Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 13 Jun - 13:20


➺ WEIßE LILIE
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Leider hatte der goldene Kater auf meine Frage keine wirklich Antwort, zumindest fiel ihm auf Anhieb keine Lösung für diese Frage ein wie er selbst sagte. Aber er sagte auch dass wir daran arbeiten würden wobei ein Zwinkern danach seine Worte unterstrich "Danke, immerhin hat sie mir meinen neuen Namen gegeben, da wäre es nur sozusagen fair wenn ich ihren zumindest kenne" miaute ich und lächelte zuversichtlich. Löwenstolz schien so erfahren und so vieles zu wissen was Hauskätzchen betraf, sicher würde ich mit seiner Hilfe einen Weg finden um den Namen der Dame heraus zu finden. Als es dann um das Thema Stadt ging und sein Angebot war dieser voller Energie und erhob sich ehe er sagte dass kein Weg zu weit und kein Marsch zu schwer sei um mit den Katzen zusammen zu sein die wir mochten. Er mochte mich? Leicht schüchtern lächelte ich den Kater an "Ich danke dir" schnurrte ich kurz leise. Mein Blick ruhte auf dem goldenen als er sein linkes Hinterbein streckte und meinte dass für diese Beine nichts zu weit sei. Leicht schmunzelte ich und als er schließlich hinzufügte mich gegen Nachmittag abholen zu kommen nickte ich "Okay Löwenstolz, du weißt ja wo du mich findest. Wenn ich nicht im Garten bin ruf einfach nach mir, dann komme ich raus" sprach ich zu ihm und sah das aufblitzende Lächeln auf seinem Gesicht als er sich abwandte. Lächelnd sah ich dem Kater hinterher und fühlte mich ehrlich gesagt ziemlich gut, meine Laune war positiv gestimmt und irgendwo war ich auch ein wenig aufgeregt. Wie der Ort wohl sein würde den Löwenstolz mir zeigen wollte? Etwas darüber nachdenken tappte ich zurück zu der alten Dame die mich sofort wieder dazu einlud auf ihrem Schoß Platz zu nehmen. Schnurren nahm ich dieses Angebot an, sprang rauf und legte mich bequem hin woraufhin auch gleich das sanfte streicheln wieder begann. Entspannt schloss ich die Augen und döste ein klein wenig vor mich hin während ich auf die Rückkehr des goldenen Kater´s wartete, das Leben das Hauskätzchen war wirklich schön.

◾️ Redet mit || Löwenstolz  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Löwenstolz (@Sichelzorn)  ◾️

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 15 Jun - 15:40


Ich war noch halb im Schlaf und drehte mich auf dem äußerst bequemen, weichen Untergrund auf den Rücken, da ertönte ein mir inzwischen allzu bekanntes Schrillen und ließ mich leise fauchen. Ich verstand nicht, wie meine Hausleute es jedes mal zulassen konnten, dass das nervtötende Etwas dauernd diesen Laut von sich gab. Zwar schlugen sie so schnell wie möglich auf den piependen Gegenstand ein, aber in dem Moment waren wir alle sowieso schon wach. Seufzend streckte ich meinen Kopf der Hand entgegen, die mich kraulte und begann leise zu schnurren. Auch wenn mein Tag immer mit dem schrillen Piepen begann, folgte darauf immer eine kurze Streicheleinheit von meinem Herrchen, die ich zu gern genoss. In diesem Moment war noch alles ruhig im Haus, man konnte die Vögel selbst im Haus zwitschern hören und es die zwei Küken sprangen noch nicht wie von einem Schwarm Bienen verfolgt durchs Haus.
Leider war ging die Zeit zu schnell rum und der Boden unter meinem Körper begann zu wackeln, ehe ich hochgehoben wurde und mich wieder auf den starken Armen von meinem Lieblingszweibeiner befand. Noch waren wir beide nur für uns, ich sah ihm dabei zu, wie er mit Wasser spielte und betrachtete mich dabei selbst. Das Teil war echt faszinierend und funktionierte wie eine Pfütze oder ein Fluss, in dem man sich selbst sah, jedoch hatte ich noch nicht herausgefunden, wie das Zweibeinerteil hieß. Ich schnurrte immer wieder kurz auf, wenn Alec's Hand wieder Platz in meinem Fell fand und sprang ihm dann rechtzeitig hinterher in den Fressraum. Dort konnte ich meinem Besitzer in Ruhe zusehen, wie er mein Fressen zubereitete. Ich bekam nur morgens etwas zu fressen, weil ich es den Tag über bevorzugte, selbst etwas zu erlegen. So ganz mochte ich das Futter, was mir meine Zweibeiner gaben immer noch nicht, aber ich konnte es gut essen, soviel Mühe wie sich Alec mit der Zubereitung gab.
Leider dauerte es nicht lang und schon war das ganze Haus belebt. Die zwei Jungen meiner Leute waren, nachdem sie etwas gefressen haben, nämlich nicht mehr so lahm und bewegten sich wie Leichen fort, sondern quiekten bunt durcheinander. Ich musste schmunzeln, während ich sie so von meinem Platz auf dem Fensterbrett betrachtete und genoss das Gefühl einer Familie, einer Gemeinschaft anzugehören, jetzt wo Juna und Neo nicht mehr an seiner Seite waren. Ich hoffte einfach nur, dass es ihnen gut ging, da wo sie jetzt waren und dass die gesamte Familie einschließlich ihrer Jungen gesund war.
Als ich einen Blick nach draußen warf, erblickte ich die Terrasse des Nachbarhauses und auf ihr meine neue Freundin mit ihrer Besitzerin. Ich erhob mich blitzschnell und drückte die Nase ungeduldig an die Scheibe, während meine Schwanzspitze aufgeregt hin und her zuckte. Da dauerte es nicht lang und Alec machte mir das Fenster auf, da er wohl wieder der einzige war, der auf mich ein Auge hatte. Eilig quetschte ich mich durch die Öffnung hindurch und sprang vom Fensterbrett ins Gras. Mein Herrchen brabbelte in seiner Sprache noch irgendwas im Zusammenhang mit meinem Namen und ließ das Fenster offen, damit ich wieder zurückkam. Nun hatte ich aber erstmal anderes vor, als im Haus rumzusitzen und trabte rüber zur Hecke, ehe ich mich durch eine günstige Lücke schlängelte und ohne Scheu in Richtung Terrasse lief. "Guten Morgen!" rief ich schon von weitem gut gelaunt und lächelte übers ganze Gesicht. Ich nahm an, dass die Besitzerin von Lilie nichts gegen meinen Besuch einzuwenden hatte und ging zu den beiden herüber, obwohl ich trotzdem Abstand hielt. Ich hoffte, dass Weiße Lilie vielleicht Zeit für mich hatte und wir uns unterhalten oder etwas unternehmen könnten.


Erwähnt: Juna + Neo (fiktiv)
Angesprochen: Weiße Lilie
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Ort: Terrasse von Weiße Lilie

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 15 Jun - 17:25


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Löwenstolz war weg und ehrlich gesagt war ich gespannt darauf was er mir sagen würde wenn er irgendwann im Laufe des Nachmittags wieder zurück kam. Ob er interessantes zu berichten hatte? Ob es ruhig in der Stadt war und wir gemeinsam hingehen würden damit ich diese auch mal sah? Und wie es dort wohl aussehen würde? Ich hatte so viele Fragen zu dem Thema die sich mir dann mit Sicherheit beantworten würde wenn ich die Stadt sehen würde. Aber irgendwo hatte ich auch ein gewisses Gefühl von Unsicherheit was einfach zurück blieb, denn dort waren auch andere Zweibeiner. Vielleicht auch solche bösen wie die die ich schon in meinem Leben kennen gelernt hatte... Leise entglitt mir ein Seufzen woraufhin ich gleich sanft am Kopf gekrault wurde. Für den Moment vergaß ich meine Sorgen und gab mich mit einem leisen schnurren den Streicheleinheiten hin. Es war als würde sie spüren dass mich etwas bedrückte und gleich versuchte mich zu trösten, leicht sah ich hinauf zu ihr und maunzte sie leise an. Ein Ausdruck meiner Dankbarkeit für sie. Gleich wieder entspannter kuschelte ich mich sozusagen auf ihrem Schoß ein und genoss es von der alten Dame gekrault zu werden die mit so viel Vorsicht mein Vertrauen gewonnen hatte. Doch ein leises Rascheln erhaschte meine Aufmerksamkeit, ich zuckte mit den Ohren und hob den Kopf um mich um zu sehen. Dabei entdeckte ich Taavi der mit schon von weitem einen guten Morgen wünschte und dabei gut gelaunt wie immer wirkte. Seid ich hier lebte hatte ich abgesehen von Löwenstolz nur ihn vorher kennen gelernt, er lebte direkt neben an im Haus und war ein angenehmer Zeitgenosse. Glücklich sah er aus und mit einem Lächeln sah ich dem jüngeren entgegen "Guten Morgen Taavi" miaute ich freundlich als er näher gekommen war und sprang vom Schoß meiner Zweibeinerin hinunter auf den Boden. Diese wirkte recht erfreut wegen Taavi´s Besuch, stand auf und ging nach drinnen. Kurz sah ich ihr neugierig nach und nach nur wenigen Augenblicken kam sie mit einer knisternden Tüte zurück, zwei Happen landeten vor Taavi und mir auf dem Boden. Dankend schnurrte ich und schob Taavi einen Happen zu ehe ich den anderen fraß "Du wirkst fröhlich wie immer, wie geht es dir Taavi?" fragte ich den jüngeren nachdem ich den Happen hintergeschluckt hatte und sah ihn freundlich an.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 15 Jun - 21:29


Der Tag hätte nicht schöner starten können, bis auf den Grund meines Hochschreckens aus dem Schlaf. Ich war gut gelaunt, war relativ ausgeschlafen, hatte bereits Streicheleinheiten meines Besitzers genießen können und hatte mein Futter bekommen. Etwas besseres konnte mir kaum noch passieren, außer etwas Schönes mit meinen Freunden zu erleben und selbst das schien sich gerade zu erfüllen, da ich Weiße Lilie erblickt hatte. Sie war die erste Katze gewesen, die ich hier kennengelernt hatte, da sie im Nest neben uns wohnte und ich sie gleich sympathisch gefunden und angesprochen hatte. Meine Vorahnung hatte mich nicht enttäuscht, sie war wirklich eine angenehme Katze, deren Gesellschaft ich sehr genoss. Ich machte mich also eilig auf den Weg in den Nachbargarten und zögerte auch nicht schon von weitem eine Begrüßung in Richtung meiner Freundin und ihrer Besitzerin zu rufen. Zwar verstand mich letztere sicher nicht, aber vielleicht konnte sie sich denken, was ich sagen wollte. Schnell kam ich an der Terrasse an, blieb aber etwas entfernt stehen, um abzuwarten, was Lilie mir zu sagen hatte.
Diese sprang sofort von dem Schoß der alten Frau, als ich bei ihnen war und erwiderte meinen Gruß, was ich mit einem leisen Schnurren entgegen nahm. Aufmerksam sah ich der Zweibeinerin hinterher wie sie ins Haus ging. Lange verweilte sie darin nicht und kam mit einer knisternden Tüte heraus, die meine Augen zum Glänzen brachten. Lecker Ich leckte mir über die Lippen und machte mich dann über den Happen her, als die weiße Katze ihn mir zuschob. Dabei schnurrte ich erneut etwas lauter und hoffte, dass die nette Dame meinen Dank verstand. SO ganz war ich mir noch nicht sicher, wie schlau die Zweibeiner waren und wieviel sie von uns lernten. Immerhin lernten wir auch lauter Begriffe aus ihrer Sprache, da könnten sie ja auch mal was von uns lernen.
Lilie riss mich aus meinen Gedanken, als sie meinte, dass ich so fröhlich wie immer wirkte, aber trotzdem fragte, wie es mir ging. "So wie ich aussehe, würde ich sagen." schmunzelte ich und sah Lilie lächelnd an. "Mein Leben könnte momentan fast nicht besser sein." ergänzte ich und setzte mich dann gemütlich hin. "Wie ist es mit dir? Hast du was erlebt, während wir uns nicht mehr gesehen haben?" fragte ich ebenso freundlich und genoss die Sonne, die warm auf meinen Rücken schien. "Ich wollte dich noch fragen, ob du heute etwas vor hast oder ob wir irgendwas unternehmen wollen. Ich hab mal Lust etwas rauszukommen und neue Katzen kennenzulernen."


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 16 Jun - 17:53


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Nicht lange nachdem Löwenstolz weg war vernahm ich aus der Nähe das leise Rascheln einiger Blätter so wie den Ton gedämpfter Schritte durch die Wiese. Aufmerksam zuckten die Ohren ehe ich den Kopf hob und mich umsah wobei ich Taavi entdeckte der gerade in meinen Garten kam. Bereits von weitem rief er mir gut gelaunt wie immer einen guten Morgen zu weswegen ich lächelte, der jüngere war wirklich ein wahrer Sonnenschein wenn er herum lief und einen besuchte. Als er näher zu der alten Dame und mir gekommen war erwiderte ich seinen morgendlichen Gruß gut gelaunt und freundlich ehe ich den Schoß von ihr verließ und auf die Terrasse sprang. Mit einem leisen schnurren nahm Taavi den Gruß entgegen, kurz lächelte ich aber sah dann mit leichter Neugierde der alten Dame hinterher die ins Haus verschwand. Schnell aber kam sie mit einer knisternden Tüte zurück und legte dem jüngeren und mir jeweils einen Happen vor die Nase der wirklich gut roch. Ich kannte diese Leckereien bereits und schob Taavi das eine noch etwas herüber ehe ich meines fraß und den Geschmack wirklich genoss. Mit einem schnurren bedankte ich mich bei der Dame und auch der jüngere tat es mir gleich ehe ich meinen Blick wieder auf ihn richtete. Ich erkundigte mich nach seinem Wohlergehen worauf er antwortete so wie er aussah, sein schmunzeln steckte mich sofort an und belustigt zuckten meine Schnurrhaare. Sich gemütlich setzend erzählte Taavi weiter wobei ich ihm aufmerksam zuhörte ehe auch er Fragen stellte und sogar einen Vorschlag machte "Ich habe mich sehr gut eingelebt und komme sehr gut mit der alten Dame zurecht, leider weiß ich nur ihren Namen nicht aber Löwenstolz, ein Kater aus der Nachbarschaft, will mir dabei helfen es heraus zu finden. Mir geht es also entsprechend eigentlich ziemlich gut, diese Nacht habe ich mit im Bett der Dame geschlafen" erzählte ich gut gelaunt und ging dann auf seine Idee ein "Lust hätte ich, aber ich warte gerade auf Löwenstolz. Er schaut sich gerade in der Stadt nach einem ruhigen Ort um um mir diese zu zeigen. Ich will ungern unter zu viele Zweibeiner auf einmal, dafür vertraue ich Fremden einfach noch nicht gut genug, nur ihr" erzählte ich wobei ich mit dem Schweif auf die alte Dame deutete. Aber mir kam da eine Idee "Wieso leistest du mir beim warten nicht Gesellschaft und schließt dich dann an. So lernst du Löwenstolz ebenfalls kennen und wir unternehmen gemeinsam mal wieder etwas" schlug ich also vor und wartete auf die Antwort von Taavi wobei ich hoffte dass natürlich auch Löwenstolz nicht dagegen ein zu wenden hatte, auch wenn wir ihn in seiner Abwesenheit schlecht fragen konnten.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 16 Jun - 19:14


Zufrieden trabte ich zu der Terrasse auf der sich Weiße Lilie befand und begrüßte sie schon von weitem euphorisch. Natürlich wurde diese Begrüßung ebenso freundlich erwidert und ließ mich leise Schnurren. Ich hatte große Lust etwas zu unternehmen, wollte aber erst abwarten, was meine Freundin vielleicht zu sagen hatte. Zunächst sahen wir beide ihrer Zweibeinerin hinterher, die mit einer Tüte voller Leckereien aus dem Haus trat und uns sogleich zwei vor die Pfoten warf. Fast gierig machte ich mich über mein Stück her, das mir von der weißen Katze zugeschoben wurde und begann nun etwas lauter zu schnurren. Das merkwürdige Beutestück schmeckte ausgezeichnet, so zeigte ich wie auch Lilie meinen Dank der alten Frau.
Nachdem wir beide aufgegessen hatten, begann die Katze damit mich zu fragen, wie es mir ging, wo ich doch so fröhlich wie immer aussah. Ihre Worte ließen mich schmunzeln und ich zögerte ihr nicht sofort zu antworten, dass es mir so ging, wie ich auch aussah. Ich setzte mich zunächst gemütlich hin, hatte nicht vor in der nächsten Zeit von meinem Platz zu weichen, auf dem die Sonne doch meinen Pelz so angenehm wärmte, und fragte dann Weiße Lilie, wie es ihr ging und was sie in letzter Zeit erlebt hatte. Gleich danach fragte ich noch, ob wir beide heute etwas unternehmen wollten oder ob sie schon andere Pläne hatte und hoffte natürlich, dass ich nicht allein den Tag verbringen musste. Erfreulicher Weise berichtete die Nachbarskatze mir, dass es ihr gut ging und sie sich gut einleben konnte. Heute hatte sie wohl sogar im Bett ihrer alten Dame geschlafen und wollte bald ihren Namen herausfinden, wobei ihr ein Kater namens Löwenstolz helfen wollte. "Das freut mich. Ich habe auch wieder im Bett meines Herrchens geschlafen. Ich kann mir vorstellen, dass es ziemlich schwer ist, ihren Namen zu erfahren, denn dafür muss ein anderer Zweibeiner mal mit ihr sprechen und sie lebt ja allein mit dir zusammen. Aber vielleicht kommt ja jemand von meiner Familie mal bei ihr vorbei und dann musst du einfach gut deine Ohren spitzen, um den Namen zu erfahren - ist gar nicht so schwer." ermutigte ich sie und hörte ihr dann weiterhin gespannt zu, was sie zu meinem Vorschlag sagte, etwas gemeinsam zu unternehmen. "Das klingt sehr nett von ihm, würde man gar nicht denken bei so einem Namen." ich grinste leicht und hoffte, dass Lilie diesen Kommentar nicht böse aufnehmen würde. "Klar würde ich euch gern begleiten, aber ich denke, wir sollten erst Löwenstolz fragen, ob er mich überhaupt dabei haben will, immerhin kennt er mich noch nicht und wollte vielleicht mit dir allein sein." miaute ich ruhig und legte leicht den Kopf schräg. "Ich hoffe, du kannst in Zukunft Zweibeinern etwas mehr vertrauen. Klar gibt es ein paar echt mäusehirnige, aber es gibt ja auch mäusehirnige Katzen, denen man einfach aus dem Weg gehen muss. Es könnte dir nichts besseres passieren, als mit jemandem zusammen ein neues Gebiet zu erkunden, wenn sich die andere Katze dort auskennt und ihr euch gegenseitig helfen könnt." fügte ich schließlich noch hinzu und dachte kurz an meine ersten Zweibeiner, an die ich mich nur noch kaum erinnern konnte. Wenn ich aber durch einen solchen Rückschlag misstrauisch sein würde, hätte ich nun viel weniger Freunde und wäre vielleicht irgendwo allein gestorben, da man meiner Meinung nach nicht allein gegen alle ankämpfen kann. Man braucht immer ein Team, dass einem den Rücken stärkt und einem Kraft und Zuversicht schenken kann.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 17 Jun - 22:11


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Ich freute mich über den Besuch des immer so lebensfrohen und positiv gestimmten Kater´s aus der Nachbarschaft sehr und erwiderte seinen Gruß ebenso freundlich wie er selbst. Gemeinsam wechselten wir ein paar Worte ehe die alte Dame ein paar Leckereien holte und Taavi und mir jeweils eines gab. Mit einem dankbaren schnurren wurden die Happen vertilgt ehe wir unser Gespräch fortführten wobei ich erfuhr wie gut es dem jüngerem ging. Er erkundigte sich ebenso nach meinem Wohlbefinden woraufhin ich ihm eine ruhige und ausführliche Antwort gab. So berichtete ich davon zum ersten mal im Bett der Dame geschlafen zu haben und mich gut ein zu leben, entsprechend gut ging es mir. Auf die Frage einer gemeinsamen Unternehmung hin stimmte ich zu, erzählte dabei zugleich dass ich auf Löwenstolz wartete der mir auch dabei helfen wollte den Namen der Dame heraus zu finden. Hierbei gab mir Taavi auch gleich einen Rat, einen ähnlichen wie der goldene Kater ihn mir gegeben hatte. Ich musste aufmerksam hinhören wenn mal wer vorbei kam und mit ihr sprach, somit nahm ich mir dies innerlich fest vor ehe ich den Kommentar von Taavi schmunzelnd entgegen nahm "Er ist wirklich sehr freundlich, ich find der Name zeugt von Stärke" miaute ich lächelnd und nahm es auch keinesfalls böse auf. Dann ging Taavi auf die gemeinsam geplante Unterhaltung ein "Natürlich hatte ich vor ihn zu fragen sobald er zurück kommt, aber den Vorschlag wollte ich dir dennoch schonmal machen. Hätte ja auch sein können dass du gar keine Lust hast" sprach ich ruhig und zuckte auf seine weiteren Worte mit den Ohren "Vielleicht kommt das ja irgendwann mit der Zeit. Aber im Augenblick bin ich froh dass nur sie hier lebt und ich nicht mehrere Zweibeiner um mich herum habe. Es ist immer so angenehm ruhig im Haus und sie ist so aufmerksam zu mir" erzählte ich "Aber du hast Recht. Es ist besser die Stadt mit jemandem zu erkundigen der sich auskennt statt allein los zu ziehen, aber das hätte ich wohl eh niemals getan" am Ende meiner Worte schmunzelte ich etwas. Ja, manch einer würde das vielleicht als feige betiteln aber ich sah es eher als schlau an. Wieso unnötig in Gefahr bringen nachdem endlich Ruhe in meinem Leben begann ein zu kehren? Einiges hatte ich verloren, einiges gewonnen. Mein zu Hause z.B... und dieses wollte ich nie wieder verlieren, hier hatte mein neues Leben begonnen und dies durfte mir einfach niemand je wieder nehmen.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 19 Jun - 15:20


Wir genossen beide die Leckereien, die uns die nette Dame zu geworfen hatte und schnurrten leise, ehe Lilie mich nach meinem Wohlergehen fragte und ich mich hinsetzte, ehe ich ihr antworte. Ich fragte sie auch, wie es ihr ging und ergänzte gleich die Frage, ob sie heute schon etwas geplant hatte oder wir etwas zusammen unternehmen wollten. Meine Freundin antwortete mir nun, dass es ihr gut ging und sie sich gut eingelebt hatte, sogar diese Nacht in dem Bett ihrer Besitzerin geschlafen hatte, was mich lächeln ließ. Es war schön zu sehen, dass sie Zweibeiner immer mehr vertrauen konnte oder zumindest zu ihrem Frauchen inzwischen Vertrauen zu haben. Dies teilte ich ihr natürlich auch mit und erzählte gleich noch, dass ich auch in dem Bett meines Herrchens geschlafen hatte und dass es womöglich schwer werden würde, den Namen der Dame rauszubekommen, da sie schließlich nicht dauernd von anderen Zweibeinern umgeben war, so wie es bei meinen Besitzern der Fall war. Ein Kater namens Löwenstolz wollte ihr dabei helfen, den Namen der Frau zu erfahren und er war es auch, mit dem Weiße Lilie bereits Pläne für den heutigen Tag gemacht hatte, er war nur gerade weg, um nach einem ruhigen Ort zu suchen, an dem nicht zu viele Zweibeiner waren. Zunächst miaute ich, dass dies sehr nett von ihm war, wobei ich das bei so einem Namen nicht vermuten würde. Natürlich hätte Lilie dieses Kommentar falsch aufnehmen können, doch dies tat sie zum Glück nicht und meinte, er wäre sehr freundlich und sie fände, dass der Namen von Stärke zeugte. Ich nickte lächelnd auf ihre Worte hin und setzte dann zu einer Antwort an, auf die Frage, ob ich Löwenstolz und sie begleiten wollte. Selbstverständlich wollte ich dies gern tun, jedoch wusste ich nicht so ganz, ob Löwenstolz vielleicht lieber allein mit der weißen Katze zusammensein wollte. Also schlug ich vor erstmal zu warten, bis Löwenstolz wieder da war, um ihn dann nach seiner Meinung zu fragen. Lilie stimmte mir sofort zu, wollte nur im Voraus schon einmal wissen, ob ich überhaupt Lust hatte.
Nun kam ich jedoch noch einmal auf ihr Misstrauen zurück und versuchte sie darin zu bestärken, anderen in Zukunft mehr zu vertrauen und sich nicht von blöden Zweibeinern oder Katzen entmutigen zu lassen. Ich hatte die Erfahrung bis jetzt im meinem Leben gemacht, dass es gut war, jedem erstmal die Chance zu geben, zu zeigen, ob er lieb oder fuchsherzig war und hatte bis jetzt kaum Rückschläge einstecken müssen. Des Weiteren erklärte ich, dass es natürlich trotzdem ein Glück war, wenn man neue Gebiete mit seinen Freunden erkundete, um notfalls Hilfe bekommen zu können und dachte an meine erste Familie und dann mein Glück Neo und Juna an meiner Seite zu wissen. Nachdem ich den Worten von Weiße Lilie gelauscht hatte, lächelte ich ebenfalls. "Ja, das hätte ich mir denken können. Du handelst wirklich nie zu voreilig, ich wünschte manchmal ich würde auch etwas vorsichtiger in manchen Situationen sein." gab ich zu und legte leicht beschämt meine Ohren an. "Ich kann mir auch vorstellen wie toll es sein muss, seinen Zweibeiner ganz für sich zu haben. Ich habe Alec nur am Morgen allein für mich und sonst springen immer die anderen, um ihn rum. Der Vorteil ist, wenn genug meiner Hausleute zu Hause sind, findet sich immer einer, der doch gerade Zeit für mich hat." berichtete ich ihr und lächelte selig, als ich an meine Familie dachte. Inzwischen waren meine Besitzer schon etwas wie meine Familie geworden und ich hätte sicherlich Herzschmerz, wenn ich sie irgendwann verlassen müsste, warum auch immer.


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Nachdem die Leckereien mit einem dankbaren Schnurren verspeist worden waren gaben wir uns einem Gespräch hin. So waren wir beide in den gemeinsam Zweiten der Nachbarschaft zu Freunden geworden so wie ich es meinerseits sehen würde. Und so wie es sich gehörte erkundigte ich mich nach dem Wohlergehen von Taavi, schnell bekam ich eine Antwort ehe er die Gegenfrage stellte und sich danach erkundigte wie es mir so ging. Tatsächlich hatte ich gutes zu berichten, unter anderem dass ich im Bett der alten Dame geschlafen hatte in dieser Nacht. Es war warm gewesen, weich und einfach wunderbar bequem. Taavi berichtete daraufhin auch gleich dass er bei seinem Herrchen mit im Bett geschlafen hatte weswegen ich lächelte und wir das Gespräch fort führten. Auch mit dem jüngeren sprach ich kurz über das Thema mit dem mir bisher unbekannten Namen der Dame ehe ich auch gleich sagte dass mir Löwenstolz dabei helfen wollte der auch heute etwas mit mir unternehmen wollte. Ich sagte Taavi dass er sich gerade extra für mich nach einem ruhigen Ort in der Stadt umsah woraufhin der Jüngere meinte dass dies echt nett von dem Kater war was er bei diesem Namen nicht erwartet hätte. Schmunzelnd nahm ich diesen Kommentar entgegen und sagte ihm dass ich fand dass der Name von Stärke zeugte. Mit einem lächeln nickte Taavi ehe er auf mein Angebot einging und meinte dass wir erst einmal Löwenstolz deswegen fragen sollten. Daraufhin sagte ich ihm dass ich dies vorgehabt hatte, aber ich wollte erst wissen ob er überhaupt Lust hatte mit zu kommen. Dann aber ging es wieder um mein Misstrauen den Zweibeinern gegenüber und ich stimmte seinen Worten ruhig aber offen zu. Er hatte recht, aber trotzdem war ich froh so zu leben wie ich es im Moment tat, mit der Dame allein. Und er hatte auch mit dem anderen recht was er sagte, es war besser neue Gegenden mit Freunden zu erkunden statt allein, aber allein wäre ich sowieso nie los gezogen. Taavi lächelte auf diese Worte und meinte dass ich wirklich nie zu voreilig handelte und er sich wünschte manchmal auch etwas vorsichtiger zu sein. Beschämt legte er dabei leicht die Ohren an "Naja, diese Vorsicht ist zwar manchmal gut aber manchmal ebenso nicht. Sie kann mich in vielem hindern z.B, so habe ich ja keine Ahnung wie lange gebraucht um mich endlich entscheiden zu können hier zu leben und nicht mehr woanders" erklärte ich freundlich und lauschte seinen weiteren Worten die sich auf seine Zweibeiner bezogen "Ich glaube mir wäre das wirklich viel zu viel Trubel, vielleicht bin ich aber auch so langsam einfach alt geworden" miaute ich und schmunzelte gegen Ende amüsiert "Nein Spaß, aber naja, ich genieße einfach die Ruhe. Ich lausche gerne dem Wind oder den Dingen der Natur, sei es das rascheln von Blättern oder Töne die die Tiere von sich geben. Das zwitschern von Vögel, das knistern wenn sich ein kleines Tier durch Laub bewegt. Find ich einfach toll" erzählte ich gut gelaunt und sah Taavi an. Was er wohl so davon hielt?

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 24 Jun - 18:26

Hauskatze || // || Nr.68
ZINNOBERROT

Titelmusik: AN||AUS
Nach wie vor sah ich die stumpfe Version von Krallen eher skeptisch an. Laut Videl waren also wirklich die Zweibeiner daran schuld? Griffen aber auch in allesmögliche ein, verbogen die Natur, wie es ihnen gerade passte. Abfällig zuckten meine langen Schnurrbarthaare. Im Wald zum Glück ließ man uns weitgehend in Ruhe. Niemand raubte den Katzen ihren Stolz oder gar die Abwehr. Anscheinend nahm das Zweibeinermännchen ihn dabei meist ziemlich hart dran, schnitt die Krallen ab bis sie sogar bluteten. Entrüstet schnaubte ich auf, fokussierte das Hauskätzchen vor mir. „Es ist doch egal ob du sie verletzt oder nicht?! Ich kann an gar nichts anderes denken wenn ich diese haarlosen Kreaturen vor meiner Nase sitzen habe…Sie sind unsere natürlichen Feinde…Weshalb nehmen sie sich überhaupt das Recht heraus dir deine wichtigsten Waffen wegzunehmen? Tut mir leid, aber sowas macht mich echt wütend…“ Fragend sah ich in das leicht ängstliche Gesicht, ob ihn wohl so eine Furcht vor diesem gewissen…“Abschneider“ prägte? Ich konnte mir einfach nichts darunter vorstellen, deswegen setzte ich zu einer Frage an: „Was genau ist ein Abschneider? Scheint kein angenehmer Geselle zu sein…
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 25 Jun - 15:04


 
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» Statur: muskulös und groß; weiches Fell
» Augen: Türkis
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» Fellmuster: Was Weiß ist: Kragen bis Bauch, um die Augen und rechte Hinterpfote; was Schwarz ist: Pfoten, Schwanzspitze und Streifen; Rostbraun: Schwanz und Streifen
» Beziehungen: Vlad(Großvater); Libellenhimmel(Onkel vät.); Graunebel(Cousin 3. Grades vät.); Faye(Nachbarin); Weiße Lilie(Nachbarin); Luzifer(Bekannter); Roy(Hund/Mitbewohner/NPC)
Videl
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:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::

Post No. #18:: Chapter #1
❝A Good Boy❞






Zinnoberrot war über die Worte von Videl nicht erfreut. Für sie musste es eine Horrorvorstellung gewesen sein und nahm die Zweibeiner hart ins Gericht, dass sie nicht das Recht besaßen einer Katze die wichtigste Waffe zu nehmen oder zu kürzen. Was jedoch Videl verwunderte war, dass die rote Kätzin nicht wusste, was ein Abschneider war. Der war doch bei allen bekannt und gefürchtet. „D-Der Abschneider soll schon einige Katzen träge und faul gemacht haben. Manche behaupten, das man nach einem nächtlichen Besuch beim Abschneider keine richtige Katze mehr ist. Aber was genau damit gemeint, weiß ich nicht. Ich war bisher immer nur zum Verkürzen meiner Krallen dort", miaute der Kater und zeigte seine Angst darüber offen. Er und auch Roy waren bisher für kurze Besuche dort. Auch der Hund hatte Angst vor dem Abschneider gehabt, was Zinnoberrot vermutlich nicht glauben würde. „Warst du noch nie beim Abschneider gewesen?" Gab es den in der Welt von Zinnoberrot nicht? Wie ging das?


Im Zweibeinergarten mit Zinnoberrot

Erwähnt: Zinnoberrot und Roy
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 26 Jun - 15:44


Nachdem die Frage über das jeweilige Wohlergehen des anderen geklärt war, konzentrierten wir uns kurz auf das Thema der Namen unserer Zweibeiner. Im Speziellen wollte Lilie den Namen ihrer Besitzerin mit Hilfe eines goldenen Katers finden und ich versuchte noch ein paar hilfreiche Tipps zu liefern. Eben dieser goldene Kater trug den Namen Löwenstolz und hatte schon Pläne für den heutigen Tag mit meiner Freundin gemacht, wobei er sich grad nach einem ruhigen Ort für die beiden umsah. Ich meinte gleich, dass ich das sehr nett von ihm fand, auch wenn ich dies bei seinem Namen nicht gedacht hätte. Lilie störte dieser Kommentar kein bisschen, sie schmunzelte nur darüber und erläuterte ihre Sichtweise, die ich durchaus verstehen konnte und deshalb lächelnd nickte.
Kurz klärten wir, ob ich wohl die beiden begleiten könnte, wobei ich durchaus Lust hatte, wir aber zunächst Löwenstolz nach seinem Einverständnis fragen sollten. Natürlich wäre es schade, wenn ich die beiden Katzen nicht begleiten könnte, aber ich hätte auch vollstes Verständnis, wenn der mir unbekannte Kater vielleicht mit der hübschen Katze allein sein wollte. Dies lies kurz alte Gedanken in mir aufkeimen. Nicht, dass Weiße Lilie genauso wie Juna und Neo keine Zeit mehr für mich haben würde, wenn Löwenstolz womöglich ihr Gefährte wurde und ich dann wieder allein war. Warum bekamen alle meine Freunde Gefährten und ich blieb allein und musste mir neue Freunde suchen? Ich wollte auch mal jemanden haben, der für immer bei mir blieb und mich liebte...
Bevor ich mir jedoch weiter darüber Gedanken machen konnte, lenkte ich das Thema selbst wieder in eine andere Richtung und kam auf das große Misstrauen meiner Freundin zurück. Ich misstraute niemandem ohne weiteres von Anfang an, weshalb ich zunächst Mühe hatte, Katzen zu verstehen, die nicht so offen waren wie ich. Lilie's Sicht konnte ich dann aber schon verstehen und registrierte peinlich berührt, dass ich vielleicht auch manchmal vorsichtiger und nicht so voreilig handeln sollte, um mir Schmerz zu ersparen. Die ältere Kätzin sprach mir freundlich zu, dass es auch nicht immer von Vorteil war, vorsichtig zu sein und dass lies mich wieder lächeln. Wie so oft, hatten beide Seiten ihre Vor- und Nachteile und so musste jeder mit den entsprechenden Nachteilen leben lernen.
Ich erzählte Weiße Lilie von meinen vielen Zweibeinern zu Hause und dass ich manchmal schon jemanden ganz gern für mich allein hätte, aber andererseits gab es auch an den vielen Hausleuten den Vorteil, dass sich meistens immer einer fand, der gerade Zeit für einen hatten. Die Antwort meiner guten Freundin lies mich leise lachen: "Natürlich bist du nicht alt! Außerdem ist jede Katze nun mal anders. Es gibt auch ganz viele alte Katzen die immer noch total verspielt und laut sind und Action haben wollen und einem die Ohren voll jammern, wenn sie zu gebrechlich sind, um durch die Gegend zu hüpfen. Und die Töne der Natur... Hm ja ich glaube es ist vorprogrammiert, wenn man das vermisst, wenn man die meiste Zeit seines Lebens draußen irgendwo verbracht hat. Ich jedenfalls vermisse es draußen zu schlafen, dass kann ich jetzt nur tagsüber machen. Ich glaube, wenn mich Löwenstolz nicht dabei haben will, werd ich mal wieder etwas aus der Stadt raus und irgendwo in den Wald, dann kann ich meinen Tank an Freiheit wieder auftanken." Ich grinste verschmitzt, wenn auch etwas verträumt und sehnsüchtig, immerhin ist es schon nicht leicht immer am selben Fleck zu bleiben, wenn man es gewohnt war, umher zu ziehen und neue Orte und neue Katzen kennenzulernen. "Du sag mal... Du und Löwenstolz werdet aber keine Gefährten oder?" fragte ich Lilie vorsichtig, als sich meine vorherigen Gedanken ihren Weg zurück in meinen Kopf bahnten.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 26 Jun - 19:10


➺ WEIßE LILIE
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Es war schön zu wissen dass es beiden Seiten gut ging und das Wohlergehen beider positiv gestimmt war. Taavi war wie immer fröhlich und sprach offen zu mir wie man es unter guten Freunden machte und ehrlich gesagt war ich echt froh den jungen Kater als Nachbarn zu haben. Er konnte einen mit seiner Art echt gut aufheitern und auf andere Gedanken bringen, auch wenn ich heute von selbst schon gut gelaunt war so steigerte sich diese durch Taavi doch noch mehr. So führte unser Gespräch schließlich erst zu einem gemeinsamen Vorhaben bis wir zu meinem Misstrauen kamen welches ich durch vergangene Erfahrungen gegenüber Zweibeinern hegte. Taavi wiederum stand alles und jedem immer offen gegenüber, war kaum vorsichtig und meinte dass er doch vielleicht etwas mehr davon an den Tag legen sollte. Während wir so darüber sprachen stellten wir fest dass jeder von uns mit seinem Verhalten Vor- und Nachteile zu tragen hatte mit denen jeder selbst zu leben hatte. Manchmal war ich zu vorsichtig, verpasste dadurch vielleicht so manches. Taaci dafür war vielleicht mal zu offen und geriet so in Schwierigkeiten oder Gefahr. Aber solange wir beide zufrieden mit unsere Einstellung waren war ja alles in Ordnung und wir beide akzeptierten die Art des jeweils anderen. Also passte alles. Zum Schluss sprachen wir noch über unsere Zweibeiner wobei der jüngere auf meine Bemerkung hin vielleicht langsam alt zu werden leise lachte. Amüsiert schmunzelte ich, spitzte aber die Ohren als er wieder begann zu sprechen und am Ende seiner Worte lächelte ich "Jeder lebt sein Leben wie er es leben will. Ich habe zwar als Streunerin gelebt, aber abgesehen von den angenehmen Klängen der Natur vermisse ich dieses Leben nicht wirklich. Eigentlich habe ich da nur schlechtes erlebt und bin froh nun ein festes zu Hause zu haben und die Klänge der Natur kann ich hier auch hören. Oder auch wenn ich durch Löwenstolz gelernt habe vielleicht auch mal etwas die Umgebung zu betrachten ohne Angst zu haben" miaute ich und sah Taavi an "Du kannst dir aussuchen worauf du mehr Lust hast. Wenn du mehr Lust hast in den Wals zu gehen kannst du das gern machen, nehm ich dir echt nicht übel" der jüngere sollte nicht denken dass ich was dagegen hatte wenn er sich nun doch für etwas anderes entschied. Aber seine nun darauf wenn auch vorsichtig gestellte Frage traf mich etwas überrascht und unerwartet. Leicht verlegen legte ich die Ohren an "Ehm... ich kenne ihn ja noch nicht sooo lange, er scheint aber ein netter Kater zu sein. Keine Ahnung Taavi..." murmelte ich leicht stockend. Was sollte ich darauf auch antworten? Bisher war mir Löwenstolz sehr positiv aufgefallen, er schien zuvorkommend, freundlich und einfühlsam zu sein. Ich mochte ihn. Aber bestand die Möglichkeit dass daraus mehr wurde? Schwer ein zu schätzen, zumindest für mich. Ich schüttelte leicht den Kopf und stellte die Ohren wieder etwas auf "Die Zukunft wird es zeigen was sich entwickelt und was nicht. Das ist echt nicht voraus zu sehen. Wie sieht es denn mit dir aus? Hast du schon jemanden kennen gelernt den du gern hast?" fragte ich meinen Freund, wollte damit von mir ablenken aber auch wirklich erfahren ob es für Taavi bereits eine Kätzin gab die er besonders gern hatte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 27 Jun - 12:29


Obwohl ich erst etwas peinlich berührt über mein unvorsichtiges Verhalten war, welches ich mir eingestehen musste, merkte ich jedoch recht schnell, dass alles seine Vor- und Nachteile hatte. So bestätigte mir auch Lilie, dass es nicht nur positiv war, wenn man immer zu vorsichtig war. Es tat mir wirklich gut, mich mit ihr zu unterhalten und auch wenn die Nachbarskatze deutlich älter war als ich, war sie mir total sympathisch und tat mir gut. So lächelte ich die ganze Zeit, während wir uns nun auch über die Natur unterhielten und die Ruhe, die man hier draußen genießen konnte, was mich an mein Streunerleben denken ließ. Manchmal vermisste ich es noch herumzustreunen, aber ich würde meine Familie nun nicht mehr einfach so aufgeben und nahm da lieber in den Kauf, etwas weniger Freiheit genießen zu dürfen, zumal mir meine Besitzer ja sehr viel Freiraum gaben.
Ich lauschte nun der Meinung meiner Freundin, die ja auch einmal Streunerin gewesen war, bezüglich dieses Themas und nickte am Ende ihrer Worte verständnisvoll. Das Streunerleben war sicherlich auch sehr gefährlich und mit einem hohen Risiko verbunden, aber trotzdem war ich für meinen Teil froh, auch mal dieses Leben ausprobiert zu haben. Es hatte mich eine Menge Abenteuer erleben lassen und hatte ich stark gemacht, weshalb ich es keineswegs bereute. "Weiß ich doch." lächelte ich auf Lilie's Worte hin, dass sie es mir nicht übel nehmen würde, wenn ich lieber in den Wald gehen wollte. "Vielleicht ist es wirklich eine schöne Idee, wenn ich mich mal wieder auf den Weg in den Wald mache und meinen alten Freund besuche. Immerhin kann ich Löwenstolz hoffentlich noch ein anderes Mal sehen und ihr könnt heute den Tag gemeinsam verbringen." miaute ich nachdenklich und warf kurz einen Blick aus dem Garten meiner Freundin hinaus. Ich hatte Herbstfall wirklich lange nicht gesprochen und sollte mich wohl mal nach seinem Wohlergehen erkundigen, außerdem stand ich so Löwenstolz nicht im Weg, wenn er etwas mit Weiße Lilie geplant hatte.
In diesem Gedanken schwelgend, konnte ich mich nun doch nicht mehr zurück halten und fragte vorsichtig, ob Löwenstolz und Lilie wohl Gefährten werden würden. Ich hatte nämlich etwas Angst davor, immerhin wollte ich nicht noch eine Freundin verlieren, weil sie einen Gefährten bekam und keine Zeit mehr für mich hatte. Nun wurde die weiße Katze etwas verlegen und antwortete eher ausweichend, dass sie ihn ja noch nicht so lange kennen würde, aber er wie ein netter Kater schien. Ich nickte leicht und lächelte dann wieder etwas, immerhin wollte ich ja nicht, dass sie sich jetzt schlecht fühlte. "Er wäre sicher ein guter Gefährte für dich." ergänzte ich mein Lächeln noch mit aufrichtigen Worten und doch wollte ich im Inneren einfach nur meine gute Freundin nicht verlieren. Ich war nicht böse darüber, dass Lilie die möglichen Geschehnisse noch in Zukunft stellte, da ich so vielleicht doch noch die Chance hatte, sie und Löwenstolz so an mich zu binden, dass sie mich nicht verlassen würden oder aus den beiden würde einfach nichts werden. Nun wurde ich aber gefragt, ob ich wohl eine Katze kannte, die ich gern hatte. "Nein... Ich habe irgendwie noch nie das Bedürfnis gehabt, eine Katze zu meiner Gefährtin zu machen, auch wenn ich schon gern eine hätte. Dann hätte ich vielleicht jemanden, der immer an meiner Seite bleibt und muss keine so große Angst haben, dass ich sie verliere, so wie meine Freunde." traute ich mich, meine Gefühle zu offenbaren. Ich hatte das Gefühl Lilie das alles anvertrauen zu können und es tat gut, etwas über die inneren Schmerzen zu reden, die man nicht von außen sehen konnte. "Naja, noch bin ich jung und bin zuversichtlich, dass ich jemanden finde, der es mit mir auch auf lange Zeit aushält." Ich schmunzelte leicht und versuchte selbst mich aufzumuntern, ehe ich mich erhob. "Wenn du nichts dagegen hast, breche ich gleich auf in den Wald, damit ich heute Abend rechtzeitig wieder zu Hause bin, wer weiß, welcher Möchtegern Kämpfer mich vielleicht aufhalten will."


Erwähnt: Löwenstolz, Herbstfall
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 27 Jun - 18:07





Streuner - 9 Monde - Kater mit silbergrauem Tigermuster und grünen Augen

Erstaunt und interessiert blickte er zu Amadeus, der sich mittlerweile zu ihm gesellt und angesprochen hatte, dass dieser Garten wesentlich spannender sei als sein eigener. Sofort fragte sich Stern, inwiefern sich das Zuhause des Katers von dem Seinen unterschied und weshalb dies der Fall war.
»Was genau ist denn der Unterschied?«, fragte Stern den Hauskater, während er sich langsam in das hohe Gras begab, um herauszufinden, was sich darin befand und wie es dort so war.
Da seine Sicht auf den Zweibeinerbau somit rasch eingeschränkt wurde, bekam er nicht mehr mit, wie Poison ihnen nach draußen folgte. Hätte er dies gesehen, wäre er sofort zu seinem Vater gerannt, um zu fragen, ob sich Sodom bereits entschieden hatte.
Nun konzentrierte er sich stattdessen jedoch auf die Licht- und Schattenspiele, die sich zwischen den hohen Pflanzen und Grashalmen auf der Erde abzeichneten.
In diesem Moment erregte ein kleines Tier mit bunten Flügeln seine Aufmerksamkeit. Instinktiv kauerte er sich hin und schlich auf das Tier (Schmetterling) zu, wobei er aber kaum auf seine Umgebung achtete, sodass sich das Tier, welches Stern nur allzu schnell bemerkte, wenige Sekunden später in die Luft erhob.



Erwähnt: Sodom (@Bluttiger), Poison (@Efeuherz)
Angesprochen: Amadeus (@Sumpfohr)


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 27 Jun - 21:39


➺ WEIßE LILIE
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Wir stellten fest dass so wie wir lebten jeder seine Vor- und Nachteile hatte mit welchen er lernen musste zu leben. Aber wir beide waren zufrieden wie es war, natürlich dachte ich mir dass ich in der ein oder anderen Situation auch mutiger sein könnte ebenso wie Taavi dachte vielleicht mal vorsichtiger zu sein. Im Endeffekt aber waren wir beide einfach wie wir waren und das war auch gut so. So war jeder Einzigartig. Nun aber ging es um unsere Vorlieben könnte man sagen, so lauschte ich gern der Natur wobei Taavi sagte dass es ihm manchmal fehlte einfach herum zu rennen. Ich wiederum sagte ihm dass das Streunerleben für mich alles andere als schön gewesen war und ich einfach froh war nun ein zu Hause zu haben was blieb und nicht wieder verschwand. Auf meine Worte bezüglich der eventuellen gemeinsamen Unternehmung hin lächelte Taavi und meinte dass er das wüsste ehe er meinte dass es vielleicht echt eine gute Idee sei mal wieder in den Wald zu gehen. So könnte er seinen alten Freund mal wieder besuchen und Löwenstolz konnte er ja sicher noch irgendwann anders kennen lernen "Das mit Sicherheit, er scheint auch nicht sehr weit weg von uns hier zu wohnen. Er ist also sozusagen auch ein Nachbar und sicher kommt er nun öfter´s vorbei" miaute ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Immerhin verstand ich mich gut mit dem goldenen Kater, wieso also nicht? Umso unerwarteter traf mich die plötzliche Gefährtenfrage des jüngeren, verlegen legte ich die Ohren hin und murmelte er ausweichend drauf los. Eine Antwort hatte ich darauf nicht, so lange kannte ich Löwenfeder ja noch gar nicht geschweige denn wusste ich was er vielleicht über mich dachte. Er schien ein netter Kater zu sein woraufhin Taavi mit einem Lächeln aufrichtig meinte dass er ein guter Gefährte für mich sein würde. Leicht richtete ich die Ohren wieder auf "Wer weiß was die Zukunft bringt. Aber egal was, du bleibst mein Freund Taavi" kurz schnurrte ich und fragte dann den Kater ob er denn bereits wen im Auge hatte den er gern hatte. Dies verneinte er aber und offenbarte mir seine Gefühle was mir als Freundin wirklich sehr viel bedeutete. Denn das zeigte mir dass er mir wirklich vertraute, sanft lächelte ich den jüngeren daher an "Ich sage dir wirklich, mich wirst du als Freundin nie verlieren okay? Immerhin wohnen wir ja direkt beieinander sozusagen, mich wirst du schon nicht los" miaute ich schmunzelnd und schnippte ihm mit dem Schweif an die Schulter "Du bist noch jung Taavi, du hast Zeit. Die richtige wird mit Sicherheit irgendwann auftauchen, verlass dich drauf!" Mit meinen Worten wollte ich ihn aufheitern und als er selbst dann sein junges Alter ansprach grinste ich "Da hatten wir wohl den selben Gedanken bezüglich deines Alter´s" lächelnd betrachtete ich den Kater und auf seine letzten Worte hin schüttelte ich leicht den Kopf "Geh ruhig, das macht mir nichts aus. Gegen Nachmittag wollte Löwenstolz mich dann sowieso abholen, du kannst also ruhig gehen. Sicher sehen wir uns ja dann spätestens morgen wieder" gute Laune zierte meine Miene und ich hatte wirklich nichts dagegen wenn er schon ging. Er sollte seinen Weg ruhig gehen und immerhin war es doch recht weit zum Wald, glaubte ich jedenfalls. Und wenn er am Abend dann pünktlich zu Hause sein wollte musste er sogar langsam los sonst könnte er nicht lange dort bleiben eher er wieder aufbrechen müsste.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 28 Jun - 19:16


Eigentlich war es ja mein Plan gewesen, einen schönen Tag mit Weiße Lilie zu verbringen, doch diese hatte bereits Pläne mit einem Kater namens Löwenstolz gemacht. Natürlich bat sie mir an, die beiden zu begleiten, was ich auch zunächst vorhatte, doch als wir begannen über die Natur zu reden, zog es mich wieder aus der Stadt heraus. Lilie erklärte mir sofort, dass sie mir keinesfalls böse wäre, wenn ich in den Wald aufbrechen würde und je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir die Idee. Zum Einen könnte ich vielleicht meinen alten Freund Herbstfall Wiedertreffen oder im besten Fall noch neue Katzen kennenlernen. So teilte ich das auch meiner Freundin mit und fügte noch hinzu, dass ich ja Löwenstolz hoffentlich trotzdem bald mal kennenlernen konnte. Sie antwortete, dass dies sicherlich möglich wäre, da Löwenstolz auch in unserer Nähe zu wohnen schien und wohl öfter vorbeikommen würde.
So wie wir über Löwenstolz sprachen, stellte sich mir die Frage, ob Lilie wohl Interesse an ihm hatte und die beiden womöglich bald Gefährten werden würden. Eigentlich hatte ich ja nichts dagegen, aber ich hatte meine besten Freunde irgendwie verloren, weil sie Gefährten wurden und nur sich und ihre Jungen im Kopf hatten, sodass ich etwas Angst hatte, meine nächste Freundin auch zu verlieren, weil sie einen Gefährten bekam. Ich traute mich vorsichtig zu fragen, ob ich sowas zu befürchten hatte, wobei die weiße Katze nur meinte, dass den Kater noch nicht lange genug kannte, um sagen zu können, ob die beiden Gefährten werden würden. Da ich nicht wollte, dass Lilie vielleicht dachte, dass ich es nicht mögen würde, wenn die zwei Gefährten würden, miaute ich aufrichtig lächelnd, dass Löwenstolz ihr sicher ein guter Gefährte wäre. Die Hauskatze schnurrte daraufhin, als sie meinte, dass ich ihr Freund bleiben würde, egal was die Zukunft brachte. Entweder es war Zufall oder es zeugte wirklich davon, wie gut wir uns verstanden, dass sie damit genau ins Schwarze getroffen hatte. Sie fragte mich, ob ich eine Katze für mich im Auge hatte, was ich aber verneinen musste. Dann entschied ich mir dazu, ihr meine Gefühle zu offenbaren und auch die Angst, sie zu verlieren. Lilie wiederholte ihre Worte von vorher noch einmal bekräftigend und munterte mich etwas auf, dass ich sie sicher nicht so schnell los werden würde, zumal wir ja Nachbarn waren. Ich begann wieder weiter zu lächeln und nickte glücklich, während ich ein leises Schnurren erklingen ließ, was meine Dankbarkeit für diese Worte zeigen sollte. Ich hoffte, dass sich alles nach ihren Worten bewahrheiten würde und ich mir keine Sorgen machen musste.
Wir lenkten das Gespräch wieder auf eine potentielle Gefährtin für mich um und waren wieder derselben Meinung gegenüber meinem Alter. Ich war jung und noch Zeit zu warten, bis ich die richtige traf, wobei sich Weiße Lilie ganz sicher war, dass ich diese noch antreffen würde. Ich nickte erneut lächelnd und war wieder optimistisch. Solange ich wusste, dass ich meine Freunde an meiner Seite hatte, brauchte ich erstmal keine Gefährtin. Ich wollte nur sichergehen, nie auf mich allein gestellt zu sein.
Ich wollte nun aber langsam los, da ich gern gegen Abend wieder bei meinem Zweibeinerhaus sein wollte. Nicht, dass sich Alec noch um mich sorgte und deshalb kein Auge zumachte, bis ich nicht in sein Bett gekrabbelt war. Der Gedanke an meinen Besitzer ließ mich wieder kurz lächeln, ehe ich mich wieder auf meine Freundin konzentrierte, die mir antwortete und mir somit freigab, sie nun zu verlassen. "Okay, ich hoffe, er lässt dich nicht zu lange warten." antwortete ich ihr und grinste sie an, ehe ich ihr kurz mit der Nase an die Schulter stupste und dann von der Terrasse sprang. "Dann hoffentlich bis bald und viel Spaß dir heute noch!" rief ich munter und wartete kurz ihre Reaktion ab, ehe ich auch schon los trabte und mir meinen altbekannten Weg zum Wald suchte. Ich hoffte, dass ich bald ankam und von niemandem aufgehalten wurde, sonst würde ich vielleicht nicht mehr heute zu Hause ankommen.


tbc: DonnerClan Lager


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 28 Jun - 22:10

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Streunerin ||  //  ||  Nr.44
PANDORA

Titelmusik: AN||AUS
Schweigsam beobachtete ich das Weibchen, das minder angenehm erwachte und anscheinend stark zitterte? Lediglich einen Instinkt folgend stieß ich sie sanft an, zog den großen Schädel danach allerdings wieder zurück. Krallen bohrten sich in die Erde. Anscheinend hat Venus schlecht geschlafen? Überfragt zuckte ich mit meinen Schultern, ich wusste nicht was da drinnen vorging. Mich suchten schließlich auch oft genug böse Fantasien heim, nur kannte ich sowas bereits, dementsprechend kein Grund völlig verängstigt aufzuwachen, aber wie ich schon merkte, unterschieden uns einige Dinge. Leichtes Ziehen erinnerte meinen Körper an ebenjene schreckliche Wunde, welche noch immer tiefe Furchen am Bauch zog. Unwillig schlug der schlanke Schweif, knallte dabei leise gen Boden. Ich hasste es untätig herumzuliegen, vor allem konnte ich Gefahren gerade nicht mit voller Stärke entgegentreten. „Ich bin momentan Beute“, fasste ich tonlos zusammen und schaute über den schaudernden Katzenkörper hinweg. Genesen wirst du trotzdem, ansonsten würdest du hier nicht liegen. „Vielleicht.“ Endlich fand sich Venus wieder im wachen Zustand und fragte ob Melancholie wieder da sei. Sogar ziemlich erleichtert gab ich ein Nicken von mir, in meinen goldenen Augen schimmerte ein unbestimmter Ausdruck.
„Ja, ist sie. Vorher wiederaufgetaucht.“  Na das hört sich erfreut an… Tadelnd schnaubte ich auf. „Ich habe mich davor gefreut, ich muss mich nicht permanent wie ein Junges verhalten.“ Na gut stimmt auch wieder…Sag ihr noch Danke von mir, ja? Schließlich hat sie dich von den Schatten wieder rausgeholt… „Danke von Melancholie noch wegen der Aktion gestern.“ Knappe Worte, ja aber sie zeugten von meiner ehrlichen Dankbarkeit, ich sah mich einfach nicht als sonderlich sprachgewandt. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel. Gerne wäre ich dem Verlangen nachgegangen, aber Blut würde aus meinem Maul kommen. Unzufriedenes Knurren drang daher aus Untiefen der breiten Brust. Wie ich es hasste hier tatenlos herumzuliegen.
angesprochen: Melancholie & Venus (@Efeuherz)
erwähnt: Melancholie & Venus
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Hauskatze ||  //  ||  Nr.69
ZINNOBERROT

Titelmusik: AN||AUS
Aufmerksam behielt ich das Augenmerk auf Videl, welcher mehr und mehr Angst im jungen Gesicht verlauten ließ. Zunehmend verwirrend erfuhr ich, dass der Abschneider einige von uns träge werden ließ und manche sogar keine vollständigen Katzen mehr seien. Bei mir tanzte verständlicherweise ein fragender Ausdruck. Während mein Schweif aufgeregt zu beiden Seiten zuckte, verstand ich allmählich die Welt der Zweibeiner immer weniger. Wie konnte man denn keine ganze Katze mehr sein? Nahmen sie uns etwa noch mehr weg als nur Krallen? Darüber will ich lieber nicht nachdenken… Der Abschneider jedoch schien von besonders sadistischer Sorte zu sein, in Zukunft wollte ich versuchen ihn zu meiden, wobei unter den ganzen Zweibeinern unterschied er sich sicherlich nicht. Schauer durchliefen das dichte Fell und stellten es abwehrend auf. Auf die Frage hin, ob ich denn nie dort gewesen wäre, schüttelte ich vielleicht eine Spur zu heftig den Schädel. „Wie denn? Im Wald verlaufen sich selten Zweibeiner und in unser Lager schon gar nicht…Hätte nie gedacht, dass es hier draußen so merkwürdig ist…Ihnen muss echt langweilig sein oder sie fühlen sich einfach viel zu dominant und berauben euch Hauskätzchen ihrer wichtigsten Waffen.“ Seufzend machte ich eine kleine Pause, wusch mir rasch die Schnurrbarthaare.
„Dann kann ich wohl von Glück reden unter dem freien Himmel geboren zu sein…Wir gehen wann wir wollen und müssen uns nicht irgendwelchen Zweibeinern unterwerfen.“ Länger fixierte ich Videl nun, trug dabei einen entsprechenden Ausdruck in meinen limonengelben Augen. „Weshalb bist du noch bei ihnen? Dich scheinen ja einige Dinge ziemlich zu stören? An deiner Stelle würde ich einfach gehen. Hier draußen sind wir vielleicht nicht stärker, aber um einiges schneller.“
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 29 Jun - 13:55


➺ VENUS
◾️ xxx | Streunerin | 38 Monde ◾️

Das Erwachsen an diesem Morgen fiel mir irgendwie absolut nicht leicht, Verwirrung war in meinem Blick zu sehen als ich nicht in einem eisernen Käfig sondern dem staubigen Boden erwachte. Ein Zittern hatte meinen Körper im Griff, die Krallen an den Vorderpfoten waren ausgefahren und Kratzspuren zierten den Boden vor meiner Brust. Ich war etwas neben der Spur und erst der Geruch von Pandora der mir Sekunden später auffiel ließ mich ein wenig zu mir kommen. Zusätzlich stieß mich das große Weibchen nun noch mit der Schnauze an, weswegen ich es schließlich schaffte wieder voll zu mir zu kommen. Leicht schüttelte ich den Kopf und verscheuchte die finsteren Gedanken, trotzdem fühlte ich mich irgendwie schrecklich erschöpft als wäre dieser schreckliche Traum wahr gewesen "Wieso kann mich die Vergangenheit nicht endlich in Ruhe lassen?... Ich will mich einfach nie wieder daran erinnern" dachte ich und verspürte im Herzen dabei doch die gewisse Regung von Verzweiflung. Als ich aber die Stimme von Pandora vernahm die keinesfalls mit mir sprach wurde ich auf sie aufmerksam und fragte ob Melancholie wieder da war. Erleichtert wirkend nickte die Savannah und auch eine wörtliche Antwort folgend ehe sie erneut etwas zu Melancholie sagte. Erleichtert und zugleich amüsiert schmunzelte ich nun "Freut mich sehr für dich" miaute ich ehrlich und sah zu ihr auf. Noch immer ruhte ich zwischen ihrer Vorderbeinen und fand es ehrlich gesagt auch wirklich bequem, ich fühlte mich wohl und sicher. Als Pandora dann plötzlich einen Dank von Melancholie für das von gestern an mich aussprach lächelte ich "Du hast mir das Leben gerettet, nicht nur einmal. Das war das mindeste was ich für dich oder auch euch tun konnte" miaute ich aufrichtig. Das knurren von Pandora ließ meine Ohren zucken und ich schmiegte meinen Kopf an ihre Brust "Soll ich dir etwas zu trinken besorgen? Oder Beute?... Ich jage zwar noch miserabel aber vielleicht klappt es ja..." miaute ich und sah zu ihr auf. Würde sie dieses Angebot annehmen wollen oder eher nicht?

◾️ Redet mit || Pandora (@Fate)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Pandora & Melancholie ◾️

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➺ WEIßE LILIE
◾️ xxx | Hauskätzchen | 58 Monde ◾️

Das Gespräch mit Taavi war einfach angenehm und machte sogar Spaß was man nicht von jedem Wortwechsel behaupten konnte. Wir verstanden uns einfach als gute Freunde und wussten die Seiten an dem jeweils anderen zu schätzen wobei man aber wohl zeitgleich versuchte vom anderen zu lernen. Taavi war um einiges jünger als ich, wirkte dabei aber keinesfalls wie ein unreifes Junges sondern legte eine gewisse erwachsene Ader an den Tag wie ich fand. Auch konnten wir einfach offen über alles sprechen, so kamen wir sogar auf das Thema Gefährten zu sprechen wobei Taavi dieses Thema mit einer Frage an mich eröffnete. Zu Beginn eher ernst aufnehmend glitt es jedoch schnell ab in eine lockerere Handhabung und auf die aufrichtigen Worte des jüngeren sagte ich diesem dass ich immer seine Freundin bleiben würde. Egal was kommen würde. Denn ich hatte wirklich gelernt dass man seine Freunde wertschätzen sollte und niemals für selbstverständlich halten sollte. Meine Fragen bezüglich dieses Thema´s beantwortete Taavi ebenso ehrlich wie ich ihm und offenbarte mir seine Gefühle. Dies bedeutete mir viel da es mir zeigte dass er mir vertraute und ich bekräftigte meine Worte nochmal woraufhin der jünger ein dankbares Schnurren erklingen ließ. Sanft lächelte ich ehe wir feststellten dass wir im Bezug auf eine Gefährtin für Taavi der so ziemlich selben Meinung waren. Er war noch jung und hatte jede Menge Zeit in seinem Leben, die richtige würde eines Tages sicher kommen, da war ich mir sicher. Damit war dieses Thema dann auch beendet und auf die Worte des Kater´s schüttelte ich leicht den Kopf und sagte ihm dass ich absolut nichts dagegen hatte wenn er nun in den Wald gehen würde. Immerhin war der Weg nicht gerade kurz und am Abend musste er ja schon wieder heim kommen, Löwenstolz wollte mich sowieso am Nachmittag abholen kommen. Taavi meinte nun zum Schluss dass er hoffte dass mich der goldene nicht all zu lange warten ließ und wünschte mir auch noch viel Spaß "Dir ebenso Taavi! Pass im Wald auf dich auf" rief ich ihm noch nach und lächelte als er langsam aus meinem Blickfeld verschwand. Kurz schmunzelte ich sanft ehe ich mich auf den kühlen Fließen der Terrasse einfach hinlegte und die Augen schloss. Entspannt lauschte ich der Natur um mich herum und bekam am Rande mit wie die alte Dame sich ins Haus zurück zog, sicher kümmerte sie sich nach dem entspannten aufwachen am Morgen nun um ihre Dinge im Haus. Mit einem Ohr lauschte ich ihr dabei nun ebenfalls und konnte es nicht verhindern dass ein Lächeln mein Gesicht zierte während ich so da lag.

◾️ Redet mit || Taavi (@Aschenfeuer)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Löwenstolz & Taavi  ◾️

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 6 Jul - 3:58


 
» Rang und Clan: Hauskätzchen
» Alter: 16 Monde
» Statur: muskulös und groß; weiches Fell
» Augen: Türkis
» Fell: Silbergrau
» Fellmuster: Was Weiß ist: Kragen bis Bauch, um die Augen und rechte Hinterpfote; was Schwarz ist: Pfoten, Schwanzspitze und Streifen; Rostbraun: Schwanz und Streifen
» Beziehungen: Vlad(Großvater); Libellenhimmel(Onkel vät.); Graunebel(Cousin 3. Grades vät.); Faye(Nachbarin); Weiße Lilie(Nachbarin); Luzifer(Bekannter); Roy(Hund/Mitbewohner/NPC)
Videl
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::

Post No. #19:: Chapter #1
❝A Good Boy❞






Die letzten Worte der Kätzin saßen. Sie brachte das auf den Punkt, was viele Hauskätzchen oft nicht als Möglichkeit sahen. Abhauen und frei sein. Das war so leicht gesagt, aber Videl erwischte sich selbst dabei, wie seine Krallen sich in die Erde bohrten und wie Wurzeln sich dort fest setzen wollten. Er könnte nicht einfach seine Hausleute verlassen. Das Zweibeinerjunge war sein Freund. Er würde ihn vermissen und Videl ihn auch. Noch dazu war alles hinter dem Zaun unbekannt und vermutlich gefährlich. Bei dem Gedanken daran, war der Kater plötzlich nicht mehr so selbstsicher und tapfer. Doch was jetzt? Sollte er offen seine Angst zugeben und von der roten Kätzin belächelt werden, oder alles überspielen und vor ihr angeben und sie belügen? Beides war für ihn nicht die richtige Option. „Das ist nicht so einfach. Ich bin nicht unterm freien Himmel geboren. Wer weiß, ob mir das Leben außerhalb des Zaunes gefallen würde? Ob es sicherer wäre als das was die Zweibeiner tun?" Für wahr, bisher klang das Leben als freie Katze zwar schön, aber wenn es um Kämpfe ging, wer versicherte Videl, dass es nicht so viel war wie das Kürzen der Krallen?



Im Zweibeinergarten mit Zinnoberrot

Erwähnt: Zinnoberrot
Spricht mit: Zinnoberrot
Postpartner: @Fate

(c) by Luzifer


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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 14 Jul - 21:54

Jay

Er wachte sofort auf, als jemand stark an seiner Schulter rüttelte. Er riss seine Augen auf, seine Muskeln reagierten und blitzschnell war er aufgesprungen. Mitternacht hatte ihn geweckt, sie war total aufgelöst. Jay blinzelte kurz und seine Ohren zuckten, während die Worte seiner Gefährtin an seine Ohren drangen. Sparky? Er war noch nicht zurück? >>Was??<<, miaute Jay sofort und blinzelte dann erneut mehrmals. Als ob Sparky sich nur versteckt hatte, drehte sich nun auch Jay im Kreis und sah sich nach seinem Sohn um. Fehlanzeige. Mit einem tiefen Atemzug prüfte er die Luft. Kein frischer Geruch. Er wollte einen Ausflug machen.. doch warum war er nicht zurück gekommen. Sein Nackenfell sträubte sich leicht bei dem Gedanken, was ihm alles zustoßen kann. Sein Schweif schlug nun schnell hin und her. >>Okay.. ich.. ähm.. in welche Richtung ist er davon gelaufen?<<, fragte er als erstes und prüfte erneut die Luft um zu mindest den schalen Geruch von Sparky wahrnehmen zu können.

[bei Mitternacht]

Erwähnt: Mitternacht, Sparky
Angesprochen: Mitternacht

// @Schneeleopardenzahn I'm finally back //

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Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 15 Jul - 22:58

Sodom

Seine Mutter stand immer noch über ihm und versuchte ihn aufzuwecken. Sie erklärte ihm das der Streuner da wäre und das wenn er mit wolle jetzt gehen müsste. "Ich würde lieber alleine gehen. Ohne einen Fremden, der mir wieder nur erklären will wie alles funktioniert." er wollte seine Welt selbst erkunden. Alleine, ohne irgend jemanden anderen. Wenn er darüber nachdachte wie sich seine Eltern angestellt hatte als dieses längliche Tier auf Stern zugekommen war, wurde ihm sogar ein wenig schlecht. Dieses Tier sah doch gar nicht bösartig oder ähnliches aus. Was sollte es denn mit seinem schlaffen Körper schon tun? "Könnt ihr mich nicht einmal alleine gehen lassen?" meinte er schon leicht wehmütig, weil er die Antwort eigentlich schon kannte. Es gab so viel zu entdecken und erwachsene Katzen hielten dabei doch nur auf. Er wusste ganz genau das die immer übertrieben...

redet mit Silberfrost

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HÄHÄ.
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Bluttiger, der große, starke, brutale und außergewöhnlich ruhige Killer, des Wind-Clans.
Adlerpfote, der gutherzige, ehrenvolle Realist des Wind-Clan.
Honigstern, der gelangweilte Anführerkater des Fluss-Clans.
Basaltberg, der beschützerische Krieger des Schatten-Clans.
Zenter, der verrückte alte Streunerkauz
Sodom, der Rebell

"Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muss damit rechnen, einen Tiger zu finden."
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 16 Jul - 23:25

Mitternacht

Mein Atem kam schnell und flach, während ich mich abermals umsah und gleichzeitig meinen Gefährten zu wecken versuchte. Zum Glück wachte dieser schnell auf und blinzelte erst einmal, ehe er sich im Kreis drehte und auch nach unserem Sohn zu suchen begann. Mein Herz schlug mir im wilden Rhythmus gegen die Brust, als würde es jeden Moment meinen Brustkorb sprengen wollen. Jay's Schweif schlug wild hin und her, als er mich fragte, in welche Richtung Sparky gegangen sei. Vollkommen verzweifelt schüttelte ich den Kopf. “Ich weiß es nicht, er ist… einfach los gegangen. Jay, wenn ihm nun etwas passiert ist…“, miaute ich und wollte den Satz nicht einmal zuEnde denken. Zu sehr schmerzte mein Herz allein wenn ich anfing darüber nachzudenken.

Erwähnt
Sparky
Angesprochen
Jay [@Wirbelherz]

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 21 Jul - 12:33


Eckdaten
-Streunerin
-69 Monde
-Verbannte des FlussClans

-Silbergrau getigert
-Weißer Bauch
-Hochgewachsen
-Kurzes, dichtes Fell
-Hellgrüne Augen

-Wurde verbannt, weil sie mehrere Krieger tötete

Silberfrost


Story

Ich hatte Sodom erklärt, dass er aufstehen müsse, wenn er mit Stern, Poison und dem Hauskätzchen mitwollte. Mein Sohn hingegen antwortete, dass er lieber alleine gehen wolle. Ohne einen Fremden, der ihm erklären wollte, wie alles funktioniert. Natürlich konnte ich den jungen Kater irgendwie verstehen. Vermutlich ging es jeder Katze in dem Alter so. Ich selbst hatte damals alleine das Lager verlassen wollen. Fast ein wenig leidend klingend, fragte er noch einmal, ob wir ihn nicht einmal alleine gehen lassen könnten. Tief atmete ich einmal durch, während ich im Bruchteil einer Sekunde alle Antwortmöglichkeiten durchging. Dann schüttelte ich jedoch den Kopf. "Ich verstehe, dass du das möchtest. Aber noch geht es nicht, ihr wart noch nie außerhalb dieses Zauns." Ich deutete mit dem Schweif zum Garten. "Außerdem kennt ihr keine einzige Kampftechnik." Ich überlegte kurz und mir wurde klar, dass wir dies schleunigst ändern sollten. "Wenn du möchtest, können wir das in der nächsten Zeit ändern, aber heute geht es jedenfalls noch nichts alleine los." Ich hoffte wirklich, dass Sodom sich daran halten würde. "Du solltest entweder mit deinem Bruder und deinem Vater mitgehen oder hier warten, aber bitte entscheide dich darüber jetzt, damit wir aufbrechen können.

Ort: Die Wohnhäuser
Angesprochen: Sodom
Erwähnt: Stern, Poison, Sodom, Amadeus
Postingreihenfolge: Poison ~ Stern ~ Sodom ~ Silberfrost ~ Amadeus
@Efeuherz, @Frostblick, @Bluttiger

code by realis @ TCP



Eckdaten
-Hauskater
-10 Monde

-Plüschiger, cremefarbener Pelz mit braunen Flecken
-Zierlich und eher klein
-Türkise Augen
-Lange, weiße Schnurrhaare
-Stumpfe Krallen
-Kaum ausgeprägte Muskeln

Amadeus


Story

Kaum hatte ich gesagt, dass dieser Garten viel interessanter war, als der von meinen Zweibeinern, fragte Stern auch schon wo denn der Unterschied sei. "Meine Zweibeiner halten den Rasen ganz kurz, weil sie das schöner finden. Außerdem sind die sieht man die Beete deutlich, weil aus der Erde nur vereinzelte Blumen wachsen. Es ist... ordentlich und wirkt irgendwie aufgeräumt. Übersichtlich aber manchmal langweilig." Ich beobachtete, wie Stern langsam in das hohe Gras tappte und hielt mich hinter ihm. Irgendwie widerstrebte es mir mich alleine ins unbekannte zu wagen. Aber das war wohl auch der Grund, warum ich nicht gerne im Dunkel bin. Plötzlich duckte sich Stern seltsam und als ich seinem Blick folgte, sah auch ich den Schmetterling. Meine Augen blitzten erfreut auf. Auch ich jagte sie für mein Leben gern auf, um dann zu sehen, wie sie durch die Luft flatterten. Noch nie einen hatte ich erwischt, aber das war auch nie meine Absicht gewesen. Es machte mir einfach Spaß, mit ihnen zu spielen. Der Gedanke dahinter war aufrichtig, nicht brutal. Genauso, wie wenn die Enkel meiner Hausleute da waren und diese Wasserblasen formten, denen ich hinterherspringen durfte. Wie hießen sie gleich...? Genau, Seifenblasen. Selbstverständlich ließ ich nun meinem Freund den Vortritt, wobei er wirklich seltsam an das Tier herankroch. Er hielt sich gesenkt und schien seine Pfoten vorsichtig aufzusetzen wollen. Dennoch flatterte das Tier schnell auf und verschwand aus meinem Sichtfeld. "Was war das denn?" Miaute ich belustigt. "So hab ich noch nie jemanden einen Schmetterling aufjagen sehen."

Ort: Die Wohnhäuser
Angesprochen: Poison, Stern
Erwähnt: Stern, Poison, Silberfrost, Sodom
Postingreihenfolge: Poison ~ Stern ~ Sodom ~ Silberfrost ~ Amadeus
@Efeuherz, @Frostblick, @Bluttiger

code by realis @ TCP

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 21 Jul - 14:55


➺ POISON
◾️ xxx | Streuner | 38 Monde ◾️

Still saß ich da und beobachtete Stern und Amadeus bei dem was sie taten. Sie unterhielten sich und mein Sohn schien recht viele Fragen an den Hauskater zu haben wobei ich mich fragte ob Stern überhaupt wusste auf was er sich da einließ. Aber warnende Hinweise wurden von dem jungen Kater bisher ja leider gekonnt ignoriert weswegen ich es schließlich aufgegeben hatte. Anscheinend musste er seine Erfahrungen selber machen und vielleicht war dies auch der beste Weg um zu lernen wie gefährlich Zweibeiner waren. Auf einer Seite erhoffte ich mir einen friedlichen Ausflug für meinen Sohn, auf anderer Seite hoffte ich auf eine eher negative Begegnung mit den Menschen einfach um Stern beibringen zu können dass sie nicht nett waren. Es konnte ja gut sein dass Amadeus Besitzer freundlich waren, aber ich wollte nicht dass Stern so das Bild von den Menschen bekam dass sie alle nett waren. Denn das waren sie keinesfalls. Leise seufzte ich und sah kurz zu Sodom und Silberfrost die wohl noch darüber sprachen ob er mit Stern, Amadeus und mir mitkommen wollte oder doch nicht. Also sah ich wieder in den Garten und konnte sehen wie sich Stern an einen Schmetterling anschlich der aber ehe der junge Kater ihn erreichte losflatterte und das weite suchte. Leicht schmunzelte ich und erinnerte mich daran wie ich noch zu meinen Zeiten als Hauskater manchmal Schmetterlinge gejagt hatte wenn diese sich ins Haus verirrt hatten oder auch auf der Terrasse herumgeflattert waren. Kurz sah ich durch den Garten, durch das Haus und dann wieder nach draußen. So unglaublich viele Monde waren schon vergangen...

//out: ich lasse die Reihenfolge einfach mal im Post stehen damit alle immer informiert sind: Poison ~ Stern ~ Sodom ~ Silberfrost ~ Amadeus ~ @Sumpfohr @Frostblick @Bluttiger//


◾️ Redet mit || xxx ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Silberfrost, Sodom, Amadeus & Stern ◾️

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