Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 9 Aug - 21:53


Ich erwähnte in einer Antwort auf eine Frage von Tausplitter, meinen Besitzer Alec und begann kurz darauf auch zu erklären, wie die Namen der anderen Zweibeiner waren, bei denen ich lebte. So kamen wir darauf zu sprechen, ob auch jeder von ihnen lieb mit mir umging, was man im Großen und Ganzen auf jeden Fall so betrachten konnte. Sie alle sorgten sich um mich und ich war ihnen wichtig, auch wenn sie es mir auf unterschiedliche Art und Weise zeigten. Außerdem miaute ich der Hübschen zu, dass es Spaß machte, mit den zwei kleineren Zweibeiner zu spielen, auch wenn sie etwas grob und wild sein konnten. Auch sie fand, dass es lustig und spaßig klang, jedoch interessierte sich meine Begleitung dafür, wie man mit den Zweibeinern spielte. "Nun ja, es gibt kleine Zweibeinergegenstände, die man jagen kan. Die Zweibeiner versuchen sie rechtzeitig vor deinen Pfoten wegzuziehen und du musst schneller und schlauer sein als sie." schmunzelte ich und verspürte Lust dazu, wieder einmal mit den kleinen Jungen zu spielen.
Nun unterhielten wir uns über das Haus, indem sich unser Nest befand für diese Nacht. Natürlich bot ich der goldenen Kriegerin aber auch an, dass sie nicht mit mir darin schlafen müsste. Ich neigte nur zustimmend den Kopf, als sie mir erklärte, dass sie natürlich das Leben eines Hauskätzchens kennenlernen wollte und deshalb auch in diesem Haus schlafen würde. Schon kurz darauf beendete ich meine Mahlzeit, war satt und zufrieden und erinnerte mich an meinen Vorschlag auf dem Dach des Hauses, in dem der Hund lebte. Wir wollten uns den Sonnenuntergang bei mir zu Hause ansehen, wenn die Sonne noch nicht komplett untergegangen war. Als ich dies ansprach, stimmte mir Tausplitter auch sofort zu und so kam es, dass wir wenige Momente später auf dem Dach eines etwas kleineren Hauses in meinem Garten, dicht an dicht, saßen und zur Sonne blickten. Der in einem angenehmen rot schimmernde Himmel schaffte eine angenehme, wenn auch etwas merkwürdige Atmosphäre, weswegen wir beide die Stimme etwas senkten. Die sanfte Berührung ihrer Zunge, ließ mich zwar etwas zusammenzucken doch schließlich lächeln sowie den Schweif um die goldene Kätzin legen, die sich an mich lehnte. Mir kam der komische Gedanke auf, dass man uns für Gefährten halten könnte und auch, wenn es üblich für mich war, sehr intim mit Freunden umzugehen, war es dennoch ungewohnt, eine Kriegerin des DonnerClans so nah an mich heran zu lassen, wenn ich sie erst am Morgen dieses Tages kennengelernt hatte. Meine Gedanken sprach ich etwas abgeschwächter aus, um nicht alles, was ich dachte, preiszugeben und lachte zum Schluss leicht, wenn auch die Worte ehrlich gemeint waren. Während die hübsche Kätzin antwortete, schielte ich leicht zu ihr herüber und sah sie über meine Worte schmunzeln. Ich konnte auf ihre Worte hin nur nicken. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, hielt mir nur noch einmal vor Augen, wie absurd diese Begegnung irgendwo war, vielleicht konnte man sie als Schicksal bezeichnen, aber das war mir auch egal. Wichtig war, dass ich glücklich war, jetzt hoffte ich nur noch, dass dies auch bei Tausplitter so war. Zwar schien es mir so, als fühle sie sich wohl, aber wer wusste schon, was in ihrem Kopf vor sich ging. Langsam, zärtlich strich mein Schweif über ihre Flanke, während ich behutsam einige Fragen an meine Begleitung stellte um mehr Klarheit über ihr Wohlbefinden zu bekommen. Ihre Worte machten mich zunächst nur glücklich und ließen etwas Anspannung von meinen Schultern fallen. Ich hatte eine gewisse Verpflichtung gespürt, sie sicher und wohl fühlen zu lassen, nachdem ich all ihr Unglück mit ihrem Mentor, ihrer Familie, ihren nicht vorhandenen Freunden erfahren hatte. Doch ihre letzten Worte an mich, überforderten mich, lösten etwas in mir aus. Mir wurde heiß unter meinem Pelz, ich war mehr als Verlegen. Ich wandte den Kopf leicht ab, legte beschämt die Ohren an und wusste wieder einmal nicht, was ich sagen sollte. Ich hörte ihr Schnurren und spürte wie sie mit ihrem Kopf an meiner Schulter schmuste. "Ich..." begann ich, wusste dann jedoch nicht weiter und brach ab. "Danke, für deine Worte... Das hat noch niemand zu mir gesagt. Ich... Ich helfe halt einfach gern..." versuchte ich auf ihre Worte wenigstens irgendwie zu reagieren und kam mir etwas mäusehornig vor. Ich habe ihr im Wald noch gesagt, wie sie mit Komplimenten umzugehen hatte und nun schaffte ich es selbst nicht, wie ein richtiger Kater dazustehen und meinen Kopf oben zu halten. Stattdessen verhielt ich mich wie ein ängstliches Junges. "Jetzt verhalte ich mich schon wieder nicht wie ein richtiger Kater..." lächelte ich vorsichtig und wagte endlich einen Blick auf die atemberaubende Schönheit neben mir. "Ich bin froh, dass ich dich nicht enttäuscht habe." miaute ich und schmiegte mein Kinn an ihren Kopf, während ich leise schnurrte. So langsam schien meine Verlegenheit glücklicherweise wieder von mir abzufallen, unglaublich wozu diese Kätzin im Stande war...


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 10 Aug - 20:03


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Aufmerksam wie immer wenn Taavi mir etwas erzählte lauschte ich seinen Worten die sich nun genauer auf seine Zweibeiner bezogen. Insgesamt gab es vier mit den Namen Alec, Levin und Lewis, den Namen des vierten wusste der hübsche Kater nicht. Auch sprach der graue davon dass er mit den kleinen spielen konnte wobei mich nun aber interessierte inwiefern man denn mit Zweibeinern spielte. Ich konnte mir darunter echt nichts vorstellen so kannte ich sie in meinem Leben bisher aber ja auch nur als Feind. Taavi hatte auch gleich seine Antwort parat, so gab es wohl kleinere Gegenstände die man jagen konnte, die Zweibeiner versuchten diese dabei schnell genug weg zu ziehen damit wir sie mit den Pfoten nicht erwischten. So musste man schneller und klüger als diese handeln, leicht neigte ich den Kopf und schmunzelte etwas bei der Vorstellung "Klingt für mich sehr fremd und ich kann es mir kaum vorstellen. Macht es dir denn Spaß oder langweilt es dich?" wollte ich gern wissen und betrachtete den hübschen Kater. Mit jenem legte ich mich nun darauf fest diese Nacht auf jeden Fall in diesem kleinen Haus zu verbringen welches für uns gemacht war. Und dann folgte von Taavi auch schon ein neues Thema oder eher altes, der Sonnenuntergang wobei ich ihm sofort zustimmte und wenige Augenblicke später saßen wir auf dem Dach eines kleinen Hauses. Eine ungewöhnliche Atmosphäre kam auf die aber etwas wunderschönes an sich hatte, sie wirkte so unbekannt und zugleich einladend. Warme Gefühle stiegen in mir auf als ich mich Taavi näherte und ließ mich dadurch dazu hinreißen diesem sanft über die Wange zu lecken. Das zucken seinerseits nahm ich dabei keinesfalls negativ auf, schmunzelte sogar etwas und lehnte mich an den Kater welcher den Schweif daraufhin um mich legte. Wir beide sprachen mit gesenkter Stimme was wohl der Atmosphäre zu verdanken war die war als würde sie einen einlullen. So gab der hübsche Kater nach einigen Momenten der Stille wohl seine Gedanken Preis und als er lachte zauberte er mir damit ein schmunzeln auf mein Gesicht. Ebenso leise wie er selbst folgten dann Worte mit welchen ich auf seine reagierte und von ihm folgte ein nicken wohl als stumme Bestätigung und Zustimmung dass es ihm ähnlich ging. Erneut kehrte für einen Moment Stille ein ehe ich spürte wie mir Taavi mit dem Schweif zärtlich über die Flanke strich, eine Berührung die ich in der Art und Zärtlichkeit noch nie kennen gelernt hatte. Und doch ließ sie mich leise schnurren ohne dass ich die leise gestellten Fragen verpasste auf die ich dann auch ebenso leise und von Herzen ehrlich antwortete. Besonders die letzten Worte kamen von Herzen und ich spürte wie Taavi den Kopf nun leicht abwandte weswegen ich leicht zu ihm hochsah. Ich sah wie er die Ohren beschämt und verlegen angelegt hatte, schmuste aber trotzdem noch immer leise schnurrend meinen Kopf an seine Schulter wobei er dann einen Satz begann. Den brach er aber wieder ab und fing erneut an wobei er jedoch am Ende leicht stockte, etwas was ich zuvor ja noch gar nicht bei dem hübschen Kater erlebt hatte. Absichtlich wollte ich sein Verhalten nicht ansprechen was er aber dann vorsichtig lächelnd selbst tat indem er es betitelte sich wieder nicht wie ein richtiger Kater zu verhalten. Dann aber sah er mich endlich wieder an und meinte dann dass er froh sei mich nicht enttäuscht zu haben ehe er sein Kinn dann leise schnurrend an meinen Kopf schmiegte. Ein glückliches Lächeln schlich sich auf mein Gesicht "Wann hast du dich je nicht wie ein Kater verhalten? Ich kann mich nicht daran erinnern. Jeden Kater den ich bisher kennen lernte dachte es macht einen Kater aus stark zu sein und Weibchen wo es geht zu unterdrücken. Aber das sind für mich keine Kater, bloß Mäusehirne, Muskelpakete ohne Hirn" miaute ich leise und hob den Kopf dann. Ich sah Taavi in die schönen, hellen, blauen Augen damit er sah wie ehrlich ich meine Worte meinte "Du hingegen beweist in ganz anderen Dingen Stärke. Du hast Charaktere, bist vielleicht kein Muskelpaket und hast Schlappohren, aber das ist nichts was dir deine Männlichkeit nimmt. Für mich bist du der männlichste Kater der mir je begegnet ist und glaub mir, im Clan gab es viiiiele Kater" die ganze Zeit war meine Stimme leise, mein Blick ernst aber sanft zugleich. Doch am Ende meiner Worte wo es kurz um den Clan ging schmunzelte ich etwas und sah ihm dann lächelnd ins Gesicht "Ich denke es ist klar was ich damit sagen will oder?"

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 11 Aug - 21:43


Schmunzelnd registrierte ich, dass sich Tausplitter dafür interessierte, wie man denn mit Zweibeiner spielte. Ich versuchte ihr dies so ausführlich wie möglich zu beschreiben und spürte wie sich mein Körper danach sehnte, wieder einmal zu jagen und mich körperlich etwas auszupowern. Umso schöner war es, dies mit den Jungen zu tun, die immer fröhliche Laute von sich gaben und sich anstrengten, um besser zu sein als ich. Auf ihre Worte hin, schmunzelte ich immer noch und neigte meinen Kopf. "Du hast ja auch noch nie mit Zweibeinern zu tun gehabt und dir wurde gelehrt, dass sie nur Böses tun. Es ist auf keinen Fall langweilig! Im Gegenteil, es macht unglaublich viel Spaß. Es ist wie mit Katzenfreunen zu spielen oder mit Geschwistern. Es erfreut mich, mich mit ihnen auf gewisse Weise wie durch Raufereien messen zu können und sie glücklich zu sehen. Sie gehören inzwischen zu meiner Familie." erklärte ich, lieb lächelnd, als ich an die schönen Momente dachte, die wir bereits erlebt hatten.
Nach kurzer Zeit weiterer Gespräche und der Beendung meiner Mahlzeit, fragte ich die Goldene, ob sie nun mit mir den Sonnenuntergang sehen wolle. Als diese zustimmte, machten wir uns auf den Weg zu einem etwas kleineren Häuschen in meinem Garten. Wir hatten keine Probleme über Holzstapel auf das Dach zu gelangen und oben empfing uns, dank der untergehenden Sonne, eine wunderschöne, jedoch ungewohnte Stimmung, die uns die Stimme senken ließ. Es fühlte sich unrealistisch an, wie vertraut diese Atmosphäre wirkte, wie angenehm kribbelig sich die Zunge der Kriegerin auf meiner Wange anfühlte. In meine Gedanken kroch das Bild zweier Gefährten, die sich gemeinsam den Sonnenuntergang ansahen, so mussten Tausplitter und ich auf andere wirken, aber ich versuchte den Gedanken zu verdrängen. Sicher fühlte sich ihre Nähe anders an, als die Nähe, die ich bei meinen Freunden zu gern genoss, dennoch wollte ich daran nicht denken. Immerhin hatte ich sie erst heute kennengelernt und mich begleitete die stetige Angst, sie würde doch zu ihrem Clan zurückkehren, was ich ihr nie verübeln könnte. Schnell erholte ich mich von der Überraschung, die mir ihre Zunge bereitet und mich zusammenzucken lassen hatte und legte meinen Schweif um sie, als sie sich an mich lehnte. Ich gab ihr leise einige meiner Gedanken preis und reagierte auf ihre Worte daraufhin mit einem Nicken, ehe wieder Stille einkehrte. Mein Blick war auf den in einem sanften rot schimmernden Himmel gerichtet, während ich mit dem Schweif vorsichtig über die weiche Flanke der hübschen Kätzin strich und ihr Schnurren genoss. Fast hätte mich allein dieses wohltuend klingende Geräusch ebenfalls zum Schnurren gebracht, doch kam es nicht dazu, da ich einige Fragen loswerden musste. Es war wichtig für mich zu wissen, dass es meiner attraktiven Begleitung gut ging, was zum Glück von ihr bestätigt wurde. Ihre letzten Worte lösten jedoch nicht nur Erleichterung in mir aus und Zufriedenheit, sondern noch etwas Anderes, mir normalerweise Unbekanntes: riesige Unsicherheit und Sprachlosigkeit machte sich in mir breit und genauso sehr war ich gerührt, ein solches Kompliment von einer Kätzin zu bekommen, die mir in kurzer Zeit sehr wichtig geworden war. Meine Wangen erhitzten sich, was mich meinen Kopf abwenden und die Ohren anlegen ließ. Meine Gefühle wirbelten durcheinander was das Zeug hielt und Tausplitter machte dies nicht besser, indem sie ihren Kopf schnurrend an meine Schulter schmiegte. Ich versuchte verzweifelt, Worte zu finden, doch mein Satz brach ab und ich startete neu, versuchend, meine Dankbarkeit auszudrücken und gleichzeitig nicht zu sehr zu zeigen, wie überfordert ich war. Zunächst erklärte ich mich selbst wieder für keinen richtigen Kater, doch dann wollte ich mich auf etwas Anderes konzentrieren und sah die hübsche Kriegerin wieder an. Ich schnurrte ebenfalls, als ich mein Kinn an ihren Kopf schmiegte und ihr sagte, dass ich froh sei, sie nicht enttäuscht zu haben. Interessiert lauschte ich ihren Worten, blickte in die aufrichtigen grünen Augen und lächelte schließlich, immer noch gerührt. "Danke für deine Worte. Ich verstehe glaube ich, was du sagen willst. Aber es gibt noch mehr Kater, die so einen Charakter haben wie ich und euch nicht unterdrücken oder ähnliches." 'und die haben trotzdem einen besseren Körperbau und mehr Muskeln als ich.' fügte ich in Gedanken an meine Worte an. Einerseits hoffte ich, dass Tausplitter genau so einen Kater traf, andererseits würde sie mich dann sicherlich verlassen, was ich nicht wollte. So blieb auch dieser Gedanke unausgesprochen. Gezwungen wand ich meinen Blick ab und verkniff mir ein Seufzen. Ich wollte nicht so negative Gedanken haben. Schon gar nicht wenn ich nicht allein war. Daher bückte ich mich etwas um mehr auf der Höhe von der hübschen Kriegerin zu sein und drückte meinen Kopf nun etwas an ihre Schulter. Behutsam leckte ich über diese drüber und sah dann vorsichtig hoch. "Tut mir leid, dass ich so 'verschmust' bin. Sag einfach, wenn es dich stört... Ich mag Nähe einfach nur." miaute ich leise, da sie mir immerhin unglaublich nah war und spürte wie mein Herz vor Aufregung wieder schneller schlug. Auf keinen Fall wollte ich, dass ihr irgendetwas unangenehm war, sie sich zu etwas verpflichtet fühlt oder womöglich noch Angst davor hat, dass ich ihr etwas tun könnte, so wie ihr mäusehirniger Mentor, auch wenn sie sagte, sie habe nun keine Angst mehr. Vermutlich hatte ich noch nie so pessimistisch gedacht...


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 12 Aug - 0:35


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Bisher konnte ich mir ehrlich gesagt nichts darunter vorstellen mit Zweibeinern zu spielen, wie sollte das aussehen oder gar funktionieren? Diese Antwort hatte Taavi für mich und es klang in meinen Ohren zwar schon irgendwie interessant aber auch komisch. Ich konnte mir schwer vorstellen dass es Spaß machte was einfach an dem lag was man mir bisher in meinem Leben beigebracht hatte. Als der hübsche Kater mir auf meine folgende Frage antwortete erwähnte er auch genau das und es war einfach wieder schön zu merken dass er an mich dachte. Er reagierte nicht ablehnen oder kühl nur weil ich Fragen stellte die für manche Hauskatzen wohl ziemlich dumm klangen. Clankatzen würden mich allein für das Interesse an dem Thema auslachen aber Taavi war einfach ein besonderer Kater. Das liebe Lächeln auf seinen Lippen zauberte auch mir ein Lächeln ins Gesicht womit dieses Thema dann auch abgeschlossen war. Einige Gespräche folgten bis wir schließlich nachdem der hübsche graue seine Mahlzeit beendet hatte wir wieder auf den Sonnenuntergang zu sprechen kamen. Ich freute mich sofort über den Vorschlag uns den restlichen Untergang der Sonne noch gemeinsam an zu sehen und folgte ihm gleich hinauf auf das Dach eines kleinen Hauses welches wir über einen Holzstapel erreichten. Oben angekommen sorgte der schöne Anblick des Sonnenuntergang´s für eine wirklich romantische Atmosphäre die mir jedoch bis zu diesem Zeitpunkt gänzlich unbekannt war und somit komisch vorkam. Trotzdem ließ ich mich von dieser sozusagen mitreißen, dicht neben Taavi nahm ich Platz, leckte ihm über die Wange woraufhin er leicht zuckte und den Schweif um mich legte. Im allgemeinen entstand meines Empfindens nach eine sehr angenehme Situation die ich sehr genoss, mit leisen Stimmen sprachen wir beide bis von Seiten des Hauskater´s eine Berührung statt fand. Mit dem Schweif strich er über meine Flanke was mich leise schnurren ließ ehe ich dem hübschen Kater dann auf die darauf folgenden Fragen antwortete. Dabei lehnte ich mich weiterhin leicht an ihn während ich seine Reaktion auf meine Worte hin so am Rande etwas wahrnahm während ich meinen Kopf sanft an seine Schulter schmuste. Taavi schien sprachlos zu sein, er wandte den Kopf an, legte die Ohren an und begann einen Satz nur um diesen wieder ab zu brechen und neu an zu fangen. Etwas vollkommen neues was ich bei dem hübschen Kater sah und als er mich am Ende seiner Worte endlich wieder ansah und sein Kinn schnurren an meinen Kopf schmiegte vernahm ich seine letzten Worte. Diese ließen mich glücklich lächeln ehe ich jedoch auf seine Worte eingehen musste wie ich es empfand, der Hauskater bedankte sich dann auch für diese aber hatte doch Wiederworte parat. Sanft wischte ich ihm mit dem Schweif über die Schnauze "Mir geht es aber um dich! Nicht um irgendwelche anderen Kater. Ich mag dich weil du bist wie du bist und nicht weil du ein Kater bist der mich nicht unterdrückt oder so. Hör auf dich so runter zu reden, sagtest du nicht zu mir ich solle wissen wie viel wert ich bin? Das solltest du auch" miaute ich mit Nachdruck, aber sanfter Stimme und betrachtete den hübschen Kater mit einem warmen Schimmer in den grünen Augen. Meine Worte waren keinesfalls böse gemeint und ich hoffte auch dass der Graue diese nicht so auffassen würde. Kurz hielt ich inne und dachte daran wie nahe wir uns waren und das obwohl wir uns erst seid heute kannten... ob es wohl Schicksal war dass ich heute auf Taavi gestoßen war? Jedenfalls war ich soweit ich zurück denken konnte wohl nie sorgloser und glücklicher. Überraschend bückte sich der attraktive Kater dann ein Stück zu mir was schon ausreichte damit meine Wangen warm wurden, was hatte er vor? Seinen Kopf drückte er an meine Schulter was dafür sorgte dass mein Herz ein Stück weit schneller schlug und als er mir dann behutsam über diese drüber leckte kribbelte dies ungemein was erneut ein leises schnurren in mir auslöste. Sein vorsichtiger Blick entging mir nicht und als er sich entschuldigte fand ich dies wirklich süß. Leise war seine Stimme und statt direkt etwas zu sagen drückte ich meinen Kopf nun zärtlich etwas an seinen "Ich mag Nähe auch sehr gerne solange man sie mir nicht aufzwingt. Aber das tust du nicht! Ehe du das denkst. Es ist einfach... so schön..." gegen Ende meiner Worte schnurrte ich wieder und wickelte meinen buschigen Schweif leicht um seinen. Kurz sah ich ihm in die Augen ehe ich verlegen weg sah und meinen Kopf dann unter seinen drückte um meinen Kopf dann an seine Brust zu schmiegen. Sein Brustfell fühlte sich angenehm weich an, ein flackerndes, warmes Gefühl breitete sich in meinem Bauch aus und ich konnte leise das Pochen seines Herzens vernehmen. Entspannt seufzte ich leise "Ich liebe es dem Pochen eines Herzens zu lauschen" gab ich leise Preis und hoffte dass Taavi nichts dagegen hatte weswegen ich leicht nach oben sah um seine Reaktion nicht gänzlich zu verpassen.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 14 Aug - 19:52


Ich freute mich wirklich unglaublich, dass ich Tausplitter kennengelernt hatte, ihr helfen konnte und sie gleichzeitig mir half, damit ich nicht mehr allein war. Außerdem genoss ich es, ihr alles mögliche beantworten zu dürfen und zu können, so wie es mir einst alles beigebracht wurde. Vermutlich könnte die Kriegerin mich auch einiges lehren, was zum Beispiel meine Jagdfähigkeiten anging und ich freute mich darauf, dies in Zukunft vielleicht einmal wahr werden zu lassen. Ihre Neugierde, ihr Interesse, ihre glänzenden Augen verschafften mir ein Gefühl der Freude. In meinem Leben hatte mir noch nie eine Katze so sehr das Gefühl gegeben, gebraucht und geschätzt zu werden. Nie wurde ich so bewundert, so verehrt wie von der goldenen Kätzin, obwohl ich diese erst an dem heutigen Tag kennengelernt hatte.
Nachdem ich ihr wieder einige Fragen beantwortet hatte, beendete ich meine Mahlzeit und kam auf ein altes Thema zurück. Ich hatte nicht vergessen, dass Tausplitter und ich noch den Sonnenuntergang sehen wollten, wenn wir bei mir zu Hause waren und so lud ich sie ein, ihn mit mir zu sehen. Zusammen gingen wir also auf das Dach eines kleineren Hauses in meinem Garten und wurden von einer angenehmen, aber ungewohnten, beinahe romantischen Stimmung empfangen.
Auch wenn ich einige Gedanken daran verschwendete, was wir für ein Bild auf andere werfen konnten, so dicht, wie wir hier nebeneinander saßen, genoss ich den Moment in vollen Zügen. Etwas zuckte ich zusammen, als ihre Zunge meine Wange berührte, doch lächelte ich gleich danach und legte meinen Schweif um sie, so wie ich es schon einmal im Wald getan hatte. Die Stimmung lies uns nur wenige Worte mit gesenkten Stimmen austauschen, ehe ich damit begann, ganz sanft mit meinem Schweif über die Flanke der hübschen Kätzin zu streichen. Darauf schnurrte diese, ehe sie auf meine Fragen antwortete und sich während meiner Worte an mich lehnte. Einerseits genoss ich selbstverständlich diese Nähe, doch gleichzeitig merkte ich, dass sich die Nähe mit Tausplitter von der mit meinen Freunden unterschied. Während sie ihren Kopf an meiner Schulter schmuste, wandte ich den Kopf ab und wurde verlegen, auf Grund ihrer vorher ausgesprochen Worte.
Doch im Gegensatz zu meinem natürlichen Verhalten war ich einfach nur sprachlos von den lieben Worten, aus dem süßen Mund der Donnerclankriegerin und bekam kein Satz zu stände aufgrund ihrer Komplimente. Nachdem ich endlich etwas zusammengestammelt bekommen hatte, schmiegte ich nun nicht mehr so zögerlich mein Kinn an ihren Kopf und schnurrte leise. Tausplitter reagierte wieder auf meine Worte, weswegen ich mich bedankte, aber dennoch Zweifel äußerte. Dafür bekam ich nun einen Schweif über die Schnauze gewischt, was mich leise kichern lies. Auch während ihrer Worte glänzten meine Augen voller Glück und Wärme und ich schnurrte am Ende erneut, ehe ich schief grinste. Sie hatte natürlich recht und es sollte mich wohl wundern, dass ich zum ersten Mal im Leben so sehr an mir zweifelte, aber andererseits beschäftigte es mich mehr, dass ich diese Gedanken auch aussprach, was ich für gewöhnlich nicht tat. Nun war ich aber wieder komplett zuversichtlich und hätte mich am liebsten nochmal an sie gedrückt, doch zunächst wollte ich antworten. "Du hast recht. Doch nur, weil ich mit mir zufrieden bin und mich nicht ändern kann oder will, heißt dass noch lange nicht, dass ich überzeugt bin, dass du nicht einen anderen Kater, der mir ähnlich bist auch mögen könntest, was natürlich nicht verboten ist. Lassen wir das. Ich akzeptiere deine Worte, dass du mich magst und das freut mich. Ich mag dich auch sehr gern." lächelte ich und konnte mich nicht länger zurückhalten. Sie war so oft auf meine Nähe eingegangen, hatte sie von sich aus gesucht, also konnte ich mich trauen. Ich beugte mich etwas runter, da ich doch ein Stück größer als sie war, auch wenn ich eher kleiner gebaut war und schmiegte meinen Kopf kurz an ihre Schulter, ehe ich darüber leckte. Auch wenn ich ihr leises Schnurren hörte, entschuldigte ich mich dennoch für meine Tat und erklärte leise, dass ich Nähe einfach gern mochte. Mein Blick war vorsichtig und doch wurde er sofort zufrieden, als ich merkte, wie sie ihren Kopf gegen meinen drückte. Als sie schließlich schnurrend antwortete und ihren Schweif um meinen schlang, fiel etwas Anspannung von mir ab und ich fühlte mich ertappt, als sie mir versicherte, dass ich ihr meine Nähe nicht aufzwingen würde. Schließlich hatte ich genau davor Angst gehabt, die mir nun genommen wurde.
Interessiert sah ich ihr intensiv in die Augen, gespannt was sie nun tun würde und musste schmunzeln, als sie verlegen den Blick abwandte. Dann überraschte sie mich aber doch wieder, da sie ihren Kopf unter meinen schmiegte und sich an meine Brust drückte. Ich konnte ein leises Lachen über ihre Niedlichkeit nicht unterdrücken, ehe sich ein warmes Gefühl in meinem Körper ausbreitete und ich ihre Worte hörte. Sofort begann mein Herz schneller zu schlagen und es war mir etwas unangenehm, dass sie nun vielleicht davon wusste, wofür sie in meinem Inneren sorgte, doch ich versuchte mir nichts weiter anmerken zu lassen und linste unsicher zu ihr herunter, wo ich ihren grünen Augen begegnete. Ihre warmen Augen, ihr süßer Blick zu mir hinauf ließ mich aus irgendeinem Grund lächeln, auch wenn ich nicht ganz wusste, wo ich nun hinsehen sollte. Ich wollte nicht einfach wegsehen, aber so in ihre Augen zu sehen, ließ mein Pelz noch mehr vor Aufregung kribbeln und mein Blut in den Ohren Rauschen. Daher sah ich nach einiger Zeit doch wieder weg und sah wieder zur Sonne, während ich das Verlangen hatte, die Stille zu durchbrechen, die ich normalerweise so liebte. Jedoch schlug mein Herz gefühlt immer schneller, je länger wir so dasaßen und niemand etwas sagte, da mir ihre Nähe und unserer vertrauter, liebevoller Umgang immer weiter in mein Gedächtnis rückte und meine Gefühle verrückt spielen ließ.


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(out: hat meine Autokorrektur wirklich anstelle verschmust verschmaust geschrieben xD | sie sind soo süß *-*)

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 14 Aug - 21:53


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Die Begegnung mit Taavi schien bisher wirklich eines der besten Dinge zu sein die mir je in meinem Leben widerfahren war. Ich lernte so viel neues von ihm und er zeigte mir ein Leben welches mir bis dato völlig unbekannt war, immerhin war alles was man mir im Clan darüber beigebracht hatte anscheinend falsch. Alles was wir dachten über das Leben eines Hauskätzchens zu wissen war schlicht weg falsch und ehrlich gesagt war ich froh und auch fasziniert von Taavi beigebracht zu bekommen wir es wirklich war. Und es war alles anderes als verwerflich! Das Leben wirkte so voller Frieden und Harmonie. Es gab keine Kriege um Grenzen, es gab Zweibeiner die einem nahe standen, lieb zu einem waren und sich sorgten. Das Futter und Wasser war nicht so schlecht wie man es immer betitelte, es gab sichere Schlafplätze, auch außerhalb des Nestes der Zweibeiner und man konnte frei sein wenn man es wollte. Es gab so vieles zu entdecken, man konnte die Gegend erkunden, neue Dinge sehen und doch hatte man immer einen sicheren Platz wohin man zurück kehren konnte. Und vor allem gab es hier keinen Schattentänzer. Ich musste hier keine Angst haben und hatte auch jetzt keine mehr. Zwar hatte ich noch etwas welche vor den Zweibeinern aber diese war nicht annähernd mit der zu vergleichen die ich vor den Strafen meines nun ehemaligen Mentors gehabt hatte. Der hübsche Kater hatte mir am heutigen Tag so vieles beigebracht und gegeben... bereits jetzt war er mir sehr ans Herz gewachsen und ich fühlte mich bei ihm einfach sicher und auch wohl.
Als er nach beendeter Mahlzeit nun wieder den Sonnenuntergang ansprach freute ich mich wirklich sehr und machte mich mit ihm gemeinsam gleich auf den Weg. Über einen Haufen aus Holz erklommen wir das Dach eines kleinen Hauses wo uns der Sonnenuntergang in einer romantischen Atmosphäre empfing. Eines führte sozusagen zum anderen und wie selbstverständlich nahm ich dicht an der Seite von Taavi Platz, leckte ihm sanft über die Wange und er legte wiederum den Schweif um mich. Wenige Worte sprachen wir miteinander, sogar mit gedämpfter Stimme. Ein leises schnurren entwich meiner Kehle als der hübsche Graue mit dem Schweif über meine Flanke strich und ich seine so fürsorglich wirkenden Fragen vernahm. Antworten bekam er sofort und diese schienen den Kater in gewisser Weise wohl zu überwältigen, während ich den Kopf an seine Schulter schmuste wandte er den Kopf etwas ab und legte die Ohren verlegen an. Ein Satz wurde begonnen der abgebrochen wurde und dann erneut begonnen wurde um ihn etwas stockend zum Ende zu bringen. Irgendwie war das Verhalten des Kater´s gerade wirklich süß und als er dann seinen Kinn an meinen Kopf schmiegte schnurrte ich erneut leise. Schon immer genoss ich die Nähe zu anderen solange man sie mir nicht aufzwang. Weitere Worte sprachen wir wobei Taavi nun ehrlich Zweifel äußerte woraufhin ich ihm sanft mit dem Schweif über die Schnauze wischte. Er kicherte daraufhin leise und während ich sprach sah ich wie Glück und Wärme in dem hellen Blau leuchteten und am Ende meiner Worte schnurrte er sogar. Dies ließ mich wiederum lächeln und dann reagierte er auf meine Worte. Seine Worte stellten mich nicht so ganz zufrieden "Wir werden es sehen, aber ich glaube es weniger. Ich mag dich auch sehr gern" erwiderte ich auf seine Worte und ließ wieder Stille einkehren und genoss bloß seine Nähe. Taavi beugte sich nun hinunter, immerhin war er etwas größer als ich, und drückte seinen Kopf an meine Schulter ehe er über diese leckte. Erneut stieg in mir ein leises schnurren auf wodurch mir der Gedanken in den Kopf kam dass ich wohl noch nie in meinem Leben so viel geschnurrt hatte und es einfach ein wundervolles Gefühl war. Der entschuldigende Blick des hübschen Kater´s entging mir nicht und auf seine Worte hin drückte ich meinen Kopf zart an seinen ehe ich ihm sagte dass ich Nähe genau so gern mochte. Ich bemerkte wie Taavi gleich entspannter wirkte und wickelte meinen Schweif etwas um seinen wobei ich ihm in die Augen sah, den Blick aber dann doch leicht verlegen senkte. Kaum getan schmiegte ich dann meinen Kopf unter sein Kinn und somit auch an seine Brust wobei ich sein weiches Brustfell spüren konnte. Leise vernahm ich ein Lachen von Taavi was ich positiv auffasste und als ich das Pochen seines Herzen vernahm gab ich Preis dass ich dem Herzschlag wirklich gerne lauschte. Entspannte seufzte ich und vernahm wie der Herzschlag des attraktiven Kater´s nach meinen Worten gleich schneller wurde was mir aus irgendeinem Grund ein glückliches Lächeln aufs Gesicht zauberte. Leicht sah ich hinauf um auch seine Reaktion zu sehen wobei ich sah wie er auch zu mir herunter sah. Verlegen legte ich die Ohren gleich wieder etwas an aber den Blickkontakt behielt ich dennoch aufrecht. Ein warmes, zartes Kribbeln breitete sich in meinem Körper aus, ein eigenartiges und gleichzeitig irgendwie auch aufregendes und tolles Gefühl. Irgendwann aber sah Taavi wieder zur Sonne was ich dann auch tat, diese verließ uns nun, es wurde dunkler und bald schon begannen die ersten Sterne am Himmel sichtbar zu werden. Ich lauschte dem steigendem Herzschlag des hübschen Kater´s und begann entspannt vor mich hin zu schnurren "Dein Herz rast ja richtig" merkte ich leise an aber spürte dass es meinem Herzen tatsächlich nicht anders erging. Wir saßen nur so beieinander da und doch war es spannender und aufregender als alles was ich je zuvor in meinem Leben erlebt hatte.


◾️ Redet mit || Taavi (@Aschenfeuer◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Taavi ◾️

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