Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Quelle

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Nuria
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BeitragThema: Die Quelle   So 16 März - 6:18

das Eingangsposting lautete :

Die Quelle befindet sich am Rand des Territoriums und ist der Ursprung des Baches, der zu den anderen Territorien fließt. Hierher kommen die Katzen oft um zu trinken, doch hier ist der Bach noch zu schmal und flach, als dass man dort Fische fangen könnte.
Um den Bach herum wachsen viele Kräuter und läuft auch das eine oder andere Beutetier herum.
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 11 Aug - 22:35








Vanillenduft's Erklärung auf das, was wirklich geschah, überraschte den Ältesten. Er legte die Ohren an, weil er sich für diese Situation die Schuld gab. Hätte er der weißen Kriegerin nicht gesagt, dass Krähenschrei das Lager nicht verlassen durfte und sie die Königin zurücken holen sollte, währe dies alles nicht passiert. Siebenschläfer hätte um den Zustand von seiner Enkelin bescheid wissen sollen. Nicht einmal Rostsplitter wusste etwas davon, oder? Er wollte zu der Heilerin gucken, doch Krähenschrei's Wutausbruch ließ ihn zusammenzucken. „Beruhige dich. Ich habe dir doch schon gesagt, dass es eine Fuchsfalle war und nicht Vanillenduft. Sie ist genauso unschuldig an seinem Tod, wie du, ich oder sonst eine Katze. Versuche es zu begreifen", versuchte er zu ihr einzudringen, aber die Kätzin blockte seine Worte ab. Noch bevor er weiter auf sie einreden konnte, stürmte sie los mit einem Sprung auf Vanillenduft. Der Älteste musste schnell reagieren. „Geh weg!", fauchte er zu der Kriegerin und sprang zwischen ihr und der Königin. Der gestreifte Kater stellte sich auf seinen Hinterläufern, um Krähenschrei abzufangen und mit seinen Pranken zu packen. Die Königin landete auf ihm. Ihre Kralle vergruben sich in sein Pelz und stechene Schmerzen vernahm der Kater auf der Brust. Mit dem Rücken auf der Erde, versuchte er mit seinen Hinterläufern Krähenschrei weg zubekommen. Die Angst, sie dabei zu verletzen schoss ihn ins Gedächnis. Doch irgendwie musste er die Königin von sich bekommen, bevor sie ihm an die Gurgel ging. Doch zu spät. Sofort schnappte sich die schwarze Katze seinen freien Hals und biss in diesen hinein. Mit einem schmerzergreifenem Schrei wirbelte er mit dem Kopf umher und versuchte Krähenschrei mit seinen Pranken los zu bekommen. Eilig stieß er, mit eingezogenen Krallen, die Kätzin von sich, doch durch den Ruckstoß zog sie ihm Fellbüschel aus, die von einer roten Spur aus Blut folgt wurde. Den brennen Schmerz unterdrückte Siebenschläfer und wollte etwas zu seiner Enkelin sagen, doch was? Krähenschrei vernahm nicht einmal seine Worte. „Es.. es tut mir leid... für dich... und für Tigersprung. Er sieht sicher jetzt vom SternenClan aus zu uns. Meinst du... er wäre... glücklich über dein Verhalten?", fragte er schwer atmend die schwarze Katze. Sein Blick wurde weicher, als er versuchte weiter auf sie einzureden: „Dir und deinen Jungen wird nichts passieren. Nicht solange ich bei eucht bin, doch dafür... musst du jetzt mitkommen nach Hause. Der ganze Clan steht hinter dir. Sowohl deine Schwester, so wie auch...", er machte eine Pause und sah zu Vanillenduft. Nahm sie Krähenschrei das alles Übel? Immerhin konnte die Köngin nichts für ihr Verhalten. für ihr trauernes Herz. „Auch Vanillenduft. Alle. Sei vernüftig, Liebes." Das Reden war ziemlich anstrengend für den Ältesten und raubte ihm zusätzlich Kraft.


Vanillenduft beschützen!
\(°^°)/



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 11 Aug - 23:03

bei Siebenschläfer,Rostsplitter&Vanillenduft

»Ja ich sprang. Einfach so, ohne darüber nachzudenken, was das für Folgen haben könnte, ich sprang einfach. Meine Augen waren geschlossen und daher konnte ich nicht sehen, was geschah. Es passierte alles wie in Zeitlupe; meine Atmung und das Gefühl von Fell unter meinem Körper, ein Fell, von dem ich glaubte, dass es Vanillenduft gehören würde. Ich wusste nichts von dem, was wirklich geschah, mein Gehör schien auszusetzen und alles, was in meiner Konzentration lag, war der Körper unter mir, der Rest meiner Sinne schien wie ausgeschaltet. Und obwohl das alles nur wenige Sekunden gedauert haben musste, kam es mir so vor, als würden wir schon minutenlang miteinander kämpfen. Unter mir spürte ich einen Hals, in den ich wütend hinein biss. Ich ahnte, dass daraufhin ein Schrei ertönen musste ... aber ich hörte ihn nicht, es war diese Stille, die irgendwie beängstigend war.
Mit einem mal wurde ich von diesem Körper herunter gerissen. Ich spürte nur die heftigen Tritte in meinem Bauch, die mich unwillkürlich von der Katze unter mir schleuderten, in meinem Maul hing ein Fellbüschel, dass ich im Flug wieder fallen ließ. Doch eine Frage blieb offen: Warum waren die Krallen der Katze eingefahren?
Mit einem dumpfen schlag landete ich auf dem verhältnismäßig harten Boden, was mich wieder in die Realität zurück führte. Wie betäubt blieb ich vorerst schweigend am Boden liegen und keuchte, während ich die Untergehende Sonne wür wenige Sekunden beobachtete. Erst dann hievte ich mich mühsam auf meine Pfoten und roch Blut, was ich noch für gut hielt. Noch. Als ich sah, was passiert war, kreischte ich entsetzt und wirbelte so herum, dass ich glatt wieder auf dem harten Grund landete. Vor mir lag Siebenschläfer. In seinem Hals war eine Bisswunde, andere Körperstellen waren verwundet. Erst fragte ich mich entsetzt, wer das gewesen sein konnte und blickte zu Vanillenduft, die mit der Ausnahme ihrer bereits verletzten Schulter unverletzt war, und meine Frage beantwortete sich rasch von selbst. Ich. Ich hatte Siebenschläfer, meinen Eigenen Großvater, angegriffen, nicht Vanillenduft. Die Tatsache, dass ich ihn angegriffen hatte, ließ meinen Atem stocken, ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Würde der DonnerClan mich jetzt hassen? Würde er mich verbannen, weil ich ein eigenes Familienmitglied angegriffen hatte? Warum hatte ich das getan? Unbemerkt liefen Tränen über meine Wangen und ich saß genauso starr da. Erst einige Herzschläfe später konnte ich mich wieder regen und stand auf, dennoch zitterten meine Beine die ganze Zeit und meine Tränen liefen scheinbar grenzenlos weiter.
"Ich wollte das nicht!" jaulte ich empört, während meine Pfoten durch die Tränen nass wurden. "Ich schwöre! Ich wollte dir nicht weh tun!" fiepte ich schon bald, ich klang wie ein ängstliches Junges, das Angst vor einer anderen Katze hatte, und schon erinnerte mich diese Situation an die mit dem Kater, der mich damals so verletzt hatte. "Du musst mir glauben, Siebenschläfer, ich ... ich..." fiepste ich, bevor ich vollkommen verzweifelt erneut auf den Boden sackte. Ich presste meinen Kopf gegen die harte Erde und wünschte, nie wieder aufblicken zu müssen, einfach hier liegen zu bleiben, solange, bis Tigersprung mich abholen würde. Tigersprung ... warum? Warum? Würde er noch leben, wäre das alles nicht passiert ... nur, weil Vanillenduft ihn in den Tod geführt hatte!
Bei diesem Gedanken blickte ich erneut auf und sah zu Vanillenduft; und obwohl mein Blick hätte kalt sein müssen, war er eher ängstlich, verzweifelt. Was, wenn Siebenschläfer an de Verletzungen sterben würde? Warum lag da nicht Vanillenduft? Ich hörte zu, wie Siebenschläfer fragte, ob Tigersprung glücklich über mein Verhalten wäre.
"Nein!" schrie ich in den Wald, ich wünschte, dass er jetzt da stehen würde, als wäre nichts passiert, wir waren alle wieder glücklich im Lager und sahen Luchsjunges und Robbenjunges beim spielen zu. Aber nein, er war weg. Und die Worte von Siebenschläfer verstärkten diese Tatsache nur.
"Du hast mir doch damals immer gesagt, der SternenClan würde immer über mich wachen, oder?" fragte ich ihn leise, so leise, dass ich nicht so ganz sicher war, ob er es verstehen würde. "Entweder, du hast mich belogen..." begann ich, veränderte meine Miene dabei aber keineswegs; "oder eben, er hasst mich. Sieh es dir an. Er hat zugelassen, das dieser blöde Kater mich mitgenommen hat. Er hat zugelassen, dass Tigersprung in die Fuchsfalle tritt und stirbt. Und er hat zugelassen, dass ich das aus dir gemacht habe. Warum sollte er über mich wachen? Wo ist er, hm? WO?! Sag es mir!" schrie ich schon fast und sah wenige Sekunden lang sogar recht bedrohlich aus, bevor ich wieder den traurigen, verzweifelten Blick hatte. Ich lauschte auch seinen weiteren Worten und blickte zum Boden.
"Denkst du das wirklich? Dass der Clan mich nach all dem noch unterstützen wird? Hassen wird er mich! Alle werden sich so verhalten wie sie!" sagte ich mit dem Blick auf Vanillenduft gerichtet; immerhin hatte sie bei der Schimpfei vorhin nicht sonderlich nett aussehen. "Sie werden bestimmt sagen, dass ich eine schlechte Katze bin, weil ich all das getan habe. Luchsjunges und Robbenjunges werden mich hassen, weil ich dich verletzt habe." flüsterte ich so, dass ich es selbst kaum verstehen konnte; irgendwie glaubte ich aber, dass Siebenschläfer das hören würde. "Ich wünschte, ich könnte an der Stelle von Tigersprung liegen. Er war noch so jung, hatte noch sein ganzes Leben vor sich. Er hatte das Leben hauptsächlich positiv im Sinn, er hätte dich auch niemals angegriffen, es ist einfach nur unfair." murmelte ich und meine Stimme wurde gefühlt immer leiser und schwächer. Ich wusste nicht, ob ich noch die Kraft aufbringen könnte um ins Lager zu kommen, ich fühlte mich so schwach, dass es mir schon schwer fiel, den Kopf oben zu halten. "Tigersprung ... wenn du mich hörst ... bitte verzeih mir." flüsterte ich so leise, dass es außer mir garantiert niemand gehört hatte, mein Blick war aber immernoch fest auch Siebenschläfer gerichtet, der dort noch genause positioniert war wie immer.«


»Wie soll man in die Zukunft blicken,wenn die Vergangenheit immer an einem ist?«


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 12 Aug - 0:41








Anscheinend war Krähenschrei wieder sie selbst, zumindest fast sie selbst. Statt einen weiteren Versuch gegen Siebenschläfer oder Vanillenduft zu wagen, brach die Königin in Tränen aus. Ihr tat es Leid den Ältesten zu verletzen und jammerte sich alles von der Seele. Dem Kater tat es selbst auch leid. gerne hätte er ihr Leid von ihr genommen. Er holte tief Luft, erhob sich trotz Schmerzen und lief auf die Kätzin zu. Bei ihr angekommen legte er sich zu ihr und begann seiner Enkelin über den Kopf zu lecken. „Das Tigersprung uns so früh verlassen musste, überraschte bestimmte auch den SternenClan. Sie können nur auf uns herab blicken und uns in die richtigen Weg leiten. Doch gegen die Dinge der Zweibeiner... sind selbst sie nicht mächtig genug. Sicherlich wollten sie ihn retten. Verliere deinen Glauben in sie nicht. Ich habe ihn auch nicht verloren und mich haben mehr Katzen im Leben verlassen als dich", sprach er zu ihr und ging dann zum nächsten Thema: „Der DonnerClan wird dich nicht verstoßen. Jeder macht mal Fehler und man muss lernen, diesen zu vergeben. Du hast aus Trauer gehandelt. Ich kenne dies nur zu gut, von mir selbst und meiner Mutter. Kastanienblüte... sie wollte immer durch meine Pfote sterben oder sich ertränken lassen, damit sie endlich ruhe finden konnte. Ich habe auch den Clan gehasst, nachdem meine Familie... alle tot waren und doch waren alle im Clan für mich da, auch wenn ich es nicht wollte. Das Leben ist ungerecht, doch wir dürfen nicht nachgeben. Wir müssen das Beste daraus machen und beweisen, dass wir alle stark sind, wie unsere Ahnen. Willst du ihnen so entgegen kommen? Würdest du so Tigersprung wieder sehen wollen? Zeig ihm, dass du sein Leben weiter leben kannst. Das du stark bist. Dies würde Tigersprung bestimmt wollen."
Bei diesen Worten dachte der Älteste selbst über seine Familie nach. Seine Geschwister verließen ihn nach un nach, bis er und seine Schwester Rindenschweif ganz allein waren. Bis die Kätzin und ihr Vater dann bei einem Clan-Angriff starben. Das seine Mutter unter diesem verlust zusammenbrach wunderte ihn nicht. Ihm passierte es auch, als die an Grünen Husten starb. Siebenschläfer dachte zurück an die Tage und Nächte, an dennen er lieber mit seinen Geschwistern und Eltern tauschen wollte. Das Leben war für ihn damals so sinnlos gewesen. Wann hatte sich dies geändert? Siebenschläfer wusste dies gar nicht mehr so genau, und doch wünschte er sich für Krähenschrei, dass sie auch bald wieder ihr normales Leben weiter führen konnte.
Für diesen Moment schwieg Siebenschläfer. Das Reden war sehr schwer, doch wie sollte er sonst seine Enkelin aufmuntern? Gedankenübertragung ging schlecht, auch wenn er sich dies gerade bei Vanillenduft wünschte. Zu gern wollte er sie bitte auch nette Worte zu Krähenschrei zu sagen, damit diese wusste, dass sie nicht allein war und keiner ihr Sauer war. Vergeben und Vergessen. So einfach diese Worte auch waren, diese Umzusetzen war nicht leicht. Die weiße Kriegerin konnte vielleicht sagen, dass sie Krähenschrei vergibt, doch ob sie diese Sache jemals vergessen würde? Das Selbe galt auch für die Königin selbst. Konnte sie sich selbst vergeben?  Siebenschläfer's Kopf wurde schwerer. Die Wunde begann heftiger zu bluten und zu brennen, wie Feuer. Hoffentlich war Rostsplitter bald wieder da. Spinnenweben gegen die Blutung sollten hier an der Quelle auffindbar sein. Um seine Kräfte zu schonen legte der Kater sich flach auf die kühle Erde. Seine trüben Augen wanderten immer wieder zwischen Vanillenduft und Krähenschrei. Diese Stille war unbeschreibbar und wurde nur durch das Rauschen des Flusses unterbrochen. Mit einem Seufzen begann er seinen nächsten Worte. Dieses Schweigen war selbst ihm zu viel.
„Ich vergebe dir, Liebes. Immerhin... bin ich selbst auch daran Schuld, weil ich Vanillenduft beschützen wollte", gab er zu und schloss dann die Augen. Alles wäre nie passiert, wenn er nicht die Kriegerin losgeschickt hätte. Doch er fragte, was passiert wäre, wenn die Heilerin und er nicht gekommen wären. Hätten beide weiter gekämpft, bis einer nicht mehr konnte oder gar... tot war? Als er wieder die Augen öffnete suchte er die blauen Augen der Kriegerin. Ein 'Was-wäre-wenn'-Leben oder auch Gedanken wollte er nicht weiter haben. Wichtig war für den Kater das hier und jetzt. Ein Leben ohne Krähenschrei oder Vanillenduft wollte er sich nicht ausmalen. Der Grund warum er eigentlich hier war, fiel ihm wieder ein, doch konnte er schlecht in dieser Situation mit der Kätzin reden. Sie würde es sicherlich für einen schlechten Scherz halten, wenn er ihr von seinen Gefühlen erzählt. Nervösität überdenkte seine Schmerzen kruz. Wo war nur Rostsplitter. Sie sollte mir doch bei Seite stehen, oder? Ach... Ich benehme mich wie ein dummes Kätzchen, dachte er sich und seufzte abermals auf.


Bei Krähenschrei & Vanillenduft (und Rostsplitter)



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 12 Aug - 18:40

bei Siebenschläfer,Rostsplitter&Vanillenduft

»Mir blieb nichts anderes übrig, als Siebenschläfer weiterhin zuzuhören, wie er sagte, dass selbst der SternenClan nicht stark genug wäre, um die Dinge der Zweibeiner zu verhindern. Wurde nicht sonst immer gesagt, wie toll der SternenClan war? Wie er früher den Katzen geholfen hatte, zwar nicht persönlich, aber sie unterstützt hatte? Wie es aussah, waren das alles bloß lügen. Wenn der SternenClan überhaupt existierte, war er nicht mehr als eine Gruppe von toter Katzen. Selbst, dass sie uns beobachten, begann ich langsam zu bezweifeln, immerhin hätten sie auch vor Fuchsfallen warnen können, aber nein, er hatte es selbst Rostsplitter verschwiegen. Und wenn es so war, dass er nichts davon wusste, dann beobachtete er unseren Clan auch nicht, sonst hätte er aus dem Himmel die Fuchsfallen entdecken können und davor warnen können. Stattdessen herrschte von ihrer Seite aus stille. Nicht, dass ich gerade etwas von ihnen hören wollte, aber sie sagten doch nie etwas, oder? Nein, sie hatten nur interesse an den Heilerkatzen, wenn die Heilerkatzen sich ihre Anwesenheit nicht auch nur einbildeten, oder, was noch viel schlimmer wäre, wenn sie uns belügen würden und uns nur einreden würden, dass der SternenClan existierte. Wenn Tigersprung mich jetzt sehen würde, hätte er mir bestimmt ein Zeichen geschickt, oder? Aber nein. Selbst von ihm aus herrschte einfach nur Stille, kein Ton von ihm, seine so vertraute Stimme blieb aus, da war nur die von Siebenschläfer, der mir gerade erzählte, dass der DonnerClan mich nicht verstoßen würde.
"Wie kannst du dir da so sicher sein? Bei dir war es vielleicht nicht so, Siebenschläfer, aber du wärest bestimmt auch nicht auf deinen Großvater losgegangen!" sagte ich traurig aber auch etwas wütend zugleich, ich war mir schon fast sicher, wie das ablaufen würde. "Verstoßen werdet ihr mich! Dafür, dass ich nicht nur ein eigenes Clanmitglied angegriffen habe, sondern auch ein Familienmitglied!" jaulte ich empört, während ich auf meine durch Tränen durchnässten Beine blickte. "Und selbst wenn ich im Clan bleiben würde, was werden die Katzen bitte von mir denken? Sie werden nicht mehr nett zu mir sein, sie werden mich alle hassen, das weißt du!" miaute ich so leise, das es nur er gehört haben konnte. Mühsam versuchte ich, mich auf meine zittrigen Beine zu stellen, fiel aber wenige Sekunden später wieder auf den harten Grund, um mich dort allein aufzurappeln. Mit zittrigen Beinen stand ich da, davor gefährdet, jeden Moment wieder umzukippen.
"Ich finde es nicht schlimm, wenn ich vom DonnerClan verbannt werde. Ich finde es schlimm, dass ich nie zum SternenClan, sofern dieser existiert, kommen werde, ich werde Tigersprung nie wieder sehen!" murmelte ich mit einem Blick in den Himmel, während ich sah, wie die Sonne immer tiefer unterging. "Ich werde so untergehen wie die Sonne. Im Gegensatz zu ihr werde ich aber nicht wieder aufgehen ..." wisperte ich, meine Stimme war so undeutlich, dass man nicht sagen konnte, wie meine letzten Worte gemeint waren.
Etwas unbeholfen entfernte ich mich langsam, aber sicher von Siebenschläfer, und als ich etwas weiter von ihm entfernt war, rannte ich so schnell los, wie ich eben konnte. Keuchend raste ich an Vanillenduft vorbei, rutschte aber immer wieder mit meinen Pfoten weg, sodass ich immer kurz langsamer wurde,bevor ich wieder schneller wurde. Meine Krallen tief im Boden verankert nach jeder Berührung mit dem Boden rannte ich so weit von den Katzen weg wie ich konnte; ich wollte sie nicht mehr sehen. Ob ich sie später wieder sehen wollte, wusste ich nicht. Ich wusste aber auch, dass ich es niemals über die Grenze schaffen würde, ich wusste selbst, wie schwach ich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich war, also musste ich irgendwo hin, wo man mich als letztes suchen würde; und genau da lief ich auch als nächstes hin.«

tbc:Jagdgebiet


»Wie soll man in die Zukunft blicken,wenn die Vergangenheit immer an einem ist?«


© Hel


bei Siebenschläfer,Vanillenduft&Krähenschrei


»Ich wollte bloß ein einziges mal in Ruhe Kräuter sammeln, da hörte ich hinter mir schon Schreie, wenig später den Geruch von Blut. Entsetzt fuhr ich zusammen und wollte sofort sehen, was passiert war, fand es aber vorher besser, noch Spinnenweben zu holen. Hektisch lief ich im Wald umher und suchte in meiner Umgebung mithilfe meiner Pfote nach Spinnenweben, es brauchte aber seine Zeit. Und wieder einmal war es ein Nachteil, dass ich nichts sehen konnte, könnte ich jetzt sehen, würde ich bestimmt sofort irgendwo Spinnenweben finden! Ich lief weiter umher, bis ich in einem Brombeerbusch schließlich doch Spinnenweben fand und zuerst nach einer Spinne suchte, da war aber zum Glück keine. Also wickelte ich schnell, aber sorgfältig die Spinnenweben um meine Pfoten, um mit diesen bewappnet zu den anderen drei Katzen zu rennen. Ich vernahm nur den Duft von Vanillenduft und Siebenschläfer, Krähenschrei musste aber gerade noch hier gewesen sein, ihre Duftspur war frisch. Wo war sie hin? Egal, gerade war es besser, nach der Herkunft des Blutgeruches zu suchen. Diesen fand ich bei Siebenschläfer, noch intensiver und frischer als der von Vanillenduft, weshalb ich davon ausging, das auch nur er verwundet worden war und lief so zuerst zu ihm hinüber.
"Was ist passiert? Und wo ist Krähenschrei?" fragte ich besorgt, während ich die Spinnenweben auf den Boden legte und gleich die intensivste Stelle, den Hals, mit Spinenweben bedeckte. Bestimmt sah die Wunde übel aus, wie sie entstanden ist war eher fraglich, ich würde aber hoffentlich bald eine Antwort erhalten. Ich presste die Spinnenweben weiterhin auf die Wunde, diese waren aber schon vollgesogen mit Blut, weshalb ich sie eilig auswechselte. Es dauerte ein wenig, bis die Blutung vorerst gestoppt war, dann arbeitete ich an seiner Brust weiter, wo auch Kratzer entstanden waren. An ihm lag der starke Duft von Krähenschrei; hatte sie ihn angegriffen? Aber warum sollte sie? Immerhin waren die beiden doch verwandt, und gegen ihn sollte sie doch eigentlich nichts haben, oder?
"Ich muss die Wunden im Lager richtig versorgen, ich habe hier nicht die nötigen Kräuter da." murmelte ich mit Spinnenweben zwischen den Zähnen, welche ich auf einen weiteren Kratzer drückte. Mit meinem Schwank wank ich Vanillenduft vorbei, da sie aber nur die Wunde an der Schulter hatte, würde ich mich erst um sie kümmern, wenn ich mit Siebenschläfer fertig war.«


»Nur weil ich blind bin, bin ich nicht gleich schlechter als andere.«


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 15 Aug - 15:05

//Tut mir ja leid, dass mein Post nicht so lang sein wird wie eure es waren, aber, um ehrlich zu sein, ist mir die Lust gründlich vergangen, nachdem Vanillenduft einfach überpostet wurde, auch wenn ich drei Tage nicht da war. Das ist keine lange Zeit und diese kann man meiner Meinung nach auch mal abwarten. Vanillenduft wird jetzt in keinster Weise in die geschehenen Handlungen eingreifen können, vor allem da Krähenschrei jetzt schon weg ist.
Danke dafür -.-


Vanillenduft


Sie wusste nicht, wie sie auf den Wutausbruch von Krähenschrei reagieren sollte, vor allem da die Kriegerin doch sowieso jedes Wort für sich geeignet drehte, egal wie freundlich sie gedacht waren.
Und so blieb die Kriegerin einfach still, sah Krähenschrei nur an und reagierte erst, als Krähenschrei dabei war, sie anzugreifen. Sie wollte ausweiche, da sie sah, dass die Königin mit einem Einsatz auf sie lossprang, von dem sie nicht wusste, ob sie ihm Widerstand leisten würde können.
Sie war gerade dabei, beiseite zu springen, als sie die Worte des Ältesten hörte, der rief, sie solle weggehen. Tat sie ja sowieso schon.
Aber dass er sich dazwischen warf, war etwas ganz anderes und erschrocken jaulte Vanillenduft auf. Was sollte denn das nun von ihm?! Er warf sich ja regelrecht in den Tod!
Sie landete schließlich von ihrem Sprung, der sie hätte retten sollen vor Krähenschrei, der allerdings nur bedeutete, dass an ihrer Stelle der Älteste getroffen wurde.
Sie versuchte abzufedern, konnte jedoch ihr Gleichgewicht nicht halten und stürzte, weshalb sie auch nicht sah, welche Wunden Krähenschrei dem Ältesten zufügte.
Allerdings rappelte sie sich so schnell wie möglich wieder auf und sah sogleich das ganze Blut, das sich an Siebenschläfer befand, die Krallen von Krähenschrei, die ihm noch mehr Wunden zufügten.
Panisch jaulte die Kriegerin erneut auf und wollte sich schon auf die Köningin stürzen, die jedoch im selben Moment von Siebenschläfer beiseite geschubst wurde.
Im ersten Moment seufzte sie erleichtert auf, doch die Erleichterung wich schnell der Angst, als sie das ganze Blut sah. Natürlich hatte sie es zuvor schon wahrgenommen, aber nicht in einer solchen Menge.
In Panik sah sie sich nach Rostsplitter um, die sich jedoch nicht hier befand, sondern offensichtlich auf der Suche nach etwas.
"Rostsplitter!", schrie sie panisch und stürzte auf Siebenschläfer zu, ignorierte seine Unterhaltung mit Krähenschrei. Dieses Mäusehirn sollte doch einfach von hier verschwinden!
Im Moment war es Vanillenduft egal, wohin die Königin verschwinden würde, was aus ihr werden würde. Es war ihr sogar egal, ob Krähenschrei notfalls in den Tod laufen würde, sie hasste diese Kätzin einfach nur abgrundtief! Wie konnte man sich nur so wenig beherrschen? Selbst nach dem Tod des Liebsten?
So beschissen hatte nicht einmal sie sich verhalten, als ihr Gefährte verstorben war, und wenn das so war, sollte gefälligst auch Krähenschrei sich zusammenreißen!
Mit einem Blick, in dem der Hass nur so schwamm, sah sie kurz zu Krähenschrei, verstand gar nicht, wie Siebenschläfer so freundlich mit ihr sprechen konnte.
Ihrer Meinung sollte sie ruhig aus dem Clan verstoßen werden, das war nur eine gerechte Strafe! Nein, warte, wahrscheinlich war diese noch viel zu milde dafür!
Nachdem Krähenschrei dann fortlief, verschwendete Vanillenduft keinen weiteren Gedanken an sie, sondern saß voller Angst bei Siebenschläfer.
Wo zur Hölle blieb Rostsplitter?! Sie sah sich nach der Heilerin um, als diese auch schon kam und sich um ihn kümmerte. Eine kleine Welle von Erleichterung durchfuhr sie. Sicherheit. Das war das, was sie nun verspürte durch die Abwesenheit von Krähenschrei und die Anwesenheit von Rostsplitter. Bei deren Worten, dass sie Siebenschläfer erst im Lager richtig behandeln würde können, nickte Vanillenduft eifrig und bemühte sich darum, ihm auf die Beine zu helfen. Wahrscheinlich müsste er den ganzen Weg gestützt werden, doch wenn es nötig war, würde sie das auch tun.


Beobachtet das ganze Geschehen und 'kümmert' sich dann um Siebenschläfer





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fight

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 16 Aug - 16:37








Siebenschläfer's gutgewollten Worte halfen bei seiner Enklein nicht. Stattdessen jammerte sie weiter und verschwand dann in den Wald. Was habe ich nur falsch gemacht, fragte sich der Älteste. Er wollte nur Krähenschrei beruhigen und helfen, aber sie war zu blind für seine Worte. Warum nur? War dies wirklich nur wegen Tigersprung? Als Morgentau verstarb war Sieben auch sehr davon getroffen, aber nicht so sehr, wie damals als seine ganze Familie starb. Er seufzte auf auf, als Rostsplitter mit Spinnenweben angerannt kam und flüsterte: „Vielleicht nicht meinen Großvater... aber ich habe gegen den 2. Anführer gekämpft, der später Anführer wurde. Ein Wunder, dass dieser mich nicht rauswarf..." Siebenschläfer legte die Gedanken an die Vergangenheit bei Seite und lauschte der Heilerin zu. Die Spinnenweben stoppten die Blutung bei ihm, doch er vernahm immer noch das Brennen. „Keine Ahnung wo Krähenschrei hin ist... aber... ich kann nicht mit in den heilerbau. Robbenjunges und Luchsjunges brauchen mich. Einer muss ihnen sagen, dass ihre Mutter... weg gerannt ist... Vielleicht wird Schneegöttin einen Suchtrupp losschicken", meinte er nur und versuhte sich zu erheben. Siebenschläfer musste die Zähne zusammen beißen. Eigentlich sollte er solche Schmerzen gut ertragen, aber als Ältester wird man wohl etwas empfindlicher gegenüber Verletzungen und Krankheiten. Er warf einen Blick zu der weißen Kriegerin und versuchte zu Lächeln, als diese ihm aufhalf. „Danke Vanillenduft. Wie.. geht es deiner Schulter", erkundigte er sich. Er wollte nicht, dass man ihm bevorzugte, obwohl es ihr vielleicht auch nicht gut ging. Das Laufen wurden durch die Wunde erschwert, doch versuchte der graugestreifte Kater allein zu laufen. Natürlich würde er hilfe nicht ablehnen und irgendwie konnte er sich denken, dass Vanillenduft ihm diese Hilfe anbieten würde. Ein stummes Danke, zeigte er mit einem Nicken zu ihr und versuchte in die Richtung es Lagers zu laufen. Ob dies ein stiller Rückweg werden würde? Rostsplitter und er waren eigentlich wegen was anderem hier, aber dies konnte bestimmt auch war und der Zeitpunkt wäre auch nun sehr unpassend, dachte er und machte nach einigen Schritten eine Pause. Seine Pfoten wollten unter diesen Schmerzen ihm nicht so recht halt geben.


Bei Rostsplitter & Vanillenduft



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 18 Aug - 22:01

(Ja blabla unso, war halt zwischendurch ne private Sache zwischen den zweien.)

bei Siebenschläfer&Vanillenduft


»Vanillenduft kam wenig später auch schon dazu und half Siebenschläfer dabei, aufzustehen. Der Duft von Blut war immernoch recht intensiv, und es war ein Duft, der mir ganz und gar nicht gefiel. Im Lager würde ich das aber wohl noch hinkriegen, jedenfalls wirkte Siebenschläfer nicht so als wäre es lebensbedrohlich, bei Vanillenduft erstrecht nicht, die war ja noch im Gegenzug zu Siebenschläfer recht normal. Als Siebenschläfer, gestützt von Vanillenduft loslief, folgte ich den beiden in dem Tempo was sie so hatten und blieb bei einer Pause auch mit stehen, um daraufhin weiter zu laufen.
Hoffentlich machte Krähenschrei keine Dummheiten, ihrem Zustand zufolge sollte sie aber nicht allzu weit gekommen sein, es müsste halt irgendjemand nach ihr suchen gehen, hoffentlich war sie nicht auch noch verletzt, die Kräuter waren eigentlich für deutlich sinnvollere Sachen gedacht als das, wozu die paar daliegenden Kräuter im Lager gebraucht werden würden.
Was Siebenschläfer und Vanillenduft als paar anging ... wer weiß? Es sah jedenfalls nicht so aus, als wenn das unmöglich wäre, immerhin hatte Siebenschläfer gerade so etwas wie einen Helden gespielt, wobei das wohl auch ohne diese Handlung hätte klappen können. Tja, was daraus entgültig werden würde, würde man ja mit der Zeit sehen können.«

tbc: Lager


»Nur weil ich blind bin, bin ich nicht gleich schlechter als andere.«


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 18 Aug - 22:59


Vanillenduft


Sie blieb an der Seite von Siebenschläfer und beschloss, dass sie ihn den ganzen Weg lang stützen würde. Er war schwach, auch wenn er es wohl erst selbst versuchen wollte. Doch Blutverlust war nicht zu unterschätzen, es konnte selbst den stärksten Krieger in die Knie zwingen.
Und so stützte sie ihn stur weiter, bis er ihre Hilfe annahm und schließlich auch dankbar dafür schien.
Bei seiner Nachfrage wegen ihrer Schulter schüttelte sie nur kurz den Kopf und sagte: "Kaum der Rede wert, es sind nur Kratzer."
Sie machte sich dagegen viel mehr Sorgen um ihn, denn er war nicht mehr der Jüngste und seine Wunde sah ernst aus. Sie konnte nur hoffen, dass er das unbeschadet überstehen würde.
'Oh SternenClan, bitte helft ihm!', rief sie in Gedanken und schloss für einen Moment besorgt ihre Augen.
Dann öffnete sie diese allerdings wieder, um sich auf den Weg zu konzentrieren und nicht noch über einen Stein oder ähnliches zu stolpern, denn das wäre wohl das ungeschickteste und unpraktischste, was ihr nun passieren könnte.
Dann sagte sie zu ihm: "Du kannst auch noch später mit Luchsjunges und Robbenjunges sprechen. Fürs Erste ist es wichtig, dass du dich versorgen lässt, denn wenn sich die Verletzungen entzünden oder sonst einen schlimmeren Schaden anrichten, dann haben die beiden wohl auch einen Großvater weniger."
Erst nachdem sie ihre Worte ausgesprochen hatte, wurde ihr bewusst, wie kalt das klang und sofort entschuldigte sie sich wieder: "Es war nicht so gemeint, Siebenschläfer... ich möchte nur, dass du dich behandeln lässt."
Sie sah ihn beschämt und entschuldigend an und hoffte, dass er ihren Kommentar nicht allzu übel nehmen würde.

---->Lager


Spricht mit Siebenschläfer und geht ins Lager zurück




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 18 Aug - 23:19








Der Älteste gab auf jetzt noch zu wiedersprechen. Er bemühte sich, stehts selbst zu laufen, um nicht zu schwer für Vanillenduft zu sein. Ob er sie eigentlich damit bedrängte? Immerhin könnte man meinen, er hätte sie nur wegen ihrer Nähe, so verhalten. Neben der Kriegerin zu sein. So Nah. Siebenschläfer wurde prompt still und schüchtern. Ein falsches Wort könnte jetzt die Stimmung kippen, aber nur schweigen? War dies die bessere Methode? Ja, der Älteste nahm das Schweigen im Kauf.  Vaillenduft's Worte verletzten ihn nicht. Immerhin hatte sie Recht, auch wenn er nicht gerne die Jungen von Krähenschrei warten lassen wollte. Sie brauchten wem. Aber sobald die Beiden ihn verletzt im Lager sehen, werde sie eh fragen stellen. Unangenehme Fragen. Sollte man ihnen die Wahrheit sagen? Das könnte sie noch mehr verletzten. Siebenschläfer wollte sie diesen Moment nicht ausmalen und genoss lieber dies in vollen Zügen. Bald waren sie im Lager und dann hätte er nicht mehr Vanillenduft so nah bei sich, doch er musste ihr noch das, was auf seinem Herzen lag, noch beichten.
-> DonnerClan Lager


Auf dem Weg zum Lager



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#BALKEN

Graunebel:
 


Aktuell bin ich arbeiten, doch ich versuche einmal in der Woche zu posten.

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Seelenschatten
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 20 Aug - 21:59

Seelenschatten lief durch den Wald. Dann kam sie an dem Fluss an und sie trank erleichtert ein paar große Schluck Wasser. Dann schaute sie wieder auf. Ihre Augen war nicht mehr so gut, wie vor vielen Monden, als sie noch die Heilerin des SchattenClans war. Sie schaute sich um. "Wahrscheinlich irre ich mich zwar nur, aber der Ort kommt mir bekannt vor..." überlegte sie und schaute sich noch etwas um. Sie legte den Kopf schief. "Ist... Ist das hier das DonnerClan Territorium?" murmelte die alte Kätzin ungläubig. Sie öffnete leicht den Mund und prüfte die Luft. Ja da war er! Der vertraute Geruch eines Clans! Ihre grünen Augen finden an zu leuchten. "Das heißt das SchattenClan Territorium ist auch nicht mehr weit! Ich habe es geschafft!.Ich habe die Clans wieder gefunden!" rief sie überglücklich durch die Gegend. Die ehemalige Heilerin schaute sich um. "Wo muss ich denn jetzt lang?" überlegte die rote Kätzin. Dann fiel ihr ein wie sie zum DonnerClan Lager kam. Seelenschatten war schon mal da, als sie Kräuter für ihren Clan brauchte. Sie lief in eine Richtung in der sie das Lager vermutete. Ihre Gelenkschmerzen beachtete sie nicht mehr. Sie wusste nun, das sie zu Hause war und wollte sich beeilen. 
---> DonnerClan Lager

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InZane
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 26 Aug - 17:21

Feuervogel

cf: Lager des DC

Feuervogel kam gemütlich an der kleinen Quelle, die im Donnerclan-Territorium lag, an. Sie hatte sich zeit gelassen um die Geschehnisse des Tages etwas Revue passieren zu lassen und gleichzeitig die Frische, angenehme Luft genießen zu können. Schließlich kam sie an der kleinen Wasserfläche an und hockte sich daneben. Die Luft hatte sie nicht geprüft einfach, weil sie sich hier sicher fühlte. Der Wald war schon seit ihrer Geburt ein Ort des Friedens und der Sicherheit für sie gewesen, warum sich also sorgen machen? Vorsichtig trank sie etwas von dem klaren Wasser, in dem sich der wunderbar orangene Himmel spiegelte, der sich über ihr bildete. Die Sonne ging langsam unter, vielleicht sollte sie sich beeilen. Sie hatte keine Angst vor der Dunkelheit. Dennoch wollte sie vor Anbruch der Nacht im Lager sein. Nicht, dass man sie noch vermisste. Außerdem wäre es gut möglich, dass sie zu einer Patrouille eingeteilt war und da wollte sie auf gar keinen Fall fehlen. Sie hatte derweilen genug getrunken und wischte sich mithilfe ihrer Zunge die letzten Wassertropfen von ihren Schnurrhaaren und ihrem Kinn, ehe sie langsam wieder den Heimweg antrat. Irgendwie war sie auch ziemlich erschöpft und müde, weshalb sie sich auch freuen würde, wenn sie sich gleich in ihr Nest legen könnte. Aber vielleicht würde sie auch noch etwas mit Kastanienpelz reden. Der ältere Krieger war heute sehr nett zu ihr gewesen, so langsam begann sie, ihn zu mögen und zu vertrauen. Ohne es wirklich zu merken erinnerte sie der rotbraune Kater auch etwas an Windsturm, aber diese Gedanken wollte sie so schnell wie möglich verbannen. Schließlich war er nicht ER... Mit etwas schnelleren Schritten eilte sie zum Lager zurück.

Tbc: Lager des DC

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 5 Jan - 17:23

Polarstern


<------Lager des DonnerClans

Der Kater lief den Pfad entlang und schaute sich hier und dort mal um. Es war heiß. Nur eine leichte Brise verschaffte den Katzen eine leichte Abkühlung. Die Vögel zwitscherten hier und dort. Überall nahm Polarstern die Geräusche von Beutetieren wahr. Er wandte sich um und sah Schneegöttin an und bedeutete ihr mit dem Schwanz hier kurz zu warten. Der Kater sog die Luft ein und identifizierte den Geruch. Hase. Langsam und auf der windabgewandten Seite schlich sich der Anführer an und brachte das Tier mit einem schnellem Biss in die Kehle zur Strecke. Dann legte er die Beute im Schatten eines Baumes ab und scharrte etwas Erde darüber. Kommt. Wir gehen noch ein Stück weiter. , miaute der große Kater und lief durch ein Farnwedel.

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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 6 Jan - 19:25

Schneegöttin

--> Dc Lager

Hinter Polarstern kam Schneegöttin zur Quelle und hielt an.
Auf eine Zeichen ihres Anführers wartete sie und sah ihm zu wie er einen Hasen fing.
Sehr elegant dachte sie und musste über diesen Gedanken lachen.
Sie nickte als Polarstern sagte, sie sollten ein Stück weiter gehen.
Als sie dann hinter dem Kater herlief fuhr ihr der Geruch einer Maus in die Nase.
Langsam schlich sie auf den Geruch zu und erspähte zugleich ihre Beute.
Sie kauerte sich hin und lief weiter auf die Maus zu, die gerade an einem Korn nagte.
Als sie nahe genug an der Maus war und diese sie immer noch nicht bemerkt hatte, machte Schneegöttin eine Satz und krallte sich die Beute.
Mit einem kurze Schlag brach sie ihr das Genick und schleifte sie dann wieder richtung Polarstern zurück.
Dann puddelte sie ein kleines Loch und verscharrte ihren Fang darin .

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 11 Jan - 14:26

Jagdgebiet ->

Baumwollblüte

Baumwollblüte kam zusammen mit dem rötlichen Kater bei der Quelle an. Sie wusste immer noch nicht ganz ,was Kupferbart nun von ihr wollte. Er wollte nicht mit ihrem Vater reden ,da er anscheinend Kupferbarts Vater zu ähnlich sah,aber um ehrlich zu sein hatte Baumwollblüte kaum einen guten Kontakt zu ihrem Vater. Er hatte sie meistens in die Schublade der ''Jungen ,die ich aus Langweile erzeugt habe '' gesteckt und mal wieder heraus genommen ,aber sie ist sich sicher ,dass sie ihm egal sei. ,,Ich glaube nicht ,dass ich dir .. mit deinem Problem helfen könnte, Kupferbart '' , murmelte die kleine Kätzin als die beiden Katzen endlich zu einem Halt kamen.
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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 12 Jan - 18:39

Federteich

Federteich kam kurz nach Schneegöttin und Polarstern an der Quelle an. Polarstern hatte schon einen Hasen gefangen und Schneegöttin kurz darauf eine Maus. Wie beeinduckend, ging es ihr durch den Kopf. So gut wollte sie auch sein. Auch wenn sie keine Schülerin mehr war so musste sie doch noch an sich arbeiten. Sie hob ihre Nase in die Höhe und suchte nach Beute. Sie wollte auf gar keinen Fall unnütz sein. Sie wollte auch ihren Teil für den Clan beitragen. Sie witterte eine Maus und machte sich daran diese zu fangen, was dann auch funktionierte. Sie war ziemlich stolz, aber sie wollte nicht wie eine dumme schülerin wirken also sagte sie lieber nichts. Polarstern meinte das sie weiter gehen sollten und ging los. Schneegöttin ebenfalls, allerdings verschwand sie in eine andere Richtung, was sie dann doch ziemlich wunderte. Sollte sie jetzt allein mit Polarstern weiter jagen gehen? Irgendwie machte sie das nervös. Sie war noch nie besonders aufgeschlossen gewesen. Aber sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 12 Jan - 21:24

Kupferbart trabte gemächlich neben der kleinen hübschen Kätzin her, wenn er einen Schritt machte, musste sie 2 machen und so ging er langsamer um sie nicht zu hetzen.Als sie nun endlich halt machte sagte sie in etwa das was Kupferbart von vorne herein erwartet hatte. Seufzend schenkte er ihr ein herzlich charmantes Lächeln das die meisten Kätzinen schnurren lies: "Ich dachte mir das du das sagst. Ist nicht schlimm ein Versuch war es ja wert oder nicht?" >>Schade aber davon hattest du ausgehen müssen Kupferbart, mach dir nichts draus<< Er betrachtete sie: " Du und Wolkenschweif seid ihr Freunde?" seltsamerweise interessierte ihn das brennend. Während er seinen intensiven grünen Blick nicht von ihr nahm. Schien die Sonne auf sein Fell und es war als würde er erstrahlen.
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 13 Jan - 9:38

Baumwollblütes Ohren zuckten ,als Kupferbart ihr gestand ,dass er so eine Antwort oder so ähnlich bereits erwartet hätte,worauf er lächelte. Dieses Lächeln war ihr bekannt. Die Meisten Kätzinnen kicherten oder schnurrten in Erwiderung ,während Baumwollblüte nur leicht verwirrt mit den Schnurrhaaren zuckte. ,,Tschuldige' ,dass ich dir nicht weiter helfen konnte.Ich bin mir sicher ,dass du ihn selbst ansprechen kannst. Dunkelfuß ist nicht ...so weich '' , gab sie ihm um ihn wenigsten etwas Mut zu geben,bevor Kupferbart mit der Frage von Morgenschweif kam. ,, Mh ? Ich schätze mal ,schließlich sind wir Halbgeschwister. - Du weißt , Dunkelfuß hat ziemlich viele Jungen... und Gefährten. '' , miaute sie in einem überraschend fröhlichen Ton,während ein süßes Lächeln auf ihren Lippen rastete.
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Rotkehlchenfeder
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 13 Jan - 19:59

Herbstblüte 008
<--- Waldgrenze
Die Pfoten der Kätzin trommelten über den Waldboden, als diese dem Weg zur Quelle folgend durch den Wald preschte. Außer Atem blieb sie am Bach stehen und trank kurz. Das Wasser war noch kühl und spühlte angenehm ihre Kehle. Anschließend folgte sie dem Bachverlauf nach Polarstern und Schneegöttin suchend. Bald stieg ihr der vertraute Geruch der zweiten Anführerin in die Nase und er war auch zu der Freude der Kriegerin sehr frisch. Erfreut folgte sie diesem, bis sie das weiße Fell von Schneegötin zwischen ein paar Ästen aus machen konnte. "Schneegötin", rief sie erfreut und hielt bei der anderen Kätzin an. Jetzt erst sah sie, dass auch Polarstern und Federteich bei ihr waren. Stimm sie waren auf Jagdpatrouille gewesen. "Ein unbekanntes Junges ist uns ins Lager gestolpert", miaute Herbstblüte, um di Katzen zu beruhigen, sollten sie ihren Ruf als Benachrichtigung eines Kampfes verstanden haben.
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 13 Jan - 20:46

Kupferbart blinzelte in das Sonnenlicht und blieb stehen. nun standen Baumwollblüte und er vor einem großen Brombeergebüsch und rollte vorsichtig einer Beere von sich weg und setzte sich etwas in den Schatten: "Naja es war so oder so...nicht wichtiges denke ich....nur Neugierde, deshalb werde ich es schon überleben" er lächelte gutmütig wie es seine Art war und blinzelte, kehrte ein paar Blätter mit seinem massiven Schweif davon und legte den breiten Kopf etwas schief: " Mir ist aufgefallen, du und ich....wir haben noch nie wirklich miteinander geredet...wie alt bist du eigentlich?" >> Sie ist hübsch und ihre Art und Weise lässt mich vermuten, keiner der närrischen Schwärmerischen die mich sonst mit ihrer Anwesenheit "beglücken" oder eher "bestrafen<< würde ich sagen....Nein sie ist nüchtern und neutral, das gefällt mir<<
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 14 Jan - 18:20

Schneegöttin

Verwirrt drehte sie sich um als sie ihren Namen hörte.
Herbstblüte kam auf sie zu gerannt und erzählte von einem Jugen, das einfach so im Lager aufgetaucht war.
Und man hat wirklich keine Ahnung wo es herkommt ... merkwürdig
Sie drehte sich zu Polarstern und Federteich um und miaute Wir sollten zurück ins Lager gehen und uns die Sache anschauen
Dann schaute sie wieder zu der Kätzin und sprach Warte kurz hier
Danach lief sie ein paar Schritte zu ihrer verpuddelten Maus, nahm sie ins Maul und lief zu Herbstblüte zurück.
Okay los ! rief die 2. Anfühererin und rannt zurück zum Lager.

--> Dc Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 17 Jan - 17:42

Herbstblüte 009
Die Kätzin schüttelte den Kopf, man wusste nicht, wo das Junge herkam. Von Schneegöttin wurde sie aufgefordert, kurz zu warten. Die zweite Anführerin lief kurz weg und kam bald darauf mit einer Maus wieder. Die Jagd war also erfolgreich gewesen. Mit einem letzten Blick zu Polarstern und Federteich drehte sich Herbstblüte um und folgte eilig Schneegöttin. Sie preschte durch den Wald und folgte dabei der weißen Kätzin. Immer noch fragte sie sich, warum das Junge alleine gewesen war. Vielleicht war ja ein Unglück passiert und sie hatte ihre Mutter nicht mehr gefunden. Das war jedenfalls für Herbstblüte die beste Erklärung, schließlich konnte doch eine Mutter ihre Jungen nicht grundlos aufgeben, oder?
--->DC Lager
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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 18 Jan - 18:32

Polarstern

Der Kater war so konzentriert auf die Jagd gewesen, dass er gar nicht mitbekommen hatte, dass sich Schneegöttin etwas entfernt hatte. Er lauerte einer dicken Waldtaube auf und er wischte diese, als sie sich gerade davon machen wollte. Mit einem gekonnten Schlag versetzte er das Beutetiere in einen Toten Schlaf. Als dann Herbstblüte auftauchte und von einem fremden Jungen erzählte, spitzte der Anführer die Ohren. Wir sind schon auf dem Weg Herbstblüte. Federteich komm mit. Wir müssen uns das Ansehen. , miaute er freundlich und schnappte sich auf dem Weg zum Lager seine Beute, die er erlegt hatte. Mit schnellen Schritten lief er zum Lager zurück und war gespannt auf die Situation.


------> Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 März - 15:09

Eulenschrei

cf: DC Lager

Eulenschrei hörte die Schritte seines Bruders hinter sich und legte noch einen Zahn zu. Kurz bevor Lichtfleck ebenfalls eintreffen würde kam er an der Quelle an. Er bemerkte, dass er leicht zitterte vom kalten Wind, der ihm bei ihrem Sprint durch das Fell gefahren war. Doch die Sonne scheinte ebenfalls, also suchte sich Eulenschrei ein Fleckchen wo kein Wind wehte, und sonnte sich ein wenig bevor sein Bruder zu ihm stoßen würde. Er gönnte sich diese ruhige Minute vor der Jagd und genoss die Sonnenstrahlen, die auf sein kurzes graues Fell schienen. Bei diesem Licht sah sein Pelz leicht bräunlich aus.
Eulenschrei blinzelte und versuchte, sich im sitzen schon mal auf die Jagd vorzubereiten und die Beute zu checken (xD). Leicht öffnete er das Maul um besser riechen zu können. Eichhörnchen, dachte er, es sucht in dieser Jahreszeit nach Wintervorräten. Er roch noch andere Beutetiere sowie auch den verblassten Duft von Polarstern, doch seine Sinne waren voll und ganz auf das Eichhörnchen konzentriert, dass er es nicht verlieren würde bevor Lichtfleck eintreffen würde. Deswegen stellte er sich schon mal auf und tappte leise ein paar Katzenlängen weit, um sich dann optimal gegen die Windrichtung an das Tier anschleichen zu können. Er hatte es bereits an der Wurzel eines Baumes entdeckt, doch Eulenschrei wollte noch warten bevor sein Bruder zu ihm kam. Seine Schritte waren schon ganz laut, deshalb hob der Krieger den Schweif, um ihn darauf hinzuweisen, leise zu sein und die Beute nicht zu verscheuchen.

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Kommt an, will jagen, wartet auf Lichtfleck

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 5 März - 17:00

Lichtfleck

<-- DC Lager

Mit laut trommelnden Pfoten kam der Gefleckte an der Quelle an. Er sah seinen Bruder in der Sonne liegen, Eulenschrei war einfach schneller als Lichtfleck, aber ihm machte das nichts aus. Ohne etwas zu sagen trat er zu dem plätschernden Bach. Dieser war deutlich geschrumpft, was logisch war, bei einer solchen Hitze. Jedoch führte er aber immer noch Wasser, was schön war.
Lichtfleck senkte seinen Kopf und nahm ein paar Schlucke des kühlen Wassers. Es tat gut als er spürte, wie es seine Kehle herunter rann. Er nahm noch ein paar Schlücke und dankte dann still dem SternenClan für diesem Bach im Territorium des DonnerClans. Wie sollten die Katzen nur ohne einen Bach überleben? Er drehte sich wieder zu seinem Bruder um und wollte ihm zu rufen, dass er doch auch etwas trinken sollte, doch er war schon total fixiert auf die Jagd. Er schlich sich an ein Eichhörnchen heran. Lichtfleck entfernte sich mit sanften und leisen Schritten etwas von seinen Bruder und zog dann ebenfalls die Gerüche um sich herum ein.
Er roch Wühlmaus. Der Krieger prüfte den Wind, der gut für ihn stand und verfolgte dann die Spur des Tieres. Kurz darauf konnte er das Beutetier unterhalb eines Baumes an einer aus dem Boden heraus stehenden Wurzel entdecken. Das Tier war schön fett, ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Er schlich sich noch ein paar Schritte näher an, sprang ab und bohrte seine Krallen in das Tier. Mit der Wühlmaus im Maul sah er wieder zu seinem Bruder.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 5 März - 20:14

Eulenschrei

Nebenbei bemerkte Eulenschrei wie sein Bruder trank und anschließend sich selber an ein Beutetier anschlich. Er selbst beobachtete weiter das Eichhörnchen, er wollte, dass es sich sicher fühlte und nicht aufpasste. Doch trotzdem musste man achtgeben, dass man nicht zu lange wartete. Also erhob sich Eulenschrei aus dem Jagdkauern und spannte seine Muskeln an, um mit einigen schnellen Schritten das Beutetier zu erlegen. Allerdings war das Eichhörnchen alamiert geflüchtet in dem es den Baum, unter dem es gekauert hatte, hinaufzischte. Aber der DonnerClan Krieger konnte reagieren und sprang mit einem Satz an den Baum. Mit zwei kraftvollen Zügen zog er sich an der weichen Rinde hinauf und erwischte das Tier gerade nch mit einer seiner langen Krallen. Daraufhin verlor es die Balance und stürzte den Stamm hinunter. Gekonnt sprang Eulenschrei hinab und bohrte seine Krallen in das Genick des Eichörnchens. Zu langsam, dachte er schadenfroh.
Da bemerkte er auch schon eine Amsel ein paar Schwanzlängen neben ihm, die wohl verschreckt aus der Baumkrone auf dem Boden gelandet war. Schon schlich er sich an, doch er hatte vergessen, den Wind zu prüfen. So bemerkte der Vogel seine Anwesenheit früh, und flog aufgeschreckt davon. Mäusedung, dachte Eulenschrei, und brach die Jagd ab. Verärgert fuhr er herum und verscharrte das Eichhörnchen, das er ungeachtet hatte liegen lassen, damit er es später wieder mitnehmen konnte. Dann blickte er zu Lichtfleck und sah, dass dieser eine fette Wühlmaus erlegt hatte. "Guter Fang!", maunzte der Krieger und lächelte seinem Bruder zu. Sein Ärger über die entkommene Amsel war bereits verflogen. Da bemerkte er wie durstig er durch die Jagd in der Sonne geworden war. Zügig ging er zum Bach hinünber und trank eilends ein paar Schlucke. Das kühle Wasser floss angenehm seine Kehle hinunter, und das unangenehme Durstgefühl verschwand. Daraufhin drehte er sich zu seinem Bruder.

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Erlegt ein Eichhörnchen

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