Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Quelle

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Nuria
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BeitragThema: Die Quelle   So 16 März - 6:18

das Eingangsposting lautete :

Die Quelle befindet sich am Rand des Territoriums und ist der Ursprung des Baches, der zu den anderen Territorien fließt. Hierher kommen die Katzen oft um zu trinken, doch hier ist der Bach noch zu schmal und flach, als dass man dort Fische fangen könnte.
Um den Bach herum wachsen viele Kräuter und läuft auch das eine oder andere Beutetier herum.
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 11 Jul - 23:37

•| Staubjäger
[spricht mit Waschbärmaske]

Ich konnte die Verzweiflung in Waschbärmaske's Stimme deutlich hören. Sie schien nicht einsehen zu wollen, dass Rubinpfote nicht mehr lebte, und rüttelte wie wild an dem leblosen Körper der Schülerin. Doch sie rührte sich nicht - wie denn auch? Mitleid regte sich in mir, was mich schließlich dazu brachte, dass ich aufstand und mich vorsichtig zwischen die graue Kätzin und die Albinokätzin schob. Sanft und bestimmt legte ich den Schweif um sie und sagte ihr, dass ihr Vorhaben keinen Sinn habe, Rubinpfote sei nun beim SternenClan. Daraufhin leckte ich ihr über die Wange, weshalb sie mit ihren grünen Augen zu mir hinauf starrte.
Mit bebender Stimme miaute Waschbärmaske, dass sie das nicht verdient hatte, Rubinpfote hatte nichts von alledem verdient, was sie ihr angetan zu haben schien. Daraufhin presste sie ihren Kopf gegen meine Brust und fing an zu weinen. Ihre Tränen sickerten in mein hellgraues Fell, doch das war mir egal. Ich schlang meinen Schweif noch enger um sie und hielt die Kriegerin fest. "Du darfst dir nicht solche Vorwürfe machen. Wer hätte ahnen können, dass sie schon so früh von uns geht? Niemand.", hauchte ich ihr ins Ohr und legte den Kopf auf ihren. "Wenn du dir selbst die Schuld daran gibst, könntest du in ein Loch fallen, aus dem du nicht wieder heraus findest.", erklärte ich Waschbärmaske und versank dann selbst in Gedanken. Ach, Fasanenpfote ... Auch du hast uns viel zu früh verlassen, wobei du es selbst so wolltest. Ich hätte dich vielleicht umstimmen können, wobei ... du warst schon immer ein Sturkopf., dachte ich und ließ zu, dass mir eine Träne über die Wange rollte bei dem Gedanken an meine Schwester.
Waschbärmaske riss mich zurück in die Realität, als sie wieder zu sprechen begann. Ihre Worte waren ein wenig gedämpft, dadurch, dass sie ihren Kopf noch immer an meine Brust presste. Sie hat mich um Verzeihung dafür, dass sie einfach weg gerannt sei, sie habe Angst und schließlich Panik bekommen. Es sei das erste Mal gewesen, dass sie jemanden so nahe an sich heran gelassen hatte und das habe ihr Angst gemacht. Sie hob leicht ihren Kopf an, sah mich jedoch nicht an, sondern blickte auf den leblosen Körper Rubinpfote's. Weiter meinte Waschbärmaske, dass sie ihr alles hätte sagen sollen, als noch Zeit dazu gewesen sei. Bei mir wollte sie das nicht auch noch bereuen, weshalb sie mir gestand, dass sie Gefühle für mich hatte, die weit über eine Freundschaft hinaus gingen. Und genau das hatte ihr Angst gemacht. Angst davor, dass man ihr dieses Gefühl nahm, es nicht erwidert oder sie verletzt wurde, sodass sie in alte Muster zurück fiel. Dann schmiegte sie sich wieder an meine Brust und entschuldigte sich dafür, dass sie mich verletzt hatte, das sei niemals ihre Absicht gewesen. Ich war überrascht. Von ihr. Mit solchen Worten hatte ich nicht gerechnet und entgegen der Situation begann ich wirklich leise zu schnurren. "Ach, Waschbärmaske ... Du brauchst keine Angst zu haben, niemals. Denn auch ich habe Gefühle, d-die über eine reine F-Freundschaft hinaus gehen. Für dich.", gestand ich ihr und rieb meine Wange an ihrer Stirn. "Es stimmt, dass wir zu Anfang unsere Schwierigkeiten hatten, doch die Zeit ändert nunmal so einiges. Und jetzt ... könnte ich mir ein Leben ohne dich an meiner Seite nicht mehr vorstellen. Du bist nämlich ein Teil meines Lebens und würdest ein großes Loch in m-meinem Herzen hinterlassen, würdest du gehen.", miaute ich und versuchte ihr in die grünen Augen zu sehen, die mir mittlerweile fast den Verstand raubte.

[Erwähnt Rubinpfote, Fasanenpfote]
[Angesprochen Waschbärmaske]

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Ostara
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 12 Jul - 12:44

Waschbärmaske


denkt an: Rubinpfote
spricht mit: Staubjäger


Sie wusste das er Recht hatte mit seinen Worten, dennoch hatte sie das Gefühl erkennen zu können wie es um Rubinpfote stand.
// Wenn ich ihr nur einmal eine Chance gegeben hätte, sie wirklich kennengelernt hätte, wäre es dann anders gekommen?// Waschbärmaske konnte diesen Gedanken einfach nicht abschütteln, dafür waren diese Wunden noch zu frisch. Doch ebenfalls wusste sie um die Gefahr in ein tiefes Loch zu rutschen und genau das wollte sie verhindern, sie wollte sich auf keinen Fall verlieren und all das was Rubinpfotes Tod ihr nun offenbart hatte. Der Kriegerin entging nicht, dass Staubjäger ebenfalls Tränen vergoss und ihn so nachdenklich zu sehen verstärkte den Schmerz in ihrer Brust ein kleines bisschen mehr. Erst die Berührung seiner Wange an ihrer Stirn und seine Worte machten diese Situation erträglicher. Langsam stockten ihre Tränen, Waschbärmaske erwiderte den Blick des Katers und schaute in dieses dunkelgrüne Augenpaar, ehe sie antwortete.
,, Das von dir zu hören, ist unbeschreiblich Staubjäger. Zu wissen das du genauso empfindest macht mich unglaublich glücklich und ein Leben ohne dich wäre nur ein vergeudetest Leben...."
Röte zeichnete sich auf ihren Wangen ab, Liebe erfüllte ihr Herz und ihre Worte.
,, Auch wenn es egoistisch klingen mag, ich brauche dich und will die Einzige sein die deine Wärme zu spüren bekommt." Langsam näherte sie sich seinem Gesicht.
,, Die durch deinen Duft und deine Berührungen in den Wahnsinn getrieben wird."
Diesmal fehlte ihr keinerlei Mut und sie berührte zärtlich seine Nasenspitze, während ihre Augen nicht von seinen wichen.
,, Ich liebe dich Staubjäger, lass mich dir das jeden Tag zeigen.....".
// Verzeih mir Rubinpfote, ich will meine Gefühle nicht unterdrücken, auch wenn es momentan vielleicht unangebracht ist....ich hoffe du verstehst das.//

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 17 Jul - 0:07

•| Staubjäger
[spricht mit Waschbärmaske]

Als ich begann an meine verstorbene Schwester zu denken, traten erneut Tränen in meine Augen und instinktiv drückte ich mich fester an Waschbärmaske. Auch wenn es ihr eigener Wunsch gewesen war, diese Welt zu verlassen, vermisste ich Fasanenpfote in den ein oder anderen Momenten mehr denn je. Wer wusste, vielleicht würde ich der grauen Kriegerin bei mir irgendwann von ihr erzählen. Von all der Zeit, die wir miteinander verbracht hatten, in der wir uns darauf gefreut hatten gemeinsam die Grenzen zu kontrollieren und zu jagen. Manchmal erinnerte Waschbärmaske mich sogar an meine Schwester, wenn sie ihren kleinen Sturkopf durchsetzen wollte.
Dann drückte sich die graue Kätzin an mich, entschuldigte sich für ihr Verhalten mir gegenüber und bat um Verzeihung. Natürlich war ich überrascht, nie hatte ich zu glauben vermocht soetwas aus ihrem Mund zu hören. Umso erstaunt er war ich von ihr, als sie mir ganz offen ihre Gefühle für mich gestand. Mein Herz begann in wilden Sprüngen gegen meine Brust zu schlagen und schien diese durchbrechen zu wollen. Mein grüner Blick heftete sich an den ihren und suchte nach Anzeichen der Täuschung, der versteckten Absicht mich erneut zu verletzten, doch ich fand nichts dergleichen. Reine Aufrichtigkeit, Zuneigung und auch ein wenig Angst lagen in Waschbärmaske's ebenfalls grünen Augen. Und so begann ich, entgegen der Situation, zu schnurren und mich an sie zu schmiegen. Nun gestand auch ich ihr meine Gefühle, die ich mir bis dato nicht wirklich hatte eingestehen wollen. Ja, wir hatten zu Anfang unsere Schwierigkeiten gehabt, mit ihren Hänseleien und meinem unnahbaren Charakter, doch jede Katze konnte sich ändern, und genau das hatten wir getan. Auch sagte ich ihr, dass ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen könne und sie ein großes Loch in meinem Herzen hinterließe, würde sie es je wagen zu gehen.
Waschbärmaske erwiederte meinen Blick in ihre Augen und beschrieb wie glücklich sie darüber war diese Worte von mir zu hören. Schließlich beanspruchte sie mich für sich, wollte die Einzige sein, der ich meine Zuneigung und Wärme gab. Die Einzige, die ich mit meinem Duft und meinen Berührungen in den Wahnsinn trieb. Kurz darauf legte sich zärtlich und doch bestimmt ihre Nase an meine und alleine diese kleine Berührung sandte einen Blitz durch meinen Körper. Ich legte den Schweif um ihren Körper und drückte sie dominant an mich, sodass sich auch unsere Nasen noch intensiver berührte. "Auch ich will der Einzige für dich sein. Der Einzige, dem du deine begehrten Blicke zuwirfst, dem du mit einer einzigen Berührung den Verstand raubst, der Einzige, der dich je in intimster Weise berühren darf.", miaute ich mit rauer Stimme. "Ich will der einzige Kater sein, der an deiner Seite ist, mit dem du Zärtlichkeit austauscht und dem du deine Liebe schenkst." Fest blickte ich Waschbärmaske dabei in die Augen und legte eine meiner Vorderpfoten auf ihre. "Ich liebe dich nämlich auch und kann ganz schön eifersüchtig werden, sollte ich dich je an der Seite eines anderen Katers wieder finden.", miaute ich und leckte ihr verführerisch über das Maul, während ihr süßer Duft mich zu umhüllen schien.

[Erwähnt Fasanenpfote]
[Angesprochen Waschbärmaske]

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 31 Jul - 16:36

Waschbärmaske


Sanft und eindringlich berauscht wurde das Schnurren der Kätzin lauter und spiegelte ihre Gefühle, die nur noch Staubjäger galten, unmissverständlich wieder als sich ihre Nasen berührten. Die Berührung seines Schweifes und die Dominanz welche sie näher an ihn presste, ließen ihre Vorderpfoten zu zittern beginnen. Die rauen Worte die sie von ihm vernahm stellten etwas mit ihr an, das sie bisher nicht gekannt hatte. Als wäre es das natürlichste der Welt, drang ihr Körper sich seinem sehnsüchtig entgegen.
Es war die Sehnsucht in ihr Staubjäger zu spüren, seine Liebe zu erfahren und jede seiner Zärtlichkeiten zu genießen. Ihr Herz geriet vollkommen außer Kontrolle und ein schummeriges Gefühl benebelte ihre Sinne. Als er dann seine Pfote auf der ihren platzierte und ihr gegenüber seine Liebe gestand, sammelten sich erneut Tränen in ihren Augen. Ihr Innerstes war geladen und quoll über vor Emotionen. Jeglicher Selbstschutz war seit der Ankunft vorhin bei Rubinpfote dahin gewesen. Alles was Waschbärmaske so gern hätte rückgängig machen wollen bei der weissen Kätzin, gab nun den Anlass um Staubjäger alles zu sagen, zu zeigen und spüren zu lassen was er ihr bedeutete. Leise aufseufzend genoss sie seine packende Liebkosung. Hitze hatte sie gepackt, drang die Kriegerin dazu noch mehr Berührungen haben zu wollen. Ihre stimme klang belegt, gleich als wäre sie leicht außer Atem.
,, Staubjäger, alles in mir sehnt sich nur nach dir. Du bist der Einzige für mich, niemals könnte ich ohne dich sein..."
Die graue Kätzin blickte zu ihm hinauf, ihr zweite Vorderpfote legte sich auf seine, während sie ihn aus ihren Augen liebevoll anfunkelte. Ihre Schnauze glitt an seinem starken Hals entlang, leckte über seinen Kragen und suchte dann ihren Weg zu seinem Ohr. Hier für musste sich die Kriegerin etwas nach oben strecken. Spielerisch zwickte sie dem Krieger in dessen Ohrspitze, während sich ihr Oberkörper durch diese Position immer dichter an ihn drückte.
Schnurrend und begierig maunzend, wie sie es selbst nicht von sich kannte sagte sie:
,, Wenn du nur wüsstest wie sehr du mich bereits beherrscht. Ich gehöre dir, mit allem was ich dir geben kann..."
Doch ein Wimpernschlag reichte aus um Waschbärmaske inne halten zu lassen. Über die Schulter des Katers hinweg blickte sie auf den leblosen Körper der Schülerin.
Die Kriegerin ließ ihren Kopf auf die Schulter des Katers gleiten.
,, Staubjäger, wir dürfen in diesem Moment nicht so egoistisch sein. Erst einmal haben wir noch eine Schuld abzutragen....Was stellen wir mit Rubinpfote an?"
Wartend und nicht in der Lage doch endgültig von ihm zu lassen, leckte die Kätzin Staubjäger weiterhin über die Schulter und liebkoste lockend seinen Hals.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 31 Jul - 20:17


Staubjäger

[ spricht mit Waschbärmaske ]

Ich hatte den Schweif um Waschbärmaske gelegt und drückte sie dominant an mich, was ich so gar nicht von mir kannte. Daraufhin miaute ich mit rauer Stimme, dass auch ich der Einzige für sie sein wollte, der ihre Liebe und Zuneigung erhielt und sie, egal in welcher Art und Weise, berühren dürfe. Denn schließlich liebte ich sie und könne ganz schön eifersüchtig werden, sollte ich sie je an der Seite eines anderen Katers sehen. Dabei merkte ich wie die graue Kätzin zu zittern begann, gefiel ihr das etwa? Als sie sich dann auch noch enger an mich drängte, wusste ich sicher, dass es ihr gefiel und vielleicht auch mehr als das. Ein verführerisches Lächeln legte sich auf mein Gesicht, während ich eine Pfote auf ihre legte. Eine ungewöhnliche Hitze ergriff meinen Körper und ließ diesen von den Ohren bis zur Schweifspitze kribbeln. Gefühle krochen in mir hoch, die ich bisher noch nicht gekannt hatte. Als Waschbärmaske meinte, dass sich alles in ihr nach mir sehne, ich der Einzige für sie sei und sie niemals ohne mich könne, begann ich ebenfalls zu zittern. Etwas regte sich in mir, etwas heißes, lustvolles, das ich nicht beschreiben konnte. Ich hatte soetwas noch nie verspürt und es nahm sogar noch zu, als Waschbärmaske ihre andere Pfote auf meine legte und mich aus ihren grünen Augen liebevoll ansah. Als ihre Schnauze jedoch zu meinem Hals glitt, mir über den Kragen leckte und mir dann mit den Zähnen in mein Ohr zwickte, verlor ich entgültig den Verstand. Da sie kleiner war als ich, musste sie sich strecken, um an mein Ohr heran zu kommen, wobei sich ihr sinnlich duftender Körper noch fester an mich drückte. Die graue Kätzin schnurrte und miaute begierig, dass ich mehr von mir beherrsche, als ich mir vorstellen könne. Sie gehöre mir, mit allem was sie mir geben könne. Ich war mir meines eigenen Handelns nicht mehr bewusst, so sehr hatte sie mich in den Wahnsinn getrieben. Der Bereich zwischen meinen Hinterbeinen hatte zu pochen begonnen und schien nicht aufhören zu wollen, während mein Blick sich unweigerlich auf Waschbärmaske's Nacken heftete. "Waschbärmaske ...", hauchte ich ihren Namen mit vor Lust dunkler Stimme und war schon fast dabei sie mit meinem Gewicht auf den Boden zu drücken, als sie ihren Kopf auf meine Schulter sinken ließ.
Und während sie mir weiterhin über diese leckte, miaute die, dass wir in diesem Moment nicht so egoistisch sein durften, und stellte mir die Frage, was wir mit Rubinpfote tun sollten. Ich warf dem leblosen Körper der Albinokätzin einen kurzen Blick zu, ehe ich meine grünen Augen wieder auf die Kätzin vor mir richtete. Noch immer pochte es zwischen meinen Beinen und bei klarem Verstand war ich noch lange nicht, doch ich strengte mich sichtlich an einen Gedanken zu fassen, der nicht damit zu tun hatte Waschbärmaske hier und jetzt einfach zu nehmen. "Naja, ähm ... Ich denke wir ... wir sollten sie zurück ins, ähm, Lager bringen. Damit, ähm, sich ihre ... Familie von ihr, nun ja, verabschieden kann.", miaute ich und drückte sie mit dem Schweif noch etwas enger an mich. Wie gerne würde ich sie jetzt dort spüren, wo es unaufhörlich und schon fast schmerzlich pochte. Wie gerne würde ich sie um mich herum spüren, ihre Hitze und einfach alles. Doch fürs erste musste ich mich wohl mit einfachem Körperkontakt zufrieden geben, was mir ebenfalls sichtlich schwer fiel.

Angesprochen: Waschbärmaske
Erwähnt: Rubinpfote

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 1 Aug - 19:22

Waschbärmaske

Zwischen ihnen herrschte eine elektrisierende Spannung, gleich einem Traum der nur Staubjäger und Waschbärmaske galt. Die Kriegerin wusste, dass sie nun eine wichtigere Aufgabe hatten, die unbedingten Vorrang hatte. Doch ihr Körper wollte einfach nicht folgen. Noch immer haftete sie an dem Kater, genoss dessen Wärme, den Duft seines Fells und seinen Geschmack auf ihrer Zunge. Auch hatte sie noch immer nicht inne halten können mit ihrer Zunge von seiner Schulter zu lassen. Natürlich registrierte sie jedes seiner Worte, welche Anlass gaben erneut in seine grünen Augen zu blicken.
// Satubjäger, ist es für dich genauso schwer dich zu beherrschen...?//
Die graue Kriegerin stubste schweigend ihren Kopf an seinen, ließ von seiner Schulter ab und drückte noch einmal ihre Nase gegen seine. Während sich ihre Nasen berührten, fuhr sie mit ihrer Zunge über seine Lippe. Ihr errötetes Gesicht gepaart mit einem unmissverständlich flehendem Schnurren, machten deutlich wie sehr es Allem in Waschbärmaske wiedersprach sich nun von dem Krieger abzuwenden.
Für einen kurzen Moment hielt sie inne, kein Muskel ihres Körpers regte sich. Auch wenn ihr Verstand förmlich schrie und sie dazu drängte sich zusammen zu reissen, war sie dazu nicht in der Lage.
,, Du hast Recht, doch ich schaffe es einfach nicht mich jetzt von dir abzuwenden Staubjäger...."
Noch immer nah an seinem Maul, erhob sich die Graue. Sie schmiegte sich mit ihrem Körper an ihn. Lief unter seinem Kinn hindurch, so das sich ihre Wange an seine Brust schmiegte, während ihr Rücken und letzten Endes ihr Schweif an seinem Maul entlang glitten. Berauscht war sie ihm über ihre Schulter einen Blick zu und fragte in einem leicht bettelnden Tonfall:
,, Staubjäger...., wenn wir Rubinpfote ins Lager gebracht haben und unser Soll erfüllt haben....k-kann ich dann vielleicht bei dir bleiben? Und, würdest..d-du mich dann vielleicht in Anspruch nehmen..?"

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 2 Aug - 23:57


Staubjäger

[ spricht mit Waschbärmaske ]

Ich wusste nicht genau, was mit mir geschah. Mein Pelz kribbelte von den Ohren bis zur Schweifspitze, zwischen meinen Hinterbeinen pochte es unaufhörlich und schon fast schmerzhaft und mich befiel der Drang, Waschbärmaske auf den Boden zu drücken. Sie trieb mich in den Wahnsinn, als sie miaute, dass sie mir gehöre, mit allem was sie mir geben könne, und instinktiv fixierte ich den Nacken der grauen Kriegerin. Ich flüsterte ihren Namen mit vor Lust dunkler Stimme und konnte mich kaum noch im Zaum halten. Ob es ihr wohl genauso geht?, fragte ich mich und spürte ihren warmen Körper an mir, intensiver denn je. Kurz darauf ließ sie von meiner Schulter ab und sah mich erneut an, ehe sie ihren Kopf schweigend gegen meinen stupste. Dann lehnte sich Waschbärmaske vor, sodass sich unsere Nasen berührten, doch währenddessen tat sie noch etwas Anderes. Sie fuhr mit ihrer Zunge über meine Lippen und begann schon beinahe flehend an zu schnurren. Wieder erschauderte ich und schloss für einen Moment zitternd die Augen. Selbst mein Atem kam zittrig und überhaupt nicht gleichmäßig. "Oh, SternenClan, ... Wenn du nur wüsstest wie verrückt ich nach dir bin, Waschbärmaske. Wäre es möglich, würde ich sofort hier und jetzt meine Liebe spüren lassen ...", hauchte ich und öffnete meine grünen Augen wieder, bevor ich ihr ebenfalls mit der Zunge über die Lippen strich.
Als sie sich dann, wenn auch nur ein wenig, von mir lösen wollte, hielt ich sie mit meinem Schweif davon ab, den ich noch immer um ihren atemberaubenden Körper gelegt hatte. Ich spürte ihren warmen Atem an der Schnauze, die sich ungewohnt kalt ohne ihre anfühlte. Ich hatte Waschbärmaske vorgeschlagen, dass wir Rubinpfote's Körper zum Lager zurück bringen sollten, wobei meine Stimme mitten im Satz immer wieder brach, so sehr verzehrte ich mich nach ihr. Zwar gab sie mir recht, meinte aber, dass sie es nicht schaffe, sich von mir abzuwenden. Und wie, um ihre Worte zu unterstreichen, stand sie auf und schmiegte sich an mich. Sie lief unter meinem Kinn hindurch, sodass ihre Wange an meiner Brust entlang strich, während ihr Rücken und ihr Schweif an meinem Maul entlang glitten. Wieder ergriff mich ein heftiges Zittern, das sich schlussendlich zwischen meinen Hinterbeinen zentrierte. Über die Schulter warf sie mir dann einen Blick zu und fragte mich mit einem bettelnden Ton in der Stimme, ob sie bei mir bleiben könne, sobald wir Rubinpfote ins Lager zurück gebracht hatten, und ob ich sie danach in Anspruch nehmen würde. Wie von selbst erhob ich mich auf die Pfoten und ging auf sie zu, blieb jedoch hinter ihr stehen und fuhr ihr mit der Zunge über den Ansatz ihres Schweifes. Dann sah ich sie mit einem Blick an, in dem die Antwort schon zu sehen war. "Natürlich bleibst du bei mir, Waschbärmaske. Nie wieder lasse ich dich gehen. Und ich würde nichts lieber tun, als dich in Anspruch zu nehmen. Wenn es ginge, würde ich es jetzt schon tun.", miaute ich wieder mit dunkler Stimme und ließ meine Zunge von ihrem Schweifansatz zu ihrem Oberschenkel gleiten, während auch in meiner Kehle ein Schnurren zu hören war.

Angesprochen: Waschbärmaske
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 11 Aug - 14:48

Waschbärmaske

Bei seinen Worten und der Berührung seiner Zunge auf ihren Lippen, zog sich ihr Schoß sehnsüchtig zusammen. Nie zuvor hatte der Körper der Kriegerin so reagiert, so deutlich gemacht wie sehr sie sich nach Staubjäger verzehrte. Nachdem sie sich endlich von ihm hatte lösen können, brachte sie es über ihr Herz ihm unverblümt ihren Wunsch zu äußern mit ihm zusammen weiter gehen zu wollen. Waschbärmaske wollte das sich ihre Körper erforschten, überall berührten und eins wurden im vollkommenen Rausch der Lust und Emotionen. Der Kater erhob sich, während jede seiner Bewegungen unter ihrem Blick verflogt wurde. Sein Anblick ließ die Hitze in ihr unaufhörlich ansteigen.
Als Staubjäger ihre Schweifspitze berührte, er ihr mit seiner kehlig düsteren gleichzeitig sinnlich warmen Stimme antwortete und versprach sie definitiv in Anspruch zu nehmen, kam der Kätzin ein hohes Maunzen über die Lippen. Dieses erstickte jedoch unter seiner erneuten Berührung. Seine Zunge suchte sich seinen Weg zu ihrem Oberschenkel, raubte der Kriegerin nach und nach die Standhaftigkeit. Gleich einem Keuchen welches aus einer Tiefe ihres Körpers stammte welche sie selbst nicht kannte, wandt sie sich genießend unter ihm. Waschbärmaske stand noch immer auf allen Vieren, auch wenn ihre Vorderläufe sie automatisch an den Boden herandrückten. // Mein ganzer Körper brennt...// Zitternd wiederstand sie dem Drang sich an den Boden zu pressen ihren Rücken dabei durchzudrücken und ihm zu offenbaren was er bereits mit ihr angestellt hatte. Zwischen ihren Hinterläufen hatte sich schon längst eine feuchte Wärme angestaut, bereit dazu ihn vollkommen zu umschließen und willkommen zu heißen. Waschbärmaske sog die Luft tief in ihre Lungen, suchte noch einmal seinen Blickkontakt und versuchte ihre Stimme wieder in den Griff zu bekommen. Schnuurend begann sie zu sprechen.
,, Lass uns Rubinpfote ins Lager bringen....und d...dann wenn .."
Ihr fehlte die Beherrschung weiter zu sprechen. Stattdessen trat sie auf ihn zu, glitt seitlich an ihm vorbei und hob ihren Schweif an. Auch wenn ihre Schritte nicht stoppten und Waschbärmaske direkt zu den Leichnam führten, sollte dies unmissverständlich ausgereicht haben um dem Kater auch ihr körperliches Verzehren preiszugeben.
,, Wenn du jetzt....schon meinen Körper so verrückt spielen lässt.....dann will ich mir gar nicht vorstellen wie ich auf dich reagiere, wenn ich weiss das wir nur Zeit für uns Zwei haben."
Die Kriegerin schaute zu ihm, lächelte ihn mit errötetem Gesicht zu und gab ihm ein stummes Zeichen ihr mit dem Körper der Rotäugigen zu helfen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 12 Aug - 23:35


Staubjäger

[ spricht mit Waschbärmaske | bricht auf ]

Mein Körper stand in Flammen, als ich aufstand und auf die graue Kätzin zu ging. Hinter ihr blieb ich dann stehen und leckte ihr über den Ansatz ihres Schweifs. Gleichzeitig sagte ich ihr, dass sie natürlich bei mir blieb und ich nichts lieber tun würde, als sie in Anspruch zu nehmen. Daraufhin war ein hohes Maunzen von Waschbärmaske zu hören, das jedoch verstummte, als ich mit meiner Zunge zu ihrem Oberschenkel wanderte und dort verharrte. Stattdessen war ein tiefes Keuchen von ihr zu hören, während sie langsam aber sicher mit den Vorderpfoten einknickte. Durch diese Geste offenbarte sie mir genau das, wonach ich mich schon die ganze Zeit gesehnt hatte: den Bereich zwischen ihren Schenkeln. Ihr Fell glänzte dort im Licht der untergehenden Sonne, als sei es vollkommen durchnässt, was es ja auch war. Ein Zucken ging durch meine Lenden und rein aus Instinkt wollte ich mich schon über sie beugen und mich mit ihr vereinigen. Doch Waschbärmaske hatte andere Pläne.
Sie stemmte sich mit ihren Vorderpfoten wieder nach oben, suchten den Blickkontakt zu mir und miaute schnurrend, dass wir Rubinpfote ins Lager bringen sollten und dann ... Weiter sprach sie nicht, stattdessen kam sie auf mich zu und glitt an mir vorbei, wobei sie ihren Schweif hob und mir einen erneuten Blick auf ihre Weiblichkeit schenkte. Ein tiefes, dunkles Schnurren polterte in meiner Kehle, als ich der Kriegern zu dem Leichnam der Schülerin folgte. So wunderschön ..., dachte ich mir, während es in meinen Lenden erneut voller Lust zuckte. Dann sah mich Waschbärmaske wieder an und meinte, dass ich ihren Körper schon jetzt verrückt spielen lasse und sie sich nicht vorzustellen wagte wie sie auf mich reagiere, wenn wir alleine wären. Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht ab. "Das würde ich nur zu gerne herausfinden.", maunzte ich und glitt nun an ihr vorbei, ehe auch ich ihr den Blick auf meine Begierde frei gab. Dann erst ging ich auf Rubinpfote zu und schlüpfte unter ihren schon kalten Körper, um ihn auf meine Schultern zu heben. Mit dem Schweif bedeutete ich Waschbärmaske, dass wir nun den Rückweg antreten sollten. Doch selbst die Kälte, die von der toten Schülerin ausging und sich in meinem Fell festzusetzen drohte, konnte das lustvolle Feuer in mir nicht erlöschen.
---> DC Lager

Angesprochen: Waschbärmaske
Erwähnt: Rubinpfote

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 13 Aug - 21:40

Waschbärmaske

Sie konnte sich ein freches, gleich forderndes Grinsen nicht verkneifen als sie ihm lustvoll zu schnurrte:
,, Das wirst du definitiv herausfinden, hoffentlich so bald wie möglich."
Kurz darauf weiteten sich ihre Augen enorm, als Staubjäger ihr den Blick auf seine Schwellung frei gab.
Augenblicklich beschleunigte sich der Atem der Kätzin, etwas in ihr drängte sie dazu sich vor ihm auf mit dem Rücken auf den Boden zu legen, sich ihm mit allem was sie hatte zu präsentieren.
Die Kontrolle war jedoch stark genug und der Wille Rubinpfote zurück zum Clan zu bringen, einen Funken stärker.
// Beim Sternen Clan, ich erkenne mich selbst nicht mehr wieder. Es scheint beinahe so als wäre ich von seinem Duft und seinem Körper vollkommen benebelt.//
Die grünen Augen verfolgten sein Tun, registrierten die Muskeln welche sich bei dem Vorhaben die Albinokätzin zu bewegen deutlich und markant abzeichneten. Ein Schauer packte die Kriegerin und sie wünschte sich nichts mehr, als so schnell wie möglich alleine mit dem Krieger zu sein.
Mit einer Mischung aus Vorwürfen, peinlicher Berührtheit, vollkommenen Glück und intensiver Lust, presste sie sich seitlich an den Körper des Katers. Auch sie presste nun ihren Rücken an den Leichnam und half Satubjäger beim tragen.
Während des Weges zum Donner Clan, blickte Waschbärmaske den Kater aus funkelnden Augenpaaren an.

----> DCLager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 21 Aug - 20:07


» Rang und Clan: Ältester im DonnerClan
» Alter: 117 Monde
» Statur: Kräftig und groß; kaputter Rücken; Narbe an der linken Hinterpfote; Narbe an der rechten Seite des Halses(aber nicht sichtbar)
» Augen: trübe und gelb
» Fell: blau-grau
» Fellmuster: weißer Hals und Bauch und schwarze Tigerung
» Beziehungen: Brombeerblüte(Tochter/Inaktiv); Federteich(Enkelin); Luchszahn(Urenkel); Kastanienpelz(Ex-Schüler); Feuervogel(Ex-Schülerin); Jungen von Federteich(Urenkel)
Siebenschläfer
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #189 :: Chapter #4 ❝My last Day❞




<- Versammlungsort

Gemütlich und nicht in Eile lief Siebenschläfer zurück ins Territorium. Der Rückweg kam ihm recht kurz vor, was vermutlich daran lag, das er sich die ganze Zeit Gedanken machte. Wie wird es weiter gehen? Für was werden sich die Beiden entscheiden? Kurz vor der Quelle vergrub er das Hier und Jetzt, um seine eigenen Gefühlen zum Ausdruck zu bringen. Sorgfältig pflügte er einige Wildblumen, darunter Mohnblumen, Kamilie, Kornblumen und Löwenzahn, zusammen und legte diese nicht weit von der Quelle nieder wo er Vanillenduft und Sternenjunges beerdigt hatte. Auch seine Enkelin Krähenschrei war mit ihrem Gefährten hier, wie vermutlich viele andere Katzen des DonnerClans. Ein Ort welcher viele Kräuter hervorrief war auch ein Ort der Trauer, zumindest für den Ältesten. „Irgendwann werde ich auch bei euch sein", flüsterte er und schloss die Augen. An diesem Ort hatte er Vanillenduft gezeigt wie man Fische fängt. Hier hatte er auch seine Schüler Kastanienpelz und Feuervogel ausgebildet, obwohl sie keine Interesse am Fische fangen hatten. Vielleicht hätte er energischer sein sollen als Mentor, aber die meiste Zeit schlief er eigentlich nur. Ein kühler Windzug holte ihn zurück in die Gegenwart und ihm wurde klar, dass er ins Lager musste. Es gehörte sich nicht als Ältester solange fort zu bleiben. Doch bevor er ging, setzte sich der blaugraue Kater an die Quelle und beobachtete das Leben dort drin. Ob er es immer noch drauf hatte? Aufmerksam suchte er sich einen Fisch raus und passte den Moment ab, um diesen mit seiner großen Pranke aus dem Wasser zu schlagen. Zappelt kämpfte das Schuppentier ums Überleben, welches Siebenschläfer mit einem kräftigen Biss beendete. Ein Fisch war keine übliche Beute im DonnerClan, aber damit konnte er immer die Aufmerksamkeit der Schüler und Jungen auf sich lenken. Vielleicht würde sich Federteich darüber freuen? Mit dem Fisch im Maul machte sich der Kater dann auf den Rückweg ins Lager.

-> DC Lager


besuchte die Gräber und fängt einen Fisch

Erwähnt:  Vanillenduft; Krähenschrei; Federteich; Regensprenkel und Pythonschatten
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(c) by Luzifer


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 3 Okt - 19:26


➺ WIESELSCHWEIF
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<-------- DC/SC Grenze

Auf dem Weg zur Quelle bemerkte ich wie Rauchpfote einmal inne hielt, stehen blieb und zurück fiel doch ich konnte auf Anhieb nicht den Grund dafür festlegen. Jedoch witterte ich Katzen aus unserem Clan, Rotkralle und auch Heuregen, eine der Katzen die Sandsturm sehr nahe gestanden hatten. Genau wie Sandsturm war die dreifarbige Kätzin nie eine Freundin von mir geworden wieso auch immer das nie funktioniert hatte. Aber naja, es war nichts worüber ich weiter nachdenken musste und so setzte ich einfach meinen Weg in Richtung Quelle fort und hoffte dass mein Schüler es schaffte mir weiterhin zu folgen. Meine Gedanken zogen ihre Kreise, ich rief mir die Grundkenntnisse des schwimmens ins Gedächtnis. Wenn man es schon lange konnte so wie ich wusste man beinahe automatisch was zu tun war, doch wenn ich es Rauchpfote beibringen wollte würde ich ihm nicht nur zeigen müssen wie es ging sondern es ihm auch erklären können. Schließlich erreichten wir die Quelle und Erinnerungen strömten auf mich ein, hier hatte ich noch zu meiner Schülerzeit als Teil einer Patrouille einen Fuchs getötet. Und hier hatte ich als Krieger auch wie wild nach de Fuchs gesucht der Waldseele ihre Mentorin Vanillenduft genommen hatte. Kurz legte ich die Ohren an, sah mich sehr genau in der Umgebung um und prüfte mehrmals die Luft um sicher zu gehen dass nicht die geringste Gefahr hier herum lungerte. Und als ich mir wirklich sicher sein konnte dass es hier nichts gefährliches gab trat ich ins freie und steuerte so gleich Wasserstelle an die diesem Ort ihren Namen gab. Am Wasserrand blieb ich stehen, beugte den Kopf herunter und trank ein paar Schlücke von dem kalten, frischen Wasser was bei dem warmen Wetter wirklich willkommen war. Dann aber drehte ich mich zu Rauchpfote um der mittlerweile angekommen sein sollte "Also, fangen wir mit den grundlegenden Dingen an. Du wirst gleich ins Wasser gehen bis das Wasser deinen Bauch berührt und atmest ruhig durch. Bekomm keine Angst oder Panik, so gehst du nur unter und wenn etwas ist, ich bin hier und hole dich sofort raus wenn es schief geht. Wenn du drin stehst gehst du langsam immer tiefer rein bis der Boden unter deinen Pfoten verschwindet, genau dann beginnst du mir den Pfoten zu rudern. Du bewegst sie als würdest du laufen, ruhig und rhythmisch und den Schweif nutzt du ein wenig als eine Art Steuer wie wenn du dein Gleichgewicht mit diesem hälst. Wenn du soweit alles verstanden hast darfst du es auch gleich versuchen" erklärte ich detailliert und sah meinen Schüler an. Fühlte er sich bereit dazu es gleich zu versuchen oder wollte er dass ich es ihm vielleicht erst einmal vormachte?


Redet mit || Rauchpfote  
Erwähnte Katzen || Rauchpfote, Vanillenduft & Waldseele  

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 3 Okt - 21:14





Schüler - 6 Monde - grau-weißer Kater, braune Augen


<-- kommt von: SchattenClan - DonnerClan - Grenze

Etwas später als sein Mentor kam er an der Quelle an. Neugierig sah er sich um, als Wieselschweif ihn zu sich rief und zu erklären begann, wie er nun würde vorgehen müssen.
Skeptisch betrachtete er das Wasser, nickte aber, kaum dass der Krieger geendet hatte, und ging auf das Ufer zu. Zu gerne hätte er darum gebeten, dass man es ihm zuerst einmal zeigte, jedoch hätte dies in gewisser Weise seinen Stolz verletzt. Dennoch konnte er sich kaum vorstellen, wie das, was sein Mentor soeben beschrieben hatte, funktionieren sollte. Wie sollte er sich ohne Grund unter den Pfoten bewegen, wie wenn er ging?
Langsam setzte er eine Pfote ins Nass und zuckte erschrocken zurück. Das Wasser war trotz des warmen Wetters kälter als erwartet. Sofort stellte er sie wieder zurück und tat einen weiteren Schritt, worauf die nächsten folgten, bis sein Bauch die Wasseroberfläche berührte, was deutliche früher der Fall war, als er angenommen hatte.
Am liebsten hätte er sich geschüttelt, um das Wasser, welches sofort durch seinen Pelz gedrungen war, abzuschütteln. Obwohl er sich noch nicht einmal vollkommen im Wasser befand, fühlte er sich bereits Klamm und spürte, wie er zu frieren begann. ‚Wer würde das freiwillig machen?’, dachte er sich, bemerkte kurz darauf jedoch, dass er dies gerade mehr oder weniger freiwillig tat.
Kurz sah er zu Wieselschweif. Ob man seine Unsicherheit bemerkte, wusste er nicht genau, doch bemühte er sich im Moment auch nicht mehr, diese zu verbergen. Vorsichtig ging er tiefer hinein und schnappte erschrocken nach Luft, als er den Boden unter den Pfoten verlor. Plötzlich hatte er das Gefühl, zu versinken. Beinahe schon panisch begann er mit den Vorderpfoten zu treten und mit den Hinterbeinen nach festem Grund zu suchen. Zu seinem Erstaunen, fand er diesen sofort und stand nur wenige Sekunden später wieder auf all seinen vier Pfoten.
Verlegen sah er zu seinem Mentor auf. Soeben hatte er wahrscheinlich nicht annähernd das getan, was dieser ihm noch kurz zuvor erklärt hatte.
»Vielleicht wäre es doch besser, wenn ich es zuerst sehen würde...«, gab er kleinlaut zu. Etwas verlegen und auch noch leicht ängstlich blickte Rauchpfote auf die Wasseroberfläche.



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Angesprochen: Wieselschweif

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 3 Okt - 21:32


➺ WIESELSCHWEIF
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Zum Glück schien an dem heutigen, sonnigem Tag alles sicher an der Quelle zu sein. Keines dieser spitzschnäuzigen Raubtiere schlich hier herum, es stank weder nach Füchsen, noch nach Dachsen, Hunden oder anderen feindlich gesinnten Tieren. Auch prüfte ich die Luft deutlich auf Rattengeruch aber auch davon, keine Spur "Ich habe es gar nicht an der Grenze zum Schattenclan kontrolliert ob die Ratten unser Territorium verlassen haben. Wie mäusehirnig von mir" überlegte ich vor mich hin und trank ein paar willkommen Schlücke des kühlen, frischen Quellwasser´s. Kurz darauf traf auch Rauchpfote an der Quelle ein und ohne weiter groß drum herum zu reden begann ich meinem Schüler in aller Ruhe zu erklären wie schwimmen funktionierte. Ich erklärte ihm das grundlegende und sagte ihm dann dass wenn er alles verstanden hatte es gerne versuchen konnte. Ruhig aber sehr aufmerksam behielt ich Rauchpfote im Blick als dieser ans Wasser heran trat und eine Pfote hinein setzte mit der er augenblicklich wieder zurück zuckte. Ich sagte nichts, beobachtete ihn bloß ruhig weiter und sah zu wie er die Pfote wieder ins Wasser setzte und die zweite gleich hinterher. Relativ schnell bewegte er sich weiter vorwärts und stand dann bis zum Bauch im Wasser wo er dann aber zögerte ehe er weiter machte. Schweigend betrachtete ich meinen Schüler weiterhin, wollte ihn weder hetzen noch verunsichern wobei er auf mich doch sowieso schon recht unsicher schien. Daran war aber auch nichts schlimm, doch stellte ich alarmiert die Ohren auf als Rauchpfote plötzlich einen Augenblick unterging, panisch mit den Pfoten paddelte und dann wieder im flacheren Wasser stand . Verlegen richtete er seinen Blick auf mich, meinte dann im recht kleinlauten Ton dass es vielleicht doch besser wäre wenn er es zuerst sah. Verlegen, aber auch leicht ängstlich wirkend glitt sein Blick zur Wasseroberfläche, ich schritt zu ihm ins Wasser und schnippte dem jungen Kater mit dem Schweif aufmunternd an die Schulter "mach dir nichts draus. Meine ersten Versuche sahen nicht besser aus und ich bin zwei mal fast ertrunken wofür ich von meiner Mentorin ziemlich was zu hören bekommen habe. Das schwimmen gehört nicht in die Natur der Donnerclankatzen, deswegen überlasse ich es auch dir ob du es lernen willst. Wenn es dir zu suspekt ist oder dir nicht gefällt ist das auch in Ordnung" sprach ich zu Rauchpfote und nutzte extra keine Worte wie Angst oder ähnliches. Ich hätte als Schüler niemals freiwillig zugegeben Angst zu haben und so wollte ich dies meinem Schüler nicht vorwerfen sozusagen. Gelassen schritt ich dann ins tiefere Wasser, gleitete hinein und schwamm mit sichere, kräftigen Zügen meiner Pfoten durchs Wasser. Ab und zu schwappte das Wasser über meinen Rücken, doch das war normal und ich schwamm in völliger Ruhe eine Runde durch die Quelle ehe ich zu Rauchpfote wieder ins flachere Wasser schwamm bis ich wieder neben ihm stand "Es ist ganz einfach wenn man es erst einmal kann. Und wie gesagt, keine Panik, ich bin hier und sofort da sollte etwas nicht funktionieren wie es soll" miaute ich ruhig und blieb dann bei meinem Schüler im Wasser. Vielleicht gab ihm dies ein etwas sichereres Gefühl und seine Bewegungen würden nicht so schnell panisch werden.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 Okt - 0:22





Schüler - 6 Monde - grau-weißer Kater, braune Augen


Kaum, dass die Worte seinen Mund verlassen hatten und die Angst zum Großteil verflogen war, kam bereits die Wut in ihm hoch. Was sein Mentor nun wohl über ihn dachte? Sicherlich würde ihm Wieselschweif nun wesentlich weniger zutrauen als zuvor, oder wenn er es sofort oder zumindest ohne seine Hilfe geschafft hätte. Da halfen auch seine Worte und die Tatsache, dass es ihm früher ähnlich ergangen war, nichts. Auch dass Wieseschweif erneut betonte, dass das Erlernen des Schwimmens vollkommen freiwillig war, drang nicht ganz zu ihm durch. Obwohl er zitterte und sein nasses Fell sich auf seinem Körper eklig und kalt anfühlte, würde er diese Herausforderung nicht aufgeben und dementsprechend verlieren.
Dennoch beruhigte es den jungen Kater etwas, zu sehen, wie sein Mentor anscheinend ohne Schwierigkeiten durch das Wasser glitt. Es war also eindeutig möglich und falls er wirklich kurz davor sein sollte, zu ertrinken, würde ihn der Krieger auf jeden Fall retten können.
Dieses Mal blieb der ältere Kater bei Rauchpfote im Wasser, was ihn teilweise verstimmte, da es sich so ein wenig so anfühlte, als ob ich der Krieger nun weniger zutraute, und zugleich etwas stärkte. Irgendwie gab ihm die Präsenz etwas zusätzliche Sicherheit.
Erneut schritt er weiter ins Wasser hinein, doch dieses Mal war er darauf vorbereitet, den Halt unter den Vorderpfoten zu verlieren. Bemüht, nicht in Panik auszubrechen und die Bewegungen ruhig und kontrolliert zu halten, ohne, dass sein Kopf versank, gelangte er an die Stelle, wo auch seine Hinterbeine keinen Halt mehr fanden.
Es vergingen nur wenige Sekunden bis seine Bewegungen bereits etwas schwerfälliger und unkoordinierter wurden und er fühlte sich, wie ein seltsamer Vogel, der seinen Kopf in die Luft streckte, jedoch gelang es ihm, den Kopf über Wasser zu halten und nicht unterzugehen. Zugleich wusste er aber auch, dass es lange nicht so gut und einfach wie bei seinem Mentor aussah.
Unter Anstrengung drehte er um und kehrte zu Wieselschweif zurück, wo er schwer atmend wieder festen Boden unter seinen Füßen vorfand. Mittlerweile war er vollkommen nass, was jedoch durch den Erfolg überdeckt wurde. Obwohl es sicherlich nicht die eleganteste und beste Art gewesen war, war der junge Kater geschwommen. Abwartend sah er den Krieger an.
»Das war besser, oder?«



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 Okt - 1:19


➺ WIESELSCHWEIF
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Ich konnte die Unsicherheit und auch Angst meines Schüler´s durchaus nachvollziehen. Manch ein Mentor hätte nun vielleicht geschmunzelt oder belustigt geschnurrt, doch ich behielt dies für mich einfach aus dem Grund da ich so etwas in so einer Situation auch nie leiden konnte. Stattdessen trat ich zu Rauchpfote ins flache Wasser und sagte ihm dass meine allerersten Versuche nicht wirklich anders oder gar besser aussahen. Auch betonte ich erneut dass er das Schwimmen nicht lernen musste, es gehörte eigentlich nicht zur Ausbildung der Donnerclankatzen dazu und war somit keine Pflicht. Deutlich sah ich dass Rauchpfote zitterte, zurecht, das Wasser war wirklich kalt denn die Sonne schien um diese Zeit einfach noch nicht heiß genug um das Wasser der gesamten Quelle zu erwärmen. Nun aber führte ich meinem Schüler einmal praktisch vor wie man schwamm, glitt dafür ins kühle nass und bewegte mich mit kräftigen Bewegungen meiner Pfoten vorwärts. Wieder bei Rauchpfote angekommen sagte ich ihm nochmal dass ich ihn sofort aus dem Wasser holen würde sollte auch nur das geringste schief gehen und verblieb dieses mal auch hier im flacheren Teil der Quelle wo mein Schüler sich befand. Ruhig beobachtete ich Rauchpfote dabei wie er nach wenigen Augenblicken der Überlegung wieder tiefer ins Wasser schritt. Dieses mal wirkte er schon viel selbtsicherer als zuvor und auch seine Bewegungen die begannen als er den Boden unter den Pfoten verlor wirkten ruhiger und kontrollierte wenn auch noch nicht perfekt. Still beobachtete ich den jungen Kater wie er sehr schnell jedoch anscheinend die Kontrolle ein wenig verlor, die Bewegungen wurden unkoordinierter aber er war klug genug zu diesem Zeitpunkt aus dem Wasser zu kommen. Im flacheren Wasser angekommen atmete er schwer aber wirkte zufrieden und fragte dann ob das besser war "Das war es, noch etwas mehr Übung und das schwimmen öfter´s trainieren und du schwimmst so gut wie ich. Du siehst etwas außer Atem aus, willst du noch weiter üben oder wollen wir uns an etwas Theorie machen? Das Gesetz der Krieger steht noch an" fragte ich Rauchpfote und wollte wissen ob der junge Kater dazu in der Lage war seine Grenzen selbst gut ein zu schätzen und auch zu akzeptieren. Jeder brauchte irgendwann mal eine Pause was keine Schande war und auch dies musste man jungen Katzen beibringen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 Okt - 14:47





Schüler - 6 Monde - grau-weißer Kater, braune Augen


Rauchpfote verspürte zugleich Stolz und Abneigung. Er hatte nicht wirklich Lust darauf, erneut schwimmen zu gehen, jedoch hatte er es nun doch so weit geschafft, das Prinzip als möglich zu erkennen und womöglich würde er sich ja mit der Zeit daran gewöhnen.
Dennoch ergriff er nur zu gerne die Möglichkeit, das Wasser verlassen zu können.
»Ich denke, ich werde lieber noch etwas darüber nachdenken und wann anders weiter üben.«
Woraufhin er sich in Richtung des Ufers begab. Er nahm an, dass dies Wieselschweif nichts ausmachen würde, hatte dieser ihm doch selbst die Wahl gelassen.
Dort angekommen, schüttelte er sich einmal kräftig, was jedoch beinahe wirkungslos blieb. Sein kurzer Pelz speicherte das Wasser kaum. Dennoch klebte es nun durchnässt an seinem Körper und auch die Kälte blieb erhalten, welche zusätzlich durch die Luft verstärkt wurde. Im Moment konnte der Schüler nur froh sein, dass es zurzeit windstill war.
Abwartend richtete er seinen Blick auf den Krieger, während sich seine Atmung allmählich wieder beruhigte.
Theorie war normalerweise nicht unbedingt das Spannendste, aber das Gesetz der Krieger spiegelte sich in der gesamten Art, wie die Clans lebten, wider und würde sein ganzes Leben bestimmen, weswegen es doch zu empfehlen war, die unbekannten Teile so bald wie möglich zu lernen. Nicht zuletzt da man von ihm auch erwarten würde, das gesamte Gesetz zu kennen. Außerdem konnte er sich gerade schlimmeres vorstellen, als etwas über die Lebensweise der Clans zu lernen.  



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 Okt - 18:22


➺ WIESELSCHWEIF
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Der zweite Versuch von Rauchpfote wirkte wirklich schon sehr viel besser, zwar waren seine Bewegungen nicht so ruhig und kontrolliert wie sie im besten Fall sein sollten und sie wurden nach kurzer Zeit auch unkoordiniert. Aber es war in Ordnung gewesen. Dies sagte ich meinem Schüler dann auch, überließ dann auch ihm die Wahl ob er weiterhin schwimmen lernen wollte oder sich nun lieber an die Theorie machte die ebenfalls noch anstand. Mit dieser Frage wollte ich teilweise ihm die Entscheidung lassen, aber auch testen wie der junge Kater seine Grenzen selbst einschätzte und kannte. Seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten, so wolle er liebe noch etwas darüber nachdenken und wann anders weiter üben worauf ich nickte "Ist in Ordnung, dann lass uns aus dem Wasser gehen" miaute ich und folgte Rauchpfote ans Ufer welches dieser bereits angesteuert hatte. Dort schüttelte sich der junge Kater erst einmal, ich ging etwas auf Abstand ehe ich dies ebenfalls tat denn mein dichteres Fell speicherte etwas mehr Wasser als das von Rauchpfote. Kurz streckte ich meine Beine, eines nach dem anderen und leckte mir das Fell ein wenig trocken damit ich nicht vollkommen durchnässt hier saß. Trotzdem klebte mir das Fell weiterhin am Körper und ich deutete auf eine etwas sonnige Stelle "Lass uns uns dort hin setzen, so kann die Sonne unser Fell trocknen während wir die Theorie durchnehmen" miaute ich und bewegte mich dann auch schon dort hin. Mitten in der Sonne setzte ich mich hin, spürte die angenehme Wärme auf meinem Fell und sah zu Rauchpfote der seinen Blick abwartend auf mich gerichtete hatte. Kurz ging ich das Gesetz nochmal durch und sah den jüngeren dann an "Ich werde dir nun das gesamte Gesetz vortragen. Du versuchst es dir so gut wir möglich zu merken und solltest du Fragen zu dem ein oder anderen Gesetz haben oder manches nicht ganz verstehen frag einfach nach. Ich erkläre es dir dann" miaute ich meinem Schüler zu und fasste meinen Atem. Immerhin erfassten ganze sechzehn Gesetze das Gesetz der Krieger und ich rief mir alle genau ins Gedächtnis ehe ich zu sprechen begann
"1.Verteidige deinen Clan, selbst wenn es dein Leben kostet. Du darfst dich mit Katzen anderer Clans anfreunden, aber deine Loyalität gilt stets deinem eigenen Clan
2.Im Territorium eines anderen Clans darfst du niemals jagen und es auch nicht betreten.
3.Älteste, Königinnen und Junge werden zuerst mit Beute versorgt, vor den Schülern und Kriegern.
4.Beute wird nur erlegt, um sich davon zu ernähren. Danke dem SternenClan für jedes Leben.
5.Ein Junges muss mindestens sechs Monde alt sein, bevor es zum Schüler ernannt wird.
6.Wenn neu ernannte Krieger ihren Kriegernamen erhalten haben, halten sie eine Nacht lang schweigend Wache.
7.Eine Katze kann nicht zum Zweiten Anführer ernannt werden, bevor sie wenigstens einmal Mentor eines Schülers gewesen ist.
8.Wenn ein Anführer zurücktritt oder verstirbt, tritt sein Zweiter Anführer die Nachfolge an.
9.Ein Zweiter Anführer muss vor Mondhoch ernannt werden, wenn der Vorgänger befördert wird, verstirbt oder zurücktritt.
10.Jeden Vollmond treffen sich alle Clans zu einer Großen Versammlung. In dieser Nacht dürfen die Clans nicht gegeneinander kämpfen.
11.Territoriumsgrenzen sind täglich zu kontrollieren und zu markieren. Katzen, die unbefugt eindringen, müssen verjagt werden.
12.Ein Krieger darf ein Junges in Not oder Gefahr niemals im Stich lassen, selbst, wenn es zu einem fremden Clan gehört.
13.Das Wort des Anführers eines Clans ist Gesetz.
14.Ein ehrbarer Krieger tötet keine Katzen, um eine Schlacht zu gewinnen, es sei denn, ein Gegner hält sich nicht an das Gesetz der Krieger oder bedroht sein Leben.
15.Ein Krieger verachtet das verweichlichte Leben von Hauskätzchen und zu guter Letzt
16. Jeder Clan hat das Recht, stolz und unabhängig zu sein, doch in schweren Zeiten müssen sie die Grenzen vergessen und Seite an Seite kämpfen, um die Clans zu beschützen. Jeder Clan muss dem anderen helfen, damit kein Clan untergeht."
Das Gesetz sagte ich mit klarer Stimme auf und sah Rauchpfote danach an. Hatte er alles mitbekommen und vielleicht Fragen zum ein oder anderen Gesetz?

//out: ich habe das Gesetz extra pro Gesetz in Absätze gepackt damit es etwas übersichtlicher ist und kein komplett zusammenhängernder Text. Hoffe das ist ok, wenn nicht ändere ich es nochmal um.//


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 Okt - 19:40





Schüler - 6 Monde - grau-weißer Kater, braune Augen


Als sein Mentor vorschlug, sich in die Sonne zu setzen und dort das Gesetz der Krieger durchzugehen, folgte der junge Kater dem älteren und ließ sich in den warmen Sonnenstrahlen nieder. Obwohl er sich immer noch etwas elend fühlte und ihn die ekelhafte Nässe weiterhin umschloss, begannen diese zumindest damit, seinen Pelz zu wärmen.
Bei Wieselschweifs nächsten Worten nickte er. Zwar wurde er langsam müde, jedoch wollte er den Krieger nicht enttäuschen. Zudem kannte er die meisten Teile des Gesetzes der Krieger wahrscheinlich schon.
So konzentriert wie möglich lauschte er also den sechzehn Punkten, die Wieselschweif ihm aufzählte. Erstaunt stellte er fest, wie viele eigentlich existierten. Beim zwölften Punkt zuckte er kurz zusammen. Wie es schien, nahmen es manche Katzen nicht allzu ernst mit diesem. 'Oder sie haben meiner Mutter einfach nicht geglaubt...'
Als der Krieger geendet hatte, herrschte kurz Schweigen, während sich Rauchpfote das Gesetz nocheinmal so gut wie möglich durch den Kopf gehen ließ. Tatsächlich erschien ihm der Großteil logisch, jedoch irritierte ihn etwas.
»Jeder weiß doch, dass Heiler keine Gefährten und Jungen haben dürfen. Gehört das nicht zum Gesetz der Krieger? Haben Heiler ihre eigenen Gesetze?«, fragend blickte er Wieselschweif an. Er hatte noch nie von einem Gesetz der Heiler gehört, was womöglich aber auch einfach nur daran lag, dass er nie auch nur darüber nachgedacht hatte, einer zu werden. Jedoch hatte er auch schon davon gehört, dass Heiler allgemein anderen Regelungen unterworfen waren, als die anderen Katzen und Rivalitäten zwischen den Clans für sie nicht auf dieselbe Art und Weise wie für die Krieger existierten. Also mussten sie doch eigene Regeln haben, oder lag er falsch?



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 4 Okt - 23:00


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Gemeinsam mit Rauchpfote setzte ich mich nun also an eine sonnige Stelle an der Quelle, wollte damit erreichen dass die Sonne uns etwas den Pelz trocknete solange sie noch am Himmel stand. Angenehm warm spürte ich die Wärme auf meinem Fell und sah zu wie sich mein Schüler bei mir nieder ließ und anscheinend bereit dazu war meinen Worten aufmerksam zu lauschen. Auf meine Worte hin die ich von mir gab ehe ich mit dem Gesetz anfing nickte der junge Kater und somit war es dann wohl an der Zeit zur Theorie zu kommen. Mir das Gesetz der Krieger wieder ins Gedächtnis rufend begann ich mit klarer, ruhiger Stimme alles auf zu zählen was dazu gehörte. Dabei ging ich nach und nach jedes einzelne Gesetz durch und war froh zu sehen wie konzentriert Rauchpfote wirkte während ich alle sechzehn Gesetze aufsagte. Als ich jedoch das Gesetz aussprach dass ein ehrbarer Krieger nicht tötet um einen Kampf zu gewinnen bemerkte ich wie mein Schüler zusammen zuckte. Kurz musste ich an die Mutter des jungen Kater´s denken die umgekommen war da sie schwere Verletzungen von Katzen aus einem anderen Clan zugefügt bekommen hatte. Nur kurz legte ich Rauchpfote tröstend den Schweif um die Schultern, zog ihn aber nach kurzem dort verweilen wieder zurück "die dafür verantwortlichen handelten damals gegen das Gesetz und vollkommen falsch. Es hätte nie soweit kommen dürfen" miaute ich kurz ehe Schweigen herrschte. Für wenige Momente zumindest, denn dann hatte Rauchpfote eine Frage und sprach dabei die Heiler an. Jeder wusste ja dass diese weder Gefährten noch Junge haben durften und er fragte nun ob dies zum Gesetz der Krieger dazu gehörte oder Heiler ihr eigenes Gesetz hatten. Eine gute Frage "Tatsächlich haben Heiler ihre eigenen Gesetze und Pflichten die sie zu befolgen haben. Dazu gehört die Regel mit dem Verbot der Gefährten und eigenen Jungen, ebenso zählen für Heiler die Feindschaften der Clan´s nicht so wie für alle anderen. Natürlich dürfen sie nicht einfach so in die Territorien der anderen Clan´s marschieren, aber es gab schon Fälle wo der Heiler des einen Clan´s einen anderen um gewisse Kräuter bitten musste da im eigenen Territorium jene zerstört wurden und sonst vielleicht Katzen umkommen würden an irgendwelchen Krankheiten" erklärte ich und sah Rauchpfote an. Kurz überlegte ich ob ich etwas wichtiges vergessen hatte, müsste aber eigentlich alles genannt haben und wartete dann ob der junge Kater weitere Fragen hatte.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 7 Okt - 12:22





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Erstaunt lauschte er den Worten seines Mentors. Er hatte immer angenommen, dass die Leben der Clans, abgesehen von der Großen Versammlung und Zusammentreffen an den Grenzen, strikt getrennt waren. Jedoch schien das aufgrund der Heiler nicht der Fall zu sein.
Still dachte er noch kurz über das, was Wieselschweif ihm an diesem Tag alles beigebracht, erzählt und gezeigt hatte, nach, wobei ihm auffiel, wie viel dies eigentlich tatsächlich war.
Abwartend und leicht fragend blickte er schließlich zu dem Krieger auf. Ihm selbst stellten sich, zumindest im Moment, keine Fragen mehr und so wartete er darauf, was sein Mentor nun vorhatte. Jedoch wusste er nicht, ob er sich heute noch mehr würde merken können, was er aber niemals zugegeben hätte. Daher hoffte er, dass sie nun ins Lager zurückkehren würden. Wobei er sich dabei nicht ganz sicher war. Es war erst Sonnenhoch und so würde er, wenn sie jetzt schon zurückgingen, auf jeden Fall noch im Lager irgendeine Art von Aufgabe übernehmen müsse, obwohl ihm dies nun gar nicht mehr so schlimm vorkam wie noch bevor sie aufgebrochen waren.



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 7 Okt - 20:10


➺ WIESELSCHWEIF
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Mit der ruhigen Art die ich bereits das ganze Training über schon an den Tag legte erklärte ich Rauchpfote was es mit dem Gesetz der Heilerkatzen auf sich hatte. Ich erklärte ihm was dazu gehörte, zumindest das was mir bekannt war und sagte ihm auch dass die Rivalitäten zwischen den Clan´s nicht immer auch Sache der Heiler waren. Für sie galten dort andere Regelungen als für alle anderen. Rauchpfote schien darüber erstaunt was ich ihm nicht verübeln konnte, mir war es damals nicht anders ergangen als ich das alles gelernt und gehört hatte. Der jüngere Kater wirkte sehr nachdenklich, aber wir hatten heute auch wirklich viele Informationen durch genommen die meinem Schüler nun im Kopf umher schwirren mussten. Mit einem abwartendem und leicht fragendem Blick wandte sich der Kater an mich, sprachlich jedoch kam nichts. Waren seine Fragen alle beantwortet? Anscheinend. Kurz überlegte ich was wir noch machen oder auch beginnen könnten, sah dann aber erst kurz gen Himmel. Schon bald würde die Sonne unter gehen und heute Nacht war die große Versammlung also würde ich das Training für heute beenden. Mit dem Entschluss sah ich Rauchpfote an "Wir kehren für heute ins Lager zurück. Die Sonne wird bald untergehen und heute Nacht ist die große Versammlung. Wenn du mitgehen solltest und Schneestern dich dazu einteilt solltest du fit und nicht vollkommen erschöpft sein" teilte ich ihm meinen Entschluss mit und sagte ihm auch wieso ich so entschied. Die warme Sonne hatte meinen Pelz größtenteils getrocknet und er fühlte sich angenehm warm an als ich aufstand und Rauchpfote ansah "Lass uns aufbrechen und iss im Lager am besten noch etwas" riet ich ihm und setzte mich dann in Richtung Lager in Bewegung.

-------> DC Lager


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Frostblick
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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 8 Okt - 16:08





Schüler - 6 Monde - grau-weißer Kater, braune Augen


Als sein Mentor meinte, dass sie nun ins Lager zurückkehren würden, durchfuhr den jungen Kater etwas Erleichterung. Seine Pfoten taten weh und nun bemerkte er erneut, weswegen es gut war, dass ein Mindestalter für Schüler existierte. Dieses Gefühl wurde jedoch sofort durch Aufregung ersetzt, als Wieselschweif die Große Versammlung erwähnte. Der Schüler hatte vollkommen vergessen, dass in dieser Nacht der Vollmond am Himmel stehen würde. Nur allzu sehr hoffte der Kater, dass Schneestern ihn mitnehmen würde, obwohl er erst vor kurzem ernannt worden war.
Auf die Worte des Kriegers, dass er im Lager noch etwas essen sollte, nickte er und folgte diesem kurz danach rasch. Zwar taten seine Pfoten weiterhin weh, doch die Neugierde ließen ihn mit dem Krieger mithalten und nicht langsamer werden.

--> geht zu: DonnerClan-Lager



Erwähnt: Wieselschweif
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Katniss
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 26 Jan - 20:14

Saphirherz


Schnell hatte ich Vlad eingeholt und auch überholt,so hatte ich jetzt die Führung bis zur Quelle übernommen hatte. Kaum dort angekommen, schaute ich mich um und sah, dass wir wirklich ganz alleine hier waren. Schnell ging ich zur Quelle und trank erst Mal gierig ein Schluck Wasser, danach entfernte ich mich vom Wasser und setzte mich hin. " So nun sind wir alleine", miaute ich Vlad schon zu, als ich seinen Geruch wahrnahm, aber ihn noch nicht sah. Ich war wirklich gespannt, was Vlad mit mir vorhatte und auch etwas Vorfreude mischte sich in mein Gefühl. Schließlich war ich noch nie mit einem Kater alleine. Damals als ich Vlad kennengelernt hatte, da war es etwas anderes, wir kannten uns noch nicht so gut und er hatte mich ja auch nur getröstet. Ich musste lächeln, als ich daran dachte, wie wir uns kennengelernt hatten und jetzt war Vlad mein Gefährte und Krieger des Donner Clans.

>---kommt vom Donner Clan Lager

direkt: Vlad (@Ostara)
indirekt: Vlad

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Ostara
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 27 Jan - 19:54

-> DC-Lager

Vlad


spricht mit Saphirherz (@Katniss)
,," reden // denken

Zusammen mit Saphirherz erreichte er die Quelle. Während die Kätzin an das Nass heran trat um einen Schluck zu nehmen, verharrte der Kater und genoss ihren Anblick. Mit Geschmeidigkeit in jeder Bewegung, hatte die Kriegerin ihren schlanken Körper etwas  näher an den Boden gepresst als ihre Zunge in das Wasser glitt. Mit den Augen eines Jägers betrachtete der große Kater seine Gefährtin, bei dieser normalerweise simplen Tätigkeit, welche in dieser Sekunde jedoch das Verzehren in ihm nur noch stärkte. Er spürte ein Pochen zwischen seinen Hinterläufen, ein intensiveres als jemals zuvor und er wusste das nur Sie ihm Erleichterung verschaffen konnte. Beinahe Lauernd wartete er darauf, dass Saphirherz sich wieder ihm zusandte. Auf ihre Worte hin, erhob er sich schweigend. Sie fixierend mit seinem Eisblauen Blick, bewegte er sich aufgebaut zu voller Größe auf sie zu. Sein großer, mächtiger Schweif thronte beinahe und streifte sanft über ihre Seite, als Vlad ihre Gestalt einmal vollkommen umkreiste. Er fuhr mit seiner Zunge über ihren Rücken, beginnend am Ansatz ihres Schweifes, in Richtung ihres Nacken an dem er verweilte. Sein Schnurren wurde Kehliger, beinahe zu einem Knurren und während er die Spitze seiner Fänge neckend gegen ihren Nacken presste, schnurrte er ihr betörende Worte entgegen.
,, Wahrlich die schönste Kätzin die ich je erblickt habe. Dein Duft berauscht mich, fordert alles in mir dazu auf dich zu kosten und mich deiner Hitze anzunehmen Liebes...". Vlad positionierte sich seitlich neben die Kriegerin, legte seinen Schweif nun über sie und positionierte seine Pfote schräg zu ihren Läufen, damit er sie kraftvoll, jedoch sicher zu Boden manövrieren konnte, sobald er ihre  vollkommene Erlaubnis erhalten würde. An sie gepresst, bereit sie mit sich auf den Boden zu ziehen, flüsterte er:
,, Erlaube mir dich zu verwöhnen, lass mich deine schöne Stimme zu neuen Tönen führen....du machst mich rasend....". Ein Ziehen, gepaart mit Hitze packte seines Manneskraft und ließ die Lust auf ihre Weiblichkeit ins unermessliche anschwellen.

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-best friends-:
 


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