Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Quelle

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Nuria
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BeitragThema: Die Quelle   So 16 März - 6:18

das Eingangsposting lautete :

Die Quelle befindet sich am Rand des Territoriums und ist der Ursprung des Baches, der zu den anderen Territorien fließt. Hierher kommen die Katzen oft um zu trinken, doch hier ist der Bach noch zu schmal und flach, als dass man dort Fische fangen könnte.
Um den Bach herum wachsen viele Kräuter und läuft auch das eine oder andere Beutetier herum.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 7 Sep - 19:54

WIESELPFOTE


<---- DC Lager




Auf äußerst schnellen Pfoten war ich Polarstern gefolgt, unterwegs Hindernissen ausgewichen und dachte bereits darüber nach was an der Quelle wohl geschehen wird. Mein Traum kam mir wieder in den Sinn und ich betete zum Sternenclan dort nicht dieses Massaker vor zu finden. Genau wie Polarstern folgte ich der Blutspur die Blaubeerfeder hinterlassen hatte, und als wir an der Quelle ankamen war ich erleichtert Wasser in ihr zu sehen statt Blut. Eilig folgte ich Polarstern, genau so vorsichtig wie er schlich ich durch das Unterholz, alle Sinne genaustens geschärft um die Gefahr zu entdecken ehe sie uns entdecken und überraschen kann, bis wir bei der Kriegerin Wolfspelz ankamen. Sie schien auf uns zu warten, als ob sie gewusst hätte das wir kommen, und ich folgte meinem Anführer zu der Kätzin. Polarstern erkundigte sich nach dem Zustand seiner Kriegerin, währenddessen sah ich mich mir geschärften Sinnen weiterhin um. Ich entdeckte Fuchsgeruch, den Geruch von Blut und den Geruch einer fremden Katze. Ein leises knurren kam von mir, doch dann vernahm ich die Stimme des Anführers der die Katzen in kleine Patroullien einteilte um den Feind einzukreisen. Mit gespitzten Ohren hörte ich zu, und mein Name fiel gemeinsam mit Pantherstolz war ich nun eingeteilt. Ich fand es gut, denn der schwarze Krieger war ein guter Kämpfer, und eilig begab ich an dessen Seite, bereit zum Abmarsch, den Blick auf Polarstern gerichtet um das Zeichen des Angriffs nicht zu verpassen. Meine Ausbildung ging nun schon eine ganze Weile, ich hatte das Gefühl schon ewig ein Schüler zu sein, und auch Herbstblüte hatte mich oft gelobt dass es wohl nicht mehr lange dauern würde. Vielleicht könnte ich in diesem Kampf Polarstern von meinen Fähigkeiten überzeugen? Ich hoffte es auf jeden Fall und war weiterhin genaustens auf meine Umgebung konzentriert um die Gefahr ausfindig zu machen, und sobald er dem Feind gegenüber stand würde er alles tun seinen Clan zu beschützen.

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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 9 Sep - 21:03

Federteich &Pantherstolz

Federteich sah wie Wolfspelz neben der Quelle lag. Sie hatte wohl auf Hilfe gewartet, aber sie schien zum Glück nicht verletzt zu sein. Als Polarstern seine Strategie gegen den Fuchs verkündete und die Gruppen einteilte nickte sie. Pantherstolz brach schon mit Wieselpfote in die andere Richtung auf und sie folgte Polarstern. Sie konnte den Fuchs schon riechen. Ein widerlicher Geruch. Pantherstolz vergewisserte sich derweil das Wieselpfote im folgte. Der Schüler sah ziemlich entschlossen aus. Er würde mit Sicherheit bald zum Schüler ernannt werden. Er sah wieder nach vorne. Der Fuchs konnte nicht weit sein, denn der Geruch wurde stärker und er konnte den Fuchs hören. Er sah wie Federteich und Polarstern vor ihnen auf den Fuchs trafen. Der Fuchs knurrte die beiden bedrohlich an und hatte aufgerichtetes Nackenfell. Dann griff er an. Er wollte gerade Polarstern angreifen, als Federteich dazwischen sprang und dem Fuchs ins Bein biss. Wütend versuchte der Fuchs sie los zu bekommen, aber sie hatte sich festgebissen. Sie schmeckte Blut des Fuchses zwischen den Zähnen. Jetzt hatte der Fuchs wohl genug denn mit einem Mal warf er sie mit einer solchen Wucht von sich das sie mit dem Kopf gegen einen Baum knallte. Ihr Kopf schmerzte und fühlte sich warm an. Ihr wurde schwindelig und schwarz vor Augen. Pantherstolz rannte auf den Fuchs zu und sprang diesem auf den Rücken.

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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 12 Sep - 21:27

Polarstern

Der weiße Kater tauchte in die Büsche ein, nachdem er die Patrouillen eingeteilt hatte und spitze die Ohren. All seine Sinne waren geschärft und nach ein paar Schritten roch er den Fuchs auch schon. Der Geruch stach ihm in die Nase und stetig lief Polarstern weiter auf den Geruch zu und streifte mit seinen breiten Schultern an die schon feucht werdenden Farnblätter, die in dem Mondlicht anfingen zu glitzern.
Dann traf der weiße Kater auf eine Lichtung und dort stand ihm der Fuchs gegenüber. Blaue Augen starrten in schwarze und das weiße Fell vom Anführer sträubte sich und ließ ihn noch größer und bedrohlicher aussehen. Der Fuchs knurrte und stürzte sich auf die beiden Katzen.
Doch Federteich warf sich dazwischen und erwischte den Fuchs am Bein. Nach einem kräftigem Hieb von der abscheulichen Kreatur wurde die schöne Kätzin gegen einen nahestehenden Baum geschleudert und blieb liegen.
Polarstern stockte das Blut in den Adern. Nein! Nein, dass kann nicht wahr sein! , schrie er in Gedanken und Wut schäumte in dem weißen Kater auf. Eulenpfote!, jaulte der Anführer und verlies sich darauf, dass die Heilerschülerin sofort kommen würde. Währenddessen Polarstern auf Federteich gestarrt hatte, war Pantherstolz auf den Rücken des Fuchses gesprungen und krallte sich ihn diesem fest. Mit einem tiefen Knurren warf sich Polarstern in den Kampf und zog dem Fuchs die Krallen durch sein Gesicht, die tiefe Furchen hinterließen.
Plötzlich spürte der Kater an seiner linken Schulter einen stechenden Schmerz und realisierte erst etwas später, dass der Fuchs ebenfalls um sich geschlagen hatte und ihn dabei erwischt hatte.
Mit einem prüfenden Blick auf den Schüler Wieselpfote versicherte er sich, dass sich dieser ebenfalls an dem Ungeheuer zu schaffen machte.



Nochmal für alle...Polarstern kämpft nachher so mit dem Fuchs, dass Wiesepfote dem Fuchs den tödlichen Hieb verpasst

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 12 Sep - 22:27

WIESELPFOTE


Mit geschärften Sinnen achtete ich weiterhin genaustens auf meine Umgebung, jeder Grashalm, jedes Blatt was raschelte, richtete ich sogleich meine Aufmerksamkeit drauf. Meine Nase verriet mir in welcher Richtung der Fuchs lag, und als Pantherstolz los marschierte folgte ich dem schwarzen Kater sofort und war direkt hinter ihm. Endlich kam unsere rot pelziger Feind in Sicht, und auch Polarstern und Federteich erreichten unseren Gegner. Der Fuchs stürzte sogleich auf unseren Anführer los, doch die Kätzin die Polarstern begleitete warf sich dazwischen, erwischte den Fuchs zwar, doch dieser auch sie. Mir kräftiger Wucht schlug der Fuchs Federteich weg die dann auch dort wo sie aufkam liegen bleib. Pantherstolz neben mir warf sich sofort in den Kampf und auch Polarstern zögerte nicht. Kurz rannte ich zu Federteich, sie blutete am Kopf doch der Anführer hatte bereits nach Eulenpfote unserer Heilerschülerin gerufen, weswegen ich mich nun ebenfalls dem Fuchs zu wandte. Mein Fell sträubte sich, meine Muskeln spannte ich an und mit einem kräftigen Sprung katapultierte ich mich auf die Schultern und zum Teil auf den Kopf des Fuchses. Mit meinen Krallen hielt ich mich fest, mit dem Schweif hielt ich das Gleichgewicht, mit meinen Vorderpfoten begann ich auf den Schädel des spitzschnäuzigen Feindes einzuschlagen und zerfetzte dessen Ohren mit kräftigen Hieben. Ich verbiss mich im Nacken des großen Räubers, und versuchte mich durch seine heftigen Bewegungen nicht abschütteln zu lassen. Meinen langen Schweif wickelte ich um den Hals des Fuchses in der Hoffnung ihm die Luft zu nehmen, doch damit raubte ich mir zugleich einen Teil meines Gleichgewichts weswegen ich im nächsten Sprung von den Schultern des Feindes flog und auf dem Boden landetet. Ehe ich aufstehen konnte packte der Fuchs meinen Rücken und schüttelte mich, ich jaulte verdammt wütend aber auch vor Schmerz auf ehe ich mit den Krallen um mich schlug, und das linke Auge des Fuchses traf. Dieser ließ mich unter einem lauten Jaulen nun los, und ich sprang ein Stück auf Abstand um meinen nächsten Angriff auf dieses rote Ungetüm zu planen.

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Eulenfeder
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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 13 Sep - 10:56

Eulenpfote

Ich fuhr zusammen, als mein Name durch den Lärm des Kampfes schnitt. Instiktiv richtete ich meine Ohren auf und warf einen Blick auf das Kampfgetümmel. Polarstern rief nach mir, und sofort wurde mir auch klar warum. Federteich hatte erwischt. Die schildpattfarbende Kriegerin lag zusammengesackt an einem Baum, an welchem ihr Blut klebte Kurz warf ich meinen entschuldigenden Blich zu Wolfpelz und dann rannte ich los. Ich versuchte sowenig Lärm wie möglich zu machen, damit die Aufmerksamkeit des Fuchs bei den wehrhaften Kriegern blieb und nicht auf eine Heilerschülerin ohne Kampferfahrung überging. Meine Wunden an der Schnauze hatte ich vergessen und genauso meine schmerzenden Muskeln. Für mich zählte nur eins: Federteich helfen. Bei der Kriegerin angekommen, wurde mir das Ausmaß ihrer Verletzung bewusst. Sie hatte eine butende Platzwunde am Hinterkopf und war bewusstlos. Sofort begann ich sie mit einer Pfote wach zu rütteln. ,,Federteich." miaute ich zwar leise aber eindringlich. Nachdem ich dies tat, begann ich mich um ihre Wunde zu kümmern. Sanft leckte ich ihre Wunde um so die Blutung zu stoppen. Etwas anders konnte ich ohne Kräuter nicht für sie tun.
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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 14 Sep - 21:20

Pantherstolz & Federteich

Federteich lag immer noch am Baum und versuchte sich aufzurichten. Aber sie schaffte es nicht mal sich zu bewegen. Sie konnte kaum noch etwas erkennen, ihre Sicht war ganz verschwommen. Das einzige was sie mit bekam war ihr Blut das ihr von der Stirn herunter lief, es fühlte sich ganz warm an und der Lärm des Kampfes. Nur am Rande bekam sie mit das Eulenpfote zu ihr kam. Sie sprach Federteich an, aber für sie hörte es sich an als ob Federteich von ganz weit weg mit ihr reden würde. Und obwohl ihre Augen offen waren konnte sie diese nicht sehen. Und ihre Sicht wurde von Sekunde zu Sekunde schlechter, bis dann alles um sie herum schwarz wurde und sie ohnmächtig wurde.
Pantherstolz war derweil immer noch auf dem Rücken des Fuchses und hielt sich mich ausgefahrenen Krallen dort fest und das auch als Wieselpfote vom Kopf des Fuchses geworfen wurde. Er biss dem Fuchs so in den Nacken das dieser abgelenkt wurde. So konnten die anderen ihn besser angreifen ohne von diesem zuerst angegriffen zu werden. Der Fuchs warf immer wieder den Kopf nach hinten und versuchte ihn zu erwischen, aber mehr als ein paar Kratzer konnte er Pantherstolz nicht verpassen.

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Woolf
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 15 Sep - 17:59

WOLFPELZ


Sitzt an der Quelle und wartet


Mit der Zeit wurde ich immer unruhiger.
Es war schon Mondhoch und niemand war gekommen. Ob sie mich vergessen hatten? Nein unmöglich! Und was wäre, wenn sie auf dem Weg hierhin dem Fuchs begegnet wären? Er war sicher noch in der Nähe. Doch mit der Zeit fing die Anspannung doch an immer weiter zu sinken und wurde durch Müdigkeit ersetzt. Ich versuchte angestrengt wachsam zu bleiben, doch ständig ließ ich den Kopf sinken. Ich wollte einfach nur hier weg, in mein warmes Nest im Kriegerbau. Hier war es bitterkalt, kaum auszuhalten. Die Blattleere war nun offiziell da. Der Wind zerzauste mein Fell, sodass die Kälte durch meinen dichten Pelz dringen konnte. Ein ungutes Gefühl. Ich sah zum Himmel und den Sternen empor. Sie heiterten mich zumindest ein bisschen auf. Und dann begann es leicht zu schneien.
Schnee! Ich musste so lange auf ihn warten, aber nun kann ich ihn endlich wieder begutachten. Es wird sicher bald noch mehr geben.
Der Schnee war einer der Dinge, die ich an der Blattleere liebte. Fasziniert sah ich den einzelnen Schneeflocken zu, wie sie langsam zu Boden fielen.
Ein leises Geräusch riss mich auf meinen Gedanken und ich legte die Ohren an und blickte mich vorsichtig um. Es konnte immerhin der Fuchs sein. Doch das, was aus dem Unterholz kam war kein Fuchs, sondern Polarstern. Ich war für einen Moment leicht verwundert, atmete dann aus und war ziemlich erleichtert darüber, dass die Patrouille endlich eingetroffen war. Der Anführer schien wirklich besorgt zu sein. Kein Wunder, eine Kriegerin seines Clans war durch den Fuchs immerhin schwer verletzt worden. Seine Sorge galt wohl vor Allem mir, da er mich sofort nach meinem Wohlbefinden fragte und wissen wollte wo der Fuchs war, während er mich beäugte.
"Äh, ja. Es geht mir hervorragend. Bis jetzt habe ich den Fuchs noch nicht gesichtet. Aber er müsste hier noch irgendwo in der Nähe sein."
Dennoch bestand er darauf, dass sich Eulenpfote um mich kümmern sollte. Und nur wenige Sekunden darauf tauchte die braune Kätzin auch schon aus dem Dickicht auf. Das Erste, was sie tat, war sich entschuldigen, dafür, dass sie mich alleine gelassen hatte, woraufhin sie sich ebenfalls noch einmal nach meiner Gesundheit erkundigte. Mir wurde irgendwie etwas unwohl, wenn sich alle um mich sorgten. Dann fühlte ich mich immer wie ein kleines verängstigtes Junges, dass nicht auf sich selbst aufpassen kann. Verärgtert war ich trotzdem nicht. Sie hatten sich halt Sorgen gemacht, wegen diesem Fuchs.
"Ist schon gut. Du hast das Richtige getan und Blaubeerfeder sofort ins Lager zur Behandlung gebracht. Mir Bescheid zu geben hätte vermutlich zu lange gedauert. Und mir geht es, wie schon gesagt, hervorragend. Was viel Wichtiger ist, wie geht es Blaubeerfeder? Geht es ihr sehr schlecht?"
Ich sorgte mich um meine Clankameradin und hatte auch noch ein bisschen Schuldgefühle.
"Weißt du. Ehrlich gesagt fühle ich mich ein bisschen schlecht, weil ich dem Blutgeruch nicht sofort nachgegangen bin. Dann hätten wir vielleicht Schlimmeres verhindern können."
Kurz ließ ich betrübt den Kopf hängen, ehe ich wieder zu der Heilerschülerin sah. Sie umging mich einmal, um auch sicher zu gehen, dass ich auch wirklich keine äußeren Verletzungen hatte.
Wenn ich es doch sage! Es geht mir gut!
Nun war auch der Rest der Patrouille eingetroffen. Noch dazu gehörten Wieselpfote, Federteich und Pantherstolz. Sogleich begann Polarstern den Angriff auf den Fuchs zu planen. Er würde zusammen mit Federteich von der einen Seite kommen, während Pantherstolz und Wieselpfote von der anderen Seite angreifen würden. Mein Name fiel nicht. Ich fragte mich wirklich, wieso. Vielleicht lag es ja an meiner verletzten Schulter, aber die war inzwischen schon wieder komplett verheilt. Schließlich zog die Patrouille ohne mich los und ich legte mir meinen Schweif sorgfältig um die Pfoten und seufzte.
"Wieso hat er mich denn nicht genannt? Ich kann doch auch mitkämpfen."
Am Liebsten wäre ich aufgesprungen und meinen Clankameraden hinterhergeeilt. Vielleicht sollte ich das auch tun. Aber vermutlich war es einfach nicht der Wille des Sternenclans, diesen Kampf mitzukämpfen. Und es würden immerhin noch so Einige kommen. Hoffentlich kam die Patrouille gegen den Fuchs an und konnte ihne vertreiben. Davon ging ich aus, da immerhin der Anführer höchstpersönlich und der sehr erfahrene Krieger Pantherstolz mitkämpften. Und Wieselpfote würde sicher auch bald ernannt werden. Und auch nicht zu verachten war Federteich.
Wo steckt Federschwinge jetzt wohl gerade?
Ich hatte noch so Einiges mit der jungen Kriegerin zu besprechen. Dinge, die von höchster Priorität waren. Und auch Lichtfleck hatte ich schon eine ganze Weile nicht gesehen. Der Gefleckte wollte mir noch immer nicht aus dem Kopf gehen.
Da hörte ich plötzlich die Stimme unseres Anführers, die den Name der Heilerschülerin jaulte. Es musste etwas passiert sein. Sogleich lief Eulenpfote los, um zur Hilfe zu eilen. Aber was wollte sie eigentlich machen, wenn sie keine Kräuter hatte. Der Schwarzwurz, der immer noch neben mir lag, war gegen Brüche, ob der nun helfen könnte, wusste ich nicht. Doch bei der Verletzung handelte es sich vermutlich nicht um einen Knochenbruch.
Was also tun? Denk nach, Wolfpelz, du kannst nicht weiterhin hier rumsitzen und warten, während Andere gegen einen gefährlichen Fuchs kämpfen und sich dabei schwer verletzen!
Unsicher wandte ich meinen Kopf immer wieder in die Richtung des Kampfes und dann wieder zu meinen Pfoten. Bis ich spontan eine Entscheidung traf. Ich würde ihnen helfen!
Noch einmal sammelte ich meine ganze Energie und raste dann los. Der Kampf war im vollen Gange, das Erste, was ich sah, war die anscheinend bewusstlose Federteich, die gerade von Eulenpfote an einer blutenden Kopfwunde behandelt wurde. Wenn man das Sauberlecken einer Wunde als behandeln bezeichnen konnte.
"Federteich... ."
Ich bekam einen gewaltigen Hass auf diesen Fuchs und drehte mich entschlossen zu diesem um. Gerade hatte die rote Flohschleuder Wieselpfote losgelassen. Aus Instinkt biss ich mich am Hinterbein des gewaltigen Tieres fest. Der Fuchs jaulte kurz auf, ehe er versuchte mit seinem Maul nach mir zu schnappen, was ihm aber nicht gelingen wollte. Daher versuchte er nun mich irgendwie abzuschütteln, indem er das Hinterbei hin und herschleuderte. Ich ließ lange nicht locker, bis mir irgendwann die Kräfte aufgingen und ich den Fuchs losließ. Ich ging ein paar Schritte auf Abstand und warf Wieselpfote dann einen flüchtigen Blick zu. Der erfahrene Schüler sah okay aus.
Bald müsste der Fuchs doch genug hier von haben und verschwinden.


Sitzt bei Eulenpfote und spricht mit ihr , Kämpft mit dem Fuchs


#Wolfpelz

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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 16 Sep - 21:00

Polarstern

Nachdem der weiße Anführer die Heilerin gerufen hatte, traf diese auch wenige Herzschläge später ein. Sie kümmerte sich um Federteich, was Polarstern etwas beruhigt und er sich nun mehr auf den Kampf konzentrieren konnte. Doch ein Teil seiner Gedanken war immer noch bei der schildpattfarbenen Kätzin. Der Kater hatte sie mittlerweile schätzen gelernt und wollte sie auf gar keinen fall verlieren. Das würde er nicht ertragen, nachdem auch schon sein Bruder verstorben war.
Wenig später tauchte auch Wolfpelz aus dem Gebüsch auf und stürzte sich in den Kampf. Sie sollte sich doch ausruhen! , tadelte Polarstern die flinke Kätzin und warf ihr einen warnenden Blick zu. Doch er wusste auch, dass die Patrouille auf den Kätzin angewiesen war und er sie eigentlich hätte sofort mit zu einer Patrouille einteilen sollen. Jedoch wollte er die Kätzin noch etwas schonen.
Mit einem kräftigem Sprung riss Polarstern den Fuchs um und biss dem Untier heftig ins Ohr und lies seine ausgefahrenen Krallen über die rote Flanke des Tieres gleiten. Seine scharfen Krallen glitten durch die Haut des Fuchses, als wäre es lockere Erde. Die Kehle des Fuchses lang nun frei und mit einem auffordernden Blick auf Wieselpfote bedeutete er ihm, dem Leben dieser Kreatur ein Ende zu breiten.
Die blauen Augen des Anführers funkelten im Mondlicht und sein Fell schimmerte wie Silber. Und dann fing es an zu schneien. Einzelne kleine Schneeflocken fingen an sich in dem Fell der Tiere zu verfangen und bedeckte sie mit einem weißen Schleier.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 16 Sep - 21:40

WIESELPFOTE


Kurz nach mir war nun auch Eulenpfote, die von Polarstern gerufene Heilerschülerin bei der schildpatt Katze eingetroffen, und behandelte sie so gut es ging. Somit warf ich mich nun eifrig in den Kampf gegen dieses Ungetüm und landete mit einem kräftigen und gezielten Sprung auf dessen Schultern und Kopf. Mit kräftigen Hieben auf den Schädel des Tieres zerfetzte ich dessen Ohren, dabei verbiss ich mich gleichzeitig im Nacken des Räubers bis ich Blut schmeckte und dieser aufheulte. Kurz fiel mir ein Trick ein den ich gelernt hatte, und ich wickelte meinen Schweif um den Hals des Fuchses um ihm die Luft zu nehmen, allerdings bedachte ich nicht dass ich damit etwas aus dem Gleichgewicht geraten würde, und beim nächsten bocken des Fuchses flog ich hochkant über seinen Kopf auf den Boden und blitzschnell hatte mich dieser auch am Rücken gepackt. Wild jaulend schlug ich um mich, traf sein Auge wodurch er mich los ließ und sprang auf Abstand. Plötzlich kam Wolfspelz aus dem Gebüsch gerannt und griff den Fuchs ebenfalls an, außerdem fielen nun die ersten Schneeflocken vom Himmel, ich hatte im Eifer des Gefechts und wegen der Aufregung gar nicht gemerkt wie kalt es geworden war. Meine Augen fixierten den Fuchs, und ich suchte nach einer Schwachstelle wo ich nun meinen nächsten Angriff drauf setzen würde. Der Fuchs schnappte um sich, Pantherstolz hielt sich jedoch weiterhin auf dem Rücken des Fuchses und fing sich ein paar Kratzer ein, Wolfspelz hingegen ging genau wie ich auf Abstand, kurz tauschten wir einen Blick, dann sah ich gleichzeitig mit ihr wieder zu dem rotpelzige Geschöpf. Gerade als ich angreifen wollte sprang Polarstern kräftig gegen den Fuchs, und riss diesen damit um, mit seinen Kiefern schnappte der Anführer sich ein Ohr des Fuchses und zerkratzte ihm die Flanken, die Kehle des Fuchses lag nun frei. Polarsterns Blick fing ich natürlich auf, und ohne zu Zögern sprang ich vor, direkt auf die Kehle des Räubers zu. Mit den Krallen fuhr ich ihm über die Augen damit er nicht zu biss, und mit gewaltiger Kraft schloss ich meine Kiefer um die Kehle des Fuchses. Blut begann in meinen Mund zu laufen, ein erstickendes und lautes Jaulen drang in meine Ohren was von dem Fuchs stammte und dann sank sein Kopf zu Boden. Nochmal biss ich nach um sicher zu gehen dass er erledigt war, dann hob ich die blutige Schnauze und sah Polarstern und die anderen Krieger um mich rum an. Das Blut des Feindes befleckte meine Schnauze und Brust, und weiteres lief aus der Kehle des Fuchses und um meine Pfoten, jedoch blieb ich ruhig stehen, und sah die Katzen um mich herum weiterhin an "Waren sie nun stolz auf mich?" fragte ich mich schweigend und wandte meinen Blick kurz auf den leblosen Fuchs dessen verhasste und zerkratzte Augen ins Leere starrten "Verdient! Betrete nicht das Territorium des Donnerclans und verletzte schon gar nicht unsere Katzen!" fauchte ich in Gedanken und knurrte leise. Dann jedoch fasste ich wieder meine Ruhe und sah den Anführer des Clans dem ich angehörte wieder an und wartete ab was seine nächsten Befehle waren, besser gesagt was wir hier nun noch machen würden.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 21 Sep - 16:31

Eulenpfote
Ich bemühte mich ruhig zu bleiben. Federteich hatte die Augen schlossen und war nun ganz sicher nicht nur nicht ansprechbar, sondern auch ohnmächtig. Ich konnte im Moment nichts ausschließen. Wenn der Aufprall auf dem Baum wirklich so heftig gewesen war, dass die geschenkte Kriegerin ohnmächtig wurde, war nicht ein zu kalkulieren. Ich hoffte das Beste für die ohnmächtige Kriegerin vor meinen Pfoten. Ich hatte aufgehört die Wunde zu lecken, da ich hoffte, dass die Blutung bald von alleine aufhören würde. Das wichtigste war nun, Federteich in eine stabile Postion zu bringen, damit sie, falls sie sich das Genickt angesprochen hatte, es nicht durchbricht. Vorsichtig legte ich Federteich ausgestreckt hin. Dabei achtete ich penibel darauf ihr Genickt nicht stark zu bewegen. Wie gesagt, im Moment konnte ich mir nicht sicher sein. Als ich damit fertig war, drang ein erstickender Schrei an meine Ohren. Erschrocken wirbelte ich herum und begutachtete die Situation die sich hinter meinem Rücken abgespielt hatte. Wieselpfotes Schnauze war voll Blut und hinter ihm hauchte der Fuchs sein Leben aus. Irgendwie hatte ich mitleid mit dem Tier, auch wenn es Blaubeerfeder verletzte. Am Ende wollen wir doch alle nur eins: überleben.
Wieselpfote sah uns alle an. Erwartend, so schien es mi. Ich hielt mich zurück und schmeckte dem jungen Kater ein respektierendes Nicken und ein herzliches Lächeln. Ich dachte, damit hatte er sich seinen Krigernamen verdient.
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 21 Sep - 20:25

Polarstern


Alles war still. Der fallende Schnee dämpfte alle Geräusche um die Katzen herum und für einen kurzen Augenblick schien die Welt still zu stehen.
Polarstern hielt den Fuchs immer noch mit seinem kräftigem Kiefer fest, bis dieser spürte, dass der Fuchs seinen letzten Atemzug tat. Wieselpfote stand über das Tier gebeugt und seine Schnauze war voller Blut. Er schien leicht verunsichert, ob er den Fuchs hätte töten sollen oder nicht. Hinter sich vernahm der weiße Kater eine Bewegung und sah im Blickwinkel, wie Eulenpfote dem Schüler zunickte. Dann richtete sich der Blick des Schülers wieder auf den Anführer und dieser trat einen Schritt zurück und neigte respektvoll seinen Kopf vor dem rangniedrigerem Kater. Diese Geste symbolisierte Respekt und auch Ansehen. Wieselpfote war mehr als bereit ein Krieger zu werden.
Sehr gut gemacht, Wieselpfote., miaute Polarstern mit tiefer kehliger Stimme und nickte dann auch Pantherstolz und Wolfpelz zu, dass sie dem Schüler helfen sollten, den Fuchs etwas abseits von der Lichtung zu verscharren.
Dann wirbelte der Kater herum und stürzte zu Federteich. Oh nein...! Federteich, Federteich! Eulenpfote warum reagiert sie nicht? Hilf ihr doch! Die Stimme des Anführers war verzweifelt und zitterte ein wenig, da dieser Angst hatte wieder eine Katze zu verlieren, die ihm sehr nahe stand. Das würde er nicht überleben. Hilfesuchend sah er die Heilerschülerin an und wartete auf ihre Antwort.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 21 Sep - 20:40

Pantherstolz

Pantherstolz war vom Rücken des Fuchses herunter gesprungen als Polarstern diesen gepackt hatte. Nun hatte Wieselpfote dem Tier den Todesstoß gegeben. Das würde wohl heißen das er nun bereit war Krieger zu werden. Er lächelte dem Schüler zu und sah dann zu Polarstern der wollte das sie den Fuchs verscharrten. Polarstern ging zu dem Fuchs und packte diesen am Genick, dann brachte er ihn etwas weiter weg vom Fluss damit die Leiche des Fuchses nicht das Wasser verpestete, er drehte sich zu den anderen um ihnen zu verstehen zu geben das sie schon vorgehen konnten, er würde nun den Fuchs verbudeln. Als er etwas weiter weg war fing er an zu graben, es dauerte zwar etwas aber nach einer weile hatte er ein Loch gegraben das tief genug war. Er konnte die ganze Zeit nur an seine Gefährtin und an ihre baldigen Jungen denken, deswegen ging die arbeit für ihn viel schneller. Er packte den Fuchs erneut am Nackenfell und zog ihn in das Loch, dann schmiss er die Erde wieder in das Loch und bedeckte diesen. Er lief wieder zurück zu den anderen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 22 Sep - 18:14

WOLFPELZ



Kämpft mit dem Fuchs


Obwohl es schon so spät war, strömte die Energie durch meinen Körper.
Ich stand immer noch da und überlegte gerade, wo ich den Fuchs am Besten packen konnte. Da sprang Polarstern unseren Feind direkt an und hielt ihn so fest, dass seine Kehle frei war. Er warf dem erfahrenen Schüler Wieselpfote einen Blick zu und mir war sofort klar, was geschehen würde. Wieselpfote sollte den Fuchs töten, ihm in die Kehle beißen, bis er sein Leben ausgehaucht hatte. Eine wirklich schwierige, aber auch sehr ehrenhafte und besondere Aufgabe. Ich selbst hatte noch nie einen dieser Bestien zur Strecke gebracht und war, ehrlich gesagt, auch ganz froh darüber. Ich war mir nämlich nicht ganz sicher, ob ich es überhaupt über´s Herz bringen könnte, eine andere Kreatur zu töten, die Beute des Donnerclans ausgeschlossen. Demnach war ich froh, diese Aufgabe nicht bekommen zu haben. Außerdem würde es sicherlich eine Art Kriegerprüfung für Wieselpfote sein, um zu beweisen, dass er auch wirklich bereit war.
Er zögerte nicht eine Sekunde und sprang den Fuchs an, ich hielt den Atem an und konnte einfach nur zusehen, wie er seine Zähne voller Wucht in die Kehle des Fuchses schlug und dieser langsam zu Grunde ging, bis er den letzten Ton von sich gegeben hatte. Nun lag er auf dem Boden, während das Blut weiterhin aus seiner Kehle spritzte. Wieselpfote schaute mit blutverschmierte Schnauze auf. In seinem Blick lag etwas Unsicheres.
Eulenpfote, die immer noch bei der verletzen Federteich stand, nickte ihm wie immer freundlich zu und auch vom Anführer erhielt er ein paar lobende Worte. Ich grinste den Schüler beglückwünschend an.
"Gute Arbeit, Wieselpfote. Fast wie ein richtiger Krieger."
Ich freute mich für den Kater, er hatte hart trainiert und hatte unglaublich gut gekämpft. Bald würde er vermutlich auch zu den Kriegern gehören. Seine Mentorin musste stolz auf ihn sein.
Ich fing gerade so einen Blick von Polarstern auf, der mir sagen sollte, dass ich zusammen mit Pantherstolz die Leiche wegschaffen sollte. Ich nickte ebenfalls, um dem Anführer zu zeigen, dass ich verstanden hatte und wollte mich gerade an die Arbeit machen, als ich sah, dass Pantherstolz den Fuchs schon ein ganzes Stück weit gezogen hatte. Ich wollte gerade zu ihm eilen und dem Krieger helfen, da drehte sich dieser zu mir um und sah mich an. Auch hierfür brauchte es keine Worte, um die Situation zu erklären. Ich sollte schon vorgehen, er würde den Fuchs allein begraben.
"Bist du dir sicher?",
fragte ich ihn leicht verwundert.
"Na gut, wenn du meinst... ."
Ich wollte dem Krieger auch nicht widersprechen, er würde sicher gleich sofort nachkommen. Und so kam ich vielleicht sogar noch mal in mein Nest um mich schlafen zu legen, was ich mir jetzt am meisten wünschte.
Ich wollte gerade die Lichtung verlassen, als mir Federteich und Eulenpfote wieder ins Blickfeld kamen. Polarstern hockte nun auch bei der bewusstlosen Kriegerin. Mir war schon längst aufgefallen, dass die Beiden sich sehr Nahe standen. Und ich konnte Bestens nachempfinden, was im Kopf des Anführers vor sich gehen musste. Er klang geradezu verzweifelt. Ich konnte einfach nicht gehen, das lag nicht in meiner Natur. Vorsichtig und ruhig ging ich auf Polarstern und die Heilerschülerin zu. Ich schnappte gerade noch den letzten Satz auf, der mich wirklich tief erschütterte.
Was soll sie denn tuen? Wir haben doch keine Kräuter hier.
Dennoch wollte ich etwas versuchen.
"Eulenpfote, gibt es hier in der Nähe vielleicht irgendwelche Kräuter, die man benutzen kann?",
miaute ich an die braune Kätzin gewandt.
"Wenn ja, könnte ich schnell welche holen, um die Erstversorgung durchzuführen. Dann können wir sie ja ins Lager tragen und sie dort richtig behandeln."
Keine Ahnung, ob jetzt überhaupt noch etwas wuchs. Aber ich hoffte es. Denn Federteich sah wirklich schwer verletzt aus. Dennoch vermutete ich, dass sie das hier überleben würde. Genau wissen konnte ich das natürlich nicht, ich war ja keine Heilerin.
Aber ich betete einfach zum Sternenclan, dass es so war.


Steht bei Eulenpfote, Federteich und Polarstern und spricht mit Eulenpfote


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 22 Sep - 18:47

WIESELPFOTE


Mein Biss hatte gesessen, und als sich meine kräftigen Kiefer um die Kehle des Fuchses schlossen, schmeckte ich eine Menge Blut. Ich biss nochmal nach, einiges an Blut spritzte an meine Brust und meine Schnauze tränkte sich mit dem Blut des räuberischen Tieres. Ein lautes, erstickendes Jaulen erklang, nach und nach hauchte der Fuchs sein Leben aus bis er schlussendlich reglos liegen blieb und keinen Laut mehr von sich ab. Erst dann lockerte ich meinen Biss und das Blut begann aus der Kehle des Tieres auf den Boden zu laufen und nun waren auch meine Pfoten voll mit dem stinkenden Blut des Feindes. Ich wich nicht von der Stelle und hob nun meinen Blick von dem Leblosen Tier auf die Katzen die sich mit mir an der Quelle befanden, eine leichte Unsicherheit leuchtete in meinen Augen "War es richtig den Fuchs komplett aus zu schalten oder sollte ich ihm nur eine ordentliche Lektion erteilen damit er floh?" Mein Blick richtete sich nochmal auf den toten Körper am Boden, die zerkratzten Augen des Fuchses starrten leer auf einen nicht identifizierbaren Punkt in der Ferne, jedoch hatte ich kein Mitleid mit dem Geschöpf was vor meinen Pfoten dort lag. Er war in unser Territorium eingedrungen und hatte noch dazu eine Katze unseres Clan´s verletzt, ein großer Fehler der ihm nun das Leben gekostet hatte. Nun hob ich meinen Blick erneut, und er glitt über die anwesenden Katzen, Die Heilerschülerin Eulenpfote nickte mir respektierend zu und lächelte herzlich was ich erwiderte. Dann wanderte mein Blick zu Polarstern, der Anführer sah mich an, trat dann einen Schritt zurück und neigte seinen Kopf vor mir, was mich mehr als freute, denn ich wusste dass es ein Zeichen für Respekt und Ansehen war. Ich neigte meinen Kopf ebenfalls und vernahm die Worte meines Anführers "Vielen Danke Polarstern" miaute ich respektvoll und sah ihn dann wieder an. Nun vernahm ich hinter mir die Stimmer der Kriegerin Wolfspelz der ich mich dann zu wandte. Mit einem Zucken meiner Ohren vernahm ich auch ihre Worte und lächelte sie gut gelaunt an "Dir auch vielen Dank Wolfsplez" schnurrt ich, und sah kurz zu Pantherstolz dann zu Polarstern. Polarstern gab Pantherstolz, Wolfspelz und mir mit einem nicken den Befehl den Leichnam den Fuchses abseits der Lichtung vergraben zu gehen, und fast sofort packte der Kater Pantherstolz diesen. Noch immer war meine Schnauze und Brust wie auch die Pfoten voller Blut, dennoch half ich dem Krieger bei verscharren des Feindes und wandte mich dann vom Grab ab und eilte ebenfalls zu den anderen Katzen zurück die alle um Federteicht und Eulenpfote herum standen. Polarstern schien große Angst um die schildpatt-Katze zu haben und bat die Heilerschülerin um Hilfe, auch Wolfspelz fragte ob hier in der Nähe nicht irgendwelche Kräuter wuchsen, doch ich fand das beste wäre es die verletzte Kriegern so schnell wie möglich ins Lager zu bringen und dort zu behandeln. Schließlich sprach ich meine Gedanken in dieser Hinsicht aus "Lasst uns Federteich am besten schnell ins Lager schaffen und sie so schnell wir möglich versorgen. Das wird das beste sein denke ich statt hier weiter Zeit zu verschwenden" gab ich mit ruhiger und respektvoller Stimme von mir und sah die beteiligten Katzen an.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 22 Sep - 19:48

Eulenpfote
Ich war mir selbst nicht sicher was Federteich hatte, aber einige Vermutungen hatte ich. Die eine was, dass sie sich lediglich den Kopf gestoßen hat und nun unter Schock stand. Diese Theorie wurde allerdings durch den Fakt wiederlegt, dass Federteich bewusstlos war, ihr Atem ruhig war und ihre Muskeln vollkommen schlaff waren und auch sonst keine Krampfanfälle zu deuten waren. Meine nächste Vermutung war, dass sie nicht nur den Kopf gestoßen hatte, sondern auch ihr Genick angebrochen hat. Bestätigen würde diese Idee die Tatsache, dass Federteich sich nicht regte. Mit einer kurzen Berührung mit meiner Pfote an diesem Nacken konnte ich dieses schreckliche Szenario jedoch ausschießen. Das Genick der Kriegerin war nicht gebrochen. Die nächste Vermutung konnte sich nur mit der Zeit bestätigen. Ich vermutete, dass Federteich eine Gehirnerschütterung erlitten hatte. Dies untermauerte ihre Ohnmacht. Gerade als ich diese Theorie als am wahrscheinlichsten verabschiedete kam Polarstern auf mich zu. Der weiße Kater wirkte aufgekratzt und besorgt. Als er sprach klang seine Stimme ängstlich, ja gar schon verzweifelt. Jedoch verurteilte ich den Anführer nicht. Er war am Ende auch nur eine Katze mit Gefühlen und manchmal mussten diese einfach raus. Es ist alles in Ordnung, Polarstern erklärte ich mit routinierter und ruhiger Stimme. Federteich ist nur ohnmächtig. Es geht ihr soweit gut. erklärte ich. Mittlerweile umkreisten uns auch Wolfpelz und Wieselpfote. Wolfpelz fragte, ob es Kräuter hier in der Nähe für die Erstversorgung gab. Ich schüttelte den Kopf. Nein, alles was hier wächst ist wahrscheinlich schon erfroren und alles unbedingt nötige ist getan. Die Blutung ist gestoppt und alles andere wird die Zeit zeigen. erklärte ich. Trotzdem danke für dein Angebot, Wolfpelz. miaute ich freundlich und wannte mich Wieselpfote zu, der sich nun auch zu uns geseelte und einen Vorschlag abgab. Es verärgerte mich leicht, dass er seine Meinung äußerte, obwohl diese nicht gefragt war und zudem noch zu einem Thema von dem er als Krieger keine Ahnung hatte. Jedoch sagte der ältere Kater das in einem sehr respektvollen Ton, sodass ich darüber hinweg sah. Ich beschloss das Kommando in diesem Punkt zu übernehmen und drehte mich zu Wolfpelz und Pantherstolz. Pantherstolz, Wolfpelz. Ihr trägt bitte Fedeteich ins Lager. Wieselpfote, du bildest den Schluss und passt auf, dass uns niemand in den Rücken fällt. Polarstern, du geht's mit mir vorne. Alles klar? fragte ich die Katzen.
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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 22 Sep - 20:06

Polarstern

Die Zeit schien still zu stehen, obwohl Polarstern so schnell lief wie er konnte. Doch seine Pfoten bewegten sich nicht vom Fleck. Der Kater starrte auf den leblosen Körper von Federteich und für einen Augenblick dachte er, dass sie tot sei. Leere breitete sich in seinem kompletten Körper aus und die Luft drohte ihm wegzubleiben. Doch dann, dem SternenClan sei Dank, hob sich ihre Flanke und der Kater seufzte tief aus. Dann er hob er sich auf alle vier Pfoten und hörte sich an, was Eulenpfote zu sagen hatte. Es freute ihn, dass sich auch Wolfpelz zu ihnen gesellt hatte und ihnen ihre Hilfe anbot. Du hast einen Clan, der zusammen hält. , flüsterte ihm eine Stimme zu und kurz vernahm er den Duft seines geliebten Bruders.
Für einen Augenblick schloss Polarstern die Augen, bis er sie mit einem entschlossenen Ausdruck wieder öffnete. Auf die Aussage von dem Schüler Wieselpfote hin, drehte sich der kräftige Kater um und miaute mit eiskalter Stimme, Es hat dich keiner um deine Meinung gebeten, Wieselpfote. Du solltest gelernt haben nur zu sprechen und etwas zu sagen, wenn du gefragt wirst. Jedoch meinte der weiße Kater seine Worte gar nicht so hart, wie er sie gesagt hatte. Aus ihm sprach einfach nur die Angst, die er um die ohnmächtige Kätzin Federteich hatte.
Als Eulenpfote die Führung in die Hand nahm, lies es Polarstern auf sich beruhen und meinte nur, Nein, ich werde Federteich tragen. Pantherstolz kann gerne die Führung der Patrouille übernehmen. Ich möchte, dass du die ganze Zeit in meiner Nähe bliebst Eulenpfote. Die eisblauen Augen des weißen Katers richteten sich auf die Schülerin, die neben ihm stand und er wollte damit nur sicher gehen, falls etwas mit der ohnmächtigen Kätzin etwas sein sollte, dass die Heizerschülerin immer sofort zur Stelle war.
Damit wandte sich der Kater wieder der schildpattfarbenen Kätzin zu und packte vorsichtig ihr Nackenfell, jedoch trotzdem fest genug, das die Kätzin auf keinen Fall mit dem Kopf auf den Boden aufschlug. Er wartete einen Augenblick, bis Wolfpelz ihren Platz eingenommen hatte und brachte dann die Kätzin ins Lager.
Hoffentlich wirst du wieder gesund...

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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 23 Sep - 14:35

Pantherstolz

Pantherstolz kam zurück bevor irgendwer gegangen war und obwohl er den Fuchs hatte selbst begraben wollen half ihm wieselpfote, aber trotzdem war er dem Schüler dankbar dafür. Er sah zu Polarstern herüber der fassungslos vor der bewusstlosen Federteich saß. Er konnte den Kater gut verstehen, wenn Schneegöttin so etwas passieren würde, würde es ihm wohl ganz genauso gehen. Als der Anführer und eulenfeder ihn anschnauzten, sah er den Schüler mit einem Verständnisvollen Blick an. Wieselpfote hatte es schließlich gut gemeint. Dann meinte Polarstern das er Federteich zurück tragen wolle und das Pantherstolz die Gruppe anführen sollte. Er nickte kurz, wartete bis alle bereit waren und lief los in Richtung Lager. Er konnte es kaum erwarten wieder bei Schneegöttin zu sein.

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Woolf
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 23 Sep - 18:10

WOLFPELZ


Steht bei Eulenpfote, Federteich und Polarstern und spricht mit Eulenpfote


Eulenpfote versuchte den aufgebrachten Anführer zu beruhigen, indem sie ihm versicherte, dass es Federteich gut ginge und sie nur ohnmächtig war.
Das beruhigte mich ebenfalls, da sie am Kopf anscheinend geblutet hatte und ich schon befürchtet hatte, es wäre etwas Schlimmes. Dennoch vermutete ich, dass es vielleicht hilfreiche Kräuter in der Nähe geben könnte, was die Heilerschülerin allerdings verneinte, es war sowieso alles schon erfroren und das unbedingt Nötige war getan. Dennoch bedankte sie sich für mein Angebot.
Auch Wieselpfote war nun zusammen mit Pantherstolz zu uns zurückgekommen. Er hatte ihm wohl doch geholfen, was dafür sorgte, dass ich kurz ein schlechtes Gewissen bekam, dieses aber sofort wieder verscheuchte. Jetzt war keine Zeit für sowas. Der Schüler brachte ebenfalls einen Vorschlag ein. Seiner Meinung nach, sollte man Federteich sofort ins Lager schaffen und sie dort versorgen, statt hier weiter Zeit zu verschwenden. Da es hier sowieso keine Kräuter zu Behandlung mehr gab, stimmte ich dem Kater mit einem Nicken zu, konnte allerdings spüren, dass Eulenpfote mit dieser Aussage nicht ganz zufrieden war, sie schien eher verärgert darüber zu sein. Wieso, war mir jedoch ein Rätsel. Bei Polarstern war es das Gleiche. Er erhob seine Stimme und schnauzte Wieselpfote an, dass seine Meinung nicht gefragt wäre. Ich war etwas verwirrt und konnte überhaupt nicht nachvollziehen, wieso die Beiden gleich so reagierten. Er hatte doch nur seine Meinung gesagt und wollte uns einen Vorschlag unterbreiten und das war doch wohl nicht verboten, oder? Jeder hatte schließlich das Recht seine Meinung frei zu sagen, ohne dafür ausgegrenzt oder bestraft zu werden.
Doch es kam noch eigenartiger. Obwohl Eulenpfote irgendetwas gegen Wieselpfotes Aussage gehabt zu haben schien, nahm sie seinen Vorschlag nun an und teilte auch sogleich die Aufgaben ein. Ich sollte zusammen mit Pantherstolz Federteich ins Lager tragen, Wieselpfote den Schluss bilden und sie selbst zusammen mit Polarstern vorangehen. Auch wenn ich nicht wirklich verstand, was in dem Kopf der Braunen vorging, zuckte ich einmal mit den Schultern, nickte und wollte gerade den Körper der bewusstlosen Kriegerin anheben, als Polarstern sich wieder einmischte. Er bestand darauf Federteich statt Pantherstolz zu tragen. Darauf konnte ich nur mit einem Augenrollen antworten.
Ist doch vollkommen egal. Federteich muss ins Lager, egal wer sie trägt!
Dann schien es endlich loszugehen, der Anführer packte das Nackenfell der Kätzin und schien nur noch darauf zu warten, dass ich ihm half. Da fiel mir plötzlich noch etwas sehr Wichtiges ein und ich wandte mich noch einmal Eulenpfote zu.
"Aber was ist mit den Kräutern? Den Kräutern, die Eulenpfote wir an der Quelle gesammelt haben. Sie liegen noch dort. Einer sollte hinlaufen und sie mitnehmen. Sonst war die ganze Arbeit umsonst und das sind vermutlich die letzten Kräuter, bis die Blattfrische wieder anfängt."
Ich wartete auf die Antwort der Anderen. Dann fing auch ich an Federteich an der anderen Seite vorsichtig mit den Zähnen anzuheben, achtete aber darauf, sie nicht zu verletzen. Ich versuchte, Polarsterns Tempo zu übernehmen, damit wir die Kriegerin nicht fallen ließen. Es war schon viel zu spät und das ganze Lager schlief bestimmt schon.
Ich hätte nicht gedacht, dass kräutersammeln so spannend sein könnte.
Eigentlich hatte ich einen entspannten und schönen Tag erwartet, der aber mit zwei verletzten Katzen und einem toten Fuchs geendet hatte.


Trägt Federteich mit Polarstern ins Lager zurück (Donnerclan Lager)


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 23 Sep - 18:59

WIESELPFOTE



Mit ruhiger und respektvoller Stimme hatte ich nun den Vorschlag gemacht Federteich so schnell wie möglich ins Lager zu bringen, statt hier ohne Kräuter Zeit zu verschwenden. Ruhig wartete ich was die anderen zu meinem Vorschlag sagen würde, vielleicht fanden sie ihn ja ganz gut? Wolfspelz nickte auf meinen Vorschlag hin, und kurz schenkte ich ihr ein freundliches und auch dankbares Lächeln, jedoch schienen andere wiederum dem nicht zu zu stimmen. Eulenpfote sah mich kurz leicht genervt an, und Polarstern erhob sogar die Stimme woraufhin ich meine Ohren anlegte und den Kopf leicht senkte "Entschuldige Polarstern..." gab ich leise von mir, und hob den Blick langsam wieder. Pantherstolz fiel mir ins Auge, und dessen Blick entging mir nicht, auch diesen Kater lächelte ich kurz an "Wenigstens ist mein Vorschlag nicht bei allen auf Ablehnung gestoßen. Hoffentlich habe ich mir damit nicht meine Ernennung versaut" Ich hoffte so sehr bald Krieger zu werden, und wollte mir durch eine unbedacht und nur gut gemeinte Aussage nicht alles verbauen. Nun übernahm Eulenpfote, die Heilerschülerin das Kommando, und setzte im Endeffekt genau meinen Vorschlag um, nun fühlte ich mich irgendwie ein klein bisschen verarscht aber ich sagte nichts mehr dazu, und als sie mir meine Position zu teilte nickte ich bloß als Zeichen verstanden zu haben. Polarstern warf allerdings noch etwas ein, er anstatt Pantherstolz würde Federteich tragen, auch dazu sagte ich nichts sondern ließ die ranghöheren Katzen dies unter sich regeln, dann sah es so aus als würden wir endlich los gehen. Doch nun erhob Wolfspelz die Stimme und redete etwas von gesammelten Kräutern, und das dies vermutlich die letzten vor der Blattfrische sein werden. Ich nickte ruhig, hob meine Nase in den eisigen Wind und sprang davon, um nach wenigen Augenblicken mit den Kräutern im Maul zurück zu kommen. Der Schnee hatte sie bereits leicht bedeckt gehabt, doch nun kamen sie ins Lager und ich hoffte dass diese nicht bereits zerstört waren, denn es hatte drastisch an Kälte zu genommen. Als letzter der Truppe zog ich mit, achtete auf meine Umgebung, konnte dies allerdings nur mit Ohren und Augen da meine Nase von dem kräftigen Geruch der Kräuter betäubt war die sich gleich unter dieser befanden. Jedoch brachten mir bei der Dunkelheit und dem Schnee auch meine Augen nicht viel, dennoch sah ich mich mit diesen um und spitze meine Ohren um so mehr um auch nur das kleinste Geräusch wahr zu nehmen, so folgte ich den Kriegern, dem Anführer und der Heilerschülerin ins Lager.

------> DC-Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 23 Sep - 19:28

Eulenpfote

Vielleicht kam mein Verhalten momentan ein wenig schroff rüber, aber das war nicht meine Absicht. Dass ich Wieselpfote mehr oder weniger anfuhr, lag nur daran, dass ich mir nicht gerne reinreden lasse. Ich verscheuchte mein aufsteigendes schlechtes Gewissen und konzentrierte mich wieder auf das wesentliche. Polarstern wollte anstelle von Pantherstolz Federteich tragen. Das ist doch nun wirklich egal. dachte ich leicht zynisch, behielt jedoch diese Anmerkung für mich. Wolfpelz warf ein, dass die gesammelten Kräuter geholt werden müssten. Ohne großen Aufstand, nahm sich Wieselpfote dieser Aufgabe an und brachte kurz darauf die benötigten Kräuter mit. Ich lächelte den Kater an und hoffte, dass wir meinen kleinen Ausrutscher schnell vergessen können. Meine Clangefährten gingen los und ich folgte ihnen. Schnell holte ich auf und lief an der Seite von Wolfpelz Richtung Lager.
---> DonnerClan Lager
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 15 Okt - 14:13

Lichtfleck

<-- DC Lager

Er war nicht sehr schnell gelaufen, er war eher gegangen. Zwar doch nicht so langsam, aber nahe dran. Seine Stimmung war total gedrückt. Hätte er doch lieber bei Eulenschrei bleiben sollen? Ihn fragen sollen, was er damit meinte? Aber konnte sein Bruder ihn wirklich vor die Wahl stellen? Oder hatte Eulenschrei etwas komplett anderes gemeint? Er hatte einfach überhaupt keine Ahnung.
Schließlich war er doch bei der Quelle angekommen, er lies sich am Ufer nieder und lauschte dem leisen Plätschern des Wassers. Es war eine dünne Eisschicht über dem Wasser, deswegen war das Geräusch ein bisschen gedämpft. Er sah sein Spiegelbild im Eis. Was hast du nur getan, Lichtfleck?, sprach er zu sich selbst. Dann schaute er über seine Schulter in die Richtung aus die er gekommen war. Gleich würde Wolfpelz kommen. Doch das heiterte ihn gerade eben weniger auf. Was war nur los? Er war gerade einfach nur verzweifelt.

[kommt an / denkt nach]

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 15 Okt - 21:47

WOLFPELZ


Donnerclan Lager -->
Unterwegs mit Lichtfleck


Ich kam in gemäßigten Tempo an der Quelle an, wo mir der bereits eingetroffene Lichtfleck sofort ins Auge fiel.
Er hatte sich am Ufer nieder gelassen und starrte in das dunkle Wasser. Nein, er sah keines Wegs glücklich aus, er war einfach nur traurig und verzweifelt. Ich wollte ihn aufheitern, ihm helfen, aber ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wie. Im Trösten war ich schon immer eine Niete gewesen, es fiel mir einfach schwer anderen Katzen bei der Überwältigung ihres Kummers zu helfen. Vermutlich, weil es mir ziemlich schwer fiel, genauso zu fühlen, wie sie. Meistens machte ich alles nur noch schlimmer.
Ich seufzte in mich hinein und setzte meine Pfoten wieder in Bewegung. Der Gefleckte warf mir einen Blick über die Schulter zu. Ich wollte ihn anlächeln, war mir aber im Klaren, dass das nicht im Geringsten helfen würde, und ließ es deshalb sein. Am Ende fasste er das womöglich noch als Beleidigung auf. Dabei war ich jetzt vermutlich die Einzige, die ihm irgendwie helfen konnte. Auch wenn ich im Trösten miserabel war, ich wollte es versuchen.
Ich setzte mich zu ihm ans Wasser und schaute auf die Oberfläche. Dort hatte sich schon eine dünne Eisschicht gebildet. Da fiel mir ein, dass ich immer noch durst hatte. Vorsichtig brach ich mit meiner einen Pfote das Eis an einer Stelle ein. Kurz spürte ich das eiskalte Wasser auf meiner Pfote und zog diese schnell zurück. Das Gefühl war unangenehm. An sehr heißen Tagen war das Wasser immer erfrischend kühl und konnte eigentlich nicht schaden, doch in der Blattleere wollte man es wohl eher vermeiden, nass zu werden. Vorsichtig streckte ich den Kopf vor, um durch das Loch im Eis ein paar Schlücke zu mir zu nehmen. Dabei achtete ich darauf, einen festen Halt zu haben. Ausrutschen käme mir in dieser Situation ziemlich ungelegen.
Als ich meinen Durst gestillt hatte, schaute ich wieder zu Lichfleck auf.
"Habt ihr euch gestritten?"
Das war wohl ziemlich direkt, aber ich wollte auf nicht um den heißen Brei herumreden. Ich warf ihm einen besorgten Blick zu. Ich konnte es nicht aushalten, wenn andere Katzen leideten. Und, dass ich ihnen manchmal nie richtig helfen konnte, verschlimmerte die Situation.
"Ist es wegen mir?"
Wieder mal hatte ich meine Gedanken laut ausgesprochen, was mich jetzt aber nicht wirklich juckte. In dem Fall, war das vielleicht sogar gut gewesen.
Ich wollte nun endlich wissen, was Sache war.


Am Ufer und spricht mit Lichtfleck


#Wolfpelz

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 17 Okt - 11:27

Lichtfleck

Wolfpelz kam kurz darauf in sein Blickfeld, bestimmt hatte sie gemerkt, dass irgendetwas nicht mit ihm stimmte. Sie lächelte, wollte ihn damit wohl aufmuntern, doch er schaffte es einfach nicht zurück zu lächeln. Sein 'Lächeln' glich eher einer komischen Grimasse, also wand er seinen Kopf wieder ab und sah wieder ins Wasser. Wolfpelz lies sich neben ihm nieder. Lichtfleck beobachtete die Kätzin dabei, wie sie ein Loch in das Eis schlug und dann ein paar Schlücke von dem anscheinend eiskaltem Wasser nahm. Dann sah sie ihn an.
Wolfpelz fragte ihn, ob sie sich gestritten hatten. Und das ohne irgendwelches langes Gerede, sie fragte es einfach gerade heraus.
Lichtfleck nickte. >>Ja, haben wir.<<, murmelte er. Sie sah besorgt aus. Dann sagte sie noch etwas.
"Ist es wegen mir?"
Der Gefleckte zuckte leicht zusammen, er hoffte, dass sie es nicht gesehen hatte. Er wollte irgendetwas sagen, etwas, das dagegen sprach. Aber war es nicht eindeutig gewesen? Eulenschrei hatte Wolfpelz eiskalt gemustert und gemeint, er sollte mal darüber nachdenken. Aber auch Lichtfleck hatte den eiskalten Blick seines Bruders zu spüren bekommen. Er seufzte. >>Ich weiß es nicht Wolfpelz. Ich weiß einfach nicht was er hat. Vielleicht liegt es an dir, aber das kann ich nicht mit Sicherheit sagen.<<, miaute er und sah ihr dabei fest in die Augen. Er wollte ihr erzählen, warum sie sich überhaupt gestritten hatten. Er wollte es ihr sagen, weil sein Herz sagte, sie sei die einzige Katze, der er es anvertrauen konnte. Auch wenn er dann wieder über den Vorfall bei der Mondlichtung reden musste. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen, legte sich ein paar Worte im Kopf zurecht und fing dann an zu erzählen:>>Als wir damals bei der Mondlichtung waren und ich so ein Mäusehirn gewesen bin, da war ich einfach nur total wütend auf mich selber. Eulenschrei kam zu mir und fragte mich was los sei. Sonst erzählen wir uns immer alles, aber ich konnte es ihm in diesem Moment einfach nicht erzählen. Ich wollte einfach alleine sein. Doch anscheinend hat er das irgendwie falsch verstanden. Also wollte ich mich heute bei ihm entschuldigen. Ich habe ihm gesagt, dass ich es ihm einfach nicht sagen konnte, ich war einfach nicht in der Stimmung dazu gewesen. Doch er meinte, ich solle nachdenken und nicht immer an mich denken.<<
Er sah wieder auf das Wasser hinab. >>Ich weiß einfach nicht, was ich jetzt machen soll.<<, flüsterte er. Er fühlte sich etwas besser, dass er sein Leid mit jemandem geteilt hatte. Doch was sagte Wolfpelz nun darauf? Was ist, wenn sie meinte, dass er sich lieber wieder mit Eulenschrei vertragen soll und dafür sie fallen lassen soll? Das konnte und wollte er nicht. >>Ich will niemanden verlieren.<<, flüsterte er.

[bei Wolfpelz]

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 20 Okt - 15:56

WOLFPELZ


Am Ufer und spricht mit Lichtfleck


Lichtfleck murmelte ein "Ja" auf meine erste Frage vor sich hin, dass ich mit einem Ohrenzucken zur Kenntnis nahm.
Es überraschte mich nicht großartig. Eulenschrei hatte böse ausgesehen, auch schon vor ihrem Gespräch. Das war schon seit Längerem so. Und die Situation schien sich weiter zugespitzt zu haben.
Doch ich wollte noch etwas anderes fragen. Und kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, zuckte der Kater leicht zusammen. Es war meinen Augen nicht entgangen. Einen Moment befürchtete ich, dass er nun gar nichts mehr sagen würde und das es ihm einfach unangenehm war. Doch dann seufzte er und gab mir daraufhin eine Antwort. Er wusste es nicht. Er meinte, dass ich der Grund sein könnte, er es aber nicht mit Sicherheit sagen konnte. Das beruhigte mich leider nicht im Geringsten. Es könnte zwar sein, dass ich doch nicht dafür verantwortlich war, dass die beiden Brüder Streit hatten. Aber was sollte sonst der Grund sein? Mir fiel jedenfalls kein Anderer ein.
Eine Weile herrschte Ruhe. Eine erdrückende Ruhe. Ich wollte irgendwas sagen, aber ich wusste nicht, was. Kein einziges aufmunterndes Wort. Da hörte ich wieder die Stimme von Lichtfleck an meinem Ohr. Ich schaute wieder zu dem Kater. Er fing an über die Mondlichtung zu erzählen, über den Tag, als wir dort waren. Dabei blieb ich ganz ruhig und hörte ihm aufmerksam zu. Es schien wichtig zu sein, was er mir sagen wollte. Schon sein erster Satz machte mich irgendwie traurig. Aber nicht, weil er die Mondlichtung erwähnte, sondern, weil er sich selbst als Mäusehirn beschimpfte. Damals hatte ich ja ganz schönen Mist gebaut. Wie sehr er sich gehasst haben musste. Alles dank mir. Aber ich sollte mich auch nicht weiter dafür runtermachen. Das war immerhin schon länger vorbei. Und jetzt hatten wir uns ja auch wieder vertragen und alle Missverständnisse bereinigt. Blöd nur, dass die nächsten Probleme in unserer Freundschaft nicht lange auf sich warten ließen.
Seine Erzählung ging weiter. Er sprach davon, dass Eulenschrei ihn nach diesem Erlebnis gefragt hatte, was los sei, er ihm aber nicht antworten wollte. Und dann war heute das passiert. Er schaute wieder die Wasseroberfläche und flüsterte dann noch etwas.
"Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich will niemanden verlieren."
Das verunsicherte mich total und ich konnte die Panik, die in dem Gefleckten aufstieg förmlich sehen. Und ich sah es genauso, wie er. Auch ich wollte niemanden mehr verlieren, weder Lichtfleck noch Eulenschrei, da ich beide sehr gern hatte. Aber die Beiden waren Brüder! Sie mussten sich einfach wieder vertragen. Und wenn Eulenschrei so wütend auf mich war, würde ich mich wohl für eine Weile zurückziehen müssen. Das war wohl besser für alle. Auch wenn mir bei dem Gedanken daran, das Herz schwer wurde. Ich rückte näher zu ihm, bis sich unsere Pelze berührten.
"Das tut mir alles so Leid, Lichtfleck. Ich wünschte, ich könnte dich irgendwie trösten."
Ich wandte meinem Blick von dem Kater ab und sah stattdessen wieder ins Wasser.
"Er wird sich sicher wieder beruhigen. Und wenn es soweit ist, könnt ihr euch aussprechen. Und bis dahin sollten wir uns vielleicht so gut es geht aus dem Weg gehen. Und wenn wieder alles im Lot ist, kann alles wie vorher werden."


Am Ufer und spricht mit Lichtfleck


#Wolfpelz

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 21 Okt - 13:54

Lichtfleck

Er hatte Wolfpelz nicht beruhigt, sondern im Gegenteil. Nachdem er ihr gesagt hatte, dass er nicht sicher sei, ob es an ihr lag, wirkte sie beunruhigt. Doch Lichtfleck konnte das nachvollziehen. er würde sich wahrscheinlich genauso fühlen.
Es hatte sich gut angefühlt Wolfpelz das alles zu erzählen, sie war eine gute Zuhörerin. Nachdem er also geendet hatte und eine Weile auf das Wasser gestarrt hatte, sah er sie wieder an. Er wollte niemanden verlieren. Er hatte schon viel zu viele Katzen in seinem Leben verloren. Es fühlte sich an, als ob ihm nur noch zwei Katzen übrig geblieben waren. Eulenschrei und Wolfpelz. Sie durfte ihn jetzt nicht auch noch fallen lassen. Wenn sie auch noch meinte, er solle sie lieber in Ruhe lassen und er das mit Eulenschrei nicht wieder hin bog, wer war er dann? Er war dann eine Katze ohne Freunde. Ohne Bekannte. Natürlich hatte er noch den Rest des DonnerClans, aber das war einfach nicht das Gleiche.
Wolfpelz rückte näher zu ihm, sodass sich ihre Pelze berührten. Sie meinte, dass es ihr Leid tat und sie sich wünsche, dass sie ihn irgendwie trösten könne. Aber das tat sie doch schon.. irgendwie. Nur mit ihrer Anwesenheit. Und nur, weil sie ihm zugehört hatte. Nun sah Wolfpelz ins Wasser, kurz blieb es ruhig, doch dann sagte sie etwas. Sie meinte, dass sich Eulenschrei bestimmt beruhigen würde und sie sich dann wieder vertragen würden. Dann fügte sie noch hinzu, dass sie sich in der Zeit eben aus dem Weg gehen sollten. Lichtfleck wich ihrem Blick aus, damit sie nicht sah, dass sich sein ganzer Körper dagegen sträubte. Er bohrte seine Krallen so gut es ging in den gefrorenen Boden. >>Vielleicht hilft das, ja.<<, presste er aus sich heraus. Eigentlich wollte er das nicht. Aber wenn es vielleicht doch sein Problem löste..
Der Gefleckte seufzte noch einmal, dann sah er Wolfpelz wieder an. >>So, genug von meinen unnötigen Problemen.<<, miaute er und räusperte sich.
>>Was wolltest du mir jetzt sagen?<<, fragte er sanft.

[bei Wolfpelz]

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