Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Luzifer
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   Do 16 Aug - 19:56

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind.
Es ist eine lange Straße mit vielen kleinen Gabelungen, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.

Wichtig: Bei den Wohnhäusern kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Thread und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Alte Wohnhäuser:




*klick*

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 18 Aug - 1:23

Rule
Nr. 1
Es war dunkel um den jungen Kater herum. Egal wohin er sich wand, nirgends konnte Rule etwas erblicken außer Finsternis. Etwas eisig kaltes in der Form von Stäben war unter seinen Pfoten zu spühren und neben ihm wanden sich pelzige Körper. Der abgemagerte Kater zitterte vor Angst. Sein Pelz stand gesträubt auf. Allerdings nur bis er das beruhigende Schnurren hörte, dass er sofort wieder erkannte. Es war seie Mutter, also musste der andere Körper neben ihm seine Schwester sein. Diese Gewissheit seine Liebsten neben sich zu haben beruhigten das Junge. Er fühlte sich so langsam wieder sicher und geborgen. Und mit der Ruhe kam auch die Müdigkeit, die ihn schläfrig machte bis er irgendwann ins Land der Träume glitt. Als Rule nach einem erholten Schlaf die Augen wieder öfnete musste er allerdings feststellen, dass er nicht bei seiner Mutter und Schwester war. Nein, er lag auf einem kalten Boden, den er als den Boden der Küche seiner Zweibeiner wieder erkannte. Und mit dieser Erkenntnis kam die Einsamkeit und Kälte zurück, die ihn sich enger zusammenrollen lies. Wieso mussten sie bloß getrent werden. Was hatte er getan, dass er von seiner Familie getrennt wurde. Sollte dies seine Strafe sein?

Angesprochen: /
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Smaragdwüste || sein Thema

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 18 Aug - 22:09

//out: Sorry dass du etwas länger warten musstest, ich hoffe, damit habe ich das Warten etwas entschuldigt ;3 <3


#35

Es war beinahe unglaublich zu sehen, wie sehr ich diese Nähe zu Katzen vergessen hatte. Klar hatte ich meine Zweibeiner, die mir gerne mal als Ersatz dienten, besuchte oft genug Lilie, um mir ein paar Zärtlichkeiten und einen ehrlichen, hilfreichen Rat abzuholen, aber nun bestand meine Chance darauf, eine Katze Tag und Nacht fast immer an meiner Seite zu haben. Was anfangs noch eine spontane Idee war, wurde zu etwas, was ich nun um keinen Preis aufgeben wollte, was mich sicherlich auch verletzlich machte. Und auch, wenn ich mir irgendwo noch manchmal einredete, dass Tausplitter meine neue Familie werden würde, wie es einmal Juna und Neo für mich waren, aber wenn ich ehrlich war, wusste ich genau, dass die hübsche Kriegerin nicht dieselbe Art von Familie sein würde. Unser Umgang miteinander fühlte sich anders an, die Atmosphäre war eine andere, mir bisher unbekannte, wie wir so gemeinsam, dicht an dicht, auf dem Dach hockten. Nicht nur die untergehende Sonne war für diese Stimmung zuständig, wir waren es selbst, die uns vollkommen vertraut gegenseitig Sorgen anvertrauten, Wünsche, Gedanken und Zärtlichkeiten miteinander austauschten, die von einer Zärtlichkeit und Sanftheit angehaucht waren, als ob wir aus Glas werden, zerbrechlich und wertvoll.
Ich lernte Dinge mit dieser DonnerClanerin kennen, die mir vollkommen fremd waren, obwohl ich bereits sehr vieles erlebt hatte und auch viel von Erzählungen anderer Katzen gehört hatte - Kontaktfreudig wie ich sein konnte. Am merkwürdigsten war es dann schließlich, dass mir auf einmal Hitze in die Wange stieg, ich den Blick abwendete und die Ohren anlegte. Anzeichen dafür, dass mir etwas peinlich war. Doch nicht nur, dass ich beschämt war, war neu für mich. Tausplitters Worte machten mich sprachlos, sodass ich begann zu stottern und einen Satz zweimal beginnen musste, ehe ich ihn zu Ende bringen konnte. Ich fühlte mich zwar immer noch etwas neben der Spur, aber schließlich taute ich wieder auf und rieb leicht mein Kinn an ihrem Kopf, was sie zum Schnurren brachte. Ich hatte schon das erste Schnurren ihrerseits als sehr angenehm gefunden, wollte sie erneut dieses Geräusch erklingen lassen, wollte sie endlich glücklich sehen, nachdem ich von ihrem Mentor erfuhr. Nun war sie sichtlich glücklich und hatte meine Ohren schon oft, mir dem angenehmen Brummen beglückt und dennoch schien ich nicht genug davon zu bekommen. So fühlte sich auch jetzt mein Körper mit Wärme, was nur bestärkt wurde, als die Hübsche meine Zweifel wortwörtlich wegwischte und mich durch diese Geste kichern ließ. Als ich wieder zu ihr sprach, konnte man mir mein wieder optimistisch und glücklich gewordenes Inneres förmlich ansehen und spätestens an meinem Schnurren konnte man wohl erkennen, wie gut es mir ging. Es tat einfach unglaublich gut, meine Probleme und Sorgen auch einmal jemandem zu erzählen, Gedanken, die sich schon lange in meinem Kopf befanden und nur zurückgehalten wurden, um mich lieber mit den Problemen anderer zu beschäftigen, weil ich Angst vor der Reaktion anderer auf meine Befürchtungen hatte. Bei dieser goldenen Kätzin waren aber alle Ängste nicht notwendig, schon gar nicht, nach ihren folgenden Worten. In unserer Diskussion schienen wir uns zwar nicht so ganz einig zu werden, aber das war auch gar nicht nötig, zumal wir uns zumindest darauf einigen konnten, dass wir uns gern hatten.
Es entstand eine Stille, in der ich mit meinen überwältigenden Gefühlen kämpfte, die ich schließlich nicht mehr zurückhalten konnte. So schmiegte ich meinen Kopf an die Schulter von Tausplitter und leckte kurz darüber, ehe ich mich sofort dafür entschuldigte, ihr so nah gekommen zu sein. Ich hoffte wirklich, dass sie meine Liebe zu Berührungen nicht störte, so schwer wie ich mich zurückhalten konnte, nicht ihren warmen Körper an meinem zu spüren. Doch auch diese Befürchtung wurde mir zunächst durch ein Schnurren, dann durch ihren Kopf, der sich an meinen schmiegte und schließlich durch verstärkende Worte genommen, die versicherten, dass sie meine Nähe ganz gewiss nicht als störend empfand.
Wieder entspannt, genoss ich das Gefühl ihres Schweifes, der sich um meinen schlang und wollte mich am liebsten nochmal an sie schmiegen, als sie wieder furchtbar süß den Blick senkte, nachdem wir uns in die Augen gesehen hatten. Als sie sich schließlich an meine Brust kuschelte, konnte ich nicht anders als über ihre Niedlichkeit lachen und fühlte einmal mehr nichts als pures Glück, wobei mein Herz sofort begann schneller zu schlagen, als sie dieses erwähnte. Ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen, dass es mir unangenehm war, dass sie nun darüber wusste, wofür sie in mir sorgte, aber dennoch sah ich leicht zu ihr hinter und begegnete ihren lieblichen grünen Augen, die mich nicht mehr loslassen wollten. Ich konnte zu gut spüren, wie mein Pelz langsam immer heißer wurde und das Blut in meinen Ohren rauschte. Einerseits wollte ich nichts anderes tun, als sie anzusehen, andererseits musste ich irgendwann den Blick lösen, da ich nicht wusste, was in meinem Körper grad ablief, was richtig und was falsch war, was ich tun sollte.
Ich sah in den Himmel, wartete ob Tausplitter etwas sagen würde, während mein Herz immer noch viel zu schnell schlug und ich die ersten Sterne in der Nacht ausmachen konnte. Natürlich wusste ich, dass sie es merken würde, aber dennoch wurde meine Unsicherheit wieder etwas größer, als sie mein rasendes Herz ansprach. Mein Blick fiel wieder auf den hübschen goldenen Pelz und ich lächelte leicht, als ich mich entschied, mich nicht so verunsichern zu lassen, nur weil mir diese Kriegerin vielleicht etwas zu wichtig innerhalb eines Tages geworden war. "Was soll so ein Herz schon tun, wenn neben einem eine unglaublich hübsche junge Kätzin sitzt, die nebenbei einen Charakter hat, auf den jeder neidisch sein könnte." raunte ich mit etwas tieferer Stimme und grinste verschmitzt, gespannt auf ihre Reaktion auf diese etwas gewagteren Worte.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 19 Aug - 0:30


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Es war kaum zu beschreiben welch eine Atmosphäre uns eigentlich empfing als wir uns gemeinsam im orangeroten Licht des Sonnenuntergangs aneinander schmiegten. Dicht beieinander saßen wir da, genossen den wundervollen Abend der so viel mehr beinhaltete als das bloße Anschauen der untergehenden Sonne. Allein am heutigen Tag hatte ich so verdammt viel dank Taavi lernen können, doch diese Sachen spielten gerade nicht die Hauptrolle sondern eher dies was momentan da zwischen uns geschah. Es war nicht in Worte zu fassen, zumindest fand ich persönlich keine dafür und doch war es so schön dass ich mich dem wohl entspannt hingeben konnte. Ich genoss die Nähe zu dem hübschen Kater und zugleich verwirrten mich die Dinge die in mir vorgingen, das Kribbeln welches mein Fell erfasste und das warme Gefühl in meiner Brust. Meine Gedanken waren kaum auf einer Höhe, verschwammen sozusagen immer wieder ineinander und schlugen neue Wege ein. Immer mal wieder sprachen wir miteinander, doch meist waren unsere Stimme gedämpft oder gar flüsternd, Schnurren von beiden Seiten erfüllte die Luft und ließ den Moment noch magischer wirken. All dies was ich an diesem einen Tag dank Taavi lernen, erfahren und spüren konnte hatte ich in meinem ganzen Leben bisher nicht einmal annähernd im Clan kennen lernen dürfen. Hier, in diesem Moment, hatte ich kein bisschen Angst, verschwendete nicht einmal einen Gedanken an diese oder Schattentänzer der die Wurzel meiner Angst bildete. Ich war nicht unsicher oder schüchtern wie sonst im Clan, ich konnte offen mit dem attraktiven Kater sprechen ohne dass ich die Sorge hatte er würde mich sofort verurteilen, hassen, bestrafen oder gar nieder machen. Hier traf ich einzig und allein auf Wärme, Verständnis und Fürsorge und dies gab mir ein unbeschreiblich sicheres Gefühl wie es noch nie zuvor hatte spüren dürfen.
Auf Berührungen folgten Worte, auf diese Berührungen und wieder Worte. Immer wieder schnurrte ich, fühlte mich so sicher und glücklich hier in diesen Momenten mit Taavi und lauschte mit Genuss seiner Stimme und seinen Worten. Zum ersten mal sprach dann auch er Zweifel an welche ich aber gleich wegwischen wollte was mir anscheinend sogar gelang. Von seiner Seite erklang wieder ein Schnurren ehe wir einander sagten dass wir uns beide echt gern hatten, Worte die das Gefühl von Sicherheit noch mehr umhüllten und verstärkten. Mein Herz schlug höher und ich wieder war ich einfach nur glücklich als ich spürte wie Taavi seinen Kopf an meine Schulter schmiegte und mir dann auch über diese leckte. Sofort entschuldigte er sich daraufhin bei mir und erfuhr von seiner Liebe zu Nähe wobei mir gleich warm wurde da ich diese ebenso teilte. Ich begann zu schnurren, schmiegte meinen Kopf an den des hübschen grauen und beichtete ihm meine Vorliebe für Nähe wobei ich spürte wie sich Taavi gleich mehr entspannte. Meinen Schweif schlang ich etwas um den seinen und nachdem wir einen intensiven Blickkontakt miteinander ausgetauscht hatten kuschelte ich meinen Kopf an seine Brust. Hier beichtete ich ihm ebenso wie sehr ich es liebte einem schlagendem Herzen zu lauschen woraufhin ich hörte wie sich der Takt von Taavi´s gleich erhöhte. Dies ließ mich sanft Lächeln, zugleich genoss ich es sehr und spürte dass es meinem Herzen einfach nicht anders ging. Es war alles einfach so verdammt schön mit Taavi. Erneut entstand ein Moment der für mich bezaubernd war, ich sah in die schönen, hellen blauen Augen des hübschen Kater´s und dieser blieb eine Weile bestehen. Mein Herz schlug wieder schneller bis Taavi den Blick irgendwann hob was auch ich dann tat, gemeinsam sahen wir so in den Himmel wobei ich aber weiterhin seinem Herzschlag lauschte. Irgendwann merkte ich dann leise an dass sein Herz förmlich raste worauf er dieses mal gar nicht so verunsichert reagierte wie vorhin auf die anderen Worte. Und ich konnte es auch absolut nicht verhindern dass sich meine Ohren vor Verlegenheit flach anlegten und ich wieder begann zu schnurren. Für den Moment war ich sprachlos wegen seiner Worte aber leckte ihm dann sanft über die Brust "Du bist dafür viel attraktiver und dein Charakter ist so herzlich und warm wie kein anderer" miaute ich leise. Und zum ersten mal an diesem Abend spürte ich die Kälte als ein kühler Wind aufkam und durch mein Fell blies. Kurz fröstelte ich leicht und sah an den Wolkenverhangenen dunklen Nachthimmel ehe ich mich etwas dichter an Taavi drückte "Entschuldige aber mein Fell ist absolut nicht dafür gemacht mich warm zu halten. Besonders dann nicht wenn die Blattgrüne gerade erst vorbei ist und die ersten kühlen Winde aufkommen" miaute ich und plusterte mein kurzes Fell soweit es eben ging auf. Nur am Schweif fiel dies dabei deutlich auf da dieser flauschiger ausfiel als der Rest meines Fell´s was sicherlich amüsant oder auch niedlich auf Taavi wirken könnte.

//alles gut, ein super Post von dir Ash <3//


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 20 Aug - 18:16

Rule
Nr. 2
Rule vermisste seine Mutter und Mythos so schrecklich sehr. Ohne die beiden war er ganz alleine, gab es doch ansonsten niemanden dem er vertrauen könnte. Er fühlte sich Einsam und verlassen. Er vermisste die beiden und deren Wärme, die sie ihm durch ihre Nähe spendeten. Was sie wohl gerade taten. Ob Mythos auch noch mit Mutter zusammen war oder die beiden getrennt wurden. Rule wusste es nicht und all diese Ungewissheit würde ihn wohl noch um den Verstand bringen. Wie er die beiden doch vermisste. Wenn nur eine der beiden bei ihm wäre, wäre alles was er erlebte nur halb so schlimm. Die Eisamkeit, der Hunger. Dies lenkte die Gedanken des jungen Katers zurück auf sein jetziges Problem. Er hatte schrecklichen Hunger, wusste aber, dass seine Hausleute ihm kaum etwas zu Essen hinstellen würden. Er schaute sich also um und tatsächlich stand die Tür zum Garten enen Spalt weit offen. Rule quetschte sich also durch den Spalt und lief hinaus in den Garten. Aber auch hier würde er kaum etwas zu fressen finden. Also musste er sich wohl weiter auf die Suche machen.

tbc. der kleine Wald

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 22 Aug - 19:01


Im Inneren wusste ich irgendwo, was ich fühlte. Es war offensichtlich, dass meine Zuneigung zu der Kätzin die Freundschaft überragte und doch konnte ich mit diesem Gefühl nicht umgehen, erlebte mich nicht so, wie ich normalerweise war und war mit der Situation teilweise überfordert. Tausplitter kannte ich erst seit dem heutigen Morgen und dennoch vertraute ich ihr wie keinem Anderen und fühlte mich geborgen und leicht in ihrer Gegenwart. Aber auch, wenn die Situation, die Atmosphäre eine unbekannte für mich war, genoss ich sie in vollen Zügen und freute mich jedes Mal, wenn die Kriegerin ein Schnurren erklingen ließ oder mich berührte. Unserer Stimmen waren leise, während wir einige Worte wechselten und uns schließlich nach einigen Selbstzweifeln meinerseits darauf einigten, dass wir uns beide gern hatten. Diese Bestätigung von der Goldenen zu hören, ließ meinen Pelz warm und kribbelig werden, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und mich an ihre Schulter schmiegte, ehe ich darüber leckte. Aus Unsicherheit entschuldigte ich mich sogleich für meine Tat und erklärte, dass ich Nähe sehr gern hatte. Da dies auch für die hübsche Kriegerin der Fall war, konnte ich mich wieder entspannen und genoss es daraufhin nur noch mehr, dass sie sich an meine Brust lehnte. Unsere Schwänze waren etwas miteinander verschlungen, während die DonnerClanerin mir von ihrer Vorliebe berichtete, Herzschlägen zu lauschen. Als ich daran dachte, wie deutlich sie mein Herz hörte und mir die Nähe zu ihr noch bewusster wurde, beschleunigte sich mein Herzschlag augenblicklich, was mir etwas unangenehm war. Nicht, dass Tausplitter nun wusste, wozu sie im Stande war und mich nicht mehr mochte... Da sie jedoch an meiner Seite blieb, nahm ich an, dass sie entweder nichts merkte oder es sie nicht störte. Mein Blick suchte wieder ihre Augen, sodass wir uns eine Weile schweigend ansahen. Zu gern wüsste ich, was in der hübschen Kätzin vor sich ging, ob sie es auch nicht schaffte ihren Blick zu lösen und ihr Pelz vor Aufregung kribbelte. Bevor ich irgendetwas peinliches machen könnte, wandte ich meinen Kopf lieber wieder zum Himmel, an dem die Sonne allmählich verschwand und Platz für Mond und Sterne ließ. Dennoch fiel es mir schwer, mein fast schon rasendes Herz zu beruhigen. Bei dem Blickkontakt mit der lieben Kriegerin schien es mir, als wolle es aus meiner Brust springen und auch jetzt würde ich es ihm zutrauen. Um so unangenehmer war es dann, dass Tausplitter mich auf meinen Herzschlag ansprach. Zum Glück schien ich jedoch langsam etwas besser mit der Situation trotz Peinlichkeit umgehen zu können und ließ mir nichts anmerken. Dafür aber grinste ich verschmitzt und wagte es etwas von meinen Gefühlen über sie Preis zu geben, in Form von schmeichelnden Komplimenten, die man wohl aber etwas lockerer nehmen konnte. Zu gern sah ich, wie sie sprachlos war, ihre Ohren etwas verlegen anlegte und schließlich begann zu schnurren. Während ich lächelte, spürte ich ihre Zunge auf meinem Brustfell und schloss kurz die Augen, wobei ich gleichzeitig ihrer Antwort lauschte. Zufrieden machte ich die Augen wieder auf und sah die hübsche Kriegerin an, während ich sprach. "Wie es aussieht sind wir beide ziemlich toll was." Ich schmunzelte etwas und merkte, wie es zunehmend kälter wurde.
So wunderte es mich nicht, dass sich Tausplitter bald darauf bei einen leichten Windstoß an mich drückte, bei ihrem kurzen, dünnen Fell. Automatisch versuchte ich mich ebenfalls etwas an sie zu drücken und unsere Schwänze um sie zu legen, sodass ihr wieder etwas warm wurde. Bei dem Anblick ihres Schweifes, musste ich leise Lachen, da er im Gegensatz zu ihrem Fell unpassend buschig wirkte, aber keinesfalls ihr hübsches Bild zunichte machte. Vielmehr machte es sie noch süßer und verleitete mich dazu meinen Kopf wieder etwas an ihrem Hinterkopf zu reiben. "Scheu dich nicht davor, dich an mir zu wärmen." miaute ich leise lächelnd. "Wenn du möchtest, können wir lieber in unser Nest gehen, dort ist es wärmer." schlug ich noch vor und hoffte wirklich, dass sie dort nicht mehr frieren würde. Immerhin wollte ich, dass sie sich wohl fühlte und es ihr gut ging, und wollte ihr nur das Beste bieten, was sie im Clan nicht bekam. Ich wollte gar nicht daran denken, sie morgen irgendwann nicht mehr um mich zu haben, weil sie zum Clan zurückkehren würde und doch würde ich sie keinesfalls gegen ihren Willen hierbehalten. Alles, was ich hoffte war, ich verletzt zu werden, jetzt, wo ich endlich eine Katze gefunden hatte, die mir in Zukunft vielleicht das geben könnte, was ich mir noch als einziges wünschte.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 22 Aug - 20:35


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Dass es je solche Momente in meinem Leben geben würde hätte ich niemals erwartet oder gar auch nur im entferntesten daran gedacht. Klar, die Vorliebe für Nähe hatte ich schon immer doch dass ich diese eines Tages sogar mit einem Kater teilen würde dem es genau so erging ging über mein denken hinaus. Dass ich überhaupt gerade hier saß wo ich saß. Ich hätte nie erwartet das Territorium des Donnerclan´s je zu verlassen um eine neue Welt kennen zu lernen, doch durch Taavi war mir dies möglich gewesen. So wirklich konnte ich zwar nicht sagen wieso doch der attraktive Kater machte mir mit seinem Auftreten und seinen Worten einfach so verdammt viel Mut. Und ehrlich gesagt genoss ich auch jeden einzelnen Augenblick den ich mit ihm teilen durfte, auch dies konnte ich nicht genau benennen, doch es war einfach so als wäre ich hier richtig. Alles hier fühlte sich so richtig an, ich hatte keine Angst und es war wunderschön. Taavi an meiner Seite schien es ebenso zu genießen, immer wieder erklangen leise gesprochene Worte die geleitet von der schönen und romantischen Atmosphäre geleitet zu Stande kamen. Immer wieder vernahm man von ihm so wie mir ein schnurren, Berührungen wurden aufgetauscht die mittlerweile ein Level erreicht hatten die wohl das einer gewöhnlichen Freundschaft überschritten. Doch darüber machte ich mir wenig Gedanken, ich ließ mich von meinem Herzen leiten und es fühlte sich hier einfach alles so verdammt richtig und gut an. Ich war so glücklich und fühlte mich so leicht wie nie zuvor in meinem Leben und ehrlich gesagt hoffte ich irgendwo dass ich auch Taavi etwas gab was ihn das alles hier nie vergessen lassen würde. Ich jedenfalls würde es nie vergessen... Auch jetzt schien alles weiterhin perfekt zu sein, die Sonne hatte den Himmel verlassen und dem Mond ihren Platz überlassen. Begleitet von unzähligen Sternen die jedoch bald mehr von Wolken bedeckt wurden und trotzdem war diese Nacht die schönste meines Lebens. Erfüllt von den guten Gefühlen und der Wärme lauschte ich dem Herzen von Taavi nachdem so viel mehr zwischen uns geschehen war. Viel wurde gesagt, Zweifel und Hoffnungen ausgesprochen und beiden wurde klar dass sie den jeweils anderen echt gern hatte. So hörte ich wie sehr sein Herz raste was meines automatisch schneller schlagen ließ, der attraktive Kater gab mir einfach so viel mehr als es je jemand anderen geschafft hatte. Leise sprach ich den hübschen also Kater darauf an welcher aber nicht wie erwartet wieder unsicher reagierte, stattdessen reagierte er sogar ziemlich gefasst und die Worte die fielen ließen mich sprachlos werden. Meine Ohren legte ich vor Verlegenheit an, meine Wangen wurden heiß aber trotzdem begann ich zu schnurren. Sanft leckte ich ihm über die Brust und fand meine Stimme endlich wieder um ihm wiederum ebenso Komplimente zu machen die mitunter verrieten wie sehr ich ihn mochte. Leicht sah ich dabei zu ihm auf und begegnete wieder seinem Blick wobei er nun schmunzelnd erwiderte dass wir wohl beide ziemlich toll seien. Verlegen lächelte ich "Sieht wohl so aus" meinte ich leise. Als dann aber plötzlich ein unerwartet kühler Windzug aufkam konnte ich nicht verhindern dass ich kurz fröstelte und mich etwas mehr an Taavi drückte wobei ich mich sozusagen bei ihm dafür entschuldigte aber mein Fell einfach zu kurz war um mich gerade warm zu halten. Ich spürte wie der hübsche Kater dies erwiderte und unsere noch leicht miteinander verschlungenen Schweife um mich legte, mein Fell plusterte sich derweil etwas auf wobei es am Körper kaum auffiel aber mein Schweif förmlich explodierte. Leise hörte ich ein Lachen was mich selbst leicht schmunzeln ließ ehe ich spürte wie er seinen Kopf an meinen Hinterkopf rieb. Erneut begann ich leise zu schnurren und legte auch erneut die Ohren leicht verlegen an als er meinte ich solle mich nicht davor scheuen mich an ihm zu wärmen "Danke" schnurrte ich leise. Dann folgte auch schon Vorschlag von ihm woraufhin ich sogleich nickte "Sehr gerne, ich möchte unbedingt testen wie man auf einem Kissen liegt. Und dort sind wir ja vor dem kühlen Wind geschützt" miaute ich und murrte leise als wieder ein kühler Wind wehte "blöder Wind!" miaute ich empört, musste aber zeitgleich auch schmunzeln.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 26 Aug - 16:29


Es war wirklich kaum zu glauben, dass ich heute morgen noch daran gedachte, was das einzige war, das mir fehlte eine Gefährtin und Junge waren, aber einfach hauptsächlich eine Katze, der ich noch mehr vertraute als Weiße Lilie und die immer in meiner Nähe war, und jetzt sollte das wohl in irgendeiner Form wahr werden. Nicht vorzustellen, ob ich Tausplitter je getroffen hätte, wenn ich doch mit Lilie und Löwenstolz aufgebrochen wäre und wir jetzt hier sitzen würden. Wahrscheinlich nannte man so eine Begegnung wie unsere Schicksal, vielleicht aber auch nur Zufall. Doch egal, ob ich nun Glück gehabt hatte oder wir dazu bestimmt waren, aufeinander zu treffen, das Wichtigste war dass die goldene Kriegerin und ich glücklich waren in diesem Moment und ich glaube das konnte niemand bestreiten.
Eingehüllt in einer romantischen Atmosphäre beobachteten wir die untergehende Sonne, bis sie Platz für Mond und Sterne schaffte, die von einigen Wolken verdeckt wurden. Hin und wieder tauschten wir leise Worte, Berührungen aus, wärmten uns gegenseitig und machten den anderen verlegen. Einige Momente schwiegen wir, äußerten Zweifel und Sorgen aus und doch herrschte nie eine trübselige Stimmung. Voller Glück, strahlten mein Körper und meine Augen wohl noch mehr Wärme aus als sonst, während ich zunehmend selbstbewusster wurde und getrost auf den Entschluss kam, dass sowohl Tausplitter als auch ich ziemlich toll waren, was diese mit einem verlegenen Lächeln aufnahm.
Ich konnte wirklich schwer begreifen, was dieses hübsche Weibchen in mir auslöste, dass sie mir immer besser gefiel, egal ob sie nun selbstbewusster oder immer mal wieder verlegen und niedlich reagierte. Auch wenn sie wieder damit begann, mich zu ermutigen und Verständnis zu zeigen, ohne den leisesten Zweifel an meiner Persönlichkeit, trat sie in kein Fettnäpfchen und reagierte immer genau so, wie ich es mir unbewusst wünschte. Vermutlich hätte ich bis zum nächsten Morgen noch mit ihr hier gesessen und nicht den kleinsten Anflug von Müdigkeit gespürt, wenn wir nicht durch den kalten Wind unterbrochen geworden wären. Erst versuchte ich die Goldene zu wärmen und musste über ihr niedliches Aussehen kurz lachen, ehe ich meinen Kopf an ihren schmiegte und ich bekräftigend anbot, sich an mir zu wärmen. Sie bedankte sich schnurrend, doch in mir kamen leise Zweifel auf, ob wir nicht doch lieber einen wärmeren Platz suchen sollten, weswegen ich aus Sorge um sie vorschlug, in unser Nest zu gehen.
Auch wenn es etwas schade war, nicht mehr hier mit ihr zu sitzen, freute ich mich auf das warme, kuschelige Kissen und hoffte ihr vielleicht noch etwas näher sein zu können, wenn wir in dem kleinen Haus für uns untergebracht waren. So war ich doch gut gelaunt, als ich mich erhob und erneut lachen musste nach Tausplitters Murren. "Dann lass uns schnell in die Wärme flüchten, wirklich verwunderlich wie du es dein bisheriges Leben im Clan überstanden hast mit deinem dünnen Fell. Am besten ich lasse dich dort nie wieder hin, nur zu deinem eigenen Wohl versteht sich." Ich grinste verschmitzt und deutete dann ihr mit dem Schweif, mir zu folgen. So ging ich langsam voraus, den altbekannten Weg zum Nest und hoffte, sie würde mir folgen.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 26 Aug - 23:09


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Es war eigentlich kaum in Worte zu fassen was dieser Abend alles mit sich gebracht hatte oder auch der Tag. Alles begann mit einem simplen Zusammenstoß mit einem fremden Kater den ich laut Gesetz hätte sofort vertreiben müssen. Doch was war daraus geworden? Ich hatte das Gefühl nie von jemand anderem zuvor so gut verstanden worden zu sein, Taavi war in kürzester Zeit zu einem Kater geworden wo ich hoffte ihn nie wieder zu verlieren. Der Graue war jemand besonderes für mich geworden, jemand der mir so viel neues in kürzester Zeit beigebracht hatte, der mir gezeigt hatte dass es möglich war ohne Angst in den Tag hinein zu leben und die Momente die kamen zu genießen. Den gesamten Abend hatte ich nicht einen Gedanken daran verschwendet dass Schattentänzer auf mich warten könnte oder ich Angst haben müsste vor was auch immer. Ich fühlte mich einfach nur glücklich, glücklich und erfüllt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Alles wirkte für die Momente in denen wir uns so berührten, leise Worte miteinander wechselten und uns in dieser romantischen Atmosphäre immer näher kamen so perfekt und unzerstörbar. Es fielen schöne Worte, Zweifel wurden geäußert und wieder aus der Welt geschafft und nichts schien die Gefühle und Stimmung irgendwie vermiesen zu können. Am liebsten würde ich noch die gesamte Nacht hier an der Seite von Taavi verweilen, würde darauf warten dass die Wolken eine freie Sicht auf den Himmel zuließen damit wir uns nach dem wunderschönen Sonnenuntergang noch den Mond umringt von zahllosen Sternen ansehen konnte. Doch kalte Winde zogen auf die mich einmal mehr daran erinnerten wie verdammt dünn mein Fell eigentlich war. Dieses plusterte sich daher auf was nur an meinem Schweif so richtig sichtbar wurde der wirkte als wäre das Fell explodiert was Taavi anscheinend lustig fand denn ich vernahm ein leises Lachen von ihm. Automatisch musste ich schmunzeln ehe er seinen Kopf an meinen schmiegte und mir anbot mich an ihm zu wärmen was ich dankend annahm. Leise schnurrte ich noch wegen seiner Berührung und hörte dann wie er vorschlug in unser Nest zu gehen. Ich nickte und nahm den Vorschlag sehr gerne an, fügte hinzu neugierig darauf zu sein wie man auf einem Kissen lag und kaum hatte sich Taavi erhoben murrte ich als erneut kühler Wind durch mein dünnes Fell fuhr. Wieder lachte der Hauskater, ich selbst schmunzelte und auf seine Worte hin folgte ich ihm eilig "Hab ja gesagt dass ich manchmal echt dachte ich wache am nächsten Morgen nicht mehr auf weil ich erfroren bin!" miaute ich und im gehen schmiegte ich mich kurz an die Flanke des Kater´s wobei sich meine Ohren automatisch verlegen anlegten "bisher bleibe ich freiwillig hier... ich war noch nie so glücklich" murmelte ich leise und lief dann schon vor. Ich erreichte noch vor Taavi dadurch die kleine Hütte und schnupperte an dem Kissen ehe ich eine Pfote drauf setzte. Es war verdammt weicht! Vorsichtig trat ich dann ganz in die Hütte und konnte es irgendwie nicht unterdrücken kurz für einen Moment verspielt auf dem Kissen herum zu hüpfen, ich war einfach so glücklich dass es mich für den Augenblick überkam. Doch als ich den attraktiven Kater wieder bedachte hielt ich inne und sah verlegen in seine Richtung ehe ich leicht peinlich berührt auf meine Pfoten sah "Kam irgendwie so über mich..." murmelte ich aber musste doch gut gelaunt schmunzeln. Ich hatte wohl noch nie in meinem Leben an einem einzigen Tag so viel gelächelt und geschnurrt wie an diesem zusammen mit Taavi.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 28 Aug - 20:49

Streunerin || // || Nr.45
PANDORA

Titelmusik: AN||AUS
Schweigsam betrachtete ich die kleine Katze, welche zwischen meinen Vorderpfoten ruhte, so klein, beinahe unbedarft und sie wollte wirklich Jagen? So schlich sich ein eher skeptischer Ausdruck aufs starre, längliche Gesicht. Ihrer Dankbarkeit in allen Ehren, doch traute ich Venus keine erfolgreiche Tätigkeit zu. Gerade dabei im Widerworte das Maul zu öffnen, schritt Melancholie ein: Nun lass sie es doch wenigstens probieren…Etwas Selbstvertrauen schöpfen. Leise knurrend verzog ich kurz die Lefzen nach oben, präsentierte eindeutige Unbehaglichkeit. „Ich bin nur realistisch, Süßholzraspeln war noch nie meine Stärke gewesen…Dann halt jetzt einfach still, versuche es einfach und überlasse ihr das Jagen. „Sturkopf…“ Quälend langsam arbeitete sich der goldene Blick langsam zurück, streifte das junge Gesicht dabei nur kurz. Du kannst ohnehin nicht aufstehen, außer wir beide riskieren die enorme Bauchwunde. Mittlerweile ziemlich schlecht gelaunt bohrte ich meine Krallen tief Richtung Erde, grub tiefe Furchen und hinterließ staubtrockene Wunden. „Ist gut! Ich weiß um unseren Zustand, außerdem bin ich nicht taub oder gar gefühlslos, die Schmerzen sind ziemlich real“, schnappte ich giftig in die Leere hinein, der lange Schweif tanzte gereizt auf selbiger Stelle. Im Grunde wollte ich Venus schlichtweg nicht alleine dort draußen herumwandern lassen. Feinde schienen momentan an jeder Ecke zu lauern.
Spüre ich da etwa ehrliche Sorge? Ach nein, wie niedlich…Venus bedeutet dir wohl mehr als dir lieb ist. Regungslos ließ ich die richtige Anschuldigung an mir abprallen, keine Ahnung was diese neugewonnenen Ängste auf einmal bedeuteten, aber sie fokussierten sich ziemlich eindeutig auf Venus, wollten sie tatsächlich am Leben erhalten. Widersprach ich mir da eigentlich nicht in meiner eigenen Art? Gefühle…prekäres Thema, welches ich gerade definitiv nicht ansprechen wollte. Leicht zog ich die riesigen Pfoten an, steigerte so unsere Distanz. Verwirrung huschte kurz über das kantige Gesicht, große Ohren legten sich leicht an. „Dann mach dich auf die Pfoten, ich kann dir nur schlecht helfen, vor allen weil ich keinen Meter mehr weit komme“, das sagte ja alles oder? Vielleicht einen Tick zu schnell schoss mein Schädel zur Seite. Lästige Hitze, was genau bedeutete das? Schoben sich etwa Fieberwellen nach? Schnaubend platzierte ich mich wieder auf den Vorderpfoten und starrte stur geradeaus. Im Wahn agierte der Körper manchmal merkwürdig, also keinen Grund zur Sorge.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 29 Aug - 16:31


➺ VENUS
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Zwischen den Pfoten von Pandora war ich erwacht, war froh um die Nähe der großen Savannah als ich diese endlich bemerkte nachdem ich durch meinen traumatischen Traum für kurze Zeit in Gedanken gefangen gewesen war sozusagen. Nun war ich wieder voll bei mir und doch schaffte ich es einfach nicht mich gänzlich von dem los zu reißen was sich in meinem Traum abgespielt hatte. Die Bilder der Vergangenheit verfolgten mich doch ich schaffte es schließlich mich von diesen los zu reißen, ich schenkte meine Aufmerksam Pandora welche offensichtlich nicht mit mir sprach und erfuhr so dass Melancholie zurück war. Etwas was mich sehr freute und offensichtlich auch die Savannah erleichterte, war aber auch nachvollziehbar nach den letzten Ereignissen. Und um nun auch mal eine Hilfe zu sein bot ich an etwas zu trinken und auch zu fressen zu besorgen, auch wenn ich im jagen nun wirklich nicht gut war oder so. So zeigte sich erklärlicherweise Skepsis auf den Gesichtszügen von Pandora, trotzdem hoffte ich sie würde mein Angebot annehmen und horchte mit leicht zuckenden Ohren als sie anscheinend Melancholie eine Antwort schenkte. Sie schienen einen kurze Art von Diskussion zu führen ehe sich irgendwie Verwirrung auf Pan´s Gesicht zeigte und sie die Ohren anlegte. Noch immer sah ich ihr aufmerksam in die Augen, wartete auf eine Antwort die nun kommen sollte, sie bejahte! Dabei fügte sie hinzu mir nicht helfen zu können da sie keinen Meter weit käme "Ich werde euch nicht enttäuschen!" rief ich und sprang motiviert auf. Kurz sah ich mich um und flitzte dann davon, sammelte einen Moosball zusammen und verließ das sichere Dickicht um den Zweibeinerort zu betreten. Geduckt schlich ich mich an Wänden entlang und hatte den Schweif alarmiert aufgeplustert wobei ich mich umsah und versuchte jegliche Gefahr früh genug entdecken zu können. Allerdings gelang es mir sicher eine Wasserstelle zu erreichen wo ich das Moos rein drückte damit es sich vollsog. Mit diesem raste ich zu Pandoras Ruheort zurück und legte es vor ihren Pfoten ab, ich lächelte sie warm an ehe ich mich umdrehte und erneut loslief. Nun war der schwierige Part dran aber ich war zuversichtlich und dachte positiv, ich würde das schon schaffen! Und Tatsache, ich entdeckte eine Vogel! Geduckt pirschte ich mich an, doch machte alles falsch was man falsch machen konnte. Ich nahm den Schweif nur halb runter und kaum war ich nahe genug dran zögerte ich, trat auf einen Zweig und der Vogel war weg. Schnaubend lief ich weiter und entdeckte eine weitaus einfachere Möglichkeit, diese war zwar sozusagen verboten aber Pandora brauchte Nahrung um gesund zu werden! Ein Käfig stand auf einer Wiese der nach oben hin offen war, innen drin befanden sich drei Kaninchen welche sorglos am Gras rupften aber auch ein Hund war in dem Garten. Momentan schlief dieser aber und ich überlegte eine Weile ehe ich mich entschied es zu versuchen! Auf lautlosen Pfoten schlich ich auf den Käfig zu, bekam allerdings ein leicht beklemmendes Gefühl als ich diesen fast erreicht hatte. Schnell schob ich dies beiseite und lief dann los. Mit einem Satz sprang ich über eine der Wände des Gitter´s ins Innere und schnappte mir eines der Kaninchen die wie wild herumrannten, da es hier keinen Ausweg gab war dies leicht gemachte Beute. Ein quitschender Laut erklang und dann ein Bellen! Wie erstarrt blieb ich stehen, drehte mich um und sah dass der Hund, nun erwacht, auf den Käfig zulief aber zu klein war um hinein zu springen. Wie blöd raste er um das Gitter rum, sprang dagegen dass es heftig wackelte. Das erlegte Kaninchen im Maul duckte ich mich leicht bis das ganze Gestell plötzlich umfiel! Sofort raste ich los, jagte panisch über den Rasen hinweg zur kleinen Mauer. Mit einem Satz sprang ich auf diese, auf der anderen wieder hinunter und auch wenn ich wusste dass der Hund mir hierhin nicht folgen konnte raste ich wie wild zu Pandora zurück. Das Fell am gesamten Körper gesträubt kam ich wieder bei der Savannah an und ließ das Kaninchen vor ihren Pfoten fallen ehe ich nach Atem ringend auf mein Hinterteil fiel. Was für ein Schock! Aber nun hatte Pandora Beute und irgendwie hatte dies einfach mehr für mich gezählt statt der Gefahr aus dem Weg zu gehen. Hoffentlich war die große Kätzin zufrieden, mein Blick ruhte auf ihr "Ich... hoffe es schmeckt dir" miaute ich ihr zu und lächelte sorglos. Jetzt war ja wieder alles gut und wir sicher.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 29 Aug - 22:39

Streunerin || // || Nr.46
PANDORA

Titelmusik: AN||AUS
Enttäuschen war tatsächlich ein relativer Begriff, wenn Venus ohne Beute wiederkam, stand uns eben Hunger bevor, wobei ich dieses Gefühl noch als harmlos sah, jenen beißenden Appetit, der mich damals beinahe getötet hatte, schien um einiges gefährlicher und ließ sich auf keinen Fall mit harmlosen flauen Magen vergleichen. Während die Zeit langsam verstrich starrte ich gedankenverloren nach vorne. Goldene Augen folgten einzelnen Lettern von Holzäunen. Sie hat es dir letztendlich doch angetan, wie? Ich fand keine Kraft um Melancholie großartig zu widersprechen. „Inwiefern?“ Deine aufkeimenden Ängste, wenn Venus sich entfernt, sind mir nicht entgangen. Bei Smith damals…das war ein ganz anderes Verhältnis, jeder konnte final selber auf sich aufpassen. Klar er gehörte zur Familie, aber emotional gebunden hast du dich nie an ihn. Missmutig vergrub ich meine Schnauze inmitten der Pfoten. „Jemand so Schwaches gehört auch beschützt…sie macht einen Schritt und gerät mit allen möglichen in Konflikt.“ Früher haben dich so kleine Katzen überhaupt nicht interessiert, eher hast du sie getreten oder auf der Stelle getötet, aber am Ende hat Venus doch viel von deinem Inneren mitbekommen. Ich mag sie sehr. Mittlerweile doch ziemlich unwillig gab ich ein leises Knurren von mir.
„Niemand wird je deinen Platz einnehmen. Es beruhigt mich das du sie ebenfalls magst, aus ihr scheint das Böse nicht zu rumoren.“ Nein, ansonsten hätte sie dich nicht von den Monstern erretten können, nicht Mal Ivy hat sich damals die Mühe gemacht, immerhin war sie deine Mutter. „Sowas schreckt ab, man wünscht sich doch lieber normale Jungen als welche die mit der Wand reden. Ich trage ihr im Nachhinein nichts nach, jeder geht anders damit um. Wobei ich selber nicht sagen kann wo die Norm für Normalität steht.“ Wie es aussieht hat man dir zumindest eine Chance gegeben besser zu werden…Empathie zu empfinden. „Hör auf mit dem Mist, ich lebe nach wie vor nach dem Gesetz der Dominanz. Meint man mir Ungehorsam zu zeigen, zögere ich nicht meine Krallen zu zeigen.“ Schon gut Pan, solch eine Entwicklung merkt man erst später. „Ich hasse Veränderungen.“ Ein leichter Schatten lag auf meinem goldgelben Blick als ich auf einmal erregtes Bellen aus der Ferne vernahm. Sofort spannte sich der riesige Körper an, leichte Schmerzen merkten ihre Anwesenheit an, die ich jedoch geflissentlich ignorierte. Was trieb Venus nur wieder? Kaum erwähnt jagte ein sandfarbener Schatten einmal quer über den Vorplatz und kam ziemlich zerstört vor mir an. Prüfend sah ich sie kurz an.
Zumindest beruhigte ich mich automatisch wieder als sie nun doch lebendig wieder ankam. Ich sag’s ja, sie ist dir wichtiger als du zugeben willst. Diese Aussage überhörte ich schlichtweg und betrachtete das Kaninchen, sie wünschte mir einen guten Appetit. „Ich bin positiv überrascht.“ Nach typischer Pandora-Art war, dass das höchste Lob, welches ich überhaupt vergeben konnte. Ohne weiter zu warten nickte ich kurz, hielt das Hinterteil des Hasen fest und entzweite es mit einem kurzen Ruck. Das Fleisch zeugte von gewisser Zärte, eindeutig aus Menschenhaltung, denn so fett wurden sie in der Wildnis nicht. Gewissen Mumm beschien das Weibchen tatsächlich zu besitzen, wenn sie so weit ging um Menschen zu bestehlen. Dementsprechend schob ich ihr das nährreichere Teil hin. „Iss so viel du kannst. Den Rest verwerte ich sonst.“ Schweigsam nagte ich jeden Knochen fein säuberlich ab, verschlang alles was sich problemlos zerbeißen ließ und hielt mich nicht sonderlich lange an Sehnen auf. Manche Katzen mieden diese Teile, aber auch sie konnten den Magen füllen. Besonders wählerisch war ich dementsprechend nicht. Gen Ende begann ich halbherzig meine blutbefleckten Pfoten zu waschen und verspürte tatsächlich sowas wie Zufriedenheit. Ein Gefühl welches ich normal nur sehr selten kannte.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 30 Aug - 0:44


➺ VENUS
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Das Kaninchen war erlegt, aber was nun? Wie wild sprang der Hund um das Gitter herum bis er es schließlich nach mehreren Versuchen schaffte um zu reißen. Die anderen beiden Kaninchen die noch übrig waren und lebten stoben sofort auseinander, panisch rasten diese ziellos über den Rasen des Gartens und suchten verzweifelt einen Ausweg. Ich hingegen hatte anderes zu tun. Wie der Blitz schoss ich los was mit dem Kaninchen im Maul gar nicht so leicht war, immerhin war ich nicht dir größte und hatte mir so fetter Beute echt zu kämpfen wenn es ums tragen ging. Dennoch konnte ich schlecht langsam gehen oder gemütlich traben wenn ein Hund mich jagte, ich rannte daher wie wild auf den Zaun zu und sprang was mir durch das zusätzliche Gewicht echt viel Kraft raubte. Aber es gelang mir und kaum war über über den Zaun drüber sprang der Hund laut bellend gegen diesen, ich verschwand aus seinem Sichtfeld und rannte einfach weiter. Noch lange hörte ich das bellen hinter mir, selbst als ich Pandora wieder erreichte gab der Hund keine Ruhe. Mein Fell war bis zum Maximum gesträubt, mein Schweif aufgeplustert und außer Atem legte ich der Savannah das Kaninchen vor die Pfoten. Ich sah Pandora ins Gesicht, begegnete kurz ihrem prüfendem Blick und miaute dann sorglos lächelnd dass ich hoffte dass ihr das Kaninchen schmeckte. Recht schnell wirkte die große Kätzin ruhiger und kommentierte meine Aussage damit dass sie positiv überrascht sei. Langsam legte sich mein Fell wieder an "Es war mir wichtig dass du Beute bekommst damit du dich erholen kannst. Der Vogel ist mir entwischt und dann habe ich diese Kaninchen in dem Käfig gesehen, es war zwar keine ehrliche Jagd aber ich konnte so zumindest wirklich garantiert etwas zurück bringen. Der Hund hatte fast meinen Schweif!" berichtete ich und sah kurz zu diesem als würde ich befürchten es fehle ein Stück. Aber es war alles okay, nichts tat weh außer mein Kiefer ein wenig durch den Sprint und das springen mit dem schweren Beutetier im Maul. Mein Blick wanderte dann wieder zu Pandora die das Tier nun packte und in zwei Hälften riss, kurz flackerte ein Bild vor meinem inneren Auge auf was ich aber abschüttelte ehe es genauere Gestalt annehmen konnte und mich einfing. Als die Savannah mir nun noch dazu das größere Beutestück zuschob wollte ich schon widersprechen, doch Pan sagte bereits dass ich einfach so viel essen sollte wie ich konnte, den Rest verwertete sie sonst. Dankbar schnurrte ich nun "Danke Pan!" fröhlich begann ich an dem Stück Fleisch zu nagen, riss ein Stück heraus und kaute hungrig auf dem Happen herum. Der Geschmack war in Ordnung auch wenn das Fleisch etwas zäh war, aber es gab schlimmeres und somit war ich damit wirklich sehr zufrieden. Circa die Hälfte des Stückes welches mir Pandora überlassen hatte verspeiste ich, dann war ich satt und schob den Rest ihr zu "Ich bin satt" miaute ich und putzte mir dann über die Schnauze. Den Geschmack noch genießend leckte ich mir das Blut von der Schnauze und wusch mir kurz ein wenig das Fell damit es sich endlich wieder gänzlich anlegte. Ein kurzes Schütteln folgte ehe ich wie selbstverständlich aufstand und mich an die Flanke der Savannah schmiegte. Leise schnurren ließ ich mich nieder und kuschelte mich an sie "Wie geht es deiner Wunde? Hast du starke Schmerzen und soll ich neue Spinnweben und Moos suchen um sie frisch ab zu decken?" erkundigte ich mich, dabei deutlich die Sorge in der Stimme zeigend und mit großen Augen zu der Kätzin aufsehen. So wie gerade hatte ich mich noch nie gefühlt und es war einfach schön so dicht bei Pandora zu liegen, hoffentlich störte es sie nicht all zu sehr und Melancholie auch nicht!

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 30 Aug - 22:04

Streunerin ||  //  ||  Nr.47
PANDORA

Titelmusik: AN||AUS
Schweigsam nahm ich mich ihrer etwas schmutzigen Taktik an, fand jedoch keinen Punkt daran auszusetzen. Wenn Menschen nur geringe Intelligenz zeigten und Beute mit offenem Dach präsentierten, war es früher oder später fast unumgänglich das die Hasen im Maul irgendeiner hungrigen Katze verschwanden. Als Venus jedoch einen Hund erwähnte legte ich kurz die Ohren an. Weshalb nochmal mussten diese Mistviecher genau so ziemlich in jeden Garten lauern? Wahrscheinlich ziemlich klein konnte er dem Weibchen relativ schnell an den Nacken gehen und…vielleicht töten. Lieber ich schenkte den aufkommenden Gedanken keine Aufmerksamkeit mehr, sie ließen mich nur merkwürdig schwer werden. „Es ist keine Schande Menschen zu bestehlen, sie besitzen von allem genug und halten Hasen lediglich zu ihrem eigenen Spaß. Wir jagen um zu überleben, während diese Kreaturen ein erfülltes Leben verbringen. Zu deinem Glück, dass der Köter dich nicht erwischt hat, ansonsten könnte ich für nichts mehr garantieren, dann wäre nicht nur ein Hase tot…“ Eine stumme Warnung schwang in meiner ruhigen Stimme mit, vibrierte als unheilbringender Ton unterschwellig. Gewöhnt normalerweise viel größere Hunde umzubringen, hielt ich mich an so kleinen Kläffern nicht lange auf, vor allen, weil ich sie ohne große Probleme überragte, was das anging.
Problem nur das danach wieder Fänger auf der Suche nach uns wäre. Immerhin bist du eine Rassekatze und keine Winzige dazu, sowas fällt immer auf, vor allem wenn das Massaker im eigenen Garten stattfindet…Menschen schreien ja sofort nach Sicherheit. „Ich weiß, aber wenn es sich verhindern lässt büße ich eben meine Freiheit dafür ein.“ Wie selbstlos von dir…, doch würde ich nicht anders agieren, die Kleine ist es wert, neben deiner dunklen Wolke ein wahrer Sonnenschein. Darauf wusste ich lediglich ein kurzes Schnauben und machte mich schließlich mit einigen harten Bissen daran den halbzerrissenen Kadaver gut möglichst zu verwerten. In Wortlosigkeit gehüllt reagierte ich auf ihren Dank nur minder, sie hatte es schließlich erlegt, als Kameraden teilte man, ganz simple Logik. Nach einer Weile schließlich sprach Venus von Sattheit und überließ mir den Rest. Ohne große Probleme verschwand es in meinem Maul, ein angenehmes Gefühl breitete sich aus, wesentlich besser als ich noch blutbeschmiert krampfend am Boden lag. Kurz darauf folgte ihrerseits die Frage wie es mir denn ginge, ob starke Schmerzen vorhanden seien und frisch abgedeckt werden sollten. Vielleicht einen Tick zu schnell bestätigte ich den letzten Teil von Venus Phrase, ich wusste bereits um die Folgen von eiternden Wunden.
Früher schon war ich ihnen beinahe erlegen, weil ich kein ordentliches Wissen darüber besaß. Vieles mochte mein steinhartes Wesen vielleicht nicht erweichen, aber solche Momente blieben spürbar zurück. Um den eigenen Bewegungsradius auszureizen, stemmte ich mich leicht hoch, im gleichen Moment brachen die Beine wieder ein und verbannt mich an Ort und Stelle, zusätzlich stellten sich schärfere Schmerzen ein. Wie ich es hasste hilflos zu sein, normal Krähenfraß für irgendwelches Straßengetier lebte ich trotzdem noch. „Hochkommen ist aktuell noch ein Ding der Unmöglichkeit, die Schmerzen werden bei Bewegung präsent, daher wäre ein Wechsel vielleicht von Vorteil…ich kann nur leider gerade nicht helfen.“ Deutlich entnervt knallte der Schweif lautlos gen Boden. Beruhig dich doch, sie wird schon klarkommen. „Das ist nicht mein Problem.“ Was dann? „Sei einfach still…“ Gereizt ignorierte ich ihre überhebliche Attitüde, sie wusste nur allzu gut was das eigentliche Problem war und wollte es nur offiziell aus mir herauskitzeln, doch wollte ich auf keinen Fall klein beigeben oder dieses merkwürdige Gefühl näher erkunden, vielleicht…wenn ich nicht mehr als potentielle Beute hier herumlag.
Auf einmal spürte ich wie sich etwas gegen meine Flanke presste, anders als sonst zuckte ich leicht zusammen, vielleicht weil es unerwartet kam. Schon lange hatte ich kein Problem mehr wenn es um simplen Körperkontakt ging, anscheinend schürte es sowas wie Vertrauen und Nähe...Zwei Attribute, die ich so gut wie nie gebrauchte, jetzt auf einmal flammte eine gewaltige Hitze durch mich hindurch, die ich keinem Fieber mehr zuordnen konnte. Irrtiert begannen meine Ohren leicht zu zittern. Was genau passierte gerade?
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 31 Aug - 16:51


➺ VENUS
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Erfolgreich zu Pandora zurück gekehrt dauerte es ein wenig bis sich mein Körper wieder beruhigte, ich hatte schreckliche Angst vor Hunden aber für Pan hatte ich es dennoch gewagt und das Kaninchen aus dem Stall geklaut. Ich war wirklich stolz auf mich, spürte aber trotzdem mein heftig rasendes Herz und dass mein Fell noch immer gesträubt war. Der Schweif zuckte nervös hin und her, man sah mir wohl deutlich an dass es mich einiges an Überwindung gekostet hatte aber ich hatte es geschafft und das war es was zählte. Pandora nun meinem Vorgehen berichtend hob ich hervor wie wichtig es einfach gewesen war dass sie die Beute bekam und auch dass der Hund beinahe meinen Schweif erwischt hätte. Prüfend sah ich nach ob an meinem Schweif auch noch alles dran war und sah wieder zur Savannah als diese zu sprechen begann. Ich lauschte ihren Worten und gab ihr mit einem Nicken Recht zu ihren erst gesprochenen Worten, auf die letzten hin musste ich lächeln und sah Pandora warm an. Kurz schnurrte ich leise "Den hättest du sicher mit einem Prankenhieb zu Boden befördert, war so ein blöder, kleiner schwarzer Köter" miaute ich und vernahm weitere Worte ihrerseits die sich nicht auf meine bezogen. Was Melancholie wohl gesagt hatte? "Freiheit einbüßen?" fragte ich also neugierig und sah dann zu wie Pandora das Kaninchen in zwei Teile riss. Ein Stück wobei dies das größere Stück war überreichte sie mir weswegen ich mich auch bedankte ehe ich zu fressen begann. Circa die Hälfte verspeiste ich ehe ich satt war und den Rest der größeren zu schob die den Happen binnen Sekunden verschlungen hatte. Das Beutetier war damit gänzlich verschwunden, wir auch Pandora wirkte gesättigt und sogar recht zufrieden weswegen ich dann kurzerhand mein Fell glatt putzte da es noch immer leicht abstand. Ich schüttelte mich danach und erkundigte mich bei ihr dann danach wie es ihr ging, ob sie starke Schmerzen hatte und ich neue Spinnweben und Moos sammeln sollte um den Verband am Bauch zu wechseln. Plötzlich versuchte Pandora auf zu stehen, sofort trat stechende Sorge in meine Augen als sie auch kurz darauf wieder zu Boden sank. Ihren Worten lauschend sah ich sie ungewollt leicht tadelnd an "Du sollst ja auch nicht aufstehen! Stell vor die Wunde reißt wieder auf... Bleib liegen, ich kümmer mich darum. Wenn ich alles da habe musst du dich ja nur etwas zur Seite legen damit ich an deinen Bauch ran komme" erklärte ich und trat dann an ihre Seite. Sie wechselte ein paar Worte mit Melancholie auf die ich nicht einging, stattdessen schmiegte ich mich an Pandoras Flanke und kuschelte mich hier etwas an sie. Ich war froh dass sie noch lebte und es ihr anscheinend besser ging und ich war froh sie zu haben, ohne sie wäre ich noch immer ganz allein. Mittlerweile hatte ich mich so sehr an die Anwesenheit von Pandora gewähnt dass ich hoffte sie würde nie wieder gehen, außerdem fühlte ich mich sehr wohl in ihrer Nähe und auch sicher. Ich sah ihr auf, konnte sehen wie ihren Ohren begannen zu zittern. Kurz stemmte ich mich auf die Hinterpfoten, leckte ihr über ein Ohr "Ich hole die Spinnweben und das Moos" miaute ich, sprang auf Abstand und verschwand im nächstgelegenen Dickicht. Aufmerksamen Blickes suchte ich nach Spinnweben, Moos fand ich hier überall und als ich ein dickes Vorkommen gefunden hatte lächelte ich zufrieden. Zuerst sammelte ich das Moos, rollte es zu einer Kugel und nahm es mit dem Maul vorsichtig auf ehe ich die Spinnweben die ich gefunden hatte um meine Pfote wickelte. Auf drei Beinen humpelte ich dann zurück zu Pandora, legte das Moos vor ihr ab und ließ die Vorderpfote an der die Spinnweben hingen weiterhin angehoben "Leg dich auf die Seite, dann kümmer ich mich um die Wunde" miaute ich ihr zu und wartete dass sie eben genau dies machen würde.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 2 Sep - 17:42


Obwohl ich am liebsten die ganze Nacht unter dem wolkenverhangenen Himmel verbracht hätte, ganz dicht an der Seite meiner neu gewonnenen Freundin, schlug ich vor in unser Nest zu gehen. Ich konnte nun wirklich nicht mit ansehen, wie sie versuchte, ihren Körper mit dem kurzen, dünnen Fell warmzuhaltend und auch meine Wärme reichte wohl kaum gegen den kühlen Wind aus. Mein Vorschlag wurde dankend angenommen, ehe ich mich erhob und sich Tausplitter murrend über den Wind beschwerte. So niedlich, wie sie dabei aussah und sich allgemein verhielt, kam ich nicht umhin, zu lachen und sie verschmitzt grinsend darauf aufmerksam zu machen, dass ich sie wohl oder übel für ihr eigenes Wohl nicht mehr in den Clan zurückgehen lassen würde. Schließlich war es wirklich ein Wunder, dass sie bei einem so unvorteilhaften Pelz noch nicht erfroren war.
Wir gingen den gleichen Weg, wie wir gekommen waren zurück in Richtung Haus, während die hübsche Kriegerin mir scheinbar belustigt antwortete und sich schließlich kurz an meine Flanke schmiegte, was mich selig lächeln ließ. Inzwischen fühlte es sich fast selbstverständlich an, dass wir so vertraut miteinander umgingen, wo ich eben noch so unsicher war, fühlte ich nun nichts als Glück und Zuversicht. Im Gegensatz zu mir, erkannte ich, dass die Goldene immer noch peinlich berührt die Ohren anlegte nach einer solchen Berührung. Ihre Worte rührten mich wie so viele zuvor und ließen mich noch breiter Lächeln, ehe ich ein leises Schnurren als Antwort erklingen ließ und ihr dann liebevoll hinterher sah. Ich ließ ihr den Triumph, als erstes am kleinen Häuschen anzukommen und erreichte es erst mit gemächlichem Tempo einige Momente später, sodass ich in einen Moment reinplatzte, in dem Tausplitter einmal völlig unbefangen schien. Sie hüpfte spielerisch, neugierig, wie ein Junges auf dem weichen Kissen herum und hielt erst Inne, als sie mich bemerkte. Und auch wenn sie unsicher auf die Pfoten sah und ihr Murmeln eine versuchte Erklärung war, schien sie nicht Angst zu haben, ich könne sie auslachen oder nicht mehr mögen. Das freute mich ungemein, immerhin wünschte ich mir, dass sie mir vertraute und auch in meiner Gegenwart völlig sie selbst sein konnte.
Meine Schnurrhaare zuckten amüsiert und ich schnurrte belustigt, sprang dann von draußen in das Häuschen und schlug einmal spielerisch mit der Pfote nach ihr, ehe ich mich auf den Rücken rollte und sie mit keckem Grinsen und zuckender Schwanzspitze aufforderte, mit mir etwas herumzutollen und zu raufen. Ich hoffte, dass keine Worte nötig waren und Tausplitter meine Aufforderung verstand und ihr gern nachging, denn, obwohl ich für normal selten meine verspielte Seite raushängen ließ, ich nichts lieber als über das Kissen kullern wollte, wie als Junges. Das einzige Problem, was sich bot, war zwar der Platz hier drin, aber momentan konnte ich der niedlichen Kätzin sowieso nicht nah genug sein und wollte kaum ans Schlafen denken, auch wenn die Sonne vermutlich bald aufgehen würde und die Nacht vorüber war.


Erwähnt: Tausplitter
Angesprochen: ---
Postpartner: @Efeuherz
Ort: Taavis Zuhause

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Poste momentan leider (meistens) nur am WE!

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 2 Sep - 21:03


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Ich nahm das Angebot von Taavi nur zu gerne an, es war eine wunderbare Idee zur Holzhütte zu gehen in der das Kissen für uns bereit lag um die Nacht dort zu verbringen. Müde war ich zwar noch nicht, dafür war ich innerlich viel zu aufgeregt und ich fühlte mich einfach so verdammt leicht hier bei Taavi. Alles wirkte auf einmal so einfach, so friedlich und so als könnte ich für immer glücklich hier leben ohne je wieder Angst haben zu müssen. Bei dem attraktiven Kater hatte ich auch einfach das Gefühl dass er immer an mich dachte, so reagierte ich auch eher belustigt auf seine Worte in denen er sagte er dürfte mich zu meinem eigenen Wohl schon nicht zurück zum Clan gehen lassen. Während ich auf diese Worte reagierte schmunzelte ich etwas, lief dann an seine Seite und schmiegte mich kurz an seine Flanke. Leicht verlegen legte ich die Ohren dabei an, sagte ihm dann aber auch ehrlich dass ich bisher freiwillig hierblieb und ich noch nie so glücklich gewesen war. Ich sah wie das Lächeln auf dem Gesicht von Taavi noch breiter wurde und auf meine Worte hin schnurrte der hübsche Kater leiser was mich glücklich lächeln ließ ehe ich los lief. Nur kurz erhaschte ich einen Blick auf den den der Kater mir hinterher warf und kam vor ihm an der kleinen Hütte an wo ich das Kissen erst einmal antippte. Es war so verdammt weich und als ich die Hütte ganz betreten hatte kam es vor lauter Glück und all dem positiven was mich im Moment förmlich umhüllte über mich. Spielerisch begann ich auf dem Kissen etwas herum zu hüpfen doch dann traf Taavi ein, peinlich berührt hielt ich inne und sah auf meine Pfoten wo ich eine Art Erklärung murmelte. Dennoch schmunzelte ich gut gelaunt einfach weil ich bei dem attraktiven Hauskater keine Angst davor hatte ausgelacht zu werden oder ähnliches und als ich ein belustigtes Schnurren von ihm hörte sah ich wieder leicht auf. Plötzlich sprang auch Taavi in die Hütte und schlug spielerisch nach mir, im ersten Momente zuckte ich leicht aus dem Reflex heraus aber grinste dann als ich den harmlosen und spielerischen Sinn dahinter verstand. Der hübsche Kater rollte sich auf den Rücken, keck grinsend sah er zu mir auf und seine Schweifspitze zuckte leicht. Die Aufforderung dahinter war selbst für mich klar und ich duckte mich leicht "ich gewinne!" knurrte ich spielerisch und sprang auf Taavi, so dass ich nun über ihm stand und haute ihm mit einer Pfote spielerisch auf ein Ohr. Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne schienen nun teilweise in unsere Hütte, immer wieder wurde es wieder dunkler da Wolken am Himmel standen und sich dem Lichtstrahl in den Weg stellten. Doch damit befasste ich mich nicht weiter, stattdessen folgte auf dem Hieb ein sanftes Knabbern, ich griff mit der Schnauze nach einer Seite Pfoten und schnurrte amüsiert im Spiel mit Taavi. Wann war ich das letzte mal so sorglos gewesen? Vielleicht als Junges? Jemals? Es war einfach wundervoll und ich war Taavi immer wieder einfach nur aus tiefstem Herzen dankbar für jeden einzelnen Moment den er mir schenkte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 5 Sep - 17:40


Da der Wind uns leider mit immer kälteren Böen heimsuchte, entschieden wir, uns schon einmal in das Häuschen zu begeben, in dem sich unser Nest befand. Obwohl ich noch nicht müde war und gern das Gespräch mit Tausplitter fortgeführt hätte, würde ich mich dennoch freuen, an sie gekuschelt auf dem weichen Kissen zu liegen und sie zu beobachten, so lange, bis auch ich eingeschlafen war. Aber momentan wirkte sie mir auch alles andere als müde, als sie munter neben meiner Seite lief, ehe sie sich kurz an meine Flanke schmiegte und ihre Schritte verschnellerte. Ich folgte ihr gemütlich und glücklich, hatte immer noch ein Lächeln auf den Lippen, als ich am Haus eintraf und die goldene Kriegerin in einer für sie etwas peinlichen Situation zu entdeckte, musste ich belustigt schnurren. Es sah unglaublich niedlich aus, wie unbekümmert die hübsche Kätzin alles Neue erkundete und keine Angst zu spüren schien. Auch nachdem sie kurz unsicher wurde, erschien sofort wieder ein kleines Lächeln auf ihren Lippen und ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Verspielt sprang ich zunächst zu ihr, schlug dann leicht mit der Pfote und rollte mich auffordernd auf den Rücken. Meine Schwanzspitze zuckte aufgeregt hin und her und ich warf Tausplitter ein keckes Grinsen zu, auf das sie sogleich ansprang.
Ich lachte erst kurz, als sie knurrte und über mich sprang, doch als sie nach meinem Ohr schlug knurrte ich ebenfalls spielerisch und grinste nur noch, während ich sie weiterhin die Oberpfote haben ließ. Ich spürte wage, wie mein Pelz hin und wieder von einigen Sonnenstrahlen erwärmt wurde, konzentrierte mich aber auf die attraktive Kätzin über mir und schnurrte als sie nach ihrem Hieb begann an meinem Fell zu knabbern und hörte auch sie schnurren. "Du kämpfst mit unfairen Mitteln." schmunzelte ich in Bezug auf ihre eher wohltuenden Berührungen, befreite meine Pfote von ihrem Maul und drehte uns einmal herum, sodass ich nun über ihr war. Dann knabberte auch ich, bewusst zärtlich, an ihrem Ohr und stupste ihre Schnauze anschließend mit meiner an. "Jetzt sind wir quitt." grinste ich und wartete gespannt, ob sie wieder versuchen würde, die Oberpfote zu erlangen oder was sie sonst vorhatte, auf jeden Fall wollte ich schon jetzt, dass dieser Moment wie alle anderen Momente mit Tausplitter niemals endeten und wir uns noch ewig, unbekümmert über das Kissen kullern ließen, während wir den anderen neckten.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 5 Sep - 21:17


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Wenige Schweiflängen vor Taavi erreichte ich die ersehnte Holzhütte welche uns vor dem kühlen Wind schützen würde und in der ich dann hoffentlich nicht mehr frieren würde. Mit der Pfote ertastete ich vorsichtig das Kissen und spürte wie weich es war nur um dann geleitet von all den Glücksgefühlen wie ein Junges darauf herum zu hüpfen. Es überkam mich für den Moment einfach und ich bemerkte erst so wirklich was ich tat als ich den hübschen Hauskater bemerkte der die Hütte nun ebenfalls erreicht hatte. Peinlich berührt sah ich zu Boden murmelte eine Art Erklärung auch wenn weiterhin ein frohes Lächeln mein Gesicht zierte. Ich hatte keine Angst dass Taavi mich nun auslachen würde, ich fühlte mich bei ihm einfach wohl und wusste einfach dass ich ich sein konnte ohne Angst haben zu müssen ausgeschlossen zu werden. Als ich sein belustigtes Schnurren vernahm sah ich auch wieder leicht auf mit einem Lächeln im Gesicht, da sprang er plötzlich in die Hütte und schlug mit einer Pfote spielerisch nach mir. Kurz zuckte ich, erkannte aber schnell den spielerischen Hintergrund ehe er sich auch schon auf den Rücken rollte, keck grinsend zu mir aufsah und seine Schweifspitze auffordernd zu zucken begann. Eine klare Geste selbst für eine Katze wie mich die eigentlich noch nie wirklich zu einem Spiel aufgefordert wurde eben wegen meiner eher stillen Art im Clan. Leicht duckte ich mich, knurrte spielerisch dass ich gewinnen würde und sprang über Taavi so dass ich über ihm stand. Das Lachen des Kater´s hob die Stimmung nur noch zusätzlich und ich schlug spielerisch nach einem seiner Ohren woraufhin nun auch von ihm ein knurren zu hören war. Amüsiert schmunzelte ich, griff mit der Schnauze nach eine seiner Pfoten und knabberte zärtlich an dieser um das Spiel fort zu führen. Amüsiert schnurrte ich nun, vernahm auch von dem hübschen Kater ein schnurren und hörte wie er dann schmunzelnd sagte dass ich mit unfairen Mitteln kämpfen würde. Frech zeigte ich ihm die Zunge als er seine Pfote aus meinem Maul befreit hatte und fiepte einmal erschrocken auf als er sich plötzlich mit mir drehte. Weich landete ich auf dem Kissen und sah leicht überrascht aber dann lachend zu Taavi hinauf als dieser nun über mir stand. Nun ging er zum Angriff über und knabberte spürbar zärtlich an einem meiner Ohren woraufhin meinerseits ein schnurren erklang. Mit seiner Pfote stupste er anschließend meine an ehe er meinte dass wir nun quitt seien, kurz funkelten meine Augen herausfordern ehe ich den Kopf hob und Taavi sanft über die Schnauze legte. Verlegen legten sich meine Ohren leicht an aber ich versuchte selbstsicher zu wirken und schaute zu dem hübschen Kater auf "jetzt vielleicht" raunte ich und lächelte glücklich. Spielerisch klopfte ich mit einer Pfote gegen seine Brust und sah ihm in die schönen, hellblauen Augen ehe ich geleitet von Gefühlen einfach begann die Schnauze kurz an seinen Hals zu schmiegen. Leise schnurrte ich dabei, konnte das Gefühl welches mich antrieb dabei kaum erklären, es fühlte sich einfach so wundervoll warm an und sorgte dafür dass ich mich so aufgeregt und glücklich wie noch nie in meinem Leben zuvor fühlte. Ich spürte innerlich die Hoffnung dass diese gemeinsamen Momente mit Taavi nie endeten und wir auch in der Zukunft weiterhin so miteinander umgehen konnten.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 7 Sep - 22:26

Liora



--> der Bauernhof

Sicher trugen mich meine Pfoten auf dem Weg nach Hause den ich schon so oft gelaufen bin das ich ihn wirklich inn- und auswendig kannte. Sparky lief dicht neben mir her, hatte seinen Schweif wieder um meinen gewickelt was ich mit einem glücklichen Schnurren kommentierte. Er freue sich mein zu Hause zu sehen, etwas das mich noch mal glücklicher stimmte… ich wusste gar nicht das man dieses Gefühl steigern konnte… schon seltsam was Liebe einen für neue Dinge zeigte. Dass er nicht wusste dass sich meine Hauslaute echt um mich sorgten machte mich etwas stutzig. War das nicht logisch? Für mich waren meine Hausleute wie eine Art Familie… zwar war es nicht sooo einfach sich mit ihnen zu unterhalten und eigentlich klar zu machen was man eigentlich will aber mit etwas Geduld und Kreativität war das leicht zu meistern. “ Natürlich machen sie sich sorgen um mich, sie sorgen sich genauso wie sich deine Eltern wahrscheinlich sorgen… sie sind auch so etwas wie Familie weißt du? Zwar reden viele schlecht von den Zweibeinern und ich habe selber Erfahrungen damit gemacht aber sehr, sehr viele sind wirklich nett.“ versuchte ich Sparky mit kurz zuckenden Ohren zu erklären. Unsere Leben unterschieden sich ja… Konzentriert schaute ich mir unsere jetzige Umgebung an, die ersten Gartenzäune waren schon zu sehen mit ihren kurzen Rasen und den fein säuberlich angelegten Blumengärten.  Tatsächlich ließ ich mir Zeit, verlangsamte mein Tempo etwas… so wirklich wollte ich mich nicht von Sparky trennen, wollte noch viel mehr Zeit mit ihm verbringen. Genau in diesem Moment meinte der charmante Kater leise das die Zeit mit mir so schön gewesen ist das sie wie im Flug vergangen zu sein scheint. Sanft lächelte ich ihn an: “ Mir geht es nicht anders… finde es sehr schade das sie schon vorbei ist, sie hätte ruhig noch länger dauern können!“ Leise klingelte mein Glöckchen im takt meiner Schritte als wir auch schon vor einem sehr bekannten dunkelbraunen Holzzaun zum stehen kamen. Dahinter befanden sich kleine verwilderte Büsche und hier und da waren Blumen von unterschiedlichten Arten. Dahinter befand sich in einem sanftem gelbton gehaltenes kleines Haus aus dessen dunklen Fenstern schwach das Gesicht einer älteren Frau zu sehen die sorgenvoll in den Garten blickte. “ So das ist mein zu Hause… die Frau die du im Fenster sehen kannst ist mein Frauchen, sie hat ebenfalls eine Gefährten.“ Tief blickte ich Sparky in die wunderbar dunklen Augen, löste währenddessen meinen Schweif von seinen. “ Du kommst mich auf jedenfall mal wieder besuchen oder? Ich meine ich weiß zwar jetzt welche Orte ich aufsuchen kann wenn ich dich mal sehen möchte aber wenn du dort nicht bist weiß ich nicht wirklich wo ich anfangen soll.“ Leises klacken war von der Haustür zu hören als sie sich öffnete und der ältere Mann hinaus kam, besorgt nach mir rief. Ohne meinen Blick von Sparky zu lassen drehte ich die Ohren in die Richtung der Tür, schlug kurz mit den flauschigen Schweif über den Boden. “ Schau… sie machen sich wirklich sorgen, also dann.. bis zum nächsten mal? Ich freue mich schon drauf dich wieder zu sehen mein Schöner, das dir ja keine andere Kätzin um den Hals fällt!“ mit einem frechen Grinsen leckte ich ihm kurz über die Nase ehe ich meine Nase in sein Fell am Hals vergrub, seinen bezaubernden Duft tief einatmete.“ Ich liebe dich Sparky…“  Kurz schmiegte ich mich noch mal an seine Wange ehe ich mich langsam von ihm entfernte, es aber nicht unterlassen konnte meinen Schweif unter seinen Kinn entlang wandern lassen. Mit einem eleganten Satz landete ich auf dem Zaun, blickte noch einmal lächelnd zu Sparky herunter ehe ich auch schon wieder auf der andersn Seite herunter sprang und schon auf mit einem aufgeregten „Hallo“ auf den älteren Mann zu flitzte. Mit wenigen Zügen arbeitete ich mich bis zur seiner Schulter hinauf, setzte mich anschließend und wedelte freudig mit dem Schweif. Eine große Hand tätschelte meinen Kopf der ich schnurrend entgegen kam. Wenige Herzschläge später befanden wir uns schon im inneren des Hauses, die ältere Frau kam schon auf uns zu, so schnell wie es ihr alter eben zu ließ. Die Erleichterung stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben als auch sie meinen Kopf tätschelte. Auch sie begrüßte ich mit einem Schnurren ehe ich zu Boden sprang mich und mich auf zu meinem kleinen Körbchen im Schlafzimmer machte. Müdigliet machte sich plötzlich breit und das lavendelfarbene Kissen in dem Korb sah so verlockend aus das ich nach ein paar mal um die eigene Achsen drehen und das Kissen durchkneten mich zusammen rollte. Schnell fiel ich in den Schlaf, träumte von sämtlichen Abenteuer die ich mit Sparky erleben könnte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 8 Sep - 22:02


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<-------- der Bauernhof

Seite an Seite liefen Liora und ich um zu ihr nach Hause zu gelangen. Die wunderschöne Nacht strich nach und nach an uns vorbei, die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne begannen unseren Weg sanft zu erleuchten während der Himmel in zartes rosa getaucht wurde. Meinen Schweif hatte ich um den meiner Gefährtin gewickelt, noch immer konnte ich es kaum glauben dass diese wunderschöne Kätzin nun die war die mich für den Rest meines Lebens begleiten würde. Sie war so perfekt in meinen Augen und ich hatte nie in meinem Leben mehr Glück und Liebe empfunden als in all diesen Momenten die ich mit Liora geteilt hatte. Auf dem Weg zu ihrem zu Hause bestätigte sie meine Frage nun dass sich ihre Zweibeiner tatsächlich um sie sorgten, genau wie meine Eltern denn diese waren eben auch wie Familie für das hübsche Weibchen. Nun verstand ich besser und lächelte verständnisvoll "Dann sollten wir uns beeilen damit sie sich nicht noch mehr Sorgen um dich machen" miaute ich und lief an ihrer Seite weiter. Immer wieder streifte ihr Fell zart das meine was meinen Pelz kribbeln ließ und meine Gefühle immer wieder aufs neue Funken sprühen ließ. So teilte ich ihr nun flüsternd mit dass die Zeit mit ihr so schön gewesen war dass sie wie im Flug vergangen war, ein verliebten Lächeln zierte dabei mein Gesicht welches noch an Glück gewann als Liora mich sanft anlächelte. Sie stimmte meinen Worten zu und fügte hinzu dass sie ihrer Meinung nach noch länger hätte andauern können. Zustimmend nickte ich "Von mir aus könnte unsere gemeinsame Zeit für immer weiter gehen" miaute ich lächelnd und lief mit ihr weiter. Bald näherten wir uns einem Haus welches in einem sanften Gelbton eingefärbt vor uns stand, ein dunkelbrauner Zaun umringte das Haus und wilde Büsche und Blumen zierten den Garten. Es war ein schöner Ort und als ich im Fenster des Hauses ein Gesicht erkennen konnte erklärte mir Liora dass dies ihr Frauchen war, diese hatte auch einen Gefährten woraufhin ich ruhig nickte ehe ich sie ansah. Ich begegnete ihrem Blick, spürte dann wie sie begann ihren Schweif von meinem zu lösen und als sie sprach schlich sich während ihrer Worte ein sanftes Lächeln auf mein Gesicht "Natürlich komme ich dich wieder besuchen! Am liebsten will ich mich nicht für einen einzigen Augenblick von dir trennen aber leider muss es ja sein. Aber vertrau mir meine Süße, ich komme dich wieder besuchen, so bald ich kann" miaute ich und trat näher an sie heran. Ich vernahm die laute Stimme des Zweibeiner´s, vernahm den Namen Liora in seinen Worten aber sah die ganze Zeit über weiter in die Augen meiner Gefährtin. Diese ging nun wieder auf die Sorge ihrer Besitzer ein und auf ihre letzten Worte hin schmunzelte ich amüsiert und liebevoll "Ich habe die wunderschönste Katze der Welt zur Gefährtin. Denkst du da interessiert mich irgendeine andere nur im geringsten? Niemals. Und pass du mir auf dass dir kein Kater zu nahe kommt" schnurrte ich und leckte ihr wegen dem frechen Grinsen über die Nase was sie sofort darauf erwiderte. Kurz schnurrte ich belustigt ehe sie ihre Nase in meinem Fell am Hals vergrub, zärtlich leckte ich ihr über ein Ohr, schmiegte mich für einen Moment dicht an sie und atmete ihren vertrauten, so süßen Duft tief ein. Ihre Worte ließen mich tief aufschnurren "Ich liebe dich auch Liora..." flüsterte ich und erwiderte ihre zarte Geste welche daraufhin folgte. Am Ende dieser drückte ich meine Nase noch einmal zärtlich an ihre, sah ihr ein letztes mal tief in die Augen ehe sie sich von mir löste. Und als sie sich umdrehte und ihr Schweif unter meinem Kinn entlang fuhr kribbelte es wieder angenehm und ich schmunzelte verliebt. Als sie dann auf den Zaun sprang tat ich dies ebenfalls und konnte es nicht lassen ihr hinterher zu sehen, ich beobachtete den vertrauten Umgang mit dem Zweibeiner und lächelte "Ich weiß dass sie hier sicher ist, diese Zweibeiner sind gut zu ihr, sonst würde sie ihnen nicht trauen und auch nicht freiwillig hierher zurück kehren" dachte ich beruhigt und erhaschte einen letzten Blick auf sie ehe sich die Tür schloss und sie im inneren des Hauses verschwand. Leise atmete ich aus, spürte einen bisher nie da gewesenen Schmerz in meinem Herzen. Schon jetzt vermisste ich Liora, wollte am liebsten sofort wieder bei ihr sein, mich an sie kuscheln und ihre Nähe spüren. Ihren süßen Duft einatmen und einfach mit ihr zusammen sein. Aber auch wilde Liebe und erfülltes Glück flammten in meinem Herzen auf, ich wusste wir würden uns bald wieder sehen und auf dieses Wiedersehen freute ich mich bereits jetzt schon mit jeder Faser meines Körper´s. Die Lichter im Haus erlischten und ich sprang vom Zaun, sah nochmal zum Haus und lief dann los, meine Eltern sorgten sich sicher um mich und es wurde Zeit zu ihnen zurück zu kehren. Ich lief eine ganz schöne Strecke ehe ich die vertrauten Gerüche meiner Eltern wahr nahm, ich durchbrach eine letzte Böschung und lief mit strahlenden Augen auf meine Eltern zu "Papa! Mama!" schnurrte ich ihnen entgegen und lief schnell zu den beiden. Glücklich drückte ich mich kurz an die beiden und konnte nicht verstecken wie unglaublich glücklich ich war "Ihr werdet nicht glauben was auf meinem Ausflug alles passiert ist! Wollt ihr es hören?" fragte ich mit einem fröhlichen Lächeln und konnte noch den Duft von Liora vernehmen der in meinem Fell hing. Allein dies ließ Schmetterlinge in meinem Bauch flattern und ich spürte heiße Flammen die mein Herz immer noch im Bann gefangen hielten. Der Name Liora brannte sich tief in mein Herz ein, ich liebte diese Katze so sehr! Und ich freute mich unglaublich auf unser Wiedersehen!


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 12 Sep - 18:18


Ich ließ mir Zeit auf dem Weg zu unserem Nest, verspürte keinerlei Eile, solange Tausplitter und ich noch zusammen waren. Ich wollte keinen Gedanken daran verschwenden, wann ich mich von ihr verabschieden müsste, was zählte waren die Momente, die ich gerade mit ihr gemeinsam genießen durfte und die konnten nicht lange genug dauern. Obwohl ich schon immer ein sehr freundlicher Kater war, der gerne Freunde um sich hatte und sich nicht davor scheute, seine Gefühle offen zu zeigen, so hatte ich so etwas wie mit der Kriegerin noch nie erlebt. Keine Berührung die wir austauschten war vergleichbar mit denen, die ich bisher erlebte, kein Blick, keine Worte einer Katze hatten mich jemals so unsicher fühlen lassen und gleichzeitig einfach nur unglaublich gut.
Mir war noch nie eine Katze begegnet, die zudem so hübsch und ernst aber gleichzeitig schüchtern, verspielt und niedlich sein konnte, was mir abermals bewiesen wurde, als ich die Holzhütte erreichte. Dort erblickte ich Tausplitter, wie sie auf einem Kissen rumhüpfte, wie ein kleines, neugieriges Junges, dass noch nie Sorgen verspürt hatte, keine Angst und keinen Schrecken erlebt hatte. Das sie sich so in meiner Gegenwart entspannen konnte und sich wohl genug fühlte, um mir auch diese Seite von sich zu zeigen, machte mich unglaublich glücklich und ließ mich lächeln. Auch als sie eine halbe Entschuldigung murmelte, dachte ich gar nicht daran, sie lächerlich zu finden und sie auszulachen, sondern gab lediglich ein belustigtes Schnurren von mir und ging auf ihr kleines Spiel ein, in dem ich erst sanft mit der Pfote nach ihr schlug und mich dann auf den Rücken rollte. Meine Schwanzspitze zuckte verstärkend hin und her, damit sie die Aufforderung zum Spielen ja nicht falsch verstand.
Nach meinem kecken Grinsen im Gesicht verstand schließlich auch die goldene Kriegerin meine Aufforderung und sprang über mich, nachdem sie spielerisch geknurrt hatte, dass sie gewinnen würde. Ich machte mir anfangs gar nicht die Mühe, ernsthaft mit ihr zu kämpfen, konnte mich an ihrem glücklichen Gesicht nicht satt sehen und starrte sie verträumt und glücklich an, bis sie mich aus den Gedanken riss. Sie schlug nach meinem Ohr und ließ mein Lachen in ein spielerisches Knurren umschlagen, ehe sie anfing an meiner Pfote zu knabbern. Ich konnte ein Schnurren nicht unterdrücken und miaute, dass sie mit unfairen Mitteln spielen würde. So entzog ich ihr meine Pfote und sah noch, wie sie mir die Zunge rausstreckte, ehe ich die freche Kätzin auf den Rücken drückte, sodass ich nun über ihr war. Das leichte Fiepen, was zu hören war, verunsicherte mich nur kurz, schließlich wollte ich ihr nicht wehtun, aber schnell erkannte ich dann, dass sie keine Schmerzen hatte und wohl nur überrascht gewesen war. Ihrem Maul entkam ein wunderschönes Lachen, dass ich gern öfter hören würde und welches mich dazu anspornte nun zum Angriff überzugehen. Bewusst zärtlich knabberte ich an ihrem Ohr und registrierte mit Vergnügen ihr Schnurren, bis ich mich schließlich löste und mit meiner Schnauze ihre anstupste. Nun verkündete ich, dass wir quitt seien, doch das sah die attraktive Kätzin wohl anders. Ich sah den herausfordernden Blick in ihren glitzernden grünen Augen und regierte doch überrascht, als sie mir auf einmal über die Schnauze leckte. Meine Ohren legten sich wie ihre etwas an und ich war im ersten Moment zusammengezuckt, aber nun lächelte ich und freute mich, wie mutig Tausplitter wurde. Mir entging natürlich nicht, dass sie nicht so sicher war, wie sie versuchte zu wirken, aber das störte mich nicht. Ich schnurrte abermals belustigt, als ihre Pfote sanft auf meine Brust trommelte und konnte nichts dagegen tun, dass ich innerlich über ihre Niedlichkeit schwärmte. Mein Herz begann wieder schneller zu schlagen, während sie sich abermals aufrichtete, um nun ihre Schnauze an meinem Hals zu reiben. Ich schloss mich ihrem leisen Schnurren an und lächelte glücklich, ehe ich nun mein Kopf an ihrem Kinn rieb und über ihren Hals leckte. Irgendwo in mir war noch die Angst, sie könnte sich irgendwann unwohl fühlen und registrieren, dass diese Berührungen kaum zu normalen Freunden passte, weswegen ich mich schließlich zurückzog und ihr die Möglichkeit gab, aufzustehen. Eigentlich hatte sie mir bereits erzählt, dass sie Nähe mochte und ich spürte deutlich, dass sie die Berührungen genoss, die wir austauschten, aber irgendwo wollte ich mich selbst und sie davor schützen, etwas zu überstürzen.
Trotzdem lächelte ich sanft und sah sie mit warmem Blick an, während ich nur noch meinem Schweif erlaubte, über ihre Seite zu streichen. "Vielleicht sollten wir jetzt schlafen..." flüsterte ich, obwohl ich es eigentlich nicht wollte und legte den Kopf schief. "Du bist sicher erschöpft, so viel wie du heute erlebt hast." ergänzte ich lieb und legte mich hin. Vielleicht könnten wir auch noch ein wenig weiter machen mit ... was auch immer, bevor wir schliefen, aber bis dahin musste ich erstmal etwas zur Besinnung kommen, so gern, wie ich sie eben an mich gedrückt und nie wieder los gelassen hätte, so gern, wie ich sie noch mehr berührt hätte. Das war sicherlich nicht gut.


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Als ich wie ein Junges auf dem Kissen herumhüpfte vor lauter Freude und Glück hielt ich erst inne al Taavi auftauchte. Peinlich berührt erklärte ich mein Handeln, konnte es aber zeitgleich nicht unterdrücken dass ein leichtes Schmunzeln weiterhin meine Lippen zierte. Bei dem hübschen Kater hatte ich keinerlei Angst davor nun ausgelacht zu werden oder gar für ein Mäusehirn gehalten zu werden. Ich wusste er akzeptierte es und als ich ein belustigtes Schnurren vernahm was aber keinesfalls fies gemeint klang sah ich auf. Taavi sprang auf mich zu, schlug spielerisch nach mir und auch wenn ich kurz erschreckte war seine Körpersprache klar zu deuten. Er hatte sich auf den Rücken gerollt, der Schweif zuckte auffordern und das kecke Grinsen auf seinem Gesicht sprach Bände. Natürlich ließ ich mich kein zweites mal zum Spiel auffordern, ich ging darauf ein und sprang auf den Kater um so über ihm zu stehen. Spielerisch schlug ich mit einer Pfote nach einem seiner Ohren ehe ich mir mit dem Maul eine seiner Pfoten schnappte und an dieser knabberte. Ein Schnurren erklang von dem Kater ehe er schmunzeln erklärte dass ich mit unfairen Mitteln kämpfte und schaffte es seine Pfote aus meinem Maul zu befreien. Frech zeigte ich ihm daraufhin die Zunge und fiepte erschrocken auf als er sich plötzlich mit mir drehte und schließlich über mir stand. Die Überraschung stand mir ins Gesicht geschrieben aber dann lachte ich ehe nun der hübsche Kater zum Angriff über ging. Er begann an einem meiner Ohren zu knabbern was mich wiederum schnurren ließ, glücklich lächelte ich dabei und als er seine Schnauze an meine stupste sah ich zu ihm auf. Seine Verkündung dass wir nun quitt seien erwiderte ich mit einem herausforderndem Funkeln meiner Augen ehe ich den Kopf hob und Taavi einfach sanft über die Schnauze leckte. Meine Ohren legten sich daraufhin leicht verlegen an ebenso wie die des hübschen Kater´s nachdem er leicht zusammengezuckt war und während ich versuchte selbstsicher zu wirken meinte ich dass wir nun vielleicht quitt seien. Doch dann zeigte sich wieder ein Lächeln auf seinem Gesicht und ich registrierte sein belustigtes Schnurren als ich begann mit den Vorderpfoten gegen seine Brust zu trommeln in spielerischer Absicht natürlich. Erneut sah ich auf in das Gesicht von Taavi, begegnete seinen glücklichen funkelnden und so schönen hellblauen Augen ehe ich geleitete von für mich unerklärlichen Gefühlen einfach den Kopf hob und meine Schnauze sanft an seinen Hals schmiegte. Leise begann ich dabei zu schnurren was nur kurz darauf auch von Taavi´s Seite aus erklang ehe er seinen Kopf an meinem Kinn rieb und mir über den Hals leckte. Ein Funken schien zu einem Feuer zu explodieren als der hübsche Kater mich so berührte, mein Herz schlug schneller und erneut fand ich mich in diesem wohlig warmen Gefühl wieder welches so fremd war aber gleichzeitig so verdammt wundervoll. Kurz schnurrte ich ein wenig lauter, drückte mich leicht seiner Zunge entgegen, doch dann zog sich der Kater zurück und gab mich sozusagen frei wodurch ich die Möglichkeit hatte auf zu stehen. Kurz war ich selbst verwirrt über die Intensität an Berührungen die zwischen Taavi und mir statt fand und gleichzeitig musste ich zugeben dass ich es einfach sehr genoss dem attraktiven Hauskater nahe zu sein. Seine Nähe war einfach besonders. Dennoch setzte ich mich langsam auf, versuchte das schnell schlagende Herz zu berühren was mir aber kaum gelang da sein Schweif weiterhin über meine Flanke streichte und er mich sanft anlächelte. Wärme leuchtete in dem hellen blau und als flüsterte dass wir nun vielleicht etwas schlafen sollten sah ich leicht nach draußen, die ersten Strahlen der Sonne schienen leicht in die Hütte. Müde war ich eigentlich auch kaum, ich war innerlich irgendwie so verdammt aufgeregt, so aufgewühlt, im positiven Sinne. Als ich Taavi wieder ansah und seine Worte vernahm die er mir zusprach mit schief gelegten Kopf schmunzelte ich leicht "Ehrlich gesagt bin ich überhaupt nicht müde..." gab ich leise zu, legte mich aber trotzdem dann auch hin und spürte das bequeme, weiche Kissen unter mir. Kurz zögerte ich, rückte dann aber an Taavi heran sodass unsere Felle sich wenigstens berührten einfach da es sich gut anfühlte "Wollen wir vielleicht nur noch ein bisschen hier bleiben bis du mir das innere deines zu Hauses zeigen kannst?" schlug ich vor und sah dem hübschen Kater ins Gesicht. Irgendwie hoffte ich sehr dass er dem zustimmen würde, es war einfach toll hier mit Taavi und allein deswegen fiel mir bereits jetzt die Entscheidung die ich wohl irgendwann fällen würde schwer. Ich wollte nicht mehr in Angst leben sondern so wie jetzt, so frei, voller Honfffung und einfach... glücklich...

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 12 Sep - 22:28


Nachdem Tausplitter mich durch ihr niedliches Rumwürfen auf dem Kissen dazu brachte, ebenfalls in meinen Spieltrieb zu verfallen, drehte ich mich auf den Rücken und forderte die hübsche Kriegerin mit keckem Grinsen und zuckender Schweifspitze dazu auf, mit mir zu spielen. Es dauerte nicht lange, da verstand sie meine Aufforderung und stürzte sich spielerisch knurrend auf mich. Man konnte es wohl kaum kämpfen oder raufen nennen, was wir hier taten, immerhin offenbarte ich ihr freiwillig meinen ungeschützten Bauch und knurrte auch eher halbherzig, als die Kriegerin nach meinem Ohr schlug. Schließlich verwöhnte sie mich sogar irgendwo, weil sie an meiner Pfote knabberte und so ein Kribbeln durch meinen Körper schickte, das mich Schnurren ließ. Dennoch entzog ich ihr nach einiger Zeit meine Pfote, wies sie daraufhin, dass sie nicht fair kämpfte und drehte uns geschickt herum, nachdem sie mir frech die Zunge herausgestreckt hatte.
Erst fiepte Tausplitter erschrocken auf, doch dann lachte sie schließlich, weshalb ich getrost zum Angriff übergehen konnte. Ich knabberte zärtlich an ihrem Ohr und entlockte ihr ein liebliches Schnurren, ehe ich meine Nase kurz an ihre stupste und ankündigte, dass wir nun quitt wären. Doch die attraktive Kriegerin blitzte mich herausfordernd an und leckte über meine Schnauze. Erst dann waren wir ihrer Meinung quitt. Sie ließ mich jedoch gar nicht zu Wort kommen, da ich zunächst etwas perplex war und sie schon damit begann, mit ihren Pfoten auf meine Brust zu trommeln, was sie in meinen Augen irgendwie noch eine Spur niedlicher machte. Ich lächelte daher glücklich und genoss die folgende Berührung. Tausplitter schnurrte leise, während sie ihre Schnauze kurz an meinem Hals rieb und auch ich ließ nun ein Schnurren erklingen, ehe ich meinen Kopf an ihrem Kinn rieb und dann einfach aus meinem Bauchgefühl heraus über den Hals leckte. Ich hörte zu gern wie ihr Schnurren lauter wurde, sie meine Berührungen ofensichtlich sehr genoss, sich meiner Zunge sogar entgegendrückte, während mein Herz kaum zu bändigen war. Unkontrolliert hämmerte es gegen meine Brust und ein Wirrwarr an Glücksgefühlen, Aufregung und auch Dominanz kroch durch meinen Körper. Dies überforderte mich schließlich schon ein wenig, weshalb ich mich von der hübschen Kätzin löste.
Es fiel mir schwer, Abstand zu halten und doch empfand ich es in dem Moment für notwendig, da ich nicht wusste, was ich so weggetreten von meinem Verstand noch alles getan hätte. Ohne Zweifel war mir immer mehr klar, dass meine Gefühle für Tausplitter die Freundschaft übersteigen und doch war ich mir dessen Unsicher, da ich sie noch nicht lange kannte.
Ich gab ihr die Möglichkeit aufzustehen, wobei ich immer noch sanft mit dem Schweif über ihre Seite strich und sie anlächelte. Mein Blick aus den hellen blauen Augen war mit Wärme gefüllt, als ich flüsterte, dass wir nun vielleicht lieber etwas schlafen sollten. Eigentlich verspürte ich aufgrund der aufregenden Gefühle kaum Müdigkeit, aber dennoch ergänzte ich lieb, dass sie sicherlich erschöpft sei, wo sie doch so viel erlebt hatte und wollte daran festhalten, dass wir uns etwas ausruhten, um auch mich selbst und meine kaum zu bändigen Gefühle zu beruhigen.
Tausplitter aber verkündete mir, dass sie überhaupt nicht müde sei, legte sich dennoch zu mir und rückte sogar so nah heran, dass sich unsere Felle berührten. Ich lächelte nach ihren Worten und neigte zustimmend den Kopf. "Gern, wenn du noch etwas Zeit für mich opfern kannst und noch nicht zurück musst." antwortete ich ihr, auch wenn ich ungern die Sprache auf ihr eigentliches zu Hause brachte. Wie von selbst rückte ich noch etwas näher an die attraktive Kriegerin heran und legte meinen Kopf dicht an ihre Pfoten.


Erwähnt: ---
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 13 Sep - 0:07



➺ TAUSPLITTER


Donnerclan
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Zwar war ich es die den ersten Angriff startete auf die Aufforderung des hübschen Kater´s hin, doch schnell wendete sich das Blatt womit ich nicht so wirklich rechnete. Mit einem erschrockenem Fiepen warf mich Taavi auf den Rücken und stand nun über mir, überrascht sah ich zu ihm auf ehe ich auch schon begann zu lachen. Sein Angriff startete nun und er begann an einem meiner Ohren zu knabbern worauf ich mit einem schnurren reagierte. Daraufhin stupste der attraktive Kater seine Nase an meine, meinte dass wir quitt seien, jedoch war ich dieser Meinung nicht so ganz und blinzelte Taavi herausfordernd an ehe ich ihm über die Schnauze leckte. Dieser schien daraufhin leicht überrascht zu sein und hatte ebenso wie ich die Ohren verlegen angelegt doch um meine Verlegenheit etwas zu überspielen und selbstsicher zu wirken trommelte ich spielerisch auf die Brust von Taavi ein. Doch als ich seinem Blick begegnete erfüllte mich von neuem ein warmes Gefühl welches kaum zu beschreiben war, geleitet davon schmiegte ich mit einem leisen Schnurren meine Schnauze an seinen Hals woraufhin auch von dem attraktiven Hauskater ein Schnurren zu vernehmen war. Dann rieb er seinen Kopf an meinem Kinn und leckte mir über den Hals, das Gefühl welches mich bereits die ganze Zeit immer wieder begleitete wurde stärker. Ein kribbeln breitete sich dort aus wo Taavi mich berührt hatte und mein Schnurren wurde lauter während ich mich seiner Zunge genießerisch etwas entgegen drückte. Ich wusste nicht was aber irgendetwas löste diese Berührung in mir und es so fremd und gleichzeitig so wundervoll. Für einen Moment wünschte ich der Moment würde nicht enden, doch dann entfernte sich Taavi von mir und ließ mich aufstehen. Es war als würde ein leichter Cut gemacht werden, plötzlich überraschte mich die Intensität in den Berührungen zwischen uns beiden doch ich sah darin nichts schlechtes. Eher gefiel es mir und ich genoss es dem attraktiven Kater nahe zu sein, immer wieder schlug mein Herz höher bei ihm und er machte mich irgendwie einfach so glücklich. Dennoch strich der Schweif von Taavi weiterhin über meine Flanke als ich saß und er vorschlug etwas zu schlafen, seine fürsorglichen Worten waren wirklich süß aber ich musste verneinen. Müde war ich wirklich überhaupt nicht, dass dies dabei daran lag welch eine wilde Gefühlswelt im Moment durch mich durchlief erwähnte ich nicht denn ich konnte es ja nicht einmal richtig erklären. Stattdessen legte ich mich nun zu Taavi, rückte an ihn heran sodass unsere Gelle sich berührten und machte einen Vorschlug dem der Kater auch gleich zustimmte ehe jedoch Worte folgten die mich kurz die Ohren anlegen ließen. Noch nicht zurück müssen... Wollte ich überhaupt zurück...? Als Taavi nun noch etwas an mich heran rückte und den Kopf dann dicht an meine Pfoten legte beugte ich mich mit dem Kopf nach vorn und begann ihm sanft über die Ohren zu lecken "Ich habe Angst davor zurück zu gehen..." murmelte ich leise während ich kurz in der Berührung inne hielt "Schattentänzer... er wird längst bemerkt haben dass ich weg bin und wenn ich zurück komme dann wird er..." ich beendete den Satz nicht, für einen Moment trat meine unsichere, ängstliche Seite wieder hervor und ich senkte den Kopf, vergrub die Nase im Fell an Taavi´s Hals "ich will am liebsten einfach hier bleiben" flüsterte ich leise und legte meinen Schweif dann um mich als würde ich mich vor meinem ehemaligen Mentor schützen müssen.

Angesprochen:Taavi
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