Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Kreideschrei; Krieger; SC [Unfertig]

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Fate
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BeitragThema: Kreideschrei; Krieger; SC [Unfertig]   Do 10 Mai - 14:40

Kreideschrei ~ 28 Monde ~ Krieger~ Männlich

Kreideschrei by Fate

»Dumme Gedanken hat jeder, doch der Weise verschweigt sie.«

aussehen
HIER DER TEXT ÜBER DAS AUSSEHEN
Text über das Aussehen. Felllänge & -dichte;; Ballen- & Nasenfarbe;; Körpergröße & -bau;; Fellfarbe & -muster;; Muskulös?
charakter
Ich habe mal eine kleine Frage an dich. Wie schätzt du Schattenclankatzen ein? Bestimmt blutrünstig und erbarmungslos, oder? Zwar bin ich selber nicht unbedingt das freundlichste Exemplar, jedoch um einiges ruhiger als manch andere Katze bei uns im Lager. An sich bin ich emotional relativ ausgeglichen. Heißt kurz zusammengefasst, dass ich meistens eigentlich über den Tag hinweg nur über eine neutrale Miene besitze und sehr selten starke Gefühle zeige. Trauer, sowie Wut bleiben normal gut hinter meiner steinernen Fassade verborgen. Ernsthaftigkeit ist eher eine Eigenschaft, die mich auf den ersten Blick wohl am besten beschreibt. Egal ob irgendwelche Trauerfälle innerhalb meines Bekanntenkreises oder anderweitige Dinge geschehen, ich schlucke einfach alles herunter. Seit meiner Schülerzeit ist keine einzige Träne über das starre Gesicht gelaufen. Vielleicht erkalte ich innerlich langsam, denn nach der langen Zeit ohne tiefere Bindung bin ich abgestumpft gegenüber wirklichen Emotionen. Heißt trotzdem nicht, dass ich nicht freundlich sein kann, es ist dann eben eine frostigere Version von Freundlichkeit. Dieses höfliche, distanzierte Verhalten, welches jede Katze an den Tag legt um aufdringliche Gesprächspartner abzuwimmeln, ist bei mir eigentlich permanent gegeben. Jene Aura der leisen Ablehnung schwebt immer um mich herum, dabei ist es meistens nicht einmal böse gemeint. Nach den Toden mir geliebter Katzen bin ich viel wählerischer und vorsichtiger geworden, was das Finden von Freunden angeht, lieber bleibe ich allein, bevor noch jemand wegen mir umkommt. Verluste sind Teil meines Lebens, sie werden akzeptiert, so lehrte es mich Bergsplitter. Daher verspüre ich keine sonderliche Trauer, wenn jemand aus dem Schattenclan verstirbt. In der Erde verrotten sie und werden Teil des Kreislaufs. Dafür erhalte ich sie lebendig in meinen Erinnerungen. Nach dem ganzen Gerede ist dir sicherlich aufgefallen, dass ich ein absoluter Realist bin. Ja, nicht wie jeder loyale Krieger glaube ich an den Sternenclan, vielleicht mag da oben etwas sein, aber nachdem der Tod direkt vor meinen Augen stattgefunden hat, bin ich sozusagen zum Unglauben konvertiert. Erzähle mir den lieben langen Tag von unseren Ahnen, Katzen, denen angeblich Sternenlicht im Pelz funkelt, und ich schalte schon vorher ab, denn umerziehen lasse ich mich als erwachsener Kater sicherlich nicht mehr. Eher lege ich mein Vertrauen in die Pfoten des Schicksals, so kann immer was Unvorhergesehenes auf unseren Wegen passieren. Für mich viel plausibler als irgendwelche toten Ahnen, die uns leiten sollen. Dementsprechend ist ein Leben nach dem Tod recht unwahrscheinlich. Überhaupt lasse ich mir nur selten in meine Wertevorstellungen quatschen und kann tatsächlich zickig werden, wenn man weiter meint mich weiter damit zu nerven. Naja lassen wir das. Bin schlichtweg einfach jemand, der fest mit seinen Pfoten auf den Boden steht und jede Veränderung so nimmt wie sie kommt. Wunder sind einfach kein Fall für mich. Manchmal vermisse ich schon jene unbeschwerten Zeiten, wo es noch eine Leichtigkeit schien zu lachen. Heutzutage fällt mir selbst nur ein simples Grinsen schwer, so falsch komme ich mir dabei vor. Was hilft es Emotionen vorzutäuschen? Im Großen und Ganzen bin ich eigentlich immer sehr ehrlich, was noch längst vergangene Überbleibsel einer fröhlichen Kindheit sind. Manche können oder wollen damit auf keinen Fall umgehen, aber was kümmert es mich. Ich halte ohnehin gebührend Abstand zu anderen, da ich von selber nicht auf die Idee käme alltäglichen Plausch zu halten, dafür bin ich viel zu oft in meiner Welt versunken. Gerne überlasse ich redegewandteren Katzen das Feld, mit mir ein Gespräch zu führen kann wahrlich schwierig werden. Deswegen findet man mich meistens an sehr ruhigen Stellen, dort wo niemand normalerweise residiert, außer er ist ein Nachdenker wie ich. Du wirst es kaum glauben aber in meinem Schädel geht tatsächlich einiges vor, zumindest denke ich immer sehr sorgfältig über bestimmte Aktionen nach und gehe bevorzugt auf philosophische Ebene, aber meistens bleibe ich damit für mich allein. Ist wahrscheinlich besser so, niemand wird durch meinen träumerischen Quatsch gelangweilt. Bestimmt gibt es einige angenehme Seiten bei mir, jedoch hat sie noch niemand hervorgebracht, warum auch? Bin es nicht wert wirklich gesehen zu werden, lieber bleibe ich im Hintergrund. Der Mittelpunkt ist absoluter Horror. Wie schaffen es andere mit schlichten Reden einfach so zu begeistern? Ach ja, habe ich früher ja auch geschafft, nur jetzt ist der quirlige Kreidejunges erwachsen. Tut mir leid, ich schweife ab. Ansonsten gehe ich meinen Pflichten als Krieger nach, ich nehme sie tatsächlich sehr ernst, schließlich sind sie mein einziger Lebensinhalt momentan. Hohe Posten haben meinen Respekt inne, allerdings erst, wenn der Anführer, sowie sein Kumpane wirklich etwas von Strategie verstehen und wissen wie ihr Clan zu führen ist. Es gibt nichts Schlimmeres als eine lasche Führung. Zum Glück beweist sich Froststern als relativ talentiert. Die Heiler machen ebenfalls ihren Job, auch wenn sie scheinbar sehr mit dem Sternenclan verbunden sind…soll mir egal sein. Überhaupt stehe ich jeden Lebewesen, egal ob auf der Straße oder im Zweibeinerhaus sehr neutral gegenüber, denn Vorurteile bilde ich mir nur selten daraus. Im Kämpfen und Jagen beweise ich mich übrigens als relativ überdurchschnittlich, wobei Klettern dafür nicht mein Fall ist. So jetzt dürftest du alles über mich wissen, oder? Denn mehr gibt es dort auch nicht zu sehen.
familie
MUTTER: Selene – Kleines, zierliches, hellgraues Weibchen mit sanft geschwungenen Schweif und klaren, blassblauen Augen – Hauskätzchen – Lebendig/Kennt sie nicht (Im Zweibeinerort/NPC)
VATER: Salomo - Dunkelgrau getigerter Kater mit silbernen Akzenten und meerblauen Augen - Hauskater - Lebendig/Kennt ihn jedoch nicht (Im Zweibeinerort/NPC)
GESCHWISTER: Levi – Unbekannt – Hauskatze – Verstorben

MENTOR: Infernotanz – Bulliger, flammenfarbender Langhaarkater mit fuchsähnlichen Musterungen und türkisen Augen – Schattenclan – Lebendig
SCHÜLER: Blizzardpfote – Schmaler braun-weiß getigerter Kater – ehem. Schattenclan – Verbleib (NPC/Zweibeinerort)

GEFÄHRTE: Noch nicht.
JUNGEN: //

SONSTIGE: //
vergangenheit

Kindheit:
Meine Geschichte sticht wahrlich heraus. Sie beginnt nicht in der Kinderstube des Schattenclans, dort wo jeder Krieger von reinen Blutes hineingeboren wurde. Nein, vor etwa 28 Monden lag ein kleines Fellbündel nahe der Grenze, nicht weit entfernt vom Windclanterritorium. Vielleicht nur wenige Zentimeter und ich wäre zum Krieger des Windclans herangezogen worden, doch das Schicksal, eher meine verzweifelte Mutter, setzte mich unter dicht bewachsenen Nadelästen ab. Inmitten der argen Blattleere hielten sie Schnee ab und boten einen trockenen Platz. Egal wie sehr sich das junge Hauskätzchen um das Wohlergehen ihres Jungen kümmerte, lange hätte es dort nicht überlebt. Im Alter von einem einzigen Monat konnte ich mich weder selbst schützen, noch ernähren. Stundenlang klang das erschöpfte Maunzen durch den stillen Wald. Instinktiv rief ich nach Wärme, nach jemanden der mir etwas zu Essen gab. Zu meinem unwahrscheinlichen Glück traf tatsächlich eine Grenzpatrouille ein, die zu diesem Zeitpunkt besonders wachsam dem schmalen Grad zweier Territorien entlangwanderte. Angeführt wurde sie von Bergsplitter, einer jungen, aufstrebenden Kriegerin, welche, durch tragische Umstände, neulich erst ihr einziges Junge verloren hatte. Noch an das Bauchfell geklammert starb es an grünen Husten. Trauer zog die ehemalige Königin dunkel hinter sich her, so fiel ihr sofort das leise Geschrei auf, zu sehr erinnerte Bergsplitter sich an ihr Junges und wurde nach raschen Suchen schnell fündig. Dort fand sie einen neuen Lebensinhalt, jemanden um den sich die Kriegerin nun kümmern konnte. Wie ich bereits sagte, wäre ich unter den Nadelbäumen wohl erst erfroren bis mir der Hunger gefährlich geworden wäre. So trug man mich zum Lager. Von einem Hauskätzchen gezeugt nahm man das kleine Junge auf, denn noch war es zu jung um überhaupt über seine eigentliche Herkunft zu entscheiden. Du musst wissen, ich bin immer im Glauben aufgewachsen eine Schattenclankatze zu sein. Bis heute sehe ich auch keinen Unterschied. Naja, reden wir später darüber. In den ersten drei Monaten kümmerte sich Bergsplitter rührend um ihren adoptierten Sohn, nannte ihn Kreidejunges und zog ihn zu einer quirligen Katze heran. Ja, ich hatte tatsächlich eine recht schöne Kindheit. Mit den anderen Jungen verbrachte ich sehr viel Zeit, manche gingen irgendwann ihren eigenen Weg, andere blieben mir als gute Freunde erhalten. Einen Vater durfte ich nie mein Eigenen nennen, sah allerdings auch kein Problem darin, denn Bergsplitter genügte mir zu meinem vollkommenen Glück. Oft erforschten wir das Lager, entdeckten dabei immer neue Details und blickten unserer Schülerzeremonie voller Freude entgegen. Misteljunges lernte ich bereits kennen als nur kleine Pfoten mein leichtes Körpergewicht trugen, wir verbrachten eigentlich den ganzen Tag miteinander und traten auch gemeinsam unsere Zeremonie an, bis dahin ist es allerdings noch ein Weilchen, also pass gut auf! Nach knapp vier Monden, die ich bereits im Schattenclan verbracht hatte, drängte uns die Neugier aus dem Lager hinaus. Es war meine Idee gewesen. Lachend rannten ich und meine Freundin immer tiefer in den Wald hinein. Dort wo die Nadelbäume das Licht schon längst schluckten spielten wir laut lachend miteinander, doch unser fröhliches Gezeter lockte wohl einen Fuchs an. Gierige Augen blitzen hell auf, ein großer Schatten folgte. Das war das letzte Mal als ich in Misteljunges ängstliches Gesicht sah. Zähne gruben sich in ihr weiches, fast noch flaumiges Fell. So viel Blut hatten meine jungen Augen noch nie erfasst als es rot zu Boden troff. Der kleine Körper erschlaffte sogleich und ich rannte, rannte mit meinen Leben um die Wette, vollkommen traumatisiert stolperte ich blind durch dichtes Gebüsch bis das Lager plötzlich auftauchte. Krieger liefen auf mich zu, fragten was passiert sei. Nebeltau, die Mutter von Misteljunges schüttelte meine Schulter und schrie mich wutentbrannt und in Tränen aufgelöst an. Alles war meine Schuld gewesen, ich hatte das Leben eine sehr guten Freundin aufs Spiel gesetzt, am Ende durfte sie dafür bezahlen. Im Laufe der nächsten Monde fraß ich jenes prägende Ereignis einfach in mich hinein. Man sagte mir zwar, es gäbe keinerlei Mitschuld, doch sah ich das entschieden anders. Ohne Misteljunges schien die Welt dunkler zu werden, keine fröhliche Stimme heiterte mich auf, nie mehr.

Schülerzeit:
Tief getroffen nahm ich meine Zeremonie einfach hin, schließlich gab es keinen Grund überhaupt weitermachen zu wollen. Oft distanzierte ich mich von anderen jungen Katzen und wurde allmählich zum Einsiedler. Am Tage hielt Infernotanz, mein Mentor, seinen Schüler mit rigiden Training auf Trab, während abends die tiefe Trauer aus der dunkelsten Ecke herausgekrochen kam. Vor allem am Anfang meiner Schülerzeit zeigte ich Angst vorm Schlafen gehen, weigerte mich zur Ruhe zu betten und kroch meist von Schlafmangel gezeichnet aus dem Bett. Irgendwann kollabierte ich schließlich, denn viel länger hätte ich es ohnehin nicht ausgehalten. Bergsplitter zu dieser Zeit war mir eine große Hilfe, sie erklärte, dass Verluste zum Leben dazu gehörten. Man trug sie mit sich herum, durfte sie aber nie Oberpfote gewinnen lassen. Trauer war ein wichtiges Mittel, trotzdem musste man nach vorne sehen. Nur weil ein Leben endete, galt für andere nicht selbiges. Bestärkt durch ihre Worte arbeitete ich an mir selber, überkam das schwarze Loch und hielt Misteljunges ehrenvoll in Gedanken. Immer mehr wuchs ich geistlich und körperlich heran. Nach drei Monden des Trainings beherrschte ich bereits einige wichtige Techniken. Infernotanz wusste mich entsprechend zu fordern, langsam trat ich in die Erwachsenenwelt ein. Leider blieb selbst diese Stufe meiner Entwicklung nicht von Verlusten verschont. Bergsplitter, meine geliebte Mutter kam eines Nachts auf mich zu und offenbarte ein lang herumgetragenes Geheimnis. Nie sei sie meine leibliche Mutter gewesen, vor neun Monden hatte sie mich als wehrloses Junge gefunden und aufgezogen. Zwar schockierte jene Tatsache, doch änderte das nichts an unserer Beziehung. Ich fühlte trotzdem die Wildkatze in mir, denn die eigentliche Herkunft war mir egal. Zu jenem Zeitpunkt spannte sich das Verhältnis zwischen Wind-und Schattenclan, bis der große Kampf losbrach. Mutter, partizipierte um unser Lager zu schützen, noch im Sprung, die Krallen ausgestreckt zerfetze ein Krieger ihre Kehle, einfach so. Keuchend fiel ihr sterbender Körper zu Boden, ich sah alles mit an. Ob ich damals wirklich Trauer verspürte kann ich dir nicht mehr sagen, nur wusste ich, dass dieses Monstrum dafür zahlen musste. Ohne auf die Befehle meines Mentoren zu warten begann ich ihn zu attackieren, immer und immer wieder. Infernotanz schloss sich zum Glück an, alleine wäre ich ihm nicht gewachsen gewesen. Adrenalin benebelte meine Sinne. Ganz schwach erinnerte ich mich daran, wie ich jaulend neben Bergsplitter zusammensackte, mein einziger Halt war von mir gegangen. Ab jetzt stand ich allein da. Von starker Trauer geprägt stürzte ich mich abermals ins Training, bis heute noch vermisse ich ihre Präsenz. Bis zum Ende hielt ich durch, ohne auch nur einmal erneut zu kollabieren, denn die Stimme meiner Mutter lag mir während dieser schweren Zeit immer im Ohr, sie wachte nun im Sternenclan über ihren Sohn. Bald schon nahte das Ende meiner turbulenten Schülerzeit, der Kriegertitel wartete.

Kriegerzeit:
Am Ende stand ich vollkommen ausgewachsen als Kreideschrei dort, vielleicht gab man mir den Namen um meinen Schrei nach Gefühlen zu beschreiben, ganz sicher bin ich mir nicht. Jedenfalls lebe ich seit jeher den Alltag eines jeden Kriegers. Mit solchen Dingen wie Liebe habe ich mich tatsächlich noch nie beschäftigt. Einmal wurde mir auch ein Schüler zugewiesen, denn ich jedoch nach zwei Monden des Trainings an eine Streunerdame verlor, die sein Interesse geweckt hatte. Sein Name war Blizzardpfote. Schade um ihn, aber die Liebe treibt manchmal unglaubliche Späße. Tja, bis heute ist nichts sonderlich spannendes mehr passiert, mit der Ausnahme das ich eben normalen Pflichten nachgehe. Es ist wirklich schön mal eine kleine Auszeit von den ganzen tragischen Schicksalen zu haben. Mein Wünsch für die Zukunft ist einfach, dass ich weiterhin dem Schattenclan dienen darf und meine Mutter, sowie Misteljunges stolz machen kann. Sollte demnächst noch irgendetwas passieren, sage ich dir gerne Bescheid!
code by nero

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
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by Irrlicht <3

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