Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der kleine Wald

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Luzifer
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BeitragThema: Der kleine Wald   Sa 4 März - 0:11

das Eingangsposting lautete :

Der Wald ist klein, doch er reicht für die Streuner und Einzelläufer, um sich zu ernähren. Nur selten kommen Zweibeiner hierher und somit sind die Katzen geschützt und für sich.
Allerdings leben hier auch einige Dachse und Füchse, sodass man trotzdem achtsam sein muss.

Wichtig: Im alten kleinen Wald kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten kleinen Wald und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Alter kleiner Wald:




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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 3 Nov - 21:09



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Ja, ich war etwas erschrocken wegen dem fremden Besucher hier im Bau aber er wirkte auf mich nichts feindselig weswegen ich mich auch schnell wieder beruhigte und bloß nachfragte wer er war und was er wollte. Doch ehe er antworten konnte kam Staubträne in den Bau die sofort aggressiv war, zumindest wirkte es auf mich so. Sie fuhr den Kater an, beleidigte ihn und da ich eine Eskalation verhindern wollte schob ich mich nun zwischen meine Gefährtin und den Fremden. Ich bat beide darum nicht zu streiten woraufhin aber Staubträne gleich meinte sie würde nicht streiten und meckerte den Kater erneut an. Leise seufzte ich und dann fiel ihr anscheinend der Name des Kater´s an der aus dem Flussclan stammen sollte, Totenohr. Erneut schimpfte meine Gefährtin und als sie mir am Ende etwas davon sagte dass ich keine Angst haben brauchte legte ich etwas die Ohren an "Es reicht doch jetzt Staubträne. Ich sag ich möchte keinen Streit und du beleidigst den Kater in einer Tour. Er hat doch nichts schlimmes getan also hör bitte auf damit. Ich bin sicher er geht sobald er weiß was er wissen will oder?" miaute ich und richtete am Ende meinen Blick auf Totenohr. Er war laut seinen Worten nur neugierig gewesen und sobald wir ihn gehen ließen müssten wir ihm nie wieder über den Weg laufen. Dann aber fragte er mich noch wie es dazu kam dass ich kein Fell hatte "siehst du, er will nichts böses Staubträne. Also bleib auch ruhig und lass mich einfach kurz mit ihm sprechen" miaute ich und sah dann den Flussclan-Kater an "Ich bin Helios und naja, ich hatte nie Fell. Ich kam so zur Welt, das kommt daher dass ich eine sogenannte Sphynx-Katze bin, eine Rassekatze die Zweibeiner gern halten von wo ich auch herkomme. Es war also immer so. Aber glaub mir, ich hätte in manchen Momenten echt lieber Fell" miaute ich am Ende leicht schmunzelnd und war freundlich und aufgeschlossen. Immerhin trat mir Totenohr mit keinerlei Aggressivität oder ähnlichem entgegen weswegen es auch keinen Grund gab unfreundlich zu sein oder so "sonst noch etwas was du gern wissen willst um deine Neugierde zu stillen?" fragte ich also freundlich und sah ihn ruhig an.

Angesprochen:Totenohr & Staubträne
Erwähnt:Totenohr & Staubträne
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Katniss
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 3 Nov - 21:38

Staubträne

Immer noch konnte und wollte ich mich nicht beruhigen, es fand es einfach nur dumm in einen fremden Bau zu laufen und nicht mal nachdenken, ob sich dort nicht etwas befinden kann, wie zum Beispiel ein Dachs oder Fuchs, aber dieser Totenohr liebt wohl die Gefahr. Als er zu Helios sagte, er wäre nur neugierig gewesen, schnaufte ich nur. dann wandte er sein Wort an mich und meinte, ich sollte ihn gehen lassen und er würde uns dann nicht wieder belästigen. Erst wollte ich ihn kein Wort glauben, denn ich wusste ja noch aus meiner zeit als Clankatze, dass man einen Flussclaner nicht glauben konnte, aber ich war ja keine Clankatze mehr, sondern eine Streuner. Noch haderte ich mit meinem Entschluss, den Kater einfach so gehen zu lassen, aber nun setzte sich auch noch Helios ein. Er miaute zu mir, dass es jetzt reichte und er möchte keinen Streit und ich sollte endlich aufhören den Kater zu beleidigen. Verdutzt machte ich mein Maul wieder zu, bevor ich noch etwas sagen konnte. Verwundert schaute ich meinen Gefährten an und dachte nur, warum nahm er jetzt diesen Kater in Schutz, aber ich wieder sprach Helios nicht. Beleidigt zog ich mich zurück, drehte mich um und ging aus dem Bau, sollte Helios doch mit diesem Kater reden, mir war es gleich. ich suchte mir ein etwas trockenes Plätzchen, was durch den Regen, der nun stärker geworden ist und dazu auch noch das Grollen eines Gewitters. Aber dies störte mich einfach nicht, auch nicht, dass der Wind mir durch das Fell ging, also setzte ich mich unter einem Busch und schmollte so vor mich hin. Wenn Helios unbedingt diesen Kater vertrauen wollte, dann sollte er, ich aber war vorsichtig,dies hatte nun mal das Leben gelernt und dies wollte ich auch nicht ablegen, auch wenn ich jetzt eine Streunerin war.


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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 4 Nov - 13:27



Totenohr
Der Hellgraue musste schmunzeln, als er sah, wie der Felllose ihn vor Staubträne verteidigte und nun tatsächlich Partei für Totenohr ergriff. Zuvor war er nur als stummer Schlichter zu ihnen getreten, oder? Als der Nacktkater sich schließlich ihm zuwandte, nachdem sich Staubträne schließlich stumm entfernt hatte, sah Totenohr ihn interessiert an. Er stellte sich als Helios vor und erklärte, er sei eine Sphinx-Katze. Totenohr konnte nicht anders, als die Stirn zu runzeln: "Sphinx-Katze? Merkwürdiger Name." Der Hellgraue stellte interessiert die Ohren auf, und hörte Helios bis zum Ende seiner Erzählungen vor. Helios war felllos geboren worden, die Zweibeiner mochten also nackte Katzen? Totenohr entschied, dass ihn gar nichts mehr wundern wollte - von den Zweibeinern wusste er nicht viel, aber er fand sie wunderlich. "Du warst Hauskater?", fragte der Hellgraue sicherheitshalber noch nach, und legte den Kopf schief. Es wunderte Totenohr, wie Helios wohl als Streuner geworden war, ob dir Zweibeiner ihn verlassen hatten? Oder ob er selbst gegangen war?
#Totenohr
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Erwähnt: Staubträne
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 4 Nov - 15:24



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Meine Worte schien Staubträne irgendwie falsch auf zu fassen, sie sagte gar nichts mehr und haute dann beleidigt ab. Leise seufzte ich, war das ihr ernst? Sie musste mich doch verstehen, es gab keinen Grund hier so aus der Haut zu fahren wenn Totenohr doch freundlich war. Und sie kam nun einmal aus den Clan´s, wir lebten nahe an dem Gebiet der Clan´s, sie würde immer an diese erinnert werden. Draußen regnete es heftig, würde ich ihr folgen würde ich am Ende sicher krank werden und so blieb ich bei dem Kater aus dem Flussclan deren Frage ich nun bezüglich meiner Felllosigkeit beantwortete. Der Begriff Sphynx-Katze war ihm da logischerweise fremd und schließlich fragte er nochmal nach ob ich ein Hauskater gewesen war. Ruhig nickte ich "Ja, ich war ein sogenannter Zuchtkater bei den Zweibeinern. Das bedeutet ich werde in regelmäßigen Zeitabständen zu anderen Zweibeinern nach Hause gebracht die Weibchen habe welche ich dann decke. Das liegt an meiner Rasse, also dass ich eine Sphynx-Katze bin. Bei den Zweibeinern kommt es bei Katzen meist auf Rassekatzen an, Katzen mit sehr viel Fell oder so wie mich ohne Fell. Katzen die sehr groß sind oder sehr klein" erklärte ich kurz und sah Totenohr an "Sicher wunderst du dich was ein ehemaliges Hauskätzchen dann hier draußen macht nicht wahr? Falls es dich interessiert, ich bin gegangen. In meiner Zeit bei den Zweibeinern habe ich bei all den Katzen die ich traf Informationen gesammelt, mein Leben lang. Ich weiß alles über die Clan´s, wo ihre Gebiete sind, kenne euer Gesetz und habe erfahren wo mein Bruder war den ich viele Monde gesucht habe. Ich weiß nicht wie du das siehst aber ich liebe es Informationen zu sammeln um mein Wissen zu erweitern" miaute ich freundlich und sah Totenohr an. Hatte er vielleicht noch andere Fragen? Irgendwie machte es mir Spaß mich mit dem Kater aus dem Flussclan zu unterhalten.

Angesprochen:Totenohr & Staubträne
Erwähnt:Totenohr & Staubträne
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Katniss
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 4 Nov - 19:47

Staubträne

Immer noch saß ich unter meinen Busch und schmollte vor mich hin. Warum konnte Helios mir nicht bei stehen? Dachte ich,er war ja schließlich mit mir zusammen und nicht mit dem Kater aus dem Fluss Clan. Aber jetzt aufstehen und wieder in den Bau gehen, dies wollte ich auch nicht. Kurz dachte ich an den jungen Fuchur, denn ich ja einfach stehen gelassen hatte, weil ich Helios beschützen wollte. Aber so wie es aussah, brauchte mein Gefährte keinen Schutz, so wie es aussah, dachte Helios, alle Katzen sind nett und tun ihn nichts. So ließ ich immer noch den Regen auf mein Fell fallen und blickte nur ab und zu von meinem Busch hervor, in der Hoffnung dieser Kater Totenohr würde endlich mal gehen, aber so wie es aussah, dachte wohl der Kater nicht daran. Und so würde ich wohl noch eine Weile hier unter Busch liegen bleiben und weiter schmollen.

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 5 Nov - 14:16




Clockwork

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<-- Der See

"Tut mir Leid", hatte ich noch miaut und entschuldigend die Ohren leicht angelegt, nachdem ich mich geschüttelt hatte und die Kätzin so einige Tropfen abbekommen hatte. Dann aber liefen wir auch schon los, wobei ich darauf achtete, dass Bernsteinglanz auch wirklich hinter mir war. Immerhin kannte sie sich hier nicht aus. Zum einen hatte sie das selbst gesagt, zum anderen hatte ich sie auch noch nie hier im Gebiet gesehen, obwohl ich nun schon wirklich lange hier lebte.
Es dauerte nicht wirklich lang, bis die ersten Bäume in Sicht kamen. Ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen in Aussicht darauf, endlich wieder einigermaßen trocken zu werden. "Hier sind wir auch schon." Kommentierte ich unseren Lauf und beobachtete, wie die Kätzin wohl auf den fremden Ort reagieren würde.


Text
...
Ort: Der See
Erwähnt: Bernsteinglanz (@Silbermond)
Angesprochen: Bernsteinglanz

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"Das Leben ist wie eine Uhr, alles vergeht. Aber das Uhrwerk, ist das Herz und das sollte die Zeit überdauern."

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Samtschleier
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 7 Nov - 12:24

Schatten

Ich bemerkte die Verletzlichkeit und Unsicherheit in Falkes Blick, als er zu mir trat, welche mich letztendlich davon überzeugten, dass es ihm wirklich leid tat und er uns anscheinend auch vermisst hatte. Da ich ebenfalls nichts von übereilten Schlüssen hielt, überdachte ich nochmal die darliegende Situation. //Glanz war nun hin fort und meine einzige verbliebene Familie war Falke. Ein paar Streuner hatten mich auf dem Gewissen, demnächst wahrscheinlich auch ein paar Clankatzen, nachdem die meinen Geruch auf ihren Gebiet entdeckten und ich war auch nicht der beste Jäger. Falke jedoch kannte sich in der großen Welt ziemlich gut aus und auch wenn er eine Kätzin dabei hatte, so denke ich aufgrund ihrer Bissigkeit ihm gegenüber nicht, dass sie seine Gefährtin ist. Folglich war ich zudem mit Falke besser dran. Außerdem hatte mir Glanz eine zweite Chance gegeben, warum sollte ich dies auch nicht bei Falke tun?// Als er mir immer noch etwas aufgelöst, aber mit entschlossenem Blick mitteilte, dass es an mir läge und er meine Entscheidung träge, war ich mir sicher. Gerade wollte ich meinen Mund öffnen, als sich plötzlich die fremde Kätzin einmischte. Verärgert legte ich meine Ohren an, denn es war immerhin eine Familienangelegenheit! //Was glaubte sie eigentlich, wer sie ist?//Sie maunzte irgendetwas von wegen , dass er mich zu einer Gruppe schleppen sollte und ich vermutlich begeistert wäre, zu bemerken, dass er sich wieder vom Acker macht, wenn es ihm genug ist. Irritiert schaute ich zwischen beiden hin und her. Was wohl zwischen Ihnen vorgefallen war? Ich wusste nicht, was Falke ihr versprochen oder angetan hatte, jedoch wirkte sie für mich in diesen Moment ziemlich naiv und egoistisch. Als sie dann mich eingehend musterte, hielt ich ihren Blick mit gereckten Kinn stand. Sie fügte hinzu, dass meine Schwester freundlicher als ich wäre und ich wohl zu viel von meinen herzlosen Vater geerbt hatte. Wut flammte in mir auf, da sie kein Recht hatte, so über meine Familie zu sprechen. Als sie es dann auch noch für nötig befand, mir bei meiner Entscheidung helfen zu müssen, stellte ich mir vor, wie meine Krallen über ihr Gesicht kratzten. Jedoch versuchte ich mich zu beruhigen, ehe ich antwortete. Zuerst wandte ich mich mit kalten Blick zu der Kätzin und musterte sie ebenfalls miz eindringlichen Blick:“Ich wüsste nicht, wofür du meine Freundlichkeit verdient hättest. Du mischst dich in etwas ein, was dich nichts angeht und redest über Dinge, über die du keine Ahnung hast,“ knurrte ich, ehe ich gefasster und mit mokanter Stimme hinzufügte,“Auch wenn ich nicht weiß, wie das plötzliche Hineinplatzen in eine Konversation und das Verlassen der eigenen Familie von Freundlichkeit zeugen soll, so danke ich dir doch für deinen Rat, wodurch du mir mal wieder seine Schwäche gezeigt hast. Allerdings möchte ich meinen, dass es ein schlechter Vergleich ist, da du eine Kätzin bist, die ihn anscheinend erst seit kurzem kennt und ich sein eigen Fleisch und Blut. Außerdem muss ich dich in einer Sache korrigieren: Er ist nicht herzlos. Ich denke eher er besitzt wie meine Schwester zu viel Herz, woran er zergeht. Seit ich auf meine Schwester allein aufpassen musste, kann ich es verstehen. Er hat Angst vor der Verantwortung, vor seiner Bürde und deren Folgen, die diese mit sich bringen. Und anstatt sich diesen zu stellen, läuft man eben davon. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du sicherlich auch vor etwas davon läufst, etwas aus deiner Vergangenheit zum Beispiel. Oder liege ich da falsch?“ Ich wandte mich demonstrativ von ihr ab, sollte sie doch denken und daraus schließen, was sie wollte, aber ich kannte meinen Vater schon noch etwas besser. Ich trat wieder auf Falke zu und blickte ihn mit entschlossenem Blick an. Wenigstens einer von uns musste jetzt der Starke bleiben, dachte ich und meine Gedanken wanderten zu Glanz´ Worte, als sie mir verkündete, dass sie davon gehen wollte. Kurz huschte ein Schatten über mein Gesicht, bevor ich Falke wieder fokussierte und mit fester Stimme sprach:“Ich gebe dir eine zweite Chance, Falke. Glanz´ tat dies damals für mich und ich schätze, es ist an der Zeit, diesen Gefallen weiterzugeben. Also schließe dich mit mir der Streunerbande an. Ich werde dich nicht zwingen, für immer da oder an meiner Seite zu bleiben. Aber lass uns in Zukunft wenigstens nicht mehr aus den Augen verlieren.“

Angesprochen: Falke (@Igelnacht), Frost (@Efeuherz),
Erwähnt: Glanz

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 9 Nov - 22:26



Totenohr
Totenohr verzog sein Gesicht, als er hörte, wie sein Gegenüber so unvergänglich davon sprach, dass er als Hauskater eine Zuchtkatze gewesen war, und in regelmäßigen Abständen Weibchen zu decken hatte. Der Hellgraue wollte es so genau eigentlich nicht wissen, ihn hätte ein Ja oder Nein gereicht... Klassischer Fall von "zu viel Information". Ob es Helios überhaupt verstehen konnte, warum Totenohr so reagierte? Immerhin lebte er in einer anderen Welt. Für ihn war das, wovon er erzählte, vollkommen normal und legitim. Für Totenohr hingegen nicht.
Der FlussClaner hatte sich kaum merklich zurückgezogen und blickte Helios nun verhaltener an als noch zuvor. Dieser erzählte mittlerweile auch davon, wie er in seine jetzigen Lebensumstände gelangt war, als Hauskater war er abgehauen, um mehr Wissen sammeln zu können. Totenohr sah Helios nachdenklich an, jetzt doch wieder weniger verschlossen. Er konnte nachfühlen, warum Helios viel Wissen wollte. Er selbst könnte und würde diesen Weg niemals gehen.
Helios sah ihn an, als würde er noch mehr Fragen erwarten, aber Totenohr befand stumm, dass er genug für einen Tag erfahren hatte. Genug, um sich fürs Erste darüber Gedanken zu machen, was er erfahren hatte - so etwas musste sich ja auch setzen. "Verstehe ich", gab Totenohr einsilbig wie eh und je von sich, den Blick nicht länger auf Helios, sondern auf einen unbestimmten Punkt an der Wand des Baus gerichtet. Sein graugrünen Blick schnellte erst wieder zu Helios zurück als er den Entschluss, wieder aufzubrechen, fest gefasst hatte. Er nickte Helios einmal kurz zu, sah ihn fest an, und schob sich dann an ihm vorbei aus dem Bau um an seinen Spuren entlang in Richtung Heimat zurückzukehren.

tbc.: Mondsee
#Totenohr
Angesprochen: Helios @Efeuherz
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Dahlienherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 12 Nov - 21:19

Fuchur


Der Regen hatte das kurze Fell des Hauskaters inzwischen komplett durchnässt und ließ ihn langsam frösteln. Zwar hatte er den Pelz gegen das nasskalte Wetter aufgestellt, doch viel dagegen helfen tat es nicht. Von seinen Schnurrhaaren tropfte es unaufhörlich und seine Ohren hatte er gegen das Grollen in der Ferne aufgestellt. Vielleicht sollte ich langsam zu meinem Zweibeiner zurückkehren. Er ist bestimmt schon zu Hause und macht sich Sorgen, warum ich noch nicht wieder da bin. Und das bei diesem Wetter...., überlegte Fuchur, wollte aber auch nicht ohne ein Wort des Abschieds gehen. Es war mittlerweile eine beachtliche Zeit vergangen, seit Staubträne in ihren Bau zurück gegangen war, um den Fremden, der sich dort Zugang verschafft hatte, anscheinend zur Rede zu stellen, doch noch war sie nicht wieder heraus gekommen. Ein ungutes Gefühl regte sich in dem jungen Kater, also stand er auf und näherte sich vorsichtig dem Baum, unter dessen Wurzeln die Streunerin verschwunden war und sprang im nächsten Moment zur Seite, um einen anderen grauen Kater vorbei zu lassen. Das muss der Fremde gewesen sein., dachte er sich und rümpfte die Nase, als er dessen Geruch wahrnahm. Bah, der stickt ja nach was auch immer! Fuchur schüttelte sich und ging dann wieder näher an den Bau heran. "Staubträne? Ist alles in Ordnung?", fragte er leise und vorsichtig, ehe er den Kopf hinein streckte und kurz darauf die Augen weitete. Neben der Katze befand sich ein Kater ohne Fell (Helios).... Ein wenig irritiert darüber, blinzelte er mehrfach und richtete seinen stahlblauen Blick wieder auf die Streunerin, um nicht weiter ihren Baugefährten anstarren zu müssen. "Ich, ähm, wollte mich eigentlich nur verabschieden. Mein Zweibeiner, er ähm macht sich bestimmt schon Sorgen wo ich ähm bleibe. Wir sehen uns bestimmt mal wieder.", sprach er und deutlich merkte man ihm an, dass er einen Kater wie diesen, der dort vor ihm saß, noch nie gesehen hatte. Mit einem letzten Nicken entfernte er sich wieder von der Höhle und machte sich auf den Rückweg zu seinem Zweibeiner. Heute ist ein echt seltsamer Tag.
gt: Die Wohnhäuser


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dreh

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 13 Nov - 2:07



➺ HELIOS


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Post Nr.102

Wie Totenohr das Gesicht verzog zeigte dass er wohl noch nie von einem Zuchtkater gehört hatte. Wie denn auch wenn er als Krieger im Flussclan lebte welche sich an sich ja eigentlich allgemein von Hauskätzchen fernhielten. Der Kater lauschte mir stumm und schien dann wohl auch genug erfahren zu haben, einsilbig kam eine bloße Bestätigung dafür dass er mir zugehört hatte und alles verstanden hatte. Aber dann war es für ihn anscheinend an der Zeit zu gehen, mit einem Kopfnicken schob er sich an mir vorbei und ich ging zum Ausgang, sah ihm nach "Ein interessanter Kater. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder" dachte ich und sah wie ein fremder Kater auf den Bau zu kam. Ebenso freundlich und ruhig wie bei Totenohr sah ich ihn an wobei dieser nicht weniger wie Totenohr staunte als er mich sah. Typisch. Überraschenderweise schien er meine Gefährtin zu kennen und richtete sein Wort allein an sie "Staubträne hat sich irgendwo nach hier draußen verzogen, sie ist nicht im Bau" miaute ich ruhig und sah dem offensichtlichen Hauskater nach als dieser verschwand. Ich saß noch im Schutz des Bau´s um nicht nass zu werden und sah mich nach Staubträne um, wo hatte sie sich hin verzogen? Ein guter Fährtenleser war ich nicht unbedingt und bei diesem Wetter erst recht nicht. Vor allem wäre es keine gute Idee für mich nach draußen zu gehen da ich mit Sicherheit krank werden würde so heftig wie es regnete. Also sah ich mich nochmal aufmerksam um, entdeckte meine Gefährtin aber nicht und seufzte dann leise. Leicht legte ich die Ohren an, drehte mich um und ging wieder in den Bau "Wieso musste sie auch gleich beleidigt abhauen? Ich hatte doch nichts schlimmes gesagt und Totenohr war doch nicht lange geblieben und ganz in Ordnung. Ich verstehe das nicht" dachte ich, ließ mich dann etwas betrübt im Nest nieder und sah zum Ausgang. Ob Staubträne bald wieder kam?

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 13 Nov - 15:50



Bernsteinglanz
Donnerclan :: Kriegerin :: Post Nr. 42
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cf. der See

Auf Bernsteinglanz gut gemeinten Kommentar hatte sich Clockwork sofort entschuldigt, was sie etwas zum schmunzeln brachte. "Alles gut", erklärte sie schnell. Sie wollte nicht, dass der Kater sich schlecht fühlte. Nebenbei folgte sie dem Kater immer weiter ins Gebiet der Zweibeiner, doch fühlte sie sich dabei nicht unwohl. Und dies sollte sie eigentlich. Doch irgendwie gab Clockwork ihr ein Gefühl von Sicherheit, dass sie nicht erwartet hatte. Als er dann endlich meinte, sie wären angekommen, setzte sich Bernsteinglanz und begann ihr Fell zu trocknen. Dann schaute sie sich neugierig um. Der kleine Wald gefiel ihr, auch wenn er nichts im Vergleich zu ihrer Heimat war. Aber unter den Wipfel der Bäume war ihr doch viel wohler, als unter freiem Himmel. Endlich wieder trocken wand sie sich also wieder an Clockwork. "Nun ich denke ich habe dir eine Erklärung versprochen."
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Erwähnt: Clockwork, Flickenpfote
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//Out: Tut mir Leid ich war in letzter Zeit zu unmotiviert für sie ^^'//

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Klein Silber hier hat Momentan zu viel Stress, deswegen werden nur unregelmäßig Posts erscheinen


Danke für dieses ultra niedliche Bild Lichtl!
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 13 Nov - 23:36

Staubträne


Immer noch saß ich unter meinem Busch hörte , wie der Regen auf die letzten Blätter der Bäume tropfte. Als ich plötzlich eine Bewegung wahrnahm, die zum Bau führte. Erst erkannte ich Fuchur nicht, denn ich in meiner Eile ganz vergessen hatte, wieder zu ihm zu gehen. Aber ich war so mit meinem Problem beschäftigt, dass ich den Hauskater ganz vergessen hatte. Nun nahm ich nur ein Gemurmel wahr und sah dann nur noch, wie Fuchur sich auf den Weg machte. Die ganze Zeit über sah ich von Helios nichts und hörte auch nicht. Ob er mich wohl vermisste? Ging es mir durch den Kopf aber dann dachte ich an was anderes. Eigentlich müsste ich Helios beibringen etwas vorsichtiger zu sein und nicht jeder Katze freundlich aufnehmen und schon gar nicht in unseren Bau lassen. Man weiß ja nie, wie die Katzen so sind oder ob man ihn das Fell über die Ohren zieht. Und wie sollte sich Helios gegen einen Streuner oder einem Krieger aus einem Clan wehren, wenn er mal angegriffen wird? All diese Fragen ging mir durch den Kopf und ich wusste nicht, wie ich Helios dies beibringen sollte. Mein Gefährte war immer noch der  Meinung, alle Katzen sind gut, genauso wie er, aber leider war dies nicht so.Aber würde Helios dies auch verstehen, wenn ich ihm dies alles erklären würde? Ich wusste es nicht und ich könnte es ja mal versuchen ihn zu erklären und ihm auch sagen, dass er beim nächsten Mal vorsichtiger sein sollte. Mein Fell in der zwischen Zeit voll Wasser und erhob ich mich langsam um dies aus zu schütteln. Immer wieder schaute ich zum Bau und überlegte, ob ich dorthin gehen sollte oder nicht.Aber ich wusste es nicht, es tat mir immer noch weh, dass Helios nicht auf meine Seite stand, als Der Flussclankater bei uns im Bau war, aber ich musste auch über meinen Schatten springen und verzeihen können. Noch wollte ich nicht in Bau gehen und dachte daran, dass ja heute die große Versammlung war. Und wieder schweiften meine Gedanken zu meine Jungen.

direkt:-
indirekt: Fuchur, Totenohr, die Jungen, Helios (@Efeuherz)

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Totenohr war gegangen und der fremde Streuner der nach meiner Gefährtin gefragt hatte beziehungsweise ihr wohl hatte etwas sagen wollen verschwand auch. Damit blieb ich allein im Bau zurück und ich trat in den Eingang, sah mich suchend um doch konnte ich Staubträne augenscheinlich nirgends entdecken. Leicht zuckten meine Ohren und ich fand es doof dass sie beleidigt einfach abgehauen war. Sie wusste doch dass ich schlecht in den Regen rauslaufen konnte, ich würde sofort komplett nass sein und wohl krank werden. Doch ihr war das anscheinend egal, sie haute lieber ab und ließ mich besorgt zurück. Leise seufzte ich und ging zurück in den Bau nachdem ich meine Gefährtin nicht hatte wittern können und ließ mich dann in unserem Nest nieder. So begann ich mich ein wenig zu putzen und sah immer wieder zum Eingang der Höhle in der Hoffnung Staubträne kam zurück. Doch selbst nach einiger Zeit geschah dies nicht, besorgt zuckten meine Ohren und doch zwang ich mich dazu zu bleiben wo ich war. Hinaus zu gehen wäre ein zu hohes Risiko für mich und ich machte mir auch Sorgen dass Staubträne krank wurde. Klar, sie hatte Fell aber trotzdem war es nicht gut so lange draußen zu sein. Ich nahm mir also vor noch zu warten.

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Katniss
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 15 Nov - 22:09

Staubträne

Leicht fröstelnd erhob ich mich unter dem Busch und schüttelte mich erst mal kräftig das Wasser aus meinem Fell. Lange hatte ich hier gelegen und über alles nachgedacht, ob dies alles richtig war. Vielleicht hatte ich einen Fehler gemacht, aber auf der anderen Seite hatte ich etwas gefunden, was ich vorher nicht hatte. Und zwar Jemanden, nämlich Helios und der mich auch noch liebt. Langsam machte ich nun auf zum Bau zu gehen, ich wollte mich bei Helios entschuldigen, aber dann fragte ich mich, für was eigentlich.Ich wollte doch nur meinen Gefährten beschützen. Leicht schüttelte ich den Kopf, vielleicht sah Helios dies anders, als ich. Kurz vor dem Bau musste ich noch mal mein Fell vom Wasser ausschütteln und betrat dann den Bau. Helios lag in unserem Nest und muss wohl auf mich gewartet haben. Ohne ein Wort erst mal zu sagen ging ich zum Nest, setzte mich vor Helios und schaute den Kater an." Bitte entschuldige, Helios", miaute ich kleinlaut " aber du musst mich auch verstehen, ich wollte dich doch nur beschützen." Eigentlich wollte ich noch mehr sagen, ließ es aber lieber sein und wartete darauf, dass meine Gefährte meine Entschuldigung an nahm und mich dann erst fragte, warum ich dies getan habe! Oder warum ich nicht geblieben sei? Oder wer weiß was!

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 16 Nov - 12:11




Falke
Falke musterte seinen Sohn aufmerksam, voll von gemischten Gefühlen aber überwiegend einer zerbrechlichen Hoffnung, dass wenigstens er ihm ein weiteres Mal Vertrauen schenken und dem Goldbraunen so eine Chance geben würde. Der junge schwarze Kater schien nachdenklich, aber weniger unentschlossen als einfach nur noch abwägend. Im Herzen schien Schatten seine Entscheidung schon getroffen zu haben...Falke schluckte schwer, als er daran denken musste, dass sein Sohn allen Grund hätte, ihn auch zu verlassen. Und dass Falke es ihm auch nicht übel nehmen könnte. Er würde nur weiterziehen, seinem Leben einen neuen Sinn suchen gehen.
Dass Frost sich erneut gegen Falke aussprach, bekam der Goldbraune gar nicht im Detail mit, viel zu fixiert war er auf den Nachtschwarzen ihm gegenüber. Erst, als jener nun Falkes Partei ergriff und ihn vor der Graugetigerten mit den gletscherblauen Augen verteidigte, kehrte Falkes Aufmerksamkeit wieder zurück zum Jetzt, und er hatte einiges an Mühe, aus den Worten seines Sohnes die Anschuldigungen Frosts herauszufinden. Vor allem ging es darum, dass er herzlos sei... Falke wandte seinen goldenen Blick auf Frost, auf ihre kalt funkelnden Augen, in denen er immer noch seinen Verrat lesen konnte, konnte ihren Anblick aber nicht ertragen, aus Furcht davor, sie könnte zurückblicken. Er wollte nicht, dass dieser Blick erneut ihm galt...
Als Schatten zu sprechen aufgehört hatte, wandte Falke sich wieder einzig und allein ihm zu und betrachtete ihn stumm, weil er derjenige war, über den gerichtet wurde. War es nicht sogar einfacher für Schatten, einfach zu gehen? Um ihm das heimzuzahlen, was Glanz zuvor angeprangert hatte? Ihm erst Hoffnung zu machen, und diese dann wieder zu enttäuschen? Dann war Schatten, wie Frost es gesagt hatte, Falke zu ähnlich, oder? Nur, dass Falke niemals absichtlich Hoffnungen enttäuschte - es passierte einfach früher oder später. Stolz war er darauf jedenfalls nicht, deshalb musste er auch weglaufen, bevor man ihn besser kennen lernen konnte.
Ein Schatten huschte über das Gesicht seines Sohnes, dann aber begann der schlanke Nachtschwarze zu sprechen. Er nahm Falke nicht die Schuld, aber er gab ihm eine zerbrechliche zweite Chance, die dem Goldbraunen fast den Atem raubte. Einen Augenblick lang musste er sich erst wieder fassen, die Krallen fest in den schlammigen Boden gedrückt, und sah Schatten nur verwundert und unendlich dankbar an. Denn mehr noch als eine zweite Chance war Schatten so weit auf ihn zugekommen, ihn nicht auf ewig binden zu wollen. Welches größere Geschenk konnte man Falke machen? Gerade aufgrund dessen versprach sich Falke selbst, niemals mit diesem Angebot brechen zu können. Er nickte stumm, noch immer wortlos, und ein zaghaftes Lächeln erschien in seinem Gesicht, bis er sich wieder an die Präsenz von Frost neben ihnen erinnerte. "Geh jetzt, bevor sie dich finden", miaute er ihr zu, und blickte sie an, geradezu danach verlangend, dass sie ihm diesen bitterbösen Blick schenken würde. Ein letztes Mal zumindest, bis sich ihre Wege trennen würden. Falke wollte diesen Blick als eine Erinnerung für sein Versprechen an Schatten im Herzen behalten. "Bitte."
#Falke
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Gold
fließt zäh
wie die Gewalt
hinter jeder zarten Berührung

Morten Klintø

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Bei mir ändert sich zurzeit Vieles im rl, und ich muss mich erst umstellen.
(Solltet ihr das Gefühl haben, ich poste nicht rechtzeitig, nervt mich gerne per pn!)


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 17 Nov - 4:01



➺ HELIOS


xxx
72 Monde
Streuner ♂
Post Nr.104

Stumm lag ich im Nest von Staubträne und mir, hoffte meine Gefährtin kam bald wieder da ich nicht wusste wo sie war. Draußen hatte ich sie nicht entdecken können, meine Nase war nicht trainiert gut dafür um sie durch diesen Regen wittern zu können und nun hatte ich keine Ahnung ob es ihr gut ging oder wohin sie gelaufen war. Was wenn sie zurück zum Schattenclan ist weil sie dachte ich wäre gegen sie? Besorgt legte ich die Ohren an, starrte zum Ausgang. Totenohr und der fremde andere Kater waren bereits eine Weile verschwunden aber noch immer fehlte von Staubträne jede Spur. Am liebsten wollte ich da raus gehen und sie suchen, aber was dann? Ich würde sie nicht finden können bei diesem Wetter und wohl totkrank werden. Leise seufzte ich und horchte auf als ich Schritte hörte. Erleichterung trat in meinen Blick als dann meine Gefährtin den Bau betrat, sie war komplett durchnässt und sah mich im ersten Moment nur stumm an. Sie setzte sich vor unser Nest und entschuldigte sich dann, jedoch hatte sie mich nur beschützen wollen was ich auch verstand. Aber wieso hatte sie mich denn nicht verstanden? Leise seufzte ich erneut, stand dann auf und schmiegte mich einfach an meine Gefährtin. Fürsorglich leckte ich ihr über die Wange "Das ist ja in Ordnung. Aber vollkommen hilflos bin ich auch nicht und Totenohr hatte ja wirklich nicht aggressiv gewirkt. Ich bin kein Mäusehirn und glaub mir, ich merke wenn jemand aggressiv ist oder böse ist. Ich habe genug Katzen in meinem Leben kennen gelernt" miaute ich und sah sie dann besorgt an "Du bist ganz nass, warst du etwa die ganze Zeit da draußen im Regen? Du hast zwar Fell aber du kannst trotzdem krank werden!" pure Fürsorge sprach aus meiner Stimme und drückte sie dann sanft ins Nest, kuschelte mich dicht an sie. Ich legte den Schweif um sie und schob das Moos um sie dicht zusammen "So, jetzt musst du dich aber aufwärmen. Das nächste mal wen so etwas ist bleib bei mir! Und hier war so ein Kater, der hat sich von dir verabschieden wollen. Ich kannte ihn nicht, aber er ist jedenfalls nun weg" miaute ich ihr noch zu und putzte ihr dann sanft das Fell am Rücken trocken während draußen ein heftiges Gewitter losbrach.

Angesprochen:Staubträne
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➺ FROST


xxx
45 Monde
Streunerin ♀
Post Nr.33

Glanz war verschwunden, anscheinend nicht in der Lager dazu ihrem Vater im Moment zu verzeihen oder bei ihm zu bleiben. Sie tat mir leid. Jedoch war Schatten geblieben welcher zwar vom Gemüt her ruhiger zu sein schien aber seinen Blick zu Beginn hatte ich gleich bemerkt. Kühl musterte ich die Szenerie und konnte auf die Worte von Falke hin nicht anders als mich ein zu mischen und einen idiotischen Vorschlag in den Raum zu werfen. Verärgert legte der schwarze Kater die Ohren an während der goldbraune mir nicht einmal wirklich Gehör zu schenken schien. Als ich Falke herzlos nannte flammte Wut in den Augen von Schatten auf und eindringlich musterte er mich als er am Ende meiner Worte zu sprechen begann. Kalt hielt ich seinem Blick stand, vollkommen unbeeindruckt und hörte zu, vielleicht hatte er ja was sinnvolles zu sagen. Die ersten Worte knurrte er und waren schon einmal mäusehirnig, Dinge die mich nichts angingen? Ha! was interessierte mich diese Familie, das war mir egal. Aber was soll´s, ich lauschte stumm weiter, bisher emotionslos und wie erwartet jagte eine Ausrede die nächste. Belanglose Erklärungen die das Verhalten von Falke entschuldigen sollten, haltlose Worte die besagten dass er angeblich ein zu großes Herz hatte "Oh ja, deswegen lässt er auch die sitzen die er angeblich mag" dachte ich stumm. Doch auch dafür sollte es eine Erklärung geben, langsam schlich sich ein Schmunzeln auf mein Gesicht und als Schatten zur Krönung sagte ich würde vor etwas weglaufen, wahrscheinlich vor etwas aus meiner Vergangenheit lachte ich auf "Ich? Weglaufen? Kleiner, das habe ich nie getan und werde ich nie tun. Ich sehe im weglaufen keine Option, was sollte es auch bringen? Ich löse meine Probleme, gehe sie an und haue nicht vor Verantwortung ab verstanden?" stellte ich klar und schüttelte mich. Mein Blick ruhte nach wie vor kühl auf Schatten "zu viel Herz? Angst vor Verantwortung? Nette Ausreden die du da suchst. Falke sah nicht gerade ängstlich aus als er mir sagte dass er vor hat ab zu hauen. Wie ich es mir gedacht habe suchst auch du wie er nur Ausreden und Entschuldigungen für Dinge für die es keine geben sollte" miaute ich ruhig ohne große Emotionen Preis zu geben und sah die beiden Kater abwechselnd noch immer kalt an.
Entschlossen meinte Schatten nun dass er seinem Vater eine zweite Chance geben würde und als dieser dann auch wirklich vorschlug dass sich beide der Streunerbande anschlossen legte ich die Ohren an. Mein Blick glitt zu Falke und ich konnte ihm ansehen wie glücklich er darüber war, wie erleichtert und wie nahe ihm diese Sache ging. So viel Emotionen die nur ein Vater in so einer Situation verspüren konnte, leise knurrte ich, wandte mich ab von den beiden Katern und spürte schmerzhafte Stiche in meinem Herzen "Wieso hat er das verdient?! Er hat seine Jungen im Stich gelassen, nun stehen sie hier, der eine verzeiht ihm die andere lässt die Option sogar offen. Und was ist mit mir? Ich habe alles gegeben und Finke starb trotzdem! Wieso verliere ich alles? Wieso ich? Ich habe immer alles getan was ich konnte, alles gegeben, die die ich liebte beschützt so gut ich konnte und habe nie aufgegeben. Ich habe schwere Entscheidungen treffen müssen und war meinem Herzen gefolgt. Und Falke? Er handelt so... unfair! Und dann hat er sowas verdient? Wieso...?" Tränen stiegen mir kurz in die Augen, Trauer und Wut mischten sich doch ich blinzelte sie entschlossen weg. Anscheinend hatte ich einfach gar nichts verdient. Einsam und allein sein, das war wohl das einzige. Aber wollte ich das? Plötzlich vernahm ich die Stimme von Falke der mir zu miaute ich sollte gehen bevor sie mich fanden. Schließlich fügte er sogar ein Bitte hinzu, ich sah ihn nicht an, starrte nach vorn auf einen leeren, unbestimmten Punkt in der Ferne. Kurz dachte ich nach ehe ich leise knurrte und dann schnaubte "Ich bleibe!" miaute ich schließlich, drehte mich um und betrachtete Falke kühl und abweisend "Ich will sehen wie lange ihr einen auf fröhliche Familie tun könnt. Alter Schmerz vergeht nicht, zerbrochenes Vertrauen heilt nicht. Schatten wird sehen dass ich Recht hatte, du ihn wieder im Stich lässt und dann will ich sein Gesicht sehen. Schlau daher reden könnt ihr beiden gut doch Ahnung... habt ihr beide kein bisschen!" mit diesen Worten wandte ich mich ab und kehrte für´s erste in den Unterschlug zurück. Mein Blick fiel auf die Beute, der Wettkampf kam mir in den Sinn, der Spaß den ich mit Falke gehabt, die Wortgefechte die doch immer auf einer Art freundschaftlicher Basis gewesen waren, die dummen Wünsche und erneut wurde meine Brust eng. Alles war vorbei. Ein Grund war genannt wieso ich blieb doch wieso ich es wirklich tat zerstörte in mir etwas. Hatte ich solche Angst davor allein zu sein? Nur weil ich es nie wirklich war? Gedankenverloren schüttelte ich mich, schob die Beute in die andere Ecke des Bau´s und legte mich hin. Ich wollte ausruhen, mehr innerlich als körperlich und sah ruhig und kühl an die Wand des Bau´s "Und nun? Meine Worten waren zum Teil wahr, ich wollte sehen was geschah, wollte wissen ob Falke wirklich bei Schatten blieb. Doch was dann? Wie ging es weiter für mich? Einsam als Streunerin? Eine Vorstellung die mir nicht zusagte, so brauchte ich zumindest die Gesellschaft einer Katze in meiner Nähe um mich wohl zu fühlen. Aber wer sollte das sein? Besser wäre wohl niemand da man mich eh immer nur im Stich ließ..." ich atmete tief ein, wieder aus und schwieg fürs erste.

Angesprochen:Falke & Schatten
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 17 Nov - 16:25

Staubträne


Helios nahm zwar meine Entschuldigung an und kam dann auch zu mir, wobei er mir dann über die Wange leckte. Diese Geste ließ bei mir einen schnurren hören. Er miaute auch zu mir, dass er nicht ganz hilflos sei und schon wusste was er tat." Dies mag schon sein, Helios", miaute ich " aber ich kenne diesen Kater Totenohr, noch von einer Zeit, als ich beim Clan lebte. Und ich kann dir sagen, so harmlos wie er tat ist dieser Kater nicht. Und Totenohr versteht wie man kämpft und wie man sich einem Feind nähert, genauso wie ich. Auch wenn er in diesen Bau gestolpert kam und so tat, als wenn er nicht bis drei zählen kann, wusste er genau was er tat. Bitte sei das nächste Mal vorsichtiger und vor allem wird dieser Kater bestimmt überall herum erzählen, dass hier ein Nacktkater wohnt, der zu jeder Katze freundlich ist." Ich wollte wirklich nur meinen Gefährten beschützen und ich hatte Angst, dass noch mehr Katzen aus den Clans kommen würden unter anderem auch aus dem Schatten Clan und davor wollte ich Helios nur beschützen. " Außerdem bist du kein Mäusehirn", miaute ich noch " sondern mein Gefährte." Nun fragte mich Helios, ob ich die ganze Zeit draußen gewesen wäre und das ich mir vielleicht noch etwas wegholen könnte. Verdutzt schaute ich Helios an." Ja ich war die ganze Zeit draußen und habe nachgedacht", schnurrte ich " ich weiß, dass ich etwas falsch gemacht hatte, aber ich bin nun mal so und diese Eigenschaft kann ich so schnell nicht ablegen. Bitte hab etwas Geduld mit mir. Und krank werde ich so schnell nicht, ich stand schon öfters im Regen, ob nun als neuer Krieger oder wenn ich das Lager bewacht habe oder jagen. Bei uns gab es so etwas nicht, wenn es regnet sich irgendwo zu verstecken, wenn es regnet." Helios drückte mich jetzt in unser Nest runter und kuschelte sich an mich, dabei schob er das Nest etwas an mich und legte fürsorglich seinen Schweif um mich, so damit ich mich aufwärmen konnte. Obwohl mir nicht kalt war, nahm ich diese Geste gerne an. Dann erzählte er mir noch, dass ein fremder Kater hier war und sich von mir abschieden wollte. Ich stellte meine Ohren auf und schaute Helios an." Dies war Fuchur", erwiderte ich " ich habe diesen Kater draußen kennengelernt, als er über seine Pfoten gestolpert ist und in einem Busch gefallen war. Ich musste so lachen und Fuchur war es peinlich. Das er mich angemotzte, dies ließ ich mir natürlich nicht gefallen, aber keine Angst, wir haben nicht gekämpft mit Krallen sondern mit Worten und danach haben wir uns unterhalten. Dies war alles.Ach so Fuchur war mal ein Streuner und ist nun ein Hauskätzchen." Ich hatte Helios alles von Fuchur erzählt, damit er mich verstand, was ich meinte. Ich wollte ihn damit zeigen, dass man auch durch Vorsicht neue Freunde finden kann. ich konnte nur hoffen, Helios hatte mich verstanden.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 18 Nov - 12:56




Clockwork

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<-- Der See

Bernsteinglanz folgte mir sofort und so liefen wir gemeinsam bis zum Wald. Dort angekommen wurde es trockener, je weiter wir unter die Bäume traten. Ich beobachtete, wie sie sich setzte und interessiert die gegen musterte, ehe sie ihren Pelz zu trocknen begann. Ich tat es ihr gleich und versuchte die Nässe loszuwerden und so waren wir beide einen ganzen Moment lang beschäftigt, bis sie die Stimme wieder erhob. Sie erklärte, sie hätte mir eine Erklärung versprochen, worauf ich nickte. Dann erst antwortete ich: "Genau... Leider weiß ich wirklich überhaupt nichts über die Clans. Also bis auf das, was unter ein paar Streunern getuschelt wird."


Text
...
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"Das Leben ist wie eine Uhr, alles vergeht. Aber das Uhrwerk, ist das Herz und das sollte die Zeit überdauern."

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 19 Nov - 16:15



➺ HELIOS


xxx
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Streuner ♂
Post Nr.105

Leicht zuckte ich bei den Worten meiner Gefährtin mit den Ohren "Ich weiß auch so einiges, tue es aber trotzdem nicht bei jedem. Aus welchem Grund hätte Totenohr mich angreifen sollen? Unseren Bau braucht er nicht und sonst habe ich auch nichts. Vertrau mir Staubträne, ich weiß was ich tue und zu wem ich freundlich bin" miaute ich und lächelte als sie meinte dass ich kein Mäusehirn sondern ihr Gefährte sei. Und als ich offen meine Sorge äußerte schnurrte meine Gefährtin ehe sie sprach und ja, sie hatte Recht. Als Clankatze machte man oft einiges mehr mit was das Wetter betraf als Hauskatzen oder Streuner die sich in einem Unterschlupf zurück ziehen konnten wenn ihnen danach war. Also lächelte ich nur und drückte sie dann sanft ins Nest nur um mich dicht an sie zu kuscheln und auch das Moos etwas zusammen zu ziehen damit sie es warm hatte. Dies nahm sie an und während wir so da lagen erzählte ich von dem Kater der sich von ihr verabschiedet hatte. So erfuhr ich dass dieser Kater Fuchur hieß und Staubträne erzählte mir woher er ihn kannte und wie sie sich sozusagen angefreundet hatten. Leicht schmunzelte ich "schön dass du jemanden kennen gelernt hast mit dem du dich anscheinend am Ende verstanden hast" miaute ich ehrlich und verspürte keinerlei Eifersucht. Dafür war ich der absolut falsche Kater.

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