Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der kleine Wald

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Luzifer
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BeitragThema: Der kleine Wald   Sa 4 März - 0:11

das Eingangsposting lautete :

Der Wald ist klein, doch er reicht für die Streuner und Einzelläufer, um sich zu ernähren. Nur selten kommen Zweibeiner hierher und somit sind die Katzen geschützt und für sich.
Allerdings leben hier auch einige Dachse und Füchse, sodass man trotzdem achtsam sein muss.

Wichtig: Im alten kleinen Wald kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten kleinen Wald und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Alter kleiner Wald:




*klick*

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Das fleißige Luz ist diese Woche kaum da. Die Beiträge erfolgen daher unregelmäßig.
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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 8 Mai - 15:42



Rory

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Als Loki leise knurrte, musste ich gleich noch etwas mehr grinsen. Es machte Spaß den Kater zu ärgern. Wirklich. "Natürlich bin ich überrascht.", schnurrte ich. Meine Stimmlage war sehr frech, wie eigentlich immer, wenn ich irgendeine Katze ärgerte. Keine Ahnung warum, doch bei dem Kater vor mir hat es mir bisher immer am meisten Freude bereitet.
Bei seinen nächsten Worten erlosch das Grinsen in meinem Gesicht. Ob es mich nervös macht? Und wie... Aber denkt der denn ernsthaft, dass ich das einfach so zugeben würde? Eher nicht...
"Mich macht nichts nervös!", sagte ich und reckte meinen Kopf. "Und nein, das macht mir nichts aus.", log ich, was ich jedoch so schlecht tat, dass es jede Katze eigentlich sofort hören würde. Ich war noch nie gut darin zu lügen.
Als ich wieder nach vorne ging, fiel mir wieder auf, dass wir ja eigentlich ca zwei bis drei Fuchslängen vom Boden entfernt waren. Sofort wurde mir flau im Magen. Unsicher sah ich zu Loki.
"Geh du doch vor.", sagte ich mit leicht zitternder Stimme.

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Loki
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 9 Mai - 15:14



Ich gab dir mein Herz, ohne das du es wolltest. Nun gebe ich dir mein Leben, da ich dir vertraue, es zu behandeln wie deins...













Loki




Ihre geschnurrte Antwort machte das flattern meines Herzens nicht wirklich besser. Ach was solls! Ich schüttelte energisch den Kopf. "Du wärst überrascht, was ich alles kann", miaute ich mit einem verschmitzten Grinsen. Und irgendwie wollte ich es ihr auch zeigen. Dann aber wich ihr Lächeln einer trotzigen Miene und sie meinte, nicht nervös zu sein. Sie sah sie einfach an. Musterte sie eingehend. Jeden schönen schwarzen Zentimeter ihrer Körpers. Dann blieb mein Blick bei ihren goldenen Augen hängen. "Ach echt?", fragte ich leise ohne spöttisch zu klingen. "Ich weiß genau, dass es so ist und ich glaube du weißt das auch! Du willst es nur nicht wahrhaben oder?" Ich setzte mich und ignoriert dass sue much aufgefordert vorzugehen. Meine blauen Augen fixierten sie und erneut unterzog ich sie einer Musterung, ohne auch nur eine Miene zu verziehen.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 11 Mai - 12:19



Rory

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"Du überraschst mich sowieso immer wieder.", schnurrte ich weiter. Meine bernsteinfarbenen Augen funkelten ihn freundlich an. Doch als wir dann nach vorne gingen, verflog meine Freude sofort wieder, da mir wieder einfiel, dass wir ja ca. zwei bis drei Fuchslängen vom Boden entfernt waren.
Mir wurde flau im Magen und ich sagte zu Loki, dass er vorgehen sollte. Ich wollte mir meine Angst nicht anmerken lassen, was jedoch nicht gerade leicht war.
Bei seinen nächsten Worten knurrte ich leise. "Ach, ist das etwa so?!", fauchte ich leise. "Nein, ich habe keine Angst und das kann ich dir auch beweisen!"
Mit erhobenem Haupt setzte ich an, um den Baum wieder herunter zu klettern. Mein Herz pochte wie wild und bei der schrecklichen Höhe wurde mir sofort schwindelig. Ich schluckte. Einfach nicht nach unten sehen... Du zeigst diesem dummen Fellknäuel, wie wenig Angst du hast!
Ich warf Loki noch einen trotzigen Blick zu, dann fing ich an wieder herunter zu klettern. Mein Fell stellte sich leicht auf, jedoch versuchte ich es wieder zu glätten. Der hübsche Kater sollte nichts bemerken. Ich machte auf einen stabil aussehenden Ast halt und blickte kurz zu Loki hoch, dann wollte ich weiter klettern. Die Angst verschwand nicht. Doch auf einmal verlor ich vom Ast aus den Halt und schwankte gefährlich. Ich schrie auf, schaffte es jedoch nach einer Weile den Halt wieder zu finden. Mein schwarzes Fell war nun ganz gesträubt. Schnell kletterte ich den Rest nach unten und wartete dort auf Loki. Mein ganzer Körper zitterte, ich konnte ihn jedoch nicht beruhigen.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 11 Mai - 12:27



Ich gab dir mein Herz, ohne das du es wolltest. Nun gebe ich dir mein Leben, da ich dir vertraue, es zu behandeln wie deins...













Loki




Sie fauchte mich an und begann zu klettern. Sie schrie leise auf als sie wankte und kam dann unten an. Ich folgte ihr langsam und grub die Krallen in das Holz. Mein Schweif peitschte hin und her, als ich versuchte nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann landete ich neben ihr. Rory zitterte. Ich trat zu ihr und leckte ihr kurz das Ohr. "Reina. Ich meinte nicht das klettern. Darum ging es nicht." Ich drückte mich kurz an sie. "Ich meinte, es macht dich nervös. Es wird dir helfen es zuzugeben." Ich schüttelte unwillig den Kopf. "Ach, ich bin keineswegs derjenige, der das sagen sollt. Ich gestehe mir ja selbst so einiges nicht ein!" Ich sah wieder zu Rory. "Willst du darüber reden oder jagen?"


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 13 Mai - 15:55



Rory

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Nachdem ich endlich unten angekommen war, zitterte ich. Als Loki schließlich auch da war, trat er zu mir und leckte mit kurz übers Ohr. Mein Kopf wanderte zu dem Kater und ich brachte ein kleines Lächeln zustande. "Ach, darum ging es nicht?", fragte ich mit einem ruhigen Blick. "Und nein, es macht mich nicht nervös!" Eigentlich machte es mich ja wirklich nervös, doch ich war zu stolz um so etwas jemals zuzugeben. Das könnte irgendwann einmal ein echtes Problem werden.
Ich seufzte leise und sah dann in die eisblauen Augen meines Gegenübers. "Wir gehen jagen!", fuhr ich ihn leicht an und schritt dann erhobenem Hauptes davon, in der Hoffnung, dass Loki mir folgen würde.

--->Der Kiefernwald

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// @Loki ich hoffe, dass es okay ist, dass ich sie zum jagen zum Kiefernwald geschickt habe. :)//

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 13 Mai - 16:53


Loki

KATER  ﹰX  STREUNER  X  POST 47
Rory versuchte ein Lächeln. Mein warmer Blick lag auf ihr. Ich spürte ihren Körper an meinem. Mein Herz pochte immer weniger gleichmäßig angesichts ihrer Nähe. Ich schluckte. Mein Blick blieb auf ihrem hübschen Gesicht liegen. Noch erhellte der Mond die Szenerie und legte seinen stillen Schleier über den Wald. Auch Rorys schwarzes Fell glänzte wunderbar im fahlen Licht. Ich blickte auf zu der Sichel. Hell hing sie am klaren Nachthimmel.
Rorys Stimme durchdrang die Stille. Ich erwiederte ihren Blick. "Na gut. Ich glaube es zwar nicht aber ich will nicht streiten." Ich wollte wirklich nicht streiten. Ich wollte verdammt nich Mal dass es Rory gut ging! Dann entschied sie sich knapp und lief los. Ich blieb noch kurz stehen und beobachtete still wie sue sich entfernte. Ein Abgrund, welcher immer breiter und immer tiefer wurde. Ich seufzte. Dann erhob ich mich und lief der Schönheit hinterher. Jedoch hielt ich den Abstand ein und lief seitlich, verdeckt vom den Schatten mit ihr mit.
--->Der Kiefernwald



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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 10 Jun - 21:47


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<---------- der Zweibeinerweg

Nach einiger Zeit erreichte ich schließlich den kleinen Wald und blieb unter ein paar Bäumen stehen um mich erneut leicht zu strecken. Dabei bemerkte ich den angenehm kühlen Wind erneut der den warmen Tag perfekt ausglich und hoffte dass der Tag nicht all zu heiß werden würde selbst wenn die Sonne ihren höchsten Punkt erreichte. Leicht sah ich nach oben und musterte die Wolken welche vereinzelt am Himmel tanzten, zwar war ich kein Freund von Regen aber gerade in dem Augenblick käme ein leichter Schauer vielleicht nicht einmal so schlecht an. Während ich mich so bewegte bemerkte ich das Blut in meinem Fell welches langsam begann zu trocknen und das Fell leicht verklebte. Daher setzte ich mich wieder in Bewegung, nahm einen großen Baum ins Visier und kletterte diesen in gekonnten Sprüngen hinauf. Die Krallen rissen dabei kleine Rindenstücke raus, so war ich schließlich nicht der kleinste oder gar leichteste Kater. In einer breiten Astgabel angekommen hielt ich an, setzte mich und begann dann mich in gemütlichen und gelassenem Tempo zu putzen. Der Blutgeschmack machte mir im Maul selber rein gar nichts aus, mehr mochte ich ihn, genoss ihn fast und sträubte mich daher nicht dagegen mir das Blut aus dem Fell zu lecken. Besonders Brust und Schnauze hatte es wie immer am meisten getroffen, vereinzelte Spritzer fanden sich im Gesicht und anderen Teilen meines Körper´s wieder. Das Bein der Kätzin hatte mehrmals geknackt, mit Glück würde sie das Bein nie wieder bewegen können, vielleicht würde sie auch ein dauerhafter Krüppel bleiben. Und dieser Kater hatte nicht einmal versucht mich anzugreifen, gut, wäre auch sehr dämlich von ihm gewesen sich das zu wagen. Amüsiert schmunzelte ich erneut bei dem Gedanken an die beiden und auch die kleinere Kätzin vom Vortag kam mir wieder in den Sinn. Wie sie sich wohl machte? Und das graue Mäusehirn dessen Kehle ich leider nur halb erwischt hatte? Oder der braune da der sich gar nichts getraut hatte? Ein belustigtes Schnurrenn entfuhr mir bei dem Gedanken so wundervoll Schäden an zu richten und für Unruhe in den ach so gut organisierten Clan´s zu sorgen. Vielleicht würde ich mir morgen ja nochmal jemanden vornehmen. Und während sich meine Gedanken so mit dem Thema beschäftigten putzte ich mir weiterhin das Blut aus dem schwarz weißen Fell heraus.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 19 Jun - 10:38

Löwenstolz

<--- kommt von den Wohnhäusern

beginnt sich umzusehen und zu jagen

Löwenstolz hatte sich eilig davon bewegt. Er hoffte, dass der kleine Wald heute ruhig war. Er wollte weiße Lilie unbedingt an einen ruhigen ort führen an dem im besten Falle keine verlausten Streuner unterwegs waren, die sie noch anpöbelten. Der muskulöse Hauskater wollte seiner neugewonnenen Bekanntschaft, aus der er sich schon seit ihrem ersten Kontakt mehr erhoffte, einen unvergesslichen Tag außerhalb ihres sicheren Nestes versichern.
Sein Körper verlangte nun aber zunächst nach Nahrung. Mit seinem Blick, der einem grünenden Kronendach glich, und seiner Nase, die groß und kräftig wie sie war den Wind nach Gerüchen prüfte, untersuchte er die Umgebung auf Beute, Freunde und etwagige Feinde. Bislang hatte sich noch keiner der Streuner ernsthaft mit ihm verfeindet. Auseinandersetzungen hatten sie auf normale Weise gelöst. Normal auf Katzenart. Rangeleien, Fauchen, Zischen, von den Kämpfen hatte dann bislang jeder abgesehen. Mit seinem Freund Alastor war das etwas anderes. Mit dem konnte er trainieren und      sich auspowern. Löwenstolz nahm sich vor seinen Freund noch heute aufzuspüren und mit jenem nachts durch die Gassen zu ziehen.
Löwenstolz roch andere Katzen, aber solange man die meisten ignorierte, so taten diese es ihm gleich.
Er wusste, dass er nach Zweibeiner, aber auch je nach Tagesbeschäftigung Stadt und ihren Abgasen roch. Nach seinem Aufenthalt hier, würde sein Pelz nach Wald duften und sein Atem nach Blut und rohem Fleisch.
Seine großen sandfarbenen Tatzen schritten über den Boden. Der große Kater konnte sich sehr leise bewegen, jedoch musste er wirklich aufpassen auf keinen Zweig zu treten, da dieser dann gnadenlos unter seinem Gewicht knackend brechen würde. Tief drang er in den Wald ein. Seine Instinkte sagten ihm, dass ein paar Fuchslängen in Luftlinie ein männliches Exemplar Katze (Tyraxes) sitzen musste. Löwenstolz mied jenen, da er keine Lust auf einen Zusammenprall hatte. Er lief etwas abseits von dem Kater, schlich sich durch das Gehölz Er witterte ein Eichhörnchen, sogar in seiner Nähe, aber er war kein guter Kletterer und leider brachten diese Tierchen jene Eigenschaft auf dem Höchslevel mit.
Aber der Wald war erfüllt von kleinen Tieren und Nagern. Die sich nur manchmal versteckten, aber noch war die Tageszeit gut zum Jagen.  Die Nachtaktiven waren idealerweise vollgefuttert und zogen sich beim Licht der ersten Strahlen wieder in ihre Unterschlüpfe zurück.
Geruch von Maus stieg ihm in die Nase. Und bald sah er sie. Sie war klein, hatte eine spitzzulaufende Nase, demnach eine Art von Spitzmaus. Mit lauernden Augen und angehaltenem Atem wartete er. Schlich manchmal, stand dann wieder geduldig. Dann griff er zu und erlegte die Maus. Er war kein sehr guter Jäger, da sein Fell recht auffällig und sein Körper so schwer war. Doch er wäre kein ehemaliger Krieger, wenn er sich nicht Beute für sich alleine beschaffen könnte. Für einen ganzen Clan zu jagen, war da schon ein gravierender Unterschied.
Er nahm das Beutetier auf, lief noch ein Stück, witterte dann erneut nach möglichen Störenfrieden und begann dann seine Beute zu fressen. Sie war klein und Löwenstolz hatte das Bedürfnis noch mehr zu verspeisen, aber vielleicht hätte Phill mittags seinen Napf endlich mit heißem Fleisch gefüllt. Wenn er nachhause käme, dann wäre hoffentlich das warme Fleisch schon abgekühlt und er konnte es ohne verbrannte Zunge genießen.

Erwähnt: Weiße Lilie, Tyraxes und Alastor
Angesprochen: //
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 20 Jun - 15:18


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Gemütlich und vor allen Dingen entspannt kümmerte ich mich um die Wäsche meines schwarz weißen Fell´s. Noch immer klebte das Blut dieser schwächlichen Clankatzen darin und auch wenn mich dies nicht unbedingt störte wollte ich doch dass mein Fell rein war. Als ich damals Balerion getötet hatte lief ich mehrere Tage mit seinem Blut in meinem Pelz rum, damals für mich ein großes, wichtiges Symbol meines Sieges gegen meinen Vater den man auch den schwarzen Tod genannt hatte. Doch ich hatte ihn niedergestreckt. Und als ich das Gefühl hatte dieses sogenannte Symbol lange genug getragen zu haben hatte ich mir das Blut aus dem Fell gewaschen, ein endgültiger Abschied von dem was sich mal meine Familie nannte. Wobei die einzige die ich je wirklich als Familie angesehen hatte meine Schwester Viserion gewesen war und im Nachhinein natürlich Tessarion und Terrax die meine eigene gegründete Familie gewesen war. Ein hasserfülltes Glitzern trat in meine Augen als ich daran dachte was Balerion mir alles genommen hatte, war mir meine elendige sogenannte Abschaufamilie alles genommen hatte. Aber egal, ein Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit bei dem Gedanken was ich dafür ihnen alles als Rache genommen hatte. Einer nach dem anderen wurde getötet, gequält, gefoltert und alles was dazu gehörte ihnen den schrecklichsten Tot zu bescheren den sie verdient hatten. Meinen Idiotischen Bruder hatte ich da getroffen wo es ihm am meisten weh tat, bei seinem Stolz! Erniedrigt hatte ich ihn ehe er endlich starb. Leicht bohrte ich die Krallen in die Rinde der Äste unter mir und streckte mich dann. Genug der wundervollen Gedanken von Rache und tot, zwei der fünf Clan´s hatten eine erste Lektion erteilt bekommen und vielleicht folgten die anderen noch. Oder der Wolkenclan bekam eine zweite, verdient hätte er es. Doch mit einem mal endeten meine Gedanken, der Geruch eines fremden Kater´s tauchte auf und ich sah mich suchend um. Wollte jemand Streit? Dem war aber anscheinend nicht so, ich entdeckte einen goldenen Kater der jedoch nicht auf mich achtete, mich nicht provozierte oder sonstiges. Er jagte bloß und verschwand wieder aus meinem Blickfeld. Leicht zuckte der Schweif hin und her ehe ich diesen wieder still vom Ast herabhängen ließ und den Blick wachsam durch die Gegend schweifen ließ. Mein Fell war sauber, die Augen wachsam und die Ohren aufmerksam gespitzt. Vielleicht kam ja noch jemand interessantes vorbei.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 21 Jul - 21:15

Metis
Post 1

Vorsichtig tapste das Junge aus einer Baumhöhle. Sie roch noch intensiv nach seiner Mutter und sogar Tarvos Duft hielt sich hartnäckig in ihr. Vielleicht bildete sich Metis ihn auch nur ein. Denn, obwohl er sich von der sicheren Höhle entfernte, umgaben ihm diese unfehlbaren Gerüche. Dass sie sich in seinem Fell festgesetzt hatten, wusste Metis nicht. Bei den intensiven Kontakt, den die kleine Familie erst vor wenigen Tagen ausübte, würde es noch eine Weile Dauern, bis er den Duft der Vergangenheit endgültig los war.
Metis rief nicht mehr nach seiner Mutter. Er hatte zu Beginn des Tages unaufhörlich nach seiner Mutter gerufen. Er wusste schnell, dass sie sein Klagen nicht erwidern würde, aber wollte es nicht einsehen. Verunsichert hatte er sich in seine Geburtshöhle zurück gezogen. Dort wurde ihm auch allmählich klar, dass er von nun an auf sich allein gestellt war.
Der Hunger hatte ihn nach draußen getrieben. Mit seiner winzigen Nase versuchte er irgendetwas essbares zu erschnüffeln. Ein leichter Geruch vom toten Tier drang zu ihm. Metis leckte sich die Lippen und trottete in die Richtung. So bewegte sich ein helle, flauschige Kugel weiter voran in den Wald und kam vor einem toten Eichhörnchen zum Stehen.
Metis' Drang, Fleisch zu sich zu nehmen, stellte alle seine Sinne ab. So erkannte er zu einem nicht, dass das Eichhörnchen von einem Fuchs erlegt wurde und zum anderen, dass besagte Fuchs geradewegs auf ihn zusteuerte.
Ein heftiger Schlag traf das Junge von der Seite und schleuderte es von der Beute weg. Metis jaulte auf und war nicht fähig, aufzustehen. Zu sehr lähmte ihn der Schmerz und die Überraschung. Verschwommen nahm er wahr, wie die rote Gestalt auf ihn zu Schritt. Er wollte doch nur etwas Essen...

erwähnt: Tarvos, Kallisto (beide fiktiv)
angesprochen: -
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 21 Jul - 22:00


➺ TYRAXES
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Meine Gedanken befassten sich mit meiner Vergangenheit, viel war in dieser vorgefallen. Viel hatte ich verloren wie zum Beispiel meine Gefährtin und meinen Sohn. Doch ich hatte auch vieles gewonnen, meine Stärke, meinen Stolz und noch viel mehr. Rache. Zufrieden lächelte ich, zwar spürte auch ich in gewisser Weise immer den Schmerz den man mir zugefügt hatte. Doch in all den Monden hatte ich gelernt diesen zu ignorieren und verstummen zu lassen, Schwärze breitete sich seid je her in meinem Herzen aus und machte mich voller Stolz zu dem der ich war. Konzentriert ließ ich meinen Blick durch die Gegend schweifen, genoss die Aussieht von meinem erhöhten Platz aus und betrachtete all das was es zu sehen gab. Im Augenwinkel nahm ich eine Bewegung wahr und drehte den Kopf um genauer sehen zu können was oder wer da war. Ein Fuchs trieb im Dickicht sein Unwesen und erlegte trotz seines offensichtlich jungen Alter´s ein Eichhörnchen. Was ebenfalls für sein junges Alter und seine damit wohl verbundene Unerfahrenheit ebenfalls verriet war dass er mich absolut nicht wahr nahm. Dafür aber anscheinend etwas anderes. Mein Blick erhaschte einen kleinen, aus der Entfernung grau wirkenden Kater. Dieser wagte sich an das erlegte Eichhörnchen heran wobei ich mich darüber wunderte dass das Junge nicht floh. Bemerkte es denn nicht den Geruch des Fuchses? Als der kleine Kater näher trat kam erinnerte er mich doch tatsächlich an Terrax weswegen ich die Situation mit steigendem Interesse beobachtete. Wo war der Fuchs? Langsam setzte ich mich auf und als das Raubtier gerade als der junge Kater das Beutetier erreichte und das Junge angriff stand ich auf. Das Jaulen weckte Erinnerungen in mir und für einen Moment sah ich in dem Fuchs Balerion und in dem fremden Jungen Terrax. Ohne Zwischenhalt sprang ich den Baum hinab, landete mit meinen massigen Pranken am Boden und lief auf das Junge zu, mit einem Satz landete ich über diesem. Unter meinem Bauch fand der junge Kater somit Schutz, ich bleckte die Zähne und sah dem Fuchs ohne Furcht in das spitze Gesicht. Tief und grollend begann ich zu knurren "Hau ab du Aasfresser!" fauchte ich. Und als der junge Fuchs dennoch einen Schritt näher kam duckte ich mich tief, täuschte an nach rechts zu springen aber raste geduckt schließlich frontal auf den Fuchs zu. Zu langsam reagierte das offensichtlich unerfahrene Tier und bekam so meine Zähne an seiner Kehle zu spüren, eine tiefe aber leider nicht tödliche Wunde entstand ehe mich das rote Tier abwehrte. Sichtlich eingeschüchtert schien das Raubtier nun zu zögern also setzte ich erneut zum Angriff an, schlug ihm mit einer meiner Pranken feste auf die Schnauze und zielte auf sein Auge welches ich auch erwischte. Ein Jaulen erklang, hilflos wirkend schnappte das junge Tier nach mir ehe er die Flucht ergriff, ohne seine Beute. Ich schnaubte, atmete schließlich aus und tappte zu dem Eichhörnchen welches ich hochhob. Mit diesem trat ich zu dem jungen am Boden liegenden Kater und ließ das Beutetier fallen, kurz musterte ich den Kleinen der mich sehr an Terrax erinnerte. Er schien lange nicht gefressen zu haben, deswegen wohl diese hirnlose Aktion ohne jegliche Vorsicht oder man hatte es ihm nie beigebracht "Was machst du hier ganz allein? Ist gefährlich hier" miaute ich mit recht ruhigem Ton in der Stimme wobei diese aber wie immer kalt klang. Wärme schwang in meiner Stimme seid Ewigkeiten nicht mehr mit und dies würde sich am heutigen Tag auch nicht ändern, egal welche Erinnerungen in mir geweckt wurden.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 21 Jul - 23:09

Metis
Post 2

Metis begann instinktiv zu wimmern. Ein  hilfloses Geräusch, welches das Herz einer jeden Königen oder Katze mit Gefühlen brechen ließ. Dieses Verhalten sollte Jungen in einer Notsituation das Leben retten. Es soll den Bedroher hemmen, anzugreifen und im besten Falle erwachsene Katzen anlocken. Und, überraschender Weise, war Letzteres der Fall.
Metis zuckte zusammen, als plötzlich eine große, dunkle Gestalt sich schützend vor dem Fuchs aufbaute. Der Boden vibrierte, als sie über ihm landete. Sofort vernahm das Junge den Geruch von Blut, welches penetrant von der Gestalt ausgestrahlt wurde. Metis blinzelte mehrmals und das Bild um ihn herum wurde schärfer. Über ihn stand ein schwarzer Kater mit weißen Flecken. Er war mit so vielen Narben übersät, dass Metis sie nicht alle zählen konnte. Im nächsten Moment griff der Kater den Fuchs an. Mit großen Augen beobachtete das kleine Fellknäul das Geschehen. Frisches Blut umgab nun die Szene und unsicher rutschte Metis zurück. Er wollte etwas Abstand zwischen den Kämpfenden und sich bringen.
Wieder zuckte Metis zusammen, als der Fuchs vor Schmerz aufjaulte. Ungläubig sah er dem roten Tier nach. Er lebte noch. Er war am Leben. Aber es war verdammt knapp. Vor ihm landete das tote Eichhörnchen und immer noch überwältigt von der ganzen Situation sah er zu seinem Lebensretter auf. Er sah kalten Bernsteinen entgegen und hauchte ein: „Danke.“ Mehr brachte er im Moment nicht heraus.
Kurz darauf schalte seine Gehirn wieder um und Metis erinnerte sich, wiese er überhaupt hier war. 'Essen!'. Gierig riss er das Fleisch aus der Beute. Davon ließ er sich auch nicht von den Fragen des Katers ablenken. Er schluckte ein-für ihn-sehr großes Stück herunter und legte dann wieder seinen Kopf in den Nacken. „Ich, ich hatte Hunger.“, maunzte er und wandte den Blick ab. Er knetete nervös den Boden mit seinen Pfoten und sah auf diese hinab.
„Und, meine Mutter ist nicht mehr da.“, entschied er sich zu sagen. Es war nicht gelogen, aber auch nicht die vollständige Wahrheit. Diese konnte er einfach nicht aussprechen. Es schmerzte einfach zu sehr. Metis versuchte unter allen Umständen, die Fassung zu bewahren. Er sah wider in die bernsteinfarbenen Augen und wollte dadurch Stärke zeigen. Dass seine blauen Augen tiefe Trauer, gemischt mit Wut zeigten, war ihm nicht bewusst.

erwähnt: Kallisto (fiktiv) , Tyraxes @Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 22 Jul - 16:54


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Als dieses Bild von Balerion und Terrax vor meinem inneren Auge aufflackerte überlegte ich nicht mehr lange. Eigentlich war es ja absolut nicht meine Art irgendwem zur Hilfe zu kommen, überhaupt nicht! Aber dieses eine mal wurde ich von meinen Erinnerungen beeinflusst und ich sprintete auf die Szenerie die sich dort abspielte zu. Mit einem Satz landete ich über dem kleinen Kater und ging über in eine aggressive Haltung. Dem Fuchs an den Kopf werfend dass er sich verziehen sollte und bloß ein dummer Aasfresser war ließ mir Zeit kurz zu überlegen wie ich angriff. Doch lange musste ich da nicht nachdenken, ich wusste genau was ich tat und täuschte einen Angriff an ehe ich nach vorn preschte und dem Raubtier an die Kehle sprang. Eine tiefe Wunde fügte ich dem Fuchs zu, jedoch schüttelte mich dieser dann ab nur um dann zu zögern. Das junge Tier war verunsichert und ein paar Hiebe auf seinen Schädel, die Schnauze und die Augen reichte schließlich aus um ihn zu verjagen. Er ging ohne seine Beute, ich blieb unverletzt und nahm das Eichhörnchen welches ich dem jungen Kater schließlich vor die Pfoten legte. Mit für mich typisch kalten Augen sah ich auf das Junge hinab welches ein Danke hauchte und sich dann daran machte sichtlich gierig ein Stück Fleisch aus dem toten Tier zu reißen. Es war offensichtlich dass er lange nicht gefressen hatte weswegen ich schließlich mit ebenso kalter Stimme fragte was er hier ganz allein machte worauf die Feststellung folgte dass es hier gefährlich war. Keinerlei Emotionen regten sich in mir, auch wenn die Erinnerungen fest in meinen Gedanken verankert waren. Bald folgte die Antwort dass er Hunger hatte ehe er hinzufügte dass seine Mutter nicht mehr da sei. Leise schnaubte ich "tolle Mutter" dachte ich stumm und sah in Richtung Zweibeinerort "Du bist noch klein, setz dich vor das Haus eines Zweibeiner´s, dort findest du dann ein zu Hause" miaute ich und sah hinab auf den kleinen Kater. Trauer und Wut zeigten sich in deinen blauen Augen während aus meinen bernsteinfarbenen Augen Kälte sprach "Trauer dem nicht nach. Wen jemand einen im Stich lässt ist man sowieso immer besser ohne diese Katzen dran. Am besten ist man sowieso allein dran, merk dir das" riet ich dem jungen Kater und wartete ab welche Reaktion er zeigen würde. Die Trauer war erklärend, ob die Wut sich wohl ebenfalls auf seine Mutter bezog?

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 22 Jul - 21:15

Metis
Post 3

Metis kleine Ohren zuckten schreckhaft, als der Kater vor ihm schnaubte. Noch steckte der Schock des Fuchsangriffs in seinen Knochen und machte Metis nervöser, als sonst. Er wusste zwar, dass er sich außer Gefahr befand, jedoch kam dieses Wissen noch nicht in seinem Körper an.
Das Junge folgte dem Blick des Erwachsenen und legte den Kopf leicht schief. Zweibeiner? Was war das nochmal? Mutti hatte einmal davon erzählt. In seinem Köpfchen arbeitete es fleißig, bis es Metis wie die Schuppen von den Augen fiel. "Da Leben doch die Hauskätzchen. Die sind doch stink faul! So bin ich nicht!", empörte er sich und die Trauer in seinen Augen wich Entschlossenheit.
Aufmerksam lauschte er den Worten des Katers. Er strahlte für ihn viel Erfahrung aus und schien einiges überlebt zu haben, bei den vielen Narben, die seinen Körper zierten. Im Stich gelassen halte es in Metis Kopf wieder. Einfach so sich selbst überlassen. Wegen mir? Er schüttelte heftige den Kopf. Nein! Sie ist Schuld. Sie ist eine schlechte Mutter, wenn sie mich zurück lässt.
"Genau deswegen gehe ich nicht zu den Zweibeinern. Ich schaffe das auch alleine. Ich werde so ein toller Kämpfer, wie du und dann brauche ich nichts und niemanden., maunzte er entschlossen, den kühlen Augen entgegen. Sie zeigten keine Emotionen, was Metis jetzt richtig realisierte. Ein bisschen befremdlich empfand er es schon, aber ändern konnte er daran auch nichts.
Er drehte sich zögerlich zu dem Eichhörnchen, an dem noch etwas Fleisch hing. Geschickt schob er das tote Tier zu dem erwachsenen Kater. Als symbolische Danksagung, dass er sein Leben gerettet hat. Daraufhin setzte setzte sich Metis auf seinen Hintern, Blick auf den Kater gerichtet und die Beute zwischen den beiden Liegend. Nach eine längeren Pause, fragte Metis: "Wie heißt du eigentlich?-Ich bin Metis." Den letzten Satz fügte er hastig hinzu.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 23 Jul - 2:13


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Als der junge Kater auf meine Fragen antwortete und ich dadurch erfuhr dass seine Mutter ihn zurückgelassen hatte schnaubte ich leise. Die kleinen Ohren des Jungen zuckten schreckhaft und deutliche Nervosität zeigte sich in seiner Haltung. Emotionslos wie immer schlug ich ihm nun vor sich vor ein Haus der Zweibeiner zu setzen, doch mit empört klingender Stimme lehnte er dies strikt ab. Seine Argumente amüsierten mich und die Entschlossenheit welche die Trauer aus seinem Blick vertreib wirkte echt "Nun gut, deine Sache. Aber eins sei dir gesagt, allein überlebst du nicht mal einen Tag" miaute ich ohne Rücksicht darauf wie jung der Kater vor mir noch war. Wie unerfahren und auch hilflos. Doch was ging mich das an? Dennoch gab ich ihm nun den Rat nicht seiner Mutter nach zu trauern denn wenn sie ihn im Stich ließ war er ohne sie sowieso besser dran. Darauf ging der junge Kater auch gleich ein, meinte dass er deswegen nicht zu den Zweibeinern ging und er das alleine schaffen würde. Er würde ein so toller Kämpfer werden wie ich und dann bräuchte er nichts und niemandem mehr. Belustigt schnaubte ich "Ein so guter Kämpfer wie ich? Na dann viel Spaß. Ohne ordentliches Training kannst du dir das schonmal von der Backe schmieren Kleiner" sprach ich kühl und hielt derzeit nicht viel von der Bewunderung des Jungen. Wie für mich typisch sah ich ohne jegliche Emotion und kalt in die Augen des kleinen Kater´s die erneut von Entschlossenheit sprachen. Leicht zuckte mein Schweif hin und her "Scheint zu wissen was er will. Oder so ähnlich. Interessant, sonst sind Junge immer dumme, verängstigte und weinerliche Fellbälle die nach ihrer Mutter schreien" dachte ich still und sah dabei zu wie er die Reste des Eichhörnchen´s aufnahm und mir vor die Pfoten legte. Kurz sah ich auf dieses herab, sah dann wieder den jungen Kater an welcher sich nun vor mich setzte und zu mir hinauf sah ehe er nach meinem Namen fragte. Sofort verriet er daraufhin auch seinen woraufhin ich mich schließlich setzte "Tyraxes. Aber du solltest deinen Namen nicht einfach wem verraten der dir fremd ist, kann dich schnell das Leben kosten" riet ich und schob das Eichhörnchen mit einer meiner Pranken wieder näher an Metis heran "Friss du. Ich kann mir jederzeit etwas fangen wenn ich Hunger habe" kommentierte ich sein Angebot sozusagen, hob die Pfote dann an und leckte mir das wenige Blut von dieser. Dieses stammte von den Krallenhieben die der Fuchs abbekommen hatte und ich sah mich einmal aufmerksam um. Zwar stanken Füchse wie die Pest und sie konnten sich dadurch kaum unentdeckt anschleichen, dennoch war es mir persönlich sicherer auch ein Auge auf die Umgebung zu haben. Mit der Zunge fuhr ich mir dann kurz über die Narbe an der Brust und stand auf um mich kurz zu schütteln ehe ich mich wieder setzte. Was machte ich eigentlich hier mit diesem Jungen? Ich könnte ihn mit einem Pfotenhieb töten, aber tat es nicht. Vielleicht lag es daran dass ich die letzten Tage wirklich viel getan hatte und mir nicht der Sinn danach stand zu töten, vielleicht aber lag es auch an seiner Ähnlichkeit mit Terrax? Leicht zuckte ich mit dem rechten Ohr welches Risse aufwies und schloss den Gedanken ohne Antwort ab. War mir egal und meine Sache. Schadete ja nicht kurz hier zu sitzen und zusätzlich darüber nach zu denken
was ich mit diesem Tag noch anfangen würde.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 23 Jul - 18:26

Metis
Post 4

Er wusste selbst, dass die Chancen alleine hier im Wald zu überleben, sehr gering waren. Auch, wenn es ihm schwer fiel das einzusehen. Metis war eben noch kein ausgewachsener Kater, der aus mit Füchsen und Dachsen und sonstigen Räubern aufnehmen konnte. Nein, er war ein kleines Junges, welches von dem Prankenhieb eines noch jungen Fuchses einige Meter zurück geworfen wurde. Metis war zwar entschlossen, aber nicht dumm. Er war sich dieser Schwäche bewusst, hatte aber noch keinen Plan, wie es nun weiter gehen sollte.
Deswegen nickte Metis nachdenklich, als ihm die Wahrheit an den Kopf warf. Ich will aber überleben!, dachte er sich. So schnell gab er nicht auf.
Leicht beleidigt legte Metis seine Ohren an, als der Kater belustigt schnaubte. Glaubte er etwa nicht daran, dass der Kleine einmal ein großartiger Kämpfer werden würde? Woher wollte er das jetzt schon wissen? Metis müsste nur fleißig trainieren und dann wäre er mindestens genau so gut. Die Frage war nur, wie sollte er trainieren. Jagen und Klettern konnte man alleine üben, aber Kämpfen? Metis konnte ja schlecht andere Streuner oder Clankatzen dazu auffordern, ihn anzugreifen. Das wäre purer Selbstmord. Plötzlich machte es klick in seinem Kopf. Der Kater könnte ihn doch trainieren! Metis zweifelte daran, dass der große Schwarze die Idee genau so toll empfand. Seine emotionslosen Augen deuteten mehr darauf hin, dass es ihm ziemlich egal war, was mit dem Kleinen passierte und er vermutlich nicht gerne Lehrer spielte. Aus diesem Grund überlegte sich Metis, wie er seine Idee am besten formulieren könnte. So, dass der Kater nicht Nein sagen konnte.
Wenig später verriet der Kater seinen Namen. Tyraxes...Klingt gefährlich, aber vielleicht liegt es auch nur an seinem Aussehen. Im gleichem Atemzug riet er Metis, seinen Namen nicht leichtgläubig auszuplaudern. Anscheinend könnte das lebensgefährlich enden. Entschuldigend senkte Metis den Blick und maunzte: „Wird nicht wieder vorkommen. Danke, für den Hinweis, Tyraxes.“ Dieser Ratschlag bestätigte Metis nur noch mehr darin, Tyraxes als Lehrer zu benötigen. Er schien sich wirklich gut auszukennen mit dem Leben als Streuner. Gut, Metis kannte bis dato keinen anderen Streuner, aber Tyraxes strahlte für ihn viel Weisheit aus.
Metis bemerkte, wie ihm das Eichhörnchen zu geschoben wurde und nickte, als Tyraxes meinte, dass er davon esse solle. Im Moment war sein Hunger noch getilgt, aber in einer Stunde könnte er bestimmt wieder einen Bissen vertragen.
Stumm beobachtete Metis, wie sich der Kater vor ihm putzte. Dabei überlegte er weiterhin, wie er ihn am besten fragen sollte. Als sich Tyraxes wieder setzte, meldete sich der Kleine endlich zu Wort. „Du meintest, dass ich alleine nicht überleben würde. Da stimme ich dir zu. Noch bin ich zu klein und unerfahren, um hier zu überleben.“, er machte eine kurze Pause, um eine Gedanken zu sortieren. „Da ich aber lieber sterben würde, als ein Hauskätzchen zu sein, bleibt mir keine andere Wahl, als zu trainieren. Auch hier hast du gemeint, dass ich ein ordentliches Training brauche und wer könnte mich da besser trainieren als du? Schließlich bist du doch einer der widerstandsfähigsten und stärksten Streuner, oder?“ Metis übertrieb absichtlich bei den letzten beiden Äußerung. Ohne einen Vergleich konnte er gar nicht wissen, ob Tyraxes wirklich so talentiert war. Trotzdem war dieser Kater aber seine einzige Chance, zu überleben und indem er ihn auf ein so hohes Podes stellte, würde es für ihn schwierig werden, Metis Bitte auszuschlagen. Schließlich würde er mit einem 'Nein' implizieren, dass er nicht der bester auf seinem Gebiet war. Metis hoffte also ganz allein auf den Stolz in Tyraxes, denn so ein Kater, wie er es war, müsste wenigstens etwas davon haben. Während er sprach, hielt Metis die gesamte Zeit den Blickkontakt. Er wollte, dass Tyraxes merkte, wie ernst und überzeugt er von der Sache war. Gespannt und mit verlängerte Atem wartete er auf seine Antwort. Ging Metis Plan auf?


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 23 Jul - 23:46


➺ TYRAXES
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Still nahm der junge Kater vor mir meine Worte bezüglich seiner Überlebenschancen hier draußen an, legte aber beleidigt die Ohren an als ich auf seine Worte hin belustigt schnaubte. Wie sollte ich das in diesem Moment ernst nehmen können? Ein so guter Kämpfer wie ich? Niemand war so gut wie ich. Und ja, darin war ich sehr selbstsicher und auch überzeugt von mir selbst, zurecht. Arroganz würde ich das nicht nennen, ich wusste einfach wie stark ich war und daran war ja wohl kaum etwas verkehrt. Als mich das Junge nun nach meinem Namen fragte erfuhr ich auch seinen, Metis, also verriet ich ihm auch meinen Namen. Gab ihm dazu aber auch den Rat seinen Namen nicht jedem Fremden zu verraten, dies könnte ihn hier das Leben kosten. Wie oft schon hatte ich meine Opfer gefunden indem ich einfach nur ihren Namen wusste, oft genug. Metis senkte den Blick nun und meinte dass dies nicht wieder vorkommen würde ehe er sich bei mir für den Hinweis bedankte. Stumm nickte ich als Antwort und schob ihm auf sein stilles Angebot hin das Eichhörnchen wieder zurück mit den Worten dass er fressen sollte. Ich konnte mir im Gegensatz zu ihm immer etwas neues erlegen, doch fressen tat Metis nicht sofort was aber ja auch nicht weiter meine Sache war. Meine Gedanken befassten sich bereits damit was der Tag mir wohl noch so bringen würde, da begann Metis vor mir plötzlich zu sprechen. Langsam sah ich auf ihn herab während er mit seinen ersten Worte meine nur bestätigte, doch worauf wollte der junge Kater hinaus? Er sprach weiter und als er was von trainieren sagte verengte ich leicht die Augen ehe er begann mich übertrieben dar zu stellen. Einen Moment lang sah ich Metis bloß stumm an "Mit deinen Worten hast du Recht. Aber trainieren, nein. Ich bin kein Mentor und habe keine Zeit dafür ständig einen kleinen Fellball beschützen zu müssen. Meine Haupttätigkeit besteht daraus herum zu streifen, die anzugreifen die mich nerven oder worauf ich eben Lust habe. Am liebsten töte ich, eine Art Bespaßung für meine Seele. Da stört ein Junges nur" miaute ich kalt und abweisend und wandte mich leicht ab. Jedoch lief ich nicht gleich los, sah mich noch kurz um und schritt dann langsam los. Dabei lief ich nicht so schnell dass ich Metis Antwort verpassen könnte, meine Ohren waren gut, ebenso war ich irgendwo gespannt auf seine Reaktion. Der junge Kater wirkte sehr entschlossen und ernst. Doch wie hartnäckig würde er wirklich bleiben und wie weit traute er sich zu gehen?

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 28 Jul - 14:15

Metis
Post 5

Im ersten Moment keimte Hoffnung in dem Jungen auf. Tyraxes gab ihm recht. Das war doch schon ein guter Ansatz. Aber, gleich im nächsten Moment, zerbarst diese Hoffnung. Ein kaltes, abweisendes Nein drang an Metis Ohren. Perplex blinzelte er. Er wollte und konnte es nicht wahr haben, dass Tyraxes ihn einfach so sterben lassen würde. Er würde ihn zurück lassen, wie seine Mutter es erst heute morgen getan hatte. Nein! Das war nicht akzeptabel! Metis würde sich nicht zwei mal am Tag zurückweisen lassen. Er hat besseres verdient. Schließlich war er gelehrig und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen. Er verstand nicht, warum ihn alle verließen. War er so schrecklich? War er es nicht wert, zu leben? In seinem Kopf kreisten die Gedanken. Eine Flut an Emotionen überkam ihn. Sein kleines Herz schmerzte so stark, dass er die Augen für einen Moment zu kneifen musste. Metis war enttäuscht, wütend, verletzt und auch verängstigt. Er war doch nur ein Junges. Er konnte doch gar nichts dafür. Tyraxes würde es nicht wissen, doch mit seiner Aussage, dass ein Junges ihn nur aufhalten würde, brachte er Metis dazu, um zu denken. Der Kleine müsste so schnell wie nur möglich erwachsen werden, um hier zu überleben. Seine Niedlichkeit als Junges schien in keinster Weise zu helfen. Hier draußen schien nur das Gesetz des Stärkeren zu gelten.
In dem Durcheinander, welches gerade in seinem Kopf herrschte, bekam Metis nur am Rande mit, was Tyraxes noch sagte. Was zur folge hatte, dass er überhörte, wie der Kater seinen Spaß für das Töten äußerte. Metis war zu sehr mit sich selbst beschäftigt. In seinem inneren Kämpfte ein verängstigtes Junge gegen einen wütenden jungen Kater. Er musste sich entscheiden, welche der beiden Katzen er sein wollte. Auf der einen Seite wollte er sich nur noch in seiner Baumhöhle verkriechen und in seinem Selbstmitleid verweilen. Auf der anderen Seite war er so gekränkt, dass er unbedingt Tyraxes und auch seiner Mutter beweisen wollte, dass sie falsch lagen. Er war es Wert, zu überleben.
Der schwarze Kater drehte sich zum Gehen um. Erschrocken sah Metis zu ihm. Jetzt musste er seine Entscheidung treffen, sonst wäre es zu spät. Tyraxes war ein paar Schritte gelaufen, da rannte Metis ihm auch schon hinter her. Nicht, wie ein verängstigtes Junge, sondern wie ein wütender junger Kater. Mit Tränen in den Augen versuchte Metis das rechte Hinterbein von Tyraxes zu zerkratzen. Seine Krallen waren ausgefahren, aber bei weitem nicht so effektiv, wie die einer erwachsenen Katze. „Ich lasse dich nicht so einfach gehen! Das passiert mir kein zweites Mal! Du lässt mich hier nicht zum langsamen Sterben zurück! Entweder nimmst du mich mit, oder tötest mich jetzt, hier, sofort!“, schrie er den Kater wütend an. Alle anderen Emotionen hatten ihn verlassen. Er war entschlossen, dass sein Leben hier jetzt endete. Metis wollte nicht darauf warten, bis er langsam verhungert oder dem Fuchs zum Opfer fällt. Wenn Tyraxes schon die Entscheidung getroffen hatte, ihn zurückzulassen, dann sollte er wenigstens so viel Courage besitzen, ihm gleich ein Ende zu bereiten.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 28 Jul - 21:11


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Stumm sah ich den jungen Kater im ersten Moment an nachdem er zu Ende gesprochen hatte. Für einen kurzen Moment fragte ich mich wieso ich diesem Jungen überhaupt zuhörte, wieso ich ihm geholfen hatte und wie es mich auch nur ansatzweise interessierte. Die Antwort lag in der Vergangenheit und über diese hatte ich in diesem Moment keine Lust nach zu denken, stattdessen gab ich Metis nun Recht mit seinen Worten. Doch das Training welches er erwähnt hatte lehnte ich strikt mit einem kalten nein ab und sah wie der junge Kater perplex blinzelte als hätte er nicht richtig gehört. Nur kurz darauf kniff Metis die Augen zusammen als hätte er mit sich selbst zu kämpfen, doch statt daran Interesse zu zeigen zählte ich die Gründe für die Ablehnung auf. Ein Junges störte, behinderte mich bei dem dem ich nachging. Ich kämpfte gerne, tötete gerne, da hatte ich weder Zeit noch Lust auf einen nutzlosen Fellball auf zu passen der sich nicht einmal selbst ernähren konnte. Eine wirkliche Reaktion zeigte das Junge auf meine Worte bis dato nicht, er war sichtlich mit sich selbst am kämpfen denn ihm wurde mit meiner Ablehnung klar dass er wohl sterben würde. Kein einfaches Schicksal für eine so junge Seele doch war es nicht meine Aufgabe sich darum zu kümmern. Einen kurzen Moment wartete ich noch ehe ich mich dann aber abwandte und kurz darüber nachdachte wohin es nun gehen sollte. Langsam setzte ich mich dabei schließlich in Bewegung da Metis noch immer nichts sagte und zuckte leicht mit den Ohren als ich ein Geräusch aus seiner Richtung vernahm. Leicht sah ich über die Schulter nach hinten, sah den jungen Kater auf mich zulaufen wobei er sogar richtig wütend aussah. Meine Schnurrhaare zuckten amüsiert, was sollte das denn nun werden? Ein Angriff? So tuend als hätte ich ihn nicht bemerkt machte ich einen weiteren Schritt und spürte plötzlich Gewicht an meinem rechten Hinterlauf so wie das stechen kleiner noch schwacher Krallen. Seine vor Wut geschrienen Worte vernehmend wirbelte ich herum, drückte den kleinen Kater mit einer meiner großen Pranken unsanft zu Boden und bleckte die Zähne "Ich konnte in deinem Alter schon kämpfen! Was soll ich mit einem schwachen Fellball wie dir anfangen? Und jetzt willst du sterben? Das ist noch schwächer!" fauchte ich bedrohlich und knurrte tief. Es wurde Zeit diesem Kater eine andere Seite zu zeigen, leicht fuhr ich die Krallen aus wobei sich diese aber nur soweit in sein Fell gruben dass es auf seiner Haut stach er aber nicht verletzt wurde. Tief und eiskalt sah ich Metis in die Augen "Was du jetzt sagst ist endgültig. Denk nicht ich hab Mitleid oder zögere damit dich zu töten weil du ein Junges bist. Welchen Weg willst du gehen? Den den deine Mutter dir vorschrieb als sie dich alleine ließ oder einen anderen?" das knurren verstummte langsam, doch den Druck womit ich Metis zu Boden drückte ließ ich bestehen. So stand ich über dem jungen Kater und erwartete seine Antwort und je nachdem wie diese ausfiel war es ja vielleicht doch nochmal eine Überlegung wert.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 4 Aug - 14:53


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<-- Die Wohnhäuser

Glücklicherweise versuchte Stern gar nicht erst gegen meine Anweisungen anzugehen, vermutlich hatte er gelernt, dass es ohnehin nichts brachte. Hinter sich hörte ich die Schritte meines Sohnes, mal weiter weg und langsamer, dann eilten sie mir wieder hinterher und befanden sich kurz hinter mir. Das hier musste ungeheuer spannend für Stern sein, er verließ zum ersten Mal seine gewohnte Umgebung. Dennoch achtete ich darauf, schnell voranzukommen. Er würde sich wann anders umsehen müssen. Im kleinen Wald angekommen, war noch niemand der Katzen da, mit denen wir uns treffen wollten. Ich blieb auf einer kleinen Lichtung stehend, musterte meine Umgebung mit geschärften Sinnen und entschied, dass ich Stern noch eine kurze Einweisung geben sollte. "Stern?" Sprach ich ihn an und wandte mich zu ihm.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 8 Aug - 18:34





Streuner - 11 Monde - Kater mit silbergrauem Tigermuster und grünen Augen


<-- kommt von: Die Wohnhäuser

Seine Umwelt genauer betrachtend als den Weg vor ihm, stolperte der junge Kater seiner Mutter hinterher. Jede kleinste Bewegung der unbekannten Umgebung zog seine Aufmerksamkeit auf sich und kaum, das er etwas entdeckt hatte, musste er sich bereits wieder auf etwas anderes konzentrieren. Dass es langsam dunkel wurde, erschwerte es ihm nur noch zusätzlich, sich auf eine bestimmte Sache zu fokussieren.
So kam es dazu, dass er, als Silberfrost stehen blieb, dies kaum bemerkte und so fast in sie hineinlief. Nur ihre Stimme, die seinen Namen nannte, riss ihn aus seiner Art Trance.
Als er bemerkte, dass seine Mutter stehen geblieben war, blinzelte er erst einmal erstaunt, als ob er soeben erwacht war, und blickte sich dann noch einmal suchend um. Was taten sie hier vollkommen alleine? Wollte seine Mutter sich nicht mit irgendjemandem treffen?
Einige Momente vergingen, bis ihm klar wurde, dass Silberfrost ihn angesprochen hatte und wohl auf eine Antwort wartete, sodass er schließlich etwas verspätet antwortete: »Ja?«
Während er abwartete, was sie ihm zu sagen hatte, musste er durchgehend dagegen ankämpfen, seine Umgebung erkunden zu wollen, und sich bemühen, seinen Blick in der Richtung, in der sich seine Mutter befand, zu halten und nicht wieder abschweifen zu lassen.



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Aufgrund meines Studiums werde ich bis Weihnachten nur noch unregelmäßig posten können. Sollte meine Antwort irgendwo benötigt werden, schickt mir bitte eine PN. ^^
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 15 Aug - 15:06


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Silberfrost


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Stern war selbstverständlich abgelenkt als ich ihn ansprach, wie eigentlich immer. Er blickte mich zwar an, doch es dauerte einen ganzen Moment bis er wirklich reagierte. Ich unterdrückte ein Seufzen und hoffte, dass seine Konzentration bei unserer kleinen Aktion endlich mal bei etwas Wichtigem haftete. Man musste hellwach sein, wenn die Gefahr eines Kampfes bestand. "Zwei weitere Streuner werden gleich noch zu uns treffen. Wir werden in das Territorium des Clans gehen und dort ihrer Heilerin auflauern. Es ist möglich, dass es zu einem Kampf kommt. Dir kann eigentlich nichts passieren, wenn du dich daran hältst, was ich dir sage: Handle intuitiv und instinktiv, aber vergiss dabei auch nicht sinnvoll zu taktieren. Wenn du gegen deinen Gegner nicht ankommst oder Hilfe benötigst, lenk ihn in meine Richtung oder zieh dich notfalls zurück."

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 22 Aug - 0:21

Rule
Nr. 3
cf. die Wohnhäuser

Rule lief immer weiter, trotz seiner Erschöpfung, und kam irgendwann in einem kleinen Wald an. Dort schlich er vorsichtig von Schatten zu Schatten um ja nicht gesehen zu werden. Wer wusste schon was für gefahren hier auf ihn lauern würden. Man konnte nie wissen und vor allem sollte man nicht auf seine Sicherheit vertrauen. Und schon kurze Zeit darauf wurde Rule mal wieder bewiesen, weshalb seine Vorsicht berechtigt war, als er zwei fremde Katzen erblickte die mit einander zu reden schienen. Noch vorsichtiger als zuvor schlich der abgemagerte Kater weiter. Hier würde er kaum Beute erlegen können mit diesen beiden fremden im Nacken. Also führte er seinen Weg fort wobei er einige Fetzen deren Gespräch mt bekam. Sie Planten einen Angriff, einen Hinterhalt auf eine Heilerkatze, was auch immer das war. Zum Glück hatte er sich also nicht bemerkba gemacht. Diese Katzen führten nichts gutes im Schilde. Mal wieder hatte er also recht anderen nicht zu vertrauen. So langsam war er außer reichweite der Katzen und eilte dementsprechen schnell weiter. Nicht lange und er hatte den Wald hinter sich gelassen.

tbc. der See

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Rule || sein Thema

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Klein Silber hier hat Momentan zu viel Stress, deswegen werden nur unregelmäßig Posts erscheinen


Danke für dieses ultra niedliche Bild Lichtl!
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 6 Sep - 13:58

Loki

Der Kiefernwald--->

„Diese Feiglinge“ Ich fluchte weiter vor mich hin während ich an Tempo zulegte und Rory rasch überholte. „Verdammte Clankätzchen!“, verwünschte ich die zwei nützlosen Flohpelze, “Glauben das ihnen alles gehört was uns zusteht.”
Als der kleine Wald vor uns auftauchte stellte ich meine Schimpftirade ein und wurde langsamer. Zwei Katzen warteten schon auf uns. „Hallo“, miaute ich und senkte zur Begrüßung den Kopf. „Wir wurden von diesen Idioten aufgehalten“, erläuterte ich kurz. Dann setzte ich mich und leckte mir das Blut von den Pfoten. Ich verzog das Maul bei dem Geschmack. Diese Clankatzen schmeckten echt wäh! „Komm schon Mi Reina!“, rief ich hinter mich um die Kätzin aufzufordern sich zu mir zu gesellen.
//ich habe das Mi Reina gelassen da es sein Spitzname für Rory ist//

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Post mit Echojunges: #7
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 11 Sep - 16:04

//@Loki, @Sumpfohr, @Kirschpfote: Es wäre wahrscheinlich erst einmal am besten, wenn wir Rory mitziehen, da wir hier wahrscheinlich bald mal anfangen sollten, oder?





Streuner - 12 Monde - Kater mit silbergrauem Tigermuster und grünen Augen


Sorge erfüllte ihn, als seine Mutter meinte, dass es zu einem Kampf kommen könnte. Er war noch nie in eine Situation geraten, in der tatsächlich die Anwendung von Gewalt notwendig war und so fühlte er sich bei der Vorstellung, sich gegen eine andere Katze, die womöglich auch noch mehr Erfahrung als er selbst hatte, zu wehr setzen zu müssen, etwas unwohl.
Er war so vertieft darin, sich alle möglichen Zukunftsszenarien auszumalen, dass er ganz vergaß, seiner Mutter irgendwie zu antworten und ihr somit zu zeigen, dass er verstanden hatte, was sie ihm gesagt hatte.
Erst als eine fremde Stimme erklang, blickte er wieder auf.
Ein bräunlicher Kater trat, gefolgt von einer schwarzen Kätzin, zu ihnen und entschuldigte sich für sein Zuspätkommen. Anscheinend waren sie von jemandem aufgehalten worden, worüber der Fremde jedoch keineswegs glücklich zu sein schien.
Fragend sah er zu Silberfrost. Waren dies die Katzen, mit denen sie sich hatte treffen wollen?



Erwähnt: Rory (@Kirschpfote), Silberfrost (@Sumpfohr), Loki (@Loki)
Angesprochen: //


✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨



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©Irrlicht

Aufgrund meines Studiums werde ich bis Weihnachten nur noch unregelmäßig posten können. Sollte meine Antwort irgendwo benötigt werden, schickt mir bitte eine PN. ^^
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