Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 16:43

allein mit Gepardenfrost


»Als Gepardenfrost mich weiter drängte, lief ich auch weiter und ließ das seltsame Ding einfach am Boden liegen, essen würde ich das Teil nur wenn ich kurz vorm Verhungern wäre, sonst nicht. Eine gefühle Ewigkeit lief ich geradeaus, und von dem Sturz schmerzte meine Schulter immernoch, in der Dunkelheit merkte ich gar nicht, dass sie blutete. Langsam endete dieser lange Gang und ich trat in einen rundlichen Raum, der von einer nicht erkennbaren Lichtquelle hell erleuchtet wurde, ich verstand nicht warum er sonst so hell sein konnte. doch dann erkannte ich mehrere ganz kleine Löcher an der wirklich sehr hohen Decke, wo Sonnenlicht hindurch schien. Erst jetzt, als ich meinen Blick von der Decke nach unten lenkte, stellte ich etwas nicht besonders gutes fest: Wir waren in einer Sackgasse. Entsetzt blickte ich mir den geschlossenen Raum an und wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Empört trat ich gegen die harte Wand, die danach begann zu schmerzen, ich hatte aber gerade andere Probleme als mich über die Schmerzen aufzuregen. Erst jetzt sah ich die Wunde an meiner Schulter, wo frisches Blut runter lief. Sie tat nichtmal im geringsten weh, deshalb beobachtete ich nur wie das Blut langsam runter lief und sagte sonst auch nichts.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 16:56

Gepardenfrost

Als Finsterwolke dann endlich weiter ging, seufzte ich erleichtert, doch schon nach einiger Zeit wurde mir klar, zu frueh gefreut. "So ein Scheiss", fluchte sie und fuhr ihre Krallen aus. Sie sog die Luft ein, roch Blut. "Hmmm?" Sie schaute kurz zu Finsterwolke rueber der gegen die Wand trat. Unnoetig irgendwie, aber er schien auch frustriert hier nicht raus zu kommen. Jetzt sah sie es deutlich. "Finsterwolke, zu blutest ja...", hauchte sie und naehrte sich dem Kater langsam. War er jetzt zu tiefst deprimiert oder warum stand er nur da. Vorsichtig und behutsam leckte sie ihm die blutende Schulter, hoffte dass er jetzt nicht zurueckschreckte. "Wir duerfen die Hoffnung nicht aufgeben, wir sind keine bloeden DonnerClaner. Wir geben nicht auf.", murmelte sie waehrend sie die Wunde saeuberte. Als sie fertig war, schaute sie Finsterwolke ernst in die Augen. Ihre Augen wurden feucht. "Komm schon... gemeinsam schaffen wir das schon...", hauchte sie.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 17:15

allein mit Gepardenfrost


»Als Gepardenfrost anfing die Wunde an meiner Schulter zu säubern, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Normalerweise hätte ich die andere Katze dafür angeschnauzt, aber irgendwie tat ich das nicht.
Warum? Nachdenklich blickte ich auf den Boden und würde am liebsten von Gepardenfrost wegtreten, aber es ging nicht... warum nicht? Die Frage konnte ich nicht beantworten, und nach einer Weile hörte Gepardenfrost auf, kurz danach blickte ich zu ihr rüber, konnte aber nichts sagen. Sie sagte, wir sollten nicht aufgeben, und sie hatte recht. Zwar hatte ich nie wirklich vor gehabt aufzugeben, aber sie hatte trotzdem recht.
"Ja..." sagte ich nur und blickte sie dabei weiterhin an. "Hey, das wird schon" miaute ich als Gepardenfrosts Augen feucht wurden und leckte über ihr Ohr. Was? Was tat ich? Verdammt, was tat ich hier eigentlich? Ich wich von ihr weg und sah sie entschuldigend an, während mein Pelz ganz heiß wurde und ich mich fühlte, als wenn ich gebraten werden würde. Normalerweise würde ich jetzt das weite suchen, aber es gab keinen Ort zu dem ich gehen konnte... das war schlecht. Ich blickte durchgehend auf den Boden und fuhr meine Krallen über den Boden aus stein, während ich auf ihre Reaktion wartete.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 17:27

Gepardenfrost :3

Gepardenfrost beruhigte die Naehe von Finsterwolke, dass er ihr uebers Ohr leckte lies sie warm werden. Als er weg wich erstarrte sie kurz. Hatte ich was falsches gemacht? Nein, nicht dass sie wusste. Sie trat einen Schritt auf Finsterwolke zu, der seine Krallen ausgefahren hatte. Ihr wurde auf einmal ganz warm, sie wusste nicht warum, aber sie ging naeher zu Finsterwolke ran. Als sie dann vor ihm stand kauerte sie sich leicht nieder um ihm in die Augen sehen zu koennen. Was war nur in sie gefahren, war es der enge Raum der sie so zusammendraengte? Sie wusste es nicht und blieb in der Kauerstellung, wie erstarrt blieb sie so und schaute Finsterwolke weiterhin an. "Du bist ein wirklich netter Kater, Finsterwolke... das solltest du wissen", miaute sie ploetzlich, ohne dass sie es wirklich wollte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 17:48

allein mit Gepardenfrost


»Als Gepardenfrost zu mir sagte, ich wäre ein netter Kater kam ich mir irgendwie... seltsam vor. Anstatt irgendetwas zu sagen blickte ich in ihre Augen... sie waren so schön... nach einer gefühlten Ewigkeit sah ich endlich wo anders hin und trat einen Schritt näher an Gepardenfrost ran.
Jetzt saß ich genau neben ihr. Eigentlich eher ungewollt drückte ich meinen Kopf in ihren Pelz und zog ihn nicht weg, obwohl ich das ab liebsten gerade tun wurde, ich konnte nicht. Also blieb ich so sitzen, während mein Körper angenehm warm wurde. Was war los bei mir? Anstatt wie es mir mein Verstand sagte von Gepardenfrost wegzuweichen, begann ich unnötiger Weise noch leise zu schnurren. Es war schon sehr seltsam das ich mich nicht wirklich dagegen wehren könnte, ich meine, sonst hatte ich das bei ihr doch auch nie, lag das an diesem Raum, das er irgendwie die Nähe zu anderen Katzen verursachte?
Nein. Das war genauso schwachsinnig wie das, was wir zwei gerade taten, ich fragte mich nur, was Gepardenfrost gerade dachte, ich würde es nur zu gerne wissen.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 17:59

Gepardenfrost

Als Finsterwolke sich neben sie setzte und seinen Kopf in den Pelz von Gepardenfrost schmiegte oder so was in der Art, fing Finsterwolke auch noch an zu schnurren. So war er doch noch nie, aber Gepardenfrost auch nicht. Unerklaerlicherweise musste sie auch losschnurren, doch wusste nicht wieso. Gepardenfrost, ploetzlich so traurig, aber doch noch froehlich bei ihm zu sein, schmiegte sie ihren Kopf an den seinen. Es war so ein schoenes Gefuehl jemanden bei sich zu haben, jemand, der sich... um sie kuemmerte? So konnte man es nicht nennen, doch sie wusste auch nicht mal wieso er das tat, erst recht nicht wieso SIE das tat. Sie hatte ihren Koerper einfach nicht unter Kontrolle und leckte Finsterwolke ueber die Wange, ihr Schweif legte sie auf den von dem Kater. Es war so verwirrend, aber auch so schoen. In ihrem Bauch kribbelte alles (Also Fuchspfote xD nene scherz :D) doch es fuehlte sich nicht falsch an.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 18:17

allein mit Gepardenfrost


»Es schien nicht nur mir so zu gehen sondern auch Gepardenfrost, was mich ein wenig beruhigte und mich nicht als den blöden dastehen ließ. Für eine Weile saß ich noch so da, dann löste ich mich langsam von ihr. Wir saßen bestimmt lange hier, denn es kam mir wie Monde vor, obwohl es wahrscheinlich gar nicht so war. Es war ein Wunder, dass ich überhaupt dazu in der Lage war mich von ihr zu lösen, nachdem was eben mehr oder weniger gewollt passiert war.
"Wir... wir sollten einen Ausgang suchen." sagte ich nach einer Weile der Stille und blickte dabei in Gepardenfrosts Augen, deren Schönheit ich vorher nie so wahrgenommen hatte. Langsam stand ich wieder auf und wusch mein Fell grob, bevor ich mich in der Umgebung umsah. "Hier ist nichts... einfach nichts..." murmelte ich leise, lief aber trotzdem weiter, das meine Pfote und meine Schulter bei jedem Schritt schmerzten störte mich überhaupt nicht. Eine Weile lang sah ich mich um, fand aber nichteinmal das winzigste Loch und ließ mich auf den Boden fallen.
"Es ist Hoffnungslos..." brummte ich, versuchte es aber weiter. Nach einer Weile weckte ein kleines, graues Wesen meine Aufmerksamkeit. Vor mir lief eine Ratte entlang, also gab es hier immerhin etwas zu essen. Leise schlich ich mich an sie ran und erlegte sie, noch nie war ich so glücklich über einen Fang, außer vielleicht bei meinem ersten Fang als ich noch ein Schüler war. Ich nahm die Ratte in mein Maul auf und lief damit zu Gepardenfrost zurück, wovor ich sie fallen ließ.
"Die ist mir vor die Pfoten gelaufen" sagte ich und gab einen Seufzer von mir.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 18:52

Gepardenfrost

Gepardenfrost nickte nur. Es war wohl wirklich besser einen Ausgang zu finden, sie ging an der Wand entlang, fand aber nichts richtiges. "Fuchsdung", fluchte sie. Und da sie nichts gefunden hatte, ging sie zurueck. Kurz darauf kam auch schon wieder Finsterwolke mit einer Ratte. "Naja, besser als nichts", murmelte sie. Ratten waren jetzt nicht wirklich das angenehmste, aber besser als nichts. Als Gepardenfrost den Seufzer hoerte siess sie dem Kater leicht in die Seite. "Komm schon, das hier kriegen wir schon irgendwie hin. Als sie dann einen Happen von der Beute nahm, kam ihr die Idee. "Also... die Beute hat ja hier reingefunden. Dann muss es ja auch einen Weg raus geben, oder?", miaute sie und leckte sich kurz darauf uebers Maul. Die Ratte war gerade wirklich nicht sehr lecker, aber Ratte ist Ratte, nicht Maus. Nur es gab jetzt ein Problem, wie lange wuerde es dauern, bis sich das naechste Tier hier rein verirrte? Und was, wenn es nun ein Fuchs oder so was in der Art war? Nein, sie war hier um diese negativen Gedanken los zu werden, es musste nicht immer schlimm und schrecklich sein. "Aber wer weis wie lange wir noch hier drinnen verweilen muessen?"

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 19:07

allein mit Gepardenfrost


»Einen Weg raus gab es hier hoffentlich, aber wo? Ich aß meine Hälfte der Ratte und musste feststellen, dass diese wiederlich schmeckte, aber ich musste damit jetzt wohl klarkommen. Ich nickte Gepardenfrost kurz zu, dann verschwand ich wieder in den Gang aus dem wir gekommen waren und achtete genau auf die Wände; fand aber nichts. Nach einer kurzen Weile kam mir ein vertrauter Geruch in die Nase, weshalb ich weiter in die Richtung ging. Was war das? Jetzt wurde es mir langsam klar: ein Fuchs. Ich wollte gerade zu Gepardenfrost gehen und sie warnen, da sprang mich schon etwas von hinten an und schleuderte mich gegen die Felswand. Jaulend kam ich dort auf, bestimmt hatte Gepardenfrost das gehört... ob ich wollte das sie es hört konnte ich selbst nicht genau sagen. Der Fuchs kam angelaufen und stellte sich mit seinem vollen Körpergewicht auf mich; dagegen war Gepardenfrost ja gar nichts. Der Fuchs schnappte mit seinem Maul nach mir, weshalb ich mich dicht auf den Boden presste und versuchte irgendwie frei zu kommen, er konnte mich aber festhalten und so saß ich gerade in der Falle. Ich hob meinen Kopf, das den Fuchs dazu brachte, seinen Kopf nach vorne zu bewegen, rechtzeitig zog ich meinen herunter und der Fuchs schlug seinen eigenen Kopf gegen die Wand. Den Moment nutzte ich und ich entfloh schnell seinem nicht mehr so festen Griff, bevor ich anlauf nahm und mich auf seinen Nacken stürzte. Alleine würde ich das hier nicht lange durchhalten, das stand fest.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 7 Jul - 20:15

Gepardenfrost

Gepardenfrost schaute Finsterwolke nach der wieder einen Ausgang suchte. Schon nach kurzer Zeit hoerte sie ein jaulen. Finsterwolke?! Wer denn sonst. Schnell eilte sie zu ihm, sah dem Fuchs sofort. Da hab ich schon versuch positiv zu denken und jetzt das! Mit schnellen Pfotenschritten nahm sie anlauf bemerkte Finsterwolke der dem Fuchs am Nacken hing. Also bearbeitete Gepardenfrost nun den Bauch. Endlich konnte sie ihre scharfen Krallen benutzten, mit denen schlug sie auf das Tier ein. Der weisse Pelz am Bauch wurde somit rot. Blutrot. Als der Fuchs nach ihr ausschlagen wollte versucht sie auszuweichen, doch zu ihrem "Glueck" drueckte er sie gegen die Felswand, somit entwich Luft aus ihren Lungen. Sie stemmte kurz danach die Pfoten gegen die Wand, versuchte somit den Fuchs wegzudruecken.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 9 Jul - 22:25

allein mit Gepardenfrost


»Ich war mit dem Genick des Fuchses beschäftigt, der aber so stark zappelte das ich nach einer Weile von ihm herunter fiel und auf dem harten Boden landete. Keuchend setzte ich mich wieder auf und sah Gepardenfrost, die von dem Fuchs gegen die Wand gepresst wurde. Jaulend sprang ich gegen seinen Kopf und zerkratzte seine Augen, ich hatte aber eine solche Wucht das der Fuchs das Gleichgewicht verlor und umfiel, ich konnte mich gerade noch davor retten, unter seinem massigen Körper begraben zu werden. Recht schnell stand er wieder, wir würden aber alleine keine Chance gegen ihn haben, vorallem nicht hier in dem dunklen Gang. Nein, wir mussten ihn in den hinteren Raum locken, der deutlich größer war als diese Schmale Gasse. Ich blickte zu Gepardenfrost und bedeutete ihr, mir zu folgen. Dann raste ich los, während ich hörte wie der Fuchs mich verfolgte. Fast war ich angekommen, da entdeckte ich einen kleinen Spalt in der Felswand und hielt an.
"Komm, schnell!" rief ich zu Gepardenfrost, bevor ich durch die schmale Gasse verschwand. Vor mir hörte ich die Pfotenschritte des Fuchses, der nicht zu bemerken schien das ich nicht mehr vor ihm war und weiter geradeaus lief, vielleicht weil er nicht mehr besonders gut oder gar nicht mehr sehen konnte, da gibt es viele Begründungen, wahrscheinlich war er aber auch einfach nur dumm.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 9 Jul - 22:54

Gepardenfrost

Gepardenfrost keuchte erleichtert auf als der Fuchs von ihr losging. Doch da kam auch schon das naechte Geschehniss was sie zum keuchen brachte. Durch diesen bescheuerten dunklen Gang rennen, Finsterwolke hinterher. Aber zu zweit hatten wir eh schlechte Chancen. Finsterwolke hatte einen Spalt gefunden, dem SternenClan sei dank! Schnell folgte sie ihm, der Fuchs, tja, der machte nun seine dummen Sachen. Kurz darauf drehte sich Gepardenfrost zum Kater. "Und was machen wir jetzt?", fragte sie leise nach. Sie wollte nicht das der bloeder Fuchs sie hoerte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 10 Jul - 0:56

allein mit Gepardenfrost


»Ich wollte erst nachsehen, ob Gepardenfrost wirklich kam und lief wieder einen Schritt nach vorne, als ich sah wie sie durch den Spalt kam. Über diese Tatsache war ich sehr erleichtert, obwohl man mir das Äußerlich nicht ansehen konnte, da sah ich ungewöhnlich gespannt aus. Gepardenfrost fragte, was wir jetzt machen würden, ich hörte aber Schritte und antwortete deshalb nicht, während ich die regelmäßigen Geräusche der Pfoten des Fuchses hörte. Eine Weile lang blieb er stehen; dann ging er einen Schritt weiter, noch einen, dann war er wieder so weit entfernt, dass man wieder reden konnte.
"Wir...gehen diesen Gang entlang. Selbst wenn es hier noch einen gibt, wir können uns das mit dem Fuchs nicht leisten." flüsterte ich und erhob mich lautlos wieder auf alle vier Pfoten, wobei meine Schulter noch mehr schmerzte als vorher, ich musste wohl wieder ohne es wirklich zu merken drauf gefallen sein. Aber auch meine verletzte Pfote schmerzte immernoch, andere Körperstellen taten aber inzwischen auch weh. Wenn das so weiter ging würden wir hier nicht mehr raus kommen weil unser Körper am Ende war. Aber wie war das? Immer positiv denken. Warum redete ich das Gepardenfrost eigentlich immer ein, wenn ich teilweise selbst negativ dachte? Keine Ahnung, vielleicht dachte ich das sie es besser haben könnte als ich. So leise es nur ging lief ich los, selbst wenn meine Schritte ohnehin meist nahezu lautlos waren. Selbst wenn ich mich am liebsten ausruhen würde, lief ich ganz normal weiter, selbst wenn es schmerzte. Von außen sah es so aus als hätte ich keinerlei schmerzen und mich würden die Wunden gar nicht interessieren, selbst wenn die Realität anders aussah. Langsam wurde ich auch müde, wir sollten schnellsten einen sicheren Ort finden, um eine Weile zu schlafen. In den Gängen wurde es langsam echt dunkel, war es etwa schon Nacht? Inzwischen sah ich fast nurnoch die Umrisse der Felswände, sonst fast gar nichts.
"Das bringt nichts." sagte ich nach einer Weile in leiser, aber nicht flüsternder Lautstärke und setzte mich hin. Ich dachte, dass Gepardenfrost auch klar sein sollte das wir hier nicht weit kommen würden... aber wenn es mitten in der Nacht war, gab es hier dann überhaupt noch Licht? Immerhin wurde das ganze hier von der Sonne beleuchtet, und wenn sie nicht da war... nein, da war noch das Sonnenlicht. Ich hörte ein leises piepen und ortete das Geräusch, bis ich durch Glück eine Ratte erlegte und sie zu Gepardenfrost zog.
"Das muss für heute reichen... morgen suchen wir weiter, wenn es hell ist. Das Mondlicht allein reicht nicht, selbst für unsere Augen nicht, für diese ist das auch zu wenig Licht." miaute ich und ließ mich neben Gepardenfrost nieder, so dicht, dass unsere Pelze sich berührten. Es gab keine Geräusche weit und breit und wir mussten einfach hoffen, dass uns nicht plötzlich irgendtewas überfiel, der Fuchs würde jedenfalls nicht durch den kleinen Spalt passen, da hatte selbst ich als kleiner Kater kaum durchgepasst, wie Gepardenfrost das geschafft hatte war fraglich. Ich nahm einen kleinen bissen von der Ratte, die genauso widerlich schmeckte wie die andere auch, aber wir sollten froh sein das es hier überhaupt etwas fressbares gab, sonst würde das ganze völlig anders aussehen.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 10 Jul - 11:03

Gepardenfrost

Schweigend, als waere Gepardenfrost stumm, folgte sie Finsterwolke. Die Kraft irgendwas zu tun, verlies sie langsam. Als ob Finsterwolke ihre Gedanken lesen konnte sagte er >Das bringt nichts.<
Es war einfach so mies hier unten, so eingeengt. Der Kater fing eine Ratte, diese Tiere hier waren einfach so ekelhaft musste man schon sagen. Sie wollte ja erst keinen Happen von der Ratte nehmen, aber, naja, nichts zu essen brachte wohl auch wieder nichts. Also nahm Gepardenfrost zoegernd einen Bissen, dabei verzog sie leicht das Gesicht.
Das sich die Pelze der beiden Katzen beruehrten, machte ihr nichts aus. Als sie dann tief einatmete merkte sie, dass die Luft hier moderig und kalt. Auserdem war hier alles eng, nicht sehr toll muss man schon sagen. Hier kann man sich ja kaum fortbewegen, mein Leben in solchen Gaengen zu verbringen waere totaler Scheiss!
Tja, da hatten aber zwei Katzen die Arschkarte gezogen, sie mussten es erstmal hier unten schaffen zu ueberleben. Schnaufend legte Gepardenfrost sich hin, den Kopf auf die Pfoten gelegt. Es ist langweilig, es stinkt, es ist eng und wir sind nur zwei. Tolle Scheisse!
Negative Gedanken breiteten sich wieder aus, wieder einmal machte sie alles aggressiv und sie fuhr die Krallen aus.
"Ich frage mich wie viele hier schon verreckt sind! In so nem Drecksloch kann man doch nichts besseres als sterben!", fluchte die Katze vor sich hin. "Hier ist es so beschissen, ich will weg, aber nein, der Ausgang ist irgendwo weit weg! Hier gibt es keine anstaendige Beute und Fuechse, was es nocht gibt will ich nicht wissen!", murmelte Gepardenfrost und schloss die Augen, aber schlafen, nein. Zu viele Gefahren lauerten hier nur rum. Statt zu schlafen stellte Gepardenfrost nur die Ohren auf, achtete auf jedes Geraeusch.
Kurz hoerte sie ein Fluegelschlagen, ein Vogel? Nein, als sie die Augen oeffnete sah sie den Umriss von den bescheuerten Maeusen mit Fluegeln.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 13 Jul - 15:17

Finsterwolke(Vertretung für Chibi)
Mit aufgestellten Nackenhaaren suchte er die monotone Gegend ab. Selbst mit der besten Nase konnte man wahrscheinlich nichts anderes als die modrige Feuchte der Wände riechen. Die Schmerzen an seinem Schulterblatt nahmen an Intensität zu. Seufzend legte Finsterwolke die Ohren nach hinten. Die halblaut gemurmelten Worte von Gepardenfrost hinterließen einen kleinen Nachhall in der unerträglichen Stille. Die Erschöpfung zerrte an seiner Kraft. Körperlich sowie psychisch ging es langsam zu neige mit ihm. Trotzdem versuchte sich der dunkle Kater nicht beirren zu lassen. Mit müden Gesichtsausdruck wandte sich der zweite Anführer um. "Gepardenfrost? Wie wär's wenn wir eine kurze Pause einlegen..." Nicht ewig konnte er diese Fassade aufrecht erhalten, irgendwann brachen die Schmerzen hindurch, die Angst sich vollends zu verirren brachten auch ihren Teil dazu bei.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 13 Jul - 15:54

Gepardenfrost

Die Worte von Finsterwolke ergaben Sinn, selbst daran gedacht hatte sie schon, aber was wenn sie etwas in der Nacht angriff? Naja, viel zu verlieren hatten sie ja nicht. Sie nickte kurz und somit schloss sie endgueltig ihre Augen. "Vielleicht finden wir ja morgen raus...", meinte sie noch, bevor sie in den Schlaf sank. Ihre Glieder schmerzten zwar leicht, doch richtige Wunden schien sie nun nicht zu haben.

Erschoepft streckte sich Gepardenfrost, als sie die Augen oeffnete stach es hoellisch. Sonnenlicht? Die Katze wunderte sich zunaechst, doch da wurde es ihr klar, sie war am traeumen. Als sie sich an das Licht gewoehnt hatte, schaute sie sich um. Eine bluehende Wiese lag vor ihr, nichts anderes. Keine Deckung, kein gar nichts. Sie lies sich dort nieder und genoss die Sonnenstrahlen und die Stille, endlich Ruhe und keine engen Raeume, Traeume waren manchmal echt hilfreich, bei solch Momenten...

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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 19 Jul - 20:19

allein mit Gepardenfrost


» Ich war wach geblieben, bis Gepardenfrost eingeschlafen war, dann schlief ich langsam auch ein. Es war ein traumloser Schlaf, einfach nichts. Nach einer Weile wachte ich wieder auf und öffnete meine blaugrünen Augen, um nach der Lage zu sehen. Die ersten Sonnenstrahlen erleuchteten ein wenig die Gänge, zumindest konnte man hier überhaupt irgendetwas sehen. Jetzt hatten wir den ganzen Tag Zeit einen Ausgang zu suchen, ich hoffte nur, dass wir Erfolg haben würde. Leise gähnte ich und streckte mich, bevor ich mich auf meine großen Pfoten erhob, wobei meine Krallen ein Stück ausgefahren waren. Gepardenfrost schlief noch, ich würde sie noch etwas schlafen lassen. Ich fuhr meine Krallen wieder ein, immer bereit, sie wieder auszufahren, und bewegte mich vorwärts. Hier war es zwar sehr dunkel, aber immerhin konnte man etwas sehen. Ich würde nur ein Stück weiter laufen und dann zu Gepardenfrost zurückkehren. Langsam wurden meine Glieder wacher und meine Geschwindigkeit erhöhte sich ein wenig, bei einem Geräusch blieb ich aber sofort stehen. War das ein piepen? Lautlos schlich ich mich in einen seitlichen Gang und die Geräusche wurden lauter. Ich trat auf einen größeren Körper und erschrak, wobei ich feststellte das ich auf eine Ratte getreten war, die ich schnell tötete, indem ich die Krallen ausfuhr. Das piepen wurde lauter, scheinbar lebte hier eine kleinere Gruppe von Ratten. Mit einem lauten quieken kam eine Ratte näher und sprang mir an die Schulter die bereits verletzt war, weshalb ich ein jaulen nur so gerade verkneifen konnte. Entsetzt schüttelte ich sie von mir und fuhr meine Krallen in den kleinen Körper, der tot neben die andere sackte. Weitere, leisere pieptöne waren zu hören, aber auch Pfotenschritte, die Ratten waren davongelaufen. Da ich aber lieber nicht länger hier blieb, packte ich beide Ratten an ihren langen Schwänzen und ging zurück in die Richtung, aus der ich kam. Meine Schulter schmerzte mehr als vorher, ich spürte die Schmerzen in meiner Pfote kaum noch. Nach ein paar Herzschlägen kam ich bei Gepardenfrost an und stupste sie leicht mit meiner linken Vorderpfote an.
"Aufstehen" miaute ich leise zwischen den Rattenschwänzen hindurch und ließ die beiden auf den Boden fallen. Hoffentlich würde das meine letzte Ratte sein, denn ich war nicht besonders scharf darauf, noch mehr zu essen, aber mit essen würden wir besser den Ausgang suchen können. Still setzte ich mich vor Gepardenfrost hin und wartete, dass sie sich aufsetzte, während ich einen kleinen bissen von der Ratte nahm. Es schmeckte wie gewohnt scheußlich, aber immerhin kam etwas in meinen Magen, damit wir hier nicht auch noch verhungerten.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 19 Jul - 20:44

Gepardenfrost

Als Gepardenfrost ihre Augen oeffnete war sie immer noch in ihrem Traum gefangen, doch es war alles anders. Der Himmel war von Wolken bedeckt, graublaue Wolken die tief unter dem Himmel hangen. Gepardenfrost sprang auf und wirbelte rum. Was war aus der Sonne und der gruenen Wiese geworden? Die wiese war ein alter Tuempfel und die Sonne war nicht zu sehen durch diesen Wolken, doch wenn man sie sah, war es nur eine schwarze, glibrige Masse. Gepardenfrost duckte sich als sie etwas sah, etwas, was aus einem dunklen Wald kam, der vorher nicht existiert hatte. Zunaechst war die Gestalt verschwommen, es kamen mehrere dazu. Nach einiger Zeit erkannte sie diese Gestalten. Es waren verunstaltete, blutige Katzen. Die Katze an der Spitze? Der Kater, den jeder kannte. Froststern. Nur, seine Augen waren auch nur eine schwarze masse wie die Sonne auch. Die anderen Katzen waren ebenfalls aus dem SchattenClan, sie erkannte Finsterwolke, Mamorschwinge und Leopardenwind. "Was wollt ihr?!", jaulte Gepardenfrost, es sah einfach schrecklich aus was hier geschah. Als eine Antwort bekam sie ein Knurren von Froststern, daraufhin sturzten alle Katzen auf Gepardenfrost. Ein erstickter schrei entwich ihr, sie spuerte eine Beruehrung an ihrer Schulter und erkannte ihre Mutter, Eulenkralle, welche ebenfalls so entstellt aussah wie die Anderen. Als sie den Mund oeffnete kam Schleim heraus, sie schrie auch etwas wie "Aufstehen".

Mit einem kraeftigem Ruck stand Gepardenfrost auf. Voller Panik wusste sie nicht mehr wo sie war und sie versuchte zu rennen, doch natuerlich knallte sie mit voller Wucht gegen die Wand des Ganges und viel um. Einen kurzen Moment sah sie nur schwarz. Danach oeffnete sie blinzelnd ihre meerblauen Augen und sah Finsterwolke. Jetzt haelt er mich fuer verrueckt falls er es nicht schon vorher getan hat! Gepardenfrost fuehlte sich gerade ziemlich niedergeschlagen und "zerschlagen" durch diesen Zwischenfall und blieb reglos, mit geoeffneten Augen, auf dem Boden liegen und atmete langsam die moderige Luft ein und wieder aus.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 20 Jul - 17:41

allein mit Gepardenfrost


»Als Gepardenfrost plötzlich aufstand und gegen die Wand rannte, sah ich ihr irritiert hinterher. Warum war sie wohl gegen diese Wand gelaufen? Ob sie schlecht geträumt hatte? Ich wartete darauf, dass sie aufstand, stattdessen blieb sie einfach am Boden liegen, nur ihre Brust hob und senkte sich als Lebenszeichen. Eine Weile lang sah ich sie an, da ich wirklich keine Ahnung hatte was ich ihr sagen sollte. Sagte ich nämlich das falsche, würde sie es negativ interpretieren und wieder ihre 'keiner mag mich' Tour abziehen die man nur so gut von ihr kannte, in dem Fall schien sie immernoch diese negative Art zu haben.
"Siehst du" hob ich an und blickte sie dabei recht emotionslos an. Wahrscheinlich dachte sie jetzt ich würde über sie spotten oder so, wobei ich genau wusste das ich das nicht tun würde. "Jetzt denkst du wahrscheinlich wieder das du besonders doof bist." schloss ich den Satz und sah sie bloß leicht schief an. Auf diese Art konnte man sich nicht wirklich Freunde machen, wenn man immer nur rumheulte und sagte wie dumm man war, nein, das würde sie sich abgewöhnen müssen. Anstatt noch groß etwas zu sagen zeigte ich mit meiner Schwanzspitze auf die Ratte, die da noch lag. Schlimm genug das hier nur Ratten umher liefen und keine Maus vorbei getanzt kam, das wäre ja mal was. Ich schüttelte diesen Gedankenvorgang beiseite und sah wieder zu Gepardenfrost, beziehungsweise achtete wieder genau auf sie, denn ich hatte meinen Blick nicht von ihr abgewendet. Ihr sollte hoffentlich klar sein was meine Geste bedeutete: Etwa 'Steh auf und friss jetzt deine Ratte' wobei nein, eher freundlicher, so wie: 'Na komm, und jetzt friss erstmal was'. Was sie sich aus der Bedeutung zusammenwürfelte konnte ich nicht sagen, hoffentlich nicht wieder gleich etwas negatives, sie konnte meinetwegen immer diese Mitleidsnummern abziehen, aber nicht hier und nicht jetzt, selbst wenn ich ihr helfen wollte genau das nicht zu tun, hier könnte ich mich darauf nicht konzentrieren, da ich gerade nichts mehr wollte als aus dieser blöden Höhle raus zu kommen und ins Lager zurückzukehren, nicht nur weil es doof hier war, sondern auch weil die Schmerzen in meiner Schulter immer schlimmer wurden, selbst wenn man mir das von außen nicht ansehenh konnte.«


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BeitragThema: Re: Der Berg   So 20 Jul - 18:04

Gepardenfrost

Gepardenfrost sah Finsterwolke nur durch engen Schlitzen an und setzte sich auf. Ihr Kopf brummte und sie hatte ihr eines Ohr angelegt. Den Satz den der Kater ablies war ihrerseits unnoetig, aber dennoch wahr. Haette er das jetzt nicht gesagt wuerde sie jetzt wieder so eine Nummer abziehen. "Wetten du weist nicht wie es ist wie eine Idioten gegen die Wand zu rennen weil du im Traum fast aufgefressen wurdest? Von deinen eigenen Clankameraden?", meinte sie leicht scherzhaft, doch wenn man hinhoerte, merkte man das auch ein leicht ernster Ton mitspielte. Als sie die Ratte sah, wollte sie abschlagen, doch sie entschied sich doch die Ratte zu fressen. Auf etwas besseres hoffen wuerde hier unten nichts bringen, also kauerte sie sich nieder und nahm ein paar eilige Happen und verzog dabei eine Miene. Die schmecken ja immer schlechter! Sie schuettelte den Kopf, wobei das nur ein lauteres Brummen in ihrem Kopf zustande setzte. Jetzt wo sie sich Finsterwolke genauer ansah, erkannte sie so einiges was nicht mehr so "richtig" aussah. "Solltest du dir nicht mal den Pelz waschen?", meinte sie, jedoch nicht spoettisch, sogar ernst. Eine Infektion war nicht sehr toll. Sie selbst betrachtete dabei nicht ihren verstaubten Pelz, wuerde sie ihn Pflegen waere sie hier leichte Beute fuer tiere die goldene Farben sehen koennen. Gepardenfrost schob die Ratte bei seite und setzte sich auf. "Es wird auch langsam Zeit den Ausgang aus diesem Ort zu finden. Ich habe meine Nachtwache versaut und du solltest schon die Patrouillen einteilen."

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 21 Jul - 23:44

allein mit Gepardenfrost


»Immerhin hörte Gepardenfrost leicht mit ihrer Mitleidsnummer auf, wobei nicht nicht behaupten würde, dass dieses verhalten gänzlich verschwunden war. Mit zu schlitzen verengten Augen blickte mich Gepardenfrost an, während sie sich aufsetzte. Dazu sagte ich nichts und ich schwieg weiterhin, bis sie ihre nächsten Worte aussprach.Im Traum aufgefressen werden? Das war es also, sie hatte einen Alptraum gehabt. Als sie dies sagte blickte ich sie bloß durchgehend mit neutraler Miene an, als wisse ich nicht, was ich dazu sagen wollte. Aber das wusste ich genau, selbst wenn es nicht so aussah.
"Es war doch nur ein Traum, auch wenn manche Träume irgendwie angsteinflößend sein können. Dass du gegen die Wand gerannt bist... ist halt so, was soll ich dazu groß sagen?« brachte ich von mir und sah sie mit leicht verständnisvollem Blick an, aber nicht zu sehr. Immerhin schien sie schließlich doch ihre Ratte fressen zu wollen und machte sich gleich an diese ran. Es schmeckte ihr wohl nicht, zumindest ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, weshalb ich kurz grinsen musste. Sie fragte mich daraufhin, ob ich nicht lieber mein Fell putzen sollte. Während jede Kätzin jetzt wohl an die Decke gegangen wäre, zuckte ich bloß die Schultern und begann, mir eine Fellwäsche zu unterziehen. Als ich an meine verwundete Schulter gelangte, zuckte ich ungewollt zusammen, während es sich so anfühlte als würde meine Wunde anwachsen, obwohl sie einfach offen dalag. Ich schüttelte mich kurz und putzte mich einfach an einer anderen Stelle weiter, bis ich mein Fell wieder ganz ordentlich gepflegt hatte.
"Du hast recht, wir sollten weitergehen." meinte ich um von der Aktion abzulenken und erhob mich auf meine Pfoten. Ich blickte kurz zu Gepardenfrost, bevor ich meinen Weg fortsetzte und möglichst versuchte, nicht zu humpeln. Nach einer Weile begann ich, etwas verschwommen zu sehen und blickte mich bloß verwirrt um. Kurz war alles wieder normal, dann schwankte alles wieder hin und her, weshalb ich stehen blieb. Ich drehte mich zu Gepardenfrost um und sah aber nur einen Pelz mit Gepardenmuster, bevor alles vor mir schwarz wurde und ich letztendlich mein Bewusstsein verlor.


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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Jul - 0:48

Gepardenfrost

Die Worte wegen diesem Traum ignorierte Gepardenfrost einfach. Sie hatte keine Lust darueber zu denken oder zu reden und Basta, so war es nun mal.
Wenigstens war sie zufrieden als er sich seinen Pelz pflegte, doch dass er nicht die Wunde saeuberte fand sie ehrlichgesagt dumm.
Soll der eben seine Infektion haben, ist mir doch egal. Kater sind auch immer die, die auf taff tun muessen, oder was? Ich dachte er ist anders als diese Idioten, Inteligentz nennt man so etwas.
Den Kopf schuettelnd vertrieb ich diesen Gedanken wieder, war ja nicht ihre Schuld wenn er im Heilerbau lag. Als sie endlich weitergingen, bemerkte sie ein paar unsichere Schritte von dem Kater, vielleicht war er ja noch muede?
Als er stehen blieb oeffnete ich meinen Mund um etwas zu sagen, doch schon plumste der Kater einfach hin. "Ehrlich jetzt?! Wir sind in einer Hoehle, hier koennen Fuechse von ueberall kommen und hier gibt es nur...", bevor sie ihren Satz beendete, kam ihr ein Gedanke.
Hat er mir nicht gesagt das er von 'ner Ratte gebissen wurde, die ich gegessen habe? Leicht verzweifelt in dieser Lage beugte sich Gepardenfrost ueber den Koerpder von Finsterwolke.
Die Wunde... wo war die Wunde?! Dieses Licht reichte der Katze nicht aus mit dem blossen Auge die Wunde aus zu machen, also setzte sie ihre Nase ein.
Da stieg ihr auch schon dieser Geruch in die Nase den sie nicht richtig zuteilen konnte, aber es war die Wunde, so weit wusste sie es. Vorsichtig und sicher fing sie an rhytmisch daran zu lecken und es zu saeubern, jetzt hatte sie die Drecksarbeit am Hals.
Als es nicht mehr so schlimm schmeckte und aus ihrer Sicht nicht mehr so schlimm aussah, gerriet sie in Panik. Was wenn er nicht aufwachen wuerde? Sollte sie ihn am Boden durch die Gaenge rumschleifen? Nein, beides konnte einfach nicht sein.
Sie war keine Heilerkatze und wenn, hier gab es kein einziges Kraut. "Was tun... was tun?!", fragte sie verzweifelt in das Nichts des Ganges. Wieso ausgerechnet wo sie Kriegerin war? Wieso musste es sein? Verwirrt wusste sie nicht was sie tun sollte, sie wusste es einfach nicht.
In der Hoffnung Finsterwolke wuerde schnell wieder aufwachen schmiegte sie sich an ihn, so dass sich ihre Pelze beruehrten, ihre Atmung selbst ging recht schnell, aber es war noch kein Hyperventilieren.
"Finsterwolke, du kleines Arsch, wach auf!"

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Jul - 15:43

Finsterwolke

Nach einer Weile wachte ich am Boden wieder auf, über mir Gepardenfrost die gerade zu schimpfen begann. Ich wollte schon fragen wo ich war, da viel es mir wieder ein. Wir waren in dieser blöden Höhle eingesperrt, immernoch. Mühsam erhob ich mich wieder auf meine großen, schwarzen Pfoten und blickte in die Richtung, in die wir weiter mussten. Ob wir hier wohl jemals wieder raus kommen würden? Ich brummte leise, während ich mich schweigend weiter bewegte. Am liebsten würde ich mich einfach auf den Boden werfen und eine weile schlafen, das würden wir aber noch lange genug tun können, wenn wir den Weg ins Lager gefunden hatten. Also lief ich bloß weiter, solange bis ich vor einer Wand stand .
"So ein scheiß" knurrte ich und drehte mich in Gepardenfrosts Richtung. Jetzt mussten wir wohl wieder nach einem Seitengang suchen, so wie es aussah.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Jul - 15:57

Gepardenfrost

Gepardenfrost atmete erleichtert auf als Finsterwolke aufstand. "Und ich dachte schon du willst mich jetzt alleine lassen!", meinte sie leicht in Sorge. Er schien zwar erschoepft, aber sie sollten den Ausgang suchen. Also folgte ich dem Stellvertreter weiter, in der Hoffnung irgendwie aus dieser Hoehle zu kommen. Doch da kam auch schon wieder ein Teil der Hoehle, der ein Ende hatte. Gepardenfrost hoerte Finsterwolke fluchen, der sich daraufhin zu ihr drehte. Ohne ein Wort senkte ich meinen Kopf und lies ein Seufzer darauf entfliehen. "Wenn wir hier rauskommen dann nur abgemagert wie ein Stueck vergammelte Beute...", knurrte sie und setzte sich in Bewegung und irgendwo vielleicht einen Durchgang zu finden. Aber nein, ihre Suche war mal wieder erfolglos.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Jul - 16:11

Finsterwolke

Da auch gepardenfrost wieder nach einem Weg suchte, setzte ich mich auch wieder in Bewegung. Aber auch ich fand keinen anderen Weg... oder doch?
"Es gibt noch einen Gang, den ich mal zufällig gefunden habe." Setzte ich an und blickte zu Gepardenfrost hinüber. "Aber ... da leben Ratten. Viele Ratten. " beendete ich den Satz und hielt meinem Blick stand. Eine ganze meute von Ratten War extrem gefährlich, da diese kleinen Biester in einer hohen Zahl von allen Seiten angreifen. Das könnte aber auch bedeuten das dahinter ein Ausgang liegen könnte, denn irgendwo mussten die Ratten ja auch her gekommen sein, oder? Eigentlich hatten wir keine Wahl, ich wartete aber dennoch auf eine Meinung von gepardenfrost, oder vielleicht eine bessere Idee ihrerseits l.
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