Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Verlassene Hütte

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Nuria
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BeitragThema: Verlassene Hütte   So 16 März - 16:16

das Eingangsposting lautete :

Die Hütte ist klein und steht schon lange leer. Neben dieser Hütte kann man Katzenminze finden, jedoch nur in kleinen Menge. 
Außerdem treiben sich hier viele Ratten herum, die allerdings keine Gefahr darstellen. Beute im Allgemeinen ist hier nicht viel, doch trotzdem kann man hier sein Glück versuchen.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 9 Jun - 19:07


➺ HELIOS
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Die Berührungen von Staubträne waren wirklich schön, sie fühlten sich angenehm an und irgendwie vertraut. Und dies obwohl dies zuvor nie ein Weibchen bei mir getan hatte, genau dies sagte ich der Katze aus dem Schattenclan auch. Doch diese meinte dass es ihr egal sei und ich der erste Kater sei bei dem sie so etwas tat und auch der erste der ihr zugehört hatte als sie Sorgen hatte. Der einzige der nach ihren Jungen gefragt hatte und so wollte sie sich nun bedanken und mir zeigen wie sehr sie mich als Freund mochte. Sanft leckte ich Staubträne die Wange und strich mit dem Schweif ihre Flanke entlang wobei ich ihr sagte dass sie wunderschön sei und ich mich dem gern hingeben wollte. Ehrlich sprach ich aber auch meine Bedenken dabei aus und nickte auf ihre Frage hin, natürlich wusste ich was das bedeutete. Als sie dann erneut begann leise zu sprechen stimmte ich ihr in Gedanken zwar zu dass etwas Vergnügen uns beiden sicher nicht schaden würde. Aber der Rest machte mir trotzdem Gedanken, wobei ich mich ihr aber dennoch nicht wirklich entzog. Stattdessen schmiegte ich mich an sie "Staubträne, du hast zwar Recht mit dem dass uns das Vergnügen sicher nicht schadet. Aber ich will dich nicht behandeln wie die Zuchtweibchen... ich mag dich, mehr als du vielleicht denkst. Ich möchte sogar ungern wieder gehen weil es einfach schön bei dir ist" miaute ich leise aber ehrlich und sah ihr in die Augen "ich würde mit diesem Schritt gerne warten... solange bis beide Seiten vielleicht wissen was sie empfinden. Denn ich mag dich wirklich sehr gern... mehr als eine Freundin" murmelte ich leise und wich ihrem Blick dann leicht unsicher aus. Was wenn sie mich nicht mochte? Nur Beschäftigung oder Ablenkung suchte wegen diesem mäusehirnigen Kater in ihrem Clan von dem die Jungen waren? Mein Herz schlug trotzdem schneller während ich nun auf die Reaktion der hübschen Kriegerin wartete.

◾️ Redet mit || Staubträne  ◾️
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 9 Jun - 19:29

Staubträne

Ich hörte Helios zu, als er mir erklärte, warum er damit warten wollte. Und etwas verlegen, so kam es mir vor gestand er mir, dass er mich mehr als nur als Freundin mochte. Nun war es an mir ihm zu sagen, was ich wirklich für ihn empfand. Mein Herz klopfte die ganze Zeit über gegen meine Brust und kurz musste ich schlucken, bevor ich Helios antwortete. " Auch ich mag ich mehr , als nur als Freund, Helios", miaute ich aufgeregt, wie eine Schülerin " aber ich traute mir dies nicht dir zu sagen. Ich hatte es einmal zu einem Kater gesagt, aber wie du ja weißt, habe ich zwar von diesem die Jungen aber ansonsten nichts weiter. Wenn ich ehrlich sein soll, hat er nur mit meinen Gefühlen gespielt. Und so war ich eben bei dir etwas vorsichtiger, ich wusste ja nicht, wie du darauf reagierst. Es hätte ja sein können, dass du nur mit mir befreundet sein möchtest und sonst nichts weiter." Kurz hielt ich inne, um mein Herz etwas zu beruhigen, aber leider ließ es sich nicht beruhigen und so machte ich weiter. Ich fing an, an sein Ohr zu lecken und ging dann zum Nacken über, dabei schnurrte ich laut vor mich hin Rücken zu legen hatte, strich ich jetzt wieder an seiner Flanke entlang. meine Gedanken daran was passieren würde blendete ich einfach nur aus. Ich wollte diesen Kater für mich haben und nicht ab Ablenkung. Er war für mich viel mehr als dies. Tief in meinem Herzen wusste ich, dass ich Helios liebte und ihn nie wieder verlassen würde, auch wenn dies für mich bedeuten würde, dass ich das Lager verlassen müsste genauso wie meine Junge. Aber dies war mir egal, ich wollte einfach nicht mehr allein sein und dies würde ja bedeuten, wenn ich jetzt aufstehen würde und einfach gehen. Ich schaute  jetzt in Helios wunderschöne Augen und leise miaute ich ihm zu." Lass uns etwas Vergnügen haben. Wir tun damit keinen weh und außerdem möchte ich immer bei dir sein. Ja ich weiß was du sagen möchtest. Das wir dies nicht machen können, da du ein Streuner bist und ich eine Clankatze. Aber dies ist mir egal, mein Herz schlägt für dich und nur für dich. Ich weiß, ich müsste meine Junge verlassen, aber die brauchen mich bald nicht mehr und ansonsten habe ich keinen weiter im Clan. Der Vater meiner Jungen ist es egal was aus mir wird. Und wer weiß, wann wir uns wiedersehen oder wann man uns entdeckt und dich dann verjagt." Ich drückte mich noch fester an die haarlose Flanke von Helios und spürte seine Wärme durch mein Fell, welches mein Herz noch schneller schlagen ließ.

direkt: Helios (@Efeuherz)
indirekt: Froststern, meine Jungen,Helios

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 10 Jun - 22:00


➺ HELIOS
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Noch immer hatte ich meine Bedenken zu dieser ganzen Sache auch wenn sich in meinem inneren bereits ein starkes Verlangen breit machte. So gerne wollte ich mich den Worten von Staubträne hingeben, mich ihren Berührungen hingeben und mich von diesen verführen lassen. Doch es war nicht wie sonst bei jedem anderen Weibchen, hier war es anders. Nicht nur mein Körper fand Staubträne anziehend, auch mein Herz in welchen sich Gefühle für die hübsche Kätzin ausgebreitet hatten. So lehnte ich ihr Angebot erneut ab und beichtete ich ihr welche Gefühle ich für sie hatte und wich ihrem Blick dann leicht unsicher aus. Ich wusste nicht ob sie das selbe fühlte und wartete deswegen nervös auf ihre Reaktion. Lange musste ich nicht warten, da begann Staubträne zu reden und sagte dass sie mich auch mehr als einen Freund mochte. Gleich danach folgte eine Erklärung wieso sie es mir noch nicht gesagte hatte und dies konnte ich nur zu gut verstehen. Als sie mich dann erneut begann zu berühren begann ich lauter zu schnurren als zuvor "Deine Worten freuen mich wirklich sehr, ich kann verstehen dass du damit vorsichtig warst nach dieser Erfahrung. Aber eines kann ich dir versprechen, ich würde nie, nie im Leben mit deinen Gefühlen spielen. Ein solcher Kater bin ich nicht" miaute ich und drückte mich dicht an die Kätzin. Genießerisch nahm ich ihre Berührungen entgegen und entspannte mich an ihrer Seite während ich mich an ihre Zunge drückte mit welcher sie mein Ohr und dann meinen Nacken leckte. Als Staubträne mir dann in die Augen sah wich ich ihrem Blick dieses mal nicht aus und lauschte ihren Worten. Ihre Worte ließen mich überrascht lächeln, dennoch drückte ich meine Nase dann sanft an ihre Wange ehe ich ihr wieder in die Augen sah "Bedeutet das du... würdest deinen Clan und deine Jungen verlassen um bei mir zu sein? Um mit mir ein Leben als Streuner zu führen?..." fragte ich mit schnell schlagendem Herzen und konnte das kaum glauben. Nie hatte ein Weibchen viel für mich gegeben oder getan, nie hatte sich ein Weibchen für mich Mühe gegeben. Immerhin hatte ich zumeist nur mit Zuchtkatzen zu tun die eben nur für die Paarung Bekanntschaft mit mir machten. Daher war das mit Staubträne gerade eine ganz neue und besondere Erfahrung für mich und aufgeregt wartete ich auf ihre Antwort.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 10 Jun - 22:24

Staubträne

Helios hörte mir zu, als ich ihm erklärte, warum ich es ihn nicht schon früher gesagt hatte, was ich für ihn empfand. Aber in dieser Hinsicht, war ich durch Froststern wirklich sehr vorsichtig geworden. Aber Helios gab mir etwas, was Froststern mir nie gab, Sicherheit,Wärme und Liebe. Auch wenn er dies nicht gesagt hatte, so sprach sein Herz etwas anderes. Als ich mich vorhin an ihn gedrückt hatte, da hatte ich es gemerkt und auch mein Herz sprach von Liebe zu diesem Kater, der kein Fell hatte. Dann hörte ich wie er zu mir sprach und er verstand mich auch, warum ich so vorsichtig war. Nun war ich an der Reihe ihm etwas zu sagen. "Als ich damals kennengelernt hatte, da wusste ich nicht viel von dir", miaute ich, " ich wusste zwar das du ein Streuner warst und es immer noch bist. Aber ich wusste nicht, ob du jemanden treu sein kannst. Erst im Laufe der Zeit und auch heute, wo du mir gestanden hast, was du wirklich für mich fühlst, konnte ich es dir sagen. Und ich weiß auch das du treu sein kannst, sonst wärst du ja nicht zu unserem Treffen gekommen und dies war auch Ausschlag geben dafür, dass ich es dir angeboten habe. Ich hätte dies nicht jedem Kater angeboten, solch eine Katze bin ich nicht. Ich bin treu bis in meinen Fellspitzen und du wirst es nie bereuen es mit mir getan zu haben." Danach leckte ich ihn das Ohr bis hin zum Nacken und ich spürte an meiner Zuge, wie sich Helios ran drückte, aber ich genoss es, ihn zu liebkosen. Dann sagte ich ihm etwas, was mich selbst überraschte, aber ich meinte es trotzdem ernst, ja ich würde für Helios den Clan verlassen. Für eine Liebe, die auch erwidert wird. Und so sprach er mich darauf an. " Ja ich würde es tun, Helios", miaute ich leise, aber trotzdem so laut, dass er es hören konnte. " Ja ich würde alles aufgeben für den Kater, den ich liebe und mit dem ich glücklichen werden würde. Und du bist der Kater, Helios. Es war bestimmt vom SternenClan eine Vorsehung, dass ich dich hier treffe und dies nicht zum ersten Mal nein, zum zweiten Mal und das wir uns gestehen, was wir wirklich für einander empfinden. Dies zeigt mir wirklich, dass ich auch ohne den SchattenClan zurecht kommen werde und nur dir gehören werde." Meinen Schweif, den ich bis dahin auf dem Boden liegen hatte, erhob ich jetzt und strich sanft über seine Flanke, erst dann nahm ich meine Pfote hoch und legte sie sanft auf seine Brust. Sanft schaute ich den Kater vor mir an und mein Herz schlug nun im gleichen Takt, wie dies von Helios. " Ja Helios, ich liebe dich", schnurrte ich leise hervor. Nun war ich gespannte, was mir der  Kater auf dieses Geständnis antworten würde, würde er sich auf mich einlassen und mir eine Welt zeigen, die anders war, als  die ich kannte. Eine Welt voller Liebe und Verständnis und ohne Streit und Zank, denn davon hatte ich genug im Clan gehabt.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mo 11 Jun - 3:52


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Ich konnte die Vorsicht von Staubträne wirklich gut nachvollziehen und sprach dementsprechend mein Verständnis dafür aus. Nun aber sprach die helle Kätzin wieder und aufmerksam hörte ich ihren Worten zu die so viel Tiefe hatten. Sie sprach von unserem ersten Treffen an das ich auch gern zurück dachte und es schmeichelte mir dass sie mich für so treu hielt. Staubträne sah mich einfach mit ehrlichen Augen, nicht mit denen wie mich schon andere Katzen gesehen hatten. Sie sah einem direkt ins Herz und das beeindruckte mich zusätzlich noch so sehr an ihr und den Worten die sie sprach. Zugleich bedeuteten sie wirklich sehr viel wie ich selbst bemerkte, die ganze Zeit über schlug mein Herz schneller und als sie dann den Grund nannte wieso sie mir so etwas überhaupt angeboten hatte lächelte "keine Sorge, ich hätte auch nicht gedacht dass du eine solche Katze bist. Ich würde es sicher nicht bereuen es mit dir zu tun, nicht wenn es sich auch mit dem Herzen richtig anfühlt" miaute ich und genoss dann schnurrend die Liebkosungen von Staubträne. Ich drückte mich an ihre Zunge während sie mir erst übers Ohr und dann den Nacken leckte nur um ihr auf ihre Worte hin dann eine Frage zu stellen die sehr wichtig für mich oder auch uns war. Würde sie ihren Clan und ihre Jungen wirklich für mich verlassen? Die Antwort lautete Ja und ich war in meinem Leben wohl noch nie so überrascht und überwältigt gewesen wie in diesem Augenblick. Als sie dann weiter sprach und Liebe erwähnte so wie dass sie glücklich mit mir werden wollre wurde mir ganz warm, meine Ohren fühlten sich heiß an und dann berührte ihr Schweif meine Flanke. Direkt kribbelte diese Stelle angenehm, dann hob sie auch noch eine Vorderpfote und legte sie an meine Brust. Nun müsste sie meinen Herzschlag gut spüren und plötzlich schnurrte sie dann leise dass sie mich liebte. Sofort schlug mein Herz noch schneller als zuvor und ich legte meinen Schweif nun zu ihrem und schlang ihn leicht um ihren. Ich spürte das weiche Fell ihres Schweifes und sah Staubträne in die Augen "Deine Worte bestätigen mich nur in meinem Gefühlen. Du bist eine unglaubliche Katze und dass du das alles für mich aufgeben würdest... das ist unbeschreiblich..." miaute ich überwältigt und drückte mich dann dichter an die hübsche Katze heran, so spürte ich ihre Wärme und ihr süßer Duft umhüllte mich "ich liebe dich auch Staubträne... wirklich und von Herzen" schnurrte ich und leckte ihr dann zärtlich über die Wange. Danach direkt über ein Ohr und schmuste meinen Kopf dann an ihren. Ich fühlte mich in diesem Moment so glücklich und schnurrte daher lauter als zuvor einfach weiter während ich mich weiter an Staubträne ran drückte.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mo 11 Jun - 13:58

Staubträne


Ich hatte Helios gestanden, dass ich ihn liebte und um dies noch zu bekräftigen, legte ich meine Vorderpfote auf seine Brust. Dort spürte ich seinen schnellen Herzschlag. Und hörte seine sanfte Stimme,die zu mir sprach. Auch er bestätigte mir, dass er es nicht tun würde, wenn sein Herz dies nicht für richtig befinden würde. Ich nickte nur und lauschte weiter seiner Stimme. In der zwischen Zeit liebkoste ich den Kater, dem es sichtlich gefällt. " Ich bin keine unglaubliche Katze", widersprach ich Helios  " ich bin nur eine Katze die verliebt ist und die sich nach Wärme und Geborgenheit sehnte. Und die sie auch gefunden hat. Ich gebe es deshalb auf, weil ich etwas besseres gefunden habe, was mich glücklicher macht. Ein Kater, der mich so nimmt, wie ich bin und der meine Liebe erwidert und mich nicht einfach weg stößt und nichts mehr mit mir zu tun haben willen, wenn er bekommen hat, was er wollte." Leicht merkte ich den Druck um meinen Schweif, als dieser von Helios Schweif umschlungen wurde. Liebevoll lächelte ich den Kater an und hörte, wie er zu mir sprach, dass er auch er mich liebte und dies vom ganzen Herzen. " Ich würde sofort mit dir gehen, Helios", miaute ich leise " aber leider kann ich die Jungen nicht alleine lassen. Aber im nächsten Mond , werden sie zu Schüler ernannt und brauchen mich dann nicht mehr. Aber ich weiß nicht, ob ich diese lange Zeit ohne dich aushalten würde. Ohne deine Zärtlichkeiten, deine Wärme, deine Stimme und deine Liebe, Helios." Jetzt merkte ich die Zunge von Helios, die liebevolle über eine Wange entlang strich und dort sie war hinter ließ sie ein heißes kribbeln, welches sich in meinem ganzen Körper ausbreitet. Nun legte Helios noch seinen Kopf an den meinen und schmuste damit. Nun war ich hin und weg, mein Körper fing an zu zittern und meine Haut fühlte sich an, als würde sie brennen, dort wo mich Helios berührt hat. Mein Fell schien die Wärme,die ich spürte noch mehr zu verteilen , je näher mich Helios an sich drückte. Mein Atmen versuchte ich zu unterdrücken, aber er ließ sich nicht unterdrücken sonder ging schneller, als wenn ich hinter einer Beute hinter her jagte. In der Magengegend spürte ich ein leichtes kribbeln, welches sich in Wellen langsam in meinem Körper ausbreitet. So etwas hatte ich noch nie gespürt, auch nicht als ich mich mit Froststern gepaart hatte. Helios brachte Gefühle in mir hervor, die ich vorher nicht kannte, aber schön waren und ich wollte dies in diesem Moment voll auskosten und schenkte darum keinen Gedanken  an meinen Clan und meine Jungen. Ich wollte nur bei diesem Kater sein und mit ihm das schönste Gefühl, welches ich jetzt empfand auskosten. Sein Schnurren klang in meinen Ohren, wie ein Lied, welches er mir sang. Und so drückte ich mich immer weiter an seinen Körper.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 12 Jun - 13:49


➺ HELIOS
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Tatsächlich empfand Staubträne das selbe wie ich und sprach es bald darauf auch aus, dass sie mich liebte. Ehe ich diese Worte erwidern konnte lag mir aber etwas anderes auf dem Herzen was von der Überraschung sprach die die Kriegerin mir bescherte. Hier aber widersprach mir das hübsche Weibchen mal wieder und erklärte dass sie nicht unglaublich war, bloß verliebt und sich nach Wärme Geborgenheit sehnend. Ruhig lauschte ich ihren Worten, genoss ihre Liebkosungen dabei und schlang meinen Schweif um ihren nachdem sie zu Ende gesprochen hatte "Mich machen deine Worte wirklich glücklich. Und in meinen Augen bist du eben eine unglaubliche Katze und auch wunderschön. Egal was du sagst" miaute ich und lächelte Staubträne sanft an ehe ich ihre Worte dann erwiderte. Ich liebte sie auch und das wirklich von Herzen. Daraufhin meinte dass sie sofort mit mir gehen würde, aber noch brauchten sie ihre Jungen. Aber im nächsten Mond würden diese ernannt werden, dann brauchten sie sie nicht mehr aber sie wüsste nicht ob sie es bis dahin ohne mich aushielt. Liebevoll leckte ich der hellen Kätzin über die Wange "Ist in Ordnung, ich habe sozusagen mein Leben lang auf eine Katze wie dich gewartet. Den einen Mond halte ich auch noch durch" schnurrte ich sanft und legte meine Pfote nun an ihre Brust wo ihr Herz schlug "Du bist nicht allein, im Herzen bin ich doch die ganze Zeit bei dir. Ich werde die ganze Zeit an dich denken und in der Nähe der Grenzen bleiben bis der Tag da ist wo du zu mir kommst" leise war meine Stimme aber erfüllt von Wärme. Zärtlich schmuste ich meinen Kopf an den von Staubträne und während wir uns näher kamen lauschte ich dem schneller gehendem Atem der Kätzin. Ich genoss es wie sie sich an mich drückte und liebevoll leckte ich ihr über ein Ohr "Lass uns das Vergnügen auskosten wenn du zu mir kommst ja? Ich... will danach nicht wieder weg von dir..." murmelte ich leise und kuschelte mich an Staubträne, spürte mit schnell schlagendem Herzen ihr weiches und warmes Fell an meinem. Ja, auch ich hätte es auf einer Seite gerne jetzt, aber ich mochte den Gedanken nicht mich danach wieder für einen Mond von der Kätzin trennen zu müssen. Ich wollte mich danach nicht von ihr trennen müssen und deswegen machte ich diesen Vorschlag und hoffte sie würde dem zustimmen.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 12 Jun - 17:35

Staubträne

Und wieder sagte Helios die Worte, dass ich eine unglaubliche und wunderschöne Katze sei, aber diesmal wieder sprach ich den Kater nicht, da ich gemerkt hatte, das es nichts brachte, also wenn Helios mich so sah, dann war es egal was er zu mir sagte. Auf jeden Fall klangen seine Worte ehrlich und dies ließ mich laut auf schnurren.Aufmerksam lauschte ich dann seine Worte, die er mir sagte. Er hätte lange auf eine Katze, wie mich gewartet und würde noch den einen Mond auch noch auf mich warten. " Aber wie konntest du wissen, dass es so eine Katze gibt?", fragte ich Helios "und das ausgerechnet ich diese Katze bin?" Und wieder schmuste er mit seinem Kopf den meinen, dabei leckte er mir das Ohr. Als er wieder mit mir sprach stellte ich meine Ohren auf, den was er sagte gefiel mir nicht gleicht. Helios meinte, wir sollten mit unserem Vergnügen noch warten. Aber warum sollte ich warten? Ging es mir durch den Kopf, ich wollte jetzt fest mit Helios zusammen sein, wer weiß was in einem Mond passieren würde? Vielleicht würde er in dieser Zeit eine andere Katze kennenlernen und mich dann vergessen, nein dies wollte ich nicht. Und so antwortete ich darauf. " Ich möchte aber nicht warten Helios? Ich habe Angst  dich zu verlieren an eine andere Katze, die dir vielleicht besser gefällt. Auch wenn ich weiß, dass du in meiner Nähe bist, habe ich trotzdem Angst und ich weiß nicht, ob ich jeden Tag zu dir kommen kann. Aber so habe ich etwas woran ich mich festhalten kann und wo ich weiß, wenn der Tag gekommen ist, dass mich dann nichts mehr hält im Lager und ich so schnell wie möglich zu dir laufen kann. Ich weiß wie du denkst darüber, aber Helios dieses Vergnügen möchte ich auch von einer anderen Seite jetzt kennenlernen und ausleben und wenn ich später mit dir zusammen bin, immer mal wieder." Im Herzen wusste ich,dass Helios recht hatte, auch ich würde mich ungern von ihm trennen, aber dies würde auch passieren, wenn ich jetzt von ihn zurück ins Lager gehen würde. meine Gedanken würden dann immer bei Helios sein und nicht bei meinem Clan. Und wer weiß, ob mich Froststern gehen lassen würde? Aber so könnte ich dem Anführer gegenüber treten und sagen, ich habe einen Gefährten zu dem ich gehen möchte. Ich wusste einfach nicht was ich machen sollte und so ließ ich den Kopf hängen.  Mit trauriger Stimme sagte ich Helios, was ich dachte. "Wenn ich mit dir die Paarung vollziehe, dann kann ich vor meinem Anführer treten und ihm sagen, dass ich den Clan verlassen möchten, da ich einen Gefährten habe, der auf mich wartet. Und dann muss er mich gehen lassen. Aber so, was soll ich ihm sagen, er würde es mir nicht glauben und nicht weglassen, egal was ich ihm sagen oder mache!" Ich war wirklich verzweifelt und würde am liebsten sofort mit Helios mitgehen. Aber konnte ich meine Jungen alleine lassen? Meine Jungen, eigentlich sind es ja seine Jungen und wie ich meine Tochter beobachtete hatte, hörte sie mehr auf ihren Vater, als auf mich. Mir würde nur  das Herz brechen bei Gletscherjunges, dieses Junges welches aussah wie der Vater. Hatte ein ganz anderen Charakter und sein Vater wollte von ihm nichts wissen, nur weil er blind war. Mir standen die Tränen in die Augen, als ich meinen Kopf hob und Helios anschaute.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 13 Jun - 13:30


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Erneut sagte ich Staubträne für was ich sie hielt und dieses mal widersprach sie mir in dieser Hinsicht auch nicht weswegen ich ein leicht zufriedenes Lächeln nicht unterdrücken konnte. Als ich dann davon sprach immer auf eine Katze wie sie zu warten stellte sie zwei Fragen "Ich wusste nicht ob es je eine solche Katze geben würde, aber als ich dich sah und kennen lernte wusste ich dass du diese Katze sein würdest" miaute ich lächelnd. Erneut schmuste ich meinen Kopf an den ihren und leckte ihr liebevoll über ein Ohr und sagte ihr dann dass wir mit dem Vergnügen warten sollten bis sie bei mir, denn ich wollte mich danach nicht wieder von ihr trennen. Doch diese Idee schien Staubträne nicht so gut zu gefallen, sie meinte dass sie nicht warten wollte und erwähnte Angst zu haben mir an eine andere Katze zu verlieren die mir besser gefiel. Leicht legte ich die Ohren zurück während ihrer Wirte und am Ende ihrer Worte sah ich ihr direkt in die Augen "Ich habe ewig auf dich gewartet... ich würde doch niemals das mit dir aufgeben für eine andere Katze. Ich will es doch auch, aber ich will mich danach nicht wieder von dir trennen müssen Staubträne" miaute ich und sah sie an. Was würde sie nun sagen? Und dachte sie wirklich ich würde mir einfach eine andere nehmen nur weil ich mich nun nicht mit ihr vergnügte? Es machte mich traurig dass sie anscheinend so wenig Selbstbewusstsein hatte obwohl sie so eine tolle Katze war. Plötzlich begann sie auch wieder zu sprechen wobei ihre Stimme traurig und auch verzweifelt klang und als sie mich ansah standen Tränen in ihren Augen. Eng drückte ich mich an Staubträne, legte den langen, dünnen Schweif um sie "Staubträne, wir müssen uns doch nicht erst paaren um Gefährten zu sein. Für mich... sind wir das jetzt, seid wir uns die Liebe gestanden haben. Also kannst du deinem Anführer sagen dass dein Gefährte auf dich wartet und er muss dich gehen lassen wenn du es willst. Ansonsten komme ich dich eben holen" sprach ich mir sehr sanfter Stimme und leckte ihr über die Wange "Wieso weinst du...?" fragte ich dann leise wegen ihrer Tränen in den Augen und blieb ganz nahe bei ihr. Ich wollte sie doch nun nicht traurig machen... aber verstand sie meine Sicht denn gar nicht? Nun wartete ich erst einmal ab was sie sagen würde und sah sie aus meinen grauen Augen warm an.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 13 Jun - 14:29

Staubträne

Ich hatte meine Zweifel Helios mitgeteilt und Helios hörte mir zu. Aber was er mir dann sagte, stimmte zum Teil auch und beruhigte mich etwas. " Helios bitte verzeih, dass ich an dich gezweifelt habe", miaute ich leise, " aber du bist der erste Kater, dem ich meine Liebe gestanden habe. Und ich hatte Angst, dies wieder zu verlieren, wenn wir nicht zusammen sind. Aber  du mir ja nun erklärt hast, dass dies nicht sein wird, bin ich schon etwas beruhigter.Und ich möchte mich auch nicht von dir trennen, ich möchte mein Leben mit dir zusammen verbringen und alt werden." Ich hörte Helios weiter zu und verstand was er meinte, als musste ich ihn auch eine Antwort geben." Bitte verzeih, dass ich an dir gezweifelt habe", erwiderte ich leise " aber wenn du so viel durch gemacht hast , wie ich, dann wärst du auch so vorsichtig.Ich bin von einem Kater benutzt worden, der nur Junge von mir haben wollte und ansonsten mich links liegen lässt. Und nie von Liebe sprach, sondern viel lieber mit seiner Freundin zusammen war, die aber einen Gefährten hat. So lange hatte er mich angeschaut, obwohl ich im Clan geboren wurde und auch meine Schülerzeit dort verbracht habe. Ich habe für diesen Clan und meinen Anführer gekämpft, wie jeder andere Krieger.Aber ich habe nie ein nettes Wort von ihm gehört, auch nicht, als wir  uns gepaart haben und die Jungen unterwegs waren. Und nun finde ich einen Kater, der mich liebt und ich habe Angst ihn wieder zu verlieren. Kannst du dies verstehen Helios? Darum bat ich dich mit mir zu paaren, damit ich weiß, dass du bei mir bleibst. Aber wenn du meinst, wir sollten damit warten, dann wirst du schon wissen warum du dies sagst." In der zwischen Zeit hatte ich den Kopf gesenkt und mir standen die Tränen in die Augen, als ich wieder aufsah. Ja ich hatte wirklich Angst um Helios, aber seine Worte, die er mir dann sagte, trösteten mich dann. " Ja wir sind Gefährten Helios und du kannst auch meiner Liebe gewiss sein. Ich werde nie einen anderen Kater nur anschauen bis ich wieder bei dir bin. Und ich hoffe dies wird nicht lange dauern. Aber du kannst nicht einfach so in unser Lager kommen und mich holen. Die anderen Katzen würden dich in der Luft zerreißen und davor hätte ich Angst." Dann fragte mich Helios, warum ich weinte! "Du fragst mich warum ich weine", schnurrte ich leise " dies ist doch ganz einfach. Ich liebe dich und dich jetzt wieder zu verlassen, wird für mich nicht ganz einfach sein.Obwohl ich die Tage zählen werde bis wir uns wiedersehen werden, wird dies für mich sehr schwer werden. Ich weiß , ich habe die Jungen, aberdie werden mich über den Verlust dich nicht zu sehen, mir nicht darüber hin weghelfen. Und deshalb weine ich , Helios. Warum können wir nicht gleich zusammen weggehen und nie wieder hier herkommen? Warum muss ich wieder ins Lager zurück?" Helios schaute mich aus seinen warmen grauen Augen an und ich erwiderte diesen Blick, ich hatte verstanden, warum Helios jetzt noch nicht wollte, dass wir uns paaren und ich freue mich schon auf den Augenblick, wo wir wieder zusammen waren und uns nie mehr trennten. Aber mir machte auch das Herz schwer, wenn ich jetzt daran dachte, ihn wieder zu verlassen, nur weil ich wieder ins Lager gehen musste. Warum hatte ich Helios nicht früher kennen gelernt? Bevor ich mich mit Froststern eingelassen hatte und seine Junge zur Welt gebracht habe.

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 15 Jun - 14:33


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Ruhig reagierte ich auf die Worte von Staubträne die sich dann gleich für ihre Zweifel entschuldigte. Sie erklärte diese Zweifel, erklärte ihre Ängste und ich hörte ihr aufmerksam während ihrer Worte zu und sie schien meine Sicht der Dinge endlich zu verstehen. Ihre Worte rührten mich, machten mich zugleich aber auch wütend auf diesen Anführer des Schattenclan´s. Was für ein dummes Mäusehirn war der bitte? Er war ein riesiger Idiot dass er Staubträne nie zu schätzen wusste aber zeitgleich konnte ich mich darüber auch freuen. Denn sonst hätte ich die hübsche Kriegerin nie so kennen gelernt wie ich es getan hätte und sicher wären nie Gefühle ihrerseits entstanden wenn sie einen sie liebenden Gefährten gehabt hätte. Doch nun war alles eben so wie es gekommen war und ich war glücklich darüber, glücklicher als ich es lange jemals gewesen war. Als sie mich dann aber mit Tränen in den Augen ansah drückte ich mich eng an sie und sprach ihr gut zu, sagte ihr dass wir in meinen Augen Gefährten waren seid wir uns die Liebe gestanden hatten. Dies schien Staubträne zum Glück zu trösten und ich lauschte mit einem liebevollen Lächeln ihren Worten die sie mir sagte. Ihre Worte waren einfach so süß und sagten so viel wichtiges für mich aus, sie war eine wirklich treue Kätzin und das war mir sehr wichtig. Und als ich sie fragte wieso sie weinte wiederholte sie die Frage leise schnurrend ehe sie mir eine Antwort darauf gab. Ja, ich konnte ihre Tränen auch sofort als ich ihre Worte hörte nachvollziehen und als sie am Ende Fragen stellte sah ich sie weiterhin aus warmen Augen. Sie erwiderte diesen Blick, liebevoll lächelte ich und leckte ihr über die Wange "Ich... will dich zu nichts zwingen oder überreden. Aber deine Jungen sind Fünf Monde alt richtig? Sie brauchen dich eigentlich jetzt schon nicht mehr... Wieso... kommst du nicht schon mit mir? Ich würde mich darüber wirklich sehr sehr freuen und wir könnten uns gleich daran machen für uns einen gemeinsamen Ort zum leben zu suchen. Einen den wir beide schön finden und wo wir dann für immer bleiben wollen, nur wir Zwei..." sprach ich mit leiser Stimme und drückte mich weiter an Staubträne "Du kannst dich ja auch noch im Lager verabschieden gehen... und es ist auch nur ein Vorschlag von mir. Deine Jungen werden bald Schüler, sie sind nicht mehr auf dich angewiesen. Aber das ist natürlich trotzdem allein deine Entscheidung, ich... wäre nur sehr glücklich wenn wir sofort unser gemeinsames Leben beginnen könnten" murmelte ich noch und begann damit Staubträne liebevoll über die Wange zu lecken während ich hoffte sie würde dem Vorschlag zustimmen.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 15 Jun - 17:22

Staubträne

Ich hatte Helios gesagt, dass ich lieber heute mit ihm gehen würde,als morgen oder in einem Mond. jetzt sah ich Helios verwundert an, als er anfing zu miauen und mir fragte, ob meine Junge fünf Monde alt seien." Ja sie sind fünf Monde alt, Helios",antwortete ich dem Kater " und ich weiß du, wie du es meinst, dass dies meine Entscheidung sei, ob ich noch warte bis sie zu Schüler ernannt werden oder jetzt schon mir dir gehe. Und nein sie brauchen mich wirklich  nicht mehr, sie können alleine fressen und Milch brauchen sie nicht mehr und außerdem könnte sich ja auch mal der Vater um sie kümmern, schließlich wollte er sie ja auch haben." Ich war dann überrascht, als Helios mir vorschlug mit ihm zu gehen und gemeinsam nach einem Ort zu suchen, wo wir beiden zusammen leben könnten. " Dies wäre wundervoll, Helios", miaute ich zustimmend und schaute den Kater, der jetzt mein Gefährte war an. Liebevoll leckte mir Helios über die Wange, als er mir vorschlug, ich sollte noch mal ins Lager  gehen und mich von meinen Jungen verabschieden um dann wieder zu ihm zurück zu kehren." Meinst du wirklich er lässt mich gehen?", fragte ich Helios und schaute ihn an " aber vielleicht hast du recht, ich sollte dies wirklich machen und ich werde auch gehen und mich von meinen Jungen verabschieden und danach wieder zu dir zurück kehren, mein Liebster. Ich habe solange darauf gewartet einen Gefährten zu finden, der mich liebt und nun habe ich ihn gefunden und werde ihn nicht mehr aufgeben. Aber während ich weg bin, Helios musst du dich verstecken, damit dich keiner findet. Ich freue mich schon auf unser gemeinsames Leben." Ich schmuste das Kinn von Helios und stand dann auf. Kurz miaute ich noch zu Helios, " ich werde mich dann schnell auf den Weg machen ins Lager, damit ich so schnell wie möglich wieder bei dir sein kann." Ich wartet noch auf eine Antwort von Helios, bevor ich mich dann aufmachen wollte wieder ins Lager zu gehen, um dort Abschied zu nehmen von meinen Jungen.


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 15 Jun - 17:35


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Auf die Worte von Staubträne kam ich einfach nicht drum herum einen Vorschlag zu machen der einen großen Schritt bedeuten würde für die Kriegerin. Doch ich machte ihn trotzdem und erfuhr so dass ich richtig damit lag dass die Jungen Fünf Monde alt waren und ihre Mutter somit in der Hinsicht nicht mehr brauchten was Nahrung und was dazu gehörte anbelangte. In diesem Punkt stimmte mir Staubträne auch zu und sie warf auch ein dass sich der Vater mal kümmern könnte der die Jungen ja haben wollte. Ich nickte ehe ich ihr vorschlug jetzt mit mir zu gehen und dass wir uns dann beide gemeinsam einen Ort suchen wo wir leben würden. Zustimmend meinte Staubtröne dass dies wundervoll wäre weswegen ich sanft lächelte und leckte ihr dann liebevoll über die Wange. Ich schlug ihr vor dann jetzt ins Lager zurück zu kehren um sich zu verabschieden woraufhin sie zwar eine leicht zweifelnde Frage stellte ehe sie dem aber dann doch zustimmte. Sie würde nun gehen, sich verabschieden und dann zu mir zurück kehren wobei sie mich ihren Liebsten nannte. Leise schnurrte ich deswegen auf und am Ende ihrer Worte schmuste ich mich der Kätzin entgegen und lächelte glücklich "Du weißt gar nicht wir glücklich mich das macht dass du das nun tust. Natürlich, ich werde mich wieder hier in der Hütte oben auf den Balken unter dem Dach verstecken. Durch unser kuscheln rieche ich ja fast nur nach dir und noch den Pflanzen, mich wird sicher niemand finden. Ich werde auf dich warten meine Süße, ich liebe dich" miaute ich und schnurrte die letzten Worte glücklich ehe ich nochmal eng an sie drückte ehe sie dann gehen wollte.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 15 Jun - 17:49

Staubträne


Ich hatte Helios gesagt, dass ich jetzt ins Lager gehen würde und er müsste sich dann so lange verstecken bis ich wieder da wäre. Helios stimmt zu und meinte nur noch, dass er ja meinen Geruch angenommen hatte durch das kuscheln und schmusen, erleichtert atmete ich auf. "Ich liebe dich auch Helios", miaute ich noch zu dem Kater und drehte mich dann um. Mit schnellen Schritten verließ ich die Hütte und machte mich auf den Weg zurück zum Lager, um mich dort von meinen Jungen zu verabschieden, was mir wohl bestimmt nicht fiel. Kurz bevor ich ganz verschwand winkte ich Helios noch mal mit meinem Schweif zu und rannte dann so schnell ich konnte zurück zum Lager.

tbc. SchattenClan Lager

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 16 Jun - 0:24


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Staubträne hatte meinen Vorschlag angenommen und erwiderte meine liebevollen Worte. Warm und glücklich sah ich sie an, war einfach froh dass sie nun diesen Weg gehen wollte für ein gemeinsames Leben mit mir. Sehnsüchtig sah ich der Kriegerin nach und winkte ihr ebenso ehe sie aus meinem Blickwinkel verschwand. Kaum war dies geschehen machte ich mich daran wieder oben rauf auf die Balken unter dem Dach zu klettern wo ich mich nieder kauerte und auf die Rückkehr von Staubträne wartete. Ein glückliches Lächeln zierte mein Gesicht während ich die grauen Augen aufmerksam durch die Hütte wandern ließ. Ich wollte es auf keinen Fall verpassen wenn sie zurück kam um dann gemeinsam mit mir los zu ziehen um uns ein zu Hause zu suchen. Ich überlegte wo es vielleicht am besten sein würde, aber ehrlich gesagt war es nicht so leicht. Es war wohl besser wenn man sich alles ansah und sich dann einen Ort aussuchte weswegen ich mich dazu entschied dass dann auch so zu machen. Deswegen verweilte ich nun einfach still wo ich war und wartete auf die Rückkehr meiner Gefährtin.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mo 30 Jul - 16:36

Staubträne

tbc. SchattenClan Lager


Noch ganz außer Atem kam ich endlich an der Hütte an. Meine tränen liefen immer noch und mit weinerlicher Stimme rief ich jetzt nach Helios. " Helios bist du da? Ich bins Staubträne, bitte entschuldige das es so lange gedauert hat, aber ich wollte doch unbedingt wissen, was mit Gletscherjunges los ist." Ich setzte mich in der Nähe vom Eingang der Hütte hin und ließ meinen Blick durch die Gegend schweifen, da mir Helios noch nicht geantwortet hatte, hoffte ich nur das er noch in der Hütte war. Aber ich dachte auch an Gletscherjunges, der nun blind durch sein Leben gehen musste, ich konnte nur hoffen, dass er auch einen guten Mentor bekam, der ihn half mit seiner Blindheit durchs Leben kam. Ich konnte ihn nicht helfen, ich war nicht mehr im Lager und auch aus seinem Leben verschwunden. Ich fand dies so besser, schließlich hatte ich ihn ja das Leben geschenkt und dafür die Strafe vom SternenClan bekommen. Traurig ließ ich meinen Kopf hängen.


direkt: Helios (@Efeuherz)
indirekt: Helios, Gletscherjunges

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 31 Jul - 23:46


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Während ich auf Staubträne wartete schied der Tag langsam dahin. Die Schatten wurden länger und länger, leicht rötlicher Schimmer schmückte den Himmel und hatte den Abend angekündigt. Lange Zeit verweilte ich nun schon hier in fremdem Gebiet und wartete auf meine Gefährtin, sicher fiel ihr der Abschied schwer denn es handelte sich immerhin um ihre Jungen. Der Vater war ein Mäusehirn aber sicher liebte sie ihre Jungen deswegen nicht weniger. Ich horchte auf als ich plötzlich Schritte vernahm und als dann eine weinerliche Stimme erklang erkannte ich diese sofort. Offensichtlich ging es Staubträne echt schlecht. Sofort war ich besorgt "Ich bin hier Staubträne" miaute ich runter und sprang hinab zu ihr. Ich sah die Tränen in ihrem Gesicht dank dem Licht welches die untergehende Sonne noch durch das kaputte Dach der Hütte scheinen ließ "War der Abschied so schlimm...? Geht es dir gut?" fragte ich mit sanfter und besorgter Stimme und trat näher an sie heran. Liebevoll leckte ich ihr über die Wange und somit ein paar Tränen weg aus ihrem hübschen Gesicht "Was ist denn mit Gletscherjunges?" fragte ich danach noch und wartete dann auf ihre Antwort.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 1 Aug - 0:19

Staubträne

Gleich nachdem ich in der Hütte angekommen war,rief ich nach Helios, nur er verstand mich. Und es dauerte auch nicht  lange, als ich seine Stimme hörte, ich stand immer noch in der Tür und schaute raus, als ich Pfotenschritte vernahm, die auf mich zukamen. Mit sanfter Stimme hörte ich, wie Helios mich fragte, ob mir der Abschied meiner Jungen schwer gefallen wäre und wie es mir ginge. Ich konnte nicht gleich darauf antworten und merkte nur, wie liebevoll er mir die Tränen aus dem Gesicht leckte. Kurz schluckte ich und miaute dann zu ihm. " Ja der Abschied fiel mir schwer, vor allem von Gletscherjunges. Und wie soll es mir gehen, wenn ich es beschreien müsste, dann würde ich sagen, in mir ist etwas kaputt gegangen. Aber dies war nicht das schlimmst. Ich habe zwar meinem Sohn gesagt, dass ich ihn liebe, aber ob er es verstanden hat, dies weiß ich nicht." Dann erkundigte sich Helios nach Gletscherjunges und nun brach meine Welt ganz zusammen. Die Tränen flossen jetzt schneller die Wange runter und meine Stimme, die vorher etwas normal klang , ging jetzt wieder ins weinerliche über. " Krallenmond hat uns bestätigt, dass Gletscherjunges blind sei und für ihn keine Hilfe gibt. Er wird sein Leben lang blind sein und so durchs Leben gehen. Daraufhin konnte ich meine Trauer und meine Wut nicht mehr zügeln und bin Froststern angegangen, aber nur verbal,also mit Worten. Und dieser Kater stand nur  da und hörte sich alles an. Ich habe ihn angeklagt, habe ihn gesagt, dass der Sternenclan mich dafür bestraft hat, dass ich mich mit ihm eingelassen habe, nur damit er Junge haben kann. Und ich habe ihn auch gesagt, dass er sich nicht mal für die Jungen interessiert hat, geschweige sich mal um sie gekümmert. Er war nur einmal da und dies war vor kurzem. Aber was das Schlimmste war Gletscherjunges, der total nach seinem Vater kommt, dafür hat er überhaupt kein Interesse. Und was Polarjunges angeht, dieses Junges würde so gerne Heiler werden,aber nein der große Froststern möchte dies nicht und verbiete sogar unserer Heilerin ihn auszubilden.Er hat gesagt, sie soll sich von ihm fernhalten. Wie kann der Sternenclan so etwas zulassen, ich verstehe dies nicht. Dieser Kater ist einfach verrückt, er bestimmt über seine Jungen, als wären sie ein Stück Beute und seine Tochter, die zu ihm aufschaut, die nimmt er nicht mal wahr, er sieht nur Polarjunges, der mal in seine Pfotenspuren treten soll. Ich habe den ach so großen Kater endlich mal meine Meinung ins Gesicht gesagt und danach bin ich einfach aus dem Lager gerannt und zu dir. Ich weiß nicht mal, wie es Gletscherjunges geht und wie er es verkraftet, dass ich nicht mehr da bin. So wollte ich mich nicht  von meinen Jungen trennen, die ich so liebe. Ich hätte sie lieber mitbringen sollen, als sie bei diesem Kater zu lassen, der denkt er hätte mehr zu sagen, als der Sternenclan. Ich wünsche sonst keinem etwas schlechtes, aber diesem Kater ja. Er sollte mal seinen Meister vor die Pfoten treten und mal sehen wie es ihm dann ergeht." Nun nachdem ich Helios alles gesagt hatte, was im Lager vorgefallen war, ging es mir etwas besser und meine Tränen hörten auf zu laufen, ich lehnte mich etwas an Helios , um mir etwas Trost bei ihm zu suchen. Denn dies hatte ich wirklich bitter nötig, ich konnte einfach nicht mehr und der Streit mit Froststern war einfach zu viel für mich gewesen, aber auf eins hoffte ich, dass Gletscherjunges eine guten Mentor bekam oder Mentorin. Ich hatte genug Zeit gehabt, als meine Junge noch kleine war , um mir jeden Krieger an zu schauen , der für Gletscherjunges in Frage käme und meine Wahl wäre vielleicht eine Kätzin gewesen, die ihn vielleicht den Abschied von mir erleichtern würde, aber nun war es zu spät. Ich konnte nicht noch mal ins Lager zurück, um zu schauen und ich wollte auch nicht. Ich wollte jetzt und sofort ein neues Leben beginnen und das alte Leben zurück lassen. Eines Tages würde ich vielleicht versuchen, meine Jungen zu suchen und ihnen erklären, warum ich gegangen bin. Aber  jetzt konnte ich es nicht und ich wollte es auch nicht.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 1 Aug - 15:15


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Als ich Staubtränes weinerliche Stimme vernahm wusste ich bereits dass es für sie wohl sehr schwer gewesen sein musste. Dies aber war ja von Anfang an klar gewesen, immerhin hatte sie ihren Jungen für mich verlassen was mir aber deutlich zeigte dass sie mich wirklich von Herzen liebte. Etwas was mir viel bedeutete. Nun aber wollte ich meine Gefährtin erst einmal trösten weswegen ich zu ihr ging und ihr Tränen von der Wange leckte wobei ich sie fragte ob es schlimm gewesen sei und wie es ihr ging. Ich lauschte ihrer Antwort wobei mein Blick sanft und mitfühlend auf der hübschen Kätzin lag und ihre Antwort war natürlich klar schon bevor ich meine Frage gestellt hatte. Nach ihren Worten erkundigte ich mich dann genauer nach Gletscherjunges woraufhin eine lange Erzählung folgte in der auch Froststern und ihre anderen Jungen mit einbegriffen waren. Auch erfuhr ich was mit Gletscherjunges nicht stimmte ehe sie sich dann als sie zu Ende gesprochen hatte etwas an mich lehnte. Leicht drückte ich mich an sie, legte den dünnen Schweif um sie "Schon okay, du hast im Bezug auf Froststern alles richtig gemacht ihm mal die Meinung zu sagen. Und eines kann ich dir sagen, eine Katze die von Geburt an blind ist wir damit gut zurecht kommen. Vielleicht jetzt noch nicht, aber Gletscherjunges kannte es nie anders, er wird seinen Weg finden und genau so gut sein wie einer der sehen kann, vertrau mir" miaute ich sanft und leckte ihr über ein Ohr "Was deine anderen Jungen betrifft ist das von Froststern absolut nicht in Ordnung, Junge sollten selbst wählen können welchen Weg sie gehen wollen und sich als Anführer euren Ahnen zu widersetzen ist denke ich ein mehr als großer Fehler. Ich bin sicher jeder bekommt irgendwann seine gerechte Strafe und das trifft auch auf Froststern zu, glaub mir" einen Moment lang schwieg ich dann und drückte mich einfach an meine Gefährtin. Hoffentlich konnten meine Worte sie trösten.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 1 Aug - 15:47

Staubträne

Ich hatte mir alles von der Seele geredet bei Helios und jetzt fühlte  mich etwas wohler. Nur die Leere in meinem Herzen und die Trennung von meine Jungen fiel mir nicht leicht. Immer wieder dachte ich an Gletscherjunges, denn ich so sehr liebte und der mir fehlte. Jetzt da ich ihn verlassen hatte, würde er mir bestimmt nicht mehr vertrauen, auch wenn ich ihn irgendwann mal sagen würde, warum ich den Clan verlassen hatte. Helios stimmt mir zu, dass ich Froststern endlich mal die Meinung gesagt habe und er meinte noch, meine Jungen müssten ihren eigne Weg gehen vor allem Gletscherjunges. So ganz wollte ich dies nicht glauben, aber ich wusste auch, dass dies stimmte und ich los lassen musste. " Ich glaube dir, Helios", miaute ich den Kater zu " aber weißt du was, ich fühle mich in dieser Umgebung nicht wohl. Lass uns einfach wo anders hin gehen, wo mich keiner kennt und ich endlich Ruhe finden kann. Aber eins möchte ich dir noch sagen, irgendwann mal möchte ich hier her wieder zurück kehren und nach meinen Jungen sehen und ihn erklären, warum ich gegangen bin." Die Nähe von Helios tat mir gut und auch, dass er sich an mich lehnte und ich mit ihm über alles geredet habe. Ich schaute wieder nach draußen und bemerkte so, dass sich die Sonne langsam senkte und es dunkel wurde. Dies würde meine erste Nacht als Streunerin sein, aber ich würde nicht alleine sein. Ich hatte einen Gefährten, der auf mich aufpasste und immer an meiner Seite war. Nicht wie Froststern, der mich einfach nur links liegen gelassen hat. Und dann kam mir noch ein Gedanken, würde sich Froststern sich um die Jungen kümmern? Und was würde er ihnen sagen, warum ich einfach aus dem Lager gerannt bin? Bestimmt nicht die Wahrheit!

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 3 Aug - 15:48


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Allein an dem Schwall an Worten der von Staubträne kam erkannte man zusätzlich wie schwer ihr dieser Abschied gefallen sein muss. Natürlich sah man es auch an ihrer Mimik, ihrer Haltung und man hörte es in ihrer Stimme. Aber dank der Worte wusste ich nun was genau Sache war und konnte meiner Gefährtin Trost spendende Worte zusprechen. Als Staubträne sagte dass sie mir glaubte lächelte ich leicht aber lauschte ihr dennoch aufmerksam. Ihren Worten sprachen von der Stärke im Herzen dieser Kätzin und ich nickte daher ohne Einwände "Ich habe kein Problem damit eines Tages nochmal her zu kommen damit du die Möglichkeit hast dies deinen Jungen zu sagen. Aber wie du sagst sollten wir nun gehen ehe uns noch jemand entdeckt. Ich habe eine Idee für den Anfang wo wir für die Nacht bleiben und ausruhen können" miaute ich und drückte mich kurz noch etwas an meine Gefährtin. Endlich nach so unendlich wirkenden vielen Monden hatte ich eine Gefährtin gefunden die von nun an an meiner Seite sein würde. Und das machte mich wirklich sehr glücklich. Deswegen leckte ich Staubträne nun leise schnurrend über die Wange und stand dann auf "folge mir" miaute ich dann sanft und verließ die alte Hütte. Von dort machte ich mich auf dem Weg den ich kannte auf zur Grenze und als wir außer Gefahr waren verlangsamte ich das Tempo auch etwas damit Staubträne und ich etwas gemütlicher gehen konnte. Das Ziel hatte ich vor Augen.

-----------> der See


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 3 Aug - 16:43

Staubträne

Ich hatte mir alles von der Seele geredet und Helios hörte mir nur zu ohne mich nur ein einziges mal zu unterbrechen und dafür war ich ihn einfach nur dankbar. Zum Schluss bat ich Helios noch, dass wir irgendwann mal wieder hier herkamen, damit ich noch mal mit meinen Jungen reden konnte und auch sehen. Dies versprach mir Helios und ich atmete erleichtert auf. Dann stimmt er mir zu, dass wir von hier weg mussten. Ich hatte immer noch Angst, dass Froststern hier herkam und Helios angriff und dies wollte ich nicht. Nun war Helios an der Reihe mir einen Vorschlag zu machen, wohin wir gehen konnten. Er meinte nur, er hätte eine Idee für diese Nacht, wo wir bleiben konnten. Ich nickte und schon meinte er,ich sollte folgen. " Ja ich komme", miaute ich und merkte wie er mir über die Wange leckte und dabei schnurrte, noch bevor ich dies erwidern konnte, lief auch schon Helios los und ich folgte ihm langsam.Nachdem ich die alte Hütte verlassen hatte, blieb ich kurz stehen und schaute mich noch mal um. Hier traf ich Helios das erste mal und hier gestand ich ihn meine Liebe und hier wurden wir Gefährten, aber auch hier verlor ich meine Jungen und meinen Clan. Um den Clan machte ich mir keine Sorgen, die kamen auch ohne mich aus, aber um meine Jungen. Was mochte Froststern ihnen wohl gesagt haben? Leicht legte ich die Ohren an und wollte gerade anfangen zu knurren, aber dann ließ ich es lieber sein und schüttelte nur noch mit den Kopf und folgte im schnellen Pfotenschritt hinter Helios her.Der das Tempo angezogen hatte um wahrscheinlich schneller aus dem Gebiet des SchattenClans zu kommen. Danach ging es in einem gemütlichen Schritt weiter.

----> der See

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 15 Sep - 0:43

Goldvogel

----> Schatten Clan Lager

Langsam ging ich neben Gletscherpfote, der mich natürlich auch fragte nach dem Sternenbaum und ob dieser Sterne hätte. " Nein Gletscherpfote, Sterne hat der Baum nicht sondern Blätter ", miaute ich " man nennt diesen Baum Sternenbaum, weil er so groß ist und man denken könnte, wenn man diesen Baum hochklettert, dass man die Sterne erreichen könnte." Ich blieb kurz vor der Hütte stehen, als mich Gletscherpfote nun fragte, wie viele Clans es gibt und nach der großen Versammlung. Bereitwillig gab ich meinen Schüler Auskunft. " Es gibt mit unserem Clan genau  fünf Clans", miaute ich " sie heißen Donner Clan, Fluss Clan, Wind Clan , WolkenClan und unseren Clan , den Schatten Clan. Der Fluss Clan lebt an einem Fluss und fängt Fische. Ich mag keine Fische, sie schmecken mir nicht. Der Donner Clan lebt auch in einem Wald, aber nicht unter Tannen, sondern unter Laubbäumen. Der WindClan lebt überhaupt nicht unter Bäumen, sie sind schnell wie der Wind und fangen Kaninchen, wären mir zu zähe. Der Wolken Clan glaube ich lebt , ich muss gestehen weiß ich gar nicht wo, aber ich habe sie schon gesehen. Sie fangen gerne ihre Beute auf Bäume und auch auf dem Boden. Sie sind gute Kletterer. Und eine große Versammlung ist eine Zusammenkunft aller Clans, dort wird über alles gesprochen und jeder der Anführer redet,was es neues in seinem Clan gibt und von Junge die sie bekommen haben. man trifft sich dort eben mit anderen Katzen und tauscht sich Neuigkeiten aus, vor allem die Ältesten, da dies sich gut kennen oder man spricht mit anderen Katzen aus anderen Clans. Es gab auch schon Freundschaften , die dort geschlossen wurden, aber dies ist sehr selten. Ich glaube so war es auch bei Schwarzmaul und Blaufeder. Aber genau kann ich es dir auch nicht sagen, ich weiß nur, dass Blaufeder aus ihrem Clan weggegangen ist, weil sie sich in Schwarzmaul verliebt hatte. Möchtest du noch etwas wissen? Und wir sind an der verlassene Hütte angekommen." Ich konnte nur hoffen so weit die Fragen von Gletscherpfote richtig beantwortet zu haben.

direkt: Gletscherpfote (@Fate)

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 15 Sep - 14:51

Schüler || Schattenclan || Nr.28
GLETSCHERPFOTE

Titelmusik: AN||AUS
--> Das Schattenclanlager
Der Boden unter den Pfoten schien langsam sandiger zu werden oder bildete ich mir das ganze Szenario nur ein? Probeweise grub ich sie tief hinein, erspürte dabei kleine längliche Objekte, welche an manchen Stellen sogar stachen, das mussten sogenannte Blätter sein. Überall schien zusätzlich dieser harzige Geruch zu hängen, er brannte sich markant ein und überdeckte so ziemlich alles. Hier zeugte es zumindest nicht von solcher Intensität, dass mich sofort ein Niesreiz überkam. Von anderer Seite erhaschte ich eher modrige Noten, als ob irgendwo Feuchtigkeit eingedrungen war, dort musste die Hütte stehen, wo sonst stand totes Holz herum? Eine leichte Brise traf meine Seite erzählte von nahender Kälte, raschelten Blätter da nicht normalerweise? Immer mehr Fragen häuften sich, doch spürte ich die sachten Erschütterungen langsam zur Ruhe kommen, durch ebenjene unebene Oberfläche fiel es unglaublich schwer die Klarheit mancher Vibrationen zu bestimmen. Unterhalb rieselte bestimmt noch Sand hindurch, bewegte sich knirschend und imitierte damit ungewollt Schritte. Verdammt eigentlich musste an so viel gedacht werden, dass mein Schädel bereits jetzt begann zu rauchen. Aufgeregt schlug der Schweif auf und ab, nahm dabei einige Tannennadeln mit. Derlei viele Eindrücke hatte ich sicherlich nicht erwartet, noch dazu kam das der Wald ja eigentlich noch viele größere Flächen bot.
Uff…dann werde ich erst recht schier erschlagen damit. Der Sternenbaum besaß also eine ganz normale Krone, gewann allerdings dermaßen an Höhe, dass man meinen konnte die Sterne zu erreichen. Nachdenklich wurde die Stirn krausgezogen, hinter blinden Augen tobte schier ein Überlegungskampf, welcher sich mit einer, Zufriedenheit auslösenden, Erleuchtung legte. „Dann muss die Aussicht oben einfach nur wahnsinnig sein, aber solange ich lebe werde ich keine Pfote auf irgendeinen Ast setzen…“ Entschieden schüttelte ich meinen dichten Pelz. Am Boden fand ich mich schlichtweg am besten zurecht, auf irgendwelchen dünnen Ästen verlor ich wahrscheinlich recht schnell die Orientierung und stürzte in das eigene Verderben. Schaudernd schlang ich den Schweif um mich. Im nächsten Moment wurde ich schier mit Informationen über alle fünf residierenden Clans überschüttet. Etwas überfordert versuchte ich den Schwall zu kompensieren, immer mehr zeichnete sich Verwirrung auf meinem Gesicht ab. Es gab Katzen die freiwillig an einem Fluss lebten? Nur von Erzählungen wusste ich welche Gefahren Wasser eigentlich beherbergen konnte, sie mussten wohl gute Schwimmer sein…Dann gab es noch zwei verschiedene Arten von Bäumen?! Ich kannte ja lediglich die nadelige Variante, vielleicht rauschte es ja auf ihrem Territorium. Leiser Neid stieg auf, allzu gerne hätte ich diese beruhigenden Geräusche vernommen.
Am merkwürdigsten fand ich jedoch den Windclan, wer bitteschön lebte freiwillig unter offenen Himmel? Bekam man da nicht irgendwie viel schneller schlechte Wetterfronten ab? Von unserem Lager wusste ich ja das die Äste einiges abhielten, zumindest hatte ich oft dem gedämpften Regen gelauscht und nie wirklich einen Tropfen abbekommen. Der Wolkenclan jedoch speiste mein größtes Interesse, sie schafften es tatsächlich auf Bäumen zu klettern, lebten anscheinend irgendwo außerhalb. Leicht aufgedreht begannen meine Augen unruhig umher zu huschen. Wie schafften es so viele verschiedene Katzen auf einmal im Wald zu leben? Alle gehörten zu einer Art, aber passten sich ihrer jeweiligen Umgebung an, ich wusste nicht das sowas überhaupt möglich war! Nachdem ich jetzt ein ungefähres Bild gegenüber den anderen Clans besaß, fehlte eigentlich nur noch das Aussehen dazu. Mir fielen schlichtweg keine passenden Eigenschaften dazu ein, kannte verschiedene Größen, aber ob sie wohl mit verschiedenen Merkmalen äußerlich herausstachen? Am Rande vernahm ich noch die genauere Erklärung der großen Versammlung. Anführer jener fünf Clans tauschten sich informationstechnisch aus, untereinander sprachen Katzen demnach ebenfalls miteinander und schlossen Freundschaften, manchmal wuchs auch Liebe daraus. Schwarzmaul und Blaubeerfeder kannte ich jetzt nicht unbedingt.
Zu Anfang verhaspelte ich beinahe, dermaßen schnell sprang meine leicht erhöhte Stimme nach vorne: „Sehen dann auch alle verschieden aus?? Also…vom Aussehen her, kann man da bestimmte Merkmale unterscheiden?“ Wie ich bereits vorhin vernommen hatte jagte jeder andere Beute. Der Wald bietet wirklich vielen einen Lebensraum… Probeweise sprang ich auf und lief einige Schritte vor, wieder diese Nadeln unter meinen Pfoten, allerdings roch ich auch einen Duft, der mir mehr als bekannt vorkam…Augenblicklich erstarrte ich, stellte vor kalten Zorn gequält alle verfügbaren Haare auf. Das konnte jetzt nicht sein, oder? Dunkle Schatten tanzten auf meinem angespannten Gesicht, helle graue Flammen leuchteten im blinden Blick. Staubträne, sie war hier gewesen mit einem anderen fremden Kater. Sofort kristallisierte ich den markanten Geruch heraus, er roch seltsam, irgendwie fad, so als ob es keinen Pelz gäbe der Duft absonderte. Noch mehr verwirrt als zuvor wich ich etwas zurück, weitete dabei meine Augen bis zum Anschlag. Sie hatte uns tatsächlich für irgendeinen räudigen Streuner verlassen, ihre Jungen. Leise fauchte ich auf, bohrte dabei Krallen tief Richtung Erdreich. Kein bisschen Ehre vorhanden wie ich sehe…aber gut, jetzt weiß ich ja komplett Bescheid, vielleicht kann ich ihre Spur ja aufnehmen…und zur Rede stellen, man kann es doch nicht so schweigsam im Sande verlaufen lassen.
Ich wollte sicherlich keinen Frieden schließen, nur meinen entsetzlichen Hass losschleudern, der mich seit jeher zu fressen drohte. Alle schafften es irgendwie besser zu kompensieren als ich. Tundrapfote, sowie Polarpfote ignorierten diese Tatsache schlichtweg, das konnte ich einfach nicht. Ich blieb einfach der emotionale Schwächling der Gruppe. „Kommen hier eigentlich öfter Streuner vorbei?“, gefährlich leise zersplitterte meine Stimme in unendliche Einzelstücke, allein diese Tatsache das diese Verräterin jetzt ein neues Leben genießen durfte, ließ wütende Flammen noch höher lodern. Sie hatte keinen Neuanfang verdient.
angesprochen: Goldvogel (@Katniss)
erwähnt: Kupferpfote, Tundrapfote, Polarpfote, Goldvogel, Helios & Staubträne
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 15 Sep - 21:09

Goldvogel

Gletscherpfote hatte mich über den Sternenbaum ausgefragt und ich antwortete ihm, als er mir sagte, er würde dort nie eine Pfote auf einen Ast setzen. Mir tat der Kater leid, ich wusste nicht was ich darauf meinen Schüler antworten sollte." Gletscherpfote, ich selber klettere auch nicht gerne auf Bäume", miaute ich meinen Schüler zu " schließlich bin ich kein Eichhörnchen oder sonst ein Tier, welches auf Bäume, jedenfalls aus solche hohen Bäume klettert." Ich konnte nur hoffe, dass meine Aussage, etwas Gletscherpfote tröstet, schließlich konnte ich dem Kater sein Augenlicht  nicht geben. Aber ich merkte auch,wie schnell mein Schüler, es merkte, dass sich die Umgebung geändert hatte, denn an seinem Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass er sich wohlfühlte, so kam es mir jedenfalls vor. So hatte er mich gefragt, wie viele Clans es gibt und so erzählte ich Gletscherpfote sie auf. Jetzt fragte mich mein Schüler, ob sie unterschiedlich aussehen. " Eigentlich nicht, Gletscherpfote", miaute ich " sie sehen aus wie wir, haben das gleiche Fell wie wir. Die WindClankatzen sind nur etwas schlank und haben lange Beine. Der FlussClan riecht nach Fisch und sie sind glaube ich gute Schwimmer. So weit ich weiß, mögen sie das Wasser. Der WolkenClan, ich glaube die sind gute Springer. Sie springen auf Bäume. Und der DonnerClan." Ich musste kurz unterbrechen, weil ich einfach nicht wusste wie ich den Donner Clan beschreiben sollte, ohne dabei meine Abneigung zu zeigen. "Der DonnerClan", fing ich wieder an " da gibt es nichts besonderes, sie leben in einem Wald, wo die Bäume Blätter tragen, aber was sie auszeichnet, kann ich dir nicht sagen." Dabei musste ich mir ein knurren unterdrücken, ich mochte diesen Clan einfach nicht. Während ich versuchte die Clans zu erklären,wodurch sie sich unterschieden, schaute ich ab und zu zu meinem Schüler. Und so merkte ich, wie seine Stimmung schwankte, ich wusste zwar nicht genau, was los war, aber auch ich roch einen Duft, den ich kannte und der Staubträne gehörte und dann war da noch ein anderer Duft, der wohl zu einem Streuner gehören musste.Jetzt fragte mich Gletscherpfote, ob hier öfters Streuner vorbei kommen. "Eigentlich nicht", miaute ich "schließlich gehört dies zu unserem Gebiet und sollten sich hier Streuner aufhalten, dann haben wir das Recht sie zu vertreiben. Warum fragst du?" Ich wollte so versuchen, dass mir Gletscherpfote sagte, was ihm bedrückte oder was er noch roch. Ich schaute jetzt meinen Schüler an und wartete darauf, dass er mir antwortet.

direkt: Gletscherpfote (@Fate)
indirekt: Gletscherpfote,Staubträne,fremder Kater (Helios)

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Verlassene Hütte

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