Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Sternenbaum

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Nuria
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BeitragThema: Der Sternenbaum   So 16 März - 15:56

das Eingangsposting lautete :

Dieser Baum ist der größte im SchattenClan Territorium und dort befinden sich auch viele Beutetiere, besonders Vögel leben hier in großen Zahlen. Hier ist es zudem windgeschützt. 
Oft klettern die Schüler auf diesem Baum, um ihre Fähigkeiten zu messen oder machen eine Mutprobe.
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Vions
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 30 Jun - 18:58








Eismond betrachtete Todespfote nur genervt aus dem Augenwinkel. „Du wirst dich also freuen wenn ich dir sage das du mich offensiv angreifen darfst?“, fragte er, obwohl man die Frage fast nicht verstand, da seine Stimme fast nicht hoch ging. Er stellte sich auf und fuhr die Krallen aus. „Krallen erlaubt, Bauch- und Kopftreffer sind tabu! Oder in Fetzen reißen, so wie ich dich kenne.“, miaute er kalt und brachte sich in Stellung. (Du darfst ihn an der Flanke treffen, doch nur leicht xD) Er wartete auf eine Regung von Todespfote und fixierte sie genau. Seine Nerven legten sich wieder und er überlegt, was für eine gute Kriegerin sie werden würde. Das jagen hatte sie drauf. „Und glaub mir. Ich kannte Grabestanz besser als du, sie war schon immer zu schwach. Sie hat den Clan eh nur nach hinten gezogen.“, knurrte er und erinnerte sich an die dumme Katze. Idiotisch kannte er sie nur, bescheuert und scheiße! Er schob den Gedanken bei Seite und konzentrierte sich auf seine Gegenwart. Auf Todespfote.



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 30 Jun - 20:23


TODESPFOTE

Ein murren entglitt der Schülerin. Ein murren voller Vorfreude.
,,Ich werde dich nicht schonen" mauzte sie und begab sich ebenfalls in Position.
Ihre Krallen zogen sich über den Boden unter ihren Pfoten. Sie wollte die Erde spüren.

Im nächsten Moment schoß die Kätzin förmlich nach Vorne.
Kopf war tabu, also musste sie die Flanke anvisieren. Sie pretschte an ihm vorbei und zog ihm dabei die Krallen über die Flanke.
Sie hinterließ 4 tiefe Kratzer. Da sie sich bei dem Sprung drehen musste, landete die Kätzin auf der Seite, genau gesagt auf ihrer rechten Schulter. Man hörte es knacken, doch es waren keine Knochen & Schmerz verspürte sie auch keinen, weshalb sie schneller auf den Pfoten war, als ein Stein fallen kann.

Ein weiterer Angriff erfolgte sogleich. Die gleiche Taktik aber an der anderen Flanke. Diesesmal schaffte sie es jedoch, direkt auf den Pfoten zu landen. Ihre Bewegungen waren schnell, schneller als die der meisten anderen Katzen und somit auch gefährlicher.
Das Blut klebte an ihren Krallen während sie ihren Mentoren herausfordernd anfunkelte.
Wäre Eismond jetzt nicht Eismond sondern Grabestanz, so wäre Todespfote noch unsanfter gewesen und Grabestanz spätestens jetzt tot.
Die Kratzer an seinen Flanken waren tief, für ein Muskelpaket wie Eismond aber sicherlich nur eine schramme.
Beabsichtigt, immerhin durfte sie ihn nicht zerfetzen.




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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 30 Jun - 21:10

Eismond

Eismond lies sich von seiner Schülerin attackieren, diese Kratzer waren nichts. Als Todespfote auf die Seite fiel schnaubte der Kater. Doch sie raffte sich ja schnell wieder auf, das war gut. Der zweite Angriff machte Eismond auch nichts auf, doch er wusste das Todespfote im Krieg voneiner Seite bis zur anderen kommen kann. Zwar blutete er seine Flanken ab, aber das war ihm scheiß egal. Es sah so aus als ob die Sonne unterging, was aber nichts ausmachte. "Das war gut, das hast du nicht von Grabestanz, oder? Du musstest dir alles selbst beibringen", behauptete Eismond einfach mal so. "Aber das hat nichts mit unserem Training zu tun! Überraschungsangriff! Ich laufe, eher gehe, hier rum. ich bin ein Kaninchenfresser und bin so bescheuert auf SchattenClan Territorium zu gehen. Überrasch mich, ich werde mich nicht wehren. (ehrlich greif ihn einfach an)" Mit diesen Worten ging er einfach los ins ungewisse, blieb aber noch in der nähe vom Sternenbaum.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 1 Jul - 14:54


TODESPFOTE

Eismond schien zu verschwinden. Einfach so.
Schnaubend nickte Todespfote. Ein überraschungsangriff, also.
Sie folgte dem Kater mit ihrem Blick und merkte sich die Stelle, an der er aus ihrem Blickfeld verschwand.
Mit den Ohren spürte die weiße Schülerin, von wo der Wind wehte.
Ihr Plan war es, sich in seiner Nähe im Gebüsch zu verstecken, so, dass ihr der Wind entgegen kam & ihren Geruch von dem Kater weg wehen würde.

So wie geplant, handelte sie auch. Gegen den Wind schlich sie auf den Kater zu, dann versteckte sie sich im Gebüsch.
Sie war eine so gelenkige und schlanke Kätzin, dass sie keine Bewegung des Busches auslöste und sich unbemerkt an seinen Sästen vorbei schlängeln konnte. Nun musste sie Kätzin warten, dass ihr Mentor in Sichtweite kam und nah genug war.

Sie sah das Fell des Katers, er kam näher.
Als er nah genug war und eher mit dem Rücken zu ihr stand, sprang sie aus dem Gebüsch und sprang ihm förmlich auf den Rücken.
Ihre Hinterbeine rutschten an seinen Seiten ab und hinterließen Kratzer. Ihr kräftiger Biss saß in seinem Nacken.
Es sah ein wenig so aus, wie als wenn sie ihn vergewaltigen würde.
Doch das hier war um weiten schmerzvoller. Die massige Kätzin ließ sich zur Seite kippen und riss den großen Kater mit zur Seite.
Sie sprang schnell auf, während ihr Mentor am Boden lag.
Mit ihrer Pfote drückte sie seinen Kopf zu Boden, ihre Krallenspitzen berührten die Haut.
Ihr Biss saß immernoch am Nacken und hatte nicht losgelassen.
Langsam schmeckte sie das Blut des Katers, wodurch sie ihren Biss etwas lockerte.
Sie wollte ihren Mentoren ja nicht töten.




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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 1 Jul - 15:13








Eismond hatte sich beim Überraschungsangriff ja recht wenig erschreckt, er wusste ja dass sie ihn angreifen würde. Dennoch lies er sich besiegen, er tat eben auf unwissend. Als warme Flüssigkeit seinen Nacken runterfloss war es ihm nicht schreckhaft, nein, eher angenehm. Endlich, nach langer Zeit, hatte er wieder Blut am Körper. Nach einiger Zeit stillem verharren genügte ihm diese „Befriedigung“. „Also, das war schon gut, ich weis, wenn ich das nicht währe, hättest du den Eindringling zerfetzt! Gut gemacht.“, knurrte er und wandte sich aus dem Griff seiner Schülerin. Er schüttelte sich und mehr Blut als erwartet spritzte von ihm. Das war ihm aber sichtlich egal, also wischte er sich mit seiner Zunge über sein eleganten Pelz. Als er mit seiner raschen Pflege fertig war, schaute er Todespfote an. „Möchtest du Trainieren, oder willst du ins Lager zurück. Das war das einzige was ich mit dir üben wollte, aber wir können ruhig die Nacht durch trainieren.“, meinte er nur und wartete auf eine Antwort.



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 1 Jul - 15:35


TODESPFOTE

,,Bist du der Mentor oder ich?" Todespfote entgegnete seiner Frage ebenfalls mit einer Frage.
Wieso sollte sie entscheiden, was die beiden machen?
Todespfote jedenfalls trotzte nur so von Energie. Sie würde also eher unwahrscheinlich mitten in einem Angriff etc einschlafen.

Die weiße Kätzin hatte sich mitlerweile hingesetzt und leckte sich über ihren schönen Körper.
Das weiße Fell glänzte im Licht der unter gehenden Sonne und ihre Augen hatten einen leicht violetten Ton, was an dem rötlichen List der hellen Scheibe am Himmel lag. Wann habe ich diese Ausbildung endlich hinter mir?... Es kommt mir wie Jahre vor, die Zeit, die ich mit meiner Ausbildung fülle. Wirklich Lust auf das Schülersein hatte Todespfote nicht mehr.
Sie wollte endlich ihren Kriegernamen und den Respekt, der mit diesem Rang zusammen hang.
Aber vorallem wollte sie eigene Entscheidungen fällen. So wurde ihr andauern von jedem etwas verboten. Nervig.

Ihr Blick hob sich, als sie ein rascheln im Gebüsch hörte. Sie konnte die leisen Pfoten einer Maus hören und sah aufmerksam in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Ihr Jagdinstinkt wurde geweckt, leise schlich sie voran. In den nächsten Momenten spielte sich eine seltene Szene ab. Ein Rabe stürzte aus dem Nichts vom Himmel und krallte sich die Maus noch schneller als Todespfote. Doch diese Reagierte schnell. Sie sprang in die Luft und traf den Raben am Rücken. Mit einem schlag schleuderte sie den Vogel zu Boden und landete selbst ebenfalls. Das benommene Tier versuchte sich aufzurichten, doch dann war es schon zu spät. Todespfote hatte ihm mit einem gekonnten Biss die Kehle durchgetrennt. Sie ließ den Vogel los und musterte den Fang. Nun hatte sie nicht nur die Maus, sondern auch einen Raben.




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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 1 Jul - 15:59








Eismond knurrte nur und sogleich verschwand seine Schülerin. Er verdrehte nur seine Augen und musterte Todespfote einige Herzschläge später. Sie war wohl noch bereit ein bisschen zu trainieren, doch er wollte nicht so ganz. Todespfote fing einen Raben, loben tat er sie dafür nun nicht. Sie waren ja nicht einmal zur Jagd unterwegs! „Wenn du jetzt mit der Jagd fertig bist, können wir noch ein bisschen üben!“, knurrte er sie an, dann die Beute. „Vergrab das bis wir fertig sind. Dann greif mich an.“ Eismond brachte sich erneut in Stellung, eher stand er nur da. Todespfote sollte lernen Angriffe richtig anzuwenden, ohne Fehler, sie sollte... MUSSTE immer treffen damit sie für einen Krieg vorbereitet war. „So, ich sage die was du machen sollst. Ich bin jetzt zum Beispiel... Moosstern. Ich bin ein großer Kater und hochnäsig. Rutsch unter meinem Bauch her und schlag mir die Vorderpfoten weg, sodass ich, der ach so tolle Moosstern, auf meiner hässlichen Hackfresse liege. Danach springst du auf meinen Rücken und lass mich zur Seite kippen. Fahr deine Krallen aus und lehn dich dann nach vorne, so wird’s Schmerzhafter.“, erklärte der Kater und streckte sich empor, dass Todespfote auf jeden Fall hindurch konnte.



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 4 Jul - 12:43


TODESPFOTE

Todespfote ächzte auf.
,,Wenigstens fange ich etwas" fuhr sie ihren Mentoren leicht an, konzentrierte sich dann aber wieder aufs wesentliche.
Aufmerksam lauschte sie, was Eismond sagte. Jedes Wort schien sie aufzusaugen wie ein Moosbündel.
Nachdem ihr Mentor zuende gesprochen hatte, nickte sie und stellte sich jeden Schritt schnell nochmal in Gedanken vor.
Dann lehnte sich ein wenig nach hinten und pretschte nach Vorne. Die folgenden Bewegungen erfolgten genau so, wie Eismond es ihr beschrieben hatte. Natürlich war alles exakt und perfekt, auf das Haar genau. Makellos. So Makellos wie die schöne Kätzin.

Blut floss in ihr Maul. Sie hatte den Kater wieder am Nacken gepackt.
Ihr Biss war fest und der druck auf ihren Kiefern enorm.
So taff Eismond auch war, dass würde ihm definitiv weh tun & diesen Schmerz verbergen würde er auch nicht können.
Dafür war er zu enorm. Ein letzter Kieferdruck und sie ließ den schwrazgrauen Kater los.

Ordentlich setzte sie sich wieder neben den Kater.
Sie wartete darauf, was er jetzt machen würde, während sie sich mit der Blutigen Zunge über die weiße Pfote leckte,
welche ebenfalls langsam eine rote Farbe annahm. Ihre Krallen waren ausgefahren und ihre Zehen gespreizt.
Von der beigen Farbe ihrer Klauen war nurnoch wenig zu sehen. Das Blut färbte sie rotbräunlich.




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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 4 Jul - 13:01








Eismond war überwältigt von die Moves die Todespfote einsetzte. Doch der Biss im Genick hatte wirklich was. Er zwang sich nicht aufzuschreien, doch als dieser fester wurde konnte er es nicht mehr halten und gab ein Stöhnen gemischt mit einem Knurren von sich. Blut floss seinen Nacken runter, zu viel. Zu viel Training, sogar für ihn. Als Todespfote dann endlich los lies kam Eismond nur schwer auf die Pfoten, doch schaffte es letztendlich mit einem starken Ruck hoch zu kommen. „Das war schon sehr gut“, hauchte er. „Doch deinen Mentoren dabei so zu verletzen war keine gute Idee.“, knurrte er dann nach einigen Herzschlägen Stille. Das Blut fing an zu tropfen, doch es hatte schon angefangen zu trocknen, eine gute Sache war dabei. Mit einem Zeichen zeigte er, dass das Training beendet war. „Du bist es würdig Kriegerin zu werden, ich werde es Froststern berichten. Du hast ein Lob verdient und dein Recht junge und auch erfahrene Schüler zu kommandieren.“, miaute er tonlos. Nein, nicht tonlos, ein wenig... scherzhaft schien sie schon zu sein. Aber auch nur wenig, sodass man es nicht hören konnte. Mit der Nase zeigte er Richtung Lager. „Es ist Zeit zurück zu gehen“, meinte er dann bloß kalt. Mit einem kleinen Zeichen zeigte er ihr, dass sie ihm folgen sollte.

---> Lager



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 4 Jul - 20:42


TODESPFOTE

Ein stöhnen entwich ihrem Mentoren, als Todespfote's Biss stärker wurde.
Es schmerzte also tatsächlich. Zufrieden setzte sich die Kätzin nochmal hin.
Ihren Mentor verletzen? War das ihre Absicht gewesen? Ja, wahrscheinlich schon, sonst hätte sie es ja nicht gemacht.
Sie hörte ihrem Mentoren noch zuende zu. War das ihre Prüfung gewesen? Immerhin war sie tatsächlich schon alt genug, um Kriegerin zu werden. Welchen Mächtigen Namen würde sie bekommen? Würde er ihren Charakter wiederspiegeln?
Fragen über Fragen und die Antworten blieben ihr fern.

Nachdem sich Eismond aufgerichtet hatte, um zu gehen, stand auch sie auf um ihm zu folgen.
Sie packte ihren Raben und die Maus, mit festem Biss trug sie die Beute.
Unterwegs musste sie noch eine weitere Maus einsammeln, die sie auf dem Hinweg erlegt und verscharrt hatte.
Mit 3 Beutetieren im Maul ging sie weiter.
Das Lager kam bald in Sicht, ihr Mentor war mitlerweile wieder aus ihrem Blickfeld verschwunden.
Wahrscheinlich war er gelaufen. Weit vor ihr.

Ihr Schritt wurde schneller.
Sie musste sich beeilen, sonst würde ihr Mentor sonst noch was denken.
Leider war die Meinung Eismond's wichtig für ihre Ernennung. Wenn er einen schlechten Eindruck hatte, würde sie auf ewig Schülerin bleiben. Zum ersten mal musste sie sich darum kümmern, dass man einen guten Eindruck von ihr hatte. Es nervte sie jetzt schon.

tbc: Schattenclan Lager




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InZane
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 5 Jul - 18:27

Dein süßer Duft ist dich immer wieder ermutigend, danke!


»cf: SchattenClan-Lager

Schnaubend und auch leise schluchzend kam Leopardenwind am Sternenbaum an. Vollkommen erschöpft lehne sie sich an die Borke des mächtigen Baumes, ihr Fell sträubte sich leicht bei der Berührung. War sie so erschöpft, weil sie den ganzen Weg hierher gesprintet war? Nein! Das alles war emotionale Erschöpfung, welche nun auch an ihren Kräften nagte. Die einst so tapferer und kalte Kriegerin war nun nur noch ein kleiner Haufen Elend. Ein paar wenige Tränen waren ihr über die Wange gelaufen und hatten ihr Fell dort befeuchtet, sodass ihr Fell an diesen stellen dunkler wirkte. Es war Monde her, dass sie das letzte Mal geweint hatte und auch jetzt war es kein ausgiebiges Weinen, denn den meisten Schmerz hielt sie noch zurück. Stattdessen hatte sie alles in ihren Sprint hierher gelegt. Der Kater, der ihr vielleicht im Lager noch am nächsten Stand, mit Gepardenfrost als Ausnahme, hatte sie beleidigt und angefaucht. Seine letzten Worte hatte sie nur halb mitbekommen, doch sie schmerzten dennoch genauso stark. Eigentlich wollte sie nun jagen und Beute töten, damit sie sich vielleicht besser fühlte, doch auf dem Weg hierher hatte sie dazu keine Lust mehr bekommen. Sie sah noch einmal zurück, als eine träne über ihre Wange kullerte. Was war gerade passiert? Warum ging es ihr so dermaßen an die Nieren? Warum hatte sie überhaupt so empfindlich reagiert? Rindenschweif war als Grund nicht stark genug, um so etwas hervor zu rufen! Tief amte sie durch, versuchte, sich wieder zur beruhigen. Ihr Blick fiel auf den riesigen Baum neben sich. Vielleicht würde sie dort oben mehr Ruhe finden und könnte sich besser ablenken? Klettern konnte sie,, mehr als nur gut. Also hockte sie sich hin, um in ihren Schenkeln genug Kraft auf zu bauen, bevor sie in einem gewaltigen Satz den Baum erklomm. Ast für Ast wurde mit Leichtigkeit überwunden, bis sie am wahrscheinlich höchsten, für sie tragbaren Ast saß. Sie hockte sich abermals hin, um das Gleichgewicht besser halten zu können, ehe ihr Blick in die Ferne starte, trüb und leer. Sie hatte sich wie ein Idiot benommen, nicht vor Eismond, das war gerechtfertigt gewesen. Aber vor Froststern und all den anderen Katzen ihres Clans... Sie hatte sich zum Gespött gemacht. Sie war noch nie für eine Heulsuse bekannt gewesen, anders als ihre Halbschwester, wie sie fand. Doch nun hatte Eismond es geschafft. Wütend grub sie ihre Krallen in das frische Holz unter sich, die Borke splitterte fast sofort ab. Kurz schloss sie die Augen, doch sie musste sie wieder öffnen, denn von den paar tränen, die ihr Auge zu vor verlassen hatten, taten ihre Augen nun weh, sie brannten. Leicht fluchend grub sie ihre Krallen noch tiefer in das Holz, bis sie Schwierigkeiten hatte, ihre Krallen wieder heraus zu bekommen. Der Wind, der durch die Äste wehte, strich ihr sanft über ihr Fell und für einen Augenblick hatte sie einen allzu bekannten, süßen Duft in der Nase. „Rindenschweif?“ flüsterte sie leise, doch sie bekam kein Antwort. Nur ein weitere Windhauch brachte den Süßen Duft erneut zu ihr. Sie lächelte, auch wenn sie wusste, dass er nicht körperlich anwesend war, so wusste sie, dass sein Geist auf sie aufpassen würde. Der Geruch beruhigte sie und munterte sie auf. Für einen Augenblick vergaß sie die Umstände, vergaß die Problem und auch Eismond vergaß sie für einen Augenblick. Sie fühlte sich in die Vergangenheit zurück versetzt, als sie noch im Schülerbau geschlafen hatte und der bekannte braune Pelz neben ihr geschlafen hatte. Wo war Eismond zu der zeit gewesen? Komischerweise waren er und sein Bruder ihr damals absolut nicht aufgefallen, aber nun wünschte sie sich diese Zeiten zurück. Diese Zeiten, in denen dieser Kater ihr noch nicht diese Probleme bereitet hatte und Rindenschweif da war, um sie zu beschützen. Seufzend legte sie ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten, ihre rechte Hinterpfote baumelte nun vom Ast runter, während ihr die andere noch halt bot. Auch ihr Schweif hing ganz locker und entspannt hinter. Wie ein Leopard, der sich in der Mittagshitze auf einem Baum niedergelassen hatte, fern von der Gefahr des Lebens. Ich danke dir!«


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 5 Jul - 22:13

Eismond

<--- das Lager

Leicht schnaufend kam Eismond am Sternenbaum an, sah Leopardenwind die hochgeklettert war und er musste unerwartet laecheln. Das war fuer ihn nicht sehr typisch, trotzdem gefiel es ihm auf komische Art und Weise. Doch schon nach kurzer Zeit fand er es unnormal und setzte eine gleichgueltige Miene auf um seine inneren Gefuehle von der Aussenwelt zu verschliessen. Was sollte er nun sagen? Es war schwerer als man denkt, fuer jemanden wie Eismond war es sogar sehr schlimm. Verlor er jetzt durch eine Entschuldigung seine Ehre, oder wuerde Leopardenwind ihm verzeihen. Leopardenwind an sich war doch auch immer so eine kalte die nie nachgab, wieso sollte er dann? Weil er erwachsen war? Alberne Antwort. Sehr alberne Antwort. Aber ehrlich, er wusste jetzt nicht was er machen sollte. Sein Blick war nur auf die Katze gerichtet die auf dem Baum sass und er hatte keine Regungen. Ausser... im Herz. Aber wieso? Schon zum tausendsten mal versuchte er in Gedanken auf sich einzureden dass es absurd war. Aber wenn er sich Entschuldigen wuerde waere es doch nicht so schlecht, Leopardenwind erzaehlt so etwas doch nicht im Lager und wenn, wem glaubt man mehr, Leopardenwind, der stillen, abweisenden Kriegerin, oder Eismond, dem Bruder des Anfuehrers? Klare Antwort, klarer entschluss. Mit Leichtigkeit kletterte Eismond den Baum hinauf hoeher und heoher, bis er endlich bei Leopardenwind war. Er setzte sich und musste sich zusammenreissen nicht sein Fell aufzustellen. Wieso er sich gesetzt hatte war ein Raetsel, er stand naehmlich wieder auf und trat noch einen Schritt auf die Katzte vor sich zu. Er oeffnete sein Maul um etwas zu sagen, erst nichts, dann, nach ein paar Herzschlaegen die fuer ihn wie eine halbe Ewigkeit vorkamen, entglitt ihm ein leises Schnurren. Schnurren? Ja, nun hatte er seinen Koerper nicht mehr unter Kontrolle. Schnell schloss er sein Maul wieder, woraufhin das Schnurren wieder verschwand. Oh toll gemacht! Jetzt wird sie denken ich bin irre! Kriege kein Wort vor ihr raus und ich schnurre stattdessen! Wie bescheuert bin ich denn jetzt?! Sauer auf sich selbst drehte sich Eismond um und kletterte noch ein bisschen hoeher und setzte sich dort auf eine stabiele Gabelung von Aesten. Ist das hier nun falsch? Ja, nein, Vielleicht? Er versuchte sich zu beruhigen, streckte seinen Kinn und sog die frische Luft ein. Ja, so war es besser, ohne Sorgen auf dem Baum sitzen.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 6 Jul - 13:00

Was willst du?


»Noch immer hatte Leopardenwind ihre Augen geschlossen und lauschte de Wind, der noch immer eiskalt durch die Blätter wehte. Zwar war es bereits Blattfrische, doch der Wind war noch immer eisig, wie in der Blattleere. Oder kam es der Kriegerin nur so vor? War der Wind nur so eisig, weil sie im Inneren diese Kälte verspürte? Leise seufzend merkte sie, wie der Wind sich drehte und urplötzlich verschwand dieser süße Duft, nach dem sie sich gesehnt hatte. Stattdessen nahm sie einen anderen Geruch wahr, einen, den sie nur zu gut kannte. Eismond! Doch anstatt die Augen zu öffnen und den Kater anzusehen, der nun ebenfalls den Baum hoch gekraxelt kam, blieb sie fast regungslos liegen, lediglich ihre gleichmäßig hebende und senkende Flanke deutet auf Leben hin. Ihr Schweif wurde vom Wind erfasst und tanzte förmlich in der Böe. Sie konnte genau hören, wie er Ast für Ast erklomm, wie seine Krallen sich im Holz festkrallten um ihm Halt zu bieten. Schließlich war er bei ihr, doch noch immer sah sie ihn nicht an. Warum war er ihr gefolgt? Wollte er sie noch weiter anblaffen, fertig machen und weiter mit ihrem Herz spielen? Nun ja, er wusste sicher nicht, was gerade mit ihrem herzen los war, von daher konnte sie es ihm nicht verübeln. Doch auf der anderen Seite schlug sie sich erneut, warum nahm sie ihn denn jetzt wieder in Schutz? Innerlich fauchte sie, äußerlich machte sich diese Verärgerung nur durch ein leichtes zusammenkneifen ihrer geschlossenen Augen sichtbar. Sie konnte förmlich hören, wie er den Mund aufmachte, doch vergeblich wartete sie auf Worte, egal ob schmerzend oder lindernd. Es kam einfach nichts, nur ein leichtes Schnurren drang an ihr Ohr. Ein Schnurren? Wollte er sich jetzt über sie Lustig machen? Ihr Ohr zuckte kurz nach Hinten, doch ihre Augen öffnete sie noch immer nicht. Warum? Sonst würde man den Schmerz deutlich sehen können und diese Genugtuung gönnte sie ihm überhaupt nicht. Schließlich verstummte das Schnurren wieder und sie spürte, wie er weiterkletterte. Er dürfte aber nicht allzu weit gekommen sein, wenn Leopardenwind das richtig gehört hatte, denn schon nach ein paar wenigen Sekunden verstummte das typische Kratzgeräusch an der Borke wieder, welches sie ständig vernahm, wenn jemand kletterte, sie eingeschlossen. Nun war sie mehr als Neugierig. Er hatte sich zu ihr gesellt ohne einen Ton zu sagen, lediglich ein leises Schnurren hatte sie vernommen. Was sollte das? Warum? Hatte er nichts besseres zu tun? Wollte er sie nerven? Eine Entschuldigung kam bei diesem Kater erst recht nicht in Frage, niemals würden diese Worten über seine Lippen kommen. Nach einem kräftigen Atemzug wagte sie es doch, die Augen auf zu machen. Von der Seite sah sie zu ihm hoch, er hatte sich derweilen in einer Astgabelung eingenistet, so wie er aussah, würde er da so schnell nicht wieder runter gehen. Also blieb ihr keine Andre Wahl, die Neugierde war einfach zu groß. „Was willst du?“ fragte sie leise. Eigentlich hatte sie vorgehabt, verbittert und kalt zu klingen, wenn sie ihn das nächste Mal ansprach, doch nun hatte ihre Stimme etwas trauriges und zerbrechliches an sich, was die Kriegerin hasste. Doch wenigstens blieb ihr Blick fest und die Trauer und der Schmerz waren von ihr erfolgreich verdrängt worden. Sie hätte auch einfach von dem Baum runter klettern können und ihn ignorieren können, bis es sich nicht mehr vermeiden ließ, doch ihr Pelz kribbelte unangenehm, sodass sie es eh nicht lange ausgehalten hätte. Zwar wirkte sie immer sehr Kalt, doch streit konnte sie eigentlich nicht wirklich ab, vor allem, wenn sie im Unrecht war. Dieses Mal war sie es nicht, nun ja, nicht wirklich. Sie hätte auch erwachsen auf die ganze Sache reagieren können, doch stattdessen hatte sie sich benommen wie ein kleines Junges. Doch auch für sie kam es nicht in Frage, ich zu entschuldigen... naja, noch nicht. Erst wollte sie wissen, was er zu sagen hatte, wollte er sie weiter beleidigen und Grundlos anmachen? Darauf hätte sie nun wirklich keine Lust. «


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Eismond

Bei den Worten, nein bei der leisen Frage >Was willst du?< drehte sich Eismond um. Sie hoerte sich gerade so... traurig und zerbrechlich an. Hab ich sie so sehr verletzt? Und das von innen? So was nennt man Monster. Ich bin ein Monster! Eismond's Blick zeigte keine kaelte mehr, nein, ganz im Gegenteil, sie zeigten waerme. Seine Augen ruhten auf der Katze die unter ihm war. Eismond's bauch krampfte sich zusammen. Schuldgefuehle, diese nagten nun an ihm. Langsam kletterte er wieder auf die hoehe von Leopardenwind, schweigend, still, leise. Zu leise von ihm, er musste die Stille brechen mit den Worten, die er nie zuvor gesagt hatte. War es nun der Zeitpunkt es zu sagen. Diese vier Worte? Es tut mir leid. Ja, er sollte es sagen, so sagte es sein Herz, doch sein Kopf, er wollte mal wieder nicht. Kopf ausschalten und Herz an? So leicht war das nun auch wieder nicht. Doch er versuchte es. "Das von vorhin... im Lager... Leopardenwind... es t-tut...", er musste schlucken. Er musste sich doch fuer die Worte zusammenreissen koennen! Komm schon Eismond! Das kriegst du jetzt hin! Du weist sie ist anders, sie hat es verdient! Versteck dich nicht immer vor deinen Gefuehlen! "Ich wollte dir sagen, es tut mir unendlich leid was im Lager passiert ist. Ich hoffe du kannst mir verzeihen", miaute er und schaute der Katze in die Augen. "Du bist nicht dumm, bescheuert erst recht nicht. Keine bloede Tusse oder sowas in der Art." Ich liebe dich! Das haette er jetzt fast geschrien, aber nein, er schmiegte sich an Leopardenwind und leckte ihr uebers Ohr. "Du bist besonders und ich brauche dich..."

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 6 Jul - 20:34

Du brauchst mich?


»Noch immer beobachtete die Kriegerin den Kater mit ihren meerblauen Augen. Er ließ sich mit seiner Antwort wirklich Zeit, doch in seinen Augen veränderte sich etwas. Leopardenwind hatte eher erwartet, dass sein Blick noch kälter wurde, doch das Gegenteil war der Fall: sein Blick war voller Wärme. Überrascht weiteten sich ihre Augen leicht. Tat er es nur, um ihr noch mehr weh zu tun, um sie noch mehr zu demütigen? Aber nein, er kam wieder auf ihren Ast und trat auf sie zu. Stotternd begann er etwas zu sagen, also drehte sich die Kriegerin zu ihm um, mühsam erhob sie sich, so hatte sie doch schon ziemlich lang so auf diesem Ast gelegen, ihre Gelenke knackten. Als sie sich zu ihm gedreht hatte setzte sie sich, in ihrem Blick lag Vorsicht, aber auch Aufmerksamkeit. Als sie schließlich diese magischen Wörter aus seinem Mund kommen hörte, wäre sie fast vom Baum gefallen, so geschockt war sie. Nie im Leben hätte sie damit gerechnet, dass er sich entschuldigen würde... er, der kälteste Kater im SchattenClan persönlich. Der Ausdruck in ihren Augen änderte sich leicht, bevor sie sie schloss und den Kopf leicht nach unten neigte, ein etwas gequältes Lächeln zeigte sich auf Ohren Lippen, als er ein Wort nach dem anderen Sprach. Wort für Wort stellte sich ihr Fell mehr auf, doch nicht, weil sie es nicht mochte, m Gegenteil. Ihre Haut kribbelte, sodass es angenehmer war, wenn sich ihr Fell sträubte. Sie war glücklich, dass die Sache jetzt scheinbar bereinigt war. Jedoch war seine Entschuldigung nicht alles, was er sagte. Seine letzten Worte ließen sie aufschauen, ihre Augen bohrten sich förmlich durch seinen Blick. Er brauchte sie? Fragend sah sie ihn an. Hatte er gerade... Nein. Eismond war nicht der Kater, der so einfach so etwas gestehen würde... oder doch? Sie lächelte ihn an, in ihren Augen lag Freude, doch noch ließ sie sich nicht anmerken dass sie am liebsten so hoch gesprungen wäre, wie nur irgendwie möglich. Sie war überglücklich, doch noch deutete kaum etwas auf diese Freude hin. Stattdessen sah sie ihn warm an. „Ein so starker Kater wie du braucht eine Kätzin wie mich?“ fragte sie mit einem leichten, warmen lachen. Manch einer hätte denken können, dass sie scherzte, doch ihr Blick verriet, dass sie diese Frage durchaus ernst meine. Eismond war alles andere als ein Weichei, umso mehr hatte sie es gefreut, dass er sich entschuldigt hatte und ihr sogar gesagt hatte, dass er sie brauchte. Doch noch hatte er nicht das gesagt, was sie hören wollte, noch war es nicht eindeutig. Nun schnurrte die Kätzin, die Nähe zu dem Kater, die vor einigen Minuten noch so unangenehm war, war nun beruhigend und das zeigte sie auch. Ihre Muskeln entspannten sich und ihr Schweif ringelte sich um den Ast, um ihr dennoch Halt zu geben. «


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 6 Jul - 20:55

Eismond

Das Leopardenwind nicht wegschrak beruhigte Eismond, sie verstand also. Bei der Frage fing er erneut an ein raues rumpeln, was bei ihm als Schnurren bekannt war, von sich zu geben. Wie suess sie sich doch gerade verhielt. "Ja, Leopardenwind... der starke Krieger braucht auch eine starke Kriegerin an seiner Seite. Und du, ja, du bist etwas besonderes...", gab er als Antwort, dabei schaute er ihr mit seinen eisblauen Augen, die trotzdem warm wirkten, in die ihre. Du bist das, was ein jeder im Wald braucht... Eine perfekte Katze. Und Leopardenwind schien auch zu zeigen, dass sie nun auch seine Naehe genoss. Ihre Muskeln wahren nicht mehr so angespannt und sie hatte ihren Schweif um den Ast geringelt. Eismond legte seinen Schweif dann auf den der Katze, der Besonderen. "Und ich hoffe du siehst es genau so...", miaute er und kam immer naeher zu Leopardenwind ran bis sich ihre Pelze beruehrten. Eismond stellte sein Fell auf, das war so ein Gefuehl, ein... schoenes. Er strahlte dabei waerme aus, sein Fell prickelte und seine Ohren waren schon ganz heiss. Es war sein erstes mal das er sich so lebendig fuehlte, er war so froehlich darueber seinem Herzen auch mal Platz im leben zu lassen fuer diese eine Katze... Leopardenwind... So ein schoener Name... ihre Augen... ihr verhalten. Alles an ihr ist so schoen...

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 7 Jul - 10:06

Zuneigung zu zeigen will gelernt sein.


»Nun hatte er ihr doch gesagt, was sie sich gewünscht hatte zu hören. Nun ja, er hatte es zwar nicht direkt gesagt, doch dass er sie brauchte und an seiner Seite haben wollte kam dem schon ziemlich nahe. Er heilt sie für etwas besonderes? Etwas in ihrer Brust fing an zu kribbeln, dieses Gefühl... dieses Gefühl, dass sie schon lange nicht mehr hatte. Sie lächelte ihn an, seine eisblauen Augen strahlten ungewöhnlich, so voller Wärme hatte sie sie noch nie gesehen. Doch auch ihre meerblauen Augen begannen zu strahlen, wie seit langem nicht mehr. Unter ihrem Fell auf ihren Wangen wurde es wärmer, Leopardenwind konnte förmlich spüren, wie ihre Wangen erröteten. Die Erinnerungen an Rindenschweif waren wie weg geblasen, als sie den grauen Kater vor sich betrachtete. Auch sie fing an zu schnurren, so glücklich wie jetzt war sie wirklich lange nicht mehr gewesen. Doch eh er noch etwas sagen konnte, öffnete sie ihren Mund. „Eismond?“ fragte sie erst leise, ihre Stimme wirkte vorsichtig, als hätte sie angst, dass er sich von einer Minute auf die andere in ein Monster verwandeln könnte. „Ich möchte mich auch für das entschuldigen was ich zu dir gesagt habe. Ich hätte deinen Bruder da raus lassen sollen, du hast es nun wirklich nicht nötig, dich hinter ihm zu verstecken!“ miaute sie und vermied zunächst noch den direkten Augenkontakt, doch nach einigen Sekunden fand sie doch den Mut dazu. Als er seine Gedanken ihr gegenüber offenbarte, wurde ihr Blick weich, selten hatte sie so ausgesehen. Kaum eine Katze kannte diese Seite von ihr, doch Eismond hatte es geschafft, die Seite von ihr sichtbar zu machen. Als er auf sie zukam schmiegte sie sich vorsichtig an ihn. Sie wollte ihn schließlich nicht herunter stoßen, aus dieser Höhe könnte er sich locker das Genick brechen. Bei dem Gedanken daran bohrte sie ihre Krallen in das Holz. „Glaub mir, so schnell wirst du mich nicht los!“ miaute sie leise mit einem leichten Schnurren. Seine Nähe war wirklich beruhigend und seine Wärme sorgte dafür, dass sie an dem kalten Tag der Blattfrische keine Angst haben brauchte, zu erfrieren. Sie rieb ihrem Kopf an seiner Brust und seinem Hals, doch dann sah sie zu ihm auf. Ihre Augen blieben an seinen eisblauen Augen hängen, ihre Ohren zuckten kurz und zeigten dadurch ihre Aufregung. Ich liebe dich! Dachte sie, doch sie brachte es nicht übers Herz, sie laut aus zu sprechen. Wenn man allerdings genau in ihre Augen sah, konnte man diese Worte aus ihnen herauslesen. Warum sie sie nicht laut aussprach? Nicht, dass sie diese Gefühle nicht wirklich empfand, nein, das war es nun wirklich nicht. Sie liebte ihn wirklich, doch sie hatte auch etwas Angst. Würde sie es jetzt gleich sagen, würde sie ihn bestimmt verschrecken... oder? «


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 7 Jul - 12:19

Eismond

Eismond musste laecheln. "Es war doch meine Schuld, du brauchst dich nicht entschuldigen. Und ich habe es wirklich nicht noetig, mich hinter meinem Bruder zu verstecken. Da hast du recht.", miaute er. Als sich Leopardenwind an ihn schmiegte erstarrte er kurz, somit verschwand auch kurzzeitig das Schnurren, doch er genoss die Naehe zu der Katze und fing wieder an zu schnurren. "So schnell will ich dich auch nicht wieder loswerden." Bei den Worten schaute er Leopardenwind erneut in die Augen. Soll ich ihr jetzt sagen dass ich sie liebe? Nein, sonst ueberstuerze ich es ein bisschen. Doch sein Blick verriet alles, so schien es auch ihre Augen zu sagen. Das war dann wohl das Zeichen welches ihm eine klare Antwort gab. Er beugte seinen Kopf nach vorne, zu Leopardenwind's Ohr hinueber und seine Stimme war warm und liebevoll. "Leopardenwind, ich liebe dich", hauchte er und hoffte innerlich, er war jetzt nicht falsch voran gegangen. Wuerde sie jetzt zurueckschrecken? Dies hoffte er auf keinen Fall, er wollte sie an seiner Seite haben, fuer immer. Ich hoffe du denkst genau so... ,dachte er im Stillen, schaute dabei in die meerblauen Augen von Leopardenwind hinein. Bitte, ich liebe dich!

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 8 Jul - 18:43

Ich liebe dich!


»Leopardenwind kicherte leicht, als er meinte, dass sie recht habe. Natürlich hatte sie es. Eismond war stark und selbstständig genug, er brauchte seinen Bruder nicht. Wieder schmiegte sie sich leicht an ihn. Sie hatte es vermisst, jemandem so nahe zu sein. Sie sah ihn wieder an, in ihren blauen Augen spiegelte sich das sanfte Licht der langsam untergehenden Sonne. Es wurde langsam Abend, vielleicht sollten die Beiden noch Jagen und dann wieder ins Lager zurückkehren, es wurde spät. Aber noch wollte sie die Zweisamkeit genießen. Ihr strahlen wurde größer, als er meinte, dass sie ihn so schnell auch nicht verlassen sollte. Die Worte wärmten sie wie ein warmer Blattgrüne-Tag. "Ich verspreche es!" miaute sie mit fester Stimme. Sie wollte ihn nie wieder verlassen, das schwor sie sich. Es sei denn, er wollte sie nicht mehr...
Doch noch immer steckte etwas bestimmtes in ihrer Kehle fest. Noch immer wollte sie ihm diese drei Worte sagen, doch sie konnte es einfach nicht. Etwas blockierte diese Worte. Was war es? War es die Angst, dass es einfach zu früh war? Oder war es die Angst, dass Rindenschweif sauer auf sie sein würde? Sie wusste es nicht. Sie sah kurz zu Boden, doch dann hörte sie sie. Eismond hatte die drei Worte gesagt, wenn auch etwas zögerlich, wie sie fand. Überrascht weiteten sich ihre Augen, hatte sie gerade wirklich richtig gehört? Oder hatte sie einfach geträumt? Es passierte ja öfters, wenn man sich etwas vorstellte und fest daran glaubte, kam es einem irgendwann real vor. Doch sie träumte nicht, sie hatte TATSÄCHLICH richtig gehört. Ihr Blick wurde wieder weicher. „Ich dich auch!“ sagte sie und kam seiner Nase näher. Endlich hatte sie es geschafft, mit seiner Hilfe hatte sie diese Blockade überwunden. Schon jetzt zeigte sich, dass der Kater ihr gut tat. «


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 9 Jul - 15:12

Eismond

Die Worte von Leopardenwind liesen sein Herz schneller schlagen. Sie schien ihn also auch zu lieben, nein, sie schien nicht, sie tat, so wie er sie auch. Als Leopardenwind mit der Nase nąher kam, konnte er es einfach nicht so lange zuruckhalten und presste seine gegen ihre. "Du sollst wissen, ich will dich immer an meiner Seite haben...", schnurrte er leise. Doch nun wolte er den Moment erst in ganzer Stille geniessen, er leckte der Kątzin uber die Wange und ląchelte sie an. Dann schaute er sich um, dass auch keiner sie beobachtete. Wo er sich sicher war, blickte er wieder in Leopardenwinds meerblauen Augen. Dabei funkelten seine, wąrme spiegelte sich wieder. Blitzartig viel ihm ein wie spąt es wieder war, die Sonne war ja schon fast untergegangen! "Ich glaube wir haben hier genug Zeit fur's Erste verbracht. Sie sollen sich im Lager keine Sorgen machen.", miaute er, doch immer noch lag wąrme in seiner Stimme. Ob er wohl im Lager immer noch so sein wurde? Nein, eher nicht. Sonst wurden die im Lager denken er ist jetzt verruckt! Aber die nąhe zu Leopardenwind wird er nicht lindern. Er wird versuchen immer bei ihr zu sein, ob nun im Lager oder in einer Schlacht. Doch anmerken dass er sie nun uber alles liebte zeigt er im Lager nicht an. Ehrlich, sein Bruder und Giftzahn und andere wąhren ihn nur noch am verspotten.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 9 Jul - 15:40

Ende der trauten Zweisamkeit


»Leopardenwind hatte sich wirklich noch nie so glücklich gefühlt. Auch mit Rindenschweif nicht... oder? Sie wollte jetzt nicht an ihn denken, nicht JETZT! Sie erwiderte diesen Nasenkuss, wenn man es denn so bezeichnen mochte, wieder durchflutete sie diese angenehme Wärme. Wieder funkelten Ihre Augen, als er meinte, er wolle sie für immer na seiner Seite haben. Sie nicke nur, wenn Worte brauchte sie jetzt nicht. Sie wollte auch für immer na seiner Seite sein, im Kampf, sowie auch jetzt. Sie dachte bereits an die Nächte, in denen sie gemeinsam im Bau der Krieger, Fell an Fell, lagen und sich in der Blattleere gegenseitig wärmten. Doch dabei kam ihr ein Gedanke. Eismond war nicht der Typ von Kater, der so eine Liebe, so eine Schwäche offen im Lager zeigen würde. Gut, dass Leopardenwind auch nicht so war, jedenfalls nicht mehr. Dennoch würde sie versuchen, so oft wie möglich bei ihm zu sein, ohne ihn möglichst dabei zu nerven. Auch sie bemerkte nun, wie spät es geworden war. Sie drehte sich kurz um und sah zum Horizont, der noch immer durch die dicke Wolken kaum zu erkenne war, da diese, dunkel wie sie waren, mir den Bäumen eins wurden. Sie drehte sich wieder zu ihm um. „Finde ich auch. Vielleicht sollten wir noch etwas jagen, bevor wie zurückkehren!“ sagte sie, bevor sie den Abstieg begann. Ast für Ast wurde überwunden, doch beim letzte Ast, der der Erde am nächsten lag, rutschte sie etwas weg, weshalb sie etwas holprig aufkam. Doch bis auf einen kleinen Schrecken war ihr nichts geschehen. „Alles ok!“ sagte sie mit einem Grinsen, bevor sie im Unterholz verschwand. Er hatte wirklich recht, durch ihr kleines Gespräch musste die Zeit wie im Fluge verflogen sein. Sofort machte sie den Duft einer Krähe aus, die wenige Sekunden später in ihrem Maul baumelte. Sie zu fangen war wirklich nicht schwer gewesen, denn der dumme Vogel hatte sich genau mit dem Rücken zu ihr gedreht gehabt. Erfolgreiche beute für den Clan bedeutete immer etwas gutes. Sie schenkte Eismond noch einen letzten warmen Blick mit ihren wunderschönen Augen, bevor sie ihren Blick schweren Herzens von seinem attraktivem Körper und seinen wunderschönen Augen nahm und zum Lager zurück rannte. Er würde ihr schon folgen, da war sie sich sicher!

gt: SC-Lager«


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 9 Jul - 16:10

Eismond

Eismond nickte und schaute Leopardenwind dabei zu, wie sie dem Baum hinunter kraxelte. Kurz schlug sein Herz schneller als sie so holprig aufkam, doch als sie rief das alles OK sei, beruhigte er sich wieder. Er selbst musste nun den Baum runter, ignorierte einfach ein paar Aeste und kam recht schnell unten wieder an. Die Zeit war so schnell verflogen wo sie zu zweit waren, doch es ist so, wie gern er auch die Zeit angehalten haette. Unten angekommen pruefte er die Luft. Nichts. Als er dann ein bisschen ging, schon auf das Lager zu, entdeckte er noch einen Hasen. Solche Tiere gab es hier wirklich nur selten und auch nur wenn man Glueck hatte erwischte man es auch. Im Jagdkauern naehrte sich Eismond dem Vieh, es war abgelenkt, die Chance. Er sprang aus seinem Versteck und toetete es mit einem schnellen Hieb ins Genick, woraufhin es Knackte. Ein tolles Geraeusch irgendwie, so auf bestimmte Art und Weise. Mit dem fetten Ding ging er dann schliesslich zum Lager.


---> Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 20 Jul - 17:33

Strudeltatze

<--- Lager

Sollen sie doch versauern mit ihrem Gesetz... dachte er mürrisch und guckte sich etwas um. Zunächst nahmen seine Geruchsknospen nur den bereits etwas schal gewordenen Duft von Leopardenwind und Eismond war doch dann roch er auch eine Eidechse. Lautlos wendete er seinen Kopf in Richtung Sonnenaufgang und sah die Echse auf einem kleinen Stein welcher schon von der Sonne beschienen wurde. Er wartete kurz und sprang dann auf die Eidechse zu, welche schnell reagierte. Jedoch war er schneller und anstatt wie Andere fälschlicherweise den Schwanz angriffen, schnappte er nach dem Kopf. Einige Momente später hatte er die Echse verspeist und roch noch eine Wühlmaus. Er ging ins Jagdkauern und pirschte sich an sie heran bis er nur seine Pfote austrecken musste um sie zu bekommen. Auch diese verschwand schnell in seinem Bauch und schließlich war sein Hunger gestillt. Oh Gott SternenClan vergib mir das ich gegen euer Gesetz verstieß. dachte er mit gespielter Sorge. Schließlich zog er sich auf einen Ast des Baumes und genoss es in Frieden gelassen zu werden.
(EDIT:)Als er dann den ganzen Tag dort verbrachte war ihm das schon fast zu viel Frieden und irgendwann schlief er sogar ein. Als er wieder aufwachte sprang er vom Baum und ging mit einer Maus, welche er sich noch schnell fing zum Lager zurück.

---> SC Lager

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Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurück geht.
Er könnte ja nur Anlauf nehmen.


Meine Katzen:


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Gemauze
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Angesprochene Lebewesen


Schneepfote |Männlich|14Monde|DonnerClan|Noch frei
Lord |Männlich|14Monde|Einzelläufer|Vergeben an Lady
Pendelpfote|Männlich|11Monde|WolkenClan|Noch Frei

Posts mit meinen Katzen(Neuste Katze Fett hervorgehoben):

Schneepfote: Über 30 geschriebene Posts.
Lord: Bisher 4 geschriebene Posts.
Pendelpfote: Bisher 2 geschriebene Posts


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 8 Sep - 20:29






← Lager


Eismond verlangsamte sein Tempo, seine Krallen wahren ausgefahren und stoßen manchmal gegen Steine die sich unter den Nadeln des Waldes versteckten, was dem Krieger aber nicht viel ausmachte, es war ihm sogar ziemlich egal. Seine Pfoten taten ihm keineswegs weh, nein, er fühlte sich gerade so, als ob er mit diesen noch tausende angepisste Katzen zerfleischen konnte, oder nervige Katzen, je nachdem. Gerade war eine dieser Katzen Froststern, auch wenn sie durch das Blut verbunden waren, gerade war es ihm egal ob er ein Leben verlor, oder gar gleich starb wie der letzte Vollhonk. Eismond setzte sich am Sternenbaum nieder, blickte sich scharf um, er wartete nur darauf, den nächsten Idioten der vorbeikam anzuspringen und zu zerschlagen, wieso auch immer er gerade so wütend war.


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Nuria
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 9 Sep - 13:48


Froststern


<----Lager

Seinen Schüler, Windpfote, hatte er ganz vergessen, vermutlich wusste der nicht einmal, dass er zu einer Patrouille eingeteilt war und dachte, Froststern habe ihn nur gerufen um ihn zu wecken oder auch um mit ihm zu trainieren und suchte jetzt nach ihm.
Aber wie gesagt, der Anführer dachte gar nicht daran.
Stattdessen füllte nur ein Gedanke sein Hirn aus: Eismond! Sie hatten ja noch nie ein besonders geschwisterliches Verhältnis miteinander gehabt, doch das hier übertraf nun alle Streitereien!
Wie konnte es sein Bruder nur wagen, so respektlos mit ihm umzugehen?! Er war doch nur ein verdammter ehrenloser Krieger, der es zu nichts gebracht hatte und den Clan zum Überleben und Verraten brauchte!
Froststern rannte in hohem Tempo dem Geruch seines Bruder nach und erkannte nach einer Weile, dass dieser zum Sternenbaum gerannt war. So ein Wunder, dass er überhaupt noch im Territorium geblieben war!
Er erblickte ihn nun und kniff seine Augen noch während des Laufens zusammen, bis er etwa zwei Fuchslängen vor Eismond zum Stehen kam.
"Musst jetzt schon vor dem bösen Froststern davon laufen?", knurrte er spöttisch und setzte sich erhobenen Hauptes.
"Wenn meine Anschuldigung, dass du den Clan verrätst, unbegründet ist, dann erklär mir doch, was du so früh außerhalb des Lagers getan hast. Sollte ja nichts schlimmes sein, nicht?", sagte er.


Kommt am Sternenbaum an und spricht mit Eismond





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