Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Zweibeinerweg

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Nuria
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BeitragThema: Der Zweibeinerweg   So 16 März - 15:53

das Eingangsposting lautete :

Hier befindet sich ein Zweibeinerweg, der nur selten benutzt wird. Am Rand wachsen einige Heilkräuter und auch Beute kommt hier vor.
Manchmal kommen auch Hauskätzchen hierher, werden jedoch immer vertrieben.
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Shimari
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 15 Sep - 21:11

<-----WC Lager

Abendsonne

Abendsonne kam als letzter an, es viel ihm gerade schwer sich auf etwas zu konzentrieren. Immer dachte er an seine Gefährtin. Aber nun wollte er für sie jagen. Er gesellte sich zu Erdjäger und Sandfell und sah sich nach Beute um. Sie wollte anscheinend nicht anfangen wenn noch nicht alle da waren, aber da nun alle da waren beschloss er einfach mal anzufangen und prüfte die Luft. Es dauerte eine Weile aber dann hatte er den Geruch eines Kaninchens gefunden. Sogar ein besonders Starker geruch. Er konnte sich gar nicht daran erinnern das ein Kaninchen je so gerochen hatte aber dennoch folgte er diesem Geruch so leise und vorsichtig wie möglich. Und tatsächlich er sah es. Es war viel größer als ein Kaninchen, das musste ein Hase sein. Seine Mutter hatte ihm mal von einem erzählt und meinte das sie nicht mehr so oft im Wind Clan Terretorium vorkamen. Das musste sein Glückstag sein. Leise schlich er sich weiter an den Hasen an. Kurz vorher bemerkte der Hase ihn und versuchte weg zurennen. Abendsonne verfolgte ihn so schnell er konnte und sah von weitem den Bau des Hasen. Kurz bevor der Hase jedoch den Bau erreichen konnte machte Abendsonne einen großen Sprung und krallte sich in das Hinterbein des Hasen. Der Hase kratzte ihm durch das Gesicht und strampelte verzweifelt, doch er lies nicht locker und zog den Hasen aus dem Bau. Schnell biss er ihm ins Genick und tötete ihn bevor dieser weg rennen konnte. Dann trug er ihn außer atem zu Sandfell und Erdjäger, verbudelte den Hasen und fing dann noch zwei Mäuse. Als er fertig war gesellte er sich wieder zu den beiden die auch schon mit der Jagd begonnen hatten und wartete mit dem Hasen im Maul darauf wieder zurück zu können.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 16 Sep - 20:49

Sandfell

Während die Kriegerin auf die Umgebung achtete kamen die anderen beiden auch an. Abendsonne fing sofort an zu jagen. Da hatte er wohl glück gehabt, denn er fing einen Prachtexemplar von Hasen. Gerne hätte sie ihn zu dem Fang beglückwünscht, doch als die Vögel verstummen, wurde die Kätzin skeptisch. Waren Hunde oder Zweibeiner in der Nähe? Vielleicht aber auch ein Falke. Ein Raubvogel, so dumm wie sie waren, würde sofort nach dem Hasen schnappen und Abendsonne mitnehmen. Hunde konnten sie sich jetzt auch nicht leisten. Diese Flohbälle würden nicht nur die Jagd erschweren. „Bring den Fang besser schon mal ins Lager", meinte sie zu dem Kater und sah dann zu Erdjäger. „Sollen wir hier auch weiter jagen?", fragte sie ihn. Sie wollte nicht alles selbst bestimmen, auch wenn die verstummung der Vögel ihr ein mumliges Gefühl gaben.
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Shimari
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 16 Sep - 21:21

Abendsonne

Abendsonne nickte Sandfell zu als sie ihm sagte er sollte seinen Fang schon mal ins Lager bringen. Sie wusste wohl das er so schnell wie möglich wieder zurück wollte. Das war anscheinend ja sehr offensichtlich. Er packte schnell die zwei Mäuse und den Hasen und lief los, natürlich ohne etwas auf dem Weg zu verlieren. Er konnte es kaum erwarten endlich zu Fuchsherz zu kommen und ihr den Hasen zu bringen. Der Weg kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Er dachte an Fuchsherz und seine Jungen und daran wie wohl seine Geschwister auf den Familienzuwachs reagieren würden. Er war wirklich aufgeregt.

-----> WC Lager

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Nuria
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 16 Sep - 21:22


Erdjäger


Seine Augen lagen auf Abendsonne, als dieser nun ankam und auch schon damit begann zu jagen. Eine Weile beobachtete er den Krieger, nicht unbedingt aus Interesse, sondern einfach, weil er es tat. Er wusste selbst nicht wieso, konnte man auch so sagen.
Als dieser dann einen Hasen verfolgte, verspürte er dann doch Interesse. Ob sein Clangefährte dieses Tier fangen würde? Gespannt verfolgte er die Jagd bis zu dem Ende, wo der Hase tot war.
Als das so weit war und Abendsonne weiterjagte, wandte sich Erdjäger dann doch von ihm ab und prüfte selbst die Luft, um etwas zu fangen.
Erst roch er nichts außer eine Maus, auf die Abendsonne jedoch schon zustürzte. Schulterzuckend nahm er die Worte von Sandfell wahr, die zu Abendsonne meinte, er solle schon zurück gehen und ihn dann fragte, ob er hier weiterjagen wolle.
Fragend sah er sie an, während Abendsonne sich schon entfernte. Wieso sollten sie nicht hier jagen? Dass Vögel verstummt waren, davon merkte er nichts, was höchstwahrscheinlich daran lag, dass er in dieser Hinsicht der unachtsamste Kater war, den es wohl im Lager gab.
Also nickte er und sah sich nach Beute um, prüfte die Luft und roch ein Kaninchen. Es war definitiv ein Kaninchen, doch es störte ihn nicht, dass er einen kleineren Fang haben würde als Abendsonne.
Langsam schlich er sich an das Kaninchen heran und sprang schließlich, landete etwas ungeschickt auf dem Tier, doch er tötete es gezielt und hatte sein erstes Beutetier somit erlegt.
Zufrieden sah er kurz zu Sandfell. "Jetzt können wir meinetwegen gehen, wo ich wenigstens ein Kaninchen habe. Wir sind doch nicht umsonst zum jagen hierher gekommen." Verständnislos schüttelte er den Kopf.


Fängt ein Kaninchen




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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 21 Sep - 5:26

Sandfell

Besorgt sah die Krieger Abendsonne nach, während sie auf eine Antwort von Erdjäger wartete. Dieser war wohl sehr damit beschäftigt ein Kaninchen zu fangen. War ich wirklich die Einzigste, die auf die Umgebung achtete, oder war ich einfach zu übervorsichtig? Gern hätte Sandfell darauf eine Antwort gehabt, denn sich selbst konnte sie die Fragen nicht beantworten. Der junge Krieger stimmte nun zu den Ort zu verlassen und meinte dazu, dass sie nicht umsonst hier sein sollten. Unhörbar seufzte Sandfell. Er hatte ja irgendwo recht, aber die Kätzin empfand dieses Verhalten etwas rücksichtslos. „Ich bin wohl einfach nur übervorsichtig", miaute sie leise und leicht genervt, bevor sie ihre Pfoten in Bewegung setze in Richtung Lager.

-> WC Lager
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Nuria
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 22 Sep - 19:31

#Erdjäger.

Er erwartete, dass Sandfell sich auch wenigstens bemühen würde, etwas zu jagen, doch nichts dergleichen geschah. Etwas verwundert lagen seine Augen auf ihr. Wollte sie wirklich nichts erbeuten? Hatte sie nicht das Bedürfnis, den Clan zu sättigen?
Na, offenbar nicht. Im Gegenteil, sie sah ihn sogar etwas.. war das genervt? Wie man es nahm - an und sagte leise etwas vor sich hin, was er nicht verstand, aber er konnte sich nicht vorstellen, dass es etwas freundliches war.
Was hatte die nur für ein Problem? Keine Lust zum Jagen? Und selbst wenn, sollte sie es doch trotzdem tun!
Aber wenn sie meinte, so faul sein zu können, konnte er das doch auch. Dann reichte sein eines Kaninchen eben und er würde nur vielleicht ein oder zwei Tiere beim Rückweg versuchen zu fangen. Er brachte wenigstens etwas zurück im Gegensatz zu Sandfell.
Als sie zurück lief, folgte der Kater seiner Baugefährtin und bemühte sich, nicht zurück zu fallen, er wollte ja nicht als langsamer, nichts taugender Krieger gelten, gerade da er erst frisch ernannt war.
Es hatte aber wenigstens gut getan, sich die Beine wieder zu vertreten und er hatte für heute auch schon seine Bewegung gehabt. Da er ja auch keinen Schüler hatte, musste er auch nicht unbedingt noch raus.

---->Lager
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do 8 Jan - 13:45

Funkenjunges

<-- WC Lager

Inzwischen hatte sie aufgehört zu heulen und sie versuchte sich zusammen zu reißen. Außerdem fand sie nun, dass es ein Fehler gewesen war aus dem Lager zu laufen. Warum hatte sie das getan? Sie hatte doch ihren Eltern versprochen nicht mehr ohne ihre Erlaubnis irgendwo hin zu gehen. Nun würde man sie noch  mehr hassen. Funkenjunges fing wieder an zu heulen, kauerte sich am Rand eines schwarzen Weges zusammen und schaute hin und her. Ein Vogel flog über sie. Er war alleine. Genauso wie sie...
Einen Moment lang glaubte die Rote, der Vogel würde vielleicht landen und ihr Gesellschaft leisten, doch dann war er wieder fort.

~ Mega Zeitsprung (ein halber Tag xD) ~


Funkenjunges saß also den halben Tag an diesem stinkenden grauen Weg herum und starrte einfach nur ins nichts. Manchmal fuhren ein paar glänzende Etwase vorbei, aber die waren ihr egal. Zwar sträubte sich immer ihr flauschiges Fell wenn eins vorbei fuhr, aber das war nicht oft der Fall.
Gerade beobachtete die Rote, wie die Sonne unterging. Sie war fast vollständig hinter Hügeln verschwunden und der Kleinen wurde langsam auch schon wieder kalt. Jetzt sehnte sie sich nach ihrem Zuhause, also stand sie auf und begann mit kleinen Schritten zurück zu laufen, aus der Richtung, aus der sie vermutete, aus der sie gekommen war.

--> WC Lager

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr 3 Apr - 11:58


» Rang und Clan: Königin/Kriegerin im WindClan
» Alter: 20 Monde
» Statur: schlank, flink, klein
» Augen: Dunkelblau
» Fell: Fuchsfarbend, lang, dicht
» Fellmuster: Zum Verwechseln mit einem Fuchs
» Beziehungen: Abendsonne(Gefährte); Rotpfote(Tochter); Funkenpfote(Tochter); Blattfrost(Ex-Schüler)
Fuchsherz
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief ::


Post No. #96 :: Chapter #3 ❝The Life of a Queen❞




<- WC Lager

Wie vom Igel gestochen suchte Fuchsherz ihre Tochter Rotjunges. Wo konnte das Kätzchen nur gewesen sein? Den ganzen Weg zum Zweibeinerweg hat die fuchsfarbende Kriegerin aufmerksam nach ihrem Jungen gesucht, doch außer Beute war nichts zu sehen. Wie weit hatte Rotjunges das Lager verlassen? Warum eigentlich? Warum hatte keiner aufgepasst? Weder Abendsonne, noch irgendwer anderes aus dem Clan. Mit pochendem Herzen suchte Fuchsherz weiter. Schließlich neigte sich die Sonne und es wurde langsam dunkler auf den Feldern. Aber auch am Zweibeinerort war nicht viel auszumachen, außer unzählige Kräuter, die die Kriegerin nicht mochte. Aber sie entdeckte schwach einen bekannten Geruch. Sie konzentrierte sich mehr darauf, aber dann erkannte sie, dass es der von Funkenpfote war. Sie hatte also auch das Lager verlassen? Warum liefen ihre Jungen überhaupt weg, fragte sich die Kätzin und fragte sich auch, ob sie eine schlechte Königin war. Ob ihre Jungen wegen ihr wegliefen, weil sie vielleicht nicht richtig für sie da war. Funkenpfote war wieder im Lager und wurde zu Schülerin ernannt. wie wirkte sehr glücklich und nicht, als sei sie enttäuscht von ihren Eltern, aber vielleicht hatte sich Fuchsherz dies nur eingebildet. Was sich wohl Rotjunges dachte? Schließlich war sie immer noch fort. Lief sie weg oder wurde sich von wem geschnappt? Es gab so viele Möglichkeiten und die fuchsfarbende Kätzin wusste nicht, was wirklich geschah. Eilig rannte sie weiter. Hier am Zweibeinerweg fand sie keine Spur von Rotjunges. Vielleicht spielte sich beim Moor?

-> Kleines Moor



Sucht Rotjunges


(c) by Fuchspfote


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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 5 Apr - 1:20

SCHATTENSCHNELL


(Schrottplatz) Geht Jagen


Seine Nase hatte sich nicht getäuscht. Da war eine Maus! Der Kater mit dem dunklen Fell duckte sich tief und schlich so langsam wie möglich an die Beute heran. Genau wie alle anderen konnte sie ihn nicht sehen, nicht riechen, nicht hören. Aus dem Nichts tauchte er schließlich hinter seinem Opfer auf und erledigte es mit nur einem einzigem Biss. Für diese Jahreszeit war sie schon recht fett.
Artemis war wohl immer noch nicht aufgetaucht. Dann hatten sich ihre Wege wohl eindeutig getrennt. Doch das war ganz sicher nicht das letzte Mal. Irgendwann würde Schattenschnell ihre Duftspur aufnehmen und sie verfolgen, bis sie schließlich in der Falle saß. Nein, so leicht würde sie ihm nicht entkommen! Ein leichtes lächeln schlich sich auf sein Gesicht. Dann widmete er sich seiner Umgebung.
Zweifellos befand der Schwarze ich im Windclan Territorium. Es war auch ein schwacher Geruch von Zweibeinern in der Luft, doch dieser war schon unendlich lange abgestanden. Es bestand also keine Gefahr. Trotzdem wollte er lieber nicht direkt auf dem Zweibeinerweg sitzen, sondern eher am Rand, für den Fall, dass sich doch einer hier hin verirren sollte.
Ohne weitere Störung konnte der Kater seine Maus herunter schlingen und war für´s Erste satt. Also legte er sich einfach in das Gras, dass um den komischen Weg herum wuchs und schloss die Augen. Keine Regeln. Keine Verpflichtungen. Es war zwar schon deutlich kälter, als am vorherigen Tag, doch Schattenschnell fror nicht. Sein dichtes Fell wärmte ganz gut.


GROßER ZEITSPRUNG XD

Blitzartig schreckte er wieder aus seinem Schlaf und sah sich um. Oh, es war nur ein Vogel gewesen, der ihn aufgeweckt hatte. Doch dem Schwarzen war jetzt nicht nach Jagen zumute.
Wie lange hatte er eigentlich geschlafen? Es war ja schon am Dämmern! Er sollte sich beeilen und einen Schlafplatz finden. Beim Schrottplatz wollte er nicht nochmal schlafen. Doch wo konnte er denn sonst hin? Vielleicht mal irgendwo, wo er noch nicht gewesen war. Spontanität war ja nicht selten für ihn. Schattenschnell erhob sich aus Gras. Ohne weiter nachzudenken ging er einfach los und er würde sehen, wo er landete.


Sucht sich einen Schlafplatz (Kiefernwald / Wolkenclan Territorium)


#Schattenschnell

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Eine Katze hat 7 Leben.
Das ist dein erstes.
Lebe dein Leben mit dem Kriegerblut,
das du in dir trägst.
Doch lass es nicht vergießen !
Ein Achtes gibt es nicht !
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 25 Apr - 18:11

Lawinenfell

<-- WC Lager

Der Regen peitschte ihr ins Gesicht und ihr Fell klebte an ihr und war schwer mit dem Wasser vollgesogen, doch es war ihr total egal! Sie rannte über das Moor, als ob es um ihr Leben ginge und sehr anstrengend fand sie es nicht. Allerdings kalt. Der kalte Wind und der Regen machten ihr zu schaffen, dann blieb sie endlich stehen, schaute sich um.
Ihre Pfoten hatten sie also zum Zweibeinerweg getragen, einfach so. Sie stolperte über etwas und erst dachte sie auch erst, es wäre ein Stein gewesen. Doch es waren die Reste einer Maus. Lawinenfell senkte ihren Kopf und roch an den spärlichen Knochen die noch übrig geblieben waren. Der Regen hatte den Geruch fast ausgewaschen, doch sie war sich sicher, dass dies der Geruch eines Streuners gewesen war. Die Weiße knurrte wütend. Zu gerne hätte sie diesem Mäusehirn das Fell zerfetzt. Sie würde Bienenflügel Bescheid sagen, wenn sie wieder im Lager war. Ohne weiter zu warten, lief sie weiter.

--> Großes Erdgebiet

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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 3 Mai - 21:57

Sturmherz

Zielstrebig war ich durch das Territorium des WindClans gerannt, entschlossen vielleicht den Streuner aufzuspüren, wenn ich schon nichts anderes für den Clan machen konnte. Doch als ich mit meinem nassen Pelz und wegem dem Wind und Regen zusammengekniffenen Augen ankam, merkte ich eigentlich wie mäusehirnig ich war. Hatte ich wirklich geglaubt ich könnte den Streuner aufspüren, die Spur musste im Regen ja längst verloschen sein! Trotzdem sog ich tief die Luft ein und lief an diesem Teil des Territoriums auf und ab. Etwas Geruch von Lawinenfell war noch in der Luft und ich lief umher, in der Hoffnung etwas zu finden. Sie hat doch was von einem Beutestück gesagt oder? dachte ich als ich dann kleine Knöchelchen fand. Das konnte jedes andere Stück verzerrte Beute sein, doch ich schnupperte daran. Zuerst roch ich nichts, doch dann fand ich eine kleine Spur Streuner. Lawinenfell hat recht gehabt! Wieder ein Donnergrollen dann stieß ich einen enttäuschten Laut aus. Naja, egal, falls der Streuner zurückkommt, werden wir ihn finden. Der wird schon weitergezogen sein.. murmelte ich leise zu mir selbst und hob wieder den Kopf. Der Wind peitschte mir ins Gesicht. Ich musste mich bewegen sonst würde mir kalt werden. So schlich ich herum, in der Hoffnung irgendein Beutestück zu wittern. Lange irrte ich umher, doch in diesem Wetter roch man nichts, rein gar nichts. Doch ich wollte noch nicht aufgeben. Per Zufall entdeckte ich eine kleine Maus, am Rand des alten Zweibeinerweges an Gras nagen. Erleichternd lies ich mich in die Kauerstellung fallen und schlich mich an. Das Geräusch von Regen half mir dabei nicht aufzufallen und so fing ich problemlos das kleine Tier und tötete es. So einen leichten Fang hatte ich noch nie. Kurz sah ich mich um, ob ich per Zufall noch ein Tier sah, lies es dann aber bleiben. Bei so einem Wetter sollte ich froh sein, diese Maus gefunden zu haben. Mit diesem Gedanken verlies ich den Zweibeinerweg und lief in großen Sätzen zum Lager zurück.

---> WC- Lager

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Nuria
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi 20 Mai - 20:43

#Erdjäger

cf: Großes Erdgebiet

Dass Rotpfote zum ersten selbst außerhalb des Lagers herum lief, ignorierte er gekonnt, indem er sein übliches Tempo beibehielt, was auf Dauer sicherlich anstrengend für die Schülerin wurde. Erdjäger grinste in sich hinein und freute sich schon auf den Anblick von Rotpfote, wenn sie beim Zweibeinerweg angekommen waren, denn bestimmt hängte ihre Zunge dann bis zum Boden.
Dem Geruch nach zu urteilen war hier schon länger niemand mehr gewesen, was bedeutete, dass man hier sicherlich einiges an Beute finden könnte und wie aufs Wort stach ihm der Geruch eines Kaninchens in die Nase. Wäre er allein gewesen, hätte er diesem Beutetier sofort nachgesetzt, doch wenn schon mal die Gelegenheit da war, wollte er Rotpfote diese Beute entdecken lassen.
Also wurde er langsamer, bis er stand und wartete auf die Schülerin mit der frechen Klappe, mit der sie später bestimmt nie einen Gefährten finden würde, denn mit dem, was sie von sich gab, vertrieb sie ja selbst den Dümmsten.
Andererseits musste selbst er zugeben, dass es reizend war, mit ihr zu diskutieren, da sie definitiv nicht auf den Mund gefallen war und ihre Kommentar teils einen zum Lachen brachte, ihn jedenfalls. Was sie natürlich nicht sympathischer machte, im Gegenteil! Er hasste sie, definitiv, da gab es nichts zu bezweifeln.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do 21 Mai - 17:33

Rotpfote
Why this place?

Rotpfote lief einige Fuchslängen hinter Erdjäger, wäre sie nun nicht auf WindClan Gebiet, welches immer so frei war, hätte sie ihn schon längst verloren, was nicht wirklich praktisch wäre. Nicht noch einmal. Den Gedanken wegschiebend kniff die Kätzin ihre Augen zusammen und sah, dass der Krieger zum stehen gekommen war. Hechelnd, was Katzen ja taten, wenn sie ziemlich erschöpft waren, verlangsamte sie ihr Tempo, ließ ihre Zunge nur wenig Schnurrhaarbreiten aus ihrem Mund hinaus, um besser nach Luft schnappen zu können. Warum musste dieser Fellball auch so lange und ausdauernd laufen und sie mitschleppen? Er wusste doch genau, dass sie selbst dies noch nicht oft tat! Vielleicht war es auch seine Idee, sie erneut los zu werden, irgendwo, wo sie sich nicht auskannte. Ein hoch auf den nicht vorhandenen Orientierungssinn! Langsam auf den Kater zutappend und ihre Tempo ein wenig erhöhend, um zu beweisen, dass sie nicht ganz langsam war, trat sie auf ihren Mentor zu. Dur den Endspurt, welchen sie nur gegangen war, hatte sie sich ziemlich schnell erholt. Schon mal ein Punkt, welcher ihr gut lag: Sie kam schnell wieder zu Atem. Die grüngelben Augen erneut auf den schwarz-weißen Kater gerichtet, grinste sie ihn mit kribbelnden Pfoten an. "Hast du meinen Arsch vermisst?"

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do 21 Mai - 18:57

#Erdjäger

Als er angekommen war und sich nach Rotpfote umgedreht hatte, die recht gut mitgehalten hatte - jedenfalls war sie noch da, es hätte ja auch sein können, dass sie ihn verlor, weil sie zu langsam war - und die letzten Fuchslängen zu ihm nur noch ging. Er erwartete, ein lautes Hecheln zu vernehmen, doch nichts dergleichen: Sie erholte sich schnell. Das war überraschend für ihn, da er bisher noch keine hohe Meinung von der Schülerin hatte und sie für absolut unfähig hielt, doch wenn sie so weitermachte, würde er seine Meinung vielleicht doch ein wenig ändern.
Ein Grinsen bildete sich auf dem Gesicht der jungen Kätzin, als sie fragte, ob er ihren Arsch vermisst hätte. Wider Willen musste auch Erdjäger grinsen und er erwiderte: "Natürlich hab ich ihn vermisst. Deshalb darfst du jetzt auch herum gehen und nach Beute suchen, während ich ihn beobachte."
Und wer weiß? Vielleicht würde er das ja tatsächlich tun, wert war es ihr Hintern auf jeden Fall. Als dem Krieger bewusst wurde, dass er noch immer ein Grinsen im Gesicht hatte, fielen die Mundwinkel schnell wieder und er sah neutral wieder zu der Schülerin, darauf wartend, dass sie das tat, was er ihr gesagt hatte. Nur im sicher zu gehen, dass hier noch immer etwas war, das Rotpfote finden könnte, prüfte er die Luft und nach wie vor konnte er das Kaninchen riechen, dessen Geruch so deutlich in der Luft hing, dass es unmöglich war, ihn nicht zu bemerken.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr 22 Mai - 17:49

Rotpfote
Not that answer that I wished.

Rotpfote schaute Erjäger an, welcher ihr antwortete, ihr Blick verriet nichts, nur, dass es nicht wirklich die Antwort war, welche sie sich erhofft hatte. Na guuuut. Sie war lustig, aber vernünftiger konnte dieser schmutzige Kater nun auch wieder sein. Aber um mal mitzuspielen, bei diesem kleinen absurden Spiel, streckte sie ihm die Zunge raus und kniff ein Auge zusammen. "Zwing mich doch, Beute zu suchen!", konterte die Rote, aber machte keinen großen Aufstand es doch nicht zu tun, sonst würde es eh alles nur wieder eskalieren. Die Schnauze in die Luft streckend, sog sie erneut die Luft ein, so wie sie es bereits einige Male an diesem Tag getan hatte, aber da war nichts. Und die Kätzin sollte nicht lügen, den Worten des Kriegers nach, also. "Nope, ich rieche nichts. Genau so wenig wie beim Erdgebiet, in der Kinderstube oder beim komischen Fisch da an der Grenze. Was willst du mir damit sagen? Mich bloßstellen oder was?", fragte sie den schwarz-weißen Kater, ihre Stimme klang äußerst ungeduldig und ernst zugleich. Die Mundwinkel waren mittlerweile gesunken und sie starrte mit festen Blick auf ihren Mentor. Wenn Blicke töten könnten, wäre Erdjäger nur noch ein Haufen Asche. Wie schnell diese entspannte Atmosphäre zwischen den zwei Katzen doch verschwinden konnte, wirklich schön mit anzusehen.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 24 Mai - 8:53

#Erdjäger

Rotpfote spielte das Spiel mit, was Erdjäger mit einem amüsierten Zucken mit den Schnurrhaaren quittierte. Nachdem sie aber dann tat, was er ihr befohlen hatte, sagte er nichts mehr darauf, sondern wartete, dass sie das Kaninchen nennen würde. Denn so deutlich wie der Geruch in der Luft hing, war diese Beute schon geschenkt.
Wider Erwarten antwortete Rotpfote, sie würde nichts riechen. Ihre weiteren Worte ließen Erdjäger sie skeptisch ansehen, ihren mörderischen Blick ignorierte er dabei. Wollte sie ihn verarschen? Jede normale Katze roch etwas!
Aber was war das mit den anderen Sachen? Wieso behauptete sie, nirgendwo etwas zu riechen? Gab es das überhaupt? Er hatte jedenfalls noch nie von so etwas gehört, dass jemand nichts riechen könnte. Da sollte er wohl mal genauer nachforschen, denn wer weiß, vielleicht hielt sie ihn gerade auch zum Narren.
"Stell dich nicht so blöd an", miaute er also. "Das Kaninchen hier ist deutlich zu riechen. Das hat nichts mit Bloßstellung zu tun, ich versteh dein Problem nicht. Jetzt reiß dich zusammen und sag mir, wo sich das Kaninchen befindet oder willst du zurück gehen ohne etwas gelernt zu haben? Wir haben keine Zeit für dumme Spielchen!"
In seinem Blick lag ein genervter, aber auch ernster Ausdruck, mit dem er Rotpfotes 'unfreundlichen' Blick erwiderte.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 24 Mai - 10:15


Rotpfote
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Rotpfote schaufte verärgert auf. Was war nur falsch mit Erdjäger? Glauben konnte dieser Fellball ihr auch kein Wort oder was? Das war ja mal wieder klar. Immer waren die kleinen Kätzinnen Schuld. Wie soll ich was lernen, wenn du es mir nicht beibringst?, dachte die Rote nach, musste sich zusammenreißen die Worte nicht laut auszusprechen oder in sein Gesicht zu spucken. Die Schülerin spannte sich an und wäre beinahe auf den Kater losgegangen, hätte er nur noch ein weiteres nörgelndes Wörtchen von ihm gehört! Ihr pochendes Herz verriet, dass sie ihren Pegel runterdrehen sollte, sonst würde sie vor ihrem Mentor platzen und eine rote Lache würde zurückbleiben. Abrupt drehte sich die Kleine um und musterte die Gegend. Wenn sie nicht riechen konnte, musste sie sich halt auf ihre anderen Sinne verlassen. Die Ohren gespitzt und die Augen gegen den Regen zusammengekniffen schaute sie sich einige Herzschläge um. Dann hörte sie es, ein leises Geräusch, für sie jedoch undeutbar. Das muss das Kaninchen sein! Langsam schlich die Rote auf das Tier zu, welches diese Geräusche von sich gab. Hinter einem Busch aus ihr unbekannten Kräutern lugte sie durch die Schatten. Das Kaninchen putzte sich, erkannte die Kätzin, aber es sah ganz anders aus, als Katzen es taten. In der Hoffnung, der Regen verwischte ihren Geruch schlich die Schülerin langsam heran, weiter und weiter, bis das Kaninchen alarmierend den Kopf hob. Blut schoss mit einem Herzschlag schneller durch ihre Adern und sie begann zu laufen. Und man musste zugeben - für eine Schülerin war das schon wirklich schnell. Ein kleiner, schlanker Körperbau machte wirklich viel auf diesem Gebiet aus. Mit Pfoten, welche schon so gut wie über dem Boden flogen, setzte sie dem Tier immer noch nach, setzte zu einem Sprung an, verfehlte den Rücken, aber erwischte mit ausgefahrenen Krallen noch eines der Hinterbeine, welches das Beutetier zum Fallen verurteilte. Sende ein Gebet, das wird nämlich dein letztes sein! Ohne erbarmen ließ die rote ihre Zähne in die Kehle des Kaninchens sinken, welches wild um sich schlug und die Nase der Kätzin zerkratzte, aber nach einigen Herzschlägen das letzte mal zuckte und schlaff in ihrem Maul baumelte. Zufrieden ließ Rotpfote von dem Tier ab und fuhr sich über ihre nicht mehr so weiße Schnauze. Ihre erste Beute! Und das gleich beim ersten Versuch! Sie wusste ja, sie war die Beste. Zufrieden schleifte die Schülerin zurück zu Erdjäger und schaute ihn herausfordernd an. "Tada! Ich hab's geschafft, so schwer ist es gar nicht zu jagen!", miaute sie, konnte es nicht lassen ihre Stimme piepen zu lassen, da sie sich zu sehr freute. Und bei wem konnte man es am besten auslassen? Eigentlich nicht an ihrem Mentoren, aber er war gerade da. Aber ihr Blick wurde irgendwann fragend, als sie ein Tappen hinter sich wahrnahm, Stimmen, welche nicht in ihrer Sprache gesprochen wurden. Sie wollte sich nicht umdrehen. Das hier war ihr Moment und dieses... dieses Etwas, was es auch immer war, würde ihr nicht diesen Moment verderben!

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 24 Mai - 14:35

#Erdjäger

Oha, jetzt wurde sie aber sauer. Das sah man an ihrem Gesichtsausdruck, aber auch daran, wie sich ihr Körper anspannte und ihr Blick schien, wenn das überhaupt möglich war, noch mörderischer zu werden. Wie oft wäre er schon tot umgefallen, wenn Blicke töten könnten? Wäre vergeblich, das zu zählen.
Erdjäger fand es immer wieder süß, sie so wütend zu sehen. War doch auch niedlich, wenn sie ihn mit diesem Blick ansah, so zornig, mit diesen hübschen grün-gelben Augen, die zu funkeln schienen. Würde sie sich nicht immer so aufsässig und kindlich verhalten, könnte er ihre Gesellschaft sogar als angenehm bezeichnen... er würde sie aber trotzdem immer wieder provozieren. Auf diesen knuffigen bösen Gesichtsausdruck wollte er ja nicht verzichten.
Zu schade, dass sie sich nun umdrehte und sich tatsächlich daran zu machen schien, das Kaninchen zu finden und fangen. Immerhin drehte sie sich in die richtige Richtung und schlich dann näher. Na also, ging doch, sie hatte ihn also einfach nur verarscht, als sie behauptet hatte, nichts zu riechen. Wie dumm war das denn bitte? Erdjäger schüttelte verständnislos den Kopf und beobachtete seine Schülerin nun bei ihrem ersten Versuch, etwas zu fangen. Das würde interessant werden! Er rechnete zwar nicht damit, dass sie das Kaninchen fangen würde, denn dazu gehörte eine Portion Schnelligkeit, was er ihr nicht zutraute, aber warum nicht zusehen, wie sie es versuchte und versagte?
Das Kaninchen hatte sie tatsächlich rechtzeitig bemerkt und nun war es aus. Dachte er. Doch die Kätzin setzte dem Beutetier nach und sprang, schien es erst zu verfehlen, erwischte das Kaninchen aber doch noch an den Hinterläufen. Und dann war das Vieh erledigt.
Na gut, das war für den ersten Versuch eine verdammt gute Leistung gewesen, das musste selbst Erdjäger zugeben, der den Ausgang der Jagd überrascht beobachtet hatte. Wie nun zu erwarten war, kam Rotpfote stolz mit ihrer erlegten Beute zu ihm mit den Worten, so schwer sei es gar nicht. Erdjäger grinste leicht und sagte: "Sag ich doch. Hat zwar eher nach einem Unfall als nach einer Jagd ausgesehen, aber trotzdem..." Er wollte eigentlich noch 'gut gemacht' hinzufügen, was das erste Lob gewesen wäre, das er an Rotpfote richtete, doch da stach ihm etwas in die Nase, das Alarmglocken in ihm schrillen ließ und er brach ab.
Zweibeiner. Hier. Und als hätte einer nicht gereicht, waren es mindestens zwei, genauer konnte er den starken Geruch nicht zuordnen. Das war aber auch egal, Tatsache war, dass sie hier weg mussten und zwar sofort.
Der Krieger riss seinen Kopf hoch und entdeckte die Zweibeiner, die schon erschreckend nahe waren. Wie zur Hölle hatte er sie jetzt erst bemerken können?! Und noch schlimmer: Sie näherten sich in rasantem Tempo, steuerten direkt auf sie zu. Es waren drei, wie Erdjäger nun erkannte.
"Weg hier!", zischte er und nickte mit dem Kopf auf die sich nähernden Gestalten und setzte nun selbst zur Flucht an.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 24 Mai - 15:27


Rotpfote
What is that for an ugly thing?

Rotpfote zuckte verärgert mit den Schnurrhaaren und ihr Blick wurde wieder zu diesem, welcher den Kater an die Gurgel gehen konnte. Ehrlich? Was ging in dem Kopf dieses Katers eigentlich so vor? Okay, sie hatte das Tier nicht sehr spektakulär erlegt, aber das war ihr erster Versuch gewesen. Wieso konnte er sie nicht ein mal loben? "Wenigstens ein kleiner Lob wäre gut gewesen...", brummelte die Schülerin leise vor sich hin und schob das Kaninchen mit einer Pfote hin und her. Funkenpfote, dieses fette Hauskätzchen hat bestimmt schon Lob bekommen, nur, weil sie eine kleine Strecke gelaufen ist! Mit ausgefahrenen Krallen verhakte sie diese in das bräunliche Fell der Frischbeute, welche sich langsam im weniger werdenden Regen abkühlte. Weg hier! Die Worte des schwarz-weißen Kater ließen die Kätzin erschrecken und wie erstarrt blieb sie sitzen, nachdem sie ihren Kopf gedreht hatte, um zu sehen, wovor der Krieger sie warnte. Auf zwei Beinen laufende Kreaturen nährten sich bedrohlich schnell und jaulten erfreut vor sich hin. Den Pelz gesträubt wollte die Rote gerade aufspringen, aber das Kaninchen wollte sie nicht einfach so liegen lassen. "Meine erste Beute lasse ich aber nicht zurück!", meinte sie stur und packte das Tier am Nackenfall und schleifte es so schnell sie nur konnte mit sich, bis sie den Boden unter ihren Pfoten nicht mehr spürte und wild strampelnd in der Luft hing. Aufjaulend, als der Zweibeiner, welcher sie angehoben hatte, sie an sich drückte, versuchte sich die zierliche Kätzin von diesem abzudrücken - vergebens. "Hilf mir doch!", miaute sie verzweifelt, worauf sie nur noch enger an den Zweibeiner gedrückt wurde. Was geht in den Köpfen dieser Kreaturen nur vor?!

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 24 Mai - 22:36

#Erdjäger

Es verwunderte ihn, dass Rotpfote die Zweibeiner offenbar nicht bemerkte, denn während er sich nach diesen umgesehen hatte, hatte sie nur wegen dem fehlenden Lob gemeckert.
Aber wenigstens vernahm sie seine Warnung, nach der er aufgesprungen und losgerannt war, jedenfalls hatte er noch gesehen, wie sie erstarrt war. Daher nahm er an, dass sie ihm folgen würde, was ihr kein Problem bereiten sollte, nachdem er bei ihrer Jagd nach dem Kaninchen gesehen hatte, wie schnell sie sein konnte. Umso mehr erschreckte es ihn, als er ihre Stimme weiter zurück hörte, dass sie ihre erste Beute nicht zurücklassen würde. Der Krieger wirbelte herum, um der Schülerin zuzurufen, dass sie das verdammte Kaninchen liegen lassen und ihm so schnell wie möglich folgen sollte, doch jede Warnung wäre zu spät gewesen:
Einer der Zweibeiner hatte sie am Nackenfell gepackt und hochgehoben. Mit vor Schreck großen Augen beobachtete Erdjäger, wie die Zweibeiner seine Schülerin hielten, an sich drückten, während die Kätzin verzweifelt um Hilfe rief.
Ob sie ihn entdeckt hatten, wusste er nicht, denn obwohl er ohne Schutz geduckt in dem Gras saß, beachtete ihn keiner der Zweibeiner, doch wer wusste, wie lange es noch dauern würde, bis auch er gepackt wurde? Flucht wäre also das Schlauste, was er nun tun könnte, doch dazu müsste er Rotpfote zurücklassen. Ein Teil in ihm flüsterte ihm zu, dass die Schülerin es nicht wert sei, sein Leben zu riskieren, ein anderer Teil jedoch zischte, dass er ihren Tod nicht auf sich nehmen durfte. Und er könnte ihn auch nicht ertragen, das wusste er. Denn egal wie sehr sie ihn nervte, genauso sehr genoss er es, sie zu reizen. Und das war schon etwas seltenes, dass er in der Gesellschaft anderer tatsächlich grinsen musste.
Sein eigenes Leben... er könnte zum Lager laufen und dort sagen, er hätte keine Chance gehabt, was sogar stimmte. Denn wie sollte er die Schülerin bitte aus den Fängen der Hünen retten? Es schien sinnlos, das überhaupt zu versuchen.
Aber was auch immer es war, das ihn dazu brachte, er stand auf und schoss, ohne nachzudenken, auf die Zweibeiner zu. Während er rannte, fiel ihm ein, dass er eigentlich gar keinen Plan hatte, was er nun tun sollte und beinahe hätte er eine Vollbremsung hingelegt, doch er zwang sich selbst weiter zu laufen und alles zu tun, um Rotpfote zu helfen.
Bei den Zweibeinern angekommen fuhr er die Krallen aus und sprang an dem, der die Kätzin hielt, hoch, krallte sich in die Beine und setzte zusätzlich seine Zähne ein. Ein lautes Jaulen sagte ihm, dass sein Angriff Wirkung zeigte, wodurch er nur noch fester zubiss.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi 27 Mai - 18:54

Rotpfote
It is a bird? No. It is a Twoleg? No. It's Earthhunter!

Rotpfote wandte und fuhr ihre Krallen aus, so weit sie nur konnte, doch dieser Zweibeiner ließ einfach nicht locker. Langsam daran zweifelnd, Erdjäger würde überhaupt etwas unternehmen, um ihren seinerseits attraktiven Arsch zu retten, schaute sie sich nach den anderen beiden Zweibeinern um, welche sie mit begeistert leuchtenden Augen anstarrten. Hässliche Glubschaugen! Verzieht euch! Knurrend kniff die Rot ihre Augen zusammen un war kurz davor ein Gebet zum SternenClan zu senden, falls dies doch ihre letzten Atemzüge war, aber bevor sie auch mit 'Lieber SternenClan' -an welchen sie nicht glaubte- begann, ließ der Zweibeiner welcher sie hielt, einen entsetzlichen Laut von sich, welche ihre Ohren betäubten. "Aah, der kleine Penis der Katze ist an meinem Bein!" Die anderen Zweibeiner traten erschrocken einige Schritte zurück, als die Schülerin schließlich wieder den Boden unter ihren Pfoten hatte, als dieses abartige Vieh sie hinab ließ. Mit klopfendem Herzen setzte sie sich ohne auch nur einen dieser schnellen Herzschläge in Bewegung und suchte Schutz unter dem nächsten Dornenbusch. Hoffentlich verziehen sich diese Zweibeiner, oder sie Spüren die Macht der Dornen und meiner Krallen zu spüren! Hoffentlich kommt Erdjäger gut aus dieser Situation hinaus... Jegliche Gedanken an dem Kaninchen gingen verloren und Sorge und Angst um den Krieger nahmen sich Platz in ihr. "Komm hier hin, unter dem Dornenbusch!", rief sie nach einiger Zeit schweigen und bettelte in ihren Gedanken, ihr Mentor habe sie gehört. Und wehe dir, du kommst nichts. Wobei es auch deine Schuld ist... wenn... du mein Leben rettest...

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi 27 Mai - 20:19

#Erdjäger

Das Jaulen der Zweibeiner war so laut, dass Erdjäger seine Ohren zurücklegte, doch seine Krallen fuhr er deswegen nicht ein, im Gegenteil, er machte weiter, fuhr sie so tief in diese komischen Stoffe und die Haut darunter, wie er nur konnte, in der Hoffnung, sie würden Rotpfote endlich fallen lassen.
Seine Befürchtung, die anderen Zweibeiner würden dem angegriffenen helfen, waren unbegründet, denn statt das zu tun, entfernten sie sich sogar. Wie feige war das denn? Selbst er hatte Rotpfote geholfen, obwohl sie ihm wirklich auf den Sack ging, aber sich sogar entfernen?! Das war ja Verrat pur. Aber es sollte ihn nicht kümmern, oder besser gesagt, sollte er sogar froh darüber sein. Und sein Angriff zeigte auf Wirkung, denn irgendwann bemerkte er aus den Augenwinkeln, dass ein Körper fiel. Das musste Rotpfote sein! Und tatsächlich, als Erdjäger inne hielt und seinen Kopf leicht drehte, sah er die Schülerin auf den nächsten Busch zurennen. Das bedeutete dann wohl, dass auch er von diesem stinkenden Zweibeiner loslassen konnte!
Dieser begann sich nun, da er Rotpfote losgelassen hatte, zu wehren, das Bein, an welchem Erdjäger sich festgeklammert hatte, wurde gehoben und wieder gesenkt, immer wieder, sodass Erdjäger völlig durchgeschüttelt wurde und Mühe hatte, sich festzuhalten. Wobei er das sowieso nicht mehr tun musste, also wählte er das einfachste, was nun möglich war: Loslassen.
Es gelang ihm sogar, auf dem Boden zu landen, ohne dass er während des Flugs von dem herumschlagenden Bein getroffen wurde. Sobald er dort war, sprintete er los, weg von diesem Zweibeiner, achtete dabei nicht auf die Richtung.
Er rannte und hörte plötzlich die Stimme seiner Schülerin, die ihn zu sich rief. Er wäre ja gerne zu ihr gelaufen... aber das lag in der entgegengesetzten Richtung und da Erdjäger nicht vom Zweibeiner erwischt werden wollte, lief er auf den nächstbesten Busch zu, in welchem er sich dann versteckte, heftig atmend und mit klopfendem Herzen vorsichtig hervorlugend, um zu sehen, was der Zweibeiner nun tat.
Dieser machte seltsame Bewegungen, gab laute Geräusche von sich und trat mal hierhin, mal dorthin. Würde er nun endlich verschwinden?

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 31 Mai - 17:44

Rotpfote
Earthhunter? Are you there?

Rotpfote betrachtete mit großen Augen das Geschehen, ihre Augen glühten bereits vor Panik, Erdjäger würde von diesem Zweibeiner zertrampelt werden können. Ob diese Kreaturen dazu in der Lage waren? Bestimmt. Zweibeiner waren unberechenbar und man wusste nie, was sie alles hervorbringen würden. Sie konnten sogar Wälder ausreißen, ohne, dass die Waldkatzen etwas dagegen tun konnten. Aber diese hier wirkten noch viel zu jung für so eine Stiftung, bei deren Anblick denkt man eher sie werfen irgendetwas durch die Luft und jaulen sich gegenseitig an. Idioten. Die Schnurrhaare der Roten begannen zu zucken, als der Krieger in die Richtung lag, die eindeutig nicht ihre war. Was tat er da? Na ja, sie selbst hätte es nicht anders gemacht, wer rannte schon zu stampfenden Zweibeinern freiwillig zurück? Genau, niemand. Unter der ganzen Aufregung, welche nur beim Zusehen bereits entstand, hatte die Kätzin ihren Atem angehalten und atmete erleichtert mit einem Stoß aus, als sie sah, dass der schwarz-weiße kater in Sicherheit war. Der Zweibeiner währenddessen stampfte immer noch wild fuchtelnd auf dem Boden herum. Verwirrt legte die Schülerin ihren Kopf zur Seite. Dachte er etwa, so würden Katzen freiwillig zu ihm kommen? Dann hatte er sich wirklich schwer geschnitten. Aber vielleicht war das auch eine Reaktion der Wut, wer weiß? Herzschläge, welche sich wie eine neun Leben anfühlten, seufzte Rotpfote erleichtert auf, als der Zweibeiner endlich kehrt machte und mit seinen Zweibeinerfreunden davon ging. Vorsichtig, jedoch nicht vorsichtig genug, so dass ein Dorn in ihre Nase stach, versuchte sich die Kätzin aus dem Dorngestrüpp hinaus zu zwängen und büßte dabei zwei oder drei rote Fellbüschel ein. Mit der Zunge über die leicht blutende Nase fahrend versicherte sich die Rote mit einem letzten Blick, dass diese dummen Kreaturen das Weite gesucht hatten und sie trat zu dem Gebüsch zu, worunter sich Erdjäger befand. Ihre Pfoten begannen unangenehm zu prickeln als sie seine moosgrünen Augen sah und wandte ihren Blick mit leicht gesträubten Blick ab. "Danke...", murmelte die Schülerin leise. Sie wollte nicht mehr sagen. Sie wollte einfach nicht, denn sie wusste nicht was. Es gab nichts ihrerseits was es zu sagen gab. Sie war... einfach nur ziemlich beeindruckt von dem Handeln ihres Mentors.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 1 Jun - 13:22

#Erdjäger

Mit rasendem Herz beobachtete er die Zweibeiner, wartete ab, was sie nun tun würden. Zwei hielten sich zurück und standen nur an einer Stelle, doch der dritte vollführte mit seinen Vorderpfoten seltsame Bewegungen, während er umher stampfte. Was er damit bezwecken wollte, wusste der Krieger nicht, war ihm aber auch egal, solange er nicht ihn oder Rotpfote entdeckte.
Tatsächlich blieben die beiden unentdeckt und der Zweibeiner schien nun auch aufzugeben, denn er ging zu den anderen, stieß diese typischen Zweibeinerlaute aus, dann entfernten sich die drei von diesem Ort. Verschwanden sie nun wirklich? Hoffnungsvoll beobachtete er die Zweibeiner, bis sie von seinem Standpunkt aus nicht mehr zu sehen waren.
Nun, da die Gefahr gebannt zu sein schien, drehte er seinen Kopf in die Richtung, wohin Rotpfote verschwunden war. Irgendwo da musste sie sitzen. Tatsächlich sah er einen rötlichen Körper aus einem Busch kriechen und auf ihn zukommen. Auch er kroch aus dem Busch, in dem er sich versteckt hatte und schüttelte sich erst einmal, um die Blätter und sonstigen Dreck aus seinem Fell zu entfernen. Widerlich. Freiwillig würde er sie nicht wieder in einem Busch verstecken, das stand fest.
Nun, man konnte auch nicht sagen, dass das gerade eben freiwillig gewesen war. Rotpfote war mittlerweile bei ihm angekommen und sah ihn erst an, wandte ihren Blick dann aber wieder ab und bedankte sich leise. Nur ein Wort, doch es war stark genug, Gänsehaut zu erzeugen. Erdjäger starrte seine Schülerin einen Moment lang schweigend an, dann schloss er seine Augen. Es war für ihn selbstverständlich gewesen, sie zu retten, allein aus dem Grund, weil... nein. Es war einzig und allein die Clantreue gewesen und vielleicht auch Gnade ihr gegenüber. So sah das aus, er sollte da nichts Dummes hinein interpretieren.
Um das merkwürdige Gefühl und den damit verbundenen Zorn auf sich selbst zu vertreiben, knurrte er Rotpfote an: "Bist du verrückt geworden?! Versuchst du da deine Beute mitzuschleppen, wenn es um Leben oder Tod geht! Was wäre, wenn du allein gewesen wärst? Wenn dir niemand geholfen hätte?! Mäusehirn!" Er schnaubte und sah Rotpfote mit blitzenden Augen an.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr 5 Jun - 10:32

Rotpfote
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Rotpfote schaute mit leeren Augen dort hin, wo die Zweibeiner verschwunden waren. Würden sie sich trauen noch einmal wieder zu kommen? Was hat diese Kreaturen überhaupt hierher befördert? Sie wollten doch nicht etwa was zu essen aufspüren oder ihre Beute klauen? Nein, sonst hätten sie das Tief ja mitgenommen. Diese Tiere haben schon Probleme. Wie kommen sie darauf mich einfach als Besitz anzusehen? Was hat diese dummen Zweibeiner dazu gebracht, mich überhaupt anzupacken? Mit einem kurzen Seitenblick auf Erdjäger, welcher zu sprechen begonnen hatte, sträubte sich ihr Pelz. Aber sie legte ihr rotes Fell sofort wieder an und starrte schweigend in die moosgrünen Augen von ihrem Mentor. Etwas ähnliches wie ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken und sie musste ihre Muskeln anspannen, damit sie nicht zur Seite kippte, was ziemlich albern ausgesehen hätte. "Wäre... Ich war aber nicht alleine. Du warst da.", meinte sie nur leise und geistesabwesend. Sie wollte ihn gerade am liebsten anschnauzen, aber irgendetwas in ihr zwang sie dazu, es nicht zu tun. Und dieses Etwas würde sie sofort verdrängen wollen, aber sie konnte nicht. Sie fühlte sich einfach zerbrechlich und zu nichts fähig. Den Kopf senkend starrte sie auf ihre kleinen Pfoten. "Wieso hast du mir überhaupt geholfen? Ich bin doch zu Nichts zu gebrauchen." Die Worte waren nur ein leises Murmeln unter dem Wind und die Schülerin starrte zu dem Kaninchen hinüber. Es war sicherlich nur ein Glücksfang. Nicht mehr. Einfach nur reiner Zufall. Hätte ich es nicht gehört oder gesehen, hätte ich es nie bekommen.", sprach sie ihre Gedanken laut aus. Aber woher sollte sie auch groß wissen, wie es war, riechen zu können? Sie konnte es noch nie und würde es auch nie können. Sie war ein Niemand in diesem Wald. Wahrscheinlich die größte Verschwendung.

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