Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Großes Erdgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Großes Erdgebiet   So 16 März - 15:30

das Eingangsposting lautete :

Das große Erdgebiet wird so genannt, weil hier kaum Gras wächst. Dieser Ort wird von den Katzen zum Kämpfen und zum Anschleichen üben verwendet. 
Beute gibt es hier kaum, da es hier trocken ist und kaum Pflanzen zu finden sind. Allerdings kommt es hin und wieder vor, dass hier Kräuter wachsen, die es nirgendwo sonst gibt.
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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 30 Jun - 8:49

Salzblüte
Die Kriegerin schnurrte. "Als ich gerade mal zwei Monde Schülerin war, wollte ich zeigen wie toll ich doch bin und lief los um zu jagen, Lawinenfell sagte mir noch das man hier keine Beute finden würde, aber wie ich so war, stur und stolz, wollte ich beweisen das ich besser war." Sagte sie, den sie wollte ihrer Schülerin erklären warum diese riechen sollte. "Das war mir so peinlich als ich zugeben musste das hier keine Beute war." Sie schnurrte belustigt. "Darum merk dir, hier findet man keine Beute, ab und an findet man hier sehr seltene Kräuter, zum üben ist es aber perfekt." Miaut sie und macht mit ihrem Schweif eine ausholende Geste. Alles was hier war, würden sie sehr gut zum Üben nutzen.
"Hier hat mir Lawinenfell das Jagdkauern beigebracht und auch den Angriff und die Verteidigung." Miaute sie und sah Spiegelpfote an. "Du und ich werden hier auch trainieren, aber auch auf anderen Gelände, du musst auf alle Bodenbeschaffenheiten achten und eingehen." Miaute die Mentorin ernst.

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Ostara
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 5 Jul - 21:27

Schweifpfote

(@Schwarzschattenhimmel :D Was hast du denn immer mit Spiegelpfote ?)

Während Salzblüte ihre Erinnerung aus ihrer Schülerzeit mit Schweifpfote teilte, zeichnete sich ein kleines unscheinbares Lächeln um ihre Schnauze ab.
// Also wusste meine Mentorin am Anfang auch noch nicht alles, puh das entspannt mich irgendwie.//
Doch im selben Moment kratzte eine gewisse Unsicherheit an dem Vertrauen der jungen Kätzin, sie war ja nicht einmal auf den Gedanken gekommen das es auch hätte Beute sein können welche sie riechen konnte. Das unscheinbare Lächeln verschwand schnell, Salzblüte ging derweil weiter auf Jagdübungen und das geplante Training mit Schweifpfote ein und half der Schülerin somit nicht weiter über Selbstzweifel nach zu denken.
Interessiert und Gespannt auf die Antworten ihrer Mentorin, stellte die rötlich gemusterte Kätzin einige Fragen.
,, Diese seltenen Kräuter, warum sind die denn selten?", ihr Kopf fiel fragend zur Seite, bevor die Schülerin weiter sprach.
,, Und das mit dem Eingehen und auf die Umgebung achten, verstehe ich denke ich teilweise. Denn wenn ich mich mal anschleiche oder gezwungen bin zu kämpfen, wie du vorhin sagtest, oder ich wegrennen muss...", Schweifpfote überlegte noch einmal bevor sie weitersprach,
,,dann ist es für mich ja nur von Vorteil zu wissen wie ich mich auf dem Boden bewegen kann oder?"
Die Schülerin hoffte das sie nicht zu falsch mit ihrer Vermutung lag. Ihre Mutter Fuchsherz hatte ihr und ihren Brüdern einmal von den Schwierigkeiten während der Beutejagd erzählt. Dabei sagte sie ihren Jungen das man als Krieger stets alle Umstände und Gegebenheiten mit einplanen musste. Schnurrend wartete die junge Kätzin die Antwort ihrer Mentorin ab.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 5 Jul - 23:10


Pastellregen

Kriegerin ||  Windclan  ||  #14

-->Das Windclanlager
Im schwungvollen Trab erreichte ich die weite Fläche des Erdgebiets. Mehrmals ließ ich den Blick fasziniert über das scheinbar endlose Land ziehen ehe mich die bittere Realität einholte. Tatsächlich hatte ich Bluttiger zu einem Kampf herausgefordert, im platonischen Sinne, mit eingezogenen Krallen, so wie ich hoffte. Im ersten Moment versuchte ich nicht zu viel Unruhe über mein Gesicht huschen zu lassen. Insgeheim vertraute ich auf meine Kampfkünste und wenn ich eben verlor, musste ich damit leben. In der Hinsicht blieb ich dem Sternenclan sei Dank realistisch und spinnte mir nicht irgendwelche Chancen zusammen. Mit unbeweglicher Miene setzte ich mich nahe eines Grasbüschels. Mal schauen welche Erleuchtung mir der Kater im Duell brachte.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 6 Jul - 1:17



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---->zum großen Erdgebiet
Er lief hinter Pastellregen. Auch wenn der Kampf wahrscheinlich eine pure Machtdemonstration seinerseits werden würde freute er sich irgendwie. Das Kämpfen war seine einzige Leidenschaft. Seine einzige Fähigkeit die er noch beherrschte. Und das auch noch perfekt. Als er schließlich zusammen mit der winzigen Kriegerin am Erdgebiet ankam setzte diese sich erstmal. Er wusste nicht was das sollte und sagte ihr mit einer auffordernden Kopfbewegung das sie aufstehen sollte. Er wartete nur darauf das Pastellregen aggressiv starten würde. Wenn sie dann einfach auf ihn zulaufen würde, könnte er mit einem Kinnharken den Kampf beenden. Er begann langsam im Halbkreis um sie herumzulaufen. Eventuell würde sie darauf abzielen ihn jetzt an der Flanke angreifen. Aber darauf wäre der kampfsüchtige Krieger vorbereitet.
Er kämpfte zwar fast immer gegen kleinere Gegner, jedoch war Pastellregen wohl mehr als nur eine Ausnahme. Sie war genau so groß wie Birkenlaub als Schüler. Und dieser ist schon nicht gerade großgewachsen. Diese Art von Katzen besaßen meist ein deutlich schnelleres Kampfverhalten, jedoch waren sie auch meistens sehr viel schwächer als Exemplare wie Bluttiger. Er war zwar auch keine Fettmasse die sich nicht bewegen konnte, jedoch war sein Körper auch nicht für Angriffe gemacht die so schnell waren wie der Sturzflug eines Adlers.


bereitet sich auf den Kampf vor
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 7 Jul - 8:34

Salzblüte
(@Ostara: Ich hab es irgendwie mit den Namen ^^)
Die Kriegerin sah ihre Schülerin aufmerksam an und hörte auch aufmerksam zu, dies hatte ihre Mentorin ihr damals beigebracht, dass war auch sehr wichtig, das musste Salzblüte ihrer Schülerin jedoch nicht beibringen, diese hörte aufmerksam zu und war mehr als interessiert. "Also diese Kräuter sind darum so selten weil in keinem anderen Territorium diese zu finden sind hier auf unserem eben sehr selten." Miaut sie, sie wusste auch nicht recht wie man dies sonst erklären könnte, außer so. "Diese Kräuter wachsen nur hier, sonst nirgendwo." Schnurrt die Mentorin.
Sie sah sich um, doch sie selbst kannte sich mit Kräutern überhaupt nicht aus. "Wenn du willst können wir nachher mal Nebelhauch und Blitzflamme fragen warum diese Kräuter so selten sind und wie diese heißen, etwas Grundwissen von den Kräutern kann uns nicht schaden." Sie blinzelt einmal ehe sie das nächste, was keine richtige Frage gewesen war, zu beantworten.
In ihren Augen sah man es aufleuchten, die Mentorin war stolz, ihre Schülerin lernte schnell. "Genau Schweifpfote, du musst auf jeden Untergrund kämpfen können, in jeder Umgebung. Genau darum zeige ich dir auch das Territorium, nicht nur damit du es kennen lernst und weißt wo du am besten jagen kannst, nein damit du weißt wie es aussieht falls du mal kämpfen musst. Dir wird das Territorium eines Tages besser bekannt sein als dein eigener Pelz." Schnurrte die Kriegerin amüsiert und erhob sich langsam. Ihr Bein schien wieder etwas steif, doch langsam ging es wieder, sie hatte die Verletzung so weit überstanden, nur noch die Bewegung musste rein.
"Falls du mal gegen einen Fuchs kämpfen musst, gebe ich dir einen guten Rat." Miaut sie belustigt. "Lass ihn nicht an deine Beine dran kommen!" Sie wusste das dies eher Armseelig war, aber sie musste einen kleinen Scherz machen um sich von dem leichten Schmerz ab zu lenken.
Damit sah die kriegerin über das große Erdgebiet so weit sie gucken konnte zumindest. "Wir wollen dann mal weiter. Was hältst du von dem kleinen Moor? Da können wir beide jetzt hin und danach vielleicht gleich zu den Bäumen, danach gehen wir dann zur letzten Station wo wir hin müssen, den Zweibeinerweg." Miaut sie und sieht Schweifpfote fragend an.
Sicher wollte die junge Schülerin alles sehen.
"Wir werden im Moor viele Sachen besprechen können, da kannst du gerne noch mehr Fragen stellen wenn du willst." Bietet die Mentorin an und blinzelt sanft.
---->Kleines Moor

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 7 Jul - 19:41

Schweifpfote

(@Schwarzschattenhimmel)

Schweifpfote nickte, sie fand die Idee toll später mit Salzblüte die Heiler aufzusuchen und dort Antworten zu erhalten. Ebenfalls wuchs die Sympathie für ihre Mentorin in der jungen Schülerin. Ihre Ausbildung hatte gerade einmal begonnen, doch sie fühlte sich bei der Kriegerin so gut aufgehoben.
Sie war erfahren, dennoch nicht hochmütig und musste Schweifpfote nichts vorspielen, wenn es darum ging Unwissen einzugestehen. Genau das gefiel der rötlichen Schülerin, Bewunderung für ihre Mentorin begann in der Schülerin auf zu keimen. Schweifpfote nickte zustimmend, erhob sich ebenfalls und folgte Salzblüte an deren Seite.
,, Salzblüte, ist ein Fuchs etwa schon einmal an dein Bein rangekommen?"


----->Kleines Moor

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   So 9 Jul - 22:57

•| Bussardkralle
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<--- WiC Lager
Auf unserem Weg lief ich dicht neben Sturmpfote, schließlich war es ihr erster Ausflug in unser Territorium. Hin und wieder warf ich ihr einen kurzen Blick zu, um mich zu vergewissern, dass sie noch da war und dass es ihr gut ging. Dadurch bemerkte ich, dass ihr Blick entschlossen wirkte, was mich irgendwie freute. Auch meine Augen leuchteten vor Entschlossenheit, denn Sturmpfote war meine erste Schülerin und natürlich wollte ich sie zu einer großartigen Kriegerin ausbilden. Außerdem war das meine Chance aus meiner tristen Einsamkeit heraus zu kommen und mich wieder in das Clanleben einzufügen.
Schon bald kamen wir beim großen Erdgebiet an, dem Ort im WindClan Territorium, wo kaum Gras wuchs und wo die Mentoren mit ihren Schülern trainierten. Hier rannte ich ein kleines Stück, drehte mich um und sah Sturmpfote an. "Willkommen im großen Erdgebiet. Hier findet hauptsächlich das Training der Schüler statt, also werden wir in Zukunft öfter hierher kommen.", erklärte ich der grau weißen Kätzin und setzte mich schließlich. "Hast du bis jetzt irgendwelche Fragen?", wollte ich wissen und lächelte sie freundlich an. Dass vor uns schon zwei Katzen, und zwar Salzblüte und ihre Schülerin Schweifpfote, hier gewesen waren, erwähnte ich nicht. Noch nicht.

[Erwähnt Salzblüte, Schweifpfote]
[Angesprochen Sturmpfote]

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 11 Jul - 21:21


Pastellregen

Kriegerin || Windclan || #15

Aus tiefblauen Augen beobachtete wie sich der massige Körper langsam auf mich zu wälzte, eine drohende Gefahr, die ich mir eindeutig selbst eingebrockt hatte. In dem Moment als ich die herausfordernde Kopfbewegung seinerseits sah, atmete ich tief durch, sortierte störende Gedanken und legte leicht die Ohren an. Auf gewisse Weise reizte mich das Umkreise von Bluttiger. So als ob es keinerlei Entkommen gäbe, überall baute das Männchen eine imaginäre Wand auf. Stoisch hielt ich meine unverhoffte Ruhe aufrecht, fokussierte an mehrere Stellen, an denen ich mich eventuell später platzieren konnte. Auf der Straße nannten sich viele bullige Exemplare meine Gegner, am Ende gewann zumeist ich. Überheblichkeit begann ich sogleich zu unterdrücken. Ich konnte Bluttiger nicht einschätzen, wusste nicht um seine Kampfkraft. Vielleicht besaß er unnatürliche Geschwindigkeit für seinen Körperbau? Ohnehin musste ich mit Vorsicht an die Sache herangehen. Leichtfüßig sprang ich auf die Pfoten, schritt einfach los, direkt auf den Gegner zu. Unbewusst rief ich mir noch einmal ins Gedächtnis das die Krallen in den Pfoten blieben, es handelte sich um kein echtes Duell, wo ich um mein Leben fürchten musste, hoffte ich zumindest. Schon weitem meinte ich beinahe Mordlust zu verspüren oder bildete ich es mir ein?
Bald trennten uns lediglich wenige Meter, lange starrte ich dem gestreiften Koloss in die dunklen Augen, inspizierte die Muskeln. Ein Schlag dürfte bei mir die Sternchen tanzen lassen, aber ich bin zäh und weiß wo meine Grenzen liegen. Kurz hob ich herausfordernd die Augenbrauen ehe ich in einer beinahe rasenden Geschwindigkeit zur Rechten ausschlug, versuchte die Ballen nur kurz auf den Boden aufzusetzen und bereits an der Seite des Kriegers hing. Von dort aus zog ich mich schweigsam hinauf, behielt dabei immer einen Blick auf die Pranken, ob sie mir ja nicht zu nahekamen und balancierte mich schließlich auf dem breiten Rücken aus. Heftiger als erwartet schlug mir das Herz bis zum Halse. Eigentlich wollte ich nicht wissen was Bluttiger als ersten Zug plante. Ich bereute eh bereits den Anfang des Kampfes.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 11 Jul - 22:13



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Pastellregen schien beginnen zu wollen. Sie richtete sich auf und ging stumpf auf Bluttiger zu. Er wusste nicht in was das enden sollte, also verharrte er bis sie bei ihm war. Reden tat sie nicht mehr. Wie erwartet begann sie auch ohne das Reden den Kampf. Seine Augen wurden enger als sie ihren ersten Schlag zu setzen versuchte. Er schlug ihre Pfote einfach mit seiner Pranke weg. Wollte sie wirklich den direkten Schlagabtausch? Den würde sie doch wahrscheinlich nur verlieren können. Bluttiger wollte gerade mit seiner linken Pfote zu einem Harken ausholen als seine Gegnerin in berrauschender Schnelligkeit versuchte auf seinen Rücken zu steigen. Er zögerte nicht lange und schüttelte seinen Körper als würde er Regen oder Dreck loswerden wollen. Als das nichts nützte, versuchte er die Heraufkletterne mit seinen Pfotenschlägen zu erwischen. Aber er wusste selber das er sie rein anatomisch überhaupt nicht mehr erreichen konnte. Er konnte nichts tun außer sie hochklettern zu lassen. Er wollte sich nicht zur Seite rollen. Dann hätte sie zu gute Chancen runterzuspringen und ihn erneut zu attakieren. Stattdessen versuchte er seine Muskeln zu straffen. Nun begann der Kater mit Pastellregen auf seinem Rücken im Kreis zu laufen, in der Hoffnung sie würde hinunterfallen. Seine Lage war unbeschreiblich hässlich für ihn. Noch nie wurde er am Anfang des Kampfes so unter Druck gesetzt oder war unterlegen. Noch nie. Irgendwie löste das in ihm etwas komisches aus. Es war keine Angst. Nein es war Aggresion. Die Aggression und Wut die er immer frei lies wenn er auf dem Schlachtfeld mordete. Normalerweise kam diese Aggression weil er schlichtweg gegen einen feindlichen Clan kämpfte. Doch hier war er gerade auf der verlierenen Seite, was diese Wut rauslies. Pastellregen war jetzt Bluttigers Feind. Dieser Feind musste zur Strecke gebracht werden. Wenn sie jetzt aus Angst runterzufallen sich an seinen Rücken krallte könnte das schwere Verletzungen bedeuten. Bluttigers Muskeln brannten. Er wollte Pastellregen nun einfach nur Schmerzen zufügen und sie unter Tränen zum aufgeben zwingen. Das sie im gleichen Clan war interessierte ihn nicht mehr. Sie hatte gerade die Überhand gegenüber ihm. Eigentlich Grund genug, sie umzubringen.


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 11 Jul - 23:35


Pastellregen

Kriegerin || Windclan || #16

Plötzlich begann sich die Umgebung in heftigen Wendungen zu verkrümmen. Stahlharte Muskeln arbeiteten unter meinen Pfoten, während ich fluchtend versuchte irgendwie das Gleichgewicht zu halten. Mit der Zeit engten sich die Umkreisungen in der Kurve ein, die Schwerkraft drohte mich nach innen zu ziehen. Verzweifelt starrte ich auf die verschwimmenden Konturen. Ein Kampf ohne Krallen! Ermahnte ich mich immer wieder in Gedanken, wenn verstieß es eindeutig gegen das Gesetz der Krieger, doch Bluttiger selbst schien dem Blutdurst verfallen. Bei einer besonders heftigen Bewegung rammte ich dem Kater schließlich instinktiv die Krallen ins Rückenfleisch. Im ersten Augenblick zogen es mich etwas nach hinten, dünne Linien durchfurchten den Bereich kurz vor den bulligen Schulterblättern. Rot sickerte das Blut hervor, unterschied sich dabei mal gar nicht so sehr von der eigentlichen Fellfarbe. Bevor ich richtig realisierte zogen sich weitere Spuren durch die gespaltete Haut. Ungewollte Verletzungen meinerseits. „Verdammte scheiße!“, knurrte ich erschrocken und riss mich im selben Moment los, dabei wollte ich nicht wissen wie viel Schaden ich noch angerichtet hatte. Vertikal schoss ich durch die Luft, drehte mich leicht um die eigene Achse und landete hart auf den eigenen vier Pfoten. Förmlich roch ich die stumme Mordslust in der erwärmten Luft. Staub wirbelte an der Stelle auf an der ich aufgekommen war.
Stark konzentriert ließ ich Bluttiger nicht mehr aus den Augen. Fremdes Blut klebte an meinen Pfoten, welches ich unfreiwillig vergossen hatte. Nach wie vor kribbelten die Gelenke von dem Aufprall. Irgendwie wusste ich das Worte mir in dieser Situation nicht mehr halfen. Er stand mir nicht mehr als Clankamerad gegenüber, sondern als Fein, jener mir nach dem Leben trachtete. Knurrend schüttelte ich mir den Pelz, ging in eine lockere Kauerstellung über. Für mich hieß es nun verteidigen, selbst wenn er mir tiefe Wunden zufügte, ich wollte mich nicht mitreißen lassen. Nicht umsonst lebte ich nach dem Weg eines Kriegers, nicht umsonst gab ich das Leben auf der Straße auf! Trotz meines klopfenden Herzens setzte ich eine grimmige Miene auf. Entschuldigen konnte ich mich später auch noch. Der Inferno begann erst jetzt richtig zu glühen.

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Seine Vermutung bestätigte sich. Das weitere Schütteln und umherlaufen schien sie unsicher zu machen. Auf einmal jedoch spürte er wie die Waffen einer jeden Katzen sich in ihn bohrten und je weiter er lief seinen Rücken aufschlitzen. Zuerst spürte er nur einen höllischen Schmerz im mittleren Rücken weshalb er anhielt. Vor Schmerz krümmte sein Rücken sich, bog sich in verschiedenste Richtungen. Als der Schmerz sich dann krampfartig durch seinen Körper fraste konnte der Koloss nicht anders als einen Brüller herauszulassen. Der Klang entsprach dem eines Löwen. In diesem Brüllen war Wut und Schmerz der einzige Bestandteil. Als der Schmerz an den Beinen ankam zitterten diese. Alle vier. Bluttiger spürte wie eine Flüssigkeit an seinen Flanken hinunterfloss. Blut. Sein Blut. Für kurze Zeit drohte er zusammen zu brechen. Sein Körper zog sich nach unten, doch kurz bevor seine Brust als auch sein Bauch den Boden auch nur mit dem Fell berührten stieß der eigene Wille seinen Körper wieder nach oben. Böuttiger war nun quasi vollständig mutiert. Der Schmerz stachelte ihn an. Diese Katze hatte ihm den Rücken aufgeschlitzt. Und das Herz dieser Katze namens Pastellregen schlug noch immer. Zeit dies zu ändern. Ohne zu zögern sprintete er auf die am Boden kauernde Katze zu. Sie sollte nicht so jämmerlich versuchen ihrem Schicksal zu entkommen! Deswegen lief Bluttiger fast wie ein Stier auf die kleine Kriegerin zu. Kopf voraus. Als er schlussendlich angekommen war stieß er seinen Kopf zwischen Erde und Pastellregen's Beust und benutzte seinen Kopf wie eine Schaufel um sie zum aufrichten zu zwingen. Als sein Kopf nach oben gegen ihre Brust prallte erwartete er das sie angesichts seiner Kraft 'wegfliegen' würde.


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 12 Jul - 18:23


Pastellregen

Kriegerin || Windclan || #17

Mit jedem Tropfen der den tiefen Wunden entfloh weitete sich mein geschockter Blick. Technisch gesehen hatte ich Bluttiger offiziell schwer verletzt. Sprachlos starrte ich auf das spritzende Blut, die zitternden Beine. Zuckte aufgrund des tiefen Brüllens heftig zusammen, sah den zusammengekrümmten Körper. Daran bin ich schuld. Ich allein. Getroffen von der ekelerregenden Wahrheit tat ich unwillkürlich einen Schritt zurück. Nach wie vor vibrierte der Schrei in meiner Brust. Überraschenderweise kämpfte sich der Koloss wieder hoch und rannte im beängstigenden Tempo auf mich zu. Hektisch versuchte ich zur Seite auszuweichen, konnte jedoch die Pfoten vom Boden nicht lösen. Schweigsam blieb ich stehen, beobachtete wie er, mit dem Schädel voran gegen meine Brust stieß. Ein dumpfer Schmerz fuhr mir quer durch den Knochen. Keuchend ließ ich den kümmerlichen Rest Luft aus dem Maul entweichen. Stille legte sich über uns beide. Ich versuchte zu realisieren was gerade geschah und merkte wie mir jegliche Bewegung verwehrt blieb. Irgendwie schwebten meiner Vorderpfoten über dem Boden als mir Bluttiger ein weiteres Mal den Kopf vor den Brustkorb stieß. Durch den Ruck biss ich mir versehentlich auf die Zunge, Blut strömte zwischen den Zähnen hervor. Knurrend spuckte ich aus.
Willkürlich rammte ich die Krallen der Hinterbeine in den Boden, versuchte den Schmerz zu ignorieren. Das lautstarke Knacken von vorhin hatte ich nicht vergessen. Jeder Atemzug brannte höllisch und trieb mir die Tränen in die Augen. Mit zitternden Pfoten packte ich den Krieger beidseitig der Schläfen. Gefährlich nahe ruhten meine Waffen in der Nähe seiner Augen. So befanden wir uns ineinander verkeilt. Gereizt zuckte der dünne Schweif von einer Seite zur anderen. So wie mich Bluttiger im Griff hatte blieb mir nichts anderes übrig als zu warten.

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Der Plan der hinter seinem Handeln stand funktionierte nicht ganz. Er hatte erwartet das sie nach hinten fiel und schlussendlich auf dem Rücken zu Boden kam. Stattdessen hatte sie sich mit den Hinterbeinen an dem Boden festgehalten. Schlau war sie. Aber ob ihr das helfen würde war fraglich. Bluttiger merkte wie ihre Vorderpfoten an seinen Schläfen angekommen waren. Beide Krieger bewegten sich für einige Augenblicke nicht. So wirklich wusste der Rote nicht was er tun sollte. Er könnte sich einfach aus ihrem Griff lösen und gleichzeitig wäre sie aus seinem Griff befreit. Doch die Idee mehr aus dieser Situation zu machen erschien ihm schlussendlich weitaus klüger. Also fing er an mit seinen Vorderpfoten nach Pastellregens Hinterbeinen auszuschlagen. Bei einer größeren Katze wäre dies wahrscheinlich gar nicht möglich. Aber Pastellregen war da anders, so winzig wie sie für ihn erschien. Vielleicht traf er ja. Bluttiger stieß weitere Male mit seinem Kopf. Doch diesmal benutzte er dazu seine Hinterbeine mit denen er sich immer wieder nach vorne stieß. Irgendwann würde er an ihrem Bauch angelangen. Dann müsste er sich einfach nach hinten aufbäumen.Er würde auf zwei Beinen stehen und würde Pastellregen mit dem Gesicht voraus an seinem Rücken kleben haben. Und dann könnte sie nicht anders als hinunter zu plumsen und auf dem Rücken zu liegen. Sie hatte seinen Kopf immer noch mehr oder weniger in der Gewalt, wenn sie jedoch jetzt versuchen würde seinen Kopf mit Schlägen zu bearbeiten würde sie früher oder später das Gleichgewicht verlieren. Der verletzte Tigerkater konnte seinen starken Atem kaum noch unter Kontrolle halten. Jeder Luftzug alleine ließ seinen Rücken erscheinen als ob er in Flammen stände. Wenn sein Plan funtionierte und Pastellregen sich ein weiteres Mal auf seinem Rücken befand wusste er wie sehr die Schmerzen ihn beinahe auffressen würden/werden.


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 12 Jul - 23:30


Pastellregen

Kriegerin ||  Windclan  ||  #18

Keuchend hielt ich die Pfoten fest an die Schläfen gepresst, Krallenspitzen glänzten in der Nähe der dunklen Augäpfel. Eine falsche Bewegung das Augenlicht war Geschichte. Trotzdem schien sich der Kater nicht sonderlich darum zu kümmern und begann nach meinen Hinterbeinen zu schlagen. Jetzt saß ich wirklich in der Klemme. Löste ich die hinteren Krallen verlor ich mit sofortiger Wirkung das Gleichgewicht. Allein die Vorstellung wie ich hilflos auf dem Boden lag stieß mir bitter auf. Knurrend verstärkte ich den Druck auf seinen Schädel, dachte dabei nicht im Traum loszulassen, wenn er mich unbedingt unter sich haben wollte, musste er kämpfen! Zusätzlich bewegte der Koloss den Kopf nach vorne, drängte mich weiter nach hinten. Ein besonders heftiger Schlag erfolgte, der mir schließlich den Halt nahm. Ich spürte mein Hinterteil, welches sich schlagartig der Schwerkraft ergab, der Rest folgte nach wenigen Sekunden. Fluchend ratschte ich mit den Pfoten an seinem Gesicht entlang, ob ich explizit die Krallen in der Haut versenkte, konnte ich in diesem Moment nicht sagen. Alles verlief schlichtweg zu schnell. Das Pochen in meiner Brust verstärkte sich als ich auf den Schultern des blutroten Katers aufkam. Mehrmals drehte sich die Welt. Beinahe konnte ich nicht mehr unterscheiden wo oben und unten lag.
Aus aufgerissenen Augen starrte ich auf getigertes Fell, starke Muskelplatten arbeiteten erneut unter mir, Blut spritze, rohes Fleisch pulsierte. Instinktiv grub ich mich wieder ins Fleisch bis ich auf Widerstand stieß. Rot färbten sich die Innenseiten meiner Beine. So trug ich nicht unbedingt zur Linderung der Schmerzen bei, doch seit jeher rationalisierten sich meine Gedanken. Empathie verschwand hinter einem dichten Vorhang. Gefahr lag schwer in der Luft. Kaum gelandet beförderte mich dessen Hinterteil in die Luft. Dieses Mal gelang es mir nicht den Fall zu koordinieren. Hart landete ich auf der rechten Seite. Taubheit pulsierte hindurch, nahm mir jeglichen Schmerz. Fauchend kämpfte ich mich in eine instabile Pose. Nach wie vor troff mir Blut aus dem Maul, welches durch die gebleckten Zähne umso deutlich herausstach. Der Nasenrücken zerfurchte sich in tiefe Krater, jeder Atemzug brannte in meinen Lungenflügeln. Zitternd vor Wut stieß ich mich letztendlich ab, segelte durch die Luft, ein unterschwelliges Knurren auf den Lippen.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 13 Jul - 0:22

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Bluttiger



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:: Post#96 Kapitel#2  ❝ Silent Monster❞ ::



Der Druck an seiner Schläfe wuchs. Bluttiger ignorierte diesen jedoch. Wie viele Schmerzen er gerade wirklich fühlen würde wusste er nicht. Sein Adrenalinrausch vermochte es jedenfalls zu lindern. Sein Vorgehen klappte größtenteils. Als er seine Clangefährtin schlussendlich auf seinem Rücken war, schon wieder wohlbemerkt, brennten sich die Schmerzen seines Rückens durch die imaginäre Adrenalienwand. Er konnte nicht anders als vor Schmerzen und Wut zu Knurren. Seine Beine ließen schon wieder nach wie es schien. Erbost schaute der kräftige Kater auf seine Vorderen Pfoten. Seine zitterne weiße Pfote durchstrich ein Strich Blut. Pastellregen hatte die Gelegenheit nicht ausgelassen ihm noch einmal mit den Krallen über die Schläfen zu gehen. Demzufolge floss das Blut hinunter. Auf unglückliche Art und Weise floss etwas von diesem Blut in das linke Auhe des Katers. Kurz sah er nur verschwommenes Rot Neide seiner Pfoten schienen dank dieser Beeinträchtigung blutrot. Wütend stieß er wie ein Stier Pastellregen von seinem Rücken. Er würde nicht verlieren. Vielleicht war sein Körper nicht mehr in der Lage zu Kämpfen, aber sein Geist war es! Er sah nur im Augenwinkel wie Pastellregen dumpf auf den Boden aufschlug. Sie schien besiegt. Wie er. Eigentlich. Der Stoß sei er Hinterbeine hatte ihn mehr oder weniger selbst geschadet. Es schien als würden seine Nerven im ganzen Körper verrückt spielen. Ein Schmerz schien durch ihn hindurch zu wandern, um an den verschiedensten Stellen seines Körpers Schaden anzurichten und weiterzuziehen. Er stand gerade doch zuckte immer wieder zusammen wenn die Krämpfe seinen Körper durchzogen. Seine Muskeln waren angespannt, immer noch bereit. Er hob seinen Blick wieder und sah wie eine winzige Katze auf ihn zurannte und schlussendlich auf ihn zusprang. Bluttiger zögerte nicht, vergaß den Schmerz und bäumte sich erneut auf. Jetzt jedoch sah er eher aus wie ein Bär oder Zweibeiner. Jede Bewegung schmerzte von seinem Rücken aus. Als Pastellregen fast bei ihm war sammelte er seine ganze Kraft sprang in die Lüfte und holte mit seiner linken Vorderpfote mit voller Wucht aus. Kinnharken. Doch diesmal startete er bei fer Brust. Er bohrte sich mit seinen Krallen in die untere Brust und zog sie diese Krallen dann nach oben. Es schien als wäre die Zeit stehen geblieben und beide Katzen würden in der Luft schweben. Beide erfüllt mit Schmerz. Kurz vor ihrem Hals verliesen seine Krallen die Brust wieder. Nun waren beide Katzen in der Luft. Bluttiger stieß unausweichlich gegen die Katze. Seine pure Wucht und sein Gewicht schubsten Pastellregen förmlich von ihm weg. Beide waren noch in der Luft. Gleich kam der Aufprall. Bluttiger versuchte eine Bruchlandung zu verhindern indem er seinene Pfoten nach vorne streckte. Doch diese konnten keinen kater wie ihn mehr dämpfen. Er rollte zwei bis drei mal über den Boden. Die ganze Welt drehte sich, bis er schließlich auf seiner Flanke liegend zum stehen kam, oder zum liegen eher gesagt. Sein Blick war auf seine Feindin gerichtet. Er musste lachen. Es schien als ob er verrückt wäre. "Wir kämpfen mit Krallen?!" Seine Worte waren schwer. Sein Atem hing so schwer und kräftig, das seine Worte genauso angestrengt wirkten. Er versuchte sich sofort nach seinen kurzen Worten wieder aufzurichten. Seine Nase schmerzte und seine Schläfen noch viel mehr. Das Blut seiner Schläfen war nun an seinem linken Auge so weit geflossen das es so ähnlich aussah als würde er Blut weinen. Bluttiger weint Blut. Sein Rücken verlor immer noch Blut. Seine Nase schmerzte. Seine Schläfen beeinrächtigten sogar minimal seine Sicht und sein Schädel brummte. Doch trotzdem schaffte der Titan es sich aufzurichten.


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 13 Jul - 21:42

#STURMPFOTE



Sturmpfote x WiC x Schülerin x 7M

Fast fand ich es ein wenig schwierig, gleichzeitig so viele Eindrücke wie möglich von unserem Territorium aufzusammeln und dabei allerdings drauf zu achten, nicht über meine eigenen Pfoten zu stolpern. Doch bei Bussardkralle fühlte ich mich sicher, er vermittelte mir eine Ruhe und Selbstsicherheit, so dass wir gut vorwärts kamen. Schließlich blieben wir stehen und mein Mentor stellte die Umgebung als das Erdgebiet vor und meinte wir würden hier noch öfters zum trainieren herkommen. "Toll!" gab ich freudig von mir und vor meinem inneren Auge sah ich viele Schüler mit ihren Mentoren hier kämpfen und jagen üben... ich konnte es kaum erwarten! Doch für den Moment fragte der Krieger mich, ob ich irgendwelche Fragen hatte. Na und ob! Kaum eine Sekunde verging da war auch schon die erste Frage ausgesprochen die mir gerade in den Sinn kam. "Wie sind denn die anderen Clans so? Ich hab noch nie eine Katze außerhalb unseres Clans getroffen... Was passiert wenn wir auf so jemanden stoßen?" Aufgeregt und erwartungsvoll sah ich Bussardkralle an. Den Geruch der Katzen die vor uns dort waren nahm ich in meiner Aufregung überhaupt nicht wahr. Dafür ertönte nach einer Weile ein heftiges dumpfes Geräusch und auch schwerer Atem war zu hören... Ich drehte mich etwas und entdeckte etwas weiter weg 2 Katzen die ich noch nie gesehen hatte, sie sie miteinander kämpften. Automatisch trat ich etwas näher an meinen Mentor heran und duckte mich ein wenig. Waren das schon andere Katzen und was machten sie hier?

Wissbegierig
Erwähnt: Bussardkralle, Bluttiger, Pastellregen
Angesprochen: Bussardkralle
Ort: beim Erdgebiet
Post Nr. 17/f>
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 13 Jul - 22:45


Pastellregen

Kriegerin || Windclan || #19

Aufgrund der entflammten Wut vergaß ich jegliche Vorsicht und konfrontierte den kampferprobten Kater direkt. Rasend schnell reduzierte sich die Angst in meinem Herzen, ließ mich von der schweren Mordlust einfach mitreißen, jene mittlerweile über dem gesamten Gebiet lastete. Den Schweif stramm in die Höhe gestreckt durchschnitt ich die Luft beinahe wie ein Pfeil. Mit jedem unregelmäßigen Herzschlag näherte ich mich dem anvisierten Ziel. In dieser Zeitspanne blieb Bluttiger natürlich nicht untätig, setzte ebenfalls zum Sprung an. Aggressiv erwiderte ich den Augenkontakt, streckte weit die Pfoten nach vorne in der Absicht ihm das Gesicht zu zerfleischen. Ich konnte einfach jener seelenlosen Schwärze nicht mehr standhalten, die mich förmlich anzog. Vollkommen in Hass versunken bemerkte ich die Pranke nicht. In beängstigender Geschwindigkeit rauschte sie auf mich zu, tauchte im letzten Moment am äußersten Rand meines Blickfeldes auf. Ein winziges Enzym entzündete sich in meinen Gedanken, sprühte Funken und ließ final tiefe Glocken schrillen. Alarmiert riss ich den Kopf herum, sah Krallen aufblitzen. Wenige Sekunden lang verfiel die Welt plötzlich in lähmendes Schweigen. Mit aufgerissenen Augen beobachtete ich wie Haut aufplatzte, spielend leicht durchtrennte er das Fleisch, horizontal bis kurz den Ansatz des Halses.
Inmitten des Sprungs verkrampften sich meine Muskeln, versuchten der tosenden Welle, bestehend aus reinem Schmerz, entgegen zu wirken. Zuvor noch das dumpfe Gefühl, stand plötzlich der gesamte Brustkorb in Flammen. Jeder Atemzug erwies sich als unglaubliche Arbeit. Ein Schwall von Blut entfloh mir, zusammen mit einem stummen Schrei. Langsam nahm die Zeit wieder ihren Lauf. Verschwommen erblickte ich einen massigen Körper. Volles Gewicht traf mich als ich gen Boden segelte und so noch mehr Fahrt aufnahm. Ächzend prallte mein Körper gen Erde, schlidderte mehrere Meter weiter und blieb anschließend regungslos liegen. Keuchend biss ich die Zähne aufeinander, kniff die Augen fest zusammen. Versuchte ich zu Atmen spritzte der rote Lebenssaft aufgrund des Drucks aus der offenen Wunde heraus, auch zwischen den Zähnen floss es ungehindert. Lachen drang an meine zuckenden Ohrmuscheln. Nach wie vor lag ich auf der Seite, gelähmt vor der unglaublichen Intensität der Qual. Worte folgten, jene ich nur mühsam entziffern konnte. Leise fragte mich eine Stimme, wie es überhaupt so weit kam. Seit wann bekriegten sich Clangefährten untereinander? Trotz der bitteren Erkenntnis wollte ich nicht noch mehr Schwäche als ohnehin zeigen. Dem Geräusch nach zu urteilen befand sich der Koloss bereits wieder auf den Pfoten. Schwer hing sein Atem in der Luft, er litt ebenfalls Schmerzen und das nicht zu knapp.
Knurrend stemmte ich die Vorderbeine unter den zitternden Torso, immer mehr wallte der Pein auf, die Haut riss erneut als ich mich auf vibrierende Pfoten zwang. Hechelnd sonderte ich blutigen Speichel über gehobene Lefzen ab, die Ohren blieben aufmerksam nach vorne gedreht.„Scheint so!“, krächzte ich grinsend ehe ich leicht zur Seite wankte. Allein mein Willen hielt mich noch aufrecht. Das Adrenalin schwand mit der Zeit, Schmerzen fraßen sich durch meinen Verstand. In breiten Strömen benetzte das Blut mittlerweile das Fell, doch ich störte mich daran nicht. Einzig und allein hielt ich den verschwommenen Blick auf den Krieger gerichtet. Ich konnte vielleicht keinen Schritt mehr gehen, nicht mehr kraftvoll angreifen, aber töten ließ ich mich nicht so einfach! Schweigsam betrachtete ich das Blut in seinem Gesicht, sah die roten Tränen. Wahrlich hatte ich mich auf etwas eingelassen. Provokant schlug mein Schweif von einer Seite zur anderen. „In deinen...Adern brodelt es, ich spüre es bis hierher, in der Luft. Eine ungebrochene Wut, die sich nie mehr entladen konnte. Woher kommt das?“, knurrte ich mit gebrochener Stimme. Was machte den Krieger aus? Welche Ausbildung hatte er genossen um solch eine Brutalität zu entwickeln? In diesem Moment zeigte ich keinerlei Angst. Wie damals auf der Straße, als ich alles auf eine Karte setzte.
Automatisch entlud sich ein herzhaftes Lachen aus meiner trockenen Kehle. Immer mehr drohten mir die Beine zu versagen. „Lange habe ich mich nicht mehr so lebendig gefühlt!“, jaulte ich lauthals und hustete daraufhin Blut. Vielleicht mochte man mich für verrückt halten wie ich so irre ins Leere starrte, jedoch gab mir Bluttiger in jenem Moment einiges wieder, was ich schmerzlich vermisste hatte.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 13 Jul - 23:36



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:: Post#97 Kapitel#2  ❝ Silent Monster❞ ::



Seine Gegnerin schlidderte über den Boden. Bluttiger hatte das schon fast erwartet. Nachdem er sich selbst aufgerafft hatte schüttelte er kräftig den Kopf und schnaubte. Der Schmerzvulkan auf seinem Rücken war immer noch im vollen Ausbruch. Der Platz an dem er mit zitternen Beinen stand erschuf unter ihm eine Blutlärche. Er musste wieder lachen. Wollte der Sternen-Clan ihm zum aufgeben zwingen, oder warum ließen sie die Blutung nicht stoppen. Auch Pastellregen schien vor Schmerzen fast schwarz zu sehen. In den rotgetränkten Augen Bluttigers funkelte reine Zufriedenheit. Pastellregen erwiederte seine Frage, ob sie mit Krallen kämpften und sie musste lächeln. Sie dachte also gerade wie er. Sie schaffte es ebenfalls sich noch einmal zu erheben. Wollte sie wirklich sterben? Auf einmal fing sie erneut an zu reden. Sie fragte woher seine Wut stammte. Bluttiger zuckte bei dieser Frage merklich zusammen. Es tat ihm weh. Doch der Schmerz der Fragestellung verlies ihn innerhalb von Sekunden und seine körperlichen Wunden meldeten sich erneut. Pastellregen hatte ehrliche Worte seinerseits verdient. Sie hatte ihn geschwächt, es geschafft seinen Rücken aufzuschlitzen. Das hatte noch niemand geschafft. "Erfahrungen und Ereignisse formen jeden. Ich habe es so gelernt. Es ist normal. Für mich. Ein Kampf ohne Krallen ist kein Kampf. Ein Kampf ohne Leiche besitzt keinen Gewinner. Ein Kampf ohne Blut zeigt Talentlosigkeit." Er konnte ihr ganz genau sagen woher seine Wut kam. Doch er wollte nicht. Es war nicht notwendig. Ein verschmitztes Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht. "Woher kommt deine Wut? Wen hast du verloren?" Pastellregen redete weiter. So lebendig war sie lange nicht, meinte sie. Das erinnerte ihn an jemanden. An ihn selbst. Sie dachte wie er. Pastellregen beeindruckte ihn. Sie war irgendwie wie er. Sie fühlte sich lebendig wenn sie kämpfte. Das war ähnlich wie bei dem riesigen Kater selbst. Wenn er nicht kämpfen konnte zitterten seine Pfoten. Er fühlte sich immer unruhiger und gleichzeitig lebloser wenn er über einen langen Zeitraum nicht kämpfen konnte. Pastellregen schien ähnlich. Es wirkte jedenfalls so.  Doch gefühlt bei jedem Wort das ihren Mund verlies spuckte sie Blut. Er blickte kurz mit einem herablassenden und entschlossenem Lächeln zu ihr. "Wenn ich komme fühlst du dich nur noch tot." Meinte er mit einem hysterischem Lachen und schritt langsam auf Pastellregen zu. Er wollte sie bicht töten. Nicht mehr. Er wollte sie so sehr qäulen, das sie schlussendlich selbst sterben wollen würde.


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 15 Jul - 12:43


Pastellregen

Kriegerin || Windclan || #20

Aufmerksam starrte ich dem kolossalen Kater ins Gesicht, musterte die Wunden beidseitig der Schläfen, jene ich gerissen hatte. Vor allem das tränenblutende Auge zeigte, auf schauerliche Weise, seine eigene Ästhetik. Mittlerweile wandelte der scharfe Schmerz in tieferen Ebenen, fraß sich zum Brustbein empor, welches ohnehin schon beschädigt schien. Breitbeinig wartete ich auf die Antwort, stemmte mich mit aller Kraft gen Boden um ja nicht die Spannung aus den Muskeln zu verlieren. Trotz der irren Motivation befand ich mich nach wie vor in Lebensgefahr, daher durfte ich eigentlich nicht den Sinn für Vorsicht verlieren, doch der quälende Pein raubte mir jegliche Vernunft. Final war mir sogar das eigene Leben egal. Grinsend schüttelte ich den Kopf, anscheinend hatte meine Frage den falschen Nerv getroffen, umso besser! Bluttiger empfand einen Kampf ohne Blut oder Krallen als sinnlos, für ihn galt man wohl erst als Sieger, wenn der Gegner tot am Boden lag. Hustend beförderte ich die nächste Ladung Blut auf die Erde. Mittlerweile dampfte eine warme Lache seitlich meines Standpunktes. Das Männchen hingegen zeigte nur wenig Schwäche. Um ehrlich zu sein, konnte ich einfach keine wahre Stärke mehr beweisen. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen den Krieger mit hitzigen Blick zu fixieren.
„Eine interessante Sicht, welche sich bei dir formte! Allerdings bist du dann bei den Clans falsch. Dieses Kämpfen wird als edel bezeichnet, man schlägt den Gegner in die Flucht, lässt ihn am Leben. Reines Morden wird innerhalb der Clans verschrien. Sie ängstigen sich vor Katzen mit Kampflust, es macht sie unberechenbar, keineswegs kontrolliert. Wie hälst du es nur aus?“, knurrte ich belustigt und zuckte aufgrund der stechenden Schmerzen zusammen, jene durch die Vibration meiner Kehle erzeugt wurden. Wer zwang sich freiwillig in die Nähe von friedliebenden Katzen? Um ehrlich zu sein gehörte ich zu jener Riege, wollte endlich Frieden finden und die Vergangenheit vergessen. Nun brach mein altes Ich unter dem Fleisch hervor, ließ mich erneut die Gewalt der Straße spüren. Nun richtete das Männchen ebenfalls Fragen an mich, erkundigte sich nach dem Ursprung meiner Wut und wenn ich verloren hätte. Als Reaktion darauf legte ich leicht die Ohrmuscheln an, behielt die offene Mimik allerdings bei. Ich ließ mich von niemanden beeinflussen! Stattdessen gab ich ihm ein sarkastisches Lächeln. „Tief verborgen in meiner Vergangenheit, mehr sage ich dazu nicht. Die Verluste trieben es nur auf die Spitze, bevor alles auseinanderbrach.
Plötzlich traten Tränen aus den aufgerissenen Augen, vermischten sich mit dem Schmerz vergangener Tage. Entschieden strich ich mir entglittene Züge aus dem Gesicht. Mit niemanden wollte ich teilen, niemals. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich wie Bluttiger in langsamen Schritten auf mich zusteuerte. Warnend gab ich ein leises Zischen von mir, drückte die Hinterläufer durch um weiterhin die Last meines schwächelnden Körpers tragen zu können. Beinahe hatte ich mich an das warme Gefühl des herunterlaufenden Blutes gewöhnt. Im krassen Kontrast standen dazu die pastellblauen Augen. Zuletzt meinte der Titan nur das ich mich nur noch tot fühlen würde, käme er in meine Nähe. Daraufhin gab ich ein abfälliges Schnauben von mir und kam Bluttiger auf den letzten Metern entgegen. „Ich fürchte den Tod nicht. Zu viele Male hatte er mich bereits im Griff, als das ich mich ergebe“, grollte ich leise. Mit größer Mühe gelang es mir das intensive Brennen zu ignorieren, welches mich bei jedem Schritt erfasste.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 15 Jul - 17:55



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Die gefährlichen großen Pranken näherten sich wie der Tod der winzlichen Katze. So wie sie sich schon vielen Opfern des Riesen genähert haben. Seine Pfoten kribbelten und waren mehr oder weniger hungrig auf Blut. Schon wieder schienen Pastellregens Worte ihn zu berühren. Er gehörte nicht zum Clan und das wusste er selbst. Aber er wollte es nie einsehen. Immer hatte er versucht das Jahen zu lernen. Es war ein Wunder gewesen das er einen Schüler hatte der im Jagen ein naturelles Talent hatte. So war es für den Clan so als wäre Bluttiger ein guter Mentor gewesen. Aber das war er nie. Er war auch nie ein guter Krieger gewesen, zumindest nicht im Wind-Clan. "Weißt du, es brodelt mir jede freie Sekunde unter den Pfoten, zu kämpfen. Aber der Clan ist anders, also muss ich warten. Aber wenn ich einmal die Möglichkeit habe, kommt sowas wie das hier dabei heraus." Er hatte schon zu viel erzählt. Auf ihre Antwort hin das tief in ihrer Vergangenheit schlummert was sie wütend machte, musste er kurz fauchen. "Und du denkst du gehörst in den Clan? Deine Trauer macht dich schwach." Er erblickte ein paar blaue Tropfen in ihren Augen. Bei ihm waren es rote. "Du sehnst dich nach deiner Vergangenheit. Deswegen wolltest du gegen mich kämpfen, richtig? Du schickst dich selber in den sicheren Tod. Nur... nur um deine Geliebten zu beschützen." Er blieb kurz stehen. "Doch du kannst sie nicht mehr beschützen. Sie sind alle Tod. Anscheinend waren sie dir nicht wichtig genug. Oder du warst ganz dimpel gesehen zu inkompetent." Die beiden verwundeten Katzen kamen immer näher. Das Finale konnte nicht mehr verhindert werden. Ein letzter Schlag. Die letzten Worte. Der letzte Einsatz von Krallen, für einen von beiden. Und Bluttiger wusste wer von beiden dieser jemand sein würde. Er fühlte sich als wäre er zurück in den Bergen. In der Zeit in der er noch Lob bekam wenn er eine Katze umbrachte. Wo das wahre Kämpfen normal war. Eins gegen eins. Mit Krallen. Mit Blut. Egal ob Training, oder Kampf um Leben und Tod....


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 17 Jul - 0:40

•| Bussardkralle
[spricht mit Sturmpfote]

Beim großen Erdgebiet angekommen erklärte ich Sturmpfote sogleich, dass wir in nächster Zeit öfter hierher kommen würden, da dieser Ort hier ein beliebter Platz zum trainieren war. Diese gab einen Laut der Begeisterung von sich und da ich nicht allzu viel Zeit verschwenden wollte, die Sonne ging schließlich schon unter, fragte ich meine Schülerin, ob sie bisher irgendwelche Fragen hatte. Eigentlich hätte ich mir denken können, dass sie welche hatte, zumal es ihr erster Tag als Schülerin und außerhalb des Lagers war. Sofort fragte Sturmpfote, wie denn die anderen Clans so waren, und was wir taten, würde es eine dieser Katzen wagen unser Territorium zu betreten. Ruhig und doch mit einem sanften Lächeln sah ich sie an. "Wie du bestimmt weißt gibt es außer dem WindClan noch drei weitere Clans, den FlussClan, den DonnerClan und den SchattenClan. Mit zwei von ihnen, dem SchattenClan und dem FlussClan, teilen wir uns sogar eine Grenze. Doch zu ihnen nehme ich dich ein andermal mit.", miaute ich und setzte mich ein wenig bequemer hin. "Wir, die Katzen des WindClans, sind schneller als es je eine Katze der anderen Clans sein wird. Deshalb sind wir auch die Einzigen, die hauptsächlich Kaninchen jagen. Wie der Name schon sagt, Leben die Katzen des FlussClans am Wasser. Sie können auch hervorragend schwimmen und sind wohl die einzigen, die das gerne tun. Deshalb jagen sie hauptsächlich Fische, außer in der Blattleere, denn zu dieser Zeit gefeiert das Wasser.", erklärte ich Sturmpfote und dachte einen Moment nach. "Der DonnerClan lebt in einem Laubwald, warum sie das tun, kann ich nicht verstehen. Seine Katzen sind ausgezeichnete Kletterer und jagen deshalb Eichhörnchen, aber auch alle Arten von Mäusen und Vögeln, die sich in ihrem Wald aufhalten. Der SchattenClan hingegen bevorzugt den Kiefernwald. Man Saft sie seien heimtückisch und aggressiv, doch nicht jedes Katze ist so. Zur hauptsächlichen Beute des SchattenClans gehören unter anderem Frösche und Eidechsen.", beendete ich meine Beschreibung der vier Clans.
Nun wandte ich mich der anderen Frage zu was wir taten, würde eine Katze in unser Territorium eindringen. "Sollte das je eine Katze wagen, muss zuerst herausgefunden werden was sie will. Sollte es sich um eine Heilerkatze oder deren Schüler handeln, so dürfen wir nicht angreifen. Heiler haben ihr eigenes Gesetz und ihre eigenen Grenzen, für sie zählen die Duftmarkierungen nicht.", meinte ich und hoffte, dass Sturmpfote dies verstand. "Die Anführer der Clans sind leicht von ihren Kriegern zu unterscheiden, sie tragen die Endung -stern in ihrem Namen, aber das weißt du ja, als Tochter von Wolkenstern. Trotzdem ist auch ihnen mit Vorsicht entgegen zu treten, besonders wenn sie nicht alleine unterwegs sind. Bei einer Gruppe von Kriegern solltest du allerdings auch nicht sofort zum Angriff übergehen. Es könnte sich sowohl um einen Grenzübertritt, um Beutediebstahl oder aber auch um eine einfache Bitte handeln. Das muss unbedingt unterschieden werden.", beendete ich meine Antwort und war selbst sehr zufrieden mit meinen Erklärungen.
Plötzlich aber rückte Sturmpfote näher an mich heran und duckte sich und erst in diesem Moment würde ich mir der dumpfen Geräusche bewusst, die nicht weit von uns entfernt zu hören waren. Aufmerksam spitzte ich die Ohren und sah mich aufmerksam in der Umgebung um, während meine Nase die Luft prüfte. Kampfgeräusche drangen an meine Ohren und ein leichter Hauch von Blut überlagert es die Gerüche zweier Katzen. Beruhigend legte ich Sturmpfote den Schweif auf den Rücken. "Das sind Bluttiger und Pastellregen, zwei Krieger unseres Clans. Sie trainieren womöglich zusammen und haben während des Kampfes vergessen, dass es verboten ist mit Krallen zu trainieren.", miaute ich mit kontrolliert ruhiger Stimme, denn das alles kam mir sehr seltsam vor. Ich hatte einst gehört, dass Bluttiger brutal im kämpfen sei, doch geglaubt hatte ich es bisher noch nicht.

[Erwähnt Wolkenstern, Bluttiger, Pastellregen]
[Angesprochen Sturmpfote]

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 22 Jul - 21:37


Pastellregen

Kriegerin ||  Windclan  ||  #21

Wütend bleckte ich die Zähne in Richtung des Katers, ein unheilvolles Knurren grollte in den tiefen meiner Kehle. Beinahe im Rhythmus des Herzschlags spritzten kleine Blutfontänen aus der offenen Wunde, doch ich hatte nicht daran dem immensen Schmerz einfach nachzugeben. Stattdessen lief ich dem sicheren Tod entgegen, mich hielt eh nichts mehr hier. Im Sternenclan blieb ich zumindest mit meiner Familie bis in die Unendlichkeit vereint. Dementsprechend aggressiv trat ich vor Bluttiger auf. Ihm brodle es jede Sekunde unter Pranken zu Kämpfen, doch der Clan sei anders. Ergab sich allerdings einmal die Chance kam eben sowas dabei raus. Schnaubend spuckte ich die nächste Ladung aus, hielt mich jedoch im Verbalen zurück. Scharf klang das Fauchen in meinen Ohren als der Koloss dementierte das ich ebenfalls in den Clan gehören würde und meinte die Trauer mache mich schwach. Wütend blitzte ich ihn aus eisigen Augen an. „Sagte mir der Kater, der seine eigenen Clangefährten lebensgefährlich verletzt, Gegner im Kampf tötet und beinahe wahnsinnig im normalen Alltag wird!  Hüte deine Zunge, wenn du keinen Schimmer über meine Vergangenheit hast, ich verarbeite manche Dinge in Trauer, manche in pure Gewalt, aber ich weiß mich zurückzuhalten. Wenn du meinst mich beurteilen zu müssen, stehe zu deinen eigenen Sünden.
Bluttiger verstrickte sich in unglaublichen Widersprüchen. Gereizt zuckte der Schweif von einer Seite zur anderen, stramm hielt ich den Schritt bei. Er behauptete die Sehnsucht nach meiner Vergangenheit, das sei der Grund des Kampfes. Ich wollte geliebte Katzen schützen, konnte es dennoch nicht mehr, weil alle verstorben waren. Entweder sei ich seiner Meinung nach zu inkompetent gewesen oder sah keine Wichtigkeit in der eigenen Familie. In meinem Schädel begann sich etwas zu lösen, zerbrach mit einem lauten Knall. Grollend blieb ich ebenfalls stehen. „Niedlich. Ich weiß ja nicht ob du je eine richtige Familie hattest, doch es gibt Momente, in denen kann man einfach nicht eingreifen, das Schicksal nimmt manchmal die Fäden selbst in die Pfote und lässt uns leiden. Was meinst du ob ich nicht versucht hätte? Selbst mein Leben hätte ich für sie hergegeben, Qualen gelitten, egal was, jedoch hielt es der Sternenclan für nicht erachtenswert mich sterben zu lassen. Ich bin immer noch hier, versuche mit der Vergangenheit fertigzuwerden. Ich finde es lediglich interessant wie du versucht meine Hintergründe zu erforschen.  Du mögest vielleicht mit der Lust zum Kämpfen recht haben, doch das mir meine Familie egal sei, gewiss nicht Bluttiger“, knurrte ich aufgebracht.
Erneut schritt ich dem Koloss entgegen, versuchte die Tränen nach Gutdünken zu ignorieren. „Los, schlag ruhig zu! Damit dein Wahnsinn gestillt ist, ich habe keine Angst!“, forderte ich den Kater auf und setzte zum Sprung an.

Angesprochen
Bluttiger
Erwähnt
Bluttiger

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Bluttiger
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 22 Jul - 23:13



» Rang und Clan: Krieger im WindClan
» Alter: 42 Monde
» Statur: überdimensional Groß und sehr Muskulös, große Pfoten + Krallen
» Augen: sehr dunkles braun, fast schwarz
» Fell: blutrot, schwarz getigert  
» Fellmuster: blutrotes Fell mit schwarzer Tigerung, linke Vorderpfote komplett weiß
» Beziehungen: Birkenpfote(Schüler), Dunstwolke(Feind), Eismond(leichter/unbekannter Feind)

Bluttiger



Fahr für Infos mit der Maus über das Bild :: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


:: Post#99 Kapitel#2  ❝ Silent Monster❞ ::



Die Katze ihm gegenüber schien akzeptiert zu haben das sie keine Chance hatte. "Lebensgefährlich verletzt? Ich habe noch nie einen Clangefährten lebensgefährlich verletzt. Du hast mir den Rücken aufgeschlitzt. Deine Verletzung hast du dir selbst zuzuschreiben. Was denkst du was ich tue? Ich beschwere mich und fange an zu weinen? Nein, ich bin nicht wie die anderen. Woher weißt du das ich jemals eine Katze umgebracht habe? Du weißt genauso wenig über mich wie ich über dich." Was man ändern könnte. Ergänzte er im Geiste. Sie dachte sich Dinge aus nur um ihn irgendwie schlecht darstehen zu lassen. Ja, Bluttiger war ein Mörder. Einer der brutalsten den dieser Wald je gesehen hatte, wahrscheinlich. Aber das wusste Pastellregen nicht. Niemand wusste das. Nur weil er das Kämpfen mit Krallen bevorzugte, brachte er seine Clangefährten noch lange nicht um. "Sünden hin oder her. Ich verschwende meine Zeit nicht mit so etwas. Der Sternen-Clan weiß wer ich bin und was ich alles getan habe. Niemand anders muss das. Sünden sind im Prinzip subjektiv. Für uns ist es eine Sünde sich von Zweibeinern ernähren zu lassen, aber denkst du das es für Hauskatzen eine ist?" Bluttigers Weltbild war nicht verzerrt. Es war hart wie Stein. Und nichts und niemand konnte daran etwas ändern. Das Weltbild der anderen Clankatzen dagegen war verweichlich und konnte fast gar nicht funktionieren. Ohne Krieg standen Konflikte nur unnötig lange im Weg. Der glorreiche Sieg in der Schlacht zeigte wer recht hatte. "Deine Geschichte mag zwar interessant sein, jodoch will ich viel mehr wissen warum du gegen mich kämpfen wolltest." Sie forderte ihm zum Schlag auf und machte sich bereit zum Sprung. Der Kater ließ sich diese Aufforderung nicht entgehen und lief ohne zu zögern auf Pastellregen zu. Die Katze konnte gerade erst abheben als Bluttiger sich auf zwei Beine stellte und sie mit einem einzelnen Schlag wieder auf den Boden zu befördern. Sie zuckt noch und hörte dann auf sich zu bewegen. Bluttiger bewegte seine Vorderbeine wieder gen Boden. Als er wieder auf vier Beinen stand musste er mit einem Schwindelgefühl kämpfen. Hilflos versuchte er sicher stehen zu können. Als seine Augen ihm seine normale Sicht zurückgaben und die Welt nicht mehr schaukelte.Er konnte nicht anders als sich Pastellregen wieder zu nähern. Seine Brust prochte immer noch. Und das Blut floss weiter. Bluttiger hob seine Pfote und setzte sie auf Pastellregens Backe. Er wollte sein ganzes Gewicht nun auf seine Pfote legen und so ihr Gesicht in den Boden stampfen. Zwar krank, aber bestimmt berrauschend. Doch irgendetwas hielt ihn auf. Seine Anspannung ließ nach, hörte auf ubd verschwand. Seine zittrige Pfote strich nun sanft über die Backe die er eigentlich zerquetschen wollte. "Du bist zu stark. Zu mutig. Schlichtweg zu interessant. Meinte er zu der bewusstlosen Katze. Er wusste das sie ihn nicht hören konnte, das war auch gut so. Der Koloss musste seufzen. Er wollte sie nicht töten. Und wenn er sie nicht töten würde, würde der Clan Fragen stellen. Das Risiko würde er normalerweise nicht eingehen, aber gerade war er nicht normal. Er schaukelte zur Seite und brachte seine Nase unter Pastellregens Flanke an um sie aufzuheben.
Dann hiefte er die Katze hoch. Sie war normalerweisd wahrscheinlich so schwer wie ein Kieselstein für den Riesen, doch gerade fühlte es sich so an als würde er sich selbst tragen. Fast schaffte er es nicht sich selbst zu erheben und als er es schaffte zitterten seine Beine. Der Schmerz seines Rückens auf dem eine bewusstlose Katze lag ließ unterdrücktes halbstarkes Brüllen los. Es war unmöglich diesen Schmerz zu unterdrücken. Er spürte ihm als er ging. Sein Körper wollte Pastellregen einfach fallen lassen, aber Bluttiger wollte es nicht. Langsam schritt Bluttiger davon. Sturmpfote und Bussardkralle ignorierte er. Oder blendete sie eher aus. Seine Atmung verwandelte sich dank dem Körper auf seinem Rücken in ein gestörtes Keuchen.

Erdgebiet----> Wind-Clan Lager


kämpft, hebt Pastellregen auf
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 25 Jul - 19:51

#STURMPFOTE



Sturmpfote x WiC x Schülerin x 7M

Die erste Frage die mir, ohne bestimmen Grund, in den Kopf kam, war die nach den anderen Clans. Wobei, eigentlich machte es schon Sinn. Man musste über die anderen, nicht dem WindClan angehörigen Katzen ja auch bescheid wissen! Kenne deinen Feind genau so gut wie deinen Freund. Keine Ahnung, wo ich das aufgeschnappt hatte. Ich sperrte also meine Lauscher auf und sah meinen Mentor mit großen Augen an, als er zuerst über uns sprach, kurz fiel ich ihm ins Wort: "Meine Beine sind auch schon lang! Ich bin auch schnell!" miaute ich aufgeregt als er erwähnte dass die Katzen in unserem Clan die besten Läufer des Waldes waren. Er sprach zuerst über den Fluss- dann über den Donner- und den SchattenClan. Als er damit fertig war, musste ich natürlich auch meine Meinung dazu abgeben: "Ich würde nicht in einem Wald leben wollen. Da sieht man ja gar nicht weit und laufen geht auch nicht so gut! Wasser finde ich okay." Bussardkralle fuhr mit dem Beantworten meiner zweiten Frage fort. Die Botschaft war wohl, dass man nicht jede Katze sofort verjagen sollte, die sich bei unserer Grenze aufhielt. Ganz verstand ich das nicht, ich dachte keine andere Katze dürfte in unser Territorium? Ich kam nicht dazu, dies anzusprechen, da meine Aufmerksam auf die beiden kämpfenden Katzen gelenkt wurde. Bussardkralle bemerkte meine Reaktion und legte mir den Schweif um die Schulter. Ich sah etwas beruhigter zu ihm hoch und dann wieder zu den beiden, die wohl Bluttiger und Pastellregen hießen. "Ist er wirklich ein Tiger?" fragte ich erstaunt und konnte meine Augen nicht von dem großen Kater wenden. Es weckte in mir die Lust, meine eigenen Kampfkünste zu testen. "Wann können wir endlich mal kämpfen, Bussardkralle?" fragte ich meinen Mentor etwas atemlos und sah immer noch gebannt zu den anderen Katzen.

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Erwähnt: Bussardkralle, Bluttiger, Pastellregen
Angesprochen: Bussardkralle
Ort: Erdgebiet
Post Nr. 18/f>
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 27 Jul - 23:11

•| Bussardkralle
[spricht mit Sturmpfote | bricht auf]

Ich fing an von den anderen Clans zu erzählen. Natürlich erklärte ich Sturmpfote zuallererst, dass wir, die Katzen des WindClans, schneller laufen konnten, als es wohl je eine Katze aus den anderen Clans konnte. Hier unterbrach sie mich kurz und miaute, dass ihre Beine auch schon lang seien und sie auch schnell sei. Kurz schnurrte ich. "Du wirst bestimmt die schnellste Kriegerin des WindClans. Vielleicht sogar schneller als Wolkenstern?", meinte ich fröhlich. Jeder Schüler sollte sich, meiner Meinung nach, ein Ziel vor Augen halten, dass er bis zum Ende seiner Ausbildung erreichen wollte. Dann erzählte ich der grauen Kätzin von den anderen Clans, wo sie lebten und was sie hauptsächlich jagten. Auch dazu äußerte sie ihre Meinung, nämlich, dass sie nicht in einem Wald leben wolle. Dort sehe man nichts und laufen ginge auch nicht so gut. Wasser fand sie hingegen ganz okay. Ich konnte sie voll und ganz verstehen. "Da hast du recht, mir geht es genauso. Ich würde mich unter den Bäumen eingeschlossen fühlen, ich brauche einfach den klaren Himmel über dem Kopf.", miaute ich und kam dann auf ihre zweite Frage zu sprechen.
Diese bezog sich darauf, was wir taten, wenn eine Katze aus den anderen Clans in unser Territorium eindrang. Natürlich musste man hierbei wieder unterscheiden, weshalb ich Sturmpfote auch erklärte, dass Heilerkatzen ohne Konsequenzen durch das Territorium gehen durften, bei Kriegern und Anführer musste man besser aufpassen. Ich hoffte daraufhin, dass sie es verstanden hatte, auch weil sie dann nichts mehr dazu sagte. Stattdessen aber rückte sie näher an mich heran und schien sich vor irgendetwas zu verstecken. Ich folgte ihrem Blick und den dumpfen Geräuschen, die ich erst jetzt wahrnahm und entdeckte zwei Katzen, die miteinander kämpften. Als ich diese erkannte, miaute ich Sturmpfote mit ruhiger Stimme zu, dass es sich hierbei um Pastellregen und Bluttiger handele, zwei Krieger unseres Clans. Sie trainierten wohl zusammen und hatten währenddessen vergessen die Krallen einzuziehen - zumindest sah es aus meiner Perspektive so aus. Die junge Kätzin fragte daraufhin, ob er wirklich ein Tiger sei. Ich sah den roten Kater mit den schwarzen Streifen an und das ziemlich lange, bis mir etwas von früher einfiel. "Weißt du, Sturmpfote, wir alle sind im Grunde Tiger. Früher, viele Blattwechsel vor den ersten Clans wie wir sie kennen, gab es meines Wissens nach zwei große Katzengruppen. Sie nannten sich TigerClan und LöwenClan. Die Katzen des TigerClans hatten orange rotes Fell mit schwarzen Streifen. Die Katzen des LöwenClans hatten sandfarbenes Fell, das bei den Männchen am Kopf sehr lang war. Dadurch bildete es eine Mähne um das Gesicht und ließ die Löwenkater attraktiver aussehen. Alke Katzen dieser beiden Clans waren riesig groß. Irgendwann im Laufe der Zeit haben sie sich auseinander gelebt, sich entwickelt und sind kleiner geworden, bis sie ungefähr so groß waren wie wir jetzt. Also ist jeder von uns, egal ob DonnerClan, FlussClan, SchattenClan oder WindClan, ein Nachkommen der Tiger und Löwen aus alter Zeit.", beendete ich die Geschichte, die mir mein Vater in Jungentagen schon erzählt hatte.
Dann wollte Sturmpfote wissen, wann wir endlich kämpfen würden, wobei ihre Stimme ein wenig Atemlos klang. Ich blickte zum Himmel hinauf und sah, dass die Sonne schon sehr tief stand und endlos lange Schatten auf den Boden warf. Ein Schnurren stieg in meiner Kehle auf, so viel Eifer hatte ich am ersten Tag noch nicht erwartet. Doch ich schüttelte den Kopf. "Heute nicht mehr. Morgen werden wir unsere Tour durch das Territorium fortsetzen und dann sehen wir weiter.", sagte ich und schnippte meiner Schülerin mit dem Schweif über die Ohren. "Wir sollten zurück ins Lager gehen, es ist schon spät und gegessen haben wir auch noch nichts.", miaute ich und bekam augenblicklich Hunger, als ich an frische saftige Beute dachte. Mit einem letzten Blick auf Pastellregen und Bluttiger tappte ich mit Sturmpfote zurück zum WindClan.
---> WiC Lager

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[Angesprochen Sturmpfote]
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Großes Erdgebiet

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