Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Donnerweg

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Nuria
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BeitragThema: Der Donnerweg   Do 6 Aug - 22:19

Der Donnerweg durchzieht den Zweibeinerort, verläuft um den Wald und somit um die Territorien der Clans herum und führt schließlich in ein fernes, unbekanntes Gebiet.
Der Donnerweg ist sehr breit und es sind hier viele Monster unterwegs. Für eine Katze ist es daher gefährlich, den Donnerweg zu überqueren, doch es gibt keine anderen Möglichkeiten, auf die andere Seite zu gelangen. Viele Katzen sind hier schon ums Leben gekommen und auch in der Zukunft wird es noch einige Tote geben.
Durch den Gestank, den die Monster hier verbreiten, begeben sich nur selten Katzen hierher, wenn es nicht unbedingt sein muss. Auch sind die Abgase nicht gut für die Pflanzenwelt, sodass hier nur wenige Blumen oder gar Kräuter wachsen.
Auf der einen Seite des Donnerwegs liegt eben der Wald, auf der anderen Seite befinden sich soweit das Auge reicht nur Wiesen und Felder, auf welchen vor allem in der Blattgrüne besonders große Monster herum fahren.

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 16 Aug - 14:32


» Rang und Clan: Schüler im SchattenClan
» Alter: 10 Monde
» Statur: Klein und flink
» Augen: Königsblau
» Fell: Dunkelbraun, fast schwarz
» Fellmuster: weißer Kinn, Hals und Bauch; weiße Pfoten, links mehr; weiße Schwanzspitze
» Beziehungen: Finsterwolke(Vater/Inaktiv); Gepardenfrost(Mutter); Novapfote(Schwester); Leopardenwind(Halbtante,mütt.); Alphakralle(Halbonkel,mütt.); Herzjunges(Halbschwester,vät.), Rabenjunges(Halbbruder,vät.) Seelenfängerin(Mentorin)
Bergpfote

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Post No. #69 :: Chapter #2 ❝Apprenticelife❞



<- Sumpfgebiet

Der Frosch sprang weiter um sein leben und ärgerte so den jungen unerfahrenen Schüler. Warum fiel es ihm so schwer, dieses Tier zu fangen? Gab es da einen Trick, dem ihm Seelenfängerin nicht gezeigt hatte? Aber wenn ich sie ganz alleine fange, wird Seelenfängerin sehr stolz auf mich sein, dachte er sich und verharte weiter auf den grünen Frosch. Wieder stieß er sich mit dem Hinterbeinen von der Erde und verlagerte sein Gewicht nach vorn. Mit ausgestreckten Vorderpfoten zielte der Kater das kleine Wesen an und lande direkt auf diesen. „Geschafft!", miaute Bergpfote laut auf und grinste freudig auf. Sein Lächeln verschwand, als unter seinen Pfoten sich hastig bewegte. Geschickt schlüpfte ein kleiner grüner Körper aus seinen Pfoten und flitzte eilig ind Gebüsch. „Mist", fluchte Bergpfote und verzweigelte innerlich. Ich gebe es auf, dachte er sich un erhob sich von der Erde. Erst jetzt fing der braune Kater an seine Umgebung wahr zu nehmen. „Wo bin ich?", fragte er sich und sah sich die gegend an. Kein Wald, kein verdeckter Himmel. Wo war er nur? Neugierig sah sich Bergpfote die Umgebung an. Die Gräser waren hochgewachsen und dicht. Ein seltsamer stinkender Geruch lag in der Luft und kam aus der Entfernung. Es weckte die Neugier des kleinen Schülers noch mehr und lockte ihn weiter weg vom Wald. Nach einigen Fuchslängen, verspürte er ein saltsames Gefühl unter seinen Pfoten. Er blickte hinab und erkannte eine breite graue Unterfläche unter sich. Sie war fest und rau. Das Betreten mit den Ballen tat etwas weh. Zu gern wollte Bergpfote wissen, was das war und warum es geradelinig war. Er erkundete dieses Ding weiter und fand in der Mitte weiße kleine Linien. Seltsames Ding, war das Erde oder ein flacher rauer Felsen? Der Schüler sah auf und sah sich von der Stelle um. Nicht weit weg von ihm war ein riesiges komisch aussehes Tier. Bergpfote schluckte schwer und näherte sich diesem Ding. War das ein Monster, von dem seine Mutter ihm als Junges erzählte? Es glänze, wie die Sonne im Wasser. bergpfote war schon diesem Monster sehr nah und es tat nichts. „Vielleicht siond diese Monster gar nicht so böse, wie alle sagen", miaute er motiviert und sah sich das Monster ganz genau an. an der rechten Seite war das Monster offen. War das das Maul dieser Kreatur? Hatte es Hunger? Langsam überkam Bergpfote die Angst und trat einige Pfotenschritte zurück. Laute Schritte kamen von Hinten auf ihm zu. Noch bevor dich der kleine Kater umschauen konnte, packte etwas ihm am Körper und riss ihm in die Luft. Mit lauten Schreien und starken hin und her Bewegungen, versuchte sich der braune Kater zu befreien. Auch seine Krallen fuhr er aus, doch konnte er diese fremde Gefahr nicht angreifen oder packen. Er spürte, dass er dieser hochgewachsenen Kreatur an der pfote verletzte, aber sie ließ nicht los. War sein gegner ein Zweibeiner? Vermutlich, aber waren diese wirklich so stark. Mit einer unglaublichen Wucht steckte der Zweibeiner den Schüler in eine dunkle kleine Kiste. Die Wände waren nicht stabiel, aber irgendwas versperrte den ausgang. Egal wie viel kraft Bergpfote einsetzte und gegen den Ausgang sprang, es passierte nicht. Seine Rufe wurden lauter und hilfloser. Wo waren die anderen, Was wird mit ihm passieren? „Mama...?"

-> ...



Wird gefangen genommen


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Aktuell bin ich arbeiten, doch ich versuche einmal in der Woche zu posten.

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Do 17 Dez - 15:31

Lucky


Die Kätzin lag tief geduckt am rande des Donnerwegs, und wartete ohne sich zu rühren ab. Sie wies Chocolate mit einen Schwanzwedeln darauf hin, das gleiche zu tun. Sie drehte sich zu ihm um, und flüsterte:Wenn ich 'Los' sage, rennst du über den Donnerweg als ob eine ganze Herde Dachse hinter dich her wäre. Ihr Blick schweifte von rechts nach links. Mehrere Monster sausten Schwanzlängen vor ihr vorbei, und leichte Panik machte sich in ihren Körper breit. Doch sie versuchte, ruhig zu bleiben. Noch ein paar Monster sausten vorbei, bis der Donnerweg endlich frei war, und sie jaulte: Los!
So schnell sie konnte raste sie über den breiten Donnerweg. Der harte Stein unter ihren Pfoten schmerzte an den Ballen, doch sie rannte immer weiter, bis sie mit einen hohen Satz auf die andere Seite des Donnerwegs angelankte. Große Erleichterung verbreitete sich von ihrer Schnauze bis zur Schwanzspitzte.
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Do 17 Dez - 18:47


Chocolate
Der schokoladenbraune Hauskater tat es Lucky gleich. Als sie sagte, dass er los rennen sollte, wenn sie 'Los' sagen würde, spannte er seine Muskeln an. Panisch blickte er von links nach rechts. Dies war ihm nicht geheuer. Plötzlich ertönte das 'Los' von Lucky und Chocolate sauste wie ein verrückter Kater über den schmerzhaften steinigen Boden.Lucky kam vor ihm auf der anderen Seite an. Kurz bevor ein Monster ihn überrollen konnte, sprintete Chocolate auf die grasige Fläche. Keuchend und zitternd stand er nun vor Lucky. "Wir ... m-müssen da nochmal rüber, oder?", fragte er. Er war sich der Antwort bewusst. Schließlich mussten sie auch wieder nach Hause. Trotzdem fragte er die silberne Kätzin und hoffte auf eine Verneinung.
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Do 17 Dez - 19:39

Lucky

Die Kätzin blieb keuchend stehen, und schaute mit großen Augen zu Chocolate. Erleichtert bemerkte sie, dass er bereits neben ihr im weichen Gras gelandet war. Nach der Frage von ihn antwortete Lucky mit erschöpfter Stimme: Ja, leider. Aber das schaffen wir schon. Ihr Blick huschte von Chocolate rüber zu den Wald. Ihr Herz tat einen aufgeregten Sprung. Noch nie hatte sie sich auf der anderen Seite des Donnerwegs befunden, und nun wollte sie unbedingt den neuen Ort erkunden. Sie erhob sich, nachdem Lucky wieder zu Atem kam, und miaute zu Chocolate: Komm! Jetzt sind wir ja hier und können diesen Ort erkunden. Ist das nicht aufregend? Sie ging los und schaute jeden Herzschlag wild um die Gegend. Sie btrachtete jeden einzelnen Baum und einzelndes Gestrüpp, um sich alles besser merken zu können. Sie wollte alles von den Ort wissen, und sie beschleunigte trotz den erschöpften Muskeln ihr Tempo. Sie schaute mit glänzenden Augen zurück zu Chocolate, und Freude strahlte von ihr aus. Sie mochte es, durch Wälder und Wiesen zu rennen, über die Gebüsche zu springen und die Bäume mit ihren Pelz zu streifen, wenn sie an ihnen vorbei raste. Doch plötzlich blieb sie stehen. Da lag ein neuer Geruch in der Luft. Sie hob die Schnauze, öffnete das Maul und atmete tief ein. Es roch deffinitiv nach Katze. Sie öffnete wieder ihre Augen, und drehte sich zu den Hauskater um. Ihr Schweif peitschte wild hin und her, als sie sagte: Riechst du das? Das ist doch Katzengeruch. Ihre Augen waren groß vor Überraschung. Sie hätte niemals erwartet, dass auf der anderen Seite ebenfalls Katzen lebten. Sie starrte Chocolate in die Augen. Ob Eisen vielleicht auch hier ist? Schoss es ihr dsurch die Gedanken, und Luckys Fell stellte sich auf, als ein kalter Schauer ihr über den Rücken fuhr. Sie hoffte, dass dies nicht der Fall wäre, denn den kampfeslustigen Streuner nun zu treffen, wäre gefährlich, und zwar nicht nur für sie. Sie zweifelte, dass Chocolate überhaupt irgendwelche Kampferfahrungen hatte. Woher sollte er auch? Er war ein Hauskätrchen. Sie schnaufte. Ich bin ein Hauskätzchen... Ihr blaues Halsband hing ihr immer noch um den Hals, und verärgert kratze sie sich mit den Hinterläaufern daran. Sie wünschte sich, das blöde Ding hätte sie nie bekommen. Aber schließlich hatte sie den Zwei beinern auch zu verdanken, dass sie überhaupt noch im sicheren leben konnte. Sie schüttelte den Kopf. Daran war jetzt nicht zu denken. Sie drehte sich wieder um, und ohne auf Chocolate zu warten ging sie mit langsamen und vorsichtigen Schritten weiter, wobei ihr Blick hin und her schweifte. Sie hatte ein wenig Angst bekommen, da sie diese Katzen nicht kannte und ehrlich gesagt auch nicht mit ihnen zu tun haben wollte. Doch sie wollte den Ort erkunden, und nichts ließ dies verhindern. Sie raste durch das Unterholz weiter, und ihre Pfoten trampelten dabei laut auf den kühlen Boden herum.
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Fr 18 Dez - 18:03


Chocolate
Chocolate schüttelte sich und folgte Lucky dann. Dabei schaute er sich neugierig um. Es sah alles so anders aus. Große Bäume verschiedener Art standen überall und viele unterschiedliche Büsche ebenfalls. Er schaute wieder zur silbernen Hauskätzin und lächelte, als sie ihn mit strahlenden Augen ansah. Chocolate machte es glücklich andere Katzen glücklich zu sehen. Sie zu diesen emotionalen Stand zu bringen, konnte er auch sehr gut. Plötzlich blieb Lucky stehen und Chocolate lief fast in sie hinein. Er legte den Kopf schief, als sie ihn auf Katzengeruch aufmerksam machte. Vielleicht war das sein Vater - Dragon. Schließlich wusste er nicht wo er wohnte. Entspannt tat Chocolate es Lucky gleich, schlich ihr also hinterher - was er aber etwas komisch fand.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Di 8 März - 22:51

FLAMMENHERZ


<----- Irgendwo sehr weit weg

Mit schmerzenden Pfoten und eiskaltem Fell erreichte ich einen weiteren Ort auf meiner Suche nach einem neuen Heim. Lange Wiesen, Wälder und Täler hatte ich durchlaufen, war auf Berge geklettert und hatte ätzende Zweibeinerorte hinter mir gelassen. Als ich an diese miesen Zweibeinigen Kreaturen dachte bäumte sich erneut der pure Hass in mir auf...sie hatten alles zerstört was meine Heimat gewesen war. Hatten jeden getötet den ich kannte, jeden der mir noch verblieben war! Sie waren einfach nur schreckliche Wesen. Während ich so nach dachte hörte ich ein vertrautes doch sehr verhasstes Geräusch in der Ferne, Monster! Sofort legte ich meine Ohren nach hinten und hielt einen Moment an als die frischesten Erinnerungen an den Tod hoch kamen, mein Sohn war auf dem Weg hier her umgekommen wegen diesen grausamen Dingern die ebenfalls mit Zweibeinern zu tun hatten. Traurige Erinnerungen hielten mich einen Moment gefangen ehe ich mich schüttelte und weiter lief, Durst plagte mich denn man zwar mit Schnee gut etwas überdecken konnte, doch mit einer frischen Wasserquelle war das für mich nun wirklich nicht zu vergleichen. Der Hunger war schlimmer, mit meinem rotem Pelz fiel ich im Schnee verdammt schnell auf, dazu waren meine Jagdtechniken nicht die aller besten, das kämpfen lag mir eher. Doch im fischen war ich ein Profi weswegen wir eine Wasserstelle mehr als gelegen kommen würde, doch in der Ferne erkannte ich nun nur schon den harten schwarzen Untergrund auf welchem sich die Monster fort bewegten. Dennoch ging ich darauf zu, sah nach rechts und links wobei es nach rechts so aussah als würde der Donnerweg dort enden. Zielstrebig lief ich darauf zu, musste jedoch leider erkennen dass der schwarze Boden hier bloß eine Kurve machte ehe er in der endlosen ferne weiter ging, Monster rasten in regelmäßigen Abständen hier entlang und verpesteten die Luft wobei ich angewiedert die Nase rümpfte. Doch nun genug der Beschwerden, ich musste den Donnerweg überqueren um meinen Weg fort zu setzen also machte ich mich daran, hockte mich an den Rand des schwarzen Boden´s und horchte ob ein Monster sich näherte. Ich spannte meine Hinterbeine an, doch nicht zu sehr da die Brandnarbe sonst für Schmerzen sorgen würde, doch bald war der Moment da. Es herrschte Stille und wie der Blitz schoss ich über die steinharte Oberfläche wobei ich wie üblich das unangenehme und störende Ziehen im Hinterbein vernahm was von dem Waldbrand so verletzt worden war, auch daran waren diese dreckigen Zweibeiner Schuld gewesen! Leise knurrte ich einen Moment den Donnerweg an ehe ich meinen Weg fort setzte und endlich stieg mir ein etwas vertrauter Geruch in die Nase, Seeluft! Genau so hatte es bei mir zu Hause gerochen wo der große See im Wald thronte. Eilig nahm ich die Verfolgung dieser Spur auf, doch ging langsamer als gewollt. Hunger und Erschöpfung machten mir zu schaffen, doch ich war entschlossen Wasser und Fisch zu finden, sonst würde ich überhaupt nicht mehr weiter kommen...

------> der See

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 17 Apr - 21:30


Rabenjunges (Vertretungspost)
Das ist ein Dead-End Post, ihr seid vorgewarnt


<-WindClan Lager

Rabenjunges kleine Pfötchen schmerzten von dem Weg, welchen er hinter sich gelegt hatte, doch konnte er nicht anders, als von dem Ort zu entfliehen, welcher sein Herz zusammenkrampfen ließ. Sein ein und alles, die weiße Fellkugel welche ihn seit klein auf begleitet hatte... nein, der Schwarze wollte sich die Worte der Anführerin nicht zurück in den Kopf rufen und er kniff die Augen zusammen, heiße Quellen hatten sich in seinen Augen gebildet und nun floss das brennende Wasser seine Wangen hinab, die Sicht des Kleinen wurde daraufhin natürlich verschwommen und doch zwang er den unregelmäßigen Schritt beizubehalten, bis er zusammenbrechen würde, so hatte er es sich in Gedanken geschworen! Doch konnte er nicht anders, als zu halten, als der Boden unter seinen weichen Ballen sich veränderte, ein scharfes Brennen zog durch seine Pfoten die Beine hinauf, was zum einen durch den ausdauernden Lauf in Erscheinung getreten war, aber zum anderen auch, weil nun auch noch die Haut unter an seinen Ballen aufgerissen war, der leichte Geruch von Blut mischte sich unter die stickige Umgebung, in der es sowieso schon mehr als nur schwer war zu atmen. Schnaufen blickte sich der Kater mit zuckenden Ohren um, er kannte durch seine Perspektive und den Tränenden Augen aber herzlich wenig, das rauschende Blut in seinen Ohren und das laute pochen seines Herzens ließen ihn nicht nur auf seinen dünnen Beinchen zittern, nein, auch behinderte es sein Gehör. Schwer atmend schwankte sein blau-grüner Blick trotzdem in der Gegend herum, in der Hoffnung vielleicht zu wissen, woher dieser Geruch kommen konnte oder worum es sich handelte, dass der Boden sich so seltsam anfühlte und seinen Pfoten weh tat. "Das ist alles so gemein!" Das leise Maunzen des Jungen sollte eigentlich ein kleiner Aufschrei sein, doch versagte seine Stimme unter den Umständen, in denen er ausgesetzt war, nicht einmal jetzt konnte er sein Leid aussprechen, nachdem er seine eigene Schwester Herzjunges verloren hatte. Ohne Vorwarnung ließen die Pfoten plötzlich unter dem Gewicht des Schwarzen nach und er taumelte, konnte sich aber noch halten, bevor er viel, er blinzelte mehrere Male, bevor sich wieder seine gebrochene Stimme erhob. "Herzjunges, du kannst mich nicht hier lassen, komm zurück, du darfst dich dem SternenClan noch nicht anschließen!", die Stimme von Rabenjunges wurde langsam lauter und sicherer, nachdem er einige Atemzüge zu sich genommen hatte, doch diese gewonnene Energie verbrauchte er wieder mit solch leeren Worten, die wohl sowieso niemand hören würde. "Du hast versprochen Kriegerin zu werden, weißt du noch? Wir wollten gemeinsam groß werden, ohne deine Hilfe kann ich doch nie Anführer werden!" Jammernd tapste der schwarze Körper hin und her, zog kleine Kreise, während er den Boden betrachtete, der Auslöser des beißenden Gestanks, welcher seine jungen Lungen erglühen ließ. "Ich will nicht mehr Anführer werden, ohne dich an meiner Seite!" Die Worte des jungen Katers kamen zwar laut aus seinem erbärmlichen Körpers heraus, doch wurden wieder durch die laute eines lauten Dröhnen übertönt, welches die Schnurrhaare von dem Jungen zucken ließen, seine verweinten Augen blickten sich um, als er den Kopf umher schwankte, doch erkannte er auf den ersten Blick nichts. Donner? Gibt es einen Sturm? Den Kopf 'gen Himmel richtend schaute der Schwarze verwirrt. Es war unmöglich, dass es jetzt gewitterte, oder? Irritiert bewegten sich die Pfoten des Katers weiter auf der Fläche, seine Pfoten fühlten sich mittlerweile taub an, sodass es keinen großen Unterschied mehr machte, wo er stand. "M-mama?, fragte der Kleine und legte seinen Kopf schief, das Geräusch wurde mit jedem Herzschlag immer lauter. "D-das ist nicht lu-lustig, hört auf!", rief der Kater aus, wen er ansprach, war ihm selbst nicht einmal bekannt, doch hoffte er auf Verständnis seiner Worte. Das war alles nur ein schlechter Scherz, oder? Als das Geräusch plötzlich ziemlich nah schien, blendete Rabenjunges im ersten Moment ein seltsames Licht, angestrengt kniff er die Augen zusammen, welche sich mit einem Mal weiteten. Sein Rücken wurde zu einem Buckel, sein Pelz stellte sich weiter auf als es zuvor war und seine Pfoten waren panisch durchgestreckt, bereit der Gefahr auszuweichen, doch schienen seine verbluteten Pfötchen wie fest gefroren. Stumm betrachtete er das sich schnell nähernde Gefährt, sein Körper schien ihm den Befehl zu verweigern, sich zu bewegen, somit schien sein Schicksal wie besiegelt. Als eines der riesigen Pfoten direkt vor dem Jungen war, kniff er dann schließlich die Augen verschreckt zusammen, im nächsten Moment verspürte er einen unvorstellbaren Schmerz, welcher sich in Erleichterung umwandelte, als wäre nichts geschehen, sein Körper fühlte sich unglaublicher weise... unbeschädigt an, auch wenn er gerade selbst das ekelerregende Geräusch des Knackens gehört hatte. Langsam öffnete der Schwarze seine blau-grünen Augen, überrascht durch den klaren Anblick einer grünen Wiese, ein Lächeln konnte er sich bei diesem Anblick nicht verdrücken, die Sonne schien auf seinen schwarzen Körper nieder und wärmte ihn langsam auf, nachdem er so lange in der Kälte stand. "Rabenjunges..." Überrascht fuhr der Kater bei den Worten herum und starrte die weiße Gestalt mit den Schwarz gefleckten Beinen an, die blauen Augen ihrer schauten sanft aber auch... als habe sie Schmerzen zurück. Überwältigt von dem Anblick seiner quicklebendigen Schwerster klappte das Mäulchen des Kleinen auf. Habe ich... nur geträumt, dass sie gestorben ist? "Nein, hast du nicht." Blinzelnd weichte Herzjunges plötzlich dem Blick ihres Bruders aus, welcher nun mehr als irritiert war. Schweigsam deutete die Weiße auf den leblosen Körper einige Schweiflängen entfernt, der Pelz von Rabenjunges stellte sich abrupt auf und ihn überkam ein Gefühl von Übelkeit. Das war nicht war. Es konnte nicht sein, nein. Das war unmöglich... er selbst. "Rabenjunges, du musst dich nun für einen Weg entscheiden, ich wollte dich mitnehmen, aber mir wurde verboten, dir die Wahl zu nehmen. Also frage ich dich: Kommst du mit mir zum SternenClan, oder wählst du den unwissenden Pfad?" Die Stimme der Blauäugigen war ungewohnt ernst und der Schweif des Katers zuckte nervös. Was sollte er nun wählen? Es war klipp und klar seine Wahl, ob er sich nun seiner Schwester anschloss, oder sich für den Pfad entschied, dessen Wege wohl unbekannt waren. Und die Auswahl liegt bei InZane, schließt er sich dem SternenClan oder dem Wald der Finsternis an?

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 17 Apr - 22:06

SEEBLÜTE

<----- WiC Lager

Ich hetzte den Weg förmlich, rannte so schnell es ging ohne die Spur zu verlieren und rief verzweifelt und voller Angst nach meinem Sohn. Doch nirgendwo war der Kater zu finden doch seine Spur ging weiter und natürlich folgte ich dieser. Wieder füllte sich mein Herz mit Schuld "Ich hätte ihn von Anfang an mit einbeziehen sollen. Ich habe kein bisschen auf ihn geachtet und nun? Wer weiß wohin er gelaufen ist..." Die Angst trieb mich trotz meiner Erschöpfung an und als mir der beißende Geruch des Donnerwegs in die Nase stieg gemeinsam mit dem Gemisch von Blut stellte sich mein Pelz sofort auf. Nein...So schnell mich meine Pfoten trugen rannte ich auf den Donnerweg zu und als ich den steinernen Pfad sah war ich zu erst erleichtert als ich nichts auf der Fahrbahn sah. Leichte blutige Pfotenabdrücke waren auf dem unnatürlichem und harten Boden zu sehen und wieder war ich erleichtert, er hatte sich nur eine Pfote aufgeschnitten. Wenn ich ihn gefunden habe bringe ich ihn zu Nebelhauch und alles wird gut. Doch dieses Vorhaben wurde jäh unterbrochen. Meine grüngelben Augen fixierten einen blutigen schwarzen Pelz auf dem Donnerweg und ich konnte mich nicht rühren, ich starrte wie verrückt auf den mir allzu bekannten Pelz und spürte wie sich Tränen in meinen Augen sammelt ehe diese meine Augen verließen und meine Wangen hinunter liefen "Rabenjunges!" schrie ich laut und war wieder in der Lage mich zu bewegen. Wie ein Blitz schoss ich an die Seite meines Sohnes und betrachtete seinen geschändeten Körper und begann stark zu zittern "Rabenjunges...mein Sohn...nein..." hauchte ich leise und legte die Nase an den Körper meines Sohnes. Frisches Blut lief noch aus seinem Körper, wäre ich doch nur einen winzigen Augenblick früher da gewesen...die Schuld fraß sich genau wie die Verzweiflung und Trauer in mein Herz ehe ich so laut aufjaulte wie es noch nie der Fall gewesen war. Jedoch versagte mein Organ nach nur einem kurzen lauten Ton und brach, ich begann bitterlich zu weinen und legte den Schweif um den Körper meines Sohnes. Was habe ich nur getan? Meine Schwäche hat meinen Jungen das Leben genommen...Wieso nur habe ich das verdient? Wieso? WIESO?! Wieder jaulte ich die Verzweiflung aus mir heraus ehe Leere meinen Blick erfüllte. Starr war mein Blick auf Rabenjunges gerichtet und ich begann seinen zerstörten Körper zu lecken. Gebrochene und zermalmte Knochen waren zu spüren und ich fuhr die Krallen schlagartig aus, wieso musste er einen so schrecklichen Tod erleiden? Wieso? Er war doch so sehr darauf fixiert gewesen Anführer zu werden....Ach mein kleiner Sohn...meine Tochter..wieso wurdet ihr mir genommen? In der Trance der Trauer bemerkte ich nicht wie sich ein dröhnendes Monster näherte, erst als grelles und helles Licht mich blendete wurde ich geweckt und sah entsetzt wie riesige schwarze Pfoten auf mich zu kamen. Ich packte Rabenjunges am Nacken und sprang doch spürte ich im nächsten Moment einen schrecklichen unbeschreiblichen und quallvollen Schmerz im hinteren Teil meines Körper´s! Ein Knacksen war mehrfach zu hören und mein Schweif wurde komplett von den riesigen schwarzen Pfoten überrollt und zerstört während auch mein linkes Hinterbein von der schwarzen Pfote erfasst wurde. Vor Schmerz schrie ich auf ließ Rabenjunges dadurch fallen und wurde durch den Zug der entstanden war als das Monster über meinen Schweif fuhr einen Moment mit gerissen. Hart knallte ich auf dem Boden auf, wieder schrie ich auf und mir fehlte einen Augenblick jegliche Luft zum atmen ich hatte das Gefühl zu ersticken und krampfte mich zusammen. Adrenalin schoss durch meinen Körper und verleihte mir einen Moment ungeahnte Kraft, mit den Vorderpfoten und dem nicht verletzten Hinterbein zog ich mich zu Rabenjunges und an den Rand des Donnerweges wo ich nun im Schnee lag unter welchem an dieser Stelle jedoch kein harter Donnerweg lag sondern Gras was in der Blattfrische und grüne sprießen würde. Hier brach ich endgültig zusammen und streckte nur meine Vorderpfote nach meinem Sohn aus welchen ich an meine Brust zog. Dabei hinterließ der Körper meines Sohnes eine Spur aus Blut im Schnee und als ich ihn an meine Brust drückte färbte sich mein Brustfell rot. Mein gesamter Schweif war blutüberströmt und zertrümmert, mein linkes Hinterbein war doppelt durch gebrochen und lag in einem bösartig aussehendem Winkel da auch hier war das Fell blutgetränkt. Ich hatte keine Kraft um den Kopf zu heben, drückte nur permanent den zermalmten Körper meines Sohnes an meine Brust ehe ich mit leerem Blick in die Ferne starrte. Stumm liefen mir Tränen die Wangen runter ich rührte mich nicht einen Milimeter. Ich atmete nur flach, mein gesamter Körper stand unter Schock und ich war zu nichts mehr in der Lager, nicht einmal Rabenjunges konnte ich weiter putzen. Ich hatte auf ganzer Linie versagt und nun würde ich hier sterben genau wie mein Sohn, zumindest dachte ich das und starrte mit leerem Blick gen Himmel "Herzjunges...mein kleiner Engel. Du bist so friedlich eingeschlafen...wirst du deinen Bruder in Empfang nehmen? Und mich nun auch?" fragte ich in Gedanken und bildete mir einen Moment ein die Silhouette zweier kleiner Katzen zu sehen welche sich an mich kuschelten "Meine Jungen..." war der einzige Gedanke den ich sofort hatte doch das Bild war auch beinahe sofort wieder verschwunden und es herrschte absolute Stille. Sogar der Donnerweg schwieg und ich bewegte mich auch nicht. Mein Kopf lag die ganze Zeit gleich und ich starrte weiterhin in den Himmel wo die Sterne leuchteten, an meinem Kinn spürte ich die weichen Ohren meines Sohnes und drückte den zermalmten Körper weiterhin an meine blutgetränkte Brust und wartetet. Ich wusste zwar nicht worauf aber ich wartete...

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 17 Apr - 22:53


» Rang und Clan: Kriegerin im WindClan
» Alter: 2 Jahre und 8 Monde
» Statur: schlank, flink, klein
» Augen: Dunkelblau
» Fell: Fuchsfarbend, lang, dicht
» Fellmuster: Zum Verwechseln mit einem Fuchs
» Beziehungen: Abendsonne(Gefährte); Rotpfote(Tochter); Funkenpfote(Tochter); Blattfrost(Ex-Schüler); Falkenjäger und Birkenkralle(Schwäger)
Fuchsherz
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Post No. #166 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



<- WindClan Lager

Fuchsherz beeilte sich, doch der hohe Schnee machte es ihr nicht leicht. Wie kam der Kleine hier nur durch, fragte sie sich ehrlich und fand es mehr als seltsam, dass er in seinem Alter so weit rennen konnte. Selbst Rotpfote rannte als Junges nicht so weit, obwohl die Grenze schon ein Stückchen war, aber sie war schon weiter über der Grenze, fast schon am großen Donnerweg. Konnte Rabenjunges wirklich schon so weit weggerannt sein? Der Geruch vom Donnerweg wurde stärker und die Angst um das Junge auch. Ein stechender Duft kam auf, als Fuchsherz ankam und nur schwach die Umrisse der Königin entdecken konnte, die laut auf Schrie. Eilig wollte Fuchsherz zu ihr rennen und nach schauen, doch da tauchte schon ein Monster mit grellen gelben Augen auf und rannte gezielt auf die Königin zu. „SEEBLÜTE!, Rief die Kriegerin und erstarrte auf der Stelle. Musste sie jetzt mit ansehen, wie der SternenClan es zuließ, dass eine Königin vor ihren Augen starb? Ein weiterer Schrei ertönte von der Kätzin auf dem Donnerweg und ließ das Blut in Fuchsherz' Adern erfrieren. Als das Monster dann einfach weiter rannte, dachte schon die Kriegerin es sei alles vorbei. Doch die Umrisse bewegten sich zu ihr und brachen im Schnee zusammen. Herzschläge stand die fuchsfarbende Kätzin einfach nur da und schaute auf die Umrisse. Lebte Seeblüte noch? War Rabenjunges bei ihr? Waren sie beide tot? Der Geruch vom Blut wurde immer mehr und betäubte die Sinne der Kriegerin sehr, so dass sie kaum denken konnte. Langsam und mit zitternden Pfoten bewegte sie sich auf die Königin zu, so das die Umrisse genauer wurden und sich das Bild zu erkennen gab. Blut, Schnee und zwei Katzen. Ihr Aussehen waren denen von gesunden Katzen gar nicht ähnlich. Starre leblose Augen von beiden. Noch immer kam es Fuchsherz wie ein Traum vor. Es konnten doch unmöglich zwei tote Katzen vor ihr liegen. Dies musste ein Traum sein. Kein Wort kam aus der Kehle der Kriegerin, obwohl sie die Beiden am liebsten zum Leben anschreien wollte. Doch sie lebten nicht. Die Augen waren immer noch starr, nichts bewegte sich. Kein Zucken. Gerade als Fuchsherz beide zum Abschied berühren wollte, und sich ihnen vorbeugte, konnte ich eine leichte Atmung vernehmen. Leben, dachte sich und riss die Augen auf. Ihr Blick wanderte zu Flanke von Seeblüte, die sich sehr leicht auf und ab bewegte. So sanft und langsam, als würde sie gar nicht atmen. „SEEBLÜTE!", sprach sie ihre Freundin an und drückte sofort ihnen Kopf gegen den der Kätzin. Sie lebte! Beim SternenClan, sie lebte, dachte sie sich und fing an zu weinen. Doch um was genau weinte sie? Das Seeblüte noch lebte, oder das der Verlust sich nur auf eine Katze bezog? „Halte durch! Bienenflügel wird bestimmt Verstärkung schicken. Ich habe Abendsonne gesagt, das er ihr bescheid geben soll! Halte bitte durch!", redete sie auf die andere ein und begann das Fell der Verletzten warm zu lecken. Sie durfte jetzt nicht erfrieren. Aber wie konnte sie ihr noch helfen?



Verfolgte Seeblüte und versuchte diese zu retten


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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Mo 18 Apr - 15:13

Der Älteste hatte die Augen halb geschlossen, als er den Gerüchen seiner Tochter und Fuchsherz gefolgt war. Die Kälte war schrecklich, fraß sich unter das Fell des Katers, war es gar überraschend, da sein Fell unglaublich dick und warm war. Aber gegen die eisige, rücksichtslose Kälte war dies wohl egal, ließ es seinen Körper zucken und schmerzen. er brauchte Schlaf, nachdem diese Situation geklärt war. Auch seine Ohren konnte er nicht aufrecht halten, wollte er es fast nicht. Was, wenn er einen Schrei hörte und es der Seeblüten war? Ging es Rabenjunges gut? Hatte Fuchsherz die Beiden schon gefunden und von der Gefahr weggeführt? Grauwächter wusste kaum, in welche Richtung er ging, im Schnee sah fast alles gleich aus, bat keine Unterschiede von dem flachen Land, auf dem er sich von Tag zu Tag bewegt hatte, als er ein Krieger gewesen war. Er hatte schon seit längerem das Lager nicht verlassen, gar in der Blattleere.
Doch nur wenige Schritte voll benebelter Gedanken stach him ein altbekannter Geruch in die sensible Nase; Der Donnerweg. So schnell wie Grauwächters Beine ihn tragen konnten, folgte er den strengen Gerüchen, krauste seine Schnauze, als es fast unerträglich wurde, als er auch langsam Formen ausmachen konnte. Sein Atem lag schwer, sein Körper kalt und er stöhnte vor Müdigkeit - oder war es der Schmerz? Dann aber erschütterte er, als er den Ohrenbetäubenden Schrei hörte. War es wirklich-? Und Fuchsherz bestätigte seine angsterfüllten Gedanken, als sie den Namen seiner Tochter rief. Blanke Angst machte sich auf seinem Gesicht breit, der Schweif schlug durch den Wind, als er lief. Seine Pfoten schienen kein Gefühl zu haben, es war fast wie totes Gewicht an seinen Beinen, als der Älteste durch den Schnee lief, wirr auf dem Weg zum Donnerweg. Doch auch seine Schritte drosselten, blieb er doch unbeweglich stehen, er hielt die Luft an, als er die Katzen sah.
Es war ein schrecklicher Anblick; Rabenjunges zermalmt, konnte man kaum den einstig fröhlichen Kater ausmachen, Seeblüte blutig, Hinterbein und Schweif gebrochen, ihr wunderschönes Fell befleckt wie von roten Rosen geküsst. Fuchsherz war bei ihr, leckte ihren Pelz, damit sie nicht erfror. Die Worte der Kriegerin hatte er nicht vernommen, nur das eigene Blut rauschte in seinen Ohren, als er ohne Worte auf seine Tochter hinabblickte. Die Augen geweitet, der Körper zitternd. Er hielt es nicht aus, sein herz schien zu zerbrechen, so lag sie dort mit schaler Atmung. Es schien ihm, als hätte sie in diesem Moment mehr Leben in sich, als er selbst, bewegte er sich doch wie ein Phantom auf sie zu und ließ sich neben ihr in den roten Schnee fallen. "Halte durch, meine Kleine.", kam es über die wimmernden Lippen, als eine Hitze in seinen Augen aufschwellte, "Ich bin hier." Doch war der Kater wirklich da? körperlich vielleicht, aber seine Gedanken waren entfernt, sein Kopf leer, als er gar ohne zu Blinzeln die gleiche Aufgabe übernahm, wie die fuchsfarbene Kriegerin; Er leckte ihr Fell, hielt sie warm und doch hatte er das Gefühl, keine große Hilfe zu sein.

Grauwächter
Musik AN || Musik AUS
Laune-Paralysiert

Gesprächspartner-Seeblüte, Fuchsherz

Zusammenfassung-Erreicht Donnerweg - Hört Fuchsherz und Seeblüte - Geht paralysiert zu ihnen und versucht, zu helfen

Ortswechsel-Vom WindClan Lager


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Mi 20 Apr - 17:10

SEEBLÜTE

Der Schmerz war unerträglich und doch lag ich still da. Meine Atmung ging flach, meine Flanken hoben und senkten sich zwar jedoch kaum bemerkbar für andere. Starr hatte ich den Blick gen Himmel gerichtete und mein Kopf war einfach nur leer...Ich wusste nicht was geschehen war, ich wusste nicht was ich tun sollte geschweige denn konnte. Mein Sohn war Tod genau wie meine Tochter...Dieser Schmerz war schlimmer als jeder körperliche den ich gerade durchmachte, mein Bein sah ich mir gar nicht erst an und den Schweif spürte ich nicht mal richtig abgesehen vom Schmerz. Meine Pfoten wurden durch die Kälte mittlerweile taub doch von allein war ich absolut nicht in der Lager dazu mich auch nur einen weiteren Milimeter zu bewegen. Wenn niemand nach mir suchen würde musste ich zwangsweise wohl erfrieren...Wie auf´s Wort hörte ich Schritte doch bewegte mich nicht, der Schmerz ließ es nicht zu dann trat mir jemand ins Sichtfeld, Fuchsherz! Ich sah sie an da mein Blick in diese Richtung gewandt war und als sie meinen Namen rief und ihren Kopf an mich drückte fasste ich mich leicht "Fuchsherz..." flüsterte ich nur leise und war froh das meine Freundin her gekommen war und mich gefunden hatte. Ich hörte wie sie fuchsfarbene mir sagte ich solle durch halten, dass sicher bald Verstärkung kommen würde, ich nickte nur schwach und bekam mit wie sie begann mein Fell zu lecken. Langsam begann mir an den Stellen wieder leicht warm zu werden und ich schloss einen Augenblick die Augen, da spürte ich wie jemand neben mir landete. Sofort stieg mir der vertraute Geruch meines Vater´s in die Nase und sehr langsam drehte ich meinen so dass ich ihn ansehen konnte welcher ebenfalls sagte ich solle durch halten und dass er hier wäre "Papa..." flüsterte ich erneut nur und sah zu Fuchsherz und wieder zu Grauwächter. Sie hatten mich gefunden und würden mich nicht erfrieren lassen, doch wollte ich überhaupt überleben? Ich sah hinunter auf Rabenjunges, meinen Sohn der der schönste Kater der Welt war. Doch dies riesigen Pfoten des Monster´s welches ihm das Leben nahm hatte seinen kleinen Körper zermalmt und seine Knochen zersplittern lassen, ich erkannte ihn kaum wieder. Mit den Vorderpfoten drückte ich ihn weiterhin leicht an mich und leckte ihm über den noch erkennbaren Kopf, dies jedoch nur einmal für mehr fehlte einfach die Kraft und obwohl er Tod war wollte ich es nicht realisieren "helft ihm..." bat ich kaum hörbar und Tränen liefen mir aus den Augen. Ein zittern erfasste meinen Körper und ich begann zu wimmern "Hilfe..." sprach ich mit zitternder Stimme und zitterte stark weiter. Die Schmerzen waren schlimm, der Verlust meiner Jungen schlimmer. Es brachte mich beinahe um den Verstand zu wissen dass sie weg waren...nie wieder würde ich in ihre kleinen aufgeweckten Augen sehen welche die Welt entdeckten. Nie wieder könnte ich ihnen beim spielen zu sehen, heute morgen noch hatte Rabenjunges so ausgelassen mit des Federn gespielt...er wollte Anführer werden und Herzjunges seine Stellvertreterin...Immer mehr Tränen liefen aus meinen Augen und tropften teils zu Boden teils auf den Körper meines Sohnes...ich wollte gerade einfach nicht mehr. Ich wollte sie wieder haben! Doch dazu würde es nie kommen...

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Fr 22 Apr - 13:32


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Post No. #167 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Seeblüte kam langsam zu sich, aber konnte kaum sprechen. Sie musste Schmerzen haben, dachte Fuchsherz und wusste immer noch nicht was sie tun sollte, noch Grauwächter kam dazu und kümmerte such auch um die verletzte Königin. „Grauwächter? Was sollen wir tun?", fragte sie den Kater und starrte weiterhin auf Seeblüte und ihrem toten Jungen. Sie brauchte einen Heiler, aber diese waren auf dem Heilertreffen und zwar beide. Nebelhauch und Blitzpfote. „Was sollen wir bloß tun...", flüstert Fuchsherz und sah kurz zu Grauwächter. Spinnenweben und Mohnsamen fielen ihr sofort ein, aber wo sollte sie so etwas in der Blattleere herbekommen, außer im Heilerbau.



Verfolgte Seeblüte und versuchte diese zu retten, spricht mit Grauwächter


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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Sa 23 Apr - 16:50

Bienenflügel

Angesprochen..: Fuchsherz & Grauwächter
Sonstiges..: {Kommt aus dem Lager, sieht Seeblüte und fragt was passiert ist.}

← WiC - Lager
Ich hatte mit der Nase am Boden gehangen um die gesuchten Katzen zu finden, mir stieg der Geruch des Donnerwegs in die Nase und sofort sträubte sich mein Pelz. Aus der Ferne konnte ich den Donnerweg bereits erkennen und sah auch Fuchsherz und Grauwächter, mit schnellen schritten lief ich auf die beiden Katzen zu. Doch ich hielt plötzlich inne, auf dem Boden erkannte ich Seeblüte und sie sah nicht gerade gut aus. In ihren Pfoten hielt die Kätzin etwas, und ich hoffte nicht das es eine Katze war. 
"Was ist hier geschehen?" 
Meine Stimme war ruhig und sanft, mein Blick ruhte auf Seeblüte. 

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Di 26 Apr - 17:48

SEEBLÜTE

Von Schmerz, Trauer und Verzweiflung erfüllt lag ich dort. Rabenpfote an meine Brust drückend wusste ich weder ein noch aus, auch er wurde mir genommen genau wie Herzjunges, wieso nur? Wieso hatte man mir beide Jungen genommen? Fuchsherz und Grauwächter waren aufgetaucht doch konnte ich kaum reagieren. Nur flüsternd bekam ich ihre Namen aus meinem Maul, zu groß waren die Schmerzen im Bein und Schweif wie auch im Herzen um lauter oder mehr zu sprechen. Während meine fuchsfarbene Freundin etwas zu meinem Vater sagte sah dieser bloß stumm auf mich herab, nicht in der Lage irgendetwas zu sagen. Leise flüsternd bat ich um Hilfe, bat darum dass sie Rabenpfote halfen doch niemand konnte etwas tun ich würde hier sterben...Angst erfüllte mich und ich spürte die Kälte in meinen Pelz sickern während meine Beine sich mittlerweile taub anfühlten und mein halbe Schweif wohl oder übel bereits jetzt dazu verurteilt war verloren zu sein. Ein neuer Geruch wehte mir um die Nase, Bieneneflügel, die zweite Anführerin tauchte auf und gedämpft hörte ich ihre Frage. Nur ganz langsam und leicht sah ich in die Richtung der Kätzin wobei sie nun sehen dürfte wen ich da in den Pfoten hielt "Monster..." flüsterte ich bloß, noch immer total betäubt vom Schmerz und dem Verlust und ließ den Kopf zurück in seine Ausgangsposition fallen. Mein Blick richtete sich auf Fuchsherz, ganz langsam streckte ich blutgetränkte Vorderpfote aus und legte sie auf eine von ihren. Ich war kaum in der Lager zu sprechen und wollte ihr so dafür danken dass sie da war und dass sie irgendwie immer da gewesen war. Ich hatte das Gefühl dass dies wirklich der Tag sein würde an dem ich sterbe, noch war mir nicht bewusst dass dies nicht der Fall war. Noch einen Moment sah ich Fuchsherz an, dann sah ich Rabenjunges an und ohne dass sich meine Mimik veränderte begannen die Tränen wieder zu laufen. Was hatten diese Zweibeiner oder ihre Monster nur gegen ihn gehabt? Er war doch noch so klein...wieso haben diese schwarzen Pfoten ihn so her gerichtete. Der Anblick des zermalmten Körper´s war kaum erträglich für mich und doch konnte ich den Blick nicht von meinem Sohn abwenden "Rabenjunges...Herzjunges...meine Jungen..." Immer wieder ging mir dieser Gedanke durch den Kopf und ließ mich wieder zittern. Ich verstand die Welt gerade einfach nicht mehr und hatte jeglichen Mut verloren.

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Do 28 Apr - 16:52


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Post No. #168 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



& Grauwächter (Vertretung)

Der Älteste leckte weiter das Fell sauber und warm, erst als Fuchsherz ihn ansprach und ihre Frage stellte, sah er auf. Doch konnte er der Kriegerin nicht in die Augen sehen. „So einfach wird das nicht. Ihr Körper ist sehr geschwächt. Zu Zweit schaffen wir es vielleicht nicht. Sie könnte uns Verbluten", miaute er ohne zu lügen. Seinen Schmerz konnte die Kätzin gut ablesen. Wie es für einem Elternteil war, sein Kind zu verlieren oder dessen Tod zu verfolgen? Schuldig ließ Fuchsherz den Kopf hängen. Wäre sie doch nur schneller gewesen. „Lass den Kopf nicht hängen. Ich habe nicht gesagt, dass wir sie hier liegen lassen. Nicht freiwillig. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wenn wir nichts wagen, verbluten sie auch. Also hilfst du mir?", fragte Grauwächter, worauf Fuchsherz entschlossen nickte. Zum gleichen Zeitpunkt kam Bienenflügel und erkundigte sich. Ihre Art war ruhig. Kein Schock stand ihm Gesicht geschrieben, als würde ihr der Zustand der Königin kalt lassen. Verlor man sein Herz als 2. Anführerin, fragte sich Fuchsherz und versuchte dann das Geschehen zu schildern: „Rabenjunges hat das Lager verlassen und Seeblüte wollte es suchen. Ich wollte ihr helfen, so wie auch Grauwächter. Doch als wir hier ankamen, wurde Rabenjunges...", "Können wir die Einzelheiten auf später verschieben. Sie muss ins Lager!", drängte der Älteste und versuchte seine Tochter auf seine Schulter hoch zu hieven. „Halt durch!", sprach er zu Seeblüte, und auch Fuchsherz versuchte eine helfende Pfote anzulegen. Vorsichtig entnahm sie der Königin das tote Junge und stellte sich Flanke an Flanke zu Grauwächter, um ihm mehr halt zu bieten. „Ganz vorsichtig", miaute der Älteste, worauf Fuchsherz nur nicken konnte. Beide versuchten synchron zulaufen, was anfangs nicht leicht war, da die Kriegerin auch viel kleiner war, als der Älteste und die Königin.

-> WiC Lager



Sprechen mit Bienenflügel und transportieren Seeblüte und Rabenjunges ins Lager


(c) by Fuchspfote


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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 1 Mai - 18:27

SEEBLÜTE

Mein Zustand verschlechterte sich mit jedem weiteren Moment und doch fühlte ich mich dank Fuchsherz und Grauwächter etwas bestärkt, wenn auch nur im Unterbewusstsein. Sie waren da und würden helfen. Ganz langsam sah ich meinen Sohn an und wimmerte los, ich ertrug diesen Anblick kaum und wieder liefen Tränen während das Gefühl aus meinen Pfoten verschwand. Es fühlte sich an als würden dort tausende Ameisen drüber krabbeln und doch fühlte ich irgendwie nichts in ihnen. Würde ich sterben? Nur gedämpft nahm ich war dass Fuchsherz und Grauwächter miteinander sprachen, die Worte kaum verstehend sah ich kurz sie und dann ihn an ehe mein Blick wieder auf Rabenjunges ruhte. Doch dann tat sich etwas, ich wurde bewegt! Eine gute Sache und doch schoss mir sofort ein stechender Schmerz durch die Glieder und ich wimmerte laut auf. Jemand nahm Rabenjunges und ich bekam schon Panik und riss die Augen auf doch ich erkannte Fuchsherz. Sie war selbst Mutter, sie würde auf ihn Acht geben...Ich kann es es sowieso nicht mehr tun...Zu schwach um irgendwas grroßartig zu tun spürte ich wie ich schließlich endgültig auf den Rücken zweier Katzen lag und witterte meine Freundin und meinen Vater. Doch danken konnte ich ihnen nicht. Von meinem Schweif tropfte Blut und während die Katzen sich mit mir auf dem Rücken vorwärts bewegten hinterließ ich so eine Spur im Schnee. Mein Blick war jedoch nur auf Rabenjunges gerichtete oder besser gesagt das was ich von ihm sehen konnte. Durch dem Liegen auf dem Rücken der beiden Katzen sah ich manchmal nur schwarzes Fell an den Seiten von Fuchsherz´s Kopf aufblitzen die meinen verstümmelten Sohn trug "Nie wieder werden sie um mich rum sein..." Eine tiefe Trauer überkam mich und das taube Gefühl in den Pfoten ließ nicht nach während es immer weiter Richtung Lager ging. Das Bienenflügel die Unfallstelle gemusterte hatte und nun wachsam neben den Katzen herlief bekam ich kaum mit. Meine Augen fielen zu, ich war einfach so unglaublich erschöpft. Nicht einmal der Schmerz konnte mich noch wach halten und so verlor ich für den Moment das Bewusstsein.

------> WiC Lager

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 24 Jul - 16:17


 
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Post No. #18 :: Chapter #1
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<- Schrottplatz

-Nähe SchattenClan-

Es war ein langer Weg vom Schrottplatz hierher. Unterwegs fing sich der Streuner eine alte Taube. Das Fleisch der Beute war zäh, aber der Hunger trieb es rein. Nun war er hier am Donnerweg, wo Monster in und aus dem Zweibeinerort rannten. Eigentlich mied er diesen Ort, aber es war auch die sichtbare Grenze zum Wald, wo die Clankatzen lebten, außer dieser WolkenClan. Warum eigentlich? Vorsichtig näherte sich der schwarzweiße Kater dem grauen harten Boden. Als er diesen mit der Pfoten berührte, war es genauso kalt, wie die normale Erde, nur grober und steinhart. Tat es den Monsterpfoten nicht weh, wenn sie hier lang rannten? Luzifer schaute auf, um sicher zu gehen, dass kein Monster in der Nähe war. Der Geruch von diesen Dingen lag hier in der Luft, aber auch der Geruch von Katzen aus dem Wald. Dort im Grünen, im Unterholz, aber auch auf Bäumen, gab es eine menge Beute. Der Streuner wartete einen Moment, da sich aus der Ferne einige Monster näherten.


Am Donnerweg

(c) by Luzifer


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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Do 28 Jul - 22:11

#Finsterwolke (@Luzifer; vielen Dank für das Vertreten)

cf: verlassenden Hütte

Ärgerlich. Es war wirklich ärgerlich für Finsterwolke. Eilig rannte er aus dem Territorium raus, aber hinter ihm waren keine Pfotenschritte zu hören. Sie waren ihm nicht gefolgt. Wie naiv. Der Kater blieb beim Donnerweg stehen und sah zurück. Wenn sie ihm nicht folgten, konnte er auch einfach und heimlich zurückkehren und sich verstecken. Aus dem Hinterhalt den SchattenClan angreifen, aber allein hätte er keine Chance. Mit zwei Katzen könnte er es vielleicht aufnehmen, aber eine ganze Truppe? Der schwarze Kater wusste ganz genau was er brauchte: Verbündete. Ob ihm Schattengeist helfen würde? Schließlich wurde sie mit ihm verbannt, doch lief sie einfach heulend weg. Während er an der Stelle blieb, wanderte sein Kopf weiter zum Donnerweg. Dies war die perfekte Falle. Dumme und blinde Katzen verloren hier nur ihr Leben. Als er genauer hinsah, erkannte er auf der anderen Seite eine schwarzweiße Katze. Ob diese in den Wald wollte?

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   So 31 Jul - 21:14


 
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Post No. #19 :: Chapter #1
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-Nähe SchattenClan-

Ein Monster, noch ein Monster. Luzifer beobachtete die stählenden Bestien, die auf dem Donnerweg rannten. Ihre großen Augen leuchteten grell-gelb aus der Ferne und sobald sie an ihm vorbei waren, konnte er auch die etwas kleineren roten Augen erkennen. Wo war da Vorn und wo war da Hinten? Eine kalte Brise erinnerte den Streuner, warum er eigentlich hier war: Beute suchen und vielleicht auch ein Unterschlupf. Der kurze Windzug trug den Geruch aus dem Wald zu ihm und hatte den starken Duft einer Katze bei sich. Seine gelben Auge sahen über den Donnerweg, wo er im tauenden Schnee eine schwarze Katze erkannte. Groß war diese nicht. Eine junge Waldkatze oder vielleicht ein Weibchen? Die blauen Augen starrte Luzifer einfach nur an. Keine Worte. Nicht mal eine Drohung und doch wusste er, solange diese Katze dort war, konnte er nicht in den Wald und Beute jagen. Doch wenn es wirklich eine Clankatze war, dann würde sie irgendwann zu ihren Clan zurückkehren, um diesen zu warnen. Warten oder gehen?


Am Donnerweg

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Di 2 Aug - 9:59

#Finsterwolke

Der Fremde stand immer noch da und machte nichts. "Der will bestimmt in den Wald. So ein Mäusehirn", miaute der schwarze Kater und leckte sich über die Brust. Er überlegte, was er jetzt tun könnte. Warten oder gehen? Würde er warten, würde der fremde ihn sicher irgendwann ansprechen oder angreifen. Und Gehen? Wohin? Zurück in den Wald konnte er nicht. Finsterwolke unterbrach sein Putzen und ging zum Donnerweg. Nun trennte nur noch das graue raue Gestein die beiden Katzen. Nun konnte er seinen Gegenüber besser erkennen. ein weiß-schwarzer Kater mit einer Narbe im Gesicht. Ein Streuner. „In diesem Teil des Waldes solltest du derzeit nicht jagen gehen, außer du bist Lebensmüde", gab er den Kater als Rat. Doch ob dieser darauf reagieren wird, war ihm egal.

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Mi 3 Aug - 12:14


 
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Post No. #20 :: Chapter #1
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-Nähe SchattenClan-

Es dauert etwas, aber dann kam die Katze zum Donnerweg. Erst jetzt konnte Luzifer diese besser erkennen und mustern. Trotz der kleinen Statur war es ein Kater mit hellgrünen Augen. Ein kleiner Racker, dachte sich Luzifer und lächelte freundlich. Doch die Worte seines Gegenüber klangen nicht, wie die von einem jungen Kater. Dessen Stimme war tiefer und leicht aggressiv. Er gab ihm den Rat nicht in den Wald zu gehen. „Ach... weißt du? Ich fühle mich hier auf der Seite ganz wohl. Zwar hoffte ich auf eine wunderschöne Waldkätzin zu treffen, aber heute schickt man mir einen zu klein geratenen Kater, der Krieger spielen möchte", neckte der Streuner und machte sich so über die Größe des Schwarzen lustig. Das Temperament der ClanKatzen war unterschiedlich. Es gab welche, die waren ruhig und versuchtes immer mit Worten, andere ließen ihre Krallen sprechen. Zu Welcher Sorte er wohl gehörte?


Am Donnerweg und spricht mit Finsterwolke

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Mi 3 Aug - 15:26

#Finsterwolke

Machte sich dieser Streuner über ihn lustig? Statt seinen Rat entgegen zu kommen, bekam Finsterwolke eine mäusehirnige Antwort. Streuner waren solch dumme Katzen. Sie standen den Hauskätzchen gleich. Eine Schande für dies edle Rasse. Am liebsten wäre der schwarze Kater ihm an die Kehle gesprungen, aber ein Kampf nah am Donnerweg war keine gute Sache. "Pech für dich, dass ich kein Krieger bin", knurrte er zum dem Streuner. Seit seiner Verbannung war er keine Clankatze mehr. Er war nun ein Einzelgänger, gebrandmarkt als Verräter und Streuner, aber dafür würde Froststern noch bezahlen. Während er an den Anführer dachte, kam ihm ein weiterer Gedanke dazwischen. Er brauchte für seine Rache Verbündete. Alte Clangefährten und kampflustige Streuner. Ob sein gegenüber in dieses Schema passen würde? Schwach wirkte der schwarz-weiße Kater nicht. Vielleicht war er dumm genug, um sich für diesen Rachezug anzuschließen, doch dafür brachte Finsterwolke eine gute Belohnung. Ein Angebot, wo keine Katze nein sagen konnte. "Wie heißt du?", fragte Finsterwolke dann prompt, um mehr über den Streuner zu erfahren. Schließlich war er jetzt einer von denen.

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Fr 5 Aug - 21:25


 
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-Nähe SchattenClan-

Schein Verdacht bestätigte sich. Sein Gegenüber war tatsächlich eine Waldkatze, aber meinte er sei kein Krieger. Was genau meinte er? Luzifer wusste, dass es bei den Clankatzen komische Ränge gab, aber so gut kannte er sich nicht damit aus. Vorsichtig musterte den schwarzen Kater weiter. Das dieser allein war, war schon recht seltsam. Dies machte den Streuner recht neugierig. Neugierig schien auch der Fremde zu sein, denn prompt fragte er nach den Namen des Streuners. Skeptisch beäugte Luzifer den Schwarzen. Eigentlich war es nicht seine Art sich zuerst vorzustellen, aber er wollte auch nicht ewig in der Kälte bleiben. „Mein Name ist Luzifer. Kannst du dir das merken?", miaute er und lächelte schelmisch. Vielleicht war der Waldkater ja doch nicht so gefährlich und leicht lenkbar? „Wie lautet dein Name?"


Am Donnerweg und spricht mit Finsterwolke

(c) by Luzifer


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#BALKEN

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BeitragThema: Re: Der Donnerweg   Sa 6 Aug - 21:11

#Finsterwolke

Luzifer. Ein komisch klingender Name. Passte zu einem Streuner. Ihre Namen hatten keine Bedeutung, wie die von den ClanKatzen. Sie sagten nichts aus. Keine Eigenschaft, kein Aussehen, Nichts. Sofort wollte der Streuner auch den Namen von ihm wissen und darauf überlegte Finsterwolke, ob er seinen wahren Namen nennen sollte. Seinen Namen zu verstecken, passte nicht zu ihm, aber nur so würde er vielleicht eine Weile unbedeckt bleiben. Doch was für ein Name würde zu ihm passen? Spontan musste ein Name her, was gar nicht einfach war. Doch dann erinnerte sich der Kater an einen Streuner, dessen Leben er einmal nahm. Dessen Name klang auch komisch und so bediente sich Finsterwolke an diesen Namen. „Fate. Noch mehr Fragen?", erkundigte er sich dann.

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