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 Der Bauernhof

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Nuria
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BeitragThema: Der Bauernhof   Do 6 Aug - 22:19

das Eingangsposting lautete :

Etwas abseits des Zweibeinerorts befindet sich ein großer Bauernhof. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch mehrere kleinere Scheunen und einen großen Hof, von welchem nur ein kleiner Teil geteert ist. In einer der Scheunen stehen verschiedene Geräte, die stark den Monstern gleichen, die sich auf all den Donnerwegen bewegen, nur dass sie größer sind. Dorthin verirrt sich nur selten eine Katze.
In einer anderen Scheune leben große, braun-weiß gefleckte Tiere, deren Bewegungen ungeschickt sind, die dennoch gefährlich werden können, da sie sehr schwer sind (Kühe).
Aber nicht nur diese Tiere leben auf dem Bauernhof, denn in einem Gehege werden Hühner gehalten, außerdem befinden sich eingezäunt auf der Wiese nebenan größere Tiere (Schafe und Ziegen), die jedoch nur selten zur Gefahr werden.
Der Bauernhof ist für Katzen ein guter Ort zum Jagen, denn durch all diese Tiere und deren Futter treiben sich hier sehr viele Ratten und ähnliche Wesen herum. Allerdings müssen die Katzen hier achtgeben, da nicht nur die Zweibeiner sie regelmäßig verscheuchen, sondern auch ein Hund Jagd auf sie macht, sobald er sie sieht.

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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 9 Mai - 11:04

Liora




Ehrlich erzählte ich Sparky das es mich irgendwie glücklich machte das ich seine Erste war. Sanft lächelnd fragte er warum mich das denn glücklich machte und nach kurzem überlegen erwiederte ich "Nun... da vor mir noch niemand war heißt das ja das auch niemand einfach so plötzlich auftauchen kann und dich für sich beanspruchen will. Neija es kann eig immer so sein das einfach jemand auftaucht und was von dir will aber dadurch das da niemand vor mir war kannst du auch niemanden wieder einfach so verfallen. Ich weiß nicht so recht wie ich das erklären soll, ich hoffe du verstehst was ich meine..." Gleich dananch kam die Frage ob ich schon denn Erfahrungen gesammelt hatte da ich so sicher auf den Sandfarbenen Kater wirkte und wirklich wusste wie man einem Kater dem Kopf vedrehte. Schnurrend bedankte ich mich für das Kompliment, kicherte kurz als der Kater bei den Worten 'mein Süßer' verlegen die Ohren anlegte und mir ein warmes lächeln schenkte und damit begann liebevoll das Fell an meinem Hals zu putzen. Hin und wieder bimmelte mein Glöckchen wenn das Männchen mein Halsband streifte. Genüsslich schnurrend schloss ich die Augen, erzählte Spark das auch er mein erste war, schweifte sogar noch etwas aus um ihn zu erklären warum ich so sicher auf den Kater wirkte. So im nachhinein hörte sich die ganze Geschichte etwas... komisch an? Jedenfalls würde jeder normal Vater dessen Tochter solche Spielchen spielte wie ich sie spielte, sich sein Junges ordentlich zur Brust nehmen. Kurz schmunzelte ich, ob mein Vater das auch tun würden wenn er wüsste was ich so alles getan hatte? Wer weiß. Leicht verwirrt öffnete ich meine Augen wieder, schaute den Sandfarben fragend an der seinen Blick wieder auf mich gelegt hatte und nach meinen letzten Worten der Erzählung aufgehört hatte meinen Hals zu putzen. Mit einem lächeln miaute er das ich das wirklich sehr gut konnte, das ich wusste wie ich meinen Körper bewegen und zeigen musste so das mich jeder Kater gleich für sich beanspruchen wollte. Doch das war nicht das einzige was Sparky so anziehend an mir fand, auch das was in mir drinne steckte schien den Kater nicht mehr los zu lassen. "Wie gesagt Monde lang hab ich das geübt... aber ich bin froh, du bist mal ein Kater der nicht nur meinen Körper sieht. Viele von deiner Sorte gibt es nicht, zumindest nicht bei den Neubaten. Wir kenne uns ja noch nicht sonderlich lange, also was macht mich neben meinen Körper so interessant für dich?" Das sandfarbene Männchen schmiegte sich wieder etwas a mich, legte die Pfote auf dessen Schulter mein Kopf lag, nun rutschte er herunter und die Augen blickten in neugieriger erwatung was Sparky nun tun würde, der dunklen Pfote hinter her. Diese wurde um mich gelegt und schon wurde ich an den Kater heran gedrück, auch unsere Schweife die noch immer umschlungen waren legte er etwas mehr um mich. Laut und zufrieden schnurrend kuschelte ich mich wieder fest an Sparky, vergrub die Nase in sein Fell und atmete seinen wunderbaren duft ein. Kurz zuckten die Ohren als er wieder anfing leise zu sprechen und meinte das, dass jetzt vielleicht komisch klingen würde aber irgendwie konnte er den Gedanken das mich ein anderer Kater berühren könnte oder hat, überhaupt nicht leiden. Leise fragte er ob er immer nur ein Spielgefährte für mich bleiben würde oder mehr sein würde. Sofort schlug mein Herz wieder schneller und als der Kater wieder etwas locker ließ, ich verharrte in dieser Position, er war so schnön warm, trafen sich unsere blicke. In seinen dunkelgrünen Augen, die mich förmlich aufzogen lag Wärme sowie Zuneigung. Auch das sanfte sah ich darin was er mir mit jeder Berührung schenkte. Auch ein Blick war voller Wärme und Zuneigung für den Kater. "Du... bist mehr als nur ein... Spielgefährte für mich." miaute ich schließlich und legte verlegen die Ohren annmein Herz hämmerte nun wieder wie wild gegen meine Brust. "Ich weiß nicht warum oder woher diese Gefühl kommt und ob es das ist was ich glaube aber... irgendetwas in meinem inneren will dich an meiner Seite haben, dich nicht mehr hergeben. Ich will dich für mich, für mich ganz alleine. Jede Kätzin die meint mit mir in Konkurenz zu tretten müssen bekommt es mit mir zu tun. Es mag egoistsich klingen aber ich teile dich nicht, auf keinen Fall! Ich will das du mein bist, das ich erhobenen Hauptes herum laufen kann und mit Stolz verkünden und auch zeigen kann das du zu mir gehörst und ich zu dir." mein blick wurde weicher und ich schmiegt mich mich kurz an die Wange des Katers ehe ich mit meiner Zuneg darüber für und schlussendlich meine Nase an seine legte. "Für mich waren alle diese Berührungen die ich mit den unterschiedlichste Katern geteilt habe wirklich nur Spiele, da stand nix dahinter, kein Gefühl, absolut gar nichts. Ich wollte nur meinen Spaß und Beschäfftigung. Bei dir ist das.. anders... mehr als nur Spiel und Spaß..." Nervösität machte sich nun in mir breit, was Sparky wohl sagen würde? Ist dieses starke Gefühl wirklich Liebe? Fühlte er das allergleiche?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 9 Mai - 15:18


➺ SPARKY
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Auf meine Frage die ich Liora mit einem sanften Lächeln gestellt hatte folgte auch gleich eine Antwort die mein sanftes Lächeln zu einem sanften schmunzeln werden ließ "Ich verstehe schon, alles gut" miaute ich und unsere Unterhaltung ging weiter. So stellte ich ihr nun die selbe Frage wie sie mir zuvor, kam dabei nicht drum rum ihr auch ein Kompliment zu machen. Dies gab sie sozusagen gleich zurück, nannte mich ihren Süßen weswegen ich verlegen die Ohren leicht anlegte ehe ich damit begann ihr liebevoll das Fell am Hals zu putzen. Währenddessen bekam ich meine Antwort wobei das hübsche Weibchen sogar etwas mehr erzählte, all dem lauschte ich still und putzte ihr Fell am Hals weiter. Aber in meinen Gedanken manifestierte sich der Gedanke es zu hassen dass ein anderer Kater sie berührt hatte oder berühren würde. Doch wieso? Langsam hörte ich auf ihren Hals zu putzen und sah Liora an wobei ich ihr erst einmal sagte dass sie es wirklich gut konnte, ihren Körper bewegen sodass jeder Kater sie sofort wollte. Aber das war nicht das einzige was mich an ihr anzog, sondern auch das was in ihr steckte. Nochmal erwähnte sie darauf dass sie eben mondelang geübt hatte ehe sie sagte froh zu sein dass ich ein solcher Kater war der nicht nur ihren Körper sah. Als sie dann fragte was sie neben ihrem Körper so interessant machte lächelte ich offen "Naja, deine Art einfach. Du wirkst so sorgenfrei und dieses verspielte lässt mich einfach selbst meine Sorgen etwas vergessen. Deine fröhliche Art ist ansteckend und ich mag es einfach wie du die Dinge angehst. Du bist einfach unglaublich süß in der Hinsicht" meinte ich schließlich ehe sich aber wieder der Gedanken breit machte jemand anders könnte sie berühren. Deswegen schmiegte ich mich nun etwas mehr an sie, drückte sie mit einer Pfote an mich und schlang auch unsere Schweife enger um sie. Ich vernahm ihr lautes Schnurren was so zufrieden und glücklich klang und spürte wie sie sich an mich kuschelte und die Nase in meinem Fell vergrub. Es fühlte sich so wunderschön an... dennoch sagte ich ihr leise was meine Gedanken waren und fragte sie auch ob ich immer nur ein Spielgefährte für sie sein würde. Danach ließ ich wieder etwas locker um ihr in die Augen zu sehen und in ihrem Blick spiegelte sich ebenso viel Wärme und Zuneigung wieder. Dann sagte sie dass mehr als nur ein Spielgefährte für sie war woraufhin sie die Ohren verlegen anlegte, mein Herz schlug schneller und dann sprach sie weiter. Ich lauschte ihrem Schwall an Worten und mir wurde wohlig warm im gesamten Körper. Weich war ihr Blick und als sie sich an meine Wange schmiegte, mir über die leckte und schließlich ihre Nase an meine legte schnurrte ich auf. Ganz am Ende war sie noch nicht doch die bereits gesprochenen Worte machten mich schon überaus glücklich. Und als sie fertig war drückte ich meine Nase mit etwas mehr Druck der ihren entgegen "Du weißt gar nicht wie glücklich mich deine Worte waren" miaute ich leise und sah ihr tief in die Augen. Wieder beschleunigte sich mein Herzschlag um ein vielfaches "Mir geht es genau so... ich verstehe es auch nicht ganz aber mein Innerstes sehnt sich sehr nach dir. Ich will dich am liebsten immer an meiner Seite haben, mit dir Dinge erleben und Erinnerungen zeugen die auf ewig bleiben. So wie diese von heute Nacht. In Konkurrenz treten kann mit dir niemand! Ich habe nie eine so wunderschöne Kätzin gesehen die dazu noch einen so wundervollen Charakter hat. Du bist etwas besonderes Liora... und ich will das selbe. Zeigen dass ich du zu mir gehörst und ich zu dir..." in meine Stimme mischte sich ein kleines schnurren mit rein und ich liebkoste mit meiner Schnauze zärtlich die ihre, rieb sie sanft an ihrer. Irgendwie lagen mir so viele Worte auf der Zunge aber zeitgleich bekam ich kein Wort so wirklich raus, wusste nicht wie ich es formulieren sollte.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 10 Mai - 22:58

Liora


Aus Neugierde fragte ich Sparky was neben meinen Köper noch so interresant sei. Erwiedert wurde das meine Sorgenfrei, verspielte Art seine Sorgen vergessen ließ, das fröhliche wirkte ansteckend, mochte wie ich die Dinge anging und sei einfach unglaublich süß in dieser Hinsicht. "Ich muss sagen das ist eine wirklich passende Beschreibung für mich" gab ich kurz kichernd wieder ehe der Sandfarbenen mich an sich drückte und mir eröffnete das er den Gedanken hasste das mich je ein andere Kater berühren würde oder es schon getan hatte. Lächelnd kuschelte ich mich an ihn, vergrub die Nase in seinem Fell ehe er fragte ob er immer nur ein Spielgefährte für mich sein würde. Verlegen verneint ich, er war mehr als nur ein Spielgefährte, so viel war sicher und überhäufte den Kater mit einem Schwall an Worten. Blicke voller Wärme und Zuneigung wurden ausgetauscht ehe ich zum Ende meines Vortrags meinen Nase an die seinen legte. Kaum hatte ich geendet spürte ich wie sich der Drück von seiner Seite aus erhöhte was mich mich wieder leise Schnurren ließ. Mein Herzschlag beschleunigte sich als Sparky leise miaute das ich nicht wusste wie glücklich ihn meine Worte machten und schlug sogar noch schneller als der Kater anfing zu sprechen. Ob er genauso fühlte? Schnurrend sagte er mir das ihm genauso ginge, er selbst auch noch nicht ganz verstand aber mich an seiner Site haben wollte, Errinerungen wie diese von gerade eben zeugen wollte die auf Ewig blieben. Niemand würde mit mir in Konkurrenz tretten können, noch nie habe er eine Kätzin getroffen die so schön war und dazu noch einen wundervollen Charakter besaß. Wieder legte ich verlegen die Ohren an und meine Augen shienen zu riesigen Seeen zu werden. Er wollte das selbe, zeigen das ich zu ihm gehörte und er zu mir, ich sei etwas besondes. Sanft rieb er seine Schnauze an meine was ich genüsslich erwiderte, mit meinen Pfoten seine helle Brust massierte. "Du kannst gut mit Worten umgehen... Wenn es und beiden gleich geht und wir das sogar das selbe wollen... Ich habe nichts dagegen weiter Erinerrungen mit dir zu sammeln, an deiner Seite zu sein, zu dir zu gehören... So vielel Worte liegen mir auf der Zunge aber ich weiß nicht wie ich es formulieren soll, ich will dir so viel sagen aber ich kann nicht... Glückwunsch, du hast es geschafft micht sprachlos zu machen." miaute ich leise, sah dem Kater tief in die dunklen Augen in der Hoffnung er würde aus meinen herrauslesen können was ich ihm sagen wollte, was ich fühlte.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 11 Mai - 1:07


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Als ich Liora eine Antwort auf ihre Frage gab kam diese von Herzen und war durch und durch ehrlich gemeint. Sie hatte einen wundervollen Körper, ja, aber auch ihr Charakter war traumhaft schön und ich zählte das ein oder andere auf was mich so anzog. Kurz kichern meinte sie daraufhin dass dies wohl eine wirklich passende Beschreibung für sie wäre was ich mit einem warmen Lächeln quittierte. Wohl war, aber noch lange nicht genug. Doch dies war nicht das einzige was ich dem Weibchen sagte, Ehrlichkeit war für mich immer wichtig und während ich sie nun enger an mich drückte gab ich zu was in mir vor ging. Dabei kuschelte sie sich mehr an mich und auf meine Frage folgte eine Antwort mit verlegen angelegten Ohren die aber ebenso ehrlich wie meine waren. Wir sahen einander in die Augen, Wärme und Zuneigung stand in beiden Blicken und als Liora ihre Nase an meine drückte schlug mein Herz sofort schneller. Als sie dann am Ende ihrer Worte war drückte ich meine Nase noch etwas mehr an ihre und sagte ihr schnurrend dass mir genau wie ihr ging. Auch ich verstand das alles nicht ganz, wollte sie aber immer an meiner Seite haben und Erinnerungen wie diese von gerade eben mir ihr erzeugen die für immer blieben. So viele Worte fielen und doch fehlten mit noch Unmengen andere. Verlegen hatte Liora erneut die Ohren angelegt was so unglaublich süß und unschuldig aussah und am Ende meiner Worte rieb ich sanft meine Schnauze an ihrer. Dies erwiderte sie und zusätzlich massierte sie mit ihren Pfoten meine helle Brust weswegen ich wieder zu schnurren begann. Als sie zu sprechen begann sah ich ihr dabei in die Augen und spürte wie warm mir wurde, ihre Worte schienen eine so viel tiefer Bedeutung zu haben und ihr schien es wie mir zu gehen. So viel wollte gesagt werden und zugleich schien es so unmöglich zu sein es aus zu sprechen. Der Blickkontakt wurde am Ende ihrer Worte intensiver... und in ihren Augen zeigte sich plötzlich so viel mehr als bisher. So viel was dort verborgen gewesen war, etwas was mein Herz schneller schlagen ließ. Was mein Fell kribbeln ließ weswegen es sich ganz leicht zu sträuben begann, dieses Gefühl was bisher ein Mysterium gewesen war. In diesem Augenblick traf es mich, die Erkenntnis, all das was ich so sehr wollte. All das was ich für Liora empfand, all dies was sie in mir auslöste, das war Liebe... Ja... Unglaublich weich wurde mein Blick, tief sah ich dem Weibchen in die Augen "Ich glaube... ich habe nun die richtigen Worte gefunden" murmelte ich leise und spürte wie mein Herz begann zu rasen. Wieso hatte ich auf einmal... Angst? Wurde nervös?... Egal. Ich schlang den Schweif noch etwas fester um den von Liora, schmiegte mich dicht an ihren Körper und ließ den Blickkontakt nicht einen Moment abbrechen. Meine dunkel wirkenden Augen füllten sich mit dem was in meinem Herzen vor ging "ich... ich habe mich in die verliebt Liora..." flüsterte ich leise und hatte in diesem Augenblick wo ich dies aussprach das Herz würde mir aus der Brust springen. Ganz zärtlich schmiegte ich die Schnauze an ihre, kam ihr so nur noch näher "Jetzt verstehe ich es endlich... diese Gefühle... diese Empfindungen... All das was du in mir auslöst und was du mir schenkst... Du bist wirklich mein Wahnsinn..." fügte ich noch hauchend hinzu und schmunzelte gegen Ende hin liebevoll und sanft. Ja... sie war der Wahnsinn... mein Wahnsinn... und ich wünschte mir so sehr dass sie das selbe empfand...

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 19 Mai - 19:21

Liora



Ich verlor mich regelrecht in den dunklen Augen Sparkys, so viele Gefühle wie Wärme und Zuneigung strahlten mir entgegen, ließ mein Herz schneller Schlagen. Mit einem mal wurde sein Blick unendlich weich und intensiver. Leise murmelnd verkündete er das er glaubte nun die richtigen Worte gefunden zu haben. Wieder wurden meine Augen groß, Neugierde mischte sich im dem Gefühlwirrwar das sich in meinen Seelenspiegel abspielte hin zu. Aufregung ließ mein Herz rasen, was er wohl sagen wurde?  Unbewusst spannte ich mich an, irgendetwas sagte mir das dieser Moment ebenfalls eine schwere Bedeutung tragen würde als der vorherige. Fester schlang sich Sparkys Schweif um meinen, dich schmiegte sich der Kater an mich, unterbrach de Blickkontakt nicht ein einziges mal. Mein Herz raste wie wild, ich war mir sicher es würde gleich aus meine Brust herrauspringen. Nervös hielt ich die Luft an, wartet angespannt auf das was der Sandfarbenen zu sagen hatte. Die Zeit schien nur gähnend langsam voran zu gehen, machte mich mit jedem Herzschag nervöser. Leises flüstern drang an meine Ohren, er hatte sich in mich verliebt? War es wirklich Liebe? Das tolle Gefühl von dem Mutter immer gesprochen hatte?  Bei seinen Augen wurden meine Augen so groß wie Monde in denn ein wahrlicher Orkan aus glücklich Gefühlen tobbte.  Zärtlicher als zuvor schmiegt der Kater seine Schnauze an meine, hauchend erzählte er mir das er nun all diese Gefühle und Empfindungen verstand, alles was ich ihn ihm auslöste, ihm schenkte... ich sei wirklich sein Wahnsinn.  Überglücklich schnurrte ich laut, legte alle meine Gefühle in meinen Blick. "Das ist also Liebe?  Ein wahrlich wunderbares Gefühl... Mutter hatte recht, ich muss nur warten und der richtige kommt von alleine..." ebenso zärtlich wie Sparky schmiegte ich mich an seine Schnauze ehe ich meine Nase wieder an seine legte. "Weißt du... unsere Gefühlswelten sind gar nicht so unterschiedlich... im Grunde sind sie gleich.. also.. ich denke... nein, nicht denken, ich weiß... ich... empfinde genauso für dich." stammelte ich unglaublich, so gar nicht meiner Art entsprechend, schüchtern vor mich hin. Alles was ich für dn Kater empfand versuchte ich mit meinen Augen zu übermitteln, mir fehlten einfach die Worte und Sparky hatte es ja schon ganz gut auf den Punkt gebracht. Tief blickte ich in seine dunkelgrünen Augen, schmiegte mich laut schnurrend udn erleichtert an ihn. "Ich bleibe dein Wahnsinn.. und du meiner..."

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 19 Mai - 22:05


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Die Nähe von Liora berauschte mich und während ich diese genoss schoss ein Blitz der Erkenntnis durch meine Gedanken der mir plötzlich klar machte was es war. Was das war was ich fühlte, was Liora in mir auslöste und welches Gefühl, welche Emotionen da in mir allein ihr galten. Liebe. Tief sah ich dem wunderschönen Weibchen in die Augen, konnte es nicht verhindern dass sich in meinen Augen die Wärme und Zuneigung zeigte die ich für sie empfand. Weichheit trat in noch zusätzlich in meinen Blick ehe ich leise murmelnd sagte zu glauben die richtigen Worte gefunden zu haben um das hier zu beschreiben. Den Blickkontakt kein einziges mal unterbrechend sah ich sie weiterhin an, sah wie ihre Augen groß wurden und sich in ihre Gefühlsgetränkten Augen die Neugierde mischte die ich von Beginn an kennen lernen durfte. Die leichte Anspannung ihrerseits konnte ich spüren und zu gut verstehen, auch in mir herrschte das reine Chaos was mich wohl zappeln lassen würde wenn ich mich nicht im Griff hätte. Wie wild raste mein Herz und ich verspürte nicht nur die Wärme sondern auch Nervosität und Angst... Aber das war mir egal. Eng schlang ich den Schweif um den von Liora und schmiegte mich dicht an sie nur um ihr noch tiefer in die Augen sehen zu können. Ich ertrank in dem grau welches von dem wundervollen grün betont wurde und dann kam es endlich über meine Lippen, flüsternd beichtete ich Liora dass ich mich in sie verliebt hatte. Ich hatte das Gefühl das Herz sprang mir aus der Brust und ihre Augen, groß wie Monde zogen mich in ihren Bann. Zärtlicher als zuvor schmiegte ich meine Schnauze an die ihre und erzählte hauchend davon dass ich all diese Gefühle und Empfindungen endlich verstand und sie wirklich mein Wahnsinn war. Dann wurde es einen Augenblick lang still, die Hoffnung pulsierte heftig in mir dass sie das selbe empfand und als sie glücklich zu schnurren begann und ich ihr in die Augen sah war die Antwort bereits gegeben. Zärtlich erwiderte sie meine Geste während ihrer ersten Worte die mich sanft lächeln ließen und ihre schüchtern gestammelten Worte nachdem sie ihre Nase an meine gelegt hatten ließen mich laut schnurren. So hatte ich sie ja noch nie erlebt "Wie unglaublich süß du so schüchtern bist" flüsterte ich leise während ich meine Nase sanft an ihre drückte und laut vor mich hin schnurrte. Tief sahen wir noch immer einander in die Augen und als sie sich laut schnurrend an mich schmiegte und ich ihre letzten Worte hörte lächelte ich glücklich und schnurrte laut, brummend auf "hoffentlich für immer" fügte ich ihren Worten hinzu. Noch immer sah ich ihr in die Augen, legte eine meiner Vorderpfoten auf ihre Brust wo ich ihren Herzschlag spürte und führte mit der anderen eine ihrer Vorderpfoten an meine Brust damit sie ebenso meinen Herzschlag spüren konnte. Liebevoll sah ich dem Weibchen in die Augen und schnurrte noch immer laut "Willst du vielleicht mehr als mein Wahnsinn sein? Meine Wahnsinnsgefährtin vielleicht?" fragte ich und konnte das glückliche und liebevolle Funkeln in meinen Augen nicht unterdrücken "Damit würdest du mich zum glücklichsten Kater der Welt machen und ich... möchte dich zur glücklichsten Kätzin der Welt machen. Wenn du das willst" miaute ich mit liebevoller Stimme und wartete nun mir rasendem Herzen in der Brust auf ihre Antwort. Und so wie ich ihren Herzschlag unter meiner Pfote spürte hoffte ich sie würden den meinen spüren.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 4 Jun - 13:33

Liora




Viel zu sehr genoss ich die wunderbare Zweisamkeit mit Sparky, wollte nichts anderes mehr. Laut schnurrend kuschelten wir uns aneinander, spürten den Herzschlag des jewals anderen und konnten uns nicht mehr von den Augen des anderen los reißen. Es war wirklich erstaunlich diese Gefühl, so stark und intensiv. Die dunklen grünen Augen Sparkys blickten liebevoll in die meinen als er fragte ob ich mehr sein wollte als sein Wahnsinn, seine Wahnsinns Gefährtin vielleicht? Ich hielt die Luft an, hatte das Gefühl ich zersprang vor freude gleich in sämmtliche kleinen Teilchen. Ich würde ihn damit zum glücklichsten Kater der Welt machen und er wollte mich zur glücklichsten Kätzinn der Welt machen, natürlich nur wenn ich das wollte. Wieder einmal fehlten mir die Worte, das war das erste mal das mich jemand fragte ob ich seien Gefährtin werden wollte und es auch wirklich ernst meinte. Augn so groß wie Monde, konnten nicht mehr aufhöre vor Freude und Liebe zu funkeln, tantzen wie Sterne abwechselnd hin und er. Unter meien Pfote spürte ich wie sein Herz vor Aufregung raste, ich hate wirklich nicht gedacht das dass herz so schnell schlagen konnte, meins war aber ebenfalls davon betroffen. "Sicher doch, ich bin mit freuden deine Wahnsinnsgefährtin!" Gab ich mit einem breitem lächeln zurück, schmiegte mich wie wild an den sandfarbenen Kater ehe ich mit einem kleinem Jauchzen erhob, mit voll aufgeplustertem Schweif wie ein Junges ein paar Schweiflängen von ihm entfernt vor Freude hin und her hüpfte. Ich hatte nun also einen Gefährten, war einen Schritt näher an meinem kleinen Traum ran gekommen. Freudig wurde Sparky mit den unterschielich gefärbten Augen fixiert, all meine Zuneigung packte ich den großen Seelenspiegel ehe ich mit einem breitem Lächeln und einem großen Satz wieder vor ihm stand, meine Nase abermals an seine drückte. "Meinst du deine Eltern würde mich mögen? Oder haben sie etwas gegen Hauskatzen? Oh... darfst du überhupt so lange von ihnen weg bleiben?"

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 4 Jun - 14:28


➺ SPARKY
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Es war so wunderschön diese Zeit mit Liora zu verbringen. Ihre Nähe war so berauschend, ihr Duft so süß und ihr Fell so warm und flauschig wie kein anderes. Sie war einfach perfekt in meinen Augen... Und diese Gefühle die in meinem Herzen pulsierten waren das intensivste was ich je in meinem Leben empfunden hatte. Liebe. Mein dunklen Augen waren förmlich gefüllt mit dieser als ich dem Weibchen tief in die Augen sah und sie fragte ob sie nicht nur mein Wahnsinn sondern auch meine Wahnsinnsgefährtin sein wollte. Plötzlich hielt sie die Luft an, aber unter meiner Pfote spürte ich das rasende Herz von Liora was mich glücklich lächeln ließ. Ihr schien es nicht sehr anders wie mir zu gehen und allein diese Tatsache erfüllte mich mit Wärme und Zufriedenheit. Die intimste Nähe hatte wir dem jeweils anderen geschenkt und nun lagen wir hier mit dieser Frage im Raum, mit diesen Gefühlen die uns förmlich umhüllten. Ihren Augen leuchteten voller Freude und Liebe, groß wie Monde waren diese während sie mich bisher sprachlos betrachtete. Auf meinem Herzen lag ihre Pfote und ich hoffte sie würde spüren wie schnell dieses raste, und dies tat sie offensichtlich. Breit lächelnd erhielt ich eine Antwort, mit Freuden sei sie meine Wahnsinnsgefährtin und sofort wurde mein schnurren lauter und brummender. Sprachlos wegen ihrer Antwort genoss ich es zutiefst wie sie sich wild an mich schmiegte, plötzlich aber erhob sie sich mit einem Jauchzen und entfernte sich etwas von mir. Sie schien einfach nur glücklich und machte Freudensprünge die mich belustigt lächeln ließen "Sie ist die schönste und süßeste Katze die ich je in meinem Leben getroffen habe. Und nun ist sie... meine Gefährtin... das ist einfach nur der Wahnsinn" dachte ich glücklich und sah ihr zu. Ich stand in der Zeit auf und als sie mich mit ihren Augen fest fixierte und all ihre Zuneigung darin leuchtete schenkte ich ihr ebenso einen solchen Blick. Mit einem breiten Lächeln sprang sie auf mich zu und drückte ihre Nase an meine, schnurrend erwiderte ich diese Geste sofort und lauschte ihren Fragen. Sanft lächelte ich und leckte ihr dann zärtlich über die Wange "Sie mögen dich ganz bestimmt und etwas gegen Hauskatzen haben sie auch nicht, keine Sorge. Und dürfen schon, nur machen sie sich irgendwann Sorgen" erklärte ich und schmiegte mich dicht an Liora "Willst du mir nun vielleicht zeigen wo du wohnst? Wäre von Vorteil zu wissen wo ich meine Gefährtin vorfinden kann" schnurrte ich sanft lächelnd und schlang meinen Schweif um ihren.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 15 Jun - 22:16


Falke
cf.: Die Neubauten

Sie hatten wie vorgeschlagen auf dem Weg gejagt, wenngleich Falke nur eine kleine, wohl lahme Maus hatte erbeuten können. Eine Blindschleiche, die ihm ebenfalls über den Weg gelaufen war, hatte er laufen lassen müssen, weil sie doch zu flink gewesen war, jetzt, wo die heißeste Jahreszeit herrschte. Nun, laufen lassen war wohl nicht der richtige Ausdruck dafür, dass er einfach zu langsam gewesen war, aber hey: Solange er den Fehler an sich nicht sah, sah in niemand. Und ob Frost ihm höhnische Blicke zugeworfen hatte? Keine Ahnung, Falke glaubte zwar irgendwo, dass sie es sich nicht mit ihm verscherzen wollte, nachdem sie dieses eine Mal von ihm abhängig gewesen war, weil nur er gut Beute gemacht hatte. Frost hatte allerdings auch ihren Stolz, und sie würde, wenn sie heute einen besseren Tag hatte, was die Jagd betrifft - wovon der Goldbraune stark ausging - würde sie sicher versteckt höhnisch sein. Nicht bösartig höhnisch, nein, denn Frost war im Kern ihres Herzens gut.
Als Falke das Gefühl hatte, den Zweibeinerort schon halb umrundet zu haben (was sicherlich nicht der Fall war, es war einfach nur zu heiß zum Reisen), erspähte er in der Ferne eine kleine Ansammlung von Gebäuden, die aussahen wie etwas, das wirklich interessant sein konnte. Zielstrebig änderte er seine Richtung, die goldenen Augen dabei fest auf das gerichtet, was sich kurze Zeit später als Bauernhof entpuppte. Oh, keine schlechte Entdeckung! Dort würden sich auch nicht allzu viele Katzen befinden, meist gab es ein oder zwei, manchmal auch drei, und in den meisten Fällen waren sie miteinander verwandt. Perfekt also für Frost, die in ihrem Misstrauen wohl gegen alles und jeden war, den sie nicht längere Zeit kannte - da hatte Falke wohl Glück, dass ihr erster Eindruck von ihm positiv genug gewesen war, dass sie sich auf eine (wenn auch unschönen Umständen geschuldete) Reise mit ihm eingelassen hatte.
Hm, was Frost wohl von dem Ganzen hier hielt?


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 16 Jun - 17:23


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<------------ die Neubauten

Die Idee auf unserem Weg zu jagen war wirklich nicht schlecht gewesen. Durch den Bogen den wir um den großen Ort voller Zweibeiner machten konnte ich bald die Spur von Beute aufnehmen und so wie es roch befand sich ein Kaninchen in der Nähe. Ohne wirklich auf Falke zu achten machte ich mich daran der Spur zu folgen und bald war der Nager entdeckt der auf einer freien Grasfläche saß und einsam an einigen Gräsern mümmelte. Ich spannte mich bereits an als ich plötzlich einen Schatten über der Grasfläche kreisen sah, ein Raubvogel! Sofort erkannte ich das dunkle und auch teils weiße Gefieder eines Habichts der über dem Kaninchen kreiste. Tief duckte ich mich und verharrte vollkommen still dort wo ich war, bis der Vogel zum Angriff hinab auf die Erde stürzte. Mein gesamter Körper war angespannt und kaum berührter der Habicht mit seinen Klauen das Kaninchen tödlich sprang ich aus der Deckung. Mit einem gewaltigen Satz landete ich auf dem gefiederten Tier, biss tödlich zu und hatte so zwei Beutetiere auf einmal erlegt. Ein starkes Gefühl der Zufriedenheit breitete sich in mir aus, diese Beute machte das Versagen vom Vortag doch allemal wieder wett! Tatsächlich schnurrte ich sogar kurz und packte dann beide Tiere, auch wenn dies anstrengender war als erwartet. Beide wogen zusammen nicht gerade wenig und als ich Falke´s Spur begann zu folgen und ihn erreichte schmerzte mir bereits der Kiefer und der Nacken. Deswegen ließ ich den Habicht und Kaninchen fallen, die Maus die Falke trug fiel mir ebenso auf und dann sah ich mich in der Umgebung um die wir erreicht hatten. Ein Bauernhof wie sich herausstellte. Misstrauisch sah ich mich um, hielt es aber für klüger auf Abstand zu bleiben "Lass uns einen sicheren Platz zum fressen suchen und weiter ziehen. Auf solchen Höfen haben Zweibeiner oft ihre dämlichen Köter frei herum laufen und ich bin weder scharf drauf unsere Beute an einen Hund zu verlieren noch selbst als Beute für diesen zu enden" miaute ich in Ruhe und sah mich nach einem schützendem Platz um um in Ruhe zu fressen. Das Kaninchen und der Habicht zusammen mit Falke´s Maus sollten uns auf jeden Fall sättigen und um alles drei weiter herum zu schleppen war es einfach zu schwer. Danach würde man am Ende des Tages wohl einen Heldentot des Muskelkater´s in Nacken und Kiefer sterben. Meinen Blick richtete ich schließlich wieder auf Falke "Nen guten Ort in Aussicht?" fragte ich und um dem Kater entgegen zu kommen der den Bauernhof sicher am liebsten von oben bis unten durchsuchen wollte fügte ich noch hinzu "Nach dem Essen können wir uns dann ja umsehen und im Notfall fliehen ohne all die Beute zu verlieren."


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 3 Jul - 21:37



Falke
Falke kam nicht umhin, beeindruckt den Kopf zu neigen vor den Mengen an Beute, die Frost geschlagen hatte. Einerseits ein großer Habicht, andererseits auch noch ein fettes Kaninchen, bei dessen Blutspuren im Fell Falke sich fast sicher war, dass nicht Frost, sondern der gefiederte Jäger sie verursacht hatte. Gegen Beute in der Luft war Falke immer schön machtlos gewesen, und er glaubte auch nicht, auf sein Alter hin nochmal zu erlernen können, nicht großen Respekt vor den Raubvögeln der Lüfte zu haben. "Scheinst ja doch eine passable Jägerin zu sein, Gejagte", schmunzelte Falke gönnend, und lächelte dabei leicht überheblich, wenngleich seine Worte als Kompliment gemeint waren - Frost würde schon etwas anzufangen wissen mit seiner Reaktion. Die goldenen Augen des Getigerten leuchteten warm, als er sich gegenüber Frosts Vorschlag geschlagen gab. "Könnte ich mich überhaupt widersetzen? Wenn, bekäme ich doch sicherlich nichts von der Beute ab." Sich irgendwo sicher, dass Frost diesen Vorteil sonst ausspielen würde, legte Falke schmunzelnd den Kopf schief und blickte sich um. Eine guten Ort für ihr Mittagessen? Er sollte halbwegs geschützt sein, aber dennoch so, dass sie in der Not auf der Stelle würden fliehen können. Und, Falke wollte sich fürs Erste nicht unbedingt im direkten Blickfeld zum Bauernhof befinden.
Als er einen geeigneten Platz  gefunden hatte, lief Falke wortlos, aber nicht ohne ein anzügliches Grinsen in Richtung seiner Wegbegleiterin in den Schatten eines niedrigen Zaunes, der wohl Schafe oder Pferde oder Ähnliches von der Freiheit abschneiden sollte. Dass zurzeit gar keine Gefangenen in der Koppel waren, war nur umso besser für sie beiden - Schafe stanken fürchterlich. Falke wusste nicht mit Sicherheit, ob Frost schon Schafe und Pferde gesehen hatte, und er hätte es ungerne, wenn jene Tiere ihr Schrecken einjagen würden. Wobei, wenn er ehrlich zu sich selbst war, glaubte Falke nicht wirklich, dass Frost sich durch solch einfache Umstände erschrecken lassen würde. Der Goldbraune wäre sogar enttäuscht, wenn dem doch so wäre, denn Frost war um Einiges taffer als die meisten Katzen, die ihm in seinem Leben bisher begegnet waren.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 4 Jul - 16:20


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Starke Zufriedenheit durchströmte mich als der Habicht und das Kaninchen leblos vor mir am Boden lagen. Mein Versagen am Vorabend war damit wohl mehr wie wett gemacht und stolz wie ich war trug ich die Beute allein zu Falke dessen Spur ich folgte. Dies war alles andere als leicht und mein Kiefer und auch Nacken schmerzten als ich den Kater endlich erreichte und war froh die Beute endlich ablegen zu können. Ich genoss es fast schon wie Falke beeindruckt den Kopf neigte und seine Worte nahm ich tatsächlich mit einem schmunzeln hin, zu gut war die Laune über den guten Fang "Tja, in den Bergen lernt man seine Jäger zu erlegen" miaute ich kühn ehe ich einen Vorschlag für den weiteren Ablauf machte was den Bauernhof aber auch unsere Beute betraf. Für den Anfang war ich dafür mich fern zu halten und tatsächlich gab sich Falke ohne eine Diskussion geschlagen. Das warme Leuchten in seinen Augen entging mir nicht und wurde sogar für den Moment erwidert wobei meine Schnurrhaare leicht amüsiert zuckten "Naja, egal wie gierig ich sein könnte, einen ganzen Habicht und ein ganzes Kaninchen bekommt wohl niemand allein gefressen" miaute ich und schnurrte kurz amüsiert. Deutlich merkte man welch gute Laune ich gerade hatte, so legte ich ein solches Verhalten ja doch eher selten an den Tag. Wegen eines Ortes zum Essen schien Falke sogar etwas entdeckt zu haben, das anzügliche Grinsen auf seinem Gesicht sowie der Aufbruch in eine Richtung verrieten was los war. Gespielt mit den Augen rollend nahm ich meine fette Beute auf und folgte dem Kater und als wir dort ankamen drehte ich den Kopf kurz etwas wegen meinem Nacken. Dann sah ich mich um und ich musste ehrlich zugeben der Ort sah nicht schlecht aus "Nicht schlecht" miaute ich und schüttelte mich kurz "Hau gut rein, ich habe keine Lust diese Beute mit mir herum zu schleppen, danach habe ich keinen Kiefer und auch keinen Nacken mehr" miaute ich, schmunzelte etwas und begann dann die Federn von dem Habicht zu rupfen.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 5 Jul - 15:16




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Benommen wachte ich auf und erblickte helles Sonnenlicht über mir. Wann war ich eingeschlafen und wie lange lag ich hier schon? Langsam hob ich den Kopf und setzte mich schließlich auf. Meine Glieder waren steif und auch mehrmaliges Strecken brachte nicht sofort etwas. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, aber in mir war keine Erinnerung vorhanden, was zuletzt geschehen war und ob ich mich zum Schlafen niedergelegt hatte. Nur an die beiden Kätzinnen konnte ich mich erinnern und... dass da dieser verletzte Kater war. Siedend heiß fiel mir auf, was so seltsam war. Eben diese drei Katzen waren verschwunden. Mona und Tia - die ich mittlerweile fast als Wegbegleiterinnen angesehen hatte - einfach weg. Noch nie war ich gut im Spurenlesen gewesen. Allgemein hatte ich mir ja alles selbst beibringen müssen und gewisse Defizite waren geblieben. Aber deutlich bemerkte ich, wie schal der Geruch war. Hatten sie mich zurückgelassen? War ihnen etwas zugestoßen oder hatte gar der Fremde etwas damit zu tun? Ich fand keine Antworten. Genauso wenig wusste ich, was ich nun tun sollte. Ich würde sicherlich kein Glück haben, wenn ich mich auf die Suche nach ihnen machte... Vielleicht haben sie mich bewusst zurückgelassen... War ich ihnen auf die Nerven gegangen? Das war jedenfalls nie meine Absicht. Auch wenn ich lange geschlafen haben muss, war mir jeder Hunger verflogen. Stattdessen entschied ich, ein bisschen durch die Gegend zu streifen. Um meine Glieder wieder zu lockern und den Kopf frei zu bekommen.

--> Der See

Text
...
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 14 Jul - 22:19



Falke
Falke schmunzelte überheblich bei der frechen Antwort seiner Mitreisenden, in den Bergen lernte man also, seine Jäger zu erlegen? Wenn er das nur mal früher gewusst hätte - und wenn Frost sich damals besser angestellt hätte, bei ihrer ersten Begegnung, vielleicht hieße sie dann jetzt nicht 'Gejagte', sondern 'Jägerin'? Aber eigentlich liebte Falke den Spitznamen, den er ihr gegeben hatte. Frost wäre in seinen Augen eine andere, wäre ihre erste Begegnung anders verlaufen... oder? Auf jeden Fall hätte er jetzt, und die gemeinsame Reisezeit davor, sehr viel weniger Spaß gehabt. "Wollen wir hoffen, du bleibst die Jägerin, die du vorgibst, zu sein", mutmaßte er zweideutig und zwinkerte dabei. Seine goldenen Augen blitzten die Graugetigerte aber nur warm an, ehe sie sich zusammen auf den Weg zu einem hübschen Mittagsplatz machten.
Dort angekommen, ließ Falke sich nieder und lehnte sich entspannt zurück, woraufhin sein Bauch leise grummelte. Als sei nichts gewesen, legte der Goldbraune den Kopf schief und antwortete dann auf die nächste Aussage Frosts - der, sie könne gar nicht gierig genug sein, das Kaninchen und den Habicht auffressen zu können. "Ich habe schon Einiges gesehen. Als Ster-..." Nein. Das hatte nichts mit Frost zu tun, Falke wollte nicht an ihren Verlust erinnert werden. Und an Glanz, die ihr so ähnlich sah. Erneut, als sei nichts gewesen, erzählte er einfach weiter: "Du hättest meinen Bruder mal sehen sollen. Tropfen konnte bergeweise Frischbeute verdrücken." Schulterzuckend wandte er sich der Beute seiner Jägerin zu, wobei Frost schon damit begonnen hatte, den Habicht zu rupfen. Nun, dann würde er das Kaninchen verdrücken. In seiner Kindheit im Stamm hatte Falke stets geteilt, einen Bissen von dieser Beute, einen Bissen von jener Beute. Aber seine Großeltern und seine Tante, als sie sich ihm dann angenommen hatten, hatten ihn nur schief angesehen, als er einen einzigen Bissen seiner Beute gefressen hatte, und es (Falke erinnerte sich genau, es war ein Kaninchen wie das hier gewesen) dann zu Nachtigall hinübergeschoben hatte. An diesem Tag war er hungrig schlafen gegangen, denn natürlich hatte seine Tante auch das Kaninchen verschlungen.
Falkes Mutter hatte auch immer furchtbar viel verdrücken können, vermutlich hatte Tropfen das von ihr abgeschaut.
"Ich danke", erklärte er spitz, aber erneut mit einem warmen Funkeln in seinem goldenen Blick, ehe er sich über "seine" Beute hermachte.
#Falke
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 15 Jul - 13:41


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Das überhebliche Grinsen auf dem Gesicht von Falke ließ mich kurz gespielt mit den Augen rollen, was ging da nun wieder in seinem Kopf vor? Mal abgesehen davon dass ich keine spitze Bemerkung von mir gab einfach da ich durch diesen erfolgreichen Fang echt gute Laune hatte. Seine Worte die er kurz darauf an mich richtete ließen mich grinsen, frech sah ich den Kater an und erkannte den warmen Glanz in seinen goldfarbenen Augen "Aber natürlich, ich kann dir ja gern zeigen was für eine Jägerin ich bin" die Zweideutigkeit des Kater´s in meiner Aussage ebenso übernehmend strich ich an ihm vorbei und schmunzelte einen Augenblick. Manchmal war es ja dann doch ganz angenehm und amüsant mit diesem Mäusehirn dachte ich mir wobei ich das mit dem Mäusehirn echt nicht böse meinte. Gemeinsam machten wir uns nun auf den Weg zum auserwählten Mittagsplatz um uns nieder zu lassen und die reichliche Beute gemütlich zu verdrücken. Kaum hatte Falke sich nieder gelassen und sich bequem zurück gelehnt hörte man das grummeln seines Magen´s. Der kurte Wortwechsel war erneut von guter Laune geprägt und als der Kater auf meine Worte hin den Kopf beinahe schon unschuldig wirkend zur Seite legte eher er meinte dass er schon einiges gesehen hatte. Er begann eine Aussage die er allerdings unterbrach was ja wohl mal etwas vollkommen neues war, sonst sprach der Kater immer einfach aus was er sagen wollte. Statt aber nun direkt nach zu fragen lauschte ich den Worten die er danach von sich gab dass sein Bruder der den Namen Tropfen trug bergeweise Frischbeute verdrücken konnte. Amüsiert schmunzelte ich bei dem Gedanken "Erstaunlich, sind solche Katzen eigentlich jemals satt?" fragte ich und begann dann damit den Falken zu rupfen. Dabei sah ich wie Falke sich dem Kaninchen zuwandte was mir ganz recht war bezüglich der Aufteilung. Wobei ich mich noch immer sehr gut an die Rituale in den Bergen erinnern konnte, man nahm einen Bissen und schob es dann seinem Gegenüber zu. Bis heute hielt ich daran fest denn teilen war das was in den Bergen nötig war damit alle überlebten. Als spitz sowas wie ein Dank von Falke kam sah ich erneut diesen warmen Schimmer in seinen Augen "Lass es dir schmecken" miaute ich und biss dann in die gerupfte Brust meines Habichts. Schmackhaft und zart war das Fleisch des Greifvogel´s und ich genoss den vertrauten Geschmack der mir nur zu gut bekannt war. Kurz nach meinem ersten Bissen hielt ich inne, zögerte leicht aber schob den Habicht zu Falke "Man hat es mir so beigebracht" kommentierte ich meine Tat, immerhin wusste ich nicht ob er sowas kannte oder je etwas davon gehört hatte. Kurz sah ich mich um ehe ich Falke wieder ansah "was wolltest du eben eigentlich sagen? Passt nicht zu dir dass du eine Aussage unterbrichst und nicht zu Ende bringst" fragte ich dann und war eben wie erwähnt einfach anderes gewohnt von dem attraktiven Kater.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 27 Jul - 0:34



Falke
Falke hob seine imaginären Augenbrauen, als Frost mit eindeutiger Geste an ihm vorbeistrich und spitz bemerkte, sie würde ihm schon noch zeigen, was eine Jägerin sie war. Falkes sonore Stimme klang ein wenig tiefer, als er sich zu ihr beugte und antwortete: "Das würde ich tatsächlich gerne sehen." Er lächelte, ihr Gespräch danach ging jedoch ohne weitere Anspielungen einfach weiter. Frost, die zu diesem Zeitpunkt noch beide Beutestücke ihr Eigen nannte, lauschte seiner Erzählung über seinen graufelligen Bruder Tropfen, und schien sich glücklicherweise nicht weiter über seinen abgebrochenen Satz am Anfang seines Redeflusses zu wundern. Stattdessen lauschte sie zunehmend amüsiert, ehe sie keck kommentierte, ob jene Katzen überhaupt jemals satt werden könnten. Falke, der allerdings nicht weiter in die Tiefe gehen wollte, zuckte nur mit den Schultern. "Falls wir Tropfen jemals begegnen werden, kannst du ihn ja fragen. Ich bin mir sicher, er freut sich." Falkes Verhältnis zu Tropfen war nie sonderlich eng gewesen, und das letzte Mal hatten sie sich gesehen, als sie sieben oder acht Monde alt gewesen waren. Der Goldbraune bezweifelte auch, seinen Bruder überhaupt wieder zu erkennen, jetzt, wo sie beide alt waren - die Erinnerung an das hagere, graubraune Junge mit den großen dunkelblauen Augen, die er von Wispernde Weide geerbt hatte, war sicherlich längst überholt. Falke vermutete, dass Tropfen ihm in seiner Statur ähneln würde, dass er ebenfalls groß war, aber er konnte sich nicht vorstellen, wie sein Bruder als muskulöser Kater durch die Weltgeschichte streifen würde. Einerseits, weil der Graubraune immer hager und langgliedrig gewesen war, aber andererseits auch, weil Tropfen das Leben in der Gemeinschaft viel zu sehr geliebt hatte. Die beiden Brüder wären sicherlich im Streit auseinander gegangen, hätte Falke sich explizit von ihm verabschiedet. Das hatte er bei keinem von seinen Familienmitgliedern gemacht, sein Aufbruch war sehr spontan und hektisch gewesen, Nachtigall war ausgesprochen flink. Gewesen, vermutlich. Seine Großvater war sicherlich mittlerweile verstorben, und was aus seiner Tante Nachtigall geworden war, wusste der Goldbraune auch nicht. Und es war ihm egal, zumindest sollte es das. Die beiden waren verantwortlich für den Tod seiner Großmutter, und seine damalige Entscheidung, nicht länger mehr etwas mit seinen letzten Verwandten zu tun haben zu wollen, zweifelte er nicht an. Sie war richtig gewesen, irgendwie hatte er auch nur dadurch Stern kennenlernen können.
Falke runzelte die Stirn, während er sich dem Kaninchen, das Frost ihm freundlicherweise überlassen hatte, widmete. Seine Reisegefährtin überraschte ihn damit, dass sie ihm ihren gerupften Habicht zu schob, nachdem sie den ersten Bissen davon genommen hatte, zögerlich kommentierend, das sei, wie man es ihr beigebracht hätte. Baff hielt er inne, blinzelte die Graugetigerte verwundert an. "Das letzte Mal, als ich das gemacht habe, war ich Schüler." Ob es sie wunderte, das er, der Einzelgänger schlechthin, wohl auch eine Vergangenheit in einer Katzengemeinschaft hatte? Das war nichts, worüber sich Falke in diesem Moment Gedanken machte. Stattdessen schob er das Kaninchen vor seinen Pfoten zu Frost hinüber, ehe er einen zaghaften Biss vom Habicht vor seinen eigenen Pfoten nahm.
Frost wirkte seltsam verlegen, und auch ihm selbst ging es nicht anders. Der goldbraune fühlte sich ein Stück weit in seine Jugend zurückversetzt, konnte allerdings nicht beurteilen, ob das etwas Gutes oder etwas Schlechtes war. Frost setzte dieser merkwürdigen Situation dann allerdings eine Krone auf, indem sie eben doch noch nach diesem seinem angebrochenen Satz fragte. Falke blickte zur Seite, dehnte seinen Nacken, während er überlegte, wie viel er erzählen konnte und musste. Oder könnte er lügen? Eine Geschichte erfinden? Nein, Frost war intelligent genug, eine Lüge zu durchschauen. "Stern, das war der Name meiner Mitreisenden vor den Jungen und jetzt dir. Sie hat auch immer über den Hunger gefressen, bevor sie mir zu anstrengend wurde und ich gegangen bin", erzählte er leiser und ohne sein obligatorisches Grinsen auf dem Gesicht. "Wäre ich nicht zurückgekehrt, hätte ich jetzt einigen Stress weniger", schmunzelte der Goldbraune, und seine goldenen Augen leuchteten warm. Frost könnte unmöglich wissen, dass jene Aussage auf sie gemünzt war, doch es stimmte, irgendwo. Hätte Stern nicht seine Jungen bekommen, und wäre anschließend nicht verstorben, wäre er schon lange fort gewesen, bevor die Katzen des Stammes in ihr Gebiet eingedrungen wären, und er hätte Frost nicht kennengelernt. Falke fand es erstaunlich, wie sich das Eine ins Andere fügte und er vom Schicksal? dorthin gebracht wurde, wo er schließlich heute stand. Was wohl kommen würde, sobald er Frost bei einer Katzengemeinschaft abgeliefert hatte? Er konnte es unmöglich wissen, aber das war es gerade, was den Reiz an seinen Reisen ausmachte: Er wusste nie, wohin es ging.
#Falke
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Erwähnt: Stern, Tropfen, Glanz, Schatten, Nachtigall, Yersin, Tinné, Wispernde Weide (alles NPCs, Falke kennt nur nicht-existente Katzen xD)
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 27 Jul - 2:23


➺ FROST
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Auf die Worte von Falke hin konnte ich es nicht lassen die Zweideutigkeit seiner Aussage zu übernehmen als ich auf seine Worte reagiere und auch dicht an dem Kater vorbei strich. Die imaginäre Braue hebend hob der hübsche Kater nun hervor dass er dies zu gerne sehen würde woraufhin ich leicht schmunzelte und meine Augen einen gewissen frechen Glanz annahmen "Wirst du ja vielleicht irgendwann" mit einem Zwinkern sagte ich dies ehe wir uns schließlich einen Platz zum Fressen suchten. Dort ging unser Gespräch weiter, keine weiteren Zweideutigen Aussagen wurden getroffen und ich lauschte der Erzählung von Falke zu seinem Bruder Tropfen. Der abgebrochene Satz war mir zwar aufgefallen, aber ich wollte nicht sofort darauf eingehen oder reagieren und kommentierte stattdessen nun seine Erzählung mit der Frage ob eine solche Katze überhaupt jemals satt wurde. Falke zuckte daraufhin bloß mit den Schultern und meinte dass wenn wir Falken je begegnen sollten ich ihn genau dies ja fragen könnte, hierbei war sich der Kater sicher das sich sein Bruder freuen würde. Leicht hob nun ich die imaginäre Braue "Also ich wäre nicht erfreut wenn mich jemand fremden fragt ob ich je satt werde, würde mich eher beleidigt fühlen" miaute ich doch amüsierte mich dieser Gedanken zugleich "Würde sicher eine lustige Situation ergeben" fügte ich also noch hinzu und wandte mich dann meiner Beute zu. In aller Ruhe begann ich den Raubvogel zu rupfen, nach und nach verlor der Habicht immer mehr seiner Federn und bald lag nackte, rosa Haut frei. Der Weg zum Fleisch war frei ohne dass man Federn mitfressen würde und während Falke sich bereits daran machte das erlegte Kaninchen zu verspeisen nahm ich meinen ersten Bissen. Genüsslich zerkaute ich das schmackhafte Fleisch und musste an die Gewohnheiten im Stamm denken wo man sich nach jedem Bissen die Beute gereicht hatte. Ich dachte darüber nach ob ich dies hier ebenso tun sollte, aber es war mir eben seid klein auf so beigebracht worden weswegen ich den Habicht schließlich nach leichtem Zögern zu Falke schob. Ohne große Regung kommentierte ich die Situation erklärend es so gelernt zu haben woraufhin der Kater baff zu sein schien und mich verwundert anblinzelte. Was sollte das heißen? Dachte er nun ich sei bescheuert? Sollte er sich wagen auszusprechen! Statt dem folgte aber die bloße Aussage dass er dies zuletzt als Schüler getan hatte, Interesse blitze in meinen Augen auf und während Falke mir nun im Gegenzug das Kaninchen zuschob hatte ich mir eine Frage zusammengelegt "Dir hat man es also auch so beigebracht? Darf ich fragen wo deine Abstammung liegt? Ich komme ja aus den Bergen, das hast du ja schonmal mitbekommen denke ich" fragte ich offen heraus und nahm dann noch immer hungrig einen Bissen von dem Kaninchen. Für einen Moment kehrte Stille ein ehe ich schließlich doch über den abgebrochenen Satz informiere wodurch ich erfuhr dass es dabei um Stern ging, seine Weggefährtin vor den Jungen und vor mir. Sie hätte wohl auch immer über den Hunger gefressen und als sie zu anstrengend wurde sei er gegangen, kein Grinsen zierte sein Gesicht während dieser Worte und als er meinte dass wenn er nicht gegangen wäre er nun weniger Stress hätte zuckten meine Ohren nachdenklich. Stern? Weggefährtin? Junge? "War Stern so wie ich bloß eine Weggefährtin? Klingt als hättest du sie gut gekannt" fragte ich ruhig nach und schob das Kaninchen nun wieder zu Falke. Meinen Bissen hatte ich genommen und still wartete ich nun seine Antwort ab wozu er natürlich nicht gezwungen war.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 6 Aug - 1:21



Falke
Falke schmunzelte bei Frosts Worten. Ihr neckender Unterton war nicht zu überhören, doch der Goldbraune zweifelte nicht daran, dass jedes gesprochene Wort ernst zu nehmen war. Wobei... Letztendlich konnte er nur raten. Als die Sprache auf seinen Bruder kam, zeigte sich Falke nicht sonderlich redselig, das machte seine Mitreisende jedoch wieder wett. Sie erklärte stirnrunzelnd, sie kenne niemanden, der sich darüber freuen würde, über seine Essgewohnheiten ausgefragt zu werden, woraufhin Falke nur lachte. Tropfen würde sich sicherlich auch nicht darüber freuen, einfach so und zugegeben etwas unverschämt darüber gefragt zu werden, ob er schnell satt wurde. "Tropfen ist ein merkwürdiger Kauz, wobei - eigentlich ist er ziemlich normal." Falke runzelte die Stirn, als er ergänzte: "Wir werden ihm mit großer Wahrscheinlichkeit nie begegnen." Wie weit sein Bruder und seine Eltern weg waren, das wusste Falke beim besten Willen nicht mehr. Er reiste nun schon so lange, hatte so viele Orte gesehen und so viele Fuchslängen gereist, und vielleicht hatte er sich auch das eine oder andere Mal etwas verirrt (das würde er jedoch niemals zugeben), sodass der Goldbraune insgeheim bezweifelte, seine Heimat irgendwann einmal wieder finden zu können. Wobei, von seiner Heimat zu sprechen war schlichtweg falsch. Seine Heimat war nicht länger der Ort, an dem er geboren worden war und die ersten Monde seines Lebens verbracht hatte. Falke war Reisender, und die Ferne war seine Heimat geworden. Denn der Himmel ist weit und die Welt ist rund.
Falke lehnte sich etwas zurück, als er das Kaninchen erhalten hatte, und Frost noch damit beschäftigt war, den Habicht zu rupfen. Ihre Pfotengriffe erschienen geübt, sodass der Goldbraune schloss, seine Weggefährtin habe nicht das erste Mal einen Vogel gerupft, was sich ja auch mit ihrer Aussage deckte. Als Frost ihm dann jedoch den Habicht zuschob, hielt Falke verwundert inne. Er fühlte sich zurückversetzt in seine Kindheit, etwas, was ihm in den seltensten Momenten widerfuhr. Seine Aussage kommentierte Frost ausgesprochen flink, was ihn ebenso verwunderte. Etwas zögerlich hielt der Goldbraune inne, ehe er seinen Bissen fertig kaute und die Graugetigerte einen Augenblick lang nur ansah. "Das habe ich, ja. Ich komme aus den Bergen, war aber nicht lange dort." Falke hatte plötzlich das Bedürfnis, noch anzumerken: "Es hat unglaublich viele Katzengemeinschaften im Schutz der Berge, man glaubt das oft nicht." Konnte es sein, dass sie aus der selben Gruppe abstammten? Eigentlich nicht, außer er war die ganze Zeit im Kreis gelaufen, hatte sich nach Stern mit den Jungen genau dort niedergelassen, wo der Stamm seine Lager aufgeschlagen hatte. Das könnte erklären warum ihm ausgerechnet Minze, die Tochter seines Bruders, genau dort über den Weg gelaufen war... Oder es war reiner Zufall. Wer wusste das schon? "Warum musstet ihr gehen?" Falke hatte das nie gefragt, es nie für wichtig empfunden. Aber jetzt... War Frost älter oder jünger als er selbst? Falke wusste, sie waren ungefähr im gleichen Alter, doch wie groß der Altersunterschied wirklich war, das wusste er nicht. Wobei Falke auch wusste, dass eine Aussage ihrerseits über ihr Alter ihm nicht viel helfen würde, denn sein eigenes Alter hatte der Getigerte mittlerweile auch vergessen. Er erinnerte sich an vier Blattleeren und an drei Blattgrünen, also musste er wohl irgendetwas zwischen drei oder vier Jahren jetzt auf der Erde verweilen. Genau konnte der Kater das allerdings nicht sagen, was eben der Kern des Problems war.
Frost fragte ebenfalls nach Stern, und dabei insbesondere nach seiner Beziehung zu ihr. Kurz erlaubte Falke sich, melancholisch zu werden, dann kehrte ein verschmitztes Grinsen in sein Gesicht zurück. "Sie war eine Weggefährtin, ja. Aber sie war nicht wie du." Falke sah, dass Frost ihm das Kaninchen zurück geschoben hatte, und schob deshalb den Habicht wieder zurück zu ihr. Sein Blick wich einem anzüglichem Grinsen. Falke beugte sich zu ihr, und wisperte ihr mit tiefer Stimme zu: "Meinst du nicht, es ist einfacher, näher zusammen zu sitzen? So wird die Beute nicht schmutzig..."
#Falke
Angesprochen: Frost @Efeuherz
Erwähnt: Tropfen, Stern, Minze
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 6 Aug - 19:24


➺ FROST
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Auf meine Worte hin sagte Falke nichts mehr, war vielleicht auch sicherer denn wer wusste wohin diese Art von Gespräch noch führen würde nicht wahr? Stattdessen ließen wir uns nun bequem nieder woraufhin wir nun über den Bruder von Falke sprachen welcher den Namen Tropfen hatte. Amüsiert meinte ich nun dass ich es nicht so toll fände wenn mich wer Fremdes fragen würde ob ich je satt wurde woraufhin auch Falke nun lachte. Dann sagte er aber auch schon dass sein Bruder ein komischer Kauz und doch irgendwie ganz normal war und ebenso dass wir ihm wohl nie begegnen würden. Leicht zuckte ich mit den Schultern, wenn dem so war dann war es eben so. Bisher wusste ich ja nicht einmal woher Falke kam weswegen ich das Thema dann dabei beließ und mich daran machte den erlegten Habicht zu rupfen während sich mein Weggefährte das Kaninchen genommen hatte. Relativ schnell war der Raubvogel gerupft so war dies immerhin nicht der erste Habicht den ich rupfte um ihn verspeisen zu können. Und als ich dann meinen ersten Bissen genommen hatte schob ich den Habicht rüber zu Falke so wie ich es eben beigebracht bekommen hatte. Für einen kurzen Moment wirkte der Kater deswegen aber irgendwie verwirrt oder sogar geschockt? Ich wusste es nicht aber als er etwas davon sagte dies zuletzt als Schüler getan zu haben wurde Interesse in mir geweckt. Als Falke mir dann das Kaninchen zugeschoben hatte reagierte ich auch schon auf diese Worte woraufhin er mich für einen Moment nur ansah und zu zögern schien ehe er dann antwortete. Er hatte es also wirklich so beigebracht bekommen, auch er kam aus den Bergen lebte allerdings nicht lange dort. Auf seine weiteren Worte hin nickte ich "Ja, ich lebte sogar in einer recht großen Gruppe dort. Irgendwie amüsant dass wir anscheinend mal so etwas wie Nachbarn gewesen sind und uns erst jetzt kennen lernten nicht wahr?" miaute ich und klang dabei sogar recht ruhig. Nun nahm ich erst einen Bissen von dem Kaninchen und kaute dieses gut durch, ich schluckte es gerade hinunter als Falke plötzlich fragte wieso wir die Berge verlassen mussten. Bilder begannen durch meine Gedanken zu toben doch ich behielt die Ruhe "Als unsere Gruppe immer größer wurde, Kätzinnen Junge bekamen oder sich Streuner anschlossen reichte die Beute einfach nicht mehr. Und als erste Katzen der Gruppe am Hungertod starben entschied man sich dazu die Berge zu verlassen, allerdings gingen nicht alle aber doch ein Großteil was aber das Überleben der restlichen Gruppenmitglieder in den Bergen so ziemlich sicherte. Zumindest wenn sie nicht die selben Fehler machen und jeden aufnehmen, ich jedenfalls bin heil froh da weg zu sein" erzählte ich ehrlich und sah kurz leicht in die Richtung in der ich die Berge vermutete. Am Anfang waren die Berge ganz schön gewesen, zu naiven Jungenzeiten, doch schnell merkte ich wie grausam sie waren und merkte heute wie froh ich allein dadurch war nicht mehr dort leben zu müssen. Doch nun lenkte ich das Thema wieder auf etwas anderes und zwar auf den abgebrochenen Satz von Falke von vorhin. Dabei handelte es sich wohl um jemandem mit dem Namen Stern und weitere Worte die zur Erklärung dienten, doch meine Neugierde ging weiter und ich erkundigte mich genauer nach dieser gewissen Stern. Ein verschmitztes Grinsen schlich sich nun wieder auf sein Gesicht ehe er sagte dass sie eine Weggefährtin war aber sie sei nicht gewesen wie ich "Nicht wie ich?" fragte ich genauer nach während wie die Beute wieder dem jeweils anderen zuschoben. Da änderte sich sein Blick plötzlich, ein anzügliches Lächeln schlich sich auf das Gesicht des attraktiven Kater´s ehe er sich zu mir beugte und mir etwas zuwisperte. Seine tiefe Stimme klang dabei zugegebenermaßen wirklich angenehm und auf seine Worte hin schlich sich auf mein Gesicht ein zweideutiges Lächeln "Oh ja, ein sehr kluger Einwand" raunte ich ihm zu, zwinkerte und schmiegte mich dann provokant an seine Flanke "Nah genug?" raunte ich ihm zu und grinste anzüglich ehe ich einen weiteren Bissen von dem Habicht nahm womit mein Hunger dann auch so langsam gestillt war, zumindest dieser der meinen Magen betraf.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 12 Aug - 14:46

Liora



Sparkys schnurren war wie Musik in meinen Ohren, generell war dieser Kater einfach nur ein Traum in meinen Augen und nun… ist er mein Gefährte! Eine Tatsache die ich noch nicht so wirklich glauben konnte, mich dennoch zum strahlen brachte. Ich konnte schon gar nicht mehr aufhören zu lächeln. War das was meine Mutter gemeint hatte als sie von Liebe sprach? Dieses überwältigende Gefühl das einen regelrecht schweben ließ?  Es schien so… zumindest fühlte ich mich genauso wie sie es immer beschrieben hatte. Zärtlich fuhr Sparky mit der Zunge über meine Wange, dem drückte ich mich sofort mit einen verliebten Schnurren entgegen. Es war beruhigend zu hören das seine Eltern nichts gegen Hauskatzen hatten und mich bestimmt mögen würden.  Ich hatte davon gehört das nicht alle Katzen uns wohlgesonnen gegenüber waren. Ein Punkt den ich nicht verstand, es konnte doch nicht so schwer sein in Frieden nebeneinander zu leben oder? Jeder hatte seine Vorlieben, das war doch ganz normal! Wenig später wollte er wissen wo ich denn wohnte… schließlich wäre es nur von Vorteil zu wissen wo er seine Gefährtin auffinden konnte. „Oh stimmt… das weißt du ja noch nicht… upss das hab ich komplett vergessen. Na dann komm mit mein Schöner, wir müssen wieder zu den Wohnhäusern.“ Miaute ich lächelnd, schmiegt mich noch mal kurz an seine Wange ehe ich wenige Schritte voraus tappte, somit das Glöckchen wieder etwas lauter als zuvor klingelte. „Dann kann ich dir das Haus und den kleinen Garten zeigen… und dir meine Hausleute vorstellen… oh.. die machen sich bestimmt schon wieder Sorgen wo ich denn abgeblieben bin.“ Die Begeisterung die Anfangs in meiner Stimme mitschwang flaute gegen ende hin etwas ab… ich mochte es nicht wenn sie sich sorgen machten... „Na los gehen wir.“

----> die Wohnhäuser

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 13 Aug - 0:09


➺ SPARKY
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Glücklich lauschte ich dem schnurren von Liora und empfand in diesen Momenten nichts anderes als pures Glück und die Liebe welche ich für das Weibchen empfand. Ihr süßer Duft umhüllte mich, ihr weiches Fell fühlte sich so vertraut an und sie war einfach wunderschön. Perfekt in meinen Augen und diese perfekte Kätzin war nun tatsächlich meine Gefährtin. Für mich war dies kaum zu glauben und doch war es ein Traum der wahr geworden schien. Die Intensität der Gefühle die ich empfand war gar nicht zu beschreiben oder gar in Worte zu fassen, es war einfach unglaublich schön und so aufregen wie kein Abenteuer je zuvor. Und nicht nur auf gefühlsmäßiger Ebene durfte ich dank Liora neue Welten erkunden, auch in körperlicher Hinsicht hatte ich nur allein dank ihr erlebt was möglich sein konnte wenn man sich liebte. Welche Form die Nähe noch annehmen konnte. Wie sehr ich es doch genoss hier einfach mit ihr zu liegen und zu schmusen, es erschien mir wie das schönste auf der Welt und verzaubert von all dem leckte ich Liora sanft über die Wange. Diese drückte sich dem gleich schnurrend entgegen ehe ich ihr dann auch schon erst ihre Frage beantwortete ehe ich ihr eine stelle. Lächelnd folgte auch gleich eine Antwort von der bildhübschen Hauskatze welche meinte dass sie dies ganz vergessen hatte mir zu zeigen, sie forderte mich, ihren Schönen, dazu auf ihr zu folgen und fügte hinzu dass wir wieder zu den Wohnhäusern zurück müsste. Ich nickte und wollte antworten als sie sich an meine Wange schmiegte was ich glücklich und verliebt aufschnurrend erwiderte. Dann stand sie auch schon auf, das klingeln ihres Glöckchens am Halsband wirkte fast schon vertraut und ich sprang auf im ihr direkt zu folgen. Sanft schlang ich den Schweif um ihren und lauschte ihren Worten "Ich freue mich auf jeden Fall dein zu Hause zu sehen!" kommentierte ich ihre ersten Worte nun ehe weitere von ihrer Seite folgten. Ich liebte diese Begeisterung in ihrer Stimme! Doch genau diese schwand plötzlich als sie meinte dass sich ihre Hausleute sorgen machen würden wo sie denn abgeblieben war "Oh sie machen sich echt Sorgen um dich? Das wusste ich gar nicht, dann lass uns schnell los. Und sobald wir dein zu Hause gesehen haben schaue ich ob meine Eltern noch dort irgendwo sind weil die sorgen sich sicher auch schon" miaute ich während ich an der Seite meiner Gefährtin los lief. Ich blieb dicht an der Seite von Liora und genoss es den Weg über ihr Fell immer wieder an meinem zu spüren "Die Zeit mit dir war einfach so schön dass sie wie im Flug vergangen ist" schnurrte ich ihr im gehen leise zu und lächelte glücklich und verliebt. Ich machte mir auch Gedanken um meine Eltern aber die Gefühle des Glück´s überwogen einfach weswegen mehr diese ersichtlich waren als die Sorgen wegen Mitternacht und Jay.

-------------> die Wohnhäuser


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 15 Aug - 22:31



Falke
Falke konnte nur darüber schmunzeln, dass sie augenscheinlich tatsächlich so etwas wie "Nachbar" gewesen waren. Wer wusste schon, wenn Falke länger beim Stamm geblieben wäre, vielleicht hätten sie sich dann früher einmal getroffen? Ganz auszuschließen war das nicht. Aber Falke war froh darüber, gegangen zu sein. Er hatte nie Freunde gehabt in seiner Heimatgruppe, einmal abgesehen von Tropfen, der sich als sein Bruder oft an ihn, der schon immer so viel unternehmungslustiger gewesen war, gehängt hatte. Mit Nachtigall, Yersin und Tinné war Falke allemal besser aufgehoben gewesen.
Seine Großeltern hatten ihm relativ zu Beginn ihrer gemeinsamen Zeit auch angeboten, seinen Namen zu ändern, um gänzlich frei von seiner Vergangenheit vom Stamm werden zu können, aber der Goldbraune hatte ablehnen müssen. Er war eben doch noch ein halbes Junges gewesen, als er sich dazu entschlossen hatte, seine Heimat zu verlassen. Und seine Eltern Sumpf und Wisperte Weide hatte er ja dennoch geliebt. Zu grausam wäre es gewesen, jegliche Verbindung zu kappen. Falke bestritt jedoch nie, dass er ohne seine Eltern ein schlechterer Kater geworden war. In erster Linie war er nämlich einfach erwachsener und selbstständiger geworden, was nie zum Nachteil war in dieser unseren Welt in der sie verweilten.
Falke lauschte Frosts Worten aufmerksam, als es schließlich um den Untergang ihre Stammes ging. Zu viele Jungen, zu viele Neuzugänge insgesamt, ja, das könnte der Goldbraune durchaus nachvollziehen. Es müsste eine schwere Entscheidung gewesen sein die langjährige Heimat  zu verlassen und unwillkürlich schätze Falke seine Wegbegleiterin für ihre Stärke. "Vielleicht passt dein Name besser zu dir, als man denkt." Bis auf jene Aussage unkommentiert ließ der Goldbraune nun Frosts Erzählung im Raum stehen, während sie schweigend fraßen.
Vom einen auf den anderen Moment näherte Falke sich dann jedoch Frost an, die seinem Instinkt geleiteten Vorhaben nicht abgeneigt schien, und frech zum Fortfahren anstachelte.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 16 Aug - 18:32


➺ FROST
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Als heraus kam dass Falke tatsächlich aus den Bergen stammte steigerte dies doch sehr mein Interesse an der Vergangenheit des Kater´s. Im Endeffekt waren wir ja beinahe so etwas wie Nachbarn gewesen wobei ich es mal wieder erstaunlich fand welche Wege das Leben manchmal ging und auf wen man so traf. Passte das Sprichwort nicht zu Falke und mir so nach und doch so fern? Irgendwie amüsant. Bereitwillig antwortete ich auf die Frage des goldbraunen Kater´s und erklärte ihm wieso ich schließlich die Berge verlassen hatten beziehungsweise wir. Ich hatte diese ja nicht ganz allein verlassen wobei ich anscheinend die einzige war die übrig geblieben war. Doch ich war nie der Typ dafür gewesen Verlusten ewig lange nach zu trauern, besonders nicht offensichtlich. Klar auch ich dachte hier und da an Dinge aus der Vergangenheit, dachte mal an den Vorfall mit meinen Geschwistern oder auch dem mit meinem Vater. Habicht und Finke mal ganz außer acht gelassen. Kur flammte in mir die Frage auf ob wohl auch Falke in seiner Vergangenheit eine Gefährtin und Junge gehabt hatte doch zeitgleich rechnete ich damit keine Antwort darauf zu erhalten. Wieso auch? Sein Privatleben ging mich in dieser Richtung zumindest nichts an. Als Falke auf meine Erzählung hin nun anmerkte dass mein Name wohl besser zu mir passte als man dachte funkelten meine gletscherblauen Augen leicht auf "Schön dass das mal jemand erkennt. Dabei trage ich meinen Namen seid Jungezeiten und bin wohl einfach passend hineingewachsen" miaute ich selbstsicher aber in diesem Fall keinesfalls arrogant oder abwertend dem Kater gegenüber gemeint. So fraßen wir beide schließlich still weiter bis eine Anmerkung seitens des Kater´s folgte die meine Ohren neugierig zucken ließ. Absolut nicht abgeneigt ging ich auf seine Worte ein, wartete nicht lange und schmiegte mich provokant dicht an seine Flanke. Wieso sollte ich dem auch abgeneigt sein? Falke war ein wirklich attraktiver Kater und ich hatte lange keine Nähe mehr gespürt nach der sich doch wohl jede Katze und jeder Kater mal sehnte.
FSK 16:
 


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 20 Aug - 11:59



Falke
Falke neigte schmunzelnd den Kopf, als Frosts Augen zu funkeln begannen. Es ging ihr um jenen Kommentar zu ihrem Namen seinerseits, nämlich, dass er ziemlich gut zu ihr passe. Falkes Mitreisende schien ziemlich stolz auf ihren Namen zu sein, denn neben dem Gesagten streckte sie sich noch und wirkte gleich noch selbstsicherer und verwurzelter. Der Goldbraune lächelte. So, sie war also in ihren Namen hineingewachsen? Bestimmt aber hatte sie auch schon die Anlage dazu gehabt, diese unnahbare Seite an ihr. Offenbar schienen nicht viele Katzen sehen zu können, was Frost ausmachte, und wie hervorragend ihr nach außen getragener Name zu ihrer Seele passte, aber Falke war Beobachter, passend zu seinem Namen. "Auch ich mache meinem Namen alle Ehre", erklärte der Goldbraune und wackelte dabei verspielt mit den Brauen.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 20 Aug - 20:33


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Ein Funkeln trat in meine gletscherblauen Seen bei dem Kommentar von Falke zu meinem Namen, er passte in seinen Augen also zu mir? Endlich jemand der dies erkannte! Etwas in dieser Form fiel auch meine Antwort aus wobei ich aber hinzufügte dass ich meinen Namen seid Jungenzeiten trug und wohl hineingewachsen war. Der hübsche Kater erwiderte darauf dass er seinem Namen ebenso alle Ehre machen würde, leicht schmunzelte ich "Stimmt wohl, scharfe Augen wie kein anderer hm?" meinte ich und lächelte dann. Oft genug hatte ich bemerkt wie gut der Kater darin war alles um sich herum zu beobachten und seid wir unterwegs waren machte er dies ganz gut. Er jagte gut, wurde schnell auf Gefahren aufmerksam oder potenzielle Orte um in den eigenen Untergang zu laufen. Letzteres war natürlich nicht ernst gemeint, eher belustigend aber da ich es nicht ausgesprochen hatte war dies sowieso egal. Stattdessen gab ich mich nun bereitwillig dem Spiel hin welches der attraktive Streuner hier mit mir begann...
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