Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Bauernhof

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Nuria
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BeitragThema: Der Bauernhof   Do 6 Aug - 22:19

das Eingangsposting lautete :

Etwas abseits des Zweibeinerorts befindet sich ein großer Bauernhof. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch mehrere kleinere Scheunen und einen großen Hof, von welchem nur ein kleiner Teil geteert ist. In einer der Scheunen stehen verschiedene Geräte, die stark den Monstern gleichen, die sich auf all den Donnerwegen bewegen, nur dass sie größer sind. Dorthin verirrt sich nur selten eine Katze.
In einer anderen Scheune leben große, braun-weiß gefleckte Tiere, deren Bewegungen ungeschickt sind, die dennoch gefährlich werden können, da sie sehr schwer sind (Kühe).
Aber nicht nur diese Tiere leben auf dem Bauernhof, denn in einem Gehege werden Hühner gehalten, außerdem befinden sich eingezäunt auf der Wiese nebenan größere Tiere (Schafe und Ziegen), die jedoch nur selten zur Gefahr werden.
Der Bauernhof ist für Katzen ein guter Ort zum Jagen, denn durch all diese Tiere und deren Futter treiben sich hier sehr viele Ratten und ähnliche Wesen herum. Allerdings müssen die Katzen hier achtgeben, da nicht nur die Zweibeiner sie regelmäßig verscheuchen, sondern auch ein Hund Jagd auf sie macht, sobald er sie sieht.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 8 Apr - 22:18


Darkaria
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Als ich Fate fragte, ob er selbst auch ein Reiseziel hatte antwortete dieser das er ebenfalls keines hatte und dorthin reiste wohin ihn seine Seele trug, egal ob Gefahr oder nicht da er sich selbst verteidigen könnte. "Ich wünschte ich könnte mich auch gut Verteidigen, doch so einfach ist es nicht..." Dachte ich mir stumm und schaute ihn an. Er schaute mich zurück an und stand auf. "Wohin geht er nun?" Ich schaute zu ihm hoch und sah wie er ein paar Schritte in eine Richtung tat und leicht sein Gesicht senkte. Ich stand ebenfalls auf als ich weiterhin zu ihm schaute und zuckte mit einem Ohr. Sollte er nun gehen, ist es sehr unhöflich das er sich nicht Verabschiedet hatte. Ich wollte gerade etwas sagen, dann aber kam er mir zuvor und sagte er ginge nun Jagen und ich kann mitkommen wenn ich wollte. Er sagte es liegt an mir und er muss weg von hier wegen diesem Blutgestank welchen er nicht länger ertragen kann. Ich schaute zu wie er sich umdrehte und weiter ging. "Warte, ich komme mit!" Miaute ich ihm hinterher und tappte so schnell ich konnte los. Ich nahm das Angebot an, da der Kater mir recht Nett und gescheit im Kopf erschien. Ich war sehr gespannt, wohin es nun ginge...
---> Verlassene Hütte


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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 9 Apr - 14:40


 
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Luzifer
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Post No. #35 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞






„Mutter", korrigierte Luzifer sich flüstert und senkte den Blick. Ein Begriff den er nur zu hassen lernte. Was war eine Mutter, wenn sie ihre Jungen zurückließ? Aber die Mutter der cremefarbenen Kätzin wurde entführt und ließ niemanden einfach zurück. Im Gegensatz zu Mary, war diese Kätzin mutig und beschützte ihre Kinder. Vergleiche nicht, das ändert nichts, dachte er sich. Währenddessen unterhielten sich die Clankatzen. Luzifer hörte raus, wie die Cremefarbene ihre Kameraden vor schickte und dann wieder zu ihm sprach. „Natürlich. Ich kenne da zwei haarlose Katzen, die wissen alles über die Zweibeiner. Aber... wann und wo können wir uns treffen? Für diesen Informationenaustausch natürlich", wollte er wissen. Er wusste, dass die Waldkatzen Grenzen hatten und es nicht mögen, wenn man einfach zu ihren Lager läuft.


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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 12 Apr - 12:54




Clockwork


Mona stimmte der anderen Kätzin zu, dass sie der Katze helfen mussten und suchte die Gegend nach ihm ab. Als sie ihn anscheinend gefunden hatte, folgte ich ihrem Blick. Ihre Feststellung stimmte voll und ganz. Ich hielt meinen Blick weiter auf die Katze gerichtet und hörte Tia fragen, was wir denn nun machen sollten. Auch wenn ich den Schrei am Anfang am liebsten überhört hätte, war mir nun klar, dass wir ihn dort nicht weiter leiden lassen konnten. "Diese Zäune sind schrecklich, wenn man ihnen zu nahe kommt und ich glaube nicht, dass man sich da wieder alleine heraus befreien kann, wenn man sich darin so verheddert hat, wie der da. Ihr habe recht, wir müssen ihm helfen!" Miaute ich entschlossen und sah die beiden Kätzinnen dann erst an. Auch wenn ich ein wenig Angst hatte, mich dem Zaun so sehr zu nähern und davor, wie die Katze reagieren würde, mussten wir ihm dennoch helfen.

Text
...
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 12 Apr - 14:06


Mona
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Tia fragte eher unruhig was wir jetzt machen sollten. "Wir sollten helfen..." Sagte ich. "Würdet ihr einfach jemanden im Stacheldrahtzaun weiter herum hängen lassen?" Ich schaute beide Katzen an. Clockwork sagte das diese Zäune schrecklich waren wenn man zu nahe kommt und er glaubte das man da nicht alleine wieder heraus komme. Er stimmte noch zu, das wir helfen sollten. Ich nickte. "Lasst es uns doch versuchten!" Miaute ich. Ich hatte kein schlechtes Gefühl dabei einer Fremden Katze aus dem Stacheldrahtzaun zu helfen, wieso denn auch? Sicherlich ist es ungemütlich wenn man in einem Zaun gefangen ist, welcher gespickt mit lauter kleinen Dornenartigen Dingern ist. Mit einem Schweifzucken bedeutete ich den anderen mir zu folgen, hoffentlich würden sie auch mitkommen. Langsam dann machte ich mich auf den Weg zu der Katze, welche im Stacheldrahtzaun gefangen war in der Hoffnung das mir die anderen Folgen würden.


»Redet mit | Clockwork und Tia«
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 18 Apr - 8:55

•| Soul
[versucht sich zu befreien | wird ohnmächtig]

Die extrem spitzen Dornen stachen mich in die Flanken, den Rücken, den Bauch - einfach überall. Blut rann mir von der Stirn, über die Augen und in mein offenes Maul, aus welchem ich erneut ein Jaulen ausstieß. Ich bewegte mich ziemlich heftig und versuchte mich aus dem Griff der dieses Dings zu befreien. Doch je mehr ich das versuchte, desto tiefer stachen mir diese Dornen in meinen Körper und ließen Blut fließen.
Plötzlich fingen sie an mir über die geschlossenen Augen zu kratzen, stachen in meine Augenlider, was mich erneut aufschreien ließ. Ein unerträglicher Schmerz schoss von dort aus durch meinen ganzen Körper und die Gegenwehr kostete mich mit der Zeut mehr und mehr Kraft. Ich versuchte die Augen zu öffnen, spürte jedoch sofort den scharfen Schmerz und fühlte wie meine Glieder schwer wurden und mir die Kraft entfloh. Ich hörte auf mich zu bewegen, hing einfach schlapp zwischen den Dornen und verlor langsam das Bewusstsein ...

[Erwähnt xx]
[Angesprochen xx]

•| Tia
[spricht mit Clockwork & Mona]

Wir waren also alle der Meinung, dass wir dieser Katze helfen mussten, die sich im Stacheldrahtzaun verfangen hatte. Ich wechselte einen kurzen Blick mit Clockwork und Mona, ehe ich ein erneutes Jaulen von der gefangenen Katze vernahm und daraufhin die Ohren anlegte. "Dieser Zaun muss wirklich schrecklich sein ...", murmelte ich und sah, dass Mona schon voraus gegangen war und uns mit ihrem Schweif bedeutete ihr zu folgen.
Das tat ich auch nach kurzer Zeit und rannte hinter ihr her, den Blick auf die Katze im Zaun gerichtet. Doch je näher wir ihr kamen, desto bekannter kam mir deren Pelz vor und nachdenklich sah ich meine Schwester an, als wir knapp eine Mäuselänge vor dem Kater standen. "Mona, hast du nicht auch das Gefühl, als würdest du diesen Kater kennen?", fragte ich und betrachtete den Gefleckten genau, der anscheinend das Bewusstsein verloren hatte.

[Erwähnt Soul]
[Angesprochen Clockwork, Mona]

•| Hermelinseele
[Getan]

Ich hatte mich an meine Schwester gewandt und diese gefragt, ob sie uns zum Lager begleiten wolle. Ich spürte Rußnebel neben mir, wartete jedoch noch auf die Antwort der Cremefarbenen. Diese stimmte zu, wollte aber, dass wir schon einmal voraus gehen. Ich nickte und ging auf sie zu; schmiegte mich kurz an sie. "Wir sehen uns dann später. Pass auf dich auf.", hauchte ich Honigglanz ins Ohr und trat dann wieder neben meine Gefährtin.
Dem Streuner nickte ich zum Abschied zu und sah dann Rußnebel an. "Dann lass uns gehen.", miaute ich mit gequält fröhlicher Stimme, noch immer war jedoch die Trauer darin zu vernehmen, ehe ich mich auf den Weg machte. Hoffentlich haben Buntstern oder Falbenmaske eine Idee ...
---> WoC Lager

[Erwähnt Luzifer, Buntstern, Falbenmaske]
[Angesprochen Honigglanz, Rußnebel]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 18 Apr - 17:32

RUßNEBEL

Hermelinseele hatte nun erst einmal seine Schwester gefragt ob sie uns denn ins Lager begleiten wollte. Irgendwie fand ich diese Frage schwachsinnig, natürlich würde Honigglanz doch mitkommen und nicht bei diesem Streuner bleiben! Oder?... An der Seite meines Gefährten stand ich und wartete auf eine Antwort von der cremefarbenen. Sie stimmte zwar zu mit uns zu kommen, sagte aber dass wir schon einmal vorgehen sollten und dann löste sich Hermelinseele von mir. Er schmiegte sich an seine Schwester und hauchte ihr etwas ins Ohr was ich jedoch nicht verstand. Ruhig wartete ich darauf dass er fertig war, er nickte noch dem Streuner zu und sah dann mich an wobei er mir sagte dass wir gehen könnten. Seine Stimme klang gezwungen fröhlich und so vernahm man noch deutlich die Trauer daraus. Sanft schmiegte ich mich an ihn "Hey... du darfst traurig sein..." miaute ich ihm sanft zu und blieb nahe an seiner Seite als wir uns auf den Heimweg machten.

---------> WoC Lager

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 18 Apr - 20:30

Honigglanz

Hermelinseele und Rußnebel brachen also tatsächlich auf. Ihr Bruder schmiegte sich noch einmal an sie und sagte ihr, dass sie auf sich aufpassen sollte. Sie nickte nur stumpf.
Wenn du dich so um mich sorgst, warum bleibst du dann nicht hier?, dachte sie, sagte aber nichts. Sie beobachtete wie Hermelinseele und seine Gefährtin sich entfernten und wandte sich dann wieder dem Streuner zu, der auf ihre Bitte eingegangen war.
Er fragte, wo sie sich für den Informationenaustausch treffen würden.
Sie lächelte leicht. >>Die Grenze unseres Clans kennst du ja.<<, miaute sie und dachte an den Tag zurück, als ihr Bruder und sie ihn dort hin geführt hatten.
>>Also würde ich vorschlagen dort. Am nächsten Sonnenuntergang?<<, miaute sie weiter und ihre Schnurrhaare zuckten kurz.

[spricht mit Luzifer]

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 19 Apr - 13:04




Clockwork


Entschlossen lief Mona los zum Zaun. Tia folgte ihr und auch ich zögerte nicht. Je näher wir kamen, desto genauer konnte ich erkennen, wie der Kater vom Zaun zugerichtet worden war. Nun war er bewusstlos und vielleicht hatte er damit sogar Glück, nun würde er wenigstens die Schmerzen nicht bewusst wahrnehmen. Vertieft in meine Gedanken zuckte ich kurz zusammen, als Tias Stimme mich plötzlich in die Wirklichkeit zurückholte. Es brauchte einen Moment, bis ich ihre Worte verstanden hatte. "Ist das gut oder schlecht?" fragte ich und war eigentlich ganz erleichtert gleich zu wissen, mit wem wir es hier zu tun hatten.

Text
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 19 Apr - 15:47


» Mona «
[ Streunerin || Post nr. 59 ]


Mit einer Schweifbewegung bedeutete ich den beiden mir zu folgen, was sie auch taten. Ich lief vorsichtig aus der Scheune heraus in den immer noch heftigen Regen. Als wir drei kurz vor der Fremden Katze (Soul) standen, welche sich nicht mehr rührte zuckte ich mit meinen beiden Ohren. Irgendwie kam mir die Katze bekannt vor...
Tia wande sich an mich und fragte mich ob ich auch das Gefühl hatte das wir diesen Kater kannten. Ich schaute zu meiner Schwester. "Ich...denke ebenfalls das wir diese Katze irgendwo her kennen, aber mir fällt es nicht ein..." Antwortete ich etwas leiser und dachte angestrengt nach. Clockwork fragte ob das gut oder schlecht sei, dass wir die Katze kannten. Der Kater schien recht erleichtert zu sein. "Ich weiß es nicht, es kommt darauf an wer es ist..." Antwortete ich murmelnd und schaute wieder zu dem Schildpattfarbenen Pelz der Katze im Stacheldrahtzaun.
Ich blieb kurze Zeit stehen, fasste dann aber einen Entschluss. Ich werde nachschauen wer diese Katze war. Wer weiß vielleicht erkenne ich ja sein Gesicht?
Ich schaute kurz nochmal zu den beiden Katzen, dann aber machte ich vorsichtig ein paar Schritte vorwärts, bis ich neben der Katze und auch neben dem Stacheldrahtzaun stand. Ich senkte meinen Kopf etwas um in das weiße Gesicht der Katze zu sehen. Als ich das tat weiteten sich meine blauen Augen leicht. "Das ist der Kater der damals mich und Tia im kleinen Wald angegriffen hat!" Fiel es mir plötzlich ein. Mein Nackenfell sträubte sich ruckartig und ich machte ein paar Schritte wieder zurück. Der Kater allerdings aber schien bewusstlos zu sein. Schon fast friedlich sah er aus wie er da lag, was aber durch das Wissen wie er wirklich ist zerstört wurde. Ich tappte mit immer noch gesträubtem Nackenfell zu den beiden Katze zurück. Neben meiner Schwester angekommen, fing ich an zu sprechen. "Tia, ich weiß wer es ist... es ist der Kater damals vom kleinen Wald, der Kater der uns angegriffen hatte." Sagte ich murmelnd mit leicht zitternder Stimme.
Ich hob meinen Kopf leicht wieder und schaute wieder zu dem Pelz des Katers. Ich war verunsichert. Laut den Schreien zu urteilen ist der Stacheldrahtzaun nicht gerade bequem. Ich hatte so ein Gefühl das ich helfen sollte, auch wenn der Kater nicht gerade einen guten Eindruck bei uns hinterlassen hatte...
Wie würde meine Schwester nun reagieren? Und was sollen wir nun tun, helfen, oder ihn einfach liegen lassen?


[  Redet mit | Tia und Clockwork ]
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 20 Apr - 20:00


 
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Post No. #36 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞






Die Kriegerin schlug Zeit und Ort vor, mit dem auch Luzifer einverstanden war. „Okay, ich werde da sein." Ihre sogenannte 'Grenze' kannte er und doch verstand er nicht was diese unsichtbare Grenze für einen Sinn hatte. Vielleicht würde er beim nächsten Sonnenuntergang es besser verstehen. Mittlerweile war es schon Nacht geworden und er müsste langsam einen Unterschlupf, sowie Nahrung, ausfindig machen. Wortlos schaute er sich um. Hier an diesem Ort waren in der letzten Zeit viele Katzen, was auch die Beute verscheuchte. Er müsste sich einen anderen Ort suchen, wo er sucht vor dem Regen findet. Sein Blick blieb an der cremefarbenen Kätzin hingen. Auch sie würde bald gehen und dabei wollte unbedingt noch mehr über sie erfahren. So nah war er einer Waldkatze noch nie und er konnte nicht verleugnen, dass Honigglanz ihm gefiel. „Darf ich dich in der düsteren Nacht noch zur Grenze begleiten? Eine Schönheit, wie du, sollte nicht allein so einen Ort durchqueren. Von einer Abfuhr werde ich mich nur schmerzlich erholen. Also?"


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 20 Apr - 22:47

Honigglanz

Der schwarz-weiße Kater willigte zu ihrem Treffen am nächsten Tag bei Sonnenuntergang bei der Grenze ein. Einen Moment lang war es still zwischen den Beiden. Honigglanz sah in die Richtung in die ihr Bruder verschwunden war und seufzte leise. Es fühlte sich einfach komisch an, mit so vielen Hoffnungen im Lager aufgebrochen zu sein und nun mit so einem eher niederschlagenden Ergebnis wieder zurück zu kommen. Was Buntstern dazu wohl sagen könnte? Denn was konnten sie dagegen tun? Nichts.
Als der Kater neben ihr sprach, fiel ihr fast schon schlagartig wieder sein Name ein. Luzifer. Ihre Schnurrhaare zuckten, keine Ahnung warum es ihr erst jetzt einfiel.
Sie richtete ihre Aufmerksamkeit nun voll und ganz auf ihn und lächelte bei seinen Worten. >>Na dann kann ich ja nicht nein sagen.<<, miaute sie und lächelte erneut. Langsam stand sie also auf und wandte sich zum gehen. Ihr Schweif schnippte leicht.
>>Dann begleite mich mal.<<, murmelte sie. Irgendwie gefiel es Honigglanz, dass er so zuvorkommend war.

[bei Luzifer]

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 21 Apr - 8:22


 
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Post No. #37 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞






Mit einer Einwilligung hatte Luzifer wirklich nicht gerechnet und war sprachlos, als die Kriegerin ihn nicht abgewiesen hatte. Vielleicht waren nicht alle ClanKatzen kalt und distanziert gegenüber Streunern. „Nun dann, folgt mir und weich mir nicht von der Seite", miaute er freudig auf und machte einen Satz zur der Kätzin, wo er dann ihr Gesicht genauer musterte. Ihren honiggoldenden Augen verdankte sie vermutlich ihren Namen. Ob sie sich traurig fühlt? Schließlich verlor sie gerade ihre Mutter durch einen Zweibeiner. Leider konnte er ihren Schmerz nicht wirklich nachvollziehen, da ihn seinem Leben ihn nur alle verließen. Nur durch den Verlust seines Bruders konnte er die Trauer nur etwas verstehen, aber ihre Mutter lebte noch. „Bis zur Grenze und kein Schritt weiter, richtig?", erkundigte er sich bei ihr, um ihr die Sicherheit zu geben, dass er ihre Regeln befolgen würde und auch die Gesetze einhält. Langsam setzte er eine Pfote nach der Anderen in Richtung der alten Scheune.

-> WolkenClan/Streuner Grenze


Begleitet Honigglanz

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 21 Apr - 14:10

Honigglanz

Bildete sie sich das bloß ein oder war Luzifer
tatsächlich überrascht, als sie ihre Zustimmung zu seinem Vorschlag gab? Im nächsten Moment war der überraschte Ausdruck einer Art Freude in seinen Augen gewichen und er meine sofort, dass sie ihm folgen sollte und ihm nicht von der Seite weichen sollte. Sie lächelte immer noch leicht, dann kam er näher, als ob er sie einmal genau betrachten wollte. Einen Moment lang sah sie einfach in die gelben Augen von ihm. Ob vielleicht auch eine der Katzen die er liebte schon von einem Zweibeiner verschleppt wurde? Und er sich deshalb damit so auskannte?, dachte sie, hatte aber keine Antwort auf diese Fragen. Und vorerst würde sie ihn auch nicht danach fragen.
>>Genau, ab da nicht weiter.<<, miaute sie und folgte ihm mit eleganten Schritten wieder aus der Scheune. Draußen empfing sie sogleich wieder der Regen, was sie seufzen lies. Zwar schien er endlich schwächer zu werden, doch er war immer noch da. Erst jetzt bemerkte sie, wie sie wahrscheinlich aussah.. Kurz sah sie an sich herunter. Ihr Pelz verknotet und verdreckt.. beim SternenClan,
wie hatte sie es ausgehalten die ganze Zeit so herum zu sitzen ohne etwas dagegen zu tun? Sonst war sie doch immer so eitel.. Ihre Schnurrhaare zuckten, der Verlust ihrer Mutter hatte sie das wohl alles verdrängen lassen. Und anscheinend gefiel Luzifer ihr, auch ohne das sie gerade sehr hübsch aussah. Wie kam sie denn jetzt zu dem Gedanken?
Ihr rechtes Ohr zuckte, still folgte sie weiter dem Streuner.

--> WoC/Streuner Grenze

[spricht mit Luzifer / bricht auf zur Grenze]

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 25 Apr - 22:29

•| Tia
[spricht mit Clockwork]

Unzählige Herzschläge lang starrte ich diesen Kater an und stellte mir die Frage, warum er mir nur so bekannt vorkam. Ich stellte meiner Schwester eben genau diese Frage, die mich schon die ganze Zeit über quälte, und Clockwork fragte seinerseits, ob das gut oder schlecht sei. Daraufhin zuckte ich nur unbewusst mit den Schultern, meine Gedanken rasten.
Bis sich plötzlich Mona's Nackenfell sträubte und sie ein paar Schritte zurück machte. Sofort war ich in Alarmbereitschaft - war es doch eine Falle und wir würden getäuscht? Neben uns angekommen miaute sie, dass es sich bei der Katze um den Kater handelte, der uns damals im kleinen Wald angegriffen hatte. Dann auch dämmerte es mir und ich drückte mich rein aus Instinkt an Clockwork; während mein Herz deswegen auch wieder schneller schlug; und blickte zu ihm auf. "Weißt du noch wie du mich damals verletzt im Wald gefunden hast? Das ist der Kater, der daran Schuld war.", miaute ich und zeigte mit dem Schweif auf den Bewusstlosen.

[Erwähnt Mona, Soul]
[Angesprochen Clockwork]

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 1 Mai - 15:10




Clockwork


Die Kätzinnen schienen keine Antwort auf meine Frage zu finden, was daran lag, dass sie sich erstmal beide nicht daran erinnern konnten, woher sie ihn kannten. Mona fasste anscheinend Mut, auf jeden Fall schaute sie jetzt nach und ihre Worte machten die Situation nicht besser. Ich wusste nicht gleich, was sie meinte, so lange war ich mit den beiden ja auch nicht unterwegs. Tia drückte sich an mich und ich wusste sofort, dass es wirklich schlimm war, wer der Kater war. Und dann erklärte sie mir, dass es der Kater war, welcher Schuld an der Situation war, in welcher ich die beiden Geschwister damals gefunden hatte. Bitte lass das nicht wahr sein, dachte ich und blickte ihn einen Moment an. Er sah bemitleidenswert aus. Einmal atmete ich tief durch, dann miaute ich: "Dennoch können wir ihn nicht da drin lassen. Er ist zur Zeit nicht in der Lage, uns anzugreifen. Von ihm geht keine große Gefahr aus."

Text
...
Ort: Der Bauernhof
Erwähnt: Tia; Mona; Soul
Angesprochen: Tia; Mona

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EDIT:

#Silberfrost






Silberfrost
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Erwähnt: Tyraxes; Gwendolyn; Anubis

- - -

Ich erhielt keine Antwort von der Kätzin, daher entschied ich wieder selbst, wie ich es am Ende ohnehin getan hätte. "Vielleicht sollten wir wieder unsere eigenen Wege gehen. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder", ohne ein weiteres Wort des Abschieds drehte ich mich um und lief durch den abklingenden Regen. Mir war gerade eigentlich ziemlich egal wohin. Auch wenn es spät war, war ich nicht müde. Der Kampf eben hatte mich wieder wach gemacht und auch wenn ich in gewisserweise über den Tod von Gwendolyn hinweg sehen konnte, würde ich doch darüber nachdenken müssen. Unbewusst lief ich in eine Richtung, die ich eigentlich mied.

-->Die Wohnhäuser

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 15 Mai - 5:22


➺ TYRAXES
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Mit einem gemütlichen Gähnen erwachte ich aus dem Schlaf, traumlos und erholsam war dieser gewesen und ich blinzelte leicht der aufgehenden Sonne entgegen. Die hellen Strahlen stachen tatsächlich im ersten Moment etwas in den Augen weswegen ich diese erst einmal zusammen kniff und mich ein wenig streckte. Zwar war mein Schlafplatz nicht der bequemste gewesen und ich spürte als ich mich aufsetzte auch etwas die Wunden vom vorherigen Tag. Erneut dachte ich zufrieden an diesen zurück, erfolgreich war ich gewesen und hatte viel erreicht womit ich wirklich mal wieder gezeigt hatte wer ich war. Erneut blinzelte ich in die Sonne, eine wirklich willkommene Abwechslung zum Regen welcher wirklich lange angehalten hatten. Die schwarzen Stellen meinen Pelzes wurden gleich etwas wärmer und durch einige Löcher im Blätterdach schienen mir die frühen Strahlen der Sonne auf meinen Pelz. Ja, auch ich hatte mal faule Momente und so legte ich mich wieder in meiner Astgabelung nieder, streckte mich leicht aus und ließ mir von der Sonne den Pelz wärmen in der Hoffnung dass es vielleicht sogar noch etwas wärmer wurde. Es sollte nur nicht zu heiß werden und am aller wichtigsten, nicht erneut regnen!

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 20 Mai - 15:58


»Mona«
• [ Streunerin | Post nr. 60 ] •

Ich sah wie Tia meine Schwester sich sofort an Clockwork drückte als ich ihr sagte, wer dieser Kater im Stacheldrahtzaun ist. Sie schien ebenfalls etwas Angst zu haben und erklärte Clockwork gleich wer er war. Er atmete tief durch und sagte das wir ihn trotzdem nicht liegen lassen können und von ihm auch keine Gefahr ausging. Ich nickte. "Wir können ihn wirklich nicht liegen lassen. Er hat uns zwar verletzt aber, jemanden einfach liegen zu lassen wäre nicht richtig." Sagte ich und schaute zu Soul. Ich wusste nicht ob Tia es gut fand das wir ihn befreien wollen, aber sicherlich verstand sie wie ich und Clockwork darüber dachten. Ich schaute den bewusstlosen Kater weiterhin an. Wie könnte man ihn befreien?
Ich schaute von ihm aus etwas durch die Umgebung und entdeckte einen Mittelgroßen Ast. Vielleicht konnte man damit ja den Stacheldraht etwas anheben ohne sich selbst an den Stacheln zu verletzten und so den Kater vorsichtig herausziehen? Ich tappte voraus und nahm den Ast mit meinem Maul, tappte dann zurück zu Tia und Clockwork und lies ihn vor beide fallen. "Ich habe eine Idee, wie wir das mit dem Befreien anstellen können. Einer von uns nimmt diesen Ast und hebt damit vorsichtig den Stacheldraht über ihm an, so verletzten wir uns nicht selbst an den Stacheln. Dann können die anderen ihn vorsichtig herausziehen. Was haltet ihr davon?" Ich schaute beide an. Würden sie zustimmen?


• [ Redet mit | Tia & Clockwork ] •
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 13 Jun - 23:40

•| Tia
[spricht mit Mona]

Ich drückte mich eng an Clockwork, während ich ihm erklärte, wer der Kater im Stacheldrahtzaun war. Der rote Kater schien kurz in Gedanken zu sein, als er den Bewusstlosen ansah. Dann aber miaute er, dass wir ihn dennoch nicht einfach liegen lassen konnten. Er war im Moment nicht in der Lage und anzugreifen, weshalb von ihm auch keine Gefahr ausging. Mit geweiteten Augen sah ich ihn an und zu allem Überfluss stimmte Mona ihm auch noch zu. "Mona! Hast du etwa vergessen was er uns damals angetan hat!?", miaute ich laut, doch meine Schwester sah sich in der Umgebung an und tappte dann davon.
Als sie wieder kam hatte sie einen mittelgroßen Ast zwischen den Zähnen und erläuterte uns ihre Idee, wie wir diesen Kater befreien konnten. Danach sah sie uns an und wartete wohl auf unsere Zustimmung. Ich löste mich wieder von Clockwork und stellte mich vor Mona. "Ich finde das eigentlich nicht sehr gut, aber du bist meine Schwester und ich vertraue dir. Aber wir sollten aufpassen, wenn er wieder zu sich kommt.", miaute ich und schmiegte mich kurz an sie.

[Erwähnt Clockwork, Soul]
[Angesprochen Mona]

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 16 Jun - 13:58




Clockwork


Kaum hatte ich gesagt, wir könnten den Kater nicht einfach dort liegen lassen, stimmte mir Mona auch schon zu. Tia hatte offenbar Angst und entrüstete sich darüber, dass wir ihm helfen wollten. Beruhigend strich ich ihr kurz mit dem Schweif über die Flanke. Dass ich selbst nervös war, versuchte ich mir nicht anmerken zu lassen. Mona hingegen schien eine Idee zu haben, jedenfalls tappte sie plötzlich weg. "Es kann nichts passieren, wenn wir vorsichtig sind." Miaute ich leise und wollte damit vermutlich auch mich beruhigen. Kurz darauf kam Mona mit einem Ast wieder und machte den Vorschlag, dass einer von uns damit den Stacheldraht anheben könnte. Die anderen beiden könnten den Kater dann herausziehen. Als Tia sich nun von mir löste, bemerkte ich erst, wie nah wir beieinander gestanden hatten. Sie stimmte ihrer Schwester zu, auch wemm sie betonte, dass sie es eigentlich nicht gut fand. Ich nickte ebenfalls zustimmend. Zögernd trat ich auf Mona zu, die den Ast vor sich liegen hatte. "Soll ich...?" Fragte ich und deutete dabei darauf.

Text
...
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 17 Jun - 12:40


MONA
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Als ich mit dem Mittelgroßen Ast im Maul wieder ankam und diesen vor meine Pfoten legte, schaute ich Tia an. »Nein, ich habe es nicht vergessen. Aber wir können doch nicht einfach jemanden liegen lassen! Ich hoffe du verstehst es...« Entgegnete ich mit am Ende etwas leiser werdender Stimme. Es war etwas komisch für mich, denn normaler weiße waren meine Schwester und ich immer einer Meinung, dieses Mal aber nicht...
Ich verstand voll und ganz warum sie ihm nicht helfen wollte, doch dieses Mal wollte ich auf mein Gefühl hören und ihm helfen. Ich erklärte beiden Katzen meinen Plan, das einer von uns mit dem Ast den Stacheldrahtzaun anheben konnten und die beiden anderen dann den Kater heraus zu ziehen. Tia tappte vor und stellte sich vor mich. Sie schaute mich an und miaute das sie es eigentlich nicht gut fand, aber sie mir vertraute. Wir sollten aber aufpassen, wenn er wieder zu sich kam. Meine Schwester schmiegte sich kurz an mich, was ich erwiederte und mich auch ebenfalls kurz an sie schmiegte. »Keine Sorge, ich bin davon Überzeugt das uns nichts passieren wird. Und sollte er uns angreifen, dann sind wir zu dritt.« Miaute ich zu ihr und lächelte leicht. »Ich bin erleichtert dass du mir vertraust, Tia Fügte ich hinzu. Ich schaute zu Clockwork, welcher nun inzwischen Vorgetreten war und auf den Ast deutete. Er fragte ob er den Zaun anheben solle und ich nickte. »Dann können ich und Tia versuchen ihn heraus zu ziehen.« Antwortete ich ihm und wartete auf die Antworten, der beiden Katzen.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 28 Jun - 1:43


➺ TYRAXES
◾ xxx | Streuner | 50 Monde ◾

Langsam begann die Sonne höher zu steigen. Das morgendliche rot verschwand immer mehr und langsam erwärmte sich mein Schwarz weißer Pelz. Eine angenehme Temperatur verspürend streckte ich mich leicht doch leider verlief die Sonne auf ihrem Weg genau so dass das Blätterdach mir nun Schatten spendete und nur sonnige Pünktchen auf meinem Fell tanzten. So in der Sonne liegend war ich tatsächlich etwas schläfrig geworden beziehungsweise eher träge und gähnte einmal ehe ich mich erneut gemütlich ein wenig streckte "Wie es schein hält mein fauler Augenblick heute etwas länger an. Aber hey, ich war gestern ziemlich erfolgreich und auch der Meiste hat sich mal eine Pause verdient" dachte ich und grinste leicht in mich hinein.
Ja bei dem Gedanken ans morden, töten und kämpfen bekam ich fast Sehnsucht danach mich sofort in einen neuen Konflikt zu stürzen. Doch tatsächlich überwog gerade die entspannte Seite in mir, die Welt hatte es zwar nicht verdient, doch ich entschied mich dazu ihr etwas Ruhe zu gönnen, zumindest momentan noch. Dennoch hatte ich die Augen offen und sah mich immer mal wieder ein wenig um, vielleicht erschien ja ein bekanntes Gesicht.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 6 Jul - 22:38

•| Tia
[befreit Soul]

Noch immer war ich misstrauisch was die Idee meiner Schwester anging. Aber sie hatte ja auch recht, wir konnten den Kater nicht einfach so in den Stacheln liegen lassen. Ich stimmte ihrem Vorschlag also zu, miaute, dass ich ihr vertraute, wir aber trotzdem aufpassen sollten. Ihr Lächeln brachte auch mich zum lächeln, als Mona meinte, dass sie erleichtert darüber war. Kurz schmiegte ich mich an sie, dann begab ich mich auf die eine Seite des Katers, um ihn heraus zu ziehen.
Clockwork hatte sich nämlich angeboten den Ast anzuheben, sodass meine Schwester und ich dem Kater helfen konnten. Als Zeichen meines Einverständnisses nickte ich und wartete dann, dass Clockwork anfing. Als dann genug Platz war, biss ich dem "Verunglückten" in die Schulter, um ihn zu befreien. Dabei achtete ich darauf, ihn nicht zu verletzen.

[Erwähnt Soul, Mona, Clockwork]
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 7 Jul - 14:07




Clockwork


Die beiden Kätzinnen stimmten mir zu, daher senkte ich meinen Kopf und biss in das Holz. Ich musste mich noch einmal etwas anders hinstellen, damit ich es wirklich fest packen konnte. Auf keinen Fall wollte ich, dass einer der beiden etwas passiert, weil ich den Ast nicht richtig hielt! Dann hob ich den Stacheldraht an. Den Ast so zu halten war schwer, dennoch biss ich die Zähne zusammen und hoffte, dass der Kater sich nicht zu sehr in der Falle verheddert hatte und es schnell gehen würde, ihn zu befreien. Zum Glück schien es so, denn Tia hatte ihn bereits an der Schulter gepackt.

Text
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 7 Jul - 16:02


MONA
Streunerin | Post nr. 62

Tia nickte mir als Einverständnis Zeichen zu und zusammen gingen wir zu dem Kater der im Stacheldrahtzaun feststeckte. Meine Schwester packte ihn an der Schulter um ihn herausziehen zu können. Ich packte den Kater fest aber dennoch vorsichtig an der anderen Schulter und wartete dann darauf das Clockwork den Stacheldrahtzaun anhob, was er dann auch sofort mit dem Stock den ich gefunden hatte tat. Ich blickte wieder zu meiner Schwester und gab ihr mit einem Ohr zucken ein Zeichen, das wir ihn nun rausziehen können. Dann nahm ich meine Kraft zusammen und zog kräftig an der Schulter des Katers um ihn herauszubekommen, hoffentlich würden Tia und ich das schaffen.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 9 Jul - 17:39

#Anubis

Die Kätzin blinzelte. Und jetzt? Anubis wusste keine Antwort darauf. Sie versuchte auch nicht wirklich nachzudenken. Ihr war nämlich egal was sie nun tun wollte. Nach einer Weile meinte Silberfrost aber, dass sie nun wieder getrennte Wege gehen sollten. Anubis nickte. "Wie du meinst.", murrte sie und sah der grauen noch kurz hinterher als sie sich entfernte. Wo sie wohl nun hingehen mochte? Anubis sah sich um. Sie war nun wieder alleine. Wie immer. Auch wenn sie meistens mies und genervt sein mochte, es schmerzte sie zu wissen, dass sie alleine war. Sie seufzte kaum hörbar und stand auf. Sie wollte nicht in dieser Scheune voller Fremder bleiben. Lieber lag sie sich draußen irgendwo alleine hin. Schnell trabte sie nach draußen und sah sich nach einen ruhigen Plätzchen um.
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