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 Der Bauernhof

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Nuria
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BeitragThema: Der Bauernhof   Do 6 Aug - 22:19

das Eingangsposting lautete :

Etwas abseits des Zweibeinerorts befindet sich ein großer Bauernhof. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch mehrere kleinere Scheunen und einen großen Hof, von welchem nur ein kleiner Teil geteert ist. In einer der Scheunen stehen verschiedene Geräte, die stark den Monstern gleichen, die sich auf all den Donnerwegen bewegen, nur dass sie größer sind. Dorthin verirrt sich nur selten eine Katze.
In einer anderen Scheune leben große, braun-weiß gefleckte Tiere, deren Bewegungen ungeschickt sind, die dennoch gefährlich werden können, da sie sehr schwer sind (Kühe).
Aber nicht nur diese Tiere leben auf dem Bauernhof, denn in einem Gehege werden Hühner gehalten, außerdem befinden sich eingezäunt auf der Wiese nebenan größere Tiere (Schafe und Ziegen), die jedoch nur selten zur Gefahr werden.
Der Bauernhof ist für Katzen ein guter Ort zum Jagen, denn durch all diese Tiere und deren Futter treiben sich hier sehr viele Ratten und ähnliche Wesen herum. Allerdings müssen die Katzen hier achtgeben, da nicht nur die Zweibeiner sie regelmäßig verscheuchen, sondern auch ein Hund Jagd auf sie macht, sobald er sie sieht.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 25 März - 21:13

Jay

Er wusste einfach nicht mehr was er tun sollte. Er schmiegte sich an seine Gefährtin, die immer noch bewusstlos war und deren Wunde an ihrer Schulter immer noch blutete. Ach wären sie doch nicht in die Scheune gegangen.. hätte Sparky nur nicht gesehen, wie dieser schwarze Kater die Kätzin so.. zerfetzt hatte.. Selbst als er an das ganze Blut dachte das spritzte, wurde ihm ganz anders. Dann wäre Sparky nicht weg gelaufen.. und vielleicht hätte Mitternacht den schwarzen Kater nicht angegriffen.. Zu viel. Zu viele Gedanken die ihn zu erdrücken schienen.. Zu viel auf das er hätte achten müssen. Er drückte seine Nase in den vertrauten Pelz von Mitternacht, erst jetzt bemerkte er, dass er weinte. Er konnte nicht mehr. Jay wusste nicht, wie er Mitternacht tragen sollte. Denn er hatte keine Kraft mehr. Im Moment schien für ihn alles ausweglos. Er schluchzte kurz auf, versuchte sich langsam wieder zu beruhigen. Der Graue wischte seine Tränen weg und atmete noch einmal tief durch. So sanft und vorsichtig wie möglich versuchte er die Wunde von Mitternacht zu säubern. Sanft ringelte er seinen Schweif um den ihren, hoffte, bald wieder in ihre wunderschönen Augen schauen zu können. Du musst aufwachen.. Ich brauche dich.. Sparky braucht dich.., dachte er. Bei dem Gedanken an seinen Sohn spürte er ein Stechen in seiner Brust. Wo war Sparky nur..
Und dann war auf einmal eine vertraute Stimme zu hören. Jay hielt inne und fuhr herum, sogleich entdeckte er Sparky, der auf ihn zu gerannt kam und sich sofort an ihn presste. Erleichterung durchflutete ihn, ein leichtes Zittern konnte er nicht verbergen. Er legte seine Vorderpfoten um seinen Sohn und drückte ihn einen Moment lang an sich. Begann sanft damit ihm über den Kopf zu lecken. >>Du bist zurück..<<, hauchte er fast schon atemlos und lies seinen Sohn wieder los, nur um ihn genau zu mustern. Er war verletzt.. was war passiert? Hatte er ebenfalls gegen eine andere Katze gekämpft? Oder gegen einen Hund? Jay musste an den Zweibeiner von vorhin denken, der eine Kätzin mitgenommen hatte. Hatte Sparky etwa auch mit einem Zweibeiner gekämpft?!
Jay richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Sohn, der gerade seine Mutter entdeckt hatte. Natürlich fragte er, was passiert sei. >>Der schwarze Kater..<<, murmelte er bloß und lies den Satz unvollendet. Er sah wohl selber was passiert war.
>>Aber was war mit dir? Hat dich jemand angegriffen?<<, fragte Jay nun seinen Sohn und begann ihm über die Wunden an seinen Schultern zu lecken.

[bei Sparky und Mitternacht]

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'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
falls ich unter der Woche poste werden folgende Charaktere bevorzugt: Kastanienpelz, Wirbelherz, Brandfänger, Krallenmond und Honigglanz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 28 März - 22:37



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 1   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Gerade wurde ich wach. Ich konnte von meinem Platz in der Scheune, hinten hinter einem Heuballen das miauen fremder Katzen hören. Habe aber kaum etwas mitbekommen, da ich mich im Tiefschlaf befanden habe.
Ich streckte mich kurz und setzte mich dann langsam auf. Ich schaute über den Heuballen und lies meinen Blick durch die Scheune wandern und was ich sehen konnte lies mir gleich einen kalten schauer über meinen Rücken laufen: Direkt in der Mitte der Scheune lag eine tote Kätzin. Ich schnappte kurz nach Luft. Was war passiert? Nun, ich wollte jedenfalls nicht da bleiben um es herauszufinden!
Sofort sprang ich auf und tappte aus der Scheune, wobei ich mein Verkrüppeltes Hinterbein leicht hinter mir her schliff. Das war ein recht unsanftes erwachen gewesen, doch nun sollte ich weg von hier... Denn vielleicht konnte derjenige, welcher der Kätzin das gar aus gemacht hatte noch hier sein, und so jemanden will ich nicht treffen. Mein Fell war noch leicht gesträubt von dem Anblick der Toten Kätzin, trotzdem aber schaute ich mich um, um zu Überlegen wohin ich wohl als nächstes gehen könnte...


»Redet mit | Niemanden«
»Erwähnt | Gwendolyn und die Katzen in der Scheune«


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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 28 März - 22:52

•| Mitternacht
[wacht auf | spricht mit Jay & Sparky]

Tiefe Schwärze umfing mich, ich empfand nichts, hörte nichts, sah nichts. Meine Gedanken und Träume waren das Einzige, was ich wirklich wahrzunehmen schien. Ich träumte ein totales Durcheinander, ohne wirkliche Zusammenhänge und ohne Grund. Mal waren es Bilder meiner Vergangenheit, dann wiederum meine Vorstellung von der Zukunft. Aber auch völlig bizarre Träume suchten mich heim, von Kämpfen zwischen Katzen, die ich noch nie gesehen hatte, bis hin zu einem Leben, in welchem ich nicht als Streunerin geboren worden war.
Dann plötzlich trafen mich die Empfindungen, die Geräusche und der Schmerz mit voller Wucht, sodass ich leise aufstöhnte und im ersten Moment nicht wusste wo ich war und was passiert war. Der Schmerz war momentan die stärkste Empfindung, doch daneben war noch etwas Anderes. Etwas Beruhigendes, das mir sagte, dass alles in Ordnung war. Ich spürte nämlich wie mir jemand über die verletzte Schulter leckte, doch zugleich schlug mir der Geruch von Trauer mit einem Hauch von Angst in die Nase. Ganz langsam drangen die Geräusche zu mir durch, bis ich Stimmen erkennen konnte - vertraute Stimmen. Jay .... und Sparky!, ging es mir durch den Kopf und ich wollte ihnen zeigen, dass ich wach war, doch meine Augenlider fühlten sich so schwer an, dass ich sie nicht heben konnte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es mir dann endlich und ich hob vorsichtig und zitternd den Kopf; öffnete meine Augen einen Spalt weit und sah meine Familie vor mir. "Jay .... Sparky ....", brachte ich mit krächzender Stimme heraus, ehe ich meinen Kopf auf meine Pfoten sinken ließ.

[Erwähnt xx]
[Angesprochen Jay, Sparky]

•| Soul
[verfolgt Sparky & Dachspfote | verfängt sich in Stacheldrahtzaun]

<--- Der Bauernhof
Blind vor Wut rannte ich hinter meinem Neffen und dem anderen Kater her, der ihm zur Flucht verholfen hatte. Ich beschleunigte mein Tempo immer weiter, meine Pfoten donnerten auf dem Boden, während ich die Beiden einfach nur zwischen meine Krallen bekommen wollte. Ich wich jedes Mal nur knapp einem Baumstamm oder Felsen aus und riskierte bei meinem Lauf, dass ich irgendwo gegen rannte und mich selbst verletzte. Doch das alles war mir egal.
Mittlerweile konnte ich die Scheune wieder vor uns entdecken und drosselte mein Tempo ein wenig, um Sparky ausfindig zu machen. Das Problem war jetzt nur - ich hatte ihn aus den Augen verloren. ` Du Mäusehirn, du Stück Fuchsangriff, du unfähiger Idiot! Wie konntest du ihn nur aus den Augen verlieren!? Du bist ja wirklich zu nichts zu gebrauchen!! `, stachelte ich mich selbst an, was mich rasend machte. Ich knurrte bedrohlich, stieß ein Jaulen aus und raste auf den Bauernhof zu. Was ich dabei jedoch nicht beachtet hatte, war eine der Weideflächen, die sich unmittelbar davor befand. Mit vollem Tempo rannte ich darauf zu, ohne es zu bemerken, und fand mich letzten Endes am Boden wieder. Irgendetwas hatte sich um meinen Körper gewickelt, stach mich mit seinen spitzen, harten Dornen in den gesamten Körper und wickelte sich stärker um mich, je mehr ich mich dagegen wehrte.
Der Geruch von Blut stieg mir in die Nase, während ich mich versuchte zu befreien. Als ein scharfer Schmerz durch mein Gesicht fuhr, jaulte ich auf und sah wie meine Sicht immer unschärfer wurde. Währenddessen fing mir die Kraft aus, bis ich hilflos in diesem Gewirr aus Dornen hing und keinen Ausweg mehr fand.

[Erwähnt Sparky, Dachspfote]
[Angesprochen xx]

•| Tia
[spricht mit Mona & Clockwork | hört Soul]

Ich hatte nicht erwartet, dass Mona noch einmal in den Zweibeinerort zurück kehren würde, trotzdem strömte Erleichterung durch meinen Körper, als sie es aussprach. Doch auch sie wusste nicht wohin wir gehen sollten, bis Clockwork einen Vorschlag hatte - wir könnten uns hinter einem der Geräte verstecken, so fand uns der schwarze Kater bestimmt nicht. Zustimmend nickte ich und stupste ihn mit dem Schweif an. "Gute Idee. Lasst uns dort hin gehen.", miaute ich und wollte mich gerade auf den Weg machen, als ich ein schreckliches Jaulen hörte.
Ich blieb abrupt stehen und drehte den Kopf, um herauszufinden, woher es gekommen war. "Ihr habt das doch auch gehört oder? Vielleicht braucht jemand Hilfe.", meinte ich und wedelte unruhig mit dem Schweif. Was war da passiert?

[Erwähnt Tyraxes]
[Angesprochen Clockwork, Mona]

•| Hermelinseele
[spricht mit Rußnebel]

Ich war noch immer verwirrt darüber, dass uns dieser Streuner geholfen hatte und fragte ihn sogleich, warum er das getan hatte. Auch sprach ich an, dass er einer der Kater war, die damals zu uns in die Scheune gekommen waren. Er miaute, dass er lieber uns drei gerettet hätte und bestätigte meine Aussage. Gleichzeitig stellte er sich vor; Luzifer. Daraufhin nickte ich nur und sagte nichts mehr, die Trauer um den Verlust überkam mich wieder.
Aus dem Nichts rief dann jemand meinen Namen und beim Klang der Stimme riss ich den Kopf nach oben und sah mich um. Meine Augen weiteten sich und ich konnte es nicht fassen. "Rußnebel ....", hauchte ich und drückte sie fest an mich, als sie an meiner Seite war. Meine Gefährtin, meine wundervolle Gefährtin .... Sie war wirklich hier. Tränen sammelten sich in meinen Augen und voller Liebe schlang ich meinen Schweif um ihren. Dann richtete sie ihren wunderschönen Blick auf mich und fragte, was passiert war. Ich senkte die Ohren und leicht den Kopf, als mich die Wirklichkeit wieder einholte. "Mondblüte .... Wir haben sie gefunden und sie hat sich auch an uns erinnert! Doch dann - dann wurde sie verschleppt. Von einem Zweibeiner.", miaute ich und schluchzte kurz auf, während meine Schwester sich mit dem Streuner unterhielt.

[Erwähnt Luzifer, Mondblüte, Honigglanz]
[Angesprochen Rußnebel]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 28 März - 23:42

SPARKY

Der Sprint war unglaublich kräftezehrend, doch die panische Angst vor Soul hielt mich auf den Pfoten und ließ mich trotz großer Erschöpfung weiter rennen. Mir kam es vor als würde ich ewig laufen, den schwarz weißen Kater der mir geholfen hatte hatte ich aus den Augen verloren und ich wollte mich zu gern umdrehen und nach ihm sehen. Doch der Gedanke daran dass Soul auf donnernden Pfoten hinter uns her rannte hielt mich davon ab und ich sprintete einfach weiter.
Endlich kam etwas in Sicht was ich kannte, die Scheune aus der ich geflohen war! Da mussten doch auch irgendwo meine Eltern sein oder? Beinahe panisch und hektisch suchte ich mit den Augen die Umgebung auf während ich weiter rannte und dann... da! Der vertraute Pelz meines Vater´s und der meiner Mutter! Nun konnte mich nichts mehr halten, Tränen schossen mir in die Augen und ich raste auf meine Eltern zu. Ohne wirklich zu bremsen krachte ich in meinen Vater, presste mich eng an seinen Körper und in sein weiches Fell was den vertrauten Duft trug. Meine Tränen begannen meine Wangen hinunter zu laufen, ich wimmerte leise und sah nach hinten. Soul aber war weg und so presste ich mich einfach weiter an Jay, spürte wie dieser nun begann zu zittern. Er legte die Pfoten um mich, drückte mich an sich und ich presste mich nur zu gern an meinen Vater, ein Gefühl des Schutzes machte sich in mir breit. Ich drückte mich ohne jede Hemmung an seine Zunge als er mir über den Kopf leckte, ich miaute einmal leise als sei ich wieder das kleine Junge wie vor einigen Monden. Atemlos hauchte mein Vater dass ich zurück sei und ließ mich dann los, er betrachtete mich und mit verweinten Augen sah ich zu ihm auf, spürte das brennen an der Wange und meinen Schultern.
Dann aber stieg mir Blutgeruch in die Nase, stärker als dass er von mir stammen konnte und ich entdeckte die Wunde an der Schulter meiner Mutter. So fragte ich leise was passiert war wobei Jay mir sagte dass es der schwarze Kater war und mehr Erklärung war auch nicht nötig. Wieder mal er... Und dann fragte mich mein Vater was mit mir passiert sei, ob mich jemand angegriffen hatte. Er begann damit meine Wunden an der Schulter zu lecken, dann jaulte jemand schrecklich auf und sofort presste ich mich ängstlich an meinen Vater "Es war Soul... ich rannte aus der Scheune und er fing mich ab, brachte mich weg... Er hat mit mir ein Spiel gespielt, ich musste Fragen beantworten und wenn es ihm nicht passte verletzte er mich... er wollte mich töten und hat gesagt der schwarze Kater tötet euch und... ihr wollt mich nicht. Er hat so viel gesagt aber ich habe immer gesagt er lügt..." miaute ich und wieder liefen mir mehr Tränen die Wangen hinunter "Er ist verrückt Papa! Er will mich unbedingt tot sehen!" jaulte ich leise und entsetzt und presste mich eng an meinen Vater, war einen besorgten Blick auf meine Mutter. Diese regte sich nun endlich! Sie nannte den Namen meines Vater´s wie auch den meinen und ich trat näher zu ihr, leckte ihr sanft über den Kopf wie sie es immer bei mir tat um mich zu trösten "Alles wird gut Mama" miaute ich und sah zu meinem Vater auf "Papa wir müssen hier weg. Soul war hinter mir her... er ist hier sicher irgendwo..." miaute ich, die Angst klang deutlich aus meiner Stimme heraus und ich schmiegte mich leicht an meine Mutter. Dann aber kroch ich unter meinen Vater, ich hatte noch nie solche Angst...











RUßNEBEL

Der Weg kam mir wie eine Ewigkeit vor, die Begegnung mit dem Hund war ein Schock gewesen doch noch lange kein Grund für mich aufzugeben! Ich musste Hermelinseele einfach finden, musste sehen dass es ihm gut ging, dass er... lebte. Ich brauchte einfach die Gewissheit dass er wieder nach Hause kam! Und so suchte ich wie wild weiter, prüfte immer wieder die Luft und als ich in die Nähe von ein paar Heuballen kam stieg mir endlich ein Hauch des vertrauten Duftes meines Gefährten in die Nase. Er war hier irgendwo! Sofort suchte ich verschärft nach ihm, sah mich beinahe hektisch um und als ich um einen Heuballen bog sah ich ihn endlich... Hermelinseele! Ich konnte meine Freude nicht zügeln, rief seinen Namen aus vor Erleichterung und war in schnellen Schritten an seiner Seite. Die schönen bernsteinfarbenen Augen des Kater´s richteten sich auf mich, ich hörte wie er meinen Namen hauchte und sich sofort eng an mich drückte. Die Sorge er könnte mir mein Auftauchen übel nehmen verschwand und ich presste mich ihm fest entgegen, schnurrte leise und sanft "Ich bin hier..." hauchte ich leise und spürte wie er seinen Schweif um meinen schlang was ich nur zu gern und auch voller Sehnsucht erwiderte. Doch die Trauer blieb für mich nicht unbemerkt, so sah ich unter anderem in den honiggelben Augen von Honigglanz Trauer und als ich Hermelinseele ins Gesicht sah zeigten sich auch bei ihm Tränen. Leise fragte ich was passiert sei und prompt senkte mein Gefährte die Ohren wie auch leicht den Kopf. Er sagte sie hätten Mondblüte wieder gefunden und sie hatte sich auch erinnert! Doch dann wurde sie von einem Zweibeiner verschleppt. Sofort legte ich die Ohren an, hörte wie der hübsche Kater schluchzte und ich schmiegte mich sofort an ihn "beim Sternenclan, Hermelinseele... es tut mir so leid..." hauchte ich leise und begann damit ihm liebevoll und tröstend gemeint über die Ohren zu putzen. Auch fehlten mir die Worte, was konnte man denn in solch einer Situation sagen? Dass alles gut wurde? Am Rande vernahm ich die Worte des Streuner´s mit dem Honigglanz sprach und als er was von einem Ort ohne Wiederkehr sagte seufzte ich leise und fuhr damit fort meinen Gefährten zu trösten "Lass uns ins Lager gehen. Wir müssen Buntstern oder Falbenmaske davon berichten und vielleicht haben sie eine Idee um Mondblüte zurück zu holen..." miaute ich leise und wusste selbst einfach nicht so recht weiter. Eng schlang ich meinen Schweif um seinen, übte so etwas Druck aus und war einfach für Hermelinseele da.










TYRAXES

Mit vollstem Interesse beobachtete ich das wilde Geschehen. Verzweifelt versuchten die Katzen den Zweibeiner davon ab zu halten die eine weiße Kätzin mit zu nehmen, doch sie scheiterten. Wussten diese dummen Katzen etwa nicht dass Zweibeiner viel zu stark für sie waren? Leicht belustigt sah ich weiter zu bis es dem fellosen Feind wohl reichte, er schnappte sich die Box, verschwand in sein Monster und fuhr davon. Damit war das Schauspiel beendet und ich streckte mich gelangweilt auf dem Ast, sah hinunter und überlegte was ich nun tat. Ein leichtes Gefühl von Hunger machte sich in mir breit und wie auf Stichwort trat dort doch tatsächlich Darkaria in mein Blickfeld "Ihr Hinterbein ist zwar nutzlos wie ein neugeborenes Junges, aber jagen kann sie trotzdem. Wollen wir doch mal wieder anderen das Leben schwer machen" überlegte ich mir, grinste leicht und kletterte vom Baum. Gezielt bewegte ich mich dann auf jene Streunerin zu, sah dass sie den Pelz gesträubt hatte, ihre Position verriet dass sie wohl gerade aus der Scheune gekommen war in der sich die Leiche der Streunerin befand die sich mit mir angelegt hatte. Leicht grinsend bewegte ich mich auf Darkaria zu "Nettes Schauspiel darin hm?" fragte ich sie und wie immer war meine Stimme eisig, schien beinahe zu splittern. Die bernsteinfarbenen Augen welche mehr ins orange gingen richtete ich auf die Streunerin mit dem verkrüppeltem Bein "Ich habe Hunger, wie wärs wenn du mir mein Abendessen besorgt? Jetzt." miaute ich und sah sie an, leichte Herausforderung leuchtete in meinen Augen. Würde sie es sich wagen zu widersprechen?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 29 März - 15:17




Clockwork


Während Mona zu zögern schien, nahm Tia meinen Vorschlag sofort zustimmend an. Auch wenn auch ich noch immer Angst hatte, tappte ich sofort hinterher. Es war immerhin ja mein Vorschlag gewesen, ich hätte ihn sonst ja nicht machen müssen. Als ich ein Jaulen hörte, wäre ich am liebsten einfach weggelaufen oder hätte mich gleich hinter einem der Geräte versteckt. Vor denen hatte ich nicht so viel Angst, immerhin war ich ja an einem Ort aufgewachsen, an dem es von Zweibeinerobjekten nur so wimmelte. Doch Tia blieb stehen und so verharrte auch ich auf meiner Position, ich konnte sie unmöglich alleine lassen. Auch wenn Mona noch da war. Als die Kätzin dann aber auch noch meinte, dass da vielleicht jemand Hilfe brauchen würde, wusste ich gar nicht mehr, was ich machen sollte.

Text
...
Ort: Der Bauernhof
Erwähnt: Tia; Mona; Tyraxes
Angesprochen: -

Infos

"Das Leben ist wie eine Uhr, alles vergeht. Aber das Uhrwerk, ist das Herz und das sollte die Zeit überdauern."

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 29 März - 16:49



Mona
{ •   Streunerin // Post Nr. 57   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Tia stimmte zu mir der Idee unter einem der großen Metallenen Geräten und zu verstecken und ich nickte, als sie sagte das wir nun dahin gehen würden. Das war sicherlich viel besser als im Regen zu stehen.
Ich tappte kurz beiden Hinterher, stockte dann aber als auch ich ein lautes Jaulen hörte. Ich riss die Augen auf und sträubte mein Fell etwas. "Wer war das?" Fragte ich mich selbst. War der schwarz-weiße Kater (Tyraxes) etwa dabei noch eine Katze zu ermorden? Tia meinte das vielleicht jemand Hilfe brauchte und ich zuckte mit einem Ohr. "Vielleicht hatte sie ja recht..." dachte ich mir still. "Wir, sollten vielleicht wirklich nachschauen..." Miaute ich zu beiden Katzen. "Aber vorsichtig, nicht das wir wieder in einen Kampf oder so geraten..." Fügte ich noch hinzu und schaute beide an. Mein Fell war noch leicht gesträubt wegen dem Schrecklichen Jaulen, aber ich legte des mit viel Mühe wieder an. Es konnte wirklich sein das jemand Hilfe benötigte  und wenn, dann sollten wir helfen. Ich schaute noch kurz zu beiden, drehte mich dann aber und lief auf leisen Pfoten in die Richtung des Jaulens. Ich war recht neugierig was passiert war, allerdings hoffte ich das es nichts schlimmes war. Ich tappte leise hinaus aus der Scheune und schaute mich um, bis mein Blick auf einen Stacheldrahtzaun fiel in welchem irgendetwas pelziges eingewickelt lag. Ich kniff die Augen etwas zusammen um besser sehen zu können, wegen dem ganzen Regen und konnte sehen das es eine Katze (Soul) war. Ich drehte den Kopf zu Tia und Clockwork. "Tia! Clockwork! Da ist eine Katze im Stacheldrahtzaun gefangen." Miaute ich zu beiden und wartete ihre Reaktion ab. Wer auch immer es ist, wir sollten helfen.


»Redet mit | Clockwork und Tia«
»Erwähnt | Clockwork, Tia, Soul und Tyraxes«



~~~~



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 2   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Gerade hatte ich eine ungefähre Ahnung bekommen wohin ich nun als nächstes gehen könnte, dann aber wurde ich plötzlich angesprochen. Die Stimme sagte das in der Scheune ein nettes Schauspiel war, und ich erkannte diese Stimme. Ich drehte den Kopf und sträubte das Fell noch etwas mehr während ich meine Ohren leicht anlegte. "Tyraxes." Miaute ich kalt und kniff meine Grünen Augen leicht zusammen. Der Kater musste wohl was mit der toten Katze in der Scheune zu tun haben, was mich nicht viel Wunderte. Der schwarz-weiße Kater hatte mich schon ein paar male bedroht, und langsam Stunk es mir gewaltig. Als er Sagte das ich ihm etwas zu Abendessen besorgen solle kniff ich meine Augen etwas mehr zusammen. "Du kannst dir gut etwas selbst besorgen. Ich habe nur drei gesunde Beine, du vier. Du müsstest mehr Erfolg haben als ich." Miaute ich zu ihm mit immer noch kalter Stimme und tappte dann an ihm vorbei. Ich wollte mich nicht kommandieren lassen, aber andererseits auch keinen Kampf anfangen, weswegen ich mir richtig gemeine Worte verkniffen habe. Allerdings aber wusste ich, dass es vielleicht trotzdem doch keine gute Idee gewesen war das zu sagen und dann auch noch weiter zu laufen. Insgeheim machte ich mich innerlich schon mal auf einen Schlag von ihm gefasst.


»Redet mit | Tyraxes«
»Erwähnt | Tyraxes«


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 29 März - 17:56

TYRAXES

Es war doch ziemlich angenehm dass Darkaria in mein Blickfeld trat. Der leicht gesträubte Pelz so wie die Position ihres Standortes verrieten mir dass sie wohl anscheinend gerade aus der Scheune kam. Somit musste sie auch die Leiche gesehen haben und mit einem leichten grinsen auf dem Gesicht bewegte ich mich auf die Streunerin zu. Mit eisiger Stimme sprach ich sie, sprach das Schauspiel in der Scheune an worauf ich nur meinen Namen zu hören bekam. Kalt war die Stimme von Darkaria, das Fell gesträubt und die Ohren angelegt genoss ich es ihre wahrhaftige Freude mich wieder zu sehen zu beobachten. Kühl sah ich sie mit den bernsteinfarbenen eher orangen Augen an und schlug vor dass sie mir doch mein abendliches Mahl servieren könnte. Doch sie kniff bloß die Augen zusammen, sagte ich könne mir gut selbst etwas besorgen. Sie hatte nur drei gesunde Beine, ich vier also müsste ich ja wohl erfolgreicher sein als sie, noch immer war ihre Stimme kalt wie Eis und dann tappte sie einfach so an mir vorbei. Leicht kniff ich die Augen zusammen "Darkaria!" knurrte ich ihr böse von der Seite zu, rammte sie in dem Moment als sie humpelte gen Boden wobei mir natürlich meine überragende Größe half und fletschte drohend die Zähne. Mit meiner Kraft presste ich sie zu Boden, stellte eine meiner Pranken auf ihr verkrüppeltes Hinterbein "Wie war das?! Ich glaube du überdenkst deine Antwort noch" murrte ich, fuhr dann leicht die Krallen aus. So verletzte ich sie nicht, doch sie verspürte ein unangenehmes Stechen durch meine Krallen "Oder möchtest du ein endgültiger Krüppel werden!?" fragte ich sie grollend und sah sie mit drohend leuchtenden Augen an. Was würde Darkaria tun und sagen?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 29 März - 18:30

Honigglanz

Ihr Bruder hatte Recht, es war tatsächlich der Streuner, der bei ihnen im Lager war. Er stellte sich noch einmal vor, sein Name war Luzifer. In ihrem Kopf schien es irgendwo Klick zu machen. Sie hatte ihn damals mit an die Grenze gebracht.. und er schien es irgendwie ein bisschen auf sie abgesehen zu haben.. zu mindest damals. Konnte er sich auch an sie erinnern? Und hatte er ihnen also deshalb geholfen?
Doch das war ihr im Endeffekt egal, erst wollte sie mehr Informationen über die Zweibeiner haben, die Mondblüte mitgenommen hatten. Sie blendete das geturtel von Hermelinseele und Rußnebel aus und fragte Luzifer nun also aus. Doch der Kater hatte nicht wirklich antworten für sie parat. Er erklärte ihr, dass diese Zweibeiner "Fänger" genannt wurden und es schließlich kein zurück gab für eine verschleppte Katze. Keine Wiederkehr..
Kurz schloss sie ihre Augen und atmete tief durch. Versuchte den Gedanken, dass alles anders hätte kommen können, wenn Honigglanz nicht einfach davon gestapft war. Wenn sie einfach etwas Geduld aufgebracht hätte.. wenn dann der Zweibeiner gekommen wäre, dann hätte sie ihn vielleicht aufhalten können.. oder vielleicht hätte er sie mitgenommen! Und sie hätte es bestimmt irgendwie geschafft aus der Lager heraus zu kommen.. oder nicht?
Sie öffnete ihre Augen wieder und sah in die gelben Augen des Katers vor ihr. Keine Wiederkehr..
>>Bist du dir wirklich sicher?<<, hauchte sie noch einmal leise. Sie wollte und konnte es einfach nicht glauben. Es musste doch irgendeine Möglichkeit geben. Irgendeine Möglichkeit ihre Mutter aus dieser Lage zu befreien.. Vielleicht könnte sie sich auch fangen lassen? Und dann würde der Fänger sie vielleicht zu Mondblüte bringen? Und dann könnten sie zusammen von dort weg laufen?
Alles schien so aussichtslos. Wie groß war wohl die Wahrscheinlichkeit, dass Mondblüte überhaupt noch am Leben war? Sie legte ihre Ohren wieder zurück, ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen. Meine Schuld.. alles meine Schuld., redete sie sich wieder ein, obwohl ihre Mutter das nicht gewollt hätte. Tief holte sie Luft und blinzelte die Tränen wieder weg. Sie wollte vor diesem schwarz-weißen Kater nicht zusammen brechen. Nicht schwach wirken. Sie wusste selbst nicht so ganz warum.
>>Warum tun die Zweibeiner sowas?<<, fragte sie noch leise.

[bei einem Heuballen / bei Luzifer, Hermelinseele und Rußnebel / spricht mit Luzifer]


Jay

Und es erschien ihm wie ein Wunder, als er seinen Sohn wieder bei sich hatte. Fest drückte sich Sparky an ihn und Jay drückte sich an seinen Sohn. Erleichterung durchflutete seinen Körper.. seine Familie war wieder zusammen. Auch wenn Mitternacht immer noch ohnmächtig zu sein schien. Er leckte seinem Sohn über den Kopf und obwohl er jetzt schon so groß war, miaute er einmal, als sei er noch ihr kleines Junges. Schließlich lies der Graue ihn los und sah Sparky an. Er war verwundet, an seiner Wange und den Schultern. Aber er war hier. Bei ihnen. Lebte noch. Natürlich sah Sparky gleich Mitternacht an, fragte, was passiert sei. Jay antwortete nicht viel, er sagte seinem Sohn nur, dass es der schwarze Kater war. Damit war dann wohl alles geklärt. Dann fragte er ihn, nach seinen Wunden. Was war seinem Sohn bloß passiert? Er begann damit sanft über die Wunden an seinen Schultern zu lecken um sie zu säubern, als ein Jaulen zu ihnen drang. Sparky drückte sich sogleich näher an ihm, weshalb er seinem Sohn noch einmal über den Kopf leckte. >>Alles ist gut.. jetzt bist du wieder bei uns.<<, miaute er leise. Dann sah er Sparky an, als dieser anfing zu erzählen.
Soul. Er hatte Sparky abgefangen und ihn weg gebracht. Hatte ein Spiel mit ihm gespielt, Fragen beantworten und wenn ihm die Antwort nicht passte wurde er verletzt. Und Soul wollte Sparky töten.. und er sagte ihm, dass Jay und Mitternacht von dem schwarzen Kater getötet werden würden. Er hatte Sparky gesagt, dass sie ihn nicht wollten. Soul habe so viele Dinge gesagt, doch Sparky hatte immer gesagt, dass er lügte. Tränen liefen nun wieder die Wangen von Sparky herunter, er meinte, dass Soul verrückt war, weil er ihn tot sehen wollte. Sanft leckte er seinem Sohn über die Wange und legte seinen Schweif um ihn. Er wollte nicht wissen, was für eine Qual das für Sparky gewesen war.. Ihr Sohn musste schon so viel Leiden.. so viel miterleben.. ein solches Leben hatte ihr einziger Sohn nicht verdient...
>>Es tut mir so Leid Sparky..<<, flüsterte er. Es tat ihm so Leid, dass das alles passiert war.. Sein Sohn war so verzweifelt.. überfordert mit der Situation. Doch er konnte ihm das nicht erleichtern. Er konnte ihm nichts von diesen ganzen Erinnerungen abnehmen, auch wenn er das gerne wollte..
>>Aber du hast Recht, er lügt. Wir lieben dich. Warum sollten wir dich nicht wollen? Du bist unser einziger Sohn und du wirst immer das Wichtigste in unserem Leben bleiben.<<, miaute er und sah seinem Sohn in die Augen. Doch dann bewegte sich Mitternacht, leise Worte waren von ihr zu hören. Sofort wandte er sich seiner Gefährtin zu, die ihren Kopf gehoben hatte un nun Sparkys und seinen Namen krächzte. Sanft leckte er ihr über den Kopf, sein Herz klopfte schmerzhaft. >>Wir sind hier, keine Sorge, es ist alles gut.<<, miaute er sanft. Sparky sagte ihr das gleiche, dann wandte er sich an Jay und sagte ihm, dass sie hier weg mussten. Er nickte. Sparky hatte Recht. Doch wohin? Zum kleinen Wald wollte er nicht, dort waren zu viele schlimme Sachen passiert. Beim See waren sie ungeschützt vor dem Regen, der weiterhin nicht aufzuhören schien. Zum Schrottplatz? Das hörte sich gut an, fand er. >>Gut, wir gehen zum Schrottplatz.<<, verkündete er. Das Monster in dem sie bisher immer waren, würde ihnen Schutz vor dem Regen bieten. Er schob Mitternacht so sanft wie möglich wieder auf seine Schultern und lief dann langsam und vorsichtig los in Richtung Schrottplatz.

--> Schrottplatz

[bei Sparky und Mitternacht]

//hoffe es ist okay wenn Jay jetzt gleich aufbricht //

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'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 29 März - 19:46



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 3   • }
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Tyraxes knurrte böse meinen Namen und ich zuckte zusammen. Ich wollte mich gerade zu ihm drehen, als er dann plötzlich auf mich zu rannte und mich zu Boden rammte. Ich zischte erschrocken und wütend zugleich. Er fletschte die Zähne und drückte mich zu Boden als er eine seiner Pranken auf mein Verkrüppeltes Hinterbein drückte und sagte das ich meine Antwort noch überdenken werde. Ich funkelte ihn mit meinen Grünen Augen wütend an und zischte ihn an als ich ein unangenehmes Stechen in meinem Hinterbein spürte. "Na gut!" Knurrte ich. "Dann hole ich dir eben deinen Fraß."
Ich legte meine Ohren etwas mehr an und krabbelte mit viel Mühe dann unter dem schweren Kater weg, bis ich wieder aufstehen konnte. Ich hasste es. Ich konnte nichts gegen die Plage von Kater tun, da ich nicht besonders gut Kämpfen konnte und auch zu klein war. Hoffentlich bekommt er irgendwann seine verdiente Strafe. Ich warf ihm über die Schulter noch einen Kalten Blick zu, drehte mich dann um und suchte mit meinen Blicken nach Beute. Hoffentlich würde sich der Kater dann verziehen, wenn ich ihm - wenn auch ungerne - etwas zu essen brachte.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 29 März - 20:34

TYRAXES

Böse knurrte ich den Namen der Streunerin, sie wagte es sich wirklich zu widersprechen? Da musste man wohl mal wieder härtere Methoden aufgreifen, konnte denn keiner einfach mal zustimmen und das Maul halten? Wieso mussten alle immer irgendwas dagegen sagen? Oder sich quer stellen? Dachten sie wirklich sie hätten die Möglichkeit und Chance dies zu tun?! Wurde Zeit Darkaria es auszutreiben.
So rammte ich sie zu Boden was mir dadurch dass ich viel größer als sie war sehr leicht fiel. Noch dazu war die Streunerin ja leichter um zu stoßen wegen ihres eines verkrüppelten Hinterbeines, so sah ich das zumindest. So presste ich nun eine meiner Pranken auf ihr in meinen Augen nutzloses Hinterbein und fuhr die Krallen leicht aus so dass sie ein unangenehmes Stechen bemerkte. Drohend funkelte ich sie an, fragte ob sie ihre Antwort nicht nochmal lieber überdenken wollte denn sonst würde sie ein endgültiger Krüppel werden! Ich sah ihr in die Augen, mit Genuss fand ich dort ein wütendes kaltes Funkeln vor und als sie knurrte und zustimmte ließ ich sie los "Na geht doch! Dass man immer erst die Krallen ausfahren muss" knurrte ich etwas vor mich hin und sah zu wie sie unter mir hervor krabbelte. Leicht belustigt zuckten meine Schnurrhaare als ich ihr Hinterbein betrachtete, welch nutzlose Kreatur Darkaria doch war. Obwohl, nicht ganz nutzlos. Sie holte mir immerhin ab und zu meine Beute! Ich erwiderte ihren kalten Blick mit zuckenden Schnurrhaaren und schlich ihr dann mit etwas Abstand hinterher um sie bei ihrem Beutezug für mich zu beobachten. All zu leise war ich natürlich absichtlich nicht!

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 31 März - 15:05



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 4   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Ich murrte leise. Wieder musste ich für diesen Faulen Kater Diener spielen. Aber was blieb mir auch anderes Übrig? Sterben wollte ich noch nicht. Ich konnte mich nicht gegen den Kater verteidigen, weswegen ich wohl oder übel tun musste was er sagte.
Ich hörte genau wie Tyraxes mir hinterher 'schlich', denn besonders leise war er nicht. Ich schnaubte. Er konnte ruhig so viel Lärm machen wie er wollte, immer musste er dann Hungern sollte ich nichts finden, nicht ich. Ich tappte auf leisen drei Pfoten weiter und machte mich mit zusammen gekniffenen Augen auf die Suche nach Beute, was aber wegen dem Heftigen Regen nicht sehr einfach war. Der Regen machte es mir schwer, etwas richtig zu erkennen und auch verwischte dieser die Spur der Beutetiere. Ich seufzte genervt und schaute mich aber weiterhin um. Plötzlich aber konnte ich ein leichtes Rascheln in einem Busch wahrnehmen. Ich schlich näher, bis ich schließlich eine Wühlmaus entdecken konnte welche gerade wohl nach essen suchte, aber nichts fand. Ich verfiel ins Jagdkauern und fuhr die Krallen aus, wartete dann bis die Maus abgelenkt war und sprang zu ihr. Leider aber rutschte ich als ich neben der Maus landete und sie gerade fangen wollte auf dem Nassen Boden aus, und schaffte es nicht da ich nicht alle Beine hatte mein Gleichgewicht zu halten. "Fuchsdung...!" murrte ich leise und rappelte mich Mühsam wieder auf. Als ich mich umschaute bemerkte ich das die Maus weg war. Super. Ich zuckte mit einem Ohr und bearbeitete kurz mit den Krallen den Boden, dann aber tappte ich leise weiter.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 31 März - 15:28

TYRAXES

Deutlich vernahm ich das leise murren von Darkaria, ihr gefiel es offensichtlich absolut nicht für mich Beute zu fangen. Doch interessierte es mich was sie wollte? Nein. Eindeutig nicht. Wieso auch? Mir war egal was andere Katzen wollten und was nicht, es zählte allein das was ich wollte. Gesunder Egoismus eben den ich wie ich gelernt hatte im Leben anscheinend brauchte. Auch ich war nicht gefühllos, bis heute trauerte ich um Tessarion und unseren Sohn Terrax. Doch dies würde ich nach außen hin niemals zeigen geschweige den zugeben. Mir gefiel das Image unter denen die mich kannten als kaltblütiger Killer. Was anderes sollte niemand denken.
Nicht gerade leise schlich ich hinter der Streunerin mit dem verkrüppelten Bein hinterher, natürlich konnte ich leise schleichen. Aber wollte ich? Nein. Immerhin musste diese Aufgabe doch fordernd sein oder? Leicht belustigt zuckten meine Schnurrhaare, ich genoss es andere zu quälen, zu töten oder auch zu schikanieren wie in diesem Fall. Das Leben konnte besser nicht sein oder? In diesem Moment dachte ich nicht an die verlorene Vergangenheit sondern dachte nur an das hier und jetzt und das war nun einmal mein Leben! Weiterhin verfolgte ich Darkaria und endlich fand sie etwas "na immerhin" dachte ich und hatte damit bei dem Wetter und meinem Lärm nicht unbedingt gerechnet. Doch als sich die dreibeinige daran machte die ausfindig gemachte Maus zu töten rutschte sie aus und das Beutetier entkam, ich knurrte aber sah sie bloß herablassend an "Was war denn das? Sollte das ein Fangversuch werden?! Wie lächerlich! Nun gib dir mal Mühe!" Meine Stimme klang wie immer eisig, mit Absicht machte ich Darkaria runter. Zwar war ich nicht darauf aus sie zu töten, aber den ein oder anderen Hieb könnte sie schon einstecken oder? Lust hatte ich drauf. Nun war ab zu warten wie sie auf meine Provokation einging.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 31 März - 15:42



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 5   • }
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Tyraxes war zu mir gekommen als ich ausrutschte und knurrte mich an was das war und ob es ein Fangversuch werden solle. Als er sagte das ich mir Mühe geben solle legte ich die Ohren an. Soll er doch mal versuchen mit drei Beinen bei so einem Wetter zu jagen! Am liebsten hätte ich ihm das ins Gesicht gesagt und noch ein paar Unfreundliche Worte hinterher, doch ich verkniff es mir gerade so noch und stand einfach wortlos auf und versuchte ihn kaum zu beachten. Ich schnaubte nur als Antwort und tappte humpelnd weiter. Ich hoffte so sehr, dass er irgendwann auch mal ausrutscht und sich etwas Bricht oder so. Verdient hatte er es ja.
Ich lief also, wie gesagt weiter um nach etwas Beute zu suchen. Hoffentlich würde ich irgendwie etwas finden wie einen vergifteten Köder, aber das würde Tyraxes ja wohl leider merken. Nach kurzer Zeit, entdeckte ich auch schon wieder etwas und zwar eine Amsel. Sie saß auf einem Ast, hoch oben im Baum. Ich starrte hinauf. Niemals würde ich es schaffe mit drei Beinen hinauf zu klettern, ich konnte mich nicht wirklich mit nur meinem einen Hinterbein abstützen. Ich seufzte und prüfte dann wieder die Luft.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 31 März - 18:27

TYRAXES

Mit provokativen Worten bombadierte ich Darkarie förmlich, ja, es machte mir Spaß die Streunerin mit dem verkrüppelten Bein zu schikanieren. Sie war eine Katze die ich tatsächlich fast schon ungern töten wollte denn es machte einfach zu viel Spaß dieses Spiel mit ihr zu spielen. Sie musste tun was ich sagte, denn sonst wusste sie was ihr blühte! Naja, nun sagte ich ihr jedenfalls dass sie sich gefälligst Mühe geben sollte woraufhin sie die Ohren anlegte. Kein Wort fiel, kein Knurren war zu hören. Ach, wie schön es doch war die Gehorsam so mancher Katzen zu haben. Erneut zuckten meine Schnurrhaare aus der Belustigung heraus wie sehr Darkaria sich wohl zusammen riss, denn sie stand still auf und bewegte sich erneut vorwärts ohne mich weiter zu beachten. Kurz hörte man ein schnauben, meine Ohren zuckten und ich knurrte kurz gab aber sonst nichts von mir. Humpelnd tappte die Streunerin nun weiter, erneut folgte ich ihr und beobachtete sie.
Ein weiteres Beutetier wurde entdeckt, eine Amsel, doch diese saß hoch oben im Baum. Darkaria sah nach oben, ich ebenfalls und ich wartete ab wie sie da rauf kommen wollte... Doch dies versuchte sie erst gar nicht, sie seufzte und prüfte die Luft erneut. So schritt ich nach vorn, stellte mich vor sie und deutete mit meinem Schweif nach oben "ich denke du hast den Vogel dort oben genau so gut gesehen wie ich. Oder? Willst du ihn nicht fangen?" fragte ich sie und spielte dabei deutlich auf ihr nutzloses Hinterbein an. Sie konnte damit nicht klettern, dies wusste ich, doch es war ja mein Zeil die Streunerin zu schikanieren und so wartete ich darauf was sie sagen oder tun würde.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 31 März - 19:45



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 6   • }
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Tyraxes kam zu mir getappt und sah ebenfalls die Amsel die oben im Baum saß. Er fragte ob ich den Vogel oben gesehen hatte und ob ich ihn nicht fangen wolle. Ich schaute zu ihm. War das sein Ernst? Er wusste genau das ich nicht klettern konnte, sicherlich sagte er dies mit Absicht... wie sehr ich ihn doch hasste...
"Denkst du Ernsthaft, ich kann so einfach mit drei Beinen klettern?" Gab ich genervt zurück. "Wenn du die Amsel so verdammt gerne willst, dann hole sie dir doch selbst!" Fügte ich noch hinzu und legte wieder die Ohren an. Mein Fell war inzwischen ganz nass vom regen.
Ich war sauer. Immer kommandierte er mich herum. Ich freue mich schon wenn er verschwindet...


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 1 Apr - 2:11

TYRAXES

Die Amsel im Baum würde die Streunerin doch wohl kaum übersehen haben? Innerlich grinste ich. Natürlich wusste ich dass sie sie gesehen hatte und genau so gut wusste ich auch dass sie diese Amsel niemals fangen könnte. Klettern könnte sie mit ihrem verkrüppeltem Hinterbein vergessen aber interessierte mich das? Nein. Und würde ich nun darauf anspielen? Oh ja! So stellte ich mich vor die Streunerin, sprach sie auf die Amsel oben im Baum an und fragte sie ob sie diese denn nicht fangen wollte.
Leicht belustigt sah ich sie an und als sie mich dann fragte ob ich denn dachte dass sie ernsthaft mir drei Beinen klettern könnte grinste ich noch etwas. Die Streunerin klang genervt und sie fügte auch noch hinzu dass wenn ich die Amsel ja so verdammt gerne haben wollte ich sie mir selbst holen könnte. Mein grinsen verschwand, ohne eine Vorwarnung hob ich eine meiner Pranken und schlug Darkarie kraftvoll gegen den Schädel, jedoch ohne die Krallen zu nutzen. Es sollte eine harmlose Warnung sein und ich funkelte sie mit leuchtenden Augen an "Ich dachte ich hätte dir schon oft genug klar gemacht wer das sagen hat! Und wenn ich dir sage wirf dich vor ein Monster tust du es besser! Verstanden?!" knurrte ich drohend und peitschte leicht mit dem Schweif. Dann aber wandte ich mich von dem Bau mit der Amsel leicht ab "Aber wenn du eben zu dumm für´s klettern bist fang mir meine Beute gefälligst woanders. Und zwar etwas ordentliches!" fügte ich noch hinzu und wartete ab dass sich Darkaria endlich mal nützlich machte.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 1 Apr - 19:30



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 7   • }
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Tyraxes grinste als erstes auf meine Freche Antwort, dieses Grinsen aber verschwand augenblicklich als ich sagte das er sich seine Amsel selbst holen könnte. Er hob seine Pranke und verpasste mir einen kraftvollen Schlag gegen den Kopf woraufhin ich kurz ein Stückchen zurück taumelte und mit Mühe mein Gleichgewicht hielt. Ich hatte das nicht kommen sehen, ansonsten hätte ich vielleicht eine Chance gehabt auszuweichen. Ich knurrte. Er sagte das er dachte er hätte mir schon oft genug Klar gemacht wer hier das Sagen hat. "Eingebildeter Flohball!" Knurrte ich in Gedanken und peitschte sauer mit dem Schweif.
Der schwarz-weiße Kater sagte wenn ich zu dumm zum Klettern bin, soll ich ihm seine Beute woanders fangen und zwar etwas Ordentliches. "Bitteschön. Dann hole ich dir eben etwas Ordentliches, König." Miaute ich mit einem Verhöhnenden Unterton und humpelte dann an ihm vorbei um weiter zu suchen. In Gedanken aber, hatte ich das Gefühl das ich diese Verspottenden Worte vielleicht nicht hätte sagen sollen..


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 1 Apr - 20:17

TYRAXES

Auf die frechen Worte von Darkaria hin kam mir nichts anderes in den Sinn als bloß zu grinsen. Meine Schnurrhaare zuckten leicht vor Belustigung, es war wirklich amüsant Zeit mit dieser überaus unnützen Kreatur zu verbringen. Doch als sie mit einem mal meinte dass ich mir die Amsel doch selber holen sollte verschwand mein grinsen, war das ihr ernst? Gut. Konnte sie haben! Blitzschnell hob ich einer meiner mächtigen Pranken, schlug zwar ohne Krallen dafür aber kraftvoll zu und traf seitlich ihren Schädel. Knurrend sah ich dabei zu wie sie einige Schritte zurück taumelte und mit ihrem Gleichgewicht kämpfte, doch dies war mir egal! Wer frech wurde und zwar so dass es mir nicht mehr gefiel wurde bestraft. So knurrte ich Darkaria zu dass ich ihr wohl noch nicht oft genug klar gemacht hatte wer hier eigentlich das sagen hatte. Drohend funkelten meine Augen und ich beachtete ihren wütend peitschenden Schweif gar nicht.
Stattdessen sagte ich ihr nun dass wenn sie ja zu blöd zum klettern war mir meine Beute woanders besorgen sollte. Und zwar etwas ordentliches! Sie meinte darauf bitteschön, sagte dass sie mir etwas holen würde und nannte mich König. An sich keine schlechte Aussage, doch der verhöhnende Ton gefiel mir gar nicht, so sah ich sie böse an "Mach so weiter und du verlierst deine Zunge du vorlautes Miststück!" knurrte ich sie drohend an und folgte ihr dann, wehe sie würde nichts gutes fangen!

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 1 Apr - 21:17



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 8   • }
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Tyraxes funkelte mich Böse an und knurrte drohend das ich wenn ich so weiter mache meine Zunge verlieren würde. Außerdem nannte er mich Miststück. Ich warf ihm einen Kalten Blick zu. "Ich denke jemand anderes hier, ist das Miststück." dachte ich mir stumm, tappte dann aber weiter und kniff die Augen zusammen um durch den Starken Regen etwas sehen zu können. Ich prüfte die Luft wiedermal und konnte eine Maus - welche nicht weit entfernt war - erschnüffeln. Ich tappte auf leisen Pfoten weiter und verfiel sofort in das Jagdkauern, als ich sie entdeckte. Neben einem Baum war sie und schien wohl etwas essbares zu suchen, oder nach einem Unterschlupf Ausschau zu halten. Auch sah sie eher leicht Knochig und schlank aus, als Fett.  Ich schlich leise weiter und wartete kurz, sprang dann aber schnell und landete Flink bei der Maus. Mit einem schnellen Biss ins Genick, brachte ich die Maus zu Strecke und hob den Kopf. Ich warf die leicht Knochige Maus direkt vor Tyraxes Pfoten. "Guten Appetit." Miaute ich eiskalt und schaute zu ihm.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 1 Apr - 22:17

TYRAXES

Böse funkelte ich Darkaria an, sie könnte ja ruhig weiter so machen aber dann würde ich sie ihre Zunge verlieren lassen! Sie war ein vorlautes Miststück, zumindest meiner Meinung nach und so nannte ich sie schließlich dann auch. Der kalte Blick den sie mir zuwarf war mir ehrlich gesagt so was von egal weswegen ich ihr dann auch einfach wieder folgte als sie sich erneut in Bewegung setzte. Sie machte sich an einen erneuten Versuch mir endlich meine Beute zu fangen und anscheinend machte sie nun zum dritten Mal ein Beutetier aus "im aufspüren ist sie ja gar nicht all zu schlecht, vielleicht kann sie mir ja öfters mal was fangen" überlegte ich gemein und sah zu wie sie die entdeckte Maus nun erlegte. Kaum erlegt ward Darkaria mit die Maus auch schon vor die Pfoten, wünschte mir mit eiskalter Stimme einen guten Appetit. Leise knurrte ich, sah auf die Maus herab, drehte sie mit einer Pfote. Sie war mager, knochig und ich war damit absolut nicht zufrieden. Ich bohrte die Krallen leicht hinein, warf die Maus dann vor die Pfoten der Streunerin "Ich dachte ich hätte deutlich genug gesagt dass ich was ordentliches will!" miaute ich ihr provokant entgegen und zog die Lefzen leicht hoch. Was würde sie dazu wohl sagen?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 2 Apr - 9:57



Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 9   • }
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Tyraxes knurrte leise auf meinen Guten Appetit Wunsch und betrachtete dann die Maus die vor seinen Pfoten lag. Er bohrte seine Krallen in die Maus und warf sie zu mir zurück. Er sagte er dachte dass er schon deutlich genug gesagt hätte das er etwas ordentliches wollte. Ich schaute ihn kalt an, "Du weiß genauso wie ich, dass das hier nicht das beste Wetter zum Jagen ist." Miaute ich leicht knurrend. "Sei froh, dass du jetzt wenigstens etwas zu essen hast!"
Ich trat die Maus wieder zurück, zu Tyraxes rüber und funkelte ihn wütend an. "Aber wenn du die Maus nicht willst, dann kann ich sie auch essen." Fügte ich hinzu und wartete seine Reaktion ab.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 2 Apr - 14:25

TYRAXES

Darkaria wünschte mir einen guten Appetit, hatte mir die Maus einfach so vor die Pfoten geworfen als wäre sie Abfall. Abwertend betrachtete ich die Maus, sie war mager, teilweise stachen die Knochen sogar leicht heraus unter dem dünnen Fell des Nager´s. War das ihr ernst? Das nannte sie ordentliche Beute? Oh nein, verarschen konnte Darkaria wen anderes und so bohrte ich die Krallen in den Körper des leblosen Beutetieres und warf es der Streunerin vor die Pfoten. Ich betrachtete sie kalt und sagte ihr gedacht zu haben dass ich deutlich genug gesagt hätte dass ich ordentliche Beute wollte. Was bitte verstand diese Streunerin unter ordentlicher Beute?! Wie blöd konnte man eigentlich sein?! Kalt war der Blick denn sie mir zu warf welchem ich ohne zu zögern stand hielt und lauschte den Worten die sie an mich wandte. Leicht knurrend war ihre Stimme als sie meinte dass ich genau wüsste dass dies nicht das beste Wetter zum jagen war und ich sollte froh dass ich nun wenigstens etwas zu essen hatte. Ich knurrte leise, sie sollte sich besser zügeln!
Die Maus flog mit einem Tritt zu mir zurück, Wut funkelte in ihren Augen und sie meinte dass wenn ich die Maus nicht wollen würde dass sie sie ja dann fressen könnte. Warnend funkelte ich sie an "Wenn ich dir sage du fängst mir was ordentliches dann tust du das!" fauchte ich sie an und warf die Maus erneut zu ihr "Friss sie nur! Für sowas wie dich reicht ein so jämmerliches Beutestück!" knurrte ich ihr zu und sah sie eiskalt an. Würde sie es wagen weiterhin ihr Maul so weit auf zu reißen würde sie gleich erneut einen Hieb zu spüren bekommen und dieses mal mit Krallen!

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 2 Apr - 16:01



Darkaria
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Warnend funkelte mich der Schwarz-weiße Kater zurück an. Er fauchte das wenn er will das ich etwas ordentliches fange, dann muss ich das auch tun. Ich legte die Ohren an und sah dann zu wie der die Maus mit einem Tritt zurück schmiss zu mir. Er sagte ich solle sie nur fressen, weil so ein jämmerliches Beutestück reicht. Ich knurrte. Wie undankbar. Aber das war man ja auch nicht anders von Tyraxes gewöhnt. Ich zuckte mit den Schultern, ich hatte etwas Hunger und diese Maus würde gut für mich reichen. Soll Tyraxes ruhig noch ein bisschen länger Hungern. Ich setzte mich und aß dann die Maus. Am liebsten hätte ich die ganze Zeit davon geschwärmt wie gut die Maus schmeckt um ihn zu ärgern, aber ich wollte keinen Kampf mit ihm anfangen. Außerdem, würde das auch gar nicht stimmen, denn die Maus war zäh und nicht wirklich saftig. Trotzdem aber aß ich sie fertig und verscharrte die Reste. "Dann mal weiter." Seufzte ich in Gedanken und tappte weiter ohne Tyraxes zu beachten. Ich hob meine Nase hoch in die Luft um nach Beute zu riechen, konnte aber nicht wirklich etwas erschnüffeln da der Regen die meisten Spuren wegwusch.


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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 2 Apr - 18:47


 
» Rang und Clan: Streuner
» Alter: 43 Monde
» Statur: schlank, muskulös und groß; eingerissenes rechtes Ohr; Kreuznarbe über die linke Gesichtshälfte
» Augen: goldgelb
» Fell: Schwarz
» Fellmuster: Alles was Weiß ist: Schwanz, Ohren, Pfoten(bis auf die Zehen;Oben gestreift), Kinn, unter den Augen und ein Flügelmuster auf dem Rücken
» Beziehungen: Albatros(Schwester); Soul(Rivale); Honigglanz(Interessiert an ihr)
Luzifer
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #34 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞






Ob er sich sicher war, wollte die hübsche Kätzin von ihm erfahren. Luzifer wendete seinen Blick von ihr ab, doch die anderen beiden Waldkatzen war zu sehr mit sich beschäftigt, weshalb der Streuner wieder zu ihr blickte. Die Kriegerin versuchte taff zu bleiben, aber ihre Haltung sagte ihm etwas anderes. Wem wollte sie hier was beweisen? Wenn ihr zum Heulen zu mute war, warum tat sie es nicht? Auch wollte sie wissen, wieso die Zweibeiner so etwas taten. Das war eine sehr gute Frage. Warum hielten sie sich Katzen und Hunde in ihren Nestern? „Da fragst du die falsche Katze. Ich laufe auch nur davon und entkomme diesen haarlosen Riesen. Und sicher bin ich mir auch nicht, aber ich kenne da einige Streuner, die vielleicht eine Antwort auf deine Fragen haben und vielleicht auch wissen, wo dieser Zweibeiner hin ist mit euer..... Kameradin?", sprach er monoton weiter, obwohl er diese Worte eventuell bereuen könnte. Nicht alle Streuner wollten etwas von Waldkatzen wissen und würden auch für nichts ihr Wissen teilen. Besonders nicht die beiden haarlosen Katzen*, die er im Kopf hatte. Sie werden eher ein Preis dafür verlangen. „Kopf hoch. Hat man dir nicht beigebracht die Worte von Streunern zu hinterfragen und stolz zu zeigen? Aber mir kannst du gerne vertrauen. Ich würde eine so wunderschöne Katze niemals anlügen." Mit diesen Worten versuchte er sie etwas auf zu muntern, auch wenn sie eine ClanKatze war und ihm jeden Moment ihre Krallen zu spüren kommen lassen kann. Warum war er eigentlich so freundlich zu ihr? Nur weil sie hübsch war?

*//Existieren zwar noch nicht, sind aber in Planung.//


Zwischen den Heuballen

(c) by Luzifer


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Das fleißige Luz ist diese Woche kaum da. Die Beiträge erfolgen daher unregelmäßig.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 2 Apr - 21:01

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Kleiner Wald --> Bauernhof
Flieht mit Sparky vor Soul

Die Ereignisse überschlugen sich und der Kater wusste nicht, was so recht vor sich ging.
In so einer Situation war er noch nie zuvor gewesen, aber es gefiel ihm nicht. Da durfte. Dieser Streuner hatte nämlich bereits angefangen sie zu verfolgen, er brauchte sich gar nicht umzudrehen um das zu verstehen. Wäre ja auch ganz schön blöd, wenn er sie einfach hätte lassen. Der Schwarzweiße befürchtete nur, dass sie es nicht schaffen würden ihm letztendlich zu entkommen. Er rannte so schnell wie es ihm mit seinen kurzen Beinen nur möglich war. Inzwischen war ihm richtig schlecht geworden. Er sehnte sich wirklich ein bisschen nach seinem Clan und seiner Familie, auch wenn daran alles andere als zu denken war. Sparky schien jedoch noch viel verängstigter zu sein und Dachspfote verlor ihn irgendwann aus den Augen. Allerdings lag der Angstgeruch noch stark in der Luft. Die Pfoten des Schülers pulsierten und langsam verließen ihn die Kräfte. Erneut krachte er durch einen der Büsche, sein Fell war inzwischen zerkratzt und durcheinander. Doch noch konnte er nicht innehalten, da er sich nicht ganz sicher war, ob der große Streuner nicht doch noch direkt hinter ihm sein könnte.
Der Wald hatte sich inzwischen jedenfalls zurückgezogen und machte Platz für etwas ihm noch völlig Unbekanntes. Weite, offene Felder, seltsame, große Tiere und ein riesiger Komplex von Gebäuden, vermutlich ein Werk der Zweibeiner. In der Ferne glaubte er Sparkys hellbraunen Pelz ausmachen zu können und wagte einen Blick nach hinten. Sein Atem beruhigte sich und er kam langsam zum Stehen, als er feststellte, dass von Soul kein Fetzen Fell mehr zu sehen war. Er kam allerdings nur langsam auf Sparky und die Katzen, die bei ihm waren, zu. Es lag noch an dem Adrenalin, dass durch seinen ganzen Körper ging und die Ungewissheit, was die Fremden von ihm halten würden.
Es war ein größerer, weißer Kater mit grauen Streifen in dessen Fell sich der Jüngere drückte. Vermutlich der Vater. Eine schwarze Kätzin war auch noch da, sie bewegte sich jedoch nicht und Dachspfote wusste nicht so genau, was mit ihr los war. Vater und Sohn wechselten ein paar Worte und die Erleichterung im Gesicht des Gestreiften war klar zu erkennen. Sparky hingegen schien noch immer vollkommen verstört und aufgelöst. Letztendlich hob die Schwarze kurz den Kopf, senkte diesen jedoch gleich wieder. Sie schien verletzt und schwach. Es fiel dem Schüler schwer das ganze Szenario einzuschätzen. Er stand bloß schweigend in der Ferne und beobachtete, versuchend seine Gefühle zu ordnen. Es war alles ganz komisch, er mochte das nicht. Vielleicht sollte er einfach verschwinden. Es gab hier offensichtlich nichts mehr für ihn zu tun. Wie auf Stichwort hievte Sparkys Vater seine wahrscheinliche Gefährtin auf seinen Rücken und machte sich langsam auf den Weg.
Mit ausdruckslosen Augen blickte Dachspfote den Hellbraunen an. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Wo wollte er jetzt überhaupt hin? Er wusste absolut nicht wo er sich befand. Wenn er seine Spuren zurückverfolgte, würde er den Weg nach "Hause" möglicherweise finden, aber was wenn Soul dort noch irgendwo lauerte? Es schien zu riskant. Aber sonst schien es keinen anderen Weg zu geben, der ihn mit großer Sicherheit ans Ziel bringen konnte. Die komplette Umgebung war ihm schließlich fremd. Er würde schon vorsichtig sein. Von Weitem warf er dem jüngeren Streuner ein kleines Lächeln zu, es sollte ein Abschiedgruß sein, da ihm einfach jegliche Worte fehlten.
Zugegebenermaßen würde er ihn gerne besser kennenlernen, und seine Familie. Dinge schienen kompliziert für ihn zu sein, genauso wie bei ihm selbst. Dennoch hatten sie völlig verschiedene Probleme, führten ein vollkommen anderes Leben, unabhängig voneinander. Wie es sich wohl anfühlen musste in seiner Haut zu stecken? Ob es ein erfüllteres Leben als das seine war, ein wesentlich gefährlicheres Leben? Diese Begegnung hatte ihm gezeigt, das es noch so vieles außerhalb des Clans gab, was er nicht kannte, so viele Dinge, die er nicht ausprobiert und deren Existenz er nicht realisiert hatte. Vielleicht würden sie sich ja eines Tages wiedersehen, eine winzig kleine Möglichkeit bestand.
Er sollte sich jedoch lieber nicht weiter aufhalten. Es wurde Zeit zum Aufbruch und so fing Dachspfote wieder an zu rennen, geradewegs in die Tiefen des Waldes hinein. Das Donnerclanterritorium müsste aber in dieser Richtung liegen, er war sich fast sicher.
Sparky und der Komplex von Gebäuden sowie die Felder wurden immer kleiner bis sie schließlich zwischen den Bäumen verschwanden. Der Schwarzweiße wurde wieder in Schweigen gehüllt, nichts als die Geräusche des Waldes waren zu hören. Ein wenig planlos lief er umher, stets geradeaus laufend. Da tauchten plötzlich Fragen in seinem Kopf auf und der Kater fing an sich zu fragen, wo er denn eigentlich hinwollte. Zurück zum Donnerclan? War es das? Es fühlte sich jedenfalls nicht danach an, als würde er "Nachhause" gehen. Es kam ihm nicht vertraut vor, auch wenn er sich nicht verlaufen haben konnte. Von seinem Handeln und Gedankengängen überrascht, kam es dazu, dass der Kater auf dem nassen Boden ausrutschte und hinfiel. Es regnete immer noch heftig und sein Fell klebte an seinem Körper, dreckig und zerzaust. Schnell kam er wieder auf die Pfoten, blieb jedoch noch einen Moment stehen um sich kurz zu sammeln.
Das Gefühl der Übelkeit kehrte zurück. Er musste an seine Familie denken, an seine Schwester. Als er hoch zum Himmel blickte, sah er wie die Sonne bereits wieder unterging. Sie mussten sich Sorgen machen, nach ihm suchen. Es erinnerte ihn an damals in seiner Jungenzeit, als Regenpfote aus der Kinderstube entwischt war und alle sich furchtbar aufgeregt hatten. Er war echt sauer gewesen. Was mussten sie jetzt von ihm denken? Was, wenn sie gar nicht auf der Suche nach ihm waren oder ihn nicht mal vermissten? Vielleicht war es ihnen ja noch nicht mal aufgefallen? Vielleicht wollten sie ihn gar nicht zurückhaben und er sollte einfach gleich wegbleiben... Was sollte er denn bloß tun? Der Kater spürte wie eine kurze Welle von Schmerz durch sein rechtes Hinterbein ging, vermutlich war er umgeknickt. Na toll, auch das noch. Er war nichts als ein Vollidiot, ein Narr, Verlierer. In seinen Pflichten als Schüler hatte er versagt. Die Träume und Wünsche, die er sich damals gehabt hatte, waren naiv gewesen und inzwischen längst geplatzt. Stattdessen war er eine Schande für den Clan, nutzlos.
Plötzlich fühlte er sich so verzweifelt und bis die Zähne zusammen, um die Tränen zurückzuhalten. Er durfte jetzt nicht weinen, er musste sich gefälligst zusammenreißen! Das, was er da redete, war wirres Zeug. Nichts als absurde Gedanken. Er hatte wohl seinen Verstand verloren, war von der Rolle. War es Selbsthass, Enttäuschung, immer noch anhaltende Angst? Er sollte besser weitergehen. Nicht auf seinen Kopf hören, die Stimmen, die in ihm schrien, ignorieren. Es war alles nicht wahr. Es war nicht wahr. Nicht wahr. Er lief den Weg, der zu ihm gehörte, der für ihn vorgesehen war. Daran konnte doch nichts falsch sein, oder? Nein. Der Kater musste husten und war froh, dass sein Gesicht vom Regen ganz durchnässt war. So konnte immerhin niemand seine Tränen sehen. Diesmal hatte er es nicht geschafft sich zu kontrollieren. Sein Bein hatte inzwischen angefangen zu brennen und Dachspfote setzte sich wieder in Bewegung, den Schmerz verdrängend. Jetzt war ihm alles egal.


Flieht mit Sparky vor Soul | verliert Sparky | kommt beim Bauernhof an und beobachtet Jay, Mitternacht und Sparky | verabschiedet sich von Sparky und sucht den Weg zurück

Bauernhof --> Donnerclan Lager


#Dachsfang

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Eine Katze hat 7 Leben.
Das ist dein erstes.
Lebe dein Leben mit dem Kriegerblut,
das du in dir trägst.
Doch lass es nicht vergießen !
Ein Achtes gibt es nicht !
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Der Bauernhof

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