Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Waldgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Das Waldgebiet   So 16 März - 6:37

das Eingangsposting lautete :

Ein kleiner Teil des Territoriums ist bewaldet. Hier versuchen die FlussClan Katzen manchmal ihr Glück beim Jagen und sind auch recht geschickt, allerdings haben sie nicht die Fähigkeiten wie der DonnerClan.
Trotzdem üben Schüler hier oft und klettern dabei auch hin und wieder.
Man kann hier auch viele Kräuter finden, die man nirgendwo sonst findet.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 27 März - 20:12

Wirbelherz

Kurz darauf, hörte sie Himmelspfote neben sich etwas flüstern. Das er den Fuchs nicht sehen konnte. Das war durch aus logisch, immerhin war der Schüler blind! Der Blinde (sry o.o) murmelte noch etwas hinterher, was Wirbelherz jedoch nicht komplett verstand. Sie überlegte kurz. Himmelspfote könnte leicht angegriffen werden, doch sie ließ erst gar nicht Gedanken von Blut und zerfetzten Pelzen zu. Verdrängte sie sofort.
Ihr Blick schweifte wieder zu Steinpelz. Man sah ihm wirklich an, wie genervt er war. Nur wegen ihnen? Tja, sie wollte sich eben nicht einfach so in ein Gefecht stürzen. Vorher mussten eben ein paar kleine, sozusagen, Abmachungen getroffen werden. Sonst würde das doch alles in einem unergründlichen Gerammel enden, oder nicht? Steinpelz fuhr sie auf jeden Fall gerade an, dass er schon auf seinen Schüler acht nehmen würde und er nun bei ihm bleiben sollte. Für einen kurzen Moment legte Wirbelherz erschrocken die Ohren an. Unglaublich, dass sie der Fuchs noch nicht gehört hatte, bei dem lauten Gefauche von Steinpelz. Danach eröffnete der ältere Krieger eine neue Taktik.
Der Grauen ihre Ohren zuckten bei den Worten des Katers. Gerade hatten sie doch darüber gesprochen, den Fuchs von verschiedenen Seiten anzugreifen, welche abgelehnt wurde, aber nun doch wieder von Steinpelz aufgegriffen wurde. Egal., sprach sich Wirbelherz zu. Zu zweit in einer Gruppe war immerhin besser, als sich alleine dem Fuchs zu stellen, oder nicht? Wieder blieb ihr umherschweifender Blick an Himmelspfote hängen. Er fühlte sich wie ein Stück weiches Moos in ihrem Fell an. Weich und fällt eigentlich gar nicht auf und trotzdem stört es irgendwie. Nicht so, dass der Schüler die Kriegerin in irgendeinem Weg nerven würde, Wirbelherz hatte nur Angst um den blinden Schüler.. Aber sie waren drei Krieger. Es würde nicht viel passieren, wenn Himmelspfote angegriffen wurde, bestimmt könnten sie den Flohpelz schnell von ihm befreien. Mit einem Schnurrhaarzucken verscheuchte sie alle Gedanken zu diesem Thema und hörte nun Schattenfeder zu.
Die Graue nickte bei den Worten der Kätzin, hörte sich gut an. Trotz der ernsten Situation stahl sich ein Lächeln auf ihre Lippen. >>Okay, dann mal los.<<, maunzte Wirbelherz und lief einfach einmal vorsichtig in Richtung Fuchs, fand ein Versteck hinter einen Busch, direkt mit Blick auf eine Flanke des roten Tieres. Sie stieß ihre Krallen in den Boden unter sich, ihr Blick strahlte eine kühle Ruhe aus und ihr Nackenfell sträubte sich leicht. Sie war bereit den Fuchs zu zeigen, wem dieses Territorium gehört.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 27 März - 23:48

Himmelpfote

Der blaugraue Kater erkannte,dass sein Mentor sehr genervt war,sogar sehr genervt. Himmelpfote blieb lieber leise,da er seinen Mentor nicht auch verärgern wollte,wie es anscheinend Schattenfeder tat. Er sagte,dass er und Himmelpfote den Fuchs frontl zu dem Fuchs gehen und die anderen sollten von der Seite kommen. Schattenfeder war wohl einverstanden. Sie wiederholte,dass sie und Wirbelherz die Seite angreifen werden,außer sie hätte einen besseren Plan. Der junge Schüler bemerkten Wirbelherz blick. ~ Warum schaut sie mich so an?~ Ihr Schnurrhaar zuckte und dann wand sich die Kriegerin an Schattenfeder. Der Schüler wand sich zu seinem Mentor. ,,Ich befolge stehts deinen Befehlen Steinpelz.Egal was du mir befiehlst." Miaute der Schüler ernst und schaute zu seinem Mentor. Er war bereit,bereit gegen diesen Fuchs anzutreten,zusammen mit seinem Mentor,mit Kriegerinen Seite an Seite,für das wohle des Clans.
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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Di 7 Apr - 13:18

Steinpelz

Der erfahrene Krieger sah sich in der Runde um und schnaubte. Kätzinnen! Dann wandte er sich ab und legte kurz seinen Schweif auf die Schulter von Himmelpfote, damit er wusste, dass Steinpelz nun losging. Der Kater positionierte sich unter den Büschen und wartete bis sein Schüler nehmen ihn gekommen war. Wir werden nun warten, bis die beiden andern endlich so weit sind und dann werde ich dir ein Zeichen geben, dass wir nun loslaufen werden. Alles klar? , miaute der Kater mit seiner gewohnten rauen Stimme. Seine Augen waren auf den Fuchs vor ihn gerichtet, den er hinter einem Busch an seiner weißen buschigen Schwanzspitze erkannte. Alle seine Sinne waren gespitzt um jedes noch so kleine Geräusch aufzufangen.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Do 9 Apr - 17:41

Himmelpfote

Sein Mentor legte den Schwanz auf die Schulter des blau grauen Schülers und Himemlpfote wusste,dass sie gleich losgehen würden. So setzte sich der graue Kater in gang und positionierte sich unter einem Busch. Himmelpfote machte es ihm nach. Der Geruch vom Fuchs war sehr nah und der Kater rümpfte die Nase. Seine blauen Augen waren auf die weiße Schwanzspitze gerichtet,die hinter einem Busch hervor stand. Sie würden nun warten,bis die Kätzinnen bereit waren und das Zeichen geben,worauf sie warten,damit sie los laufen können,miaute sein Mentor mit seiner schon vertrauten rauen Stimme. Himmelpfote traute sich den Blick kurz auf seinem Mentor zu richten und zu nicken. ,,Verstanden" Der Schüler sah,dass sein Mentor auch zum Fuchs schaute. Der kleine Kater schaute wieder zum Fuchs. Seine Ohren waren gespitzt,aber dennoch etwas angelegt. Er zwang sich ruhig zu bleiben,sein lauten Herzschlag zu ignorieren und bei der Sache zu sein. Doch ein Gedanke ließ ihn kurz ablenken und entspannen. Was würde wohl Lachspfote machen? Was wäre,wenn sie hier wäre. Sie ist in Sicherheit im Clan. Eine Schülerin,so wertvoll wie ein Junges.
Etwas neugierig schaute Himmelpfote umher,er suchte die Pelze von den zwei anderen Kriegerinnen. Wie sie sich wohl fühlen oder mein Mentor? Er schloss kurz seine Augen und öffnete sie dann langsam. Er muss bei der Sache bleiben.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Do 23 Apr - 19:34

//ich schlepp jetzt Schattenfeder einfach mit und beende das hier mal auf eine iwie miese art und weise :'D //

Wirbelherz

Ihr Pelz prickelte immer noch und sie wartete darauf, dass Schattenfeder das Signal gab, dass sie los stürmen konnten. Sie hatten immer noch perfekten Blick auf den Fuchs, der beschäftigt aus sah. Was machte er da? Baute er sich einen Bau? Oder war es eine Füchsin? Was ist, wenn es Junge gab und diese ebenfalls hier im FlussClan Territorium sind? Dann werde ich sie finden und höchstpersönlich verjagen., dachte Wirbelherz sich und sie verkniff sich ein zustimmendes Knurren. Ihre Ohren zuckten hin und her und sie wurde langsam nervös, doch Schattenfeder rührte sich nicht. Auf welchen perfekten Moment wartete sie? Die Graue öffnete ihr Maul leicht, um die Gerüche in der Umgebung war zu nehmen. Es war so viel Beute unterwegs.. Wind fuhr ihr durch den Pelz. Und schließlich tötete der Fuchs vor ihren Augen Beute. Es war zwar nur eine Maus, aber es war Beute des FlussClans! Das konnte dieser Flohpelz doch nicht tun. Sie musste sich wirklich beherrschen um nicht einfach los zu stürmen. Was war nur los mit Schattenfeder, auf einmal? Wirbelherz vermisste regelrecht das Temperament, dass sie gerade noch ausgestrahlt hatte. Was war los?
Die Kriegerin wollte Schattenfeder gerade anstubsen, als sich der Fuchs mit der Beute im Maul auf den Weg machte. Der Regen wurde stärker, die Schritte des roten Tieres schneller. Wo will er denn hin?
Wirbelherz warf Schattenfeder kurz noch einen grimmigen Blick zu und raste hinter dem Fuchs her, jedoch noch relativ leise um nicht seine komplette Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ob ihr jemand dabei folgte, tja, dass wusste sie nicht. Und ohne lange zu Zögern, verlies der Fuchs das Territorium. Wirbelherz sah ihm noch einen Moment verwundert nach. Er war weg. Trotzdem sollten sie Moosstern Bescheid geben und diesen Bereich besser bewachen, damit sowas nicht wieder passierte.
Die Graue lief zu Himmelspfote und dessen grimmigen Mentoren zurück. >>Der Fuchs hat der Territorium verlassen. Es ist schon spät, wir sollten ins Lager zurückkehren..<<, murmelte die Kätzin und schnippte mit dem Schweif. Ohne auf eine Reaktion ihrer Clan-Kameraden zu warten, lief sie los zum FlussClan Lager. Ein wenig frustriert war sie schon. Den ganzen Tag verschwendet.
Ihr Magen grummelte und nun fiel die Müdigkeit über sie hinein. Sie konnte sich ein Gähnen nicht verkneifen. Die ersten Katzen brechen bestimmt bald schon wieder auf und ich komme erst einmal ins Lager zurück..

--> FC Lager

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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 1 Mai - 12:06

Steinpelz

Der graue Kater wartete gespannt auf die Reaktion der beiden Kätzchen. Was machen die denn so lange?! , knurrte er und trat von einer Pfote auf die andere. Plötzlich hörte er ein Knirschendes Geräusch, wie wenn sich eine Katze das Genick brach. Kurz durchfuhr den Grauen Angst um seine Clangefährten. Und dann auch noch die schnellen Pfotenschritte. Steinpelz war schon kurz davor aufzuspringen, um sicherzustellen, dass den beiden Kätzchen nichts passiert war, doch dann kam Wirbelherz schon auf ihn zu und meinte, dass der Fuchs über die Grenze sei. Der Kater knurrte mürrisch, dass ihm der Fuchs durch die Lappen gegangen war. So ein Mist. Dann werde ich Moosstern Bericht erstatten. Komm Himmelpfote. Ich glaube du wirst im Lager schon sehnsüchtig erwartet. , miaute der erfahrene Mentor und zwinkerte dem Schüler kurz zu. Er wusste, dass da irgendwas zwischen Lachspfote und seinem Schüler war, doch wollte er niemandem vorgreifen. Schnell drehte er sich um und folgte der getigerten Kätzin ins Lager.


-----> FlussClan Lager


Zum Glück...ich dachte schon wir werden hier nie fertig ^^

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Di 5 Mai - 18:26

Himmelpfote
Langsam wurde er sehr hungrig. Sein Magen knurrte und Himmel hoffte,dass der Fuchs ihn nicht hörte. Da jagte der Fuch eine Maus. Es war zwar auf Flussclan teretorium aber noch schlimmer fand der blaugraue Schüler,dass ES die Beute in seinem Maul trug und nicht ER selbst. Wenn sie zurück im Lager sind,wird Himmelpfote schauen,ob auf dem Frischbeutehaufen,eine Maus liegt,dass er für sich triumphierend auch das Fleisch ass,was der Fusch hatte. Komische logik aber Himmelpfote war es egal. Inzwischen wurde es kälter und seine Glieder steif und träge vom warten. Müdigkeit verspürte er nicht,er konnte doch nicht einschlafen und dann nie wieder aufwachen,wohlmöglich den Schmerz...Nein,der Kater räusperte sich und streckte sich. Da schnellte Wirbelherz vor,sie war leise und schnell und folgte den Fuchs.
Nach einiger Zeit kam sie wieder,Himmelpfote war angespannt und wartete mit gesptizten Ohren,auf die Rückkehr. Sie berichtete,dass der Fuchs über die Grenze ist,jedoch sollten sie Moosstern bericht erstatten.< Sein Mentor sagte dieses auch,jedoch mehr zu dem Schüler gewand,auch dass der blaugraue Kater sehnsüchtig erwartet wird. Himmelpfote musste
grinsen und folgte dann seinem Mentor zurück zum Lager.

--->Fluss-Clan-Lager



(Ich bin auch froh :o )
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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Do 14 Mai - 15:39

<--- FC - Lager

Flutwelle

Kalter Wind wehte mir den Regen ins Gesicht, der sich noch immer in dem Territorium ausließ. Mein sonst silberngrauer gestreifter Pelz, war durch das Wasser dunkler geworden, meine Pfoten nass und etwas schlammig. Wann hört dieser Regen denn endlich auf? fluchte ich in Gedanken, während ich meine Schülerin durch das Territorium führte. Gerade zwang ich mich durch triefend nasse Äste des Unterholzes, ehe ich bei einer freien Fläche stehen bleib. Nach einem Herzschlag holte ich tief Luft. Normalerweise, wollte ich dir aus erstes beibringen, wie man schwimmt, aber durch den vielen Regen, der den Fluss ansteigen lässt, ist das heute nicht so eine gute Idee. Zudem es glaub ich auch nicht sehr Spaß macht, bei einem Gewitter schwimmen zu gehen. erklärte ich und schüttelte meinen Pelz, der schon ziemlich nass war. Das ist der Teil des FlussClan Territoriums, der bewaldet ist. Dieser Teil ist nicht sehr groß, aber durchaus nützlich, falls der Fluss in der Blattlehre zufriert. Wir können sicht icht alleine durch die Fische abhängig machen. fuhr ich fort und beobachtete Leuchtpfote. Natürlich sind wir aber nicht so geschickt wie der DonnerClan, aber der FlussClan ist sehr froh das diesen Teil als sein Territorium beanspruchen zu können. erklärte ich, ehe sich ein leichtes Lächeln auf meinen Mund bildete und meine Augen in diesem Moment etwas geistesabwesend waren. Per Zufall sah ich im Augenwinkel eine Maus vorbeihuschen und deutete mit einer Schwanzgeste meiner Schülerin, dass sie still sein sollte, ehe ich auf die Maus deutete. Instinktiv lies ich mich in das Jagdkauern fallen, wo ich mich sehr leise anschlich, die Maus lief davon, doch ich sprintete nach und erwischte sie noch rechtzeitig, ehe ich zu Leuchtpfote zurückeilte und die Landbeute fallen lies. Bei einer Maus musst du dich sehr leise anschleichen und wenn du nahe genug bist, musst du versuchen, sie zu erwischen, bevor sie dich hört und weglaufen kann. erklärte ich ihr und musste daran denken, dass ich als Schüler, das Jagdkauern nie gut gekannt hatte, doch es dann doch noch verstanden hatte, wie es funktioniert. Immer wieder war mir früher eine Maus erwischt. Während ich wartete, ob Leuchtpfote Fragen hatte, überlegte ich mir, was ich Leuchtpfote als Nächstes zeigen würde.

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Leuchtregen
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Do 14 Mai - 16:55

#Leuchtpfote

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Mit schnellen Schritten versuchte ich mit meiner Mentorin Schritt zu halten, doch der schlammige Boden ließ meine Pfoten immer wieder einsinken und ich kam nicht wirklich voran. Gleich setze ich mich hier hin und warte. Ist mir egal was Flutwelle dazu zu sagen hat. denke ich und Rolle genervt mit den Augen. Als ich gerade in die Versuchung gerate einfach umzukehren, kommt Flutwelle auf einer freien Stelle in diesem bewaldeten Teil zum stehen. Neugierig lausche ich ihr, als sie mir erklärt, dass sie mir eigentlich erst das Schwimmen beibringen wollte. Dann aber beim nächsten Mal! erwähne ich und höre ihr dann weiter zu, obwohl es schwer ist bei dem prasselnden Regen überhaupt was zu verstehen. Trotzdem spitze ich gespannt meine Ohren, als Flutwelle mir alles zu diesem Teil des Territoriums erklärte. Vieles davon wusste ich noch nicht, weshalb es um so interessanter war. Dann begann sie mir zu zeigen, Wie ich mich beim Jagen zu verhalten hatte. Sofort versuchte ich die Bewegungen nachzuahmen, doch ich scheiterte kläglich. Immer wieder kippte ich zu einer Seite um. Was für ein Mist. denke ich mir genervt.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 16 Mai - 20:17

Flutwelle

Ich beobachtete Leuchtpfote, als ich ihr von dem Waldgebiet berichtete, ehe sie einwarf, dass ich ihr beim nächsten Mal dann zeigen sollte, wie das Schwimmen funktioniert. Beim nächsten Mal. Du hast mein Wort. miaute ich und nickte. Sofern es nicht wieder regnet. sagte ich noch halb belustigt,  weil es ziemlich unwahrscheinlich war, da dies nur ein Gewitter war und diese Unwetter im Normalfall nicht länger als einen Tag dauern. Als ich nun das Beutetier fing, bemerkte ich die Kätzin, wie sie versuchte die Technik nachzuahmen. Dann zeig ich ihr eben gleich, wie es funktioniert. dachte ich, ehe ich näher zu ihr trabte. Das Wichtigste bei Landbeute ist das Kauern. Das heißt man drückt sich flach am Boden, und schleicht sich an das Beutetier so an. Jedoch muss man dabei beachten, dass man nicht zu dicht am Boden ist, damit man keine Blätter dabei aufwirbelt. Ich zeig dir das mal. erklärte ich und drückte mich flach am Boden, konzentrierte mich, hielt den Schweif gerade über den Boden, spannte die Hinterläufer an und schlich mich leise vorwärts. Dann verharrte ich lautlos in dieser Position und sprang mit einem flinken Sprung in die Luft, ehe ich gleich danach auf einem Blatt landete und es mit den Krallen aufspießte. So sieht das Jagdkauern aus. Lass die Maus immer glauben, dass es der Wind ist, der weht, wenn du dich anschleichst. miaute ich, schüttelte schaudernd das Regenwasser aus meinem Pelz und schnippte mit dem Schweif. Probiere es einmal, dann müssen wir aber weiter. Ich will dir heute noch das Territorium fertig zeigen, dass mit dem Jagdkauern vertiefen wir ein anders mal. miaute ich und zeigte mit dem Schweif auf das Blatt. Stell dir vor das wäre eine Beute.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 18 Mai - 16:28

#Leuchtpfote
Flutwelle versicherte mir, dass sie mir das nächste Mal auf jeden Fall das Schwimmen beibringen wird. Na wenigstens das. Ich kanns kaum erwarten. dachte ich aufgereget und freute mich auf den nächsten Tag. Nun erklärte mir meine Mentorin nochmal ruhig und Schritt für Schritt, wie ich mich beim jagen zu verhalten habe. Mehr oder weniger begeistert hörte ich ihr zu. Trotzdem versuchte ich mir alles genau einzuprägen. Jede kleinste Bewegung versuchte ich mir zu merken Darf ich jetzt auch? fragte ich mich leicht genervt, nur um dann ebenfalls aufgefordert zu werden. Wie gerade eben gesehen, drückte ich mich flach auf den Boden. Doch schon kurz nachdem ich anfing, mich an das Blatt anzuschleichen, merkte ich wie mein Fell und mein Bauch über den Boden rutschten. Sofort richtete ich mich auf und ging wieder ein Stück zurück. Nun kauerte mich wieder hin, spannte alles an und atmete so leise wie möglich. Schon um einiges besser, zumindest meiner Meinung nach, schlich ich mich an. Mein Pfote glitten fast lautlos über den Boden, obwohl das bestimmt besser geht. Zumindest sah es bei Flutwelle besser aus. Trotzdem hielt ich nun die Luft an und drückte mich kraftvoll vom Boden ab. Mit einem Satz landete ich auf dem Blatt. Nun drehte ich mich zu Flutwelle um und sah sie fragend an.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 24 Mai - 14:15

Flutwelle

Konzentriert beobachtete ich Leuchtpfote, als sie sich hinlegte und sich anschlich doch dabei mit dem Pelz den Boden berührte. Noch bevor ich etwas sagte, bemerkte sie den Fehler und startete von Neuen. Aufmerksam beobachtete ich sie mit zusammengekniffenen Augen, während Regen auf meinen gestreiften Pelz niederging. Sie schlich sich mit angespannten Muskeln an, in Gedanken feuertete ich an, und sprang lautlos auf das Blatt. Zufrieden nickte ich, ehe ich hochsprang und schnell  zu ihr tappte.
Das war wirkllich gut! lobte ich sie mit glänzenden Augen.
Das nächste Mal, wenn wir eine kleine Maus oder sonst etwas auf unserem Territorium sehen, kannst du es gleich versuchen zu fangen. Ich tippte ihr mit dem Schweif auf die Schulter.
Einstweilen hatte der Regen nachgelassen, es nieselte nur noch, ich legte meinen Kopf in den Nacken. Dem SternenClan sei Dank, hat das Gewitter aufgehört. murmelte ich ehe ich mit dem Schweif schnippte und eilig zu meiner erbeuteten Maus lief. Wir gehen weiter, ich zeig dir noch das restliche Territorium. miaute ich, blickte meine Schülerin noch einmal an, ehe ichmit der erbeuteten Landbeute im Maul diesen Teil des Territoriums verlies, und mich beim Zurücksehen vergewisserte, dass mir Leuchtpfote auch folgte.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Di 26 Mai - 18:11



Ich wollte es zwar nicht zugeben, aber es erfüllte mich stolz, als Flutwelle mich lobte. Meine Pfoten begannen zu kribbeln, als Flutwelle meinte, dass ich beim nächsten Mal schon versuchen könnte, eine Maus zu fangen. Aufregung durchfuhr mich und ich konnte es kaum erwarten, es mal zu probieren. Als ich nun in den Himmel schaue, bemerkte ich, dass die Wolken wieder hellen geworden waren. Vorhin waren sie fast schwarz. Auch der Regen hatte nachgelassen. Na endlich! denke ich mir und schüttele mich, damit mein Fell trockener wurde. Sofort spürte ich den Unterschied. Der Pelz einer FlussClan Katze trocknete immer sehr schnell und bei solch einem Regen, erwies sich dies immer wieder als nützlich. Nun begann Flutwelle wieder zu sprechen. Sie gab mir zu verstehen, dass sie mir nun den Rest des Territoriums zeigen würde. Mit flinken Schritten versuchte ich ihr zu folgen. Wo wir wohl hingehen?

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Di 16 Jun - 12:54

Schattensturm

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Schattensturm lief voraus durch das Territorium. Endlich konnte er wieder rennen, seine Beine trommelten über den mit Moos bewachsenem Boden und er genoss den starken Wind in seinem Fell. Ohne wirklich geplant zu haben, wo er genau hin lief, merkte er, dass der Wind plötzlich schwächer und das eh schon knappe Tageslicht spärlicher wurden. Er blieb stehen, blickte nach oben und sah mitten in die vermehrt kahlen Kronen der hier wachsenden Bäume. Er hatte gar nicht gemerkt, dass er schon so weit gelaufen war. Von Wirbelherz war auch noch keine Spur, weshalb er sich innerlich rüffelte 'Verdammt! Du hättest besser bei ihr bleiben sollen.', sagte er sich selbst. Doch die Sorge war im nächsten Moment schon nebensächlich, als sein Blick auf eine Maus, die direkt neben einer nah stehenden Eiche saß und an einer Eichel nagte, es war beinahe ein Wunder, dass sie ihn nicht gehört hatte, wo er doch so gerannt war. Sofort verfiel er in eine lauernde Jagdhaltung und schob sich Pfote um Pfote weiter voran, wobei er sich bemühte seine Pfoten so leicht wie möglich aufzusetzen und sein Gewicht auf den Rest seines Körpers zu verteilen. Nur noch wenige Schritte. Er sprang gut eine Fuchslänge von der Maus entfernt. Erst als sein Schatten über sie fiel, bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte, doch da war es schon zu spät. Schattensturm tötete die Maus mit einem präzisen Biss in die Kehle und dankte dem SternenClan für die leichte Beute. Er scharrte etwas Erde über die Körper des kleinen Tieres und setzte sich daneben, um auf Wirbelherz zu warten.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Di 16 Jun - 20:59

Wirbelherz

<-- FC Lager

Es schien so, als ob Schattensturm viel lebendiger wäre, seitdem er aus dem Lager war. Aber wer war das nicht? Wirbelherz hatte manchmal das Gefühl, das Lager engte sie ein, als ob es ihr die Luft zum atmen wegnahm. Und dann, wenn sie draußen war, sah sie die Welt viel klarer und sie konnte wieder atmen. Sozusagen.
Er rannte mit einem zügigen Tempo voraus, die Graue konnte kaum mit ihm mithalten, bis er schließlich aus ihrem Blickfeld verschwunden war. Sie wurde langsamer als sie eine Maus roch. Sie prüfte den Wind. Er war im Verlauf des Tages stärker geworden, doch er stand gut, die Maus sollte sie nicht riechen können. Während sie sich also an das Tier anschlich, musste sie an den Tag denken, als sie hier war und den Fuchs beobachtet hatten. Zum Glück hatte sich keine Katze verletzt. Dann war sie nah genug an der Maus. Sie beobachtete das kleine Tier noch kurz, es schien keine Ahnung zu haben. Dann sprang Wirbelherz und bohrte ihre Krallen in das Tier. Doch die Maus rutschte auf dem nassen Boden und ihr wurden die Vorderpfoten weg gezogen. Sie landete also im Matsch, nun war ihr ganzen Fell ruiniert. Und auch die Maus triefte vor lauter Schlamm. Toll gemacht du Mäusehirn!
Ihr fiel Schattensturm wieder ein und ihr wurde ganz heiß. Was würde er nur von ihr denken, wenn er ihr nun so unter die Augen trat? Sie leckte sich schnell übers Brustfell, versuchte ihr kleines Missgeschick zu vertuschen, doch wahrscheinlich war es trotzdem eindeutig. Sie hob die Maus auf, tappte durch den Wald und folgte der Geruchspur des Katers. Er saß da und schien auf sie zu warten. Wirbelherz setzte sich auch und sah ihn kurz einfach nur an. Dann sah sie den kleinen Hügel in der Nähe von ihm. Auch er hatte schon etwas erlegt. Sie lächelte ihn kurz an und wartete, ob er irgendetwas sagen würde.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 19 Jun - 0:52

Schattensturm

Schattensturm schnurrte belustigt als Wirbelherz zwischen den Bäumen hervortrat und er sehen konnte, dass sie von der Brust bis zu den Pfoten voll mit Matsch war. "Was ist..", er unterbrach sich, als ihm in den Kopf schoss, dass es ihr vielleicht peinlich wäre, ihm davon zu erzählen was passiert war, "Du hast also auch schon etwas gefangen? Die Maus ist für die Jahreszeit wirklich fett, meine ist dagegen alt, klein und wie mir scheint auch taub." Er lächelte sie ein wenig verlegen an und fuhr dann fort: "Nun, wie wäre es wenn wir weiter jagen? Ich glaube zwar nicht, dass sich hier noch viel Beute versteckt, aber vielleicht versuchen wir es ja mal an der WindClan Grenze?"Außerdem, fügte er in seinem Kopf hinzu ..gibt uns das eine gute Gelegenheit zu sehen was der WindClan so treibt. Doch wenn er ehrlich zu sich selbst war, dachte er nicht, dass der WindClan einen Kampf provozieren würde. Nein und wie er so überlegte, merkte er, dass ihn Dinge wie Kämpfe in diesem Moment nicht wirklich interessierten, er war zu beschäftigt damit Wirbelherz anzulächeln und in ihre schönen grünen Augen zu versinken.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 19 Jun - 13:58

Wirbelherz

Sie konnte ein Schnurren von Schattensturm hören und ihr Pelz fing unter seinem Blick an zu jucken. Am liebsten würde sie im Boden versinken. Ihr waren ja schon viele peinliche Sachen passiert, aber das schien irgendwie noch peinlicher zu sein als sonst.
Schattensturm schien nachfragen zu wollen, was passiert war, doch dann brach er in seinem Satz ab. Sie seufzte leise erleichtert. Das wäre jetzt bestimmt etwas komisch gekommen, wenn sie ihm beschrieben hatte, wie die Maus unter ihren Pfoten weggerutscht war und sie bäuchlings im Matsch landete..
Stattdessen fing er nun also an über ihren Fang zu reden. Machte er ihr da etwas ein Kompliment? Ihr Schweif zuckte und sie lächelte einfach nur. >>Jeder Fang ist wichtig für den Clan, so auch deiner. Und ich denke nicht, dass dein Fang schlecht war.<<, miaute sie.
Er redete weiter und sie hörte ihm aufmerksam zu. >>Das hört sich gut an, ja, lass uns das machen.<<, stimmte Wirbelherz zu und nickte zufrieden. Er lächelte sie an und die Graue konnte das Lächeln einfach nur erwidern. Es stand ihm gut, dieses Lächeln. Und diese eisblauen Augen dazu..
Ich schaue ihn schon viel zu lange an..
Sie stand auf und schüttelte sich den Pelz aus, dann ging sie wieder los um Jagen zu gehen. Vielleicht würde sie ja noch etwas finden. Lange lief sie hin und her, bis sie einen leichten Geruch von Wühlmaus wahrnahm. Sie folgte dem Geruch und sah das Beutetier über den Boden hüpfen und dann an etwas Knabbern. Langsam wollte Wirbelherz sich anschleichen, doch sie trat auf einen Ast und die Wühlmaus war verschwunden. Peinlicher konnte es doch nicht mehr werden, oder? >>Fuchsdung!<<, fluchte sie kurz, dann suchte sie weiter. Doch sie fand leider nichts mehr. Sie kehrte also zum Ausgangspunkt zurück und setzte sich neben ihre vorher gefangene Beute. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie nicht einmal Erde darüber gescharrt hatte. Ich bin viel zu unkonzentriert..

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 19 Jun - 16:51

Schattensturm

Schattensturm realisierte erst, was Wirbelherz gesagt hatte, als sie schon wieder davon gesprungen war um weiter zu jagen. Verdammt!, er verfluchte sich selbst innerlich, Jetzt reiß dich doch mal zusammen und starr' sie nicht die ganze Zeit so an! Er selbst setzte sich nun auch auf und machte sich wieder auf den Weg in den Wald. Nach wenigen Schritten blieb er stehen und prüfte die Luft Eichhörnchen!, schoss es ihm durch den Kopf. Er folgte seiner Fährte und sah das Tier bald inmitten einer Lichtung an einer Buchecker nagen. Das ist doch zu leicht, dachte er sich und schlich sich langsam an das Eichhörnchen, welches weiterhin unbehelligt an seiner Buchecker knabberte, an. Kurz bevor Schattensturm jedoch nah genug für einen tödlichen Sprung war, schlug der Wind um und plusterte Schattensturms Fell von hinten auf. Das Eichhörnchen reagierte blitzschnell, lies sein Futter fallen und rannte auf den nächsten Baum zu. Doch Schattensturm war schneller, er flitzte über die Lichtung und schleuderte das Tier mit einem Hieb seiner Krallen in die Luft. Dumpf traf das Eichhörnchen auf dem Boden auf und wollte sich wieder aufrichten, aber Schattensturm hatte seiner Beute schon die Zähne ins Genick geschlagen. Langsam erschlaffte das Eichhörnchen, Schattensturm dankte flüchtig dem SternenClan und nahm seine Beute um zu Wirbelherz zurück zu kehren. Als er zwischen den Bäumen hervor trat, sah er, dass Wirbelherz schon zurück war, jedoch ohne weitere Beute. "Kein Glück gehabt?", fragte er freundlich, als er das Eichhörnchen neben seiner Maus verscharrt hatte, "Ich dagegen viel zu viel, dieses Eichhörnchen war noch dümmer als die Maus", schnurrte er. "Und trotzdem..", fügte er hinzu ".. wäre sie mir beinahe noch entwischt, ich bin heute einfach nicht so bei der Sache." Er lächelte sie ein wenig verlegen hat. "Also, wie wär's jetzt mit der WindClan Grenze?", miaute er und gab ihr mit dem Schweif das Zeichen, dass er ihr folgte.  

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 19 Jun - 16:59

Wirbelherz

Kurz schaute sie noch auf ihre Maus, ihren einzigen Fang, als sie ein Geräusch hörte. Sie schaute sich um und sah wie Schattensturm ein Eichhörnchen fing. Er war ein verdammt guter Jäger. Der FlussClan konnte so froh sein, Schattensturm zu haben. Fast könnte man denken, er wäre eine DonnerClan-Katze. Bei dem Gedanken musste sie leicht Lächeln.
Schließlich kam er mit dem roten Tier im Maul wieder zurück. Sie fühlte sich schlecht, weil sie nichts gefangen hatte. Er fragte sie, ob sie kein Glück gehabt hatte. Wirbelherz schüttelte den Kopf und sah kurz auf ihre Pfoten. Sie bohrte ihre Krallen in die noch nasse Erde. Er meinte, dass das Eichhörnchen noch viel dümmer gewesen war als die Maus und das er heute einfach nicht bei der Sache sei. Sie sah ihn wieder an, tief sah sie in seine eisblauen Augen. >>Guter Fang, man könnte fast meinen du wärst aus dem DonnerClan.<<, schnurrte sie und ihre Schnurrhaare zuckten. Er gab ihr ein Zeichen, dass er ihr folgen würde. Sie nickte, stand auf und hob ihre Maus auf. Sie lief an Schattensturm vorbei und erhöhte dann ihr Tempo um zur Grenze zu kommen.

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Nebelstern
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 24 Okt - 20:24

Taupfote kam im Waldgebiet an. Heute wollte sie ihr Glück mit Eichhörnchen versuchen. Sie spitzte die Ohren und nahm das erste Exemplar wahr. Langsam schlich sie sich an. Kurz bevor sie springen konnte knackte ein Zweig unter ihren Pfoten. Mäusedung!!! Naja Taupfotes Mentor hätte ihren Ausflug sowieso bald bemerkt.
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 28 Nov - 20:55


» Silberfeder #2/2«


Etwas wacher tappte sie die Nase in die Luft reckend und schnüffelnd durch den Wald. Etwas später erhaschte sie einen schwachen Mausgeruch. Sie spannte ihre Muskeln an und zwang sich leise zu atmen und vor allem leise zu laufen. Langsam wurde der Geruch immer stärker bis sie vor ihr etwas schwer die Maus, wegen dem Lichtmangel erkennen konnte. Das kleine Geschöpf sammelte Bucheckern und merkte nicht, dass Silberfeder da war. Die Maus war gut ernährt. Erfreut verlagerte Silberfeder ihr Gewicht auf die Hinterbeine und sprang ab. ZU spät bemerkte sie, dass sie zu stark abgesprungen ist. Sie landete eine Schwanzlänge neben der Maus, worauf diese sofort wegflitzte. Wütend peitschte Silberfeder und knurrte. Verdammt!, dachte sie ärgerlich. Sie hatte den ganzen Tag verschlafen. Resultierte daraus ihre Ungeübtheit? Sie erfasste einen anderen starken Geruch in der Nähe und sah zwei Bäume weiter eine magere Maus die verzweifelt nach Nahrung suchte. Wieder verlagerte Silberfeder ihr Gewicht auf ihre Hinterbeine und behielt im Hinterkopf, dass diese Maus kostbare Beute ist und sie das Tier nicht entwischen lassen durfte. Mit etwas weniger Kraft sprang Silberfeder ab und landete eine halbe Schwanzlänge vor der Maus. Panisch versuchte sie die fliehende Maus mit den Krallen zu erwischen und tötete sie dann letztendlich auch. Sie seufzte und nahm die Maus wieder mit zum Lager.

-----> Lager (*klick*)

» Angesprochen: /


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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mi 24 Feb - 2:26

EFEUHERZ

<----- Fc Lager

Zum zweiten mal heute verließ ich das Lager, trotz der bitteren Kälte genoss ich den frischen Wind der mir durch´s Fell fegte, auch wenn mir dabei auch gleichzeitig die eisigen Temperaturen in den Körper fuhren. Solange meine Pfoten in Bewegung blieben blieben wenigstens sie zum Teil warm, doch dies würde auch nicht mehr lange der Fall sein. Das Waldgebiet kam nun nämlich in Sicht, doch eine gute Sache hatten diese Bäume, ich könnte mich teils unter einen von ihnen setzen, durch die etwas dickeren Äste des Baume´s würde ich zumindest etwas von dem fallendem Schnee geschützt sein, somit würde mein Pelz wenigstens nicht so durch genässt werden. Schnell hatte ich einen geeigneten Baum gefunden, setzte mich unter diesen und wickelte den Schweif um meine Pfoten, hoffte meine Pfoten dadurch noch etwas warm zu halten ehe das Training mit Bengalpfote begann. Doch ehe ich genauer über das Training nach dachte überlegte ich erneut wie ich mich genauer mit dem Kater verständigen könnte. Da ich dies sicher besser hin bekommen würde wenn ich die geheime Sprache kannte welche er und Akazienherz benutzt hatten kam mir erneut der Gedanken ihn zu fragen. Und gemeinsam mit diesem Gedanken kam sogleich wieder die Frage auf, wie verdammt nochmal stellte ich die Frage an Bengalpfote dass er es mit zeigte oder erklärte. Bis mein Schüler hier war hatte ich ja Zeit nach zu denken, und dies tat ich dann auch. Lauschte dabei aufmerksam meiner Umgebung, immerhin war vor nicht all zu langer Zeit unsere Heilerin hier umgekommen, wer wusste schon ob der oder die jenige die dafür verantwortlich waren nicht erneut versuchte sich ein Opfer aus dem Flussclan zu suchen. Aufmerksam aber doch in Gedanken saß ich dort in der verschneiten Landschaft und wartete auf Bengalpfote "Hoffentlich kommt er heil an"

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mi 24 Feb - 3:19


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<- FC Lager

Efeuherz war flink, aber er musste nicht so aufmerksam sein Umfeld beobachten, wie ich, der bei jedem Blick auf den freien Himmel, durch die Bäume, nach oben schauen musste. Schließlich könnte jeden Moment ein Raubvögel kommen und mich mitnehmen und darauf hatte ich wirklich keine Lust. Aber mit Ängsten zu leben, entschuldigte nicht das Training zu schwänzen, und ich wollte unbedingt ein Krieger werden. Also! Muss ich mit meinen Ängsten leben und mein Vorteile nutzen. Mit neuem Selbstbewusstsein rannte ich durch das Territorium, um dem Kater vor mir zu folgen. Er machte halt bei einem Baum und wartete wohl schon auf mich. Bäume, dachte ich und sah mir einmal meine Umgebung genau an. Eine Bäume waren von Kratzspuren geziert. Ein Beweis, dass hier viele Katzen das Klettern versuchten. Weiter oben waren die Äste kahl und verdeckten nur etwas den Himmel. Beute von dort würde ich niemals sofort bemerken und hochklettern? War das mein Training heute? Unsicher sah ich zu Efeuherz und ging auf ihm zu. Mein Blick wanderte auf das Unterholz. Kahle Büsche, wovon einige ihre Dornen zeigten. Viel Schnee, was sogar Felsen und herumliegende Stämme bedeckte. Der Geruch der Umgebung roh Klar und frisch, aber auch sehr nach feuchtem Holz. Unter mir stand ich mit allen Pfoten im Schnee. An manchen Stellen war das weiße Zeug nicht hoch, so dass ich die Erde spüren konnte. Diese unter meinen Pfoten war kalt, etwas nass und fest, wie Stein. So viel zu meinem Umfeld, dass mir etwas sicher vorkam. Zumindest konnte alles gut erblicken.



Beim Training mit Efeuherz


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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mi 24 Feb - 4:16

EFEUHERZ

Aufmerksam und mit gespitzten Ohren beobachtete ich meine Umgebung. Ewig lange hatte ich das Waldgebiet nicht aufgesucht, und so kam mir hier, nun so alles unter Schnee bedeckt war so stark verändert vor, beinahe wie neues Territorium. Die kahlen Bäume und Büsche sahen nicht gerade einladend aus, aber eventuell boten die Wurzen der ganzen Pflanzlichen Wesen hier Beutetieren Schutz vor Wind, Kälte und vielleicht auch dem Schnee. Während ich im Kopf dabei weiterhin an der Frage arbeitete welche ich Bengalpfote stellen wollte hörte ich seine Schritte welche sich nährten, trotz der Taubheit war der Schüler schnell und gezielt gefolgt, hatte nicht wirklich lange gebraucht um hier an zu kommen. Ein gutes Zeichen und es bewies wie gut seine Nase war. Als der Kater nun in mein Blickfeld kam sah ich so gleich wie er begann sich um zu sehen, er sah die Bäume hinauf ehe sein leicht unsicherer Blick mir galt und er sich begann auf mich zu zu bewegen. Wahrscheinlich war Bengalpfote aufgefallen dass dies ein Ort war an dem das klettern viel geübt wurde, dies stimmte auch so aber heute beziehungsweise zu dieser Zeit wo überall Schnee lag und es dadurch glatt war würde ich niemanden der unter meiner Obhut stand auf die Bäume schicken also schenkte ich Bengalpfote eine Art beruhigendes lächeln, deutete auf die Bäume und schüttelte den Kopf um zu zeigen und zu erklären dass es heute nicht ums klettern ging. Ob er mich verstand? Die war eine andere Frage und dies würde ich anhand seiner nächsten Reaktion heraus finden. Unschlüssig ob ich dann gleich zum nächsten kommen sollte zögerte ich einen Augenblick, doch entschied es mit Worten und irgendwelchen anderen Gestiken zu versuchen, hoffentlich würde ich mich nicht komplett blamieren "Bengalpfote?" miaute ich fragend und hob eine Pfote. Mit dieser deutete ich auf ihn, dabei setzte ich einen fragenden Blick auf "kannst du mir" sprach ich weiter, deutete dabei nun auf mich und überlegte einen Moment ehe ich fort fuhr "beibringen" sprach ich, zeigte dabei auf meinen Kopf. Wieso ich das tat wusste ich ehrlich gesagt selber nicht, ich versuchte gerade nur irgendwie meinem Schüler eine Frage zu stellen...hoffentlich würde er sich nicht angegriffen fühlen..."Wie du und Akazienherz miteinander gesprochen habt?" beendete ich meine Frage nun wörtlich, und deutete bei dem Namen vom Akazienherz auf einen Baum der einer Akazie ähnelte dann auf mein Herz. Um das mit miteinander sprechen handlich zu erklären deutete ich abwechselnd auf ihn und mich und dann auf meinen Mund. Langsam setzte ich meine Pfoten ab und sah zwar freundlich lächelnd aber auch verdammt verlegen drein blickend Bengalpfote an. Sicher sah dies für Fremde ziemlich dumm aus, dieses unkontrollierte oder auch unerkennbare herumwedeln mit den Pfoten hier mitten im Territorium. Doch mir war das ehrlich gesagt wiederum egal, Hauptsache ich fand eine Basis für eine Kommunikation mit meinem Schüler. Und ehrlich gesagt war ich nun verdammt darauf gespannt ob er mein improvisiertes Gehabe dort verstand wie ich es meinte, dazu hoffte ich dass er sich nicht beleidigt oder angegriffen fühlen werde. Ich hatte die Sorge er könnte denken ich mache mich über seine Taubheit lustig aber an so etwas würde ich nie im Leben auch nur Ansatzweise denken, so war ich nicht und würde ich nie sein, das war mal klar! Geduldig aber gespannt wartete ich ab, würde Bengalpfote mich richtig verstehen, besser gesagt so wie ich es meinte? Oder hatte ich ihm da eben was ganz anderes oder gar schlimmes gesagt? Ich wusste es nicht, und dies machte mich einfach ein wenig nervös..ob Bengalpfote dies bemerkte?

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mi 24 Feb - 7:33


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Efeuherz schüttelte den Kopf und lächelte. Vermutlich auf meine Reaktion wegen den Bäumen, aber so sicher war ich mir nicht. Wieder sprach er meinen Namen aus und hob dabei die Pfote. Neugierig setze ich mich vor ihm hin beobachtete den Kater ganz genau. Dabei musste ich mich sehr stark konzentrieren, denn die Kälte schlich sich langsam und unangenehm meinem Gesäß empor, was mich sehr unruhig machte. Der ältere Kater deutete auf mich und dann auf sich, setzte dabei einen fraglichen Blick auf und zeigte dann auf seinen Kopf, was mich sehr verstörte. Was wollte er? Wollte er wissen, warum ich nun sein Schüler war? Das sollte er dann Moosstern fragen. Oder wollte er, dass ich ihn angreife? Nein - Dafür war der Abstand zu kurz und er war auch nicht in der Verteidigungspose. Was? Was wollte er? Verwirrt legte ich meinen Kopf schief und sah ihn mit großen Augen an. Doch seine Worte waren noch nicht zu ende, und deutete dann auf einen Baum. Sollte ich jetzt doch klettern? Aber bevor ich fragen konnte, folgten meinen Augen seiner Pfote, die wieder zu seiner Brust führte. Das Wort 'Herz'. Baumherz? Nein. Ich sah eilig in den Wald hinein und musterte den Baum, denn er mir zeigte. Durch die fehlenden Blätter konnte ich kaum ausmachen, was das für ein Baum war. Denk nach. Irgendwas mit Herz. Vermutlich der Name einer Katze, aber nicht Efeuherz. Dieser Baum hatte eindeutig keinen Efeu. In meinen Gedanken ging ich alle Namen durch ich kannte, die auch etwas mit einem Baum zu tun hatten. Akazienherz? Wirbelherz konnte es nicht gewesen sein und weitere Katzen kenne ich nicht mit dem Kriegernamen 'Herz'. Meinte er meine Ziehmutter? „Akazienherz?", fragte ich unsicher nach und versuchte seine Geste zu verstehen. Ich, Er und Akazienherz. Ach ja und diese Deutung zum Kopf. Merken? Soll ich mir irgendwas merken oder nachdenken? Ich dachte wirklich nach, doch es fiel mir nichts ein. Habe ich jetzt versagt? Äußerlich wurde ich immer nervöser, während ich mich innerlich versuchte zu beruhigen und mich zu konzentrieren. Ich, Er, Kopf... erinnern? Und was ist mit Akazienherz? Ich begann meinen Kopf zu schütteln und sah Efeuherz enttäuscht an. Hatte ich etwas falsch verstanden oder etwas wichtiges vergessen in seiner Geste. Ich sah eine Weile den Kater und zuckte dann auf, als mir sein Maul in Blick fiel. Die Geste zum Maul hatte ich vergessen! Diese Geste kam nach Akazienherz. Ich sollte was sagen. Über sie? Alles nochmal von Vorn. Ich, Er, Denken der Erinnern, Akazienherz und Reden. Was ich noch alles über sie weiß? Wäre irgendwie hier fehl am Platz. OH! Da fiel der Gedanke. Wir sind beim Training! Was ich alles mit Akazienherz geübt habe, möchte er bestimmt wissen. Sofort ging ich in Jagdposition und sah erwartungsvoll Efeuherz an. Ich konnte jagen. Sehr gute Fisch, Mäuse ging und alles was auf der Erde war. Alles auf Bäumen dagegen konnte ich nicht erlegen. Ich war auch jetzt bereit zum Jagen!



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