Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Bach

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Nuria
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BeitragThema: Der Bach   So 16 März - 6:32

das Eingangsposting lautete :

Tiefer im Territorium ist der Bach tief und breit, sodass man hier sehr gut Fische fangen kann. Außerdem wachsen hier durch das Wasser viele Heilkräuter und auch Beute versammelt sich hier.
Doch es ist ein recht offener Bereich und die Katzen sind hier ungeschützt, wenn Raubvögel am Himmel sind oder sonstige Gefahren lauern.
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Wildblut
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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 27 März - 16:16






Flutlicht


Klettert bei Flammenherz auf den Rücken



Mit einem breiten Lächeln näherte sich Flutlicht ihrem Partner immer mehr. Sie freute sich darüber, dass Flammenherz ihr zugestimmt hatte und sich im Sonnenlicht zusammen mit ihr trocknen wollte. "Und du weißt, dass du für mich perfekt bist", miaute die Kätzin. Schließlich bei ihrem Gefährten angekommen schnurrte die grau-weiße Kätzin laut und versuchte kurz darauf den Rücken des im Vergleich zu ihr riesigen Katers zu erklimmen, was natürlich an Land besser klappte, als hier im Wasser.
Doch daran sollte es natürlich nicht scheitern. Behutsam streckte sie ihre Vorderpfoten über den Rücken des Katers und zog sich schließlich an ihm hoch, bevor sie ihren Kopf auf seinen legte.
Flutlicht war Flammenherz schon einige Monde nicht mehr so nah gewesen, weshalb ihre Pfoten zu kribbeln begannen. Ihr Pelz fühlte sich heiß an und ihr Herz klopfte voller Aufregung gegen ihre Brust. Auch nach den ganzen Monden, die sie zusammen verbracht hatten, fühlte sich Flutlicht noch genau sp verliebt, wie am ersten Tag.
Zwar machte seine Nähe sie nun nicht mehr nervös und verwirrte sie nicht mehr, doch ihr Blut kochte in ihren Venen, wenn sie ihrem Partner so nahe war und manchmal wusste sie gar nicht wohin mit all ihrer Liebe.
Flammenherz hatte ihr einfach von Anfang an den Kopf verdreht. Und das ziemlich heftig.
Der Kater hatte so viel durchmachen müssen und trotzdem war er so liebevoll und gab stets sein Bestes. Manchmal fragte sich Flutlicht, woher Flammenherz diese enorme Kraft schöpfte. Darum wollte sie ihn stets glücklich machen und hoffte, dass er sich in ihrer Nähe entspannen konnte. Er sollte keine Angst mehr haben oder sich um etwas sorgen müssen.


Angesprochen: Flammenherz

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 27 März - 17:38


➺ FLAMMENHERZ
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Flutlicht schwamm elegant auf mich zu was ich ebenso tat, mit kräftigen Zügen meiner Pfoten bewegte ich mich schwimmen auf meine Gefährtin zu. Diese freute sich über meine Zustimmung und sagte nun dass ich ebenso perfekt für sie sei. Liebevoll lächelte ich "Du weißt gar nicht wie glücklich mich diese Worte von dir machen" miaute ich und lauschte dem lauten Schnurren welches von Flutlicht ausging als wir einander erreichten. Auch in meiner Kehle stieg ein Schnurren auf und ich musste schmunzeln als sie damit begann auf meinen Rücken zu klettern. Mit kräftigen, paddelnden Bewegungen meiner Beine und Pfoten hielt ich mich auf der Stelle und als sie es geschafft hatte meinen Rücken zu erklimmen und den Kopf auf meinen legte wurde mein schnurren lauter. Lange waren wir einander nicht mehr so nahe gewesen, ein Kribbeln zog durch meinen Pelz der sich sicher auch gesträubt hätte wenn er mir gerade nicht wegen des Wasser´s eng am Körper kleben würde. Mein Herz schlug schneller und ich meinte am Rücken sogar ihren Herzschlag spüren zu können der genau so schnell wie meiner ging. Das verliebte Lächeln auf meinem Gesicht wurde noch glücklicher und ich fühlte eine angenehme Hitze unter meinem Pelz aufwallen. Mit Flutlicht auf dem Rücken setzte ich mich daher wieder in Bewegung, mal abgesehen davon dass ich sie an Land mit Leichtigkeit tragen könnte wog sie hier im Wasser im Gegensatz dazu noch weniger. Es war ein leichtes mich mit meiner Gefährtin auf dem Rücken durchs Wasser zu bewegen und ich genoss es dass sie mir dabei so verdammt nahe war. Schon damals als sie mich genau hier am Bach aufgegabelt hatte war ich beeindruckt gewesen von der Schönheit und Eleganz der Kriegerin. Hatte mich je eine Kätzin so sehr verzaubert? Flutlicht war nicht meine erste Gefährtin, das wusste sie. Aber sie war die erste bei der ich mich so fallen lassen konnte, bei der ich wo wunschlos glücklich war und die es geschafft hatte mir meine Angst zu nehmen. Ihre Art und ihre Stimme alleine beruhigten mich schon. Ob sie wusste was sie eigentlich für eine unglaubliche Wirkung auf mich hatte? Hatte ich ihr das je gesagt? Ich wusste es nicht und schlang meinen Schweif im schwimmen leicht um den ihren während weiterhin ein Schnurren in meiner Kehle polterte was einfach nur deutlich zeigte wie sehr ich diesen Moment und die Nähe von Flutlicht genoss.

◾️ Redet mit || Flutlicht (@Wildblut)  ◾️
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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 27 März - 20:29






Flutlicht


Ist bei Flammenherz



Flutlicht konnte deutlich das laute Schnurren ihres Gefährten wahrnehmen, nachdem sie es auf dessen Rücken geschafft hatte. Schnell machte sie es sich auf ihm gemütlich und leckte ihm anschließend über den Kopf.
Flammenherz schien wohl kein Problem damit zu haben, sich trotz zusätzlichem Gewicht über Wasser halten zu können. Naja, immerhin hatte er sehr große Pfoten und auch sehr viel Kraft und konnte sich wohl mit wenigen, kräftigen Pfotenschlägen oben halten. "Bin ich dir auch sicher nicht zu schwer? Wenn es dir zu viel wird meldest du dich, richtig?", miaute Flutlicht mit fürsorglicher Stimme und legte ihre schmale Schnauze wieder auf dem Kopf des Katers ab. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, hier draußen gemeinsam mit Flammenherz zu sein. Die Sonne hatte den Wald den ganzen Tag über erwärmt, sodass die Katzen nicht mehr frieren und um ihre Gesundheit sorgen mussten. Deshalb war es umso schöner nun am Bach ein wenig schwimmen zu gehen.
Außerdem schien die Zweisamkeit neue Leidenschaft in der grau-weißen Kätzin zu entfachen, wodurch ihr Herz schneller schlug und auch ihr Pelz angenehm kribbelte.

Während Flutlicht sich umblickte, erinnerte sie sich daran zurück, wie sie Flammenherz hier das erste Mal angetroffen hatte. Sein Körper war damals unheimlich schmal gewesen und er hatte kraftlos und irgendwie auch mutlos gewirkt. Nun waren seine Augen voller Lebensfreude, voller Liebe und sein Körper war stark geworden. Außerdem hatte er sich sogar in sie verlieben können, obwohl er schon so viel hatte leiden müssen.
"Was sagst du? Schwimmen wir noch ein paar Runden und legen und dann an ein sonniges Plätzchen zu zweit?", raunte die Kätzin schließlich in das Ohr des Katers, bevor sie ihm über dieses leckte.
Flutlicht liebte es, in der Sonne zu liegen. Und zu zweit war es sogar noch viel besser.


Angesprochen: Flammenherz

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 28 März - 2:59


➺ FLAMMENHERZ
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Das leise schnurren in meiner Kehle schwoll zu einem lauten, leicht brummendem an als Flutlicht meinen Rücken erklomm und den Kopf auf meinen ablegte. Ihren Körper so dicht an meinem zu spüren sorgte dafür dass sich ein heißes Kribbeln unter meinem roten Fell ausbreitete sodass ich schwören könnte dass sich dieses sträuben würde wenn ich nicht im Wasser wäre. Als Flutlicht mir dann auch noch mit der Zunge über den Kopf fuhr verstärkte sich dieses wundervolle Gefühl nur noch zusätzlich und ich begann mich vorwärts zu bewegen. Kräftemäßig stellte es kein Problem für mich dar mit meiner Gefährtin durchs Wasser zu schwimmen, meine Pfoten arbeiteten kräftig und rhythmisch und so ging ich auf keinen Fall unter. Doch das beschäftigte mich ehrlich gesagt auch weniger, mehr ließ ich mich von dem Duft meiner Gefährtin einlullen und genoss es ihren Körper an meinem zu spüren. Lange waren wir einander nicht mehr so nahe gewesen und es war einfach nur schön die Zweisamkeit mit Flutlicht hier genießen zu können. Ich musste daran denken wie sie mich hier fand, zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben dachte ich dass es fast nichts besseres mehr gab als das Ende für mich. Doch Flutlicht belehrte mich eines besseren, sie hatte mir die Freude am Leben wieder gegeben und den Glauben dass Liebe stärker war als alles was das Leben so mit sich brachte. Gemeinsam überstanden wir alles. Ihre zarte Stimme erklang nun als sie vorschlug noch ein paar Runden zu schwimmen ehe wie uns dann ein ein sonniges Plätzchen zu zweit legten. Ihre Stimme raunte mir ins Ohr über welches sie mir dann auch leckte, genüsslich schnurrte ich und zuckte leicht mit diesem Ohr "Klingt nach einer wundervollen Idee" stimmte ich zu und schwamm noch ein wenig den Bach entlang. Schwamm die ein oder andere Bahn und Runde, bis ich plötzlich ein Stechen im Hinterlauf verspürte "blöde Brandnarbe" dachte ich, wollte mir aber nichts anmerken lassen und schwamm in Richtung Ufer. Im seichteren Wasser angekommen stand ich schließlich wieder auf den Pfoten und wollte aus dem Wasser laufen um der Idee von Flutlicht nach zu kommen. Dabei störte es mich auch nicht dass sie auf meinem Rücken blieb, immerhin war sie für mich nicht zu schwer. Doch als ich das Hinterbein belasten wollte zog ein unangenehmer Schmerz hindurch der mich kurz leicht humpeln ließ ehe ich das Bein leicht anhob und wieder streckte "hört wohl nie auf..." dachte ich ehe ich über die Schulter zu meiner Gefährtin sah. Liebevoll sah ich sie an und deutete nach vorn "Wo würde sich mein Stern den gerne in die Sonne legen?" fragte ich leise schnurrend und leckte ihr über die Wange. Hoffentlich machte sie sich nun keine Sorgen um mich wegen des blöden Bein´s...

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 29 März - 12:03

Traumpfote

Das Wort "Taktik" schien schon einmal in die richtige Richtung zu gehen, weil Sichelzorn sie dafür zu loben schien. Traumpfote lächelte leicht, die richtige Antwort hatte sie in ihrem Denken bestärkt. Aufmerksam beobachtete sie, wie er anfing vor ihr auf und ab zu laufen, jedoch ließ er sie nicht aus den Augen. Er erklärte, dass es nicht nur wichtig war eine Taktik oder eine Strategie zu verfolgen. Beudeutsamer sah auch die Umsetzung. Traumpfote nickte zustimmend. Die Zusammensetzung beider lieferte den Schlüssel einer guten Kriegerin. In ihren Augen hörte sich das ganze einfach nur spannend an! Der Kampfunterricht gefiel ihr besser als gedacht. Ihr Schweif zuckte, sie war aufgeregt und wollte noch mehr über das Kämpfen erfahren. Wann würden sie richtig anfangen? Doch Sichelzorn stellte erst einmal bloß eine weitere Frage. Er fragte, wie sie sich selbst einschätzen konnte. Traumpfote sah an sich selbst herab. Sich selber einschätzen? >>Naja..<<, miaute sie leise und überlegte noch einmal kurz. Sie war nicht ganz so kräftig gebaut wie andere FlussClan-Krieger, sie war eher schlank. Langsam war sie jetzt auch nicht, aber ihre Ausdauer ließ zu wünschen übrig. >>Ich würde sagen, ich bin nicht ganz so kräftig wie andere im FlussClan. Aber ich würde schon behaupten, dass ich sehr schnell bin, auch wenn meine Ausdauer noch nicht die beste ist.<<, äußerte sie nun laut ihre Vermutungen und sah dann wieder Sichelzorn an. Ob er ihr widersprechen würde?

[bei Sichelzorn]

Erwähnt: Sichelzorn
Angesprochen: Sichelzorn

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 29 März - 14:09

Sichelzorn
gibt Kampflektionen an Traumpfote ( @Wirbelherz )

Der graue Kater wartete geduldig bis Traumpfote in sich selber gegangen war, um herauszufinden worin ihre Stärken und Schwächen liegen mochten. “Richtig erkannt. Dein Körper und deine Muskeln sind noch klein und flexibler als so mancher alte Kriegerrücken, daher ist dies für dich von Vorteil.“ fügte er hinzu. “Doch so wie du selber wächst, muss sich auch deine Strategie und dein Kampfverhalten verändern. Du musst deine Taktik deinem körperlichen Vermögen stets anpassen.“ erklärte er noch, was ihm als wichtig erschien.
Die Sonne neigte sich schon langsam am Himmel, aber das war kein Grund um das Training abzubrechen. Sichelzorn selbst hatte Disziplin gelernt und ob man tags oder nachts trainierte, war für den Erfolg nicht ausschlaggebend solange der Schüler noch wach und nicht entkräftigt war.
Und die zunächst nicht gerade vor Begeisterung sprühende Schülerin erschien ihm nun aufgeweckter. Kurzerhand wandte Sichelzorn sich herum, sodass Traumpfote nicht sein kurz aufblitzendes Lächeln, sondern nur seinen peitschenden Schwanz und sein stabiles Kreuz  sah.
“ Dann werden wir jetzt mal deine Ausdauer strapazieren.“ sagte er in die Luft vor sich, welche jene Worte zu Traumpfote trug. Der sportliche Körper drehte sich erneut um die eigene Achse und ging ein wenig mehr auf Traumpfote zu.
Sichelzorn machte nun einige Bewegungen mit seinen kräftigen Armen durch die Luft, während er auf seinen Hinterbeinen saß. “Setz dich so hin wie ich.“ befahl er und fuhr ohne zu warten fort . “Die Verteidigung. Dein Körper muss im Rücken und Bauchraum stabil sein. Das klingt einfach, aber du wirst sehen, ohne trainierte Muskulatur in diesem Bereich, können Schultern noch so stark sein wie sie wollen. Die meisten Krieger vernachlässigen ihre tief liegende Muskulatur und haben dadurch einen enormen Schwachpunkt.“ Sichelzorn trainierte diese Muskulatur auch eher ungerne, weil es einfach keinen Spaß machte. Man saß da und fing augenscheinlich sinnlos nicht-existente Schmetterlinge oder Fliegen. Doch wusste er um die Wichtigkeit dieses Trainings, sodass er dieses regelmäßig betrieb. Auch Schwimmen eignete sich sehr gut, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Aber trocken ausgeführt war es kontrollierter ausführbar.
“Wankel nicht herum, sondern spann deine Muskulatur an, sodass du gerade bleibst und hör nicht auf die Arme zu bewegen.“ wies er die Schülerin in ernstem Tonfall an und machte ebenfalls weiter mit.
Wahrscheinlich würde die permanente Ruderbewegung auch Traumpfotes noch schwache Schultermuskulatur bald ermüden.“Wenn du nicht mehr kannst, machst du 30 Sekunden Pause und entspannst deine Schultern und dann wiederholst du die Übung solange du durchhältst.
Wer in den Genuss von Sichelzorns Unterricht kam, konnte sich auf ein intensives und strukturiertes Programm einstellen.
Seine eigene Schülerin würde er zeitnah aus dem Nest holen, um ihren Körper zu triezen. Junge Körper brauchten viele und starke Impulse, sodass sie sich gut entwickelten. Der graue Krieger war selber noch jung und besaß für sein Alter doch schon mehr Lebenserfahrung als viele ältere Krieger. Sein Wissen über die Heilkunst und sein ausführliches Studium über die Anatomie eines Katzenkörpers in seinem alten Heimatland waren in seinem neu erlangten Kriegerleben nur von Vorteil.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 30 März - 17:23


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Post No. #67 :: Chapter #2 ❝The Dragonflies and the Rain❞




<- Versammlungsort

Das Gebiet am Bach erstreckte sich über Längen. Libellenhimmel wusste gar nicht wo er genau suchen sollte, aber langsam raubte ihm alles die Kraft. Wo sollte er noch nachschauen? Den ganzen Weg hierher hielt der Kater die Augen offen und schreckte immer zusammen, wenn ein Gebüsch raschelte, in der Hoffnung es sei Pfirsichpfote. Erschöpft ließ sich der Krieger auf einen sonnengewärmten Felsen nieder. Er brauchte eine Pause und klare Gedanken. Vielleicht hatten auch schon Brandfänger und Tropfenschimmer eine Spur gefunden. Nur für einen Moment, dachte sich Libellenhimmel und schloss die Augen. Das Plätschern des Baches wirkte beruhigend auf seine Nerven und schnell döste der Kater weg. Wo konnte er noch nach der Kätzin suchen? Langsam gingen ihm die Ideen und Orte aus.



Auf der Suche nach Pfirsichpfote

Erwähnt: Pfirsichpfote, Brandfänger und Tropfenschimmer
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 1 Apr - 11:21


Falkenwind

[ fischt ]
[ Bach > FC Lager ]

Es dauerte nicht lange, da lag auch schon der erste erlegte Fisch neben mir. Ein Gefühl von Zufriedenheit durchströmte mich, während ich mich weiter auf das Wasser vor meinen Pfoten konzentrierte. Wenige Herzschläge später huschte auch schon ein weiterer Schatten an mir vorbei, ich ließ meine Pfoten vorschnellen und kurz darauf lag auch dieser Fisch tot neben mir. Ich sah auf meine Beute hinab und nickte. Ich bin nicht nutzlos., dachte ich mir mit einem Lächeln im Gesicht, schnappte mir die Fische und machte mich auf den Rückweg ins Lager.
---> FC Lager

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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 1 Apr - 20:31

Tintenpfote


Verstimmt von der ganzen Situation im Lager hatte ich eben dieses verlassen um meine Ruhe zu haben. Gedankenverloren war ich zum Bach gelaufen und schritt zielstrebig ohne meine Umgebung groß zu beachten auf einen von der noch warmen Steine zu. Ein kurzer Blick in den Himmel zeigte mir die endlose weiten der anbrechenden Nacht. ich war wie verzaubert von den wünderschönen Bild das sich über mir auftat und mich zu verschlingen schien. Geübte sprang ich auf einen der großen Steine ohne meinen Blick vom Himmeln nehmen zu müssen und landete zu meiner Verwunderung auf etwas weichem. Erschrocken blickten eisblaue Augen nach unten und entdeckten bernsteinfarbenes Fell. Sofort ruschte ich wieder von dem Fellball herunter, somit auch von dem Stein und blieb mit gesenktem Kopf davor sitzen. Mit vor Verlegenheit zuckenden Ohren wartete ich auf den Tadel der kommen müsste und erkannt erst jetzt das diese Fellkugel Liebellenhimmel war. Ich kannte den Kater kaum weshalb ich noch nervöser wurde und damit begann unsicher wieder meine kleinen Kreise in den zum Teil mit Kies übersäten Boden zu malen. Ach du schreck das wollte ich nicht... was mach ich den jetzt nur?

Erwähnt: Liebellenhimmel
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 1 Apr - 23:47


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Post No. #68 :: Chapter #2 ❝The Dragonflies and the Rain❞




Der Moment der Ruhe war Balsam für die Seele, auch wenn Libellenhimmel mit seinen Gedanken immer noch bei Pfirsichpfote war. Wo konnte sie nur gewesen sein. Er sortierte seine Gedanken, wobei ihm einfiel, dass er am komplett falschen Ort gewesen war. Ich bin so mäusehirnig, dachte er sich und holte tief Luft, als plötzlich wie aus dem Nichts irgendetwas schweres aus einem Rücken sprang und daran prompt ab prasselte. „Woah!", schrie er auf, sprang mit ausgefahrenen Krallen zur Seite und erkannte in der Dämmerung etwas vor dem Stein im Bach. Ein Augenpaar blickte ihn an und die Gestalt entpuppte sich als eine Katze. Es war aber nicht die Streunerin von damals, Silberfrost, sondern die Schülerin Tintenpfote. Was hatte die Kätzin bei Anbruch der Nacht am Bach zu suchen gehabt? „Ach... du bist es, Tintenpfote. Was machst du hier draußen?" Das aufgestellte Nackenfell des Kriegers legte sich wieder beim Wissen, dass es kein Feind war. „Oh... hast du dich verletzt?", fragte er dann sofort nach. Er wollte nicht auch noch schuld gewesen sein, wenn eine Schülerin ihre Ausbildung nicht nachgehen konnte. Was genau hatte sie hier eigentlich verloren?



Am Bach mit Tintenpfote

Erwähnt: Pfirsichpfote, Tintenpfote und Silberfrost
Spricht mit: Tintenpfote
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 15 Apr - 2:43

Tintenpfote


Unabsichtlich war ich auf Libellenhimmel gesprungen den ich schlicht weg einfach nicht auf den Stein hab liegen sehen. Sofoert war ich wieder von dem Kater und den Stein hinunter geruscht nachdem dieser aufgeschrien hatte und mit ausgefahrenen Krallen zur Seite gesprungen war. Verlegen malte ich mit gesenkten Kopf wieder kleine Kreise in den Boden und wartete auf eine Strafpredigt. Ich zuckte kurz zussammen als der Amberfarbene zu sprechen begann. Er stellte fest das ich es war die seine Ruhe gestört hatte und fragte was ich hier überhaupt tat. Ich zog die Schultern hoch und senkte meinen Kopf noch weiter. Wann die Predigt wohl kommen wird? Doch zu meiner verwunderung fragte Libellenhimmel danach ob ich mich verletzt hatte. Schnell hob ich den dreifarbigen Kopf wieder und blickte mit großen Eisblauen Augen den Krieger ungläubig an ehe ich den Kopf verneinend schüttelte. Verletzt hatte ich mich nicht, ich war ja weich gelandet. Unschlüssig darüber was ich nun tun sollte deutete ich mit meine schwarzen Pfote auf den Kater und legte fragend den Kopf schief. Hatte er sich vielleicht bei meiner Unaufmerksamkeit verletzt?

Erwähnt: Libellenhimmel
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 15 Apr - 11:23

Traumpfote

Sichelzorn lobte sie, die Schülerin hatte wohl richtig erkannt, dass sie noch jünger und somit flexibler, wenn nicht sogar schneller als ältere Krieger war. Doch sobald sie älter wurde, müsste auch sie sich an ihren Körper wieder anpassen. Die grau-rote Kätzin nickte eifrig und hörte Sichelzorn weiter zu. Dieser wandte sich im Moment leicht von ihr ab, sein Schweif peitschte.
Nun würden sie sich also ihre Ausdauer vorknöpfen. Auf seinen Befehl hin, ahmte sie seine Position nach, sodass sie nun auf ihrem Hinterteil saß und ihren Oberkörper senkrecht hielt, sodass ihre Vorderpfoten in der Luft waren. Sichelzorn fing damit an in die Luft zu schlagen und erklärte ihr dabei, was dieses Training brachte und welche Muskulatur da durch gestärkt wurde. Sichelzorn wies sie weiter an, ihre Muskulatur anzuspannen um nicht herum zu wackeln. Wenn sie nicht mehr konnte sollte sie eine kleine Pause einlegen, sie sollte die Übung nur so lange ausführen wie sie konnte. Traumpfote nickte noch einmal und ohne weiter zu zögern stieg sie in die Übung ein und schlug mit ihren Vorderpfoten Löcher in die Luft. Als erstes, ungefähr 10 Sekunden lang, schien die Übung kein Problem zu sein. Sie fragte sich, wie diese Übung ihre Ausdauer fördern sollte. Doch schon kurz darauf spürte sie es. Ihre Pfoten schienen mit jeder Bewegung schwerer zu werden, ihre Bewegungen an sich wurden immer langsamer. Auch die Muskulatur die sie anspannte um sich aufrecht zu halten, fing langsam zu schmerzen an. Doch Traumpfote wollte noch nicht aufgeben und versuchte die Übung tapfer, so lange wie möglich weiter auszuführen. Erst als sie das Gefühl hatte gleich umzukippen, setzte sie ihre Pfoten wieder am Boden ab. Sie seufzte erleichtert, als der ziehende Schmerz in ihren Muskeln nachließ und sie einen Moment hatte um ihre schnell bebenden Flanken zu beruhigen. Doch lange war ihr eine Pause nicht vergönnt, wie Sichelzorn ihr angewiesen hatte. Kurz darauf richtete sie sich wieder auf und führte die Übung von neuem aus, noch einmal wollte sie mehr Energie in die Übung legen. Doch auch dieses Mal dauerte es nicht lange bis ihre Kraft wieder nachließ und das Gewicht ihrer Pfoten größer wurde. Vielleicht zwanzig Sekunden später setzte sie ihre Pfoten wieder ab um ihre zweite Pause einzulegen. >>Es ist.. anstrengender.. als.. gedacht.<<, miaute sie, hoffte aber trotzdem den Ansprüchen von Sichelzorn gerecht zu werden.

[trainiert mit Sichelzorn]

Erwähnt: Sichelzorn
Angesprochen: Sichelzorn

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 15 Apr - 13:11

Sichelzorn

-trainiert mit Traumpfote @Wirbelherz

Der Kater führte selber die Übung aus und beobachtete dabei Traumpfote. Er hielt die Übung deutlich dauerhafter aus als Traumpfote, aber das war aufgrund seiner absolvierten Ausbildung und seinem anhaltenden Selbsttrainings nur natürlich.
Die Sonne hatte sich schon seit einiger Zeit verabschiedet und leicht zeigte sich die Mondsichel am Himmel.
Sichelzorn nickte  kurz als Traumpfote sagte, dass es anstrengender war als gedacht. “Gut, dann ruh dich jetzt nochmal kurz aus.“ Sichelzorn wartete. Muskeln brauchten einfach ihre Zeit um sich zu entspannen. “Möchtest du jetzt noch eine Selbstverteidigungstaktik gezeigt bekommen oder wollen wir das auf einen anderen Tag verlegen?“  Da Traumpfote nicht seine Schülerin war, wollte er Igelnacht auch nicht in den Traingsplan fuschen. Er selber würde es nicht gerne sehen, wenn sein Schüler am nächsten Tag zu müde fpr das Training ist, weil ein anderer Krieger ihn ausgepowert hatte.
Daher fragte Sichelzorn ganz nüchtern wie es um die Lust der Schülerin stand. Er schätzte sie soweit ein, dass sie sehr gut kalkulieren konnte, ob sie eher Schlaf suchen sollte oder weitermachen konnte.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mo 16 Apr - 22:33

Traumpfote

Sichelzorn schien zu sehen, dass sie ihr bestes gab, auch wenn es in ihren Augen dann doch etwas zu wenig war.. doch er respektierte es und gab ihr noch etwas Zeit um sich auszuruhen. Erneut setzte sie ihre Pfoten ab und atmete tief ein und aus. Ihre Pfoten fühlten sich langsam wirklich schwer an..
Der Krieger fragte sie nun, ob sie noch eine andere Selbstverteidigungstaktik kennenlernen wollte oder das Training vorerst beenden wollte. Ihre Schweifspitze zuckte. Gerne würde sie noch etwas von Sichelzorn lernen, doch es war schon spät und sie war wirklich müde. >>Ich glaube es reicht für heute.<<, miaute sie. Langsam richtete sie sich auf und holte ihren vorhin gefangenen Fisch. Dann sah sie Sichelzorn an und wartete auf sein Signal zurück zum Lager zu gehen, immerhin war er hier der Krieger. Leise fing ihr Magen anzuknurren. Ob ihr Bruder wohl im Lager war? Oder ihre Eltern? Zu gerne würde sie ihren ersten richtigen Fang mit jemandem teilen.. Und wo Igelnacht wohl den ganzen Tag gewesen war?

[bei Sichelzorn]

Erwähnt: Sichelzorn, Nieselpfote, Flammenherz, Flutlicht, Igelnacht
Angesprochen: Sichelzorn

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 17 Apr - 21:36

Sichelzorn
-spricht mit Traumpfote @Wirbelherz -

----> FC Lager

Der graue Krieger beobachtete, nachdem Traumpfote gesagt hatte, dass es für heute reichte, wie sie sich erhob und ihren Fisch holte. Die dunkelorangenen Augen analysierten blitzend im Mondenschein wie die junge Kätzin ihre Augen auf ihn richteten und auf das Kommando wartete.
Er schmunzelte kurz Na dann ab mit dir.
Er trabte los und achtete dabei darauf nicht zu schnell zu laufen.
Traumpfote hatte heute nicht gekämpft, sber dafür wichtige Lektionen gelernt. Man musste zunächst verstehen in welcher Beziehung man zum Kampf stand. Denn im Endeffekt entschied nicht allein die Muskelkraft oder Erfahrung, sondern der Verstand. Wenn der Kopf nicht entschlossen war, konnte dies auch diewenn Ausführung nicht sein.
Zudem hatte Sichelzorn verdeutlicht, dass nicht oberflächliches aufeinander Gedresche, sondern intensives, zielgerichtetes, konsequentes Training der Muskeln zu Erfolgen führen würde.
Der Kater würde sich morgen seiner eigenen Schülerin widmen, sofern er mit ihr etqas anfangen konnte.
Er war schließlich nicht ihr Vater, sodass es an seiner Schülerin selbst lag. Sie musste aich motivieren und lernen wollen, sonst könnte sie auf keine Anstrengungen seitens ihres Mentors hoffen.
Sichelzorn spürte die Aura vieler Katzen und damit das Lager näher kommen.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 20 Apr - 15:47


» Rang und Clan: Krieger im FlussClan
» Alter: 26 Monde
» Statur: Groß und kräftig
» Augen: schwarzbraun
» Fell: weiß-amber
» Fellmuster: Gestreifte Bernstein Nuancen mit weißen Bauch und Schnauze, so wie weißen Pfötchen und Schwanzspitze.
» Beziehungen: Vlad(Vater); Videl(Neffe); Graunebel(Cousin 2. Grades); Wirbelherz(Ex-Mentorin), Honigstern(Vorbild); Tintenpfote(???), Pumapfote(Schülerin)
Libellenhimmel
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #69 :: Chapter #3 ❝Ink in the River❞




Beschämt neigte Tintenpfote ihren Kopf und zuckte nur mit den Schultern. Auf seine Frage reagierte sie nur mit einem Schütteln. Erleichterung machte sich auf. Eine verletzte Schülerin war eins der letzten Dinge, die Libellenhimmel jetzt brauchte. Selbst die Suche nach Pfirischpfote ging nicht weiter voran und nagte innerlich immer noch an ihm. Ob die Anderen schon eine Spur gefunden hatten oder nicht. Er hatte die Verantwortung über die Schülerin. Die Dreifarbige deutete mit der Pfote auf ihn, sagte jedoch kein Wort, was den Krieger sichtlich verwirrte. Er wusste, dass es im Clan einige Katzen gab, die anders waren. Bengalzahn war einer von denen. Gehörte Tintenpfote dazu? Schwierig, denn nie hatte Libellenhimmel etwas mit denen zu tun gehabt. Vermutlich fragte sie nach seinem Wohlbefinden, oder sie wollte wissen, wieso dieser Faulpelz hier herum lag. Beim Letzten genannten wurde Libellenhimmel etwas mulmig im Magen. Sie würde ihn doch nicht verpetzten, nur weil er eine Pause einlegte, oder doch? Eilig suchte er eine Ausrede oder eine gute Begründung, aber es fiel ihm nichts ein, weshalb er dann doch bei der Wahrheit blieb. „Nun ähm... Mir geht es gut, keine Sorge! I-Ich war auf der Suche nach Pfirischpfote und wollte mich nur kurz ausruhen, dabei... muss ich wohl eingeschlafen sein", mit einem Lachen untermalte er seine Aussage. „Warum bist du eigentlich hier?"



Am Bach mit Tintenpfote

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Spricht mit: Tintenpfote
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 22 Apr - 19:30

Traumpfote

Sichelzorn schien nichts dagegen zu haben, dass sie für heute genug vom Training hatte. Er willigte ein und kurz darauf erhob er sich und trabte auch schon los. Traumpfote folgte ihm und dankte ihm still, dass das Tempo nicht ganz so schnell war. Bei zu großer Schnelligkeit und dem Fisch in ihrem Maul wäre sie wohl früher oder später über ihre eigenen Pfoten gestolpert..
Sie beschloss sich später noch einmal bei dem Krieger zu bedanken. Immerhin war er nicht ihr Mentor, hatte sich ihrer aber trotzdem angenommen und ihr auch viele Sachen heute gelehrt. Ob er vielleicht als Abendessen ihren Fisch annehmen würde, als kleines Dankeschön?
Sie träumte noch etwas weiter und schien dabei den langen Weg zurück ins Lager auszublenden.

--> FC Lager

[kehrt mit Sichelzorn zum Lager zurück]

Erwähnt: Sichelzorn
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