Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Teich

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Nuria
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BeitragThema: Der Teich   Do 26 Feb - 21:56

das Eingangsposting lautete :

Inmitten des Waldes befindet sich ein oval geformter Teich, der gerade so groß ist, dass man nicht von einer Seite auf die gegenüberliegende springen kann. Hier lassen sich viele Kräuter finden, ebenso wie die Beute hier zahlreich vorkommt, überwiegend Frösche.
Auf dem Teich schwimmen viele große Seerosen, auf denen eine leichte Katze problemlos gehen kann, sodass viele Schüler und auch Krieger sich dort einen Spaß erlauben oder auch allein die Ruhe genießen und sich an der Schönheit erfreuen.
Am Rand des Teiches, wo das Wasser flach ist, wachsen Bäume, sodass sie sozusagen unter Wasser stehen und nur die großen Wurzeln über die Oberfläche ragen.
Da der Teich sich im Zentrum des Waldes befindet, ist er umschlossen von Bäumen, was für Privatsphäre und zugleich Beute sorgt.
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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Der Teich   So 3 Dez - 12:58

#9 Posts

Mein Mentor erklärte mir, dass niemand von mir verlangte mich von einem Baum zu stürzen und ich verdrehte die Augen. "Ja, ich bin ja kein Mäusehirn. Das weiß ich auch selber!" Er sagte noch viele weitere Dinge, auch, dass wir es noch einmal versuchen wollten. Ich nickte und begab mich auf meine Position, was Alphakralle ebenfalls tat. Er gab kein Zeichen, wie ich selbst vorhin keins gab, sondern sprang sofort nach vorne um mich an der Flanke zu packen. Da ich sehr gute Reflexe besaß, sprang ich blitzschnell zur Seite und wirbelte staub auf, wie mein Mentor es vorhin auch getan hatte, damit er mich hoffentlich aus den Augen verlieren würde. Dann tat ich das was er gesagt hatte. Ich kletterte, wenn auch mit etwas mühe, ein Stück auf einen Baum hoch um mich in Sicherheit zu bringen. Dann setzte ich mich auf einen fest aussehenden Ast drauf und schaute zu meinen Mentor hinunter. War das eine gute Idee?

Ort: Beim Teich
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„Der SternenClan wird nichts tun, um die Clans zusammenzuhalten. Er braucht das nicht zu tun. Einer von vier Clans zu sein - nicht von zwei oder drei, sondern von vier - , ist tief in unseren Herzen verwurzelt. Die Schicksalslinie, die uns vom WindClan oder FlussClan trennt, ist auch die Schicksalslinie, die uns verbindet. Der SternenClan weiß das, und es liegt an uns, auf diese Verbindung zu vertrauen.“

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Teich   Mi 6 Dez - 23:00


» Rang und Clan: Krieger im WolkenClan
» Alter: 77 Monde
» Statur: Schlank; Muskulös; kräftige Hinterläufer; Narbe unten links im Gesicht; Durchs rechte Auge(halb blind); Eingerissenes rechtes Ohr
» Augen: Himmelblau
» Fell: weißcremefarbend
» Fellmuster: Bräunliches Gesicht und schwarze Tigerung um die Augen, leichter Grauansatz an der Schnauze
» Beziehungen: Bergpfote(Halbneffe); Falbenmaske("Gefährtin"); Spiegelpfote(Ziehtochter); Kirschpfote(Schülerin)
Alphakralle
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #134 :: Chapter #02 ❝Secrets❞




Seine Schülerin sah seinen Angriff gut voraus und tat die selbe Aktion, wie er zuvor. Nach seinem fehlgeschlagen Versuch wich Alphakralle eine Fuchslänge zurück. Seine Augen fixierten die Staubwolke, während er über ihr Handeln nachdachte. Sie wird vermutlich nicht, wie er einen Felsen aufsuchen. Dies sah Kirschpfote nicht ähnlich. Ihren Mentor zu kopieren, war nicht ihre Art. Dafür war ihr Eigensinn zu groß. Als sich die Staubwolke lichtete, vernahm er keine katzenähnliche Statur in der Nähe war, stattdessen war von der Schülerin keine Spur mehr zu sehen, nur ihr Duft lag noch in der Luft. „Sehr gut. Du bist wirklich flink, Kirschpfote. Du hast deine Idee sofort umgesetzt - das war ein guter Zug. Du solltest dabei bleiben, denn so könntest du stärkeren Gegnern, wie Füchse und Hunde ausweichen. Lass uns für heute Schluss machen und zurück ins Lager gehen. Dort darfst du dir etwas vom Frischbeutehaufen genehmigen und von mir aus auch ins Nest gehen. Oder hast du noch Fragen zum Training?"



Am Teich

Erwähnt: Kirschpfote
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(c) by Luzifer


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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Der Teich   Do 7 Dez - 15:46

#10 Posts

Bei dem Lob meines Mentors freute ich mich, jedoch wollte ich mir das nicht anmerken lassen. "Okay, ich werde mir diese Technik merken, zum ausweichen, wie du erklärt hast." Ich kletterte vorsichtig den Baum hinunter. Ich näherte mich Alphakralle und sprach weiter: "Okay, etwas vom Frischbeutehaufen klingt gut. Ich habe hunger...", sagte ich als Antwort darauf dass ich etwas essen oder mich auch gerne schlafen legen durfte. "Und Fragen hab ich auch keine. Wieso sollte ich auch welche haben? Ich weiß so ziemlich alles!", sagte ich selbstbewusst wie eh und je. Ich lief los und bemerkte dabei, dass ich wirklich ziemlich müde war. Auch fröstelte ich etwas, obwohl ich dichtes Fell besaß was normalerweise sehr gut warm hielt. Wenn mir weiterhin so kalt ist, dann stürze ich mich von einer Klippe, beim SternenClan!

-----> WolkenClan

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BeitragThema: Re: Der Teich   Sa 23 Dez - 23:45


Krähenlied

[ spricht mit Aschenfeuer | denkt nach | jagt ]
[ Ufer ]


Mein Herz schlug mir in wildem Tempo gegen den Brustkorb, als wolle es im nächsten Moment aus diesem heraus springen. Ich schluckte nervös und hoffte, dass Aschenfeuer das laute Klopfen nicht hören würde, mir selbst dröhnte es nämlich in den Ohren. Ich atmete tief durch und wollte damit mein rasendes Blut wieder ein wenig beruhigen, doch so ganz schien das nicht zu funktionieren. Besonders dann nicht, als sich der Kater zu mir gesellte und fragte, ob ich ihm noch einmal zeigen könne wie man einen Fisch fängt. Für ein paar Momente starrte ich ihn nur an, hatte meine Stimme verloren und konnte nichts mehr denken. Mein Kopf war leer. Eine kleine Ewigkeit verging, bis ich realisierte, dass er auf eine Antwort meinerseits wartete und räusperte mich, ehe ich beschämt den Kopf senkte, weil ich ihn angestarrt hatte. "Na.. Natürlich.", stammelte ich und drehte mich, ohne den Krieger anzusehen, zum Wasser um.
Ich setzte mich nah an das Ufer, ohne dass dabei mein Schatten über dieses hinaus ragte, und versuchte mich zu konzentrieren, was mir überhaupt nicht gelang. Mein Herz schlug mir mittlerweile bis zum Hals und ich hatte das Gefühl, dass der ganze Wald das laute Klopfen hören konnte. Ich war mir mehr als deutlich darüber im Klaren und bewusst, dass Aschenfeuer zumindest hinter mir stand und zusah, was mich irgendwie noch nervöser werden ließ. Kaum sehbar schüttelte ich den Kopf und schalte mich selbst. Reiß dich zusammen! Es ist nur eine einfache Jagd. Nachts. Bei Vollmond., dachte ich mir und sofort versagte meine Konzentration wieder. Ich hätte mir am Liebsten mit den Pfoten auf den Kopf getrommelt, doch das konnte ich in diesem Moment schlecht tun. Wie sähe das denn bitte aus!? Sehr wahrscheinlich sehr mäusehirnig. Also versuchte ich Aschenfeuer aus meinen Gedanken zu verbannen und seine Anwesenheit zu ignorieren, was jedoch nicht so schnell von statten ging, wie ich es mir erhofft hatte.
Als ich es dann allerdings geschafft hatte, richtete sich mein Blick automatisch auf das klare Wasser, welches den Mond in seiner vollen Pracht wiederspiegelte. Das Geräusch der sanften Wellen, die gegen das Ufer schwappten, beruhigten mich zusätzlich, ebenso wie der Anblick der Seerosen, die auf dem Teich verteilt ihr Zuhause hatten. Die Krallen ausgefahren wartete ich, saß einfach still da und sagte kein Wort, während sich meine Atemzüge verlangsamten. Ich war jederzeit bereit die Pfoten vorschnellen zu lassen, um... Da! Ein Schatten! Mit einem Platschen durchdrang meine Pfote die Wasseroberfläche und kurz darauf spürte ich auch schon die schuppige Haut eines Fisches an meinem Ballen. Sofort grub ich die Krallen in das Tier und zog meine Pfote mitsamt der Beute wieder aus dem Wasser. Der Fisch zappelte noch, was ich jedoch mit einem kräftigen Biss beendete. Ein paar Herzschläge lang sickerte noch das Blut aus den kleinen Wunden, dann hörte auch das auf. Mit zufriedenem Blick betrachtete ich die Frischbeute.

Angesprochen: Aschenfeuer [@Aschenfeuer]
Erwähnt: MIAU

@ Habichtflug

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BeitragThema: Re: Der Teich   Mo 25 Dez - 18:24


+Vertretung von Krähenlied

Ich genoss die kühle Nacht in vollen Zügen, hatte nur Augen für Krähenlied und war vollkommen glücklich. Eigentlich war ich sogar erstaunlich ruhig, dafür, dass mein Herz so wild schlug und mein Pelz voller Aufregung kribbelte. In einem halbwegs sanften und entspannten Ton fragte ich die Kätzin, ob sie mir zunächst noch einmal zeigen könnte, wie man fischt, bevor ich es versuchen würde. Plötzlich wurde ich aber wieder verunsichert, da die schwarze Kriegerin nicht antwortete und mich nur die ganze Zeit anstarrte. Das Herzklopfen wurde augenblicklich schlimmer und ich war genauso wenig fähig meinen Blick zu lösen, wie sie. Hatte ich etwas falsch gemacht? War sie jetzt wütend? Oder warum sah sie mich so an? Sah ich etwas komisch aus? Hatte ich was im Gesicht, dass sie mich so ansah? Bevor ich sie hätte fragen können, senkte sie jedoch den Blick und stotterte ein 'Natürlich', was mich aber keines Falls beruhigte. Was hatte sie denn? Tat ich irgendwas falsches? So war sie doch sonst nie! Jetzt drehte sie sich auch noch weg, ohne mich anzusehen und konzentrierte sich auf das Wasser. Ich versuchte mir keine Sorgen zu machen und ruhig zu bleiben, aber das war wie immer leichter gesagt als getan. Ich nahm einen tiefen Atemzug der nächtlichen Luft und sah dabei zu wie Krähenlied auf das Wasser starrte. Lange Zeit passierte nichts und ich fragte mich, ob etwas nicht in Ordnung war, wollte sie aber auch nicht stören oder nerven, weswegen ich still blieb und sie sowie den Teich einfach fokussierte.
So war ich wenigstens vorbereitet, als ihre Pfote gekonnt nach vorne ins Nass schnellte und bald darauf ein Fisch neben uns lag, den Krähenlied schnell tötete. Meine Augen glänzten vor Bewunderung, scannten immer noch den dunklen Körper ab, beobachteten die Muskeln, die sich geschmeidig bewegten und mich für einen kurzen Moment völlig blendeten, sodass es etwas dauerte, bis auch ich mich dem Wasser zuwendete. Als ich mich zum Ufer bewegte, berührte mein Pelz kurz den der Kriegerin, weswegen ich peinlich berührt zusammenzuckte und mich schnell etwas entfernte. Vor dem Wasser begab ich mich dann in die gleiche Kauerhaltung wie Krähenlied, achtete darauf, dass ich keinen Schatten auf das Wasser warf und hielt meine Pfote bereit, damit ich diesmal rechtzeitig vorschnellen konnte. Einen kurzen Augenblick brauchte es, bis ich mich völlig auf die Jagd konzentrieren konnte, wissend, dass Krähenlied mir zusehen würde, aber dann packte mich der Ehrgeiz und ich schaffte es, für einen kleinen Moment nicht an die schwarze Kätzin zu denken. Auf einmal sah ich einen Schatten aufblitzen und schon schnellte meine Pfote mit ausgefahrenen Krallen ins Nass. Im Ersten Moment packte mich Zweifel, ob ich es schaffen würde, aber dann spürte ich die Schuppen an meiner Haut und bekam das Tier zu fassen. Glücklich beförderte ich die Beute aus dem Wasser und tötete sie ebenfalls mit einem schnellen Biss.
Nachdem Krähenlied und ich uns einen Fisch geteilt hatten, entstand kurzzeitig eine unangenehme Stille, die ich aber dann unterbrach, in dem ich vorschlug, zum Lager zurück zukehren. Egal wie sehr ich die Zeit genossen hatte, wir durften den Clan nicht vernachlässigen und ich durfte erst recht nicht meine Schülerin im Stich lassen. Also nahm ich die Beute ins Maul und lief mit der schwarzen Kriegerin an der Seite zurück zum Lager, wobei wir immer noch schwiegen. Zu gern wüsste ich, was in ihrem Kopf vor sich geht und wie sie sich fühlt. Ich konnte mich schon wieder darüber aufregen, wie dumm ich mich benahm, aber so richtig wollte mir keine Lösung einfallen. Ob ich mal mit Alphakralle darüber reden könnte? Mir fiel auf, dass ich sonst überhaupt keine Freunde hatte, vorausgesetzt er war überhaupt mein Freund. 'Argh... Was ist nur mit mir los?! Daran ist nur sie schuld mit ihrem blöden Lächeln...'


tbc: WolkenClan Lager


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Ort: am Ufer im Schutz einiger Sträucher -> WoC Lager

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