Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Schlucht

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Nuria
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BeitragThema: Die Schlucht   Do 26 Feb - 21:52

das Eingangsposting lautete :

Dieser Ort ist perfekt geeignet, um mit Schüler zu trainieren. Der Boden ist recht eben und Stürze werden durch das Moos, das den Boden fast vollständig überdeckt, abgedämpft.
Die Schlucht ist sehr lange und breit, sodass kein Platzmangel herrscht und sich auch mehrere Katzen dort aufhalten können, ohne sich gegenseitig zu bemerken. Die Wände sind hoch und lassen sich nur von geübten Kletterern erklimmen. Für junge Schüler, die klettern noch nicht beherrschen, könnten diese Wände gefährlich werden.
Geübt werden kann an einem Felsvorsprung an der Wand, der auch knifflig sein kann, aber sicherer ist. Er befindet sich nicht weit in der Höhe, sodass ein Sturz von dort nicht lebensgefährlich ist, die eine oder andere kleine Verletzung kann aber nicht vermieden werden.
Die Schlucht befindet sich in dem Teil des Territoriums, der weit vom Zweibeinerort entfernt ist und wo der Wald endet. Wenige Fuchslängen vom Rand entfernt geht es tief hinunter, weswegen Schüler sich hier nicht unbeaufsichtigt aufhalten dürfen.
Hinein kommt man, wenn man am Rand eine Weile entlang geht, da die Schlucht hier niedriger wird und der Boden irgendwann die gleiche Höhe erreicht.
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 3 Feb - 10:44

Dämmerlied

Amüsiert von dem braunen Krieger rief er wieder zu ihm rüber in einem recht frechen Ton: "Wenn du hier welche findest sag mir bescheid Bärenpranke!" und grinste keck in seine Richtung. Als er sich wieder dem hell orangenen Kater zuwandt wurden seine Augen groß. Sichtbar überrascht über die Erfolge seines Schülers freut er sich: "Wow, du bist ja ein Naturtalent! In ein paar Monden wirst du sicherlich mir nochwas beibringen können." Der Krieger wusste genau, dass Rosenpfote später, wenn er hart genug dafür arbeiten würde, besser als er selbst im Jagen sein würde. Stolz auf den kleinen Kater maunzte er, :"Jetzt versuch dich in dieser Position leise fortzubewegen. Dein Schweif sollte am Besten nicht auf dem Boden entlang streifen." Seine bernsteinfarbenen Augen wanderten in der Schlucht herum und ein mehr oder weniger großer und mossbewachsener Stein erweckte seine Aufmerksamkeit. Mit seinem Schweif deutete er auf ihn, er befand sich ein paar Fuchslängen entfernt von ihnen. " 'Fang' diesen Stein." In großer Erwartung fixierte der cremefarbene Kater sein Blick auf Rosenfote und seine folgenden Schritte. Er spürte, dass ihnen auch noch sein Vater zu schaute. 'Das wird interessant' und musste grinsen. "Konzentriere dich nur auf dein Ziel, leichter ist es wenn du deine Umgebung ausblendest."

Anschleichtechniken - Wortwechsel mit Bärenpranke
Erwähnt: Bärenpranke, Rosenpfote
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 6 Feb - 14:09

Bärenpranke

Er grinste nun breit, Dämmerlied hatte ja Recht. In der Schlucht war allgemein nicht viel Beute anzutreffen und wenn dann meistens nur Raubvögel, die die Schlucht überflogen. Nun in der Blattleere verirrte sich hier hin erst Recht keine Maus.
Wenn man austeilte, musste man eben auch einstecken können und Bärenpranke beherrschte beides.
Rosenpfote wurde von Dämmerlied gelobt. Vielleicht ist er gar nicht so schlecht." dachte er sich, jedoch würde er seinem Sohn dies nicht beim ersten Training sagen, damit dieser sich immer weiter anstrengen würde.
Weiterhin schwieg Bärenpranke. Er wollte weder Dämmerlied, noch Rosenpfote ablenken und wenn er die Nervosität seines Sohnen durch seine Anwesendheit fördern sollte, so wäre dies nur gut. Man musste lernen auch unter vielen Augen nicht tapsig zu werden.
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Birkenkralle
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 11 Feb - 18:21


Streifenklaue

Streifenklaue konnte die anderen schnell einholen und kam mit klopfendem Herzen an der Schlucht an. Er fühlte das weiche, sanfte Moos unter seinen Pfoten und fuhr seine Krallen aus und wieder ein. Er wartete noch auf die anderen und hielt die Ohren gespitzt. "Okay, am besten ist es wir teilen uns auf. Honigpfote und Jasminpfote ihr kommt mit mir und Hermelinpfote und Geisterpelz ihr geht mit Meeresauge" teilte er die zwei Gruppen ein und sah in die Schlucht. "Ihr geht da lang und sucht alles ab" er zeigte mit seinem Schwanz nach rechts und sah kurz Meeresauge an "und wir gehen in die andere Richtung." sein blick fiel in die entgegengesetzte Richtung. Er machte ein paar Schritte nach vorne und drehte sich dann zu der Gruppe um "Passt bitte alle auf und achtete wo ihr hintretet, ich würde gerne ohne verletzten nach Hause" miaute er mit einem warnenden Ton und freundlichen Blick. Er gab Meeresauge mit einem Nicken zu verstehen das er das Kommando für die andere Gruppe hat. "Kommt!" er drehte sich um und trappte los. Mit gespitzten Ohren, großen Augen und leicht geöffnetem Mund begab er sich in die Schlucht. Ein kurzer Blick nach hinten um sich zu versichern das die beiden Schüler ihm auch folgen ging er weiter. Er hoffte sehr für die beiden das sie ihre Mutter finden würden, auch wenn ihm sein Gefühl etwas anderes sagte. Trotzdem ließ er sich seinen Enthusiasmus nicht nehmen.
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 12 Feb - 8:40

#Hermelinpfote

<--- WoC-Lager
Leise keuchend kam er hinter Streifenklaue an der Schlucht an. Der Krieger wies sie in Gruppen ein, damit sie die Schlucht besser absuchen konnten. Hermelinpfote würde zusammen mit Geisterpelz und Meeresauge gehen. Er nickte und sah dann seine Schwestern an. Viel Glück!, miaute er, dann wandte er sich an Meeresauge. Wo genau sollen wir anfangen zu suchen? Mondblüte könnte überall dort unten liegen, vielleicht sogar bewusstlos!, meinte er und seine Stimme drohte wieder quietschig zu werden. Doch Hermelinpfote atmete tief durch, wie er es auch im Lager getan hatte und versuchte somit sich zu beruhigen. Dann erst konnte er wieder den Kopf heben, den er unbewusst gesenkt hatte.

Angesprochen: Honigpfote, Jasminpfote, Meeresauge
Erwähnt: Streifenklaue, Honigpfote, Jasminpfote, Meeresauge, Geisterpelz, Mondblüte

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 12 Feb - 11:01

Honigpfote (& Vertretung Jasminpfote)

<-- WoC Lager

Streifenklaue hatte sie alle auf dem Weg hier her überholt. Ach, sollte er nicht die Patroullie anführen und nicht Meeresauge? Doch im Endeffekt war Honigpfote das herzlich egal, das einzige was ihr gerade wichtig war, war ihre Mutter zu finden und wieder nach Hause zu bringen.
Schließlich kamen sie an der Schlucht an und Honigpfote fühlte sich nicht einmal erschöpft. Sie war einfach nur ein bisschen.. aufgeregt. Gespannt, ob sie ihre Mutter wirklich finden würden und ob es ihr auch gut gehen würde. Jasminpfote stand stumm neben ihr, Hermelinpfote kam leicht keuchend an. Streifenklaue teilte sie und zwei Gruppen ein, sie selbst und Jasminpfote würden mit ihm gehen, Meeresauge und Geisterpelz würden mit Hermelinpfote gehen. Ihr Bruder wünschte ihnen viel Glück, die Cremefarbene lächelte ihm nur kurz zu. Streifenklaue gab das Kommando und Honigpfote und ihre Schwester folgten ihm in einem schnellen Schritt. Ihr Blick huschte hin und her, auf der Suche nach ihrer Mutter. Sie prüfte die Luft, konnte jedoch nicht den Geruch ihrer Mutter wahrnehmen. >>Mondblüte?<<, rief sie. Doch eine Antwort bekam sie erstmal nicht. Was ist, wenn sie unter Schnee vergraben war und vielleicht schon erstickt war? Daran wollte die Cremefarbene gar nicht denken.

[folgt Streifenklaue / sucht nach Mondblüte]

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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 14 Feb - 16:37

// Tut mir leid, ich hab völlig überlesen, dass Streifenklaue die Patrouille anführen soll >.< \\


#Meeresauge

Meeresauge lief neben Hermelinpfote her und blieb stehen, als sie die Schlucht erreich hatten.
Streifenklaue teilte sie in 2 Gruppen ein und der graue Krieger fand, dass es so besser war, als wenn sie in einer großen Gruppe gegangen wären.
Er bemerkte das Nicken des anderen Kriegers und nickte zurück.
Dann drehte er sich in die andere Richtung und neigte seinen Kopf zu Hermelinpfote, da dieser anscheinend eine Frage hatte.
Wir suchen einfach jeden Winkel ab. Und wenn wir Mondblüte finden schauen wir weiter antwortete er und lief los.
Er lies seinen Blick über die gesamte Schlucht schweifen und suchte nach möglichen Verstecken oder verwinkelten Gassen.
Meeresauge lief über den ebenen Boden und schaute an den Wänden hoch.
Allerdings glaubte er nicht wirklich, dass Mondblüte sich dort aufhielt.

// Ich kann die nächste Woche nicht Posten. Müsst Meer also einfach mitschleppen\\

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 14 Feb - 19:03

(Wir nehmen jetzt Rosenpfote einfach mit, hab wieder Lust weiterzumachen -w-)

Dämmerlied

Nach einigen erfolgreichen Übungen fühlte sich Dämmerlied eigenartig schlapp und meinte leicht zitttig zu seinem fleißigen Schüler: "Phuu ... um ehrlich zu sein, bin ich jetzt schon ziemlich geschaffen von dem ganzen Zeigen und Verbessern. Hab wohl nicht genung geschlafen." Erschöpft setzte sich der Kater kurz hin. 'Ah, das ist nicht gut, ich fühle mich irgendwie schlecht. Mir ist so schwindelig.' Um es irgendwie zu lindern schloss er die Augen. Sein Schweif zitterte seltsamerweise leicht. 'Reiß dich zusammen!' mit einem fast bitteren Lächeln auf dem Gesicht versuchte sich Dämmerlied zu erheben. Erstaunt öffnete er seine Augen und empfand als ob der Boden sich von selbst bewegen würde. Schnell fixierte er seinen bernsteinfarbenen Blick nach unten. Ohne seinen etwas entfernten Clankameraden anzuschauen bat er ihn:"Ähm ... Bärenpranke ... kannst du bitte mit Rosenpfote schon mal ins Lager vorlaufen? Ich denke das reicht für heute ..." 'Nicht gut, nicht anschauen.' nach einer kleinen Pause sprach er weiter, "...ich komme dann nach, okay?" der cremefarbene Kater gab sein Bestes um überzeugend wie möglich zu klingen. 'Wenn die zwei Weg sind mach ich kurz eine Pause und laufe dann langsam los. Aber ... ich bin doch nicht krank oder ...?' Unsicher was er denken soll blieb er schweigend sitzen und hoffte auf keine Fragen seitens Bärenpranke. 'Echt eigenartig'

wird plötzlich schlecht|bittet Bärenpranke mit Rosenpfote ins Lager zu gehen
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 18 Feb - 17:07

#Hermelinpfote

Der Schüler nickte, als sein Mentor meinte, dass sie einfach jeden Winkel absuchen müssten. Er wollte Mondblüte unbedingt hier finden, dabei war es ihn egal, wie lange sie suchen mussten!
Der Kater machte sich also auf die Suche und ging langsam am Rand der Schlucht entlang. Mondblüte? Bist du hier irgendwo?, miaite er hinunter, in der Hoffnung ihre Stimme zu hören. Nur ein Laut, das hätte ihm auch genügt. Denn dann hätte Hermelinpfote ein Lebenszeichen von ihr und das war alles, was er wollte.
Zwar wirkte er nach außen hin optimistisch, doch sein Herz sagte ihm, dass seine Mutter nicht hier war. Er wollte aber nicht auf sein Herz hören und suchte stattdessen weiter. Ab und zu rief er den Namen der Kätzin, die ihn auf die Welt gebracht hatte, bekam aber bis jetzt noch keine Antwort.

Angesprochen: Mondblüte (irgendwie)
Erwähnt: Meeresauge, Mondblüte

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Raspberry
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 18 Feb - 17:13



// Ich übernehm dann mal wieder ;)

Mit versteinertem Gesichtsausdruck folge Jasminpfote ihrer Schwester durch den Schnee.Hin und wieder prüfte sie die Luft, doch sie konnte nichts riechen. "Das ist doch alles zwecklos…", murmelte sie leise. Es gab keine Spur von Mondblüte! Es war wie wenn ein Schalter in Jasminpfotes Kopf umgelegt worden war. Sie machte sich keine Sorgen mehr, hatte aber auch keinerlei Hoffnung mehr. Es war eigentlich so als ob Mondblüte nie existiert hatte. In irgendeinem Teil von Jasminpfotes Gehirn wurde ihr klar, wie falsch das war und sie kniff die Augen zusammen, so als ob die Gefühle dann zurückkehren würden. Doch dies passierte nicht, sie spürte nur diese unendliche Leere. Ohne es wirklich zu realisieren folgte sie Honigpfote wieder.

// Anmerkung: Wir haben letztens gelernt das es 3 Arten von Verarbeitung von negativem Stress gibt, wenn man es nicht schafft ihn in positiven Stress umzuwandeln:
1. Aggressionen
2. Angst / Flucht
3. Verdrängung / Totstellen.

Jassi ist wohl eindeutig das dritte. Also nehmt ihr ihr verbaten nicht übel, sie ist nicht komplett gestört sondern ihr Körper hat die Kontrolle übernommen, da sie unglaublich überfordert ist.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 18 Feb - 22:47

Bärenpranke

Der Kater hatte interessiert zzgeschaut, wie Rosenpfote sich machte, als er viele Pfoten suf dem Boden etwas weiter enffernt aufschlagen vernahm. Seine Aufmerksamkeit wich und er suchte mit den Augen die Gegend ab.Er meinte Hermelinpfote und Jasminpfote zu erkennen und blickte kurz wieder zu Dämmerlied, um ihm ein Zeichen zu geben, dass er snach dem Rechten scauen wollte. Doch da sah er, dass etwas nicht stimmte. Er ging nun zu Dämmerlied, er hstte ja noch den Absta d gewahrt um Rosenpfote nicht zu stark abzulenken, und musterte den Kater. Also mit Krankheite. kannte er si h wirklich nicht aus, doch Dämmerlied zitterte, kein gutes Zeichen. "Ja natürlich." miaute er. Rosenpfote blickte besorgt drein u d lief zum Lager. Bärenpranke wollte ihm s hon folgen, doch als er eine Angespanntheit von den Shülern herüber wehen spürte, bewegte er sich erst zu diesen. Als er auf eine Fuchslänge Abstand war fragte er mit strenger Miene, die seine Besorgnis überdeckte " Was seit ihr so aufgebra ht, ist etwas Geschehen?" Erst jetzt sah er auch Meeresauge doch ob Schüler oder Krieger, sie würden ihm genauso gut Antwort geben können. Streifenklaue und Honigpfote sah und roch er von seinem Standpunkt nicht.
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Birkenkralle
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 23 Feb - 13:33


Streifenklaue

Ein Pfote vor die andere. Gedankenlos ging er durch die Schlucht auf der Suche nach Mondblüte. Er suchte jeden Winkel ab, lief auch mal zu einer kleinen Höhle und kroch rein. Sprang auf einen Felssims in der Hoffnung von weiter oben mehr sehen zu können. Er rief ihren Namen. Doch nichts. Keine Spur, kein Geruch, nichts. Er drehte sich zu den beiden Schwestern um und sah sie an. Er bemerkte den Verzweifelten Blick in Jasminpfote's Gesicht und ging zu ihr hin. "Ist alles in Ordnung?" mitfühlend sah er sie an. Er wusste das es sehr schwer war für die Geschwister und war stolz auf sie wie tapfer sie das alles durchstanden. "Ich weiß das ihr bestimmt die Hoffnung verliert, aber das dürft ihr nicht. Mondblüte wird wieder zum WolkenClan zurückkehren, da bin ich mir sicher, früher oder später.." miaute er überzeugend und lächelt Jasminpfote und Honigpfote an. Aber sie waren schon lange unterwegs und die Schlucht endete ein paar Katzenlängen vor ihnen. Mit getrübten Blick sah er auf das Ende der Schlucht und wusste das sie umkehren müssen. "Wir haben unseren Teil der Schlucht vollständig abgesucht, wir werden umgekehren und weiterhin Ausschau halten" gab er den beiden Schülern zu verstehen, auch wenn es ihm unangenehm war den Rückweg anzutreten, da sie Mondblüte noch nicht gefunden haben oder irgend ein Zeichen.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 24 Feb - 21:23

Honigpfote

Jeder Schritt lies ein Stückchen Unbehagen und Wut in ihr wachsen. Unbehagen, weil ihr einfach langsam klar wurde, dass sie ihre Mutter nicht finden würden. Falls sie den Sturz wirklich überlebt hatte, vielleicht mit einem gebrochenen Bein oder so, dann wäre sie nun lange hier im Schnee gelegen. Wäre sie dann nicht einfach erfroren? Wie hätte sie es schaffen sollen, diese kalte Nacht zu überleben? Es war nirgendwo auch nur ein Zeichen dafür, dass irgendwo Mondblüte stecken könnte. Jasminpfote murmele hinter ihr, dass das doch alles zwecklos sei, was Honigpfote selbst langsam auch dachte. Damit nahm die Wut in ihr die überhand. Sie hatte den Drang dazu, ihre Krallen irgendwo rein zu schlagen und irgendetwas zu zerfetzen. Warum war ihre Mutter so dumm und fiel die Schlucht herunter? Wie konnte man nur so mäusehirnig sein?
Schließlich waren sie nun am Ende der Schlucht angekommen, Streifenklaue versuchte ihnen Mut zuzusprechen. Er meinte, dass Mondblüte irgendwann bestimmt zum WolkenClan zurück kehrte. Ihr Nackenfell sträubte sich leicht und sie funkelte den Krieger an. Als ob das passieren würde! Honigpfote gab nun offiziell auf. Es gab keine Spur von ihrer Mutter. Entweder lag sie unter irgendwelchen Schneemassen vergraben, dann würde man sie womöglich erst in der Blattgrüne wiederfinden, oder sie... hatte es mit Absicht gemacht? Konnte das sein? Dass sie ihr Verschwinden einfach nur vertuscht hatte? Die Cremefarbene schob den Gedanken von sich und tappte hinter Streifenklaue wieder ihren Weg zurück.

[sucht nach Mondblüte / folgt Streifenklaue zurück]

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 25 Feb - 16:28

#Meeresauge

Meeresauge lief ein Dtück entfernt neben seinem Schüler her und suchte die Schlucht ab.
Manchmal rief er Mondblütes Namen, in der Hoffnung, dass sie ihn vielleicht hörte und Antwortete.
Aber bis jetzt hatten sie keinen Erfolg.
In der Schlucht waren auch andere Katzen aus dem Wolkenclan.
Der graue Krieger konnte Bärenseele erkennen, der auf sie zukam.
Er fragte sie, warum sie so aufgebracht waren.
Meeresauge blieb stehen. Mondblüte wird vermisst. Wir sollen sie von Kreuzstern aus suchen. erklärte er und drehte sich zu Hermelinpfote um.
Der Schüler tat ihm leid.
Sie waren jetzt schon ein ganzes Stück in die Schlucht hinein gelaufen und hatten die Mutter der SChüler immer noch nicht gefunden.
Wir müssen jetzt auch weiter verabschiedete er sich von Bärenseele und ging weiter.
Als noch einige Augenblicke des suchens verstrichen, ging er zu Hermelinpfote und stellte sich zu ihm.
Wir suchen jetzt schon ziemlich lange. Lass uns zurück zu unserem Treffpunkt mit Streifenklaue und den anderen gehen. Vielleicht haben sie Mondblüte ja gefunden meinte er und versuchte aufmunternd zu klingen.
Allerdings war die Chance, dass die anderen die Kriegerin gefunden hatten war nur 50%.
Er drehte sich um und ging zurück zu dem Treffpunkt.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 25 Feb - 16:50

#Hermelinpfote

Noch immer hatte er seine Mutter nicht entdeckt, doch er wolltr einfach nicht aufgeben! Er wollte auch dem Gedanken, dass sie nicht hier war, keinen Platz lassen.
Als Bärenseele zu ihne n trat und Meeresauge ansprach, hörte er gar nicht zu, sondern suchte weiterhin die Schlucht ab. Vorsichtig sah er die Schlucht hinunter, in der Hoffnung, dass er Mondblüte's Pelz aufblitzen sah. Mondblüte?, rief er, doch es kam .. nichts.
Traurig hob er seinen Kopf wieder und blickte seinen Mentor an, der meinte, dass sie zurück zum Treffpunkt gehen sollten. Vielleicht hatten die Anderen die Kriegerin gefunden. Hermelinpfote nickte und tappte hinter ihm her. Dabei war er sich sehr sicher, dass die andere Gruppe sie nicht gefunden hatte, sonst hätten sie ihnen bestimmt Bescheid gesagt. >Mondblüte, wo bist du?<

Angesprochen: Mondblüte (auch wenn sie nicht da ist)
Erwähnt: Meeresauge, Bärenseele, Mondblüte

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 28 Feb - 8:41

Bärenpranke

Der Kater nickte. Eine katze wurde vermisst, doch bevor er noch fragen konnte, ob sie Verstärkung benötigten, war Meeresauge schon weiter gegangen. Kreuzstern wird genügend krieger und Schüler dafür entbehrt haben, vielleicht ist Mondblüte schon zurück im Lager. Bärenpranke wollte nachsehen. Der kalte Wind fuhr ihm durch den Pelz, sodass eine kleinere Katze gewankt hätte, doch Bärenpranke beeindruckte es nicht im geringsten. Sein dicker, langer Pelz wärmte ihn unanlässig und seine großen Pfoten donnerten auf den Boden, als er zum Lager zurück lief.

---> Lager WoC
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 4 März - 14:18



Nachdem die Katzen noch etwas weitergesucht hatten musste sich Jasminpfote endgültig eingestehen, dass dies keinen sinn hatte. Immer noch wie betäubt, lauschte eise Strefenklaues Worten. Doch auch die anderen hatten Mondblüte nicht gefunden. Jasminpfote warf sowohl ihrem Bruder, als auch ihrer Schwester einen kurzen Blick zu. Beide wirkten hoffnungslos und deprimiert. Ohne auf die anderen zu warten entschloss sich Jasminpfote zurück ins Lager zu laufen. Teer Rest würde schon folgen. Also machte sie sich auf den Weg - Sie rannte schnell, schneller als sonst, denn es schien sie zu befreien, sie schien fast zu fliegen. Doch trotz dieser berauschenden Gefühle konnte Jasminpfote den Kloß in ihrem Bauch nicht ganz verschwinden lassen.

--> Lagr

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 4 März - 17:27


Streifenklaue

Stumm gingen die drei Katzen den Weg zurück, wo sie sich aufgeteilt hatten. Er blieb stehen um auf die andere Gruppe zu warten die er auch schon von der weite sah. Plötzlich rannte Jasminpfote los Richtung Lager "Jasminpfote!" schrie er der Schülerin hinterher. Leicht verärgert über das Verhalten der Kätzin schnaupte der Kater auf und sah ihr hinterher. Er konnte ja verstehen das es schwer war für sie, für alle drei, aber einfach so alleine los zu laufen war dumm und gefährlich. "Ich weiß es ist sehr hart für euch und ich kann mir nur annähernd denken wie ihr euch fühlt, aber weglaufen ist auch keine Lösung. Ich hoffe das du das wenigstens verstehst Honigpfote" mitfühlend und wieder allen Ärger über Jasminfpote vergessen, sah er die Schülerin an. Er hörte hinter sich Schritte und spitzte die Ohren. Als er sich umdrehte waren Meeresauge und Hermelinpfote wieder da. Leider musste er feststellen, das auch sie ohne Erfolg zurückkamen. "Okay...machen wir uns auf den Weg ins Lager..tut mir leid das wir keinen Erfolg hatten" maunzte er bedrückt und machte ein paar Schritte nach vorne. "Ich würde gerne zügig zurück ins Lager, Jasminpfote ist vorhin davon gelaufen, vielleicht können wir sie einholen" mit diesen Worten lief er in einem schnellen Trab los ins Lager.


                                                      ---> WolkenClan Lager
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 4 März - 20:47

Honigpfote

Ihre Wut und ihr komisches Gefühl in ihrem Bauch ließen langsam nach. Sie war einfach nur noch etwas deprimiert, sie hatte eigentlich wirklich gedacht, dass sie ihre Mutter finden würden. Jetzt wollte sie einfach nur noch ins Lager zurück. Jasminpfotes schien es genauso zu gehen, denn auf einmal preschte ihre Schwester Richtung Lager zurück. Honigpfote verdrehte ihre Augen. Brauchte sie jetzt etwa wieder Aufmerksamkeit oder was? Streifenklaue versuchte Jasminpfote zurück zu rufen, doch sie hätte dem Krieger gleich sagen können, dass ihre Schwester nicht hören würde. Streifenklaue erklärte ihr dann, dass es gar nichts brachte einfach weg zu rennen. Natürlich wusste sie das. Sie war nicht so ein Mäusehirn, wie ihre Schwester..
Kurz darauf kamen auch ihr Bruder und Meeresauge zurück zu ihnen, auch sie schienen nichts gefunden zu haben. Streifenklaue beschloss wieder zurück zum Lager zu gehen. Der Krieger lief in zügigem Tempo los und Honigpfote gleich hinterher. Sie wollte Hermelinpfote gar nicht die Chance geben, über Mondblüte auch nur ein Wort zu sagen.

--> WoC Lager

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 6 März - 12:18

#Hermelinpfote

Bei den Anderen angekommen, erblickte er seine Schwester Jasminpfote, die ihm einen kurzen Blick zuwarf und dann los lief, wahrscheinlich zurück ins Lager. Streifenklaue war deswegen nicht sehr erfreut, er rief ihr etwas hinterher, doch Hermelinpfote hörte kaum zu. Seine Mutter wsr fort, sie war nicht in der Schlucht gewesen. Doch wo war sie dann? Er hatte keine Antwort auf diese Frage.
Der Schüler bemerkte, dass Streifenklaue, zusammen mit Honigpfote, schon wieder ins Lager zurück rannte und blickte seiner Schwester hinterher. >Ich kann sie jetzt gut verstehen. Sie ist bestimmt genauso deprimiert ske ich.<, dachte er sich, sah noch kurz Meeresauge an, dann trabte auch er zum Lager zurück.
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 6 März - 19:30

#Meeresauge

Meeresauge sah, dass Streifenklaue, Jasminpfote und Honigpfote wohl auch ohne Erfolg gewesen waren und seufste leise auf, als er Jasminpfote losrennen sah.
Es war bestimmt nicht einfach für die Schüler.
Schließlich war ihre Mutter verschwunden und Meeresauge wusste, wie lieb man als Kind seine Mutter hatte.
Der Mentor schaute zu seinem Schüler und schaute, wie er die Sache aufnahm.
Dieser schaute auch gerade in seine Richtung und lief dann Streifenklaue und Honigpfote, die auch gerade losgegangen waren hinterher.
Er selbst schaute sich noch kurz um und atmete dann tief ein und aus.
Dann ging er auch los zurück zum Lager.
Allerdings lief er nicht schnell und schaute sich dabei nachdenklich um.
Wo Mondblüte sich wohl gerade auffhielt.


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Woolf
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 19 Apr - 21:17

BUNTGESICHT

Wolkenclan Lager  --> Schlucht

Macht einen Spaziergang

Schnell wurde ihr klar, wohin sie ihre Pfoten trugen.
Zur Schlucht. Dort, wo Mondblüte zuletzt gesehen worden war, wie sie in die Tiefe stürzte. Warum war es ausgerechnet dieser Ort? Buntgesicht wusste es beim besten Willen nicht. Vielleicht war sie innerlich einfach nicht davon überzeugt, dass man keine Spur der Kriegerin hatte finden können, auch wenn sie nicht an den aufmerksamen Augen ihrer Clankameraden zweifelte. Manchmal musste man etwas mit eigenen Augen gesehen haben, um den Aussagen Anderer zu glauben.
Schließlich kam sie bei der Schlucht an. Bei dieser Dunkelheit und den früheren Ereignissen sollte sie eigentlich besonders vorsichtig sein, aber die Neugier siegte letztendlich und sie begann sofort, sich etwas um zusehen. Das war das erste Mal, dass sie hier war. Sie konnte die Patrouille des heutigen Tages riechen, aber auch einige andere Wolkenclankatzen. Ihr Blick fiel schnell auf die Hohen Felswände. Ideal für geübte Kletterer. Sie hätte ihr Können gerne einmal versucht, ließ sich jedoch nicht davon ablenken. Dieser Ort war wirklich groß und hatte viel Platz, wie war es möglich hier einfach so herunterzustürzen?
Vorsichtig trat sie an den Rand, als sie nach unten blickte, weiteten sich ihre Augen vor Schreck und ihr wurde leicht schwindelig. Das war... schon hoch. Beim Blick in die Tiefe bekam sie schon ein mulmiges Gefühl und trat schnell wieder einige Schritte zurück, wobei sie fasst auf dem gefrorenen Boden ausgerutscht wäre. Sie kam nicht so gut mit Höhen klar, das hatte sie schon beim Klettern mit ihrer Schwester im Schüleralter erfahren. Ab einer gewissen Höhe wurde ihr immer schwindelig und schlecht und sie bekam Angst. Jedoch hatte sie sich das nie ansehen lassen und war dennoch mutig weitergeklettert, weil sie ungern verlieren wollte. Letztendlich hatte sie am Ende dann doch immer aufgegeben. Ihre Schwester war nun mal eine bessere Kletterin.
Spuren hatte sie jetzt auch nicht wirklich welche entdeckt, aber es war ja auch dunkel und Mondblütes Unfall eine kleine Weile her. Der Schnee hatte die restlichen Spuren bestimmt verwischt. Aber eigentlich war sie ja auch nicht hergekommen, um Detektiv zu spielen, sondern die Nacht zu genießen und ihre Gedanken zu ordnen. Ihr war immer noch ein wenig schwindlig, doch bald verschwand das Summen in ihrem Kopf und sie fühlte sich besser. Sie durfte nur nicht zu nah an den Rand treten, weshalb sie sich so ziemlich an den Rand setzte, den Schnee mit ihren Pfoten beiseiteräumte, Platz nahm und die Augen schloss.
Sie verlor sich schon sehr bald in ihren Gedanken.


Kommt bei der Schlucht an | Sieht sich um | Tritt an den Rand der Schlucht | Bekommt ein mulmiges Gefühl | Setzt sich an den Rand der Schlucht, schließt die Augen und denkt nach


#Buntgesicht

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Vions
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 21 Apr - 19:15

Auranacht
Macht sich um Buntgesicht Sorgen & Folgt ihr|Schweift ab & findet dabei Buntgesicht

<- WolkenClan Lager

Auranacht schwirrten viel zu viele Gedanken im Kopf. Was suchte Buntgesicht denn nun hier draußen, wollte sie, das man sich um sie sorgte, war ihr plötzliches Verschwinden aus diesem egoistischen Grund? Nein, so kannte er die Dreifarbige nicht, so würde sie in keinem Fall handeln. Was aber wenn ihr Herz von einem hundsmiserablen Kater gebrochen wurde und sie ein wenig Zeit für sich selbst suchte? Nun, den Informationen des Kriegers nach, war sie bin jetzt in keiner einzigen Beziehung verwickelt, aber die Idee sollte er vielleicht nicht vollständig die Schlucht hinunterwerfen. Wie poetisch, dass er sich dieser gerade auch näherte, als er der Spur der Stellvertreterin folgte. Vielleicht war sie aber auch wirklich nur auf der Suche nach Mondblüte, was keine schlechte Sache an sich war, doch der Grund, dass sie sich alleine aus dem Lager hinausgeschlichen hatte, ließ ihn nicht los und an diesem Entschluss zweifeln. Wieso sollte das Weibchen alleine nach der verschollenen Mutter suchen, sie würde doch wohl selbst wissen, dass es weitaus gefährlicher war, würde sie ohne Partnerschaft das Lager verlassen. Mit einem Seufzen schüttelte der Kater den Kopf, als er zu einem Halt kam, als er die Spur in der Nähe am Rande der Schlucht verlor. Der Stein unter seinen Pfoten war ihm nur mehr als vertraut, viel angenehmer als das knirschende Holz, was bei jedem Schritt nachgeben könnte, tat man einen falschen Schritt. Der Blaue zögerte jedoch, bevor er wieder versuchte die Spur der zweiten Anführerin aufzunehmen, stattdessen wanderte er noch ein wenig weiter, seine Pfoten trampelten leicht über den harten Boden, als er in einen kleinen Sprint überging, sein Bernsteinblick suchte die zweite Hälfte der Schlucht, keine Katzenseele zu sehen, aber was erwartete er zu dieser Zeit denn bitte noch? Nach nur wenigen Herzschlägen wurde der Kater wieder langsamer, hier oben schien die Stellvertreterin nicht zu sein, tarnen war hier weniger möglich, der dreckige, graue Boden würde ihrem weißen, orangen und schwarzen Pelz nicht dazu verhelfen. Doch anstelle sich wieder zurück zu ziehen und ihrer Duftspur zu folgen, lehnte sich der Krieger über die Schlucht, sein Handeln war nicht zögernd, nein, ganz im Gegenteil, wie ein kleines Junges beinahe schien er schon seinen Kopf in das Freie zu halten, seine Pfoten krallten sich an den Seiten der Klippe fest, seine kräftigen, bernsteinfarbenen Augen musterten den weit entfernten Boden. Beinahe schon wie bei uns zuhause, bevor die Monster gekommen sind! Hier gibt es nur keine Höhlen, in denen man sich Nester bauen könnte, die Scheune war zwar nicht meine Erstwahl... aber besser als die ungeschützte Schlucht hier. Die Luft tief einatmend sog er die frische Luft des rauen Gesteins ein, er ähnelte dem der vorherigen Heimat des WolkenClans zwar sehr, doch fehlte der Eigengeruch dessen an den festen, steilen Wänden. Die Luft durch zusammengebissenen Zähnen aus seinen Lungen pressend, ließ er sich aus seiner Kauerstellung fallen, nicht die Schlucht hinunter, das wäre zu albern, aber er legte sich mit einem dumpfen Geräusch an den Rand und wollte gerade den Blick wieder anheben, als er den vertrauten Pelz erkannte, der seinen Aufenthalt eigentlich erst hervorgerufen hatte. "Buntgesicht..." Die Worte des Katers waren eigentlich recht leise, doch durch die herrschende Stille und dem großen Hohlraum würde man sie klar erkennen können, achtete man auf die Geräusche der Umgebung. Hab' ich dich dann doch endlich gefunden, Ausreißerin! Ich werde dir deinen Pelz über die Ohren ziehen, wenn du mir zwischen die Pfoten kommst! Große Worte, doch bedeuteten sie eigentlich nichts, er würde wohl eher vor Erleichterung, dass nicht auch noch sie verschwunden war in eine 'Umarmung' nehmen, wenn man das so nennen wollte. Doch erst einmal musste der Krieger wissen, ob sie überhaupt seine Anwesenheit bemerkt hatte.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 22 Apr - 22:11

BUNTGESICHT

Sitzt vor einer Felswand am Rand der Schlucht und denkt nach

Sie reiste zurück in ihre Vergangenheit.
Zu dem Tag, an dem sie ihr altes Territorium verlassen hatten. Die Bilder in ihrem Kopf waren so deutlich, dass es ihr so vorkam, als wäre sie dort hin zurückgekehrt, hatte wieder die alten Gerüche in ihrer Nase und die lauten Geräusche der stinkenden Monster schienen wirklich zu hören zu sein, zusätzlich zu den wirren Rufen ihrer Clangefährten, die alle vollkommen in Panik geraten waren. Diese riesigen Dinger waren kurz davor das Wolkenclan Lager dem Erdboden gleich zu machen! Mondelang hatte Buntgesicht nicht aufgegeben zu hoffen, egal wie nah die Monster kamen, sie hatte immer noch daran geglaubt, dass die Zweibeiner irgendwann aufhören und sie in Ruhe lassen würden. Doch nun war es zu spät. Selbst aus der sonst so motivierten Katze war jeder Hoffnungsschimmer verschwunden. Das Einzige, an das sie noch dachte war Flucht. Sie konnten nicht mehr hier bleiben. Sonst würden sie alle sterben, ohne Zweifel. Der Boden unter ihren Pfoten bebte, sie sah sich sorgend nach ihrer Schwester um, konnte diese aber auf den ersten Blick nicht erkennen. Dafür kam Rostpfote hektisch auf sie zugerast, die Angst war in seinen Augen klar abzulesen.
"Buntgesicht! Geht es dir gut? Die Monster, sie..."
"Ich weiß, Rostpfote! Wir müssen auf der Stelle verschwinden. Und ja mir geht es gut, bleib immer dicht bei mir, damit du auch wohl aufbleibst!"

Sie musste schreien und wurde trotzdem beinahe vom Gebrüll übertönt. Ihr rötlicher Schüler mit schimmerndem Pelz nickte ihr ernst zu und schien zu versuchen sich zusammenzureißen.
"Buntgesicht? ...Ich hab Angst."
Den jungen Kater so zu sehen tat der Kriegerin im Herzen weh.
"Ich auch. Aber es wird alles gut, ganz bestimmt."
Da sagte sich so leicht! Wie konnte sie es schaffen in so einer Situation noch positiv zu denken? Aber so war sie nun mal, versuchte immer aus allen das Beste zu machen und mit erhobenem Kopf in die Zukunft zu blicken.
Da ertönte der Ruf von ihrem Anführer Bärenstern. Und für einen Moment schienen wirklich alle Katzen des Wolkenclans zu verharren, das Geschrei verstummte und jeder schaute zum Anführer, der diesmal nicht, wie üblich auf dem Hochstein stand. Seine Stimme war so laut, dass sie es sogar schaffte die Monster irgendwie zu übertönen, was die Bunte schon gewissermaßen beeindruckte.
"Katzen des Wolkenclans! Hier gibt es nichts mehr für uns zu retten! Wir werden unser Territorium aufgeben!"
Für einen Moment waren tatsächlich noch einige Protestschreie unter den Kriegern zu hören, die Bärenstern mit einem Fauchen sofort zum schweigen brachte.
"Seit ihr wirklich so mäusehirnig, wie ihr ausseht? Wollt ihr wirklich lieber hier bleiben und gegen diese Biester kämpfen und dabei sterben? Seht es endlich ein! Schon viele von uns sind durch diese Dinger ums Leben gekommen, wollt ihr euch unseren toten Clankameraden etwa schon anschließen? Ich hätte wirklich durchaus mehr Intelligenz von euch erwartet!"
Ein wütendes Schnauben, war zu hören.
"Wer hierbleiben will, kann das gerne tun. Die anderen benutzen bitte den Ausgang durch den Schmutzplatz. Die Krieger sollen die Jungen nehmen und helft den Ältesten, die Probleme haben. Kreuzspinne, Kirschherz und Elsterflug, ihr bildet das Schlusslicht. Wenn alle draußen sind sucht ihr nochmal jeden Bau und jede Ecke nach übrig gebliebenen Katzen ab, bevor ihr den anderen folgt. Geratet nicht in Panik und bewahrt die Ruhe, damit niemand verletzt wird!"
Nach und nach wurde das Lager leerer, selbst die Krieger, die eben noch so laut protestiert hatten, schienen eingesehen zu haben, dass der Anführer recht hatte. In dem Getummel konnte Buntgesicht nur ein paar Katzen ausmachen, unter anderem die Heilerin Amsellied, die mit einigen Kräutern im Maul den Kriegern folgte. Und da war auch kurz der braungetigerte Pelz ihrer Schwester Bachfrost zu sehen, und die Bunte war sichtlich erleichtert, dass es ihr gut ging. Dann erst bemerkte sie wieder Rostpfote, der sie erwartungsvoll ansehend immer noch neben ihr stand. Dadurch, dass er extrem dünn geworden war, konnte sie mit Leichtigkeit erkennen, dass der Kater zitterte.
"Geh schon mal vor, ich komme gleich nach",
meinte sie mit warmer Stimme und stubste ihn dabei aufmunternd an.
"Aber Buntgesicht-"
"Das war ein Befehl!"

Sie sah ihren Schüler sehr ernst an, der über den plötzlichen Umschwung ihres Tonfalls erschreckt zu sein schien. Dann nickte er jedoch mit angelegten Ohren, machte kehrt und trabte aus dem Lager. Sie seufzte, als sie ihm nachsah. Manchmal hatte Buntgesicht wirklich das Gefühl, dass er sich mehr Sorgen um sie machte, als sie sich um ihn. Die letzten Katzen verließen die kleine Lichtung und für die Kriegerin blieb die Zeit praktisch stehen, als sie sich noch ein letztes Mal im Lager umblickte. Ihr Blick schweifte zur Kinderstube. Dort war sie geboren worden, im Schutz der Brombeerranken, zusammen mit ihrer geliebten Schwester Bachfrost. Die ersten 6 Monde ihres Lebens hatten sich dort abgespielt, sie hatte ihre ersten Schritte gemacht und eine wundervolle Zeit verbracht. Ihre Schnurrhaare zuckten amüsiert, als sie daran zurückdachte, wie sie damals mit 4 Monden zum ersten Mal das Lager gesehen hatte, wobei sie sich auch schon wieder in diesem umsah.
Der Schülerbau. Mit 6 Monden war sie ernannt worden und so furchtbar stolz gewesen mit Kreuzspinne selbst als Mentor. Das weiche Nest dort war so gewohnt für sie gewesen. Weitere 6 Monde ihres Lebens trainierte sie hart, dann war der Moment gekommen, als sie Kriegerin wurde.
Der Hochstein. Dort kam der Clan immer zusammen, wenn jemand ernannt wurde oder es Neuigkeiten gab. Er hatte eine besondere Bedeutung für jeden im Clan.
All das musste sie nun hinter sich zurücklassen, all die schönen Erlebnisse, die sie in diesem Wald und diesem Lager erlebt hatte, jeden Baum den sie erklommen hatte, alles lag nun in Trümmern und war nicht weiter als eine Erinnerungen. Tränen bildeten sich in den Augenwinkeln der Kätzin, ein letztes Mal blickte sie auf das, was sie mal ihr Lager, ihr Zuhause, nennen durfte. Endlich drehte sie sich um, verließ das Lager, ließ es hinter sich, auch wenn es weh tat. Gleichzeitig blickte sie aber auch nach vorne, in die Zukunft. Was wohl auf sie zukommen würde? Auf dieser Reise? Sie würde es bald erfahren.
Und dann sah sie mehrere Bilder schnell vor ihren Augen ablaufen. Sie, unterwegs mit dem ganzen restlichen Clan, die Reise hatte begonnen. Gefährliche Donnerwege, die sie mit Rostpfote an ihrer Seite überwunden. Die damalige zweite Anführerin, die sich auf den Weg machte, um sich in der Gegend umzusehen, sie kam nicht mehr zurück. Wie der Anführer sie erwählt hatte, ihren Posten einzunehmen. Ihre Mutter, wie sie in einer Nacht, in der sie in einer alten Scheune übernachteten, plötzlich nicht mehr aufwachen wollte. Und schließlich der Moment, in dem der Hund urplötzlich aus dem Gebüsch sprang, sich den erst 9 Monde alten Rostpfote schnappte, in herumschleuderte. Schließlich lag er leblos und blutbeschmiert vor ihr, er flüsterte leise:
"Tut mir Leid, Buntgesicht. Ich bin wohl einfach nicht stark genug, um dich weiter zu beschützen."
Und dann waren seine sonst immer so hellblau leuchtenden Augen kalt und starrten ins Leere, während weiterhin Blut aus seiner Halswunde strömte, womit die Pfoten der zweiten Anführerin getränkt worden. Sie saß noch gefühlte Jahre dort, zusammengekauert, immer wieder in Tränen erstickt hauchend "Es tut mir Leid" und "Alles meine Schuld".
Während die Sonne dabei war unterzugehen und sie sich mit der Leiche ihres Schülers immer noch weinend auf den Rückweg zu den anderen machte, hörte sie plötzlich eine verschwommene leise Stimme, die ihren Namen rief. Sie erkannte die Stimme, konnte sie aber nicht zuordnen.

Und dann war sie in der Zukunft angekommen. Die Bilder aus ihrer Erinnerung verschwammen langsam, bis sie sich schließlich komplett auflösten. Und dann erkannte Buntgesicht, dass die Stimme von hier gekommen war, öffnete langsam die Augen, als wäre sie gerade aus einem Traum erwacht, und blickte leicht überrascht in die dunklen Augen von Auranacht, brauchte noch einen Moment bis sie richtig realisierte, was überhaupt los war. Dann endlich begriff sie, starrte den älteren Kater einen Moment einfach nur an.
"Auranacht... . Was... machst du hier? Bist du mir etwa gefolgt?"
Normalerweise wäre sie jetzt wohl durchgedreht, aber sie blieb erstaunlicherweise ziemlich ruhig. Und dann bemerkte sie plötzlich ihre nassen Wangen und leicht brennenden Augen. Sie hatte wirklich geweint.
Es kam nur ein leises "Oh" aus ihrem Mund, als sie sich dessen bewusst wurde und versuchte die restlichen Tränen mit ihrer Pfote wegzuwischen. Dann schaute sie wieder Auranacht an, so tuend, als ob nichts gewesen wäre. Jedenfalls wünschte sie sich, dass es so gewesen wäre. Aber der Kater würde sie gleich bestimmt dazu ausfragen, was sie dann doch ein bisschen verlegen machte. Sie brach den Augenkontakt ab und starrte stattdessen auf ihre Pfoten, beschämt.
Sie wünschte sich, sie hätte gar nicht erst damit angefangen.


Denkt nach | Bemerkt Auranacht | Fragt ihn, wieso er hier ist | Bemerkt, dass sie geweint hat | Versucht die Tränen wegzuwischen und schaut beschämt auf ihre Pfoten


#Buntgesicht

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 23 Apr - 22:19


Auranacht
Betrachtet Buntgesicht besorgt|Nährt sich ihr|Spricht Buntgesicht an

Auranacht ließ seinen Blick nicht von Buntgesicht an, er erkannte nur ihren Kopf und einen Teil ihres Oberkörpers von seiner höher liegenden Perspektive, es waren einige Schweiflängen, wenn nicht Fuchslängen, welche zwischen ihnen lagen, weswegen er auch nicht wirklich sagen konnte, was sie tat oder wie sich ihre Mimik veränderte, auch nicht, nachdem er ihren Namen aussprach. Doch änderten sich diese Umstände, als sich ihre Blicke trafen, überrascht, was er antraf, legten sich seine Ohren besorgt an. Er musste sich irren, seine Augen spielten unter diesen Lichtverhältnissen Streiche mit ihm, so viel war klar. Erstarrt fuhr er jedoch die Krallen aus, als wenige Herzschläge Schweigen zwischen den Beiden herrschte, sein eigener Blick wandte sich wieder von den grünen Augen der Dreifarbigen ab, da es ihm nach einiger Zeit irgendwie schwer fiel, sie anzuschauen. Er fühlte sich... beschämt, eine Katze des anderen Geschlechtes für eine längere Zeitspanne anzusehen, erst recht wenn diese einer seiner verlorenen Lieben ähnelte, es war irgendwo traurig aber im Namen des SternenClans auch wahr, wie sehr er auch versuchte es zu verdrängen. Doch bemerkte der Blaue, dass er sich nicht einmal groß dazu bemühen musste, da die Worte der Stellvertreterin in seinen Kopf einen Knopf zu betätigen schien oder einen Schalter umzulegen, seine Miene verzog sich leicht, als hätte er Schmerzen erlitten, ein stechender Schmerz, der sich durch seine Brust zog. Das Männchen wusste jetzt nicht recht, wie es reagieren sollte, in ihm brodelte Wut auf, welche er nicht zeigte, natürlich war er ihr gefolgt, beim SternenClan, wenn sie ohne etwas zu sagen verschwand würde er es nicht so auf sich sitzen lassen! Die Worte hinunterschluckend, welche er beinahe auf sie herab prasseln lassen hatte, stemmte er seine Vorderläufe gegen die Felswand der Schlucht, bevor er seine Bewegung fortsetzte, hörte er noch einen leisen Ton des Weibchens selbst, jedoch nicht mehr, weswegen er ohne ein Wort die Klippe hinunter rutschte, seine vorderen Pfoten berührten zu erst den Boden, bevor sein Hinterteil folgte, die Frage, welche die ganze Zeit auf seiner Zunge brannte, konnte er schließlich nicht mehr züngeln. "Hast du gerade geweint?", fragte der Krieger besorgt, näher tretend, Besorgnis war deutlich zu hören und überlappte all die anderen Gefühle, welche sich in ihm aufgestaut hatten. Den Augenkontakt versuchend erneut aufzubauen, bemerkte er, wie sie ihren zu Boden richtete, was sie nun fixiert hatte, konnte er nicht sagen, aber diesen Anblick konnte er gerade wirklich nicht von ihr mit ansehen. Sie sah erbärmlich aus, unschuldig, aber erbärmlich, so, wie eine zweite Anführerin nicht auszusehen hatte. Dem Kater wurde unangenehm, desto länger er sie nur so ansehen musste, als er schließlich vor ihr stand, hob er leicht seine vordere rechte Pfote an, legte diese anschließend unter das Kinn der Kätzin und versuchte es leicht anzuheben, während er seinen Kopf leicht hinunter neigte. "Tu' mir doch zumindest den Gefallen und schau mich an, wenn ich mit dir rede..." Die Worte des Katers waren nur ein kleinlautes Hauchen, angestrengt legte er ein leichtes, aufmunterndes Lächeln auf seine Lippen. Höchste Priorität hatte es gerade, die Stellvertreterin aufzumuntern, egal was auch immer sie so herunter zog. Ugh... Hoffentlich ist sie nur nicht enttäuscht, dass ich gekommen bin und nicht der Kater ihrer Träume. Unsicher, was er jetzt noch zu dem Weibchen sagen sollte, schwieg der Kater nun, auf eine Reaktion ihrerseits hoffend, irgendwelche Worte, welche ihm versicherten, dass es ihr gut geht und sie nicht gleich die Klippe hinunter sprang.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 25 Apr - 11:37

BUNTGESICHT

Sitzt vor einer Felswand am Rand der Schlucht und spricht mit Auranacht

Der Kater ging auf ihre Frage, ob er ihr gefolgt war, gar nicht mehr ein.
Aber irgendwie war es auch überflüssig gewesen, schließlich war die Antwort selbstverständlich. Es war immerhin nicht normal zu so einer Tageszeit zu einer Schlucht zu laufen, wo vor kurzem ein Mitglied des Clans verschollen war. Allerdings war der Kätzin nicht klar, wieso er sie nicht einfach hatte ziehen lassen. Was kümmerte es ihn schon, was sie den ganzen Tag so trieb? Der Gedanke gab ihr einen Stich, aber so konnte es nicht gewesen sein, oder? Stattdessen startete sie einen Versuch, die Tränen aus ihrem Gesicht zu wischen, sie fühlte sich mies, wie ein Stückchen Elend. Sie wusste nicht, ob Auranacht von dort oben erkennen konnte, dass sie geweint hatte, aber falls er es noch nicht bemerkt hatte, wollte sie, dass das auch so blieb, weshalb sie den Blick auf ihre Pfoten richtete und ihn auch nicht anhob, als er zu ihr die Klippe hinunterrutschte.
Die Worte, die der blau-gräuliche sprach, ließen sie lautlos seufzen, er hatte es also bemerkt. In seiner Stimme lag Besorgnis, die ihr Pfoten kribbeln ließ. Sie nickte deutlich, immer noch zu Boden starrend. Sie wollte ihn gerne ansehen, aber konnte irgendwie nicht, das ganze war ihr ziemlich unangenehm.
Wenige Sekunden später spürte sie jedoch eine Pfote unter ihrem Kinn, die ihren Kopf anhob. Ihre Augen weiteten sich überrascht, als sie in die Bernsteinaugen ihres gegenüber schaute. Er hauchte ihr etwas zu, mit einem leichten Lächeln. Buntgesicht spürte das Blut, was in ihre Ohren schoss und wie sie leicht errötete. Gezwungenermaßen versuchte sie sich an einem Lächeln, was jedoch leicht schmerzlich aussah, aber sie konnte einfach nicht anders.
"Tut mir Leid, dass ich dir Sorgen bereite."
Sie hatte ihr Kinn aus Stütze des Katers befreit und hielt ihn inzwischen wieder aus eigener Kraft erhoben.
"Ich hab nur gerade... an früher gedacht. An Rostpfote. Er fehlt mir."
Bedrückt schaute sie zu der anderen Seite der Schlucht, achtete aber darauf nicht nach unten zu sehen. Sie musste zugeben, dass sie die Umgebung ziemlich beeindruckte.
Es war schön hier, auch wenn sie Angst vor Höhen hatte.


Nickt auf auf Auranachts frage hin | Entschuldigt sich und spricht mit ihm


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