Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Schlucht

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Nuria
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BeitragThema: Die Schlucht   Do 26 Feb - 21:52

das Eingangsposting lautete :

Dieser Ort ist perfekt geeignet, um mit Schüler zu trainieren. Der Boden ist recht eben und Stürze werden durch das Moos, das den Boden fast vollständig überdeckt, abgedämpft.
Die Schlucht ist sehr lange und breit, sodass kein Platzmangel herrscht und sich auch mehrere Katzen dort aufhalten können, ohne sich gegenseitig zu bemerken. Die Wände sind hoch und lassen sich nur von geübten Kletterern erklimmen. Für junge Schüler, die klettern noch nicht beherrschen, könnten diese Wände gefährlich werden.
Geübt werden kann an einem Felsvorsprung an der Wand, der auch knifflig sein kann, aber sicherer ist. Er befindet sich nicht weit in der Höhe, sodass ein Sturz von dort nicht lebensgefährlich ist, die eine oder andere kleine Verletzung kann aber nicht vermieden werden.
Die Schlucht befindet sich in dem Teil des Territoriums, der weit vom Zweibeinerort entfernt ist und wo der Wald endet. Wenige Fuchslängen vom Rand entfernt geht es tief hinunter, weswegen Schüler sich hier nicht unbeaufsichtigt aufhalten dürfen.
Hinein kommt man, wenn man am Rand eine Weile entlang geht, da die Schlucht hier niedriger wird und der Boden irgendwann die gleiche Höhe erreicht.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 20 Okt - 20:50

MONDBLÜTE

Ich machte meinem Ärger Luft, die Sorge hatte sich bei meinen letzten Worten in Wut umgewandelt, und so sprach ich ziemlich barsch mit der Schülerin. Es dauerte einen Moment bis Jaguarpfote sich endlich von der Schlucht weg bewegte, doch ich war froh dass sie nicht abgestürzt war. Mein Ärger begann nach zu lassen, ich lauschte meiner Schülerin die ziemlich ruckelig sprach und sich dann auch noch von mir entfernte. Ich fühlte mich etwas schuldig, auch sie hatte Angst gehabt und ich maulte sie noch so an, ich verringerte den Abstand zwischen mir und ihr wieder und lächelte sie sanft an "Tut mir leid Jaguarpfote ich wollte nicht laut werden. Geht es dir gut? Hast du irgendwo verletzt?" fragte ich mir sanftmütiger Stimme und musterte meine Schülerin. Meine grünen Augen leuchteten warm und ich hoffte es ging ihr gut "Wir fangen jetzt an, aber ich befürchte der Schnee wird nicht nach lassen" meinte ich lächelnd, und als sie meine sie wolle besser werden schnippte ich ihr mit dem Schweif freundschaftlich an die Flanke "Du wirst sicher besser. Ich glaube an dich Jaguarpfote. Du bist meine erste Schülerin, und ich bin mit deinen bisherigen Leistungen echt zufrieden" meine Stimme war freundlich und sanft, und so fuhr ich fort "Hör auf an die zu zweifeln, du wirst sicher eine gute Kriegerin" Ein Lächeln war auf meinem Gesicht zu sehen, und ich hoffte ihr Mut zu machen.
EDIT
Mit einem Lächeln wandte ich mich ab, achtete einen kurzen Moment nicht auf meine Umgebung und dann passierte es. Einen kleinen Schritt machte ich nach hinten, der Schnee ragte etwas über den Klippenrand hinaus und dieser brach unter meinen Hinterpfoten nun weg. Erschrocken maunzte ich auf, rutschte und hielt mich mit den Vorderpfoten einen kurzen Moment noch am Klippenrand fest, dieser Moment reichte damit mir mein Traum wie ein Film durch den Kopf rann. Auch in diesem war ich in die Schlucht gestürzt, meine Jungen und mein Gefährte hatten geschrien und dann wurde es schwarz. Kurz konnte ich Jaguarpfote noch ansehen, meine grünen Augen waren angstvoll aufgerissen wegen der Situation und meinem Traum, zu kurz war der Moment als dass sie mich hätte halten können und nun rutschte ich endgültig ab. Ein Entsetztes Jaulen entfuhr mir während mein Körper einfach nur fiel, schmerzhaft knallte ich auf hartem Fels auf, Schnee rieselte auf mich herab der sich mit meinem Absturz gelockert hatte und die Schneeflocken fielen stetig weiter. Kurz noch spürte ich heftigen Schmerz im Kopf, hatte Bilder meiner Familie im Kopf, dann schlossen sich meine Augen, ich verlor das Bewusstsein und alles wurde schwarz.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 Nov - 17:54

Namenloses Streunerkätzchen

Es war wieder eine dieser Tage an dem die Sonne schien es aber dennoch eiskalt war.
Ich spürte das es bald zu kalt werden würde um hier zu überleben, es musste etwas passieren nur was?
Mir wurde übel und ich vernahm ein Knurren aus der Magengegend ,ich hatte Hunger sehr großen Hunger sogar. In den Vergangenen Tagen war ich oft am Haus der Zweibeinerin gewesen, aber nie stand etwas für mich bereit, es roch dort seit ein paar Tagen sehr komisch süßlich, mit dem Geruch konnte ich nichts anfangen aber ich fand ihn sehr bedrohlich. Vom Hunger getrieben lieb ich heute viel weiter in den Wald als je zu vor, ich Fand nichts. In der Ferne vernahm ich Schritte und ein Rascheln von der Angst gepackt rannte ich vorwärts schaute zurück und war zu unachtsam. Ich verlor Plötzlich den Boden unter den Füßen und viel ein paar Meter in die Tiefe Einglück war dort ein kleiner Erdvorsprung 'Jetzt wäre es fast vorbei gewesen, wenn dieser Vorsprung nicht gewesen wäre ohman'. Ich schaute in die Tiefe Schlucht 'Keine Chance viel zu tief' verzweifelt versuchte ich die steile Wand hochzuklettern aber es war zu rutschig ein paar Zentimeter vor der Kante rutschte immer immer wieder ab. Ängstlich, Erschöpft vom vielen versuchen und sehr hungrig rollte ich mich zusammen. Ich fühlte mich Mutlos und zum ersten mal seit dem ich einfach entsorgt wurde, war ich zu tiefst verzweifelt und am ende meiner Kraft.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 25 Nov - 18:19

Jaguarpfote

Die Schülerin zitterte vor den barschen Worten. Doch schließlich wurde Mondblüte sanfter. Die Schülerin lächelte und taute etwas auf. Ich werde mein bestes geben Mondblüte. Eines tages will ich so sein wie du. Stark und mutig. Dann passierte es zu schnell. Mondlbüte rutschte ab! Zögernd hatte Jaguarpfote zu spät einen Schritt nach vorne getan und sah nur noch dabei zu wie ihre Mentorin hinab stürtze. "MONDBLÜTE!!! schrie sie und lief aufgeregt am Klippenrand auf und ab. Mondblüte! Mondblüte kannst du mich hören! Oh großer SternenClan nein!! Trauer tat sich in der Kätzin auf. Was sollte sie tun? Nach Hause rennen! Oder die Klippe hinab steigen. Was soll ich tun? kam es kaum höhrbar aus ihren Ohren. Wie versteinert sah sie in den aschgrauen Himmel. SternenClan was mache ich jetzt? miaute sie. Schließlich trehte sich die Schülerin langsam um. Ist da jemand? rief sie immer wieder. Irgendjemand?... Mutlos konnte sie kaum atmen. Trauer schnürte ihr die Kehle zu. Kreuzstern! Hilf mir. miaute sie planlos. Sie wusste ja nicht was sie tun sollte.
Schließlich wand sie sich von der Schlucht ab. Ich muss gehen....und hilfe holen... Mondblüte ich ich komme bald wieder. Langsam tapste sie voran bis sie in den Büschen immer schneller und schneller wurde und schließlich in einem Tempo Richtung Lager raste.

----> Lager

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 25 Nov - 20:27

MONDBLÜTE

Sehr sehr langsam begann ich etwas zu spüren, meine grünen Augen öffneten sich sehr langsam und leicht blinzelnd. An rein gar nichts konnte ich mich erinnern außer an einen Sturz und den Schmerz im Kopf der sich genau in diesem Moment stark bemerkbar machte und ich zuckte. Meine Pfoten spürte ich nicht, allgemein spürte ich meinen Körper allgemein kaum, mir war so kalt wie noch nie in meinem Leben. Das Fell durchnässt vom Schnee der wegen meiner Körperwärme unter wie auch auf mir geschmolzen war. Ich lag seitlich auf der rechten Flanke, sah mich bloß mit den Augen um und bewegte mich kein Stück, doch ich konnte und konnte mich einfach nicht erinnern wo ich war so sehr ich es auch versuchte. Nun bewegte ich meinen Kopf leicht mit und ich sah nach oben von wo aus ich hier runter gestürzt sein musste, doch auch da kamen keine Erinnerungen hoch was ich dort oben überhaupt gemacht hatte, wieso ich abgestürzt war und ob ich alleine gewesen bin. Einfach gar nichts war in meinem Kopf, außer eines, das war mein Name welcher Mondblüte lautete, doch fiel konnte ich damit auch nicht anfangen. Wieso hatte ich diesen Namen? Und wer hatte ihn mir gegeben? Keine Ahnung. Doch nun hieß es erst einmal hier weg kommen, wer weiß vielleicht war sie ja auch nicht von alleine abgestürzt, sondern wurde vielleicht geschubst? Wer weiß. Ich atmete tief ein und wieder aus, und sammelte innerlich meine Kräfte, dann bewegte ich eine Pfote nach der anderen und begann sie langsam unter mich zu schieben und auf den Bauch zu drehen, zwar sorgte dies für ein schmerzhaftes Pochen in meinem Schädel, aber ich musste einfach hier weg, wer weiß welche Gefahren hier lauern. Die Dunkelheit war bereits herein gebrochen, überall lag Schnee und die Flocken fielen stetig weiter zu Boden, die Schneedecke wurde immer dicker, und in meinem Momentan Zustand musste ich dringend einen Unterschlupf finden wo es vielleicht etwas wärmer war. Ganz langsam und vorsichtig hievte ich mich auf die Pfoten, doch der erste Versuch misslang. Meine Pfoten waren so gut wie taub vor Kälte und so hatte ich keine wirkliche Kontrolle über sie und sie knickten zur Seite weg als ich aufstehen wollte. Doch aufgeben wollte ich nicht, ich begann meine Pfoten zu lecken, leckte gegen den Strich und versuchte sie zu wärmen was auch mit der Zeit gelang. Nun war ich bereit für einen weiteren Versuch, und tatsächlich gelang es mir mich endlich auf die Pfoten zu heben und zu stehen, wenn auch etwas wackelig. In meinem Schädel drehte sich alles und ich stolperte auf die Wand der Schlucht zu um mich an diese zu lehnen und langsam los zu gehen. Ich wusste nicht in welche Richtung, ich wusste nicht wohin. Ich kannte oder erinnerte mich nicht an das was hinter mir oder vor mir lag und so wirkte es als ob ich die Welt das erste mal sehen würde. Immer weiter ging ich, ein dünner Pfad begann hinauf zu führen, und da ich sonst keinen anderen Weg aus dieser Schlucht sah folgte ich diesem und kam bald oben an. Der Weg an sich war kurz gewesen, doch hatte es lange gedauert bis ich oben angekommen war dadurch dass meine Schritte unsicher waren und sich in mir weiterhin Schwindel breit machte. Nun war ich auf der anderen Seite der Schlucht angekommen als auf der von wo ich abgestürzt war, zumindest sah man da noch leichte Kratzspuren im Schnee, also schloss ich einfach darauf. Da ich dachte dass dort eventuell Gefahr lauerte wandte ich mich von der Schlucht ab und versuchte diesen Ort weiter hinter mir zu lassen. Immer noch vor Kälte zittern, durchnässt und mit einem vor Schmerzen und Schwindel pochendem Schädel bewegte ich mich stetig weiter durch den Schnee und hoffte an einem halbwegs warmen Ort an zu kommen.

----> De Bauernhof

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 28 Nov - 19:15

Kreuzstern

cf: Das WolkenClan Lager

Flach atmend näherte Kreuzstern sich der Schlucht. Mit wachsender Nähe verlangsamte er seine Geschwindigkeit. Spätestens seit heute wusste jede Katze, wie gefährlich dieser Ort war, und er selbst legte wenig darauf an, selbst in die Tiefe zu stürzen. Ein paar Katzenlängen von der Kante entfernt hielt er schließlich an und prüfte die Luft auf Spuren von Mondblüte. Keine Frage, der Sturz konnte noch nicht lange her sein, ihr Geruch war noch relativ frisch.
Aus dem Augenwinkel entdeckte er eine Stelle, an der der Schnee, der sonst wirklich überall lag, aufgewirbelt war. Das musste der Ort sein, an dem Mondblüte gestürzt war! Vorsichtig näherte Kreuzstern sich der Kante und spähte hinab in die Schlucht. Da es schon ziemlich düster war, konnte er bei besten Willen nichts erkennen. Besorgt spitzte er die Ohren. Kein Geräusch. Kein Tier schien sich hier hinzubewegen, was der Anführer nachvollziehen konnte. "Mondblüte?", rief er probeweise in die Schlucht, und wartete unruhig auf eine Antwort - welche er nicht bekam. Sein Herz krampfte zusammen, als ihm der Gedanke in den Sinn kam, dass dort unten vielleicht eine tote Katze lag.
Unsicher, was er tun sollte, blickte er die steile Kante hinab. Bei diesem Wetter würden Rattenschweif und er niemals heil hinunter kommen. Es gab nur einen einzigen schmalen Pfad, der hinabführte, aber dieser war vereist und deswegen viel zu glatt. Nein, bei diesen Wetterbedingungen würde er Mondblüte nicht helfen können. Hilflos zuckte Kreuzstern mit den Ohren und trat ein paar Schritte von der unsicheren Kante der Schlucht zurück. Es tut mir Leid, dachte er, während Trauer in sein Herz fuhr. Er wusste nicht mal, wen er mit seiner Entschuldigung meinte, Mondblüte oder den SternenClan. "Halte durch, Mondblüte, falls du dort unten bist!", rief er in die Schlucht hinab. Sobald es etwas wärmer und sicherer werden würde, konnte nach der Kätzin gesucht werden, doch vorher würde er nur noch mehr Katzenleben riskieren.
Grimmig drehte er sich zu Rattenschweif um. "Bei diesem Wetter können wir ihr nicht helfen. Wir können nur hoffen, dass sie nicht allzu stark verletzt ist, und etwas findet, wo sie unterkommen kann", brummte er beunruhigt. Aber was sollte er machen? Kreuzstern hasste es, hilflos zu sein, doch dieses Mal konnte er wirklich nichts anderes tun, als zu warten, und zu hoffen. Er hatte jetzt wichtiges zu tun, er konnte sie jetzt nicht Gedanken zu einem Thema machen, bei dem er nichts ausrichten konnte. Nein, er musste jetzt einen Clan zu einem Ort führen, den er selbst nicht einmal kannte.
Mit einem Schweifzucken bedeutete Kreuzstern Rattenschweif mitzukommen. Hoffentlich hatten sich die Katzen, die mitkommen sollten, schon am Lagerausgang eingefunden, sodass er nur noch zum Aufbruch rufen musste. In diesen schwierigen Zeiten für den WolkenClan musste er einfach darauf vertrauen, dass Alphakralle den richtigen Weg zum Versammlungsort zeigte.

tbc: WolkenClan Lager

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sucht Mondblüte

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and it seems you never think of how I wanted you
yeah, you say I'm someone, you say I'm something free
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cause you see that someone I always want to be »
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 29 Nov - 16:58




 


Ich bin ein Normal großer Kater und sehr Windschnittig, Mein Fell ist Kurz, dünn aber es hält sehr gut warm,es hat eine Orange / Braun Grundfarbe auf ihm Sind Kastanienbraune und Haselnussbraune Streifen und Flecken. Mein Bauch,Meine Brust , Meine Pfoten und Eine halbe Halskrause strahlen in einem Elfenbeinweiß. Ich habe eine Stupsnase die ist Mittelbraun genau wie meine Ballen die übrigens sehr fest sind. Meine Augen sind Bernsteinfarbend und je nach Sonneneinstrahlung heller Beziehungsweise dunkler. Mein Schwanz ist lang und dick aber sehr glatt. Ich bin sehr dünn und abgemagert. Alles in allem Passt alles an mir Perfekt zum Rest

 




In meiner Verzweifelten Lage war ich eingeschlafen und schreckte nun hoch, War da was? hat da jemand gerufen?ich spitzte meine Ohren und horchte in die Dunkelheit..nichts..bild ich mir jetzt schon Dinge ein?dachte ich verzweifelt.immer wieder schneite es, es war nun Bitter kalt geworden und der Wind wehte leicht"Hallo?? Hilfe?? ist da jemand?" rief ich mit letzter Kraft und versuchte ein letztes mal die steile rutschige Felswand hochzuklettern , aber es war Sinnlos."Bitte Helft mir doch.... Ich lies meine Ohren und Schwanz hängen, hier draußen war es so Einsam ich fühlte mich so alleine wie noch nie zuvor. mein Leben war schon immer Einsam aber ich steckte noch nie in einer so Auswegs-losen Situation

 


 

ist Verzweifelt und ruft um Hilfe



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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 29 Nov - 17:37

RATTENSCHWEIF

<---- WoC Lager

Auf schnellen Pfoten war ich meinem Anführer gefolgt, und genau flach atmend wie erreichte ich die Schlucht, bremste früh genug ab und musterte die Umgebung. Keine Spur der vermissten und sehr wahrscheinlich stark verletzten Kriegerin, doch eine Stelle am Klippenrand zeigte den Ort wo die eigentlich erfahrene Kriegerin abgerutscht war. Einen winzig kleinen Moment Unaufmerksam und bum war es passiert, man rutschte ab, hatte keine Chance sich zu halten und fiel. Eine schreckliche Vorstellung, ich wollte dies ganz sicher nicht erleben, weswegen ich meine Pfoten auch mir Vorsicht setzte und nichts überstürzte. Der Anführer machte sich daran die Unfallstelle zu betrachten und langsam trat ich an seine Seite, schaute in die Schlucht hinunter. Jedoch war es viel zu dunkel um was zu erkennen, nur gähnende Schwärze machte sich breit, unmöglich was zu sehen so sehr ich meine Augen auch anstrengte. Dann erklang neben mir laut die Stimme von Kreuzstern welcher nun nach Mondblüte rief, ich tat es ihm gleich "Mondblüte!? Hörst du uns?!" doch keine Antwort nur das leise schrille Echo der Felswände. Der Anführer begann sich um zu sehen, suchte anscheinen nach einem Weg nach unten und das selbe tat ich auch, jedoch fand ich nichts. Diese Felswand würde man bei diesem Wetter niemals sicher hinunter klettern können, selbst wenn es nur regnen würde wäre dies viel zu gefährlich. Ein schmaler Pfad war auch noch vorhanden, doch dieser war voll mit Schnee und Eis und somit viel zu rutschig. Selbst wenn wir es runter schaffen würde war es eine Frage ob wir es je wieder hoch schaffen würde, noch dazu hätten wir dann wahrscheinlich eine Schwer verwundete Katze mit im Schlepptau, nein das würden wir nicht schaffen. Dass Mondblüte tot war war jedoch leider auch nicht aus zu schließen, denn eine Antwort kam immer noch nicht, doch innerlich hoffte ich sie lebend vor zu finden. Neben mir bewegte sich der Anführer, er trat von der Kante zurück, fragend sah ich ihn an, erneut rief er etwas in die Schlucht hinunter, und zwar dass Mondblüte durch halten solle. Zuerst verstand ich nicht, doch dann sah ich ein was er meinte, wir konnten in der momentan Wetterlage und dazu noch der Dunkelheit einfach nichts tun so sehr wir es uns auch wünschten. Der Anführer wandte sich an mich, sagte dies was ich gerade gedacht hatte auch nochmal und meinte dann wir könnten nur hoffen dass Mondblüte nicht all zu schwer verletzt ist und einen sicheren Unterschlupf gefunden hat, ich nickte langsam und etwas geknickt "Du hast Recht Kreuzstern, ich hoffe sehr dass sie lebt..." miaute ich, sah noch einmal in die Schlucht und dann meinem Anführer hinterher welcher los gelaufen war um ins Lager zurück zu kehren, die erste große Versammlung des Wolkenclan´s stand an. Gerade wollte auch ich los laufen da vernahm ich etwas, ein Geräusch, ein Rufen und dies kam aus der Schlucht "Mondblüte!" schoss es mir in den Kopf und mit Vorsicht eilte ich zurück an den Klippenrand und sah nach unten. Nicht weit unter dem Klippenrand auf einem Vorsprung saß ein kleiner Kater, vielleicht im Schüleralter wenn überhaupt und rief nach Hilfe, anscheinend hatte er uns gehört "Hey Kleiner" miaute ich zu ihm runter, seinen Namen kannte ich nicht also nannte ich ihn einfach kleiner "Halt dich an meinem Schweif fest ich ziehe dich hoch" miaute ich und ließ meinen übernatürlich langen Schweif nach unten in die Schlucht baumeln dem ich auch zum Teil meinem Namen verdankte. Meine Krallen hakte ich in eine Wurzel eines Busches der in der Nähe stand und machte mich darauf gefasst das der Kater mit seinem ganzen Gewicht an mir hängen würde und da ich sein Gewicht nicht genau einschätzen konnte hielt ich mich sicherheitshalber fest. Nun wartete ich dass er die Hilfe annahm, dann würde ich Kreuzstern folgen und den kleinen erst einmal mit nehmen, allein konnte er hier draußen auf keinen Fall bleiben er sah jetzt schon so kaputt aus.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 Nov - 16:14




 


Ich bin ein Normal großer Kater und sehr Windschnittig, Mein Fell ist Kurz, dünn aber es hält sehr gut warm,es hat eine Orange / Braun Grundfarbe auf ihm Sind Kastanienbraune und Haselnussbraune Streifen und Flecken. Mein Bauch,Meine Brust , Meine Pfoten und Eine halbe Halskrause strahlen in einem Elfenbeinweiß. Ich habe eine Stupsnase die ist Mittelbraun genau wie meine Ballen die übrigens sehr fest sind. Meine Augen sind Bernsteinfarbend und je nach Sonneneinstrahlung heller Beziehungsweise dunkler. Mein Schwanz ist lang und dick aber sehr glatt. Ich bin sehr dünn und abgemagert. Alles in allem Passt alles an mir Perfekt zum Rest

 




und plötzlich hörte ich es wieder, da waren schnelle Pfoten zu hören, die sich dem Rand der Schlucht nährten. 'ohnein bitte kein Fuchs das fehlt mir jetzt noch' dachte ich ängstlich und drückte mich an die Wand der Schlucht. Weit oben an der Kante erkannte ich nun eine Katze mit einem Bunt gemusterten Fell. Sie rief mich mit Kleiner, ich war sehr überrascht und erfreut eine Katze zusehen, Sofort lies die Fremde Katze ihren Schwanz zu mir runter gleiten, ich war erstaunt wie lang er war wie eine Liane im Dschungel nicht das ich dort schon einmal war, aber aus Träumen hatte ich so etwas schon einmal gesehen "Hallo, danke das du mir hilfst"Miaute ich der Katze hoch zum Rand der Schlucht, die nun ihre Krallen in eine Baumwurzel haute, Behutsam biss ich in ihren gigantisch langen Schwanz und krallte mich mit meinen Pfoten am Rand der Schlucht fest um nicht mein ganzes Gewicht an ihn zu hängen, Nach dem ich es also dank der Hilfe des Katers schaffte mich aus der Misslichen Lage zu befreien, taumelte ich erstmal ganz schnell ein paar schritte weg, zu groß war die angst erneut abzurutschen. Ich atmete tief durch "Bei meinem Leben bin ich froh das du mich gefunden hast, ich dachte schon es sei ein Fuchs oder Dachs als ich die Schritte hörte, aber sag wie hast du mich eigentlich gefunden? was machst du an dieser Tiefen Schlucht?" Fragte ich neugierig , als ich auf seine Antwort wartete schaute ich mit den Kater genauer an, er war sehr gepflegt ein schönes Flecken beziehungsweise Streifenmuster Zierte das Fell , das Augenpaar das mich anschaute war Blau fast schon Grau-blau, wieder viel mein Blick auf diesen großen,langen Schwanz so etwas hatte ich in meinem leben noch nicht gesehen,a Ich hingegen fühlte mich furchtbar mit meinem Struppigen, zerzausten,dreckigen Fell, das so gar nicht Edel wirke mir war es sehr Peinlich mich der ersten Katze die ich seit Monden sah wie ein Schweinchen zu präsentieren. die Gedanken über den Merkwürdigen Geruch der an dem Kater haftete lenkte mich kurz von meinem aussehen ab.'Ich find diesen Geruch an ihm echt Merkwürdig,ls wenn er ein Gemisch aus ganz vielen Katzengerüchen sei. schön war etwas anderes! wiederum ich selbst muss auch ganz schön riechen' dachte ich verlegen und versuchte an mir zu schnuppern, es Gelang natürlich nicht.

 


 

Freut sich über hilfe, Schaut sich Rattenschweif  an, ist verwundert über den Geruch



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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 Nov - 17:51

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Ich hatte meinen Schweif gerade die Schlucht hinunter gehangen, und die Krallen in eine Wurzel geschlagen da hörte ich die Stimme des kleinen Kater´s erneut, er bedankte sich dafür dass ich ihm half "Nichts zu danken, nun halt dich fest" rief ich ihm zu und wartete darauf dass er dass dann tat. Einen Augenblick später spürte ich auch schon Zähne in meinem Schweif, zwar biss er nicht fest zu, dennoch piekste es unangenehm, und während er etwas hoch kletterte zog ich ihn mit meinem Schweif gleichzeitig hoch, und bald war der kleine Kater am oberen Rand der Klippe angekommen. Sofort sprang er einige Schritte von der Kante weg, ich zog die Krallen ein, setzte mich ordentlich und putze mir über den Schweif "Spitze Zähne hat er auf jeden Fall" dachte ich mir und leckte mir über die Druckstellen seiner Zähne. Dann legte ich meinen langen Schweif um mich und betrachtete den jungen Kater. Erneut bedankte er sich dass ich ihm geholfen hatte, sagte er hatte schon mit einem Fuchs gerechnet "Das erklärt wieso er sich so fest an die Felswand presste. Der Fuchs oder Dachs wäre nie so nah an den Rand getreten um den kleinen zu sehen da diese mit ihrem höheren Gewicht auch schneller abgerutscht wären. Schlau" ging es mir durch den Kopf, nun fragte er noch wie ich ihn gefunden hatte, dazu noch was ich denn an dieser tiefen Schlucht suchte worauf ich auch gleich antwortete "Ich habe dich rufen hören, und ich und mein Anführer haben nach einer Katze unseren Clan´s gesucht. Sie ist in die Schlucht gestürzt wurde uns berichtet, doch eine Rettung oder Suche ist momentan unmöglich" miaute ich ehrlich und musterte den Streuner. Sein Fell war zersaust und dreckig, er war zu jung in meine Augen um allein als Streuner zu leben also was machte er hier so allein? Hatte er in der Nähe vielleicht eine Familie oder Gruppe von Katzen? War er vielleicht aus einem der anderen Clan´s die wir heute Nacht zum ersten mal auf der großen Versammlung treffen sollten. Der kleine Kater betrachtete mich, besonders mein sehr langer Schweif schien seine Aufmerksamkeit erregt zu haben und ich lächelte leicht, und während ich hier so saß spürte ich die Kälte unter meinen Pelz kriechen. Mein Instinkt als Heiler meldete sich "Hör mal kleiner wie heißt du? Und hast du dich beim Sturz vielleicht verletzt? Tut die irgendwas weh?" fragte ich und wenn ich schon dabei war fuhr ich gleich fort mit weiteren Fragen die in meinem Kopf umher schwirrten "Achja, was machst du hier eigentlich ganz allein? Hast du hier irgendwo ein zu Hause, eine Familie oder Freunde? Oder bist du wirklich ganz allein?" Nun endete ich, und würde die Antworten des kleinen abwarten. Sollte er verletzt sein oder tatsächlich ganz allein hier sein würde ich ihn mit ins Lager nehmen, ein so junger Kater sollte nicht alleine als Streuner leben müssen, so wie er aussah war er absolut nicht dazu in der Lager sich selbst zu versorgen, und nun in der Blattleere würde das Leben als Streuner das Leben des junges Katerßs fordern dabei war ich mir sicher. Selbst in der großen Gemeinschaft des Clan´s war es schwer jeden satt zu bekommen, ruhig wartete ich nun auf seine Antworten oder Reaktionen auf meine Fragen und Worte, währenddessen putzte ich meinen Schweif fertig und legte diesen dann ordentlich um mich.

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Ich bin ein Normal großer Kater und sehr Windschnittig, Mein Fell ist Kurz, dünn aber es hält sehr gut warm,es hat eine Orange / Braun Grundfarbe auf ihm Sind Kastanienbraune und Haselnussbraune Streifen und Flecken. Mein Bauch,Meine Brust , Meine Pfoten und Eine halbe Halskrause strahlen in einem Elfenbeinweiß. Ich habe eine Stupsnase die ist Mittelbraun genau wie meine Ballen die übrigens sehr fest sind. Meine Augen sind Bernsteinfarbend und je nach Sonneneinstrahlung heller Beziehungsweise dunkler. Mein Schwanz ist lang und dick aber sehr glatt. Ich bin sehr dünn und abgemagert. Alles in allem Passt alles an mir Perfekt zum Rest

 




Überrascht hörte ich dem Fremden zu, er redete von einem Anführer und einer Katze aus dem Clan 'Ein Clan? was soll das denn sein?' fragte ich mich still, von so etwas hatte ich noch nie gehört, ich kannte nur die Gruppe Streuner die bei Zweibeinern in der nähe lebten und fast so ein Leben wie er selbst führte, aber diesem dreckigen Pack wollte er sich nie anschließen, der Fremde fragte wie mein Name war und ob mir etwas weh tat oder ich eine Verletzung hatte, noch bevor ich antworten konnte fragte er was ich denn hier machen würde so allein, und ob ich Familie oder Freunde oder ein zuhause hätte all diese fragen und unbekannten ausdrücke machten mich immer neugieriger, ich holte Luft und versuchte die fragen in meinem Kopf mit passenden antworten zu sortieren, um das Chaos das sich anfühlte als sein Schänke umgekippt und viel viele Dinge flogen umher zu sortieren
"Also..."fing ich an"Ich habe keinen Namen" Traurig schaute ich zu Boden und und fügte hinzu "mir tut nichts weh, ich bin nur müde und habe großen Hunger aber danke das du fragst"Miaute ich Höflich "Was ist ein Anführer? Und was ist ein Clan? "Fragte ich verwirrt und neugierig zugleich "Ist das so was wie die Katzen die da draußen lebten in der nähe von Menschen? seit ihr auch so Grausam?" ich zeigte in die grobe Richtung wo ich die Streuner vor 1nem Mond getroffen hatte. "Ein Zuhause? nein sowas hab ich nicht, Ich wurde vor ein Paar Monden aus meiner Gewohnten Umgebung gerissen ein Ding auf zwei großen Pfoten hat mich mit einem Stinkenden etwas in einem Fusselding weggebracht es war so gruselig schnell darauf hab ich aber festgestellt das es auch gute Dinger auf zwei Pfoten gibt ich hab von einer immer etwas zu Essen bekommen, jeden Abend, aber seit einer Zeit hat sie mir nichts mehr gegeben, ich hab sie nicht mehr Gesehen, also  habe ich beschlossen mir den Wald genauer anzusehen, als ich etwas hörte bin ich aus angst weg gerannt und so in die Schlucht gefallen, Kurz gesagt seit vielen Monden lebe ich mal hier und mal da"fügte ich dies kurz mit trauriger müder stimme zusammen.

 


 

Beantwortet Fragen und erzählt wie es passiert ist



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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 Nov - 22:39

RATTENSCHWEIF

Eine kurze Zeit schien der junge Kater verwirrt, sagte auf meine ersten Worte erst einmal gar nichts und sah mich bloß an. Ich machte mir so meine Gedanken, doch bevor ich diese vertiefen konnte hatte der junge Kater wohl seine Gedanken geordnet und setzte zu einer Antwort an. Meine Ohren hatte ich aufgestellt und aufmerksam lauschte ich den Worten des Streuner´s. Es schockierte mich zu hören das der arme Kerl keinen Namen hatte, allerdings erleichterte mich die Tatsache dass er nicht verletzt schien, er sei nur müde und habe Hunger. Ein guter Ausgleich wie ich fand, Müdigkeit und Hunger waren wenigstens mit Leichtigkeit zu bekämpfen eine Krankheit hingegen oder schlimmer noch ein gebrochener Knochen wären absolut mies und schlecht gewesen "Es ist sehr gut dass du nicht verletzt bist, um deinen Hunger werden wir uns kümmern. Was deinen Namen betrifft, hat deine Mutter dir keinen gegeben?" fragte ich ruhig, lauschte dann weiter der Stimme des Namenlosen Kater´s die nun einen Hauch von Neugierde angenommen hatte. Er fragte was ein Anführer und ein Clan seien, dann machte er einen Vergleich, wahrscheinlich um besser zu verstehen. Allerdings war der Vergleich komplett falsch, Streuner lebten wie sie wollten, ein Clan nach einem Gesetz, und grausam waren Clankatzen auch nicht. Auf die Frage hin was sein zu Hause anbelangte zog sich mir ganz mein Herz zusammen, der kleine wurde seinem zu Hause von einem dreckigen Zweibeiner entrissen, wie ich diese Kreaturen hasste die noch dazu grottenhässlich waren! Innerlich hätte ich schon wieder aus der Haut fahren können wenn ich hörte was diese dämlichen Zweibeiner mal wieder anrichteten, doch um den kleinen Kater nicht zu verschrecken oder ihm Angst zu machen blieb ich ruhig und strahlte diese auch weiterhin aus. Schließlich holte ich Luft und begann zu sprechen "Also ein Anführer ist der Führer eines Clan´s welchem ich angehöre. Ich bin der Heilerkater des Weolkenclan´s. Ein Clan ist eine Gemeinschaft von Katzen die gemeinsam in einem Lager leben. Wir leben nach dem Gesetz der Krieger was uns schon einem zum ersten von einer Streunergruppe unterscheidet. Sie tun und lassen was sie wollen, Älteste die nicht mehr in der Lage sind allein zu jagen aufgrund ihres Alter´s werden allein zurück gelassen. Sowas würde man in einem Clan nie zu lassen, denn das Gesetz schreibt vor das Älteste wie auch Mütter mit ihren Jungen als erstes mit Beute versorgt werden. Wir jagen füreinander, haben ein eigenes Territorium was von Patroullien regelmäßig kontrolliert wird. Es ist ein sehr schönes und entspanntes Leben und um einiges einfacher als das eines Streuner´s besonders für eine so junge Katze wie dich. Ein Clan gibt dir Sicherheit, Nahrung, ein zu Hause und einen Namen. Ich z.B heiße Rattenschweif. Meine Mutter nannte mich Rattenjunges aufgrund meiner Größe, Intelligenz und Flinkheit, Rattenschweif wurde ich als Krieger und Heiler aufgrund meines außergewöhnlich langen Schweifes wie du siehst. Verstehst du? Wenn du noch mehr hören willst sag es nur, aber dann kletter auf meinen Rücken und ich bringe dich in das Lager des Wolkenclan´s. Du wolltest hier draußen nicht alleine leben Kleiner, Füchse, Dachse, Hunde und Zweibeiner wie auch fremde Streuner sind eine große Gefahr für dich. Im Clan hättest du Sicherheit und Katzen die du Freunde nennen kannst" In Ruhe erklärte ich alles, hoffte den kleinen nicht zu verwirren und lächelte ihn an. Ich wusste ich durfte diese Entscheidung nicht allein treffen aber dennoch stellte ich diese Frage nun "Wenn du willst, kannst du zum Wolkenclan dazu gehören. Wenn du das wirklich willst dann nehme ich dich jetzt mit in´s Lager und wir fragen den Anführer der den Namen Kreuzstern trägt ob er dich auf nimmt. Dein Alter dürfte dem Schüleralter entsprechen, bedeutet du bekommst einen Mentor und dieser lehrt dich das jagen und kämpfen wie auch das Gesetz der Krieger nach welchem wir leben. Weiteres erfährst du dann. Also was sagst du kleiner?" fragte ich schließlich, erklärte dabei so kleine Kriterien da mir bewusst war dass ich nicht entscheiden durfte ob er sich dem Clan anschließen durfte oder nicht. Mein Schweif zuckte leicht da mir die Kälte so langsam unter´s Fell kroch und der Wind machte es nicht gerade angenehme. Kurz plusterte ich mein Fell leicht auf um es dann wieder an zu legen, und betrachtete mit meinen sehr hellen blauen Augen den Streunerkater vor mir, abwartend darauf wie er auf meine Worte reagiert und besonders gespannt darauf ob er das Angebot sich einem Clan an zu schließen annehmen würde.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 Nov - 23:24




 


Ich bin ein Normal großer Kater und sehr Windschnittig, Mein Fell ist Kurz, dünn aber es hält sehr gut warm,es hat eine Orange / Braun Grundfarbe auf ihm Sind Kastanienbraune und Haselnussbraune Streifen und Flecken. Mein Bauch,Meine Brust , Meine Pfoten und Eine halbe Halskrause strahlen in einem Elfenbeinweiß. Ich habe eine Stupsnase die ist Mittelbraun genau wie meine Ballen die übrigens sehr fest sind. Meine Augen sind Bernsteinfarbend und je nach Sonneneinstrahlung heller Beziehungsweise dunkler. Mein Schwanz ist lang und dick aber sehr glatt. Ich bin sehr dünn und abgemagert. Alles in allem Passt alles an mir Perfekt zum Rest

 




Ich bemerkte das die Fremde Katze frierte, auch mir kroch die Kälte langsam überall hin, er erklärte mir nun viel, über den Clan, wie das leben dort so ist. Ich konnte zwar schwer folgen weil es so viel viele neue Dinge waren aber allem in allem hörte sich so ein Clan leben wunderbar an eine Gemeinschaft eine Familie ein Ort wo man Zuhause war, nichts sehnlicheres wünschte ich mir. Es muss toll sein nicht immer alleine zusein. Sich keine sorgen zu machen wie man den nächsten Tag übersteht oder wo man die Nacht verbringt. und vorallem nicht mehr weglaufen zu müssen. Er fragte ob mir meine Mutter keinen Namen gegeben hatte Verlegen stupste ich mit meiner Pfote ein Steinchen an der vor mir lag "ich muss zugeben das ich so gut wie keine Erinnerungen an sie habe , außer das es bei ihr warm war "Miaute ich, zu sehr hatte ich versucht alles zu verdrängen um in dieser grausamen Welt nicht daran zu zerbrechen, stehts hatte ich mir versucht einzureden das das Alleine sein mir nichts ausmacht, aber jetzt kam es hoch, ich wollte nicht mehr einsam sein und um mein Leben Tag für Tag bangen Überrascht horchte ich auf als er fragte ob ich ihn begleiten wolle, ob wir zum Anführer wollten und ob ich dem Clan gern anhören wollte 'Hat er das gerade wirklich gefragt?' ging es mir durch den Kopf Ich schaute ihn an und sah die feste Überzeugung in seinen Augen 'Er scheint es wirklich ernst zu meinen ' Ich nahm meinen mut zusammen und antwortete mit Zitternder Stimme "Das wäre..unbeschreiblich schön! das würdest du für mich tun? ich würde wirklich gern mitkommen, das Leben hier draußen ist hart und Einsam ich würde alles wirklich alles dafür geben nicht mehr alleine um mein Überleben kämpfen zu müssen! was immer ihr verlangt , ich würde mein bestes geben. Ich hab zwar noch nicht alles verstanden und es gibt sicher sehr sehr viel was ich noch lernen und verstehen muss, aber ich werde Fleißig sein"Er hatte mir angeboten das ich auf seinen Rücken klettern solle wenn ich mit ihm gehen wollen würde, dies tat ich dann auch, wobei ich versuchte ihm nicht weh zutun "Weißt du dich schickt die "Punkte-Matte" da oben und deutete Richtung Himmel. Mein Kopf fühlte sich verdammt schwummerig an bei all den Infos all den neuen Erkenntnissen und all den Dingen die ich nicht verstand, es fühlte sich an wie das Meer mit tosenden Wellen in einer Sturmnacht.Zum ersten mal war ich froh jemanden zu treffen der mich nicht Fressen oder aus spaß töten wollte.Das einzige was gerade noch schöner wäre, wäre ein kleines Schläfchen denn all das hatte mich wahnsinnig Müde gemacht und es war sicher genug Erlebnis für einen Tag.

 


 

Hört dem Kater zu, Trifft eine Endscheidung fürs leben, und verspricht fleißig alles zu lernen



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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 Nov - 23:45

RATTENSCHWEIF

Der junge Kater hatte mir aufmerksam zu gehört, seinen Blick nicht abgewendet und ich durch nichts ablenken lasse. Seine Neugierde war also nicht nur Neugierde sondern erstes Interesse am Clanleben, eine gute Voraussetzung wie mir schien. Auf die Frage was seinen Namen betraf, ob seine Mutter ihm nicht einen gegeben hatte schaute er allerdings kurz weg und stupste ein Steinchen zu seinen Pfoten an, er habe keine Erinnerungen mehr an sie, ruhig nickte ich "Tut mir leid ich wollte keine alten Wunden aufreißen kleiner" Da ich ja noch immer keinen Namen hatte bei dem ich ihn nennen konnte musste ich wohl weiter auf "kleiner" zurück greifen, stören würde es den Kater sicher nicht, dachte ich zumindest. Danach erzählte ich weiter, erzählte als Beispiel von meinem Namen da jeder im Clan einen Namen bekam, erklärte grob etwas über das Gesetz nach dem wir lebten, und stellte schließlich die Frage ob er nicht mit kommen wolle. Seine Ohren zuckten dabei anscheinend überrascht auf, und ein leichtes Lächeln schlich sich auf mein Gesicht als der kleine Kater mit zitternder Stimme begann zu sprechen. ich glaubte seinen Worten, und war zuversichtlich dass er das Clanleben meistern würde, anscheinend war er auf jeden Fall bereit dazu zu lernen, und dies war sehr wichtig "Gut, dann nehme ich dich mit ins Lager. Dort bekommst du dann was zu fressen und kannst dich ausruhen bis ich mit Kreuzstern gesprochen habe" miaute ich freundlich, und mein Schweif schnippte sanft an sein Ohr "Kletter rauf" raunte ich und deutete auf meinen Rücken. Ich müsste mich so langsam beeilen immerhin stand die große Versammlung an, und der kleine Kater sah einfach zu müde aus als dass er den ganzen Weg zum Lager rennen könnte. Er kletterte dann auch tatsächlich auf meinen Rücken und ich war einen dankbaren und freundlichen Kater gefunden statt einen sturen und frechen. Als er auf meinem Rücken war deutete er auf dem Himmel und meine die Punkte Matte habe mich geschickt, ich verstand dass er die Sterne meinte und da konnte ich ihm ja gleich das nächste erzählen, dabei setzte ich mich aber schon in Bewegung um dabei voran zu kommen "Weißt du kleiner, was du "Punkte Matte" nennst, nennen wir Clankatzen das Sternenvlies, dort oben ist der Sternenclan zu Hause. unserer verstorbenen Clangefährten sind dort oben und wachen über uns, leiten unsere Pfoten auf die richtigen Wege und schicken dem Heiler, also mir oder dem Anführer Zeichen in Träumen wenn eine große Gefahr den Clan bedroht. Hast du schon mal vom Sternenclan gehört? Und wenn ja glaubst du an ihn oder könntest dir vor stellen an ihn zu glauben? Dies ist ein wichtiger Leitfaden im Leben einer Clankatze, und eines Tages wenn dein Leben im Clan vorbei ist zumindest hier unten auf der Erde, geht es dort oben weiter mit all deinen verstorbenen Freunden oder auch Familienmitgliedern. Es gibt reichlich Beute für alle und keine ständigen Kämpfe um Territorium oder ähnlichem. Dort oben klingt dein Leben ganz in Ruhe aus, voller Frieden und Harmonie" erklärte ich mit ruhiger und freundlicher Stimme, und ging dabei immer weiter, und legte auch langsam an Tempo zu, um endlich wieder im Lager an zu kommen. Weder ich noch der kleine mussten krank werden, und Kreuzstern wartet vielleicht schon auf mich im Lager, also sollte ich mich beeilen. So schnell mich meine Pfoten tragen konnten preschte ich durch den Schnee, achtete jedoch darauf dass der kleine Kater nicht von meinem Rücken fiel und näherte mich immer weiter dem Lager.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 1 Dez - 0:26




 


Ich bin ein Normal großer Kater und sehr Windschnittig, Mein Fell ist Kurz, dünn aber es hält sehr gut warm,es hat eine Orange / Braun Grundfarbe auf ihm Sind Kastanienbraune und Haselnussbraune Streifen und Flecken. Mein Bauch,Meine Brust , Meine Pfoten und Eine halbe Halskrause strahlen in einem Elfenbeinweiß. Ich habe eine Stupsnase die ist Mittelbraun genau wie meine Ballen die übrigens sehr fest sind. Meine Augen sind Bernsteinfarbend und je nach Sonneneinstrahlung heller Beziehungsweise dunkler. Mein Schwanz ist lang und dick aber sehr glatt. Ich bin sehr dünn und abgemagert. Alles in allem Passt alles an mir Perfekt zum Rest

 




Rattenschweif hörte mir gespannt und aufmerksam zu. Ich war verwundert noch nie in meinem Leben hatte mir eine Katze oder eher gesagt überhaupt ein Lebewesen so zugehört wie er es tat. Entweder war ich Beute,Feind oder einfach nur Luft für die Lebewesen dieser Gegend gewesen. Er entschuldigte sich und meinte er wolle keine alten Wunden aufreißen "Du kannst ja nicht wissen wie mein leben war, aber dank dir ist es heute der Tag der wende"Schnurrte ich sanft und lächelte. Er meinte auch das ich im Lager fressen und mich ausruhen könnte "Ausruhen, das klingt wie der Herzschlag einer Beute" seufzte ich. Als ich also so auf seinem Rücken hockte und er sich in Bewegung setzte erzählte er mir von meiner Punkte-Matte die die Clankatze Sternenvlies nannten, dort war der SternenClan zuhause alle die die ihr Leben auf Erden zuende gelebt hatten , er erzählte außerdem das es dort keine kämpfe gäbe und immer genug zu fressen und das Anführer und Heilerkatzen Träume von ihnen bekamen die das Clanleben lenkten "Das hört sich so wunderbar an, zu wissen das man nie alleine ist, auch wenn gerade niemand auf erden bei einem ist, das ist wirklich eine schöne Vorstellung"er fragte mich ob ich schon mal vom SternenClan gehört hatte oder ob ich an jenen glauben könne "Nein ich habe von sowas noch nie gehört, aber ich habe ja auch noch nie eine solche Katze wie dich getroffen, aber als ich all die Monde alleine war, war ich immer froh die Punkte-Matte ähm....den SternenClan zusehen sie schenkten immer etwas Licht das mir in der Nacht half. Meinst du das sie auch meinen Weg bestimmt haben? das all das so kommen sollte? das ich dich treffe und alles? Fragte ich in tiefen gedanken. Dann wechselten meine Gedanken zum Clanleben, da müssen ja viele Katzen Leben, ob sie mich mögen würden? ich hatte etwas angst, noch immer sah ich aus wie eine Mischung aus Stinktier und Moosklumpen mit Erd/lehm Garnitur "Es muss spannend sein eine Heilerkatze zu sein, wenn du so allen Katzen helfen kannst und dich mit so vielen Sachen auskennst, und du musst dann ja auch ein hohes ansehen haben, und jeder mag dich weil ohne dich nichts gehen würde"in mir stieg Bewunderung auf. Wären des ganzen Gespräches hatte Rattenschweif ganz schön an Tempo zugelegt und ich musste mich nun mehr fest krallen um nicht runterzuplumpsen auch war es so viel Kälter aber ich hoffte einfach das das Lager nicht mehr weit war.


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Anwortet Rattenschweif und Macht sich Gedanken übers Clanleben



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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 1 Dez - 21:43

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Jaguarpfote

Die junge Katze kam ganz außer Atem an der SChlucht an. Am Rand stehend lauschte sie Kreuzstern, sein Blick war voller Zweifel und Trauer und dann keuchte sie vor Schreck. "Wie kannst du sie da unten lassen? Sie könnte schwer verletzt sein!" Sie tappte einen SChritt zurück. Dann ging Kreuzstern. Doch eine andere Katze rief sie. Sie lauschte Rattenschweif. Doch wirklich interesieren tat sie es nicht das sie einen fremden Kater retteten aber Mondblüte dort unten zum sterben lassen wollten. Tiefe trauer nagte an ihren Krallen, in einem Augenblick aus Wut hatte sie sich kurz vorgestellt diesen Kater hinunter zu stoßen doch dann schüttelte sie den Kopf. Wie gemein. maunzte sie und wand sich ab. Der ganze WolkenClan ist ein verlogenes Pack! sie preschte davon durch das von Schnee durchzogene Dickicht ohne darauf zu achten wohin.


-- Ist wütend auf Kreuzstern und Rattenschweif da sie einen Kater retten aber Mondlbüte sterben lassen wollen. Rennt davon.--

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„Ich folge nur dem, der es sich auch verdient hat!“

„Ich werde meine Mutter stolz machen! Egal mit welchen Mitteln!“
--Beerenjunges-SchattenClan-ungeboren--
„Ich werde mein Ziel erreichen und eines Tages anführerin, solange der SternenClan mich führt.“
--Seelenschein-WindClan-Kriegerin-suchend--
„Ich weiß nicht ob ich das kann…“
--Jaguarpfote-WolkenClan-Schülerin-single--

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 28 Jan - 16:54

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Dämmerlied

Der Kater rannte so schnell es ging, seine Muskel spielten geschmeidig. Stück für Stück kam er Rosenpfote näher. Mit einem neckenden Ausdruck blickte er zu seinem Schüler rüber. 'Soll ich ihn gewinnen lassen? Wenn ich es nicht tue wäre dies doch unfair' spielte er mit dem Gedanken hin und her und fasste einen Entschluss. Die Schlucht kam immer näher und näher, der kalte Wind glitt durch sein kurzes Fell. 'Die Dämmerung ist am Schönsten!' Jedoch trat er falsch auf und glitt mit seinem Gesicht auf dem Boden entlang, sein Körper sank nach ein paar kurzen Augenblick zu Boden. "Argh ... das war nicht so geplant" stöhnte er kurz auf und rammelte sich wieder auf. Mit enttäuschtem Gesicht schaute er an sich herunter. "Na toll, jetzt bin ich noch hübscher wie nach dem Aufstehen!" ein leichtes Schulterzucken und er war wieder ganz der Alte. " Ich denke du hast wohl gewonnen." spielte er jugenhaft vor.
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T-Titenic?
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 28 Jan - 17:29

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R o s e n p f o t e

Obwohl er sich manchmal wünschte etwas mehr wie sein Vater gebaut zu sein ,hatte sein agiler ,langer Körper auch so seine Vorteile - und einer von diesen wäre die mit dem Körper kommende Geschwindigkeit. Seine Pfoten pressten sich abwechselnd vom immer härter werdenden Boden ab ,während der Wind ihm sacht übers Gesicht und entlang seinen Seiten strich. Er wusste das sein Mentor ihm nicht weit auf den Versen war ,schließlich war er bereits ein gut trainierter Krieger und definitiv schneller als der kleiner Kater ,aber er gab dennoch nicht auf mit der Hoffnung jagen zu lernen. Während er sich auf seinen Atem konzentriert hatte, hörte er nicht so weit entfernt von ihm seinen Mentor stolpern und fallen. Instinktiv hielt der Kater an um zu gucken ob es ihm gut ging.Als er dann ankam ,rappelte sich der cremefarbige wieder auf und teilte ihm mit das er wohl gewonnen hat. Nun breit grinsend ,schien Rosenpfote nur noch mehr zu strahlen ,aber dies wurde schnell wieder abgedeckt als er sich schnaufend hin saß. Kurz nachdem er wieder seinen Atem geschnappt hatte ,miaute der Kater wie immer freudig : ,, Lass uns heute lernen wie man jagt - und schleicht ''

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 29 Jan - 13:47

Dämmerlied

Erfreut über den Gesichtsausdruck von Rosenpfote gab er leicht verdutzt zu "Huch, ich hätte eher so etwas wie Kampftraining erwartet." ein Lachen entwich ihm. Leicht verzweifelt hat Dämmerlied versucht sein Brustfell zu bändigen, gab es jedoch nach kurzer Zeit auf. Es war immer noch recht dunkel und er ließ seinen Blick in seiner Umgebung wandern, wo die beste Stelle dafür wäre. "Wir sind die Ersten hier, also gibt es recht viele Möglichkeiten." Sein Gesicht schmerzte von dem Sturz. Nachdenklich wandte er sich seinem Schüler zu und betrachtete ihn genau. Mit seinem Schweif deutete Dämmerlied in Richtung einer, mit Moos bewachsenen, freie Fläche. Im langsamen Schritt steuerte er in die Richtung. "Sag mal, warum ausgerechnet das Langweilste, wie es die anderen Schüler immer sagen? Du siehst nicht so aus als wärst du schlecht darin." amüsiert von sich selber schnurrte er. Während dessen ging er alle möglichen Techniken durch und was er gebrauchen könnte. "Ich wollte immer Kämpfen können wie ein richtiger Krieger, vielleicht sogar wie Löwenglut aus den Kinderstubengeschichten. Aber ich bin einfach zu schwach, jetzt immer noch." leicht verlegen hab er dies zu. 'Mal sehen ob heute noch jemand trainieren kommt, wobei zuerst immer das Teritorrium angesagt, naja, was solls'
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 30 Jan - 15:50

R o s e n p f o t e

,,Das Langweiligste ? '' , wiederholte der recht kleine Kater während er seinen Kopf leicht zu Seite legte. Ihm war zwar Bewusst ,dass viele Schüler in seinem Alter das Kampftraining und die verschiedenen Kampf Technicken wohl viel spannender finden würden ,als Jagen - aber er fand dass selbst Jagen den Größten Spaß macht. Rosenpfote hatte bereits mehrmals versucht zu jagen nachdem er sich aus dem Lager schlich ,aber bis her hatte er keinen Erfolgt gehabt.Außerdem fand er dazu dass sein Körper nicht unbedingt zum Kämpfen geeignet ist - nicht so wie der seines Vater. ,, Ich finde Jagen viel spannender - Kämpfen konnte ich noch nie richtig gut '' , miaute Rosenpfote als ihn Dämmerlied nachfragte. ,, Oder zumindest im fairen Kampf '' , fügte der Kater hinzu mit einem Schmunzeln. Er hatte zwar nie gewonnen wenn ein Schüler mit ihn Spiel-kämpfte ,aber wenn er sich anschleichte und sich somit einige Vorteile erhascht ,gewinnt er schon häufiger.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 31 Jan - 12:59

Dämmerlied

"Nun gut, dann wollen wir doch mal beginnen. Als aller erstes fangen wir mit den Gerüchen an." Während dessen wendete sich Dämmerlied dem kleinen Kater zu. "Du musst fähig sein die Gerüche ausfindig zu machen und zu unterscheiden. Wenn du dies nicht beherrscht bringt dir auch die beste Jagdtechnik nichts." Sein Blick wanderte nochmal im Trainingsbereich und dann wieder auf Rosenpfote. "Ich will sehen mit was für einem Grundwissen ich hier arbeiten muss." er lächelte höflich und war gespannt was der Kleine drauf hatte. "Prüfe die Luft und sag mir was du alles riechen kannst." Er selber konnte die leicht fahlen Gerüche seiner Clankameraden riechen und vielleicht noch einen kleinen Hauch von Beute. 'Ich bin mir sicher, dass er gar nicht mal so schlecht ist.' Der cremefarbene Kater legte den Schweif um seine Pfote und wartete auf Rosenpfotes Auswertung. Der Krieger musste leicht zusammenzucken 'Da bin ich aber schön gefallen' um es zu lindern fuhr er mit einer Pfote leicht über sein Gesicht.
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 2 Feb - 12:15

Bärenpranke

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Von dem Wissensdrang, wie es seinem Sohn im Training erging, angetrieben folgte er der Duftspur Dämmerlieds und Rosenpfote. Ihm war es gleichgültig, ob seine nwesendheit beim Training Dämmerlied nicht passte. es ging schließlich um seinen Sohn und dieser sollte die bestmögliche Ausbildung genießen. Er mochte Dämmerlied, fand ihn symphatisch, doch eigentlich war er nicht ganz zufrieden mit der Mentorenzuteilung gewesen. Wenn es nach Bärenpranke gegangen wäre, hätte er wohl selber das Training übernommen, aber da dies hirnrissiger Weise ja verboten war, musste er sich begnügen Rosenpfote nach dem Training noch zu belagern. Der große Kater setzte sich etwas abseits von den beiden hin, aufrecht und mit aufmerksamen Blick. Falls Dämmerlied zu ihm schauen würde, würde er diesem einmal zunicken. Er musste nicht erläutern warum er hier war, dies war doch irgendwie offensichtlich. Mit ernster Miene, welcher man nicht entnehmen konnte was er von dem Verlauf des Trainings hielt, beobachtete er Rosenpfote.
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 3 Feb - 5:58

R o s e n p f o t e

Es war Rosenpfote Bewusst ,dass er zuerst lernen musste wie man Beute überhaupt unterscheidet.Er nahm an ,dass jedes Tier eine andere Jagdtechnik benötigt um erfolgreich zu jagen.Da fiel ihm auch schnell ein ,dass die Älteste Birkenpelz ihr mal erzählt hat das Mäuse schwere Pfoten auf dem Boden spüren können,weswegen man sich vorsichtig anschleichen muss. Auf Befehl,hielt Rosenpfote die Nase in Richtung Himmel und versuchte fremde Gerüche aufzunehmen. Während er das tat ,fiel ihm ein sehr bekannter Geruch auf. Sein Vater war hier. Aber er hatte auch andere Gerüche riechen ,aber nicht unbedingt unterscheiden können.Er hatte diesen Geruch bereits im Lager mehrmals aufgenommen,vom Frischbeutehaufen. ,, Wühlmaus ? '' , miaute der Kater unsicher ,als er noch einen weiteren Geruch entdeckte ,aber diesmal war er sich sicherer,schließlich hatte seine Mutter Sandperle ständig von ihnen gegessen. Es war eine Drossel.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 3 Feb - 9:25

Dämmerlied

Seine Augen ruhten auf dem jungen Schüler und er beobachtete seine Vorgehensweise und Mimik. 'Nicht schlecht, ich hab schon schlimmere Versuche gesehen'.  Zufrieden von seiner Antwort lächelte er und gab zu: "Ja das ist korrekt, du darfst nicht so unsicher sein. Ich werde dir doch nicht die Ohren wegen einer falschen Antwort abreißen." neckte er Rosenpfote. Nun bemerkte auch der Krieger Bärenpranke. Froh über seine Gesellschaft grinste er zu ihm rüber "Hallo Bärenpranke, schön dich auch hier zu sehen. Du hast aber lange geschlafen!" er war nicht gestört von der recht ernsten Miene seines Clankameraden. Er fand Bärenpranke recht sympatisch, auch wenn er ab und zu ein mächtiger Spielverderber sein konnte. Lag es vielleicht daran, dass der Krieger um so "viele" Mode älter war? 'Ich möchte bestimmt nicht so ernst werden wenn ich in seinem Alter bin' und musste sich ein lachen verkneifen. Zwar sagt Dämmerlied immer was er denkt aber er würde ungern diesen großen Kater als Feind haben und behielt den Gedanken ausnahmsweise für sich. "Und nun", wendete er sich wieder an den wissbegierigen Schüler, "beschäftigen wir uns mit den Anschleichtechniken. Es wird noch ein Weilchen dauern bis du alles Gerüche unterscheiden und zu ordnen kannst. Aber wenn du fleißig trainierst z.B im Lager ab und zu, wirst du den Bogen schnell raus haben." Nun lag seine ganze Aufmerksamkeit bei Rosenpfote. "Wir jagen ausschließlich Nager und Vögel, das weist du ja schon lange. Mäuse oder Eichhörnchen hören oder spüren unsere Pfotenschritte, hierbei musst du leise und schnell handeln." Dämmerlied fiel in eine Kauer-Jagd-Stellung und zeigte seine Schritte vor. "Dein Gewicht muss verlagert werden und dein Schweif sollte möglichst keine Geräusche machen."Mit einem zwinkern deutete er dem Schüler dies auch zu versuchen und fügte noch hinzu "bei dir wird das doch kein Problem sein, du bist ja nicht so kräftig gebaut." Wobei er hoffte den Schüler nicht zu beleidigen. 'Manche sind da echt zimperlich darin.'

Begrüßt Bärenpranke - zeigt/ klärt auf über Jagdtechnik für Nager
Erwähnt: Rosenpfote, Bärenpranke
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 3 Feb - 9:52

R o s e n p f o t e

Seine Ohren zuckten kurz bevor sie sich aufrecht aufstellten als sein Mentor Dämmerlied ihm sagte das er Richtig lag,worauf der Kater seine Mundwinkel zu einem süßen Lächeln zog. Kurz darauf bemerkte Dämmerlied ebenfalls BÄrenpranke und begrüßte ihn auch ganz offen. Rosenpfote wusste das sein Vater nicht ganz so fröhlich drüber war das er selbst als Vater kein Mentor von Rosenpfote sein könnte.Aber das hieß nicht,dass sie z.B alle zusammen jagen oder auf eine Patrouille gehen könnten. Während er sich aus den Gedanken riss wie es wohl sein würde wenn er bereits all Jagdtechniken beherrschen könnte,erklärte Dämmerlied noch weiterhin über die Beute die sie jagen und wie man sie leicht fangen könnte.Kurz darauf kauerte sich der Kater hin und ohne es wirklich zu wissen mimte der Kater seine Bewegungen und befand sich in der selben Position als sein Mentor,welcher kurz über sein Gewicht scherzte.Der orange farbige Kater grinste darauf kurz. Er wusste schon seit langem dass seine Muskelmasse unter dem durchschnitt seiner Kameraden lag ,aber das störte ihn nicht. Schließlich hatte er dafür andere Vorteile ,die Katzen wie sein Vater zum Beispiel nicht haben.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 3 Feb - 10:05

Bärenpranke

Er zuckte auf die Neckerei Dämmerlieds mit einem Ohr. ~Ich bin ja auch nicht so früh schlafen gegangen wie du.~ dachte er sich mit einem Hauch von Grinsen. "Und du verscheuchst mit deinem Gebrüll die Beute." wieß er den Krieger mit ruhiger Stimme zurecht. Dämmerlied war aber auch manchmal ein Mäusehirn. Aber jagen konnte er, besser als Bärenpranke, das gestand sich der schwere Kater ohne Neid und Mühe ein. da war es nützlicher, dass Rosenpfote einen Mentor in seiner Gewichtsklasse hatte. Er nickte seinem Sohn zu und mit interessiertem Blick beobachtete er weiterhin die Geschehnisse, ohne sich von seinem Platz wegzubewegen.
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