Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Schlucht

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Nuria
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BeitragThema: Die Schlucht   Do 26 Feb - 21:52

das Eingangsposting lautete :

Dieser Ort ist perfekt geeignet, um mit Schüler zu trainieren. Der Boden ist recht eben und Stürze werden durch das Moos, das den Boden fast vollständig überdeckt, abgedämpft.
Die Schlucht ist sehr lange und breit, sodass kein Platzmangel herrscht und sich auch mehrere Katzen dort aufhalten können, ohne sich gegenseitig zu bemerken. Die Wände sind hoch und lassen sich nur von geübten Kletterern erklimmen. Für junge Schüler, die klettern noch nicht beherrschen, könnten diese Wände gefährlich werden.
Geübt werden kann an einem Felsvorsprung an der Wand, der auch knifflig sein kann, aber sicherer ist. Er befindet sich nicht weit in der Höhe, sodass ein Sturz von dort nicht lebensgefährlich ist, die eine oder andere kleine Verletzung kann aber nicht vermieden werden.
Die Schlucht befindet sich in dem Teil des Territoriums, der weit vom Zweibeinerort entfernt ist und wo der Wald endet. Wenige Fuchslängen vom Rand entfernt geht es tief hinunter, weswegen Schüler sich hier nicht unbeaufsichtigt aufhalten dürfen.
Hinein kommt man, wenn man am Rand eine Weile entlang geht, da die Schlucht hier niedriger wird und der Boden irgendwann die gleiche Höhe erreicht.
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 18 Sep - 23:53


Hermelinseele

[ denkt nach | bricht auf ]

Ich hatte vorgeschlagen, dass wir vielleicht besser ins Lager zurückkehren sollten, schließlich brauchte der Clan jetzt jemanden, der ihn führte. Zu meiner Überraschung stimmte Falbenmaske dem zu und miaute, dass sie noch andere Pflichten hatte, als nach, wie sie es nannte, instabilen Katzen zu suchen. Dann brach sie auf und auch der Fremde ließ nicht lange auf sich warten. Ich warf noch einen letzten Blick die Schlucht hinunter, doch nichts war zu erkennen. Mit einem Seufzen drehte ich mich dann um und folgte dem Weg zurück zur Scheune. Noch immer konnte ich es nicht wirklich glauben, dass Buntstern einfach so verschwunden war, aber dagegen machen konnte jetzt sowieso keiner mehr etwas.
---> WoC Lager

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 20 Sep - 20:29


Falbenmaske

Zweite Anführerin || Wolkenclan || #??

--->Das Wolkenclanlager
Leicht schüttelte ich das kurze Nackenhaar als ich wiederholt die Schlucht betrat. Was nur führte mich immer dorthin zurück? Konsequent wurde Buntstern aus meinen Gedanken verbannt, ich war nicht hier um irgendwelchen feigen Katzen hinterher zu trauern. Im Clan lebten Schüler, die ausgebildet werden wollen und Spiegelpfote litt unter mir bestimmt keine mangelnden Fortschritte. Aufmerksam lenkte ich den kühlen Blick achtsam Richtung Rand. Opfer eines Sturzes kam mir nur bedingt in den Sinn, vor allem wenn ich demnächst neun Leben erhalten sollte. Davor muss ich mit Rattenschweif sprechen. Aktuell kann ich ihn als meinen engsten Vertrauten zählen. Ich muss ernsthaft einiges Lernen was den Anführerposten angeht… Der Kopf angefüllt mit dem Verschwinden von Buntstern, rückte ein bestimmter Kater weit in Ferne. Pflichten gingen jetzt einfach vor, zwar musste die Sache mit Alphakralle immer noch geklärt werden, doch immer kam etwas dazwischen. Frustriert biss ich die Zähne zusammen und schaute zur aufgehenden Sonne. Bin ich bereit dafür? Ich muss es einfach sein. Abwartend legte ich den Schweif um die Pfoten. Für die erste Stunde, stand Theorie auf dem Clan, die Schwächen der anderen Clans zu kennen, konnte sich irgendwann als Vorteil erweisen.

Angesprochen
//
Erwähnt
Buntstern, Alphakralle, Rattenschweif & Spiegelpfote

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Guilty soul
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 21 Sep - 20:18

Mit eiligen Schritten huschte ich zu Falbenmaske und setzte mich gespannt vor sie. Verspielt ringelte ich meine Schweif um meine Pfoten und spitzte meine Ohren aufmerksam.
Etwas schüchtern musterte ich meine Umwelt und den weichen moosbedeckten Boden.
Kampftraining, flüsterte die Stimme in meinem Kopf und ich hätte am liebsten die Augen verdreht vor meinem inneren Ich, stattdessen blickte ich Falbenmaske mit leicht schiefgelegtem Kopf an.
Sie biss die Zähne zusammen.. War sie aufgeregt? Wohl kaum. Belastet? Wahrscheinlich, sie war immerhin gerade 2. Anführerin. Vielleicht unsicher? Bei ihr zwar schwer vorstellbar, doch jeder war irgendwo unsicher. Ich grübelte weiter drüber und schaute auf Falbenmaskes eleganten, schlanken Pfoten.
Erwähnt: Falbenmaske
Angesprochen: Falbenmaske

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 8 Okt - 21:25


Falbenmaske

Zweite Anführerin || Wolkenclan || #??

In erster Schweigsamkeit gehüllt erwartete ich die Ankunft meiner Schülerin, welche nach wenigen Minuten, wohlgemerkt auf kleinen Pfoten, rasch nachkam. Zufrieden zuckte ich einmal mit den Ohren. Solche Eigenschaften lobte ich mir. Immerhin schien es zumindest Spiegelpfote ernst mit dem Training, während ich die anderen zwei Faulpelze leicht verstimmt fortwischte. Die neue Generation hatte bereits jetzt mehr auf den Kasten als alle davor, sah man von meiner eigen ab, welche allerdings mehrere Monde zurücklag. Unter der Ära von Kreuzstern wirkten junge Katzen motiviert für ihre Zukunft zu kämpfen, hingegen Buntstern jene Gruppe förmlich zerstörte. Ich werde wieder dafür sorgen, dass der Wolkenclan aufblüht und sich gegenüber den anderen Clans behaupten kann! Zuerst musste ich also mit der kleinen Kätzin vor mir anfangen.
„So, fangen wir an. Für heute steht Theorie an. Wenn sich noch Zeit findet, üben wir die ersten Kampfschritte. Bis dahin weise ich dich in die Eigenschaften der verschiedenen Clans ein. Vor allem in der Schlacht bedeutet Wissen ebenfalls Macht. Weiß man über ihre Schwächen Bescheid, und sei es nur oberflächlich, können sich Kämpfe schnell entscheiden“, kurz hielt ich inne, damit die Aufmerksamkeit ihrerseits erhalten blieb. Um flüssig ins nächste Thema einzusteigen hob ich meine rechte Vorderpfote und ließ sich einmal über das gesamte sichtbare Areal schweben. „Nun zu meiner Frage: Was meinst du zeichnet uns aus? Wie könnten Krieger des Wolkenclans im Kampf punkten? Welche Stärken beherbergen sie? Es ist wichtig gut über seinen eigenen Clan Bescheid zu wissen, bevor man sich blind in vielleicht tödliche Duelle wirft.“ Abwartend sah ich auf meine Schülerin herunter und hoffte kein vollkommen debiles Exemplar vor mir zu haben.

Angesprochen
Spiegelpfote
Erwähnt
Kreuzstern, Buntstern & Spiegelpfote

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 11 Okt - 12:23


Falbenmaske erklärte mir was unser heutiger Plan war und ich nickte eifrig. Meine Mentorin hob ihre Vorderpfote und lies sie über den Platz schweifen und etwas nervös sah ich mich auch um. "Ehmm, also ich glaube der WolkenClan ist bekannt dafür, dass er gute Springer beherbergt, also wir können besonders gut hoch und weit springen.." Was redete ich hier bloß? "Wir können auch ganz gut klettern.." Ich schüttelte innerlich meinen Kopf und starrte auf den Boden vor mir. "Aber ich glaube, dass wir hauptsächlich dafür bekannt sind, dass wir gut springen können. Das Springen ist unsere Stärke." Ich dachte darüber nach, wie uns das im Kampf helfen könnte, allerdings war ich zu nervös um richtig gründlich nachzudenken und so starrte ich weiter auf meine Pfoten.

Erwähnt&Angesprochen: Falbenmaske

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 11 Okt - 22:03


Falbenmaske

Zweite Anführerin || Wolkenclan || #??

[Tut mir leid für das viele Gerede! xD]
Ruhig betrachtete ich die steigende Nervosität im Gesicht meines jüngeren Gegenübers. Ob sie wohl Angst vor eventueller Falschheit quälte? Wenn riss ich ihr nicht gleich den Kopf ab, dafür reichte einfach mein eigenes Temperament nicht aus. Ärger ließ sich daher in wesentlich nützlichere Dinge investieren, auch wenn mir aktuell keine einfielen. Bevor ich erneut mit den Gedanken in tiefe Gewässer abdriftete, fokussierte ich mich aufmerksam auf Spiegelpfote, welche erfolgreich alle positiven Attribute der Wolkenclankatzen aufzählte. Gewisse Zufriedenheit umspielte die starren Züge meines Gesichtes. Leicht gab ich also ein Nicken von mir, wollte jedoch keineswegs mit Worten sparen. „Das stimmt. Hauptsächlich jagen wir unsere Beute in den Bäumen oder fangen Vögel im tiefen Flug. Dank der kräftigen Hinterbeine ist den Wolkenclankatzen also ein weiter Sprungradius gegeben. Im Kampf ist es daher ein Leichtes über Gegner zu springen, selbst wenn es sich um größere Exemplare handelt. Schnelle Harken nach links oder rechts verwirren und lassen sich, durch etwas Erfahrung, hervorragend verfeinern. Auch eignen sich kräftige Hinterbeine gut dazu um sich Raum zu verschaffen, sollte man mal auf dem Boden liegen.“ Rasch verfiel ich in kühles Schweigen, ehe ich ein knappes Lob aussprach.
Nun musste ich mich langsam zu den anderen Clans durcharbeiten, was ich allerdings nicht als Last empfand. Immerhin saß hier eine junge Katze vor mir, deren Kopf noch viel Kapazitäten für neuen Stoff bereithielt. „Vor etlichen Monden, als ich selbst noch Schülerin war, ließ sich der Wolkenclan in dieser Scheune nieder. Ab diesem Zeitpunkt herrschten, anstatt der vier üblichen Clans, fünf. Im dunklen Bereich des Waldes, wo dichte Fichten jegliches Sonnenlicht abschirmen, lebt der Schattenclan im Dunklen der Nadeln. Ihr Kampfstil zeugt von wahrlich mächtiger Stärke. Offensiv gehen sie daher im Kampf auf einen los und achten, bis auf wenige Ausnahmen, nur selten auf ihre Deckung. In den Sümpfen jagen diese Katzen nach Amphibien, ernähren sich allerdings auch regulär von normaler Beute. Deren Anführer Frostern ist ein Kater, der die Zunge einer Schlange besitzt. Am besten hält man sich von Schattenclankatzen fern, da sie gerne Informationen zur eigenen Gunst missbrauchen.
Auf den weiten und offenen Flächen verweilt der Windclan. Klein und flink in Gestalt ähneln sie uns sehr, jedoch mit dem Unterschied, dass ihre Kraft mehr beim Sprinten liegt. Daher prägen lange, kräftige Beine deren Körper. Dementsprechend kannst du dir ja vorstellen, wie sie mit unglaublicher Geschwindigkeit kämpfen, oder? Zusätzliche riskante Ausweichmanöver machen sie zu ebenbürtigen Gegnern. Wolkenstern führt derzeit den Windclan an und ist für ihre Zähigkeit bekannt. Hauptsächlich ernähren sich Windclaner von Kaninchen, die sie mit fliegenden Pfoten fangen.
Sogar gibt es eine Gruppe, die sich gerne im Wasser aufhält und sich lediglich von Fisch aus dem Fluss ernährt, der den Wald spaltet. Im Flussclan gibt es viele Katzen mit kräftigen Körperbau und dichtem Pelz, da sie gegen die eisigen Wogen des Wassers anschwimmen müssen. Stark im Kampf mag ihr Kampfstil manchmal plump wirken, aber die Kraft ist in manchen Situationen geradezu immens, daher ist hier vorsichtig geboten. Aufgrund der Langsamkeit jener Katzen, lässt sich unsere Geschwindigkeit gut im Kampf verwenden. Honigstern leitet derweil den Flussclan und ist ein Kater, welcher sich zumeist ruhig verhält.
Als letztes gibt es einen Clan, der unter dem dichten Blattwerk gewaltiger Baumriesen lebt: Der Donnerclan. Ähnlich wie wir können sie ebenfalls auf Bäume klettern und erbeuten sich Nagetiere gleichermaßen zu Boden als auch hoch oben. Ihre massige Statur zeugt von ihrer verdeckten Macht. Im Wald gibt es kaum irgendwelche anderen Clankatzen, die sich besser im Wald zurechtfinden als sie. Solltest du je einer direkt im Kampf begegnen, im tiefsten Buschwerk, dann sei gewarnt, denn genau in dieser Umgebung nutzen Donnerclaner jeden noch so kleinen Grashalm zu ihrem Vorteil aus. Aktuell ist Schneestern Anführerin, welche bisher auf jeder großen Versammlung absolute Neutralität bewahrte.“

Etwas atemlos klappte ich das Maul für einige Sekunden zu und wunderte mich selber über mein umfangreiches Wissen, jenes ich ohne Probleme einfach herunterratterte. Sobald es mir vergönnt war, wollte ich Spiegelpfote auf eine große Versammlung mitnehmen, damit sie die Clans auch einmal lebendig sah und nicht nur aus populistischen Erzählungen ihrer Mentorin. Geruhsam ließ ich den Blick einmal kurz über das flache Land schweben, während ich auf eine Reaktion seitens meiner Schülerin wartete.

Angesprochen
Spiegelpfote
Erwähnt
Froststern, Wolkenstern, Honigstern, Schneestern & Spiegelpfote

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 16 Okt - 13:32

Meine Mentorin stimmte mir zu und erleichtert versuchte ich schnell die Sachen nocheinmal im Kopf zu wiederholen und zu speichern. Sie erzählte mir zudem zu jedem Clan noch... einige Informationen. Nicht überzeugt, ob ich mir das jetzt merken könnte nickte ich etwas unsicher und schaute auf die Pfoten meiner Mentorin. FlussClan Katzen mochten Wasser... Komische Katzen, ob sie wohl tauchen konnten? Konnten sie unter Wasser leben? Ich schüttelte innerlich den Kopf. Natürlich Spiegelpfote, wahrscheinlich hatten sie kein Fell und plantschten den ganzen Tag im Wasser herum. Ich riss mich selbst aus meinen Gedanken und sah meine Mentorin wieder aufmerksam an.
Angesprochen und Erwähnt: Falbenmaske

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 26 Okt - 18:38


Falbenmaske

Zweite Anführerin ||  Wolkenclan  ||  #??

Ruhig betrachtete ich das Gesicht meiner Schülerin. Rasch zuckte Erleichterung über ihren Ausdruck, welchen ich schweigsam abnickte. Spiegelpfote selber zeigte keine große Redseligkeit. Hauptsache sie frägt nach, wenn etwas nicht verstanden wurde. Leicht neigte ich den Kopf zur Seite. Die Sonne brannte auf meinem Rücken, der Tag ging erneut dem Ende entgegen. „Merke dir einfach die wichtigsten Eigenschaften. Zwar muss man die Fähigkeiten seiner Gegner wissen, doch ein wandelndes Lexikon bringt dir im Kampf nichts“, gab ich knapp von mir und stand auf. „Für heute belassen wir es bei reiner Theorie, in Ordnung? Morgen widmen wir uns dem Jagen und zum Abschluss werden die Grenzen patrouilliert, damit du die Enden des Territoriums kennenlernst.“ Ab und zu huschten rasche Gedanken an Buntstern vorbei, doch nahm ich dankbar ich die Ablenkung an, denn der Mond stieg immer höher und dies bedeutete wohl mein baldiges Empfängnis der neun Leben. Nervös versuchte ich den harten Kloß herunterzuschlucken, welcher sich in meinem Hals gebildet hatte. Selten das ich wirklich Angst bekomme, aber das ist doch eine ganz andere Nummer. Ob ich bereit bin? Entschieden drehte ich mich schließlich um. „Na komm, ich zeige dir die erste Grenze.“ Langsam schritt ich von dannen, tief in Gedanken versunken.
<---Streuner/Wolkenclangrenze

Angesprochen
Spiegelpfote
Erwähnt
Buntstern & Spiegelpfote

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 27 Jan - 19:31

-> WolkenClan-Lager

Laubpfote
(2)

,," reden // denken

spricht mit Windtänzer (@Aschenfeuer)

Imposant erhoben sich zu beiden Seiten die hohen Felswände der Schlucht. Laubpfote verspürte ein aufregendes Kribbeln unter seinem Fell und musste sich deutlich zurückhalten, um nicht die Fassung zu verlieren. Am liebsten hätte er seinem Mentor hunderte Fragen gestellt. Sie wollten aus ihm heraussprudeln, wollten den Kater dazu bringen sich in Begeisterung zu verlieren. Doch Laubpfote würde sich so einen Fauxpas nicht erlauben. Den Blick abwendend von den fesselnden Eindrücken der Schlucht , blickte er einfach starr vor seine Pfoten auf den Weg. // Jetzt erzähl ihm einfach, was du schon im Schlaf auswendig weißt. Vielleicht geht er ja dann zu dem Felsvorsprung mit mir.//
,, Natürlich haben meine Eltern mir schon als Junges viel über das Gesetz des Kriegers erzählt, als ich dann krank wurde gab es eigentlich nichts anderes mehr für mich. Sogar als ich mit den anderen...", begann der kleinere Kater zu erzählen, hielt dann aber einen Moment inne. // Was machst du denn da Laubpfote? Die Hintergründe interessieren Windtänzer doch einen feuchten Mäusedreck, er fragte doch nur nach der Theorie...also los!// Er räusperte sich kurz, während die rechte Pfote des Katers einen Klumpen Moos unsanft wegkickte. ,, Es gibt 15 Gesetze des Kriegers, 1. Gesetz
Beschütze deinen Clan, selbst mit deinem Leben. Du darfst Freundschaften mit Katzen anderer Clans schließen, aber deine Treue muss deinem Clan angehören.
2. GesetzBetrete nie das Territorium eines anderer Clans oder jage darauf.3. Gesetz Älteste, Königinnen und Junge müssen zuerst versorgt werden, erst dann dürfen Schüler und Krieger etwas essen. Schüler dürfen erst essen, wenn sie die Ältesten versorgt haben, oder wenn ihr Mentor es ihnen erlaubt. Wenn ein Krieger oder Schüler krank ist, darf er mit den Ältesten, Königinnen und Jungen essen.
4. GesetzBeute darf nur zum Essen getötet werden. Danke dem SternenClan für diese Nahrung."
So ratterte Laubpfote eher monoton die Theorie herunter die er bereits gelernt hatte. Normalerweise hatte er Freude daran sich über die Gesetze zu unterhalten, doch heute hatte er endlich Training mit seinem Mentor, da wollte er etwas Neues lernen, über Neues sprechen und einfach dazu lernen. Langsam begann sich Ungeduld in dem Kater zu stauen, zwar nur sehr wenig, doch genug um völlige Offenheit bei ihm ausschließen zu können. Nicht einmal hatte Laubpfote Windtänzer angeguckt, erst als er zu Ende gesprochen hatte, drängte ihn sein Interesse an der Meinung seines Mentors dazu, den Blick auf ihn zu legen. // Ob er es gut findet, dass ich das alles weiß? Was wird er wohl sagen?//

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 27 Jan - 20:36


cf: WolkenClan Lager

Ich genoss die ersten Sonnenstrahlen des Tages und reckte für einen Moment meinen kleinen Kopf nach oben und lächelte verträumt vor mich hin. Es tat mir gut, endlich wieder etwas zu laufen und so aus meinen sorgenvollen Gedanken flüchten zu können. Auch wenn mir die Blattgrüne oftmals zu warm war, liebte ich sie doch irgendwo, da oftmals der Regen und Sturm vertrieben wurde. Ehe ich mich versah, waren wir auch schon an der Schlucht angekommen, ohne ein Wort zu wechseln, weswegen ich nun anhielt und meinen Schüler aufmerksam ansah. 3 Monde hatte er auf sein Training verzichten müssen, also hatte ich ihn bereits im Lager gefragt, was er mir theoretisches bereits erzählen konnte. Obwohl ich wusste, wie wichtig Theorie war, um die Praxis gut umzusetzen, war ich auch froh, dass ich mir womöglich meinen Mund nicht fusselig über das Gesetz der Krieger reden musste, da er dies vermutlich schon erlernt hatte.
Meine eisblauen Augen sahen ernsthaft auf die olivgrünen Augen herab, während ich mir geduldig anhörte, was Laubpfote zu sagen hatte. Er begann damit, mir zu erzählen, dass seine Eltern ihm schon vom Gesetz der Krieger erzählt und auch als er krank war, er sich mit kaum etwas anderem beschäftigt hatte. Dann stoppte der junge Kater plötzlich mitten in seinem nächsten Satz, ehe er sich räusperte und begann, die ersten 4 Punkte des Gesetzes runterzurattern. Man konnte nicht sagen, dass ich davon beeindruckt war, immerhin hatte er ja auch genug Zeit gehabt sie zu erlernen, vielmehr fiel mir auf, wie monoton er sie vortrug und mich nicht beim Reden ansah. Erst als ich immer noch nichts erwiderte und er fertig mit sprechen war, sah Laubpfote zu mir auf. "Wie ich erwartet habe, hast du schon viel Theoretisches erlernen können, das ist sehr gut, jedoch ist es wichtig, dass du nicht nur auswendig lernst, sondern alles verinnerlichst. Ich will dir nichts vorwerfen, aber es macht uns beiden nicht Spaß, wenn wir die Theorie nur so runterrasseln, als wäre sie eine Last, die schnellst möglich beseitigt werden muss." miaute ich ihm zu und hoffte, dass er meine Worte nicht falsch auffasste. Es gefiel mir besser, wenn sich mir Katzen anvertrauten und persönlich mit mir sprechen, nicht als wäre ich etwas wichtigeres als sie und ihre Vergangenheit oder ihre Gefühle. "Bitte sieh das hier nicht alles als eine Prüfung an. Ich war auch einmal zu jung wie du und obwohl du mich respektieren musst, gilt dasselbe auch für mich. Was meinst du, willst du erst das Klettern erlernen oder soll ich dir schon mal ein paar Kampftricks zeigen, damit du dich in Zukunft mit anderen Schülern messen kannst?" versucht ich die Stimmung etwas zu lockern und schenkte ihm ein warmes Lächeln. Hoffentlich würde unsere Bindung so gut werden, wie sie zwischen mir und Brombeerpfote oder Otterfang und mir war...


Erwähnt: Brombeerpfote (fiktiv), Otterfang
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 5 Feb - 0:40

Laubpfote (3)

,," reden // denken

spricht mit Windtänzer (@Aschenfeuer)


Die Worte seines Mentors wusste Laubpfote nicht so recht zuzuordnen. Etwas in ihm konnte eine große Freude nicht verleugnen und war begeistert wenn sie das Gesagte als eine Art Lob seitens des zweit Anführers sah. Nur schien Verunsicherung ebenfalls eine Reaktion auf das Selbige.
// Runterrasseln? Klang es denn wirklich so beiläufig und Desinteressiert?// Der kleine Kater fühlte sich missverstanden, die Gesetze des Kriegers begeisterten ihn seit dem ersten Tag an dem er davon gehört hatte, keinesfalls eine Last. // Mäusedreck // In diesem Moment verspürte er Wut auf sich selbst. Hätte er nicht den Fehler gemacht seine Antwort mit Einzelheiten seiner Eltern und Vergangenheit einzuleiten, hätte er sich nicht seinem eigenen Unwohlsein ausgesetzt und sofort geantwortet. Die Mimik des Schülers spiegelte sein Verärgert-Sein unverpackt wieder, doch er schwieg und lauschte dem was Windtänzer sagte. Seine Worte hatten einen ehrlichen, einladenden Beigeschmack, widersprachen jedoch dem was sich der Schüler vorgenommen hatte. Er wollte die Grenzen der Hierarchie deutlich wahren, denn nur sie gaben ihm einen sicheren Rahmen in dem er sich bewegen konnte. Autorität stellte sich für Laubpfote bereits einige Male als kleineres oder größeres Problem heraus. Zu vorschnell, stur und unüberlegt hatte er gesprochen, gehandelt und somit seine Stellung vergessen. Dieses mal, während seines Trainings und gegenüber seines Mentors, wollte er alles tun um dies zu verhindern.
// Ich erhalte doch sowieso nur Respekt wenn ich mir meinen Teil denke....ist vielleicht auch besser so// Zu resignierende Gedanken, für einen Katers seines Alters, hallten in ihm wieder und so gab er sich große Mühe einfach ein Lächeln aufzulegen. ,, Klar, was..was auch immer du sagst."
Seine Schritte wurden langsamer, sein Blick erhob sich erneut zu den Felsen und Laubpfotes vorherige Begeisterung kehrte zurück. ,, Windtänzer", begann er doch recht zögerlich zu sprechen,
,, wie oft bist du beim Klettern gefallen, bevor du es bis zum höchsten Punkt geschafft hast?".

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 5 Feb - 14:49


Ich war mit meinem Schüler an der Schlucht angekommen und lauschte interessiert dem, was er zu sagen hatte. Es gefiel mir, dass er begann von seinen Eltern zu erzählen und mir etwas von sich zu offenbaren. Zu viele Katzen waren misstrauisch geworden, als sie ihre Kriegerernennung hinter sich hatten, so auch ich. Es tat gut zu hören, dass die Jugend noch etwas unbefangener sein konnte, was auch mich dazu brachte, meine Haltung etwas fallen zu lassen und entspannt zu werden. Leider stoppte Laubpfote dann aber mitten in seinem Satz und fing nach einem Räuspern an, alles Erlernte aufzuzählen. Er war nun mehrere Monde schon im Schüleralter gewesen, nur zu krank, um nicht zu trainieren, da war es irgendwo klar, dass er die Theorie gut beherrschte. Dies freute mich natürlich, da ich erkennen konnte, wie fleißig und wissbegierig der Kleine vermutlich war, aber andererseits gefiel mir seine Vortragsweise nicht.
Einerseits wollte ich natürlich, dass er ein guter Krieger wurde, aber anderseits fühlte ich mich durch meine neue Position so eingeklemmt. Ich wollte Loslassen vom ernsten Leben, wenigstens nur für diesen Moment und Spaß haben. Also versuchte ich dem Schüler irgendwie meine Meinung so zu vermitteln, dass er sie nicht falsch aufnahm und verletzt war, sondern mich verstand. Während ich sprach, beobachtete ich genau seine Reaktion und konnte erkennen, wie er unzufrieden war. Trotzdem lächelte er mich schließlich an und gab eine ziemlich nüchterne Antwort. Meine eisblauen Augen musterten ihn ziemlich eingehend, um irgendwie schlau aus ihm zu werden. Schüchterte ich ihn ein? Hatte ich ihn verletzt? Wie erreichte ich es, dass er sich mir öffnete? Ich wollte ihn nicht weiter einengen und zu irgendetwas drängen, weshalb ich meinen Blick löste und stattdessen zum Felsvorsprung sah. Vielleicht musste ich ihm einfach Zeit geben, mich besser kennenzulernen... Mein Blick huschte wieder zu ihm, als ich seine Stimme vernahm. Seine Worte sorgten für ein dafür, dass meine Mundwinkel kurz amüsiert nach oben zuckten und ich ignorierte die Vorsicht in seiner Frage. "Um ehrlich zu sein, kann ich mich nur an ein einziges Mal erinnern. Ich hatte eher Probleme beim Jagen oder Kämpfen. Aber es ist auch nicht schlimm, wenn du nicht so gut klettern können solltest. Es ist wichtig seine Stärken und Schwächen gut zu kennen und sich in seinen Schwächen zu verbessern." erklärte ich dem jungen Kater ruhig und lächelte leicht bei dem Gedanken an das tolle Gefühl, als ich es geschafft hatte, den Felsen zu erklimmen. "Wenn man gute Vorbereitungen trifft, kann man es außerdem sehr gut vermeiden zu stürzen." ergänzte ich noch und blieb schließlich vor dem Felssprung stehen. "Als erstes, würde ich dir einmal zeigen, wie ich es machen würde und gebe dir dann noch einige Tipps und dann kannst du es versuchen."


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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 31 März - 17:12

Laubpfote (4)

,," reden // denken

spricht mit Windtänzer (@Aschenfeuer)

Die eisblauen Augen des Älteren waren immer noch präsent auf dem Schüler. Als wollte er mit dem Blick sich in das Unterbewusstsein von Laubpfote einbrennen. Bei genauerer Betrachtung waren die eisblauen Paare mit einem schönen Muster verziert. Verschiedene Farbtöne formten das Zusammenspiel der Iris. Was zum?! Von seinen eigenen Gedanken perplex schüttelte Laubpfote einen Kopf. Schönes Muster, jetzt reicht es aber! Er wendete seinen Blick von seinem Mentor und auch Windtänzer wendete sich von ihn ab. Anscheinend war es diesem auch schon zu doof geworden, aber er gab eine Antwort auf dessen Frage. Dieser Kater vor ihm hatte Probleme bei der Jagd und beim Kämpfen? Wie konnte er Stellvertreter werden? Aber die darauffolgenden Worte beantworteten es: Kenne deine Stärken und Schwächen. Er muss hart sich gearbeitet haben, um seine Schwächen auszugleichen, dachte sich Laubpfote. Vielleicht konnte er mit seinen Stärken auch das Klettern ausgleichen, oder einen anderen Weg finden. Die Worte des Älteren gab dem Kater wieder etwas Mut und Zuversicht. Er musste nur an sich arbeiten. Am Besten noch viel mehr, wie Windtänzer. Dann werde ich noch Besser sein. "Verstanden!"

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 2 Apr - 18:18


Zwar hatte ich schon einmal einen Schüler gehabt, aber dennoch fühlte ich mich der Aufgabe nicht so gewachsen, wie ich es mir gewünscht hätte. Natürlich wollte ich nicht zu viel von Laubpfote erwarten, aber ich verspürte sehr den Drang danach eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen, damit wir die bevorstehende Zeit gut miteinander auskommen würden und etwas Spaß beim Training hatten. Leider antwortete mir der Kater aber noch ziemlich zurückhaltend und sachlich, brach sofort ab, als er etwas mehr auszuschweifen drohte. Ich versuchte mich davon nicht beirren zu lassen und zwang mich zur Geduld. Wir hatten den kleinen Felsvorsprung erreicht, an dem alle Schüler des WolkenClans das Klettern erlernten und mein Schüler traute sich zu fragen, wie oft ich heruntergefallen war, bei dem Versuch zu klettern. Ich musste schmunzeln, als ich an meine damalige Schülerzeit zurück dachte und berichtete ihm davon, dass ich kaum Probleme beim Klettern, dafür eher beim Jagen oder Kämpfen gehabt hatte. Ich dachte gar nicht daran, dass daran etwas komisch war, denn es hieß ja nicht, dass ich es jetzt nicht gut beherrschte. Dennoch ergänzte ich, dass man eben seine Stärken und Schwächen gut kennen sollte, um seine Schwächen erstens durch die Stärken auszugleichen und zweitens sich mehr anstrengte in Dingen, die man nicht so gut konnte. Ich warf einen Blick auf den jüngeren Kater und musterte ihn nochmal kurz, ehe ich vorschlug, ihm zuerst einmal zu zeigen, wie ich klettern würde und ihm noch ein paar Tipps zu geben, bevor er es versuchen würde. Laubpfote teilte mir mit, dass er verstanden hatte und so ging ich etwas dichter an die Steinwand heran. "Als erstes ist es wichtig, dass du dir deinen Weg schon vorher etwas zurecht legst, guckst, wo kleine Vorsprünge sind und wie du am besten dein Ziel erreichen kannst." Ich stellte mich auf meine Hinterbeine und krallte mich an einem Vorsprung fest, ehe ich mich mit meinen Hinterbeinen abdrückte und gekonnt auf dem Gestein landete. "Für viele Katzen ist es nicht leicht Steinwände zu erklimmen, da wir mit unseren Krallen keinen Halt finden. Du kannst nach kleinen Vorsprüngen Ausschau halten, aber wirst nicht vermeiden können, auch so zu klettern. Dafür suchst du dir Fleckchen mit etwas Erde, an denen du dich festkrallen kannst. Überprüfe immer vorher, ob sie dich halten werden." Ich hatte einen sichtlichen Vorteil durch meine Größe, durch meine besser ausgeprägten Muskeln und auch weil ich den kleinen Vorsprung öfter erklommen hatte, sodass es ein leichtes für mich war, nach kurzer Zeit auf dem Vorsprung zu stehen und zu Laubpfote runterzuschauen. "Es ist deutlich leichter Bäume zu erklimmen, also musste du nicht enttäuscht sein, falls du erstmal scheitern solltest. Das passiert selbst den besten Kletterern des WolkenClans." Für den Rückweg sprang ich zunächst auf den kleineren Felssprung vom Anfang und dann auf den Boden, wo ich mich meinem Schüler zu wand. "Achte darauf dein Gleichgewicht zu halten und dich stets zu konzentrieren. Der Rückweg ist meist schwerer als der Hinweg, aber ich stehe hier unten, um dir zu helfen. Willst du es nun versuchen?"


EDIT: tbc: Der Teich


Erwähnt: ehemaliger Schüler (fiktiv)
Angesprochen: Laubpfote
Postpartner: @Ostara
Ort: Felsvorsprung


(out: Ich habe keine Ahnung, wie Katzen einen Felsvorsprung erklimmen, also hoffe ich, dass ich nicht allzu viel Mist geschrieben habe ^^")

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 Jul - 16:27

<--- Kiefernwald

Bachfrost

Mit schnell langsamen gemischten Schritten kam ich bei der Schlucht an und blieb stehen. Die untergehende Sonne schien hinein und lies alles golden glänzen. Vorsichtig näherte ich mich weiter nach innen und gab meiner Schülerin ein Zeichen vorsichtig zu sein.
Achtung, Maskenpfote. Hier mündet die Schlucht, sie sieht am ersten Blick gefährlich aus, und dass ist sie ja eigentlich auch, aber wenn du hier richtig deine Pfoten setzt, wird dir absolut nichts passieren. Hier kommen viele Mentoren mit ihren Schüler, um klettern und auch kämpfen zu lernen, wobei wir mit Kämpfen nicht so viel am Hut haben, aber ich werde dir die Techniken zeigen, die mir in meinem Leben beigebracht wurden. Ich hoffe wir können mehr lernen und das Wissen dann an die nächsten Generation weitergeben. Ich lächelte und führte meine Schülerin rumherum, damit sie alles sehen konnte und gab ihr immer wieder Zeichen ja vorsichtig zu sein. Dann wedelte ich mit dem Schweif - ein Zeichen, sie sollte ja ruhig sein und schauen. Ich hoffte, dass Zeichen war verständlich genug.
Mit einem Satz sprang ich einen hohen Bogen und erwischte mit eleganter Landung einen schönen dicken, nahrhaften Spatzen, der nichtsahnend an einem Samen pickte.
Nächste Lektion, junge Kätzin. Tiere die sich ablenken lassen, sind leichte Beute. Unterschätze sie jedoch nie! Unterschätze, nie unter keinem Umstand Beute, nur weil sie sich leicht ablenken lasst. Denn dann machst du vielleicht den Fehler zu leichtsinnig zu sein, und die Beute ist schneller weg als du schauen kannst! Also: nutze die Chance, sei leise und reagiere sofort wenn das Tier abgelenkt ist! Und, dein Fang muss nicht elegant aussehen. Hauptsache du erwischt die Beute, der Rest macht sich leicht! erklärte ich ihr und lächelte. Bald haben sie es geschafft. Bald haben sie das Territorium erkundet und können dann endlich verdient essen.
Leider können wir das hübsche Beutetier uns nicht genehmigen, weil zuerst Könige, Junge und Älteste versorgt werden müssen. Also, egal, wann egal wie, egal was du bist in erster Linie verpflichtet bei einer Jagdpatrollie Beute die du gefangen hast, ins Lager zu tragen. Bei kleineren Katzengruppen gibt es jedoch eine Ausnahme. Aber dass du dich daran gewöhnst, eine Zeit lang auch etwas auszuhalten, möchte ich dass du die Beute in das Lager bringst!
Ich wartete eine Weile, bis meine Schülerin sich umgesehen hatte und das alles verdaut hatte, danach sagte ich Eigentlich, meine Liebe, habe ich vorgehabt die heute alles zu zeigen was das Territroium zu bieten hat, aber schau nach oben! Und mein Magen knurrt. Lass uns zum Lager aufbrechen! Merk dir gleich ein bisschen de Weg. Immer hinter mir bleiben!
Ich lächelte und wartete auf ihre Reaktion. Einen eifrigen Schüler zu haben, was gab es denn Schöneres?

--- > WOC Lager

//bei Maskenpfote @Kirschpfote

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 7 Aug - 18:40


cf: WoC Lager

Ich war es nicht gewohnt, so viel Lob auf einmal bekommen, fand es mir aber auch eigentlich nicht gewürdigt. Für mich bedeutete Hilfsbereitschaft in einem Clan dasselbe wie Loyalität, die das Gesetz der Krieger voraussetzte - Es war eine Selbstverständlichkeit. Um so schlimmer fand ich, es mir anhören zu müssen, dass meine Reaktion nicht unbedingt üblich sei. Dies wusste ich natürlich auch über die Zeit, aber zu wünschen wäre anderes. Ich hoffte bald einen Schüler zu bekommen, um mein Wissen, meine Ansichten gemäß weiterzugeben und so pflichtbewusste Krieger entstanden, die sich nicht zu Schade waren, auch mal einem Heiler bei der Kräutersuche zu helfen.
Trotzdem hatte ich nichts auf Krähenbeeres Worte erwidert, sie nur mit einem Nicken zur Kenntnis genommen und war dann mit ihm zur Schlucht aufgebrochen. Wir verspürten keine Eile, trabten geschmeidigen Schrittes zu unserem Ziel und hingen wohl jeder unseren Gedanken nach. Mir war bewusst, dass es wichtig war, so viele Kräuter wie möglich ins Lager zu bringen. Wir mussten auf einen Kampf vorbereitet sein und konnten uns keinen Leerstand bei den Kräutern leisten. Um so wichtiger war es, dass dem schwarzen Heiler nun geholfen wurde.
"Weißt du Genaueres über die Streunerattacke auf Servalpfote? Wie geht es ihr? Du meintest Rattenschweif sei optimistisch? Besteht die Gefahr, dass sie keine Kriegerin werden kann?" durchbrach ich in der Nähe der Schlucht schließlich das Schweigen und lugte zu dem Kater hinüber. Hoffentlich bestand keinen Grund um Sorge, schließlich war die Schülerin eigentlich im Alter, um ernannt werden zu können. Ich lauschte interessiert seiner Antwort, während ich meine Schritte verlangsamte, als die Schlucht in Sicht kam. Nun war ich auf Krähenbeeres Aufträge angewiesen und hoffte sehr, dass ich mich nicht zu mäusehirnig anstellte, die ganzen Kräuter zu erkennen.


Erwähnt: Servalpfote
Angesprochen: Krähenbeere
Postpartner: @Wildblut (@Sumpfohr: Ich Tage dich noch einmal, wenn Krähenbeere und Windtänzer getrennt sind, dann warten wir beide einfach, bis ihr Krähe "Abholt" ;3)
Ort: WoC Lager --> Schlucht

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 9 Aug - 16:29






Krähenbeere


ZSMFASSUNG



<---------- Kommt vom WolkenClan-Lager

Es hatte nicht lange gedauert, bis die beiden Kater die Schlucht auf dem WolkenClan-Territorium erreicht hatten. Während die beiden weiter liefen, ertönte schließlich die Stimme des zweiten Anführers. Die Schlucht kam immer näher, doch seine Ohren waren interessiert gespitzt und so horchte der schwarze Kater, was denn Windtänzer zu sagen hatte.
Der Kater fragte nach Servalpfote und schien sich um die Schülerin Sorgen zu machen, was natürlich auch berechtigt war. "Nunja, es ging wohl irgendwie darum, dass Servalpfote Orkanböe und Kastanienfeuer heimlich gefolgt ist und wohl von den beiden erwischt worden ist. Daraufhin haben sie sich über sie lustig gemacht, weshalb sie alleine umhergestreunt ist, wodurch sie dem Streuner in die Pfoten gerannt ist, der sie so zugerichtet hat. Was ihre Verletzungen angeht, brauch sie viel Erholung und hat starke Schmerzen. Sie bekommt viele Mondsamen von uns, damit sie ruhen kann und nicht von ihren Schmerzen ständig wachgehalten wird. Bis sie sich erholt hat, brauch sie mir Sicherheit noch ein wenig Zeit. Zudem wird ihr anfangs ihre ursprüngliche Kraft fehlen, sie ist ja schon eine Weile bei uns im Heilerbau, da werden die Muskeln durch das lange liegen geschwächt, aber Rattenschweif ist optimistisch. Wir tun unser Bestes, um ihr zu helfen, damit sie ihre Kriegerausbildung fortsetzen und beenden kann.", antwortete Krähenbeere auf dir Fragen des Katers.
Ja, Servalpfote hatte schwere Verletzungen gehabt, doch sie würde sicherlich wieder auf die Pfoten kommen.
"Jedenfalls brauchen wir dringend Sonnenhut, Ringelblume, Kerbel, Goldrute und Ginster. Sagt die eines der Kräuter etwas, oder soll ich dir ihr Aussehen beschreiben? Achja, Spinnenweben können wir auch jederzeit gebrauchen. In nächster Zeit wahrscheinlich sogar mehr..", seufzte Krähenbeere. Er hasste Kämpfe und Gewalt und er wollte seine Clankameraden nicht enttäuschen. Selbst den Tod von Otterfang hatte er damals nicht gut verkraftet, obwohl er nichts mehr für den Kater hätte tun können. Würde er einen anderen Clankameraden verlieren, weil er ihm nicht helfen konnte, würde sich das der Kater nicht verzeihen.



Angesprochen: Windtänzer (@Aschenfeuer)
Erwähnt: Servalpfote, Orkanböe, Kastanienfeuer, Otterfang, Rattenschweif

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 9 Aug - 21:08


Den ganzen Weg zur Schlucht schaffte ich es dann doch nicht still zu bleiben. Mich plagten Sorgen um den Clan, wie es für einen zweiten Anführer wohl üblich war. Es war fast schon belastend, darauf warten zu müssen, dass der Kampf stattfand, vor dem uns der SternenClan warnte. So musste man ständig auf der Hut sein, erwartete hinter jedem Baum eine angriffslustige Gruppe von Streuner. Doch ich wäre nicht ich selbst, wenn ich damit nicht umgehen könnte. Beinahe genoss ich irgendwo auch das Gefühl, verstärkte Verbundenheit mit meinem Clan aufgrund des bevorstehenden Kampfes zu spüren. Zunächst aber sollte ich mir darum aber keine Gedanken machen, es war wichtig für mich, zu wissen, wie es um die Schülerin stand. Ich konnte mir nur schwer ausmalen, wie es sich für mich als Schüler angefühlt hätte, wenn ich in solch eine Situation geraten wäre und nicht genau gewusst hätte, ob ich jemals ein Krieger werden könnte. Umso interessierter lauschte ich der Antwort Krähenbeeres auf meine Fragen, sah aber weiterhin auf den Weg, der vor uns lag. Meine Miene war wie so oft ernst. "Ich bin von euren Fähigkeiten überzeugt, ihr werdet das Beste aus ihr herausholen, wie es auch enden mag." miaute ich knapp, aber man konnte den Respekt aus meinen Worten hören. Nie hätte ich vermutlich die Heilfähigkeiten so erlernen, mich so dafür begeistern können, wie es bei den Heilern war. Dafür war ich einfach nicht gemacht.
Wir kamen an der Schlucht an und ich hörte erneut die Stimme des schwarzen Katers, der mir sagte, welche Kräuter wir suchen würden. Zudem wurde ich gefragt, ob ich diese Kräuter kennen würde oder er mir das Aussehen beschreiben müsste. Auch die letzten, geseufzten Worte, nach der Notwendigkeit von Spinnweben in der Zukunft, entgingen mir nicht. "Wir werden kämpfen." stellte ich zunächst nüchtern fest. "Wir werden gewinnen. Ich hoffe, dass wir ohne Grund in etwas Sorge verfallen aufgrund der Prophezeiungen. Der WolkenClan ist stark. Wir haben gute Voraussetzungen für einen Kampf und werden hoffentlich wenige Verletzte davon tragen." miaute ich ohne wirklich einfühlsame Worte zu finden. Aber dazu bestand wohl kaum die Möglichkeit. Aber so war nun mal das Clanleben. Es bestand zum Teil auch aus Kämpfen und eigentlich hatten wir bis jetzt Glück gehabt, noch nicht in einen Kampf gegen einer der Clans ziehen zu müssen. "Du machst dir Sorgen. Warum?" traute ich mich zu fragen, obwohl wir keine Freunde waren. Ich konnte mich nicht erinnern, mich jemals so intensiv mit ihm unterhalten zu haben. So wäre es nicht verwunderlich, wenn er darauf nicht näher eingehen wollte. Ich würde nicht nachhaken.
Nun sollte ich jedoch auf seine eigentliche Frage antworten. "Wenn es in Ordnung ist, würde ich Spinnweben holen und Goldrute sowie Kerbel holen. Diese Kräuter sollte ich glaube ich noch halbwegs finden." erklärte ich und wartete, was Krähenbeere darauf erwidern würde.


Erwähnt: Servalpfote, Rattenschweif
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Ort: Schlucht

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 13 Aug - 22:05






Krähenbeere


Spricht mit Windtänzer



"Wir werden natürlich unser Bestes geben, damit Servalpfote vollwertig genesen kann, aber das wird eben seine Zeit brauchen. Und ich weiß, dass sich der WolkenClan nicht von provokanten Streunern unterkriegen lassen wird. Mit Sicherheit werden wir sie in ihre Schranken weisen. Zudem..natürlich mache ich mir Sorgen. Ich sorge mich dauernd um meine Freunde und Clankameraden und möchte ihnen so gut wie nur irgendwie möglich helfen. Manchmal hat der SternenClan jedoch etwas anderes für sie bestimmt und nimmt sie zu sich, was für uns Heiler natürlich tragisch und auch zerschmetternd ist. Als ich jünger war habe ich mir beispielsweise auch die Schuld am Tod von Otterfang gegeben.", miaute der Heilerkater auf die Worte von Windtänzer hin und sah diesen trotzdem weiterhin freundlich an.
Schlussendlich meinte der zweite Anführer des WolkenClans, dass er gerne Spinnenweben, Goldrute und Kerbel sammeln würde. Krähenbeere nickte mit einem Lächeln und stimmte ihm zu. "Nur vergiss dabei nicht, dass du einige der Pflanzen übrig lässt, damit sie sich wieder erholen können und weitere Pflanzen wachsen. Kerbel sollte es hier in der Nähe genug geben. Sollen wir uns nach unserer Suche dann hier wieder treffen und zusammen zum Lager zurückgehen? Wegen den Ringelblumen muss ich ein Stück weiter gehen, soweit ich das alles in Erinnerung habe.", schlug Krähenbeere vor und blickte Windtänzer geduldig an, während er auf seine Antwort wartete. Würden sie getrennte Wege gehen, während sie wesentlich schneller mit ihrer Suche nach Kräutern fertig und könnten wieder zurück zum Lager uns sich ausruhen. Schließlich näherte sich die Sonne immer weiter dem Horizont.



Angesprochen:Windtänzer
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 14 Aug - 16:06


Verstehend nickte ich auf Krähenbeeres Worte, die folgten. Natürlich machte er sich Sorgen, ich tat es schließlich auch, aber dennoch versuchte ich sie zu verdrängen oder zumindest, sie nicht jedem offensichtlich zu zeigen. Als der Heiler schließlich meinen Mentor erwähnte sah ich überrascht zu ihm auf. "Du hattest auf keinen Fall Schuld an seinem Tod!" miaute ich energisch und schüttelte den Kopf. "Otterfang hatte schon lange das Alter belastet, die Schmerzen, die ihn immer öfter heimgesucht haben und auch wenn er Lichtgeist an seiner Seite hatte, hat er sich sicherlich gefreut, seine alte Gefährtin wiederzusehen. Es war einfach an der Zeit für ihn zu gehen und ich glaube bei allem Schmerz war er nicht allzu unglücklich darüber, sich nun dem SternenClan anzuschließen. Davon abgesehen, dass auch ihr Heiler nicht immer alles tun könnt, was ihr euch wünscht und nicht alle Katzen unsterblich machen könnt, aber das weißt du ja sicher... Irgendwie wusste ich damals, dass er sterben wird, als ich ihm eine Gute Nacht gewünscht habe, aber bei seinen Worten konnte ich kaum traurig sein. Er hat mein Leben bereichert und nun ist er immer in meinem Herzen bei mir, er ist stolz auf mich und vertraut mir, dass hat er mir gesagt und es hat mir Kraft gegeben." miaute ich und sah wieder zur Schlucht, an der wir nun endlich angekommen waren. Es fühlte sich komisch an, Krähenbeere so viel zu erzählen, dafür, dass er nicht zu meinen Freunden zählte, aber ich tat es damit ab, dass er ein Freund meines Freundes war und einer der Heiler, wem wenn nicht ihm sollte ich alles erzählen dürfen.
Ich erzählte dem schwarzen Kater des Weiteren, dass ich gerne drei bestimmte Heilmittel suchen würde, da ich mir bei den anderen nicht sicher war, wie sie aussahen. Zum Glück war der Andere einverstanden und nickte mir lächelnd zu, ehe er mich noch daran erinnerte, einige Pflanzen stehen zu lassen, damit sie sich erholen und weiter wachsen konnten, woraufhin ich nur bestätigend nicken konnte. Als jedoch die Frage aufkam, ob wir uns wirklich trennen sollten, zögerte ich einen Moment. Ungern ließ ich den Heiler allein, immerhin war ich zu seinem Schutz mitgekommen, aber andererseits wären wir ruck zuck fertig und könnten dann zurück ins Lager. Es würden wohl kaum in der kurzen Zeit Streuner hier auftauchen, die einfach eine einzelne Katze angriffen und wenn sich doch ein zwei Streuner her trauen würden, könnte Krähenbeere mich rufen und ich wäre sofort wieder bei ihm. Den Entschluss gefasst, blickte ich in die bernsteinfarbenen Augen meines Gegenübers und nickte ein Weiteres mal zustimmend mit dem Kopf. "In Ordnung. Sei aber trotzdem vorsichtig und rufe mich, wenn etwas sein sollte." wies ich ihn an und drehte mich dann schon leicht um. "Bis gleich." waren meine letzten Worte an ihn, ehe ich durchs Unterholz strich, auf der Suche nach Kerbel, dass sich laut Krähenbeere in der Nähe befinden sollte.


Erwähnt: Otterfang, Lichtgeist
Angesprochen: Krähenbeere
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Ort: etwas entfernt von der Schlucht

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 21 Aug - 20:52






Krähenbeere


Spricht mit Windtänzer, geht Kräuter suchen



Der schwarze Pelz des Heilerkaters lag glatt und eng angeschmiegt an seinen schmalen, bald schon zerbrechlich wirkenden Körper, an. Seine runden Augen stachen durch ihre intensiv helle und orange gefärbte Farbe aus seinem Gesicht heraus, genau wie seine helle Schnauze. Die Ohren aufmerksam gespitzt lauschte er Windtänzer, welcher ihm viel über Otterfang erzählte. Auch betonte der zweite Anführer, dass es nicht die Schuld von Krähenbeere war, dass Otterfang verstorben war. Das wusste der Heilerkater zwar, doch trotzdem hatte er all die Monde immer ein blödes, schuldiges Gefühl gehabt, was das anging.
Es überraschte Krähenbeere, dass Windtänzer in seiner Gegenwart so offen über seine Gefühle gegenüber Otterfang sprach. Lächelnd machte er ihm zu verstehen, dass er diese Offenheit schätzte, was er auch wirklich tat.
Seinem Vorschlag, sich für die Kräutersuche aufzuteilen, stimmte Windtänzer zu. "Ja, ich werde vorsichtig sein und besonders aufmerksam sein. Wenn etwas ist, rufe ich. So weit werden wir nicht auseinander sein, als dass du mich nicht hören würdest. Gib du auch auf dich Acht, wir sehen uns gleich wieder.", miaute er mit zuversichtlicher Miene und entfernte sich schlussendlich von dem Kater. Er wusste genau, wo er die fehlenden Kräuter hier in der Nähe finden konnte, weshalb er sehr zielstrebig davontrottete. Doch er musste sich beeilen, da die Sonne dem Mond langsam weichte, und so der Wald und seine Umgebung in weißes Licht getaucht wurde, während die Schatten immer länger wurden und die Geräusche immer leiser.



Angesprochen: Windtänzer
Erwähnt: Otterfang

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 18 Sep - 20:49

Geisterklaue
Nr. 62
cf. Wolkenclan / Zweibeiner Grenze

Etwas grummelig ging Geisteklaue voraus zur Schlucht, wo er soeben beschlossen hatte mit seiner neuen Schülerin zu trainieren. Vielleicht könnte e ihr ja noch den ein oder anderen Trick zeigen. Und es würde ihm ebenfalls gut tun mal wieder etwas mehr Übung zu bekommen. Es dauerte zwar etwas von der Grenze aus, aber dann kam Geisteklaue auch schon an. Er hoffte Weisspfote würde ihm bald nachfolgen, und so lange legte er sich etwas hin. Nicht lange und er war etwas eingedöst. Manchmal fragte er sich wirklich, wieso er noch Schüler ausbildete. Es war immer so anstrengend und er bekam bei weitem nicht genügend Schlaf. Vielleicht sollte er nach Weisspfote keine Katze mehr ausbilden.

Angesprochen: Weisspfote (@Schwarzschattenhimmel)
Erwähnt: Weisspfote

Geisterklaue || sein Thema

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Klein Silber hier hat Momentan zu viel Stress, deswegen werden nur unregelmäßig Posts erscheinen


Danke für dieses ultra niedliche Bild Lichtl!
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 9 Okt - 14:56


Eckdaten
-Streunerin
-72 Monde
-Verbannte des FlussClans

-Silbergrau getigert
-Weißer Bauch
-Hochgewachsen
-Kurzes, dichtes Fell
-Hellgrüne Augen

-Wurde verbannt, weil sie mehrere Krieger tötete

Silberfrost


Story

<-- Der kleine Wald

In stetigem Trab hatte ich mich dem WolkenClan-Territorium genähert und mit den anderen drei Streunern hinter mir die Grenze überschritten. Mein Pelz kribbelte angenehm, aus Vorfreude auf das, was wir vor hatten. Eine ganze Weile liefen wir durch das Territorium, ohne auf irgendwelche Katzen zu stoßen. Ich hoffte, dass insbesondere Stern keine Probleme mit der Ausdauer hatte, da wir uns ziemlich weit vorgewagt hatten. Irgendwann aber witterte ich einen Geruch, der mich aufmerksam machte. Gut merklich schwang der Geruch nach Kräutern mit und allein dadurch war ich mir ziemlich sicher, dass wir auf eine Heilerin stoßen würden. Etwas langsamer und noch aufmerksamer werdend, folgte ich der Geruchsspur und behielt sorgfältig meine Umgebung im Auge. Wie gelangten an eine Schlucht und ich witterte unser Ziel um einiges näher als zuvor. Mit dem Schweif bedeutete ich den anderen stehen zu bleiben und ruhig zu sein. Vorsichtig ging ich einen weiteren Stück, ließ mich nieder, damit mein Gewicht sich besser auf dem Boden verteilte und rutschte in dieser Haltung näher an den Rand der Schlucht heran. Und tatsächlich erblickte ich dort zwei Katzen: Ein schwarzer Kater und ein großer, Gefleckten, die sich gerade voneinander entfernten. Zweifelsohne war der Schwarze der Heiler oder zumindest Heilerschüler. Kurz beobachtete ich die beiden, rutschte wieder vom Rand weg und ließ meinen Blick die Schlucht der Länge nach hinab gleiten. In einiger Entfernung wurde sie tatsächlich flacher, dort würden wir sie problemlos betreten können. "Das ist unsere Chance", miaute ich leise zu den anderen. "Dort unten befinden sich ein Heiler und ein Krieger, beide entfernen sich aber voneinander. So oder so haben sie keine Chance gegen uns. Wir werden dort drüben hinunter gehen" Ich deutete mit dem Schweif in die Richtung, "und uns den Heiler schnappen. Wenn der andere uns bemerkt, muss er halt mit den Folgen leben, ansonsten lassen wir ihn in Ruhe und sehen zu, dass wir hier wegkommen." Mit diesen Worten lief ich los, die Schlucht entlang, bis sie seichter wurde und wir zwischen die Felswände laufen konnten.

Ort: Der kleine Wald
Angesprochen: Stern
Erwähnt: Stern (@Frostblick), Loki (@Loki), Rory (@Kirschpfote), Krähenbeere (@Wildblut), Windtänzer (@Aschenfeuer)

//Out: Rory wird weiter mitgezogen. @Frostblick: Wenn du weg bist, kann ich außerdem Stern erstmal mitziehen.//

code by realis @ TCP

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Posts zur Zeit vor allem am Wochenende wegen vorweihnachtlichem Stress.
Bitte taggen oder eine PN schreiben, wenn etwas Wichtiges anliegt.
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 12 Okt - 13:28

//@Loki: Da ich am Wochenende nicht posten kann, schreibe ich jetzt schonmal vor dir. Ich hoffe, das ist okay ^^"





Streuner - 13 Monde - Kater mit silbergrauem Tigermuster und grünen Augen


<-- kommt von: Der kleine Wald

Neugierig folgte der junge Kater den anderen Katzen in das fremde Gebiet.
Nicht nur, dass hier alles anders aussah - es roch auch fremd. Zudem war weit und breit keine Präsenz von Zweibeinern zu bemerken. Kamen sie hier nicht hin? Gab es hier daher auch keine Donnerwege und Monster?
Irgendwie fand er die ungewohnte Stille zugleich gruselig und angenehm. Es war irgendwie erholsam, nicht ständig dem Krach der Donnerwege ausgesetzt zu sein. Da er dies aber noch nie zuvor erlebt hatte, wusste er nicht, ob er dies nun gut oder schlecht finden sollte.
Doch bevor er eine feste Meinung zu seiner Umgebung bilden konnte, ertönte die Stimme seiner Mutter, die die Anwesenden auf zwei fremde Kater aufmerksam machte.
Erschrocken starrte Stern die Schlucht hinab. Etwas in dieser Art hatte er noch nie zuvor gesehen.
Augenblicklich trat er ein paar Schritte zurück, um vor dem Abgrund in Sicherheit zu sein. Er war sich ziemlich sicher, dass man einen Sturz aus dieser Höhe nicht würde überleben können.
Als er seine Mutter gerade fragen wollte, was genau sie nun tun würden, bemerkte er, dass Silberfrost mittlerweile bereits weitergelaufen war - anscheinend um sich einen der Unbekannten zu schnappen.
Was sollte es ihnen bringen, diese Katze zu entführen? Und wie genau wollte seine Mutter dies tun? Einfach hingehen und ihn darum bitten, mitzukommen?
Besorgt rannte er hinter der silber-grauen Kätzin her. Zum ersten Mal in seinem Leben, gelang es ihm, sich nicht sofort ablenken zu lassen. Viel zu viel Angst hatte er vor dem, was nun kommen würde.



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indirekt: Rory (@Kirschpfote), Loki (@Loki)
Angesprochen: //


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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 21 Okt - 15:14




Loki


KATER  ﹰX  STREUNER
Kleiner Wald-->
Hinter Silberfrost überquerte ich die Grenze. Meine Ohren zuckten. Rory lief ein Stück hinter mir, doch immerhin war sie deutlich jünger als wir, wobei der andere Kleine gut mithielt. Jedoch hatte der nicht schon einen Kampf hinter sich. Während wir weiter in das Territorium vordrangen, lies ich mich zur Rory zurückfallen. Ich betrachtete die schwarze Kätzin von der Seite und war erneut überrascht, wie nun ja, erwachsen sie mittlerweile war. Ich kannte sie nun schon seit sie eine junge unerfahrene Katze gewesen war und irgendwie lies der Beschützerinstinkt mich nicht los. Es fiel mir schwer, mich an sie als eine starke Kätzin zu gewöhnen, wobei ich keine Schwierigkeiten damit hatte, sie schön zu finden. Ja, meine Reina war schön. Ich unterdrückte ein Schnurren und miaute leise: „Alls in Ordnung?“
Bei dem wütenden Blick, welchen sie mir schenkte grinste ich. „Schon gut, darf ich denn nicht fragen?“, miaute ich in beruhigendem Tonfall, welchen meine vor Aufregung glänzenden Augen straften. Rory öffnete das Maul, wurde aber von Silberfrost unterbrochen.
Die ältere Kätzin deutete uns, zu warten. Ich prüfte die Luft und nahm den Geruch von Kräutern und Katze wahr. Heiler! Ein böses Funkeln trat in meine Augen. Während Silberfrost sich zum Rand der Schlucht vorarbeitete, versuchte ich meine Umgebung in mich aufzunehmen, um später nicht wegen eines Fehlers zu stürzen oder gar in die Schlucht zu fallen. Ich blickte wieder nach vor, als unsere Anführerin leise sprach. Aufmerksam lauschte ich und nickte zustimmend. Auf geht’s, dachte ich grinsend und macht mich dann gefolgt von Rory an den Abstieg.


@Loki

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Die Schlucht

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