Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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Rotkehlchenfeder
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 15:49

Herbstblüte 007
<--- DC Lager
Schnaufend kam Herbstblüte an der Waldgrenze an. Nach einer kurzen Pause, in ser sie ein paar Zweige aus ihrem Fell zog, die sie sich durch ihre Abkürzungen eingefangen hatte, begann sie nach einee Duftspur von Schneegötin oder Polarstern zu schnuppern und ging dabei mehrmals in verschiedene Richtungen die Wiese auf und ab. Enttäuscht musste die Kriegerin jedoch feststellen, dass sie nirgends den Geruch des Anführers oder seiner Stellvertreterin finden konnte. Als sie wieder in den Waldging und einen kurzen Blick auf die Wiese warf, sah sie ihre eigene Spur, die wirr durch das hohe Gras lief. Die Sonne schien darauf, was irgendwie schön aussah. Mit schnellen Schritten betrat sie dann wieder den schattenreichen Wald. Hier war es dunkler, als auf der Wiese. Die Pfoten der Kätzin schlugen den Weg zur Quelle ein, das Laufen in der Sonne hatte sie durstig gemacht und vielleicht hatte sie ja Glück die Gesuchten da zu finden. Abermals stürmte sie durch den Wald.
---> Die Quelle

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 17:07

Feuervogel


Cf: DC-Lager

Sie war einfach gerannt, hatte den Geruch des Waldes und die wenigen Sonnenstrahlen genossen, die ihr auf dem Weg hierher auf den Pelz geschienen hatten. Der Wind ließ die Blätter tanzen und die Schatten der Bäume beherbergten schon auf dem Wege viel Beute. Doch anstatt anzuhalten und auf dem Weg zu Jagen, war sie einfach gerannt. Sie liebte es, mit Kastanienpelz durch den Wald zu rennen. Ob es jetzt an der Tatsache lag, dass sie dann nicht allein war oder einfach nur an seiner Anwesenheit lag, wusste sie nicht. Aber um ehrlich zu sein, dachte sie im Moment auch  nicht darüber nach: sie genoss ihre Freiheit. Schlussendlich machte sie dann halt, als sie merkte, dass sie bereits die Waldgrenze erreicht hatten. Völlig außer atmen lächelte sie, während sie sich nach Kastanienpelz zudrehte. „Erste!“ miaute sie wie ein kleines Junges und ließ sich erst einmal ins weiche Gras fallen, um wieder zu Atem zu kommen. Würde sie jetzt versuchen zu jagen, würde sie mit ihren lauten Atemzügen sämtliche Beute im ganzen Territorium Vertreiben. Da lag sie also: die Flanke stetig hebend und senkend, während die Sonne ihr Fell zu glühen brachte. Ihre Augen waren geschlossen, auf ihren Lippen war ein breites Grinsen zu sehen. „So einen Ausdauerlauf hab ich schon lange nicht mehr gemacht!“ miaute sie zu sich selbst, bevor sie sich wieder einigermaßen aufrichtete.

//Feuer und Kastanie bitte allein lassen, danke//

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 17:29

WOLFPELZ


(Donnerclan Lager) Geht mit Vanillenduft und Eulenschrei bei der Waldgrenze jagen


Immer noch voller Energie kam ich an der Waldgrenze an und blickte mich um. Ich sog den Duft tief in meine Nase ein und konnte sofort einige Donnerclankatzen riechen. Die meisten Gerüche waren allerdings schon abgestanden. Jetzt konnte es also endlich losgehen! Nur Eulenschrei war noch nicht da.
Vermutlich legte er unterwegs nur eine kleine Pause ein. Hoffentlich kam er bald, mir kribbelten schon die Pfoten vor Aufregung! Vanillenduft war auch schon da. Gerade putzte sie sich ein bisschen das Fell. Ich setzte mich erst mal zu ihr und lächelte sie an.
Es war schwer nicht sofort wieder aufzustehen und loszurennen. Normalerweise war jagen ja nichts besonderes, aber ich war heute das erste mal mit "Freunden" unterwegs. Und hoffentlich würde Das auch nicht das letzte Mal sein. Geduldig wartete ich auf Eulenschrei. Er musste ja gleich auftauchen.


Wartet mit Vanillenduft auf Eulenschrei


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Minzfell
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 17:52

<--- DonnerClan Lager

Eulenschrei

Leicht spürte Eulenschrei einen Pelz neben seinem und hörte Wolfpelz' Atem. Zuerst war er verärgert darüber, dass Wolfpelz ihn eingeholt hatte, doch dann genoss er das gleichmäßige Sprinten neben ihr. Doch natürlich zeigte er es nicht (xD). Während sie so durch den Wald rannten, stellte er seine Sinne scharf auf eine dichte Baumgruppe in 20 Fuchslängen Entfernung. Er hörte ein leises Trappeln im Gebüsch, als hätte sich etwas in den Brombeeren verfangen.
Fast unmerklich wich er von Wolfpelz ab und rannte stattdessen nach links. Mit Leichtigkeit sprang er über die Baumwurzeln und tauchte gewandt durch eine Lücke des Gebüschs. Leise landete er auf seinen Pfoten und spitzte die Ohren. Das Geräusch kam aus einer besonders dichten Stelle des Gebüschs. Und da hatte der Krieger es auch schon entdeckt: ein fettes, schwarzes Eichhörnchen hatte sich in den Dornen verfangen und versuchte vergeblich und mit lautem Geraschel sich zu befreien. Eulenschrei musste fast schmunzeln über solch einen leichten Fang. Der SternenClan meint es gut mit uns! Schnell tötete er das Eichhörnchen mit einem geübten Biss und zog es vorsichtig aus dem Busch, leider nicht ohne selbst ein paar Dornen in seinem Pelz mitzunehmen. Ich ziehe sie nachher raus. Die anderen müssen schon längst auf mich warten!
Still dankte er dem SternenClan für die Frischbeute und lief zurück auf den schmalen, plattgetrampelten Pfad. Er folgte Vanilledufts und Wolfpelz' Duftspur, bis er bei den beiden wartenden Kätzinnen ankam. Da legte er seine Beute ab und vergrub sie zügig. Ich habe dieses Eichhörnchen in einem Busch verfangen gefunden. Ich musste es nur noch töten, teilte er ihnen mit. Notbedürftig strich er sich das Fell glatt, wobei er geflissentlich darauf achtete, die Dornen nicht zu berühren.

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tötet Eichhörnchen, kommt bei Vanilleduft & Wolfpelz an

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 17:57

Kastanienpelz

<-- DC Lager

Der Hellbraune raste hinter Feuervogel her, aber sie war einfach schneller, das machte ihm allerdings nichts aus. Er war ebenfalls so glücklich wie sie. Der Krieger glaubte sogar, dass er Feuervogel noch nie so glücklich gesehen hatte wie gerade eben. Er beschleunigte sein Tempo.
Die rote Kriegerin verlangsamte ihr Tempo und hielt schließlich an. Sie rief, das sie Erste war. Dann lies sie sich in das Gras fallen, ihre Flanken bebten regelrecht und ihr Fell glänzte immer noch in der Sonne. Kastanienpelz grinste leicht und setzte sich neben Feuervogel, sah zu ihr herunter. Sie lächelte breit und der Hellbraune tat es ihr nach. Dann meinte sie, dass sie einen solchen Ausdauerlauf schon lange nicht mehr gemacht hatte. >>Ich auch nicht.<<, miaute er nach seinen schnellen Atemzügen. Es fühlte sich Monde lang an, seitdem er so schnell gerannt war. Nicht einmal heute morgen war er so schnell gelaufen. Aber es hatte schrecklich gut getan. Feuervogel richtete sich langsam wieder auf und Kastanienpelz schaute sie eine Zeit lang einfach nur an. Gerade war es ihm egal, ob sie merkte, dass sie ihn sozusagen anstarrte. Er lächelte schüchtern, schaute kurz zu seinen Pfoten und dann wieder zu ihr.
Kastanienpelz atmete tief ein. Sein Verstand begriff gerade eben selber nicht was geschah, da sprudelte es schon aus ihm heraus:>>Du hast wunderschöne Augen, weißt du das?<<
Und jetzt würde er am liebsten wegrennen, weil er nicht wusste, wie Feuervogel darauf reagieren würde...
Er schaute kurz zu seinen Pfoten, lächelte unsicher. Sein ganzer Pelz kribbelte und sein Herz klopfte. War es ein Fehler gewesen, das zu sagen?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 19:50


Vanillenduft


Es dauerte nicht lange, bis Wolfpelz angerannt kam und hier angekommen ebenfalls zum Stehen kam. Vanillenduft sah auf und sah, dass sich die junge Kriegerin neben sie gesetzt hatte und lächelte. Kurz erwiderte Vanillenduft dieses Lächeln, dann widmete sie sich wieder ihrem Fell, da Eulenschrei noch immer nicht hier war.
Hatte er sich unterwegs woanders hin auf gemacht? Sie konnte ihn nicht einschätzen, ob er so etwas tun würde oder nicht, doch gerade, als sie sich entschied, kam er in Sichtweite und als die Kriegerin genauer hinsah, entdeckte sie das Eichhörnchen in seinem Mund. Deshalb war er also etwas langsamer gewesen.
Er kam nun zu ihnen, erklärte kurz, dass er das Eichhörnchen gefangen hätte und Vanillenduft nickte daraufhin nur. Immerhin hatten sie nun schon etwas, ein guter Anfang würde sie mal sagen.
"Nun, dann sind wir ja alle hier angekommen. Mal sehen, wie die Beute heute läuft!" Mit einem neuen Energieschub stand sie auf - ihr Fell war nun sauber genug, wie sie fand - und dehnte ihre Pfoten kurz zum warm werden.
Ohne ein weiteres Wort an Wolfpelz oder Eulenschrei zu richten, hob sie ihre Schnauze leicht an und prüfte die Luft nach irgendwelchen verdächtigen Gerüchen. Im ersten Moment roch sie nichts, doch dann stach der Geruch nach Waldmaus in ihre Nase.
Sofort war sie bereit, drehte sich in diese Richtung, von der der Geruch kam und begab sich leicht in Kauerstellung.
Langsam und leichtfüßig näherte sie sich der Maus, darauf bedacht, auf keine Äste oder sonstiges zu treten, bis sie diese auch sehen konnte. Das Beutetier schien wohl etwas interessantes am Boden gefunden zu haben, jedenfalls scharrte es dort herum.
Es war so beschäftigt, dass es die Gefahr, in diesem Fall Vanillenduft, nicht bemerkte. Jedenfalls so lange, bis Vanillenduft zum Sprung ansetzte, doch da war es zu spät. Ein Ruck ging durch den Körper, dessen Muskeln sich zur Flucht angespannt hatten, da baumelte er schon leblos in dem Maul der Kätzin.
Zufrieden ließ Vanillenduft die Maus zu Boden fallen, dankte dem SternenClan in Gedanken und verscharrte sie, sodass sie sie später mitnehmen konnte.


Ist bei Wolfpelz und Eulenschrei





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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 20:20

Feuervogel

Die rote Kätzin sah zu Kastanienpelz, als dieser sich zu ihr setzte. Erneut ließ sie sich fallen, drehte sich dann aber auf den Rücken, um sich den Bauch von der Sonne wärmen zu lassen, während sie noch immer dabei war, ihre Atemzüge zu kontrollieren und ruhiger zu werden. Ihr lächeln wurde zu einem leichten lachen, als sie förmlich merkte, wie Kastanienpelz sie anstarrte. „Was ist, hab ich da ein Grasbüschel im Fell?“ miaute sie mit einem lachen und fuhr sich regelmäßig mit der Pfote über den Kopf, um mögliche Dreckflecken oder eben Grasbüschelchen zu entfernen. Während sie also eifrig dabei war, sagte Kastanienpelz etwas, dass sie stocken ließ. Sofort unterbrach sie ihre Putzeier, das Lächeln war zunächst verschwunden und wich einem überraschten Ausdruck. Wieder drehte sie sich auf den Bauch, um sich aufrichten zu können. Hatte der Kater ihr gegenüber gerade ein Kompliment gemacht? Hatte sie sich auch ganz sicher nicht verhört. Sofort legte sie verlegen die Ohren nach hinten und sah mit einem schüchternen Lächeln zur Seite. Er hatte ihr tatsächlich ein Kompliment gemacht! Ihr Herz tanzte gerade Samba, als sie es noch einmal im Innern Revue passieren ließ. „Danke!“ murmelte sie, auch wenn sie es am liebsten geschrien hätte, vor Freude natürlich. In Gedanken sah sie bereits, wie sie ihm um den Hals gefallen wäre, hätte sie nicht Beherrschung gezeigt. Doch der Mut, ihm ebenfalls ein Kompliment zu machen, hatte sich hinter ihrem Herzen verkrochen. Was, wenn es gar nicht als Kompliment gemeint war? Ging das überhaupt. Schließlich sammelte sie all ihren Mut und sah Kastanienpelz direkt in seine bernsteinfarbenen Augen. Schon vor einigen tagen war ihr aufgefallen, wie hübsch sie doch waren und wie sehr sie sich in ihnen Spiegeln konnte. Es schien so, als würde sie ihn komplett entschlüsseln können, solange sie ihn auch nur in seine wunderschönen Augen ansah. Und andersherum war das wahrscheinlich genauso, Feuervogel hatte es bisher nur bei einer Sache geschafft, mal nicht wie ein offenes Buch zu sein und das sollte auch so bleiben. „Aber deine sind auch wunderschön!“ miaute sie, doch sobald sie geendet hatte, sah sie wieder zu Boden. Man war das peinlich! Sie fühlte sich wie ein Junges, dass sich zum ersten Mal in einen Kater verliebt hatte. Doch war das hier nicht der Fall? Natürlich nicht. Vor Kastanienpelz gab es bereits einen Kater... doch selbst dieser konnte es derzeit nicht mit Kastanienpelz und seinen bernsteinfarbenen Augen aufnehmen. Am liebsten würde sie im Boden versinken. Gleichzeitig jedoch wünschte sie sich, dass alles, dieser Moment mit Kastanienpelz und ihre Zweisamkeit, lange Zeit anhalten würde.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 20:40

WOLFPELZ


Wartet mit Vanillenduft auf Eulenschrei


Vanillenduft lächelte kurz zurück, dann fuhr sie mit ihrer Katzenwäsche fort. Wo blieb denn eigentlich Eulenschrei? So lange konnte Das doch nicht dauern! Genau in diesem Moment tauchte er dann endlich auf, ein Eichhörnchen im Maul. Jetzt verstand ich so einiges.
Schnell gab er noch eine Erklärung ab. Ich nickte einfach nur. Dann gab Vanillenduft den Startschuss. Sofort entdeckte die Kriegerin auch ihre erste Beute. Es war eine Waldmaus.
Gespannt sah ich ihr zu, wie sie Das wohl anstellen würde. Jeder Krieger hatte immerhin so seine eigene Technik, wie ich fand. Schnell hatte sie das kleine Tier getötet und verscharrte es.
"Guter Fang",
miaute ich ihr fröhlich zu. Schließlich hob ich selbst die Nase und hatte kurz danach den Geruch von einer Feldmaus aufgespürt. Ich näherte mich der Spur und entdeckte sie schließlich seelenruhig im Gras, nicht ahnend, dass sich ihr schlimmster Feind näherte. "Jetzt gehörst du mir!" Im richtigen Moment schlug ich zu und tötete die Maus mit einem einzigem Biss.
Stolz ließ ich sie fallen und verscharrte sie ebenfalls. Das machte ja richtig spaß!


Jagt mit Vanillenduft und Eulenschrei


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 20:42

Kastanienpelz

Feuervogel putzte mit ihrer einen Pfote ihr Gesicht. Sie hatte gedacht, das als er sie angestarrt hatte, sie einen Grasbüschel im Gesicht hatte. Doch dann, als dieses kleine Kompliment draußen war, hörte sie aprupt damit auf.
Kastanienpelz musterte ihre Bewegungen. Sie drehte sich auf den Boden und setzte sich dann wieder auf und sah ihn an. Überraschung spiegelte sich in ihren Augen. Sein Pelz kribbelte und er konnte schwören, dass sie seinen Herzschlag hörte. Würde sie ihn gleich anspringen? Oder wie würde sie reagieren? Sie legte die Ohren an, drehte ihren Kopf leicht und lächelte. Dann bedankte sie sich.
Der Hellbraune verkniff sich ein breites Lächeln und einen Sprung in die Luft, das hätte wirklich die Stimmung zwischen den beiden ruiniert. Da sah Feuervogel ihn wieder an. Sie schaute direkt in seine Augen und er direkt in seine. Kastanienpelz hielt den Atem an. Da meinte Feuervogel, dass seine aber auch wunderschön waren. >>Danke..<<
Jetzt musste der Krieger doch ein bisschen Grinsen, kurz zeigte er dabei seine Zähne. Er rutschte etwas näher zu ihr. Ein warmes Gefühl breitete sich in ihm aus, von seiner Nasenspitze bis zu seiner Schweifspitze. Feuervogel hatte ihm ein Kompliment gemacht. Irgendwo in ihm wuchsen andere Gedanken, dass sie das nur gesagt hatte, weil es sonst unhöflich wäre oder ähnliches. Aber sein Herz sagte etwas anderes. Wollte er noch ein Stückchen weitergehen? Sein Herz schien gleich zu explodieren. Er wusste, dass wenn er das nun sagen würde, er sich am liebsten wieder schlagen würde, aber es kam ihm richtig vor. Er sah noch einmal über ihr rotes, glänzendes Fell. >>Und selbst wenn du ein Grasbüschel im Fell hättest, ich würde dich trotzdem wunderschön finden, Feuervogel.<<, flüsterte Kastanienpelz. Er lächelte und in seinen Augen glitzerte leicht etwas neckendes. Aber nur leicht. Denn er meinte es total Ernst. Sie war wunderschön.
Und jetzt war er gleichzeitig glücklich das gesagt zu haben und gleichzeitig wollte er hier weg, weil ihm das auch alles ein bisschen peinlich war. Das Lächeln wurde ein bisschen schwächer und sein Blick wanderte zu seinen Pfoten.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jan - 21:22

Feuervogel

Die Rote bekam von Kastanienpelz erst nur ein Danke, was ihr irgendwie ein kleines Lächeln aufs Gesicht trieb. Auch der Kater fing an zu lächeln, was ihr Herz erneut einen Satz verpasste. Sein Lächeln war so wunderschön, wie eigentlich alles an ihm. Sie spürte, wie er näher kam und sofort konnte sie die Wärme spüren, die von seinem Körper ausging. Fast sofort schloss sie die Augen, um seine Nähe zu genießen und seinen Duft einzuatmen. Er ließ sie nicht mehr los, sie fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr. Seine Worte, die er von sich gab, hörten sich an wie der liebliche Klang einer Lerche an einem sonnigen Frühlingstag. Für einen Moment konnte sie alle sorgen vergessen: die Sorgen, die sie sich bezüglich des SchattenClans gemacht hatte, die Gedanken über das Junge, einfach alles. Doch nach wenigen Sekunden realisierte sie erst, was er gerade zu ihr gesagt hatte. Er fand sie wunderschön? Er? SIE? Sie schluckte kurz und sah zu ihm, erneut direkt in seine Augen. „Wirklich?“ fragte sie leise, so leise, dass es kaum mehr als ein Flüstern war. Geschmeichelt drehte sie erneut den Kopf weg, bevor sie ihn erneut ansah. Er hatte ihr ein noch größeres Kompliment gemacht, was bedeutete, dass er es vollkommen ernst meinte. Sie würde sich auch niemals in Kastanienpelz täuschen, oder? Diese Worte beflügelten sie, sodass sie etwas sagte, dass sie vor einigen Tagen noch bereut hätte. „Weißt du?“ begann sie, während sie nun ganz aufstand. „Und ich liebe dich, auch mit Moosbüschelchen im Fell!“ miaute sie mit einem leisen kichern, während sie gerade ein Büschelchen vertrocknetes Moos aus seinem Fell zog. Erst Sekunden später realisierte sie erneut, was sie gesagt hatte. Hatte sie gerade gesagt, dass sie ihn.... liebte? Für kurze Zeit war das Entsetzen in ihren Augen zu sehen. Er hatte sie vollkommen verrückt werden lassen, sodass diese orte von allein den Weg in sein Gehör gefunden hatten. Kurz sah sie wieder beschämt zu Boden. Weißt du was, Feuervogel? Wenn du schon etwas gesagt hast, dann solltest du gefälligst auch dazu stehen! Ermahnte sie sich in Gedanken. Innerlich gab sie sich sogar recht. Mit einem festen Blick und einem sanften, zuckersüßen Lächeln sah sie ihn an. Wie würde er reagieren? Hatte sie nun ihre Freundschaft kaputt gemacht? Hatte sie alles kaputte gemacht, was ihr bis heute Heilig gewesen war? Nun, das würde sich gleich zeigen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Jan - 14:05

Kastanienpelz

Langsam traute er sich wieder Feuervogel anzuschauen. Sie hatte die Augen geschlossen und reagierte erst nicht. Dann fragte sie, ob er das Wirklich so meinte und er nickte leicht, ein Lächeln umspielte wieder seine Lippen.
Feuervogel richtete sich jetzt wieder ganz auf und Kastanienpelz Herz klopfte. Wollte sie gehen? Wollte sie jetzt jagen? Erst dann merkte er, dass sie etwas sagte.
"Weißt du? Und ich liebe dich auch mit Moosbüschelchen im Fell!"
Dabei pflockte sie ein Büschelchen Moos aus seinem Fell.
Die Welt schien stehen zu bleiben oder zu mindest sich langsamer zu drehen. Die Worte waren wie Honig. Zuckersüß. Ihm wurde noch wärmer, er hatte das Gefühl zu kochen. Kastanienpelz richtete sich nun ebenfalls komplett auf, schaute wieder in ihre grünen Augen. Kurz spiegelte sich etwas in ihren Augen was er nicht deuten konnte. Dann war es verschwunden. Dann sah sie auf den Boden, dann wieder in seine Augen.
Fast schon automatisch kam er ein Stückchen näher. Bei jeder anderen Katze hätte er vielleicht gefragt, ob das Ernst gemeint war, aber nicht bei Feuervogel. So nahe war er ihr noch nie gewesen. Oder doch? Aber das war ja nun egal.
Sie liebte ihn. Ihn. Sein kleiner Traum, denn er vergraben hatte unter den Gedanken, das das nie passieren würde, wurde wahr. So viele Gefühle strömten durch seinen Körper. Er wollte vor Freude lachen, schreien und schnurren, gleichzeitig.
>>Ich liebe dich auch.<<, miaute er, lächelte. Dann beugte er sich vor und berührte sanft ihr Ohr, dann ihre Wange. Ihr Fell ist so schön weich...
Er schaute wieder in ihre grünen Augen und sein Pelz knisterte sozusagen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Jan - 15:14

Eulenschrei

Als Eulenschrei fertig damit war, sein Fell zu putzen, stand er auf und beobachtete Vanilleduft. Sie erlegte eine Waldmaus, und das so gezielt und gekonnt, dass er beeindruckt war. Respekt, murmelte er leise. Vanilleduft war eine erfahrene Kriegerin, sie musste schon hunderte solcher Waldmäuse erlegt haben.
Dann wandte er sich zu Wolfpelz, die ebenfalls angefangen hatte, zu Jagen. Als diese ebenfalls eine Maus tötete, dieses Mal eine Feldmaus, machte er sich ebenfalls auf, zu jagen. Und schon roch er den süßen Duft einer jungen Wühlmaus. Er suchte mit seinen bernsteinfarbenen Augen seine Umgebung ab, und folgte währenddessen im Jagdkauern der Duftspur. Als er sie an einer Baumwurzel scharrend entdeckte, kauerte er sich auf den Boden, um zum tödlichen Sprung anzusetzen. Mit einem einzigen Pfotenschlag streckte er die Maus nieder und bohrte eine Kralle in deren Genick und spürte mit Genuss, wie ihr Körper erschlaffte. Er nahm den Wühler auf und lief schnell zu Wolfpelz.
Ist da noch Platz für eine Wühlmaus?, fragte er mit einem leichten Lächeln. Warum lächelte er? Sofort verschwand es wieder. Er hob Wolfpelz' Grube noch ein bisschen weiter aus und legte seine Beute mit rein. Dann verschloss er das Loch mit wenigen, kräftigen Pfotenbewegungen und setzte sich anschließend, um sich kurz zu sammeln.

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Jagt eine Wühlmaus, geht zu Wolfpelz

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Jan - 17:36

Feuervogel

Sie hatte mit einem entsetzten Schlucken oder einem Zischen gerechnet, als sie ihm gesagt hatte, dass sie ihn liebte. Dass er vielleicht noch einmal nachfragen würde, was sie gerade eben gesagt hatte. Doch stattdessen blieb er still. Für einen Augenblick sank ihr Herz in die Tiefen ihrer selbst. Was hatte sie getan? Würde er jetzt stumm weggehen und sie eventuell nie wieder sehne wollen? Sie lebten in einem Clan, das würde mehr als schwierig werden. Doch allein der Gedanken dass er ihr den Rücken kehrte, brach ihr das Herz.
Ich liebe dich auch! Das waren die Worte, die sie wieder in die Realität zurück holten und ihr Herz erneut schneller schlagen ließen. Überrascht sah sie zu ihm, ließ es aber zu, wie er ihr Ohr und ihre Wange berührte. Seine Berührungen waren auf der einen Seite wie ein elektrischer Schlag, der sie durchfuhr und ihr Fell zum Kribbeln brachte. Doch auf der anderen Seite war es auch ein unglaublich schönes Gefühl. Eines, dass ihr Wärme schenkte und sie wieder in eine Art Trance fallen ließ. Sie schnurrte so laut, dass alle Beutetiere in der Nähe wahrscheinlich gerade Wind von ihr bekamen und abhauten. Aber das war im Moment egal. Die Kriegerin schmiegte sich lieber an den Kater an und begann nur noch lauter zu schnurren. Sein Fell war trotz einiger Moosfetzen so sanft, sodass sie den ganzen Tag in dieser Stellung verbringen hätte können. Sein Duft füllte ihre Lungen und ließ sie nicht mehr los. „Ich liebe ich!“ flüsterte sie erneut leise, um es sich selbst noch einmal einzureden und zu verstehen, was gerade hier geschah. Sie hatte... einen Gefährten.

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Nuria
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Jan - 20:07


Vanillenduft


Nachdem sie ihre Beute verscharrt hatte, hörte sie sowohl von Wolfpelz als auch von Eulenschrei ein Lob, woraufhin sie dankend nickte.
Schließlich machten auch diese beiden sich daran, ihre Beute zu fangen und Vanillenduft sah ihnen dabei zu, erst Wolfpelz, dann Eulenschrei. Beide machten ihre Sache gut, wie sie fand, und schließlich sah sie sich selbst wieder um, prüfte die Luft nach frischen Gerüchen und suchte zeitgleich mit den Augen die Umgebung ab. Dabei achtete sie darauf, still zu sein, sie wollte die Tierchen ja nicht im voraus schon vertreiben.
So sehr sie sich allerdings auch umso, entdeckte sie nirgendwo eine Maus oder andere Beute. Sie entschied sich dafür, ein paar Schritte weiter zu gehen, aber nicht so weit, dass Wolfpelz und Eulenschrei sie nicht mehr sehen bzw. finden könnten.
Doch auch hier hatte sie kein Glück. Der SternenClan meinte es wohl nicht gut mir ihr. Leise seufzend drehte sie sich wieder um, ging ihren Weg in etwa zurück, immer noch darauf wartend, dass wieder ein Beutetierchen auftauchen würde, denn allzu lange konnten die sich doch nicht vor ihr verstecken!


Jagt mit Wolfpelz und Eulenschrei





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Woolf
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Jan - 20:49

WOLFPELZ


Jagd mit Vanillenduft und Eulenschrei


Auch Eulenschrei hatte jetzt angefangen zu jagen. Schnell hatte er eine Wühlmaus erlegt und lief dann wieder zu mir. Er fragte, ob in meinem Loch noch Platz war. Ich nickte knapp, schließlich sprach nichts dagegen. Also warf der Kater seine Beute ebenfalls in die Grube und scharrte sie dann wieder zu.
Während er sich setzte, hatte Vanillenduft erneut nach Beute gesucht. Doch anscheinend fand sie nichts.
"Ich gehe mal ein Stück weiter und sehe, ob ich da mehr Glück habe."
Mit diesen Worten suchte ich weiter, entdeckte aber erst noch nichts. Doch! Plötzlich stieg mir ein unbekannter Geruch in die Nase. Leicht zuckte ich zusammen. Es war jedenfallskeine Clankatze, soviel stand fest.
Vielleicht sollte ich den anderen von meiner Entdeckung berichten. Schnell rannte ich zurück zu ihnen, um es ihnen zu erzählen:
"Ich habe etwas eigenartiges gerochen! Eine fremde Katze, in unserem Territorium! Sie ist keine Clankatze, aber mehr weiß ich auch nicht."
Den leicht verunsicherten Ausdruck in meinen gelbgrünen Augen konnte ich nicht verbergen. Vielleicht war sie ja gefährlich! Ach was, wir waren bestimmt viel gefährlicher! Schweigend wartete ich auf die Antwort meiner Clangefährten.


Jagd mit Vanillenduft und Eulenschrei


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Jan - 21:28

Kastanienpelz

Nach seinen Berührungen an Feuervogels Ohr und Wange, schnurrte sie laut los. Kastanienpelz tat es ihr nach. Die Rote schmiegte sich an ihn und er wurde von ihrer Wärme und ihrem süßen Duft eingehüllt. Erneut flüsterte Feuervogel, dass sie ihn liebte. Der Krieger schnurrte weiter, schmiegte sich auch an sie. Er wollte den Moment anhalten und für immer in ihm Leben. Für immer. Und für immer würde er Feuervogel lieben.
Diese Gefühle zu zeigen, die er in sich tief verscharrt hatte, taten so gut. Sie tat ihm so gut. Kastanienpelz schnurrte weiter, berührte erneut ihre Wange, ihre Stirn.
Der Hellbraune steckte seine Nase in ihr Fell und murmelte:>>Ich liebe dich.<<
Es tat so gut das zu sagen. Er wollte gar nicht mehr aufhören damit. Immer wieder und wieder murmelte er es vor sich an, wusste trotzdem genau, dass Feuervogel es hören konnte und das wollte er auch. >>Ich liebe dich, ich liebe dich.<<, miaute er nun wieder und wieder und wieder.
Er war vollkommen glücklich. Er konnte das Gefühl das ihn durchflutete nicht beschreiben. Sie liebte ihn. Er liebte sie. Er konnte es immer noch nicht wirklich wahrhaben. Kastanienpelz verschränkte seinen Schweif mit ihrem, löste sich ganz leicht von ihr um ihr in die Augen zu schauen. Erst jetzt merkte er das er ganz leicht Tränen in den Augen hatte. Freudenstränen. Kurz dachte er wieder daran, wie schwach er war, wie schnell er sich von seinen Emotionen mit reißen lies. Aber anscheinend schien das Feuervogel nicht zu stören...
Dann musste er an seine Eltern denken, was fast war wie ein Schlag in den Magen war. War es ihnen genauso ergangen?
Aber darüber wollte er nicht nachdenken, schmiegte sich lieber wieder an Feuervogel, seine Gefährtin. Er schnurrte immer weiter, dachte gar nicht daran sich wieder von ihr zu lösen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 15 Jan - 13:03

Feuervogel

Die Rote genoss jede Sekunde, in der der Kater sie berührte und sich an sie schmiegte. Ihr schnurren wurde noch lauter, während sie merkte, dass er seinen Schweif mit dem ihren verhakte. Seine Wiederholungen der Worte zauberten ihr ein Lächeln ins Gesicht, sie musste sogar kichern. Er schien sich ziemlich stark zu freuen, dass sie diese Worte gesagt hatte, was sie emotional mitnahm. Er hatte sie auch geliebt, vielleicht länger, als Feuervogel es glauben wollte. Mit der Pfote fuhr sie ihm kurz über die seine, bevor sie ihm in die Augen sah. Waren das Tränen? Sofort wechselte ihr erfreuter Blick zu einem fragenden, verwirrten Blick. „Alles in Ordnung?“ fragte sie mit hochgezogener Augenbraue und einem sanften Lächeln. Es war ok, wen Kater weinten, aber jetzt? Das kam ihr doch irgendwie seltsam vor. Im Gebüsch hinter ihn fing etwas an zu rascheln und sofort drehten sich ihre Ohren nach hinten. Durch die Luft, dies sie gerade einatmete und so prüfen konnte, erfuhr sie, dass es sich um eine Maus handelte. Stimmt! Sie waren eigentlich hierher gekommen, um zu jagen! Die Rote stand vorsichtig auf und schmiegte sich ein letztes Mal an den rotbraunen Kater, bevor sie sich umdrehte und mit dem Schweif in die Richtung der Maus zeigte. „Willst du?“ fragte sie mit einem zuckersüßen Lächeln und leiser Stimme. Sie wollte die Maus ja nicht gleich wieder verjagen. Sobald sich ihr Schweif von seinem gelöst hatte, hatte sie bemerkt, wie die Kälte sie erneut eingeholt hatte. Ohne seine Nähe, auch wenn er eigentlich in ihrer Nähe stand, fühlte sie sich irgendwie... kalt. Kopfschüttelnd versuchte sie, diese Gedanken zu verdrängen und sich auf ihr eigentliche Aufgabe zu konzentrieren, was bei Kastanienpelz Anblick wirklich nicht einfach war: die Jagd!

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 15 Jan - 15:00

Kastanienpelz

Er spürte Feuervogels Blick auf seinem Pelz. Er merkte es, weil an dieser Stelle sein Pelz anfing zu kribbeln, mehr, als der Rest seines Körpers, der sich teilweise gegen sie schmiegte. Der Kater spürte, wie sie mit ihrer Pfote über seine fuhr. Er schaute sie an und sie ihn. Sie fragte, ob alles in Ordnung war. >>Ja, ich bin nur so überglücklich..<<, miaute der Hellbraune und er lächelte nun wieder. Kastanienpelz' Blick huschte über Gesicht, fuhr ihre Wangenknochen nach. Gerade als er sich vorbeugen wollte um ihre Schnauze zu berühren, drang ein Geräusch an sein Ohr. Sein Kopf ruckte herum und seine Ohren zuckten, sein Schnurren brach kurz ab. Er hörte, wie Feuervogel tief die Gerüche einzog, stand auf, schmiegte sich noch einmal an ihm, was ihm wieder ein Schnurren aus der Kehle entlockte, dieses Mal jedoch leiser, wegen der Beute in der Nähe, dann drehte sie sich um und zeigte mit ihrem Schweif in die Richtung der Beute. Die rote fragte, ob er sie fangen wollte.
Jagen! Sie waren hier her gekommen um zu jagen! Kastanienpelz nickte kurz, richtete sich auf und strich an ihr vorbei Richtung Maus. Nachdem er ein paar Katzenlängen von ihr entfernt war, vermisste er sie schon. Er musste sich zusammen reißen, die ganze Zeit kreisten seine Gedanken um Feuervogel, aber um sich zu konzentrieren musste er diese abschalten. Doch das gelang ihm irgendwie nicht. Ohne es bemerkt zu haben, war der Krieger der Beute schon nahe genug um zu springen. Die Maus rannte los und Kastanienpelz sprang schnell hinterher. Gerade so erwischte er die Beute noch. Damit trottete er zurück zu Feuervogel und legte sie ab.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 16 Jan - 20:30

Feuervogel

Ihr sanftes Lächeln wurde zu einem großen Grinsen, als Kastanienpelz ihr gestand, das er überglücklich war. „Und ich bin wahrscheinlich die glücklichste Kätzin im ganzen Wald!“ miaute sie sanft bevor sie vorsichtig und zu erst noch vorsichtig, mit der Zunge über Kastanienpelz Schulter fuhr. Seine Nähe war so beruhigend, sie genoss wirklich jeden Atemzug, den sie bei dem Kater verbringen konnte. Doch schließlich kamen auch ihre Pflichten wieder in den Vordergrund. Kastanienpelz schien ihre kleine Herausforderung anzunehmen, zumindest begab er sich in eine Kauerhaltung und machte sich bereit für die Jagd. Die rote Kätzin setzte sich auf und beobachtete jeden Schritt. Doch das tat sie nicht, um vielleicht von seiner Jagdtechnik zu lernen: sie beobachtete jeden Muskel unter seinem wunderschönen Platz, beobachtete, wie seine Ohren sich so ausrichteten, um die Maus gut hören zu können. Alles an ihm war einfach...perfekt! Schließlich sprang er und erlegte die Maus, auch wenn es alles noch etwas unbeholfen aussah. Doch dazu sagte sie nichts, sie wollte ihn nicht kränken, alles hatte ja auch irgendwo seine Gründe. „Guter Fang!“ miaute sie leicht schmunzelnd, obwohl sie es wirklich ernst meinte. Jede beute war wichtig für den Clan, wie sie fand, da war es egal, wie sie gefangen wurde. Mit federleichten Schritten trabte sie zu ihm rüber und schmiegte sich an ihn, bevor sie sich neben ihn stellte. „Wollen wir weiter jagen?“ hauchte sie ihm ins Ohr, während sie seinen Geruch tief einatmete. Am liebsten hätte sie sich jetzt weiter mit Kastanienpelz in der Sonne die Zunge gegeben, doch die Pflichten gingen nun einmal vor! Was würden die Anderen Sagen, wenn sie sie und den Krieger hier so Faulenzen sahen? Außerdem war Feuervogels Pflichtgefühl, aufgrund der vielen Fehler, die sie schon in ihrem Leben gemacht hatte, noch größer, alles es vielleicht bei Kastanienpelz der Fall war.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 16 Jan - 20:44

Kastanienpelz

Feuervogel meinte, dass es ein guter Fang gewesen war und er lächelte leicht. Er verscharrte seine Beute unter ein bisschen Erde und spürte dann, wie sich die Rote wieder an ihn schmiegte. Kastanienpelz fing wieder an zu Schnurren, schloss seine Augen und wieder umhüllte ihn ihr süßer Duft. Er liebte sie so sehr. Er konnte das einfach nicht in Worte fassen.
Sie löste sich von ihm und stellte sich wieder neben ihm, am liebsten würde er sich sofort wieder an sie schmiegen. Der Hellbraune wollte für immer an Feuervogels Seite bleiben. Egal was passieren würde, er würde sie beschützen, egal was passieren würde. Tief in ihm wunderte er sich immer noch, dass sie ihn wirklich liebte. Aber er zweifelte nicht daran.
Feuervogel fragte, ob sie weiter jagen wollten. Er schüttelte seinen Pelz aus und ein paar Moosfetzen landeten auf der Roten ihrem seidig glänzendem Fell. >>'Tschuldigung...<<, murmelte er verträumt, während er die Mossstückchen wieder aus ihrem Fell zog. Dann sah er sie wieder an. >>Wenn du möchtest, können wir das machen.<<, miaute Kastanienpelz. Sie war eine tolle Jägerin...
Er meinte, irgendwo ein schlagen von Flügeln zu hören. Sein Ohr zuckte in die Richtung. Dann lächelte er wieder.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 16 Jan - 21:31

Post #2

Und irgendwann ist auch für Puppe die Zeit gekommen aufzuwachen.

Dieses verdammte hartnäckige Staubkorn! Seit Minuten therapierte es sie, tanzte auf ihrer rosanen Nase, reizte die empfindliche Haut, als würde es die Kätzin förmlich zum Niesen zwingen wollen. Schließlich hatte es sie fast soweit sich mit den Krallen an ihrer Pfoten die Nase aufkratzen zu wollen, alleine nur um dem Verlangen Sättigung zu verleihen. Doch je mehr Puppe dieses Staubkorn in die Realität zurückführte, desto mehr Einflüsse nahm sie wieder war.
Puppe schlug die braunen Augen auf, das Sonnenlicht brannte unangenehm und so bitzelte sie ein paar mal, bevor sie sich elegant vom Waldboden erhob und gekonnt den brennenden "Blick" der Sonne erwiderte. Diese stand bereits hoch am Himmel. Die Lätzin setzte ihren Weg fort und stellte dann plötzlich die Ohren auf. Ein rascheln im Gebüsch, ihre Augen huschten zu der Quelle des Geräusches und sahen eine kleine graue Maus, die es sich auf dem Waldboden bequem gemacht hatte und vergnügt auf einem Samenkorn herumknabberte. Sie schien die drohende Gefahr nicht zu bemerken. Die braune Kätzin brachte sich in Position, ihre Muskeln waren angespannt, sie kauerte, wartete auf einen guten Zeitpunkt und Sprang ab. Leider streifte ihr seid Jahren verletzte Hinterpfote einen Baum, der in der Nähe stand und Puppe verlor in der Luft das Gleichgewicht und landete ungelenk auf der Flanke. Die Beute - verschwunden. Sie stieß verzweifelt die Luft aus und rappelte sich mit zusammengebissenen Zähnen auf. Sie versank in Gedanken, dachte an die Situation an der Klippe...irritiert schüttelte die Katze den Kopf und tabte schweigend einen kleinen Pfad entlang, Stimmen drangen an ihre Ohren, von mehreren Katzen, aber diese beachtete sie nicht weiter. Mit schmerzverzerrtem Gesicht setzte sie sich hin und begann sich die aufgeschürfte Pfote zu säubern. Ihre Ohren waren dennoch gespitzt und die Augen suchten wachsam die Gegend ab, als könnte jeden Moment ein Attentat auf sie verübt werden.
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 17 Jan - 15:27


Vanillenduft


Sie ging noch immer ein wenig umher auf der Suche nach Beute, die sich, warum auch immer, ausgerechnet heute gut versteckte.
Sie hatte eine Art Kreis abgeschritten und kam somit wieder zu der Stelle, an der sie am Anfang gewesen waren und bei der nun auch Eulenschrei und Wolfpelz wieder direkter in der Nähe waren. Wolfpelz ging allerdings auch weiter, offenbar ebenfalls auf der Suche nach versteckter Beute, doch sie kam nicht lange danach wieder und meinte aufgeregt, da sei eine Katze hier, die keine Clankatze sei.
Vanillenduft sträubte ihr Fell. "Tatsächlich?" Sie sah sich um und sah einen Fleck, der nicht hierher passte. Die Kätzin kniff ihre Augen zusammen und knurrte: "Dann lass uns um diese Katze kümmern."
Ohne auf eine Reaktion von Wolfpelz oder Eulenschrei zu warten, trat sie auf die vermutliche Streunerin zu und ließ ihr Nackenfell derweil gesträubt.
"Was hast du hier zu suchen?", sprach sie diese nun mit einem Knurren an, während sie sie betrachtete. Die Streunerin war zierlich, wirkte sogar ein wenig mickrig. Das Fell allerdings war sehr schön, wie Vanillenduft fand, weiß und braun gemischt.
Doch trotz allem hatte sie kein Recht, hier zu sein, weshalb Vanillenduft ihre Haltung in keinster Weise änderte.
"Du solltest sofort verschwinden", fügte sie noch hinzu.


Ist bei Eulenschrei und Wolfpelz





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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 17 Jan - 16:10

Eulenschrei

Mit schmalen Augen beobachtete Eulenschrei seine Umgebung. Wolfpelz hatte Recht, es roch nach fremder Katze! Knurrend stand er auf und bewegte sich langsam in Richtung des weiß-braunen Stück Fells, dass er im Wald ausgemacht hatte.
Als er neben Vanilleduft stand, knurrte der junge, attraktive Kater nur noch lauter in Richtung der fremden Katze. Wer bist du und woher kommst du?, zischte er bedrohlich. An Vanilleduft und Wolfpelz gewandt, die noch ein paar Meter entfernt stand, rief er: Wir sollten sie sofort verjagen.
Schweigend, mit einem tiefen Knurren aus seiner Kehle, fokussierte er die fremde Katze. Wolfpelz hatte Recht, nach Clankatze roch diese nicht, außerdem sah sie nicht sehr gefährlich aus. Man sollte ihr trotzdem beibringen, dass sie in unseren Wäldern nichts verloren hat!

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Bedroht mit Vanilleduft und Wolfpelz die fremde Katze

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cause you see that someone I always want to be »
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and I want to rock your gypsy soul
just like way back in the days of old
and magnificently we will flow into the mystic »
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 18 Jan - 18:33

WOLFPELZ


Jagt mit Vanillenduft und Eulenschrei


Die beiden gaben mir recht. Diese fremde Katze gehörte ganz klar nicht hier her! Sofort stand Vanillenduft auf, lief wütend zu ihr hin und fragte sie was sie hier zu suchen hatte. Das war schließlich ihr Territorium! Auch Eulenschrei gesellte sich dann zu ihr und bedrohte sie mit seinem Knurren.
Ich war mir nicht ganz sicher, ob Das ganz fair war. Wahrscheinlich wusste sie überhaupt nichts von den Clans und konnte vielleicht nichts dafür. Aber trotzdem war sie hier und musste vertrieben werden! Schließlich lief ich auch zu meinen Freunden herüber und wiederholte noch mal mit einem tiefem Knurren deren Worte:
"Genau! Du hast hier nichts zu suchen und musst verschwinden! Sonst brockst du dir noch riesen Ärger ein."
Dabei tat mir die Katze, die übrigens weiblich war, irgendwie doch ein bisschen Leid. Aber Das konnte ich natürlich nicht sagen.


Spricht mit Vanillenduft und Eulenschrei die fremde Katze an


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 18 Jan - 21:10

Ihre Ohren zuckten, als eine kleine Fliege meinte sich daraufsetzten zu müssen. Sie putze sich völlig seelenruhig ihre weiße Vorderpfote, beachtete die Pfoten schritte nicht, die schnell immer näher kam. Die Kätzin ignorierte das aggressive Knistern in der Luft, beachtete ebenfalls das Fauchen nicht. Der Blick der Kätzin war emotionslos - leer, als sie eine Katze schnell näher kommen sah. Sie erkannte eine weiße Kätzin und als, die Sonne auf deren Pelz fiel musste sie ihre Augen zusammenkneifen weil das Haarkleid blendete. Als die weiße bei ihr angekommen war, hätte Puppe eigentlich eine Begrüßung erwartet, anstatt ein knurren, was tief aus der Kehle der ihr gegenüber kam. Puppe selbst musterte diese kurz, sie war etwas größer als sie selbst und dennoch muskulös trotz ihres eher schlanken Körperbaus. Hallo sagte Puppe und kniff ihre Augen gereizt zusammen. Warum sollte sie freundlicher sein oder die Haltung ändern, wenn die weiße es auch nicht tat?

Als ein rascheln im Gebüsch ertönte, wusste Puppe bereits was kam. Ein junger grauer Kater sprang daraus hervor, stellte sich neben die andere Kätzin und knurrte die Streunerin ebenfalls an. Die weiß braune verdrehte genervt die bernsteinfarbenen Augen. Danach blaffte er Puppe an ohne auch sich erst einmal vorzustellen. Der Kater war zwar größer als Puppe und vermutlich auch die weiße, aber das sollte sie nicht einschüchtern. Sie drehte ihren Kopf herum und starte der weißen in das hübsch wirkende Gesicht. Ich bin auf der Durchreise sagte sie knapp. Was gibt dir das Recht zu entscheiden, wer auf diesem Grund wandert hm?! diese Frage klang etwas kühler also beabsichtigt. Ihre Augen blitzen nun den grauen Kater an, dieser schien sehr vorlaut für sein junges Alter zu sein. Findest du es nicht unhöflich erst jemanden nach seinem Namen zu fragen und dann sich nicht einmal selbst vorzustellen? er besaß ein vorlautes Mundwerk. Sie ging nicht weiter auf seine Frage ein, gab ihm auch keine Antwort.
Die Kätzin schnappte einen dritten Geruch in der warmen Luft auf. Bald darauf kam noch eine Katze hinzu. Diese wiederholte das Gequatsche der zwei anderen. Warum sollte ich gehen? sagte sie fast zu freundlich für ihren Charakter. Ihr Blick schweifte durch die Runde und sie ringelte den Schweif um ihre Vorderpfoten. Ihre blutende Hinterpfote beachtete sie nicht weiter.

(/redet mit den drei anderen Katzen/ verhält sich ruhig und wartet ab/)
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Die Waldgrenze

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