Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Jagdgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Das Jagdgebiet   So 16 März - 6:24

das Eingangsposting lautete :

Im Jagdgebiet des Waldes sind besonders viele Beutetiere unterwegs, von Eichhörnchen zu Mäusen bis zu Kaninchen. Krieger kommen hierher um täglich den Frischbeutehaufen zu füllen. Zudem ist es ein guter Bereich um mit den Schüler das Jagen zu üben.
Hier befinden sich hauptsächlich Laubbäume, auf denen sich auch recht gut klettern lässt.
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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 19 Apr - 20:40

Mirakelblick
unterhält sich mit Bernsteinglanz @Silbermond

Die dunkelbraunen Augen der Kätzin spiegelten die Tiefen ihrer Gedanken. Wie schrecklich schön der Hintergrund Bernsteinglanz Geschichte doch war. Einerseits zerriss es ihr das Herz, wenn sie an die arme Mutter und den Verlust von Flickenjunges dachte und zugleich breitete sich eine Wärme in ihr aus, da sie um das schicksalhafte Glück von Bernsteinglanz dachte. ~Des einen Unglück ist des anderen Glück.~ Das sagte man so daher, aber was es tatsächlich bedeutete, welche Gefühle darin lagen, das wussten die wenigsten.
Mirakelblick fand Bernsteinglanz Art und Weise sehr angenehm. Sie war weder unsicher, noch übersteigert Selbstbewusst. Dies zumindest las die ehemalige Hauskätzin aus den Worten von der anderen Kätzin auf dem Ast.
“Natürlich war das eine gute Entscheidung. Der Donnerclan beherbergt mehr ehrenwerte Katzen als ich jemals ahnen konnte und du selbst, Bernsteinglanz“, sie bestärkte ihre Worte indem sie den Namen der Kriegerin aussprach, kurz pausierte und dann vollendete, “ du hast so viel durchgemacht, du wirst der Kleinen viel Wichtiges auf den Weg geben können. Und vor allen Dingen spüre ich mit wie viel Liebe du von Flickenjunges sprichst. Was auch geschieht, du bist nun ihre Mama und daran wird sich nichts ändern, selbst wenn du in der Zukunft Fehler machen solltest. “ Der lange schwarz braune Schweif hob sich empor, um ermutigend die andere Kriegerin an der Schulter zu berühren. Sie blickte in die strahlenden grünen Augen der anderen Kätzin, die selbst im Mondenschein ihre Farbe bewahrten.
Mirakelblick ließ die kurze Stille geschehen und machte dann einen Wink mit dem Kopf, der der bernsteinfarbenen Katze bedeuten sollte vom Ast zur Astgabelung und von da aus auf den Erdboden zurückzukehren. So wie sie jetztsich saßen, konnte Mirakelblick nicht vorbei gehen, dazu war der Ast nicht dickso genug und zum Abspringen lag er in zu hohen Sphären. “Du meintest ja, du kannst nicht gut jagen, das kann ich nicht ganz glauben, deshalb sollten wir das mal austesten..“ neckend zuckten die Schnurrhaare der Kätzin begleitet von einem lieben Schmunzeln.Ihr schlangenähnlicher Schweif hing herab und nur die Spitze krümmte sich leicht und peitschte schon erwartungsvoll die Luft.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 19 Apr - 22:46

Bernsteinglanz
Nr. 9
Bernstein hatte der anderen Kätzin auf deren Bitte hin erzählt, wie sie ihre Tochter Flickenjunges bei sich aufgenommen hatte, da deren Leibliche Mutter im sterben gelegen hatte. Es schien Mirakelblick an ihrer Geschichte besonders zu interessieren, was der Grund für den Tod der fremden Streunerin gewesen war. Bernsteinglanz war sich zwar nicht ganz sicher was genau es gewesen war, aber es musste an irgendeiner Krankheit gelegen haben. Darauf, dass sich die Goldene mit keinem fremden Kater einlassen konnte oder auf deren Vergangenheit ging Mirakelblick nicht weiter ein, aber sie hatte mit ihren Fragen dafür das Interesse in Bernsteinglanz geweckt. "Wie kam es eigentlich dazu, dass du Abendjunges bekommen hast? Oder habe ich deinen Gefährten einfach noch nicht getroffen?", wollte sie nun wissen, nur um im nächsten Moment wieder verlegen zu werden, als Mirakelblick sie lobte indem sie meinte, dass die goldene Kriegerin eine der ehrenhaften Katzen im Donnerclan war. Noch dazu sei sie eine gute Mutter, was für Bernsteinglanz ein sehr großes Lob war. "Danke, weißt du ich bin manchmal einfach noch zu unsicher, was Flickenjunges angeht. Bei ihr möchte ich einfach nichts falsch machen." Dann kamen sie allerdings zu etwas auf das sich die Kriegerin überhaupt nicht freute, nämlich das Jagen, aber sie nickte der anderen Kätzin zu und begann damit den Baum wieder herunter zu klettern. "Nun gut, dann fangen wir mal an mit dem Desaster."

Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick, Flickenjunges, Abendjunges

Bernsteinglanz || ihr Thema

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 20 Apr - 11:58

Mirakelblick
@Silbermond



Nun fragte Bernsteinglanz nach dem Erzeuger von Abendjunges. Erst jetzt fiel Mirakelblick auf, dass sie sich zu diesem noch gar nicht weiter geäußert hatte. Ein amüsiertes Schnauben leitete ihre Erzählung ein. “Du hast ihn noch nicht getroffen, denke ich, aber du kannst ihn vielleicht bei der nächsten großen Versammlung sehen. Ich habe das noch niemandem erzählt außer dir. “ kurz pausierte sie und fuhr dann fort “Nachdem ich von meiner Familie getrennt und bei einer neuen Zweibeinerfamilie aufgenommen wurde, lernte ich einen alten Streunerkater namens Mauler kennen. Er war alt und pflegebedürftig, aber ich konnte viel von ihm lernen. In meiner Zeit der Unsicherheit und Trauer, so getrennt von meiner Mutter und meinen Geschwistern, war er wie ein Vater für mich, den ich nie gehabt hatte. Aber Mauler starb. Zumindest war er eines Tages nicht mehr in seinem Karton und ich denke, dass er alleine sterben wollte.  Und das war der Punkt an dem ich wieder einsam und alleine war. Ich streunerte unglücklich herum und da stand er, Schattenschwinge, Flussclaner. Er war so wunderbar zu mir und ich verknallte mich über beide Ohren. Und ganz ehrlich, ich dachte nicht, dass ich von ihm so schnell trächtig werden könnte. Ich war ein wenig naiv in der Hinsicht“. Die Kätzin war in ihrer Vergangenheit versunken als sie von ihr berichtete. Kurz schwebte Stille auf sie nieder und innerlich sah sie wieder alles vor sich, fühlte das Prickeln und den Schmerz beim Geschlechtsverkehr, der sie trotz seiner Plötzlichkeit tröstete. Und Schattenschwinge und sie hatten hinterher gekuschelt bis er und sie eingeschlafen waren. Und dann hatte sie sich aus dem Staub gemacht, einfach so. Im Grunde war klar gewesen, dass sie ihn nicht lieben konnte, nach der kurzen Zeit.
“Schnell schwanden meine euphorischen Liebesgefühle, ich bin dann verschwunden ohne mich zu verabschieden und als mein Bauch praller wurde, habe ich beschlossen mich dem Donnerclan anzuschließen. Denn meine Zweibeiner hätten genau das Gleiche mit meinen Jungen getan, was sie mir und meiner Mutter angetan hatten. Ja, und nun bin ich hier.“
ein etwas sehnsüchtig-trauriges, aber auch von neuem Glück und mit Zuversicht erfülltes Lächeln umspielte ihre markanten Gesichtszüge.
Bernsteinglanz hatte Angst etwas falsch im Bezug auf Flickenjunges zu machen, doch bedankte sich beo Mirakelblick. Jene nickte verständnisvoll. Sie kannte diese Sorge, aber machte sich selber immer wieder klar, dass niemand perfekt war und sie einfach ihr Bestes geben wolltw. Besser als ihr Bestes ging es ohnehin nicht.
Mirakelblick lachte über Bernsteinglanz letzten Satz und folgte mit smüsiertem Schmunzeln der anderen Kätzin den Baum hinab.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mo 23 Apr - 17:34

Bernsteinglanz
Nr. 10
Als Bernsteinglanz ihre Geschichte darüber, wie sie Flickenjunges, aufgrund deren im sterben liegender Mutter, als ihr eigenes Junges angenommen hatte, beendet hatte wollte sie nun wissen, wie es bei Mirakelblick dazu kam, dass sie ihr Junges erwartete. Kurz zweifelte die goldene Kätzin noch nach ihrer Frage, immerhin war dies nichts was sie etwas angehen sollte, aber Mirakelblick schien ihr nicht all zu böse zu sein und begann zu erzählen wie sie von ihrer eigenen Mutter getrennt wurde. Sie schien sehr einsam gewesen zu sein, weshalb es Bernsteinglanz berührte, dass ein alter Streuner sich ihr angenommen hatte. Wie grausam die Zweibeiner doch sind. Ich selbst war zwar nie wirklich gut auf meine Eltern zu sprechen, aber einer Liebenden Mutter einfach das Junge zu nehmen, wie können diese Wesen nur mit solch einer Untat davon kommen.
"Zweibeiner sind doch einfach abscheuliche Wesen, aber zum Glück hast du ja jemanden gefunden, der dich unterstützt.", meinte Bernsteinglanz aber nur und sprach nicht all das aus was sie sich gerade dachte. Danach hörte sie weiter gespannt zu wie Mirakelblick von dem Flussclan Kater Schattenschwinge berichtete, in den sie sich verliebte und aus lauter Naivität die Nacht mit diesem verbrachte, danach war sie allerdings verschwunden, da es doch nicht die große Liebe gewesen zu sein schien. Und nun war sie hier. "Dieser Kater ist aber auch lächerlich, hat er wenigstens versucht dich zurück zu gewinnen? Ich verachte solche Kater, sie verbringen eine Nacht mit dir und das war es dann. Solche Katzen sind es weswegen ich mich nicht leichtfertig mit fremden einlasse. Du  kannst ja nichts dafür, aber er hätte sich ja wohl etwas mehr Mühe geben können.", als sie ihren Satz beendete war sie wieder unten am Waldboden angekommen und schaute sich um. Auf den ersten Blick war keine Beute zu sehen, aber als sie die Luft prüfte konnte sie eindeutig Wühlmaus riechen. "Also gut, wer von uns beiden soll den ersten Fang machen?"

Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick, Flickenjunges, Abendjunges, Schattenschwinge

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mo 23 Apr - 18:30

Mirakelblick

In Mirakelblick kamen Grollgefühle hoch. Ja, diese Zweibeiner. Mauler hatte ihr den Namen gelehrt, den die Zweibeinigen sich selber gaben “Menschen“. Ein seltsamer Begriff, mit einem “sch“. Als ob man ein Junges zur Ruhe auffordern wolle. Aber die Menschen waren nicht ruhig, sie grölten ständig, schlugen auf eiserne Dinge und machten so alles Getier in der Umgebung taub.
Die Katze schüttelte diese Gedanken fort. Fort von diesem Baum, in dessen weiß-graue Rinde sie sich krallte, als sie das letzte Viertel des Baumes hinunter rannte und sprang.
Mirakelblick landete und beantwortete dann gleich die Frage von Bernsteinglanz. Dadurch, dass die beiden Kätzinnen momentan eine ähnliche Lebenssituation hatten oder weil sie einfach charakterlich recht gut zusammen auskamen, hatte Mirakelblick keine Probleme damit sich über privates mitzuteilen.
“Naja im Prinzip kann ich sehr viel dafür. Ich war ja diejenige, die sich von ihm entfernt hat. Ich denke, dass ihn das eingeschüchtert hat. Und erich hätte ja auch nicht gewusst wo er suchen sollte.“ Sie wusste,dass sie Schattenschwinge gerade verteidigte, aber sie sprach die Wahrheit. Sie hegte keine negativen Gedanken gegen den Krieger. Eher ein webig traurige vielleicht, weil er eben doch nicht der Richtige gewesen war.
“Aber in einem Punkt hast du Recht, hätte er mich finden wollen, dann wäre ihm das sicher gelungen. Aber siehst du eben dieser Mangel an Biss zeigt mir nochmal, dass er nicht der Richtige für mich war.“ .
Mirakelblick grinste schelmisch auf. Nun wisperte sie leise Na,Und wenn du schon so einladent fragst, du natürlich.“ provokant setzte sie sich hin und legte den Schweif um ihren Körper. Mit einem Blinzeln ihrer Augen wünschte sie Bernsteinglanz viel Glück bei der Jagd nach der Wühlmaus.
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Nyx
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 24 Apr - 20:09

#Schneestern

Schneestern lief zusammen mit ihrer neuen Schülerin Schakalpfote zum Jagdgebiet um ihr dort das Jagen beizubringen.
Auf den Weg dorthin achtete sie immer darauf, dass die Schülerin hinter ihr war und keine Schwierigkeiten hatte.
Schließlich kamen sie im Jagdgebiet an und Schneestern entdeckte zwei andere Katzen die dort bereits waren.
Sie nickte Bernsteinglanz und Mirakelblick zu, ehe sie sich in eine weiter entfernte Richtung auf eine kleine Lichtung begab um dort ungestört mit dem Training anfangen zu können.
Nun, bis du Eichhörnchen jagen kannst, wird es vielleicht noch etwas dauern, da dies sehr schnelle Tiere sind, welche auf Bäumen herumlaufen und dadurch schwerer zu fangen sind. Allerdings werden wir uns heute an die Grundlagen des Jagens machen und ich bin mir sicher, dass du danach bereits mit deiner ersten Beute zurück ins Lager gehen kannst.
fing Schneestern an zu erklären und lächelte die Schülerin an.
Nun beim Jagen gibt es zuerst einige theoretische Dinge zu beachten die du dann später auf dein Jagdhaltung in der Praxis anwenden wirst. Nun zunächst werden wir das anschleichen üben. Da du davon ausgehen kannst, dass die Beute es nicht so toll findet, dass du sie fangen willst, musst du schauen dass sie dich nicht hört, sieht oder riecht. Deswegen musst du dich zunächst leise fortbewegen können um nahe genug an die Beute heranzukommen damit du sie letztendlich fangen kannst.
Während sie erzählte worauf man alles beim Jagen achten musste, merkte die Katze, dass es eine hervorragende Idee gewesen war wieder eine Schülerin zu nehmen.
Ihr machte es richtig Spaß zu unterrichten und diese Ablenkung konnte sie bei ihren Sorgen um Pantherstolz gerade wirklich gebrauchen.
Also mach es mir nach.Pass auf, dass du die Pfoten vorsichtig bewegst um auf kein Blatt zu treten, oder gegen einen Ast zu stoßen.
Während sie dies sagte, kauerte sie sich nieder und schlich vorsichtig nach vorne und achtete darauf, dass sie keinen Lärm verursachte um die fiktive Beute aufzuschrecken.
Sie drehte einmal eine kleine Runde damit Schakalpfote sie gut sehen konnte und sie die richtige Position vermitteln konnte.
Dann kam sie wieder bei ihrer Schülerin an und bedeutete ihr mittels eines Schweifschnipsers, dass sie nun an der Reihe war.

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 24 Apr - 22:31


➺ SCHAKALPFOTE
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<--------- DC Lager

So schnell ich konnte folgte ich Schneestern und beachtete dabei ihren Ratschlag aufzupassen wohin ich meine Pfoten setzte. Immerhin wollte ich mir bei meinem ersten Training nicht gleich eine Pfote verstauchen oder so nur weil ich wie ein Mäusehirn über einen Stein oder Stock stolperte. Zum Glück war Schneestern keine nachtschwarze Katze sondern leuchtete fast im Licht des Mondes, so hatte ich es nicht all zu schwer ihr zu folgen. Natürlich prägte ich mir auch mit der Nase die Gerüche ein aber davon gab es so unglaublich viele hier draußen, verschiedenste Pflanzen blühten in der Blattgrüne und benebelten mir fast schon die untrainierte Nase. Aber ich gab mein bestes und kam meiner Mentorin hinterher, das Jagdgebiet war erreicht und leicht außer Atem erreichte ich dieses kurz nach Schneestern. Mit meinen grünen Augen sah ich mich in der Umgebung um und hatte auch versucht mir den Weg so gut es ging zu merken, dass sich hier noch andere Katzen befanden bemerkte ich in meiner Neugierde gar nicht und folgte Schneestern einfach weiter. Aufmerksam richtete sich mein Blick aber sofort auf sie als sie begann zu sprechen, sie ging auf meine Worte im Lager ein dass es wohl noch dauern würde bis ich Eichhörnchen fing da sie sehr schnell waren und auch auf Bäumen herum liefen. Aber wir würden heute die Grundlagen des Jagen´s erlernen und Schneestern war sich sicher dass ich danach bereits mit meiner ersten Beute ins Lager zurück kehren könne "Das wäre toll!" miaute ich aufgeregt und fröhlich und lächelte ebenso wie die Anführerin. Dann lauschte ich ihren folgenden Worten, sie begann mir Grundlagen zu erklären und erwähnte Dinge auf die ich achten musste was besonders wichtig war. So musste ich da Beute sich sicher nicht freiwillig fangen lassen sollte darauf achten dass sie mich nicht hörte, sah oder roch. Eifrig nickte ich als Zeichen verstanden zu haben und hörte ihr weiterhin aufmerksam zu als sie meinte ich solle ihr nun nachmachen und dabei aufpassen wohin ich meine Pfoten setzte um nicht auf ein Blatt zu treten oder gegen einen Ast zu stoßen "Alles klar Schneestern, ich bin bereit" miaute ich und konnte es nicht verhindern dass mein Schweif aufgeregt zuckte. Mein grüner Blick ruhte auf meiner Mentorin als dieser sich nieder kauerte und begann voran zu schleichen. Ganz genau musterte ich ihre Körperhaltung und Anspannung, untersuchte mit dem Blick ihre Beine um zu sehen welche sie am meisten anspannte. Ich stand auf und folgte der Anführerin weiterhin mit dem Blick während sie um mich herum schlich bis sie schließlich stehen blieb. Erstaunt sah ich Schneestern an und sobald sie das Signal gab kauerte ich mich hin. Abgesehen davon dass mein Schweif noch immer angefüllt von Aufregung hin und her zuckte sah meine Stellung schon richtig gut aus. Somit zeigte sich bereits jetzt dass mir das jagen mal besser liegen würde als alles andere und auf leisen Pfoten schlich ich los. Die Augen hatte ich starr auf den Weg vor mir gerichtete, wich Blättern und Zweigen aus und setzte meinen Weg fort, ein Gefühl von Zufriedenheit erfüllte ich mich und ich sah zu Schneestern, blieb allerdings nicht stehen "Wie mache ich mich Schnee-....." meine Aussage brach mitten drin ab denn da ich nicht auf meinen Weg achtete kam es wie es kommen musste. Ich stolperte über einen etwas breiteren Ast und lag im nächsten Augenblick in einem kleineren Haufen Blätter auf der Nase. Schnell setzte ich mich auf und sah verlegen lächelnd zu meiner Mentorin "Ich sollte wohl besser nach vorn sehen" miaute ich belustigt und versuchte meine Verlegenheit um den Fehler herunter zu spielen.


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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 26 Apr - 20:24

#Schneestern

Schneestern war zusammen mit Schakalpfote im Jagdgebiet und brachte ihr die Grundlagen fürs Jagen bei.
Zuerst lehrte die Anführerin ihrer Schülerin, worauf sie beim Jagen achten musste und danach machte sie ihr vor, wie sie sich an ihre Beute anzuschleichen hatte.
Sie schien sehr erpicht darauf anzufangen und Schneestern bemerkte belustigt, wie ihr Schweif hin und her schwingte.
Schließlich machte sich auch Schakalpfote daran ihre fiktive Beute anzuschleichen. Als sie sich zu ihr umwandte und fragte wie sie sich machte, übersah sie einen Ast fiel hin.
Ja, das solltest du vielleicht meinte die Anführerin und musste sich ein grinsen verkneifen, da sie fand dass der Sturz sehr komisch ausgesehen hatte und sie ihre Schülerin nicht auslachen wollte.
Aber davor hat es sehr gut ausgehen. lobte sie sie und fuhr dann weiter mit der Erklärung fort.
Nun dass du dich von einer Stelle anschleichen sollst, wo dich die Beute nicht sieht ist denke ich selbsterklärend. Allerdings worauf man auch noch besonders achten muss ist, in welche Windrichtung der Wind weht wenn du versuchst deine Beute zu fangen.Weht der Wind nämlich in die Richtung von dir zur Maus, trägt er deinen Geruch sofort zu ihr hinüber. Deswegen musst du immer schauen, dass er dir entgegenweht.
Schneestern hoffte, dass Schakalpfote verstand was sie ihr damit sagen wollte und beobachtete die Mimik der Schülerin.
Gut jetzt versuche mal herauszufinden aus welcher Richtung der Wind weht. Wenn er nicht so stark ist dass du ihn selber spürst, kannst du an den Bäumen auf die Blätter achten und wenn sich die nicht bewegen, nun dann ist es windstill dann kannst du aus jeder Richtung angreifen erklärte sie schließlich weiter und wartete darauf, dass Schakalpfote ihre Aufgabe ausführte.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 27 Apr - 16:21


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Sehr aufmerksam wenn auch mit vor Aufregung zuckendem Schweif lauschte ich den Worten von Schneestern welche mir die Grundlagen des Jagens erklärte. Dann machte sie mir auch schon das Jagdkauern vor und schlich vorwärts womit danach dann natürlich ich dran war. Sofort machte ich mich daran meine Mentorin exakt nach zu machen, wollte dass sie als Anführerin stolz auf mich als ihre Schülerin sein konnte. An sich klappte die Praxis auch ganz gut abgesehen von meinem noch immer wild zuckendem Schweif. Dann aber wurde ich aufmerksam und sah während ich mich aber weiter fort bewegte nach hinten, fragte meine Mentorin wie ich mich machte wobei ich es nicht einmal schaffte meinen Satz zu beenden. Ein Ast stoppte mich, ich stolperte und landete in einem Haufen Blätter. Schnell setzte ich mich wieder auf und sah verlegen zu Schneestern ehe ich mit belustigter Aussage versuchte meine Verlegenheit etwas zu verstecken. Die Anführerin stimmte mir zu, auch sie sah leicht amüsiert aus auch wenn sie es nicht ganz so zeigte. Aber allein dies ließ mich etwas entspannen, ich stand auf und lief wieder zu meiner Mentorin die mich nun lobte und meinte dass es davor sehr gut ausgesehen hatte. Ich schnurrte kurz "Danke! Ich möchte meine Eltern und dich stolz machen" verkündete ich und spitzte erneut die Ohren. Die Erklärung ging weiter und ich wollte nichts von den wichtigen Dingen verpassen die ich für meine Zukunft wissen musste. So erfuhr ich nun was besonders wichtig war, die Windrichtung. Witterte mich das Beutetier weil ich aus der falschen Richtung kam war es weg ehe ich auch nur nahe genug ran kam und als Zeichen dass ich verstanden hatte nickte ich einmal. Die nächste Lektion begann, ich solle nun herausfinden aus welcher Richtung der Wind wehte, war er zu schwach sollte ich auf die Blätter der Bäume achten und standen auch die still war es windstill. Dann war es egal aus welcher Richtung ich angriff, erneut nickte ich und hob die Nase leicht in den Wind. Kurz spürte ich einen leichten Windhauch der aber wieder nachließ, leicht zuckte ich mit den Ohren und sah hinauf in die Bäume. Sie waren still. Aber dann kam erneut Wind auf, leicht wackelten die Blätter ehe der Wind erneut aufhörte. Leicht fragend sah ich zu Schneestern "Also der Wind kam gerade zwei mal aus der selben Richtung aber er hat immer wieder recht schnell aufgehört und auch die Blätter haben sich nicht mehr bewegt. Was ist in einem solchen Fall zu tun? Der Wind könnte beim nächsten mal auch drehen und mich so verraten oder? Und wie gehe ich da am besten vor wenn ich nun versuchen will ein Tier zu fangen und mich gerade an etwas anschleiche?" berichtete ich meiner Mentorin und löcherte sie so gleich mit ein paar Fragen. Meine grünen Augen ruhten dabei auf der Anführerin und ich wartete auf ihre Antworten.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 27 Apr - 22:33

Bernsteinglanz
Nr. 11
Bernsteinglanz war der anderen Kätzin sehr dankbar dafür, mit dieser über ihre Zweifel reden zu können, und auch froh darüber deren Angebot nicht abgelehnt zu haben mit ihr auf die Jagd zu gehen. Und das rotz ihrem eher schwierigen Start, was alleine Bernsteinglanz zu verschulden hatte. Allerdings hatte die goldene Kriegerin gefallen daran gefunden sich mit Mirakelblick zu unterhalten, da sie einiges an Gemeinsamkeiten aufzuweisen hatten,  zumindest erschien es ihr in diesem Moment so. Flickenjunges bei sich aufgenommen hatte. Mirakelblick erzählte danach von ihrer kurzen Liebschaft mit einem Flussclan Krieger, was zu ihrer Schwangerschaft geführt hatte. Es entrüstete die Goldene, dass dieser Kater so wenig Anstand besaß und sich nicht einmal die Mühe gemacht hatte, um eine Beziehung mit der Donnerclan Königin auf zu bauen, auch wenn sie es gewesen war, die ihn verlassen hatte. Hätte er es ernst gemeint dann hätte er auch irgendwie einen Weg gefunden.
Sie beendeten ihr Gespräch damit und wollten zu Jagen anfangen. Deswegen wollte Bernsteinglanz auch wissen wer von ihnen beiden beginnen sollte. Natürlich nutze Mirakelblick dies auch aus und lies der anderen den Vortritt, zu deren Bedauern. Die Jagd war nun einmal kene ihrer Stärken, aber schön. Die Kriegerin prüfte also die Luft und lies sich eine Kauerhaltung fallen sobald sie eine Wühlmaus in der Nähe wittern konnte, auf welche sie sich dann auch promt zu schlich. Plötzlich, nur noch wenige Meter von ihrer Beute entfernt, knackste es unter ihren Pfote. Sie war auf einen Ast getreten und natürlich hörte die Maus dies auch. Schnell war sie verschwunden während Bernsteinglanz noch versuchte ihr zu folgen. Leider war sie aber zu langsam. "Mäusedung!", rief die Goldene wütend aus.



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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 28 Apr - 20:17

Mirakelblick
-auf der Jagd-
mit Bernsteinglanz @Silbermond

Mirakelblick hatte das Gespräch gut getan und noch mehr stieg Wohlbefinden in ihr auf, als an ihren Beinen entlang Büschel saftiger Gräser kitzelten. Sanft und kaum hörbar rieben diese sich aneinander und am weichen Pelz der Kriegerin.
So verharrte sie still, als Bernsteinglanz ihr Jagdglück herausforderte. Entspannt und gespannt erwartete die kleine “Leopardin“ das Ergebnis. Der goldfarben, leuchtende Pelz der anderen war schon aus Mirakelblicks Sichtfeld geflohen und leider tat dies die Wühlmaus auch. Der ausgestoßene Gram von Bernsteinglanz verriet, dass die kleinen nackten Mäusezehen noch immer aufgeregt und sehr lebendig in Waldesflur trippelten.
Mirakelblick schlich in die entgegengesetzte Richtung davon. Tatsächlich war ihre Begleiterin keine gute Jägerin, aber Mirakelblick wusste, dass dies mit Ungeduld und Unvorsicht zusammenhing. Die Königin wollte gerne die Kampffertigkeiten der anderen sehen.
Sie selber war früher sehr schnell wütend geworden und auch heute noch regte sie sich gelegentlich wegen Kleinigkeiten auf. Das war dumm, das war falsch und nicht wie Mirakelblick sich selber gerne sah. Aber sie arbeitete daran, manchmal gelang es ihr soch selber zu ermahnen, oft auch nicht, aber das war ein Entwicklungsprozess und sie war sich sicher, dass sie irgendwann für Abendjunges ein gutes Beispiel sein könnte.
Mirakelblick schlich und witterte, ihre Ohren angelegt horchte sie auf die kleinsten Geräusche.
Es dauerte viele Herzschläge bis sie ein verräterisches Tuscheln des Grases vernahm. Ihre Beine bewegten sich in Zeitlupe und mit Präzision über spitze Steinchen, totes Blattwerk, leicht feuchte Flechten und herabgestürzte Zweige hinweg. Und wenn Mirakelblick ein Geräusch erzeugte, dann klang es als nichts weiter als ein Windhauch, der durch das hohe Gras zog. Elegant wie eine Schlange verschmolz sie mit dem grün-braunen Dickicht.
Nur noch einen Sprung entfernt spürte sie das rasche Schlagen eines winzigen Herzens. Ein kleiner Marder hatte sich auch auf erfolgreichen Raubzug begeben, man hörte sein Schmatzen.
Die Kriegerin schätzt die Distanz mit ihrem Gefühl ab und sprang. Weich landete sie direkt vor dem kleinen rosinenäugigen Tierchen. Ein erschreckter, halb wütender Schrei entwich einem noch halb von Raupenfleisch befüllten Mäulchen. Und damit endete die Geschichte des Marderwesens. Mirakelblick hatte es so entschieden. Mit erschlaffenden Gliedern hing der Leib des Tieres herab. Er war ein schönes Tier gewesen, mit seinem buschigen Schwanz, der neckisch-spitzen Nase und den runden, so unschuldig wirkenden Äuglein. Sein schwerer Körper zeugte von guter Ernährung und Mirakelblick fand es fast schade, dass der Bursche nun nicht mehr den Wald unsicher machen konnte. Aber die von Bernsteinglanz verscheuchte Wühlmaus würde es ihr danken.
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 29 Apr - 14:03

Bernsteinglanz
Nr. 12
Nach ihrem Gespräch hatten die beiden Kätzinnen geplant zu jagen und das taten sie auch. Zwar gefiel es Bernsteinglanz nicht unbedingt, da sie keinerlei Talent für die Jagd besaß, aber sie sollte es wenigstens einmal versuchen. kaum konnte sie deswegen die Wühlmaus wittern, da machte sie sich auch schon daran sich an zu schleichen. Allerdings übersah sie einen Ast und verschreckte die Beute. Wüntend mit sich selbst rief sie auf und kehrte dann zu Mirakelblick zurück, die nun ebenfalls zu Jagen begonnen hatte. Allerdings war die "Leopardin" dabei um einiges erfolgreich denn sie schaffte es einen Marder zu erlegen. Und während sie das tat sah sie auch noch um so vieles eleganter aus als Bernsteinglanz es jemals könnte. Fast hätte die Goldene neidisch sein können, aber da Miraklblick so lieb zu ihr war konnte sie einfach nicht anders als froh für sie zu sein. "Toller Fang.", lobte sie die Königin deswegen. "Du sahst so elegant dabei aus und dann fängst du auch noch einen Marder. Keine leichte Beute also." Bernsteinglanz seufzte auf. Wenn sie doch nur so gut sein könnte. Sie fühlte sich gerade so nutzlos für ihren Clan.



Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick

Bernsteinglanz || ihr Thema

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 29 Apr - 19:59

#Schneestern

Schneestern war zusammen mit ihrer Schülerin im Jagdgebiet und brachte ihr das Jagen bei.
Nachdem sie ihr vorgemacht hatte, wie man sich an die Beute heranschleichen sollte, amte Schakalpfote sie jetzt nach.
Allerdings wurde sie unaufmerksam, schaute nach hinten und fiel über einen Ast. Da die Anführerin wusste, dass es die Schülerin bestimmt beschämt hatte, dass sie hingefallen war lobte sie sie jetzt.
Schakalpfote bedankte sich und meinte, dass sie Schneestern und ihre Eltern stolz machen wolle
Das wirst du auch, da bin ich mit sicher versprach sie ihr lächelnd und fuhr dann mit einer weiteren Lektion über die Richtung aus der man sich anschleichen sollte fort.
Nachdem sie ihr erklärt hatte worauf man alles achten musste trug sie Schakalpfote auf nun selber herauszufinden aus welcher Richtung der Wind kam.
Sich konzentrierend ging sie ihrer Aufgabe nach und erklärte ihr dann aus welcher Richtung der Wind gekommen war.
Dann fragte sie sie, was sie machen sollte wenn der Wind sich wendete.
Nun du greifst weiter aus der Richtung an wo du zuletzt nachgesehen hast aus der der Wind kommt. Verhindern kannst du es nicht, dass er sich wendet. Und vorraussehen genauso wenig. Deswegen müssen wir so schnell wie möglich angreifen und wenn die Beute uns trotzdem riecht und wegrennt, dann kann man entweder versuchen sie noch zu erwischen oder man muss sich einer anderen Beute zuwenden. erklärte Schneestern, worauf sogleich die weitere Frage gestellt wurde, wie man denn jetzt genau die Beute fing.
Dazu kommen wir gleich als nächstes. Ich mache es dir wieder vor und du machst meine Bewegungen nach und dann üben wir es ein paar Mal antwortete sie und stellte sich ein bisschen von ihrer Schülerin weg, damit diese sie besser sehen konnte.
Dann nahm sie zuerst die schleichende Position ein und ging auf einen Ast zu, der ihre Maus darstellen sollte. Dann sprang sie kurz vor dem Ast von ihren Hinterpfoten ab und sprang mit ausgefahren auf den Ast drauf und richtete ihre Vorderpfoten so aus, also wollten sie sich um den Körper der Maus schließen.
Jetzt du meinte sie zu Schakalpfote und schaute sie bestärkend an.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 29 Apr - 22:55


➺ SCHAKALPFOTE
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Die ersten Übungen waren gemacht, die ersten Lektionen gelernt und somit hatte ich den ersten Schritt in Richtung einer richtigen Kriegerin gemacht. Dass ich trotz meines Sturzes von Schneestern gelobt wurde steigerte meinen Elan dann nur noch und ich war voller Energie dazu bereit weiter zu machen. So bedankte ich mich bei meiner Mentorin und sagte ihr dass ich meine Eltern und auch sie sehr stolz machen wollte. Als sie mir lächelnd versprach dass ich dies auch tun würde und sie sich da sicher war schnurrte ich kurz leise und lauschte dann der darauf folgenden nächsten Lektion. Es ging um den Wind und aus welcher Richtung man angriff. Meine Aufgabe war es nun heraus zu finden aus welcher Richtung der Wind kam wenn denn überhaupt Wind wehte denn dies war sehr entscheidend dafür wie es bei der Jagd dann weiter ging. Nur leider wehte der Wind mal und mal wieder nicht, kam auch einfach aus einer anderen Richtung. Daher löcherte ich Schneestern gleich nach meinem Bericht mit Fragen wo sie mir ruhig drauf antwortete und meinte dass ich einfach weiter aus der Richtung angriff woher der Wind als letztes kam. Verhindern konnte ich ein drehen des Windes nicht und deswegen war es auch wichtig schnell vor zu gehen und keine Zeit zu verschwenden. Wenn mich die Beute dann trotzdem roch und floh konnte ich ihr entweder nachjagen oder nach anderer Beute suchen. Als Zeichen verstanden zu haben nickte ich aufrichtig und lauschte dann der letzten Antwort die sich auf meine Frage bezog wie man Beute fing. Dies würde nun dran kommen, erneut würde es die Anführerin vormachen und ich solle es nachmachen, ein paar mal würden wir dies üben. Erneut nickte und beobachtete Schneestern dann dabei wie sich duckte und los schlich. Dabei fixierte sie einen Ast mit dem Blick, nahe schlich sie sich an diesen an und sprang dann wobei sie mit den Pfoten den Ast erwischte. Mit aufgeregten Pfoten knetete ich den Boden unter mir bis Schneestern mich anwies dass ich dran war. Sofort lief ich los an die Stelle wo sie gestartet war und duckte mich. So wie vorhin schlich ich vorwärts, wieder sah dies nicht schlecht aus abgesehen von meinem zuckendem Schweif der einfach nicht still halten wollte. Langsam schlich ich mich vorwärts, prüfte nochmal die Luft und sprang dann wobei ich allerdings von beiden Pfoten nur mit einer den Ast traf "Fast! Darf ich nochmal Schneestern?" fragte ich meine Mentorin mit leuchtenden Augen und war entschlossen dazu es perfekt zu meistern.

◾️ Redet mit || Schneestern (@Nyx)  ◾️
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 1 Mai - 8:51

Mirakelblick
-beendet ihre Jagd- spricht mit Bernsteinglanz @Silbermond -

Die Kätzin schaute ihre Jagdgefährtin an und nickte dankend mit dem braunen Marder zwischen ihren weiß blitzenden Zähnen. Sie war darauf bedacht ihre Zähne nicht abermals tief in das Fleisch des Tieres zu schlagen, da es ohnehin schon seinen Seelensaft dunkelrot in ihr Brustfell fließen ließ.
Bernsteinglanz legte das tote Beutetier ab und fragte, während sie sich das frisch Blut von der Schnauze und den Zähnen leckte : „ Möchtest du es nochmal versuchen oder wollen wir uns gleich diesen Burschen teilen?“ Mirakelblick wusste, dass es eigentlich verboten war Beute zu essen, bevor sie ins Lager gebracht wuree. Allerdings war sie eine Königin und diese sowie Jungen und Älteste solltwn zuerst versorgt werden. Da Mirakelblick das gut alleine konnte, wie sie unter Beweis gestellr hatte, sah aie keinen Anlass, um mit der Beute ins Lager zu laufen. “Wir sind Königinnen, ergo dürfen wir zuerst esen. Ob wir das nun in Lager tun oder woanders, das macht meiner Meinung nach keinen Unterschied.“ Mirakelblick wartete auf das Einverständnis von Bernsteinglanz.
“Ich würde[ vorschlagen, dass wir uns eine kleine Lichtung suchen und uns da in Schutz eines Stammes in Ruhe essen können “ Man könnte meinen, dass es keinen Unterschied machte wo sie fraßen, aber nicht für Mirakelblick. Der Wald war so facettenreich, überall sah er anders aus und warum sollte man da auf einer Stelle bleiben. Ihre Muskeln waren warm und genossen die Bewegung, die ihnen zuteil wurde.
Mirakelblick wünschte, dass diese Nacht noch lange ihr Junges im Schlaf hielt, sodass seine Mutter weiter mit ihrer neuen Bekanntschaft den Wald erobern konnte.
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 1 Mai - 20:32

#Schneestern

Schneestern machte es mindestens genauso viel Spaß ihre Schülerin zu unterrichten, wie es Schakalpfote Spaß macen musste unterrichtet zu werden.
Deswegen herrschte ein angenehmes Klima zwischen den beiden und die Anführerin freute sich jedesmal, wenn sie bemerkte wie enthusiastisch und aufgeregt ihre Schülerin war.
So war sie umso mehr motiviert ihr das Jagen so gut wie möglich beibzubringen.
Nachdem sie das anschleichen geübt hatten, kamen sie dazu zu üben wie man wusste aus welcher Richtung man die Beute am besten fing.
Danach wollte Schakalpfote wissen, wie man jetzt überhaupt die Beute fing und dazu kamen sie gleich als nächstes.
Wie bereits bei der Übung davor versuchte Schneestern so gut wie möglich vorzumachen, wie man seine Pfoten richtig hielt und welche Teile des Körpers am meisten beansprucht wurden.
Letztendlich musste ihre Schülerin aber durch das Üben ein eigenes Gefühl entwickeln wie sie ihren Körper benutzen sollte.
Schließlich war Schakalpfote selbst an der Reihe den Ast, welcher für eine imaginäre Maus stand, einzufangen. Sie schlich sich, so wie sie es von ihr gelernt hatte an den Ast an, wobei ihr Schweif wieder hin und her zuckte und sprang dann vor um den Ast zu fangen, obwohl sie ihn nur mit einer Pfote erwischte
Als sie danach gleich fragte, ob sie es nochmal versuchen dürfte antwortete Schneestern Natürlich! Noch 10 mal wenn du so willst. Aber achte, bevor du es noch einmal versuchst vielleicht darauf, dass du deinen Schweif still hälst. Es könnte sein, dass er dich aus dem Gleichgewicht bringt.
Dann schaute sie der Schülerin weiter zu und suchte nach weiteren Verbesserungsvorschlägen für sie.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 1 Mai - 23:33


➺ SCHAKALPFOTE
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Mein Herz hüpfte immer wieder aufgeregt im wilden Takt, hier draußen war es so frei! So viele Gerüche versuchten mich ab zu lenken, aber ich lauschte aufmerksam aber aufgeregt jedem Wort meiner Mentorin. Heute Nacht würde ich jagen lernen und niemand würde uns davon abhalten können, innerlich freute ich mich schon so sehr darauf den Stolz in den Augen meines Vater´s zu sehen wenn ich meine erste Beute ins Lager brachte. Den Stolz von Schneestern zu sehen wenn ich meine erste Beute unter ihrer Lehre fing und zu wissen dass meine Mutter mich auf dem Pfotenschritt beobachtete und ihre grünen Augen stolz und liebevoll leuchteten. Genau deswegen aber gab ich mir auch große Mühe alles was meine Mentorin mir vormachte richtig nach zu machen, ich wollte schnell alles lernen und die beste Kriegerin werden die es gab! Schneestern wirkte sogar nicht weniger motiviert und war sehr freundlich, dies erhöhte meine Freude und Motivation nur. Auch mein Ehrgeiz stieg und euphorisch war ich sowieso bis in jede Fellspitze, dies sorgte nur leider dafür dass mein Schweif, egal was ich tat, immer wieder hin und her zuckte. Auch beim anschleichen und dem Versuch den Stock zu erlegen der die Beute dar stellte. Diesen erwischte ich allerdings im Gegensatz zu Schneestern nicht mit beiden Pfoten wie es sein sollte sondern nur mit einer, sofort ärgerte ich mich was mich aber nur antrieb. Schnell fragte ich meine Mentorin ob es nochmal versuchen dürfte bejahte dieses es sofort und meinte ich könnte es sogar zehn mal wiederholen wenn ich wollte. Sie gab mit den Ratschlag zu versuchen den Schweif ruhig zu halten, denn es könnte sein dass dieser mich aus dem Gleichgewicht brachte. Ich sah zu meinem Schweif der noch immer etwas zuckte "Ich hab gar nicht bemerkt wie sehr er zuckt, ich werde es versuchen!" miaute ich, lief zurück an die Startposition und kauerte mich hin. Geduckt verharrte ich kurz, atmete tief durch und versuchte mich zu beruhigen was aber schwerer war als gedacht. Zwar wurde mein Schweif ruhiger aber nicht ganz still, so wollte ich es aber trotzdem versuchen und begann mich vorwärts zu bewegen. Bald war ich nahe am Zweig ran, bemerkte aber wie mein Schweif immer wieder Gräser streifte wenn er zuckte was mich selbst ärgerte. Ich brach den Versuch ab und haute einmal auf meinen Schweif, Ruhe jetzt! Schnell sprang ich an den Start zurück und krallte mich leicht in die Erde "Ich muss den Schweif ruhig halten, sonst rennt alle Beute weg ehe ich sie sehe!" dachte ich und musste mich echt anstrengen den Schweif endlich ruhig zu halten. Aber es klappte. Ganz leise setzte ich mich in Bewegung, fuhr immer wieder leicht die Krallen in die Erde unter mir und schaffte es so lautlos die Energie ein wenig los zu werden die meinen Schweif so zucken ließ. Ich spannte mich an und sprang! Mit beiden Pfoten traf ich auf den Ast und schnurrte erfreut auf, gespielt stolz nahm ich den Stock ins Maul und brachte ihn zu Schneestern "Geschafft!" verkündete ich feierlich und sah mit leuchtenden Augen zu meiner Mentorin auf.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 4 Mai - 17:33



Kometensplitter

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<---WolkenClan-Lager

Nachdem meine Laune immer weiter gesunken ist, hatte sich der Kater Brombeerfluch zum Glück von mir verabschiedet und ich hatte mich auf dem Weg zum Jagdgebiet gemacht.
Mit schnellen Schritten kam ich auch dort an. Ja, ich war zwar sehr müde, jedoch sollte man doch etwas gutes für seinen Clan machen, auch, wenn man vor Müdigkeit fast umkippte. So sah ich das und wie ich fand sollten das auch andere Katzen so sehen.
Tatsächlich würde ich so gut wie alles für meinen Clan machen. Naja, wenn man das nicht loyal nannte, dann wusste ich auch nicht weiter.
Über mir funkelten am Abendhimmel die Sterne und der Mond schaute auf uns herab. Mein Blick wanderte nach oben. Ob mich Hasenschweif im Moment wohl beobachtete? Meine Schritte verlangsamen sich und ich blieb stehen. Meine orangefarbenen Augen schlossen sich kurz und ich atmete tief ein und aus. Ich verharrte eine Weile lang in dieser Position, dann öffnete ich meine Augen wieder und fing an nach Beute zu suchen. Ich prüfte die Luft und merkte, dass auch andere Katzen hier waren. Allesamt vom DonnerClan, gut so.
Plötzlich stieg mir der Geruch einer Wühlmaus in die Nase. Es dauerte auch nicht lange, bis ich wusste wo sie sich befand. Langsam schlich ich mich an meine Beute heran. Ich versuchte, dass mein Schweif nicht zu hoch und nicht zu niedrig war und setzte eine Pfote vor die andere. Als ich schließlich nahe genug an der Maus war, sprang ich ab und landete kurz vor ihr. Bevor sie abhauen konnte, schnellte meine linke Vorderpfote hervor und bohrte sich in den Körper des Tieres. Dann tötete ich sie mit einem schnellen Bissen.
Zufrieden mit meiner Beute hob ich meinen Kopf gen Himmel. Vielen Dank, SternenClan, für diese Beute. Dann machte ich mich wieder auf in Richtung Lager, meine Laune hatte sich mittlerweile wieder etwas verbessert.

--->WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 5 Mai - 16:03

#Schneestern

Nachdem Schakalpfote den Ast, welchen sie als Simulation einer Maus benutzten, nicht mit beiden Pfoten gefangen hatte, fragte sie Schneestern ob sie es nocheinmal versuchen könnte.
Daraufhin antwortete sie ihr, dass wenn sie es wollte, es noch 10 mal versuchen könnte und lächelte ihr aufmunternd zu.
Außerdem riet sie ihr ihren Schweif das nächste Mal, wenn sie versuchte den Ast einzufangen, still zu halten da sie ihn davor die ganze Zeit hin und hergeschwungen hatte.
Vielleicht wäre ihr Gleichgewichtssinn dann etwas besser.
Die Schülerin nahm Schneesterns Rat an und versuchte nun beim zweiten Versuch ihren Schweif still zu halten.
Sie beobachtete Schakalpfote, wie sie sich konzentrierte und sich erst an den Ast anschlich, so wie sie es gelernt hatte, um dann auf ihn draufzuspringen und ihn zu fangen.
Als sie es geschafft hatte schnurrte die Schülerin erfreut auf und nahm den Ast ins Maul um ihn zur ihr rüberzutragen.
Großartig Schakalpfote ! freute sich Schneestern und lächelte sie an.
Schakalpfote hatte heute Nacht schon viel gelernt und es war ihr ziemlich leicht gefallen alles zu verstehen.
Die Anführerin war stolz auf ihre Schülerin und war sich sicher, dass sie eine gute Kriegerin werden würde.
Jetzt der letzte große Schritt. Du versucht dich an lebender Beute. Um herauszufinden wo du sie finden kannst, musst du dich einfach auf deinen Geruchssinn verlassen und dann auf die Beute zuschleichen um sie dann zu fangen. sagte sie nun.
Das schaffst du! versprach sie ihr.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 5 Mai - 18:19


➺ SCHAKALPFOTE
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Leider schlug mein erster Versuch den Ast so wie Schneestern zu fangen fehl und so fragte ich voller Eifer ob ich es denn nochmal versuchen dürfte. Meine Mentorin bejahte dies und gab mir den Rat meinen Schweif still zu halten, er könnte mich aus dem Gleichgewicht gebracht haben damit dass er die ganze Zeit zuckte. Natürlich nahm ich mir den Rat sofort zu Herzen und startete den nächsten Versuch damit meinen Schweif endlich mal ruhig zu halten, das Problem war nur dass ich so unglaublich aufgeregt war! Einen Versuch brach ich ab, aber bei dem danach gelang es mir dann. Ich schaffte es den Schweif mit viel Selbstkontrolle endlich ruhig zu halten und als ich sprang spürte ich kurz darauf den Ast unter meinen beiden Vorderpfoten. Voller Freude schnurrte ich auf, nahm den Ast in mein Maul und brachte ihn zu Schneestern wo ich ihr mit funkelnden Augen sagte dass ich es geschafft hatte. Mit einem lächeln freute sich die Anführerin mit, lobte mich woraufhin mein Schweif wieder begann hin und her zu zucken. Stolz zeigte sich in den grünen so lieb schauenden Augen meiner Mentorin und nun sprach sie vom letzten großen Schritt, mich an lebender Beute versuchen. Sofort spitzte ich wieder aufmerksam die Ohren während die Anführerin mir erklärte dass ich mich auf meinen Geruchssinn verlassen sollte um die Beute zu finden, dann musste ich mich anschleichen und sie fangen. Eifrig nickte ich und als Schneestern dass ich das schaffen würde schnurrte ich aufgeregt "Ich gebe mein bestes!" verkündete ich, ging auf etwas Abstand und schnupperte dann. Ich prüfte die Luft, versuchte mich sehr zu konzentrieren und plötzlich witterte ich etwas was mir bekannt vorkam! Eines der Beutetiere die mir mein Vater auf dem Frischbeutehaufen gezeigt hatte, der Geruch einer Maus! Ich duckte mich, zwang mich dazu den Schweif still zu halten während ich zugleich spürte wie mein Herz förmlich raste vor Aufregung. Geduckt begann ich mich vorwärts zu bewegen, schlich still vorwärts und entdeckte die Maus dann welche an irgendeinem Korn oder Samen knabberte. Meine Hinterläufe spannten sich an, ich wartete noch einen Moment und sprang... für diesen Augenblick schien ich förmlich die Luft an zu halten doch plötzlich spürte ich Fell unter meiner Pfote. Sofort fuhr ich die Krallen hinein und biss zu und dann... hing die Maus schlaff in meinem Maul. Vor Freude machte ich einen Satz in die Luft und eilte zu Schneestern der ich die Maus vor die Pfoten legte "Ich habs geschafft Schneestern!" miaute ich fröhlich und lief um meine Mentorin herum, meine Pfoten kribbelten vor lauter Aufregung "Darf ich noch mal versuchen etwas zu fangen?! Oh bitte Schneestern!" bat ich meine Mentorin und genoss einfach dieses Gefühl von Erfolg. Ich hatte meine erste Beute erlegt! Die würde ich auf jeden Fall meinem Vater bringen!

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 5 Mai - 21:49

Bernsteinglanz
Nr. 13
Bernsteinglanz war genervt, dass sie ihre Beute mal wieder hatte entkommen lassen, aber es war ja von Anfang an klar gewesen. Als nicht besonders schlimm. Lieber freute sie sich deswegen für Mirakelblick, die es geschafft hatte einen Marder, von allen Tieren die es hier im Wald gab, zu fangen. Sie beglückwünschte die andere deswegen, die hr dann auch gleich anbot es nochmal mit jagen zu versuchen, was Bernsteinglanz aber dankend ablehnte. Stattdessen nahm sie Mirakelblicks Angebot an, sie deren Beute zu teilen. Ein Vorteil daran Königin zu sein war es immerhin essen zu können, wann man wollte. Dafür sorgte man für die zukünftigen Krieger des Clans. "Lass uns die Beute teilen, aber ich würde danach lieber zurück ins Lager gehen. Es gefällt mir nicht Flickenjunges so lange alleine zu lassen." Die Kätzin fühlte sich wirklich unwohl dabei, schließlich hatte sie das Kleine noch nie so lange alleine gelassen, seit sie Flickenjunges aufgenommen hatte. Aber sie genoss es auch wieder hier außen im Wald zu sein. "Wie wäre es wenn wir zur Mondlichtung gehen?", schlug sie dann vor und lief ein Stück vor bevor sie noch einmal wartete dass die andere Kriegerin folgte.


---> Mondlichtung

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 6 Mai - 9:31

Mirakelblick
-redet mit Bernsteinglanz @Silbermond
----> läuft zur Mondlichtung

Ein amüsiertes Schnurren entwich der Kehle der Kriegerin, als Bernsteinglanz dankend ablehnte erneut zu jagen.
Aber da der Msrder fpr sie beide reichen würde, war dies ja auch kein Problem.
Die Königin fasste ihre Beute mit den Fangzähnen und nickte zustimmend. Ein Jungea sollte man tatsächlich nicht zu lange alleine lassen. Man wusste ja nie wann sie urplötzlich aus ihrem tiefen Schlummer erwachten und dann herzzerreißend nach ihrer Mama zu rufen begannem.
Ihr Herz wurde warm. Ja, sie war eine Mama und auch wenn sie manchmal noch unsicher war, was die Erziehung des Kleinen betraf, so war sie stolz ein eigenes Wesen auf diese wunderschöne Welt gesetzt zu haben.
Erneut bejahte die Kättin mit einem Nicken und rannte dann hinter ihrer neu gewonnenen Freundin her. Sie wusste natürlich nicht, ob ihr Bernsteinglanz auch noch spätere Tage so sympathisch war, aber das würde die Zeit zeigen.
Mit kraftvollen Sprüngen bahnte sie sich den Weg durch das Gehölz und fühlte sich dabei frei und ausgelassen.
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 6 Mai - 20:56

#Schneestern

Nachdem Schneestern ihrer Schülerin Schakalpfote das Jagen anhand eines Astes beigebracht hatte, versuchten sie sich nun an lebendige Beute.
Dabei versuchte sich die Anführerin zu erinnern wie sie ihre erste eigene Beute gefangen hatte, alllerdings wollte sich keine Erinnerung in ihren Gedanken manfestieren.
Dies fand sie etwas schade, da doch der Meinung war, dass die erste Beute eigentlich unvergesslich werden sollte.
Deswegen hoffte sie, dass es für Schakalpfote ein unvergessliches Erlebnis bleiben würde.
Sie beobachtete ihre Schülerin nun dabei wie sie sich zunächst auf die Suche nach Beute machte, sie dann fand und sich an sie anschlich.
Schließlich fing sie die Maus, welche gerade an einem Korn geknabbert hatte und trug sie zu Schneestern hinüber um sie dort auf ihre Pfoten zu legen.
Das hast du gut gemacht! Würde ich es nicht besser Wissen, hätte ich niemals vermutet, dass dies deine erste Beute ist die du gemacht hast ! lobte sie sie freudig und musste lachen, als Schakalpfote sie förmlich anflehte nocheinmal etwas fangen zu dürfen.
Da hatte wohl jemand richtig Spaß am jagen gefunden.
Gleich Schakalpfote, keine Sorge. Aber zuerst will ich dir noch etwas zeigen meinte die Anführerin beschwichtigend.
Wenn wir auf Jagdpatrouille gehen und mehrere Beutestücke jagen, vergraben wir die bereits erlegten Beutestücke damit wir sie später zurück ins Lager bringen können erklärte sie und schob etwas Erde über die Maus.
So jetzt machen wir uns wieder auf die Jagd, damit wir mit reichlicher Beute zurückkommen können um den Clan zu versorgen.
Schneestern hob ihre Nase und suchte selber nach Beutegerüchen.
Schließlich entdeckte sie die Spur eines Kaninchen, welches nicht weit von ihrer Lichtung im Unterholz versteckt war.
Leicht entfernte sich die Mentorin von ihrer Schülerin und schlich sich an das Kaninchen an.
Als sie nah genug dran war machte sie einen großen Satz um die Beute zu fangen, welche sie im letzten Moment entdeckte und versuchte zu entkommen.
Sie grub ihre Krallen in das Fell des Hasens und beendete mit einem schnellen Biss sein Leben.
Nun hob sie ihn auf und machte sich wieder auf den Weg zurück um zu sehen, was Schakalpfote gefangen hatte.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 6 Mai - 21:37


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All die Grundlagen schienen wohl erlernt zu sein denn nun meinte Schneestern dass ich den letzten Schritt wagen könnte, mich an lebender Beute versuchen. Also machte ich mich auf die Suche, mein Herz klopfte wie wild aber ich schaffte es dennoch den Schweif still zu halten und eine Maus auf zu spüren. Wie meine Mentorin es mir gezeigt hatte schlich ich mich an, sprang und fing das kleine Beutetier! Sofort überrollte mich eine Welle von Stolz, eine unglaublich starkes Gefühl des Erfolgs übermannte mich und mit einem Sprung in die Luft brachte ich die Maus zu der Anführerin. Diese war sichtlich stolz auf mich und lobte mich für meinen Fang. Ich reckte leicht die Brust bei ihren Worten und als sie auf meine weiteren Worte dann lachte schmunzelte ich amüsiert. Aufmerksam lauschte ich Schneestern als sie zu sprechen begann und meinte dass sie mir etwas zeigen wollte. Wenn man auf eine Jagdpatroullie ging und man mehrere Beutestücke fing vergrub man die bereits erlegten um sie dann später mit zurück ins Lager zu nehmen. Prompt scharrte meine Mentorin etwas Erde über meine erlegte Maus ehe sie meinte dass wir weiter jagen konnten. Sofort war ich Feuer und Flamme "Ja!" schnurrte ich aufgeregt, sah Schneestern nach und war sofort stolz darauf dass sie mich alleine jagen ließ. Sie glaubt dass ich es auch ohne sie schaffe! Fröhlich machte ich mich auf die Suche und lief los, erstarrte aber als ein mir unbekannter Geruch in die Nase stieg. Neugierig folgte ich diesem und sah plötzlich einen roten, buschigen Schweif "Wow! Ein riesiges Eichhörnchen! Wenn ich das fange wird der gesamte Clan satt!" dachte ich voller Euphorie und duckte mich tief. Ich schlich vorwärts, sprang und biss zu! Sofort war ich stolz es erwischt zu haben. Doch statt zu erschlaffen zuckte der Schweif unter mir, tiefes knurren dröhnte plötzlich in meinen Ohren und als ich aufsah schaute ich in zwei bösartig funkelnde, gelbe Augen. Eine schwarze Nase und scharfe Zähne zierten eine spitz zulaufende Schnauze, ein Fuchs! Mit einem Satz schnappte das Tier bösartig nach mir, entsetzt jaulend wich ich ihm mit einem Satz aus und ergriff die Flucht in Richtung Schneestern "Ein Fuchs! Schneestern!" jaulte ich ängstlich und mein Schweif war auf die doppelte Größe aufgeplustert. Ich sah das weiße Fell, rannte hinter meine Mentorin und atmete hektisch und unregelmäßig "Er wollte mich fressen!" jaulte ich aufgelöst und sah wie das rote Tier aus den Büschen brach und direkt auf uns zulief.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 8 Mai - 19:47

#Schneestern


Nachdem Schakalpfote es geschafft hatte eine lebende Beute zu fangen, fand Schneestern dass es soweit war, dass sie erfuhr wie es in einer richtigen Patrouille ablaufen würde, wo sich die Krieger nicht gegenseitig über die Schulter schauten sondern gleichzeitig jagen würden.
Deswegen lief sie nun etwas hinter ihrer Schülerin in den Wald und machte sich auf die Suche nach eigener Beute, obwohl sie immer in der Nähe blieb.
Schließlich fing sie ein Kaninchen und trug es zu Schakalpfote rüber.
Diese schien auch gerade beim Jagen zu sein.
Schneestern war immer noch etwas von ihrer Schülerin entfernt, als diese aufjaulte und mit einem Satz zurück sprang von etwas dass aussah wie ein Fuchs.
Aufgeschreckt lies die Anführerin ihre Beute auf den Boden fallen, als Schakalpfote auf sie zugerannt kam, sich hinter sie stellte und ihr sagte, dass ein Fuchs hier sei, der sie hatte fressen wollen.
Froh das ihrer Schülerin nichts passiert war, aber geängstigt fuhr sie ihre Krallen aus und nahm ihre Kampfposition ein, als sie sah wie der Fuchs aus den Büschen brach und auf sie zulief.
Schakalpfote! Geh sofort zurück ins Lager und hol Verstärkung! befahl Schneestern ihrer Schülerin, bevor sie auf den Fuchs zuging, sich ihm entgegenstellte und ihn anknurrte.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
(by)Ahornpfote




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