Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Quelle

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Nuria
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BeitragThema: Die Quelle   So 16 März - 6:18

das Eingangsposting lautete :

Die Quelle befindet sich am Rand des Territoriums und ist der Ursprung des Baches, der zu den anderen Territorien fließt. Hierher kommen die Katzen oft um zu trinken, doch hier ist der Bach noch zu schmal und flach, als dass man dort Fische fangen könnte.
Um den Bach herum wachsen viele Kräuter und läuft auch das eine oder andere Beutetier herum.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 5 März - 20:33

Lichtfleck

Sein Bruder rannte auf das Eichhörnchen zu, dass die Flucht auf einem Baum suchte, was jedoch zwecklos war. Eulenschrei stieß sich vom Boden ab, krallte sich in der Rinde fest und zog sich nach oben, erwischte das Tier und nagelte es am Boden fest. Danach sah er noch eine Amsel, die sich sein Bruder ebenfalls holen wollte, doch der Vogel flog erschrocken davon.
Auf das Kompliment von Eulenschrei sagte er erst nichts. >>Dein Fang war deutlich besser als meiner! Es sah wirklich genial aus, wie die den Baum hinauf gesprungen bist und das Eichhörnchen herunter geholt hast!<<, schnurrte Lichtfleck und schnippte mit dem Schweif. >>Die Wühlmaus ist so fett, die hätte nicht mal mehr davon rennen können.<<, miaute der Gefleckte weiter und grinste breit.
Dann lief er wieder los um weiter zu jagen. Das Rauschen der Blätter in den Baumkronen über ihm genoss er. Dann sah er einen Spatzen der am Boden herum hüpfte. Lichtfleck fiel ins Jagdkauern und setzte langsam eine Pfote vor die andere. Der kleine Vogel ignorierte den Kater, oder er bemerkte ihn nicht, wahrscheinlich letzteres. Anscheinend wollte die Beute weiter fliegen, denn sie breitete gerade seine Flügel aus.. Dazu wollte er es nicht kommen lassen. Er sprang und biss dem Vogel ins Genick. Dieser hätte nie im Leben ausweichen können. Mit der neuen Beute im Maul, tappte er zurück zu seinem Bruder und legte den Vogel ab. Ein Windstoß fuhr durch seinen Pelz, mal wieder.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 6 März - 14:38

Eulenschrei

Auf das Kompliment von Lichtfleck breitete sich eine wohlige Wärme in Eulenschreis Bauch aus."Ach was, ich hatte Glück", sagte Eulenschrei. "Fette Beute ernährt den Clan! Darum geht es doch beim Jagen", schnurrte der Krieger zu seinem Bruder. Da bemerkte er eine leichte Spur von Maus. Sofort ging er in ein Jagdkauern und suchte mit seinen bernsteinfarbenen Augen das Gebüsch ab. Da war sie auch schon, eine winzig kleine Feldmaus, am Rande eines Buschbaums. Es war kaum mehr als ein paar Bissen, offensichtlich noch ein Jungtier, doch Eulenschrei schlich sich trotzdem an. Mit einem Sprung und einem tödlichen Krallenschlag wollte er die Maus erlegen, aber sie flitzte unter seiner Tatze hindurch, allerdings genau auf das Maul des Katers zu. Dieser musste nur noch seine Zähne in das Tier graben. Er behielt die Maus im Maul und legte sie an der Stelle ab, wo er bereits das Eichhörnchen vergraben hatte. Dann wandte er sich zu Lichtfleck. "Von dieser Maus wird kaum jemand satt. Aber wie du den Spatzen erlegt hast, DAS war genial. Du bist schneller als Vogel ihre Flügel ausbreiten können!", schnurrte Eulenschrei voller ehrlichem Respekt. Unschlüssig, ob er noch weiter jagen sollte, setzte er sich neben die Beute und fuhr sich mit der Zunge durch sein Brustfell. Durch den Wind war es ganz zerzaust, und es brauchte eine Weile, bis er es wieder geordnet hatte.

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Erlegt eine kleine Feldmaus

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 6 März - 21:30

Lichtfleck

Sein Bruder meinte, dass er Glück gehabt hatte. Lichtfleck schüttelte zu diesen Worten einfach nur den Kopf. So dachte er also über seinen perfekten Fang? Aber egal, wenn Eulenschrei das so wollte, dann würde er es dabei belassen.
Sein Bruder meinte, dass fette Beute den Clan ernähre. Seine Schnurrhaare zuckten. Gut, dann war sein Fang eben gut gewesen. Natürlich war er gut gewesen! Jeder Fang war gut! Denn dann war ein Beutestück mehr auf dem Frischbeutehaufen und kein Clan würde dazu nein sagen, oder nicht?
Sein Bruder lief wieder los, jagte nun eine kleine Feldmaus. Die Maus wäre sogar fast entkommen, ihr Pech, dass sie genau auf das Maul seines Bruder zu rannte! Mit der Maus im Maul baumelnd, kam Eulenschrei wieder zu ihm zurück. Lichtfleck's Ohren zuckten, als er hörte, wie sein Bruder ihm sein Lob aussprach. Er lächelte leicht. Sein kleines Ego wurde mit Lob überschüttet, dass gefiel ihm, manchmal war er eben doch der Beste, oder konnte man das 'manchmal' weg lassen? Sein Schweif schnippte und er schob die Gedanken von sich. Dann schaute er zu der Beute die sie nun gefangen hatten. Sein Bruder fuhr sich gerade mit der Zunge über sein Brustfell, doch dass bekam der Gefleckte nur im Augenwinkel mit. >>Ich denke wir haben genug gejagt, immerhin sind wir nicht die einzigen, die jagen gegangen sind. Ich denke wir können zurück gehen. Was meinst du?<<, fragte er seinen Bruder und sah ihn fragend und mit ganz leicht schief gelegtem Kopf an. Bevor sie gehen, würde er noch etwas trinken. Aber was sollte er dann im Lager machen..?

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 6 März - 21:44

Eulenschrei

Sein Bruder schien in Gedanken versunken, bis er meinte, dass sie genug gejagt hätten. Obwohl das stimmte, verspürte Eulenschrei eine Enttäuschung, denn er liebte das jagen. Im Lager hätte er wieder nichts zu tun außer rumzusitzen. Aber der Tag war ja noch jung, also willigte er schließlich ein. Er grub das Eichhörnchen aus und legte es neben die eben erst erbeutete Feldmaus. Bevor sie gingen wollte der Krieger sich noch einmal mit frischem Wasser waschen. Sein Pelz juckte etwas, es war Zeit, mal wieder die kleinen Krümel zu entfernen, die sich beim Jagen immer in seinem Fell verfangen. Mehr gezwungen als entspannt tauchte er seine rechte Pfote in das kalte Wasser und fuhr sich damit über den Körper. Als er fertig war, stand er mit einem leichten Frösteln auf. Der Wind und das kalte Wasser zusammen waren eine unangenehme Kombination, doch ein echter Krieger musste ja wohl damit fertig werden! Er lief also wieder zu seiner Beute und nahm erst das Eichhörnchen auf, dann packte er die Feldmaus am Schwanz, sodass sie aus seinem Maul baumelte. Mit einem Ohrenzucken bedeutete er Lichtfleck, dass er Richtung Lager loslief. Diesmal allerdings ging er langsam und ließ sich Zeit, falls sein Bruder noch etwas zu erledigen hatte. Eulenschrei fand, dass er eigentlich ja Zeit hatte, und genoss den Spaziergang durch das DonnerClan Territorium. Der DonnerClan erfuhr wirklich gerade eine gute Zeit, es gab viele Krieger und genug Beute in den Wäldern. Doch der Krieger wusste, dass es auch andere, schwerere Zeiten gab, und dankte dem SternenClan für seine Güte. Während er also durch den Wald schlenderte, ließ er seine Gedanken schweifen.

tbc: DC Lager

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Geht nachhause ins Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 6 März - 21:57

Lichtfleck

Ohne etwas zu sagen, fing Eulenschrei damit an, sein Eichhörnchen auszugraben und seine ganze Beute auf einen kleinen Haufen zusammen zu schieben. Dann lief er zum Bach und wusch sich. Lichtfleck machte es sich bei einem sonnigen Plätzchen bequem und beschloss noch kurz die Sonne zu geniesen. Im Lager war bestimmt wieder so ein Trubel, da konnte man das einfach nicht machen. Er schaute zu Eulenschrei, der mit seinem Ohr zuckte, seine Beute nahm und sich dann Richtung Lager aufmachte. Lichtfleck rührte sich jedoch nicht vom Fleck, er blieb einfach da wo er war und genoss die Sonne auf seinem Pelz. Man musste sie doch geniesen, wenn man wusste, dass die Blattleere näher rückte, oder nicht?

Ein bisschen Zeit verging und der Gefleckte war ein paar Mal eingedöst, doch nun beschloss er ebenfalls aufzustehen und sich ins Lager zu begeben. Er lief ebenfalls zum Bach, trank nochmal ein paar Schlucke Wasser. Wie vorhin rann es wohltuend seine Kehle hinunter. Ein Vogel zwitscherte fröhlich. Sei froh das ich dich nicht beim Jagen erwischt habe!, dachte er sich und tappte zu seiner Beute. Er hob seinen Spatzen und seine fette Wühlmaus auf und trabte dann los Richtung Lager. Er hatte keine Lust zu rennen oder sich jetzt zu beeilen, es würde sowieso niemand im Lager auf ihn warten. Außer Eulenschrei vielleicht.

--> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 4 Apr - 7:50

Orangenpfote

Ich saß am Wasser und dachte nach.Wer wohl mein Mentor wird?Ohne das ich es bemerkte tunkte ich meine Pfote ins Wasser. Als sie ganz unter wasser sprang ich auf und schrie: Das ist ja ekelhaft!Ich rannte um die Quelle herum. Plötzlich raschelte eshinter mir im Gebüsch und eine Maus schoss an mir vorbei.Mäusedung!, fauchte ich und schlug ein Grasbüschel weg. Warum habe ich die Maus nicht gehört?, fragte ich mich selbst und ging in Richtung Lager.

--> Donnerclanlager
(Jeah, mein erster Post im RPG (KOmmentare bitte nur in der Spam Ecke) ^^")

#orangenpfote
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InZane
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 6 Mai - 19:50

Feuervogel

cf: FC/DC Grenze

Mit einem unglaublichen Tempo kam die Kätzin an der Quelle an. Sie musste wirklich verdammt aufpassen, als sie abbremste. Der weiche Boden ließ sie regelrecht schlittern, sodass sie wirklich nur eine Schwanzlänge vor der Quelle zum stehen kam. Heftig nach Atem ringend sah sie sich um. Auf dem Weg hierher hatte sie gesehen, wie Sandpfote ins Straucheln gekommen war und hatte dort ihr Tempo etwas gedrosselt, war dann aber wieder schneller geworden, als sie gesehen hatte, dass sich ihre Schülerin gefangen hatte und weiter rannte, ohne groß zu meckern. Kastanienpelz war auch noch da, er war ebenfalls zurück geblieben, allerdings auch nicht allzu weit. Feuervogel schob es jetzt einfach mal auf das Wetter. Über ihr blitzte es erneut, während sie langsam aber sich ihre Atem wiederfand und sich der Quelle besah. Dieser Spurt eben hatte zwei große Gründe: zum einen konnte sie so sehen, wie viel Kraft die junge Schülerin überhaupt hatte. Zum anderen hoffte die Kriegerin, dass die Kätzin so ihre überschüssige Energie loswurde, damit sie endlich still sitzen konnte uns die Möglichkeit hatte, zu lernen. Die Kätzin schüttelte sich, um das Regenwasser aus ihrem Fell z verbannen. Zwar hatte sie auch einiges bei dem Spurt eben verloren, aber ein Großteil war noch in ihrem Fell. Jetzt jedoch nicht mehr. Sie spürte, wie das Wasser zu allen Seiten flog. Hoffentlich war Kastanienpelz in der Zwischenzeit nicht angekommen war. Denn nun sah sie wie ein aufgeplusterter Spatz aus. Es dauerte eine Weile, ehe sich ihr Fell wieder geglättet hatte. Die Zeit nutzte die Kätzin, um sich unter einen Busch oder ähnliches zurück zu ziehen, damit ihr Fell nicht gleich wieder nass wurde. Dennoch blieb es so auffällig genug, sodass Sandpfote und Kastanienpelz sie erkennen, sollten sie hier eintreffen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 9 Mai - 12:09

Kastanienpelz

<-- DC/FC Grenze

Er wurde auf dem Weg immer langsamer. Er wollte zwar weiter schnell rennen, doch er rutschte immer und immer wieder aus und das wollte er einfach nicht riskieren. Er schaute sich um. Wo war Sandpfote? Bestimmt schon bei Feuervogel angekommen.
Er trat gerade aus dem Gebüsch hervor, sofort fiel ihm Feuervogel ins Blickfeld. Sie schüttelte sich gerade, Tropfen flogen in alle Richtungen, genauso wie ihr Pelz, der nun in alle Richtungen abstand. Kastanienpelz musste anfangen zu Schnurren, als sie schnell ihr Fell glättete und sich dann unter einem Busch zurück zog. Der Hellbraune folgte ihr. Er schlüpfte ebenfalls in das kleine Versteck, davor schüttelte er ebenfalls seinen Pelz aus. Er schnurrte noch immer, als er sich neben ihr nieder lies. >>Keine Sorge, du siehst wunderschön aus.<<, miaute er und drückte sich gegen seine Gefährtin. Ihr süßer Duft löste ein Kribbeln in seinem ganzen Körper aus. Kastanienpelz berürte sanft ihre Wange mit seiner Schnauze und sein Schnurren schwoll weiter an. Das Grollen des Donners riss ihn wieder zurück in die Wirklichkeit.
Er schaute sich um. Sandpfote war immer noch nicht da. >>Wo bleibt Sandpfote?<<, miaute er leise. Er musste an ihren Sturz von vorhin denken. Hoffentlich hatte sie sich nicht verletzt. Ein Blitz zuckte über den Himmel und er suchte weiter nach der Schülerin.

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Yang
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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 10 Mai - 2:20

-- #Sandpfote --

-->Fc/Dc Grenze

Sandpfote rannte, ungeschickt wie ein Junges rutschte sie auf dem nassen Boden und geriet unglücklicherweise in einen Brombeerbusch. Sie verlor Kastanienpelz der nicht weit vor ihr gewesen war aus den Augen, während sie sich freikämpfte. Die Dornen des Busches rissen ihr die Haut auf und sie fauchte leise, biss sie sich endlich befreien konnte. Erneut rannte sie los, sie musste die anderen einholen. Ohne den rutschigen Boden zu beachten zog sie ihr Tempo weiter an, sie ignorierte das Pochen in ihren Pfoten, denn sie wollte mithalten können. Doch das scharfe Tempo sollte zu ihrem Verhängnis werden, sie war zwar schnell für eine so junge Schülerin, doch das Wetter war nicht günstig und so schlitterte sie direkt auf Kastanienpelz zu als sie durch das Gebüsch brach. Sie grub ihre Pfoten in die matschige Erde und arbeitete sich zur Seite, sodass sie Kastanienpelz nicht treffen würde, doch alles bremsen nütze nicht. Denn auch wenn der Kater nicht mehr in der Schussbahn lag, die Quelle tat das schon. Geduckt wie Sandpfote war schlitterte sie ins Wasser, was ihr gegen das Gesicht spritze und ihre Beine sowie das Bauchfell nässten. Okay ,nass war sie zwar bereits gewesen, aber das Wasser war kalt, viel kälter als der Regen. Wie von einer Biene gestochen sprang sie hoch und landete nach einigen Sätzen am Ufer. Sie war zum Glück nicht richtig reingefallen. Sie hustete und schüttelte sich einige Male. Der einzige Vorteil der sich aus der Situation ergab war, dass sie wieder sauber war. Doch wie stand es sonst um sie? Nachdem sie aufgehört hatte zu husten, rang sie nach Atem. Sie tappte langsam auf Feuervogel und Kastanienpelz zu und raffte sich auf etwas zu sagen “Ich habe mitgehalten. Also zumindest… bis…und so“ sie hatte diese kleine Herausforderung wohl sehr ernst genommen. Sie atmete noch immer schwer als sie hinzufügte “Jetzt üben wir jagen, oder?“ sofort drückte sie sich auf den Boden. Ihre Beine zitterten deutlich vor Anstrengung und auch die Kratzer brannten auf ihrer Haut, dennoch hatte die junge Kätzin große vor Begeisterung und Ehrgeiz funkelnde Augen. Sobald sie im Lager zurück war, würde sie Wieselpfote her rausfordern, oder sollte sie warten bis sie das erste mal kämpfen geübt hatte? Ganz fixiert auf ihr Vorhaben nuschelte sie “Und danach kämpfen. Bitte, nur ein wenig.“ ihr Atem beruhigte sich langsam und dennoch schien die junge Kätzin die Zeichen ihres Körper vollkommen zu ignorieren. Krieger waren stark und sie war eine Kriegerin. Zumindest bald. Weshalb sie sich langsam vorwärts schob, auch wenn das Pochen durch ihren ganzen Körper fuhr und die Geräusche der Umgebung dämpfte. Sie würde nicht aufgeben.
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InZane
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 11 Mai - 16:50

Feuervogel

Feuervogel schreckte leicht hoch, als sie ihren Gefährten schnurren hörte. Sie lächelte ihm zu und gab ihm einen kleinen Klapps mit dem Schweif auf seine Schulter. Dieses Kompliment... es schmeichelte ihr schon sehr. Sie merkte, wie ihr unter ihrem Pelz warm wurde, allein, weil sie Kastanienpelz gerade in die Augen gesehen hatte. Doch dann sprach er ihre Schülerin an und sie spitzte die Ohren. Ihr Blick wanderte zu dem Busch, aus dem sie gerade eben noch gesprungen war, als sie von der Grenze gekommen war. Hatte sie sie doch abgehängt? Sie war doch extra etwas langsamer gegangen. Vorsichtig und etwas verunsichert trat sie aus dem Busch heraus, nur um gleich wieder das Regenwasser auf ihrem Pelz zu bemerken. Plötzlich raschelte es und Sandpfote kam angerannt. Allerdings war sie nicht mehr Herr über die Lage und versuchte ab zu bremsen. Beinahe wäre sie in Kastanienpelz hinein geschlittert, konnte sich aber gerade noch so steuern, dass sie nur in der Quelle landete. SternenClan sei dank war sie nicht sehr tief hinein geraten, sie schreckte sich nur wegen des kalten Wassers. Schließlich kam sie zu ihr getrottet, völlig außer Atem und ziemlich erschöpft. Wieder schnurrte sie belustigt, bevor sie um die kleine Kätzin herum trottete. Doch noch immer schien die Kätzin genug Energie zu halben. Sie wollte Jagen lernen... und Kämpfen. Schnurrend blieb die Kätzin vor ihrer Schülerin stehen. „Ich denke, wir werden heute nur die Grundlagen des Jagens verinnerlichen. Kämpfen wirst du schon noch früh genug! Und denke immer daran: Kämpfen zu können macht dich nicht zu einem Krieger!“ miaute sie, bevor sie noch einmal einen letzten Blick auf Kastanienpelz warf. Wieder zog sich irgendetwas in ihrem Bauch zusammen, dieses Mal jedoch zuckte die Kätzin zurück. Was war das? Kurz sah sie auf ihren Bauch, ehe sie sich zu schütteln begann um das eben etwas zu überspielen. Dieses Gefühl... dieses vertraute Gefühl... Sie hatte eine Vorahnung, die sie leicht erschaudern ließ. Doch jetzt hatte sie eine Schülerin, sie musste sich voll und ganz auf sie konzentrieren. Wieder sah sie aus dem Augenwinkel zu Kastanienpelz. Hatte er etwas bemerkt? Hoffentlich nicht. Sie wollte nicht, dass er sich sorgen machte, das war wirklich das letzte, was sie nun wollte. Daher tat sie einfach so, als sei nichts geschehen. Kurz räusperte sie sich, bevor sie sich neben Sandpfote stete und in die typische Kauerhaltung verfiel. Sie duckte sich geschickt, hielt ihren Schweif über dem Boden und spannte die Hinterläufe an. „Beginnen wir mit dem Kauern! Diese Fähigkeit brauchst du nicht nur für die Jagd, sondern auch für den Kampf später. Du musst dich dabei so dicht an den Boden drücken wie es geht, damit die Beute dich nicht schon kommen sieht. Achte aber auch gleichzeitig darauf, dass du nicht zu dicht am Boden kauerst, sodass du das Laub eventuell aufwirbelst. Das kann oftmals schon reichen, um die Beute zu verscheuchen!“ miaute sie leise, denn immerhin sollte man bei der Jagd auch leise sein. Sie erhob sich wieder und zuckte kurz mit dem Ohr, bevor sie ihrer Schülerin zu nickte. „Jetzt du!“ miaute sie sanft aber eindringlich. Gespannt wartete sie auf eine Reaktion bzw. eine Handlung. Gleichzeitig beobachtete sie ihren Gefährten aus dem Augenwinkel.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 12 Mai - 16:28

Kastanienpelz

Feuervogel lächelte ihn an und gab ihm einen leichten Klaps mit dem Schweif. Dabei musste Kastanienpelz grinsen. Sie war so süß. Sie war so wunderschön. Sie war einfach perfekt. Und Feuervogel war seins. So konnte man das sagen, eigentlich.
Doch nachdem er die Schülerin angesprochen hatte, konzentrierte sich Feuervogel wieder, schlüpfte aus dem Unterschlupf und linste nach draußen. Der Hellbraune tat es ihr nach, lief jedoch noch ein paar Schwanzlängen weiter. Ihm war jetzt schon wieder kalt von dem Regen, der immer noch auf den Boden prasselte. Und immer noch zuckten Blitze über den Himmel. Kastanienpelz wollte gerade etwas sagen, als es auf einmal raschelte. Sein Kopf fuhr herum.
Sandpfote schoss aus dem Gebüsch heraus, konnte anscheinend nicht bremsen. Und sie rutschte genau auf ihn zu! Er wollte gerade ausweichen, doch die Schülerin hatte es gerade noch so geschafft. Aber nur schlitterte sie direkt auf die Quelle zu. Sie rutschte nur ein wenig in die Quelle, Sandpfote sprang sofort auf, als sie mit dem Wasser in Berührung kam. Bestimmt war es eiskalt. Sie hustete, doch dann kriegte sie sich wieder ein und tappte zu den zwei Kriegern.
Sandpfote sah ein wenig müde aus, doch sie plapperte munter weiter. Sie wollte Jagen lernen und danach Kämpfen, wenn es auch nur ein wenig war. Kastanienpelz lächelte einfach nur. Sandpfote war voller leben, genau das richtige für den Clan. Er dachte an ihr geschlittere in die Quelle. Vielleicht sollte sie das aber in Zukunft lassen.
Feuervogel sagte etwas zu ihrer Schülerin, was er nicht ganz verstand, weil es dabei donnerte. Seine Gefährtin schaute ihn noch einmal an. Der Hellbraune wollte sich abwenden und selber jagen gehen, doch da zuckte Feuervogel zusammen. Kurz schaute die Hübsche auf ihren Bauch und schüttelte sich dann. Was war los? Doch Feuervogel sagte zu diesem Thema nichts. Sie würde es ihm doch sagen, wenn es ihr nicht gut ging, oder? Feuervogel zeigte Sandpfote ihr Jagdkauern und erklärte dabei etwas. Kastanienpelz tappte etwas weiter weg um in Ruhe jagen zu können. Kurz darauf hatte er auch einen Spatz gewittert, der am Boden herum hüpfte. Der Krieger schoss vor und tötete das Tier mit einem gekonnten Schlag. Doch seine Gedanken waren immer noch bei Feuervogel. Warum war sie zusammengezuckt? Hatte er etwas falsch gemacht? Lag es allgemein an ihm? Sorge mischte sich unter seine Gefühle. Hoffentlich war sie nicht krank..
Er setzte sich unterhalb eines Baumes und sah zu Feuervogel und ihrer Schülerin hinüber. Sie würde eine tolle Mutter sein.
Warum dachte er jetzt an sowas?

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 17 Mai - 21:25

-- #Sandpfote --

Sandpfote war noch immer voller Euphorie und als Feuervogel ihr sagte sie würden nur jagen lernen, war sieinnerlich doch irgendwo dankbar. Denn wenn sie ehrlich war spürte sie ihre Pfoten ganz schön. Dennoch konnte sie es kaum erwarten, vor allem wollte sie unbedingt Nebelpfote erzählen was sie alles erlebt hatte heute. Das war alles so spannend. Und auch wenn sie fror und ihre Kehle etwas brannte beobachtete sie Feuervogel aufmerksam. Ihre angestrengten Pfoten zwangen sie sich zu setzten und ihr Schwanz zuckte ungeduldig hin und her. Sie beobachtete kurz Kastanienpelz und hörte dann ihrer Mentorin zu die ihr was über das kauern erklärte. Sandpfote sprang auf und duckte sich nieder. Sie schlich flach über den Boden, bemüht den Boden nicht zu berühren. Doch ihr Fell fühlte sich schwer an und auf ihren Schwanz achtete sie gar nicht. Der schleifte achtlos auf dem Boden, während Sandpfote sich darum bemühte die Pfoten so leise wie möglich voreinander zu setzen. War zwar für den Anfang nicht schlecht, ging aber wohl besser.
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 29 Mai - 8:47

Feuervogel

Mit einem wachsamen Blick beobachtete die Kriegerin, wie ihre Schülerin ihre Kauerhaltung nachahmte. Doch irgendwie schien nun die ganze Energie, die sie eben noch gehabt hatte, plötzlich weg zu sein. Der kleine Spurt hierher schien tatsächlich genügt zu haben, vielleicht war es aber auch schon wieder zu viel des Guten gewesen. Ihr Schweif hing müde und Träge im Dreck, was die Kriegerin mit hochgezogenen Augenbrauen bemerkte. Mit ihrem eigenen Schweif stupste sie Sandpfots Schweif an und versuchte ihn leicht hoch zu heben. Auch ihr Bauchfell schleifte auf dem feuchten, matschigen Boden. Die Kätzin trottete vor die Schülerin und sah sie mit einem sanften Lächeln an. „Für de Anfang nicht schlecht. Aber achte immer darauf: bis auf deine Pfoten sollte nichts den Boden berühren. Du könntest damit Laub mitnehmen und deine Position durch das rascheln verraten. Die beute würde diesen Fehler bestrafen und weglaufen!“ sie sah noch einmal kurz zu Kastanienpelz, um sich zu vergewissern, ob er noch da war. Dann fixierte sie wieder die Augen ihrer Schülerin. „Ok, und nun sage mir, was du riechst!“ miaute sie leise und streckte den Kopf in die Höhe, um ihrer Schülerin einen kleinen Hinweis zu geben, wie sie am Beste darauf antworten konnte. Sie selbst konnte ein Eichhörnchen wittern, dabei spielte ihr der schwächer werdende Regen deutlich in die Karten. In den Bäumen sangen vereinzelt Vögel, vor allem Meisen konnte sie erkennen. Der Rest würde bald weiterziehen, wenn er es nicht schon längst getan hatte. Denn die Blattleere kam immer näher.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 3 Jun - 19:43

Kastanienpelz

Er beobachtete Sandpfote und Feuervogel immer noch. Die neue Schülerin versuchte sich an einem Jagdkauern, doch irgendwie war von der Energie, die die Schülerin gerade eben noch versprühte, überhaupt gar nichts mehr zu sehen. Und das sah Kastanienpelz aus dieser Entfernung. Feuervogel korrigierte Sandpfotes Position und sagte etwas, doch er konnte es nicht hören. Sie sah kurz zu ihm und er lächelte sie kurz an. Ihm war immer noch total warm, wenn die hübsche Rote ihn ansah.
Sein Schweif schnippte, dann stand er auf und beschloss weiter jagen zu gehen. Der Regen hatte nun auch nach gelassen, genauso wie das Gewitter. Es war nun bewölkt am Himmel, ab und zu kam nur die Sonne heraus und das nur kurz. Er tappte weiter, als es raschelte. Eine Maus, nur ein paar Schwanzlängen von ihm entfernt. Sofort lies er sich ins Jagdkauern fallen, doch der Wind stand schlecht und er war stark. Eine Maus saß da, kurz schnupperte sie und sprang los.
Kastanienpelz knurrte und rannte hinterher, doch die Maus war schneller und verschwand in einem Loch. Wütend schlug er mit dem Schweif. Feuervogel wäre das nie passiert. Feuervogel.
Seine Gedanken schweiften wieder ab zu der Kätzin und seine Wut wurde aprupt gedämpft. Er liebte sie so sehr. Er konnte das gar nicht in Worte fassen. Wenn er nur an ihre grünen Augen dachte, da wurde ihm ganz heiß und sein Pelz kribbelte angenehm. Er plusterte seinen Pelz auf und schüttelte sich kurz. Was war nur mit ihm los? Er sollte sich lieber auf die Jagd konzentrieren oder nicht? Aber wenn Sandpfote so müde war, sollten sie vielleicht auch lieber ins Lager zurückkehren. Es war schon Sonnenhoch, vielleicht sogar schon danach. Er schnappte sich also wieder seinen Spatz und trabte zu den zwei Kätzinnen zurück. Er setzte sich und sah erst Feuervogel an, dann Sandpfote. Sagen tat er jedoch nichts.

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Yang
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 12 Jun - 19:20

-- #Sandpfote --

Die junge helle Kätzin sah auf als Feuervogel sie korrigierte und setzte sofort zu einer Erklärung an “Ich kann nichts dafür mein Fell ist so nass und zieht mich runter. Naja okay an den Schwanz hab ich nicht gedacht.“ Sie erhob sich aus ihrer Haltung und schüttelte sich kurzer Hand. Dann sah sie kurz zu Kastanienpelz rüber und schien sich selbst neuen Mut zu machen “Jetzt mach ich es besser, schau!“ Sie duckte sich, blieb jedoch so weit oben das ihr Fell nicht mehr den Boden berührte. Sie hob den Schwanz und kauerte dort, während sie ihre Augen fragend auf Feuervogel legte. Diese  hatte jedoch schon die nächste Aufgabe für sie. Sandpfote sog die Luft ein und hob die Nase. Die Luft war noch erfüllt von den Waldgerüchen die bei dem Regen besonders deutlich wurden und dennoch sprang ihr immer wieder Beutegeruch entgegen.  Hier sind Vögel. Die kann man zusätzlich auch noch hören und ein Pelztier ist auch in der Nähe. Aber ich glaube es ist keine Maus. miaute sie und sah sich aufmerksam um. Sie wollte ihre Aufgabe immerhin besonders gut machen und nach ihrem zweiten Anlauf stand sie auch viel sicherer in ihrer Jagdhaltung als vorher. Ob sie heute das erstemal Beute mit nach Hause bringen würde?
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InZane
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 12 Jun - 21:58

Feuervogel

Die rote Kätzin musste leicht schmunzeln, als ihre Schülerin versuchte, sich aus ihrem Fehler heraus zu reden. Nasses Fell jedoch ließ die Kriegerin nicht gelten. Allerdings merkte sie, wie Sandpfote sichtlich erschöpft versuchte, wie Feuervogel eben ihre Haltung perfekt zu kopieren. Mit dem Schweif strich die Kriegerin Sandpfote über die Wirbelsäule, bevor diese erneut versuchte, eine annehmbare Kauerhaltung hin zu bekommen. Und tatsächlich sah das besser aus als zuvor. „Na siehst du? Klappt doch. Auch mit nassem Fell!“ miaute sie amüsiert, während sie Sandpfote ein Zwinkern schenkte. Nun war die Luft an der Reihe: während Sandpfote die Luft einzog, tat es Feuervogel ihr gleich. Auch sie konnte die Vögel in den Bäumen wittern, doch reichte es nicht aus, um die genaueren Aufenthaltsorte zu bestimmen. Aber wieder schmunzelte sie, als sie meinte, dass man sie auch hören könne. „Nicht mehr lang und es werden nicht mehr allzu viele Vögel singen!“ miaute sie in Gedanken. Die Blattleere kam schneller als Gedacht, es würde sicher auch bald anfangen, deutlich kälter zu werden und zu schneien. Aber zurück zum Training... auch sie konnte etwas anderes Riechen. Ein Eichhörnchen! Mit einem sanften Lächeln sah sie zu Sandpfote hinunter, bevor sie ihr ein Zeichen gab, zu ihr zu kommen. „Das ist ein Eichhörnchen. Wahrscheinlich eines der letzten, die du in den Tagen riechen wirst. Allerdings sind sie jetzt teilweise sogar einfacher zu fangen, da sie vollkommen auf ihr Futter fixiert sind.“ Ihr Blick wanderte zum Himmel, dann wieder zu ihrem Gefährten. Wieder hatte sie dieses Gefühl in ihrem Bauch, dass ihr fast den Magen umdrehte. Ihr Blick wanderte wieder zu ihrer Schülerin, bevor Kastanienpelz irgend etwas sagen konnte. „Ich möchte, dass du dir diese Beiden Fertigkeiten bis morgen merkst und sie eventuell noch einmal im Lager übst. Morgen werden wir dann jagen gehen und ich werde dir nicht noch einmal zeigen, wie das geht. Ich möchte sehen, wie deine Instinkte sind und wie gut du sie nutzen kannst!“ miaute sie ernst, doch mit einem Sanften Unterton. „Es wird spät und unsere Pelze sind noch immer Nass. Wenn die Kälte kommt, sollten wir im Lager sein, nicht, dass wir noch krank werden!“ Mit diesen Worten sah sie zu Kastanienpelz rüber. „Fertig?“ miaute sie, bevor sie an ihm vorbei zurück zum Lager rannte. Dieses mal aber war sie langsamer. Nicht, damit ihre Schülerin dieses Mal besser hinterher kam, auch wenn das vielleicht ein triftiger Grund gewesen wäre. Aber nein, darauf kam sie gerade nicht, denn ihre Gedanken waren gerade so ungeordnet, dass sie selber vorsichtig sein musste, wohin sie ihre Pfoten setzte. Denn ein mulmiges, allseits bekanntes Gefühl kam in ihr hoch, von dem sie gehofft hatte, es erst einmal nicht mehr zu spüren, wenn sie daran dachte, was das letzte Mal geschehen war...
Aber wenn sie noch schneller gerannt wäre, hätte sie sich eventuell übergeben, und das galt es zu vermeiden. Vor allem vor ihrer Schülerin und... vor Kastanienpelz.


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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 12 Jun - 22:15

Kastanienpelz

Feuervogel hatte anscheinend etwas zu bemängeln an Sandpfotes Haltung und das war auch richtig. Die Schülerin sah total schlapp aus und sie versuchte sich zu verteidigen und es dann besser zu machen. Und das sah auch schon viel besser aus. Kastanienpelz musste Lächeln, als er sah, wie der geschulte Blick seiner Gefährtin über Sandpfotes Haltung glitt. Es erinnerte ihn an seine Zeit als Schüler, mit Siebenschläfer. Feuervogel hatte ihn auch als Mentoren. Seine Schweifspitze zuckte. Er sollte ihn mal wieder besuchen, bei Gelegenheit.
Sandpfote und Feuervogel reden über die Gerüche in der Nähe. Gerade ging es um ein Eichhörnchen und Kastanienpelz beschloss dieses zu jagen. Er hatte bisher nur einen Spatz, was eine eher magere Beute war. Er zwinkerte Sandpfote kurz zu, achtete auf den Wind, der stärker geworden war und schlich sich geschickt an das Tier an. Mit einem Sprung und einem Biss in den Nacken tötete er das Tier. Danach nahm er auch seinen Spatzen wieder auf. Feuervogel lief los zum Lager. Der Hellbraune sah ihr kurz einfach hinterher. Dann folgte er ihr, doch schnell hatte er sie aufgeholt. Sie lief nicht schnell, sondern eher.. vorsichtig. Aber warum? Ja, der Boden war noch rutschig, aber trotzdem war das irgendwie komisch. Was war mit Feuervogel los? War sie vielleicht doch krank? Langsam bekam er wirklich Panik, vielleicht wäre es das beste, wenn sie sich einmal von Eulenpfote und Rostsplitter untersuchen lassen würde. Schweigend lief er neben seiner Gefährtin her, ab und zu berührten sich ihre nassen Pelze.

--> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 14 Jun - 18:54

-- #Sandpfote --

Sandpfote schmunzelte und freute sich über das Lob ihrer Mentorin. Es durchfuhr sie ein freudiges Kribbeln und Sandpfote war glücklich das Feuervogel ihre Mentorin war. Auf die Aussage mit den Vögeln nickte sie leicht. In der blattleere gab es immer wenig Beute, das hat sie bereits öfter gehört. Auf das Schwanzschnippen von Feuervogel stand sie auf und ging zu ihr rüber. Sie nickte eifrig und war ganz scharf darauf sich das Eichhörnchen zu schnappen. Doch Feuervogel sprach weiter und Sandpfote wandte ihren Blick auffordernd zu Kastanienpelz der ihr zuzwinkerte. Würde er das Eichhörnchen fangen? Was Feuervogel sagte gefiel ihr nicht. Sie würden zurück ins Lager gehen, dabei wollte sie doch so gerne mit einem Fang nach Hause kommen. Doch sie klang so ernst das Sandpfote nicht protestierte. Wenn sie ehrlich war, war sie schon etwas erschöpft. Nach dem ungewollten Bad fühlte sich ihr Hals trocken und kratzig an. Sie folgte ihrer Mentorin als diese die Lichtung verließ. Sie warf einen glücklichen Blick zu Kastanienpelz neben dem sie eine Weile lief, da dieser tatsächlich das Eichhörnchen gefangen hatte. Sandpfote freute das irgendwie.
Während sie lief merkte sie wie sie zu frieren begann. Der Wind war stark und zerrte an ihrem nassen Pelz. Sie nieste und das nicht nur einmal. Sie würde sich im Lager erstmal trocken Lecken müssen. Dennoch freute sie sich auch. Denn je näher sie dem Lager kamen, desto schneller wurde sie. Und es war furchtbar leicht Feuervogel einzuholen. Doch vielleicht wollte sie auch einfach entspannt zum Lager zurückehren, deswegen dachte sie sich nichts weiter dabei. Zumal sie viel zu sehr mit dem kitzeln in ihrer Nase und der Vorfreude auf Lager beschäftigt war.

-->DC Lager
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 17 Jun - 16:29

#Vanillenduft

cf: Lager

Beim SternenClan! Warum war das Vergraben von toten Katzen die Aufgabe von Ältesten?! Welche ältere Katze sollte es schaffen, einen Leichnam wie den von Nebelreif zu einem angemessenen Ort zu tragen, dort erst mal ein Loch aufbuddeln, anschließend wieder schließen und dann den Weg zurück anzutreten? Das war ja selbst für Krieger wie sie eine entsetzliche Aufgabe!
Allein hätte sie es nie geschafft, Nebelreif bis zur Quelle zu tragen, doch mit der abwechselnden Hilfe von Siebenschläfer und Waldpfote hielt sie bis zum Zielort durch, bei dem sie Nebelreif ablegte und keuchte. Bevor sie etwas zu den anderen beiden sagen konnte, musste sie erst einmal ordentlich durchschnaufen. Auch ihre Pfoten schmerzten von dem Gewicht, das sie hatte tragen müssen und doch wusste sie, dass es ihr wohl noch am besten ging. Wie mochte es der untrainierten Waldpfote oder dem vom Alter gekennzeichneten Siebenschläfer da gehen? Sie wollte nicht in deren Haut stecken.
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, wandte sie sich an den Ältesten und fragte: "Wo sollen wir Nebelreif vergraben? Ich denke, die Stelle solltest du wählen."
Nach diesen Worten fiel ihr Blick auf Waldpfote, um zu sehen, wie sie sich geschlagen hatte.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 24 Jun - 13:30


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<- DC Lager

Mit Schmerzen kam Siebenschläfer bei der Quelle an. Der Älteste hatte sich mit der Schülerin abgewechselt beim Tragen, nur so konnte er schlimmere Beschwerden verhindern. Aber ob es der Schülerin gut ging? Sie hielt sich unerwartet gut. Vanillenduft und Waldpfote legten den Leichnam ab. Eine Verschnaufpause brauchten sie alle, selbst die Kriegerin. Nebelreif war eigentlich ein normal durchtrainierter Kater, so wie auch sein Mentor Tigersprung, aber selbst dieser war nicht so schwer, oder hatte Siebenschläfer diese Erinnerung nur verdrängt? Nein, diesen Tag könnte er nicht vergessen, als seine eigene Enkelin verrückt wurde und Vanillenduft für den Tod von Tigersprung verantwortlich machen wollte und sie angriff. Doch nun war Krähenschrei und Siebenschläfers Wunden fort, nur die Erinnerung blieb und das fahle Gefühl dabei. Vanillenduft's Frage riss den Ältesten aus seinen tiefen Gedanken. Er wäre fast weg genickt, als er sich die Gegend ansah und an die Ereignisse dachte. „Äh", begann er und sah die Kriegerin mit verwirrten Augen an.  „Stimmt... eine Stelle. Du hast recht", miaute er und konzentrierte sich auf das hier und jetzt. Sein Blick fiel zum Bach, wo ein Fels war. Das war die Stelle von Tigersprung. Ob hier noch weitere ehemalige DonnerClanKatzen begraben waren? Natürlich, aber würde er jetzt an jeden einzelnen denken, würde es nur weitere Schmerzen bereiten. Innere Schmerzen.  „Neben wir den Baum dort? Die Erde sollte nach dem Regen gut zu bearbeiten sein. Die Wurzeln werden uns zwar im Weg sein, aber auch dafür sorgen, das die Erde nicht rutschig für uns wird. Somit hätten wir halt", schlug er vor und zeigte zu einem Baum nah des Felsens. Was Vanillenduft dazu meinte und ob Waldpfote noch einige Fragen hatte?



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 25 Jun - 12:06

Waldpfote

cf: DC-Lager

Schnaufend kam das Gespann aus den drei Katzen an der Quelle an. Woher sie wusste, dass sie da waren, obwohl sie noch nie hier gewesen war? Sie hörte das Plätschern des Wasser, normalerweise war doch immer Wasser ein einer Quelle zu hören, oder? Vanillenduft blieb schließlich stehen und ließ den toten Krieger los, also tat es Waldpfote ihr gleich. Ihr ganzer Nacken schmerzte, auch Vanillenduft und der Kater schienen vollkommen erschöpft zu sein. Wieder betrachtete die Kätzin den alten Kater. Warum war er mitbekommen? War es wirklich seine Aufgabe, sich um den Kater zu kümmern? Um seine letzte Ruhe? Aber warum? Er war so alt, allein hätte er das nicht geschafft! Ebenfalls erschöpft ließ sich die Kätzin nieder, ihre vier Buchstaben landeten mit einem gewaltigen 'Rumps' auf dem Boden. Es tat so gut, ihrem Nacken etwas Entlastung zu gönnen. Auch tat es gut, die Hinterbeine zu entspannen, so hatten sie auch viel aushalten müssen. Während der Kater und ihre Mentorin noch besprachen, wo sie den Körper tatsächlich vergraben, schaute sich die Kleine genauer um. Die Quelle war so wunderschön und beruhigte sie zusätzlich. Der Kleine Bach, der der Quelle entsprang, floss schnell und gleichzeitig ruhig und gleichmäßig daher. Wo er wohl enden würde? In einem größeren See? Die Bäume um sie herum wippten im Wind hin und her. Ob sie dem Wind standhalten würden? Denn im Moment war es wirklich ziemlich windig, er zerrte sehr an ihrem Körper und warf ihr Fell hin und her. Doch das minderte ihre Überraschung und ihre Aufregung, endlich einen neuen Ort im Territorium gesehen zu haben, nicht. Es war so schön, so harmonisch.
Schließlich zuckten ihre Ohren, als sie hörte, wie die beiden Katzen sich scheinbar auf einen ort zum vergraben der Leiche geeinigt hatten. Noch einmal sah sie zur Quelle zurück, bevor sie aufstand und sich darauf vorbereitete, den Körper erneut zu schleppen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 25 Jun - 18:59

#Vanillenduft

Wenn sie sich Siebenschläfer und Waldpfote ansah, dann wusste sie, dass es für die beiden wohl noch anstrengender als für sie selbst gewesen sein musste. War das ein Wunder? Ein Ältester mit einem schmerzenden Rücken und eine junge Schülerin mit mangelndem Training - was sie schleunigst ändern sollte! - woher sollten diese ihre Kraft nehmen?
Nein, das wäre absurd. Nachdem auch sie nichts gegen eine Pause hatte, wartete sie, bis die beiden wieder einigermaßen erholt schienen, bis sie mit Siebenschläfer den Ort absprach, oder besser gesagt, sich bei ihm nach der Stelle erkundigte. Als sie sich zu Wort meldete, schien er aufzuschrecken und unwillkürlich fragte sich Vanillenduft, wo seine Gedanken gewesen waren. Vielleicht bei Tigersprung? Der Szene damals? Oder bei Nebelreif? Womöglich hatte er aber auch über etwas ganz anderes nachgedacht. Wäre Waldpfote nicht hier, würde Vanillenduft ihn wohl das nun fragen, doch sie wollte nicht zu privat werden, wenn die Schülerin hier war.
Also wartete sie, bis Siebenschläfer sich entschieden hatte und den Baum vorschlug mit der Begründung, die Wurzeln dort gäben Halt, was besonders bei der aktuellen Wetterlage wichtig war. Daher stimmte Vanillenduft zu: "Das ist eine gute Idee." Ihr Blick fiel nun auf Waldpfote, die sich nun wieder erhoben hatte und offenbar darauf wartete, dass sie mit dem Graben anfangen würden. Wie lange würde sie das noch aushalten? Vanillenduft wusste nicht, wie es um ihre Muskeln stand, aber so fit würde sie doch wohl nicht mehr sein, oder?
"Wenn es dir zu anstrengend wird, Waldpfote, dann machst du eine Pause, ja?" Es mochte sich befehlshaberisch anhören, doch Vanillenduft meinte es eigentlich nur gut mit ihrer Schülerin. Sie trat dann, mit einem undeutbaren Blick auf Siebenschläfer, zur der Stelle, an der er den Krieger vergraben wollte und blieb dort stehen, um auf die anderen zu warten. Vielleicht wollte Siebenschläfer ja den ersten "Pfotenhieb" machen, da es ja eigentlich auch seine Pflicht und einfach Tradition war, Nebelreif zu vergraben?

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 26 Jun - 12:51


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Vanillenduft befürwortete seinen Vorschlag und sah die Schülerin an. Auch Siebenschläfer sah zu dieser. Es tat ihm leid eine so junge Katze für so etwas mitzunehmen. Sie sollte lieber jagen oder trainieren, oder Ältesten die Zecken entfernen, aber nicht so etwas. Auch die weiße Kriegerin sprach an, dass Waldpfote eine Pause machen sollte, sollte es zu viel werden. „Sie könnte auch für uns jagen gehen. Ein Loch... schaffen wir auch zu zweit und danach bekomme ich immer Hunger. Wenn sie sich mit Kräutern auskennt, könnte sie auch etwas Maßliebchen für mich suchen", meinte Siebenschläfer scherzhaft und erhob sich dann. Waldpfote kannte sich sicherlich nicht mit Kräutern aus, aber jagen sollte eigentlich drin sein, oder? Er ging zu der Stelle, die er vorgeschlagen hatte. Er drückte seine Pfote auf die Erdoberfläche und bohrte seine Krallen rein. Als er seine Pfote wieder zu sich zog, merkte er, wie feucht die Erde noch war und noch an seinen Krallen haftete. „Die Erde ist locker genug. Das Graben sollte wie vom SternenClan geleitet klappen." Nach diesen Worten sah er kurz zu den beiden Kätzinnen und machte sich dann ans graben. Natürlich meldete sich sein Rücken, aber ein Loch würde er doch noch schaffen, oder?



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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 27 Jun - 13:41

Waldpfote

Waldpfotes Ohren zuckten, als sie hörte, wie Vanillenduft ihr sagte, sie solle sich einfach eine Pause gönnen, wenn sie nicht mehr konnte. Tatsächlich taten ihre Muskeln schon weh, aber wenn sie eines schon gelernt hatte, dann war es, dass sie besser nicht zeigte, wenn sie fix und fertig war. Was würden die anderen denn bitte von ihr denken? Sie würde nur zeigen, dass sie nicht zu ihnen gehörte! Und das wollte sie auf gar keinen Fall! Also schüttelte sie nur den Kopf. Ich schaff das schon!“ miaute sie mit einem Grinsen, dass allerdings nicht so breit war, wie ihre vorherigen Grimassen. Erneut zuckten ihre Ohren, dieses Mal war es die Stimme von diesem Kater, die an ihr Ohr drang., Sie sollte ihn mal bei Gelegenheit nach seinem Namen fragen! E meinte, sie könne ja vielleicht jagen gehen. Nervös sah sie kurz zu Boden, während sie mit dem Hinterteil hin und her rutschte. War sie denn schon soweit? Gestern hatte sie gelernt, wie sie ihre Nase und ihr Riechorgan schärfte. Aufspüren sollte also kein Problem sein. Doch Vanillenduft hatte ihr noch nicht gezeigt, wie man sich richtig anschlich oder wie generell die Taktik bei so etwas aussah. Sprintete sie einfach hinterher? Oder stellte man der Beute eine Falle? Unsicher sah sie zu ihrer Mentorin. „Ich weiß nicht recht...!“ miaute sie etwas bedrückter. Immerhin wollte sie die Beute nicht verjagen. „Ich kann es versuchen!“ Erneut sah sie zu Vanillenduft um eine Reaktion darauf zu erhaschen. Würde sie sie machen lassen?

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 27 Jun - 20:11

#Vanillenduft

Bei ihren Worten, dass Waldpfote sich eine Pause gönnen sollte, widersprach diese ihr. Sie würde das schon schaffen. Doch wenn die Kriegerin sich die Kleine ansah, hatte sie nicht das Gefühl, dass sie noch so fit wie gewöhnlich war.
Siebenschläfer jedoch unterstützte sie dann und schlug vor, Waldpfote solle jagen gehen. Während Waldpfote daraufhin zu Boden sah, seufzte Vanillenduft leise. Es tat ihr Leid, dass sie es bis jetzt noch nicht einmal geschafft hatten, das zu trainieren, es war einfach zu wenig Zeit gewesen.
Die Schülerin war nun unsicher und sah sie fragend an und nach kurzem Überlegen zuckte Vanillenduft mit den Schultern. "Ja, versuch es mal. Beute aufspüren, sich anschleichen und sie töten, bevor sie dich bemerkt." Ihre Kurzanleitung war eher schlecht als recht, doch etwas anderes blieb ihr ja nicht übrig. Und wer weiß, vielleicht war Waldpfote ja ein Naturtalent? Sie würden sehen.
Ermunternd nickte sie der Schülerin zu, bevor sie sich wieder Siebenschläfer zuwandte, der informierte, dass das Graben leicht gehen sollte.
"Das ist gut", miaute Vanillenduft mit einem kaum sichtbaren Lächeln und machte sich dann mit einem letzten Blick auf Waldpfote daran, dem alten Kater zu helfen. Tatsächlich wurde das Loch schnell immer tiefer und breiter, bis es schließlich groß genug war, dass der tote Krieger hineinpassen sollte. Vanillenduft trat zurück und fragte Siebenschläfer: "Ich denke, es reicht, nicht?" Wenn der Älteste zustimmte, würden sie Nebelreif hinein heben müssen und das bedeutete wieder Anstrengung, allerdings wäre es zu schaffen. Nur wie ging es Siebenschläfer? Das Graben war für ihn sicherlich anstrengender als für sie selbst. Ihre Augen lagen sorgsam auf ihm, um erkennen zu können, was sein Körper machte.

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