Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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Beiträge mit dem Tag 245 auf Warrior Cats Keine10Thema: WindClan Lager
Luzifer

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   Beiträge mit dem Tag 245 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: WindClan Lager    Beiträge mit dem Tag 245 auf Warrior Cats I_icon_minitimeMo 28 Mai - 22:11

» Rang und Clan: Stellvertreter im WindClan
» Alter: 48 Monde
» Statur: schlank, kräftig, scharfe Krallen
» Augen: Himmelblau
» Fell: Graubraun, kurz
» Fellmuster: schwarze Tigerung; schwarze Ohren und Schweif; weiße Umrandung um die Augen, sowie weißer Kinn, Hals und Bauch; weiße Pfoten, außer die rechte Vorderpfote
» Beziehungen: Abendsonne(Bruder); Funkensprung(Nichte); Vipernfluss(Neffe); Fuchsherz(Schwägerin); Wolkenstern(Ex-Mentor); Bussardkralle und Adlerstolz(Ex-Schüler)
Falkenjäger
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Post No. #245 :: Chapter #5 ❝True Determination❞




Wolkenstern hatte keine Aufgabe für ihn, nur das er den Clan im Auge behalten sollte. Dagegen hatte der Kater nichts einzuwenden und verabschiedete sich von der weißen Kätzin. Er könnte die Zeit nutzen und etwas schlafen, aber dafür hatte er auch später noch Zeit. Er legte sich in ein kühlen Schattenplatz und beobachtete die Katzen. Alles schien ruhig, wenn man die Sache mit dem Streuner ausließ. Aber an sich ging es dem WolkenClan endlich besser. Die Schüler waren nun Krieger und die nächste Generation war in wenigen Monden auch soweit. Wenn der SternenClan es gut mit ihnen meinte, würde es an Jungen auch bald nicht mehr mangeln. Falkenjäger streckte sich einmal und ließ alles um sich gesehen. Vielleicht sollte er die neuen Krieger bald von der Nachtwache erlösen? Denn auch die Sonne ging bereits auf.

//@Loki @Bluttiger und @Löwenfeder - Wie sieht's aus mit euren frischernannten Kriegern? Sind sie brav bei der Nachtwache und ich kann Falkenjäger zu ihnen schicken, um sie zu erlösen?//


Bei Wolkenstern

Erwähnt: Wolkenstern
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(c) by Luzifer

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   Beiträge mit dem Tag 245 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: WindClan Lager    Beiträge mit dem Tag 245 auf Warrior Cats I_icon_minitimeSa 10 Jun - 23:58


Wolkenstern

Anführerin ||  Windclan  ||  #245




Befreit gab ich einen tiefen Seufzen von mir, welches die restliche Anspannung zumindest etwas zurückstieß. Mal wieder sah ich die Beziehung zum Schattenclan in Gefahr, wenn man es überhaupt noch als solche nennen konnte. Froststern fand immer wieder einen Weg meine Geduld zu strapazieren. Vor einem erneuten Angriff würde ich nicht scheuen, so viel stand fest. Ich werde es an die Öffentlichkeit bringen. Sei gewarnt Froststern, mit dem Windclan ist nicht zu spaßen! Während ich noch tief in Gedanken versunken blieb roch ich den Duft eines bestimmten Katers erst Recht spät. Automatisch zauberte sich ein Lächeln auf mein vernarbtes Gesicht. Schnurrend nahm ich die Liebkosungen an Hals und Wange wahr. Sofort fühlte ich mich in vergangene Zeiten zurückversetzt als wir zusammen, liebend ineinander verkeilt, im Nest lagen. Seit die Jungen auf der Welt waren hatten wir uns etwas auseinandergelebt. Mit den Ernennungen fiel die Verantwortung nun auf die jeweiligen Mentoren. Ich darf nachher nicht vergessen ihnen zu gratulieren, die Zeit verging schon wieder so schnell…Bald sind sie Krieger. Sofort meldete sich der Krieger für die Patrouille und könnte mit anderen Kriegern verschärft die Grenzen absuchen, vielleicht war der Feind noch in nächster Nähe. Offene Bewunderung sprach aus meinem gesunden Auge.
Dennoch behielt ich die Ernsthaftigkeit bei, schließlich handelte es sich um ein schwieriges Thema. Langsam strich ich der schwarzen Schönheit an der rechten Seite vorbei und ließ den Schweif provokant auf den Rücken verweilen. „Ich nehme deinen Eifer dankend an. Wenn werde ich mich der ersten Patrouille ebenfalls anschließen. Vielleicht können wir deinen Schüler Eichenpfote gleich mitnehmen? So lernt er schon einmal die instabileren Grenzen kennen. Um eine weitere Katze werde ich mich kümmern.“, antwortete ich ihm rasch ehe er bereits nachharkte wer denn der Angreifer von Abendsonne, sowie Nebelhauch gewesen sei. Sofort verdunkelten Schatten die honiggelbe Farbe. Leicht senkte ich mich zu meinem Gefährten herunter. „Es war Froststern. Anscheinend muss er wie von Sinnen gehandelt haben und büßte dafür ein Leben ein. Hoffentlich war es sein letztes, was ich allerdings nicht glauben kann. Welcher Anführer würde sein einziges Leben dafür riskieren?“ Stark schwoll der Hass in meiner Stimme an. Diese Aktion würde ich Froststern niemals verzeihen. Gereizt wie eine Schlange zuckte der dünne Schweif umher. Aktuell konnte ich mir sehr gut einen Kampf mit dem Mistkerl vorstellen. Absolut hätte ich kein Problem damit gehabt ihm ein weiteres Leben zu nehmen.
Als das Männchen das Thema auf die Jungen lenkte ließ ich die angelegten Ohren etwas hängen. Schattenläufer zeigte Mut, jene Eigenschaft die ich sehr an ihm schätzte. „Oh Schattenläufer…ich bin mir sicher das niemand von diesen flohverseuchten Katzen je in die Nähe unserer Jungen kommt, vor allem wenn sie nun selber lernen sich zu verteidigen kann ihnen niemand mehr etwas anhaben.“ Schnurrend liebkoste ich sein markantes Gesicht, blickte in die orangenen Augen, sah das Feuer darin.  Bevor ich vor lauter Gefühlen nicht mehr wusste wohin fiel mir siedend heißt Mondjunges ein, sie befand sich nach wie vor im Nest. Höchstwahrscheinlich schmollend, irgendwie erfasste mich ein ungutes Gefühl. „Was mir gerade noch einfällt…ich glaube ich schau mal nach Mondjunges, sie hat sich seit meiner Standpauke nicht mehr gerührt. Ausdauer hat sie ja…“, gab ich schmunzelnd von mir bevor ich den Weg Richtung Anführerbau einschlug. Kurz davor beschloss ich noch meinen anderen Jungen einen kurzen Besuch abzustatten. Voller Stolz säuberte ich beiden ausgiebig das Kopffell der beiden. „Ihr seid so schnell groß geworden…man mag es kaum glauben. Ich bin so stolz auf euch und hoffe ihr kommt eure alte Mutter noch ab und zu besuchen. Lasst euch das Training nicht zu Kopf steigen, ja?“
Noch einmal schenkte ich ihnen einen liebevollen Blick ehe ich rasch dem Anführerbau entgegentrabte. Weshalb schlägt mein Herz so laut? Es ist doch alles in Ordnung…oder? Natürlich. Schneller als beabsichtig sprang ich geradezu durch den Eingang und starrte das dort liegende Fellbündel für wenige Sekunden an, es rührte sich nicht. „Mondjunges? Nun hör bitte auf. Mit so einer Einstellung wird es später schwer im Leben für dich.“, knurrte ich leise und näherte mich langsam meiner Tochter. Ich mochte solch ein stures Verhalten absolut nicht leiden. Umso weiter sich die Distanz verringerte desto merkwürdiger wurde die Atmosphäre. War die Temperatur gesunken? Schauernd blieb ich schließlich vor Mondjunges stehen, starrte auf den kleinen Körper, jener sich seit meiner Ankunft kein einziges Mal bewegt hatte. Schlief sie wirklich so fest? Irgendwie niedlich. Sanft lächelnd begann ich sie an der Schulter zu rütteln. „Komm, wach auf, wenn du möchtest kann du gerne aus dem Nest herauskommen…“ Keine Reaktion. Zum ersten Mal seit meiner Ankunft spürte ich die Kälte unter den Ballen. Ängstlich weitete sich mein Auge. Das Rütteln wurde um eine Spur heftiger. Hektisch beugte ich mich zum Boden, schnoberte durch das helle Fell meiner Tochter, fühlte die Steifheit ihrer Gelenke. „Nein..das ist nicht wahr. Mondjunges, wach auf…komm schon. S-sei nicht so stur…“, murmelte ich leise vor mich hin.
Das Auge zuckte rasch von einer Seite zur anderen.  Fast wie in Trance versuchte ich weiterhin Mondjunges zu wecken. Wahrscheinlich versuchte sie mich nur zu verhöhnen oder fand diesen Scherz gar lustig. Für wenige Minuten führte ich meine Versuche fort, wollte keineswegs aufhören bis ich das Ohr an ihren schmalen Brustkorb legte. Leere…ich höre nichts, da ist nur Schwärze, wo ist ihr Herzschlag?! Wimmernd rollte ich mich um meine Tochter, wollte ihr Wärme spenden, so das ihr Herz wieder anfing zu schlagen. Mit wilden Blick leckte ich Mondjunges das leblose Gesicht, kaum konnte ich den stumpfen Ausdruck in den großen Augen ertragen. „Wach auf, das ist nicht mehr lustig..Ich…“ Nur stockend kamen mir die Worte aus dem trocknen Mund, die Zunge fühlte sich wie eine pelzige Raupe an. Alles in mir schien unglaublich leer bis mir mit einem Schlag die Erkenntnis kam. Kälte breitete sich in mir aus, fror mein Herz ein. Zitternd holte ich Luft, legte die Ohren, kniff das Auge zu. Dunkle Schatten verzogen mein Gesicht zu einer schrecklichen Maske. Schmerz triefte mir förmlich aus dem Pelz als ich weit das Maul aufriss: „MONDJUNGES, NEEIN!“ Lauter wimmernd als zuvor beugte ich mich enger um ihren toten Körper
Ich wollte es einfach nicht wahrhaben. Mittlerweile schüttelten starke Krämpfe meine Schultern. Jegliche Stabilität war mir verloren gegangen. Ungehindert flossen die Tränen, die Mauer war gefallen. Hemmungslos begann ich zu schluchzen. „Das kann nicht wahr sein…Mondjunges, nein ich…es tut mir so leid…“ Erinnerungen stürzten auf mich ein, ließen mich nach kurzer Zeit verstummen. Zitternd blieb ich im Nest liegen. Ich kann nicht mehr.

Angesprochen
Schattenläufer, Adlerpfote, Sturmpfote und Mondjunges
Erwähnt
Schattenläufer, Froststern, Adlerpfote, Sturmpfote und Mondjunges

[size=9]@H a b i c h t f l u g[/size]
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