Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats Keine10Thema: Versammlungsort
Luzifer

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   Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: Versammlungsort    Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minitimeSo 18 Nov - 14:56

» Rang und Clan: Stellvertreter im WindClan
» Alter: 54 Monde
» Statur: schlank, kräftig, scharfe Krallen
» Augen: Himmelblau
» Fell: Graubraun, kurz
» Fellmuster: schwarze Tigerung; schwarze Ohren und Schweif; weiße Umrandung um die Augen, sowie weißer Kinn, Hals und Bauch; weiße Pfoten, außer die rechte Vorderpfote
» Beziehungen: Abendsonne(Bruder); Vipernfluss(Neffe); Fuchsherz(Schwägerin); Wolkenstern(Ex-Mentor); Bussardkralle und Adlerstolz(Ex-Schüler); Sonnenpfote(Schüler); Bachsprung(Freundin)
Falkenjäger
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Post No. #263 :: Chapter #5 ❝True Determination❞




<- WiC Lager

Eilig rannte Falkenjäger zum Treffpunkt und kam doch mit vollgesogenen Fell auch an. Der Himmel war währenddessen schon sehr düster geworden und nur vereinzelt blitzen helle Stellen hinter den dicken Regenwolken auf, gefolgt vom lauten Donner. Es war nicht das perfekte Wetter für eine Große Versammlung gewesen. Ob es etwas zu bedeuten hatte? Waren ihre Ahnen nicht gut gestimmt heute Nacht? Vielleicht eine Warnung, dass die Anführer sich dieses Mal nicht gegenseitig an fauchen sollten? Wolkenstern hatte ihm auch nichts in der Richtung genannt, dass sie dieses Mal Froststern erneut anfechten wird? Generell mussten sie alle schauen, wie der Anführer des SchattenClans drauf war und was er geplant hatte.


Auf der Großen Versammlung

Erwähnt: Wolkenstern und Froststern
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(c) by Luzifer




» Rang und Clan: Krieger im FlussClan
» Alter: 33 Monde
» Statur: Groß und kräftig
» Augen: schwarzbraun
» Fell: weiß-amber
» Fellmuster: Gestreifte Bernstein Nuancen mit weißen Bauch und Schnauze, so wie weißen Pfötchen und Schwanzspitze.
» Beziehungen: Videl(Neffe); Graunebel(Cousin 2. Grades); Wirbelherz(Ex-Mentorin), Honigstern(Vorbild); Tintenfleck(Freundin), Pumapfote(Schülerin)
Libellenhimmel
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Post No. #100 :: Chapter #3 ❝Ink in the River❞




<- FC Lager

Mit schweren Schritten kam auch Libellenhimmel endlich beim Versammlungsort an und schüttelte sich zunächst kräftig das Regenwasser auf seinem Fell. Es würde zwar nur etwas helfen, weshalb der Langhaarkater sich auch ein Platz unter einem Baum suchte, so der Regen nicht ununterbrochen herabfiel. Das laute Donnern betäubte sein Gehör immer für einen Moment, was sehr unpraktisch für Unterhaltungen war. Seine Augen suchten bekannte Gesichter, doch bis auf die vereinzelten FlussClanKatzen, erkannte Libellenhimmel kaum einen der anderen Clankatzen. Ob er sich einfach in die Unterhaltung stürzen sollte?Doch der Kater entschied sich zunächst einmal zu beobachten. Vielleicht gab es hier und da auch eine Katze, die noch keinen Gesprächspartner hatte.



Auf der Großen Versammlung

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(c) by Luzifer

Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats Keine10Thema: Die Wohnhäuser
Fate

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   Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: Die Wohnhäuser    Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minitimeMo 28 Aug - 0:05


Pythonschatten

Krieger || Flussclan || #100

Aus dem Augenwinkel beobachtete ich wie das Weibchen einige Schritte zurückwich, beinahe konnte ich mich nicht von den ungewohnten Rundungen losreißen. Darin wuchsen eine neue Zukunft heran, unsere um ehrlich zu sein. Schauernd schüttelte ich meinen haselnussbraunen Pelz. Ich wollte keine Verantwortung tragen, fühlte mich keineswegs bereit dafür. Mehrmals hallte das Wort „Verbannung“ in Gedanken wieder, jagte mir kalte Gefühle über den Rücken. Dementsprechend bündelte sich verdeckte Angst in Worten, entfaltete sich heftig und trafen den Stolz meiner Gefährtin. Sie reagierte mit ebenjener Heftigkeit, fuhr mich an das ich sie nicht wie eine naive Schülerin behandeln solle, immerhin wusste die Kätzin um die Folgen und hatte gedacht ich würde anders agieren. Außerdem wusste nur Siebenschläfer um unsere Treffen und ein Weibchen musste nicht zwingend den Vater angeben. Sichtlich verletzt brach diese ab. Kurzes Schweigen trat ein bevor Regensprenkel meinte man könne es nicht mehr rückgängig machen. Ehe ich sie wie eine Schülerin zurechtwies hätte man in normalen Ton miteinander sprechen können. Allein die letzten Sätze trieben scharfe Nadeln in meine Brust. Was konnte ich für meine Reaktion? Ich dachte sofort an das Schlimmstmögliche, machte mich um die weitere Zukunft Sorgen.
Wütend verschmälerte sich mein Blick, gefährlich leise gab ich zur Antwort: „Bedenkst du überhaupt die gesamte Situation?! Wie willst du dich deiner Mutter erklären? Glaube kaum das sie dir glaubt, jemand aus dem Donnerclan ist die Trächtigkeit verschuldet. Sie ist auf der Hut Regensprenkel! Versteh es doch.“ Natürlich prallten meine mahnenden Worte an ihr ab, die Kätzin wandte sich bereits ab, rannte in entgegengesetzte Richtung. Frustration bemächtigte sich meiner Sinne. Laut knurrte ich auf, warf den Kopf gen sternenbesäten Himmel. Warum muss alles so kompliziert sein? Das Himmelszelt konnte mir keine Antwort geben, sondern schwieg mich lediglich an. Seufzend stand ich auf und streckte starrte Gliedmaßen. Wenn ich Glück hatte durfte ich den Weg wahrscheinlich allein nach Hause gehen. Vor allem der Vertrauensvorwurf nagte hart an meinem Stolz. Ich liebte Regensprenkel mit höchster Intensität, doch die Jungen schreckten mich ab, da ich nicht wusste damit umzugehen. „Und du meinst es betrifft mich nicht oder was? Weglaufen ist auch keine Lösung. In der Hinsicht bist du feiger als ich…“, murmelte ich erzürnt in die warme Luft hinein. Reste der extremen Spannung verpuffte allmählich, nur die ungestillte Wut blieb. Tief schleifte der dünne Schweif über den Boden als ich mich langsam auf den Heimweg machte, zumindest hatte ich dies vor als plötzlich harsches Gebell erschall.
Erschrocken wirbelte ich herum, registrierte die Geräusche aus derselben Richtung in die Regensprenkel verschwunden war. Sie wird in kein Raubtier gelaufen sein, oder? Abwartend verharrte ich auf der Stelle. Stumme Sorge schmälerte die Grade des Zorns. Leben ließ meinen Schweif erbeben. Zweimal schrillte lautes Jaulen über den Weg hinweg. Instinktiv sträubte sich das Fell rund der Schultern. Ohne mir einen genauen Plan zu überlegen rannte ich los, jagte in weiten Sprüngen voran nur um direkt vor mir einen riesigen Hund zu erspähen. Ich kannte diese Wesen nur aus Geschichten und stand so zum erstem Mal einem gegenüber. Der überwältigende Gestank benebelte meine Angst. Scharfe Zähne gruben sich in das Hinterbein der trächtigen Kätzin, wie ein Stück Frischbeute. „Lass deine dreckigen Pfoten von ihr.“, murmelte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Auf leichten Pfoten schritt ich näher heran, beinahe in das Blickfeld des Hundes neben Regensprenkel. Kurz bedachte ich sie mit einem eisigen Blick bevor meine Krallen schon in seiner langen Schnauze endeten. Fauchend bearbeitete ich das kantige Gesicht, starrte ungehemmt in die kleinen glitzernden Augen. Zum Glück bezog sich seine niedrige Aufmerksamkeitsspanne relativ schnell auf mich. Hektisch bellend versuchte er mich irgendwie abzuschütteln.
Laut hämmerte das Herz in meinem Brustkasten. Zum Schluss schlug ich eine Pfote quer über die Augen ehe ich aufgrund heftiger Bewegungen herunterfiel. Blut spritzte in die Luft. Inmitten des Falles drehte ich mich um mit dem Ziel grazil auf dem Boden zu landen, doch auf einmal schoss die Schnauze hervor, verfehlte mich nur knapp und hielt direkt auf den Bauch meiner Gefährtin zu. Oh nein! Für wenige Sekunden stellte ich mir vor wie das Raubtier die Bauchdecke zerfleischte, das wachsende Leben zerstörte. Das lasse ich nicht zu! Eine neue Woge von Kraft überrollte mich. Ruppig stieß ich die Kätzin beiseite. Im nächsten Moment hing ich erneut in der Luft, nur dieses Mal bohrten sich Zähne direkt ins Brustbein, knapp vor Beginn der Kehle. Schmerzen sandten verzweifelte Signale ans Gehirn um mich endlich zum Handeln zu animieren. Lange fackelte ich nicht als Blut über mein rechtes Bein lief. Brutal schlug ich ihm mehrmals die Krallen ins Gesicht. Mühelos fuhren die Spitzen durch die Augäpfel, nahm ihn spielend leicht das Augenlicht. Als Antwort drückte sein Gebiss stärker auf meine Brust, ich vernahm die Schmerzen nur noch als dumpfes Pochen. Stumpf traktierte ich immer wieder dieselbe Stelle bis der Hund winselnd seine Kiefern lockerte.
Instinktiv ergriff ich die Chance, entspannte den Körper und ließ mich herausgleiten. Hart schien der Aufprall. Aus verschwommenen Augen beobachtete wie das Ungetüm orientierungslos kehrtmachte. Geschieht dir Recht. Niemand hat das Recht unschuldiges Leben auszulöschen! Hechelnd blieb ich einige Minuten liegen, versuchte letzte verbliebene Kräfte zu fokussieren. Nach einer gefühlten Ewigkeit schien sich die Welt nicht mehr zu drehen. Schweigsam stemmte ich mich auf die Vorderbeine, ignorierte dabei den entsetzlichen Pein im Frontalbereich. Wie zuvor sah ich Regensprenkel unverändert an, behielt jegliche Worte für mich. Rot vernetzte sich das Blut auf dem braunen Fell, wollte nicht aufhören zu fließen.

Angesprochen
Regensprenkel
Erwähnt
Regensprenkel & Schneestern

@H a b i c h t f l u g
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Luzifer

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   Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: SchattenClan Lager    Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minitimeMo 26 Sep - 11:38

» Rang und Clan: Stellvertreter im SchattenClan
» Alter: 5 Jahre und 10 Mond
» Statur: Klein und flink
» Augen: Smaragdgrün
» Fell: Dunkelgrau, fast schwarz
» Fellmuster: weiß bis graue nebelhafte Tupfer
» Beziehungen: Blizzardschleim(EX-Schüler); Eismond (Freund); Schneeleopardenzahn(Freundin); Marmorschwinge(Freundin); Habichtpfote(Freundin); Flockenwind(Ziehtochter); Echojunges (Ziehtochter); Rubinfrost(EX-Schüler)
Graunebel
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Post No. #100 :: Chapter #2 ❝Leave the past behind❞



Graunebel äußerte sich in der Unterhaltung gar nicht. Er ließ die beiden Katzen aussprechen und da es keine Frage an ihm gab, sagte er auch nichts. Marmorschwinge verkündete ihren Rücktritt, doch müsste sie dies noch Krallenmond berichten, so wie einen Traum. Ihr Rücktritt würde beim Sonnenhoch stattfinden. Sie sagte auch, dass der WolkenClan zum Wald gehört, doch wohin mit ihnen? Der Wald war kaum groß genug für vier Clans. Doch das war nicht alles. Sie berichtete auch über den WindClan und dessen Heilerin. Ihre Worte formten den Namen Hauchlied und sofort wurde es um den Kater still. Zu dem Namen erschien in seinem inneren Auge das Bild der Kätzin, die er glaubte, sie sei tot. „D-Das ist nicht wahr", flüsterte Graunebel, doch seine Worte erstickten unter der Wut von Froststern. Der Anführer verschwand dann zornig aus dem Anführerbau und ging auf Patrouille. War das seine Lösung? Einfach gehen und die Wut so einsetzen? Keine Diskussion, keine weiteren Fragen. „Ich glaub das nicht", fügte der dunkelgraue Kater nach einer Weile hinzu und gesellte sich näher an Marmorschwinge, bis sich ihr Fell berühren. „Bist du dir... sicher?", fragte er die Heilerin aus. Er kannte Marmorschwinge. Sie würde niemals lügen und sich auch niemals täuschen, doch für diesen Moment hoffte, er dass sie sich irrte und Hauchlied nicht beim Feind, beim WindClan war. Warum empfand er keine Freude über diese Nachricht? Seine Freundin lebte, und doch brachte diese Nachricht nur Schmerz hervor.



Im Anführerbau mit Marmorschwinge


(c) by Luzifer

Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats Keine10Thema: DonnerClan Lager
Luzifer

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   Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: DonnerClan Lager    Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minitimeDo 21 Mai - 22:05

» Rang und Clan: Ältester im DonnerClan
» Alter: 89 Monde
» Statur: Kräftig und groß; kaputter Rücken; Narbe an der linken Hinterpfote; Narbe an der rechten Seite des Halses(aber nicht sichtbar)
» Augen: trübe und gelb
» Fell: blau-grau
» Fellmuster: weißer Hals und Bauch und schwarze Tigerung
» Beziehungen: Brombeerblüte(Tochter/Inaktiv); Federteich(Enkelin); Luchspfote(Urenkel); Wüstenpfote(Urenkelin);(und weitere, die inaktiv sind); Kastanienpelz(Ex-Schüler); Feuervogel(Ex-Schülerin); Vanillenduft(Schwärmt für sie)
Siebenschläfer
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Post No. #100 :: Chapter #2 ❝Being old is not easy❞




Anscheinend hatte Vanillenduft recht. Das Unwetter ging wirklich fort. Zum Glück. Auch Rostsplitter bestätigte, dass das Wetter kein Problem mehr sei und verabschiedete sich. „Schlaf gut", miaute der Älteste der Heilerin nach. Eine Weile sah er ihr nach, bis er sich dann wieder zu Vanillenduft wendete. „Und nun? Wann wollen wir aufbrechen? Sobald die Erde nicht mehr so weich ist?", fragte er die Kriegerin. Eine andere Frage in seinem Kopf war, wo sie Nebelreif beerdigen wollten. Nebelreif war der Schüler von Tigersprung. Dieser war an der Quelle begraben. Vielleicht sollten sie den toten Krieger dort beilegen? Sonst wäre noch die Mondlichtung noch ein guter Ort. Aber vielleicht hatte die weiße Kriegerin schon einen passenden Ort im Kopf.



Vor dem Heilerbau mit Vanillenduft


(c) by Fuchspfote

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   Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minipostThema: WindClan Lager    Beiträge mit dem Tag 100 auf Warrior Cats I_icon_minitimeMo 6 Apr - 22:01

» Rang und Clan: Königin/Kriegerin im WindClan
» Alter: 20 Monde
» Statur: schlank, flink, klein
» Augen: Dunkelblau
» Fell: Fuchsfarbend, lang, dicht
» Fellmuster: Zum Verwechseln mit einem Fuchs
» Beziehungen: Abendsonne(Gefährte); Rotpfote(Tochter); Funkenpfote(Tochter); Blattfrost(Ex-Schüler)
Fuchsherz
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Post No. #100 :: Chapter #3 ❝The Life of a Queen❞




<- FC/WC Grenze

Mit Rotpfote behutsam im Maul, kam Fuchsherz im Lager an. Wohin? Die Heilerkatzen waren nicht mehr da. Kinderstube? Fuchsherz war eigentlich keine Königin mehr und ihre Tochter war nun Schülerin, aber sie konnte sehr schlecht mit Rotpfote in den Schülerbau gehen und genauso schlecht in den Kriegerbau. Ob sie die Kätzin in den Heilerbau bringen darf? Besser nicht, dachte sich die fuchsfarbende Kriegerin und trug das Bündel Fell in die Kinderstube. Egal was die anderen Katzen sagen würden. Vorsichtig legte Fuchsherz ihre Tochter ins Nest und machte mit der Wäsche weiter. Mit flüsternden und beruhigenden Worten versuchte sie die junge Schülerin zu wecken. Innerlich war Fuchsherz noch ganz aufgewühlt und betete immer noch zum SternenClan, dass es Rotpfote gut ging. Wach auf meine Kleine, dachte sie. Auch schwirrte in ihr die Fragen warum Rotpfote überhaupt weg lief und warum niemand sie gesucht hatte, nicht einmal Abendsonne. Liebte er seine Tochter und Fuchsherz nicht? An diese Gedanken wollte die Kriegerin nicht glauben. Tief getrübt wartete die Kätzin, dass ihre Tochter wieder wach wurde und wenn dies Monde oder gar Blattwechsel dauern würde.



In der Kinderstube


(c) by Fuchspfote

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