Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Quelle

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Nuria
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BeitragThema: Die Quelle   So 16 März - 6:18

das Eingangsposting lautete :

Die Quelle befindet sich am Rand des Territoriums und ist der Ursprung des Baches, der zu den anderen Territorien fließt. Hierher kommen die Katzen oft um zu trinken, doch hier ist der Bach noch zu schmal und flach, als dass man dort Fische fangen könnte.
Um den Bach herum wachsen viele Kräuter und läuft auch das eine oder andere Beutetier herum.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 18 Nov - 18:44

REGENPFOTE

Die Vermutung meines Mentor´s machte mich einfach nur fröhlich und ich freute mich bereits jetzt schon riesig darauf dorthin zu gehen. Ich würde alle Clan´s treffen! Sooo viele Katzen...wie viele es wohl werden? Immerhin würden sich ganze fünf Clan´s auf einer Lichtung treffen! Und die Anführer der anderen Clan´s wollte ich auch mal treffen, ich kannte bisher nur ihre Namen von Erzählungen, Froststern, Moosstern, Wolkenstern, wie wohl der oder die Anführerin des Wolkenclan´s hieß? Ob er oder sie eine große Katze war? Eine starke Katze? Oh man ich war so neugierig! Und dann kam mir auch noch der Gedanke dass auf der Versammlung vielleicht ja Pythonpfote sein würde. Mein Herz machte einen Sprung, vielleicht konnte ich da ja endlich wieder mit meinem Freund spielen! Ich vermisste ihn...Doch meine ganze Aufmerksamkeit richtete sich nun wieder auf Nebelfänger welcher nach meinem Jagdversuch meinte dass wir nun Moos sammeln würde, unter anderem für ein Nest für mich und auch für die Kinderstube. Ich wusste nicht genau wieso aber ich wurde neugierig, ich nickte auf seine Worte hin aber fragte dann ob er Junge hatte und Nebelfänger reagierte darauf ziemlich peinlich berührt und meinte dass dies nicht so sei. Ich legte leicht den Kopf schief, war das ein unangenehmes Thema für meinen Mentor? Als er nun noch meinte dass wir nun Moos sammeln sollten wurde ich in diesem Gedanken irgendwie bestätigt und nickte nur auf seine Worte hin ehe ich mich auch auf die Suche nach Moos machte. Es war recht schnell welches gefunden, doch es war alles komplett nass, konnte man dass dann überhaupt benutzen? Ich war mir nicht sicher, lugte also kurz zu meinem Mentor welcher bereits Moos sammelte und dies sah auch nass aus, war es also egal? Leicht zuckte ich mit den Schultern und begann ein bisschen was zusammen zu kratzen als ich ein ganz leises Rascheln vernahm. Meine Ohren zuckten, ich prüfte die Luft und schlich mich ins Dickicht. Dabei ging ich im Kopf immer wieder die Worte von Nebelfänger durch und sah dann ein wenig entfernt eine Maus sitzen, ich grinste ein wenig und schlich weiter. Der prasselnde Regen war zwar etwas behindernd was die Sicht betraf und es war rutschig doch ich ging bedacht vor und als ich nahe genug ran war sprang ich, mir kam alles so langsam vor...Ich biss zu und dann hing die Maus leblos in meinem Maul und im ersten Moment konnte ich es kaum glauben, ich...hatte es geschafft...meine erste Beute! ich freute mich, drehte mich einmal im Kreis und entdeckte dabei einen Baum welcher unten ein Loch zu haben schien. Neugierig schlich ich darauf zu und sah in diese ich nenne es mal Höhle hinein und ich weitete die Augen, Moos! Richtig viel Moos und hier drinnen war es trocken geblieben! Sofort machte ich kehrt, rannte zu Nebelfänger zurück und erreichte ihn schließlich. Meine Maus legte ich vor seine Pfoten und strahlte ihn stolz an "Meine erste Beute!" verkündete ich schnurrend und meine Augen leuchteten voller Freude. Doch nun zum eigentlichen "Nebelfänger, ich habe da vorne eine kleine Höhle in einem Baum gefunden und darin ist ganz viel trockenes Moos!" verkündete ich lächelte, würde er wollen dass ich es ihm zeige? Und ob er wohl stolz auf mich war wegen der Maus? Gespannt wartete ich seine Antwort ab und mein Schweif zuckte freudig umher. Mein Pelz wäre vor Freude sicher aufgestellt wenn er nicht klitschnass an meinem Körper kleben würde.

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 19 Nov - 22:09

Nebelfänger

Der Krieger wusste nicht, wie viele Steine er schon umgedreht hatte, in der Hoffnung, doch noch etwas Moos zu finden. Aber bis auf den kleinen Moosklumpen, den er von vorher noch bei sich trug, waren seine Pfoten leer geblieben. Nebelfänger fand auch keine Baumstämme, an deren nördlicher Seite das begehrte Nestmaterial mit größerer Wahrscheinlichkeit wuchs. Altes Nestmaterial war wirklich eklig. Es roch immer nach nassen Pelzen oder war zerfetzt, weil in den lebhaften Träumen mancher Katzen die Nester zu Gegnern im Kampf geworden waren. Der junge Mentor seufzte erneut leise, als plötzlich Regenpfote auf ihn zu sprang. Und in ihrem Maul hing - eine Maus! Stolz strahlte er die Gesprenkelte an, und wollte gerade zu einem Lob ausholen, da meinte die blauäugige Schülerin doch tatsächlich noch, sie habe eine Mooshöhle in einem Baum gefunden! Die Stimmung des kleinen Grauen hellte sich schlagartig noch weiter auf, und er konnte nicht anders, als Regenpfote stolz über den Kopf zu lecken. "Das hast du gut gemacht! Also wegen der Maus und der Mooshöhle." Er sah die Jüngere ehrlich beeindruckt an, kam aber nicht umhin, auch stolz auf sein Erklärtalent als Mentor zu sein. Vielleicht hatte Regenpfote ja doch recht, und er war gar kein soo schlechter Mentor. Zumindest jagen konnte er - und jetzt auch Regenpfote. Nebelfänger war fast ein wenig traurig, nicht bei dem ersten richtigen Jagdversuch seiner Schülerin dabei gewesen zu sein, aber ändern konnte man daran natürlich nichts. "Hattest du Schwierigkeiten? Sollen wir noch was durchsprechen? Ansonsten, würde ich sagen, lassen wir das Moos-Jagen einfach aus." Seine Augen leuchteten immer noch vor Stolz, als der Türkisäugige seine Schülerin schließlich fragend ansah. "Sobald wir gehen, zeigst du mir noch die Baumhöhle, und dann nehmen wir so viel Moos mit, wie wir tragen können. Einen Moosball können wir ja trotzdem machen, ansonsten freut sich auch Eulenfeder über Moos für ihre Krankennester." Die Nester im Heilerbau vertrugen es auf jeden Fall, wieder einmal ausgewechselt zu werden. Zwar waren sie nicht zerfetzt oder rochen nach nassen Pelzen, aber dafür nach Kräuterpasten und manchmal leider auch nach Blut. Als kranke oder verletzte Katze störte das einen natürlich nur wenig, aber besonders für Eulenfeder, die - so glaubte Nebelfänger - immerzu im Heilerbau schlief, konnte das auf Dauer sicher unangenehm werden. Seine Gedanken sprangen zur Ausbildung der strahlenden Schülerin vor ihm zurück, und Nebelfänger hob rasch die Stimme: "Uund du kannst entscheiden, ob wir, falls du gleich jagen willst, gemeinsam oder getrennt jagen wollen." Vermutlich war es besser, wenn sie erst einmal alleine jagte, und ihre Technik weiter verbesserte, aber falls sie sich dafür entschied, zusammen jagen zu wollen, wäre sie gleich gefordert und lernte, dass man manchmal zusammenarbeiten musste, um ein Ziel zu erreichen. Beides hatte Vor- und Nachteile, demnach war es an Regenpfote, sich zu entscheiden. Nebelfänger würde mit beiden Entscheidungen einverstanden sein, und auch mit der dritten, falls die Gesprenkelte entschied, lieber noch ein wenig die Grundlagen zu wiederholen. Wo bleibt eigentlich meine Schwester? Vielleicht war irgendetwas an den Grenzen vorgefallen, das die Sandfarbene und ihre junge Schülerin aufgehalten hatte. Es blieb ihnen wohl nichts anderes, als zu warten und alleine weiter zu trainieren.

ANGESPROCHEN: Regenpfote
ERWÄHNT: Eulenfeder, Sandsturm, Rubinpfote

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 21 Nov - 0:53

REGENPFOTE

Ich war nur so von Freude erfüllt als ich diese Maus erwischt hatte. Vor Freude konnte ich nicht einen Moment still halten, sprang in die Luft und drehte mich um die eigene Achse, verdammt ich hatte meine erste Beute gemacht! Und dann wurde mein Erfolg nur noch größer als ich einen Baumstamm fand welcher einen Hohlraum hatte und in diesem befand sich eine Menge Moos und dieses war trocken! Sofort stürmte ich los, wollte sofort zu Nebelfänger und fand diesen dann auch wie er irgendwelche Steine herum drehte. Noch während ich auf ihn zu lief sah ich wie seine türkisfarbenen Augen stolz leuchteten und mein Herz schlug vor Aufregung schneller als sonst. Die Maus abgelegt berichtete ich meinem Mentor auch sofort von der Mooshöhle und als dieser mir stolz über den Kopf leckte drückte ich mich leicht an seine Zunge und lauschte wie er mir sein Lob aussprach dass ich das mit der Maus und der Mooshöhle gut gemacht hatte. Stolz reckte ich die Brust ein Stück "Ich habe an alles gedacht was du mir eben gesagt und beigebracht hast und dann war da diese Maus. Ich musste es versuchen und es hat geklappt! Ich hab doch gesagt du bist ein guter Mentor" schnurrte ich vor lauter Freude und hörte dann wie Nebelfänger mich fragte ob ich denn Schwierigkeiten gehabt hatte oder wir noch etwas durchsprechen sollten. Ansonsten würde er sagen dass wir das Moos jagen auslassen würden und noch immer leuchtete der Stolz in seinen Augen was bei mir für ein wohlig warmes Gefühl sorgte "Nein es verlief alles gut! Ich habe mich ran geschlichen, bin gesprungen und hatte sie dann zwischen den Zähnen" berichtete ich stolz und lauschte den nächsten Worten meines Mentor´s. Wenn wir gehen sollte ich ihm noch die Baumhöhle zeigen und dann würden wir so viel Moos mit nehmen wie wir tragen konnten und einen Moosball können wir ja trotzdem machen und ansonsten freute sich auch noch Eulenfeder über Moos für Krankennester "Ok Nebelfänger! Aber eine Frage, wie bekommen wir das trockene Moos trocken nach Hause wenn es so heftig regnet. Dann wird es doch direkt ganz nass oder?" fragte ich meinen Mentor und machte mir darüber wirklich Gedanken. Kurz überlegte ich und ging Ideen im Kopf durch die aber irgendwie naja...immer scheiterten. Vielleicht hatte mein Mentor ja eine besser Idee und als er mir nun sagte dass ich entscheiden konnte ob wenn ich gleich jagen wollte wir gemeinsam oder getrennt jagten. Ich stellte die Ohren aufmerksam auf und dachte nach. Alleine jagen kenne ich ja, das ist normal aber wie jagte man denn gemeinsam? Das wollte ich nun wissen und entschlossen sah ich meinen Mentor an "Ich möchte gern mit dir gemeinsam jagen Nebelfänger. Ich kann mir darunter zwar gerade noch nicht ganz was vorstellen aber ich will es lernen" verkündete ich also und wartete nun darauf was mein Mentor sagen würde. Würde er mir erst einmal etwas dazu erklären oder einfach gleich mit mir los legen und ich würde in der Praxis lernen wie es funktionierte? Gespannt wartete ich ab.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 26 Nov - 10:38

Nebelfänger

Regenpfote schien ähnlich begeistert und stolz wie er selbst zu sein und strahlte ihn unentwegt an, als er sein Lob ausgesprochen hatte. Und so, wie sie von ihrem Jagdversuch erzählte, schien sie auch wirklich keine Schwierigkeiten gehabt zu haben, überlegte Nebelfänger. Der kleine Kater folgte mit dem Blick wieder dem seiner Schülerin, als sie schließlich eine durchaus berechtigte Frage stellte - Wie kam das trockene Moos auch trocken im Lager an? Nebelfänger wippte unruhig mit dem Schwanz hin und her und schüttelte seinen nassen Pelz aus. Es regnete zu stark, als dass sie einfach schnell rennen konnten, um das Nasswerden des Nestmaterials zu verhindern. Aber es gab immer eine Lösung für Probleme. Meistens zumindest. "Da hast du recht. Ich überleg mir was, vielleicht können das Moos in Blätter-" Nebelfänger sah sich abwägend um, wobei sein türkisfarbener Blick schließlich auf den Blättern eines Busches lag. Sie waren klein. Zu klein. Mäusedreck! Der Mentor schnippte unzufrieden mit dem Ohr, als sein Blick schließlich auf die Quelle fiel. "Ich weiß wie wir es machen können. Aber dann brauchen wir noch Efeu oder Spinnenweben. Hmm... Lieber Efeu.", überlegte er laut und lächelte Regenpfote stolz an, als sie meinte, sie würde gerne gemeinsam jagen. Er mochte es gerne, dass die Gesprenkelte so ehrgeizig war. "Dann erst die Grundlagen wieder. Gemeinsames Jagen wird oft beim Erbeuten von flinken Beutetieren angewendet. Es geht hauptsächlich darum, mögliche Fluchtwege abzuschneiden, um es der Beute zu erschweren, zu entkommen." Um sich zu vergewissern, dass seine Schülerin bis dahin alles verstanden hatte, sah er sie kurz an und fragte, um an seine vorigen Fragen anzuknüpfen: "Welche Beutetiere sind besonders schnell oder wendig?" Nebelfänger liebte es, Regenpfote das Jagen beizubringen. Sie war wirklich eifrig, und sie maulte auch nicht, weil sie so viel Theorie machten, er sie mit seinem merkwürdigen Plan überfallen hatte, und sie beide heute schon Moos, und später noch Efeu suchen mussten. Der Mentor konnte sich gut vorstellen, dass Pantherstolz ihn nicht gerne unterrichtet hatte. Der graue Kater war immer so ängstlich, und er hatte wenig gefragt. Er glaubte auch, dass Pantherstolz lieber einen Kämpfer ausgebildet hätte, aber das war Nebelfänger so gar nicht. Nachdenklich blickte er wieder zu seiner Schülerin, die ihrem Vater gar nicht so ähnlich war. Sie war kleiner als er, aber das konnte sich noch verwachsen. Wahrscheinlich kam sie von ihrer Körpergröße aber eher nach ihrer Mutter. Das Fell war eine schöne Mischung aus den beiden Eltern, nur die Sprenkel schienen außergewöhnlich zu sein. Aber ihre Augen konnte er sich wirklich nicht erklären. Schneestern hatte grüne Augen, Pantherstolz bernsteinfarbene. Dachspfote hatte auf jeden Fall auch bernsteinfarbene Augen, nur mit Waschbärpfote hatte Nebelfänger bis dato noch nichts zu tun gehabt. Er wusste es schlicht und ergreifend nicht. Er runzelte die Stirn über seinen verschrobenen Gedankengang und wandte sich nun wieder Regenpfote zu, der er dann lauschte.

ANGESPROCHEN: Regenpfote
ERWÄHNT: Pantherstolz, Schneestern, Dachspfote, Regenpfote

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 27 Nov - 16:46

REGENPFOTE

Nebelfänger lobte mich für meinen Fang und mehr stolz als sowieso schon begann mich zu durch strömen, mein Mentor war wirklich stolz auf mich! Meine hellblauen Augen strahlten voller Freude und ich hoffte so sehr dass ich ihn in meiner ganzen Ausbildung so stolz machen konnte. Es fühlte sich nämlich einfach nur toll an! Nun erzählte ich dem grauen Kater mit den türkisfarbenen Augen noch von meinem Jagdversuch, sagte ihm dass ich an alles gedacht hatte was er mir eben noch beigebracht hatte und dann hatte ich die Maus erlegt! Als wir uns nun dann an die Arbeit machen wollten und das Moos holen wollten hatte ich jedoch eine Frage, wie bekamen wir das trockene Moos bei diesem heftigen Regen trocken ins Lager? Immerhin konnten wir sonst auch das nasse sammeln wenn wir das trockene eh ganz nass machen würden. Mein Mentor begann mit dem Schweif hin und her zu wippen und schüttelte seinen von Regen dunkelgrauen Pelz, auch ich tat dies einmal doch viel bringen würde es wohl nicht. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl mein Fell wäre ein wenig trockener, doch da es so verdammt heftig regnete war mein Pelz binnen weniger Augenblicke auch schon wieder klitschnass. Doch hatte ich damit irgendwie nicht wirklich ein Problem, ich fand Regen toll, er hörte sich so schön an...ich begann in Gedanken so richtig zu träumen bei diesem Geräusch und die ganze Natur sah zwar etwas düster aus aber auch so verdammt aufgefrischt. Das Wasser der Quelle schien naja wie sollte man das nennen, "Freunde" zu bekommen und anzusteigen, war das Wasser mehr als beim letzten mal wo ich hinein gefallen war? Fragend sah ich das Wasser für wenige Augenblicke an bis Nebelfänger plötzlich sagte dass ich Recht hatte was das Moos betraf, er überlegte sich etwas und begann einen Satz der irgendetwas mit Blättern zu tun hatte. Doch er brach ab, sah sich um und ich ebenfalls. Zwar wusste ich nicht wonach wir suchten, aber was soll´s. Doch dann plötzlich meinte der graue Kater er wüsste was wir machen könnten, aber dafür bräuchten wir noch Efeu oder Spinnweben wobei er Efeu bevorzugte. Nebelfänger lächelte mich nun auch noch stolz an als ich meine Antwort auf seine Frage gab dass ich lieber mit ihm gemeinsam jagen wollte, stellte aber noch ein oder zwei Fragen dazu. Hier meinte mein Mentor dass dass erst wieder die Grundlagen kommen würden und gemeinsames jagen beim erbeuten von flinken Beutetieren genutzt wurde. Es ginge hauptsächlich darum Fluchtwege ab zu schneiden und somit der Beute zu erschweren zu entkommen. Ich ließ mir seine Worte durch den Kopf gehen, gut das hatte ich verstanden. Und als Nebelfänger dann fragte welche Beutetiere denn besonders schnell und flink waren hatte ich auch sofort eine Idee "Kaninchen! Aber die jagen wir ja eher selten, wir jagen mehr Eichhörnchen und die sind auch sehr schnell und flink und fliehen auf Bäume" verkündete ich also eifrig und sah meinen Mentor an. War er zufrieden mit meiner Antwort? Aufmerksam sah ich meinen Mentor an, was würden wir nun eigentlich zuerst tun? Gemeinsam jagen oder den Efeu für das Moos sammeln? Mir war es eigentlich egal aber als ich in den Himmel sah konnte ich zwischen ein paar Wolkenfetzen sehen dass der Himmel zunehmends dunkler wurde. Mussten wir nicht langsam wieder ins Lager zurück wegen der großen Versammlung? Ich war mir nicht sicher, dies würde immerhin meine erste große Versammlung werden und so sah ich nun fragend zu Nebelfänger "Was machen wir eigentlich zu erst Nebelfänger? Jagen oder Efeu sammeln? Und haben wir noch genug Zeit für beides um wieder pünktlich zur großen Versammlung im Lager zu sein?" fragte ich den grauen Kater mit den türkisen Augen also und wartete ab was er dazu sagen würde. Er würde schon wissen wie viel Zeit wir noch hatten.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 27 Nov - 21:41

Nebelfänger

Der Mentor sah nickend zu seiner Schülerin, als diese, obwohl sie verwirrt von seinen Überlegungen bezüglich des Transportes schien, seine Frage nach flinken Beutetieren zu seiner Zufriedenheit beantwortete. "Wieder alles richtig. Die Besonderheit beim zusammen Jagen ist, dass man sich ohne Worte verständigen muss. Manchmal können auch zu ausladende Bewegungen die Beute schon aufschrecken, und dann bringt es auch nichts, dass wir Fluchtwege absperren. Oh - und man muss sich in seine Beute hineinversetzen können, um zu erahnen, wie mögliche Fluchtwege aussehen." Regenpfote hatte sicher alles verstanden, deshalb wagte Nebelfänger es dieses Mal nicht, Fragen zu dem eben erklärten zu stellen. Außerdem kam es ihm wirklich kindisch vor. Er sah erschrocken auf, als die Gesprenkelte ihn schließlich fragte, ob sie erst jagen, oder Efeu suchen würden. Es war tatsächlich dunkel geworden, stellte der graue Kater plötzlich fest, und ein Gefühl der Enttäuschung machte sich in ihm breit. Er hatte seine geliebte Schwester heute morgen fort geschickt, um nicht in Rubinpfotes Nähe zu sein und um mit Regenpfote über einen abstrusen Plan zu sprechen. Aber sie waren noch nicht wieder aufgetaucht. Nebelfänger würde es sich nicht verzeihen können, wenn Sandsturm krank vor Sorge zur Quelle käme, in dem Glauben, sie seien noch hier. Und auch Heuregen hatte kommen wollen, zumindest hatte er ihr am letzten Abend das Angebot gemacht, sie können gerne beim Trainieren mitkommen. Das aufkommende Gefühl der Enttäuschung und... Traurigkeit? schluckte der Krieger so gut es ging, herrunter, und bestimmte dann: "Wir jagen morgen zusammen. Du suchst Efeu, und ich die Blätter. Komm dann hierhin zurück, und wir können zu deiner Baumhöhle gehen. Du solltest wirklich nicht zu spät kommen." Bei seinen letzten Worten lächelte der kleine Kater mich, bevor er sich in Richtung der Quelle entfernte und das Ufer suchend umkreiste. War das Wasser etwa gestiegen!? Nebelfänger wurde ein wenig unwohl bei dem Gedanken, aber er nahm diese Tatsache hin. Der andauernde Regen hatte eben seine Konsequenzen, machen konnte man da als Katze nicht viel. Endlich erblickte er im spärlichen Licht der untergehenden Sonne eine der begehrten Pflanzen, wobei Nebelfänger sich nicht ganz sicher war, wie er die Seerosenblätter bekommen sollte. Er angelte probeweise mit seinen relativ langen Beinen nach den schwimmenden Blättern, aber sie waren zu kurz. Der junge Kater wurde sich wieder einmal schmerzlich bewusst, wie klein er war, und dass auch daran nichts zu ändern war. Zögerlich watete er ins seichte Wasser, und krallte sich krampfhaft mit den kurzen Krallen im sandigen Boden fest. Er schnappte mit den Zähnen nach einem besonders großen Seerosenblatt und zog es bestimmt zu sich, aber es wehrte sich. Als Nebelfänger es leicht anhob, wusste er auch, wieso: das Blatt war verwurzelt, so wie es auch logisch war. Hätte ich mir denken können... Nebelfänger lehnte sich noch ein wenig weiter vor und begann damit, die Verankerung abzubeißen, sorgsam darauf bedacht, den Pflanzensaft nicht in sein Maul zu bekommen. Er war nicht leichtsinnig, oder gar lebensmüde, wie Wieselschweif ihn beschrieben hatte, im Heilerbau, nachdem er sie beide gerettet hatte. Und weil er nichts über diese Pflanzen wusste, würde er auch einen Teufel tun und den Pflanzensaft schlucken. Nachdem der Graue das Blatt nach einer mühseligen Prozedur gelöst hatte, und es mit den Pfoten ans Ufer verfrachtet hatte, widmete er sich dem nächsten Blatt, bei dem er genauso verfuhr.

Als Nebelfänger schließlich das Gefühl hatte, genug Blätter gesammelt zu haben, Verließ er das seichte Wasser wieder und kehrte zu dem vereinbarten Treffpunkt zurück. Hoffentlich hatte Regenpfote Efeu gefunden, ansonsten würden sie auf den Luxus von frischem Moos verzichten müssen.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 30 Nov - 2:27

REGENPFOTE

Ich mochte es wirklich gern wenn Nebelfänger mir Fragen stellte, so konnte ich ihm zeigen was ich schon konnte und wenn ich etwas nicht wusste würde ich es eben dann lernen. Das war einfach toll und so antworte ich sofort eifrig auf die Frage meines Mentor´s für welche flinken Beutetiere man wohl gemeinsam jagte. Sofort kamen mir Kaninchen in den Sinn jedoch war dies ja nicht gerade eines der Beutetiere welche der Donnerclan immer jagte, aber dafür Eichhörnchen. Diese nannte ich dann auch sofort danach und als der graue Kater mit den türkisen Augen meinte dass alles richtig sei peitschte mein Schweif fröhlich herum. Dann begann er erneut etwas zu erklären was das gemeinsame Jagen betraf, die Besonderheit sei dass man sich ohne Worte verstehen müsse. Eine manchmal zu ausladende Bewegung könnte ein Beutetier schon aufschrecken und dann brachte es auch nichts mehr Fluchtwege ab zu schneiden. Und außerdem musste man sich etwas in seine Beute hineinversetzen um potenzielle Fluchtwege zu erahnen, alles klar, ich ließ mir alles nochmal durch das durchaus gut Gedächtnis gehen und nickte "Alles verstanden Nebelfänger, ich freue mich schon auf unseren ersten Versuch wenn wir das zusammen versuchen. Ich hoffe wir erwischen das was auch immer wir dann vor die Nase bekommen" verkündete ich erfreut. Doch dann sah ich in den Himmel, der starke Regen hielt immer weiter an und es schien auch immer dunkler zu werden...War der Tag etwa bereits um? So fragte ich Nebelfänger nun ob wir zuerst jagen gehen würden oder ob wir zu aller erst Efeu suchen würden. Dabei sah mein Mentor etwas erschrocken aus und einen Moment lang wirkte er nachdenklich, still verharrte ich vor seinen Pfoten und sah zu ihm auf, abwartend darauf was er sagen würde. Und schließlich verkündete er dass wir morgen zusammen jagen würden und ich solle nun Efeu suchen während er Blätter suchte. Ich solle dann hier her zurück kommen und dann ginge es zu meiner Baumhöhle, außerdem sollte ich wirklich nicht zu spät kommen. Sofort sprang ich auf die Pfoten "Schon auf dem Weg Nebelfänger!" miaute ich und lächelte auf sein Lächeln hin zurück ehe ich herum wirbelte und los lief. Die Maus lies ich dabei erst einmal dort liegen, sie würde ja sicher nicht verschwinden und ich begann nach den Blättern Ausschau zu halten welche ich suchen sollte. Ich ging am Ufer der Quelle entlang und starrte einen Moment lang in das Wasser, kurz prüfte ich ob mein Mentor mich beobachtete und schritt langsam hinein "ganz ruhig" dachte ich und ging immer tiefer rein bis der Boden plötzlich weg war...Ich begann mit den Pfoten zu paddeln, kurz war ich über Wasser und fühlte mich siegessicher bis ich plötzlich unter ging "Nein! Keine Panik bekommen, alles gut!" dachte ich und ruderte mit den Pfoten weiter, ich kam jedoch nur schlecht nach oben konnte aber dann endlich Luft holen "Puh geschafft!" dachte ich und paddelte unbeholfen Richtung Ufer bis ich endlich Boden unter den Pfoten hatte. Ich hustete etwas durch den Moment unter Wasser und schüttelte mich ehe ich ans Ufer rannte und ins Dickicht, suchte dort nach Efeu und ich fand ihn! Erfreut rannte ich darauf zu, fühlte mich nun irgendwie noch nasser und schüttelte mich einmal ehe ich begann den Efeu zu sammeln. Mit den Krallen schnitt ich ihn ab, riss ihn teilweise auch ab wenn ich nicht so gut dran kam und als ich einiges zusammen hatte rannte ich los. Bis ich über den Efeu stolperte und auf die Nase fiel, dabei biss ich mir leicht auf die Zunge "Au!" rief ich verärgert aus und rieb mir die Nase etwas und leckte mir die Schnauze "Wie peinlich" dachte ich und nahm den Efeu wieder auf, bewegte mich nun langsamer und bedachter vor. Meine Schnauze war nun dreckig! So ein Mist. Jedenfalls näherte ich mich dem Treffpunkt wo ich Nebelfänger bereits sah und er hatte ein paar der Blätter dabei welche auf dem Wasser schwammen, Euphorie überkam mich und ich rannte nun doch auf ihn zu, ließ den Efeu dann bei ihm fallen "hast du auch versucht zu schwimmen!?" fragte ich aufgeregt und sprang im Kreis, zuckt mit dem Schweif "Ich auch und es hat eigentlich gut geklappt! Ich bin einmal unter gegangen aber wieder hoch gekommen und ans Ufer gekommen! Aber das war furchtbar anstrengend!" verkündete ich aufgeregt und beruhigte mich dann wieder etwas "Und Efeu hab ich auch gefunden!" miaute ich noch und sah den grauen Kater an. Würde er stolz auf mich sein?

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 1 Dez - 18:28

Nebelfänger

Der junge Mentor blickte erstaunt zu seiner Schülerin, die, als sie schließlich wieder zurück zum Treffpunkt kam, noch nasser als noch zuvor wirkte. Zudem war ihre Schnauze von Schlamm bedeckt, was Nebelfänger nach kurzem Zögern zum Schmunzeln brachte. Denn – Regenpfotes Enthusiasmus hatte dies wohl keinen Abbruch getan. Die Gesprenkelte wirkte so aufgeregt und fröhlich wie eh und je und strahlte ihn an, als sie erklärte, sie sei geschwommen. Nebelfänger lauschte ihrer Erzählung teils besorgt über ihren Leichtsinn, teils aber auch bewundernd aufgrund ihres Mutes, und wusste am Ende ihrer Ansprache nicht so recht, wie er reagieren sollte. Es war erstaunlich ,wie viel Energie die Blauäugige hatte. Sie war erst vor kurzem aus dem Jungenalter gekommen, und doch war sie unglaublich engagiert und ausdauernd. Nebelfänger war damals weit nicht so stürmisch gewesen. “Ich habe nur versucht, nicht allzu viel Wasser abzubekommen“, beantwortete der Kater seiner Schülerin die Frage schließlich schmunzelnd. “Es ist toll, wie mutig du bist, und dass das Schwimmen auch geklappt hat, aber wenn etwas passiert wäre, hätte ich dir nicht helfen können. Du musst verstehen, dass es ein Stück weit… gedankenlos war.“ Er blickte die Gesprenkelte tröstlich an, als Zeichen dafür, dass er es nicht böse meinte, und hob dann erneut seine für einen Kater zu hohe Stimme. “Wenn man zum Schüler ernannt wird, kommt man in ein Alter, wo man anfangen muss, auch Verantwortung zu übernehmen. Es fängt klein an, indem man zum Beisiel die Ältesten mit Frischbeute versorgt oder auf Jagdpatrouillen mitgeht, und deine Schülerzeit wird mit einer Nachtwache als große Verantwortung gegenüber dem Clan enden, aber zwischendurch ist es eben auch wichtig, sein Leben nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen.“ Nebelfänger hoffte, den Enthusiasmus seiner Schülerin nicht gedämpft zu haben, wobei er sich fragte, ob die Gesprenkelte weiterhin so quirlig wäre, wenn sie sich mehr Gedanken machen würde. Er mochte ihre Lebhaftigkeit eigentlich. “Und du hast Efeu dabei, toll! Wie werden das Moos in die Seerosenblätter einwickeln und sie dann mit deinem Efeu zusammenbinden, damit die Päckchen nicht auseinander fallen, wenn wir sie transportieren.“ Er lächelte und begutachtete den Efeu, den Regenpfote mitgebracht hatte, genauer. Es waren relativ dicke, aber unverholzte Stränge mit der perfekten Länge. Fast, als habe sie genau gewusst, was Nebelfänger vorhatte. “Dann zeig mir die Baumhöhle und – vergiss deine Maus nicht. Du möchtest doch sicher noch etwas fressen, wenn wir zurück ins Lager kommen.“ Mit einem Lächeln bedeutete er Regenpfote, vorzugehen, um ihr dann folgen zu können.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 3 Dez - 4:52

REGENPFOTE

Das Wasser hing mir schwer im Pelz und noch dazu tat mir die Nase weh. Dieser dumme Efeu hatte sich beim rennen um meine Pfoten gewickelt und deswegen war ich gestürzt, nun war meine sonst graue Nase schmutzig und bräunlich was mir überhaupt nicht gefiel. Doch was sollte ich tun? Dennoch war mir nichts an meinem Eifer verloren gegangen und fröhlich wie immer brachte ich, nun etwas vorsichtiger, den Efeu zum abgemachten Treffpunkt. Dort war Nebelfänger bereits wieder eingetroffen und da ich bei ihm diese großen Blätter entdeckte welche auf dem Wasser schwammen war ich ganz aufgeregt. War er auch geschwommen?! Beziehungsweise hatte es versucht?! Sofort als ich ihn erreicht hatte ließ ich den Efeu fallen und begann wild drauf los zu erzählen, berichtete von meinem ersten Schwimmversuch welcher ja eigentlich ziemlich gut gelaufen war. Ich strotzte vor Energie und als Nebelfänger schmunzelnd sagte dass er nur versucht habe nicht all zu viel Wasser ab zu bekommen schnurrte ich belustigt "Ich mag Wasser Nebelfänger" miaute ich ehrlich und sah ihn freundlich an. Doch er sagte noch mehr, sagte dass es toll sei wie mutig ich sei wobei ich leicht die Brust reckte vor stolz. Er sagte dass es gut war dass das schwimmen geklappt hatte, wenn aber etwas passiert wäre wäre er nicht da gewesen um mir zu helfen und somit müsste ich verstehe dass es doch ein wenig gedankenlos gewesen war. Die vor stolz gereckte Brust zig ich zurück und ich sah aufmerksam zu meinem Mentor auf, er schaute mich tröstlich an und ich wusste er meinte es nicht böse. Jedoch war es gefährlich gewesen...Dann aber sprach er weiter, sagte dass wenn man zum Schüler wurde man in ein Alter kam vor man auch anfangen musste Verantwortung zu übernehmen. Es würde klein anfangen wie zum Beispiel damit die Ältesten mit Frischbeute zu versorgen oder jagen zu gehen und wenn meine Schülerzeit dann vorbei war und ich Kriegerin wurde endete diese mittlerweile große Verantwortung mit der Nachtwache wo ich auf den Clan aufpassen musste. Aber es sei auch wichtig nicht das eigene Leben leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Meine Ohren zuckten und ich setzte mich aufrecht hin "Es tut mir leid leichtsinnig gewesen zu sein Nebelfänger, ich werde in Zukunft darauf aufpassen. Aber ich war auch wirklich nicht sehr tief im Wasser, habe also schon irgendwo bedacht gehandelt, danke aber für die Erklärung, nun verstehe ich es noch besser" miaute ich ehrlich und neigte leicht meinen Kopf. Als er dann den Efeu ansprach und meinte dass dies toll sei erklärte er mir was er mit den Seerosenblättern und dem Efeu vorhatte wodurch wir das Moos dann auch trocken ins Lager bekommen würde, aufgeregt leuchteten meine Augen wie eh und je "Das ist ja eine tolle Idee, die merke ich mir!" miaute ich gut gelaunt und sprang auf die Pfoten, erfüllt von Tatendrang. Ich hatte die Worte meines Mentor´s natürlich ernst genommen wie man sicher anhand meiner Reaktion danach bemerkt hatte, aber ich war eben einfach aufgeweckt und als Nebelfänger meinte ich solle ihm die Baumhöhle zeigen aber meine Maus nicht vergessen nickte ich eifrig "Ja ich möchte gern noch was essen im Lager und ich hab sie auch nicht vergessen, hab sie nur extra liegen lassen damit ich viel Efeu tragen kann" miaute ich und nahm den Efeu auf ehe ich zur Maus trabte. Auch diese nahm ich auf und sah zu Nebelfänger ob er auch mit mir kam ehe ich ins Dickicht lief, ich hatte mir die Stelle genau gemerkt und folgte meiner Spur zurück bis ich den Baum erblickte "Da pforne" nuschelte ich durch das alles was ich im Maul hielt und lief auf die Höhle zu vor welcher ich den Efeu und die Maus fallen ließ "Hier sind wir, da drinnen wächst viel Moos Nebelfänger" berichtete ich ihm und machte den Weg frei damit er sich selbst davon überzeugen konnte.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 6 Dez - 18:53

Nebelfänger

Regenpfote war unglaublich ehrlich zu ihm, und der Krieger war froh, dass seine Schülerin auch seine Besorgnis nicht in den falschen Hals bekam, sondern sogar versprach, in Zukunft vorsichtiger zu sein beziehungsweise sich nicht gedankenlos in Abenteuer zu stürzen. Die gesprenkelte Schülerin war tolerant, lernte Nebelfänger und neigte dann leicht den kopf, als Zeichen, dass er mit ihren Worten einverstanden war. Es machte den Türkisäugigen stolz, seine Schülerin so begeistert von der Idee mit den Blättern zu hören, die ja nun wirklich nicht soo schlecht war. "Das hatte ich erwartet", schmunzelte der Krieger leicht, als Regenpfote sich wegen ihrer ersten gefangenen Maus rechtfertigte. Der Graue folgte der Blauäugigen mit den Blättern im Maul zu einem umgefallenen, halb von Erde begrabenen Baumstamm, vor dem seine Schülerin schließlich abrupt Halt machte und sowohl Maus, als auch Efeu fallen ließ, um ihm stolz von ihrer Entdeckung zu berichten. Der Krieger merkte, dass Regenpfote ihm wohl den Vorrang lassen wollte, und so schob Nebelfänger sich ohne lange zu zögern durch den engen Eingang. Es hatte wohl doch auch gute Seiten, kleiner zu sein, aber dennoch wäre der Mentor lieber größer gewachsen. Er glich von der Statur absolut einem der älteren Schüler, aber seine großen Augen verliehen ihm oft ein niedliches Aussehen, weshalb man ihn noch jünger einstufte als er schon wirkte. Als sich die türkisblauen Augen des Kriegers an die Dunkelheit innerhalb der Baumhöhle gewöhnt hatten, und er die Seerosenblätter erfolgreich in der Mitte der Baumhöhle ausgelegt hatte, drehte er sich lobend zu Regenpfote um. Diese hatte keineswegs zu viel versprochen - hier gab es sehr viel Moos. "Ich hätte nicht gedacht, dass es soo viel sein wird. Gut gemacht", lächelte er die Gesprenkelte stolz an, ehe er damit begann, Moosflecken mit seinen Pfoten von dem teils morschen Holz zu lösen. Sie würden aufpassen müssen, dass keine Splitter in dem weichen Nestmaterial stecken blieben, wobei morsches Holz schon sehr weich war. Als er den ersten großen Flecken Nestmaterial gelöst hatte, wickelte er das Moos in die Seerosenblätter ein und sah dann zu Regenpfote. "Kannst du das hier mit dem Efeu verbinden? Sobald wir keine Blätter mehr haben, können wir zurück ins Lager und du auf die Große Versammlung." Nebelfänger lächelte bei dem Gedanken auf ein frisches Nest, aber er freute sich genauso sehr darauf, den Erzählungen seiner von der Großen Versammlung begeisterten Schülerin morgen lauschen zu können. Er hoffte wirklich, dass Regenpfote mitgenommen wurde - sie würde es sicher lieben.

ANGESPROCHEN: Regenpfote
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 8 Dez - 2:40

REGENPFOTE

Ich verstand natürlich die Worte meines Mentor´s. Auch wenn ich sicher gewesen war dass nichts passierte war es leichtsinnig gewesen vor allem hatte ich ja bereits gemerkt was mit einem Nichtschimmer im Wasser geschah...Ich war beinahe gestorben. Und das beinahe ertrinken hatte sich schon schrecklich angefühlt...Doch darüber dachte ich nun nicht weiter nach sondern antwortete meine Mentor ehrlich und aufrichtig damit dass ich mich in Zukunft nicht mehr gedankenlos in Abenteuer stürzen würde. Nebelfänger hatte Recht, ich musste lernen Verantwortung zu übernehmen. Auch hatte ich ihm vorhin ehrlich gestanden Wasser zu mögen wozu er jedoch nicht viel gesagt hatte, fand er das ok? Oder vielleicht schlimm und sagte deswegen nichts? Ich war mir nicht sicher und sprach es auch kein weiteres mal an. Mein Mentor neigte nun den Kopf, wohl als Zeichen dafür meine Worte entgegen genommen zu haben und als er mir dann von seiner Idee mit den Blättern berichtete war ich hellauf begeistert davon. Eine wirklich tolle Idee! Ich sagte auch sofort dass ich mir dies merken würde wobei der graue Kater schmunzelnd sagte dass er sich auch erwartet hatte. Fröhlich lächelte ich den Kater an und sagte ihm auf seine Worte hin dass ich meine Maus nicht vergessen hatte sondern extra dort gelassen hatte um mehr Efeu zu holen. Damit machten wir uns dann auf den Weg wobei ich meine erste erlegte Beute natürlich mit nahm und auch den Efeu. Ich führte meinen Mentor zu der Baumhöhle und stoppte dort dann, legte alles wieder ab und berichtete ihm stolz dass dies der Ort sei. So ließ ich Nebelfänger den Vortritt und nur kurz nachdem er die Höhle betreten hatte drehte er sich lobend zu mir um und sagte dass er nicht gedacht hätte dass es so viel sein würde, sagte dann auch noch lächelnd dass ich dies gut gemacht hatte. Fröhlich reckte ich die Brust ein wenig und schnurrte ehe ich sah wie er mit der Arbeit begann, sogleich betrat auch ich die Höhle wobei es doch leicht eng wurde aber beobachtete ganz genau was Nebelfänger tat ehe ich auch anfing. Nach und nach löste ich Moos von dem Baum und passte auf kein Holz mit dabei zu haben und wickelte dann genau wie mein türkisäugiger Mentor das Moos in die Seerosenblätter ein. Dann fragte er mich ob ich dies mir Efeu verbinden könnte und sagte dazu dass sobald wie keine Blätter mehr hätten wir zurück ins Lager könnten und ich somit auf die große Versammlung. Eifrig nickte ich "Ok Nebelfänger!" miaute ich und eilte raus zum Efeu. Ich zog eine der Ranken mit herein und verband zuerst das Paket meines Mentor´s fest ehe ich eine weitere Ranke herein zog und das selbe mit meinem Päckchen machte. In der Zeit war Nebelfänger mit noch einem fertig geworden was ich ebenfalls verband und dann half ich dabei mit die letzten zwei Blätter zu füllen. Es waren mehr Efeuranken als ich benötigte stellte ich fest als alles fest verschnürt war und so sah ich Nebelfänger an "Wir sind fertig aber es ist noch Efeu übrig, sollen wir den auch mitnehmen? Er kann im Lager ja vielleicht für etwas nützlich sein oder?" fragte ich den Kater mit dem grauen Pelz und sah aufmerksam zu ihm auf. Ich hoffte dass sobald er mir geantwortet hatte wir dann auch ins Lager gehen würde, irgendwie machte ich mir Sorgen darum zu spät zu kommen, durfte ich dann überhaupt nicht mit? Bestimmt nicht...Hoffentlich waren wir bald im Lager!

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Dez - 11:29

Nebelfänger

Während seiner Arbeit schielte der Kater unauffällig zu Regenpfote, die die Bündel zuschnürte. Sie war geschickt und arbeitete schnell, und Nebelfänger beschlich erneut das Gefühl, dass seine Schülerin ehrgeizig und intelligent war. Es freute den jungen Mentor, und so konzentrierte er sich nun wieder auf seine Arbeit. Mit dem letzten Bündel Moos blieb ich schließlich bei Regenpfote, die, als sie die Efeuranke flink um das letzte Blätterpaket gebunden hatte, erklärte, es sei noch Efeu übrig. "'Gut, ich trage ihn. Dann hast du Platz für deine Maus." Er lächelte und packte zaghaft eines der Pakete. Sie würden aufpassen müssen, dass die Seerosenblätter nicht rissen, obwohl sie schon sehr stabil waren. Allerdings würde schon ein kleiner Riss sich während des Schaukelns beim Laufen schnell ausweiten, man konnte also nicht vorsichtig genug sein. Nebelfänger packte das zweite größere Bündel und nahm auch noch die Efeuranken in sein Maul. "Mpf. Langpfam gehen." Hatte sie das verstanden? Es war nicht unbedingt schlau gewesen, die Anweisung zu geben, nachdem er die Moosbündel aufgenommen hatte. Nebelfänger schnippte nochmals mit dem linken Ohr und sah Regenpfote fragend an, ehe er die Baumhöhle verließ und sich in Richtung Lager aufmachte. Regen prasselte auf den Grauen nieder, aber das Nestmaterial lag gut geschützt in seinem Blättermantel. Es war spät geworden, und zu der sowieso schon düsteren Stimmung würde bald noch die Finsternis hereinbrechen. Nebelfänger wollte auf jeden Fall davor noch im Lager sein! Und er hoffte still, dass Sandsturm nicht zur Quelle nachkam, sondern direkt den Weg zurück ins Lager einschlug. Hoffentlich ist ihr nichts zugestoßen... Nebelfänger würde ein wenig im Lager warten, und sich dann nochmals zur Quelle aufmachen, um nach seiner Schwester zu sehen, falls sie nicht zurück kam. Und dann würde er die Grenzen abklappern müssen... allein... in der Dunkelheit...

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Dez - 17:12

REGENPFOTE

Gemeinsam erledigten Nebelfänger und ich die Arbeit, ich nahm mir seine Aufgabe sehr zu Herzen und gab mir Mühe alle Seerosenblätter eng und fest zu verschnüren. Schnell war die Arbeit erledigt, ein Blatt nach dem anderen wurde mit Moos gefüllt und war bald darauf verbunden, so kamen gut tragbare Päckchen zu stande mit denen mein Mentor und ich das Moos trocken ins Lager bekommen würden. Als das letzte Bündel verschnürt war war jedoch noch ein wenig Efeu übrig weswegen ich Nebelfänger fragte ob wir diesen mit nehmen würde woraufhin er dies bejahte. Er sagte dazu auch gleich dass er ihn tragen würde und ich so Platz für meine Maus hatte und auf sein lächeln hin lächelte ich ebenfalls "Ok Nebelfänger" miaute ich und sah zu wie er eines seiner Pakete hoch nahm. So tat ich dies ebenfalls, brachte eines nach dem anderen nach draußen was noch drinnen in der Baumhöhle war und nahm nun das alles hoch was ich tragen sollte. Meine Maus nahm ich hierbei nur am Schwanz hoch, so könnte ich sie gemeinsam mit den Paketen am leichtesten mit transportieren. Als der graue Kater nun aber nuschelnd etwas zu mir sagte richtete ich den Blick auf ihn, Langpfam gehen? Kurz überlegte ich doch schwer war der Hintergrund nicht zu erraten, langsam gehe  also. Als Nebelfänger mich fragend ansah nickte ich ihm also zu als Zeichen dafür verstanden zu haben und folgte ihm dann sogleich als wir uns wieder auf den Weg ins Lager machten. In mir machte sich bereits Freude breit, Nebelfänger hatte gesagt dass ich wohl mit auf die große Versammlung dürfte, ich freute mich bereits jetzt schon darauf! Mein Herz klopfte schneller vor Aufregung, vielleicht war Pythonpfote da! Vorfreude machte sich immer mehr Platz in mir je näher wir dem Lager kamen und da wir auf dem Rückweg schwiegen lauschte ich aufmerksam was die Umgebung so von sich gab. Der ständig prasselnde Regen sorgte für eine angenehme Ruhe in meinem innern und ich genoss den stillen Heimweg doch schon ziemlich...Regen und auch Wasser allgemein waren einfach toll.

---------> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 17 Dez - 13:08

#Heuregen




Heuregen
Ort: Die Quelle
Angesprochen: Nebelfänger; Regenpfote
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<--DonnerClan-Lager

Mit vollkommen nassem Pelz, kam ich endlich an der Quelle an, wo ich Nebelfänger und Regenpfote vermutete. Die Geruchsspur war durch den Regen verwaschen und fast nicht mehr wahrnehmbar. Nur mit Mühe hatte ich den Weg gefunden, den sie vermutlich gegangen waren. Wenn sie in der Nähe sind, müsste ich sie dann nicht dennoch wittern? fragte ich mich und sog die Luft ein. Nichts... aber sie müssen doch... "Nebelfänger? Regenpfote?" wollte ich rufen, doch meine Stimme war leise und wurde vom Plätschern des Regens übertönt. Noch einmal rief ich, aber lauter :"Nebelfänger, Regenpfote". Keine Antwort. Besorgt tappte ich hin und her, nach irgendeinem Zeichen von den beiden. Das Wasser der Quelle war gestiegen und ein Gedanke füllte mich aus: Sie sind gestern schon fast ertrunken, es wird doch nicht noch einmal passiert sein... Ängstlich schüttelte ich den Gedanken, um ihn loszuwerden. Das durfte einfach nicht passiert sein! Ich merkte nicht, dass ich angefangen hatte zu zittern. Ich hatte doch schon Meisenjunges verloren und meine Eltern. Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, aber es war mir oft genug erzählt worden. Nicht auch noch Nebelfä... Warum vergleiche ich ihn mit meiner Familie, ich kenne ihn doch kaum?
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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 18 Dez - 2:01

Waschbärpfote

Auf ihr Wort zierte sich ein breites Lächeln auf dem Gesicht des Katers, der darauf ihren Kopf liebkoste. Die Geste erinnerte die Schülerin an die Zeit in der Kinderstube und die Nähe von ihrer Mutter zu ihr. Ein vertrautes Gefühl, aber Staubjäger war nicht Schneestern. Der Krieger versprach auch, dass er die Freundschaft zwischen ihnen in Ehren halten wird. Ein Freund - Ein Verbündeter, der in der Not da war, den Rücken des Anderen schützte und das sagen durfte, was andere Katzen nur denken sollten. Mittlerweile war es allerdings schon dunkel und der Regen nahm kein Ende, dafür aber ihr gemeinsamer Ausflug. Waschbärpfote seufzte innerlich bei dem Gedanken wieder ins Lager zu gehen, aber das Gespräch mit Staubjäger tat ihr gut. Sie wusste jetzt, dass sie ihre Mutter nicht nachahmen musste und sie repräsentieren musste. Sie durfte laut Staubjäger so sein, wie sie wollte. Aber konnte sie ihre Angewohnheit so einfach ablegen? Ich sollte vielleicht langsam damit beginnen, dachte sie sich und sprach denn zu dem Krieger: "Wir müssen los, oder?"

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 18 Dez - 21:26

Nebelfänger

<--- Lager des DonnerClans

Das kurze Fell des Katers klebte ihm in Strähnen am wenig muskulösen Körper, als Nebelfänger schließlich sein Ziel erreichte. Erneut stoppte er und ließ seinen türiksfarbenen Blick über das Gebiet schweifen, ehe er den Pelz erblickte, den er im Lager vermisst hatte. Sein Lächeln wurde ein wenig breiter, auch wenn der Krieger sich wieder nicht ganz sicher war, warum. Vielleicht einfach, weil sie gekommen ist. Heuregen hätte nicht kommen müssen, ihr letztes - und bis jetzt einziges - Gespräch lag zwei Tage zurück. Und Nebelfänger war krank und furchtbar müde gewesen. Trotzdem war sie da. Erst jetzt trat Nebelfänger aus dem Unterholz und sah verschmitzt zu Heuregen, die - zu seinem Schreck - geradezu panisch besorgt aussah. "Heuregen!" Der Kater lief eilig auf die Grünäugige zu und blieb schließlich vor ihr stehen, den Kopf leicht schräg gelegt. Heuregens Fell war ebenfalls sehr dicht, dennoch hatte es sich mittlerweile voller Wasser gesogen und hing schwer von der Flanke der schlanken Kriegerin. Als sich der Mond durch einen Wolkenfetzen schon und für kurze Zeit bessere Sicht ermöglichte, erkannte Nebelfänger, dass Heuregen sogar zitterte. "Ist alles in Ordnung? Was ist passiert?" Der Graue dachte kurz an Sandsturm , die hoffentlich in ihrem Nest im Lager lag und schlief, sah dann aber wieder zu Heuregen, während in seinem Blick eine Mischung aus Sorge und kindlicher Neugierde lag.

ANGESPROCHEN: Heuregen
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#Nebelfänger

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 18 Dez - 22:47

Staubjäger
~ spricht mit Waschbärpfote | bricht auf ~

Freundschaftlich hatte ich Waschbärpfote über die Ohren geleckt und ihr bestätigt, dass ich unsere Freundschaft ebenfalls in Ehren halten werde. Freude schwang in meiner Stimme mit und ein Lächeln zierte mein Gesicht. Dieses reine Gefühl der Freude war etwas vollkommen Neues für mich, doch das ließ ich mir natürlich nicht anmerken.
Währenddessen hatte es zu regnen angefangen, zuerst leicht, doch es wurde zunehmend stärker. Schon nach kurzer Zeit war mein Fell komplett durchnässte und klebte an meinem Körper. Von meinen Schnurrhaaren tropfte das Wasser und ich spürte wie mir die Kälte langsam aber sicher unter den Pelz kroch. Waschbärpfote schien es nicht anders zu gehen, denn sie meinte, dass wir ins Lager zurück gehen sollten. Erst jetzt realisierte ich, dass die Sonne schon untergegangen war und nickte. "Eine sehr gute Idee, schließlich wollen wir nicht krank werden.", miaute ich und hörte in der Nähe die Stimmen einiger Clangefährten. Doch diese ignorierte ich und machte mich sofort auf den Weg in unser Lager - natürlich mit meiner kleinen Freundin an meiner Seite.
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| Erwähnt | Waschbärpfote, Heuregen, Nebelfänger
| Angesprochen | Waschbärpfote

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 18 Dez - 23:01

Waschbärpfote

Ihre Frage wurde von dem Krieger bestätigt. Dieser fügte hinzu, dass sie ungern krank werden wollen und ja, ihr Fell bestand fast nur noch aus Regenwasser. Waschbärpfote schüttelte sich einmal kräftig, während Staubjäger schon vorging. Heute war für sie ein sehr interessanter Tag. Sie war jagen und hat auch noch einen Freund gefunden. Was wohl ihre Geschwister erlebt hatten? Vermutlich haben die keinen Freund gefunden. Eilig folgte sie dem Krieger und musste auf das rutschige Unterholz achten. „Der Regen könnte jetzt auch mal aufhören", meckerte sie und versuchte Staubjäger nicht aus den Augen zu verlieren. Bis zum Lager war es auch nicht mehr weit.

-> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 20 Dez - 15:01

#Heuregen




Heuregen
Ort: Die Quelle
Angesprochen: Nebelfänger
Erwähnte Charaktere: Meisenjunges; Nebelfänger
Plötzlich hörte ich, wie jemand meinen Namen rief. Und diese Stimme gehörte Nebelfänger, worüber ich sehr erleichtert war. Fast im selben Moment stand der Kater auch schon neben mir und fragte mich ob alles in Ordnung sei und was passiert wäre. Erst wollte ich zu einer Erklärung ansetzen, doch dann fiel mir nicht wirklich eine ein. "Ich... musste nur an meine Schwester denken... Ihr seit ja schon einmal dort reingefallen und..." Ich blickte in Richtung Quelle und irgendwie war mit klar, dass meine Sätze etwas unverständlich waren. Dennoch blieb ich einfach einen Moment stumm, bevor ich mich wieder zu Nebelfänger drehte und miaute: "Ich bin froh, dass du hier bist"
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 21 Dez - 18:11

Nebelfänger

Der junge Kater blickte immer noch zu Heuregen, als zwei Katzen an ihnen vorbeirauschten. Bis gerade eben hatte er nicht einmal gewusst, dass Staubjäger und Waschbärpfote immer noch an der Quelle waren, weshalb ihn deren Verschwinden nun schon verwunderte. Dennoch konzentrierte Nebelfänger sich ehrlich besorgt auf die Grünäugige vor ihm, die im ersten Moment gar nicht so Recht zu wissen schien, was sie antworten sollte. Zumindest schien es so, Nebelfänger konnte ja keine Gedanken lesen. Er war erstaunt, als Heuregen  schließlich erklärte, sie habe an ihre Schwester denken müssen, und sie seien ja schon einmal fast ertrunken. Zerknirscht sah der Graue zum Ufer der Quelle - War das Wasser etwa gestiegen? - und erinnerte sich an das taube Gefühl des langsamen Ertrinkens. Wie Regenpfote  die dennoch noch vom Schwimmen begeistert sein konnte, blieb ihm nach wie vor ein Rätsel, auch wenn er den Ehrgeiz seiner Schülerin verstehen konnte. Dann aber drangen die Worte seines Gegenübers erst vollkommen zu ihm durch. Heuregen hatte eine Schwester? Der kleine Kater wusste von Silberschatten , der aus einem früheren Wurf von Heuregens Mutter stammte, aber eine Schwester? "Was war mit dei..." Es war ihm plötzlich unangenehm gewesen, so wenig über die Dreifarbige zu wissen, also hatte er seine Stimme gehoben, um nachzufragen; nur genau im gleichen Moment wie Heuregen, die meinte, sie sei froh, dass er hier war. Nebelfänger verstummte deshalb mitten im Satz und lächelte leicht. "Ich bin auch froh, dass du hier bist. Ich meine, du hättest ja genauso gut nicht kommen können, weil unser Gespräch ja schon Ewigkeiten zurück liegt..." Und sie hatten überhaupt nichts ausgemacht, stellte Nebelfänger plötzlich überrascht fest. Es hatte nur die vage Aussage gegeben, so könnten ja zusammen mit Regenpfote trainieren gehen, und irgendwie... hatte es trotzdem geklappt. Nebelfängers Gedanken kehrten wieder zum aktuellen Gesprächsthema zurück, und er glaubte tatsächlich, sich an ein kleines, schwarz-weißes Junges zu erinnern. Doch natürlich: Den Großteil seiner Zeit in der Kinderstube hatte er mit... Maijunges? verbracht. Aber sie war nie ernannt worden. Es müsste bestimmt schon fünf oder sechs Blattwechsel her sein, dass das Junge verschwunden war. Nebelfänger fühlte sich mies, weil er sich nicht an die Kleine erinnern konnte. Insbesondere auch, weil Heuregen ihr Verlust so nahe ging. "Was ist mit deiner Schwester passiert, damals?" Nebelfänger hoffte still, keine alten Wunden aufzureißen, während er Heuregen ebenso besorgt und neugierig wie zuvor anblickte.

ANGESPROCHEN: Heuregen
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 22 Dez - 20:16

---> DonnerClan Lager

Eulenfeder

Mit gehetzt wirkenden Schritten jagte ich durch den verregneten Wald. Das Unterholz war voll Wasser und der Boden vom Niederschlag schlammig, doch abgesehen von ein paar Flüchen war kein Klagen meinerseits zu hören, denn es war ein ungutes Gefühl, was mich antrieb. Etwas tief in meiner Mitte, sagte mir, dass etwas schreckliches passiert war und ich wusste nicht auf was sich dies bezog, als ich durch den Wald in Richtung Quelle lief. Entweder die Kräuter oder meine geliebte Mentorin, die ich seit einiger Zeit nicht mehr gesehen habe, das waren meine Optionen. Ich brach etwas stromabwärts aus dem Unterholz und sah mich um. Das Wasser war stark angestiegen durch den niedergegangenen Regen und die Strömung geradezu reißend. Ich schluckte schwer und sah mich genauer um. Wie ich befürchtet hatte: Das Wasser ist über das Ufer getreten und hat viele junge und noch schwache Kräuter mit sich gerissen. Nur wenige hatten es geschafft sich fest zubeißen und stand zuhalten. Ich fluchte. An die übrig gebliebenen Kräuter würden wir in nächster Zeit nur schwer rankommen, solange zumindest die Strömung eine Gefahr birgt. Mit einen prüfenden Blick sah ich mich weiter um. Erleichter stellte ich fest, dass es einigen Kräutern am Waldrand besser erging. Sie schienen relativ stabil, doch wir sollten sie retten solange sie diesen Zustand hatten. Fuchssturm, schick ein paar Katzen hierher, um die noch gesunden Kräuter auszubuddeln. Sie sollen sie samt unversehrter Wurzel ins Lager schaffen und bei meinem Bau am Bach wieder eingraben. Wenn nicht, haben wir spätestens in der nächsten Blattleere ein riesiges Problem. miaute ich ernst. Gerade wollte ich der Quelle den Rücken kehren als ich verkrampfte. Weit riss ich meine Augen auf und schlug meine Krallen tief in die aufgeweichte Erde, während etwas auf meiner Brust zu liegen schien und mir meinen Atem klaute. Eine Vision vom SternenClan war es, was mich einholte und was sie mir zeigte riss eine tiefe Wunde durch meinen Panzer:
Eine rostbraue Kätzin schlenderte am bereist angeschwollenen Ufer entlang, welches bereits angestiegen war, doch schien der Zeitpunkt eine Weile vor unserem Eintreffen gewesen zu sein. Schon vom Weiten erkannte ich das es Rostsplitter war, die sicher wie eh und je am Ufer entlang wanderte und die bereits überschwemmten Kräuter vorsichtig ausbuddelte. Von weitem konnte man glauben, sie wäre keine blinde Kätzin, so trittsicher wie sie war. Doch mein Schatten stand neben mir und flüsterte mir bereits von der kommenden Katastrophe. Vollkommen nüchtern, wie immer, während jeder Atemzug in meiner Brust schmerzte, weil ich wusste, dass etwas schlimmes passieren würde. Und das tat es auch. Rostsplitter schien vertieft im achtsamen Ausbuddeln als eine Welle sich hinter ihr auftürmte. Sie war wie aus dem Nichts gekommen, doch kam mit jedem Herzschlag meiner Mentorin näher. Ich wollte schreien, doch mein Maul blieb zu. Die Welle erfasste den schmalen Körper der alten Kätzin und riss ihn mit sich, noch bevor sie einen Laut des Schreckens von sich geben konnte. Geschockt starrte ich auf die Stelle, auf der sie gerade eben noch stand und suchte in der Flut verzweifelte nach einem Lebenszeichen. Ihre nach Luft schnappende Schnauze, eine nach Halt suchende Pfote, egal was, Hauptsache irgendetwas. Doch da war nichts. Das letzte, was ich sah, war das leere Ufer, das so aussah, als wäre Rostsplitter nie da gewesen.
Die Vision spuckte mich wieder aus, da in der Gegenwart. Ich schnappte nach Atem und unterdrückte die Tränen, welche aufkommen wollten.
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 25 Dez - 14:44

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Nebelfänger antwortete, dass auch er sich freute, dass ich gekommen war. Kurz darauf fragte er, was mit meiner Schwester geschehen war. „Als wir erst ein paar Monde alt waren, schafften wir es einmal mehr, aus dem Lager auszubrechen. Am Anfang lief alles gut, doch plötzlich wurden wir von Ratten angegriffen. Wir waren zu weit vom Lager weg, daher hörte uns niemand. Zum Glück war Silberschatten in der Nähe und bemerkte uns.“ Ich stockte. Meine Erinnerungen waren verblasst, aber ich konnte mich noch immer an den reglosen Körper meiner Schwester erinnern. Und… an all das Blut. „Er kam zu spät, Maisenjunges war schon…“ Ich brachte das Wort nicht über die Lippen. Es schien das Schwerste auf der Welt zu sein, es auszusprechen. „...sie lebte schon nicht mehr...“ setzte ich neu an und zwinkerte ein paar mal, um die Bilder loszuwerden, die ich vor meinem inneren Auge nun sah. "Als meine Mutter merkte, dass wir nicht mehr da waren, ging sie uns suchen. Mein Bruder brachte uns gerade zurück ins Lager und wir liefen aneinander vorbei. Sie verschwand daraufhin. Ein paar Tage später ging mein Vater los, um sie zu suchen. Er kehrte nie zurück."
by Moon

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mo 26 Dez - 19:11

Fuchssturm

DonnerClan | 2.Anführerin
Post nr. 16


Cf: DonnerClan Lager – DonnerClan Territorium

Auch ich kam vorsichtig aber dennoch zügig laufend an der Quelle an. Ich sprang über einige Rutschige Stellen, doch trotzdem drohte ich einige Male auszurutschen. Ich fuhr die Krallen aus um mich etwas festzuhalten und schaute genau Konzentriert wohin ich lief.
Kurze Zeit später hob ich den Kopf etwas um durch den starken Regen zu schauen. Die Quelle war ziemlich angestiegen und wurde stromabwärts zu einer Reißenden Strömung. Ich riss die Augen auf. „Wenn es weiterhin so viel Regnet, dann wird das Wasser große Schänden hinterlassen…“ Dachte ich mir geschockt als ich in das Wasser schaute. Ich zuckte mit den Ohren als Eulenfeder mit mir redete und meinte ich sollte Katzen hier her schicken welche die Restlichen Pflanzen ausbuddeln sollen, sonst hätten wir in der nächsten Blattleere Probleme. „Eulenfeder. Im Lager sind gerade kaum Katzen, die meisten sind bei der Großen Versammlung und wir sollten da auch langsam hin…“ Antwortete ich ihr leicht murmelnd. „Schneestern sagte wir sollen uns beeilen, aber wir können ja jetzt schon einmal ein paar Pflanzen mitnehmen und diese ins Lager bringen. Nachher können wir uns dann um den Rest kümmern…“ Fügte ich noch an die Braun gestreifte Kätzin gewand hinzu. Doch Plötzlich als sie sich umdrehen wollte verkrampfte sich die Kätzin und riss weit die Augen auf. „Eulenfeder…?“ Miaute ich leise und tappte näher an die Kätzin heran. Sie schien wie in Trance zu sein und mich nicht zu hören. Doch dann kurze zeit Später schien sie wieder wach zu sein, und ebenfalls geschockt. Ich legte leicht die Ohren zurück. „Eulenfeder… Alles in Ordnung?“ Fragte ich sie als sie nach Atem schnappte.


Angesprochen: Eulenfeder
Erwähnt: Eulenfeder


~Kommt an & redet mit Eulenfeder~

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 28 Dez - 20:30

Eulenfeder

Wisch dir deine Tränen weg und zeig keine Schwäche. zischte mein Schatten, während ich selbst noch immer nach Atem rang. Es wollte einfach nicht in meinen Schädel: Rostsplitter tot? Nein, nicht sie. Die Kätzin, welche mich mein Leben lang behütet und geleitet hatte war weg und ich ohne Kurs. Da war nur noch ich und meine Instinkt... und natürlich mein ewig treuer Schatten, welcher sehr präsent war nach dieser schrecklichen Offenbarung. Doch ich schluckte den Schmerz hinunter, nun ja zumindest so gut es ging. Ich kannte Fuchssturm kaum und vertrauen tat ich schon gar nicht. Meine Schwäche hatten vor ihr versteckt zu bleiben, damit nicht einmal die Möglichkeit des Verletzens gegeben ist. Ich weiß, dass hört sich alles sehr berechnet an, aber das war es im Endeffekt auch. Immerhin habe ich nie jemanden zu 100% vertraut... doch. Ein paar Katzen, aber keine von ihnen lebt noch. Ich richtete mich also auf und erzählte den wichtigsten Fakt:Rostsplitter ist tot. Mehr hat dich nicht zu interessieren. Kühl kehrte ich dem Ufer den Rücken und sah hinauf zum Himmel: Das Licht verriet mir, dass der Mond schon weit über uns stand. Zeit für die große Versammlung. Ich preschte vor und rein in den Wald. Und während jedes Schrittes spürte ich wie mein alter Freund mein Schatten mich begleitete.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 1 Jan - 19:31

Nebelfänger

Heuregen erzählte ihm auf sein Nachfragen hin von einem Ausflug von ihr und ihrer Schwester. Als Nebelfänger den Namen Meisenjunges hörte, tauchten ein paar weitere Erinnerungen an die Geburt von den beiden Geschwistern auf - aber weil der kleine Krieger nicht überrascht seinen eigenen Erinnerungen nachhängen wollte, lauschte er gebannt Heuregens Erzählung von dem Rattenangriff und dem Eingreifen von Silberschatten. Nur, dass Heuregens Bruder zu spät kam. Meisenjunges war bereits beim SternenClan. Die türkisfarbenen Augen des Katers weiteten sich besorgt, als die Dreifarbige schließlich stockte. Er hatte also doch alte Wunden aufgerissen. Warum fragte er auch nach? Ohne groß darüber nachzudenken fuhr er tröstend mit dem Schweif über Heuregens Flanke, als diese wieder zu sprechen begann. Sie erzählte, dass Bernsteinlicht noch am selben Tag loszog, um Meisenjunges und Heuregen zu suchen. Wenige Tage später verschwand auch der Vater - Nebelfänger glaubte, sich dunkel an den Namen Scheckenstreif zu erinnern - spurlos, nachdem er aufgebrochen war, um seine Gefährtin zu suchen. Er musste Bernsteinlicht wirklich geliebt haben, überlegte Nebelfänger. Das rechtfertigte sein Handeln zum Teil, allerdings war es auch höchst unverantwortlich gewesen, die drei Monate alte Heuregen mit ihrem Bruder alleine zu lassen. Heuregen hatte auch einen Vater, und nicht nur einen großen Bruder verdient. Sie hätte auch Bernsteinlicht nach dem Verlust von Meisenjunges gebraucht. Eine Weile lang war es einfach nur still zwischen Heuregen und Nebelfänger. Er wusste nicht, was er sagen sollte, und dachte nach, um möglichst tröstende Worte zu finden. Schließlich stand er auf und drückte sich einen Moment lang tröstend an die dreifarbige Kriegerin mit der dramatischen Geschichte. Der Geruch ihres nassen Pelzes überdeckte zum Großteil ihren süßlichen, nach herrlich nach Wald riechenden Duft. "Es tut mir leid. Weißt du, ich erinnere mich noch an den Tag eurer Geburt. Die Kinderstube war voll von fremden Gerüchen, die Heilerin war da und hat Kräuterschnipsel fallen lassen, ich glaube, davon bin ich auch aufgewacht. Es hat gekitzelt. Es war sehr laut und hektisch. Deine Mutter war seit ich denken konnte allein in diesem Nest ganz hinten in der Kinderstube, da, wo es am wärmsten ist. Aber an diesem Tag änderte sich das. Ich glaubte erst, einer der Besucher hätte die zwei kleinen Katzen, die nach dem ganzen Trubel in Bernsteinlichts Nest lagen, dort vergessen, und dass man sie zurückbringen musste. Aber meine Mutter hat mir dann erzählt, dass Sandsturm und ich auch so plötzlich da waren wie du und deine Schwester, und dass man das alles dann Geburt nannte. Das meiste hab ich gar nicht so richtig verstanden, es war so viel und so neu." Nebelfänger sah Heuregen mit einem Seitenblick an, weil er nicht so recht wusste, ob seine Erinnerung die Kriegerin trösten konnte. "Zimthauch meinte, ich darf Bernsteinlicht nicht stören, weil sie erschöpft sei. Ich war aber zu neugierig, und als meine Mutter nicht aufgepasst hat, bin ich zu deiner Mutter geschlichen und hab vorsichtig in das Nest geschaut. Ihr wart gaanz winzig, und ihr hattet soo große Köpfe! Euer Fell stand stachelig ab und irgendwie saht ihr auch glitschig aus. Aber ihr wart total niedlich. Weißt du, wie sehr ich erschrocken bin, als deine Mutter plötzlich zu reden begonnen hat? Sie sagte zu mir: Schau, das ist Meisenjunges. Sie sieht genauso aus wie Scheckenstreif. Und das Kleine mit den roten Flecken ist Heujunges." Man hatte ihm damals auch zu erklären versucht, dass Nebelfänger bei der Geburt noch kleiner als die beiden neugeborenen Schwestern war, aber sein kindliches Ich hatte das nicht verstanden. Irgendwie war die Welt für Nebelfänger immer geschrumpft, bevor er das mit dem Wachsen verstanden hatte. "Was ich damit sagen will, wir müssen uns an die guten Momente erinnern. Es ist furchtbar schwierig loslassen zu müssen, aber das erwartet auch niemand. Ich versuche immer, mich an das freundliche Lächeln meines Opas und an das Strahlen in seinen Augen, wenn Birkenfall eine Geschichte erzählt hat, zu erinnern, und nicht daran, wie sein toter Körper dann auf einmal in der Lagermitte lag und alle geweint haben." Nebelfänger beendete mit diesen Worten seinen Versuch, Heuregen zu trösten und sah die Kriegerin einen kurzen Moment lang an, bevor er den Blick unsicher abwandte.

ANGESPROCHEN: Heuregen
ERWÄHNT: Meisenjunges, Silberschatten, Scheckenstreif, Bernsteinlicht, Zimthauch, Birkenfall

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