Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Quelle

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Nuria
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BeitragThema: Die Quelle   So 16 März - 6:18

Die Quelle befindet sich am Rand des Territoriums und ist der Ursprung des Baches, der zu den anderen Territorien fließt. Hierher kommen die Katzen oft um zu trinken, doch hier ist der Bach noch zu schmal und flach, als dass man dort Fische fangen könnte.
Um den Bach herum wachsen viele Kräuter und läuft auch das eine oder andere Beutetier herum.
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Seelenschatten
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Di 15 Apr - 22:59

Lichtfeuer

<---Lager

Die Kätzin kam an. Sie lief zum Wasser und trank etwas. Dann setzte sie sich und betrachtete ihre Umgebung. Nach einer Weile beschloss sie zu jagen. Sie stand auf und prüfte de Luft. Nach kurzer Zeit roch sie eine Maus. Als sie sie fand schlich sie sich an. Sie sprang und erlegte das kleine braune Tier. Die Beute versteckte sie unter einen dichten Busch, dann hörte sie ein bedrohliches knurre hinter sich. Die junge Kriegerin drehte sich langsam um und riss erschrocken sie Augen auf. Eine Fuchs! Die hübsche Kätzin drehte sich wieder um un wollte losrennen, aber der Fuchs war schneller...
Er packte sie am Schweif. Lichtfeuer ersuchte weiter zu rennen. Ihr Schweif schmerzte. Dann purzelte sie nach vorne. Der Fuchs hatte ihren halben Schwanz abgebissen. Sie sah ihn erschrocken an. Als die Kätzin weg rennen wollte rutschte sie auf dem matschigen Flussufer aus. Sie jaulte auf und rief um Hilfe. Der Fuchs schnappte und schüttelte sie. Die junge Kriegerin jaulte vor Schmerz. Sie wurde bewusstlos. Der Fuchs legte sie auf den Boden und zerfetzte sie. Nach ein paar Minuten ließ er von ihr ab.
Die Kätzin... falls man das noch Katze nennen konnte... war kaum wieder zu erkennen. Das Fell das übrig blieb war blutrot. Ihr Blut floss in den Fluss und färbte sie leicht rot. Sie lag zerstreut auf der Wiese.
Lichtfeuer war tot...

Lichtfeuer stand auf. Sie schaute runter auf ihren zerfetzten Körper. Tränen stiegen ihr in die Augen. NEIN! jaulte sie. In ihrem glänzenden Fell glitzerten Sterne. Es trat eine Kätzin zu ihr. Es war ihre Mutter. Willkommen mein Schatz... Ich dachte nicht, dass ich dich schon so früh bei mir habe...

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Seelenschatten, ehemalige Heilerin des SchattenClans

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 19 Apr - 15:58

cf: Lager

Rostpfote


Die junge Heilerschülerin lief geradewegs auf die Quelle zu,was sollte sie auch tun,wenn sie blind war?Da konnte sie keinen großen Ausflug machen.Der Duft von Goldrute stieß ihr schon in die Nase,gleichzeitig stieß ihr auch ein leider sehr bekannter Geruch in die Nase-Blut.Vorsichtig folgte sie dem Blutgeruch,bis sie über ein Bein stolperte,sodass sie im Gras landete.Sie roch an dem Körper der sich als tot herausstellte und unter dem Blutgeruch erkannte sie einen bekannten weiteren Geruch...den von Lichtfeuer.Entsetzt gab Rostpfote eine Art Schrei von sich,ihr Fell stellte sich zu allen Seiten auf.Was sollte sie tun?Alleine könnte sie den Körper wohl kaum ins Lager bringen.In der Nähe roch sie aber keine andere Katze...sie hatte keine andere Wahl.Sie tastete den Körper nach dem Genick der Kätzin ab und zog sie daran ziemlich langsam ins Lager,wie lange sie gebracht hatte,wusste sie nicht.

tbc:Lager
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Vions
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 18:17

Tigersprung

Leicht keuchend blieb Tigersprung stehen. Er kniff die Augen zusammen. Er wollte mit keinem reden. Er wollte Stille, Ruhe, um sich im klaren zu sein was er getan hatte. Er hatte seine erste Liebe verloren. "Wie konnte ich denn nur so Naiv sein und denken Krähenschrei liebt mich!", fauchte er sich selbst an. Sie ist nichts weiter als eine Kriegerin. Sie bedeutet mir gar nichts! "So ein Scheiß passiert ja auch nur dem dummen Tigersprung! Immer bin ich an allem Schuld! Nie kann ich was richtig machen!", knurrte er sich laut an. "Tigersprung der nie etwas richtig macht! Tigersprung, deine Vergangenheit ist so beschissen, du wirst nie Freunde im Clan finden! Sie denken immer so diese angeblichen Clangefährten! Ich bin mir nicht einmal sicher ob Vanillenduft und Sonnenfeuer wirklich meine Geschwister sind! Sie werden ja von allen geliebt!" Der Kater machte sich Vorwürfe und sprach alles aus was er dachte.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 18:40






Krähenschrei


cf:Lager

Ich rannte,rannte einfach,hatte Tigersprung fast eingeholt und dummerweise nicht auf die Umgebung geachtet,nur das ich ihn einholen wollte.Was kam dabei raus?Er blieb stehen,und da ich so nah an ihm ran stand,knallte ich mit voller Wucht gegen ihn und stieß ihn somit unbeabsichtigt zu Boden.Ich selbst hatte blöder Weise aber noch genug schwung und rollte noch etwas weiter,versuchte mit meinen Krallen halt zu finden,war aber so schnell,dass ich nichts greifen konnte.So fiel ich nach einer Weile laut kreischend in den Fluss und wurde unter Wasser gepresst.Hilflos versuchte ich mich wieder nach oben zu ziehen und prallte gegen eine Wand,ich musste am Rand des Flusses umher treiben.Kurz schaffte ich es,meinen Kopf über Wasser zu halten,ging aber wenige Sekunden später wieder unter.Eigentlich hatte ich nicht vor,jetzt zu sterben,dazu war nicht die richtige Zeit.Aber wie es aussah,würde ich es doch tun...





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Vions
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 19:01

Tigersprung

Der Kater rappelte sich wieder auf. Schock ergriff ihn als er Krähenschrei nicht wieder auftauchen sah. Er rannte zum Fluss und sah Krähenschrei's Pelz weiter entfernt. Er lief am Ufer entlang, ohne an Tempo zu verlieren. 3, 2, 1 ... abspringen! Tigersprung sprang (<--- XD) mit seinen langen, strammen Beinen ab, er schien förmlich über dem Wasser zu fliegen, doch schließlich tauchte er ab. Dank seinen langen und kräftigen Beinen konnte er sich gut fortbewegen. Doch Schwimmen war gerade nicht das was er beherrschte. Doch er fasste all seinen Mut zusammen und schlug kräftig mit allen vier Pfoten, dass tat er nur für Krähenschrei. Ich liebe sie egal was passiert! ,rief er sich in seine Gedanken. Endlich ertastete er Krähenschrei's Körper. Er öffnete sein Maul, Wasser lief hinein, doch trotzdem packte er Krähenschrei mit den Zähnen. Der Körper fühlte sich schwer und leblos an, doch er wusste, sie konnte nicht tot sein! Sie hatte noch so viel in ihrem Leben zu entdecken. Nach endlosen Pfotenschlägen kam er endlich an der Oberfläche an. Er zog die Kätzin im Maul ans Ufer. Er hüstelte und spuckte dabei Wasser aus. Er machte sich daran Krähenschrei's Bauch zu kneten um das verschluckte Wasser in ihr zu entfernen. Ist Krähenschrei jetzt tot? Panik machte sich in Tigersprung breit. Nein, sie atmet noch. Erleichtert seufzte er, doch er wusste sie war Ohnmächtig. Doch wie lange? Dann heißt das also abwarten. Er schmiegte sich an die Kätzin und spendete ihr somit Wärme.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 19:18






Krähenschrei



Ich wachte völlig verwirrt am Fluss bei der Quelle auf und versuchte herauszufinden,warum ich hier lag.Neben mir spürte ich einen angenehm warmen Pelz und erkannte Tigersprung.Erst jetzt erinnerte ich mich daran wie ich ihn verfolgt hatte und in den Fluss gefallen war,bis ich bewusstlos geworden war.Tigersprung hatte mir das Leben gerettet!Ich wollte das Maul öffnen um etwas zu sagen,wobei aber zuerst noch etwas Wasser aus meinem Maul lief,welches ich auf die Seite auf der Tigersprung nicht lag erbrach.Dann drehte ich mich wieder zu Tigersprung und presste meinen Kopf in seinen Pelz,wobei ich am ganzen Körper zitterte.D-danke miaute ich leise und hörte langsam auf zu zittern.Ohne dich wäreich jetzt tot...denke ich. murmelte ich noch etwas unverständlicher zwischen Tigersprungs Fell hindurch und stellte fest,dass durch mein undichtes Fell dieses schon wieder fast trocken war.




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Vions
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 19:28

Tigersprung

"Krähenschrei, du solltest mir nicht danken... wäre ich nicht so dumm gewesen, wäre das alles nicht passiert. Es tut mir so leid...", miaute der Kater. Er beugte sich vor und leckte der Kätzin liebevoll den Pelz. "Krähenschrei, egal was passiert, ich werde dich immer lieben", flüsterte Tigersprung Krähenschrei ins Ohr. "Ich würde für dich sogar mein Leben geben." Er blickte der Kätzin in die Augen. "Denkst du, du schaffst es mit mir als Stütze zurück ins Lager, oder möchtest du dich lieber noch ein bisschen ausruhen?", fragte er liebevoll.

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 19:55






Krähenschrei



Trotzdem danke...irgendwie. miaute ich,diesmal etwas deutlicher,es ging mir schon besser.Das erste mal seit sehr langer Zeit schnurrte ich,ich hatte keine Ahnung,wann ich dies das letzte mal getan hatte.Nein,schon gut ich schaff das schon. meinte ich danach und zog mich mühsam wieder auf meine Pfoten,wobei ich aber schwankte und fast umkippte,ich konnte mich gerade noch auf meinen Pfoten halten.Mühsam schritt ich voran mit Tigersprung neben mir,und während wir zum Lager liefen kam es mir so vor,als würden Monde vergehen,so langsam lief ich vorwärts.Doch irgendwann kam erstaunlicher weise das Lager in sicht und ich beschleunigte das Tempo ein wenig,wobei das bei meinem Omatempo sowieso keinen Unterschied machte.

tbc:Lager




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Vions
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 10 Mai - 20:00

Tigersprung

Der Kater erhebte sich und die zwei gingen los. Es war gerade nicht sehr schnell, aber ihm war es egal. Er wollte nur bei Krähenschrei bleiben. Trotz des Schneckentempos ging es ihm doch zu schnell. Aber er würde trotzdem bei ihr bleiben, Tag und Nacht. Er würde über sie wachen wie ein Adler. Das Lager kam langsam in Sicht, aber Tigersprung stürmte nicht los wie sonst, sondern blieb bei Krähenschrei.

--> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 18 Jun - 18:00


ABENDBLUT

cf: Donnerclan Lager

Mit tänzelndem Schritt, was bei der burschikosen Kätzin trotzdem gut aussah, kam Abendblut an der Quelle an.
Weit vor Alphastern, sie war sich im Grunde auch schon sicher. dass ihr der Kater nicht gefolgt war.
Sie kauerte sich an das Ufer des Bachanfangs und nahm ein paar Schlücke vom Wasser.
Das kühle Nass floss ihren Rachen herab und erfrischte ihren ganzen Körper.
Nachdem ihr Durst gestillt war, sprang sie auf einen Felsne, der in ihrer Nähe aus dem Boden ragte.
Die Spitze des Felsens war abgeflacht und so konnte sich Abendblut einfach darauf hinlegen.

Sie hate eine anmutige Haltung, ähnlich wie die einer Sphinx.
Das Licht schien auf ihren Pelz und ließ das Fell wieder blutrot erstrahlen.
Die smaragdgrünen Augen der Kätzin strahlten und funkelten im Licht und hatten einen noch mysthischeren Effekt.
Der Wind fegte über ihren Körper, doch mit dem Fellwuchs, so dass es nicht zerzauste.
Sie schloss ihre Augen und ließ sich wärmen, auch wenn die ersten Sonnenstrahlen des Tages nicht besonders Wärmespendend waren.
Dösend wartete sie darauf, ob Alphastern ihr vielleicht doch gefolgt war und noch eintreffen würde.

Das Plätschern des Wassers war beruhigend. Auch wenn Abendblut normalerweise nicht auf solche ruhigen Sachen stand,
ließ sie es einfach auf sich wirken. Ihr Muskeln konnten sich nun langsam entspannen und mit ihnen die Katze.




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 18 Jun - 18:30





Alphastern

 
<- DonnerClan Lager

Der DonnerClan-Anführer erreichte erst später die Quelle, doch ging er nicht gleich auf Abendblut zu. Hinter Sträuchern blieb er stehen und beobachtete die Kätzin am Gewässer. Wieso waren seine Augen nur immer auf sie fixiert, während seine Worte und Haltung ihr gegenüber etwas anderes sagten. Im Stillen beäugte er die Gegend, die er schon mondelang nicht mehr gesehen hatte. Wenn er nicht immer im Lager sein müsste für die anderen Katzen, dann währe er viel wahrscheinlicher hier jagen oder an auf Patrouille. Irgendwie vermisste er das Leben als normaler Krieger, aber er war sehr stolz drauf der Anführer seines Clans zu sein. Alles hatte Vor- und Nachteile im Leben. Jungen waren voller Tatendrang und Energie und wurden mütterlich behütet, aber durften dafür nicht das Lager verlassen. Älteste konnten für den Rest ihres Lebens in Ruhe geniessen, dafür vermissten sie das Kriegerleben am Meisten.

Langsam trat Alphastern aus seinem Versteck. Seine Pfoten führten ihn zu Abendblut, wo er neben ihr Platz nahm. Er schwieg eine Weile und sah zu den Baumkronen auf. Der Wind spielte fröhlich mit den Blättern. Das Sonnenlicht schien durch den Lücken und malten Lichtflecken auf die Erde und spigelte sich auch im Bach. Die Stille dieser Umgebung war nicht schwer, wie bei einer unangenehmen Situation. Ehr im Gegenteil: Es war wohlig leicht und sorglos. Nur seine Worte durchbrachen die Stille: „Hier ist es so, als wäre es ein verbogener Ort der Schönheit. Alles harmoniert hier im Einklang. Die malerischen Bäume mit dem spielerischen Wind und das warme Sonnenlicht mit dem erfischem Wasser und der pflanzenreichen Erde. Eine wahre Schönheit..." Sanft legte er deinen Kopf auf seine Pfoten und starrte ins Wasser. „Ein Ort, der mit uns seine Vollkommenheit nicht verliert", sprach er verträumt weiter und riss dann überraschend die Augen auf. Hatte er gerade indirekt Abendblut ein Kompliment gemacht? Ob sie das überhaupt gemerkt hatte? 





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 18 Jun - 18:47


ABENDBLUT

Abendblut lauschte den veträumten Worten des Katers.
So sehr sie diese Stille und auch den Ort machte, so wahr seine Worte auch waren, dies war für Abendblut zu viel des guten.
Auch wenn es in ihr einen Würgereiz auslöste, dass Alphastern bei ihr lag, hinderte sie irgenwas daran, den Kater einfach vom Felsen zu schubsen und weiter fertig zu machen. Sie ließ ihn einfach da liegen.
Sie schwieg noch eine Weile und gähnte dann. ,,Der Ort ist schön, aber auch verdammt langweilig" mauzte sie und setzte sich auf.
,,Aber wenigstens kommt er annähernd meiner Schönheit gleich."
Das Kompliment in seinen Worten hatte sie mitbekommen und belächelte dieses nur.

2 Schmetterlinge zogen ihre Aufmerksamkeit auf sich.
Sie tanzten im Duett durch die Luft und schienen in diesem Moment die Liebe zu verkörpern.
Noch ein Würgereiz überkam die rote Kätzin. Wenn es so weiter gehen würde, würde sie sich hier noch übergeben.
Sie richtete ihren Blick auf einen unsichtbaren Punkt in der Ferne und blieb regungslos sitzen.
,,Du bist übrigends auch ganz ok." Dieses Kompliment galt ebenfalls seinem Aussehen.
Bei den Worten blieb sie weiterhin regungslos sitzen, nur ihr Kiefer hatte sich bewegt.
Ein erneuter Würgereiz überkam sie, hiermit war sie sich sicher, dass sie sich Heute noch übergeben würde.




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Mi 18 Jun - 19:05





Alphastern

 
Du hast keine Ahnung von Schönheit, dachte sich der Kater und versuchte krampfhaft seine Krallen in den Fels zu bohren. Er hätte nicht gedacht, dass Abendblut so über den Ort reden würde und es tat ihm Leid auch noch ihr ein Kompliment gemacht zu haben. Sie war wirklich nur auf sich selbst fixiert. Mit einem emotionslosen Danke kam er ihr entgegen und erhob sich dann. Er wollte seine Kehle mit dem kalten Wasser erfischen und trag somit zum Bach. Einige Schlückchen später vernahm er das Kühle im Hals und verharte auf der Stelle. Wie konnte man nur so einen friedlichen Ort langweilig finden? Es ist sinnlos mit ihr zu reden...





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 20 Jun - 20:16


ABENDBLUT

Abendblut's smaragdgrüner Blick wanderte hoch zum Himmel der in dem Licht des Sonnenhoch's erstrahlte.
Sonnenhoch... Es war schon Sonnenhoch. Die Kätzin hatte das Lager verlassen, als er erst zum Morgen graute,
sie war also schon lange weg. So lang kam es ihr eigendlich garnicht vor.
Dennoch, sie wprde wieder zurück ins Lager gehen, doch davor würde sie noch einem Tier des Waldes das Leben nehmen.

Sie war vom Felsen gesprungen und hatte ihre Ohren aufgestellt während sie vor einem Busch hockte und sich auf ein Rascheln darin konzentrierte. Das Tier darin bemerkte sie und ergriff die Flucht.
Vor ihr schoss eine Elster laut flatternd in die Luft, blitzartig sprang Abendblut in die Luft und erwischte den Vogel mit einer Pfote.
Mit einer schnellen Bewegung drückte sie den Vogel unter sich und landete mit ihm auf dem Boden.
Ein schmerzerfülltes krächzen und das knackende Geräusch von Knochen ertönte, als sie ihrem Opfer das Genick brach.

Sie hob den Vogel auf und sah noch einmal zu Alphastern, ehe sie sich ruckartig weg drehte und im Wald verschwand.
Wie geplant trugen sie ihre Pfoten wieder zurück zum Donnerclan Lager, unterwegs erbeutete sie sogar noch eine Maus.
Niemand konnte bestreiten, dass Abendblut eine gute Jägerin und so mit auch wichtig für den Clan war.
Ihr Talent Beutetiere zu erlegen hatte nicht jeder.

tbc: Donnerclan Lager




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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 20 Jun - 21:08





Alphastern

 
Promt erhob sich Abendblut und fing an zu jagen. Ihm fiel es erst viel später auf, dass es schon Sonnehoch war. Ob Schneegöttin schon zurück war? Eilig stand der Kater auf und wendete sich zu seiner Begleiterin, die durch das Gebüsch verschwand. Genervt über diese Aktion folgte er ihr eilig hinterher. Hoffentlich war im Lager alles in Ruhe.
Mit mieser Stimmung verließ er die Quelle. Alphastern konnte immer noch nicht verstehen, wieso Abendblut diesen Ort als langweilig empfinden konnte. Mit schnellen Pfotenschritten rannte der Anführer zurück ins Lager, vorbei an der Kriegerin.

-> DonnerClan Lager





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BeitragThema: Re: Die Quelle   So 22 Jun - 0:28

Wellenpfote (Vertretung)

<- DC-Lager

Der frische Wind trug die Kühle des Wasser mit sich von der Quelle. Etwas erschöpft erreichte die Kätzin den Bach und ließ sich erstmal nieder, um ein-zwei Schlückchen zu trinken. Das eiskalte Wasser tat gut und doch musste Wellenpfote mit ihre Schnurrhaare zucken, weil einige Tropfen sich daran gebildet hatten, als sie sich erhob. Mit klaren Verstand überlegte sie sich wo das Moos sein könnte und fand es sofort auf Felsen und an dicken Wurzeln von Bäumen. Mit ihren scharfen Krallen gearbeitete sie das Moos. Hoffentlich muss ich nicht Satinpfote zeigen, wie man Moos holt. Die Kätzin hoffte, dass dieser Vorstellung nicht wahr werden würde. Nach gefühlten Monden hatte sie genug Moos für den Ältesten und für den neuen Schüler. Hoffentlich bedankt er sich auch bei mir, sonst bekommt er das nächste Mal einen Stachel ins Nest. Wellenpfote musste schmunzeln. Eigentlich war sie eine liebe Kätzin, aber warum sollte sie nicht auch mal böse Gedanken haben? Mit einem Moosbündel im Maul und einem unterm Kinn, machte sich die Schülerin wieder auf dem Weg zum Lager.

-> DC-Lager
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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 17 Jul - 19:01








<- DonnerClan Lager

Durch Laub und Sträucher zog Siebenschläfer den Leichnam zur Quelle. Er staunte selbst, dass er diesen Weg gemeistert hatte, obwohl ihm der Rücken weh tat. Viel zeit hatte es in Anspruch genommen, denn langsam ging die Sonne auch und der alte Kater vernahm die ersten singenen Vögel in den Baumkronen. Der Himmel färbte sich zu einem Dunkelblau über dem ein grauer Schleicher gezogen war. Das Rauschen des Baches klang für ihn immer noch gleich, wie vor vielen Blattwenden. Mit prüfenem Blick suchte Siebenschläfer eine passende Stelle aus, wo er Tigersprung beerdigen können. Er fand schließlich eine Stelle nah an einem Felsen, der am Bach seinen Platz hatte. Sofort begann Siebenschläfer an zu graben und schnaufte immer wieder vor Schmerzen auf. Verwundert zuckte er mit den Ohren auf, als er hinter sich Schritte wahrnahm. Wer war ihm bis hierher gefolgt? Sofort wendete er sich zu der Richtung, aus dem das Rascheln kam. „Wer ist da?", fragte er ihm ruhigem Ton nach. Etwas Müdigkeit lag in seiner Stimme, weil er die ganze Nacht wach war und sich nach seinem weichen Nest sehnt. 





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 17 Jul - 19:39


Vanillenduft


<----DC Lager

Sie war so schnell wie möglich gerannt, um den Vorsprung, den der Älteste besaß, wieder aufzuholen. Sie konnte ihn bald auch schon wieder sehen, wie er den Leichnam mit sich zog und offenbar nach ein er geeigneten Stelle suchte.
Schnell eilte sie zu ihm und ließ ihren Blick derweil ebenfalls über die Gegend schweifen. Was wäre ein schöner Ort für Tigersprung, über welche Stelle würde er sich freuen?
Sie hatte ihn nicht so gut gekannt, dass sie es nun wissen würde, daher war sie froh, als Siebenschläfer auf einen Felsen zusteuerte, noch ehe sie ihn vollends erreicht hatte.
Als er zu graben begann, beeilte sie sich noch mehr, bis sie schließlich seine Frage hörte und bei ihm ankam: "Ich bin es, Vanillenduft. Ich werde dir helfen, Tigersprung zu vergraben."
Man konnte die Trauer leicht in ihrer Stimme hören und sie senkte ihren Kopf. Es war eine schwere Zeit, nicht nur für sie. Sie wagte kaum an Krähenschrei und ihre Jungen zu denken. Sie musste gerade durch die Hölle gehen!
Doch sie glaubte nicht, dass sie für sie eine große Hilfe und Stützte in dieser Zeit sein können würde. Immerhin waren sie noch nie die besten Freundinnen gewesen, wenn sie sich auch nicht bekriegt hatten.
Jedenfalls ging sie zu der Stelle, an der bereits ein kleines Loch zu sehen war und grub weiter, wenn es auch nicht mehr lange dauern würde, bis das Loch groß genug für die Leiche war. Vanillenduft wagte kaum, zu dieser zu sehen. Das fehlende Leben in dem Körper. Nein, das musste sie sich nicht ansehen. Sie wollte ihn lebendig in Erinnerung behalten, nicht starr, kalt.


Gräbt Loch weiter





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Do 17 Jul - 21:42








Der alte Kater nickte dankend Vaillenduft zu. Er dachte schon, er müsste dies allein tun und grub mit der Kätzin fleißig mit.  „Ich danke dir", miaute er, während er die die Erde aushob. Als das Loch groß genug war, sah der Älteste zu Tigersprung's leblosen Körper. Der Kater war noch so jung. Er hatte gerade eine Familie gegründet und hatte einen Schüler, alles was eine Clan-Katze haben konnte. Siebenschläfer versank in seine Vergangenheit. Als er so alt war wie der verstorbene Kater, musste er sich mit seiner Mutter rumschlagen, die das Leben satt hatte. Doch wollte der alte Kater nicht in der Zeit versinken und holte sich in die Gegenwart zurück. „Beim SternenClan wird er nun über uns wachen. So ist das Leben nun mal...", miaute Siebenschläfer vor sich und dachte sich den letzten Teil: Doch so ein Ende hat keine Katze verdient. Er versprach sich selbst und im Still zu Tigersprung, dass er für ihn auf Krähenschrei und dessen Kinder aufpassen wird, aber für wie lange? Der Älteste war auch nicht mehr der Jüngste, obwohl er sich noch, bis auf seinen Rücken, fit fühlte. Siebenschläfer ging zum Leichnam und packte diese abermals am Nacken. Der Geruch vom Tod ging von dem schlaffen Körper aus und bewirkte Überkeit in Siebenschläfer's Magen. Ich werde mich niemals daran gewöhnen, jammerte er und zog den Körper ins Loch. Nun hieß es wieder zubuddeln.





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 18 Jul - 18:53


Vanillenduft


Bei dem Dank des Ältesten nickte sie nur und grub konzentriert weiter. Sie sah seinen Blick zu dem Leichnam und schloss ihre Augen, damit sie nicht dasselbe tat.
Sie konnte es langsam nicht mehr ertragen, Tigersprung so zu sehen, es riss mehr und mehr tiefe, unheilbare Wunden in ihre Seele.
Sie hörte sich dann die Worte von Siebenschläfer an und nickte nachdenklich, bis sie schließlich antwortete: "Ja, das Leben ist so, aber dennoch ist es nicht gerecht. Tigersprung hat nichts verwerfliches getan, zumindest nicht meines Wissens nach.
Aber du hast ja Recht, wenn du meinst, dass man es sowieso nicht ändern kann." Sie schluckte und half dem Ältesten dann, den Leichnam in das Loch zu heben, wobei sie versuchte, ihre Augen auf etwas weiter hinten zu richten, um nicht den toten Körper ansehen zu müssen.
Nun nur noch zugraben, was hoffentlich schneller ging als sie befürchtete.
Nach einer Weile war die Arbeit getan und die Kätzin trat mit Schweiß am Rücken von dem eben zugegrabenen Loch weg.
"Wir sollten wieder zu Lager zurück gehen", meinte sie schließlich zu Siebenschläfer und fragte sich, ob der den Weg ohne Komplikationen schaffen würde.

Spricht mit Siebenschläfer und gräbt Loch zu





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Fr 18 Jul - 19:33








Siebenschläfer stimmte zu, als die Kätzin meinte, dass sie zurück gehen sollten. Erschöpft blickte er zum Morgenhimmel auf und atemte die feuchte kalte Luft ein. Er musterte dann Vanillenduft, die auch etwas müde aussah von der Arbeit. Er konnte ihr gar nicht genug danken, also machte er sich daran zum Bach zu laufen. Mit geschärften Blick beobachtete er die fließende Bewegung des Wassers und alles was es mit sich trug. Kleine Wasserpflanzen tanzten in der Strömung und einpaar Lachse versuchten Stormaufwärts zu schwimmen. Der alte Kater fand dieses Verhalten so komisch von Fischen und beugte sich vorsichtig vor. Ein großer Lachs sprang die Strömung auf und wurde sofort mit einem schnellen Prankenschlang von Siebenschläfer aus Wassers geholt. Eine Weile zappelte der Fisch noch, bis seine Kiemen merkten, dass es kein Wasser gab und er dann erstarrte und starb. Mit diesem triumphalen Fang im Maul ging er zurück zu der Kätzin und legte den Lachs vor ihr. „Du solltest etwas essen, bevor wir zurück gehen", schlug er vor und bot ihr das Schuppentier an. Er wusste, dass viele DonnerClan-Katzen keinen Fisch essen, was er einbisschen Schade fand, da er Fisch eigentlich ganz lecker fand. Die Fangtechnik hat er sich auch selbst beigebacht und war immer wieder stolz auf sich, wenn er einen Beute damit erlegen konnte.  „Du solltest bei Kräften bleiben", miaute er dann und vergass für einige Momente, dass er eigentlich schon Ältester war und seine Schmerzen im Rücken vergass er auch für diese kurze Zeit.





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 19 Jul - 18:36


Vanillenduft


Sie beobachtete, wie Siebenschläfer zum Bach ging und fragte sich, was an dem Wasser so besonders war, dass er es so genau beobachtete. Dass er nach Fischen Ausschau hielt, konnte sie ja nicht ahnen.
Sie näherte sich dem Ältesten und nahm schließlich an, dass er einfach nur sentimental war. Sollte sie ihn in seinen Gedanken unterbrechen? Immerhin hatten sie gerade noch geplant, zum Lager zurück zu gehen.
Umso überraschter war sie, als der alte Kater plötzlich einen Fisch in den Pfoten hatte. Seit wann fischte der DonnerClan? Mit großen Augen beobachtete sie Siebenschläfer mit dem Fisch, als er zu ihr ging und meinte, sie solle diesen essen.
Meinte er das ernst? Na gut, dass es ein Witz war, war nicht sonderlich wahrscheinlich, aber trotzdem verwunderten sie diese Worte.
"Ich... sollten wir die Beute nicht lieber in das DonnerClan Lager bringen? Erst der Clan, dann wir selbst... Älteste haben das Recht dazu." Sie neigte kurz ihren Kopf und meinte dann: "Iss du ihn lieber. Du brauchst die Stärkung eher als ich."


Spricht mit Siebenschläfer





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 19 Jul - 19:11








 „Ja, da hast du recht", maute er ihr wieder stimmig zu. „Aber diese Regel giltet doch nicht, wenn ein Ältester diese Beute gefangen hat, oder? Er hat das Recht, wenn er es kann, selbst zu jagen und zu entscheiden, wer die Beute kommt. Und ich möchte sie dir geben" versuchte er sich raus zu reden und sah beschämt zu Boden. Er wollte der Kätzin nur etwas gutes tun, aber wenn sie es ablehnte, musste er es akzeptieren. Die Beute ins Lager bringen fand Siebenschläfer auch keine gute Idee, dass halt viele keinen Fisch essen und wahrscheinlich denken werden, dass Vanillenduft und er im Territorium vom FlussClan waren. Diesen Ärger wollte er der weißen Kriegerin ersparen. „Schade", hauchte er betrübt aus und beugte sich zu dem Fisch. Vielleicht mochte sie auch keinen und der Älteste wusste es nicht. Daran hatte er gar nicht gedacht. „Das tut mir leid... ich dachte nur... ach egal. Verzeih mir, wenn ich dich damit beträgt habe", entschuldigte er sich und starrte den Fisch an. Vielleicht sollte er sich diesen mit in den Ältestenbau nehmen, dann konnte keiner rummeckern. Gerne hätte er sich dieses Prachtexemplar von Lachs mit jemandem geteilt. Vielleicht sollte der Krigerin nach einem Bissen fragen. Ein Biss war doch kein Verstoss gegen das Gesetz, wenn ein Ältester es erlaubte. Er wollte gerade Vanillenduft fragen, aber dann dachte er sich, dass er die Kätzin mit seiner Aufdringlichkeit nur in Verlegenheit bringen würde. Wieso konnte er ihre Entscheidung nicht akzeptieren? Diese Dickköpfigkeit hat ihn damals schon oft in Schwiegigkeiten gebracht.





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BeitragThema: Re: Die Quelle   Sa 19 Jul - 21:12


Vanillenduft


Sie sah Siebenschläfer bei seiner Erklärung skeptisch an und fragte sich, ob er sich das eben ausgedacht hatte oder es tatsächlich so war.
Aber sollte nicht gerade er als Ältester ein Ehrengefühl haben? Dass Gesetzt der Krieger mit Leib und Seele verkörpern?
Sie sah ihn nachdenklich an und meinte schließlich, als sie sah, wie verlegen ihn das zu machen schien: "Vielleicht könnte ich ja mal einen Bissen probieren..."
Sie wusste nicht, ob sie das später noch bereuen würde, immerhin war sie dem Clan gegenüber eigentlich loyal. Aber nach seinen Worten war ihr das sowieso erlaubt...
Trotz allem protestierte etwas in ihr dagegen, was jedoch nichts daran änderte, dass sie gewillt war, wenigstens einen Bissen des Fisches zu sich zu nehmen.
Es interessierte sie schon irgendwie, wie dieser schmeckte, immerhin hatte sie ihr ganzes Leben lang noch keinen gegessen. Natürlich hatte sie sich vor allem im jungen Alter gefragt, ob die Beute des FlussClans, der Fisch, schmeckte, aber trotzdem hatte sie nie das Verlangen danach gehabt, tatsächlich einen zu essen.
Es tat ihr Leid, dass Siebenschläfer sich wegen ihrer Ablehnung zuvor so unwohl zu fühlen schien und sie wünschte, sie hätte gleich nachgegeben.
Sie wusste nicht weshalb, aber irgendwie mochte sie ihn. Nicht im Sinne von lieben, nein, sie empfand einfach Zuneigung für ihn. Wie ein guter Kumpel.
Das war zwar etwas seltsam für sie, da er ja ein Ältester war, aber andererseits war er eine ganze normale Katze wie alle anderen auch, nur mit mehr Erfahrung halt.


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