Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Luzifer
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   Do 16 Aug - 19:56

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind.
Es ist eine lange Straße mit vielen kleinen Gabelungen, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.

Wichtig: Bei den Wohnhäusern kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Thread und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Alte Wohnhäuser:




*klick*

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Das fleißige Luz ist diese Woche kaum da. Die Beiträge erfolgen daher unregelmäßig.
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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 14 Sep - 11:23


Nachdem Tausplitter ihren Angriff gestartet und ausgeführt hatte, war ich nun an der Reihe und drehte uns um. Erst erschreckte sich die hübsche Kätzin und fiepte kurz auf, aber dann lachte sie und ich konnte ohne Sorge in den sehr liebevoll ausfallenden Angriff übergehen. Auf das zärtliche Knabbern an ihrem Ohr reagierte die Kriegerin mit einem Schnurren, ehe ich mit meiner Schnauze ihre anstaubte und mich ein wenig zurückzog. Meiner Meinung waren wir nun quitt, doch Tausplitter empfand dies anders und startete ihrerseits einen erneuten Angriff, wobei sie mir erst über die Schnauze leckte, was uns beide etwas verunsicherte. Sie wollte dies jedoch vertuschen und trommelte mit ihren Pfoten auf meiner Brust herum, ehe sie den nächsten Angriff startete und ihre Schnauze an meinen Hals schmiegte. Dies ließ mich Schnurren und mein Herz schneller schlagen. Erneut wurde mir bewusst, wieviel mir diese Kriegerin bedeutete und was sie in mir auslöste. Sie löste in mir das Gefühl aus, ihr noch näher sein zu wollen und so rieb ich nun mein Kopf an ihrem Kinn und leckte ihr über den Hals, woraufhin ich mit einem lauteren Schnurren ihrerseits belohnt wurde. Sie drückte sich förmlich meiner Zunge entgegen, was mich noch mehr anspornte und meine Gefühle noch mehr durcheinander brachte. Mich überkam ein enormer Wille, ihr noch näher zu sein, sie nur für mich zu beanspruchen und auch ihre Berührungen auf meinem Fell zu spüren und gerade dieser Wille, dieser Wunsch ließ mich innehalten, bis ich mich schließlich zurückzog.
Mir kam in den Sinn, dass ich sie erst am vergangenen Morgen kennengelernt hatte, dass sie eigentlich immer noch eine Clankatze war und ich keine Erfahrung in Sachen Liebe hatte, aber eigentlich müsste der Prozess des Verliebens doch länger dauern, als nur einen Tag... Ich entfernte mich von Tausplitter, versuchte mein rasendes Herz zu beruhigen und zur Besinnung zu kommen, während ich der attraktiven Kriegerin den Raum bot, aufzustehen, während mein Schweif noch über ihre Flanke strich. Ich legte mich auf das weiche Kissen und reagierte auf die Antworten ihrerseits auf meine zuvor ausgesprochenen Fragen, als sich die Goldene zu mir gesellte und näher rückte, sodass sich unsere Felle berührten. Ich erwähnte in meinen letzten Worten, dass ich mich darüber freuen würde, Tausplitter bald mein Haus zu zeigen, wenn sie noch Zeit hatte und nicht zurück musste. Ich rückte noch etwas mehr an die Kätzin heran um ihre Wärme besser zu spüren und legte den Kopf ganz dicht neben ihren Pfoten ab. Ich spürte ihre Zunge, die sanft über meine Ohren strich und schnurrte leise, während ich aber dennoch ihren Worten lauschte. Sofort hatte ich ein schlechtes Gewissen, dieses Thema angesprochen zu haben und schielte besorgt zu meiner neu gewonnenen Freundin. "Du musst natürlich nicht zurück, das habe ich ja schon gesagt. Ich dachte nur du willst dich noch von deiner Schwester verabschieden oder so. Oder wir versuchten einfach mal deine Schwester an der Grenze aufzuschnappen... Dann kann ich mitkommen und beschütze dich." murmelte ich und schnurrte am Ende hin leise. Ich legte meinen Schweif zusätzlich um sie und drückte sie an mich. "Du brauchst keine Angst mehr zu haben, Tausplitter. Ich lasse nicht zu, dass dir jemand weh tut." flüsterte ich zärtlich und schmiegte mich etwas an sie.


Erwähnt: ---
Angesprochen: Tausplitter
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Ort: Taavis Zuhause

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 14 Sep - 14:46



➺ TAUSPLITTER


Donnerclan
19 Monde
Kriegerin ♀
Post Nr.62

Es war toll zu sehen dass Taavi auch eine verspielte Seite an sich hatte und mich für mein herum gehüpfe auf dem Kissen nicht ausgelacht oder für bescheuert erklärt hatte. Das Spiel startete mit einer Aufforderung seinerseits woraufhin ein Angriff meinerseits folgte in dem ich mich einfach fallen lassen konnte. Verspielt schlug ich nach einem Ohr des Kater´s, knabberte danach an eine seiner Pfote ehe er das Blatt wendete oder besser gesagt uns. Mit einem erschrockenem Fiepen landete ich nun unter dem attraktiven Kater und als er über mir stand begann ich fröhlich zu lachen und wurde nun von seinem Angriff getroffen. Dieser fiel ziemlich sanft aus, ich begann zu schnurren während er an meinem Ohr knabberte und als er seine Schnauze an meine stupste und meinte wir seien quitt lag er da meiner Meinung nach falsch. Also leckte ich ihm über die Schnauze, dies machte zwar uns beide verlegen aber ich wollte dies überspielen und begann auf seine Brust ein zu trommeln. Doch das half nicht dagegen meine Gefühle zu unterdrücken welche mich dazu verleiteten dann die Schnauze an seinen Hals zu schmiegen und leise vor mich hin zu schnurren. Auch von Taavi erklang ein Schnurren, wohl ein Zeichen dafür dass es ihm ebenso gefiel und zur Krönung schmiegte er dann auch noch seinen Kopf an mein Kinn und leckte mir dann über den Hals. Heißes Kribbeln breitete sich unter meinem Fell aus, mein Schnurren wurde lauter und mein Herz begann wie wild zu schlagen. Irgendwas an dieser Berührung fühlte sich so verdammt intensiv an und ich drückte mich seiner Zunge sogar noch etwas entgegen, bis Taavi dies beendete und sich zurück zog. Während ich mich aufsetzte wunderte ich mich ein wenig über die Intensität der Nähe zwischen uns beiden aber zeitgleich war es einfach toll und löste dieses schöne, warme Gefühl in mir aus welches mir so unbekannt war und was zugleich so wundervoll fand. Der Schweif des hübschen Kater´s strich weiterhin über meine Flanke während wir ein paar Worte wechselten und beide anscheinend nicht müde waren, dennoch legten wir uns hin, so dicht beieinander dass unsere Felle sich berührten. Alles war gut, doch als Taavi auf meinen Vorschlag mit seinen Worte reagierte weckte dies in mir wieder die Angst. Er legte seinen Kopf vor meine Pfoten, sanft begann ich einfach damit ihm über die Ohren zu lecken und vernahm sein schnurren ehe ich dann zugab Angst davor zu haben zurück zu gehen. Doch ich sagte noch mehr die dieses Thema betraf und vergrub zum Ende hin meine Schnauze in seinem Fell am Hals ehe ich murmelte dass ich am liebsten einfach hier bleiben wollte. Bei der Stimme von Taavi stellte ich die Ohren wieder auf und als er von meiner Schwester sprach knickten meine Ohren nachdenklich nach hinten. Er sagte auch dass er mitkommen würde und mich beschützen würde, langsam hob ich den Kopf wieder und sah Taavi in die Augen als er leise schnurrte. Seinen Schweif legte er um mich und drückte mich zusätzlich an sich ehe er sagte dass ich keine Angst mehr haben musste, er würde nicht zulassen dass mir jemand weh tat. Seine dabei so zärtliche Stimme ließ mich mich wieder entspannen und als er sich etwas an mich schmiegte kuschelte ich mich einfach dicht an ihn "Danke Taavi..." flüsterte ich leise und leckte ihm als Dank dann über die Wange "Du bist wirklich der tollste Kater den ich je kennen lernen durfte... und auch der hübscheste" am Ende lächelte ich wieder, erinnerte mich daran was er zu mir gesagt hatte als ich ihn als süß betitelt hatte und kuschelte mich dann wieder an ihn. Bei ihm fühlte ich mich einfach sicher. Besonders in diesem Augenblick...

Angesprochen:Taavi
Erwähnt:Taavi
Postpartner:@Aschenfeuer

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 15 Sep - 14:56

Jay

Ihr Sohn war schon wieder verschwunden. Panik ergriff Jay als er daran dachte, was in der Vergangenheit alles passiert war, wenn Sparky auf einmal verschwunden war. Gleichzeitig versuchte er diese Erinnerungen zu verdrängen und versuchte sich zu beruhigen. Er musste klar denken um die Suche zu beginnen. Versuchsweise beruhigend leckte er über Mitternachts Ohr. >>Er kann nicht weit sein. Er weiß sich zu verteidigen. Ich bin mir sicher es geht im gut.<<, murmelte er vor sich hin ehe er sich von seiner Gefährtin entfernte und planlos ein paar Schritte in irgendeine Richtung lief. Doch wo sollten sie anfangen zu suchen? Sparky könnte überall sein.
Heftig zuckte Jay also zusammen, als jemand eine Böschung durch brach. Und wer war es? Sparky.
Ein schwerer Stein fiel Jay vom Herzen als er seinen Sohn sah. Etwas an ihm schien.. verändert. Ein unglaublich helles Strahlen erleuchtete seine Augen und er schien gleichzeitig zu Strahlen vor Glück. >>Sparky!<<, rief der Graue schließlich und lief auf seinen Sohn zu. Dieser drückte sich kurz an ihn, genauso wie an Mitternacht und meinte dann, dass er ihnen erzählen wollte was ihm auf seinem Ausflug passiert war. Jay setzte sich neben Sparky und lecke ihm einmal sanft über den Kopf. >>Natürlich möchten wir es hören.<<, schnurrte er sanft.
Auch wenn e gerade noch vor Sorge beinahe umgefallen wäre, war er nun einfach nur froh, dass sein Sohn zurück zu ihnen gekommen war. Es hätte auch sein können, dass er nicht mehr zurück gekommen wäre..

[bei Mitternacht & Sparky]

Erwähnt: Mitternacht, Sparky
Angesprochen: Sparky

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Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
falls ich unter der Woche poste werden folgende Charaktere bevorzugt: Kastanienpelz, Wirbelherz, Brandfänger, Krallenmond und Honigglanz
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 15 Sep - 18:08



➺ POISON


xxx
40 Monde
Streuner ♂
Post Nr.60

Weder Amadeus noch Sodom schienen mir eine Antwort zu geben, beide jungen Kater schienen in Gedanken vertieft zu sein was mit einem Schulterzucken abtat und einfach nach draußen sah. Silberfrost war mir Stern in der Nacht los gezogen, nun brach bereits der neue Tag an und die Sonne ging auf. Ihre Strahlen erhellten den Himmel und färbten diesen rosa, die Umwelt wurde heller, die Schatten verschwanden nach und nach und wurden kürzer. Jedoch standen die ganze Zeit Wolken am Himmel, der Blattfall war herein gebrochen und entweder wurde es einfach ein bewölkter Tag werden oder ein Unwetter würde bald über uns herein brechen. Kurzerhand sah ich erneut zu Amadeus "Du solltest hier nicht auf die Rückkehr von Stern warten. Geh nach Hause Amadeus, es sieht nach einem Unwetter aus und wie gesagt wird es hier nicht sehr schön wenn sie zurück kommen" miaute ich und sah zu Sodom "Du kannst gern immer noch raus gehen aber bleib in der Nähe, wenn ein Unwetter kommt könnte es gefährlich werden und jede Katze sollte dann Unterschlupf suchen" erklärte ich und setzte mich dann nach draußen auf die Terrasse. Ich wollte die frische Luft ein wenig genießen ehe ich mich ins innere des Hauses zurück zog für den Fall dass es regnen würde oder schlimmeres. Mit stummer Anteilnahme musterte ich die Umgebung und vernahm ich wuchernden Garten bald eine Regung die mich aufmerksam werden ließ. Der warme Duft von Beute stieg mir in die Nase und mit einem gezielten Satz landete ich im hohen Gras und erlegte eine Maus, das kurze Quicken erstarb und ich sprang wieder auf die Terrasse. Hier ließ ich mich gemütlich nieder und begann meine Maus zu verspeisen.

Angesprochen:Sodom
Erwähnt:Silberfrost, Stern, Sodom & Amadeus
Postpartner:@Bluttiger

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➺ WEIßE LILIE


xxx
61 Monde
Hauskätzchen ♀
Post Nr.191

Eine Bewegung des Nestes der alten Dame ließ mich an diesem Morgen erwachen. Es bewegte sich ein wenig und als ich die Augen öffnete und zu der Zweibeinerin sah saß diese am Rand ihrer Nestes und machte hustenähnliche Laute. Besorgt richtete ich mich auf, schritt zu ihr und schmiegte mich schnurren leicht an ihrer Seite wobei ich fragend zu ihr aufsah, stimmte etwas nicht? Doch die alte Dame lächelte mich bloß an, streichelte mir sanft über den Kopf und nannte mich wie immer ihre schöne, weiße Lilie. Mittlerweile hatte ich gelernt sie einigermaßen zu verstehen und sie sagte etwas davon dass alles gut war, es bloß am Alter lag und es ihr, der alten Maria, gut ging. Maria! Endlich wusste ich ihren Namen! Und ich hoffte dass ihre Worte im Bezug auf ihr Wohlbefinden stimmte, doch kaum hatte sich die Dame erhoben hustete sie erneut und hielt stürzte sich an einem Teil aus Holz etwas mit einer Hand ab. Besorgt maunzend strich ich um ihre Beine rum und folgte ihr dann zu der Tür wo sie mich sonst nie mit rein ließ, so auch an diesem Tag. Brav setzte ich mich davor und wartete auf sie, das Rauschen von Wasser erklang und bald kam die Dame wieder aus dem Raum heraus. Es duftete stark nach irgendwelchen Dingen die ich nicht benennen konnte und ich folgte ihr nun die Stufen hinunter wo sie gleich den Raum aufsuchte wo es immer Fressen gab. Wie jeden Morgen machte sie mir frisches Wasser, reichte mir in einem Napf etwas Milch und dazu zwei kleine, gelbe Vögel. Eigentlich wartete ich immer bis auch sie sich dann ihr Futter machte aber dies blieb an diesem Morgen aus, erschöpft wirkend zog sich die Dame zurück. Schnell trank ich etwas von der Milch, verspeiste einen der beiden Vögel und trank etwas Wasser ehe ich den zweiten Vogel aufnahm und der alten Dame nachlief. Diese hatte sich auf dem Sofa nieder gelassen, ich hopste zu ihr rauf und hielt ihr schnurrend den Vogel hin, immerhin musste sie doch auch etwas essen. Jedoch sah sie mich zwar lächelnd aber müde an, machte eine ablehnende Geste und legte sich dann hin, besorgt legte ich die Ohren an und sprang vom Sofa. Schnell verspeiste ich den zweiten Vogel selber und schritt etwas verwirrt durch den Raum in welchem sich die Zweibeinerin nun ausruhte. Ich tappte zur Terrasse, sah nach draußen in der Hoffnung jemanden zu sehen der mir vielleicht helfen konnte aber ich sah niemanden, enttäuscht seufzte ich und kehrte zu Maria zurück. Mit einem Satz sprang ich wieder zu ihr rauf aufs Sofa, schmiegte mich an sie und betrachtete sie besorgt "Kann ich dir helfen Maria? Du hast so viel für mich getan, bitte sag es mir" miaute ich doch sie verstand mich nicht. Sanft wie immer streichelte sie mit ihrer Hand über meinen Rücken und schien bald eingeschlafen zu sein, ihre Hand sank auf das Sofa und ihr Atem ging tiefer und regelmäßiger. Dennoch hustete sie ab und zu und ich zog die Decke welche auf dem Sofa lag etwas über sie damit sie es warm hatte so wie sie es bei mir getan hatte als ich vollkommen erschöpft und müde war. Dann legte ich mich wieder neben sie, sah immer wieder zur Terrasse und hoffte jemand würde kommen der mir sagen konnte was mit Maria los war und was ich tun konnte, Löwenstolz oder Taavi würden sicher etwas wissen. Doch jetzt gerade konnte ich nur hier bleiben und über sie wachen, hoffentlich wurde sie schnell wieder gesund und ebenso hoffte ich dass es Honigglanz und Hermelinseele gut ging...

Angesprochen:xxx
Erwähnt:Honigglanz, Hermelinseele, Taavi & Löwenstolz
Postpartner:xxx

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 17 Sep - 14:50

Mitternacht

Etwas unglaublich Schweres hatte sich während der Zeit, in der wir nun schon nach unserem Sohn suchten, auf mein Herz gelegt. Es lief Gefahr mir den Atem zu rauben und ich spürte, dass sich mein - nein, unser Leben erheblich verändern würde, sollte Sparky nicht zurück kommen. Tränen traten mir in die grünen Augen, als mir klar wurde, dass die Möglichkeit bestand, dass wir den jungen Kater nie wieder sehen würden. Offenbar bemerkte Jay meine innere Unruhe und die Angst, die sich wie eiskalte Krallen um mein Herz legten, denn er begann mir sanft über die Ohren zu lecken und meinte, dass Sparky nicht weit weg sein könne, außerdem wisse er sich zu verteidigen. Ich nickte nur, damit er wusste, dass ich ihn gehört hatte. Meine Gedanken waren dabei wieder in der Zeit zurück, als ich mit unserem Sohn und seinen beiden, damals noch "lebenden", Geschwistern trächtig war und kurz vor der Geburt stand. Damals hatte uns ein anderer Streuner überfallen und mich und damit auch die noch ungeborenen Jungen angegriffen. Ich habe sie beinahe alle verloren..... Nur Sparky ist uns von diesem Angriff geblieben., überlegte ich und merkte, dass mir bereits eine Träne die Wange hinunter lief.
Vollkommen in Gedanken versunken zuckte ich heftig zusammen und stellte das Fell auf, als eine Katze aus der Böschung brach und auf uns zukam. Fast erwartete ich wieder einen Angriff und bohrte meine Krallen in die Erde unter mir, doch als ich die Katze erkannte, hielt ich mitten in der Bewegung inne. Meine Augen weiteten sich und nun flossen mir wirklich die Tränen über die Wangen, allerdings aus einem ganz anderen Grund. Wie auch mein Gefährte lief ich auf diese zu und drückte mich laut schnurrend an diese. "Sparky, oh mein kleiner Liebling!", rief ich und leckte ihm über die Ohren und die Wange. Der Druck auf meinem Herzen löste sich und wandelte sich in ein leichtes und doch so ergreifendes Gefühl des Glücks. Wir hatten unseren Sohn wieder! Dieser meinte, dass wir nicht glauben werden was er auf seinem Ausflug erlebt habe, und fragte auch gleich, ob wir es hören wollten. Jay bejahte seine Frage und ich nickte nur, während ich nicht damit aufhörte ihm über die Ohren zu lecken. Dabei fiel mir ein eigenartiger Geruch an ihm auf, der mir fremd, aber gleichzeitig ein wenig vertraut vorkam. Jetzt bin ich aber mal auf seine Geschichte gespannt und ob er uns erzählt woher dieser Duft kommt.

Erwähnt
Jay
Angesprochen
Sparky [@Efeuherz]

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 17 Sep - 18:09




Taavi


♂ Hauskater
#43

Unser kleines Spiel bestand nicht aus dem gewöhnlichen Raufen, das man vielleicht vermutet hätte, aber es war auf eine eigene Art schön und verzauberte mich, wenn es auch Zweifel aufkommen ließ. So unbeschwert und glücklich hatte ich mich schon lange Zeit nicht mehr gefühlt und dennoch war dieses Gefühl noch einmal anders, als damals als Junges oder junge Katze, als ich mich geborgen bei meinen Freunden gefühlt hatte. Tausplitter und ich gingen anders miteinander um, als es Freunde tun würden, das wurde mir bewusst, als ich ihren Hals mit meiner Zunge verwöhnte und ihr schnurren immer lauter wurde, weshalb ich mich löste. Egal wie sehr ich die Gefühle in meiner Brust genoss, ich wollte auf keinen Fall etwas überstürzen.
Ich hatte so etwas noch nie gefühlt und hätte auch nicht erwartet, dass man innerhalb eines Tages bereits so viel für jemanden empfinden kann. Neben meiner eigenen Unsicherheit darüber, was diese Gefühle bedeuteten, ob sie ernst zu nehmen waren, wusste ich natürlich nicht, wie es im Inneren von der hübschen Kriegerin aussah und was sie dachte. Bevor also meine Gefühle mit mir durchgingen, gab ich ihr den Platz um sich zu erheben, wenngleich mein Schweif immer noch sanft über ihre Seite strich.
Leise Worte fielen, während ich mich hinlegte und erfuhr, dass Tausplitter nicht müde war und einfach nur etwas mit mir hier liegen wollen würde, bis ich ihr mein Haus sagte. Mir gefiel der Vorschlag, doch ich ergänzte an meine Worte, dass dies nur möglich war, wenn die goldene Kätzin Zeit für mich opfern konnte und nicht schon zurück in den Clan ging.
Ich spürte eine sanfte Zunge über meine Ohren lecken und spürte den weichen Pelz der attraktiven Kriegerin an meinem, der mich gleichermaßen entspannen und verrückt werden ließ, obwohl ich mein Herz eigentlich beruhigen wollte, nach der Aufregung während unserer liebevollen Berührungen. Leider hatte ich einen wunden Punkt mit meinen Worten getroffen, erfuhr von Tausplitter, dass sie sich fürchtete und am liebsten bei mir bleiben wollte. Diese Worte ließen mich den Kopf heben, ehe ich ihr noch einmal versicherte, dass sie selbstverständlich bei mir bleiben konnte und nicht in den Clan zurück müsste, nur hatte ich gedacht, dass sie sich von ihrer Schwester verabschieden wollte. Gleichzeitig kam mir aber auch die Idee, ihre Schwester einfach an der Grenze aufzusuchen, um vielleicht nicht Schattentänzer zu begegnen, außerdem könnte ich sie dann beschützen. Um meine hübsche Freundin außerdem zu beruhigen schnurrte ich leise und legte den Schweif um sie, damit sie spürte, dass sie nicht allein war. Ich flüsterte ihr noch zu, dass sie keine Angst mehr haben musste, weil ich nicht zulassen würde, dass ihr jemand wehtat und schmiegte mich zärtlich an sie, entgegen meiner eigentlichen Vorhaben, etwas Abstand zu halten.
Zu meinem Glück schienen ihr meine Worte wirklich zu helfen. Ich spürte, wie sie sich an mich kuschelte und mir als Dank über die Wange leckte. Etwas verlegen, aber auch einfach glücklich lächelte ich aufgrund ihrer Worte und wusste erstmal nicht, was ich sagen sollte. "Danke... Tausplitter. Das kann ich nur erwidern, du bist auch die tollste und hübscheste Kätzin die ich kenne. Ich bin wirklich froh, wenn du jetzt für immer bei mir bleibst und ich nicht mehr allein hier leben muss." miaute ich leise und lächelte übers ganze Gesicht, ehe ich mich doch einfach wieder von meinen Gefühlen überwältigen ließ und laut schnurrend meinen Kopf an ihrem rieb.

Erwähnt:Schattentänzer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 19 Sep - 12:52



➺ TAUSPLITTER


Donnerclan
19 Monde
Kriegerin ♀
Post Nr.63

Seite an Seite lagen Taavi und ich nun in der kleinen Hütte und offensichtlich genossen wir beide gleichermaßen die Nähe des jeweils anderen. So kam von mir nun der Vorschlag dass wir noch etwas hier liegen könnten ehe er mir das Haus zeigte, müde war ich nämlich überhaupt nicht. Mit der Idee war der hübsche Hauskater auch einverstanden, fügte aber hinzu dass dies nur möglich wäre wenn ich noch mehr Zeit für ihn opfern würde und nicht schon wieder zurück ging. Während Taavi dann seinen Kopf vor meine Pfoten legte begannen meine Gedanken förmlich zu rasen, was war wenn Schattentänzer bemerkt hatte dass ich weg war. Ich war zwar nicht mehr seine Schülerin aber ich war mir ziemlich sicher dass er mich nie in Frieden lassen würde, zu viele Bilder jagten durch meinen Kopf was der kräftige Kater mir alles antun würde. Zur eigenen Beruhigung begann ich damit Taavi nun sanft über die Ohren zu lecken ehe ich mit leiser Stimme meine Angst offen zugab. Meine ängstliche Seite trat zum Vorschein und ich sagte dann sogar dass ich am liebsten einfach hier bei Taavi bleiben wollte. Dieser hob nun den Kopf und versicherte mir dass ich bei ihm bleiben durfte und ich nicht zurück musste, allerdings hatte er an meine Schwester gedacht und dass ich mich sicher verabschieden wollte. Nachdenklich und zugleich bedrückt dachte ich an Glutregen ehe der hübsche Kater weiter sprach und meinte dass wir sie an der Grenze sehen könnten, da würde er dann bei mir sein und mich beschützen. Ich sah dem hübschen Kater in die Augen, lauschte seinem nun erklingendem leisen Schnurren und spürte wie er seinen Schweif nun um mich legte und mich zusätzlich an sich drückte. Mit zärtlicher Stimme flüsterte er mir dann auch noch zu dass ich keine Angst mehr haben müsste und er nicht zulassen würde dass mir jemand weh tat, dabei schmiegte er sich zärtlich an mich woraufhin ich mich dicht an Taavi kuschelte. Ich bedankte mich für seine Worte, leckte ihm als Dank noch dazu über die Wange und bemerkte wie er daraufhin etwas verlegen aber auch einfach glücklich lächelte als ich noch meine Worte an ihn richtete. Kurz herrschte Stille ehe auch der hübsche Hauskater mir dankte und meinte er könnte es nur erwidern, ich sei die tollste und hübscheste Katze die er kannte und er war wirklich froh wenn ich jetzt für immer hier bleiben würde und er nicht mehr allein war. Das Lächeln auf seinem Gesicht entlockte mir ein leichtes und als er nun laut schnurrend seinen Kopf an meinem rieb fiel all die Anspannung wieder von mir ab die sich kurz angesammelt hatte. Ich stieg in sein Schnurren mit ein ehe ich die Berührung erwiderte, meinen Kopf seinem entgegen rieb und war in diesem Moment wirklich glücklich Taavi hier bei mir zu haben. Eine Weile hielt ich diese Berührung und den damit verbundenen Moment aufrecht ehe ich meinen Kopf ein Stück zurück und Taavi kurz einfach ansah. Irgendwie musste ich einfach noch mehr Lächeln als zuvor, mit einem noch etwas lauterem Schnurren spürte ich wie mein Herz höher schlug und spürte erneut wie die Gefühle in mir aufflammten. Glücklich stupste ich meine Nase dann an kurz an seine und sah ihm in die Augen "Ich... denke meine Entscheidung ist gefallen. Willst du mir also das Haus zeigen, unser ab heute gemeinsames zu Hause?" fragte ich und konnte nicht verhindern dass mein buschiger Schweif tatsächlich kurz freudig zuckte. Diese Entscheidung fühlte sich einfach so verdammt richtig an, richtiger als jemals etwas anderes in meinem Leben und ich war nun ehrlich gesagt ein bisschen gespannt auf die Reaktion von Taavi.

Angesprochen:Taavi
Erwähnt:Taavi
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➺ SPARKY


xxx
29 Monde
Streuner ♂
Post Nr.225

Mein Herz raste noch immer wie wild auch wenn es zeitgleich etwas schmerzte mich nun von Liora getrennt zu haben. Aber leider musste es so sein, das hübsche Weibchen hatte Hausleute die sich sorgten und ich hatte Eltern welche sich sicher schon Sorgen machten. Ich war wirklich lange weg gewesen und durch viele Geschehnisse in der Vergangenheit machten wir uns umeinander wirklich schnell Sorgen. Leider waren es nun einmal oft oder sogar immer negative und schreckliche Dinge gewesen wenn einer von uns länger weg gewesen war. Daher beschleunigte ich meine Schritte nun auch, mein Herz sehnte sich nach meiner Gefährtin aber ich wusste ja dass ich sie bald wieder sehen würde weswegen ich mich auf Jay und Mitternacht konzentrieren wollte. Als ich durch einen Busch brach stand ich auch direkt vor ihnen, sofort sah ich ihnen die Sorge an und meine Mutter wirkte sogar fast schon verstört. Schnell lief ich glücklich auf die beiden zu, rief ihnen Mama und Papa entgegen und sah wie sie ebenso auf mich zu liefen. Mitternacht liefen nun sogar Tränen über die Wangen, sanft lächelte ich und drückte mich fest an die beiden als ich sie erreichte. Meine Mutter begann sofort laut zu schnurren, nannte mich ihren kleinen Liebling und leckte mir über die Ohren und die Wange. Ich schnurrte sanft, leckte ihr ein paar Tränen von der Wange "Wein nicht Mama, es geht mir gut, alles ist in Ordnung" schnurrte ich ihr beruhigend zu und fragte dann sofort ob die beiden hören wollten was auf meinem Ausflug geschehen war. Mein Vater bejahte dies wörtlich und leckte mir sanft über den Kopf woraufhin ich ihm schnell über die Wange leckte und sah wie meine Mutter ebenso nickte. Sie konnte noch immer nicht aufhören mir über die Ohren zu lecken und während sie das tat schnurrte ich, aber auch wegen dem was ich zu erzählen hatte "Als ich hier aufgebrochen bin bin ich auf ein Hauskätzchen gestoßen. Ihr Name ist Liora und wir verstanden uns auf Anhieb perfekt! Wir haben uns unterhalten, spielerisch gerauft und sind dann gemeinsam etwas umher gezogen. Sie benahm sich nicht wie übliche Hauskätzchen die nur verängstigt in ihrem Garten hocken, sie erzählte mir dass sie immer die Gegend weitläufig erkundigte und wir zeigten einander Orte die wir gern hatten. Ich habe ihr unsere Höhle gezeigt wo ihr mich groß gezogen habt und den See!" kurz hielt ich inne, dachte an den schrecklichen, schwarz weißen Kater und kurz sah ich meine Eltern ernst an "Wir wollten eigentlich länger dort bleiben, Liora wollte mir zeigen wie man schwimmt. Aber am anderen Seeufer war dieser schwarz weiße Kater, der der Mama angriff als sie noch trächtig war und ich verschwand mit Liora sofort von dort. Er hat uns gesehen aber zum Glück blieb er weg" erzählte ich. Doch dann schlich wieder ein Lächeln auf mein Gesicht "Naja, es ist jedenfalls nichts passiert und dann zeigte mir Liora den Bauernhof und naja, keine Ahnung. Wir spielten und rauften miteinander und irgendwie war da dann so viel mehr. Mir... gefiel die Nähe von Liora und ich fand sie einfach so verdammt toll... und sie mich auch! Und ja..." jetzt wurde ich etwas verlegen "ich hab mich in Liora verliebt und sie sich auch in mich und... jetzt ist sie meine Gefährtin! Ich bin so glücklich!" schnurrte ich schließlich laut und sah meine Eltern aus strahlenden Augen an. Was würden sie von der ganzen Geschichte halten?

Angesprochen:Jay & Mitternacht
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 21 Sep - 18:19




Taavi


♂ Hauskater
#44

Während wir nun dicht beieinander auf dem weichen Kissen lagen, geschützt vor der kühleren Luft, die außerhalb des Häuschens war, schlug Tausplitter vor, dass ich ihr bald mein Haus zeigen könnte, weil sie überhaupt nicht müde war. Damit war ich auch einverstanden, nur erinnerte ich mich an ihre Schwester, die sicher in ihrem Clan auf sie wartete oder auch andere Katzen, die sich womöglich um sie sorgten, weil sie ohne ein Wort verschwunden war. Daher erwähnte ich, dass ich ihr nur das Haus zeigen könnte, wenn sie sich die Zeit nahm und noch bei mir blieb, bevor sie dann wieder in den Clan zurückkehrte. Da ich nach meinen Worten, meinen Kopf dicht neben ihre Pfoten ablegte, merkte ich gar nicht, wie Tausplitter diese Worte zugesetzt hatten und konnte es erst erahnen, als sie, während sie über meine Ohren leckte, zu sprechen begann.
Sie sagte mir ganz offen, dass sie Angst vor Schattentänzer hatte, der vermutlich ihr Fehlen auch schon bemerkt hatte und wer weiß was anstellen könnte, obwohl sie nichtmal mehr seine Schülerin war. Ebenso miaute die Donnerclankriegerin, dass sie am liebsten hier bei mir bleiben würde, was mich schließlich den Kopf anheben ließ. Ich sah wieder zu ihr und versicherte ihr, dass ich mein Wort hielt und sie selbstverständlich hierbleiben konnte, dass ich bei ihr blieb und sie beschützen würde, auch wenn sie vielleicht zur Grenze ging, um Glutregen zu treffen und sich zu Verabschieden. Um die hübsche Kätzin noch etwas mehr zu beruhigen, legte ich zudem den Schweif um sie, drückte sie etwas an mich und begann zu Schnurren, auch einfach, weil ich mich hier bei ihr wohl fühlte und es genoss, ihr nah zu sein. Ich flüsterte ihr zu, dass sie keine Angst haben müsste, da ich nicht zulassen würde, dass ihr jemand weh tat und schmiegte mich an sie, woraufhin auch sie sich an mich kuschelte.
Noch intensiver spürte ich nun wieder ihre Wärme und befand mich fast wieder in der Situation, aus der ich eben hatte flüchten wollen, weil ich nicht mit ihr umzugehen wusste, doch nun hielt ich stand und ließ es geschehen. Tausplitter leckte mir dankbar über die Wange und ließ mich wieder verlegen werden, auf Grund der Komplimente, die sie mir gab und die ich nach kurzem Schweigen nur glücklich und mit einem Lächeln erwidern konnte. Auch auf dem getigerten Gesicht erschien ein Lächeln und als ich damit begann, meinen Kopf an ihrem zu reiben, schien auch das letzte bisschen Angst vor Schattentänzer, dass sie eben noch empfunden hatte, weggewischt und meine Freundin stieg in mein Schnurren mit ein, als sie auch ihren Kopf gegen meinen schmiegte. So verging eine Weile, während ich immer lauter schnurrte, immer glücklicher wurde und selbst als wir uns lösten noch ein breites Lächeln auf den Lippen hatte. Voller Aufregung kribbelte mein Pelz wieder, als ich die süße Kätzin ansah und mich nicht an ihrem Körper und ihren grünen Augen sattsehen konnte. Ich schmunzelte, als sie mit der Nase gegen meine stupste und grinste schließlich breit, als ich ihre Worte hörte. Sie hatte sich entschieden und würde bei mir bleiben! "Klar! Du wirst dich sicher wohl fühlen, komm!" lächelte ich euphorisch und quellte fast vor gute Laune über stupste nun meinerseits ihre Nase mit meiner an und leckte über ihr Ohr, bis ich schließlich das Häuschen verließ und mich auf den Weg zu dem Fenster machte, was immer für mich geöffnet war, in der Hoffnung, Tausplitter würde mir folgen.

Erwähnt:Schattentänzer, Glutregen
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 22 Sep - 12:08



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Donnerclan
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Post Nr.64

Offen und ehrlich gab ich vor Taavi zu Angst zu haben, denn auch wenn ich nicht mehr Schattentänzer´s Schülerin war würde er sicher wer weiß was mit mir tun wenn er bemerkte dass ich den Clan sozusagen hinterging indem ich hier war. Doch so wie bisher immer wusste der hübsche Kater ganz genau was er sagen und tun musste um mir all die Angst zu nehmen die sich begonnen hatte in mir zu sammeln. Er versicherte mir dass ich hier bleiben konnte wenn ich dies wollte und auch dass er gedacht hatte dass ich mich von meiner Schwester verabschieden wollte. Aber dies könnte man auch an der Grenze machen wo er mich begleiten würde und beschützen würde. Taavi legte seinen Schweif zusätzlich zu seinen Worten nun auch noch um mich, drückte mich an sich und sein schnurren hatte gleich eine beruhigende Wirkung auf mich. Der hübsche Kater flüsterte mir zu dass er nicht zulassen würde dass mir jemals wieder jemand weh tat, eine Aussage die mein Herz höher schlagen ließ und weswegen ich mich noch dichter an ihn kuschelte. Dankbar leckte ich Taavi über die Wange und sagte ihm ehrlich dass er für mich der tollste und hübscheste Kater war den ich je kennen lernen durfte. Daraufhin wurde er wieder etwas verlegen und glücklich lächelnd gab er nun ein Kompliment zurück was mich nun wider lächeln ließ. Als er dann begann seinen Kopf schnurrend an meinem zu reiben vertrieb er auch die letzten Gedanken an Schattentänzer und die damit verbundene Angst. Sanft erwiderte ich die Berührung, stieg in das Schnurren von Taavi mit ein und genoss einfach diesen Augenblick und Moment. Sein mittlerweile wirklich vertrauter Duft hüllte mich ein, seine Stimme und Nähe gaben mir ein solch starkes Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit wobei ich nicht einmal erklären konnte wieso. Es war einfach so, er war eben einfach ein wirklich toller Kater und mein Herz schlug von neuem im schnelleren Takt. Einen Moment noch behielt ich diesen Moment aufrecht ehe ich meinen Kopf ein Stück zurück zog und dem hübschen Hauskater einfach ansah. Seine schönen blauen Augen, seine süßen Schlappohren, sein hübsches Gesicht und seinen makellosen Körperbau. Mir wurde angenehm warm unter dem Fell und schließlich verkündete ich mit einem Nasenstupster dass meine Entscheidung gefallen war, ich würde hier bleiben und fragte ob er mir nun nicht das Haus, unser wohl nun gemeinsames zu Hause zeigen wollte. Sofort begann Taavi breit zu grinsen, deutlich sah man ihm die Freude über meine Worte an und euphorisch stimmte er sofort zu und meinte dass ich mich sicher wohl fühlen würde "Mit dir in meiner Nähe fühle ich mich bestimmt überall wohl" kam mir der Gedanke in den Sinn und spürte wieder mein schnell schlagendes Herz. Dieses wunderbare Gefühl. Und dann stupste Taavi auch noch seine Nase an meine was mich kurz schnurren ließ einfach da er es irgendwo ja nun erwidert hatte was mich innerlich einfach unglaublich freute. Zusätzlich leckte er mir auch noch über mein Ohr, eine noch immer fremde, aber schöne Berührung von dem Kater die dafür sorgte dass mir noch wärmer wurde. Und als der hübsche Kater nun aufstand und die Hütte verließ folgte ich ihm gleich nach draußen und blieb auch außerhalb dieser dicht hinter ihm. So bewegten wir uns auf das große Haus zu, wirkliche Angst hatte ich dank der Nähe von Taavi nicht sowie den Dingen die er mir erzählt und erklärt hatte. Dennoch war ich etwas nervös, mein Schweif zuckte leicht was dies nach außen hin zeigte aber ich war direkt bei Taavi. Ich betrachtete das Ding wodurch wir anscheinend ins Haus gehen wollten und berührte mit der Pfote vorsichtig das Ding, stieß dabei auf eine durchsichtige Wand und legte verwirrt die Ohren zurück. Die Pfote setzte ich wieder ab und sah den Hauskater an "Was ist das?" fragte ich und deutete auf das Fenster vor uns was mir bis dato unbekannt war.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 22 Sep - 12:41

Jay

Es dauerte nicht lange, da fing Sparky auch schon mit dem erzählen an. Als er aufgebrochen war, war er auf ein Hauskätzchen gestoßen. Er hatte sich mit ihm sofort gut verstanden und deshalb waren sie wohl eine Weile zusammen umher gezogen. Das Hauskätzchen war nicht verängstigt von der Welt sondern schien Recht abenteuerlustig zu sein. Sie hatten einander Orte gezeigt, wie zum Beispiel die Höhle oder den See. Liora, wollte Sparky wohl am See auch zeigen wie man schwamm, doch wegen dem bösen schwarz-weißen Kater am See waren sie doch wieder gegangen. Stattdessen waren sie dann also zum Bauernhof gegangen, wo sie sich wohl.. näher kamen. Kurz schweifte sein Blick zu Mitternacht, dann sah er wieder seinen Sohn an. Wie nahe war er Liora denn gekommen? Gleichzeitig verdrängte er den Gedanken, so genau wollte er es dann doch nicht wissen. Zum Ende hin wurde Sparky etwas verlegen als er meinte, dass sie ihn mögen würde, genauso wie er Liora mochte. Er vermutete nun also, dass er sich in sie verliebt hatte. Und sie auch in ihn und nun seien sie Gefährten. Mit dem Satz, dass er einfach nur unglaublich glücklich war, beendete er seine Erzählung. Und ja, Sparky sah unglaublich glücklich aus. Er strahlte regelrecht vor Glück. Jay schnurrte sanft. >>Das hört sich doch nach einem tollen Ausflug an.<<, miaute er. >>Ich freue mich, dass du jemanden gefunden hast, der dich glücklich macht.<<, fügte er noch hinzu und leckte Sparky noch einmal über seinen Kopf. >>Wann triffst du sie wieder? Wann können wir Liora auch kennenlernen?<<, fragte Jay weiter. Er war gespannt darauf die Gefährtin seines Sohnes kennenzulernen. Immerhin könnte sie die Mutter seiner Enkel sein.. oder dachte er da schon wieder viel zu weit?

[bei Sparky & Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 27 Sep - 18:47




Taavi


♂ Hauskater
#45

Entgegen meinem eigentlichen Plan, etwas mehr Abstand von Tausplitter zu nehmen, um sie nicht zu bedrängen und mein Herz zu beruhigen, rieb ich meinen Kopf an ihrem und schnurrte mit ihr um die Wette, völlig überwältigt von meinen Gefühlen. So konnte ich mir aber wenigstens sicher sein, dass es ihr gefiel, mir so nahe zu sein, auch wenn sie vielleicht nicht einschätzen konnte, dass wir uns nicht wie normale Freunde verhielten. Ich wollte aber in diesem Moment nicht in Zweifel verfallen, sondern einfach genießen und löste mich nur ungern von dem warmen Pelz, der ein Kribbeln auf meiner Haut hinterließ. Doch die Kriegerin musste sich von mir lösen, um mir ihre Entscheidung mitzuteilen und da die Entscheidung für mich mehr als positiv ausfiel, fand ich es nicht länger schlimm, dass unsere Köpfe nicht mehr aneinander rieben.
Tausplitter würde bei mir bleiben! Nie wieder müsste ich Abschied von ihr nehmen und das erleichterte mich ungemein. Obwohl wir uns noch nicht lange kannten, war sie mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich gar nicht daran denken wollte, sie jemals wieder gehen lassen zu müssen, erst recht nicht an einen solchen Ort, wo sie von niemandem außer ihrer Schwester geliebt wurde und sogar schlecht behandelt wurde. Viel lieber wusste ich sie hier an meiner Seite, wo ich mich um ihr Wohlergehen kümmern konnte.
Natürlich konnte ich also nichts anderes als begeistert und breit grinsend zuzustimmen, als die Goldene fragte, ob wir uns unser nun wohl gemeinsames Zuhause ansehen wollten. Ich ergänzte, dass sie sich sicher wohl fühlen würde und erwiderte ihre Geste indem ich ihre Nase anstupste. Sie schnurrte daraufhin, auch als ich noch übers Ohr leckte, bis wir auch schon losliefen, auf zu dem Fenster, das für mich immer ein Spalt offen stand. Dicht blieb meine Freundin an meiner Seite und stupste das Fenster vorsichtig an. Amüsiert schmunzelte ich und beobachtete sie, glücklich, dass sie viel eher neugierig als ängstlich erschien. "Man nennt es Fenster. Du kannst durchsehen, aber du kannst nicht durch laufen. Ich glaube die Menschen benutzen es, um etwas mehr mit der Natur verbunden zu sein, auch wenn sie nicht draußen sind. Außerdem kommt so Luft in das Haus. Komm, wir können durch den Spalt hier durch, das Fenster wird immer für mich mit diesem Stein offen gehalten. Damit ich rein und raus kann, nur in der Nacht ist es zu." erklärte ich freundlich und schlüpfte vor der wohl ehemaligen Kriegerin durch den Spalt in das Innere des Hauses. Nun befanden wir uns auf einem Schrank in der Küche. Ich wartete, bis Tausplitter bei mir war und sprang dann vor ihr runter auf den Fußboden. "Den Raum nennt man Küche. Die Zweibeiner machen hier Essen, auch unser Essen, es steht dann immer hier. Sieh, sie haben schon etwas bereit gestellt. Was möchtest du als nächstes sehen?" miaute ich und ließ der hübschen Kätzin Zeit, sich alles genau anzusehen und gegebenenfalls Fragen zu stellen. Vielleicht würde ich es in Zukunft vermissen, ihr nicht mehr alles Zeigen und Erklären zu können, ihr nicht mehr die Angst nehmen zu können, weil sie alles kannte. Irgendwie gefiel es mir, stark an ihrer Seite zu sein und sie glücklich machen zu können, dafür sorgen zu können, dass sie sich wohl fühlte.

Erwähnt:Glutregen
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 27 Sep - 20:48



➺ TAUSPLITTER


Donnerclan
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Meine Entscheidung war gefallen, ich würde bei Taavi bleiben jedoch irgendwann nochmal zum Donnerclan zurück kehren und mich von Glutregen verabschieden. Sie sollte wissen wo ich leben würde und sich nicht auf ewig Gedanken darum machen müssen wohin ich verschwunden war. Dem hübschen Hauskater sah man mittlerweile die große Freude über meine Wahl an und als ich fragte ob er mir nun unser gemeinsames zu Hause zeigen wollte. Breit grinste er übers gesamte Gesicht und war auch sofort überzeugt von dieser Idee, er stand auf und gemeinsam verließen wir nach einem weiteren Austausch kleiner Zärtlichkeiten die Hütte. Gemeinsam schritten wir näher an das Zweibeinernest heran wo wir vor einem Fenster stehen bleiben was für mich bisher bloß eine durchsichtige Wand war die ich nicht benennen konnte. Mehr neugierig als ängstlich berührte ich diese vorsichtig mit der Pfote ehe ich Taavi fragte was das für ein Ding war. Der hübsche Kater wirkte glücklich und begann auch gleich zu sprechen wodurch ich erfuhr dass das hier ein Fenster war. Ich lauschte aufmerksam der Erklärung zu diesem sogenannten Fenster und war beeindruckt von seinem Wissen "Ich verstehe, klingt wirklich nach einem interessanten Ding, ich wusste nicht einmal das Zweibeiner die Dinge haben um raus zu schauen sondern dachte immer ihnen sei die Natur egal" miaute ich und sah wie er dann nach drinnen aufbrach. Kurz atmete ich durch und folgte ihm dann rein, landen taten wir auf einem Ding was ich nicht kannte und von diesem sprang Taavi auch schon runter. Etwas vorsichtiger sprang ich ihm nach. Dabei blieb ich dicht an seiner Seite und lauschte dann seiner Erklärung zu dem Raum welchen wir gerade betreten hatten. Neugierig sah ich mich während seiner Worte hier drin um und zuckte leicht nervös mit den Ohren weil einfach alles fremd und neu war "Echt groß..." murmelte ich erst einmal und drehte mich einmal "ich kenne ja noch gar nichts von hier drin. Ich würde aber gern sehen wo du schläfst und naja, was hier sozusagen dir gehört. Und ansonsten einfach alles" miaute ich und lächelte dann etwas mutiger. Wirklich Angst hatte ich echt nicht, ich war bloß ein wenig nervös durch all das neue aber mehr neugierig als dies. Außerdem fühlte ich mich bei Taavi sicher "sag mal, ist einer deiner Zweibeiner im Haus?..." fragte ich dann noch und sah den hübschen Kater wieder an.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 30 Sep - 23:02

Fuchur


Die Pfoten von sich streckend erwachte der junge Kater aus seinem traumlosen Schlaf und blinzelte angesichts der aufgehenden Sonne, deren Strahlen in den Zweibeinerbau drängen. Ein leises Maunzen verließ sein Mail, als er zu gähnen begann, was seinen Zweibeiner auf ihn aufmerksam machte, der immer schön lange vor ihm wach war. Ein felllose Pfote strich über den Kopf des Hauskaters, was ihn leise schnurren ließ und sachte drückte er sich dagegen. Der Zweibeiner sagte etwas zu ihm, doch genau konnte Fuchur die Worte noch immer nicht verstehen, allerdings verstand er inzwischen ein paar Bruchstücke davon. Zusätzlich zeigte ihm das andere Männchen mit der haarlosen Pfote, was genau er meinte und der grau weiße Kater schwenkte den Kopf, bis er seine Futterschüssel und die Schale mit Wasser entdeckte. Sein Zweibeiner hatte ihm Frühstück gemacht! Sofort sprang der junge Hauskater auf und strich schnurrend um die Beine des Männchens herum, ehe er sich auf den Weg zu seinem Fressen machte. Derweil verließ der Zweibeiner den Bau, wie er es jeden Morgen tat - er würde wieder kommen, wenn die Sonne sich dem Horizont zu neigte.
Bei seinem Frühstück angekommen widmete sich Fuchur erst einmal der Wasserschale und nahm ein paar Schlucke davon. Dann wandte er sich dem Futter zu.... Bah, schon wieder dieses Bröckchen Futter...... Wie oft habe ich ihm schon gesagt, dass mir das nicht schmeckt und er stellt es mir immer wieder hin!!, dachte er sich und drehte sich angewidert weg, nur um kurz danach auf die Tür zu zugehen, die in seinen Garten hinausführte. Zum Glück lässt er die immer offen, wenn er geht. Der grau Hauskater zwängte sich durch die Lücke in der Tür und streckte sich dann der Sonne entgegen. Sein stahlblauer Blick schweifte derweil zwischen den Blumen und Sträuchern umher, die sein Territorium darstellten. Da entdeckte er inmitten der Stiefmütterchen eine winzige Bewegung und hoffte auf eine kleine und sehr langsame Maus, die er sich zum Frühstück genehmigen konnte. Auf leisen Pfoten schlich sich der ehemalige Wildkater an sein potenzielles Fressen heran, nur um dann feststellen zu müssen, dass es sich bei diesem um einen kleinen Frosch handelte. "Igitt!!", fauchte er und trat ein paar Schritte zurück. Sein kurzes Fell hatte sich gesträubt und ließ ihn wahrscheinlich wie einen Igel aussehen, als er sich umdrehte und auf die gegenüber liegende Seite des Gartens lief. Von dort aus sprang er auf den Zaun, der seinen Bau umgab und wanderte auf diesem zum nächsten Garten, der mir in den Sinn kam. Dort sprang Fuchur vom Zaun zwischen die Blumen, die sich in diesem befanden und tappte dann auf die Tür zu, die in das Innere dieses Baues führte. Vor dieser ließ sich der kleine Kater nieder und legte die Pfoten auf das Glas, dass dafür sorgte, dass er draußen blieb. "Weiße Lilie, bist du da??", miaute er so laut er konnte und hoffte, dass die weiße Katze zu Hause war. Er meinte sich daran erinnern zu können, dass auch sie früher eine Wildkatze gewesen war und erhoffte sich von seinem Besuch, dass sie ihm mit seinem Frühstück helfen würde. Und wenn sie das nicht kann, dann werde ich wohl eine Station weiter gehen müssen.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 1 Okt - 15:22



➺ WEIßE LILIE


xxx
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Still verharrte ich an der Seite der alten Dame, endlich hatte ich ihren Namen erfahren und doch konnte ich nichts tun. Immer wenn ich sie ansprach hatte sie bloß gelächelt, mich sanft gestreichelt, verstehen tat sie mich offensichtlich aber nicht. Ich wollte wissen was ihr fehlte, anscheinend war sie krank denn sie hustete und schien sich nicht sehr wohl zu fühlen. Ebenso war sie auf dem Sofa eingeschlafen, etwas was Maria sonst nie tat oder getan hatte. Ein unwohles Gefühl breitete sich in mir aus und ich hoffte bloß dass jemand kam der mir helfen konnte. Taavi oder Löwenstolz würden sicher wissen was zu tun war und zeitgleich wanderten meine Gedanken auch zu Hermelinseele und Honigglanz mit der Frage ob es ihnen gut ging. Für einen Moment fühlte ich mich einfach ziemlich mies und allein, kuschelte mich daher etwas an die ältere Dame und hatte die Ohren aufmerksam gespitzt. Von draußen vernahm ich nun ein vertrautes Geräusch, Regen prasselte von außen gegen die Scheiben des Hauses und auf das Dach. Und zusätzlich vernahm ich plötzlich eine Stimme, die von Fuchur! Mein Blick schnellte zur Terrassentür und tatsächlich stand der Kater draußen, schnell sprang ich von dem Sofa und lief zur Tür "Hallo Fuchur!" rief ich dem Kater entgegen und schob die Tür etwas schwer auf "Komm ruhig rein, ist ja ein mieses Wetter draußen" miaute ich und mir kam Maria in den Sinn "Fuchur kannst du mir helfen? Maria, sie ist irgendwie total schlapp und hustet, weiß du was ihr fehlt oder wie ich ihr helfen kann?" fragte ich den Hauskater und deutete auf das Sofa auf welchem die alte Dame eingeschlafen war. Ich wusste dass Fuchur nicht immer ein Hauskater gewesen war aber vielleicht hatte er mir so etwas ja schon Erfahrung gemacht?

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 3 Okt - 8:14

Fuchur


Sie lässt sich aber ganz schön viel Zeit., dachte sich der grau weiße Kater und peitschte ungeduldig mit dem Schweif hin und her. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen und ein kühler Wind wehte ihm um die Ohren, weshalb ihm ein Schauder über den Rücken lief und er sein Fell dagegen aufstellte. Das half jedoch, wie immer, wenig dagegen und auch der Regen, der dabei war Fuchur das Fell zu durchnässen, machte seine Situation nicht besser. Er war kurz davor nochmals nach der weißen Hauskatze zu rufen, da sah er sie auch schon auf die Tür zukommen. Weiße Lilie begrüßte ihn und öffnete ihm diese, woraufhin sie ihn aufforderte, dass er doch herein kommen solle. Also schüttelte sich der Hauskater einmal kräftig und betrat dann den Bau seiner Freundin. "Danke dir.", miaute er und wollte sie gerade fragen, ob sie etwas Richtiges für ihn zu fressen hatte, als sie Fuchur fragte, ob sie ihm helfen könne. Ihre Zweibeinerin schien krank zu sein, doch sie wisse nicht was ihr fehle und wie sie ihr helfen könne. Sie scheint wirklich verzweifelt zu sein. Dann ... Dann muss das Fressen eben warten., überlegte und stieß dann einen leisen Seufzer aus, ehe sich der graue Kater der alten Dame zuwandte, welche die weiße Katze erwähnt hatte. "Sehr viel kenne ich mich da auch nicht aus... Aber wenn sie krank ist, warum geht sie dann nicht zum Arzt. Ich meine, wenn wir verletzt sind oder so, dann bringen uns die Zwei einer doch auch zu einem. Wieso also sollte das bei ihnen anders sein?", fragte er die wesentlich ältere Hauskatze und richtete seinen Blick wieder auf sie.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 3 Okt - 14:32



➺ WEIßE LILIE


xxx
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Hauskätzchen ♀
Post Nr.193

Maria ging es immer noch nicht besser, sie schlief und immer mal wieder erklang ein leises Husten der sie aber nicht gänzlich aus dem Schlaf riss. Besorgt verharrte ich an ihrer Seite, bald erklang das Prasseln von Regentropfen die auf die Scheiben des Hauses trafen und das Dach ebenso. Kurz sah ich zu einem Fenster raus ehe ich eine Stimme vernahm die nach mir rief, ich erkannte dass es die von Fuchur war und entdeckte den Kater dann vor der Terrassentür. Also sprang ich vom Sofa und lief auf diese zu, schob die Tür zur Seite hin auf und begrüßte den Kater ehe ich ihm anbot doch rein zu kommen wegen dem Wetter. Fuchur schüttelte sich daraufhin und kam rein ehe er sich bei mir bedankte und dann kam mir gleich die Idee dass er ja vielleicht wusste was mit Maria war. Sofort fragte ich den Kater, trat zu der alten Dame und hoffte er wusste was los war. Jedoch meinte er dass er sich da auch nicht sehr viel auskennen würde, wenn sie krank war sollte sie doch zum Arzt gehen denn wenn wir verletzt waren brachte man uns ja auch zu diesen. Nachdenklich sah ich zu ihr auf "Das hat heute Morgen angefangen als wir aufgewacht sind. Hoffentlich geht sie zum Arzt wenn es nicht besser wird... Danke trotzdem Fuchur" murmelte ich und sah den Kater dann leicht entschuldigend an "Ich bin unhöflich, entschuldige. Willst du etwas Milch oder was essen? Maria ist immer sehr gut zu mir was die Nahrung betrifft, sie gibt mir kleine, gelbe Vögelchen" miaute ich freundlich lächelnd und schritt bereits in die Küche wo ich vor dem Napf mit der Milch stehen blieb und einem kleinen Teller auf welchem noch eines der Küken lag "Bedien dich ruhig, ich habe bereits gegessen und keinen Hunger mehr" bot ich Fuchur an und wartete ob er es annehmen wollte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 5 Okt - 16:45




Taavi


♂ Hauskater
#46

Da nun feststand, dass Tausplitter bei mir bleiben würde, war ich voller Tatendrang und konnte es kaum abwarten, ihr ihr neues Heim zu zeigen. Darum gingen wir auch sofort los und hielten an einem Fenster an, dass meine Zweibeiner für mich einen Spalt offen gelassen hatten. Dort erklärte ich der ehemaligen Kriegerin erst einmal, was es mit der durchsichtigen Wand auf sich hatte und hörte mir auch an, was meine Begleitung nun zu sagen hatte. "Hm... Ich kann natürlich auch nicht ihre Gedanken lesen, aber das habe ich einfach mal angenommen. Mag nicht jedes Lebewesen die Natur? Auch Zweibeiner sind oft draußen und scheinen sich dort entspannen zu können. Aber wer weiß, was für komische Lebewesen es gibt, die das vielleicht nicht mögen." antwortete ich und legte kurz nachdenklich den Kopf schräg, ehe ich einfach den Gedanken abschüttelte und durch den offenen Spalt schlüpfte. Innen landete ich auf einer Anhöhe von der ich schnell auf den Boden sprang.
Als ich mich versicherte, dass auch Tausplitter den Boden erreicht hatte, erklärte ich alles zu der Küche, was ich wusste und beobachtete genauestens die Reaktion der goldenen Kätzin, ebenso wartete ich auf eine Antwort auf meine Frage, was sie als nächstes sehen wollte. Natürlich wollte sie alles sehen, sie wusste ja auch nicht genau, was es hier zu sehen gab, also würde ich wohl einfach mit ihr durch jeden Raum wandern. "Okay. Ich habe mehrere Plätze, wo ich schlafe, aber wir können ja einfach alles ansehen. Zeit haben wir ja genug." miaute ich freundlich und wollte schon weiter gehen, als Tausplitter noch eine Frage einfiel. Sie schien etwas nervös zu sein, was ich auch verstehen konnte und ihr deshalb ein hoffentlich beruhigendes Lächeln schenkte. "Ich denke, dass irgendjemand da ist, sonst hätten sie nicht das Fenster offen gelassen. Aber hier unten scheint niemand zu sein, es ist ziemlich still. Und wenn wir jemandem begegnen musst du keine Angst haben, das weißt du ja." erklärte ich und ging dann in gemächlichem Tempo weiter.
"Wie der Raum heißt, weiß ich nicht. Ist auch nichts besonderes hier, man geht nur durch um zu anderen Räumen zu kommen und wenn wir hier weiter gehen, wird es größer wie du siehst und da ist eine Tür. So nennt man den Ein- und Ausgang von den Zweibeinernestern oder zwischen einzelnen Zimmern. Zweibeiner können die wie Fenster auf und zu machen. Ist ganz praktisch, weil so kein Wind irgendwo reinkommt, wenn man alles schließt. Es gibt auch noch eine Fenstertür, die auf die Terrasse führt, auf der wir geschlafen haben. Die wird benutzt, wenn Zweibeiner noch auf dem Territorium bleiben. Und wenn sie weg gehen für lange Zeit, dann nehmen sie diese Tür und legen sich vorher solche Pelze um und diese Teile da um ihre riesigen Pfoten." Ich lache leise. "Du glaubst gar nicht wie komisch die aussehen, aber man gewöhnt sich daran. Sie sind halt nicht so schlau wie wir, die lauter Wörter von ihnen lernen, sie aber keines von uns." ich schmunzelte und deutete dann nacheinander auf zwei geschlossene Türen. "In die beiden Räume kommen wir grade nicht rein, aber das ist auch nicht so interessant. Die sind relativ klein und in dem einen stehen lauter Zweibeinersachen rum und in dem anderen ist ein Wasserzimmer. Ich weiß nicht, wie die Zweibeiner das nennen, aber die machen da ganz viel mit Wasser. Oben gibts auch eins, nur ist das größer. Hast du noch Fragen?"

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Zum ersten mal in meinem Leben betrat ich ein Haus von Zweibeinern, ich war etwas nervös aber dank der Anwesenheit von Taavi hatte ich keine Angst. Der hübsche Hauskater verlieh mir einfach ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit was mir diese ängstliche Seite die ich sonst immer zeigte einfach nahm. Es war schön mal ohne Angst an etwas ran gehen zu können und als wir im inneren waren wurde mir auch schon der besagte Raum erklärt. Der Name dieses Raum´s war Küche und hier war wohl sozusagen der Frischbeutehaufen der Zweibeiner. Hier machten sie ihr Essen und auch das von Taavi und mir, dabei zeigte er mir auch gleich wo es stand und ich sah mich erst einmal etwas um. Echt groß hier. Auf die Frage des Kater´s meinte ich dass ich einfach alles sehen wollte, lächelte nun auch etwas mutiger und erfuhr dass er mehrere Orte hatte wo er schlief. Also hatte er keinen festen Schlafplatz? Auch etwas neues was ich lernte. Taavi wollte schon weiter gehen und auch wenn ich keine Angst hatte fragte ich ihn trotzdem ob einer seiner Zweibeiner im Haus war. Leicht nervös war ich dennoch weswegen ich mich über das beruhigende Lächeln von Taavi freute, er schien zu bemerken was war und versuchte mir gleich wieder zu helfen. Er war einfach toll... Aufmerksam lauschte ich seinen Worten, schritt zu ihm und nickte auf seine Worte hin "okay, ich bin einfach etwas nervös wenn ich an Kontakt zu Zweibeinern denke, wird sich dann sicher mit der Zeit legen" miaute ich und lief an seiner Seite. Aufmerksam hatte ich die Ohren gespitzt, lauschte seinen Worten und sah mich die ganze Zeit über neugierig um während ich mit Taavi durch etwas schritt was er nicht benennen konnte. Ich sah wo der Ein und Ausgang war, erfuhr was eine Terrassentür war und lernte mit einem lachen von Taavi dass sich Zweibeiner wohl irgendwelche Pelze anzogen ehe sie gingen. Stimmt, Zweibeiner waren ja nackt, also müssen sie ja etwas haben um draußen nicht zu frieren wenn es kalt wurde richtig? Das waren so viele Informationen dass ich die ganze Zeit über während Taavi sprach, versuchte mir alles zu merken, aber ebenso schmunzelte und lachte ich wie er. Es war wirklich eine lustige Vorstellung. Zu guter Letzt erzählte Taavi was von einem sogenannten Wasserzimmer und einem Zimmer mit vielen Zweibeinerdingen. Mir schwirrte ein wenig der Kopf "Ist wirklich eine ganze Menge was es zu erzählen und zu lernen gibt anscheinend. Ich muss mir das alles erst einmal merken" miaute ich schmunzelnd und sah mich nochmal etwas um "Du hast ja gesagt du hast mehrere Schlafplätze, ist einer davon hier? Oder gehört etwas von hier dir? Und bekomme ich dann andere Orte als du wo ich schlafe? Und du hast eben gesagt dass hier unten niemand zu sein scheint, kann man noch irgendwo hoch und gibt es noch sehr viel zu sehen?" ich hielt inne mit meinen Frage, schmunzelte erneut und sah Taavi warm an "Das ist alles so riesig für mich, ich habe ein Haus von Zweibeinern ja noch nie von innen gesehen und das ist wirklich gigantisch! Wie hast du es nur geschafft allein das alles zu lernen? Mir fällt es ja schon etwas schwer mir alles zu merken wenn du es mir erklärst den ich verstehe" miaute ich gut gelaunt und schreckte bei einem Geräusch kurz auf, verschwand schnell hinter Taavi und sah diesen fragend und nervös an. Anscheinend war ein Fenster oder so wegen des schlechten Wetter´s draußen zu geschlagen, das aber konnte ich nicht wissen "Was war das Taavi? Ist es gefährlich?" fragte ich etwas unsicher und hatte gar nicht bemerkt dass sich mein Schweif wegen dem Schreck leicht aufgeplustert hatte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 6 Okt - 17:54




Taavi


♂ Hauskater
#47

Schon jetzt hatte ich riesigen Spaß dabei, Tausplitter alles zu zeigen und zu erklären, was sich in dem großen Haus befand und bekam so gar nicht mit, wie draußen Regentropfen gegen die Fenster prasselten und ein heftiger Wind wehte. Für mich zählte nur noch eine schöne Zeit mit meiner jetzigen Mitbewohnerin zu verbringen und sie wohl fühlen zu lassen. Als erstes erklärte ich, wofür die Küche gut war und erkannte auch, dass bereits frisches Futter und Wasser für uns bereitgestellt worden war. Ebenso vermutete ich, dass mindestens einer meiner Zweibeiner oben im Haus war, da sonst das Fenster nicht offen wäre. Ich lächelte beruhigend, als ich mit diesen Worten der ehemaligen Kriegerin eine Antwort auf ihre Frage gab und hoffte so, sie zu beruhigen können, da sie etwas nervös wirkte. Dies bestätigte sie mir nun auch, jedoch hatte sie keine fürchterliche Angst und war optimistisch, dass sich die Nervosität mit der Zeit legen würde. "Mit Sicherheit wird es dir in wenigen Monden nicht mehr fremd sein, bei Zweibeinern zu hausen." bestätigte ich und nickte noch einmal bestimmend, ehe ich die Erkundungstour weiterführte. Weiter gingen wir in einen Durchgang zwischen anderen Räumen, dessen Namen ich nicht wusste. Er schien aber auch nicht sonderlich wichtig zu sein, da man sich hier nicht aufhielt, nur die Tür am Ende des Ganges könnte von Bedeutung sein. Dorthin führte ich die hübsche Kätzin nun auch und erklärte ihr auch hier alles, was ich wusste. Ebenso sprach ich über zwei angrenzende Räume, die wir uns nicht ansehen konnten, die aber auch nicht interessant waren und lachte über die komischen Angewohnheiten der Menschen, die sich extra Pelze anziehen und eigenartige Teile um ihre Pfoten legen mussten, um nicht zu frieren. So konnte ich auch das schöne Lachen der Goldenen hören, das mir einen kribbeligen Schauer durch meinen Körper jagte.
Es war eine Menge, was ich erzählt hatte, dementsprechend war es logisch, wenn Tausplitter sich nicht alles sofort merken oder verstehen konnte. Nun war ich aber offen für ihre Menge an Fragen, die auch nicht gering ausfiel. "Also hier schlafe ich für gewöhnlich nicht, es gibt nichts zu sehen und es ist nicht gemütlich, also schlafe ich lieber woanders. Gehören tut mir auch nichts wirklich. Prinzipiell kann ich natürlich überall rumlaufen, aber ich hab hier keine Spielsachen oder meinen Napf, wenn du das meinst. Aber wenn wir gleich in das nächste Zimmer gehen, kann ich dir davon etwas zeigen. Ob du andere Orte zum Schlafen bekommst, weiß ich noch nicht, aber wenn du möchtest kannst du auf jeden Fall bei mir liegen und musst nicht in dein eigenes Nest gehen. Ja es gibt etwas wie eine Art Berg, das nach oben führt. Es heißt Treppe und bringt dich zu anderen Zimmern. Also ich finde schon, dass es noch viel zu sehen gibt. Hier unten ist noch ein Zimmer und oben noch fünf andere." antwortete ich wie immer geduldig und schmunzelte ebenfalls am Ende, freute mich, wie interessiert Tausplitter war. "Es ist schon groß ja, aber es ist nicht so schwierig, wie du denkst. Man lernt es eigentlich recht schnell alles und auch nur nebenbei. Ich meine, du musst ja nicht die Zweibeinernamen von allen Dingen wissen, du musst nur wissen, wo du Fressen, Trinken und einen Platz zum Schlafen hast und alles andere kommt mit der Zeit. Außerdem wusste ich schon manches aus meiner Zeit als Junges und hier lebe ich ja auch schon einige Monde." miaute ich zuversichtlich und blickte überrascht auf, als es laut knallte. Sofort strich ich mit meinem Schweif beruhigend über die Flanke der attraktiven Kätzin und hoffte, dass sie sich wieder entspannte. "Du brauchst keine Angst haben, das hörte sich nur an wie ein Fenster oder eine Tür, die zugeschlagen wurde. Vielleicht war es das Fenster, durch das wir reinkamen in der Küche, der Wind scheint ziemlich stark zu sein." erklärte ich und lauschte dem Surren des Windes, welches ich erst jetzt genauer wahrnahm.
Nun wollte ich eigentlich ins Wohnzimmer, um Tausplitter diesen Raum zu zeigen, doch zunächst hörte ich trampeln von der Treppe und kurz darauf sah ich meinen Zweibeiner in die Küche huschen, wahrscheinlich um das Fenster zu schließen. Er rief meinen Namen, da er nicht wusste, dass ich im Haus war. "Ich bin hier!" miaute ich deshalb lautstark und hörte wie das Fenster geschlossen wurde und Alec in unsere Richtung kam. Ich hoffte, dass sich die goldene Kätzin nicht fürchtete und lächelte einfach meinen Besitzer an, der in einiger Entfernung zum Stehen kam und irgendetwas von sich gab. Auch er schien sich zu freuen mich zu sehen, wurde aber etwas misstrauisch, als er Tausplitter hinter mir erblickte. Ich wusste, dass er ihr nichts tun würde, aber leider konnte ich nicht mit ihm sprechen und ihm alles erklären. Ich wusste nicht, ob Tausplitter auch länger hierbleiben durfte oder ob Alec sie nicht mögen würde, auch wenn ich das nicht glaubte.
Mein Zweibeiner seufzte nach einer Zeit, in der er uns still beobachtet hatte und setzte sich vor uns auf den Boden, damit er etwas kleiner und nicht so bedrohlich war. Als er dann auch noch vorsichtig die Hand ausstreckte, war ich mir sicher, dass er unseren Gast kennenlernen wollte und die hübsche Kätzin sicher bei uns bleiben dürfte. "Er möchte dich kennenlernen! Willst du vielleicht mal an seiner Pfote schnuppern? Das freut ihn sicher! Ich kann auch mitkommen." miaute ich zu Tausplitter und hoffte, dass mein Lieblingszweibeiner meine Freundin mögen würde und sie auch ihn mochte mit der Zeit. Sicher würde es eine Überwindung für sie sein, meinem Besitzer so nahe zu kommen und sich auch irgendwann von ihm anfassen zu lassen, aber das war wichtig, damit Alec sie mochte und bei uns wohnen ließ, so hoffte ich, Tausplitter würde es versuchen.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 6 Okt - 23:27



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Post Nr.67

Taavi war sich ebenso sicher wie ich selbst dass ich mich eines Tages hier wohl fühlen würde, sicher würde dies so sein, ich musste mich bloß an alles gewöhnen und kennen lernen. Aber dabei würde mir der hübsche Hauskater helfen, das wusste ich. Weitere Erklärungen folgte, neue Begriffe fielen doch ich versuchte mir alles zu merken während ich mich neugierig umsah und aufmerksam zu hörte. All diese Infos auf einmal waren etwas fiel und so war ich doch etwas sprachlos während ich versuchte alles zu verarbeiten was Taavi mir sagte und erklärte. Trotzdem lachte ich über seine Anmerkung wegen der Pelze die die Zweibeiner trugen wenn sie nach draußen gingen. Und erst Augenblicke nach dem Ende der Worte des Grauen hatte ich ein paar Fragen zusammengefasst die ich ihm auch gleich stellte. Auf jede meiner Fragen bekam ich nach und nach eine Antwort, so erfuhr ich dass Taavi hier nicht schlief und so wirklich gehören würde ihm nichts. In einem der anderen Räume könnte er mir jedoch etwas zeigen und ob ich woanders schlafen musste wusste er leider nicht und zu guter Letzt bekam ich erklärt wie man denn nach oben kam. Durch einen Berg den man Treppe nannte also, interessant. Wie so etwas wohl aussah? Alles war aber noch nicht beantwortet, so erklärte mir Taavi nun zum Schluss noch wie er das alles hatte allein lernen können. Dabei hatte ich wohl nicht bedacht dass der hübsche Kater schon lange hier lebte und auch als Junges als Hauskater lebte. Gerade wollte ich darauf etwas sagen als es laut knallte, ein Schreck durchfuhr mich und ich hastete hinter den hübschen Kater. Unsicher sah ich mich um, den Schweif aufgeplustert dabei und fragte was das gewesen war woraufhin Taavi mir nun in beruhigend gemeinter Gestik mit dem Schweif über die Flanke fuhr. Gleich entspannte mich wieder etwas was sich noch verstärkte als mir erklärt wurde was diesen lauten Knall verursacht hatte. Der Wind musste ein Fenster oder eine Tür zugeweht haben, daher der Knall also war alles in Ordnung und es war auch nicht gefährlich "Okay, entschuldige, ich habe mich einfach nur schrecklich erschrocken" miaute ich. Gerade wollte ich mich wieder neben Taavi stellen da vernahm ich recht laute Schritte, ein Zweibeiner huschte plötzlich in die sogenannte Küche und ich wurde leicht unsicher aber nicht ängstlich. Was nun? Laut erklang der Name Taavi, wohl gerufen von dem Zweibeiner und laut gab der hübsche Hauskater neben mir eine Antwort. Erneut erstaunte mich die enge Bindung zwischen Taavi und dem Zweibeiner welcher aber nun ausgerechnet auf uns beide zukam. Es fiel mir unglaublich schwer die Gestik oder Mimik des Zweibeiner´s zu deuten, aber ich erkannte zumindest dass es sich um Alec handelte, dem Besitzer den Taavi am liebsten hatte. Plötzlich machte sich Alec kleiner, er setzte sich auf den Boden und streckte eine Hand aus woraufhin Taavi gleich ausrief dass er mich kennen lernen wollte. Nervös richtete ich meinen Blick auf ihn, lauschte seinen Worten und bemerkte dass mein Schweif unsicher hin und her zuckte. Mein Blick ging wieder zu Alec der ganz ruhig wirkend da saß, er wirkte nicht böse oder grausam wie viele Zweibeiner die ich in meinem Leben schon kennen gelernt hatte. Schließlich nickte ich langsam "Ich... wills versuchen. Aber komm mit! Allein... traue ich mich nicht" miaute ich und sah wieder zu dem Grauen neben mir "Ich vertraue dir..." murmelte ich und strich dann langsam an Taavi vorbei. Sichtlich vorsichtig ging ich auf förmlich schleichenden Pfoten auf Alec zu und blieb dann kurz vor seiner Hand stehen. Nervös reckte ich den Kopf leicht nach vorn, schnupperte an der Hand des Zweibeiner´s wie Taavi es mir gesagt hatte und konnte den Geruch nicht wirklich einordnen. Immerhin hatte ich nie zuvor an einem Zweibeiner geschnuppert. Da sich Alec kleiner gemacht hatte tat ich es ihm nun gleich, nachdem ich an seiner Hand geschnuppert hatte kauerte ich mich leicht hin und sah dann nervös zu Taavi "Was jetzt?..." fragte ich leise und war im Moment doch sehr verunsichert. Jedoch hatte ich noch immer keine Angst, ein großer, wahrlich riesiger Schritt für mich.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 7 Okt - 18:31




Taavi


♂ Hauskater
#48

Nach dem ich die Tour, die sicher lange dauern würde, in der Küche gestartet hatte, zeigte ich Tausplitter nun einen Durchgangsraum, dessen Namen ich nicht wusste. An dessen Ende befand sich eine sogenannte Tür, durch die Zweibeiner gingen, wenn sie unser Territorium verlassen wollten und uns für lange Zeit allein ließen. Vorher legten sich sich aber Pelze um und komische Stoffe um ihre Pfoten, was wirklich lustig aussehen konnte. Mit dieser Anekdote aus dem alltäglichen Leben lockerte ich die Stimmung noch ein bisschen mehr auf und erwähnte schließlich das Wasserzimmer, dass es hier unten gab sowie ein Zimmer voller Zweibeinerdinge. Diese Räume waren momentan nicht erreichbar für uns, da ihre Türen verschlossen waren, doch interessant waren sie in meinen Augen sowieso nicht.
Auf meine Beschreibung dieser Räume folgten nun Fragen von der hübschen Kätzin, die ich nur zu gern beantwortete. Sie hatte noch viel zu lernen, alles war groß und fremd für sie, aber sie freute sich scheinbar auch darauf, ebenso sehr wie ich mich freute. Nicht auf alle Fragen hatte ich jedoch eine Antwort, da ich nicht wusste, was meine Zweibeiner zum Beispiel dazu dachten, wo sie schlafen sollte. Nachdem ich auch die Frage zu dem oberen Bereich des Hauses erklärt hatte, der durch eine Treppe erreichbar war, die einem Berg gewisser Maßen ähnelte, erklärte ich meiner Freundin noch, warum ich schon so viel über Zweibeiner wusste. Unser Gespräch wurde jedoch plötzlich unterbrochen, als der Wind durchs Haus pfiff und irgendwo ein Fenster zuknallen ließ, wahrscheinlich in der Küche. Tausplitter, die nicht wissen konnte, woher das Geräusch stammte, bekam Angst und versteckte sich hinter mir, doch schnell konnte ich sie beruhigen und sie aufklären.
Die nächste neue Situation kam auf die ehemalige Kriegerin zu, als Alec die Treppen runterstapfte und das Fenster in der Küche schloss, nachdem er meinen Namen rief und ich ihm verkündete, wo ich mich befand. Dann zögerte mein Besitzer natürlich nicht, zu mir zu kommen und brauchte etwas, bis er auch Tausplitter hinter mir erkannte. Es dauerte einige Zeit, bis er anscheinend nachgedacht hatte und sich dazu entschied die hoffentlich neue Bewohnerin unseres Zuhauses kennenzulernen. Einladend setzte er sich also auf den Boden, um nicht so groß und bedrohlich zu wirken und streckte die Hand aus, damit Tausplitter selbst auf ihn zuging und an ihm schnupperte. Damit Tausplitter auch verstand, was er von ihr wollte rief ich ihr ziemlich euphorisch zu, dass Alec sie kennenlernen wollte und sie an seiner Hand schnuppern sollte, ebenso bot ich ihr an, mit ihr zu kommen, was sie auch annahm.
Ich lächelte selig während mir der Pelz wieder von den berauschenden Worten kribbelte und mein Herz schneller schlug und begleitete Tausplitter dicht an ihrer Seite zu meinem Lieblingszweibeiner, der immer noch vollkommen freundlich schien und ganz still hielt, als meine Freundin an seiner Hand schnupperte. Sehr unsicher und nervös wirkte die süße Kätzin, die sich anschließend hinkauerte und mich fragte, was nun zu tun war. Ich rieb kurz meinen Kopf an ihren und lächelte ihr aufmunternd zu. "Alles gut, du musst dich nicht hinkauern. Du musst gar nichts machen, weißt du. Für den Anfang reicht das glaube ich. Mit der Zeit wirst du schon mehr Vertrauen fassen und dann werdet ihr euch mögen und berühren können, ohne dass du dich unwohl fühlst. Mach dir keine Sorgen." miaute ich lieb und drückte mich dann schnurrend Alecs Hand entgegen, damit er seine Aufmerksamkeit erstmal auf mich lenkte und mich streichelte. Sicherlich verstand er, wenn Tausplitter noch nicht berührt werden wollte. "Siehst du? Er ist total sanft und lieb zu mir und so wird er auch zu dir sein." schnurrte ich in die Richtung der hübschen Kätzin, als Alec mich kraulte. "Und wenn ich gehen will, kann ich auch einfach wieder gehen. Willst du weitergehen?"

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 7 Okt - 23:46



➺ TAUSPLITTER


Donnerclan
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Infos über Infos überrannten mein Hirn sozusagen förmlich und ich versuchte mir alles zu merken und ein zu prägen. Immerhin sollte ich mein zu Hause schon kennen und wissen was das alles hier war, irgendwie war es noch etwas komisch diesen Ort von nun an mein zu Hause zu nennen. Aber es fühlte sich zeitgleich auch einfach richtig an weswegen ich mich einfach wohl fühlte dies indirekt sagen zu können. Außerdem hatte ich Taavi an meiner Seite. Diesem stellte ich nun die ein oder andere Frage die er mir auch bereitwillig beantwortete, bis ein lauter Knall das Gespräch sozusagen beendete. Mit einem erschrockenem Satz landete ich hinter dem grauen Kater und war kurz wirklich ängstlich wegen des unbekannten Geräusch´s. Schnell aber beruhigte mich der hübsche Hauskater wieder, sein Schweif strich über mein Flanke und als erst einmal wusste was das gewesen war hatte ich auch gar keine Angst mehr. Kaum war diese Situation jedoch überstanden kam die nächste auf mich zu, ein Zweibeiner huschte nämlich an uns vorbei ehe er auch schon auf Taavi und mich zukam. Es verunsicherte mich doch bald kauerte sich der Zweibeiner den ich mittlerweile als Alec erkannt hatte hin, setzte sich besser gesagt hin und sah mich und Taavi an. Er streckte eine seiner nackten Pfoten nach mir aus, ich verstand nicht aber zum Glück hatte ich den attraktiven Hauskater an meiner Seite der mir gleich erklärte was hier los war. Zwar war ich nun schlauer, dennoch kostete es mich Überwindung schließlich zu zu stimmen unter der Bedingung dass der Kater dicht an meiner Seite blieb. Dies tat er auch, gemeinsam schritten wir auf Alec zu und vorsichtig reckte ich den Kopf etwas nach vorn um an seiner Pfote zu schnuppern. Ein vollkommen neuer Geruch erfüllte meine Nase den ich mit nichts vergleichen konnte und kauerte mich schließlich hin da ich dachte ich solle mich ebenso wie Alec klein machen. Dann fragte ich Taavi was nun zu tun war der zum Glück dicht bei mir war und seinen Kopf nun an meinem rieb. Lächelnd sah er mich an und erklärte mir weiteres zur momentanen Situation, so musste ich mich zum Beispiel nicht hinkauern weswegen ich mich aufsetzte. Außerdem müsse ich nichts tun, dieses kurze an der Pfote schnuppern reichte für den Anfang meinte Taavi und war zuversichtlich was die Zukunft betraf. Ob ich mich wirklich irgendwann von Alec anfassen lassen konnte? Als würde Taavi mir nun demonstrieren wollen wie toll es war drückte er schnurrend seinen Kopf an die Hand seines Besitzer´s und sah ihm deutlich an wie gut es ihm offensichtlich gefiel. Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht "Es sieht wirklich nicht schlimm aus. Wie fühlt es sich denn an?" fragte ich und traute mich einfach noch nicht dies selbst heraus zu finden. Auf die Frage ob ich weiter gehen wollte nickte ich leicht "ja, es gibt ja noch einiges dass du mir zeigen willst. Aber eines kann ich schonmal sagen, hier drin ist es die ganze Zeit wohlig warm, ich habe noch nicht einmal gefroren. Schonmal eins was mir super gefällt" miaute ich und schmunzelte etwas ehe ich kurz nochmal zu Alec sah und dann wieder zu Taavi "Meinst du ich darf bleiben?"

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 14 Okt - 9:19

Fuchur


Es hatte noch immer nicht aufgehört zu regnen und der graue Kater war froh darüber, dass er sich im Trockenen befand. Allerdings knurrte sein Magen noch immer, doch er wollte nicht unbedingt unhöflich sein und Weiße Lilie nach etwas zu Fressen fragen, wo sie sich doch so große Sorgen um ihre Zweibeinerin machte. Als er davon sprach, warum diese nicht zu einem Arzt ginge, sah die weiße Hauskatze zu der alten Zweibeinerin auf und murmelte etwas davon, dass es heute Morgen angefangen habe und bedankte sich bei ihm. Leicht legte Fuchur den Kopf schief. Wofür bedankt sie sich? Ich habe ihr doch kaum weiter helfen können., dachte er bei sich und schüttelte dann kaum sehbar den Kopf, um seine Gedanken zu ordnen. Sie ist bestimmt einfach nur froh darüber, dass ich ihr irgendetwas sagen konnte., überlegte er und musste kurz lächeln, allerdings verschwand dieses sehr schnell wieder.
Inzwischen hatte er sich gesetzt, sprang aber wieder auf die Pfoten, als Weiße Lilie ihm Milch und Fressen anbot. Seine stahlblauen Augen weiteten sich ein wenig und das Wasser lief ihm im Mund zusammen, als sie von kleinen gelben Vögeln sprach, und sich auf den Weg zur Küche machte. Selbstverständlich folgte er ihr sofort, denn diese Vögeln hörten sich keineswegs nach dem Bröckchen Futter an, dass sein Zweibeiner ihm immer vorsetzte. Wie hypnotisiert steuerte er auf die beiden Näpfe zu. In dem ersten befand sich noch ein wenig Milch und in dem anderen lag etwas, das einige Ähnlichkeiten mit dem hatte, was seine Mutter ihm früher immer zu fressen besorgt hatte. Kurz zog sich sein Herz vor Schmerz zusammen, als er an die weiße Streunerin denken musste, doch schnell konzentrierte er sich wieder auf das, was gerade in diesem Moment geschah und das Fressen, das vor ihm lag. Seine freudigen Augen richteten sich auf Weiße Lilie. "Danke dir.", war das Einzige, was Fuchur zu ihr sagte, bevor er sich wieder setzte und sich zuerst an der Milch bediente. Die weiße Flüssigkeit rann seinen Rachen hinunter und füllte seinen Bauch mit einem leicht kühlen aber angenehmen Gefühl. Als er dann genug getrunken hatte, wandte er sich dem Vögelchen zu und nahm vorsichtig den ersten Bissen davon. Ein Seufzen entkam ihm, als das Fleisch sein Maul füllte. Nach einigen weiteren Bissen richtete er sich wieder auf und sah seine deutlich ältere Freundin an, die auch noch ein Stückchen größer war als er. "Das ist wirklich lecker. Aber warum gibt sie dir nicht auch dieses eklige Futter, das mein Zweibeiner mir immer gibt? Wie hast du es geschafft, dass sie dir sowas gibt?", fragte er und deutete dabei mit dem Schweif auf das letzte Bisschen, das von dem Vogel übrig geblieben war.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 14 Okt - 15:35



➺ WEIßE LILIE


xxx
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Hauskätzchen ♀
Post Nr.194

Es regnete stetig weiter während ich Fuchur ins Haus bat und ihn auch gleich fragte ob er mir helfen könnte im Bezug auf Maria. Ich schilderte ihm was Sache war und zum Glück könnte er mir wenigstens irgendetwas sagen, auch wenn ich noch immer nicht so ganz wusste was los war. Aber sicher würde Maria ja zu einem Arzt gehen wenn es schlimmer wurde nicht wahr? So bedankte ich mich schließlich bei dem Kater und sah dass er kurz lächelte was ich ebenso erwiderte. Schließlich bot ich ihm noch als zusätzlichen Dank etwas Milch und was zu Fressen an wenn er denn wollte, Fuchur sprang förmlich auf die Pfoten und seine Augen strahlten richtig. Anscheinend hatte er Hunger was nur deutlicher wurde als ich von kleinen, gelben Vögeln erzählte und kurz schmunzelte ich leicht ehe ich in die Küche aufbrach. Der Kater folgte mir sofort und ich zeigte ihm die beiden Näpfe an denen er sich gerne bedienen durfte, auf die bewegte er sich auch gleich zu warf aber nochmal einen Blick zu mir zurück. Seine Augen strahlten freudig als er sich bei mir bedankte "Sehr gern, lass es dir schmecken" miaute ich besser gelaunt als zuvor da mich die Worte von Fuchur einfach etwas beruhigt hatten. Zuerst genoss der Kater nun die Milch ehe er sich an das kleine Küken machte, er schien den Geschmack des gelben Vögelchens wirklich sehr zu genießen und währenddessen wandte er sich sogar nochmal an mich. Er meinte dass dies wirklich lecker sei und fragte dann wieso sie mir nicht dieses eklige Futter gab was sein Zweibeiner ihm immer gab, er fragte wie ich es geschafft hatte dass ich so etwas bekam und deutete dabei auf den Vogel. Leicht zuckte ich mit den Schultern "Ich weiß nicht, seid ich hier lebe bekomme ich sie, schon von Anfang an und darüber bin ich ehrlich gesagt wirklich sehr froh. Ich glaube ich hätte es nicht geschafft mich an dieses komische Futter zu gewöhnen was Hauskatzen eigentlich bekommen, als ich herkam war ich aber auch verwundet gewesen. Am Anfang bemerkte ich es nicht, erst später sah ich dass kleine weiße Dinger im Futter waren aber ich vertraute ihr dass es gut für mich war und fraß es einfach. Und sie hat nie aufgehört sie mir zu geben" erzählte ich lächelnd. Dass die kleinen weißen Dinger Tabletten gewesen waren die mir geholfen hatten gesund zu werden wusste ich zwar bis heute nicht aber ich war wieder gesund und das dank ihr. Das war alles was zählte und dass ich durch sie ein wundervolles zu Hause gefunden hatte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 14 Okt - 18:14




Taavi


♂ Hauskater
#49

Die ersten kleinen Schwierigkeiten traten bei unserer Tour auf, als ein Fenster zufiel, sodass Tausplitter verschreckt hinter mich sprang. Auch ich war kurz auf Grund des Lärms zusammengezuckt, doch kannte ich das Geräusch und war nicht weiter verunsichert. Damit auch die ehemalige Kriegerin keine Angst verspürte, erklärte ich sofort, was passiert war und dass es nichts Gefährliches gewesen war.
Nun polterte aber das Nächste. Alec trampelte ziemlich laut die Treppe herunter und rief meinen Namen, ehe er das Fenster in der Küche schloss. Anscheinend musste er heute nicht weg und gesellte sich deshalb nach kurzer Zeit zu mir und Tausplitter. Er schien glücklich zu sein und ich erkannte sofort, dass er meine Freundin kennenlernen wollte, als er sich hinhockte und die Pfote ausstreckte. Ich begleitete die Goldene zu der Hand, damit sie keine Angst haben musste und sie traute sich an Alecs Hand zu schnuppern, kauerte sich danach aber zusammen und wusste nicht, was sie machen sollte. Ich fand, dass ihr Fortschritt gegenüber meinem Zweibeiner für den Moment reichte und erklärte ihr nur, dass sie sich hinstellen konnte. Dafür streckte ich mich der Hand meines Besitzers entgegen und schnurrte, als er begann, mit der Hand über mein Pelz zu fahren. Bestimmt würde Tausplitter diese Berührungen irgendwann auch genießen können, aber für den Moment war ich froh, dass sie sich überhaupt einigermaßen wohl zu fühlen schien und mir vertraute.
Ich freute mich, dass sie erneut sehr interessiert an meinem Leben und dem Umgang mit den Hausleuten schien, und lächelte sie an. "Das kann man zwar nicht richtig beschreiben, aber so viel anders, als wenn Katzen sich untereinander berühren ist es gar nicht mal. Man spürt einfach die wärme des anderen Körpers und es ist einfach sehr angenehm, wenn man den Zweibeinern vertraut." miaute ich und fragte schließlich, ob wir die Erkundungstour fortsetzen wollten. Die hübsche Kätzin stimmte mir zu, da wir schließlich noch viel sehen wollten und ergänzte schmunzelnd, dass es ihr bis jetzt sehr gut gefiel, da es so warm ist. Ich lachte leicht. "Du wirst hier bestimmt nie frieren, dass kann ich dir versprechen. Es gibt sogar Orte, die noch wärmer sind, als hier und ansonsten kannst du dich auch noch in ein Kissen legen, dann ist es auch wärmer, wenn dir mal kalt ist." schmunzelte ich ebenfalls und sah nach der folgenden Frage ebenfalls zu Alec. "Ich weiß es nicht genau... Wir können wahrscheinlich nichts machen, außer abwarten, aber ich hoffe es einfach mal." murmelte ich wage und versuchte ein kleines Lächeln. Leider konnte ich wirklich nicht wissen, was mein Besitzer sich dachte und was er mit Tausplitter vorhatte, aber zumindest wusste ich, dass er ihr nichts Böses tun würde, das beruhigte mich etwas. "Komm, wir gehen ins Wohnzimmer, das letzte Zimmer hier unten. Ich will nicht darüber nachdenken, ob du vielleicht wieder gehen musst." miaute ich lächelnd und löste mich von Alec um in Richtung des eben genannten Zimmers zu laufen.
Als wir dort ankamen ließ ich Tausplitter kurz Zeit, um sich alles anzusehen, da das Zimmer schon sehr groß war und viel zu bieten hatte. "Also den Raum nennen Zweibeiner Wohnzimmer. Geradezu siehst du den Garten und die Terrasse, auf der wir übernachtet haben. Getrennt ist er vom Wohnzimmer durch große Fenster oder durchsichtige Türen, ich weiß nicht, was der Unterschied ist, aber das ist nicht so wichtig. Ja dann sind hier ein paar Zweibeinersachen, Pflanzen und Sachen, die auch für uns gedacht sind." Ich deutete auf das Sofa. "Das ist zum Beispiel ein Sofa. Ist total weich und gemütlich, auch ein sehr warmer Ort, auf dem man liegen und schlafen kann, wenn man will. Davor der schwarze Kasten ist nicht immer schwarz. Ich verstehe das Ding nicht ganz, das kann man auch schlecht beschreiben, aber da sieht man verschiedene Dinge, die man nicht berühren oder riechen kann. Man kann nur sehen und hören. Manchmal sind da auch andere Tiere... Aber wie gesagt, ich verstehe das nicht so ganz. Auch sehr wichtig für uns ist das große Teil dort in der Ecke. Es ist wie ein Baum, an dem man auch gut Krallen abwetzen kann, aber man kann auch schlafen, viel besser als auf einem Baum, weil da anstatt Ästen Kissen sind, wo man auch schlafen kann. Ganz unten liegt auch Spielzeug von Zweibeinern für Katzen." erklärte ich erstmal ausführlich und ließ dann wieder bewusst eine Pause, um Fragen zu klären oder näher auf eine Sache eingehen zu können, die meine Freundin interessierte. Es würde wohl eine Zeit dauern, bis sie sich an alles gewöhnt hatte und sich hier auskannte, aber ich würde ja immer bei ihr sein, um ihr in der ersten Zeit zu helfen.

Erwähnt:---
Angesprochen:Tausplitter
Ort:Taavis Zuhause
Postpartner:@Efeuherz

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