Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Altenheim

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Nuria
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BeitragThema: Das Altenheim   So 16 März - 17:13

das Eingangsposting lautete :

Da hier viele Zweibeiner unterwegs sind, meiden viele Katzen diesen Ort. Doch einige der Zweibeiner stellen den Katzen einen Napf bereit, aus dem sie ohne große Mühen etwas fressen können. Auch Milch wird ihnen hin und wieder gegeben.
Das Gebäude ist sehr groß, ebenso wie der Garten, in dem auch Katzenminze wächst. Das ist auch ein Grund, weshalb manchmal Clankatzen hierher kommen.
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Vions
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 27 Sep - 17:22






Eismond schaute Arabella nach, wie sie sich mit einem 'Bis zum nächsten Mal' verabschiedete. Ob es wohl ein 'nächstes Mal' gab, stand noch nicht fest. Vielleicht. Ein Geräusch sog den Krieger erneut aus den Gedanken, ein Fauchen, er drehte sich um und schaute der Kätzin die dort stand mitten ins Gesicht. Sie kam ihn bekannt vor, doch im Namen des SternenClans, sie kam ihm einfach nicht bekannt vor! Sie jedoch schien ihn besser als Jemand anderes zu kennen, wieso auch immer, er selbst kannte wenige solcher Katzen. Er schaute der schwarzen Katze in die rosaroten, kalten Augen, er konnte sich selbst, mit ebenfalls eiskalten Augen, in ihr widerspiegeln. Da durchfuhr es ihn wie ein Fluch, sein Fell stellte sich abrupt auf und er fuhr ebenfalls die Krallen aus. „Hauchlied! Ich dachte zu seist tot!“, hauchte er, irgendwie hatte sie ihm gefehlt, sie gehasst hatte er nie richtig, aber sie hatte auch nie etwas wirklich mit ihr unternommen, was ihm jetzt leid tat. „Leopardenkralle sagte, ein Streuner hätte dich getötet...“ Eismond aber wusste ja nichts. Nichts davon, das seine Mutter seinem Vater gedroht hatte ihn zu verlassen, das er sie getötet hatte und dann auch noch seine Schwester kalt machen wollte. Er wusste nichts. Gar nichts.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 27 Sep - 17:50

Song

Eismonds etwas verwirrter, aber ebenso eiskalter Blick brachte mich dazu, kurz schadenfroh zu lächeln. Er erkannte mich nicht! Aber wie auch. Er musste mich wohl vergessen haben, seit dem ich verschwunden war. Ich jedoch hatte ihn und Froststern nie vergessen, ich hasste sie beide. Ich biss meine Zähne zusammen, bis sie knirschten.
Doch dann sah ich, da ich ihn aufmerksam beobachtete, wie sich sein Fell aufstellte und er die Krallen ausfuhr. Wollte er mich jetzt etwa angreifen? Er sollte es versuchen, aber ich sah, dass er einige Kratzer hatte, und deshalb machte ich mir keine allzu großen Sorgen. Ich konnte besser Kämpfen, als er es sich erträumen konnte! Jedenfalls würde ich mich bei einem Kampf mit ihm nicht in allzu große Gefahr begeben.
Und dann sagte er noch etwas. Und zwar genau das, was ich erwartet hatte. Doch ganz anders gesagt, wie ich erwartet hatte. Ich hatte erwartet, er würde mir ins Gesicht fauchen.. doch nein, das tat er nicht. Er hauchte es. Ja, sehr witzig, tolles Wortspiel.
Doch es hörte sich wirklich nicht so an, als würde er mich hassen. Komisch. Dann sagte er aber noch etwas. Ich fuhr meine Krallen trotzdem ein und schloss kurz die Augen. Sollte ich jetzt freundlich sein? Nein. Noch nicht. Ich vertraute ihm nicht.
"Das hatte ich mir schon gedacht..", murmelte ich leise und sah Eismond dabei in die Augen. Versuchte irgendetwas in ihnen zu finden, was auf irgendetwas hindeutete. Doch genauso wie bei mir war dort nur Kälte zu finden. Mist.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 27 Sep - 18:49








Eismond blickte Hauchlied weiterhin in ihre Augen, sie war größer und älter geworden... sah reifer aus, kräftiger. Nicht mehr ganz seine Schwester die er damals gekannt hatte. Sie hatte sich verändert, auch vom Charakter her? Bis jetzt war sie schon eine ganz andere Katze, was war aus ihr geworden? Hatte sie ein hartes Schicksal hinter sich? Oder gar mehrere? Der Krieger konnte sich das nicht wirklich vorstellen, doch sein Fell legte sich wieder, seine Krallen fuhr er auch wieder ein, weswegen ausgefahren lassen? Oder hatte seine Schwester was gegen ihn. Nein, bitte nicht auch noch sie. Das mit Froststern hatte er auch schon herzlich vermasselt. Die Worte die sie schließlich aussprach, verwirrten ihn leicht, doch das lies er sich nicht anmerken, doch er wollte erfahren was. „Was hattest du dir schon gedacht?“, fragte er schließlich nach einer Pause, seine Schwanzspitze zuckte nervös hin und her. Was wusste sie, wovon sie ihm nie erzählt hatte?

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 27 Sep - 19:04

Song

Irgendwie war es komisch, von Eismond so beobachtet zu werden. Doch genauso wie er mich betrachtete, scannte ich ihn auch und merkte verschiedene Veränderungen. Allen voran der kalte Blick in seinen Augen, der mich etwas irritierte. Würde er bloß nicht so kalt schauen, würde ich wissen, wie er über mich dachte. Doch er verriet mir nichts davon und das machte mich wütend. Um das zu verbergen, fuhr ich die Krallen aus und grub sie in den Schlamm.
"Über was denkst du nach?", fragte ich mitten in die Stille hinein, meine Stimme war zwar kalt, doch meine Augen schauten fragend. Kalt, und fragend, aber zumindest nicht nur kalt.
Wahrscheinlich würde er es mir eh nicht sagen, aber zumindest war es einen Versuch Wert. Er schien ja nicht besonders feindselig gegenüber mir zu sein, deshalb malte ich mir meine Chancen nicht allzu schlecht aus.
Nun wirkte er aber ein wenig nervös auf mich. Sein Schwanz zuckte, als wäre er wegen irgendetwas besorgt. Wegen was, stellte sich sogleich heraus, als er mich fragte, was ich mir schon gedacht hatte. Also hatte es Leopardenkralle Froststern und Eismond nicht erzählt? Na toll..
"Dass Leopardenkralle euch so etwas auftischt", sagte ich ganz einfach. Ich fragte mich, was er jetzt tun würde, doch ließ es mir nicht anmerken.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 27 Sep - 21:43






Eismond hatte durch seine Gedankenzüge die Frage, worüber er nachdachte, nicht gehört, doch es konnte ja nicht all zu schlimm sein, er wollte eine Antwort haben. Die auch kam. Leopardenkralle hatte ihnen alles Aufgetischt? Er war seinem Vater schon immer etwas Misstrauisch gegenüber gewesen, das sollte jetzt wirklich alles beweisen. Hauchlied war das lebende Beispiel! „Na ja... da kann man jetzt nichts mehr machen. Aber ich bin wirklich froh, das du noch lebst!“, meinte er schließlich und trat seiner Schwester einen Schritt näher. „Wieso hast du den SchattenClan den verlassen? War das auch wegen Leopardenkralle?“, sprach er eindringlich auf sie ein. Wieso eigentlich nicht? Sie schien ja viel zu wissen, vielleicht wurde es seinem Vater zu gefährlich?

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 27 Sep - 22:34

Song

Erwartungsvoll blickte ich Eismond an, vielleicht antwortete er mir ja auf die Frage, was er dachte. Doch er schien sie gar nicht zu bemerken, er schien zu sehr in Gedanken versunken. Ich rollte die Augen und stöhnte leise. War ja mal wieder klar.
Während mein Bruder so nachdachte, entschied ich mich, mich zu schütteln. Es regnete schon den ganzen Tag, und mir war schon den ganzen Tag kalt. Ich hatte gehofft, mich hier unter einen Busch legen zu können - doch stattdessen hatte ich Eismond getroffen. Was wohl mit Frostherz war? Vielleicht war er ja schon tot. Wäre doch schön. Vielleicht würde ich dann wieder in den SchattenClan kommen, was ich aber bezweifelte. Ich fand das Leben als Streuner um einiges besser, denn dann hatte man keine Pflichten, keine Verantwortungen und musste sich nicht jeden Tag Hals über Kopf in Kämpfe stürzen. Ja, als Streunerin war ich definitiv besser aufgehoben.
Eismond riss mich aus meinen Gedanken und ich blickte ihn wieder an. Er war wirklich froh, dass ich noch lebte?! Na, das war ja mal eine Überraschung. Ich hatte ja immer gedacht, er würde mich gar nicht mögen, genauso wie Frostherz mich nicht mochte. Eismond hatte zwar noch etwas mit mir gemacht, was aber schon in der Schülerzeit immer abweisender geworden.
"Meinst du das ernst?", war meine ungläubige Frage. Mein Blick war misstrauisch, meine Augen zusammengekniffen und die Ohren angelegt, und als er mir einen Schritt näher trat, trat ich automatisch einen zurück.
Dann fragte er aber noch etwas und meine Anspannung löste sich etwas, der misstrauische Blick aber blieb. "Hör auf mich so kalt anzusehen", knurrte ich leise und grub meine Krallen in den Schlamm. Ich vertraute ihm nicht.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 28 Sep - 16:52






Eismond schaute Hauchlied weiterhin an, erschrak etwas, da sie sich so ungläubig in seinen Ohren anhörte, es lies sein Fell aufstellen. Die Sache, das die Kätzin wollte, dass er sie nicht mehr so kalt ansehen sollte, war eine, an der er nicht viel machen konnte, weswegen er seinen Blick von ihr abwandte. "Ich frage dich noch einmal Hauchlied, wieso? Wieso hast du den SchattenClan verlassen. Ich will es wissen, wir sind Verwandte, so will ich dich nicht sehen!", miaute er, hob seinen Blick wieder auf sie, dieses mal war er nicht kalt, nein, in ihm lag Wärme, doch ebenfalls Trauer. Man konnte sagen, ja, er mag öfters anderen kalt gegenüber erscheinen, doch auch er hatte Gefühle, die er nicht halten konnte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 28 Sep - 19:14

Song

Eismonds Reaktion auf mein ungläubiges und misstrauisches Verhalten überraschte mich. Er schien nicht erwartet zu haben, dass ich so abweisend war und ich bemerkte, wie er ein wenig sein Fell aufstellte.
Dann wandte er den Blick ab, und ich hob fragend eine Augenbraue. Ich wollte schon fragen, was das schon wieder sollte, doch dann dachte ich mir, vielleicht war es das, was er unter nicht kalt ansehen verstand. Ich rollte die Augen und hob eine Pfote.
Als er dann noch etwas sagte, horchte ich auf und fuhr die Krallen wieder ein. Seine Worte schienen immer wieder in meinem Kopf wider zu hallen. Ich will es wissen, wir sind Verwandte, so will ich dich nicht sehen! Auf einmal hatte ich ein furchtbar schlechtes Gewissen. Er tat mir leid. Und als er mich dann auch noch mit einer Mischung aus Wärme und Trauer ansah wie ein verletzter Hund, machte es das auch nicht besser. Unschlüssig stand ich nun da, eine Pfote gehoben und mit einem entschuldigenden Blick.
Dann trat ich doch einige Schritte vor, sodass wir nur noch ein paar Mäuselängen von einander entfernt waren. Sollte ich jetzt völlig weich werden? Er war nicht Frostherz, das war wahr. Aber sollte ich ihm deswegen voll und ganz vertrauen? Vielleicht ja. Sonst würde er nicht so schauen... Ich schloss die Augen und sah kurz zu Boden. Ja, ich würde ihm jetzt einfach mal vertrauen müssen.
"Es tut mir leid", sagte ich ehrlich und sah ihm wieder in die Augen. Auch mein Blick war nun nicht mehr eiskalt, sondern warm geworden. Mein Fell legte ich wieder an und setzte mich auf den Schlamm, stand aber fast augenblicklich wieder auf. Dieser Blöde Regen!
"Ich habe eine schwere Zeit hinter mir, und ich vertraue nicht mehr jedem. Ich habe mich verändert, wie du ja schon gemerkt hast.", setzte ich noch dahinter und hoffte, dass er nicht mehr erfahren wollte, denn ich redete nicht gerne über meine Vergangenheit. Da fiel mir ein, dass er doch noch wissen wollte, wieso ich den SchattenClan verlassen hatte. Ich schluckte und räusperte mich, das würde eine längere Geschichte werden.
"Willst du wirklich erfahren, wieso?", fragte ich noch, doch ich dachte nicht, dass er sich noch umstimmen lassen würde.
"In einer Nacht schleppte mich Leopardenkralle aus dem Lager und wollte mich umbringen.", sagte ich, meine Stimme würde bedrückt und meine Augen verdunkelten sich. "Wir kämpften eine Weile, doch schließlich konnte ich fliehen. Ich kam nicht wieder zurück, weil ich wusste, dass er mich umbringen wollen würde."
Ich versuchte nicht an diese Zeit zu denken, während ich das erzählte. Doch ich konnte nichts dagegen tun, die Angst, Trauer und Wut von damals kamen wieder hoch und ich musste wegsehen, ich wollte nicht, dass mein Bruder das sah. Ich wollte nicht, dass er mehr fragte.
Ich biss mir auf die Lippe und grub die Krallen in den Schlamm.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 29 Sep - 19:05






Eismond fuhr seine Krallen nervös ein und aus. „Es muss dir nicht leid tun.“, entgegnete er ihr, als sie sagte, dass es ihr leid tat. Den nächsten kommenden Worten lauschte er einfach nur schweigsam, um auch wirklich jedes mitzubekommen durch den durchgehenden Regen. Nach einer Weile wurde sein Blick trübe und dunkel, das war alles also geschehen was er nicht gesehen hatte. Nicht gehört hatte. „Ich habe Leopardenkralle nie richtig getraut, doch ab heute ist er in meinen Augen noch mehr als nur ein Monster.“, fauchte er, es galt ihm selbst, er war so unfähig gewesen, hatte nicht bemerkt wie das alles geschehen war. Immer wieder durchfuhr ihn der Gedanke, nach einiger Zeit kam er sich immer dummer vor. Hatte es ihn damals alles nicht interessiert, oder war es doch alles einfach so an ihm vorbeigeflogen? Eismond schwieg weiterhin, konnte gerade keine Worte in einen richtigen Satz stecken, sein Blick galt der unendlichen Ferne.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 29 Sep - 19:56

Song

Irgendwie schien Eismond nervös. Wieso war er so angespannt? Hatte er Angst, Leopardenkralle würde gleich hinter einem Busch hervor springen? Würde das so sein, der Kater, der sich unverschämterweise mein Vater nannte, würde tot sein, bevor er das Wort "Maus" sagen konnte.
Das, was er dann sagte, beachtete ich nicht wirklich. Ich hatte gesagt, dass es mir leid tat, das brauchte er auch nicht zu hinterfragen und ich fand, es war unhöflich, so etwas wie "Es muss dir nicht leid tun" zu sagen, denn ich fand, so etwas sagte man zu einem Jungen. Doch ich biss mir nur auf die Lippe und versuchte Eismond ganz normal anzusehen. Was sehr gut klappte. An meine Gefühle kam eben doch niemand ran.
Als ich meine kleine Erzählung geendet hatte, bemerkte ich, wie auch sein Blick dunkel wurde und ich lauschte seinen Worten. Meinte er das ernst? Er schien sich ja regelrecht selbst anzufauchen. Naja, wenn er das so wollte, konnte er das machen.
Aber irgendetwas gab mir das Gefühl, dass ich etwas sagen sollte. Er sollte sich nicht dafür hassen, es war schon geschehen und er konnte nichts mehr daran ändern - genauso wie ich. Nur was? Ich war eine Niete darin, jemanden zu trösten. Früher konnte ich das doch dann.. wurde ich jemand anderes. Aber auch egal. Ich musste jedenfalls etwas sagen. Irgendetwas.
"Ich denke, daran ist jetzt nichts mehr zu ändern... wahrscheinlich ist er sowieso tot.", sagte ich, und weil ich so unglaublich taktlos war, grub ich doch noch meine Krallen in den Schlamm. Es würde Tage brauchen, um diesen ganzen Schlamm raus zu bekommen. Ich seufzte.
"Aber Eismond.. bitte nenn mich nicht Hauchlied.", sagte ich, meine Stimme war wieder ziemlich dunkel geworden, genauso wie meine Augen. "Ich heiße jetzt Song, das erinnert mich nicht an den SchattenClan"
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 1 Okt - 19:19






Eismond spitzte seine Lauscher, als Hauchlied meinte, daran wäre eh nichts mehr zu ändern, auf die folgenden Worte, atmete er tief ein. „Leopardenkralle ist tot, ja.“, sprach er sie auf dieses Thema an, das, was darauf kam, lies seine Augen verwundert auf funkeln. „Song?“, wiederholte der Krieger unglaubwürdig. Sie wollte nicht an den SchattenClan erinnert werden, das verstand er ja noch, aber... ah! Er konnte ihr doch nicht ins Gesicht gucken und sie 'Song' nennen! Es war einfach unmöglich! „Ich kann das nicht, ich kann es einfach nicht. Dich ansehen... dich bei neuem Namen zu nennen... Das ist unmöglich für mich! Du bist und bleibst meine Schwester, Hauchlied, und die bleibst du auch immer! Gleiche Katze, gleicher Name, so etwas hast du doch nicht nötig!“

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 1 Okt - 21:10

Song

Nichts regte sich in mir, als Eismond die Worte aussprach. Leopardenkralle war tot! Das war wundervoll. Der Clan hatte nichts mehr zu befürchten. Es sei denn, Frostherz lebte noch. Dann wäre mein Tag natürlich ruiniert. Bei dem Gedanken an ihn konnte ich nur mit Mühe ein Knurren unterdrücken. Ich wollte es nicht wissen, ob er noch lebte. Entweder, es würde mir den Tag vermiesen, oder aber mein restliches Leben wäre wunderschön. Aber ich wollte es nicht wissen, das Risiko war zu groß.
Ich versuchte also mein Gesicht ausdruckslos zu lassen, was nicht ganz klappte, aber seis drum. War doch egal, Eismond war mein Bruder.
Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Gedanken jemals wieder aussprechen würde. Und doch hatte ich das Gefühl, dass es richtig so war. Ich hatte ja gemerkt, wie leid es ihm getan hatte. Ich sah ihn wieder als mein Bruder an, nicht als einen, den ich abgrundtief hasste. Aber so leicht machte ich kein Friede-Freude-Eierkuchen. Auch wenn er mein Bruder war. Ich versuchte einfach nett zu sein.. und dann kam das irgendwann von selbst. Hoffentlich.
Eismonds Stimme riss mich aus den Gedanken und ich horchte wieder auf. Er benutzte "Hauchlied" schon wieder und ich zuckte zusammen, schloss die Augen, legte die Ohren an. Ich wollte diesen Namen nicht mehr hören! Nie wieder. Und das sollte er respektieren, verdammt nochmal!
"Nein.", sagte ich ganz einfach, nein, und mehr nicht. Meine Stimme zitterte ein wenig beim nächsten Satz. "Bitte Eismond. Ich will mich nicht erinnern."
Ich wusste nicht recht, warum "Hauchlied" plötzlich so schlimm geworden war, früher hatte es mir nichts ausgemacht. Ich war abgehärtet. Ich war nicht mehr die kleine, liebe, nette Kätzin namens Hauchlied. Ich war Song, und nicht mehr Hauchlied. Song war ich.
"Ich bin nicht mehr Hauchlied, du kannst mich so nicht mehr nennen.", meine diesmal feste Stimme ließ keine Widerworte und nun sah ich ihm wieder in die Augen, der Blick fast schon kühl und die verkrampften Krallen in den schlammigen Boden gegraben.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 4 Okt - 17:33






Eismond schaute Hauchlied... nein, Song entrüstet an. Wie konnte sie einfach nur so sein? Sie hatte sich geändert. Sich wirklich verändert. Zu sehr verändert. „Die Vergangenheit kann man nicht einfach verdrängen, sie ist da und holt einen auch manchmal ein, da kannst du nichts machen!“, knurrte er und ließ seine Krallen durch den Schlamm schweifen. "Ich bin nicht mehr Hauchlied, du kannst mich so nicht mehr nennen. Eismond schüttelte nur den Kopf. „Doch, das kann ich Hauch... Song, doch ich werde es dir zu liebe nicht mehr machen, doch ich kann es nicht ohne dich dabei zu sehen.“, meinte er dann, drehte sie mit hängendem Kopf um und ging mit langsamen Schritten los, um seine Schwester wieder eigene Züge zu lassen, um sie nicht mehr aufzuhalten. Es brach ihm sein hartes Herz, das hier war sogar noch schlimmer als die Sache mit Leopardenwind! Das hier, an diesem Ort, das war seine Schwester! Kopfschüttelnd schloss er die Augen und ging einfach weiter, er wollte, und konnte sich das hier einfach nicht mehr antun. Er sollte sich ablenken... vielleicht später oder morgen wieder Arabella aufsuchen, sie ließ ihm wenigstens diese Zeit erspart.

-> Der Sternenbaum

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 4 Okt - 19:24

Song

Eismonds entrüsteter Blick erschreckte mich etwas, doch ich sagte mir, dass es klar gewesen war, wie er reagieren würde. Natürlich verstand er das nicht. Er hatte nicht das erlebt, was ich erlebt hatte und er hatte nicht so viel durchgemacht. Er hatte nicht einmal gewusst, was mit mir passiert war. Doch eigentlich sollte ich ihn nicht so verurteilen.. ich seufzte leise.
Was mich nun aber wirklich erschrak, war, dass er mich dann anknurrte und ich machte einen Satz rückwärts, diesmal war ich es, dessen Blick entrüstet war. Ich fuhr meine Krallen aus und grub sie in den Boden. "Ich habe sie bis jetzt immer verdrängt und das werde ich auch immer tun. Ich halte das nicht aus, Eismond", sagte ich ruhig, wobei meine Stimme ein wenig zitterte.
Doch anstatt mich anzugreifen, schüttelte er nur den Kopf und sagte, er würde mich mir zu liebe Song nennen. Ich brachte nur ein leises "Danke" heraus, doch da hatte er sich schon umgedreht und ging mit hängendem Kopf weg. Was hatte er denn jetzt vor? Was hatte ihn auf einmal so traurig gemacht?
Ich sah nur, wie der noch den Kopf schüttelte, dann war er auch schon aus meinem Sichtfeld verschwunden. "Warte", hauchte ich, doch es war schon zu spät, er war weg.
Auf einmal war ich unheimlich sauer auf mich selbst. Wie Gefühlslos konnte ich eigentlich sein?! War ich wirklich so tot im Herzen? Er war mein Bruder, verdammt nochmal! Ich hätte ihn aufhalten sollen! Ich knurrte und stieß ein lautes Jaulen aus, dann drehte ich mich um und lief los. Auf dem Weg riss ich Gras aus, doch ich war immer noch wütend.
Irgendwann fing ich an zu sprinten.

tbc: WindClan-Lager
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 7 Feb - 13:11

Akyuma || • 2 •

Mit langen eleganten Schritten eilte die Kätzin über den offenen Platz. Ihren Blick hatte sie stur gerade aus gerichtet und ihr Schweif schwebte nahe über dem Boden. Kurz blickte sie nach links und rechts. Alles war ruhig, niemand war hier und auch keine anderen Katzen konnte sie sehen. Plötzlich erblickte sie eine silbere Schüssel nahe eines Hauses. Unverzüglich stürmte sie darauf zu, um gleich darauf enttäuscht stehen zu bleiben. Jemand war vor ihr hier gewesen und hat aus der Schüssel gefressen. Ein leises Knurren entwich ihr. Sie hasste es, wenn andere Katzen ihr ihre Beute wegnahmen. Zum Glück gab es noch andere Nahrungsquellen, den Wald zum Beispiel. Plötzlich bellte etwas hinter ihr und sie wirbelte herum. Ein Hund stand hinter ihr. Naja fast hinter ihr. Beziehungsweise am anderen Ende des Platzes. Das war jedoch nahe genug. Mit einem Zischen nahm Akyuma reiß aus und lief Richtung Wald. Hoffentlich hatte sie dort Glück etwas zum Beissen zu finden...


--> Der kleine Wald
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 5 Aug - 11:28


» Rang und Clan: Hauskätzchen
» Alter: 93 Monde
» Statur: groß und elegant
» Augen: Topazgelb
» Fell: pechschwarz
» Fellmuster: weißer 'Schnauzer', weiße Pfoten und Brust/Bauch
» Beziehungen: Sir Leto(Cousin), Hel(Nichte), Chibiusa(Enkelin/InAktiv)
Sir Lancelot & Sir Leto

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Post No. #40 :: Chapter #2 ❝Gentleman❞




Sir Leto-Zombey(Vertretung)

<- Wohnhäuser

Gemeinsam liefen die beiden Katzen auf den harten Zweibeinerwegen in die Richtung des Nest der alten Zweibeiner. Lancelot ging gerne hier hin, da er hier oft was zu fressen bekam oder Milch, aber ob es Leto gefiel? Für den Jüngere konnte es nicht schnell genug gehen, jedoch musste er langsamer laufen für den schwarz-weißen Kater. Alte Katzen, dachte Sir Leto nur und verdrehte die Augen.  „Gut. Und was wollen wir jetzt hier?", erkundigte Leto sich und sah den Anderen verwundert an. Sir Lancelot blieb stehen und sah sich das große Zweibeinernest an. An diesem Ort war immer etwas los. Auch jetzt waren viele alte Zweibeiner draußen. Saßen nur da, und unterhielten sich in ihrer lauten Sprache, die Sir nur schwer verstand. Der schwarze Kater wusste was einige Dinge waren, wenn seine Besitzer, die oft wiederholten und darauf zeigten. Zeitung war etwas, was er kannte. Riesige graue komisch aussehende Blätter, die ordentlich übereinanderlagen. Sie hatten seltsame schwarze Muster und Zeichen, sich seine Zweibeiner ansahen, und dann alles andere vergaßen. Schon als kleines Kätzchen verstand er nicht, was an solchen grauen Blättern toll war. Zum Spielen und kaputt machen, waren die gut geeignet, aber da bekam er als wildes und verspieltes Junges immer ärger. 'Zeitung' nannten seine Besitzer es und er lernte schnell, dass diese riesigen Blätter nichts für ihn war. Was er auch komisch fand waren dieses eckige Zweibeinerding, wo man rein brüllte und andere hören konnte, die man aber nicht sah.(Handy) Sein Frauchen hielt ihn oft so ein Ding vor die Nase und hörte sein Herrchen, der nicht da war. Irgendwie magisch, dachte Sir als er an dieses Ding dachte. „Hey? Noch da?", kam es von der Seite und ließ den Älteren zusammenzucken. „Was?", fragte Lancelot verwunderlich und noch leicht verträumt. „Was wollen wir hier?", wiederholte Leto und sah etwas genervt aus. Er kannte die Gedanken seines Cousin nicht und wollte nicht ewig herumstehen. „Gratis Milch bekommen", antwortete der Schwarz-weiße Kater und lief elegant an dem grau-gestreiften Kater vorbei. Immer noch leicht genervt folgte Sir Leto ihm und rief hinterher: „Eine Maus wäre jetzt besser!" 



Unterwegs mit Sir Leto-Zombey


(c) by Fuchspfote


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 18 Aug - 10:42

Jay

Mehrere Tage war er nun alleine durch die Gegend gelaufen. Ab und zu hatte er Pausen gemacht um etwas zu Essen und zu Schlafen. Wobei man ja nicht sagen konnte, dass er schlafen konnte. Immer wieder begegnete er in seinen Träumen seinem Vater. Immer wieder kämpfte er mit ihm und gewann. Doch manchmal war da auch eine Hundemeute die ihn verfolgte im Traum. Jedoch war diese unsichtbar.
Müde tappte Jay auf einen riesigen Garten zu. Hier roch es einfach herrlich, er konnte gar nicht anders als dort hin zu gehen. Kurz darauf fand er die Quelle des herrlichen Geruchs. Katzenminze.
Er kannte nicht viele Kräuter oder Pflanzen, doch das war eine davon. Er bohrte seine Krallen in den kalten Boden, was ihm nicht so gelang wie er wollte. Er wollte sich nicht wie eine dumme Katze dort hinein stürzen und darin herum kugeln. Außerdem bemerkte er jetzt, wo er neben der Pflanze stand, dass sie leicht vermodert rocht. Wegen der Blattleere. Er seufzte und tappte ziellos weiter, vielleicht würde er ein wenig Beute finden.
Ab und zu kamen ihm auf dem Weg Zweibeiner entgegen. Diese liefen auf extra angelegten Wegen, auf denen Sand war. Als Jay den ersten Zweibeiner sah, stand dieser direkt vor ihm und sah ihn einfach nur an. Kurz überlegte der Graue, ob er den Zweibeiner angreifen sollte, doch er war friedlich. Also ging er umbekümmert weiter, so etwas ähnliches geschah auch, als er an anderen Zweibeinern vorbei kam. Anscheinend waren diese Zweibeiner älter und hatten kein Interesse an Katzen.
Er umrundete das riesige Zweibeinernest und fand sich an einem Donnerweg wieder. Kurz fauchte er. Wo war er nur gelandet? Musste er jetzt etwa den ganzen Weg wieder zurück laufen? Er sah sich um und sein Blick viel auf zwei Kater, die auf das Altenheim zu liefen. Jays Schweif schnippte. Vielleicht könnte er sie fragen.. Hm, was fragen? Wo es etwas zu essen gab, jetzt wo die Blattleere anfing? Seine Gedanken wanderten zu seiner vorherigen Weggefährtin, Darkaria. Ob sie die Blattleere überleben würde?
Statt also zu den anderen zwei Katern zu gehen, blieb er stehen und sah sie einfach an.

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'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 23 Aug - 20:16


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Leto schaute mit einem leicht genervten Ausdruck in den Augen auf Sir, nachdem er meinte, ihm wäre eine Maus viel lieber als die Milch. Auch wenn er vor nicht wirklich langer Zeit bereits eine Speise vertragen hat, ein kleines Beutetier passte immer noch rein. Anstatt seinem Cousin dann weiter zu folgen, blieb er stehen und schaute in die menge der alten Zweibeiner. Sie waren nicht so aktiv wie seine Hausleute - auch wenn manchmal ein oder zwei von ihnen bei ihm zu Besuch waren - aber zumindest verstanden sie was von Ruhe. Der Blick des Hauskaters blieb jedoch an einer Gestalt hängen, welche sich nicht als Zweibeiner entpuppte. Die Augen zusammen kneifend schaute der Kater mit giftigem Blick auf den Fremden und er tappte langsam auf ihn zu, sträubte langsam seinen Pelz. Erst jetzt bemerkte er auch, dass dieser ihn ebenfalls anschaute, mit genug Distanz stellte sich der Kater dann aufrecht hin, hieß, Kopf erhoben und den Schweif leicht hin und her peitschen lassend. Ein Knurren drang aus der Kehle des Katers und er kniff seine Augen erneut, dieses mal misstrauisch zusammen. "Was glotzt du so, Waldkatze? Nichts besseres zu tun als bei alten Zweibeinern deine Flöhe zu verteilen?", fragte Leto in leichter Rage bei dem Anblick des wilden Katers, musste sich zusammenreißen, nicht auf ihn los zu gehen, wobei er jedoch seine harschen Worte nicht zurückhalten konnte.



Ist mit Sir beim Altenheim & spricht mit ihm|Schaut den Fremden an & 'spricht' ihn an


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 23 Aug - 20:34


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 Der Spaziergang war angenehm, nur wurde es unterbrochen, als Leto zu Wort kam und einen fremden Kater ansprach. „Warum gleich so unfreundlich?", fragte er seinen Cousin neugierig, da er nicht sofort wusste was los war und musterte den Fremden. Ein Streuner? Er starrte die beiden Hauskätzen gezielt an, als ob er etwas wollte. Aggressiv wirkte er nicht, und doch war Sir Lancelot vorsichtig. Seine Erfahrung mit Streunern war nicht gut. Daran erinnerte besonders sein Hinterbein ihn daran. Ob der fremde Kater auf die Worte von Leto einging? Es wäre nichts neues, wenn es wieder zu einem Streit käme, wie bei Chibiusa und den aggressiven Waldkatzen. „Bist du dir sicher, dass es eine Waldkatze ist?", wendete er sich wieder an Sir Leto. Lancelot hatte die Katzen aus dem Wald anders in Erinnerung.



Unterwegs mit Sir Leto-Zombey| Sieht einen Streuner


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 23 Aug - 21:20

Jay

Er blieb nicht lange unentdeckt, dass war klar. Der eine Kater, eindeutig der Jüngere von den Beiden starrte gleich zurück. Doch als erstes fiel ihm nicht sein leicht aggressives Verhalten auf, sondern eher sein.. Aussehen. Der Kater hatte einen grauen Pelz mit weißen Streifen und sein eines Ohr war rot. So etwas hatte Jay noch nie gesehen. Dagegen war er selbst mit seinem grauen Fell und seinen dunkleren und helleren Streifen fast schon langweilig. Und Jay konnte auch auf diese Entfernung sehen, dass dieser Kater vielleicht leicht arrogant war. Das bestätigte sich in den nächsten Bewegungen des Katers. Er tappte auf ihn zu, sträubte sein Fell und dann stand er kerzengerade da, sein Schweif schnippte hin und her. Er denkt er wäre etwas Besseres.
Natürlich war das alles nur so ein Verdacht, der sich natürlich nicht bestätigen musste. Doch dieser Verdacht bestätigte sich sofort mit den Worten die der Komische ihm entgegen schleuderte. Waldkatze. Pff.
Jay seufzte und tappte weiter auf den Kater zu, sie waren jetzt vielleicht noch eine Fuchslänge entfernt. Der Komische war Jünger als Jay, vielleicht nur ein paar Monde, aber er war Jünger. >>Ganz ruhig, Kleiner.<<, miaute er mit seiner rauen Stimme und sah dann den Älteren Kater an. Wahrscheinlich war dieser schlauer. >>Entschuldigung wenn ich störe<<, miaute der Graue mit einem Seitenblick auf den Komischen, >>ich wollte nur gerne wissen wo ich gelandet bin, bin erst seid kurzem hier in der Gegend.<<
Vielleicht hörte es sich schwach an, aber das war er nicht. Und wenn es der Komische mit einem Kampf herausfinden wollte, dann sollte er doch. Er hatte genug Kampftraining mit seinem Vater hinter sich, der letzt endlich auch zu dessen Tod geführt hatte.

[redet mit Leto und Sir Lancelot]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 6 Sep - 18:14


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Leto peitschte ungeduldig mit seinem Schweif hin und her, sein Pelz stand zu allen seiten hoch und er drehte sich nicht zu Sir um, welcher fragte, warum er denn gleich so unfreundlich reagierte. Wieso war es eigentlich so? Nun, es lag in der Natur von dem Hauskater - Katzen, welche ihm nicht bekannt waren, mussten aus seinem Blickfeld. Er konnte so gut wie jede neue Katze in diesem Zustand nicht leiden. Man konnte es auch als Instinkt bezeichnen, das er sich um sein eigenes Wohlbefinden sorgte. Und Angriff war in diesem Fall seine beste Verteidigung - ja, er war nicht der älteste Kater, doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Seinen Cousin ignorierend trat er misstrauisch auf den Kater weiterhin zu, sein Blick war voller Zorn und man konnte glatt behaupten, Flammen spiegelten sich in seinen verschiedenfarbigen Augen wider. Die Entfernung zwischen den Beiden betrug circa noch eine Fuchslänge, doch der Fremde schien sich nicht aus der Fassung bringen lassen zu wollen. Ich nehm' gleich deinen Kopf und steck ihn dir sonst wo hin, wenn du nicht verschwindest! Der Gestreifte Kater fuhr seine Krallen gereizt aus, als der Graue zu ihm sprach. Der Hauskater sog scharf die Luft durch seine Nase an und schnaufte genervt, könnte es möglich sein, würde dabei sein Atem aus Feuer bestehen. "Bezeichne mich noch einmal als klein und du findest hier schneller weg, als es dir lieb ist, Bienenkopf!", knurrte Leto durch zusammengebissenen Zähnen und sein Schweif peitschte einige Male auf den Boden. Das hier war wohl bloße Zeitverschwendung, die Nacht war bereits eingebrochen! Der Fremde begann erneut zu sprechen und der Langbeinige stelle neugierig geworden seine Ohren auf. Ein streunender kater der sich verirrt hatte? Das Lachen musste man sich hier schon verkneifen! "Falls du es nicht sehen solltest", hob der Hauskater weniger aggressiv als zuvor an, "Dort, wo sich viele, alte Hausleute versammeln, ist normalerweise auch ein Gebäude, das nennt sich Altenheim. Also rate jetzt mal wo du bist." Der Kater trat ein wenig von dem Fremden zurück und fuhr seine Krallen wieder sein, doch sein Nackenfell war immer noch aufgestellt. So schnell würde er nicht unaufmerksam werden! Erst in diesem Moment fiel ihm ebenfalls auf, das sanfte Schneeflocken sich langsam dem Boden nährten und seine Augen wanderten ein wenig begeistert umher. Er mochte die Zeit des Schnees mehr, als die des Sommers!



Spricht mit dem Fremden(Jay)


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 6 Sep - 21:23


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Post No. #42 :: Chapter #2 ❝Gentleman❞




Der fremde Kater versuchte Leto zu beruhigen, schaffte es aber nicht und fachte die Wut in dem jungen Kater nur an. „Beruhige dich", miaute Sir Lancelot und wollte einen Streit vermeiden. Sein Cousin erklärte dann, was es für ein Ort war und der ältere Kater fügte hinzu: „Hier findet man keine Beute, aber bei etwas Glück, haben die Zweibeiner hier eine Schale mit Milch für einen." Leto und er waren schon lange unterwegs und erst jetzt fiel ihm auf, wie dunkel es schon war und das vereinzelt Schneeflocken fielen. „Die Zeit der Kälte bricht an", miaute er vor sich und sah in den Himmel. In dieser Zeit war er nur im Nest und wärmte sich am Feuer. Es war eine stille und kalte Zeit, mit wenig Beute und noch weniger Monstern, da die Zweibeiner in dieser Zeit auch selten das Haus verließen. Doch eine Sorge hatte der Kater: Was wenn noch mehr Streuner und sogar Waldkatzen in ihre Gegend kommen. Nicht alle waren freundlich, sondern suchten Fressen, um zu überleben.



Unterwegs mit Sir Leto-Zombey


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 7 Sep - 10:25

Jay

Der Graue sah wirklich keinen Grund für die Feindseeligkeit, die der Jüngere der Beiden ausstrahlte. Doch er lies sich davon nicht beunruhigen. Sollte er doch denken er könnte jeden verscheuchen. Jay würde nicht so schnell gehen. Jetzt fuhr sein Gegenüber auch noch die Krallen aus, nur wegen dem kleinen Spitznamen, den Jay ihm gegeben hatte. Der Streuner rollte mit den Augen, als der Kleine ihm erklärte, er solle ihn nicht klein nennen. Er war wirklich leicht zu provozieren, das war glasklar. Außerdem versuchte der Ältere hinter ihm, den anderen zu beruhigen. Ohne Erfolg.
Doch schließlich erklärte er ihm doch wo er war. Bei einem Altenheim also. Zu Jay's Überraschung, trat der Jüngere nun wieder zurück, fuhr die Krallen ein und legte sein Fell an. Außer das Nackenfell. Es fing langsam an zu schneien, ein paar Flocken fielen vom Himmel. Kurz beobachtete der Graue die Flocken, dann sah er wieder zu den zwei Katern, denn der eine sagte dann auch noch etwas. Er erklärte, dass es hier keine Beute gab, aber mit ein bisschen Glück gab es eine Schale mit Milch. Waren diese Zwei wirklich so schwach, dass sie bei ein paar alten Zweibeinern um Milch bettelten. Er sah wieder zu den Kater mit den verschiedenfarbigen Augen, die bissige Bemerkung von vorhin, was für ein Ort das sei, wollte Jay nicht einfach so in der Luft hängen lassen. >>Danke für die Auskunft, tut mir Leid, dass ich das nicht gewusst habe. Aber ich treibe mich eben nicht bei Zweibeinern herum. Ich kann meine Beute selber erlegen, also ist es mir egal wo die Zweibeiner leben.<<, miaute er und schnippte mit dem Schweif. Er wollte sich einen Platz zum Schlafen suchen. Wo genau das war, wusste er allerdings noch nicht. Und Schlafen könnte er am Ende sowieso wieder nicht, wie immer.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 19 Sep - 17:05


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Leto schnaufte wütend, als Sir ihn anscheinend herum zu kommandieren zu meinte, er solle sich beruhigen. Der Hauskater war nun nicht wirklich gut gelaunt, es schien wohl nicht sein Tag zu sein, erst dieses grobe Aufwachen und jetzt dieses Desaster, da konnte er sich doch gleich wieder schlafen legen! Er schaltete sein Gehörsinn auf die Umgebung und ignorierte das kleine Gespräch was die zwei Kater nun hielten und tappte ein wenig von ihnen weg, seine Ohren zuckten einige Male misstrauisch während er den fallenden Schnee betrachtete, ein eisiger Wind durchfuhr seinen Pelz, welchen er schüttelte, um sich ein wenig zu wärmen. "Ich werde mich dann mal wieder auf den Rückweg machen, meine Hausleute warten sicherlich schon!", miaute er seinem Cousin zu und trottete weiter, bis er in einer Straße einbog, welche ihm in das Herz des Zweibeinerortes führte. Er wollte jetzt nur noch sein warmes Nest haben, den Tag hatte er eindeutig satt!

-> Zweibeinerort



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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 19 Sep - 23:03


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Post No. #43 :: Chapter #2 ❝Gentleman❞




Der Streuner bedankte sich und rechtfertigte sich vor den beiden Hauskätzchen. Aus einem unbekannten Grund reagierte Leto nicht freundlich und brach auf, um rechtzeitig bei seinen Hausleuten zu sein. Was hat er, fragte sich der ältere Kater und sah seinem Cousin nach. War er wegen dem Streuner verärgert?  „Dann viel Glück bei der Jagd", miaute Sir Lancelot und verneigte sich vor dem Kater. Eilig folgte er seinem Cousin. Aber nicht nur, weil er sich um diesen sorgte, sondern auch, weil seine Hausleute auf ihm warten. Es war schon Nacht und Schnee fiel. Es wurde kälter und seine Besitzer warteten sicherlich schon auf ihm. 

-> Zweibeinerort



Verfolgt Leto


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