Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Altenheim

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Nuria
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BeitragThema: Das Altenheim   So 16 März - 17:13

das Eingangsposting lautete :

Da hier viele Zweibeiner unterwegs sind, meiden viele Katzen diesen Ort. Doch einige der Zweibeiner stellen den Katzen einen Napf bereit, aus dem sie ohne große Mühen etwas fressen können. Auch Milch wird ihnen hin und wieder gegeben.
Das Gebäude ist sehr groß, ebenso wie der Garten, in dem auch Katzenminze wächst. Das ist auch ein Grund, weshalb manchmal Clankatzen hierher kommen.
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Vions
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Sep - 13:47






Eismond schaute das Hauskätzchen an, welches sich als Arabella wiedergab. Komische Namen gab es bei Hauskätzchen schon immer, aber solche absurden waren nun wirklich übertrieben! Ein Knacken lies zuerst seine Ohren zucken, danach drehte er seinen Kopf um zusehen was es war, ein zweites Kätzchen. Bitte nicht. Als Arabella dann noch 'Berry' rief, verdrehte der Kater nur seine Augen. Konnte es jetzt eigentlich noch schlimmer werden? Er hatte jetzt eine kleine Kriegerin und eine 'Ich trage eine riesige pinke Schleife' Katze am Hals. Und jetzt? Eismond fuhr seine Krallen aus, falls sie auf dumme Ideen kommen würden, na ja, es wäre zwar eine Leichtigkeit für ihn die zwei Katzen zur Strecke zu bringen, doch sicher war Sicher, man wusste eben nie.

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Raspberry
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Sep - 19:58

Raspberry

Für ein Paar Sekunden blieb Raspberry wo sie war. Dann ging sie langsam auf die beiden zu. Der Kater schien in Angriffsstellung zu seien, doch sicher war er nur von ihrer Ankunft verunsichert, warum sollte er sie denn angreifen wollen? Also ging sie nun etwas zügiger und mit hoch erhobenem Kopf auf die Beiden zu. Kurz bevor sie bei dem Kater ankam, setzte sie ihr süßestes Lächeln auf mit den sie sich immer vorstellte und immer aufsetzte wenn sie etwas wollte. Bei ihm angekommen sagte sie mit fester Stimme: "Hey, ich bin Raspberry, nett dich kennenzulernen!" Wie Arabella war auch der Kater entscheidend älter. Mit ihren 8 Monden kam sich die hübsche Schokoladen Farbige Katze mal wieder verschwindend unbedeutend vor. Doch natürlich lies sie sich nichts anmerken sondern lächelte ihn einfach weiter an.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Sep - 20:39

Arabella

Ich bemerkte, dass Eismond nicht besonders erfreut darüber war, dass Berry gekommen war. Im Gegensatz zu mir. Denn der Kater fuhr seine Krallen aus, blieb aber da sitzen, wo er war.
Doch Berry ging an mir vorbei und ich musste die Augen zusammenkneifen, als sie bei Eismond stehen blieb und sich vorstellte. Ich stellte mich neben sie und flüsterte ihr ins Ohr, so, dass auch Eismond es vermutlich verstehen konnte, was aber eigentlich nicht beabsichtigt war: "Ich glaube nicht, dass er sich freut, dich zu sehen.. aber mach dir nichts draus, bei mir hat er sich noch weniger gefreut und meinen Kopf in den Schlamm getunkt." Ich kicherte leise, räusperte mich dann und sah wieder Eismond an.
Ich betrachtete ihn, aber vor allem seine Krallen. Mein Blick war keineswegs ängstlich, denn da ich ihm eh schon gezeigt hatte, dass ich keine normale Hauskatze war, konnte ich das auch tun. Berry wusste ja schon bescheid, also war das auch kein Problem.
Mein Blick verharrte weiterhin auf seinen Pfoten und seinen Krallen. Ich wollte ehrlich gesagt nicht unbedingt wissen, was er damit vor hatte, aber trotzdem fragte ich ihn, um die peinliche Stille zu unterbrechen. "Was hast du denn damit vor?", meine Augen wanderten wieder zu seinen und ich kniff meine leicht zusammen. Hatte er vor, uns anzugreifen, würde ich mich vor Berry stellen und versuchen, sie zu beschützen. Sie war ja erst 8 Monde alt, und wenn Eismond vor hatte, eine unschuldige kleine Kätzin anzugreifen, dann würde er es mit mir zu tun bekommen.
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Vions
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Sep - 20:54








Eismond blickte 'Berry', welche sagte, sie hieße Raspberry, misstrauisch an. „Und mich freut es nicht, du misslungenes Balg mit dem Schleifchen.“, knurrte er und seine Augen funkelten auf. Die Worte die Arabella dem anderen Haukätzchen zugeflüstert hatte, interessierten ihn nicht, weswegen er sie auch nicht beachtete. Doch die Frage die anschließend kam, ließen seine Ohren in diesem Regen genervt zucken. „Ich habe damit vor euch gleich zu zerfleischen wenn ihr nicht die Fliege macht!“, knurrte er endlos genervt. Wenn gleich noch ein vier Monde altes Hauskätzchen kommen würde, wäre er hier weg, doch welche Jungen waren schon so dumm bei diesem Mistwetter draußen zu sein? Die zwei vor ihm, wobei, Junge waren sie nicht, doch ihr Hauskätzchendasein lies es einfach so wirken.

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Raspberry
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Sep - 21:34

Raspberry

Weiterhin starrte sie den Kater unverhohlen an. Vielleicht war er ja in Wirklichkeit total nett und tat nur so böse, vielleicht hatte sie die beiden nur bei etwas unterbrochen… Doch nach Arabellas Worten verflüchtigte sich diese Hoffnung schnell. Wenn der Kater ihren Kopf in den Schlamm getunkt hatte, erklärte das nicht nur den ganzen Schlamm in ihrem Gesicht sondern bestätigte ihren, wie fast immer richtigen Instinkt, dass mit diesem Kater nicht gut Kirschen essen war. Also wartete sie auf seine Antwort und scannte ihn weiter. Plötzlich viel ihr etwas auf doch in dem Moment begann er zu sprechen. Bei seinen Worten versteinerte sich Raspys Miene, er hatte ihren Schwachpunkt, die schleife getroffen… Nun hatte sie keine Lust mehr mit ihm gut klarzukommen. Also sagte sie spöttisch: "Hat dir deine Mutter nicht beigebracht, dass es unhöflich ist nicht seinen Namen zu verraten?" noch bevor er darauf antworten konnte fragte Arabella was er mit seinen Krallen wollte. Auf seine Androhung sie zu zerfleischen konnte die hübsche Katze nur spöttisch lachen, auch wenn ihr garnicht danach zumute war. "Ach ja? Uns zerfleischen? Mit deiner Schulter?… Ist das auch passiert als du probiert hast andere Katzen zu zerfleischen? Und deine Porte ist auch nicht ganz okay, habe ich recht, du hältst sie so merkwürdig steif… Dein Pokerface solltest du auch nochmal überarbeiten… Du kommst nicht so cool rüber wie du denkst!"Raspberry wusste das sie mit einem sehr viel älteren und stärkeren Kater grade unglaublich unhöflich und auch dumm umgegangen war, und dass sie wahrscheinlich Probleme bekommen würde doch in diesem Moment war es ihr total egal…
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Sep - 22:25

Arabella

Es gefiel mir nicht, dass Eismond Berry beleidigte und ich biss mir auf die Zunge und warf ihm einen bösen Blick zu. Ich wusste, dass Berry ihre Schleife nicht mochte, und er musste sie genau darauf ansprechen! Fast schon knurrte ich, versuchte mich aber zu beherrschen. Letzendlich schaffte ich es, still zu sein, auch wenn ich meine stumpfen Krallen in die schlammige Erde grub.
Doch eigentlich hatte ich mich gar nicht so aufregen müssen, denn Berry hatte sich selbst verteidigt. Ich lächelte den Kater verschmitzt an, in meinen Augen funkelte der Spott. Er hatte sich ja eigentlich vorgestellt, aber eben, bevor Raspberry dazu kam. Deshalb überlegte ich mir, wie ich am besten seinen Namen verraten konnte, ohne, dass es zu dumm klang. Schließlich fiel mir sogar etwas ein.
"Das frage ich mich auch, Eismond", fügte ich also hinzu und lächelte Berry an. Dieser Kater würde es nicht wagen, uns anzugreifen, da war ich mir sicher.
Als er dann auf meine Frage antwortete, verkniff ich mir ein kichern. Er war verletzt, das sah sogar ich, und ich war nach wie vor der Meinung, dass er uns nicht angreifen würde. Und genau das sagte Berry ihm, worüber ich auch nur wieder schmunzeln konnte. Ich wusste nicht recht, was ich jetzt noch sagen konnte, aber einfach nur da stehen konnte ich ja auch nicht.
"Weißt du was, Eismond? Wieso gehst du nicht. Das hier ist schließlich nicht dein Gebiet und wie wir sehen bist du genervt. Vielleicht machst du einfach die Fliege, anstatt uns zu nerven?", sagte ich, den letzen Satz fauchte ich sogar.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 21 Sep - 11:36






Eismond zuckte mit keinem Schnurrhaar, hörte einfach durch den Regen den Satze des Hauskätzchens Raspberry und den unnützen Kommentar von Arabella. „Zunächst, wäre meine Mutter nicht gestorben und so ein Weichei gewesen, hätte sie es mir vielleicht beigebracht. Und besten dank auch Arabella, meinen Namen kann ich selbst auch nennen.“, meinte er mit einer emotionslosen Stimme und fuhr seine Krallen wieder ein. Angreifen würden sie wohl nicht. "Ach ja? Uns zerfleischen? Mit deiner Schulter?… Ist das auch passiert als du probiert hast andere Katzen zu zerfleischen? Und deine Porte ist auch nicht ganz okay, habe ich recht, du hältst sie so merkwürdig steif… Dein Pokerface solltest du auch nochmal überarbeiten… Du kommst nicht so cool rüber wie du denkst!" Eismond seufzte genervt und schloss kurz seine Augen. „Erstens, meiner Schulter geht es gut, zweitens, mit wem ich mich anlege geht es dich nicht an, drittens, du bist diejenige die ein Pokerface aufsetzt, ich zeige hier nur mein wahres ich!“, knurrte er und trat den zwei Katzen näher, überragte sie beide mit Leichtigkeit und machte sich nicht die Mühe sich zu strecken. Der kalte Regen hatte eh schon den Schmerz an seiner Schulter gemildert, außerdem hatte es ihm beim Kampf mit Froststern nicht einmal sonderlich geschmerzt. "Weißt du was, Eismond? Wieso gehst du nicht. Das hier ist schließlich nicht dein Gebiet und wie wir sehen bist du genervt. Vielleicht machst du einfach die Fliege, anstatt uns zu nerven?" Der Krieger beugte sich erneut hinab zu Arabella und peitschte mit seinem Schweif leicht umher. „Wer weiß, vielleicht ist das ja mein Gebiet, die Katzenminze jedenfalls gehört nicht dir, außerdem solltet wenn ihr euch von hier verpissen, das ist der einzige Ort an dem ich mal meine Ruhe habe, ich beanspruche dieses Gebiet für mich.“, entgegnete er und versuchte nicht wieder den Kopf des kleinen Kätzchens in den Schlamm zu tunken. „Aber wisst ihr was?“, hob er langsam besser gelaunt an, „Wenn ihr beweisen könnt das ihr euch als Krieger eignet dürft ihr bleiben und ich lasse euch in Frieden.“

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 21 Sep - 17:08

Raspberry

Aha, Eismond hieß der Kater also. Passte irgendwie zu ihm. Das seine Mutter tot war tat Raspberry leid. Doch jetzt war wohl kaum der richtige Zeitpunkt um dass anzubringen. Doch bei seinen nächsten Worten war dass Mitleid sofort wieder verflogen. Eindeutig arrogant. Allerdings glaubte Raspberry nicht, dass er kein Pokerface aufgesetzt hatte. Was er als nächstes sagte lies sie allerdings aufhorchen. Beweisen können ob sie als Kriegern geeignet war…? Raspberry konnte nicht sonderlich gut kämpfen, oder jagen. Allerdings hatte sie auch mal gehört dass die Kriegerkatezen aus dem Wald Medizinkatzen hatten. Mit Kräutern und so kannte sie sich sehr gut aus, ihre Mutter hatte ihr viel beigebracht… Ihre Mutter, die letzte Katze an die sie denken wollte. aber dieser test würde sich wohl kaum um Kräuter drehen. Also beschloss sie nicht zu bleiben… "Nee, danke ich verzichte… Ich gehe, Ari kommst du mit? Oder bleibst du???" Doch wohin sollte sie gehen? Sicherlich nicht nach hause…Sie lief schnell los in die Richtung aus der sie gekommen war doch sobald sie aus dem Blickfeld der beiden war kehrte sie wieder um und machte sich auf den weg in die entgegengesetzte Richtung.

-------> Geht zur wiese

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 21 Sep - 17:35

Arabella

Eismond war wirklich arrogant und ich musste mir auf die Lippe beißen, um nichts böses zu erwidern. Dennoch kniff ich die Augen zusammen und grub meine Krallen noch mehr in die Erde.
Doch als er näher trat und sich so groß machte wie er nur konnte, musste ich knurren und ich stellte mich ein wenig vor Berry. "Blas dich mal nicht so auf!", fauchte ich ihm ins Gesicht, ohne darüber nachzudenken, was er nun machen würde. Auch egal.
Und dann erhob er auch noch einen Anspruch auf dieses Gebiet! Dass ich nicht lachte. Ich wusste genau, dass dieses Gebiet den Zweibeinern gehörte, und auch wenn es wirklich Eismond gehörte, hätte ich es gemerkt, denn ich kam hier oft her. Und er war hier noch nicht ein einziges Mal aufgetaucht, was dazu schließen ließ, dass dieses Gebiet niemandem gehörte. Und Basta.
"Dieses Gebiet gehört dir nicht. Ich komme öfter hier her, als du Katzenminze gesehen hast und du bist definitiv zum ersten mal hier", knurrte ich darauf und setzte mich demonstrativ hin, als Zeichen, dass ich hier nicht weggehen würde. Auch wenn mein Hintern nun voller Schlamm war..
Doch dann sagte er etwas, was meine Miene von einem Herzschlag auf den anderen erhellte. Ich versuchte nicht so sehr zu zeigen, dass ich seine Idee toll fand, doch man sah es mir definitiv in meinen hellblauen Augen an, die vor Freude nur so funkelten.
Ich sah ihn herausfordernd an, und wollte schon etwas sagen, als Berry etwas sagte. Ich sah ihr hinterher und sagte ihr "Ja, ich komme gleich nach.."
Als sie weg war, drehte ich mich wieder zu Eismond und sah ihn herausfordernd an. "Das ist aber eine tolle Idee! Ich wollte schon immer einem großen, arroganten aufgeblasenem Kater zeigen, dass ich eine Kriegerin sein kann!", sagte ich und grinste. Wenn ich nur genau wüsste, was eine Kriegerin war.. naja, das würde sich wahrscheinlich dann ergeben.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 21 Sep - 20:12






Eismond blickte Raspberry nur nach die sich so zu verabschieden schien. Ein Schulterzucken lies der Krieger nur zeigen und wandte sich dann Arabella wieder zu. Die Wortwahl die sie gewählt hatte war ihm schnuppe, wenigstens hatte er jetzt etwas zu tun und musste nicht faul herum sitzen. Schnell ging er sich so einiges durch den Kopf fliegen, was er mit ihr machen würde, vielleicht wird sie ihm ja mal gefallen. Ihre Charaktereigenschaften waren schon mal wirklich toll, ein kleines, vorlautes und respektloses Kätzchen war das was er gerade brauchte. „Also, Arabella, zunächst wollen wir mal schauen, ob du bereit dafür bist, wirklich eine Kriegerin würdig zu sein.“, miaute er und ging ein paar Schritte weiter und prüfte die Luft. Eindeutig versteckte sich dort eine Maus im nächsten Gebüsch, sie fraß gerade. Instinktiv lies sich Eismond ins Jagdkauern fallen und näherte sich dem unwissenden Geschöpf. Ein leichtes Ziehen spürte der Krieger im Nacken als er absprang und die Beute erlegte, aber er hatte Glück im Unglück, seine Wunde war nicht aufgegangen. Da fiel ihm gerade ein, er war noch nicht bei Mamorschwinge gewesen, aber seine Schwanzspitze zuckte nur einmal kurz bei den Gedanken. Er brauchte keine medizinische Hilfe und kam so gerade doch auch gut zurecht. Die Maus baumelte nun in seinem Mund und er brachte diese zu Arabelle, legte sie vor ihre Hauskätzchen Pfözchen. „Nimm einen bissen und wir können fortfahren. Maus schmeckt lecker, keine Scheu.“, meinte er dann nur und stupste sie leicht an der Schulter.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 21 Sep - 20:28

Arabella

Ich fasste es nicht ganz, dass er das mit dem Krieger-Training wirklich ernst gemeint hatte, aber ich war nun umso aufgeregter.
Ob ich würdig war, eine Kriegerin zu sein. Was für ein Quatsch erzählte er mir da? Aber nun ja, er musste es ja besser wissen als ich, auch wenn ich das nicht gerne zugab. Er war ja anscheinend ein Krieger.. so sah es aus. Nachfragen würde ich aber nicht, das käme ja echt lächerlich.
Als er sich aber dann umdrehte und ein paar Schritte ging, dachte ich schon, das wäre ein Witz gewesen und er ging jetzt einfach. Doch dann kauerte er sich hin und schlich zum nächsten Gebüsch. Als er sehr nah dran war, sprang er mitten hinein und ich schaute derweil ziemlich doof. Wieso sprang er jetzt in ein Gebüsch? Sollte ich ihn suchen oder wie? Ich schüttelte den Kopf und beobachtete weiter das Geschehen.
Doch bevor ich mir weiter Gedanken darüber machen konnte, kam er raus aus dem Gebüsch auf mich zu - in seinem Mund baumelte eine Maus. Das war es also, was ihn veranlasst hatte, auf den Busch zu zu schleichen und hinein zu springen. Und wieso hatte er das jetzt gemacht? Sollte ich etwa auch etwas jagen? Das konnte ich nicht und ich schätzte, das wusste er.
Doch er legte die Maus nur vor meine Pfoten und ich sah ihn zuerst ein wenig verwirrt an, bis er sagte, ich sollte etwas davon essen. Dass er mich an der Schulter anstupste versuchte ich zu ignorieren - vielleicht war das so eine komische Sitte der Waldkatzen - und ich lächelte leicht.
"Wenn das das einzige ist, was man braucht, um eine Kriegerin zu werden, bin ich jetzt schon eine." teilte ich ihm mit und nahm einen Bissen von der Maus. Ich hatte zwar noch nie Maus gegessen, doch mir hatte das Zweibeinerfutter nie besonders gut geschmeckt. Ich konnte aber nicht jagen und ich würde mich auch nicht trauen; Hauskätzchen machten so etwas nicht. Aber die Maus schmeckte toll! Und so nahm ich gleich noch einen Bissen. Fast vergaß ich, dass Eismond ja auch noch da war. Ich schob den Rest der Maus, der noch übrig war, mit der Pfote zu ihm herüber.
"Du hast sie schließlich gefangen", war meine Begründung.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 22 Sep - 17:29






Eismond schaute Arabella bei ihren Worten nur skeptisch an. "Wenn das das einzige ist, was man braucht, um eine Kriegerin zu werden, bin ich jetzt schon eine." Wie sicher er sich doch war, dass das hier ihre erste wilde Mahlzeit war. Trotzdem, er beobachtete sie bei jedem Zug den sie zum Kauen gebrauchte, ließ sich nicht eine Muskelzuckung entgehen. Als sie so schnell schon so einiges gefressen hatte, ihm die Beute noch hinschob, lehnte er ab. „Nein, du sollst sie ganz auffressen. Ich kann mir jeder Zeit was neues holen. Außerdem scheint sie dir zu schmecken“, entgegnete er und stellte sich wieder auf. Ihm entflog ein kleines Gähnen. Ob jemand im SchattenClan schon seine Abwesenheit bemerkt hatte? Wohl eher nicht, sie waren gerade ja eh alle mit der Leiche beschäftigt, von der er nicht wusste wer es war. Er zuckte mit den Schultern und dachte dann wieder an die Gegenwart, im Stillen aber irgendwie an Leopardenwind. Er hatte alles mit ihr in den Dreck gezogen, aber es war nicht falsch. Sie hatte ihn verändert, ihm eine neue Persönlichkeit gegeben die ihm nicht gefiel. Doch auch ohne ihr war er anders... Es fühlte sich so an, als würde er gerade einen guten Ersatz in Arabella suchen, eine Herausforderung. Eine größere als seine derzeitige Schülerin Pandapfote. Arabella war eben ein Hauskätzchen der speziellen Art, sie war kein 'Schnuschnu'. Sie war eine gute Ablenkung, eine Quelle in gewisser Art und Weise.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 22 Sep - 17:51






 Findus




Er dachte an seine Hausleute, der vertraute Geruch ihres Nestes, die Wärme die sie ausstrahlten. Sein Blick flog zurück zu Filí. Filí als Hauskatze? Er konnte sich den Einzelläufer kaum bei Zweibeinern vorstellen.
Ausgesetzt? Er sah den Kater erstaunt an. "Tut mir Leid", wollte Findus sagen, doch der Kloß in seiner Kehle verhinderte es. Der  Cremefarbene sah an ihm vorbei, scheinbar in die Wolken, doch Findus konnte die Trauer erkennen, die er zu verbergen versuchte.
Er räusperte sich und hüstelte dabei. Die kalte Morgenluft schmerzte ihn seiner Lunge. "Die Morgendämmerung bricht bereits an. Ich muss zurück zu meinen Hausleuten. Ich hoffe wir sehen uns noch. Viel Glück." Er schenkte ihm freundlichen Blick. Der gutmütige Hauskater sprang vom Zaun und huschte über die Straße.

zu den Wohnhäusern




© Chibiusa
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 22 Sep - 18:00

Arabella

Etwas enttäuscht war ich schon, als Eismond die Maus ablehnte, und ich hob eine Augenbraue, aber dann schüttelte ich den Kopf und fraß die Maus ganz auf. Ich war wirklich hungrig, das musste ich zugeben, denn ich hatte den ganzen Morgen noch nichts gefressen, abgesehen von der Milch und der Katzenminze, aber das zählte nicht. Aber nun war ich satt und das war wahrscheinlich die beste Mahlzeit meines Lebens gewesen.
Ich betrachtete kurz Eiswind, doch der schien nachzudenken. Also beschloss ich, mich kurz von dem Schlamm zu befreien, während er nachdachte. Ich leckte mir erst einmal den Mund und entfernte so alle Reste der Maus. Dann leckte ich mir die Pfote und fuhr damit mehrmals über mein Gesicht und meine Ohren, bis kein Schlamm mehr am Fell klebte. Sauber war es nicht, aber es sah zumindest nicht mehr aus wie Kraut und Rüben.
Dann fuhr ich fort und putzte so gut es ging meinen Bauch und meine Beine. Doch nach einer Weile hörte ich auf und spuckte angewidert etwas Matsch auf das Gras, denn der ganze Schlamm und Dreck von meinem Fell war nun in meinem Mund und auf meiner Zunge gelandet. Ekelhaft!
Eigentlich war es ja überhaupt nicht meine Art, mich andauernd zu putzen, wenn ich gerade Zeit hatte, und eigentlich hätte ich auch noch zwei Monde mit der Dreckkruste auf meinem Fell da sitzen können, aber Hauskätzchen fanden Schlamm ekelhaft und putzten sich öfter, als es nötig war. Und ich war ein Hauskätzchen.
Das gerade Krieger-Training bekam.
Ich wusste genau, dass das alles überhaupt keinen Sinn ergab, und so hörte ich auf mich zu putzen und setzte mich wieder hin.
"Was jetzt?", fragte ich Eismond mit vor Vorfreude funkelnden Augen.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 22 Sep - 18:12

Fíli

Ich seufzte erneut und betrachtete Findus, als er aufstand. "Kein Problem."', miaute ich und zuckte mit den Schnurrhaaren. Als er erklärete, er müsse zu seinen Hausleuten zurückkehren, nickte ich verständnisvoll. "Ja, es wäre bestimmt schön. dich wiederzusehen. Dir auch viel Glück." Dann war er weg. Ich selbst konnte die Worte nicht verstehen, die ich gerade ausgesprochen hatte. Mir war bewusst, dass ich mich normalerweise einfach verabschiedet hätte, aber Findus schien mir vertrauensvoll und klug. Er verstand meine Situation und ich die seine. "Es wäre tatsächlich schön, ihn erneut zu treffen." Mein Blick glitt um mich und traf auf mehrere Katzen, die sich zu unterhalten schienen, aber ich ging nicht weiter darauf ein und rutschte auf meinen Bauch, schloss die Augen, und begann damit, mich zu entspannen.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 24 Sep - 19:51






Eismond war noch ein bisschen in Gedanken versunken, dachte nach, was im Clan wohl gerade so los war, doch die feste Stimme, jedenfalls für ein Hauskätzchen, sog ihn wieder in die Realität. „Was jetzt?“ So lautete die Frage, auf die der Krieger nun antworten musste. Was er eigentlich mit dem Training bezwecken wollte hatte er schon vergessen, aber schaden konnte es nicht. Sollte sie ihr jetzt das selbstständige Jagen, oder doch lieber ein paar Grundlagen der Selbstverteidigung beibringen? Schnell entschied er sich für eine der Zwei Sachen und schaute Arabella an. „Selbstverteidigung und Gegenangriffe. Du darfst entscheiden welches der beiden, was du lieber willst.“, entgegnete er kurz und knackig. Ihm war beides recht, es war eben ihr Training, wenn konnten sie sich ja vielleicht später mal wieder treffen wenn sie Zeit und Lust hatten. So könnten sie so einiges nachholen.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 24 Sep - 20:13

Arabella

Erwartungsvoll blickte ich Eismond an, der zu überlegen schien. Er sollte sich doch bitte beeilen! Auf einmal war ich unglaublich aufgeregt. Ich fuhr meine Krallen ein uns aus, grub sie in den Schlamm, wo sie sowieso nicht stecken blieben, und versuchte nicht daran zu denken, dass sich wahrscheinlich nun eine dicke Schicht schlamm dort gebildet hatte. Doch irgendetwas musste ich ja tun, ich war so aufgeregt, denn endlich musste ich mal nicht verstellen und konnte ein Krieger sein!
Was auch immer das wieder war.
Über meine Gedanken musste ich schmunzeln, doch lange hatte ich nicht Zeit, denn Eismond sagte endlich etwas und ich war sofort wieder hellwach und hörte aufmerksam zu. Kämpfen. Das hatte ich noch nie gemacht! Aber ängstlich war ich deswegen nicht. Nein, ich war neugierig, und hatte mich eigentlich auch schon immer verteidigen wollen. Endlich bekam ich mal die Chance dazu!
Ich lächelte ihn an, weil ich so glücklich war, ohne ganz zu realisieren, dass ich ja eigentlich noch antworten musste. Irgendwann fiel es mir zum Glück doch noch ein und ich räusperte mich. Dann überlegte ich mir, was ich nehmen sollte. Beides klang gut! Doch letzten Endes musste ich mich ja doch entscheiden.
"Selbstverteidigung!", sagte ich kurz angebunden, weil ich mir gedacht hatte, dass das erst einmal wichtiger war. Da fiel mir aber eine Frage ein, die ich Eismond stellen wollte. "Wie lange dauert eigentlich eine Ausbildung zum Krieger normalerweise?", fragte ich und grinste. Hoffentlich nicht allzu lang.. sonst würde Raspberry etwas merken, wenn ich immer verschwand, um mich mit Eismond zu treffen.
Hatte ich gerade darüber nachgedacht, mich mit ihm zu treffen? Ja, hatte ich. Ich schüttelte unmerklich den Kopf. Darüber sollte ich mir jetzt wirklich nicht Gedanken machen. Am Ende, wenn wir beide wieder unsere Wege gehen würden, würde ich fragen, ob und wann wir uns wieder treffen wollten, wenn ich fragte. Aber wahrscheinlich vergaß ich es bis dahin sowieso..
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 25 Sep - 18:36






Eismond fixierte Arabella durch zusammengekniffenen Augen, wartete auf eine schnelle Antwort, doch es dauerte ihm ein bisschen zu lange, aber wenigstens kam eine. „Selbstverteidigung also...“, murmelte der Krieger vor sich hin und ging sich ein paar Techniken durch den Kopf fliegen. Er würde sie anspringen, doch gerade stand er nur still da um das Hauskätzchen zu verwirren. Und dann... sprang er, er sprang neben sie, dann hoch, wirbelte einmal in der Luft und landete auf ihrem Rücken, es fühlte sich sogar so an, als ob er sie runter drückte, was eigentlich so gewesen sein musste, da er ja zum Ersten größer und Zweitens schwerer als sie war. „Was tust du jetzt?“, fragte er die kleine Katze während er seine Krallen in das Fell grub, aber nicht so weit, das er sie zum Bluten brachte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 25 Sep - 19:05

Arabella

Als er mit antwortete, war ich doch ein bisschen enttäuscht, da ich erwartet hatte, er würde mir jetzt erklären, was ich machen sollte. Doch stattdessen stand er einfach nur da und machte - rein gar nichts. War das jetzt ein Witz? Zuerst wollte ich fragen, doch dann stockte ich.
Irgendetwas war da doch faul! Irgend etwas hatte er vor. Und ich konnte mir vorstellen, dass es darin bestand, mich anzugreifen, damit ich schnell reagierte. Ich spreizte meine Beine ein wenig und grub die Krallen in den schlammigen Boden, um besser stehen zu können und hoffte nur, dass er seine Krallen eingefahren ließ. Meine waren ja eh stumpf.
Dann bestätigte sich mein Verdacht: er sprang auf mich zu und ich versuchte ihn zu treffen, schlug aber in die Luft, da er neben mir gelandet war, und als ich gerade verstanden hatte, was er vorhatte, sprang er schon auf meinen Rücken und sein Gewicht drückte mich zu Boden. Ich war um einiges kleiner als er und er war unheimlich schwer. Am Fett lags ja nicht.
Dann kam noch dazu dass er sich in meinem Fell festkrallte, also hatte er doch die Krallen ausgefahren. Es pikste und war wirklich unheimlich unangenehm, aber zumindest kratzte er die Haut nicht auf. Dass ich blutend nach Hause kam, fehlte ja noch.
Ich hörte seine Frage kaum, denn ich war zu beschäftigt nachzudenken.
Jedenfalls versuchte ich zu überlegen was ich in so einer Situation tun würde. Mir fiel nichts ein! Hatte mir je jemand erzählt, was in so einer Situation zu tun war? Fehlanzeige.
Etwas verzweifelt wurde ich schon. Seufzend wollte ich schon aufgeben, als mir etwas einfiel. Vielleicht brachte es rein gar nichts, vielleicht aber auch sehr viel.
Ich wälzte mich mit Eismond auf dem Rücken so gut es ging im Schlamm, was nicht besonders leicht war, da er so viel schwerer war als ich. Doch ich schaffte es und hoffte, dass es ihn abschüttelte.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 25 Sep - 19:23






Eismond wartete auf eine schnelle Reaktion, na ja, so schnell war sie jetzt nun nicht, aber wenigstens war da eine. Sie wälzte sich auf dem Boden, ihn gleich noch mit. Eilig sprang er von dem Hauskätzchen ab, fuhr seine Krallen wieder ein und nickte leicht. „Keine schlechte Idee.“, meinte er knapp. „Das ich schwerer bin als du, hatte schon etwas bewirkt, was dir half. Um sich bei so einem Angriff zu verteidigen, muss man wie eine tote Maus zusammensacken. Das Rollen und wälzen ist genau das, was die Schüler bei uns lernen, du wärst ein gutes Vorbild für die anderen Schüler“, meinte er dann, das wärst betonte er leicht, weil sie war eben keine Clankatze. „Ich kann dir beibringen wie man diesen Angriff ausübt wenn du willst, oder wir suchen etwas neues, damit ich sehen kann, wie du reagierst.“

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 25 Sep - 20:13

Arabella

Es erstaunte mich, dass meine Idee geklappt hatte; doch Eismond sprang sofort von mir ab und ich lag mit dem Rücken im Schlamm. Durch meinen Erfolg bekam ich wieder neue Energie, denn ich war nun ziemlich außer Puste. War ja nicht so, dass ich jeden Tag trainierte, auch wenn ich es gerne machen würde.
Jedenfalls blieb ich erstmal liegen und wartete darauf, dass mein Herz wieder normal schnell schlug. Das hatte wirklich Spaß gemacht! Das wollte ich nochmal machen. Und ausprobieren. Lächelnd und schwer atmend sah ich Eismond von unten aus in die Augen.
Ich hörte ihm zu, wie er mich lobte - er war der letzte, von dem ich erwartet hatte, dass er mich lobte - und meinte, ich wäre ein gutes Vorbild für die Krieger-Schüler. Darauf wurde mein Lächeln etwas breiter, auch wenn ich merkte, wie der das wäre besonders betonte. Was vermutlich daran lag dass ich kein Schüler war. Ich fragte mich jedoch, wie das genau funktionierte. Ich wusste etwas, aber nur sehr wenig über die Waldkatzen. Das eben, was mir meine Mutter erzählt hatte. Ich wusste, dass sie Katzen zusammen in Gruppen lebten, die sie Clans nannten. Wie viele es gab und wie sie hießen, davon hatte ich keinen Schimmer. Jedenfalls gab es Ränge. Darüber wusste ich rein gar nichts, nur wusste ich jetzt, dass es Krieger gab und diese logischerweise die Schüler ausbildeten, so, wie Eismond es gerade mit mir machte. Und ich wusste auch, dass die Clankatzen komische Namen trugen wie zum Beispiel Eismond.
Doch zurück zum Thema - während ich nachgedacht hatte, hatte Eismond schon die nächste Frage gestellt. "Ich würde echt gerne mal das ausprobieren, was du gerade gemacht hast", sagte ich und lächelte ihn an, immer noch am Boden liegend.
Aber vorher wollte ich ihn etwas fragen. Ich blieb jedoch auf im Schlamm liegen, weil es grad so bequem war und außerdem war Schlamm wieder erwarten unglaublich... weich.
"Aber vorher will ich etwas über die Clans wissen.", sagte ich entschlossen und grinste ihn an.
Ob er mir etwas erzählen würde?
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 26 Sep - 17:46






Eismond betrachtete Arabella mit seinen eisblauen Augen, lauschte der Antwort. 'Ich würde echt gerne mal das ausprobieren, was du gerade gemacht hast.' Gerade wollte der Krieger etwas sagen, öffnete seinen Mund um zu beginnen, doch die Stimme von dem Hauskätzchen unterbrach ihn. „Du willst etwas über die Clans erfahren?“, fragte er leicht misstrauisch, als er ihr Grinsen sah. „Was bringt dich zu diesem Thema? Du bist doch nur ein Hauskätzchen und wirst eben immer eines bleiben.“, meinte er schließlich nach einer kleinen Pause und trat einen Schritt auf sie zu, ihr Schnurrhaare berührten sich leicht, doch dem Kater machte es nichts auf, seine Schnurrhaare hatten schon schlimmere Erfahrungen gemacht, als diese hier.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 26 Sep - 19:04

Arabella

Anscheinend gefiel es Eismond nicht wirklich, dass ich etwas über die Clans erfahren wollte. Doch das war doch nachvollziehbar, wenn ich Kriegertraining bekam, oder? Wahrscheinlich für ihn nicht. Ich entschied mich, es ihm zu sagen. Denn ich wollte unbedingt herausfinden, wie mein Vater gelebt hatte. Nicht, dass Eismond das unbedingt herausfinden musste. Ich kannte ihn ja noch nicht so lange.
Dann sagte er aber noch etwas und trat näher, sodass sich unsere Schnurrhaare berührten. Komisch war das.
Deshalb stand ich auf, schüttelte mich kurz und setzte mich normal hin.
"Habe ich nicht das Recht, etwas über die Clans zu erfahren, wenn du mich wie einen Krieger trainierst?", fragte ich zurück und fügte noch hinzu, diesmal etwas leiser: "Vielleicht werde ich auch nicht für immer ein Hauskätzchen bleiben.."
Ich wollte unbedingt noch etwas über die Clans erfahren! Und wenn er mir nichts sagte, dann.. dann.. musste ich ihm eben sagen, dass ich halb Clankatze war. Ich wusste aber nicht, aus welchem Clan er stammte - aber das war mir egal. Auf jeden Fall würde ich es erstmal anders versuchen. Ich verriet doch nicht jedem x-beliebigen Fremden, woher ich kam! Auch wenn man Eismond nicht als solchen bezeichnen konnte. Auch egal.
Ich blickte hoch zum Himmel. Schon eine ganze Weile war vergangen, seit ich hierher gekommen war, doch die genaue Tageszeit konnte ich nicht ermitteln, denn Wolken verdeckten noch immer den Himmel und machten ihn zu einem grauen Matsch, und es regnete weiterhin.
Da ich ja eh nichts erfuhr, wenn ich in den Himmel schaute, blickte ich wieder Eismond an und hoffte, dass er mir jetzt endlich etwas erzählen würde.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 26 Sep - 19:34






Eismond fuhr sich mit der Zunge über den Mund, schmunzelte kurz und schaute für einige Zeit ins Nichts. Er würde ihr jetzt keinen Vortrag über die Clans halten, er war nicht ihre Mutter, er brauchte ihr keine Märchen erzählen. Schnell überlegte er sich eine Ausrede. „Weißt du, ich muss wieder zum Lager zurück, nicht dass ich noch ärger bekomme.“, meinte er schließlich und rieb seine schlammige Pfote über den Kopf der Kätzin und grinste. Wenigstens war es jetzt mal amüsant etwas zu machen. „Deine Zweibeiner machen sich bestimmt auch noch Sorgen.“, hing er kurz dran und setzte sich. Er würde erst warten, das sie weg ging, er würde noch ein bisschen hier bleiben.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 26 Sep - 19:56

Arabella

Aufmerksam beobachtete ich den Kater vor mir, versuchte irgendwelche Anzeichen zu deuten, doch irgendwie schien es nicht so, als hätte er besonders viel Lust, mir etwas über die Clans zu erzählen. Nächstes Mal vielleicht..
Dennoch setzte ich einen beleidigten Blick auf und biss mir auf die Lippe. "Deine Ausreden kannst du dir sonstwohin stecken..", murmelte ich, doch ich würde es nicht vergessen, was ich ihn fragen wollte. "Nächstes Mal erzählst du mir etwas über die Clans.", sagte ich und grinste darauf.
Dass er mir dann seine schlammige Pfote auf den Kopf legte, machte mir nun nicht mehr so viel aus. Um mich zu rächen, hob ich meine und schmierte sie an seiner Backe ab, bis sie wieder vollkommen weiß war. Dafür war eben seine Backe braun. Ich grinste noch ein wenig breiter, schüttelte mich kurz und drehte mich dann um.
"Bis zum nächsten Mal, Eismond!", rief ich dem Kater über die Schulter zu und machte mich auf den Weg nach Hause. Mir war schon kalt geworden, musste ich zugeben, und diese Nässe war auch nicht besonders angenehm. Irgendwann war mir so kalt, dass ich zu rennen anfing, um schneller zu Hause anzukommen.
Ob Raspberry schon da war? Das würde ich wohl jetzt herausfinden.

tbc: Wohngebiet

Song || First Post

Mit gemächlichen Schritten kam ich angetrabt und betrachtete das große Gebäude, vor dem ich stand. Ein Zweibeinernest, so wie es aussah. Hässlich waren diese Dinger, ich konnte kaum nachvollziehen, wie Zweibeiner in so etwas leben konnten. Aber gut, das war nicht meine Sache und noch weniger mein Problem.
Ich lief um das Gebäude herum und blieb irgendwann stehen. Da war ein Garten, wundervoll. Da konnte ich mich vielleicht unter einen Busch legen um vor dem Regen geschützt zu sein. Also ging ich auf dem Rasen auf einen Busch zu. Angekommen schüttelte ich mich und legte mich hin.
Plötzlich hörte ich Stimmen und Pfotenschritte, die sich entfernten. Es war die Stimme einer Kätzin und eines Katers gewesen. Irgendetwas kam mir da bekannt vor. Die Kätzin konnte ich nicht kennen, ihr leichter Hauskätzchengeruch wehte bis zu mir herüber und auch die Stimme kam mir nicht bekannt vor. Doch dafür umso mehr die des Katers. Verdammt, wer war das?!
Langsam und leise erhob ich mich und tritt aus dem Schatten des Buschs heraus auf den Kater zu. Ich wollte herausfinden, wer das verdammt noch mal war, außerdem hatte ich ja eh nichts zu verlieren - verteidigen konnte ich mich ja und versorgen auch. Doch als ich den Kater näher betrachtete, blieb ich stehen und stutzte ein wenig.
Ich kniff die Augen zusammen. War das wirklich der, von dem ich dachte, dass er es war?
Ja.
Es war mein Bruder, Eismond.
Augenblicklich stieg ein Knurren in meiner Kehle auf. Doch ich entschied mich, nicht anzugreifen, sondern ruhig zu bleiben. Vielleicht hatte er mich ja vergessen. Was ich bezweifelte.
Ich setzte mich hin und starrte ihm mit meinen rosaroten Augen in seine eisblauen, doch meine waren genauso kalt wie die Blattleere.
Leise knurrte ich. "Eismond", brachte ich leise knurrend heraus und grub meine Krallen in den Boden.
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