Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Altenheim

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Nuria
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BeitragThema: Das Altenheim   So 16 März - 17:13

das Eingangsposting lautete :

Da hier viele Zweibeiner unterwegs sind, meiden viele Katzen diesen Ort. Doch einige der Zweibeiner stellen den Katzen einen Napf bereit, aus dem sie ohne große Mühen etwas fressen können. Auch Milch wird ihnen hin und wieder gegeben.
Das Gebäude ist sehr groß, ebenso wie der Garten, in dem auch Katzenminze wächst. Das ist auch ein Grund, weshalb manchmal Clankatzen hierher kommen.
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Fate
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 18 Sep - 20:26


Fate

Streuner || - || #41

Tief rammte ich die Krallen aller vier Pfoten in die Erde und fixierte den größeren Kater aus flammenden Augen. Jetzt erst Recht verbarg ich Anzeichen jeglicher Schwäche, auch wenn mein bebender Körper deutlich das Gegenteil bezeugte. Hechelnd sog ich Luft zwischen den blutbefleckten Zähnen ein, Speichel hing in dünnen Fäden seitlich der Lefzen hinab. Zwar floss mir Blut karmesinrot zu allen Seiten herab, jedoch hatte ich mich in meiner Stärke bewiesen. Im unangenehmen Einklang fraß sich Schmerz durch mein schwarzes Fell und steckte es förmlich in Flammen. Ganze Muskelpartien zitterten unter dem aktuell getragenen Gewicht. Nein, ich dulde keineswegs irgendwelche Schwächeanfälle in Anwesenheit des Männchens. Emotionen wie in Stein gemeißelt blieb ich an selbiger Stelle stehen. Matt hing mein buschiger Schweif im Dreck, während ich die Ohren aufmerksam gespitzt hielt. Mit einem Zeichen von Abschätzigkeit spuckte er Teile meines eigenen Fleisches aus und betitelte mich als kleinen Held, der schon bald sterben würde, spielte ich mich weiter auf. Knurrend senkte ich den Schädel. Zwar mochte er mir förmlich den Knochen gebrochen haben, doch ich ließ mich trotzdem nicht abschütteln. Eisig stemmte ich mich gegen seine lauernde Art, entgegnete mit hitzigem Verhalten.
Auf Kälte passte am besten Hitze, auch wenn ich nicht unbedingt ein Freund von temperamentvollen Zügen war. „Aufspielen? Ich verteidige nur was mir Recht ist, sollte das in deinen verdrehten Kopf gehen“, antwortete ich scharf und stellte die Vorderbeine breit. Langsam begann die hochgewachsene Gestalt vor mir zu verschwimmen, kurz gesagt wurde es schwierig richtig zu fokussieren. Weiterhin drohte mir Tyraxes damit mir noch weitere Beine zu brechen, außer ich trat zusammen mit Darkaria den Rückzug an. „Keine Angst. Unnötig setze ich mein Leben nicht aufs Spiel. Ich weiß wann bestimmte Grenzen erreicht sind. Gehab dich wohl und komme mir ja nicht mehr in die Quere.“ Mit diesen Worten drehte ich mich um, humpelte ungelenk voran und griff zum ersten Mal nach dem Schweif der Kätzin, sozusagen um sie direkt mitzuziehen. Keuchend biss ich die Zähne zusammen und schleppte mich, das Weibchen im Schlepptau, rasch um die Ecke. Dort angekommen klappte ich augenblicklich in mich zusammen. Im eigenen Blut gebadet rollte ich mich zu einem zitternden Fellhaufen zusammen. Rot färbte sich der Boden um mich herum, während der Schmerz sich allmählich in jede Ecke ausbreitete. Argh, die Wunden machen mich wahnsinnig. Schützend legte ich den Schweif um das zertrümmerte Hinterbein. Besonders stark trat der dunkle Lebenssaft aus dem Nacken, dort wütete wahrlich eine tiefe Nackenwunde.
Erschöpft schloss ich meine Augen und kämpfte bereits gegen die Ohnmacht an. Nein…bleib wach. Schlaf bringt dir jetzt gar nichts, verstanden? Trotz all der schweren Wunden, hatte unser Kampf tatsächlich Spaß gemacht. Ein leichter Anflug von Respekt lag auf meinen glatten Zügen. Nur besondere Kaliber, konnten mir die alte Freude vergangener Schlachten schenken und ausgerechnet dieser Idiot hatte es tatsächlich geschafft.

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Tyraxes
Erwähnt
Tyraxes & Darkaria

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 18 Sep - 23:36


➺ TYRAXES
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Beide Seiten hatten viel einstecken müssen, doch wie es eben meine Art war behauptete ich für mich selbst natürlich dass Fate schlechter abgeschnitten hatte. Ich hatte tiefe Biss und Kratzwunden abbekommen, er zwar genau so, doch er hatte dazu noch sein Hinterbein welches wohl angebrochen oder sogar gebrochen war. Auf jeden Fall hatte es unter meinen Pranken geknackt und damit hatte ich wohl den besten Treffer in diesem Kampf landen können. Blut befleckte den Boden, von beiden Katern nicht zu wenig und die Folgen des Blutverlustes verspürte ich bereits. Normalerweise gab ich keinen Kampf einfach so auf oder ließ meinen Gegner gar lebend entkommen. Doch hier musste ich einsehen dass es dumm wäre den Kampf fort zu führen, vielleicht würde ich es schaffen den kleineren zu töten, doch ich würde wohl selbst den zahlreichen Wunden erliegen wenn ich nicht aufpasste. Konnte man es vielleicht als unentschieden betrachten? Ein gewisses Maß an Respekt regte sich in mir, doch dies zu zeigen war mir kaum möglich. Mit blutgetränkter Schnauze knurrte ich stattdessen dem Kater nun kalt entgegen dass er sterben würde wenn der kleine Held sich weiter aufspielte. Jener ging sogleich auf diese Worte ein, so würde er sich nicht aufspielen da er nur das verteidigte was ihm recht war. Leicht schnaubte ich bei seiner scharfen Stimme, musterte den verwundeten Kater und erneut verschwamm die Sicht leicht und ich erkannte nur unscharfe Umrisse "Ich muss dringend ausruhen, hier vor ihm und Darkaria zusammen klappen? Oh nein, das gönne ich den beiden nicht und verhindere ich mit allen Mitteln" dachte ich und drohte Fate nun damit ihm auch die anderen Beine zu brechen wenn er und Darkaria sich nun nicht verziehen würden. Eine Reaktion folgte sofort, so meinte der dunkle dass er sein Leben nicht unnötig aufs Spiel setzte und wüsste wann bestimmte Grenzen erreicht waren. Seine letzten Worte quittierte ich mit einem knurren "Aufs Spiel gesetzt hast du dein Leben bereits. Doch auch ich weiß wann Grenzen erreicht sind. Eines Tages klären wir das und bis dahin komm mir ebenfalls nicht in die Quere" miaute ich kühl und sah Fate nach. Er humpelte zu Darkaria, nahm ihren Schweif und beide verschwanden um eine Ecke von wo ich nur noch einen dumpfen Aufprall vernehmen konnte "Er ist umgekippt. Und mir ergeht es nicht anders... bloß weg von hier" dachte ich und wandte mich vom Ort des Geschehens ab wo Unmengen von Blut den Boden befleckten. ich spürte wie meine Pfoten leicht zitterten, die Sicht verschwamm von neuem und ich fand gerade so noch eine etwas geschützte Kuhle zwischen ein paar Wurzeln ehe ich mich fallen ließ. Ich sah zu meiner Flanke, tief waren die Risse die mir die Krallen dort ins Fleisch gerissen hatten, unterhalb meiner Kehle war das Fell warm mit Blut getränkt. Krallenspuren zogen sich über meine Brust, ich hatte gut eingesteckt doch auch sehr gut ausgeteilt. Ich war dennoch unsicher welche meiner Verletzungen wohl die schlimmste war und begann leicht zitternd durch den Blutverlust die Wunden zu lecken um sie zu säubern. Eine Infektion war das letzte was ich jetzt noch brauchte und somit begann ich an der Stelle unter meiner Kehle und der Brust da ich dort gerade am leichtesten und ohne große Mühen heran kam.

◾ Redet mit || Fate  ◾
◾ Erwähnte Katzen || Fate & Darkaria  ◾

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 30 Sep - 22:35



Darkaria

*    Post nr. 47    *

Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte ich den Kampf der beiden Kater. Es war ein sehr blutiger und auch brutaler Kampf, weswegen ich mich ein paar Schritte zurück zog. Als der Kampf dann endlich vorbei war, knurrten sich die beiden noch kurz an, dann aber humpelte Fate in meine Richtung und schleppte mich am Schweif mit sich mit. Ich war leicht verwirrt. Dann als wir um eine Ecke waren, brach er zusammen. Jetzt wo ich mir ihn genauer anschaute, erkannte ich was für schlimme wunden er wirklich hatte. »Fate! Ist alles in Ordnung?« Miaute ich besorgt und stupste ihn leicht mit der Nase an. Ich musste ihm helfen, mit sowas war nicht zu spaßen. »Bleib hier, ich schaue ob ich etwas finden kann damit ich deine Wunden versorgen kann.« Miaute ich danach schnell. »Das ist das mindeste was ich tun kann, nachdem du mir wieder geholfen hast...« Murmelte ich etwas leiser und machte mich dann auf die Suche. Da er blutete, wäre es am Sinnvollsten erst mal Spinnenweben zu suchen. Schnell schaute ich mich um und entdeckte dann auf an den Zweigen einer Hecke welche. Vorsichtig sammelte ich sie ein - hoffentlich ohne die Spinne - und machte mich dann rasch auf den Weg zurück zu Fate. Bei ihm angekommen lies ich mich neben ihm nieder. Als erstes kümmerte ich mich um seinen Nacken. Ich drückte sanft die Spinnenweben auf die große Wunde, so wie ein Pflaster. »Wo hast du sonst noch schmerzen?« Fragte ich Fate und schaute ihn an als ich weiterhin seine Nackenwunde behandelte.

Redet mit   *   Fate
Erwähnte   *   Fate & Tyraxes

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 1 Okt - 20:40


Fate

Streuner || - || #42

Schmerzen wüteten durch meinen schwarzen Pelz, brannten das Fleisch an Nacken, Brust und Hinterbein nieder. Wo befand ich mich nochmal genau? Zähflüssig sickerten Erinnerungen durch den pochenden Kopf, verschwanden im dunklen Nichts. Nach einer Weile gab mein geschwächter Körper auf sich zu verkrampfen, so blieb ich der Länge nach liegen. Flache, abgehackte Atemzügen durchschnitten die urtümliche Stille, welche sich rasch nach dem Kampf gelegt hatte. Jedes Heben und Senken beschleunigte den Blutverlust knapp unter meiner Kehle. E-etwas höher und ich könnte mich dem Sternenclan anschließen, wenn nicht sogar in den nächsten Minuten… Selbst jetzt dachte ich rational, fürchte keinen Tod. Dumpf drangen Worte an schwach zuckende Ohren, sie erkundigten sich nach meinem Befinden. Bereit Antwort zu geben öffnete ich das Maul, aus welchem sofort ein Schwall Blut schoss. In dünnen Fäden vernetzte es sich außerhalb der Lefzen und floss am Boden zu einer dampfenden Pfütze zusammen. Gereizt schnitt ich eine Grimasse und öffnete die milchigen Augen. Das einstige Feuer verkümmerte zu schwelender Glut, gefährliche Schleier legten sich um die schmalen Pupillen. „E-es…ging schon mal b-besser, um…ehrlich zu sein…“, stieß ich leise hervor und legte die Ohren aufgrund der unglaublichen Schmerzen an. Weitere Sätze forderten mich auf hierzubleiben, was ich nur allzu gern befolgte.
Im stummen Pein krallte ich mich in die Erde hinein. Finstere Schatten huschten über meinen tränenden Blick. Vorboten des Todes? Erneut griff die Ohnmacht nach mir, riss mich tiefer in den Schlaf. Verbissen versuchte ich mich an der Oberfläche zu halten, schwamm mit kräftigen Zügen, doch jegliche Anstrengung schien nichts zu Nützen. Qualen hielten mich im eisernen Griff gefangen, beinahe fiel ich der Sentimentalität zum Opfer. Endete ernsthaft so mein Leben? Wäre da nicht die Stimme von Darkaria gewesen, läge ich längst im wohlverdienten Schlaf. Obwohl…nein, dann würde ich sterben, aber vielleicht lässt es sich nicht mehr anders regeln. Hustend beförderte ich die nächste Landung aus meinem trockenen Rachen. Nüchtern gesehen war ich am Ende angelangt, immerhin hatte ich das Weibchen retten können. Ebenjene fragte nun wo ich sonst noch Schmerzen habe. Leere trat in meinen Blick. Wortlos ließ ich den Schweif fallen und entblößte das völlig zerfleischte Hinterteil. Unter dem pulsierenden Fleisch schimmerte bleicher Knochen hindurch. „Ich habe eh…d-das Gefühl es nicht…mehr z-zu schaffen. Mir bleibt n-nur die Hoffnung…das der Sternenclan mich aufnimmt, n-nach allem was ich b-bis dahin verbrochen habe.“ Unter größter Anstrengung hob ich den Kopf und begutachtete Darkaria vielleicht ein letztes Mal.
„H-hauptsache du bist…unverletzt, kannst dein Leben…w-weiterführen. Dann…hat sich d-der Kampf wenigstens gelohnt.“ Ein schmales Lächeln schlich sich auf meine verkrusteten Lippen. „D-danke für diese…gemeinsame Zeit…Auch w-wenn ich es nicht immer…gezeigt hatte, es m-machte wirklich Spaß…“ Noch einmal krampfte ich zusammen, ehe der Kopf hart auf den Boden fiel. Offiziell hatte ich also mein Bewusstsein verloren, doch wie sah es mit dem Sterben aus? War ich bereit dazu oder würde ich kämpfen? Das lag nun in den Pfoten des Sternenclans.
Danke...

Angesprochen
Darkaria
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 2 Okt - 1:18


➺ TYRAXES
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Als ich mich in der Kuhle zu Boden fallen ließ war dies beinahe schon wie eine Erlösung. Nicht wirklich länger hätte ich mich auf den Pfoten halten können und unaufhörlich sprudelte das Blut förmlich aus den tiefen Wunden die Fate mir in den Körper gerissen hatte. Leise schnaubte ich was mein Schädel mit einem heftigen Pochen beantwortete und kurz knurrte ich grollend "Ein wirklich heftiger Kampf, hätte nicht erwartet dass mir solch ein mickriges Exemplar von Kater solche Probleme bereiten würde. Aber natürlich habe ich sehr viel besser abgeschnitten" dachte ich selbstsicher wie immer und doch, ich konnte es nicht verhindern ein Gefühl des Respektes zu verspüren. Der dunkle Kater hatte mich beeindruckt mit deinem Kampfgeschick und den Zügen die er tat, doch ein weiteres mal würde ich mich nicht so zerfetzen lassen. Leicht sah ich zu meiner Flanke, betrachtete das zerrissene offene Fleisch und seufzte leise ehe ich mich daran machte die Stelle gleich unter meiner Kehle zu lecken. Nur sehr wenig Abstand hatte gefehlt und der Angriff hätte tödlich ausgehen können, doch sehr viel besser war Fate auch nicht davon gekommen. Die Wunden brannten höllisch, Schmerzen schlugen in pulsierenden Wellen aus und erfüllten meinen Körper mit Pein. Es war wirklich lange dass ich das letzte mal so schwere Wunden von einem Kampf davon getragen hatte, die ganzen die ich in letzter Zeit geführt hatte hatte ich entweder unverletzt oder mit kleineren Kratzern überstanden. Aber dieses mal hatte es mich wirklich erwischt und zwischen den Wurzeln fühlte ich mich schutzlos und irgendwie ausgeliefert. Ich hatte nicht wenige Feinde was mir so an sich egal war, doch in diesem Zustand würde ich ein leichtes Ziel abgeben und das wollte ich auf gar keinen Fall. Zittern kämpfte ich mich nach oben, die Umgebung wurde unscharf, dann wieder scharf nur um erneut zu verschwimmen. Ich schüttelte den Kopf und setzte mich in Bewegung, mein Atem ging stockend, schwer und Blut tropfte zu Boden "Ich muss diese Blutung stoppen" dachte ich sofort und bewegte mich weiter vorwärts bis ich einen alten Fuchsbau entdeckte an einem hohen Baum "Den Bau kenne ich doch, da habe ich schon einmal übernachtet glaube ich" überlegte ich und machte mich daran an den benachbarten Bäumen schnell etwas Moos zusammen zu scharren. Plötzlich gaben meine Pfoten ihre Arbeit auf und ich landete mit einem dumpfen Ton am Boden, wütend fauchte ich auf, biss die Zähne zusammen bis es schmerzte und stand wieder auf. Stark zitternd nahm ich das Moos, schleppte mich in den Bau und ließ mich nieder. Langsam begann ich das Moos von Unrat zu befreien und leckte mir danach die tiefe Wunde an der Flanke sauber nur um die Wunde dann mit dem Moos zu bedecken. Ich legte mich leicht auf die Seite damit das Moos an Ort und Stelle blieb und zog das verbliebene an mich, drückte es mit den Vorderpfoten an die Wunden an meiner Brust und unterhalb der Kehle "So sollte es gehen..." dachte ich ehe ich die Augen schloss "Entweder ich mache bald wieder in diesem Bau auf oder ich stehe Tessarion gegenüber wo auch immer sie ruhte" dachte ich und schmunzelte schwach. Zwei schöne Optionen, wollten wir doch mal sehen was das Leben mir vergönnte und mit diesen Gedanken gab ich mich der Dunkelheit hin. So glitt ich in einen Zustand der zwischen Schlaf und Ohnmacht seinen Platz fand und würde sehen wo ich war wenn die Augen je wieder öffnen sollte.

◾ Redet mit || Fate  
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 3 Okt - 15:31



Darkaria

*    Post nr. 48    *

Auf meine Frage ob bei Fate alles in Ordnung wäre, antwortete er das es ihm schon mal besser ging. Das konnte man sehen. Er hatte wirklich einige schlimme Wunden. Schnell machte ich mich auf um etwas gegen seine Wunden zu suchen, ihm nun zu helfen war wirklich das mindeste was ich tun konnte, nachdem er mir wieder geholfen hatte. Schnell suchte ich als erstes Spinnenweben auf welche ich in den kleinen Ästen eine Hecke fand. Ich sammelte sie schnell ein und ging so schnell wie möglich zu dem Kater zurück. Als erstes kümmerte ich mich um seine Nackenwunde und drückte sanft die Spinnenweben darauf. Während ich das tat, schaute ich in Fates Gesicht, welches mir mitteilte das es ihm wirklich schlecht ging. Besorgnis schimmerte in meinen grünen Augen auf als ich ihn so fertig sah. Vorsichtig legte ich ihm meine Pfote auf die Schulter. Gerade wollte ich ihm ein paar aufmunternde Worte mitteilen, dann aber redete er. Er sagte das er das Gefühl hatte es nicht mehr zu schaffen und ihm nur noch die Hoffnung blieb das der SternenClan ihn aufnahm trotz nach all dem was er verbrochen hatte. Er hob den Kopf und schaute mich an. SternenClan? Waren das nicht diese Ahnen der Clan Katzen? Und wieso sollten sie Streuner aufnehmen, war das nicht eher mehr ein Clan Katzen ding? Vielleicht hatte Fate ja viel mehr mit den Clans zu tun, als ich dachte...
Was mich aber auch verwirrte, und mir gleichzeitig etwas Panik machte, war das er sagte dass er es vielleicht nicht mehr schaffte. Schwach lächelte Fate, als er noch hinzufügte das Hauptsache ich unversehrt sei und mein Leben weiterführen konnte, dann hatte sich der Kampf wenigstens gelohnt. Er dankte mir dann auch noch für diese Gemeinsame Zeit, trotz dass er es nicht immer gezeigt hatte hat es ihm wirklich Spaß gemacht. Dann krampfte er zusammen, und sein Kopf fiel hart auf den Boden. Meine grünen Augen weiteten sich erschrocken. »Was redest du denn da!? Du kannst nicht einfach sterben!« Miaute ich panisch laut, doch so wie es aussah hatte er sein Bewusstsein verloren. »Verdammt...«
Meine Ohren waren schockiert zurück gelegt und meine Augen immer noch aufgerissen. Jetzt musste ich schnell handeln, ich würde auf gar keinen Fall jemanden sterben lassen solange ich es verhindern konnte. Schnell schnappte ich noch den Rest der Spinnenweben und drückte sie auf sein Hinterbein, bei welchem man den Knochen leicht sehen konnte. Am besten wäre es gewesen noch etwas Ginster darauf zu tun, doch ich konnte ihn nicht alleine lassen. Vielleicht konnte ich ihn aus der Ohnmacht herausholen, wenn ich seine Wunden behandelte und so der Schmerz weniger wurde. Immer wieder schaute ich währenddessen zu Fates Gesicht und hoffte das er aufwachte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 5 Nov - 23:09


Fate

Streuner || - || #43

Langsam klappten die Lider meiner Augen auf. Zum Vorschein kamen stumpfe seegrüne Lichter, welche schwach in der Dunkelheit schimmerten. Befand ich mich bereits auf dem Weg zum Sternenclan? Ruhig rollte ich mich herum und stand anschließend auf. Ehrlich gesagt genoss ich die schwere Stille meines Traumes. Kein Laut war zu vernehmen als ich leichtfüßig von dannen schritt, immer geradeaus, da ich in jener schwarzen Monotonie eh komplett die Orientierung verloren hatte. Plötzlich zog ein vertrauter Geruch durch die Luft. Goldenes Fell schimmerte schwach während blaue Augen feindselig in meine Richtung starrten. „Verschwinde Finsterwolke. Ich würde es dir zwar vom Herzen gönnen, aber dein Leben geht noch weiter. Sehe ich dich noch einmal hier, bin ich nicht so gnädig, verstanden du verdammter Verräter?“, knurrte mich ein altbekanntes Weibchen erzürnt an. Lediglich bohrte ich die Krallen in den Boden, musterte sie schweigsam. Seit wann wanderte Gepardenfrost im Sternenclan? Nicht das ich ihrer unbedingt hinterhertrauerte, doch Neugierde blieb trotzdem erhalten. „Spars dir. Selbst in den letzten Monden hast du dich anscheinend kaum verändert. Wie ich sehe jagst du schon dem nächsten Weibchen hinterher, einfach nur widerlich.“ Gereizt rumorte leises Knurren in meiner Kehle.
„Ich lasse mich definitiv nicht von so einer Schreckschraube beleidigen. Dachte im Tod wächst die Weisheit? An dir anscheinend vollkommen verschwendet.“ Nein, damit wollte ich mich nicht herumschlagen. Wofür war es mein eigener Traum, wenn ich ihn nicht selber kontrollieren konnte? „Übrigens hast du mein Leben damals ruiniert, mir alles genommen. Heule ich dir deswegen hinterher? Sicherlich nicht Gepardenfrost. Geh in den Sternenclan als mich mit irgendwelchen vergangenen Themen zu langweilen“, spuckte ich angewidert aus. Bevor das streitsüchtige Weibchen sich noch weiter äußerte, sprang ich mit einem mächtigen Satz in die Luft. Von oben rieselte auf einmal weißes Pulver herab, benetzte meine starken Schultern. Weshalb fühlte ich mich plötzlich so erfrischt? Darauf wusste ich keine Antwort.

Dumpfe Töne rauschten in den zitternden Ohren, erste Anzeichen, welche meinen geschwächten Geist in Richtung reale Welt beförderte. Ein Atemzug strich sachte über den erkalteten Boden, Nasenflügel blähten sich aufgrund des penetranten Blutgestanks. Rasch ließ ich die ekelhafte Erinnerung an Gepardenfrost verschwinden und glitt vollends in einen unruhigen Halbschlaf. Nur dieses Mal kamen mir Geräusche plötzlich viel schärfer vor, Schmerzen trieben mich an den Rand der absoluten Wachsamkeit. Seufzend krümmte sich mein Körper unter den anschwellenden Schmerzen, welche im unruhigen Rhythmus stiegen oder fielen. Irgendwann, es mochten einige Minuten vergangen sein, öffnete ich im schleichenden Prozess die Augen. Leere schwamm im blaugrünlichen See, Tränen traten über die Ufer und versickerten im schwarzen Wangenfell. Hatte ich also tatsächlich überlebt. Kaum fähig auch nur irgendein Wort von mir zu geben, blieb ich stumm liegen. Lediglich die zitternden Pfoten verrieten mein Erwachen. Wenn ich schon nicht sprechen konnte, blieb mir zumindest die Fähigkeit zum Denken erhalten. Trotz meiner heftigen Kopfschmerzen überdachte ich in Ruhe das aktuell Geschehene. Darkaria muss mich gerettet haben. Ansonsten wäre ich längst am Blutverlust verstorben. Stimmt…es gab einen Kampf. Niemand ist als Sieger hervorgegangen. An die eher emotionalen Worte, welche ich am bitteren Ende an das getigerte Weibchen gerichtet hatte, erinnerte ich mich so gut wie gar nicht mehr.
War vielleicht besser so. Trotz der üblen Blessuren legte sich widerwärtige Schläfrigkeit über mein Haupt, gegen jene ich wild ankämpfte. Sicherlich legte ich mich nicht wieder schlafen, nachdem ich erneut über die Ohnmacht gesiegt hatte.

Angesprochen
Gepardenfrost
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Gepardenfrost & Darkaria

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 6 Nov - 1:51


➺ TYRAXES
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"Die pure Schwärze umhüllte mich und hielt mich fest gefangen in ihrer Welt. Der Schmerz der bis vor wenigen Augenblicken noch höllisch pulsierend durch meinen Körper gejagt war war wie weg geschwemmt. Stattdessen stand ich auf allen vier Pfoten, keine Wunde zierte mein Fell und dann erschien ein Licht. Blinzelnd schloss ich die Augen und als ich sie wieder öffnete war eine meiner weißen Vorderpfoten getaucht in warmes Blut. An meinem Brustfell und an der Schnauze wo ebenfalls weißes Fell vor zu finden war klebten Blutspritzer und ein Gefühl der Zufriedenheit erfüllte mich. Ich sah zu Boden, vor meinen Pfoten lag er, Balerion, tot. Eisige Kälte umfing meinen Blick, mein Vater, ich habe ihn mit jeder Faser meines Körper gehasst nachdem er mir Tessarion und Terrax genommen hatte! Langsam sah ich zu meiner Vorderpfote die in Blut getaucht war, fuhr die Krallen aus die ich mir ebenfalls ansah. Ich hatte Balerion getötet. Ein Grinsen schlich sich auf mein Gesicht und plötzlich spürte ich eine warme Flanke an der meinen weswegen ich dorthin sah. Meine bernsteinfarbenen, eher orange-rot leuchten den Augen trafen auf die hellblauen von Tessarion und Wärme, Stolz und Liebe leuchteten mir entgegen. Doch auch Trauer. Das Gefühl der Zufriedenheit schwankte, meine sonst emotionslose Miene hellte sich leicht auf doch verdüsterte sich gleich darauf wieder. Tessarion war tot... Dennoch erklang ihre Stimme, sie sagte mir ich solle nicht aufgeben, niemals... Und dann begann erneut alles zu wanken. Der freie Fall empfing mich, kein Ende war in Sicht und erneut verschwand ich in Dunkelheit" Nur langsam öffneten sich trotz diesen heftigen Traumes meine Augen. Blinzelnd versuchte ich zu erraten wo ich mich befand und bemerkte wie das fahle Licht des Vollmondes den verlassenen Fuchsbau erleuchtete in dem ich lag. Für einige Augenblicke blieb ich still liegen und sah bloß nach draußen, hell leuchtete der weiße Mond am Himmel, die Sterne funkelten und für einen Moment lang betrachtete ich einfach diesen Nachthimmel. Kurz dachte ich zurück, schüttelte die Gedanken jedoch ab ehe sie tiefgründiger werden konnten und setzte mich langsam auf. In Wellen schlug der Schmerz aus, die Quellen waren die Wunden die Fate mir zugefügt hatte doch kein körperlicher Schmerz war mir dem zu vergleichen den ich seid unzähligen Monden im Herzen trug. Nichts konnte diesen bisher lindern und so würde es wohl auch für immer weiter gehen. Leer, aber doch eiskalt funkelten meine Augen als ich mich mit zusammengebissenen Zähnen auf die Pfoten kämpfte und den Fuchsbau verließ. Nach nur wenigen Schritten begannen meine Pfoten stark zu zittern, die Nacht umhüllte mich mit einer unheimlichen Stille "Ich sollte wieder zurück, sonst kippe ich gleich nur von den Pfoten. Nach de Kampf mit Balerion konnte ich mich mehrere Tage nicht bis kaum bewegen also stellt etwas ausruhen kein Problem für mich da" dachte ich stumm für mich und suchte mir eine kleine Wasserquelle. Ich nahm ein paar Schlücke ehe ich zu meinem Unterschlupf zurück kehrte wo ich mich auch gleich wieder nieder ließ. Pure Erschöpfung brannte in meinem Körper obwohl ich nur wenige Schritte getan hatte, Schmerzen pulsierten in höllischem Maße, körperlich wie seelisch. Langsam legte ich den Schweif um mich, sah nach draußen in den Himmel und ruhte einfach aus, ich rührte mich nicht und gönnte meinem Körper Ruhe die er auch dringend benötigte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 10 Nov - 18:25



Darkaria

*    Post nr. 49    *

Fest drückte ich die Spinnenweben auf das verwundete Bein von Fate. Er hat sein Bewusstsein verloren. Das einzige was ich jetzt noch tun konnte, war zu versuchen seine Wunden so gut wie möglichst mit den Spinnenweben zu behandeln. Etwas Ginster wäre perfekt für die Wunden, doch ich konnte ihn nicht hier einfach alleine lassen. Ich schaute immer wieder währenddessen ich behutsam seine Wunden versorgte, besorgt zu seinem Gesicht und hoffte sehr das er wieder aufwachen würde. Er konnte doch nicht einfach sterben. Ich begann langsam mir selbst die Schuld dafür zu geben. Nur wegen mir hat dieser Streit mit Tyraxes begonnen, weswegen er so zugerichtet wurde von ihm. »Irgendwie werde ich dir das Heimzahlen, Tyraxes, verlass dich da drauf...« dachte ich finster. Plötzlich dann aber krümmte sich Fates Körper und dann öffneten sich seine Augen. Mein Besorgter Gesichtsausdruck verschwand augenblicklich und ein sanftes Lächeln erschien als ich dem Kater ins Gesicht schaute. »Ich bin so froh das du wieder wach bist..!« Miaute ich mit ruhiger und erleichterter Stimme. Jetzt da Fate wieder wach war, verschwand meine Panik ganz. Es war ein gutes Zeichen das er wieder ansprechbar war. Schnell verband ich vorsichtig mit den Spinnenweben noch die Restlichen Wunden von Fate, damit diese aufhörten zu bluten.

Redet mit   *   Fate
Erwähnte   *   Fate & Tyraxes


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 22 Nov - 12:36

Juliane

(Sorry wegen dem Doppelpost ono)
---> Der Zweibeinerort
Ich lief weiter weg vom Zweibeinerort und kam schließlich nach einer Weile beim Altenheim an. Ich schaute mich etwas um. Es waren beinahe keine Zweibeiner unterwegs, wahrscheinlich weil es schon so spät war. Gut für mich.
Ich lief an dem Altenheim vorbei und musterte die Gegend etwas, bevor mir auffiel das vor dem großen Haus ein Napf voller Hauskätzchen Futter lag. Ich rümpfte leicht die Nase. Hauskätzchen futter ist nichts für mich, ich konnte nicht verstehen wie Hauskätzchen so etwas gerne essen. Eine frische Maus oder ein Hase sind da doch viel besser und leckerer.

Nun denn. Ich lief etwas weiter bis ich schließlich etwas abseits des Altenheims landete wo eine große Wiese lag. Ich versuchte dort etwas jagen zu gehen und entdeckte auch dann schließlich als ich etwas im Gras herumschlich, eine Wühlmaus. Ich wartete kurz und sprang dann auf die Maus. Ich brach ihr das Genick mit einem Kräftigen Biss und betrachtete dann meinen Fang ehe ich mich daran machte diesen zu essen. Nachdem das getan war und ich endlich wieder etwas gestärkt war, wollte ich mich auf die Suche nach einem Unterschlupf machen, denn langsam fing auch an die Müdigkeit an mir zu nagen.

Ich wanderte etwas umher, ehe ich auf einen Fuchsbau stoß. Ich dachte der Bau wäre leer weil kein Fuchsgeruch da war, doch ich roch jemand anderen. Jemand den ich kannte.
Ich lief zu dem Bau und schaute hinein. »Na sieh mal einer an. Wen haben wir denn da?« Miaute ich als ich Tyraxes erspähte. »Ein verletzter und erschöpfter Tyraxes, sieht man auch nicht oft. Armes Kerlchen.« Fügte ich mit gespielter Besorgnis hinzu, um ihn etwas zu nerven. In so einem Zustand, war es sicherlich schwer für ihn mir etwas anzuhaben, deswegen nutze ich dies aus.

Post  Nr.  007

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 22 Nov - 14:51


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Still lag ich da und sah schweigend nach draußen in die dunkle Nacht. Der Vollmond und die Sterne leuchteten am Himmel und schenkten der Dunkelheit etwas Licht, leicht legte ich die Ohren an "so wie Tessarion und Terrax mir einst Licht schenkten. Doch die Finsternis, Balerions, hat sie mir beide genommen" dachte ich und wie immer keimte purer Hass in meinem Herzen. Das einzige was mir zumindest minimal Trost spendete war dass ich ihn dafür getötet hatte und damit den Tod meiner Gefährtin und den unseres Sohnes rächen konnte. Jedoch brachte es sie mir nicht zurück... Leise seufzte ich, putzte mit vorsichtig über die Brust und auch über die Flanke. Still musterte ich die Wunden die Fate mir zugefügt hatte, musste jedoch schmunzeln "Die kleine Ratte war flinker und geschickter als erwartet. Aber auch er kann mich nicht besiegen, wenn es zu einem Kampf kommt wo einer stirbt wird er es sein. Egal wie stark er ist" überlegte ich und knurrte kurz leise und siegessicher ehe ich den Kopf auf meine Pfoten legte. Wieder richtete ich den Blick auf den Eingang des verlassenen Fuchsbaus in dem ich mich ausruhte als plötzlich jemand dort auftauchte und ich kannte den oder besser gesagt diejenige. Juliane. Jene sprach mich auch schon an, und ihre Worte ließen mich genervt mit den Augen rollen "Jaja, freu dich nur drüber. Treibs aber nicht zu weit denn sonst jage ich dich wenn ich wieder auf den Pfoten bin" knurrte ich warnend und sah sie kalt an. Was wollte sie? Mich nerven? Mich ärgern? Sich amüsieren? Naive Streunerin, das könnte ihr größter Fehler werden.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 22 Nov - 18:33

Juliane

Ich lief vom Zweibeinerort aus zum Altenheim, jagte mir dort etwas zu essen und suchte dann nach einem Unterschlupf für die Nacht. Am besten weit weg von den Menschen. Ich traf auf einen verlassenen Fuchsbau, in welchem sich eine mir nur allzu bekannte Katze ausruhte.

Es war Tyraxes. Ich spähte in den Bau hinein und konnte mir einen Kommentar mit gespielter Besorgnis nicht verkneifen. In diesem Zustand konnte er mir sowieso nichts anhaben, wieso es dann nicht einmal ausnutzen? Der Kater reagierte sofort genervt, so wie immer eben. Er knurrte ich solle mich nur drüber freuen, es aber nicht zu weit treiben weil er mich sonst jagen würde wenn er wieder auf den Pfoten ist. »Ist schon gut, du musst nicht gleich so empfindlich reagieren.« Antwortete ich relativ locker auf seine Drohungen. Trotz das Tyraxes viel viel größer und auch stärker als ich ist, habe ich keine wirkliche Angst vor ihm. Ich bin zwar klein und schmächtig, aber nicht dumm. Ich wusste wie weit ich mit meinen Provozierungen gehen konnte und wann es am besten ist aufzuhören und zu verschwinden.

»Du hast es mit deiner Lust nach Kämpfen und Blut wohl etwas zu sehr übertrieben. Stimmt's oder habe ich Recht?« Fragte ich den Kater und schnaubte kurz. Ich behielt meine relativ ernste Miene, so wie immer und wartete auf seine Antwort. Eigentlich wollte ich mir ja einen Unterschlupf für die Nacht suchen, doch mich interessierte es etwas, was passiert war.

Post  Nr.  008

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 23 Nov - 18:01


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Während ich so dort lag und durch den Ausgang des verlassenen Fuchsbau´s in den mit Sternen geschmückten Himmel sah dachte ich an Tessarion. An sie, Terrax und Balerion der mir beide für immer genommen hatte. Doch zugleich dachte ich auch an das erfüllende und doch zu gleich leerende Gefühl als ich meinen Vater als Rache dafür getötet hatte. Bis heute bereute ich keinen meiner Schritte, doch wohin ging es noch? Stille trat ein bis plötzlich jemand im Ausgang meiner Ruhestätte auftauchte die ich zu gut kannte. Juliane. Jene sprach mich auch gleich an und die gespielte Sorge in ihrer Stimme sorgte dafür dass ich genervt die Ohren anlegte. Dementsprechend reagierte ich, knurrte die Streunerin kalt an und warnte sie davor sich über mich lustig zu machen. Denn sonst würde ich sie jagen sobald ich wieder auf den Pfoten war und das meinte ich ernst! Jedoch reagierte Juliane darauf eher locker, meinte nur dass es schon gut sei und ich nicht gleich so empfindlich reagieren musste "Dann nerv mich nicht mit gespielter Sorge. Wenn du verwundet wärst hättest du sicher auch keinen Bock darauf" murrte ich und wandte den Blick leicht ab, spitzte dafür aber die Ohren. Bisher hatte Juliane sich nie auf einen Kampf mit mir eingelassen, manchmal hatte sie mich provoziert, doch hatte einen Rückzieher gemacht ehe es zu einer Eskalation hätte kommen können. Eventuell hatte sie auf eine Möglichkeit wie diese gewartet? Und würde nun angreifen wo ich verwundet und offensichtlich geschwächt war? Doch dies schien nicht im Sinne der Streunerin zu sein, stattdessen meinte diese nun dass es mit meiner Lust nach Kämpfen und Blut wohl etwas zu sehr übertrieben hatte. Daraufhin fragte sie ob sie Recht hatte, ihr Schnauben erwiderte ich und sah sie wieder an "Jedem noch so gutem Kämpfer passiert das mal dass man einen Gegner unterschätzt. Doch glaube mir, der gegen den ich gekämpft habe sieht sehr viel schlimmer aus und hat den kürzeren gezogen" miaute ich mit wie für gewöhnlich kühler Stimme. Wieso interessierte es sie? "Und was hast du nun vor? Mich angreifen weil ich verwundet hier liege?" fragte ich misstrauisch und betrachtete Juliane. Würde sie es wagen? Selbst wenn ich gerade verwundet war würde ich mir mit Sicherheit nichts gefallen lassen und meine Prankenhiebe waren dennoch nicht zu unterschätzen. Zubeißen konnte ich ebenfalls. Aber vielleicht hatte Juliane ja auch etwas ganz anderes vor weswegen ich im Augenblick noch die Ruhe bewahrte und einfach auf ihre Antwort wartete.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 24 Nov - 22:14

Juliane

Der verwundete Kater reagierte genervt und knurrte mich an als ich mit ihm redete. Ich sagte recht locker das er nicht gleich so empfindlich reagieren muss, dieser antwortete murrend das ich ihn nicht mit gespielter Besorgnis nerven solle denn wenn ich verwundet wäre hätte ich sicherlich auch keinen Bock drauf.
Ich zuckte mit einer meiner Ohren. Er hatte recht. Ich würde ebenfalls salzig darauf reagieren würde mich jemand so ansprechen. Naja. Ich sagte als nächstes mit meinem ernsten Gesichtsausdruck das er es wohl mit seiner Lust nach Blut und Kämpfen zu sehr übertrieben habe. Hinzu fügte ich noch fragend ob es stimmte oder ob ich recht hatte. Mit einem schnauben beendete ich meinen Satz.

Bevor Tyraxes redete, erwiderte er mein Schnauben und sah mich dann wieder an. Er meinte mit gewöhnlich kühler stimme das jedem noch so gutem Kämpfer es passieren kann das er seinen Gegner unterschätzt, doch ich solle ihm glauben das der gegen den er gekämpft hat noch viel schlimmer aussieht und den kürzeren gezogen hat. Ich legte den Kopf leicht zur Seite, ob das stimmte? Ich wusste es nicht und konnte es auch sicherlich nicht irgendwie anders herausfinden. Also musste ich wohl dran glauben das es stimmte.

Nun stellte Tyraxes mir eine Frage. Und zwar wollte er wissen was ich nun vor hatte, ob ich ihn angreifen wollte weil er verwundet hier liegt. Ich schüttelte den Kopf und schaute ihn dann an. »Nein. Was hätte ich denn davon dich anzugreifen? Ich war nur auf der Suche nach einem Unterschlupf für die Nacht und bin zufällig während meiner Suche auf deinen Fuchsbau hier gestoßen.« antwortete ich locker auf seine Frage. Ich hätte trotz dass er Verletzt ist, ohnehin nicht besonders gute Chancen. Dumm bin ich nicht.

Post  Nr.  009

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 25 Nov - 1:22


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Auf meine Worte hin dass sie mich mit ihrer gespielten Sorge in Ruhe lassen sollte und sie selbst verwundet da sicher auch keinen Bock drauf hätte erwiderte Juliane nichts. Sie schwieg einfach, doch das sollte mir auch Recht sein. Hauptsache sie ließ diese gespielte Sorge sein und nervte mich nicht weiter damit. Dennoch wanderten meine Gedanken weiter, ich dachte an andere, ältere Situationen zurück wo ich schon auf Juliane getroffen war. Oft hatte mich die kleinere Streunern genervt, hatte mich provoziert. Doch auf einen richtigen Kampf hatte sie sich nie eingelassen, hatte sich zurück gezogen ehe ich vollkommen die Beherrschung verlor. Was aber war nun? Wollte sie meinen schwachen Moment ausnutzen? Das konnte sie sich abschminken, selbst in diesem Zustand sollte man mich nicht unterschätzen. Doch ehe ich etwas dazu sagte reagierte ich auf ihre Worte, sagte ihr dass selbst dem besten Kämpfer mal der Fehler unterlief einen Gegner zu unterschätzen. Meiner hatte aber wesentlich schlechter abgeschnitten, der Meinung war ich und die teilte ich Juliane auch mit. Wieder kam keine Antwort und ich stellte ihr wiederum die Frage ob sie vorhatte mich an zu greifen worauf sie jedoch den Kopf schüttelte. Auch wörtlich verneinte sie dies darauf, fragte was sie denn davon hätte und erklärte dass sie nur auf der Suche nach einem Unterschlupf für die Nacht gewesen war. Zufällig war sie dabei auf meinen Fuchsbau hier gestoßen "Dann ist ja gut. Immerhin bist du im Gegensatz zu vielen anderen klug genug mich einfach in Frieden zu lassen. Zu viele reißen ihre dummen Mäuler mir gegenüber weit auf und jammern dann rum wenn sie eine auf die Schnauze bekommen oder sterben. Einfach nur dämlich" murmelte ich und putzte mir leicht über die Brust. Die Wunden pulsierten weiterhin schmerzhaft, zum Glück aber hatte die starke Blutung längst nachgelassen und bald schon würden die Wunden verheilt sein. Vielleicht blieben Narben zurück, vielleicht nicht. Aber das war mir auch herzlich egal "Du kannst die Nacht gerne hier im Bau verbringen. Er gehört nicht mir, ich habe ihn mir auch nur notdürftig als Unterschlupf für die Nacht ausgewählt" miaute ich und sah Juliane wieder an "Und keine Sorge, ich habe nicht vor auf dich los zu gehen wenn ich ausgeruht bin. Immerhin lässt du mich ja auch in Ruhe" murrte ich kurz etwas leise und wartete dann auf die Reaktion der kleinen Streunerin.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 15 Dez - 1:21


Juliane

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Tyraxes stellte mir eine Frage, und zwar ob ich ihn nun angreifen würde weil er verwundet hier liegt. Ich schüttelte meinen Kopf und verneinte dies. Hinzu fügte ich was ich davon hätte und das ich nur auf der Suche nach einem Unterschlupf für die Nacht war und zufällig auf meiner Suche hier vorbei gekommen bin. Ich war nicht dumm, das ich keine wirkliche Chance gegen ihn zu gewinnen hatte war mir bewusst.
Der Kater murmelte das ich immerhin im Gegensatz zu anderen klug genug bin ihn in Frieden zu lassen da viele ihre dummen Mäuler ihm gegenüber aufreißen und dann später jammern wenn sie eine auf die Schnauze bekommen oder sterben, einfach nur dämlich. »Hmh, wenn du das so sagst, klingt es wirklich irgendwie dämlich.« Antwortete ich. Man konnte ja eigentlich genau sehen was Tyraxes für ein Kater war, deswegen sollte man sich nicht aufregen oder rumjammern wenn man eine von ihm gewischt bekommt. Doch wegen dem mit dem Töten, das finde ich auch dämlich. Doch auf eine andere weiße - warum jemanden töten, nur weil derjenige eine große Klappe hat? Das erscheint mir sinnlos, was hat man von sowas? Mehr als unnötig vergossenes Blut und eine Katze auf dem Gewissen definitiv nicht.
Aber das war meine Sichtweiße. Tyraxes dachte da wohl anders, doch ich wollte nichts sagen. Ich hatte keine Lust ihn irgendwie zu verärgern, ich habe ihn ja vorhin schon etwas genervt, das reicht mir erst mal. Es riss mich etwas aus den Gedanken als er wieder anfing zu sprechen und ich setzte nen leicht verwunderten Blick auf. Bot er mir grad wirklich an mit im Bau zu übernachten? Ich hatte ja nix dagegen, aber so nett kannte ich ihn ja gar nicht. Er fügte noch hinzu das ich keine sorge haben solle, da er nicht auf mich los gehen wird wenn er wieder erholt ist, da ich ihn ja auch in Ruhe lasse. Ich überlegte kurz etwas, ehe ich sprach. »In Ordnung.« Antwortete ich auf sein Angebot. Ich war leicht misstrauisch diesem Plan gegenüber, aber andererseits hatte ich auch nicht wirklich Lust draußen in der Kälte weiter herum zu suchen nach einem Schlafplatz. Der Fakt das ich kurzes Fell hatte, machte diese Vorstellung nur noch schlimmer. Leichtfüßig hopste ich in den verlassenen Fuchsbau hinein und machte es mir etwas abseits von Tyraxes an der Bau wand bequem. Ich legte mich hin und versuchte mich etwas aufzuwärmen. Währenddessen nahm ich mir die Freiheit und begann mein Fell etwas zu putzen, ebenso auch mein Gesicht wo sich meine große Narbe befand.
Als ich damit fertig war, ließ ich meinen Blick etwas durch den Bau schweifen bis mir etwas in mein Blickfeld fiel. Spinnenweben. Ganz oben an der Decke des Baus klebte ein Spinnennetz, inklusive relativ großer Spinne. Ich senkte den Blick wieder und schaute Tyraxes an. »Du hast bei deinem Kampf ganz schön was abbekommen, wenn ich mich revanchieren darf dafür das ich ebenfalls in den Bau darf, dann könnte ich dir deine Wunden etwas verarzten damit sie schneller heilen. Wie klingt das?« Mit neutraler Stimme schlug ich Tyraxes mein Angebot vor. Würde er es ablehnen oder annehmen?

Post nr. 10

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 16 Dez - 13:25


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Es war klug von Juliane meine Frage zu verneinen dass sie mich angreifen wollte und so sagte ich ihr dass sie im Gegensatz zu anderen klug genug war mich einfach in Frieden zu lassen. Andere rissen ihre Mäuler auf und wunderten sich dann wenn sie von mir eins auf die Schnauze bekamen oder starben, das war einfach dämlich. Juliane meinte darauf so wie ich es dagte klang es auch einfach nur dämlich worauf ich murrend zustimmte "Das ist es auch. Man kann mich einfach in Ruhe lassen dann hat man normalerweise kein Problem mit mir. Es sei denn man kommt mir in den Weg wenn ich schlecht gelaunt bin" miaute ich und putzte mir kurz leicht über die Brust ehe ich den Kopf einfach wieder ablegte. Ehrlich gesagt gefiel es mir dass die Streunerin mich nun einfach sozusagen in Ruhe ließ, sie provozierte mich nicht weiter unnötig und beließ es einfach dabei wenn ich sie warnte. Daher schlug ich ihr nun vor die Nacht hier im Bau zu verbringen, immerhin war nicht meiner und ich hatte ihn mir auch nur notdürftig als Unterschlupf ausgesucht. Und sie brauchte sich auch keine Sorgen darum machen dass ich auf sie los ging sobald sie sich erholt hatte. Ein ungewöhnliches Angebot für mich, doch es war mal etwas angenehmes Gesellschaft zu haben die Intelligenz aufwies. Nach wenigen Augenblicken nahm Juliane das Angebot an, betrat den Bau und machte es sich mit etwas Abstand von mir bequem wo sie dann auch schon mit einer Fellwäsche begann. Kurz musterte ich sie, legte den Kopf dann aber wieder ab und versuchte mich bequemer hin zu legen ohne all zu starke Schmerzen dabei zu verspüren. Kurz murrte ich leise, schwieg dann aber wieder und atmete tief durch ehe ich die Augen für einen kurzen Moment schloss. Jedoch verging nicht viel Zeit da erklang die Stimme von Juliane erneut die erwähnte dass ich in meinem Kampf ganz schön was abbekommen hatte. Mit einem murren reagierte ich darauf aber hörte ihr weiter zu, sie schlug vor sich revanchieren zu wollen dafür dass sie ebenfalls in den Bau durfte. Und dies wollte sie tun indem sie sich etwas um meine Wunden kümmerte und fragte schließlich wie das klang. Langsam öffnete ich die Augen wieder und sah die Streunerin an, leicht zuckte ich mit den Ohren "klingt nicht schlecht, tu dir keinen Zwang an. Je schnelle ich wieder auf den Pfoten bin umso besser" miaute ich und wartete darauf was Juliane nun tun wollte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 4 Jan - 23:01

Lichtfleck

<-- DC Lager

Als er schließlich keuchend und vor Luft ringend anhielt, schmerzten seine Pfoten. Er hatte keinerlei Orientierung, hatte überhaupt keine Ahnung wo er war. Doch das war auch egal, denn sein eigener Geruch würde ihn wieder in das DonnerClan-Lager führen. Sein Zuhause. Doch was sollte er in seinem Zuhause ganz alleine tun? Er hatte das Gefühl, dort nicht mehr hin zu passen.
Seine Pfoten schmerzten leicht, als er durch einen Garten lief. In der Nähe war ein riesiges Zweibeinernest und auch der Geruch von Zweibeinern lag in der Luft. Lichtfleck lief in der Nähe zu einem komischen Baumstamm, der umgefallen war. Doch es war kein normaler Baumstamm. Lichtfleck sprang hinauf, der Geruch von Zweibeinern war hier sogar noch stärker, als ob sie viel hier wären. Auf der einen Seite des Baumstammes schienen Äste heraus zu wachsen, um genau zu sein zwei. An beiden Enden des Stammes. Und diese wiederrum waren erneut mit einem sehr dicken Ast verbunden (Er sitzt auf einer Holzbank, falls sich jemand fragt was das soll haha). Dort kauerte er sich nun zusammen, beobachtete die Lichter im Zweibeinernest. Die frische Luft tat gut und der Spurt hatte ihn etwas müde gemacht. Er döste ein.
Lichtfleck schrekcte sofort wieder auf, als er erneut Zweibeinergeruch wahrnam. Dieses Mal genau in seiner Nähe. Ein Zweibeiner ließ sich auf der anderen Seite des Baumsammes nieder. Er hatte einen Stock in der Hand und wirkte sehr alt und sehr langsam. Der Zweibeiner sah ihn an. Lichtfleck musterte ihn nur aus spaltbreiten Augen und sträubte seinen Pelz. Würde er es auch nur wagen ihn anzufassen... Doch der Zweibeiner machte keine Anstalten dazu. Stattdessen lehnte er sich zurück und sah hinauf in die Sternennacht. Still saßen sie nebeneinander auf dem Baumstamm. Am liebsten hätte Lichtfleck vor Ironie laut los gelacht. Er alleine mit einem Zweibeiner auf einem Baumstamm. Beide schienen verlassen zu sein. War das das Schicksal? Egal. Es war ihm total egal.
Wieder schreckte er auf, als noch ein Zweibeiner kam. Dieses Mal ein weiblicher, der auf den anderen laut einredete. Der Zweibeiner der mit ihm auf dem Baumstamm saß maulte, doch nach einiger Zeit ging er doch mit der anderen zurück zum Zweibeinernest. Der Alte hatte unzufrieden gewirkt, aber war trotzdem mitgegangen. Wenigstens hat er jemanden, der ihn zurückholt. Mich holt niemand nach Hause zurück., dachte Lichtfleck. Damit sprang er wieder auf und lief weiter durch den dunklen Garten.

[kommt an / sitzt mit einem Zweibeiner auf einer Bank / läuft weiter durch den Garten]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 14 Jan - 15:46


Juliane

Musik AN__x__ Musik AUS

Ich lief in den Fuchsbau zu Tyraxes und machte es mir abseits von ihm an der Wand bequem. Ich fing an mein kurzes Fell etwas zu säubern und schaute mich dann kurz im Bau um. An der Decke des Baus, konnte ich Spinnenweben inklusive großer Spinne entdecken. Ich senkte meinen Blick und schaute Tyraxes an als ich ihm ein Angebot machte. Und zwar als Danke dafür das ich in den Bau durfte, wollte ich mich um seine Wunden etwas kümmern.
Der Kater öffnete langsam die Augen und schaute mich dann an ehe seine Ohren leicht zuckten und er dann antwortete das dies nicht schlecht klinge und je schneller er wieder auf den Pfoten ist desto besser. Ich nickte leicht und stand dann auf. Ich blickte hinauf zu den Spinnenweben. Es wird etwa schwer sie zu erreichen, vor allem weil ich so klein bin. Doch mit Schwung schwang ich meine Vorderbeine nach oben und mit ausgefahrenen Krallen schnappte ich die Spinnweben - zum Glück ohne Spinne. Mit den Spinnenweben machte ich mich dann auf zu Tyraxes und betrachtete kurz die Wunden die er hatte, ehe ich weniger vorsichtig die Spinnenweben drauf klatschte.
»So, fertig. Jetzt müssten sie schneller verheilen.« Miaute ich nachdem ich die Wunden versorgt hatte und begab mich dann zurück an meinen Platz wo ich es mir wieder gemütlich machte. Ich legte meinen Kopf auf meine Pfoten ab und bemerkte wie ich langsam müde wurde. Nach kurzer Zeit gingen langsam meine Grünen Augen zu und ich versank in einem Tiefem Schlaf.

Post nr. 11

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 15 Jan - 3:43


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Mit Juliane hatte ich für diese Nacht also eine Art Baunachbarin. Mir sollte es ehrlich gesagt egal sein wer hier schlief, immerhin gehörte dieser Bau nicht mir und noch dazu hatte ich nicht das Bedürfnis Juliane an zu greifen. Oft schon waren wir uns begegnet, sie provozierte mich immer, trieb es aber nicht bis nach oben und das machte sie zu einer recht angenehmen Begegnung. Trotzdem überraschte mich ihr Angebot meine Wunden zu versorgen weswegen ich meine Augen wieder öffnete und die Streunerin ansah. Kurz dachte ich über ihr Angebot nach ehe ich leicht mit den Ohren zuckte und es schließlich annahm, eine Ablehnung hielt ich für unnötig. Außerdem, je schneller ich wieder auf den Pfoten war, um so besser. Leicht nickte Juliane ehe sie auch schon aufstand und sich die Spinnweben schnappte mit welchen sie sich um meine Wunden kümmern wollte. Sie näherte sich mir und begann die Spinnweben eher grob auf meinen Wunden zu verteilen. Auch wenn es schmerzte schwieg ich und vernahm ihre Worte dass es nun schneller verheilen sollte woraufhin ich bloß kurz stumm nickte. Meinen Dank aussprechen war nicht meine Stärke weswegen ich auch nichts sagte und irgendwann sagte mir der regelmäßige Atem von Juliane dass sie eingeschlafen war. Leise atmete ich seufzend aus und legte den Kopf auf meine Pfoten um aus zu ruhen. Doch meine Gedanken wollten nicht ruhen, zogen ihre Kreise und riefen Bilder in mein Gedächtnis die ich nicht sehen wollte. Balerion, Drogon, Fate... Leise begann ich zu knurren und erhob mich auf die Pfoten ehe ich den Bau verließ und einfach etwas herum spazierte. Noch immer dachte ich an die Kater die ich so sehr hasste und bohrte leicht die Krallen in die Erde "Wieso denke ich jetzt daran? So bekomme ich ja eh nur das Bedürfnis danach mich auf irgendjemanden zu stürzen und zu töten. Und das ist mit meinen Wunden nicht die beste" dachte ich. Doch der pulsierende Schmerz in meinem Körper trug nicht gerade dazu bei dass ich mich beruhigte. Und als mir dann ein wildfremder Kater ins Blickfeld kam sträubte sich mir bereits der Pelz, sofort machte sich in mir das Bedürfnis breit an zu greifen. Laut waren die Stimmen förmlich in meinen Gedanken und ja, ich war verwundet. Trotzdem war ich ein Kämpfer und die gaben niemals auf! Langsam schlich ich mich an den fremden Kater an der anscheinend tief in Gedanken vertieft war, lauernd schlug mein Schweif lautlos hin und her und dann sprang ich. Tief grollte ein Knurren in meiner Kehle ehe ich mit dem Kater zusammenstieß und versuchte mit wild schnappenden Kiefern seine Kehle zu erwischen.

//@Wirbelherz: So kannst du entscheiden wo Tyraxes trifft, hoffe es ist so ok ;-;//


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 17 Jan - 15:33

Lichtfleck

In der Dunkelheit durch einen stockdunklen, einem total unbekannten Ort, zu laufen, war wohl doch eine nicht so schlaue Idee gewesen. Er wollte sich einfach nur die Pfoten vertreten und seinen Gedanken nach hängen, als ihn auf einmal jemand ansprang. Ein Knurren war zu hören. Lichtfleck fiel auf seine linke Flanke, spürte das volle Gewicht des Angreifers auf seiner anderen Flanke. Schmerz schoss ihm durch die Schulter, als er seinen Kopf drehte und einen schwarz-weißen Kater sah. Der Ausdruck der in seinen Augen aufblitzte war.. furchterregend. Es war einfach nur gruselig. Sofort wurde Lichtfleck bei der ganzen Sache unwohl, schon jetzt lag der starke Geruch von Blut in der Luft. Die Kiefer des Katers schnappten und er konnte den Atem in der Nähe seiner Kehle spüren. Panik stieg in ihm auf, wild fing er an um sich zu schlagen, natürlich mit ausgefahrenen Krallen. Er war sich nicht sicher, ob seine Krallen überhaupt ihr Ziel fanden, er wollte eigentlich für den Moment bloß die Gefahr los werden.
Doch wofür?, fragte eine Stimme tief in ihm.
Für wen möchtest du noch kämpfen?
Wie aus dem nichts fing er an zu lachen, was in dieser Situation wohl komplett fehl am Platz war. Aber Lichtfleck selbst war ebenfalls fehl am Platz. Sein ganzes Leben hatte sich so geändert, dass nichts mehr passte.
>>Los!<<, brüllte Lichtfleck den unbekannten Kater an.
>>Zeig mir, wie gut du kämpfen kannst!<<, höhnte er. Lichtfleck war augenscheinlich komplett mit den Nerven am Ende. Er besaß keinerlei gesunden Verstand mehr. Denn wenn er diesen besitzen würde, hätte er erkannt, dass dieser Kater wirklich nicht zu Späßen zu haben war.

[kämpft mit Tyraxes]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 18 Jan - 2:27


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Als Juliane eingeschlafen war verließ ich den verlassenen Fuchsbau in welchem ich mich niedergelassen hatte um aus zu ruhen. Noch immer schmerzten die Wunden und da die Erschöpfung des Kampfes gegen Fate langsam nachließ sorgten die Schmerzen mehr für Wut als dem Willen nach Ruhe. Als meine Gedanken dann auch noch ihre Kreise um meine Familie und andere Dinge zogen die mich einfach nur mit Hass erfüllten stand es für mich fest. Dem nächsten dem ich begegnete würde ich angreifen, ich war auf einen Kampf aus und am liebsten auf jemanden dessen Kehle ich zerfetzen konnte. Dabei könnte ich mir jeden erdenklichen Fuchsdreck vorstellen der mir bisher in meinem Leben auf die Nerven gegangen war. Umso besser traf es sich als mir tatsächlich jemand auffiel, ein mir vollkommen fremder Kater der vollkommen unaufmerksam zu sein schien. Ein besseres Ziel konnte es ja wohl nicht geben oder? Ein diabolisches grinsen schlich sich auf mein Gesicht, tief duckte ich mich ins hohe Gras und die Büsche und schlich auf geübten Pfoten an den Kater heran. Kaum war ich nahe genug ran sprang ich auch schon und riss den Kater mit meinem Gewicht zu Boden. Hart prallte er am Boden auf, meine Krallen bohrten sich in seine Schulter und mit schnappenden Kiefern versuchte ich ihn an der Kehle zu erwischen. Tief und hasserfüllt grollte ein Knurren in meiner Kehle und meine orangefarbenen Augen leuchteten mordlüsternd. Doch anscheinend war der Fremde nicht dazu bereit sich einfach so töten zu lassen, er setzte sich mit wilden Hieben zur Wehr und zu meinem Nachteil traf er die Wunde an meiner Brust welche mir Fate zugefügt hatte. Deswegen ließ ich von dem Kater ab, wich ein wenig zurück und ging in Kampfstellung. So konnte der Kater zwar aufstehen, aber das war mir egal. Eher verwirrte es mich als er begann zu lachen und mich schließlich anbrüllte ehe er hinzufügte ich sollte ihm zeigen wie gut ich kämpfen könnte. Erneut grinste ich diabolisch und sah den Kater bedrohlich an "Mit dem größten Vergnügen. Und als Bonus zerfetze ich dir deine Kehle, klingt gut oder?" miaute ich mit unglaublich ruhiger aber eiskalter Stimme. Keine weitere Sekunde wartete ich und rannte direkt auf das Männchen zu, ich war größer als er und wog sicher auch mehr. Er würde dem nicht standhalten können. Brutal stieß ich ihn zu Boden und rammte ihm die Krallen tief in die Schultern um ihn möglichst am Boden fest zu nageln. Grinsend sah ich auf ihn herab und leckte ihm über die Kehle ehe ich einmal nur leicht rein kniff. Ein wenig Anspannung musste ja dabei sein. Im nächsten Augenblick jedoch reagierte ich blitzschnell, ich hob ein Hinterbein, trat dem Kater damit fest in den Bauch und fuhr dabei die Krallen aus um ihm eine klaffende Wunde in den Bauch zu reißen. Insgeheim hoffte ich der Kater würde jedoch noch etwas durchhalten, es war lange her dass ich das letzte mal mit einem meiner Opfer ein wenig gespielt hatte. Und das hier begann gerade erst so richtig Spaß zu machen. Meine Augen leuchteten in einem sadistischem orange welches beinahe leicht rötlich wirkte in den Strahlen der aufgehenden Sonne.


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 19 Jan - 17:11

Lichtfleck

Blind schlug er um sich, doch tatsächlich zeigte sich davon eine Wirkung. Der Angreifer ließ von ihm ab, wich etwas zurück und ließ sich in eine Kampfstellung fallen. Lichtfleck richtete sich nur soweit auf, dass er saß, sein Blick schweifte zu der angegriffenen Schulter, aus der Blut strömte. Doch ohne jeglich ersichtlichen Grund fing er nun an zu Lachen, forderte seinen Angreifer nochmals heraus. Er nahm die Gefahr in der er sich befand überhaupt nicht wahr.
Kurz schien sein Anführer verwirrt, doch dann trat das furcherregende Funkeln wieder zurück in seine Augen und ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, dass jeder Katze wohl den Magen umgedreht hätte. Doch Lichtfleck nicht. Er begriff immer noch überhaupt gar nichts. Der Angreifer sagte ihm nun, dass er seine Kampfqualitäten ihm mit dem größten Vergnügen vorstellen würde. Als Bonus würde er Lichtfleck sogar die Kehle zerfetzen. Die Stimme war so ruhig und kalt, dass der Gefleckte zuerst nicht die Worte verstand. Ruckartig stürzte sich der kampflustige Kater wieder auf ihn. Nur einen Bruchteil einer Sekunde lag er erneut am Boden, dieses Mal festgenagelt von Krallen, die schmerzhaft auf seine Schultern drückten. Der Schmerz schoss sengend heiß durch Lichtflecks Körper. Erst dann schien er aufzuwachen. Zu begreifen, in welcher Situation er sich befand. Mit diesem Kater war nicht zu Spaßen. Er würde all seine Drohungen ernst machen. Als ob er Lichtflecks Gedanken hören und auch noch unterstreichen wollen würde, leckte der Kater ihm nun über die Kehle, kniff dann sogar kurz hinein. Lichtfleck versuchte sich zu wehren, doch er konnte nicht. Er hatte nicht die Kraft diesem Kater zu strotzen. Er war gefundene Beute. Panik stieg in ihm auf, jedoch nur ein Funken. Für was lohnt es sich schon, zu kämpfen?, fragte er sich. Für nichts. Gar nichts. Nada. Niente.
Seine Gedanken wurden unterbrochen als sich Krallen in sein Bauchfell gruben. Lichtfleck jaulte auf, der Geruch von Blut vertrübte ihm nun die Nase. Nun fing er an mit seinen Hinterpfoten wild um sich zu treten, auch wenn ihn das Gewicht des Angreifers dabei behinderte. Kampflos ging er nicht unter. Wieder war da das Grinsen, dass zu ihm herunter sah. Fand er das ganze noch witzig?
>>Ein Überraschungsangriff und dem Gegner nicht einmal eine Chance geben? Pff, billig.<<, stieß er hervor und fragte sich im darauffolgenden Moment gleich, warum der das gesagt hatte. Der Kater konnte sofort sein Leben beenden. Ohne zu zögern. Doch es war ihm total gleichgültig.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 19 Jan - 18:14


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Durch die Hiebe des Kater´s wurde ich dazu gezwungen auf Abstand zu gehen, jedoch fiel ich sofort in einen Kampfstellung und rechnete mit einem Gegenangriff. Doch der Fremde richtete sich bloß auf, blieb sogar beinahe schon gemütlich sitzen und begann zu lachen ehe er mich herausforderte. Ich sollte ihm zeigen wie gut ich kämpfen konnte? Konnte das Katerchen haben! Erneut erschien auf meinem Gesicht ein diabolisches Grinsen, meine Augen leuchteten bedrohlich und ich sagte dem Kater dass ich dies zu gern tun würde und als Bonus würde ich ihm die Kehle zerfetzen. Eiskalt war meine Stimme, keinerlei Emotion zeigte sich darin und dann griff ich auch sofort an ohne weiter zu zögern. Mit meinem größeren Gewicht riss ich den vermuteten Streuner zu Boden und bohrte die Krallen tief in seine Schultern um ihn am Boden fest zu nageln. Ich sah auf ihn herab, deutlich dominierte ich diesen Kampf und genoss dieses Gefühl einfach nur. Nun würde das Spiel beginnen.
In den Augen des Kater´s zeigte sich so etwas wie ein Leuchten, bisher hatte er sich verrückt aufgeführt doch nun schien er nach zu denken. Tja. Nur leider war es nun zu spät. Mordlüsternd grinste ich, leckte dem Kater dann über die Kehle und kniff nur leicht rein, ich wollte ihm Angst machen, ihn psychisch an seine Grenzen bringen. Eine Gegenwehr seitens des Kater´s wurde spürbar, also reagierte ich sofort und trat ihm mit ausgefahrenen Krallen in den Bauch, riss ihm so eine tiefe Wunde hinein. Endlich ließ der Fremde ein Jaulen hören, mein Grinsen wurde breiter, zufriedener. Die Hinterpfoten des Kater´s trommelten gegen meinen Bauch, doch ich hielt dem stand, drückte die Krallen noch tiefer in seine Schultern und knurrte tief. Dennoch grinste ich, es war einfach amüsant was hier geschah und als der Kater dann hervor stieß dass ein Überraschungsangriff billig war da man dem Gegner keine Chance ließ lachte ich auf "Billig? Dafür dass er so billig ist funktioniert er aber ziemlich gut" miaute ich und näherte meine Schnauze der seinen. Tief sah ich dem Kater in die Augen "Du wirst hier sterben und niemand wird dir helfen können Katerchen. Denn mein billiger Überraschungsangriff wird dich dein Leben kosten" flüsterte ich beinahe schon und schlug meine Zähne dann in seinen Hals. Fest packte ich zu, jedoch nicht um ihn zu töten sondern nur um ihm die Luft ab zu schneiden, ließ jedoch aber wieder los ehe der Kater daran ersticken konnte. Dennoch hinterließen meine Zähne tiefe, blutende Wunden an seinem Hals. Lange würde er jedenfalls nicht mehr durchhalten aber solange wollte ich noch meinen Spaß haben, den hatte ich nämlich lange nicht mehr gehabt.


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 20 Jan - 20:17

Lichtfleck

Es schien seinem Angreifer mal sowas von gar nicht zu stören, dass er auf seinen Bauch eintrommelte. Stattdessen drückte dieser seine Schulter nur noch mehr zu Boden. Ein lautes Fauchen war von Lichtfleck zu hören. Er war schon öfter verletzt worden, zum Beispiel bei dem Ratten Angriff. Aber solche Schmerzen.. hatte er noch nie erlebt.
Lichtfleck brabbelte also nun vor sich hin, dass der Überraschungsangriff billig war und der Angreifer ihm keinerlei Chance gegeben hatte. Doch der Kater lachte bloß laut auf, was ihn nochmals furchterregender erscheinen ließ. Nun sagte der Angreifer also, dass dafür, dass dieser Trick wohl billig war, er sehr gut funktionierte.
Da hat er Recht.., dachte Lichtfleck. Immerhin war er derjenige der über ihm thronte..
Das Gesicht des Streuners kam näher, die komisch, fast schon rötlich leuchtenden Augen machten ihm höllische Angst. Er sagte ihm nun also, dass er hier sterben würde, niemand würde ihm helfen. Denn der billige Überraschungsangriff, würde ihm sein Leben kosten. Und erneut hatte er Recht. Niemand würde ihn retten. Würde ihn überhaupt irgendjemand vermissen? Vermutlich nein.
Gleichzeitig schlug der Kater seine Zähne in die Kehle von Lichtfleck. Er riss die Augen auf, leicht öffnete sich sein Maul. In diesem Augenblick war er wie gelähmt, konnte nur in den langsam sich rosa färbenden Himmel schauen und begreifen. Das ist mein Ende.
Lichtfleck wollte Atmen, doch er konnte nicht atmen. Der Griff um seinen Hals war zu stark. Er konnte sich nicht bewegen, konnte nur in den Himmel und auf den Kopf seines Angreifers starren. Ruckartig ließ der Kater wieder los. Lichtfleck holte Luft, hatte das Gefühl nicht so viel Luft in seinen Körper zu pumpen wie er eigentlich brauchte. Er spürte regelrecht wie Blut aus der Wunde lief und sein Brustfell klebrig wurde. >>Wie-<< kannst du nur?, wollte er sagen, brachte aber nur das erste Wort heraus. Von neuem versuchte er seine Krallen in das Bauchfell seines Angreifers zu schlagen. Doch sein Schicksal war doch schon unterzeichnet, oder nicht? Er würde hier sterben, vor den Pfoten dieses kranken Katers. Er würde ihn nicht gehen lassen. Und selbst wenn, würde er es nicht zurück zum DonnerClan schaffen. Es war nun offiziell vorbei.

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