Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Altenheim

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Nuria
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BeitragThema: Das Altenheim   So 16 März - 17:13

das Eingangsposting lautete :

Da hier viele Zweibeiner unterwegs sind, meiden viele Katzen diesen Ort. Doch einige der Zweibeiner stellen den Katzen einen Napf bereit, aus dem sie ohne große Mühen etwas fressen können. Auch Milch wird ihnen hin und wieder gegeben.
Das Gebäude ist sehr groß, ebenso wie der Garten, in dem auch Katzenminze wächst. Das ist auch ein Grund, weshalb manchmal Clankatzen hierher kommen.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 24 Jul - 19:00

Zenter #2
Der junge Kater neben Zenter schien aufzuwachen. Nach einer gefühlten Ewigkeit zappelte der Körper des Unbekannten mehrmals unruhig. Entweder er träumte oder wachte gerade auf. Als die Augen des vermeintlich Schlafenden sich dann öffneten wusste Zenter logischerweise das er aufwachte. Er schien erst einmal wach werden zu müssen. Zenter entschied sich nicht von seiner Wäsche zu trennen. Der Kater würde ihn ja sowieso ansprechen. Was er dann auch tat. Zenter wurde mit einer frechen Antwort konfrontiert. Der Unbekannte schien ihn schon im Alter 'fast tot' schätzen, wenn er ihn als Zenter als 'Väterchen' betitelte. "Hmm. Vielleicht hast du recht." Meinte 'Väterchen' mit ruhiger Stimme. "Sach mal wie heißte denn?" Legte er hinterher. Es schadete nicht einen gewissen Akzent anzueignen wenn man schon als alt angesehen wurde.
Eine weitere Unbekannte Gestalt näherte sich dem Grundstück. Wieder ein Kater. Er musste seine Augen zusammenkneifen um scharf zu sehen. "Solche Kater sterben als erstes, Jungchen." Er deutete zu dem Kater der sich jetzt zu einer Schüssel Milch begab. Er schien grimmig, warum auch immer. Lächeln schien nicht sein Ding zu sein. Eigentlich genau so wie Zenter selbst. Nur das Zenter gerade einen alten Kauz spielte "Ä bissle Spaß muss ja schon sein, meinste nicht och?" Er ließ einen herzhaften Lacher heraus.

Begrüßt Luzifer, beobachtet Tyraxes, spricht mit Luzifer

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 30 Jul - 3:09


 
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» Statur: schlank, muskulös und groß; eingerissenes rechtes Ohr; Kreuznarbe über die linke Gesichtshälfte
» Augen: goldgelb
» Fell: Schwarz
» Fellmuster: Alles was Weiß ist: Schwanz, Ohren, Pfoten(bis auf die Zehen;Oben gestreift), Kinn, unter den Augen und ein Flügelmuster auf dem Rücken
» Beziehungen: Soul(Rivale); Honigglanz(Interessiert an ihr); Fate(???); Mephisto(Ziehvater); Ostara(Ziehmutter); Tyraxes(???)
Luzifer
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #44 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞






Die Sprachweise des Älteren jagte Luzifer einen kalten Schauer über den Rücken. Er kannte viele verrückte Katzen und dieser gesellte sich gerade dazu in diese Reihe. Jedoch wollte er nicht unhöflich werden, auch wenn es mit seinen ersten müden Worten so herüber kam. „Luzifer. Kannst du dir das merken?", kam es wie einstudiert von ihm. Neugierig lauschte er dem Älteren zu, der sich nicht einmal vorgestellt hatte und stattdessen hinzufügte, dass solche Kater früh starben. Verwirrt über wem er sprach, blickte Luzifer in die Richtung in die auch der Fremde sah. Ein relativ großer Kater mit schwarz-weißen Fell und einigen Narben bediente sich am Napf der Zweibeiner und trank genüsslich die Milch. Die gelben Augen von Luzifer weiteten sich beim Anblick, denn der Kater kam ihm bekannt vor. Sogar sehr gut. Türax oder so? Sofort machte sich das Fluchtverhalten in ihm bemerkbar, denn am liebsten wollte er die Begegnung mit dem schwarzen Kater vermeiden. Der Alte lachte auf und erzählte irgendwas, jedoch war Luzifer mit eigenen Problemen bschäftigt gewesen, dass er nicht mitbekam was der neben ihm sagte. „Du Väterchen. Der Typ mag vielleicht nicht so aussehen, aber wenn ich du wäre, würde ich die Hinterbeine in die Pfoten nehmen und das Weite suchen. Der macht nur ärger!", sprach Luzifer laut so das Türax es hätte auch hören müssen. Ein kurzer Blick zum Raudi und schon erhob sich Luzifer. Er mochte ein Feigling gewesen sein, aber dafür lebte er gesünder und sicherer. Flüchtig verabschiedete er sich von dem alten Kater und rannte in Richtung Schrottplatz und Wald.

-> WolkenClan/Streuner Grenze


Flüchtet vor Tyraxes

Erwähnt: Tyraxes und Zenter
Spricht mit: Zenter
Postpartner: @Bluttiger; @Efeuherz

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 12 Aug - 18:01


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Mein Magen verhielt sich nun ruhig, machte sich nicht mehr grummelnd bemerkbar und deutete auf Hunger hin. Die Milch der Zweibeiner war schon eine interessante Sache, sie war flüssig und sättigte doch ungemein genau wie erlegte frische Beutetiere. Woraus sie wohl bestand? Eine irgendwie interessante Frage, doch andere Dinge interessierten mich wirklich sehr viel mehr. Die zwei Kater waren mir längst aufgefallen, während mir der eine gänzlich unbekannt war klingelte es bei dem schwarz weißen Kater leicht aber der Name wollte mir nicht einfallen. Jedenfalls hatte ich ihn schon öfter´s mal gesehen und mir war aufgefallen dass er jedes mal wie ein Feigling das weite suchte wenn er mich sah. Hatte er Angst vor mir? Leicht grinste ich während ich mich weiterhin um die Wäsche meines Fell´s kümmerte und sonnte mich innerlich in der Angst die andere vor mir hatten. Meine Ohren hatte ich aufmerksam gespitzt und so bekam ich auch mir wie sich der mir bekannte Kater an den mir unbekannten wandte. Er riet ihm dazu ebenfalls ab zu hauen denn immerhin würde ich nur Ärger machen, erneut grinste ich, hob den Kopf und sah mit leicht funkelnden Augen zu den beiden Katern herüber "Genau, flieht nur alle vor mir" dachte ich zufrieden und konnte beobachten wie der Kater dessen Name mir einfach nicht einfallen wollte verschwand und dies sogar rennend. Kurz schmunzelte ich, sah dann zu dem offensichtlich altem Kater und musterte ihn leicht, Kampfunerfahren schien er zwar nicht, doch die besten Tage lagen wohl hinter ihm. Mein Schweif zuckte ehe ich meine Stimmer erhob "Na, wirst du nun auf seinen Rat hören und ebenfalls davon rennen?" fragte ich mit gewisser ruhiger Stimme und wartete mal ab wie der Kater reagieren würde.

◾ Redet mit || Zenter  ◾
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 12 Aug - 20:50

Zenter #3
Luzifer. Interessanter Name. Er fragte ihn nicht nach seinem Namen, was Zenter eigentlich recht gut bekam. Luzifer schien jedenfalls immer unruhiger zu werden, aufgrund des Milch trinkenden Katers. Luzifer schien ihm fast panisch zu raten von diesem Kater fern zu bleiben. Er verabschiedete sich flüchtig bevor er wie eine kleine Maus schnellstmöglich verschwand. "Machs jut Jüngling." Der unbekannte Kater schien sich für Zenter zu interessieren. Fliehen machte nicht viel Sinn. Der große Läufer war er schon lange nicht mehr. Dank seinem Fell blieb er überall hängen. Aber welcher Kater andere Katzen freiwillig angreifen würde wenn Zweibeiner in der Nähe waren, war einfach nur dumm. Also wartete der langhaarige Kater geduldig bis der Unbekannte bei ihm ankam. "Nein." antwortete er dem Kater. Zenter blieb ruhig sitzen und antwortete mit ruhiger Tonlage. Sein Gegenüber wirkte wirklich nicht gerade ungefährlich. Sehr selbstbewusst und bedrohlich. Der Kater würde ihn wahrscheinlich ohne zu zögern attakieren, würden sie nicht in der Nähe von Zweibeinern sein. Aber Zenter ließ sich davon nicht beirren. Seine Sprechweise änderte er sofort. "Brauchst du mich für irgendwas, oder wolltest du nur Hallo sagen?"

redet mit Luzifer, redet mit Tyraxes

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 13 Aug - 1:41


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Der mir unbekannte verabschiedete sich von dem feigen mir irgendwo her bekannten Kater und wirkte um einiges älter als dieser. Ruhig musterte ich den Kater, wartete ab ob er genau so die Flucht ergreifen würde wie es ihm der andere geraten hatte. So setzte ich mih in aller Ruhe in Bewegung, bewegte mich damit auf den Fremden zu und fragte diesen ob er nun genau so davon rennen wollte. Diese Frage jedoch beantwortete er mit einem knappen Nein und blieb vollkommen ruhig sitzen, schien keinerlei Angst zu haben oder Unruhe zu verspüren wegen der Worte von dem anderen. Leicht zuckten meine Ohren, so ein Auftritt war mir auch neu aber gut, man erlebte eben immer wieder neues. Mit einem mal änderte der alte Kater jedoch seine Sprechweise und fragte ob ich ihn für irgendwas bräuchte oder bloß Hallo sagen wollte, kurz schnaubte ich und streckt meine Vorderläufe "Ich war bloß neugierig darauf ob du genau so ein Feigling bist und das weite suchst sobald ich dich nur ansehe oder mich dir nähere" meinte ich gelassen und streckte danach die Hinterläufe "Ich werd dann mal weiter. Hier in der Nähe der Zweibeiner kann man sich nicht in Ruhe mit jemandem anlegen ohne dass sie sich wahrscheinlich einmischen" führte ich die Aussage zu Ende und entfernte mich wieder von dem Kater. Ich wollte nicht länger als nötig direkt vor den Nestern der Zweibeinern herum lungern und entfernte mich etwas von ihren Bauten um mich dann ein wenig um zu sehen. Zum einen nach potenzieller Beute zum anderen nach Katzen die nur darauf warten beschäftigt zu werden, vielleicht kam ja jemand vorbei.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 28 Aug - 23:40

Zenter #4
Zenter fragte sich wie der Kater hieß der so auf Blutrünstigkeiten aus war und sogar offen gegenüber ihm zugab sich mit jemanden anlegen zu wollen, es hier aber nicht konnte, aufgrund der Zweibeiner. Diese Offenheit war überraschend, mehr aber eigentlich auch nicht. Der Unbekannte verabschiedete sich von dem Alten. Eigentlich hatte Zenter sich vorgenommen sich hier einfach nur auszuruhen, aber da er entschieden hatte hier sesshaft zu werden, konnte er sich doch bestimmt einmal ein bisschen in der Gegend umgucken, oder nicht? Vielleicht würde er ja nochmal diesen Luzifer finden. Er war zwar irgendwie skurril gewesen, aber er wollte Zenter wenigstens nicht sofort attackieren sobald er die Möglichkeit hatte. In Richtung des aggressiven Artgenossen wollte er jedenfalls nicht gehen. Mit ihm konnte er nicht viel anfangen fand Zenter. Er entschied sich der Richtung von Luzifer zu folgen. Wo auch immer ihn der Weg hintreiben würde.

von 'Das Altenheim' zu 'Der kleine Wald'

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 29 Aug - 3:31


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Auch den älteren Kater hatte ich nun hinter mir gelassen, kurz hatte ich mich nochmal nach jenem umgedreht und auch er hatte sich nun vom Acker gemacht. Auf meine Aussagen hatte der Kater kaum eine Reaktion gezeigt und so alt wie der Kater war würde ein Kampf wohl eher langweilig werden mal abgesehen davon dass diese idiotischen Zweibeiner beim ersten Fauchen oder Jaulen ja schon heraus kämen und sich einmischen würden. Desinteressiert wandte ich mich schließlich vollends von den Wohnhäusern der Zweibeiner ab und lief ein wenig durch die Grünanlagen welche von den nackten Wesen künstlich erzeugt werden. Beziehungsweise ja nicht ganz, sie grenzen die Natur bloß ab weswegen auch immer und setzen dann ihre dummen Nester dort hin. Wieso nicht auch einfach in der Natur leben? Anscheinend zu unfähig. Leicht zuckte ich mit den Schulter, rechnete nicht mit anderen Katzen hier und folgte somit einfach meiner Nase. Der saftige Geruch eines Kaninchen erfüllte meine Nase, leise gab mein Magen ein rumorendes Geräusch von sich. Es war eindeutig Zeit für eine Mahlzeit! Gekonnt duckte ich mich, schlich beinahe lautlos durch die hohen Gräser der Wiese. Lange Ohren ragten plötzlich in die Höhe, still verharrte ich, regte mich nicht bis der Nage ungeahnt der Gefahr weiter fraß. Näher heran zu schleichen war zu riskant, also spannte ich einfach die Hinterläufe an und sprang direkt auf das Tier mit dem braunen Pelz zu. Lange Krallen bohrten sich in das Fell des Tieres, meine Zähne schlug ich tief in das Fleisch des Kaninchens bis dieses schlaff da lag. Mit zuckendem Ohren vernahm ich um mich herum die trommelnden Pfoten der anderen Kaninchen welche sofort die Flucht ergriffen hatten und in ihren sicheren Bauten verschwand. Zufrieden mit dem Fang hob ich das Tier hoch, sah gen Himmel wo der Mond und die Sterne die Nacht begleiteten. Ein leicht warmer Wind umwehte meine Nasen, die Blattfrische war deutlich zugange und die Blattgrüne würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mit dem erlegten Beutetier lief ich nun los, fand eine Ansammlung dichter Büsche welche guten Schutz boten. Zweibeiner würden mich so auch nicht sofort entdecken und ich hätte meine Ruhe. Gemütlich ließ ich mich nieder, begann an dem Kaninchen zu knabbern und riss große Fleischstücke heraus welche ich genüsslich kaute und hungrig hinunterschluckte. Bald war das Tier verzerrt, die Überreste verscharrte ich in schnellen Zügen meiner Pfoten und dann legte ich mich zur Ruhe. Mit vollem Magen schlief es sich immer noch am besten und so ließ dieser auch nicht lange auf sich warten als ich die Augen schloss.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 30 Aug - 14:57



Darkaria

*    Post nr. 43    *

---> Die Bäume
Schnell tappte ich neben Fate her. Mein verkrüppeltes Bein hatte ich leicht an meinen Körper angezogen um so etwas besser laufen zu können. Die Richtung in die wir gingen kam mir bekannt vor, hier bin ich schon ein paar Mal gewesen. Das war aber schon etwas länger her.
Ich schaute ab und zu aus dem Augenwinkel zu dem schwarzen Kater hinüber. So neugierig wie ich war würde ich ihn gerne ein paar Fragen stellen wegen dem Ereignis von gerade eben, doch ehrlich gesagt traute ich mich nicht und würde dies lieber lassen. Nicht dass ich ihn irgendwie mit meinen Fragen verärgerte oder so. Stattdessen schaute ich mit erhobenem Kopf um und betrachtete die paar Häuser die hier herum standen, auch schaute ich mir das große an. Schon ein paar male hatte ich zugeschaut wie Zweibeiner Schüsseln mit Milch oder Futter herausstellten für andere Katzen. Das war eigentlich eine sehr gute Nahrungsquelle, doch mir waren etwas zu viele Zweibeiner unterwegs. »Wir sollten hier etwas aufpassen wegen den Zweibeinern. Man weis ja nie genau, was in ihren Köpfen vorgeht.« Miaute ich Fate zu und schaute ihn dann an. »Warst du schon mal hier, oder noch nicht?« Fügte ich noch fragend hinzu. Immer noch würde ich ihn gerne wegen den Zwei Katzen ein paar Fragen stellen, doch vielleicht wäre es besser etwas damit zu warten. Er hatte auch nicht wirklich Freundlich auf sie reagiert, deswegen denke ich nicht dass er dann auf meine Fragen auch nett antworten wird. Nett ist bei ihm eh etwas selten, ebenso auch das er viel redet. Aber das machte ihn meiner Meinung nach auf irgendeine Art und Weise interessant.

Redet mit   *   Fate
Erwähnte   *   Fate, Braunblick & Seeblüte



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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 9 Sep - 23:08


Fate

Streuner ||  -  ||  #35

--->Die Bäume
Schwerfällig stolperte ich über den Asphalt. Krallen schabten auf dem rauen Boden, während ich im harten Schritt vorwärtshechtete. Weshalb ging mir Seeblüte nicht mehr aus dem Kopf? Missmutig knurrte ich leise vor mich hin. Ruckartig arbeiteten die schmalen Schulterblätter als ich an Tempo zulegte. Müdigkeit machte mich immer angreifbar, daher ließ ich die Ohrmuscheln beinahe permanent in alle Richtungen drehen, während ich nach wie vor tödliche Ruhe ausstrahlte. Spitzen der Zweibeinerbauten ragten in der Ferne empor. Vor einer gitterartigen Brüstung [Zaun] blieb ich anschließend stehen, ignorierte die brennenden Ballen. Selbst nach einem ganzen Tag purer Wanderung riss irgendwann die Haut unter meinen Pfoten. Daher entschied ich mich unbewusst zur Pause. Scharf durchzog der Gestank von haarlosen Wesen die Luft. Vage erinnerte ich mich an diesem Ort, meinte ihn bereits vor vielen Monden einmal durchschritten zu haben. Darkaria neben mir warnte vor Zweibeinern, was ich mit einem knappen Nicken quittierte. Zwar überflüssig, doch höchstwahrscheinlich nett gemeint, wollte ich keine Unhöflichkeit zeigen. Gerade noch ein Gähnen unterdrückend streckte ich mein breites Haupt in die Höhe. „Wenn du trotzdem hier etwas zu dir nehmen willst, mache es am besten schnell.“ Damit spielte ich auf die zur Verfügung gestellte Nahrungsquellen an.
Ich mochte mich nicht unbedingt dem Fraß nähern. Vielleicht sah es ja das Weibchen durch entspanntere Augen? Zumindest schützte uns die hohe Hecke einigermaßen vor neugierigen Blicken. Intensiv genoss ich die angehende Ruhe, spürte wie meine Muskeln unter dem Druck endlich nachgaben. Was man bei mir „Entspannung“ nennen konnte, trat somit ein. Weiterhin fragte mich die Gestreifte, ob ich denn schon einmal hier gewesen sei. Kalt lastete mein Blick auf ihrem Gesicht, schien es förmlich erdrücken zu wollen. „Ja, in früheren Tagen. Allerdings nur auf Durchreise. Neben Zweibeinern zu residieren ist eher unangenehm.“ Um dem Gespräch kurzweilig ein Ende zu bereiten drehte ich mich leicht weg und musterte die Bauten auf der gegenüberliegenden Seite. Ich brauche etwas zu Fressen und einen Platz zum Schlafen, ansonsten kann ich mich demnächst in den Wind schießen.

Angesprochen
Darkaria
Erwähnt
Seeblüte & Darkaria

@H a b i c h t f l u g

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 10 Sep - 0:07



Darkaria

*    Post nr. 44    *

Zusammen mit Fate kam ich beim Altenheim an. Ich schaute mich um und betrachtete leicht misstrauisch die Zweibeiner welcher herum liefen. Ich schaute zu Fate als dieser sagte das wenn ich hier etwas zu mir nehmen will, ich mich beeilen solle. Ich zuckte mit den Ohren und schüttelte den Kopf. »Ich bin nicht besonders scharf auf Hauskätzchen futter.« Antwortete ich und schaute mich nochmal kurz um. Die Milch die Zweibeiner manchmal rausstellten fand ich ja noch lecker, aber dieses komische Futter war nicht wirklich meins. Lieber aß ich frische Beute, das schmeckte besser und war wahrscheinlich auch gesünder.
Ich schaute Fate wieder an, und fragte diesen ob er hier schon mal gewesen sei. Dieser schaute mich mit kaltem Blick an, welcher mich dazu brachte meine Ohren etwas zurück zu drehen. Ich mochte es nicht wenn er so schaute.
Der schwarze Kater sagte das er in Früheren Tagen hier gewesen sei, aber nur auf der Durchreise. Neben Zweibeinern zu residieren ist für ihn eher unangenehm. Ich nickte leicht als Zeichen meiner Verständnis und schaute dann weg von ihm. Er schien schlechte Laune zu haben. Ich zuckte mit meinen Ohren und überlegte was ich tun könnte. Mir fiel auf das ich etwas hunger hatte, vielleicht konnte ich ja in der Nähe etwas fangen? Nicht weit entfernt hinter dem Altenheim, war eine hochgewachsene Wiese, dort könnte ich ja mal mein Glück versuchen. Ich stand auf und schaute zu Fate. »Ich werde etwas Jagen gehen.« Miaute ich zu ihm. »Wenn ich erfolgreich bin, dann gebe ich dir etwas ab.« Sagte ich leicht schmunzelnd und tappte dann mit leicht angezogenen Hinterbein los zu der Wiese. Ich achtete darauf keinem Zweibeiner über dem Weg zu laufen und kam dann schließlich an. Besonders gut im Jagen war ich zwar nicht, wollte es aber trotzdem versuchen.
Ich prüfte die Luft und entdeckte den Geruch von Beute. Eine Maus war es um genau zu sein. Ich kauerte mich hin und schlich durch das Gras auf die Maus zu und als ich sie entdeckte blieb ich stehen. Ich wartete kurz und sprang dann mit einem etwas uneleganten Sprung auf die Maus und schaffte es noch rechtzeitig ihr ins Genick zu beissen. Ich hielt stolz die Maus in meinem Maul, und überlegte dann ob ich noch eine zweite fangen solle. Ich hatte Fate ja gesagt ich würde ihm etwas abgeben, aber von einer Maus werden zwei Katzen nicht satt. Also verscharrte ich die Maus und reckte dann meine Schnauze in die Luft um nach weiterer Beute zu suchen.

Redet mit   *   Fate
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 10 Sep - 3:19


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Ein leises Geräusch reichte aus und schon war mein Schlaf Geschichte. Aufmerksam zuckten die Ohren, suchten nach der Quelle des Geräusches oder besser gesagt der Störung und die Augen öffnete ich um mich um zu sehen. Noch immer lag ich unter dem Busch, hatte tatsächlich wirklich nicht gut geschlafen und knurrte leise "Wenn mir heute einer über den Weg läuft hat er ein Problem!" dachte ich und verließ meine Deckung um mich zu strecken. So war der Boden doch recht unbequem und hart an dieser Stelle gewesen, Wurzeln und Steine hatten genervt, das nächste mal würde ich mich früher nach einem geeigneten Schlafplatz umsehen um gut schlafen zu können. Statt mich jedoch weiter damit zu befassen streckte ich alle Glieder durch und schlich dann los in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war welches mich geweckt hatte. Ehrlich gesagt hoffte ich auf jemanden gegen den ich kämpfen konnte, eine schöne Aufwärmung für den Morgen. Die Strahlen der Sonne waren noch recht schwach, aber dennoch spürte ich eine angenehme Wärme auf dem schwarz-weißen Pelz. Doch auch das beachtete ich nicht weiter denn ein nur all zu bekannter Geruch stieg mir in die Nase "Darkaria" dachte ich und grinste leicht vor mich hin. Zwar nicht der Gegner nachdem ich gesucht hatte, aber jemand zum ärgern war doch auch nicht all zu schlecht oder? Und auf Anhieb konnte ich ihren eigenartigen Verteidiger von letztens nicht wittern. Tief geduckt schlich ich weiter vorwärts und entdeckte die Streunerin wie jene gerade anscheinend auf der Jagd war, sie verscharrte gerade eine Maus und reckte die Schnauze in die Luft. Damit sie nicht sofort wusste dass ich hier war indem sie mich roch, sprang ich aus meiner Deckung und rannte direkt auf sie zu. Nur um sie zu erschrecken sprang ich in ihre Richtung, fuhr dabei die Krallen aus und landete dann genau wie gewollt vor ihr "guten Morgen!" knurrte ich ihr grinsend entgegen, stieß sie dann weg von ihrer verscharrten Maus welche ich dann auch schon an mich riss "Danke für´s Frühstück" miaute ich dreist und zwinkerte ehe ich mich abwandte. Die Maus behielt ich in meinen Fängen, doch die Beute vom Vortag beziehungsweise der Nacht lag mir schwer im Magen was ich ehrlich zugeben musste. Ich hatte absolut keinen Hunger aber zurückgeben wollte ich das Beutetier auch nicht. So biss ich die Kiefer einfach immer fester zusammen, hörte dabei die Knochen der Maus knacken und schließlich blieb bloß ein zermalmter, matschiger, kleiner Körper zurück. Lustlos ließ ich diesen fallen, scharrte Dreck darüber sodass das Tier ungenießbar wurde, so sah ich kurz zu Darkarie "hoppla, da ist mir glatt ein Unfall widerfahren" miaute ich und ging wieder auf die verkrüppelte Kätzin zu. Kurz zeigte ich meine Zähne, entspannte die Züge dann wieder "Na, wo hast du deinen kleinen Wachhund gelassen?" fragte ich abfällig knurrend und musterte die Streunerin. Ob der männliche Streuner hier in der Nähe war?

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 10 Sep - 20:35


Fate

Streuner || - || #36

Unmerklich an den Zaun gelehnt, entlastete ich meinen Körper unnötigen Gewichts. Zwar mochte ich es mir nicht unbedingt eingestehen, doch langsam griff Müdigkeit den Verstand an, lähmte bestimmte Areal meines Gehirns. Darkaria lehnte es offensichtlich ab, Futter von Zweibeinern anzunehmen. Immerhin schienen wir in jener Hinsicht einer Meinung zu sein. Wer wusste schon ob sie Gift daruntermischten? Lieber ließ ich Vorsicht walten als unnötige Gefahr zu provozieren. Leicht gab ich ein Nicken von mir und sah zur Seite. Ausruhen wäre für mich eine akzeptable Option. Weder trieb mich Hunger zur Jagd, noch wollte ich meine Muskeln beanspruchen. Sitzen, erwog sich als beste Lösung. Hingegen bewies das getigerte Weibchen äußerst zähe Ausdauer und unterrichtete mir mit knappen Worten ihr Vorhaben. Sollte die Pirsch von Erfolg gekrönt sein, gäbe sie etwas von der Beute ab. „Viel Glück. Ich bleibe derweil hier“, antworte ich kurz angebunden. Kaum verschwand die Gestalt aus meinem Gesichtsfeld, riss ein gewaltiges Gähnen die Kiefer auseinander. Zähne schimmerten im Licht der aufgehenden Sonne. Orange spiegelte sich in den seegrünen Tiefen meiner Augen. Schon war wieder ein Tag vergangen. Im Halbschatten der Hecke ließ ich mich schließlich sacht zu Boden gleiten. Insgeheim hieß ich die Stille äußerst Willkommen.
Seit dem „angeblichen“ Verrat an den Schattenclan hatte ich im Einsamen gewandelt, nun hing mir seit jeher hartnäckig diese Kätzin an den Fersen. Nachdenklich ließ ich den buschigen Schweif über die Straße tanzen. Was machte mich bitte dermaßen interessant um ständig um mich herumzugeistern? Seit wann war ich überhaupt das Objekt sozialer Begierde geworden? Seufzend schüttelte ich den Kopf. Egal, ich zwinge niemanden in meiner Nähe zu sein. Nach einer Weile widmete ich die Aufmerksamkeit aus reiner Gewohnheit erneut Darkaria, nur mit dem Unterschied, dass plötzlich ein massiger schwarz-weißer Körper ihr gegenüberstand. Natürlich erkannte ich sofort um wenn es handelte. In früher Vergangenheit hatte ich bereits unangenehme Bekanntschaft mit jenem Idioten gemacht. Leider war mir sein Name direkt wieder entfallen. Zeigt was für einen Stellenwert er in meinem Leben einnimmt…Muss ich wieder einschreiten? Sichtlich genervt mühte ich mich hoch und schritt auf schweren Pfoten in Richtung beider Katzen. Wahrlich befand ich mich in keiner Verfassung um eine neuerliche Konfrontation zu starten. Aufmerksam die Ohren nach vorne gerichtet fing ich den letzten Wortfetzen auf, der wohl mich als Wachhund bezeichnete. Tiefe Furchen gruben sich kurzzeitig durch meinen Nasenrücken, ehe ich das Gesicht entspannte.
„Wenn man gerade von mir spricht, oder?“, redete ich ihn seelenruhig von der Seite an und warf einen kurzen Blick auf einen deformierten Fleischklumpen. Achtung vor Beute ist ebenfalls fehl am Platz. Solche Katzen kann ich erst Recht nicht ausstehen. „Mal wieder dabei schwächere Katzen malträtieren? Wie ordinär.“ Dieses Mal ging ich direkt auf Konfrontation, stellte mich sogar direkt vor Darkaria. Eisig starrte ich dem Mistkerl ins Gesicht. Bald würde ich wieder bereuen, da war ich mir vollkommen sicher.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 10 Sep - 21:44



Darkaria

*    Post nr. 45    *

Ich verscharrte sorgfältig die Maus die ich gefangen hatte und reckte dann die Schnauze in die Luft um nach weiterer Beute zu suchen. Doch plötzlich sah ich wie etwas auf mich zu rannte. Ein schwarz weißer Kater war es, welchen ich leider kannte. Es war Tyraxes. Ich riss die Augen auf und sträubte mein getigertes Fell, als er mit ausgefahrenen Krallen vor mir landete. Er knurrte mir grinsend ein Guten Morgen entgegen, was ich mit einem leisen Knurren beantwortete. Wieso musste er hier sein, konnte er sich nicht einfach verziehen? Im nächsten Moment stieß er mich weg und machte sich dann an die Maus ran die ich gerade eben verscharrt hatte und riss sie dann an sich. Er bedankte sich dreist für das Frühstück und zwinkerte. »Die Beute gehört nicht dir, hör auf damit dir zu nehmen was anderen gehört!« Miaute ich mit leisem Knurren in der Stimme. Doch ich musste mit ansehen wie er die Maus mit seinen Kiefer zermalmte, sie runter fallen ließ und dann Dreck über diese Scharrte. Dann sagte er das ihn ein Unfall wieder fahren war und ging dann auf mich zu. Ich kniff meine Grünen Augen zusammen und mir deutlich mein Hass gegenüber Tyraxes anzusehen. Ich hatte sowas von die Schnauze voll das er immer macht was er will, das muss irgendwann mal ein Ende haben. Er zeigte kurz die Zähne und fragte dann knurrend wo ich meinen kleinen Wachhund gelassen hatte. Ich zuckte mit einem Ohr. Er schien wohl Fate zu meinen, welcher mich letztes Mal vor ihm gerettet hatte. Gerade wollte ich in einem bissigem Ton antworten, doch dann tauchte Fate höchstpersönlich auf. Er hatte wohl davon mitbekommen das Tyraxes hier ist. 'Wenn man gerade von mir Spricht, oder' miaute der Kater seelenruhig und warf dann einen Blick auf die Maus. Dann fragte er ob er wieder schwächere Katzen malträtiert und stellte sich direkt vor mich. Ich war sehr froh das Fate nun dabei war und schaute dann zu Tyraxes. Sicherlich würde er nicht gerade freundlich antworten.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 11 Sep - 3:30


➺ TYRAXES
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Die verärgerte Reaktion von Darkaria interessierte mich recht wenig, mehr amüsierte ich mich über ihr erschrockenes Gesicht als ich mit ausgefahrenen Krallen direkt auf sie zugerast war. Die Maus war binnen weniger Sekunden meine, die verkrüppelte Streunerin knurrte einen Einwand doch auch dieser ließ mich völlig kalt. Sie redete Unsinn, die Maus gehörte mir, immerhin hielt ich sie in den Fängen. Sie gehörte Darkarie mal doch dass war nun Vergangenheit "Ich nehme mir was ich will, das solltest du mittlerweile verstanden haben oder ist dein Hirn genau so nutzlos wie dein verkrüppelter Hinterlauf?"" fragte ich sie kühl und knurrte zufrieden ehe mir mein Unfall widerfuhr. Natürlich absolut gewollt zermalmte ich die Maus zwischen meinen kräftigen Kiefern und verscharrte sie dann ehe ich mich in gespielt entschuldigendes Empörung an Darkaria wandte. Jene sagte nun aber nicht mehr viel, purer Hass funkelte förmlich in ihren Augen was mich grinsen ließ "Na los, greif an. Darauf warte ich doch nur" dachte ich ehe ich aus weitere Provokation ihren Wachhund ansprach, der dämliche Kater der sie zuletzt verteidigt hatte. Wie als würde man mit einem Fluch den Störenfried höchstpersönlich herbeirufen rauchte der dunkle Kater auch sogleich auf und sprach mich ruhig von der Seite an, Zustimmend knurrte ich "Da ist der kleine Köter ja" gab ich schmunzelnd von mir und sah zu wie er sich direkt vor Darkarie positionierte und mich direkt ansah. Seine Worte trafen auf taube Ohren "Ich wüsste nicht was dich das angeht Zwerg, steh mir nicht im Weg rum und kümmer dich um deine Angelegenheiten!" miaute ich ihm zu und fuhr warnend die Krallen aus. Leicht lauernd schlug mein Schweif hin und her "Willst du es wirklich drauf ankommen lassen kleiner Kater?" fragte ich leise knurrend und sah ihm mit funkelnden Augen entgegen. Wie würde seine Antwort oder Reaktion ausfallen?

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 11 Sep - 20:36


Fate

Streuner || - || #37

Breitbeinig posierte ich vor dem weitaus größeren Kater. Allein der dezente Unterschied ging mir tief in Gedanken ziemlich gegen den Strich, doch ich vertraute auf meine Stärke, die mich bereits vor mehreren Attacken rettete. Als Antwort auf die recht aggressive Haltung des anderen sträubte ich abwehrend meinen schwarzen Pelz und ließ den Schweif im wilden Takt tanzen. Netterweise wurde ich direkt zu Anfang mit dem Titel „Köter“ konfrontiert, was ich allerdings spurlos an mir abperlen ließ. Wer sich ungehobelter Wortwahl nicht stellen konnte, hatte keinen Stellenwert auf dieser Erde verdient. Unter Froststern hagelten Worte, schwer wie Eis, auf einen nieder, doch bis zu jenem Zeitpunkt trug ich das Haupt stets hoch erhoben. Auch hier machte ich keine Ausnahme. Stur wurde der Blick beibehalten, brannte sich in das knurrende Gesicht. Schmal prangten die Iriden inmitten des kalten Sees, lediglich der hellblaue Kranz darum herum schien fehl am Platz. Immer wieder hätte ich mir dieselbe Frage stellen können. Mit diesem Monstrum ließ es sich einfach nicht reden. Feiner Spott ging schon im Vornerein verloren, während Drohungen im Mittelpunkt standen. Intelligenz sah ich nicht hinter seinen Worten. Die Stimme des schwarz-weiß gefärbten Streuners triefte vor blutigen Hohn und wallender Brutalität.
Der gesamte Komplex zitterte bis in den winzigsten Muskel um mir endlich an die Kehle gehen, sie bis zur Unkenntlichkeit zu zerfetzen. Seelenruhig ließ ich dessen Mordlust über mich ergehen. Worte fielen, forderten mich auf nicht im Weg herumzustehen, da es mich ja nichts anginge. Rau polterte das Lachen aus meiner Kehle. Wie lange hatte ich nicht mehr gelacht, geschweige denn gegrinst? „Das sagt mir der Richtige. Ich weiche keinen Schritt“, grollte ich dem muskulösen Männchen etwas lauter entgegen. Krallen fuhren sich auf halbe Länge aus. Leicht die Zähne gebleckt tat ich es ihm gleich und senkte die Schulterblätter herab. Ein letztes Mal fragte mich der Kater, ob ich es wirklich darauf ankommen lassen wollte. „Na verlass dich drauf.“ Spannung legte sich über mein Haupt, jegliche Emotion verschwand im Schatten der Gleichgültigkeit. Kaum hing der letzte Satz in der Luft katapultierte ich mich in die Luft und spürte die Erregung alter Schlachten in mir brodeln. Mit den Krallen voran steuerte ich direkt auf das Gesicht zu und machte mich auf heftige Gegenwehr gefasst.

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Tyraxes
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 12 Sep - 21:02



Darkaria

*    Post nr. 46    *

Ich miaute mit leicht knurrender Stimme das Tyraxes die Maus nicht gehörte und er aufhören solle sich das zu nehmen was ihm nicht gehörte. Dieser aber sagte nur kühl, das er sich das nahm was er will was ich mittlerweile verstanden haben sollte. Danach fragte  er auch ob mein Gehirn genauso nutzlos wie mein Verkrüppelter Hinterlauf war, was mich zum knurren brachte.
Ich konnte zwar nicht viel mit meinem Hinterbein anfangen, so sehr nutzlos war es aber auch nicht. Danach geschah ihm der 'Unfall' mit der Maus was mich noch mehr zur weiß Glut brachte. Er sprach mich dann auf Fate an, wo ich ihn gelassen habe. Doch als ich antworten wollte, erschien er höchstpersönlich und sprach mit überraschend ruhiger Stimme zu Tyraxes als er sich vor mich stellte. Ich war wirklich froh das er da war.
Tyraxes knurrte ihn an und wollte das er sich um seine Angelegenheiten kümmerte. Auch drohte er mit funkelnden Augen ob er es wirklich darauf ankommen lassen wollte. Plötzlich fing Fate an rau zu lachen. Überrascht stellte ich die Ohren nach vorne. Bis jetzt hatte ich ihn noch nie Lachen gehört, das war etwas ganz neues. Er grollte den Störenfried an und sagte das er sich nicht weg bewegen würde, auf seine letzte Frage sagte Fate das er sich darauf verlassen könne. Dann plötzlich fing Fate an Tyraxes anzugreifen. Ich machte ein paar Schritte mit gesträubtem Fell zurück. Ich wollte mich nicht in den Kampf der beiden einmischen. Allerdings aber empfand ich etwas Sorge um Fate, denn Tyraxes ist mit Sicherheit kein einfacher Gegner. »Hoffentlich geht alles gut...«

Redet mit   *  Niemanden
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 13 Sep - 15:59


➺ TYRAXES
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Großartige Reaktionen abgesehen vom knurren zeigte Darkaria nicht mehr auf meine Worte. Kühler Hass zeigte sich in ihrem Gesicht, doch sollte mich dieser interessieren? Wohl eher nicht. So kam ich schließlich darauf zu sprechen wo sie denn ihren Wachhund gelassen hatte, doch da tauchte das mickrige Exemplar von einem Kater auch schon auf. Ausgesprochen ruhig begann jener mit mir zu sprechen doch von mir war nicht wirklich Ruhe zu erwarten weswegen ich ihn damit begrüßte ihn kleinen Köter zu nennen. Mutig wie er war stellte er sich direkt vor Darkaria und somit in meinen Weg, ich zog leicht die Lefzen hoch, dachte er wirklich er wäre ein Gegner für mich? Dachte er wirklich er könnte mich aufhalten? Naiver kleiner Kater. Höhnend sprach ich weiterhin mit ihm, sagte ihm dass er als Zwerg mir aus dem Weg gehen sollte und sich lieber um seine Angelegenheiten kümmern sollte. Mein Schweif schwang lauernd hin und her, die Krallen an den Pranken fuhren bereits in die Erde unter ihnen und mein Fell knisterte vor lauter Erregung. Würde ich mal wieder dazu kommen jemandem eine ordentliche Lektion zu erteilen? Doch statt mich für ernst zu nehmen begann der dunkle Kater zu lachen und ich legte den Nasenrücken in Falten, knurrte bösartig tief und hörte wie er sagte dass dies ihm der richtige sagte, er würde keinen Schritt weichen. Nun schien auch er sich in eine Art Kampfstellung zu begeben, obwohl dies wohl schon Antwort genug war fragte ich den Kater ob er es wirklich drauf ankommen lassen wollte. Dies bejahte das kleine Exemplar, ich grinste "Sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt!" gab ich noch von mir und sah dann wie sich der Kater in die Luft katapultierte und Darkarie sich weit zurück zog. Ich legte die Ohren an meinen Kopf an, musterte den Körper des Kater´s ganz genau und wusste bereits wie ich vorging. Ausgefahrene Krallen flogen gefährlich auf mein Gesicht zu, im letzten Augenblick jedoch drehte ich mich, spürte wie sich Krallen scharf wie Klingen in meine Schulter bohrten. Doch das war mein Ziel, getroffen werden! Den sofort aufsteigenden und pulsierenden Schmerz ignorierend sah ich dem Kater in die Augen "Du wirst sehen dass das ein Fehler war" flüsterte ich beinahe schon eiskalt und schleuderte das kleinere Exemplar gewaltsam zu Boden. Sofortige Reaktion folgte, auch wenn Krallen an meinem Fleisch an der Schulter rissen schnappte ich nach der Brust des Kater´s. Auch die Kehle war in Reichweite, doch damit rechnete man und das war zu vorhersehbar, also nicht mein Ding. Ich hoffte im nächsten Augenblick einfach nur Blut schmecken und schmerzvolles Jaulen hören zu können.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 13 Sep - 21:42


Fate

Streuner ||  -  ||  #38

Starr fokussierten sich zwei blaugrüne Seen auf das vernarbte Gesicht des Katers. Den Blick unerbittlich, gleich eines Raubvogels, bohrte sich in loderndes Feuer. Blau traf auf Orange und vermischte sich in ein furioses Feuerwerk. In Zeitlupe durchschnitt mein Körper die Luft, wie ein gespannter Bogen schoss ich auf das Männchen zu, die Krallen schützen nach vorne gestreckt. Ob ich ihn nun direkt die Augen ausspießte oder vorbei streifte, Hauptsache ich nutze den Moment für mich. Absichtlich ließ sich Tyraxes am Schulterblatt treffen, tief bohrten sich die Spitzen hinein bis Knochen das Eindringen stoppten. Anstatt mich alter Blutleckerei hinzugeben, blieb ich im Kopf vollkommen klar und schob jegliche Müdigkeit weit weg. Jede einzelne Muskelfaser arbeitete auf Hochtouren, Energie prickelte durch Venen. Rot spritzte das Blut auf. Wieder fühlte ich mich als verdammter zweiter Anführer, der dreckigen Windclankatzen das Leben nahm. Voller Wonne erinnerte ich mich an die schwächliche Heilerin zurück, ihre Existenz war im Weg gestanden. Zu schade für sie. Manche Erinnerungen heiterten mich geradezu auf, selbst wenn es sich dabei um von Dunkelheit zerfressene handelte. Geflüsterte Worte hallten durch die urtümliche Stille, Augen versuchten die meine zu erfassen. Woher zum Henker nahm sich der Streuner überhaupt die Zeit zum Sprechen? Für mich hieß Kämpfen reine Schweigsamkeit.
Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf als sich plötzlich die Welt drehte und ein harte Aufprall erfolgte. Augenblicklich suchte sich die Luft in meinen Lungen unfreiwillig einen Weg nach draußen. Dumpf signalisierte mir der Rücken leichten Pein, der allerdings auszuhalten war. Inmitten des Falls rissen sich meine Krallen durch das Fleisch und hinterließen hübsche Striemen. Zähne blitzen auf, näherten sich dem Brustkorb. Innerhalb weniger Sekunden explodierte der Schmerz zu einem wahren Sturm. Elfenbeinfarbende Spitzen gruben mein Fleisch um bis sich darum rote Seen bildeten. Fast zu lange betrachtete ich die dunklen Fontänen bevor mein Hirn entschied zu handeln. Blut sammelte sich in meinen Lefzen. Kaum, dass ich den metallischen Geschmack vollends kostete, riss ich den Kopf hoch. Wilde Wellen schlugen in meinem Blick nieder. Tief verkratere sich die Wut in meinem Gesicht. Alle Rezeptoren stellten sich taub als ich die Brust etwas anhob, sodass ich Tyraxes direkt im Visier hatte. Im Zeichen jeglichen fehlenden Respektes spuckte ich dem Männchen mein eigenes Blut direkt in die Augen, gleich darauf folgte ein heftiger Kopfstoß mit der Stirn voran. Kaum das sich der Biss vielleicht etwas lockerte, entschlüpfte ich meiner einstigen Misere und brachte knappe Distanz zwischen uns beide.
Zum Glück saß das verwundete Fleisch relativ mittig. So beeinträchtigte es keine wichtigen Muskelstränge. Klar, der Schmerz blieb präsent, aber ich war deutlich schlimmeres gewöhnt. In einer flüssigen Bewegung ging ich sofort in den nächsten Angriff über. Zumeist ließ ich keine Abstände zwischen Attacken. Wer Zeit hatte, konnte umso stärker zurückschlagen. Keine Frage, der Respekt von diesem verblendeten Idioten ließ sich ohnehin nicht holen, doch ich wollte diesen Kampf unvergesslich machen. Knurrend rammte ich ihn erneut von der Seite, steckte bereits ein Minimum meiner Kraft hinein. Du wirst mich noch kennenlernen. Krallen ratschten über das schwarze Fell, nur ob sie wirklich ihr Ziel trafen, fiel mir in diesem Moment nicht auf.

Angesprochen
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 14 Sep - 2:00


➺ TYRAXES
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Der schwarze Kater meinte es also wirklich ernst und tatsächlich war sogar er es der den Kampf nun begann und damit eröffnete. Er schoss hoch in die Lüfte, kalt funkelten die blauen Augen und Krallen blitzten in der aufgehenden Sonne. Sein Ziel war mein Gesicht, wie vorhersehbar! Verächtlich grinste ich, wedelte lauernd mit dem Schweif hin und her und machte mich auf den Aufprall gefasst. Jedoch drehte ich mich im letzten Augenblick ungewöhnlich schnell weg und konnte spüren wie sich Krallen tief in das Fleisch an meiner Schulter hinein bohrten. Schmerz zog durch meinen Körper hindurch, doch aufjaulen würde man von mir nicht erwarten können! In gekonnter Manier flüsterte ich dem kleinen Kerl erst einmal zu dass er hier einen großen Fehler beging und nutze dann meine gewaltige Kraft als viel größeres Exemplar aus. Unglaublich schnelle Bewegungen meinerseits folgten in flüssigen Abläufen als ich Fate brutal zu Boden beförderte und ihn nieder presste. Seine Luft wurde aus den Lungen gepresste was ich mit zuckenden Ohren vernehmen konnte und Zeit zum reagieren wollte ich meinem Feind nicht lassen. Sofort entblößte ich also meine scharfen Zähne und zögerte nicht weiter, schlug sie dem schwarzen mittig in die Brust und biss zu. Dass seine Krallen an meiner Schulter tiefe Striemen hinterließen spürte ich, doch statt zu jaulen biss ich nur noch fester zu und knurrte aus tiefster Kehle. Ich wäre dazu bereit dem Kater von mir aus seine gesamte Brust heraus zu reißen! Doch plötzlich hob sich der Brustkorb von meinem Feind an, mein Blick legte sich auf das Gesicht des Kater´s und prompt spuckte er mir sein verfluchtes Blut in die Augen. Diese kniff ich leicht zusammen nur um dann eine Kopfnuss ab zu bekommen. All zu sehr weh getan hatte das nicht, doch ich fauchte wütend auf, ließ die Brust des Kater´s los und er wand sich sofort heraus wie ein feiges Beutetier. Einen Augenblick standen wir uns gegenüber, sein Blut tropfte aus meinem Maul, zeichnete den Boden mit kleinen Sprenkeln. Warmes Blut lief mir aus der Schulter, ließ jene schmerzhaft pochen doch noch nie hatte ich einen Kampf aufgegeben! Genau wie ich zuvor schien auch er nicht zögern zu wollen, sofort setzte er mit einer flüssigen Bewegung zum Gegenangriff an und rammte mich in die Seite. Sofort aber stemmte ich mit meinen mächtigen Pranken dagegen, hielt ihm so stand und während sich seine Krallen in meine Flanken bohrten schloss ich meine Kiefer um den Nacken des Kater´s oder besser gesagt versuchte genau das. Im Nacken könnte ich ihm eine tiefe Wunde zufügen die ihn beeinträchtigen könnte, dies würde mir einen Vorteil verschaffen und meine nächsten Ziele malte ich mir bereit in Gedanken aus.

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<--------- der Bauernhof

Rattern bewegte sich das eiserne Gefährt der Menschen vorwärts, gelangweilt gähnte ich und sah durch die Gitter meine Tür zu meinem Besitzer herüber. Jener hatte den Blick stur nach vorn gerichtete und nutzte das Lenkrad um das Gefährt zu steuern, ja, das wusste ich. Es machte sich bezahlt so lange unter Menschen zu lernen, mal lernte unglaublich und so kannte ich unglaubliche viele menschliche Dinge, Begriffe und wusste auch sie zu nutzen. Mit einem Ruck kam das Auto plötzlich zum stehen, der dröhnende Motor stand mit einem Klick still. Das bedeutete wohl dass unser Ziel erreicht war. Eine Tür ging auf, knallte scheppernd zu ehe die Autotür auf meiner Seite aufging. Meine Box wurde angehoben, frische Luft drang in meine Transportbox und ließ mich etwas aufatmen. Selbst als Hauskatze verabscheute ich die Autos der Menschen, sie waren laut, stanken und von innen bekam man kaum Luft. Eine unangenehme Art zu reisen, doch mit der Zeit hatte ich mich einfach daran gewöhnt und meckerte darüber nicht groß. Immerhin durfte ich an dem Ziel wo wir ankamen immer meinen Spaß mit den hübschesten Katzen der Welt haben. Majestätischen Rassekatzen war ich begegnet so wie auch einfachen sogenannten Mischlingen. Dennoch war es immer wieder ein interessantes und irgendwo entspannendes Erlebnis. Eine Klopfen war zu vernehmen, eine Tür öffnete sich und ich befand mich in einem gänzlich fremden Haus wo ich in ein Zimmer gebracht wurde. Meine Box wurde geöffnet, ich trat hinaus, streckte mich erst einmal und sah mich um wo mein Blick an der schneeweißen Hauskatze hängen blieb welche mir heute sozusagen zugeteilt wurde. Die Menschen verschwanden aus dem Raum, die Tür schloss sich während ich bereits auf das hübsche Weibchen zu schritt und dann der Natur ihren freien Lauf lies.


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 14 Sep - 18:30

#Silberfrost





Silberfrost
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<--FlussClan/WindClan-Grenze

Vollkommen außer Atem kam ich beim Altenheim an. Mittlerweile hatte sich ein übler Verdacht von mir, den ich nun schon länger hegte, bewahrheitet. Es war mittlerweile offensichtlich an meinem Bauch zu erkennen, dass ich Junge erwartete. Und die konnten nur von einem Kater kommen. Ich fing unwillkürlich an zu knurren. Wie dämlich war ich eigentlich, dass ich mich darauf eingelassen hatte? Mir hätte von anfang an bewusst sein müssen, was das für Konsequenzen haben konnte. Ich konnte einfach keine Jungen gebrauchen, in dem Leben, welches ich führte. Dennoch musste ich sie austragen, ich hatte nun immerhin keine andere Wahl mehr. Zähneknirschend kam ich zu dem Schluss, dass ich Poison wohl oder übel damit konfrontieren musste. Vielleicht nahm genau das mir am Ende Arbeit ab? Leise knurrend lief ich los, stellte das aber schnell ein. Ich brauchte meine Kondition zum Laufen. Verfluchte Schwangerschaft!

-->Die Wohnhäuser

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 14 Sep - 20:29


➺ HELIOS
◾ xxx | Hauskätzchen | 58 Monde ◾

Meine Aufgabe war erledigt und mit einem wohlig warmen Gefühl unter der Haut ließ ich von dem Weibchen ab. Leider hatte sie keine weiteren oder gar neuen Informationen für mich gehabt und ich verabschiedete mich von ihr ehe ich leicht an der Tür kratzte die noch verschlossen war. Mein Besitzer wusste mittlerweile genau was dies zu bedeuten hatte und öffnete die Tür, stellte die Box am Boden ab und öffnete das Gitter. Gemütlich schritt ich hinein, machte es mir bequem und begann mit einer gründlichen Wäsche während mich mein Mensch wieder aus der fremden Wohnung hinaus in sein Auto trug. Ratternd setzte sich das stählerne Teil wieder in Bewegung und sofort schmeckte ich die stickige Luft und schnaubte leise. Ich gab ein murrendes Geräusch von mir und schon öffnete mein Besitzer das Fenster einer der Türen, ja, ich hatte meine Menschen wirklich gut trainiert. Viel frische Luft erreichte mich so zwar auch nicht, aber es war etwas besser und ich legte den Kopf ab während wie, wie ich zumindest glaubte, nach Hause fuhren.

-------> die Wohnhäuser


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 15 Sep - 23:39


Fate

Streuner || - || #39

So wie ich es erwartet hatte blieb der felsenfest am Boden stehen. Darüber ärgerte ich mich nicht besonders. Immerhin stand hier kein Kräftemessen zur Debatte. Lediglich wollte ich ihm eine Lektion erteilen, selbst wenn dafür Wunden meinen schwarzen Pelz zeichneten. Fest stieß ich die Krallen in seine Haut. Als Antwort sickerte Blut hervor, welches ich mit einem knappen Nicken quittierte. Heftig schlug ich, mit ansteigender Kraft, Tyraxes in die Seite, riss immer tiefere Wunden. Irgendwann pulsierte nur noch das rohe Fleisch im Einklang des Herzschlags. Etwas der roten Flüssigkeit spritze auf in mein Gesicht, sprenkelte die dünnen Narben in einem eigentümlichen Muster. Ob ich so vielleicht gewisse Muskelstränge traf? Innerlich blieb mir nur kurze Zeit zu Hoffen. Verächtlich entkam ein kurzes Schnauben meinen Lippen. Während der Schmerz langsam die Kehle hinaufkroch, bearbeitete ich im sturen Einklang weiterhin das ohnehin schon zerfetzte Fell. Selbst als ich Zähne im Nacken verspürte behielt ich die Technik bei. Solange es mir vergönnt war nutzte ich den Freiraum zum Angriff. Leicht legte ich die Ohren an. Der Druck verstärkte sich immer mehr, irgendwann würde er die Haut durchbeißen. Ein letztes Mal noch riss ich die Krallen durch bevor sich das Männchen in seiner Position stabilisierte.
Keine Emotion zersplitterte meine Fassade. Kalt starrten blaugrüne Seen geradeaus. Beinahe in Zeitlupe floss mir mein eigenes Blut über das dichte Fell und drückte es platt. Mehrere Sekunden ließ ich verstreichen, laut tönte mir das eigene Herz in den Ohren. Ich darf mich auf große Schmerzen gefasst machen. Knurrend begann ich das Gewicht auf die Vorderpfoten zu verlagern. Ich war deutlich schwerer als für meine Größe angenommen. Minimal zog ich den Schädel mit mir, was mir bereits reichte. In einer ziemlich spektakulären Bewegung stemmte ich meine Hinterläufe in die Höhe und trat blind drauf los, ob ich nun traf war mir in diesem Moment nicht bewusst. Mehr konzentrierte ich mich auf das pochende Brustbein als in korrekte Richtung zu treffen. Trotz allem ließ ich mir keine Pore Selbstverzweiflung ansehen, dafür war ich mir dann doch zu schade.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 16 Sep - 1:10


➺ TYRAXES
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Welche Absicht der schwarze Kater damit verfolgt hatte mich in die Seite zu rammen war mir noch unklar, hatte der Winzling wirklich gedacht er wäre stark genug um mich von den Pfoten zu holen? Lächerlich. Doch so ganz schien das gar nicht seine Absicht gewesen zu sein, schwarze Krallen bohrten sich in meine Flanke und als Reaktion darauf schnappe ich nach dem Nacken des Kater´s welches ich sogar zu fassen bekam. Immer mehr Hiebe folgten, Krallen bohrten sich jedes mal aufs neue in meine Flanke, traf bereits vorhandene Wunden und ich spürte Schmerzen die in Wellen durch meinen Körper jagten. Wie bei einem Erdbeben gingen die Wellen von dieser Stelle aus, waren der Zentrum des Schmerzes und mit jedem Hieb den der Kater tätigte schloss ich die Kiefer fester um seinen Nacken. Bald schon spritzte mit Blut ins Maul, doch ich sah im Augenwinkel auch wie mein eigenes Blut den Boden befleckte. Grollend stieg ein Knurren in meiner Kehle auf und dröhnte in meinen eigenen Ohren wobei in diesen sowieso schon das Blut rauschte. Der kleine Kater war nicht ohne wie ich mittlerweile leider zugeben musste und unfreiwillig spürte ich wie mein Herz begann schneller zu schlagen. Der Blutgeschmack in meiner Schnauze sorgte dafür dass mich ein gutes Gefühl einlullte, würde er keinen so schwierigen Gegner dar stellen würde ich nun vielleicht sogar schnurren ehe ich meinem Gegenüber die Kehle zerfetzte. Doch hier musste ich vorsichtiger sein. Die Hiebe auf meine Flanke wurden eingestellt, Fate duckte sich leicht und begann plötzlich nach mir zu treten und dies war meine Chance! Ich wartete ab, knapp entkam ich einem Tritt, dann dem zweiten ehe ich den dritten abbekam aber sofort ein meiner mächtigen Pranken hob und sein Hinterbein zu Boden stieß ohne von seinem Nacken ab zu lassen. Mit gewaltiger Kraft presste ich den Kater zu Boden und bohrte die Krallen tief in seinen Oberschenken bis sein Knochen mich daran hinderte. Doch das reichte mir nicht. Mit steigender Kraft und Geschwindigkeit zog ich die Krallen aus seinem Fleisch hinaus nur um erneut zu zu schlagen und die Krallen in seinem Hinterbein zu versenken in der Hoffnung Muskelstränge zu erwischen oder ihm gar durch die brutalen Hiebe irgendwann das Bein zu brechen. Dass wäre der Kampf gewonnen!

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 16 Sep - 15:42


Fate

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Fest verankerte ich die Krallen in den Boden, Hauptsächlich um meine stabile Haltung zu erhalten. Mehrmals trat ich im kräftigen Rhythmus nach hinten aus, in der Hoffnung mit einem gezielten Schlag seinen Brustkorb zu zerfetzen. Zwei Mal traf ich ins Leere und spürte beim dritten Mal Widerstand. Jemandes Pranke packte mein Hinterbein, stieß es mit brutaler Kraft zu Boden, während Tyraxes mich gleichzeitig ebenfalls zu Boden zwang. Zischend stieß ich Luft zwischen gebleckten Zähnen aus. Auf zitternden Vorderpfoten versuchte ich gegen das steigende Gewicht anzukämpfen, was mir vielleicht wenige Sekunden gelang. Oben am Nacken brannte wahrlich ein beängstigender Schmerzinferno, welcher sich ebenfalls von meinem lädierten Brustbein speisen ließ. All diese Faktoren ließen letztendlich die Beine wie trockene Äste unter mir wegbrechen. Gereizt zuckte mein buschiger Schweif wild zu beiden Seiten als ich fast jeden einzelnen Krallenhieb im wunden Fleisch fühlte. Immer weiter arbeiteten sich die Spitzen nach unten. Taubheit begann sich meiner Sinne zu bemächtigen. Weshalb erinnerte ich mich gerade jetzt an ebenjene drückende Müdigkeit? Nur weil ich gerade tatenlos am Boden eingepfercht von einem größeren Kater lag? Allein der Gedanke entzündete die Wut in meinem Herzen. Unnatürlich laut schnitt plötzlich ein lautes Krachen durch die angenehm warme Luft, begleitet von gleißendem Pein.
Helles Licht explodierte vor dem inneren Auge. Kaum nahm ich die eigentlichen Folgen war, ich musste dringend dieser misslichen Lage entkommen. Allerdings dachte ich keine einzige Sekunde daran zu fliehen. Stattdessen spannte ich die Muskeln am Rücken an, riss den Kopf ruckartig nach unten und konnte förmlich das schmatzende Geräusch hören als sich das Fleisch von seinem ursprünglichen Körper loslöste. Zwar hatte ich einen entsprechenden Verlust zu beklagen, doch zur Hälfte blieb mir die Möglichkeit endlich wieder anzugreifen. Kurz schüttelte ich mir das Blut aus dem getränkten Pelz, bevor ich meinen Oberkörper verdrehte, den schwarz-weißen Kater anfunkelte und die Zähne knapp unter seine Kehle versenkte. Ich pulsierte förmlich vor Energie und ließ jegliche Schmerzen hinter mir, überschritt bereits gezogene Grenzen. Knurrend zog ich den Kopf zurück und riss einen großen Brocken mit mir. Wer meinte mir Teile meines Körpers zu rauben, dem ließ ich selbst in seinen schlimmsten Alpträumen nicht in Ruhe. Metallener Geschmack kitzelte meinen Gaumen ehe ich ausspuckte. Zusätzlich zog ich Tyraxes die Krallen über das geschaffene Loch. Mit einem besonders heftigen Ruck befreite ich auch das verletzte Hinterbein aus seinen eisernen Fängen. Ausversehen begann ich es sofort wieder zu belasten und wurde recht scharf darauf aufmerksam gemacht. Vor Anstrengung begannen die Muskelpartien meines Brustkorbs zu zittern als ich mich ungelenk auf drei Beinen herumdrehte. Am Oberschenkel schimmerte etwas Weißes hervor, was sich höchstwahrscheinlich als Knochen identifizieren ließ.
Dumpf pochte das Herz in meinen Ohren. Rot schoss das Blut aus dem zerfetzen Muskel, während ich es eng an den Körper presste. Schwer presste sich die Luft aus den vibrierenden Lungenflügel. Jener Moment der Ruhe verlangte mir tatsächlich mehr ab als schwer verletzt im Rausch des Kampfes. Jede Wunde fraß sich tief in den Organismus, vergiftete meinen Verstand. Trotzdem sah ich Aufgeben nicht als Option an. Keuchend biss ich die Zähne zusammen und schickte ein angriffslustiges Fauchen in dessen Richtung. Nach wie vor loderte eisiges Feuer ungehindert in den blauen Augen. So wie ich damals für den Schattenclan sterben konnte, beanspruchte ich hier selbige Position. Darkaria hatte ich bereits einmal beschützt, daher sah ich kein Problem darin es noch einmal zu machen. „Lass endlich deine dreckigen Pranken von ihr, kapiert? Such dir jemand, der deiner irrsinnigen Ideologie folgen kann. Nicht jeder beugt sich deiner Kraft, ich gehöre definitiv nicht dazu“, grollte ich leise und begutachtete seinen lädierten Körper. Wage es mich weiter anzugreifen und ich werde dich töten, verlass dich drauf.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 16 Sep - 22:34


➺ TYRAXES
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Da ich den Nacken des Kater´s nicht loslassen wollte ging ich mit seiner Bewegung mit als jener sich leicht duckte. Ich überlegte was er vorhaben könnte, knurrte tief grollend weiter während mein Blut den Boden bespritzte und ich mit zerfetzter Flanke da stand. Wirklich, der kleine Kerl war nicht ohne auch wenn ich das ungern zugab. Als er dann plötzlich begann nach mir aus zu treten hatte ich bereits mein nächstes Ziel im Auge, der erste Tritt so wie der zweite trafen nicht. Dafür aber der dritte, Krallen schnitten durch meine Brust, doch ungestraft kam er mir nicht davon! Mit einer meiner gewaltigen Pranken schlug ich sofort zu und drückte das Hinterbein des Kater´s zu Boden ehe ich es mit dem Nacken gleich tat. Meine Kraft und Größe waren in dieser Lage mein Vorteil und schon bald gaben die Beine des kleineren Artgenossen zitternd nach und er brach zu Boden. Siegessicher begann ich die Krallen immer wieder im Hinterbein von Fate zu versenken, immer so tief dass der Knochen mich stoppe und mit jedem mal wurden die Hiebe kraftvoller und brutaler dass das Blut nur so spritzte. Ein Knacken ertönte was mich zufrieden murren ließ und dennoch führte ich die Schläge fort bis sich der schwarze Kater begann zur Weh zu setzen. Der Körper unter mir begann sich anzuspannen und einfach so riss er sich von meinem Biss im Nacken los wodurch ein loses Stück heraus gerissenes Fleisch in meinem Maul zurück blieb. Sein Oberkörper drehte sich mir zu und schon öffneten sich seine Kiefer, er visierte meine Kehle an! Sofort riss ich den Kopf nach oben, spürte wie sich seine Zähne zum Glück unterhalb meiner Kehle ins Fleisch bohrten. Doch das war nicht alles, mit einem Ruck zog Fate seinen Kopf zurück, riss nun auch mir ein Stück Fleisch heraus. Schmerzen schossen wie Blitze durch meine Sinne, doch ich grinste leicht "Nicht schlecht Kleiner" dachte ich in zufriedenem Maße und spürte wie ein Gefühl der Taubheit sich ausbreitete. Ich war ein Mörder, kämpfte und tötete für mein Leben gern. Doch ich war nicht dumm und sterben wollte ich noch lange nicht auch wenn ich keine Angst vor dem Tod hatte. Als der kleinere Kater sich aus meinen Fängen befreite zog ich mich eher zurück als erneut einen Angriff zu starten, aus kalten Augen sah ich dabei zu wie er das Hinterbein mit dem freiliegendem Knochen gleich wieder belastete dann aber an den Körper anzog. Ich könnte und würde diesen Kampf wohl gewinnen, doch ich bemerkte wie meine Sicht für einen kurzen Augenblick verschwamm. Es war es nicht wert den schwarzen Kater zu töten wenn ich danach selbst an den zahlreichen Wunden starb. Deutlich vernahm ich den schweren Atem des Kater´s wobei meiner nicht wirklich besser klang, das ein oder andere Geräusch klang dumpf und das Blut rauschte mir förmlich in den Ohren. Mit diesen zuckte ich leicht als ich ein angriffslutiges Fauchen geschenkt bekam und vernahm seine Worte worauf ich abfällig schnaubte und das Stück Fleisch welches von dem Nacken des Kater´s stammte und ich bisher im Maul behalten hatte ausspukte "kleiner dummer Held, du stirbst noch wenn du dich weiter versucht auf zu spielen" knurrte ich kalt mit blutgetränkter Schnauze und mein Schweif schlug lauernd von der einen Seite zur anderen. Ich musterte seinen Körper, musterte die Wunden, er war genau so im Eimer wie ich wobei er allein durch seinen Hinterlauf eindeutig schlechter abgeschnitten hatte "Willst du dass ich dir die andere Beine auch noch breche? Wenn nicht hau einfach ab mit dieser dummen Streunerin" knurrte ich weiter und verspürte im inneren doch eine gewisse Regung von Respekt. Fate war stärker als es seine mickrige Körpergröße erahnen ließ, im Kampf war er erfahren und hatte dafür gesorgt dass ich gut einstecken musste wie schon lange nicht mehr "Naja, der Kampf gegen Balerion damals war schlimmer. Ich konnte mich Tage nicht bewegen... Aber dass hier war auch nicht ohne. Meine Flanke fühlt sich taub an und ich habe das Gefühl der Boden unter meinen Pfoten wankt leicht. Ich verliere zu viel Blut und diesen Kampf fort zu führen würde nur mit dem Tod beider Seiten enden was nicht mein Ziel ist. Ich brauche Ruhe" dachte ich und bohrte die Krallen in die Erde, fixierte Fate weiterhin mit meinen orange leuchtenden Augen die in der aufgehenden Sonne sogar einen leicht rötlichen Schimmer trugen. Wie würde der Kater auf meine Worte reagieren? Würde er zu einem erneuten Angriff ansetzen und damit eine große Dummheit begehen oder würde er genau wie ich einsehen dass hier Schluss war wenn beide Seiten lebendig davon kommen wollten?

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