Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Altenheim

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Nuria
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BeitragThema: Das Altenheim   So 16 März - 17:13

das Eingangsposting lautete :

Da hier viele Zweibeiner unterwegs sind, meiden viele Katzen diesen Ort. Doch einige der Zweibeiner stellen den Katzen einen Napf bereit, aus dem sie ohne große Mühen etwas fressen können. Auch Milch wird ihnen hin und wieder gegeben.
Das Gebäude ist sehr groß, ebenso wie der Garten, in dem auch Katzenminze wächst. Das ist auch ein Grund, weshalb manchmal Clankatzen hierher kommen.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 20 Sep - 13:28

Jay

Der Jüngere schnaufte, drehte sich um und lief zielstrebig davon. Er schien genug von dem ganzen zu haben und schien einfach nur noch weg zu wollen. Genauso ging es Jay. Er wollte einfach einen Platz zum Schlafen suchen und sich dann endlich hinlegen. Am besten ein geschützter Platz, immerhin schneite es und es war kalt. Der Graue tribbelte mit seinen Vorderpfoten auf dem harten und kalten Boden, in der Hoffnung, dass ihn da durch ein bisschen wärmer werden würde. Der Kleine meinte, er würde sich auf den Weg zurück zu seinen Hausleuten machen. Jay's Nackenfell sträubte sich. Das waren Hauskatzen?! Der Wind stand schlecht, vielleicht hatte er es deswegen die ganze Zeit nicht bemerkt. Der Ältere folgte dem Gestreiften, wünschte Jay jedoch noch Glück bei der Jagd. Der Streuner nickte nur knapp und sah sich kurz um. Er stand auf und lief einfach los, ohne Ziel.

--> See

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InZane
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 2 Dez - 18:25

Altair

cf: Bauernhof

Mit eleganten und wie immer lautlosen Schritten näherte er sich einem Gebäudekomplex, an dem er bereits einige Male vorbei getrabt war. Es roch hier immer so stark nach Mensch, aber nach einer anderen Art von Mensch. Und immer auch etwas nach Tod, gemischt mit Katzenmilch und Trockenfutter, was er liebevoll als 'die tödliche Mischung' bezeichnete. Würde er diesen Fraß zu sich nehmen würde er sich danach keine zwei Meter mehr bewegen können. Als hätte er Steine im Magen zog ihn dann ein Gewicht herunter, seit dem hatte er sich das abgewöhnt, selbst dann, wenn er am Verhungern war. Er steuerte eine maure aus massivem Stein an, von der er einen guten Überblick über das Areal habe dürfte. Mit einem gezielten Sprung landete er auch leise auf dem kalten Stein, der teilweise mit Schnee bedeckt und ihn etwas erschaudern ließ. Er hasste Schnee, doch Regen war da doch schlimmer. Sein Schweif hing auf der anderen Seite der Mauer herunter und schwang entspannt hin und her, während seine Ohren den Raum hinter sich genau abhörten. Nicht, dass sich noch jemand von hinten anschlich und ihn am Schwanz packte. Das war nicht nur unangenehm und Feige, sondern auch noch eine der Sachen, die er jetzt nicht gebrauchen konnte. Die Mauer war gute zwei Meter hoch, der Sturz war nicht allzu ungefährlich. Auch wenn er garantiert auf seinen vier Pfoten landen würde... er wollte es nicht riskieren. Seine Augen suchten der weilen das Gelände nach Katzen oder generell nach einigermaßen Spannenden Dingen ab, aber die Menschen waren alle im Gebäude, wahrscheinlich, weil es schon so spät war. Zudem war es nicht gerade angenehm warm draußen. Aber er war ja auch nicht hergekommen, um mit Menschen zu spielen. Als er feststellte, dass niemand anderes in seiner unmittelbaren Umgebung war, sah er zum Himmel hinauf, wo vereinzelt schon Sterne funkelten und der Mond sich langsam und träge aus dem fahlen Sonnenlicht, welches nun immer mehr durch die Dunkelheit der Nacht verschluckt wurde, erhob. Diesen Anblick, den er Nacht für Nacht beobachtete, als würde sein leben von ihm abhängen, ordnete seine Gedanken und beruhigte ihn irgendwie. Es war heute nichts wirklich spannendes passiert und dennoch schaffte es dieser Anblick, ihn noch weiter zu beruhigen. Langsam atmete er ein und aus, so langsam, dass man meinen könnte er sei tot oder zumindest eine Statur. Und sein Fell, was im sanften Licht zu glänzen begann, verstärkte diesen Effekt. So schaffte er es sogar ab und zu unentdeckt zu bleiben, auch wenn er genau vor der Nase anderer Katzen saß. Und genau das war sein Ziel.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 1 Jan - 23:43

--->Die Wohnhäuser
Albatros


Geschwindigkeit, Adrenalin, Kälte. Der Winter war mit aller Kraft ins Landesinnere hereingebrochen, Albatros spürte förmlich die tödliche Gefahr auf den Spitzen ihres kurzen Fellkleids. Nach wie vor hegte die weibliche Streunerkatze einen dezenten Hass gegen die kälteste Zeit im gesamten Jahr. Nichts schlimmeres konnte sich die Kätzin vorstellen als elendig im Schnee zu verrecken, wenn sie an die erfrorenen Leichen zurückdachte, die zusammengekauert in dunklen Ecken ruhten, auf immer und ewig, bis aus ihnen ein feingliedriges Skelett wurde. Je nachdem was die Katze in ihrem Leben angestellt hatten, flog die Seele, frei von allen Lastern hoch hinauf oder wanderte als ruheloses Stück Dreck auf dem Boden herum, gepeinigt von seinen bösartigen Taten, so stellte es sich zumindest Albatros vor. Dachte man nur ein bisschen nach, konnte man erahnen welches Schicksal die Kurzhaarkatze ereilen würde. Lieber krieche ich weitere 100 Jahre auf dem Boden herum, als im Nirgendwo zu schweben. Ich war ja schon immer eine bodenständige Persönlichkeit. Bei diesem Gedanken erschien ein süffisantes Lächeln auf den Lippen der Streuerin. Ja, solange es ihr vergönnt war das eigene Leben fest in den Pfoten zu halten, konnte nichts schief laufen. Mal wieder war die Zeit wie im Fluge verlaufen. Der Mond strahlte mit der Intensität der Sonne auf Albatros nieder und färbte ihren Pelz silbern. Das Licht ließ alles nur noch kälter wirken, so eisig wie die tiefblauen Augen der weiblichen Katze, gleich einer Mörderin, die sie natürlich auch war. Aufmerksam hielt sie den Blick nach vorne gerichtet. Ein riesiges Gebäude tat sich vor ihr auf. Intensiver Zweibeinergeruch überflutete das Feld, jedoch roch es nicht nach den Durchschnitt, sondern eher...alt? Entfernter Moschusgeruch waberte um Albatros herum und lockte mit einer sanften Note. Ihr würde man keine Gewalt erwarten, dazu ist diese Umgebung viel zu friedlich. Trotz allem behielt sie jedes kleine Detail im Auge, Teil eines Überraschungsangriffs wollte die Kätzin nicht unbedingt werden, dies ließ ihre Erfahrung nicht zu, dass sich alles in der weiblichen Katze entspannen konnte. Das Essen der alten Zweibeine rührte Albatros schon aus reinem Ekel nicht an, da war ihr frische Beute lieber. Dort, auf dem Stein saß jemand. Automatisch hob sie den Kopf etwas höher und ließ den Blick auf dem Fremden ruhen. Schon fast lachhaft, es gab anscheinend keinen einzigen Ort wo sich mal keine Artgenossen herumtrieben, von diesem hier ging zumindest ein angenehmerer Geruch aus, als von dem Möchtgernkater vorhin. Kaum daran zurückgedacht versetzte es der Kurzhaarkatze einen unangenehmen Schauer, wie ekelhaft Kater doch sein konnte und der starken Erscheinung nach zu urteilen, gehörte die fremde Katze ebenfalls dem maskulinen Geschlecht an. Nur knapp konnte sich Albatros ein leises Stöhnen verkneifen, nirgendwo konnte man seine Ruhe finden. Nachdem sie allerdings nicht viel in nächster Zeit vorhatte und dringend ein richtiges Gespräch suchte, näherte sich die Kätzin mit strammen Schritt von hinten. In ihrem Blick lag nach wie vor undurchdringbare Härte, ihre allgemeine Körperhaltung verriet nicht die kleinste Gefühlsregung, lediglich etwas Neugier, mehr aber auch nicht. Schweigend sah sie dem Kater eine Weile zu ehe sie miaute: "Na, findest du etwas interessantes zwischen den Sternen?" Wie er da so zum Himmel hinaufschaute hatte etwas mysteriöses, so fand zumindest Albatros.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 2 Jan - 15:05

Altair

Ruhig war die Nacht... in der Ferne war irgendwo eine Eule zu hören, die in die tiefe der Nacht hinein schrie. Ansonsten war höchstens mal das Geräusch von fallendem Schnee zu hören, der von den Ästen älterer Bäume fiel und mit einem dumpfen Getöse auf dem Boden landete. Glücklicherweise war über Altair keinerlei Schnee oder Geäst, was auf ihn fallen konnte. Er wollte einfach nur den Sternenhimmel genießen. Caesar hatte ihm mal gesagt, dass es Katzen gäbe, die glaubten, die Sterne seien gefallene Krieger, die über ihre Nachfahren auf dieser Erde wachten und sie leiteten. So ein Schwachsinn. Altair glaubte nicht an ein leben nach dem Tod. Erst wenn der letzte Herzschlag ertönte und der letzte Atemzug gemacht wurde, war das Leben vorbei... für immer. Sein Blick blieb an einem Stern hängen, der so hell leuchtete, wie die Sonne, nur war er um einiges kleiner. Altair... dies war auch der Name dieses Sterns, nachdem Caesar ihn benannt hatte. Er hatte schon immer eine besondere Bedeutung für den weißen Perser gehabt, nun hatte er eine besondere Bedeutung für den dunklen Kater mit der langen Narbe. Nicht nur dass er den Namen mit ihm teilte, nein. Der Stern sollte ihn auch seine Richtung weisen. Die Richtung, in die er schon vor Monden wandern wollte. Doch irgendetwas hielt ihn hier. Eine Macht, die weit aus größer zu sein schien als er selbst. Und all das hatte mit dieser einen Kätzin zu tun. Diese kleine braune Kätzin, deren Mut wirklich einzigartig war. Einzigartig, aber auch dumm. Er hätte sie töten können, doch da war wieder diese Macht gewesen, die ihn davon abgehalten hatte. Seufzend schloss er kurz die Augen, bevor seine Ohren zuckten, weil er ein Geräusch, so leise wie die Stille selbst, wahrnahm. Es hatte sich jemand zu ihm gesellt, doch Altair geriet nicht in Panik. Warum sollte er auch? Was hatte er zu befürchten, an diesem, friedlichen Ort? Auch wenn es hier nach Tod nur so stank, Altair würde hier ganz sicher keine kralle krümmen. Stattdessen drehte er nur den Kopf zu der Stimme. In den Halbschatten tauchte eine schwarz-weiße Kätzin mit eisblauen Augen auf, die in der klaren Nacht nur so mit der Kälte seiner Augen konkurrierte. Er sah sie für einen Moment an, anstatt ihn dumm anzumachen, was viele Hauskätzchen hier anscheinend taten, hatte sie ihn nach den Sternen gefragt. Sein Blick bohrte sich förmlich in ihren, bevor er mit dem Schweif ein Zeichen gab, was ihr erlaubte, wenn sie denn wollte, näher zu kommen. Dann wanderte sein blick wieder zu den Sternen, dieses Mal aber mit Begeisterung anstelle des emotionslosen Blickes. Naja, auch die Begeisterung zeigte sich nicht wirklich, nur wer genau hinsah konnte es sehen. Er kannte die Kätzin zwar nicht, aber wenn sie sich für die Sterne interessierte, warum sollte sie sie sich dann nicht auch ansehen. Sein Körper blieb entspannt, was eigentlich ungewöhnlich war. Bei einigen Katzen hier war das ein fataler Fehler. Doch irgendwann war auch mal die aggressivste Katze erschöpft und irgendetwas sagte ihm, dass das bei dieser Katze so war. War es vielleicht dieser Blick? Oder ihre Körperhaltung? Egal. Sein Blick und seine Gedanken waren nur noch am Rand bei ihr. Denn seine ganze Aufmerksamkeit lag wieder bei den Sternen.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 6 Jan - 21:45

Albatros

Die Nacht, wie schön sie doch war, so klar und vor allem so verdammt kalt. Ein Wunder wie es der Kater aus Stein schaffte überhaupt nur zu Sitzen. Fror sein Gesäß nicht an dem Stein fest? Verwirrung blitzte in den eisigen Augen der Streunerkatze auf, wie um alles auf der Welt fiel ihr die Bezeichnung "Kater aus Stein" ein? Vielleicht weil er wie ein Stein handelte, kalt, bewegungslos, emotionslos. Viele Punkte die auch mit der Weißen übereinstimmten. Steine, die töteten wenn es sein musste, Hauptsache das eigene Leben litt nicht darunter. Mitgefühl für Andere reduzierte sich dabei auf ein Minimum. Mehr braucht man nicht, will man in solch einer Welt überleben gilt nur der Willen des Lebens. Natürlich darf die Intelligenz dabei nicht fehlen, die einen zeigt wann die Gefahr zu groß ist, sie kann Leben retten. Dem scharfen Blick Albatros entging natürlich nicht die schemenhafte Bewegung des Fremden, eine vage Aufforderung näher zu kommen. Nein, eher eine Erlaubnis, die wollte sie natürlich nicht missen. Auf leichten Pfoten schritt die Kätzin auf ehrbare Distanz heran, im Hinterkopf behielt sie dabei immer Alarmbereitschaft, ein fast schon instinktives Gefühl. Für einen kurzen Moment blieb die Aufmerksamkeit. Mittlerweile klebten seine kalten Blicke wieder an den Sternen, förmlich angezogen von einer unsichtbaren Macht. Die Frage ihrerseits war völlig an dem dunklen Streuner vorbeigegangen, interessieren tat es Albatros allerdings nur wenig. Sie war es gewohnt, dass man Fragen ignorierte, es zeugte zwar nicht von besonderer Höflichkeit, aber es gab wichtigeres worüber man kleinlich sein konnte. Ihr Blick wanderte höher, Gedanken verloren sich in der Stille, flogen dorthin zurück wo alles begann, in einem Karton. 
Das Unwetter tobte über den Köpfen drei kleiner Kätzchen. Ihre verängstigten Schreie wurden vom Wind verschluckt. Albatros spürte die Feuchte der durchlässigen Wände. Wieso, wieso nur hatte ihre Mutter sie im Stich gelassen? Schützend warf sie sich auf ihre kleinen Geschwister. Überleben, diese Nacht durfte nicht die letzte sein. Zum ersten Mal spürte die junge Kätzin eine stechende Einsamkeit. Ein Gefühl das sie über mehrere Monde begleiten würde. Zu jung um sich selbst zu versorgen erlag Stone dem Hungertod. Steif lag der kleine Körper auf dem Grund des Kartons, aufgerissene Augen, ein Gerippe, welches vor kurzer Zeit nur so vor Leben gesprüht hatte. Erst ab diesem Tag wurde ihr bewusst, welche Rolle sie zu vertreten hatte. Die Trauer...all die Tränen um das verlorene Mitglied, ließen Albatros erwachen.
Erschrocken zuckte die Kurzhaarkatze zusammen. Wie unprofessionell, da war sie doch wirklich in Erinnerungen versunken und dabei nicht gerade in Schönen. "Was siehst du zwischen den Sternen?" Irgendwie kam es der Streunerin so vor als ob sie diese Frage bereits ein drittes Mal wiederholt hätte. Die Atmosphäre wirkte plötzlich anders. Albatros wischte den verwirrten Ausdruck aus ihrem Gesicht, es war kein Platz für unnötige Gefühle, vor allem nicht jetzt. Von einem aufs andere beruhigte sich der muskulöse Körper erschreckend schnell, dies zeigte wie sehr Albatros eigentlich ihr gesamtes Ich im Griff hatte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 21 Feb - 16:52

// ich schicke Altair jetzt weg, sonst hängt Albatros vllt noch länger an ihm fest, weil ich momentan nicht wirklich die Motivation für ihn hab, die ich eigentlich bräuchte^^' srry für das lange Warten

Altair

Sein Blick und seine gesamte Aufmerksamkeit galt im Moment nur den Sternen. In der ferne funkelten sie wie Kristalle im fahlen Licht der Sonne. Der Mond begab sich langsam zum Horizont, während der Himmel immer heller wurde und nun auch die ersten Sterne verblassten. Es wurde morgen. Die Kätzin neben ihm schien nicht ganz zu verstehen, was er in den Sternen sah. Unendlichkeit... Freiheit. Das leuchten, dass viele Tiere leitete und sie auf ihrem Weg begleitete. Sicherheit. Für einen Moment hörte der Kater nur das regelmäßige Atmen seiner selbst und seiner Artgenossin, die wohl neben ihm saß. Erst nach einer Weile fragte sie ihn, was er sah. Als Antwort zuckte er nur mit der Schweifspitze. Ein letzter Stern funkelte noch in der ferne und versuchte auf die Art seinem Schicksal zu entkommen. Doch auch er verschwand irgendwann im grellen Licht der Sonne. Denn auch er konnte der macht des Tages nicht standhalten. Altair. Caesar hatte ihm immer gesagt, dass dieser Stern am längsten von allen leuchtete und als letzter im Anblick des Tageslichtes erlosch. Und daher resultierte schlussendlich auch sein eigener Name. Es herrschte also Stille zwischen den beiden Katzen, erst als auch der letzte Stern erloschen zu sein schien drehte der Kater den Kopf zu der schwarz-weißen Kätzin um. „Altair.“ murmelte er nur. Das war vielleicht das erste Mal seit langem, dass er wieder ein Wort mit jemandem gewechselt hatte. Dass das wahrscheinlich nicht die Frage der Kätzin beantworten würde war ihm klar. Doch es war ihm gleichzeitig auch egal. Würde sie wirklich eine ernsthafte Antwort haben wollen, würde sie selber danach suchen... bei den Sternen.
Der große Kater stand also auf, sah die Kätzin noch einmal an und sprang dann von der Mauer, auf der er die ganze Nacht gesessen hatte. Es wurde langsam Zeit etwas zu jagen und sich wieder etwas in Form zu bringen. Er hatte die letzten beiden Tage einfach viel zu wenig getan, er musste wirklich anfangen seine krallen erneut zu schärfen.
Elegant landete er auf der anderen Seite dieses Ortes. Diese Laternen, so wie sie wohl die Menschen nannten, gingen hier nach und nach aus, während das Sonnenlicht all die Lichter ersetzte. Dass ihn die Kätzin vielleicht verfolgen könnte, davor hatte der Kater eigentlich eher weniger nagst. Zwar wollte er seine Ruhe schon haben, doch glaubte er nicht, dass diese Kätzin unbedingt mehr von ihm wissen wollte. So schätzte er sie irgendwie nicht ein, auch wenn er sie erst seit ein paar Stunden kannte.
Also trabte der Kater relativ entspannt die Straße hinab. Er kannte dieses Gebiet schon gut genug um einschätzen zu können al welcher Stelle Gefahr auf ihn wartete und wo es am sichersten war, lang zu traben. Sein Ziel? Der See. Dort würde es bestimmt noch einiges an beute geben, auch wenn er vielleicht im kleinen Wäldchen mehr Chancen hätte und dort auch keine große Wasserfläche vorhanden war. Aber irgendwie lockte ihn der See schon etwas an. Oder viel mehr die beute, die es dort gab. Und vielleicht traf er dort ja auch auf die quirlige kleine Kätzin von letztens.

Tbc: der See

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 22 Feb - 15:33

[Kd.]
Albatros

Weiterhin hatte er ihn die Sterne gestarrt und nur ein einziges Wort von sich gegeben. Altair. Danach war er seines Weges gegangen. Nun gut, es gab wahrlich höflichere Entwicklungen von Gesprächen, aber interessieren tat es die weiße Streunerin nicht im geringsten, generell war eh keine richtige Konversation zustande gekommen, deshalb hielt es Albatros auch für absolut unnötig einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden. Muss ich schon sagen, da waren die Gespräche mit Artemis eindeutig lebhafter. Einzig und allein reagierte sie mit einem Schulterzucken darauf. Wichtig war es erst Mal wieder einen Schlafplatz zu finden, dieses Mal abgeschieden von jeglichen schweigsamen Katern.
<---Die Häuser

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 23 März - 10:47

Jay

<-- kleiner Wald

Er löste sich von Mitternacht und begann voraus zu laufen, als sie sich durch ein paar Büsche zwängen mussten. Jay kniff einen Moment die Augen zusammen und musste sich wieder orientieren. Er erinnerte sich daran, dass das Zweibeinernest, dass sein Ziel war ebenfalls einen großen Garten hatte. Als er das letzte Mal hier gewesen war, war überall Katzenminze gewesen, von der jetzt durch den hohen Schnee keine Spur mehr war. Er führte Mitternacht weiter durch den Garten, schließlich kamen sie auf einen Kiesweg, der zu dem Zweibeinernest führte. Jay's Schweif zuckte, dann lief er weiter. Er hoffte, er lief nicht zu schnell für seine Gefährtin.
Schließlich war er also auf einer Plattform angekommen die schneefrei war. Er prüfte die Luft und dann fiel sein Blick auch schon auf ein Schälchen in dem eine weiße Flüssigkeit war. Der Streuner leckte sich über die Lippen und tappte zu der Milch. Er schnupperte noch einen Moment daran um sich zu sicher zu sein, dass es auch wirklich Milch war, dann trank er einen Schluck. Wie immer schmeckte es total lecker. Dann sah er Mitternacht an. >>Bitteschön meine Liebste. Hier ist deine Milch.<<, schnurrte er und er war gespannt, ob es ihr schmecken würde.

[kommt an / findet die Milchschale / redet mit Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 23 März - 11:23

Mitternacht

< kleiner Wald
Als sie an ein paar Büschen angekommen waren, ließ Jay ihren Schweif los und zwängt sich dort hindurch. Sie jedoch suchte sich einen anderen Weg, am Besten eine, der außen herum ging und fand schließlich auch einen.
Auf der anderen Seite führte er sie weiter, doch für sie war weit und breit nichts außer Schnee zu sehen, alles war weiß. Doch ihr Gefährte fand einen schneefreien Platz und tappte dann auf eine Schale zu, an der er kurz schnupperte und dann einen Schluck daraus trank. Sie war währenddessen näher heran getreten und spähte vorsichtig in die Schüssel. Jay meinte, dass sie nun ihre Milch hatte und ihre Augen wurden ein Stück größer.
Neuhierig trat sie noch näher heran und senkte den Kopf, um einen Schluck von der weißen Flüssigkeit zu trinken. Als die Milch ihre Zunge berührte, musste sie anfangen zu schnurren, es schmeckte einfach wunderbar!
Als sie ihren Kopf wieder hob, entwich ihrem Maul ein "Mhm!" und sie sah Jay mit leuchtenden Augen an. Das schmeckt total lecker! So süß, aber auch nicht zu süß, einfach wunderbar!, schnurrte sie und nahm noch ein paar Schlucke von der Milch.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 23 März - 18:52

Jay

Mitternacht beäugte die Milch zu erst. Sie beobachtete ihn dabei, als er ein paar Schlücke trank. Schließlich beugte sie sich ebenfalls nieder und trank ein bisschen. Sofort fing sie an zu Schnurren un sah Jay an. Ihre Augen leuchteten glücklich, was ihn auch sofort glücklicher machte. Sie meinte es würde total lecker schmecken, einfach wunderbar. Der Graue schnurrte ebenfalls mit und trank dann ebenfalls noch ein bisschen. Milch hatte auf ihn irgendwie immer so etwas tröstendes. Sein Bauch wurde dann warm und er fühlte sich einfach zufrieden und... satt. Jay hatte keine Ahnung woher das kam. Aber er könnte sich jetzt hinlegen und schlafen. Er gähnte und sah gen Himmel. Die Sonne schien schon wieder unter zu gehen. Leise schnurrte er vor sich hin, als er wieder Mitternacht beobachtete.

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 23 März - 22:02

Mitternacht

Jay nahm ebenfalls noch ein paar Schlucke und fing auch an zu schnurren. Er gähnte sogar und san dann in den Himmel, sie tat es ihm gleich, legte sich allerdings auf den Boden und schlang ihren Schweif um den seinen.
Sie blickte kurz auf ihren Bauch, der schon wieder ein Stück gewaschen zu sein schien, dann sah sie wieder ihm an. Jay, wie wollen wir die Jungen denn nennen? Ich weiß hwar nicht, wie viele es sind oder wann sie kommen, aber wenn es soweit ist brauchen sie ja Namen., miaute sie ihm zu und wartete gespannt auf seine Antwort.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 24 März - 9:00

Jay

Mitternacht legte sich langsam auf den Boden und schnurrte dabei leise. Außerdem ringelte sie ihren Schweif um seinen, also lies er sich langsam neben ihr nieder. Seine wunderschöne Gefährtin sah auf ihren Bauch und sah dann Jay wieder an. Sie fragte ihn, wie sie die Jungen nennen sollten, wenn sie da waren. Jay dachte einen Moment nach, dann leckte er Mitternacht über die Wange. >>Ich habe keine Ahnung wie wir die Jungen nennen sollen... doch spätestens wenn sie bei uns sind, dann werden wir schon die richtigen Namen finden.<<, schnurrte er und schmiegte sich an seine Gefährtin. Er wollte immerhin nicht, dass ihr kalt wurde.

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 24 März - 23:24

Mitternacht

Während er sich neben sie legte, um sie anscheinend zu wärmen, meine Jay, dass er keine Ahnung hatte, wie sie die Jungen nennen sollten, sie würden die richtigen Namen schon finden, wenn sie bei ihnen wären. Auch leckte er ihr über die Wange und schmiegte sich an sie. Du hast Recht., miaute sie, die Augen geschlossen und leise schnurrend.
Sie wollte einfach nur diesen wunderschönen Moment mit ihm genießen, schließlich war das Leben als Streuner nicht immer friedlich, sondern konnte gemein und gefährlich sein. Besonders für Jungen. Langsam staite sich Angst in ihr auf. Waren ihre gemeinsamen Jungen in dieser Welt überhaupt sicher? Hätten sie gute Überlebenschancen oder würden sie nach kurzer Zeit sterben? Das alles wollte die sich zwar nicht vorstellen,konnte aber nichts dagegen tun, dass sie es doch tat ..

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 25 März - 13:15

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Mitternacht schloss leise schnurrend leicht ihre Augen. Ihr schien wohl seine Nähe und die Zweisamkeit zu gefallen und ihm ging es nicht anders. Auf seine Worte hin meinte sie nur, das er Recht habe, mehr sagte sie nichts mehr. Doch sie schien über irgendetwas nachzudenken was sie für einen Moment grübeln lies. War das ein Hauch von Sorge in ihrem Blick? Vielleicht sogar Angst? >>Es wird alles gut, Mitternacht.<<, schnurrte er und berührte mit seiner Nase ihre. >>Wir werden eine glückliche Familie werden und unsere Jungen werden wunderschön und stark zugleich sein.<<, schnurrte er. Ja, er freute sich wirklich auf die Jungen, obwohl er immer noch Angst davor hatte wie sein Vater zu enden. Gewalttätig und ohne jegliches Mitleid.

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 26 März - 23:43

Mitternacht

Als Jay ihre Nase mit seiner berührte und meinte, dass alles gut werden würde und die Jungen wunderschön und stark zugleich sein würden, wurde sie abrupt aus ihren Gedanken geholt und spürte wieder die Geborgenheit, das Vertrauen und die Sorgenlosigkeit, als sie ihm in die Augen sah. Sie wusste zwar nicht, wie er es tat, aber sein Schnurren und seine Worte beruhigten sie ungemein. Ja, das werden sie. Ich habe nur Angst davor, dass ihnen das Gleiche passiert, wie meinen Geschwistern damals .., miaute sie und wurde in diese Zeit zurück katapultiert, in der ihre Brüder von einem Fuchs getötet wurden .. Sie würde alles dafür tun, damit ihren Jungen dieses Schicksal nicht auch wiederfurh, selbst wenn sie dadurch sterben sollte!

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 13:13

Jay

Mitternacht schien sich nach seinen Worten wieder ein bisschen zu entspannen. Jay lächelte sie warm an. So gefiel sie ihm schon viel besser. Leise schnurrte er weiter. Sie stimmte ihm zu, dann meinte sie, dass sie Angst habe, dass ihnen das gleiche wie ihren Geschwistern passieren würde. Einen Moment lang erstarb sein Schnurren. Er hatte überhaupt keine Ahnung was mit ihren Geschwistern passiert war, doch er wollte diese Wunde nicht wieder aufkratzen. Wenn sie es ihr erzählen wollte, dann würde sie es von sich selbst aus schon tun. Doch auch sein Herz schmerzte für einen Moment. Abel.
Er hatte keine Ahnung wo sein Bruder war. Ob er wohl überhaupt noch lebte? Jay seufzte und berührte mit seiner Nase Mitternachts. Sie waren beide so gezeichnet von ihrem Leben. Es musste einfach glücklich weiter gehen. Es wäre nicht gerecht, wenn wieder etwas passieren würde. >>Es wird schon nichts passieren.<<
Und wenn doch, dann wäre er zur Stelle und würde seinen Jungen und seiner Gefährtin das Leben retten, egal was passierte.

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 15:05

Mitternacht

Die Berührung seiner Nase mit ihrer hatte wieder etwas Beruhigendes und sie seufzte leise, schloss dabei die Augen und lehnte sich an ohren wundervollen Gefährten. Du hast ja recht., miaute sie und überlegte, dass sie nun besser das Thema wechseln sollten, da dieses hier etwas bedrückend war und sie das nicht wirklich mochte, zudem sich die Jungen kurz in ihr regten, um ihr zu sagen, dass sie dieses Thema wohl auch nicht mochten und das alles schon schaffen würden.
Also sah sie Jay wieder an und hoffte mit ihrer nächsten Frage ihn abzulenken. Jay? Wo schlafen wir heute Nacht überhaupt? Die Sonne beginnt schon langsam unterzugehen und ich möchte nicht im kalten Schnee schlafen, du bestimmt auch nicht., meinte sie und hoffte, dass ihm etwas einfiel, denn ihr kam keine Idee für einen geeigneten Schlafplatz.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 15:40

Jay

Mitternacht lehnte sich an ihn und er fing leise wieder an zu Schnurren. Einen Moment lang waren beide still, doch dann wendete sich Mitternacht ihm wieder zu. Sie fragte ihn, wo sie heute Nacht schlafen sollten. Sie wollte nicht im Schnee schlafen. Er lächelte. >>Vielleicht ist es im Schnee ja gar nicht so schlecht.<<, neckte er sie, doch dann wurde er Ernst und dachte wieder nach. >>Mir fällt nur die Höhle beim kleinen Wald ein, wo wir auch her gekommen sind... sonst keine Ahnung.<<, miaute er und sah sie wieder an. Ihre grünen Augen glänzten im Licht der untergehenden Sonne, sie war einfach wunderschön, wie immer eben.

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 16:16

Mitternacht

Er wollte sie anscheinend ärgern, denn zuerst meinte er, dass es im Schnee vielleucht gar nicht schlecht war. Doch er wurde sofort wieder ernst und erwähnte die Höhle im kleinen Wald, da ihm nichts Anderen einfiel. Er sah sie an und sie verlor sich in seinen Augen, die im Licht der untergehenden Sonne zu leuchten begannen.
Sie schmiegte sich an ihn und schnurrte leise. Dann gehen wir heute Abend wieder dort hin und verbringen die Nacht darin. Morgen können wir ja weitersehen., miaute sie und sah aus dem Augenwinkel eine kleine Bewegung. Sofort huschte ihr Kopf dorthin, wodurch sie einen alten Zweibeiner sah, der diese Bewegung verursacht hatte. Er schien sie beide nicht zu sehen und das war ihr auch lieber. Etwas nervös wegen des Zweibeiners drehte sie ihren Kopf wieder Jay zu und drückte ihre Schnauze in sein Fell.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 16:36

Jay

Mitternacht schmiegte sich wieder an ihn und schnurrte ebenfalls leise. Jay war so froh sie wieder zu haben, er konnte es immer noch nicht glauben. Er hatte sie verloren, sie schien so weit entfernt zu sein, doch jetzt war sie wieder da.
Seine Gefährtin stimmte ihm mit dem Vorschlag zur Höhle zurück zu gehen wieder zu. Sie meinte, dass sie morgen ja weiter sehen könnten. Er nickte und bemerkte dann einen alten Zweibeiner. Doch er schien sie nicht zu sehen. Mitternacht schmiegte sich wieder an ihn und steckte ihre Schnauze in seinen Pelz. Sag bloß sie hatte Angst vor diesem alten Zweibeiner. Er lächelte leicht. Nie im Leben. Wenn sie sich alleine mit einem Hund anlegte, dann hatte sie nie im Leben Angst vor ihm. Jay's Blick glitt wieder zu der Schale mit Milch. >>Willst du noch etwas Milch?<<, fragte er seine Gefährtin und schnurrte leise weiter.

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 16:48

Mitternacht

Die Wärme, die sein Pelz ausstrahlte, wärmte auch sie, denn beim Anblick dieses Zweibeiners war ihr eiskalt geworden, doch zum Glück hatte sie nicht angefangen zu zittern. Das wäre ja noch schlimmer gewesen! Dann hätte Jay das mitbekommen und sie stände wie ein verängstigtes Junges vor ihm! Das hätte sie sich nie verzeihen können ..
Dem Himmel sei Dank, wechselte auch er schnell wieder das Thema, indem er sie fragte, ob sie noch etwas Milch wollte. Langsam löste sie sich also wieder von ihm und sah ebenfalls zu der Schale, in der noch ein paar Schlucke der süßlichen Flüssigkeit übrig waren. Sie nickte ihm zu und der leicht ängstliche Ausdruck in ihren Augen war verschwunden, bevor sie ihn ansah. Sie lächelte und ging dann zu der Schale, aus der sie ein, zwei Schlucke trank und dann wieder Jay ansah. Möchtest du auch noch etwas haben?, fragte sie ihn und hatte deshalb extra noch etwas übrig gelassen.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 17:24

Jay

Sie löste sich leicht von ihm und schließlich stand sie auf und tappte zur Milchschale. Sie trank ein bisschen und fragte ihn dann, ob er auch noch etwas haben wollte. >>Klar, gern.<<, miaute er, richtete sich auf und trank auch noch ein bisschen Milch. Aber nicht sehr viel, den wirklich letzten Schluck wollte er für Mitternacht aufheben. Er leckte sich übers Maul und sah sie an. Sein Blick wanderte wieder zu dem alten Zweibeiner der sie nun anscheinend entdeckt hatte und zu beobachten schien. Jay's Schweif schnippte. Der Zweibeiner wirkte glücklich. Ob er in dem Alter auch noch so glücklich war? Wenn Mitternacht an meiner Seite ist auf jeden Fall., dachte er und sah seine Gefährtin wieder an. >>Also.. gehen wir zur Höhle zurück?<<

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 17:48

Mitternacht

Er trank ebenfalls ein bisschen Milch, ließ aber noch einen Schluck übrig und sah sie dann an. Anscheinend wollte er sie dazu auffordern den wirklich allerletzten Schluck zu nehmen, also kam sie dieser stummen Bitte nach und trank die Schale leer.
Dann tichtete sie sich wieder auf und sah, dass Jay seinen Blick auf etwas Anderes gerichtet hatte. Sie wollte aber gar nicht wissen, was es war, da sie es sich vorstellen konnte. Der alte Zweibeiner. Kam er auf sie zu? Wollte er sie angreifen, so womöglich auch noch verschleppen? Sie wusste es nicht und fühlte sich leicht unwohl in dessen Gegenwart. Zum Glück sah Jay sie wieder an und meinte, dass sie zurückgehen sollten und vor Erleichterung seufzte sie leise. Gerne., miaute sie nur und lief schon einmal voraus.
> Der kleine Wald

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 27 März - 18:15

Jay

Mitternacht trank den letzten Schluck der Milch, dann sah sie noch einmal kurz zu dem Zweibeiner. Er sah immer noch glücklich aus. Mitternacht wandte sich zum gehen und Jay folgte ihr. Er reihte sich wieder neben ihr ein und ringelte seinen Schweif um ihren. Es fiel immer noch neuer Schnee vom Himmel. Konnte nicht einmal die Blattfrische kommen? Langsam hatte er wirklich genug von der Blattleere. Er leckte sich noch einmal über die Lippen um die letzten Reste der Milch ebenfalls noch zu verschlingen. Sie war wirklich total lecker. Vielleicht konnten sie morgen ja wieder her kommen.

--> Kleiner Wald

[bei Mitternacht]

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 30 Apr - 0:50


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» Fellmuster: weißer Kinn, Hals und Bauch; weiße Pfoten, links mehr; weiße Schwanzspitze
» Beziehungen: Finsterwolke(Vater); Gepardenfrost(Mutter); Novapfote(Schwester); Alphakralle(Halbonkel,mütt.); Vlad(Mitbewohner)
Bergpfote

Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
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Post No. #97:: Chapter #4 ❝Life as loner❞



<- Wohnhäuser mit Vald

Es sollte gleich hier rechts sein, sagte ihnen Findus und doch verirrten sich die beiden Katern und brauchten ein Weile bis sie endlich das Ziel erreichten. Unterwegs fand Bergpfote eine kleine Maus, die er gekonnt erlegte und teilte diese mit dem Hauskater. Wie lange waren sie schon unterwegs? Dem dunkelbraunen Kater kam es schon Mondelang vor und zwischen ihm und Vlad wurde immer mehr eine festere Freundschaft, auch wenn er den Kätzinnenhelden nicht immer verstand. Der Nachthimmel verblasste und der Morgen machte sich bemerkbar. Auch kleine Spatzen, die sich sicher auf Bäumen versteckten, sangen ihr Morgenlied. Ob schon diese alten Zweibeiner wach waren, die Gerüchtzufolge Futter für Katzen bereit stellten? Bergpfote hoffte sehr, dass es sich dabei nicht um die trockenen Krümmel handelte, sondern wirklich etwas, was nach Beute aussah.



Unterwegs mit Vlad


(c) by Fuchspfote


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