Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 DonnerClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: DonnerClan Lager   Sa 14 Apr - 22:12

das Eingangsposting lautete :

Das Lager des DonnerClans liegt versteckt in einem Laubwald in der Mitte des Territoriums.
Es ist gut geschützt durch Büsche und Bäume und recht groß. Die Lichtung ist kreisförmig und vom Hochstein, der am Rand des Lager steht, gut übersehbar.
Die Baue sind mit Ranken gebaut worden und sehr stabil. Neben dem Heilerbau mundet ein kleiner Bach zur einer kleiner Quelle, und dient als Wasserstelle.



Wichtig: Im alten DonnerClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes DonnerClan Lager:




*klick*

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Silbermond
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 10 Jul - 20:51

Herbstfall
Nr. 27
Vollkommen ausgeschlafen und zufrieden erwachte der goldbraune Kater aus seinem Schlaf während er sich noch etwas näher an den wärmenden Pelz neben sich kuschelte, den Schlaf noh nicht ganz abschütteln wollend. Doch so langsam erwachte Herbstfall vollends und realisierte so auch, wer die Katze war an die er sich so eben kuschelte. Mit einem schnurren schlug er also die Augen auf und schaute auf Schattenglanz hinab, die immer noch zu schlafen schien. Herbstfall allerdings war nun wach und damit zu energiegeladen, um noch groß liegen zu bleiben, weshalb es beschloss auf zu stehen und für sie beide ein Stück Beute zu holen, was sie noch am Morgen nicht mehr geschafft hatten. Leise krabbelte er also aus dem Kriegerbau, wo er feststellte, dass es bereits Sonnenhoch war bevor er seinen guten Freund Borkenpelz am Lagerrand entdeckte. Schnell lief er deswegen zu seinem Freund hinüber und begrüßte diesen deswegen lächelnd. "Guten Morgen Borkenpelz, wie geht es dir heute? Obwohl wohl eher guten Mittag, so früh ist es ja nicht mehr." Kurz lachte Herbstfall deswegen auf.

Angesprochen: Borkenpelz (@Tokala)
Erwähnt: Schattenglanz, Borkenpelz

Herbstfall || sein Thema

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


::Can you feel the Love::
 
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Igelnacht
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mi 11 Jul - 2:24

Wächterpfote
(in Vertretung für @Kamiika-Akiyo)


Eulenfeder schien zufrieden mit seiner Frage bezüglich von Knochenbrüchen, und mit ihrer üblichen Ernsthaftigkeit begann sie zu erklären, wie man einen Knochenbruch erkennen konnte, und was die weiteren Schritte in der Behandlung waren. Aufmerksam die Ohren gespitzt lauschte ich den Ausführungen meiner Mentorin, doch als Eulenfeder diese abbrach, hatte ich schon alarmiert die Ohren in Richtung der schweren Pfotenschritte gespitzt. Brombeerfluch war hier! Die nutzlosen Augen zu Schlitzen verengt lauschte ich den Ausführungen meines Vaters, Sorge füllte meine Stimme, als ich ihn anfuhr. Was er sich dabei dachte, wollte er mich alleine auf der Welt zurücklassen? Vollkommen gefangen in meiner Wut darüber, dass Vater verletzt war, schreckte ich erst hoch, als Eulenfeder mich erbost zur Vernunft ruf. Ich grummelte zwar, doch die Widerworte würde ich mir sparen, denn: Sie hatte recht. Leider. Mit zusammengekniffenen Augen und peitschendem Schweif bahnte ich mir den Weg durch die vielen Katzen, die in kürzester Zeit ihren Platz im Heilerbau gefunden hatten, bis ich den Kräutervorrat erreichte. Schwer und staubig. Nun vollkommen konzentriert auf die Suche nach den richtigen Blättern verging auch ein großer Teil der Wut, die mich zuvor noch im Bann gehalten hatte. Das Peitschen meines Schweifes machte einem unruhigen Zucken Platz, und meine milchigen goldenen Augen waren auch nicht länger zusammen gekniffen. Vorsichtig nahm ich die Studentenblume ins Maul, mir dessen bewusst, dass ich sie später sowieso zu zerkauen hatte, und schnupperte dann noch nach Spinnenweben, die später den Brei aus Studentenblume an Ort und Stelle halten würde. In meiner Hast blieb ich natürlich an den gesuchten, leicht klebrigen Fäden hängen, welche dann an der Schnauze klebten. Kur grinste ich schief, dann hob ich sanft meine Pfote an die Schnauze und wickelte die aufgesammelten Spinnenweben darum.
Nun vollbepackt schlängelte ich mich zurück, wobei ich weniger freundlich an Nebelfänger hängen blieb, der den Weg versperrte. Egal, er hatte Wichtigeres zu tun. "Paps? Bleib, wie du bist", bat ich ihn fachmännisch, als ich Brombeerfluch erreicht hatte. Kurz, aber intensiv beschnupperte ich die Wunde meines Vaters, die schlimmer war, als der sture, aufopferungsvolle Kater es zugeben würde. Sein Brustkorb schien geradezu geteilt von der Wunde, nicht gut. Ich begann damit, die Studentenblume zu Brei zu zerkauen, und das bereits gekaute in der Backenhöhle zwischenzulagern, und schließlich auf meine nicht mit Spinnenweben umwickelte Pfote zu spucken. "Das jetzt brennt vielleicht, pass auf." Vorsichtig tupfte ich die Wunde mit dem Kräuterbrei ab, zwei Mal, um sicherzugehen, dass ich alles erwischt hatte. Dann nahm ich die Spinnenweben der anderen Pfote zur Hand, die ich vorsichtig über die Wunde ins Fell des Katers klebte. War alles zu seiner Richtigkeit? Skeptisch schnupperte ich erneut an dem Verband, und korrigierte anschließend noch etwas, sodass nun die ganze Wunde bedeckt sein sollte. "Paps, leg dich in ein Nest. Beweg dich nicht zu viel, die Wunde darf nicht aufgehen, um das Blut in deinem Fell kümmern wir uns nachher." Sobald der Trubel vorbei war, denn gerade in diesem Moment rief Eulenfeder nach mir. Erneut rempelte ich an Nebelfänger vorbei, der sie darum bat, nach draußen zu kommen, um Heuregen zu behandeln, doch ich nickte ihm nur hastig zu - Eulenfeder duldete keine Trödelei. "Ja, warte hier."
Dann endlich trat ich zu meiner Mentorin, die am Nest von Schneestern war, wie der intensive Geruch vermuten ließ. Aber wo anderswo das sanfte Pulsieren der Aura von Lebendigkeit verriet, fühlte ich in Richtung Schneestern nur stumme Leere. Was - wie konnte Eulenfeder so ruhig  sein? Davon unruhig wollte ich mich an meine Mentorin wenden, aber irgendwas in dem, was sie jetzt sagte, brachte mich dazu, es doch nicht zu tun. Ich würde anders auf Dinge sehen? Eine Zeit lang geschah nichts. Doch dann, das sanfte Pulsieren der Aura von Schneestern, holpernd, und dennoch - wie war das möglich? Zutiefst verwirrt, aber gleichzeitig auf eine besondere Art fasziniert dem Geschehen sowohl lauschend als auch nachfühlend, zuckte ich dennoch zurück, als Schneesterns Stimme erklang. Wie war das möglich? Faszinierend.


erwähnt: Schneestern, Glutregen
spricht mit: Brombeerfluch, Eulenfeder, Nebelfänger

(@Eulenfeder, @Fate, @Nyx)

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Danke Lichtl! <3 *-*

Gold
fließt zäh
wie die Gewalt
hinter jeder zarten Berührung

Morten Klintø

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Tokala
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mi 11 Jul - 13:57

Borkenpelz

Der massige Kater hatte es sich am Rand das Lagers gemütlich gemacht. Aufrecht sitzend, mit dem Schwanz fein säuberlich um seine Pfoten gelegen, war sein Blick starr auf den Heilerbau gerichtet.
Bei seinem morgendlichen Spaziergang durch das Lager vielen ihm die Blutstopfen am Eingang des Heilerbaus auf. Sie führten bis weit über den Lagereingang hinaus. Borkenpelz konnte sich nur grob ausmalen, was da geschehen sein musste. Der Menge an Blut zu urteilen, schien der Heiler und sein Schüler vor einer großen Aufgabe zu stehen. Hoffentlich meistert Wächterpfote diese Prüfung.
Was Borkenpelz jedoch noch mehr beunruhigte, waren die Gerüche, die mit den Suren einhergingen. er konnte sie, neben den anderen Gerüchen im Clan, nicht zu hundert Prozent zuordnen. Dafür waren die Spuren schon zu alt und das Treiben im Clan zu groß. Bei einem Duft, der am stärksten war, war er sich aber sicher und dieser gehörte Schneestern. Beim Sternenclan. Hoffentlich verliert sie keines ihrer kostbaren Leben., dachte er und sah empor zum bewölkten Himmel.
Damit im Clan keine Unruhe eintritt und die Heiler in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen konnten, leckte der Krieger die eingetrockneten Blutspuren auf. Immer wieder kamen dabei Erinnerungen an den Verlust seiner Gefährtin und den Geschmack ihres Blutes hoch, welches er sich damals aus dem Fell lecken musste.
Nun, nach dieser Säuberung als, hatte er einen Platz eingenommen, von dem er den Heilerbau aus der Entfernung beobachten konnte. Nebenbei überlegte er fieberhaft, wer mit Schneestern dort lag. Einer der anderen Düfte weckte in ihm etwas Vertrautes, doch er konnte ihn beim besten Willen nicht zu ordnen. Zu sehr, war er mit einem anderen Geruch vermischt.
Seufzend schickte er ein Gebet in Gedanken an den Sternenclan. In der Hoffnung, dass dieser die Verletzen noch nicht zu sich holen möge.
Kurz danach ließen ihn schnelle Schritte aufhorchen. Herbstfall kam ihm lächelnd entgegen. Beim Anblick seines guten Freundes zuckte seine Schwanzspitze freundlich hin und her und Borkenpelz kam nicht umhin, dass Lächeln zu erwidern.  Diese Positivität, die der Kater ausstrahlte, kam wie gerufen. Sie lenkte Borkenpelz etwas von seinen Sorgen ab.
Auf die Frage hin, wie es ihm ginge, musste der Krieger kurz abwägen, ob er Herbstfall die Wahrheit anvertrauen sollte. Borkenpelz wollte nämlich um alles in der Welt verhindern, dass der gesamte Clan erfährt, dass Schneestern verletzt im Heilerbau lag, ohne das genaueres über ihren Zustand bekannt war. Er wollte seinem Clan nicht unnötige Sorgen bereiten.
Er sah tief in die grünen Augen seines Gegenübers und er war sich sicher, dass Herbstfall verantwortungsbewusst mit der Informationen umgehen würde. „Um ehrlich zu sein, Herbstfall, mache ich mir Sorgen um Schneestern. Ich habe heute morgen Blutspuren entdeckt, die vom Lagereingang bis zum Heilerbau führten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige davon von Schneestern stammten.“, sagte er in gedämpfter Stimme und sah wieder zum Heilerbau. Borkenpelz überlegte, ob er erwähnen sollte, dass vermutlich noch andere Mitglieder verletzt seien, doch er beließ es erst einmal bei diesen Worten. Sie trugen die wichtigste Information und es lag nun ganz an Herbstfall, wie er damit umgehen mag.

erwähnt: Schneestern @Nyx,  Herbstfall @Silbermond , Wächterpfote @Igelnacht
angesprochen: Herbstfall @Silbermond

//out: Ich hoffe, es ist okay, wenn Borkenpelz etwas von dem Drama im Heilerbau mitbekommen hat. Schließlich bleiben Blutspuren im Clan eigentlich nicht unbemerkt, oder? ^^' Wenn nicht, kann ich es aber immer noch umschreiben ;)//
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Katniss
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mi 11 Jul - 14:43

Wolkenflügel

Post 1

Langsam erwachte ich im Kriegerbau, denn ich nun schon seid einem Mond bewohnte mit anderen Kriegern. Langsam erhob ich aus meinem Nest, welches in der hintersten Ecke war. Kurz schüttelte ich mein Fell aus und begab mich langsam zum Ausgang des Baues. Draußen traf mich die Helligkeit der Sonne, sodass ich meine blauen Augen leicht zu kneifen musste. Langsam öffnete ich wieder die Augen und suchte mir erst Mal ein Platz im Schatten. Der war aber nicht leicht zu finden und so sah ich dass in der Nähe von Borkenpelz und Herbstfall noch etwas frei war, also lief ich dort hin und setzte mich dorthin. Jetzt konnte ich endlich anfangen mit meiner Fellpflege und dies konnte eine Weile dauern, da mein Fell ziemlich dick war. Von dem Gespräch der beiden Krieger bekam ich aber nichts mit und es war mir auch egal was sie sich unterhielten, ich wollte eigentlich nur meinen Gedanken nachhängen. Immer wieder dachte ich an meine Mutter Himmelstraum, die ich bis jetzt immer noch nicht gefunden hatte. Nach meiner Schülerzeit fing ich damit an und nun war schon ein Mond vergangen und ich hatte sie immer noch nicht gefunden. Traurig ließ ich den Kopf hängen. Aber hatte mir Brokenpelz damals nicht gesagt, dass dies nicht einfach sein werde, ich wollte es nicht glauben. Kurz schaute ich zu meinem ehemaligen Mentor rüber, der sich immer noch mit Herbstfall unterhielt, aber stören wollte ich die beiden Kater nicht.


direkt:-
indirekt: Borkenpelz (@Tokala), Herbstfall (@Silbermond), Himmelstraum

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Silberfluss & Karpfenschweif:
 

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Luna
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mi 11 Jul - 19:10




Wolfspfote

DonnerClan
9 Monde
Weiß-brauner Kater mit hellgrünen Augen

←--- Die Mondlichtung

Der kleine Tadel meines Mentors hatte mich etwas zusammenzucken lassen, doch auf dem Weg zurück ins Lager war es schon wieder vergessen. Ich hatte beobachtet, dass er oft etwas strenger war als die meisten anderen Mentoren im Clan, und manchmal hatte ich das Gefühl, dass es daran lag, dass ich ihm als Schüler nicht gut genug war. Doch das zeigte ich natürlich nicht. Außerdem war dies ein Gedanke den ich schnell wieder versuchte zu verdrängen. Wenn dies tatsächlich die Wahrheit wäre, würde er mich bestimmt nicht so oft loben. Auch wenn ''oft" ziemlich relativ ist.
Laut seufzte ich auf und wartete am Eingang auf meinen Mentor. Vielleicht würde er mir noch eine andere Aufgabe auftragen, oder generell eine Bitte haben. Und auch einfach aus purer Höflichkeit ihm gegenüber, fand ich es gut, einfach hier zu sitzen und darauf zu warten dass sein Kopf durch den Eingang lugte, um nicht ohne nochmal ein paar Worte gewechselt zu haben mit meinem Alltag fortzufahren.

Erwähnt:
Schattenfrost (@Puma)

Angesprochen:
//

Ort:
Lager

Lineart by Ziboe | Code by Pumafell

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 12 Jul - 19:25

//Entschuldigt, dass ich erst so spät poste
Staubjäger

Ich war einfach nur verzweifelt, sie konnte mich doch nicht einfach verlassen haben! Allein der Gedanke daran trieb mir die Tränen in die Augen und ließ mich blinzeln. Kometensplitter versuchte mich daraufhin aufzubauen und miaute, dass Waschbärmaske mich nicht ohne einen Grund verlassen haben konnte. Vielleicht war sie auch nur spazieren gegangen, doch auch ihre Worte heiterten mich nicht wirklich auf. Die zweite Anführerin bot mir daraufhin an, meine Geliebte suchen zu gehen und stand auch schon im nächsten Moment auf, um die Suche zu beginnen. Dankbar sah ich ihr hinterher, allerdings sah sie das nicht mehr. Spiegelwind hatte uns inzwischen alleine gelassen und war zur Kinderstube getappt, wie ich mit einem kurzen Blick bemerkte. Ich allerdings bewegte mich nicht von der Stelle, sondern blieb einfach sitzen und hing meinen Gedanken nach…

Erwähnt[u]
Kometensplitter, Spiegelwind
[u]Angesprochen[u]
xXx


[u]Spiegelsplitter

Liebevoll begann ich meinen Gefährten zu wecken, woraufhin dieser ein wohliges Schnurren von sich hören ließ. Er fragte, ob er aufstehen müsse, und ich leckte ihm liebevoll über die Ohren. ”Ja, du musst.”, miaute ich und lachte leise auf. Rotkralle reckte sich und leckte mir ]ebenfalls über die Ohren, bevor er mich fragte, ob ich gut geschlafen hatte. Daraufhin nickte ich und schmiegt mich an ihn. ”Ich hoffe auch, dass heute ein schöner Tag wird.”, sagte ich leise und sah mich dann kurz im Lager um, doch ich konnte keine Spur von meiner Schwester entdecken. Etwas niedergeschlagen lehnte ich meinen Kopf an Rotkralle`s Schulter und seufzte schwer, während ich mein schlechtes Gewissen zu verdrängen versuchte. Wenn ihr jetzt nur etwas passiert war? Das könnte ich mir wohl nie verzeihen.

[u]Erwähnt[u]
Saphirherz
[u]Angesprochen[u]
Rotkralle [@Schwarzschattenhimmel]

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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 12 Jul - 19:39



Waldläuferin

weiblich ;; Kriegerin ;; Post 1


Gelangweilt saß ich am Rande des Lagers und betrachtete das Treiben im Lager. Meine Miene war wie sonst undurchdringbar und ausdruckslos, kein Lächeln zierte mein Gesicht.
Ich war erst vor kurzer Zeit aufgewacht. Ich hatte verschlafen, was mich wirklich schon ein wenig wütend machte. Irgendeiner der anderen Krieger hätte mich ja aufwecken können. Nun war es schon Sonnenhoch und ich wusste wirklich nicht, was ich jetzt machen sollte. Ich hatte wirklich Langeweile.
Nicht weit von mir entfernt sah ich Staubjäger. Einsam saß er dort, genauso wie ich und wirkte etwas niedergeschlagen.
Und da ich sowieso im Moment nichts zu tun hatte, stand ich auf und lief zu ihm hinüber. Neben ihm blieb ich stehen und blickte ihn an. "Staubjäger.", begrüßte ich ihn mit knappen Worten, so, wie ich es immer tat. "Wieso so niedergeschlagen?"
Eigentlich war ich weder besonders neugierig, noch hilfsbereit, doch ich hatte gerade wirklich nichts besseres zu tun. Vielleicht würde ich später ja noch einmal jagen gehen, oder so.
Gespannt wartete ich auf eine Antwort.

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Angesprochen: Staubjäger (@Schneeleopardenzahn)
Erwähnt: Staubjäger
Ort: Im Lager
@Loki

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„Still, the image haunted his dreams throughout the night: a lovely girl gazing at the stars, and the stars who gazed back.“
~ Sarah J. Maas, Throne of Glass

Maskenjunges:
 

Posts mit Horizontpfote: 10

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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 13 Jul - 14:50

Rotkralle
Er sah zu seiner Gefährtin runter und ringelte seinen Schweif um sie. "So ein schwerer Seufzer." Miaute er warm und leckte ihr über den Kopf. Sicher wartete sie auf ihre Schwester. Er liebte Spiegelsplitter und würde ihr helfen, komme was wolle. "Wir können auch nach deiner Schwester suchen." Miaute er ihr leise zu und lehnte seinen Kopf an ihren. Er würde ihr immer helfen und sie unterstützen. In dem Moment dachte er an etwas, woran er noch nie gedacht hatte. Werden wir vielleicht irgendwann mal Eltern? Fragte er sich, er würde es sich wünschen, vor allem weil er schon so alt war. Zumindest kam er sich schon alt vor, doch der Gedanke war egal, er würde sicher noch Vater werden und seinen Jungen alles beibringen können.
Sein Wunsch nach einer Familie war groß, er würde sie aber nicht drängen, außerdem musste erst einmal das mit ihrer Schwester aus der Welt geschaffen werden und dabei würde er ihr erst einmal helfen

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Das Leben ist eine Kunst, die uns jeden Tag zwingt die Richtung zu ändern.

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Eulenfeder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 14 Jul - 13:30

Eulenfeder

Angespannt starrte ich auf den leblosen Körper von Schneestern. Zwar wusste ich, dass die weiße Kätzin noch viele ihrer Leben besaß, jedoch ließ die Beklemmung angesichts dieser Gewissheit nicht von mir ab. Die Herzschläge flossen unnatürlich zähn durch den Fluss der Zeit und jeder einzelne quälte mich zutiefst. All das vergrub ich tief in mir. Mit der Zeit hatte ich gelernt meine Gefühle in mir zu verstecken, um die Katzen um mich herum zu beruhigen. Das gehörte eben auch zum Heilerdasein. Wächterpfote fand sich an meiner Seite ein und wartete still schweigend mit mir. Die akuten Verletzungen sind behandelt, sodass wir ein bisschen Luft zu atmen haben. Als Schneestern endlich ihren ersten Atemzug des nun beginnenden Lebens nahm, fiel alles von mir ab. Ein erleichtertes Ausatmen verbot ich mir jedoch. Zufrieden bemerkte ich, dass Wächterpfote fasziniert auf das Geschehene herabsah. Vielleicht hat das seinen Glauben gestärkt und die Zweifel aus seinem Herzen vertrieben. Kurz beugte ich mich zu meinem Schüler und flüsterte ihm in Ohr, sodass niemand es hören konnte:Dieses Wunder beschert der SternenClan jedem Anführer, damit er neun Leben hat, um dem Clan zu dienen. Die Anführer kommen jedes Mal aus den Jagdgründen der Ahnen zurück, lassen jedoch jedesmal ein Stück von sich selbst, also das Leben, dass sie verloren haben, zurück. Bis zu dem Tag, an dem sie ihr letztes Leben verlieren. Dann werden sie vollständig in die Reihen der Ahnen aufgenommen. Ich hoffte, dass die Erklärung ein wenig Klarheit schaffen würde. Schneestern wendete sich an mich, denn die weiße Anführerin war wieder erwacht. Ihre ersten Worte in ihrem neuen Leben widmete sie ihrem Clan, für den sie ihr letztes Leben gegeben hat. Diese Katze war wahrlich eine Anführerin. Sie erkundigte sich über das Wohlbefinden von Glutregen und dem Verbleib von Schakalpfote. Glutregen hat es böse erwischt, jedoch wird sie wieder auf die Pfoten kommen. Ein paar böse Wunden am Brustkorb und am Hinterlauf. Dafür lasse ich sie nicht sich unseren Ahnen anschließen. miaute ich zuversichtlich. Schakalpfote ist direkt nachdem du aufgehört hast zu atmen aus dem Bau geflohen. Wahrscheinlich sind es Schuldgefühle. schilderte ich kurz die lage.
Aufmerksam spitzte ich meine Ohren, als ich meinen Namen vernahm. Es war Nebelfänger, der mich um Hilfe für Heuregen bat. Sie hatte ein entzündetes Bein. Müde seuzte ich. Waren das die dunklen Wolken, von denen der SternenClan mich gewahrt hat? Das bezweifelte ich, um ehrlich zu sein. Nein, vielleicht waren das die Vorboten, jedoch auf keinen Fall der Sturm. Das sagte mir zumindest mein Bauchgefühl. Wächterpfote, bring Schneestern etwas Wasser. Dann schau kurz nochmal nach Glutregen und komm dann zu mir. Ich werde mich vor dem Bau um Heuregen kümmern. ordnete ich an. Mit eiligen Schritten trabte ich hinaus. Gerade als ich den Bau verließ, vernomm ich die schlechteste Nachricht des Tages. Bis jetzt zumindest. Silberschatten ist tot. Oh SternenClan, warum stellst du uns vor so eine Probe, wenn das wahre Problem noch düster vor uns liegt. Nach kurzen Überlegen war ich mir sicher, dass der SternenClan uns nur vorbereiten will. Für was auch immer. Doch vielleicht lsg ich auch komplett falsch. Niemand kennt die Gründe und Ursachen, die den SternenClan veranlassen. Betroffen legte ich die Ohren an und sprach laut ein kurzes Gebet aus:SternenClan, geleite die Seele dieses Kriegers sicher zu dir. Erleuchte ihm den dunklen Weg des Todes. Nimm ihn in deine Reihen auf, sodass er an der Seite seiner Ahnen über uns wachen kann. Nachdem ich fertig war, fing ich an Heuregens Bein zu untersuchen. Wie genau ist das passiert? erkundigte ich mich.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 14 Jul - 14:17

Kastanienpelz | Lagermitte

Man sah deutlich in Schakalpfotes Augen, wie sie erkannte, dass Schneestern ja mehrere Leben hatte. Erleichtert atmete seine Tochter durch, als hätte man ihr schon einmal eine Last abgenommen. Sie drückte sich weiterhin eng an ihn, während er sie weiterhin zu beruhigen versuchte. Doch als der Älteste sie auf Eulenfeder ansprach, legte sie ihre Ohren zurück. Sie glaubte nicht, dass Eulenfeder eine gute Heilerin war. Sowohl Feuervogel, als auch Rubinpfote waren gestorben. Wenn sie also tatsächlich eine gute Heilerin wäre, dann würden sie noch leben. Ganz leicht schüttelte er seinen Kopf, Traurigkeit verdunkelte nun seinen Blick.
>>Das kannst du so nicht sagen.. an Rubinpfotes Tod gebe ich mir immer noch Schuld. Ich wusste, dass es ihr nicht gut ging.. aber trotzdem habe ich nicht viel dagegen getan.. hätte ich sie sofort zu Eulenfeder gebracht, hätte alles anders ausgehen können.. und was deine Mutter angeht.. sie schien schon gewusst zu haben, dass jegliche Hilfe von Eulenfeder verschwendete Kräuter sind.. Es war als ob Feuervogel gewusst hätte, dass sie diese Nacht nicht überlebt.<<, flüsterte Kastanienpelz leise und sein Herz wurde schwer. Durch aus konnte er nachvollziehen was Schakalpfote in dieser Situation fühlte. Doch trotzdem war es Eulenfeder gegenüber nicht gerecht.
Trotz allem bedankte sich seine Tochter bei ihm. Sanft leckte er ihr noch einmal über die Wange. >>Ich hab' dich auch lieb.. und ich bin froh, dass dir nichts passiert ist.<<, schnurrte er leise. Wenn dir etwas passiert wäre, hätte ich mir das nicht verziehen.. ich soll doch auf dich aufpassen.., dachte er leise für sich.
Die Anspannung und die Panik schien nun etwas aus Schakalpfotes Körper gewichen zu sein. Gerade wollte Kastanienpelz ihr vorschlagen, dass sie sich ausruhen sollte, da fuhr sie wieder hoch. Die Beute lag noch im Wald. Wegen dem Kampf hatten sie die Beute vergessen. Der Fuchs war verjagt, also lagen die Beutestücke bestimmt noch dort. Natürlich wollte Schakalpfote nicht, dass ihre erste Beute dort liegen blieb, immerhin wollte sie ihm auch ein Beutestück bringen. Sanft lächelte er nun.
>>Na dann wollen wir die gute Beute nicht einfach dort liegen lassen.. immerhin habe ich Hunger.<<, scherzte er und stupste sie noch einmal liebevoll an. Etwas langsamer richtete er sich schließlich auf und streckte sich einmal. In guter Form fühlte er sich nach der Nachtwache an Siebenschläfers Seite nicht, doch er war sich sicher, dass ein kleiner Spaziergang nicht schlecht sein würde. >>Dann lass uns mal los gehen.<<, miaute er und tappte langsam in Richtung Lagerausgang.

[bei Schakalpfote]

Erwähnt: Schakalpfote, Schneestern, Eulenfeder, Rubinpfote, Feuervogel, Siebenschläfer
Angesprochen: Schakalpfote

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'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 14 Jul - 14:43


➺ SCHAKALPFOTE
◾️ Donnerclan | Schülerin | 10 Monde ◾️

Erst als mein Vater erwähnte dass ein Anführer mehr als nur ein Leben hatte fiel eben genau dies erst wieder ein. Unglaubliche Erleichterung machte sich in mir breit was sich in einem tiefen ausatmen äußerte wobei ich mich aber weiterhin dicht an Kastanienpelz drückte. Doch als dieser plötzlich von Eulenfeder sagte dass diese eine gute Heilerin war legte ich die Ohren leicht an und warf ein dass Mama und auch Rubinpfote tot waren, wenn sie also eine gute Heilerin wäre würden diese noch leben. Doch mein Vater schüttelte daraufhin seinen Kopf und als ich ihn ansah konnte ich die Trauer seinen Blick verdunkeln sehen. Ich lauschte seinen geflüsterten Worten und ließ die Ohren hängen als ich hörte dass er sich die Schuld am Tod meiner älteren Schwester gab und Feuervogel hatte wohl geahnt was geschehen würde. Sanft leckte ich meinem Vater über die Wange "Du bist überhaupt nicht daran Schuld Papa... als Heilerin hätte Eulenfeder doch bemerken müssen dass es Rubinpfote schlecht ging, das war nicht deine Aufgabe... Du bist nicht Schuld" miaute ich und drückte mich weiter an ihn "Ich wünschte sie hätte es trotzdem versucht... vielleicht... hätte es sie doch gerettet" murmelte ich leise und war so froh meinen Vater zu haben. Bei diesem bedankte ich mich nun für seine Worte und dass er immer für mich da war ehe ich ihm sagte dass ich ihn lieb hatte. Er leckte mir daraufhin sanft über die Wange welcher ich mich entgegen drückte und sagte mir dass er mich auch lieb hatte. Auch schnurrte er leise froh zu sein dass mir nichts passiert war "Ich lass dich niemals allein Papa, versprochen!" schnurrte ich eifrig und spürte wie die Panik endlich aus meinem Körper verschwand. Dank Kastanienpelz war alles wieder gut, er war einfach der beste Vater der Welt! Doch plötzlich fiel mir die Jagd wieder ein und die Beute weswegen ich hektisch hochfuhr und meinem Vater sofort sagte dass die Beute noch im Wald lag und da der Fuchs ja weg war müsste die Beute noch da sein. Ich sagte auch dass Schneestern es sicher schade fände wenn die Beute unseres ersten Trainings da liegen blieb und ich wollte ihm außerdem meine erste Beute geben. Als mein Vater sanft zu Lächeln begann hellte sich meine Miene bereits auf und als er dann auch noch wörtlich seine Zustimmung gab sprang ich fröhlich einmal auf und ab "Danke Papa!" schnurrte ich glücklich und tappte direkt neben ihm her. Am Lagerausgang aber übernahm ich die Führung "Komm! ich zeige dir wohin wir müssen!" miaute ich, stolz darauf mir den Weg gut eingeprägt zu haben und lief zuversichtlich los und überlegte nochmal welche Beute wir gemacht hatten "Schneestern hatte ein Kaninchen gefangen und ich eine fette Maus die allein für Papa sein wird!"

----------> das Jagdgebiet


◾️ Redet mit || Kastanienpelz (@Wirbelherz)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Schneestern, Eulenfeder, Rubinpfote, Feuervogel & Kastanienpelz  ◾️

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 14 Jul - 17:08



Nebelfänger
Nebelfänger beobachtete in Gedanken an Heuregen das Geschehen im Heilerbau, erst beim Anblick der roten Anführerin, dessen Wiedererwachen kurz bevor stehen musste, setzte seine Sorge einen Moment aus. Mit verhaltenen Interesse musterte er den Pelz der Weißen, die sich nicht gebende Flanke, und musste dabei unwillkürlich an Silberschattens denken, der jetzt irgendwo zwischen ihren Kriegerbaum saß und sie beobachtete. Wie er den Tod der Anführerin wohl sah? Unwohl schüttelte Nebelfänger den Kopf, eigentlich wollte er darüber gar nicht so genau nachdenken. Er war im Hier und Jetzt, und diese Gedanken über ihrer aller Nachwelt, nein, das war nichts für hier.
Vielleicht bedeutete Leben einfach ein Mal, sich nicht zu sorgen, und nicht zu viel nachzudenken, sondern loszulassen und zu tun, was ihnen in den Sinn kam? Im Hier und Jetzt. Schneestern machte in diesen Augenblick die ersten Atemzüge ihres neuen Lebens, was die türkisfarbenen Augen des Grauen genauestens verfolgten. Das war so unwirklich, nicht? Nebelfänger wusste nicht so ganz, was er von den neun Leben der Anführer zu halten hatte, nur, dass es ein wahrlich großes Geschenk des SternenClans war, im Austausch gegen die große Verantwortung, die die Anführer mit der Ausübung ihres Postens zu tragen hatten. Nein, für Nebelfänger wäre das nichts, er war glücklich, wenn er seine eigene kleine Welt hatte, mit Katzen, denen er ganz und gar vertrauen konnte, und bei denen er sich sicher sein konnte, stets gut aufgehoben zu sein.
Huch? Der kleine Graue blinzelte verwirrt, als er bemerkte, dass Eulenfeder sich ihm gewidmet hatte, und folgte ihr dann eilend aus dem Bau, wo er sich in etwas Abstand zu Heuregen, damit die Heilerin deren Bein behandeln konnte, doch neben Wieselschweif, niederließ. "Tut mir leid, dass es gedauert hat...", murmelte er seinem besten Freund leise zu, doch er war beruhigt, zu sehen, dass Heuregen und Wieselschweif sich anscheinend miteinander arrangiert hatten, während sie bei Silberschattens Leichnam gewartet hatten. Er wollte niemanden unnötig sorgen, rest rechten nicht Seine Gefährtin, weshalb Nebelfänger die Gründe fürs Erste einfach verschwieg.
Eulenfeder richtete nun einige Worte an den SternenClan, den sie darum bat, Silberschattens Seele aufzunehmen und der Graue hatte kurz den Eindruck, die Heilerin werde schwach Angesichts des Anblicks des toten Körpers, doch nachdem Eulenfeder im nächsten Augenblick schon wieder diejenige war, die der Kater kannte, vergaß er es einfach wieder. Stattdessen spitzte er die Ohren, als Eulenfeder ihr Wort nun direkt an Heuregen richtete, und fragte, wie die Entzündung zustande gekommen war. Etwas schuldig fühlte Nebelfänger sich tatsächlich in Verbindung mit der dazugehörigen Geschichte, doch letzten Endes konnte er nichts mehr am Geschehenen ändern... Die Zeit hatte sich gegen sie gestellt.
#Nebelfänger
Angesprochen: Wieselschweif @Efeuherz
Erwähnt: Eulenfeder @Eulenfeder, Heuregen @Sumpfohr, Schneestern, Silberschatten
Ort: auf der Lagerlichtung

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 14 Jul - 19:00


➺ WIESELSCHWEIF
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Nebelfänger entfernte sich von Heuregen und mir und steuerte direkt den Heilerbau an, ruhig sah ich meinem besten Freund nach und konnte mir denken wieso er die Heiler holen wollte. Die dreifarbige Kriegerin humpelte und das nicht gerade wenig, ihr Bein schien verwundet und das schon länger wobei ich nicht verstand wieso sich Eulenfeder nicht längst darum gekümmert hatte. Aber was sollte man von der Heilerin auch schon verlangen, sie ist zum Heilertreffen gegangen obwohl Waldseele´s Leben in großer Gefahr schwebte, das sagte alles. Bis heute hegte ich einen Groll deswegen gegen Eulenfeder und auch wenn mir leise Stimmen im Kopf sagten dass sie keine Schuld an dem hatte was geschehen war konnte ich es einfach nicht verdrängen. Doch statt meine Gedanken weiterhin an dieses Thema zu binden richtete ich meine Aufmerksamkeit nun auf Heuregen welcher ich vorsichtig meine Hilfe anbot. Ich wusste sie mochte mich nicht aber allein für Nebelfänger wollte ich es versuchen, mit einem leichten Kopfschütteln lehnte sie mein Angebot jedoch ab aber wirkte dabei keinesfalls kühl oder ähnliches. Sicher wollte sie ihrem Bruder einfach selbst die letzte Ehre erweisen und ihn auf seinem letzten Weg begleiten. Leicht neigte ich den Kopf als Zeichen dies verstanden zu haben und ließ ihr etwas Raum für sich. Doch nach einem Schritt wandte sie sich nochmal mir zu und bedankte sich bei mir mit leiser aber ehrlich klingender Stimme "Gerne Heuregen" erwiderte ich darauf leise und folgte ihr dann zur Lagermitte wo sie Silberschatten schließlich runter ließ. Ich sah hinab auf den leblosen Körper, auch Siebenschläfer lag noch hier und ich wandte den Blick ab einfach da ich es nicht ertragen konnte diese leblosen Körper vor mir zu sehen. Stattdessen sah ich zum Heilerbau den Eulenfeder gerade verließ und Nebelfänger folgte ihr direkt auf den Pfoten und setzte sich zu mir. Er entschuldigte sich dafür dass es so lange gedauert hatte "Schon in Ordnung" miaute ich und sah wie die Heilerin sich daran machte Heuregen zu behandeln. Kühle trat in meinen Blick und ich legte die Ohren an ehe ich aufstand "Hab ein Auge auf deine Gefährtin Nebelfänger. Meine ließ Eulenfeder einfach trotz lebensbedrohlicher Verletzungen allein und ging zu diesem dämlichen Heilertreffen. Waldseele musste dafür sterben" murrte ich meinem Freund zu und wandte mich ab "Ich sehe mal nach Waldseeles Grab... ehe ich mich noch vergesse..." murrte ich leiser und sah dennoch entschuldigend zu meinem Freund. Mein Blick zeigte dass ich gern da bleiben würde, allein für ihn. Aber ich schaffte es einfach nicht meine Emotionen im Zaun zu halten "Es tut mir leid..." murmelte ich daher noch leise und lief dann aus dem Lager raus. Ich steuerte den vertrauten Ort an und witterte plötzlich einen bekannten, verhassten Geruch. Bei genauerer Betrachtung entdeckte ich schließlich eine Ratte in der Nähe des Grabes meiner Gefährtin, Zorn flammte in meinen Augen auf und ich schoss nach vorne. Ehe das kleine Tier reagieren konnte hatte ich es im Genick gepackt und schleuderte es zu Boden woraufhin ein lautes, schrilles Quicken erklang. Ich biss fester zu, Blut lief in mein Maul und ich schleuderte die Ratte erneut auf den Boden wobei ein leises Knacken zeigte dass irgendwelche Knochen gebrochen waren. Das leblose Tier ließ ich fallen und sah voller Hass auf es herab "Mistvieh! Haltet euch fern vom Donnerclan und besonders vom Grab meiner Gefährtin! Abschaum!" fauchte ich und atmete relativ schnell vor Aufregung. Emotionen wallten auf und ich zuckte leicht zusammen als mich der altbekannte Schmerz zu überfluten bedrohte. Aber ich schüttelte leicht den Kopf, nahm die Ratte und brachte sie weit weg vom Lager wo ich sie relativ tief verscharrte ehe ich an das Grab meiner Gefährtin zurück kehrte. Es gab keine Anzeichen für weitere Ratten weswegen ich mich schließlich setzte und hinab auf den Erdhügel sah der das Grab von Waldseele markierte. Still legte ich in Form eines Herzen einige der Kirschblütenblätter darauf und seufzte dann schwer "Du fehlst mir meine Liebe... aber ich bin nicht ganz allein" miaute ich und lächelte schwach "ich weiß dass du immer bei mir bist und Nebelfänger ist der beste Freund den man haben kann. Er ist immer da wenn ich ihn brauche obwohl er nun Heuregen als Gefährtin hat. Du erinnerst dich sicher dass sie mich nicht so gut leiden konnte, aber vielleicht schaffen wir es ja auch noch irgendwann sowas wie Freunde zu werden" erzählte ich und wusste dabei nicht ob mir vielleicht jemand folgte und gerade mitbekam und sah wie ich mit dem Grab von Waldseele sprach.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   So 15 Jul - 14:02

Kastanienpelz

Schakalpfote zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass sie zusammen los gehen würden um die vergessene Beute zurück zu holen. Kastanienpelz richtete sich langsam auf und tat ein paar Schritte in Richtung Lagerausgang. Auf viel flinkeren Pfoten wurde er prompt auch schon von seiner Tochter überholt, die sich im Gegensatz zu ihm deutlich flüssiger bewegte. Sie meinte sogleich, dass sie ihm zeigen würde, wohin sie müssten. Zielstrebig lief sie, nachdem sie den Lagerwall überwunden hatten, auch schon in eine Richtung. Einen Moment lang blieb Kastanienpelz stehen und schloss seine Augen. Es wehte ein frischer Wind durch den Wald, was seinen Pelz für einen Moment lang abkühlte. Tief atmete er den Geruch des Waldes ein. Außerhalb des Lagers war dieser viel stärker als im Lager. Kurz darauf öffnete er seine Augen wieder und folgte seiner Tochter schließlich. Anscheinend ging es in die Richtung des Jagdgebiets.

--> Jagdgebiet

[folgt Schakalpfote zum Jagdgebiet]

Erwähnt: Schakalpfote
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 16 Jul - 23:26

Staubjäger

Meinen Gedanken nachhängend, bemerkte ichdie Anwesenheit der Katze erst, als sie mich mit knappen Worten begrüßte und sich danach erkundigte, warum ich so niedergeschlagen sei. Waldläuferin stand neben mir, wie ich mit einem kurzen Blick zur Seite feststellen konnte, und schien auf eine Antwort meinerseits zu warten. “Waldläuferin.“, begrüßte ich auch sie mit knappen Worten, ehe ich den Kopf wieder so drehte, dass ich sie nicht ansah. Ausgerechnet jetzt muss sie sich zu mir gesellen., dachte ich mir und versuchte den niedergeschlagenen Ausdruck in meinem Gesicht verschwinden zu lassen und an dessen Stelle meinen gewohnt gefühlslosen Blick aufzusetzen. Als ich glaubte dies geschafft zu haben, atmete ich einmal kptief durch und starrte dann geradeaus, die Kriegerin würdigte ich keines Blickes. “Um deine Frage zu beantworten… Das geht dich nichts an.“, fuhr ich sie mit kalter Stimme an und hoffte so, dass sie mich in Ruhe lassen würde.

Erwähnt
xXx
Angesprochen
Waldläuferin [@Kirschpfote]

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DonnerClan Lager

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