Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Altenheim

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Nuria
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BeitragThema: Das Altenheim   So 16 März - 17:13

Da hier viele Zweibeiner unterwegs sind, meiden viele Katzen diesen Ort. Doch einige der Zweibeiner stellen den Katzen einen Napf bereit, aus dem sie ohne große Mühen etwas fressen können. Auch Milch wird ihnen hin und wieder gegeben.
Das Gebäude ist sehr groß, ebenso wie der Garten, in dem auch Katzenminze wächst. Das ist auch ein Grund, weshalb manchmal Clankatzen hierher kommen.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 29 Mai - 18:36





Sir Lancelot


<- Die Wohnhäuser

Etwas aus der Puste kam der alte Kater an. Sein Hinterläufer schmerzte, doch biss er die Zähne zusammen, um es sich nicht anmerken zu lassen. Sie waren in einem großen Garten, fast wie ein Park, und das Gebäude war so riesig. Auch nach so vielen Jahren kann sich Sir Lancelot sich nicht vor stellen, dass die Zweibeiner doch nur Alte Gefährten reinpackten. In diesem Gebäude hätten auch für kleine Zweibeiner Platz gehabt.
Gut duftende Katzenminze wuchs hier und der alte Kater musste an die beiden Waldkatzen denken, die sich mit diesem Kraut, von ihm verabschiedet hatten. Vorsichtig beugte sich der Kater zu Fantasy.  „Wusstest du, dass Waldkatzen Katzenminze als heilung benutzen?", fragte er sie, denn als er so alt war wie sie, sagte man ihm das Katzen aus dem Wald brutal und Mordsüchtig waren. Vielleicht hatte das Kätzchen ähnliche Geschichten schon mal gehört. 





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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 1 Jun - 13:28

Ruby

<-- Der Schrottplatz

Ich verlor Leira aus den Augen, als ich humpelnd am Altenheim ankam. Ich musste kurz "Husten", als sich das Heim erschreckend groß vor mir aufbaute. Ich war erst einmal hier gewesen, und das war, als ich noch viel viel jünger war. Langsam trabte ich auf das Gebäude zu, umrundetet es und zwang mich durch das Loch im Zaun. Innerlich hoffte ich, dass die alte Zweibeinerdame noch lebte, die mich immer vesorgt hatte. Und ich erkannte sie sofort, an Geruch und Aussehen. Sie hatte graues, wuschiges Haar, war etwas dicker und trug immer ein langes Tuch (Kleid) mit Blumenmuster. Ein Schnurren drang aus meiner Kehle und ich tappte auf sie zu. Die Zweibeinersprache war mir bekannt. Sie flüsterte mir Dinge zu wie: "Meine Süße, meine Kleine. Wo warst du?" Ich miaute laut und sprang auf ihren Schoß, drückte mich an sie und leckte, was ich normal nie tat, ihre Haut ab. Leise kichernd setzte die Dame mich ab und verschwand kurz im Gebäude. Was mich wunderte: Warum reagierte sie nicht auf meine Verletzungen? Auf meinen Körper, der mit Spinnenweben bedeckt war? Sie schien es nicht zu interessieren. Sie kehrte mit zwei Näpfen zurück und ich roch bereits, dass der eine mit Milch und der andere mit Nassfutter gefüllt war. Sie stellte die Näpfe vor mir ab und sofort begann ich, die Milch auszutrinken, ließ keinen Tropfen aus und genoss jeden Zug. Damit wäre es bald vorbei, ich musste weiter nach Dämon suchen. Mit oder ohne Leira. Zögernd wand ich mich dem Nassfutter zu und aß es vorsichtig.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 1 Jun - 20:58





» Fantasy


<---- Wohnhäuser
Die kleine Kätzin war die ganze Zeit hinter dem älteren Kater hergehopst und hatte sich nicht wirklich auf ihn, sondern eher auf die Umgebung konzentriert und deswegen war sie ein paar Mal etwas zurückgefallen.
Sie hatte ebenfalls nicht bemerkt, dass der Kater Schmerzen hatte, weil ihre Augen die meiste Zeit irgendwo anders waren.
Kurz hatte sie den Kater aus den Augen verloren und sie blieb wie angewurzelt stehen, ihre Augen weiteten sich entsetzt und sie hätte fast laut nach ihm gerufen, da hatte sie seine Duftspur schon wieder wahrgenommen.
Sofort preschte sie zu ihm hinüber und stellte sich neben ihm zu dem Feld voller duftender Kräuter. Sie kannte es, das war Katzenminze, sie hatten diese auch in ihrem Garten, manchmal roch sie daran, es roch so wunderbar.
"Sie nutzen es als Heilmittel? Diese komischen Waldkatzen, die alle töten sollen, die ihr Territorium betreten? Sind das diese komischen Waldkatzen?
Ich hab Geschichten von denen gehört, die sollen ja wirklich schon mal Hauskätzchen und Streuner getötet haben, nur weil sie ihr Gebiet betreten haben. Sind diese Geschichten wahr?", fragte sie aufgeregt und sah den Kater mit blitzenden Augen an.




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 1 Jun - 21:59





Sir Lancelot


Anscheinend hatte auch Fantasy von den brutalen Geschichten gehört, die man den Waldkatzen nacherzählte. Er hatte diese auch immer geglaubt, aber die Katzen vorhin in diesem garten waren nicht so. Er schüttelte den Kopf. „Ich denke, dass es unterschiedliche Waldkatzen gibt. Ich habe welche getroffen, die wollte mich nicht töten. Gut, ich nicht in ihrem Gebiet. Sie dafür in einem Garten von Zweibeinern. Sie waren... normal. Der eine war etwas vorsichtig und hätte vielleicht ein Kampf gewagt, aber der Andere... der war total freundlich. Hätte dieser Kater seinen Begleiter nicht aufgehalten, wäre ich vielleicht jetzt nicht hier", erzählte er ihr und sah hoch zum Himmel.
„Es muss unterschiedliche Katzen geben. Wir, zum Beispiel, sind auch nicht alle gleich. Es gibt Hauskatzen, die bleiben in der Wohnung, andere genießen die Freiheit. Manche sind hilfsbereit und freundlich. Andere wiederum egoistisch und faul. Streuner sind auch unterschiedlich, also warum sollen Waldkatzen da eine Ausnahme sein?", fragte er sie, wusste aber das sie viel zu jung war um alles zu verstehen.
Vielleicht gab es wirklich Waldkatzen, die brutal waren....





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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 4 Jun - 19:10





» Fantasy


Die Kleine hörte dem Kater aufmerksam zu und lächelte leicht, als sie hörte und auch verstand was Sie Lancelot sagte.
"Es gibt überall Katzen, die verschiedene Charaktere haben, manche können nett sein, manche können aggressiv sein, manche haben etwas gegen andere Katzen, manche schließen gerne Freundschaft.
Ich urteile normalerweise nicht über so etwas, ich gehe auf alle Katzen gleichermaßen zu. Man kann immer vom Charakter überrascht werden.
Egal wie eine Katze aussieht oder wirkt, die inneren Werte sind vielleicht sogar total das Gegenteil. Wenn man nicht auf andere Katzen zugeht, kann man dies auch nicht herausfinden.", miaute sie und lächelte glücklich.
Auch wenn die Kleine jung und unerfahren war, dumm war sie auf alle Fälle nicht und sie sprach gerne mit anderen Katzen.
"Du hast solche Katzen kennen gelernt? Ich würde dies auch gerne tun, aber ich bin wie schon gesagt nicht weit gekommen.", sprach sie und ihre Augen begannen zu blitzen.
Sie freute sich darauf noch etwas anderes zu sehen und sie hoffte, dass Sir ihr noch mehr zeigen konnte als dieses Haus hier.
"Wo ist die Milch?", erinnerte sie sich und begann wieder aufgeregt über den Boden zu hüpfen.




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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mi 4 Jun - 19:33





Sir Lancelot


 „Du wirst bestimmt mal ein Waldkatze sehen. Da bin ich mir ganz sicher", ermutigte Sir Lancelot sie, auch wenn er fand, dass sie etwas zu naiv war. Der Kater begann sich die Pfoten zu putzen und diese über das Gesicht zu streichen. Auf ihre Frage musste er mit den Ohren überrascht zucken. Das hätte ich fast vergessen, fiel ihm ein und schaute zum riesigen Haus. Sofort stand der alte Kater auf und zeigte mit der Pfote auf das Gebäude. Wortlos ging er vor, doch an der Tür blieb er stehen. Die Tür war einen Spalt offen. Breit genug um reinzugucken.  „Von diesen Zwiebeiner bekommen wir Milch", erklärte er schon mit einer melodischen Stimme.  „Du musst nur zu ihnen gehen. Einfach nur schnurren und anfssane lassen, schon bekommst du einen Napf mit Milch. Versuche es mal", miaute der schwarz-weiße Kater und wartete auf die Reaktion von Fantasy.





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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 7 Jun - 19:10





» Fantasy


Die Kleine hörte dem älteren Kater aufmerksam zu und spitzte begeistert die Ohren, als er sagte, dass sie einmal eine Waldkatze kennen lernen würde.
Ihre Augen begannen zu leuchten, als er nun voran ging und zum Haus hin ging.
Sie folgte ihm ohne zu protestieren und hielt sich dicht hinter Sir Lancelot, da sie nicht noch einmal verloren gehen wollte.
Sie hatte den Kater wegen ihrem ständigen herum sehen schon ein paar Mal aus den Augen verloren, aber zum Glück gleich wieder gefunden.
Als er stehen blieb stellte sie sich neben ihn und hörte ihm aufmerksam zu, da sie noch nie von anderen Zweibeinern Milch bekommen hatte.
"Okay.", sagte sie sofort und machte sich auf den Weg zu den schon etwas älter aussehenden Zweibeinern.
Sie näherte sich vorsichtig und begann ihren Kopf liebevoll am Bein eines Zweibeiners zu reiben. Dieser hob sie auf den Schoß und sie begann zu schnurren, so wie Sir Lancelot es ihr gesagt hatte, es fiel ihr nicht schwer.
Sie liebte es, wenn man sie streichelte.
Nur zu kurz war das Vergnügen, denn die alte Zweibeinerin setzte sie auf den Boden und stand auf. Fantasy blieb wo sie war und sah ihr hinterher, bis sie wieder kam mit einer kleinen Schüssel.
Begeistert machte sie einen Satz und leckte genüsslich die weiße Flüssigkeit aus der Schale, als sie es ihr hinstellte.




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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 7 Jun - 20:15





Sir Lancelot


Sir Lancelot beobachtete das Kätzchen und freute sich für sie. Er sah kurz auf zum Nachthimmel. Der große Vollmond schien hell auf sie herab und bald sollten sie wieder zurück zu ihren Zweibeinern gehen. Fantasy ist noch eine junge Katze. Sie sollte nicht solange draußen bleiben. Als er wieder den Blick senkte, ging er auf das Kätzchen zu.  „Gut gemacht", gab er als Lob von sich und sprach dann im ernsten Ton weiter: „Wir sollten bald umkehren. Wir wollen ja nicht, dass sich unsere Zweibeiner sich sorgen machen." Ein älterer Zweibeiner wendet sich zu Sir Lancelot und wollte ihn streicheln. Der schwarz-weißer Kater lies es zu sich, dass dieser ihn anfassen konnte. Ein beruhigendes und tiefes Schnurren kam es von dem alten Kater, aber dann drehte er sich wieder zu Fantasy.
 „Hat dir der Ausflug gefallen?", wollte er wissen und sah auf die Schüssel mit Milch.





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BeitragThema: Re: Das Altenheim   So 8 Jun - 10:09

(Tut mir Leid, dass ich so lange nicht gepostet hab)

Leira
-->Der Schrottplatz
Sie war ziemlich langsam hinter Ruby hergegangen, sehr langsam sogar, um deren Geduld zu testen. Jetzt suchte sie nach Ruby und entdeckte sie, als sie gerade ein Schüsselchen mit Milch neben einer alten Dame ausschleckte. Etwas verwirrt war sie schon, hatte sich Ruby jetzt einen Zweibeiner gesucht? Sie ließ sich ihre Verwirrung allerdings nicht anmerken und trat elegant zu Ruby. Hallo Ruby, hast du es aufgegeben, deinen Bruder zu suchen und dir stattdessen einen Zweibeiner gesucht?
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 9 Jun - 12:11

bei Sir und Fantasy

»Beinahe lautlos lief ich über den steinigen Boden der Gasse, auf der Suche nach Sir. Ich hatte ihn besuchen wollen, trotzdem war er nicht aufgetaucht. So musste ich um diese Uhrzeit durch die dunklen Gassen laufen und nach ihm suchen. Vor mir erstreckte sich das Altenheim, von dem ich wusste, dass dort viele alte Zweiner lebten, die einem unter anderen essen gaben. Auf jeden Fall waren sie sehr nett zu einem, viele Hauskätzchen hielten sich hier auf, soweit ich wusste. Ein vertrauter Geruch kam mir in die Nase und ich folgte ihm, bis ich Sir tatsächlich vor dem Altenheim entdeckte. Was wollte er hier um diese Uhrzeit? Alte Katzen, alte Zweibeiner... passte ja irgendwie. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen und lief dann direkt auf Sir zu.
Ich musste aber nicht wenig später feststellen, dass da eine weitere Katze bei ihm war. Ausgerechnet eine Kätzin. Eine junge Kätzin. Er dachte sich wohl, er könnte sich ein paar junge Kätzinnen zu freunden oder so etwas in der Art machen, was? Nicht mit mir.
"Hey, du da!" meinte ich und sah die fremde Kätzin herausfordernd an. Ich stellte mich vor Sir, so, dass ich zwischen ihm und ihr stand. "Nur damit das klar ist: Er gehört mir, nicht dir!" miaute ich zusätzlich, und selbst wenn ich eigentlich ganz niedlich aussah, jetzt sah ich ziemlich bedrohlich aus. Wenn diese Katze sich mit mir anlegen wollte bitte, immerhin stritt ich mich eigentlich ganz gerne mit anderen Katzen, auch wenn ich das nicht unbedingt vor anderen Zugeben würde. Es wirkte aber so als wären die beiden eine längere Zeit hier gewesen und nicht gerade erst aufgekreuzt, in meiner Anwesenheit konnten sie sich jedenfalls nicht friedlich unterhalten.«


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 9 Jun - 13:03





Sir Lancelot


Sir Lancelot wartete noch auf eine Antwort von Fantasy, doch kam schon etwas kleines weißes zwischen ihm und der Kätzin. Er staunt riss er die Augen auf und erkannte vor sich Chibiusa, seine Enkelin. Verwirrt beugte er sich zu ihr und flüsterte: „Was machst du hier, Liebes? Solltest du um die Uhrzeit nicht zu Hause sein?" Der alte Kater erhob seinen Kopf, doch die Zweibeiner nahmen sie nicht wahr. Wahrscheinlich glauben sie, wir sind alle zum Milch trinken hier. Sir Lancelot seufzte und sah auf die weiße Kätzin, die versuchte bedrohlich zu wirken. Auf ihm wirkte sich gerade, wie eine aufgeplusterte Wolke, mit ihrem dichten Fell, dass abstand.  „Wenn ich vorstellen darf, Liebes. Die kleine Lady vor dir ist Fantasy. Sei nett und sag hallo", miaute er zu seiner Enkelin und sah dann seine Begleiterin an, um sie anzusprechen:  „My Lady. Dies ist meine bildhübsche Enkelin, Chibiusa. Sie hat den ganzen weiten weg nur hier gemacht, um zu sehen, wie es uns geht, aber jetzt... sollten wir auch diesen Ort verlassen. Die Zweibeiner gehen bald schlafen und eure werden sich bestimmt schon sorgen machen." Er hoffte, dass Fantasy auf seine Wort einging und nicht auf den bevorstehenden Streit mit Chibiusa.





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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 9 Jun - 13:19

bei Sir und Fantasy

»"Zuhause sein? Was soll ich denn da?" entgegnete ich empört als Sir fragte, warum ich nicht zu Hause bin.Als Sir daraufhin Fantasy vorstellte, sah ich diese bloß ziemlich kalt an, wobei das, sosehr ich mich auch bemühte, nicht bedrohlich aussah. "Das nennst du eine Lady? Das ist nur irgendeine doofe Kätzin." brummte ich, legte mein Fell aber wieder an und sah nurnoch aus wie eine flauschige, weiße Kugel. Niemals würde ich zu der Hallo sagen, höchstens in meinen schlimmsten Träumen. Sir sollte mal lieber sachen mit Katern machen und nicht immer junge Kätzinnen raussuchen, dann würde ich ihn auch nicht belästigen, wobei ich das wahrscheinlich doch tun würde.Nach Hause, nach Hause, nach Hause. Genervt rollte ich mit den Augen und hielt den Blick die ganze Zeit auf Fantasy fixiert. Mein Fell stand in alle Richtungen ab und meine Schleife war irgendwie durcheinander gedreht wenn man das so nennen konnte, aber solange diese blöde Katze hier war würde ich mich kein Stück bewegen, nein, ganz bestimmt nicht.
"Sie kann ja nach Hause gehen, dann können wir was anderes machen." miaute ich entschlossen und blickte herausfordernd zu Fantasy, ich wollte sie reizen damit sie anfing, mit mir zu streiten. Die Zweibeiner um mich herum machten zwar lärm mit den komischen lauten, die sie von sich gaben, da ich aber wusste, dass sie nichts schlimmes tun würden, interessierten sie mich nicht, man könnte sogar sagen, dass ich sie einfach ausblendete. Mit meiner linken Vorderpfote kratzte ich über den harten Boden, während ich darauf wartete, dass Fantasy irgendetwas tat, egal was.«


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 12 Jun - 9:40

Ruby

Ich leckte mir gerade die Überreste des Futters von den Schnurrhaaren und schrie fast auf, als ich Leira hinter mir hörte. Rasch drehte ich mich zu der Kätzin um und lächelte freundlich. "Leira! Hallo! Nein, ich habe nicht aufgegeben, nur hier einen Stopp gemacht um", ich wies mit meinem Kopf auf die nun leeren Schüsseln,"mich aufzufrischen, bevor ich mich auf die Suche mache." Ein Schnurren entfloh meiner Kehle. Ich war selbst davon überrascht, dass ich deren Essen annahm. Klar, es war immer schön, einfach so Nahrung und Trinken zu bekommen, aber man wusste nie, was ein Mensch damit anstellte.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 12 Jun - 10:08

Leira
Sie nickte nur, dachte aber eigentlich, dass ihr Magen selbst auch knurrte. Futter der Zweibeiner wollte sie dennoch nicht fressen, wenn es irgendwie ging. Sie war Hunger gewohnt, sie konnte ihn aushalten, daran zweifelte sie nicht. Hast du dich schon nach deinem Bruder umgesehen? Wenn er nicht hier ist, brauchen wir uns gar nicht lange hier aufhalten. Bringen wir diese Geschichte schnell zu Ende. Hm...vielleicht bekomme ich am Ende ja dann doch etwas Spaß noch mit. Ihren Bruder vor ihren Augen zu töten, das könnte wirklich Spaß machen, so kurz, nachdem sie ihn gefunden hat. Ja, klingt gemein - und lustig. Sie lächelte bei dem Gedanken, endlich mal wieder jemanden zu töten. Warum sie es bei Ruby noch nicht getan hatte, wusste sie nicht, aber so würde es noch viel lustiger werden.
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Fr 13 Jun - 16:03





» Fantasy


Die kleine Kätzin nickte begeistert. "Es war ein wundervoller Ausflug, ich bin dir so dankbar, Sir, ich bin so froh, dass du mich mitgenommen hast.", miaute sie fröhlich und schnurrte.
Als eine Kätzin ankam machte sie ein freundliches Gesicht und sah Chibiusa freundlich und grüßend an.
"Hallo, Chibiusa, freut mich dich kennen...", miaute sie, brach jedoch aprupt ab, als sie den unfreundlichen Blick der Enkelin von Sir sah.
Unsicher machte sie einen Schritt wieder zurück und sah Sir Lancelot kurz an.
"Ähm, ich würde ja nach Hause gehen, aber ich glaube nicht, dass ich den Weg zurück finde, aber wenn ich hier störe kann ich wirklich gerne alleine auch gehen. Und stören tue ich doch bestimmt, deswegen sollte ich lieber gehen.", stotterte sie daher und wandte den Blick von Sir ab.
"Und ich bin nicht doof...", murmelte sie noch in Richtung der Kätzin, die älter als sie zu sein schien und grub beleidigt die Krallen in den Boden.
Sie sah zurück zu Sir Lancelot. "Ich bin doch nicht doof oder?", fragt sie mit großen und leicht verwirrten Augen.




© Apollon




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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Sa 14 Jun - 0:10





Sir Lancelot


Sir Lancelot war von dem Verhalten seiner Enkelin nicht begeistert. Wieso war sie so gemein zu Fantasy? Beide können so gute Freundinnen werden, dachte er und sah die kleine Kätzin besorgt an. 
 „Du bist nicht doof. So etwas sagt man nicht!", fauchte er und stubste Chibiusa sanft an. „Kommt! Ich bringe euch beide nach Hause", schlug er vor und ging zum Eingang. Mit einem Pfotenzeichen zeigte er auf Fantasy, dass sie rechts von ihm laufen soll, und dann auf Chibiusa, dass sie links von ihm laufen soll. So konnte er Streit vermeiden. Bei einem war er sich sicher. Wenn er Chibiusa nach Hause bringt, wird er noch eine Standpauke halten. Wieso war sie nur so anhänglich? Er möchte seine Enkelin sehr, aber sie übertrieb mit ihrer Anhänglichkeit. Sofort ging er los und achtete immer darauf, dass die Beiden ihm folgten.

-> Zweibeinerort





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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 16 Jun - 19:27





» Fantasy


Die kleine Kätzin war erleichtert, als Sir sagte, dass sie nicht doof war und sie lächelte Chibiusa kurz freundlich an.
Auch wenn die Kätzin sie nicht zu mögen schien, sie war die Enkelin von Sir und Sir war nett, vielleicht würde das die jüngere Kätzin auch noch werden.
Sie trottete brav neben Sir her, da sie jetzt eigentlich sowieso nach Hause musste, ihre Familie vermisste sie bestimmt schon.
"Danke, dass du mich nach Hause bringst.", miaute die Kätzin dankbar.
Als Sir sie rechts neben sich einreihte fragte sie sich nicht viel, wahrscheinlich wollte er einfach nur, dass Chibiusa und sie nicht stritten.
Wahrscheinlich vermissten ihre Zweibeiner sie schon, sie hoffte nur, dass sie nicht nach ihr suchten, dann würden sie sich bestimmt Sorgen machen, weil sie noch nie zuvor so weit weg von Zuhause gewesen ist.
-----> Zweibeinerort




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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Mo 16 Jun - 20:36

Chibiusa (Vertretung)

Wieso war er immer so nett und bevorzugte die anderen Kätzinen? Schließlich war Chibiusa seine Enkelin! Sein Ein-und-Alles! Pampig setzte sich die Kätzin auf den Hintern und sah die Fremde böse an. Was hat sie, was ich nicht habe? Wollte sie wissen und fauchte auf. Als jedoch Sir Lancelot sie rief, sprang Chibiusa sofort auf und rannte ihm hinter her, als Erste! Sie lief nah neben ihm  und schmuste sich immer wieder an seine Flanke. Hier und da immer mal ein böser Blick und eine herrausgesteckte Zunge für Fantasy.

-> Zweibeinerort
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Do 31 Jul - 15:53

Verschlafen erhob sich Bluebell auf die Pfoten und streckte ihren schmerzenden Rücken. Die Nacht war nicht gerade erholsam gewesen, das Altenheim war nun wirklich nicht das Nachtlager das die kleine Streunerin bevorzugte. Dementsprechend war Bluebell auch gelaunt. Genervt schüttelte sie den Rindemulch aus ihrem hübschen blaugrauem Fell und schaute sich um. "Ich muss sehen, dass ich etwas zwischen die Zähne bekomme!", dachte sie mit knurrendem Magen und schaute sich um. "Na, dass sieht ja nicht gerade vielversprechend aus", dachte sie und knurrte ärgerlich. Keine Spur von Beutegeruch, lediglich der penetrante Geruch des Hauskätzchenschleims, den die alten Zweibeiner am Abend immer hinstellten. "Bevor ich sowas esse, versuche ich lieber selbst mein Glück!", murmelte die blaugraue Kätzin, verfiehl in die Kauerstellung und setzte sich in Bewegung. Nach einer halben Ewigkeit gab sie wütend auf und peitschte ärgerlich mit dem Schwanz. Hier würde sie niemals etwas fangen. Entweder sie würde jetzt mit knurrendem Magen losziehen oder sie würde etwas von dem Hauskatzenfutter essen. Skeptisch beäugte Bluebell die Schale mit dem komisch riechendem Schleim und ging mit der Nase näher heran um daran zu schnuppern. Sogleich zog sie den Kopf aber angewiedert zurück und kräuselte die Schnurrhaare. "Das ist ja wiederlich... Aber besser als nichts", dachte sie und blickte sich noch rasch um. Weit und breit war keine Spur von anderen Katzen. "Wenn ich schon soetwas esse, dann muss das nicht auch noch jemand mitbekommen!", brummte sie und senkte ihren Kopf in die Schale. Sie fraß hastig, ohne zu kauen[was bei dieser ekelhaften Konsitenz auch nicht wirklich nötig war]. Das Futter schmeckte nach nichts, irgendwie ekelhaft. Als sie geendet hatte leckte sie sich rasch die Schnautze und setzte sich dann in Bewegung. Das Altenheim war nicht ihr Lieblingsplatz und sie wollte so schnell wie nur möglich von dort verschwinden----> Schrottplatz
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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 5 Aug - 13:02

InZane

cf: Schrottplatz

Nach einem längeren Marsch und ein paar ungewollten Umwegen, da er sich wieder und wieder verlaufen hatte, war Zane endlich am Altenheim angekommen. Eigentlich vermied er es, hierher zu kommen. Das 'Fressen', wenn man es so nennen konnte, dass die Zweibeiner ab und zu hier hinstellten, war ungenießbar. Lediglich die Milch war einen Ausflug wert, allerdings auch nur an Tagen, an denen Zane Lust darauf hatte. Heute war keiner dieser Tage, aber er kannte hier ein gutes Versteck im Garten, in dem er meistens seine Ruhe hatte. Es war ein Gebüsch so ziemlich am Rande des Gartens. Auf der Rückseite bildete eine Mauer den Abschluss des Gartens und bot so das ideale Versteck, wenn auch mit wenig Auswegen. Der große, dunkle Kater balancierte über die Mauer, es waren noch einige Schwanzlängen bis zu seinem Lieblingsort. Doch hier, wo er gerade stand, schenkte ein Baum dem Kater auf der Mauer Schatten, weshalb seine Faulheit siegte und er, langsamer werdend, von der Mauer sprang. Wie immer landete er mit dem Gesicht zuerst dort, er war eben kein großer Kletterer. Erleichtert, das er diese Mauer überwunden hatte, legte er sich in den dunklen Schatten des Baumes und der Mauer. Man konnte ihn hier kaum ausmachen, lediglich seine leuchtenden Augen und seine weißen Markierungen im Gesicht und auf seinem Rücken verrieten ihn eventuell. Müde und erschöpft schloss er wieder die Augen. Vielleicht würde er ja dieses Mal seine Ruhe bekommen, die er schon seit gestern suchte. Seit diese dämliche und undankbare Kätzin namens Hel ihn nicht mehr in Ruhe gelassen hatte. Laut schnaubend ließ er seinen Kopf auf seinen Pfoten nieder, bevor er eindöste.

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 5 Aug - 13:27

hoffentlich alleine.

cf:Wohnhäuser

»Erschöpft erreichte ich langsam das Altenheim. Eine Weile lang blieb ich auf der Straße stehen um es zu betrachten, als dann aber langsam ein Auto vorbei kam lief ich wieder auf den sicheren Weg daneben zurück. Ob es wohl sinnvoll war, direkt zu den Bewohnern des Altenheimes zu gehen? Wer weiß, vielleicht kannten sie ja meine Hausleute... nein, das war nicht wirklich sinnvoll. Also sprang ich über den Zaun und landete in dem weichen Gras des Gartens, wo sich zum Glück keine Menschen aufhielten. Inzwischen wurde ich auch müde, konnte aber nicht zu meinen Hausleuten, wenn sie mich so sehen würden wäre das gar nicht gut ...
Ich gab einen leisen Seufzer von mir und lief tiefer in den Garten hinein, auch an einem Baum vorbei. Dass dort ein Kater drunter lag, bemerkte ich nicht. Eigentlich hätte ich es bemerken müssen, in Gedanken war ich aber wo anders. Gut möglich, dass er hingegen aber mich entdeckt hatte. Hinter einem Dornenbusch ließ ich mich nieder und überlegte, was ich nun tun sollte. Mein Fell ordentlich machen? Keine allzu schlechte Idee.
So gut es eben nur ging begann ich, mein Fell wieder hauptsächlich glatt zu bekommen, an meine Wunde im Nacken kam ich aber nicht gut ran, weshalb das Fell in der Umgebung öfter wieder mit Blut bedeckt wurde. An meinem Ohr versuchte ich mich gar nicht, ich wollte ehrlich gesagt gerade gar nicht wissen wie es aussah. Wie konnte ich mich je wieder vor meinen Hausleuten blicken lassen? Immerhin war ich schon die Nacht davor nicht Zuhause aufgetaucht, sie machten sich bestimmt Sorgen. Vielleicht sollte ich doch wieder zu ihnen gehen...
Mühsam stand ich wieder auf und lief wieder in die Richtung zurück, aus der ich kam, wobei ich aber nicht darauf achtete, wo ich hin lief. Dabei prallte ich auch plötzlich gegen einen Körper prallte und dadurch neben ihm auf dem Gras landete.
"Was liegst du hier so doof rum?" fragte ich den Kater, den ich jetzt erst bemerkte und stand langsam wieder auf. Sollte er sich doch beschweren, mir war gerade sowieso alles egal. Meinetwegen konnte er mich auch angreifen, ich würde ihn jedenfalls nicht aufhalten.«


»Meins!«


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 5 Aug - 16:07

InZane

Leise konnte der Kater die Vögel singen hören, normalerweise ein ganz angenehmer klang. Doch heute wollte er nur, dass sie aufhörten und wenn er jeden einzelnen Vogel da runter holen musste! Seufzend versuchte er, seine Pfoten über seinen Kopf zu bekommen und sich so die Ohren zu zu halten, was auch für einen Augenblick lang funktionierte. Einige Augenblicke blieb er so liegen, doch kurz bevor er tatsächlich eingeschlafen war, rempelte ihn etwas an. Sofort riss er wieder die Augen auf und riss seine Pfoten von seinem Kopf, nur um sich um zu drehen und mit einem tödlichen Blick dieses etwas zu fixieren, dass ihn gestört hatte. Es war wirklich nicht das erste Mal, ständig stolperte man über ihn oder fiel auf ihn drauf. Hatte er einen riesigen Magneten in sich, der Probleme wie diese hier praktisch anzog? War er denn mit seinem gewaltigen Stockmaß und seinen breiten Schultern zu übersehen? Nun ja, er lag im Schatten und er selbst war eben dunkel gefärbt. Aber trotzdem: hätte man die Augen aufgemacht, hätte man seine Umrisse klar ausmachen können, selbst in den tiefen der Nacht. Mit sehr viel Mühe eben. Seine verschieden farbigen Augen funkelten dieses kleine weiße etwas an, Zähneknirschend fletschte er seine weißen Beißer, zur Unterstützung peitschte er heftig mit seinem vernarbten Schweif. „Was zum...!“ doch er kam nicht weiter, denn diese weiße Fellkugel begann zu reden und das nicht gerade nett. Jetzt reichte es dem riesigen Kater. Er stand auf und baute sich vor dem kleinen Ding vor ihm auf. Eigentlich hatte er das nicht nötig, da sein Gegenüber nicht besonders groß war. Aber das war nun mal seine Art. „Das sagt gerade die richtige, du...“ ja, was war das eigentlich? Anscheinend war es eine Kätzin, eine noch sehr junge Kätzin. Und wieder hätte er sein Schicksal verfluchen können. Wieder eine Kätzin? Echt jetzt? Knurrend sah er sie an. „Du Plüschtier! Kannst du nicht aufpassen, wo du hinläufst? Trampeltier...“ knurrte er, seine Krallen, die er grade ausgefahren hatte, schienen matt im Schatten zu sein, dennoch konnte man gut erkennen, dass sie erst geschliffen wurden. Ganz Gesund sah das Plüschtier vor ihm nicht aus. Es blutete etwas am Nacken und auch das Ohr sah unglaublich zerfetzt und Blutig aus. Aber es war nichts, was der Kater nicht gewohnt war. Seine Ohren selber sahen aus, als hätte man für jeden Kampf, den er gesehen hatte, eine Kerbe im Ohr bekommen, nur um sie zu zählen. Und es waren einige Kämpfe! Also schenkte er dem kleinen Tierchen kein Mitleid. Unbemerkt zog er die Luft ein und nahm gleich ihren weichen, lieblichen Duft ein, den ihn sogar etwas anwiderte. Ein Hauskätzchen! Na da hatte er ja richtig gelegen, als er sie Plüschtier nannte. Hauskatzen waren nichts anderes als Plüschtiere für ihre Zweibeiner und mit dieser pinken Schleife sah sie ja mal wirklich Bescheuert aus. Und da nannte sie ihn doof? Wieder entkam seiner Kehle ein dunkles, aber gleichzeitig amüsiertes Knurren. „Deine Zweibeiner scheinen dich ja wirklich zu hassen. Dieses Pink ist ja widerlich!“ sagte er gespielt angewidert. In der Tat tat ihm dieser für Zane grelle Farbton in den Augen weh. Gott sei dank sah er es auf dem linken Auge nicht ganz so schlimm wie auf dem rechten, welches noch einwandfrei funktionierte. Diese Schleife an sich war schon demütigend, die Kleine hatte es wohl nicht leicht. Ob sie wegen der Schleife eins auf den Deckel bekommen hat? Vorstellbar wäre es, jedenfalls hätte ich es gemacht, wenn mir nicht jemand zuvor gekommen wäre! dachte er sich in Gedanken, ein breites und gemeines Grinsen zeigte sich auf seinem Gesicht, während er sich ein Bild im Kopf zeichnete. Er setzte sich und versuchte sein Felle wieder zu glätten, welches sich aus Reflex aufgestellt hatte.

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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 5 Aug - 21:03

(Eigentlich hat sie die Schleife momentan gar nicht um, aber egal :D)

bei diesem Kater...

»Plüschtier? Ein Plüschtier? Empört blickte ich den Kater an, der mich sofort beleidigen musste. Warum waren bloß alle Katzen in letzter Zeit so schlecht gelaunt und zickten nur rum? Schon irgendwie seltsam ... aber egal. Es störte mich kein bisschen das der Kater mich ausschimpfte, ich blickte ihn bloß während seinem ganzen herumgemecker an.
"Wer weiß?" sagte ich, als er wegen meiner Schleife meinte, ob mich meine Hausleute hassen würden. "Vielleicht tun sie das- vielleicht auch nicht." fuhr ich fort und sah ihn dabei ruhig an. "Ich würde aber nicht sagen, dass es besonders schlimm ist. Immerhin kümmern sie sich um mich. Und ich würde nicht behaupten, dass es jemanden gibt, der sich um dich kümmert, so wie du aussiehst." beendete ich meine in Worte umgeformten Gedanken, die ich sofort ausgesprochen hatte. Normalerweise regte es mich auf wenn andere Katzen so ankamen, gerade interessierte mich das aber kein bisschen.
"Und das mit der Farbe ist Ansichtssache. Bei einem Kater ist es aber nichts außergewöhnliches, dass sie pink nicht mögen. Wäre dir blau lieber?" fragte ich und legte dabei den Kopf leicht schief. Wärend er sein Fell wieder glättete, sah ich ihn schweigend an.
"Kriegst wohl keine Ruhe, was? Müdigkeit macht schlechte Laune." stellte ich fest und grinste leicht, keine Ahnung ob er das gesehen hatte, war mir aber auch gleich. Ich beschloss, mich hinzusetzen- wer weiß, vielleicht würde dieses kleine Gespräch ja ganz amüsant werden. Kurz wusch ich über meine linke Vorderpfote, bevor ich sie wenige Sekunden später auch schon wieder absetzte. Da ich gerade sowieso genug spaß daran hatte mit ihm zu reden, machte ich auch gleich weiter.
"Scheinst ja was gegen 'Hauskätzchen' zu haben. Was suchst du dann hier? Immerhin sind nicht weit weg 'Zweibeiner', die hier jederzeit auftauchen könnten." miaute ich in neutralem Ton, bloß das "Hauskätzchen" und "Zweibeiner" betonte ich übertrieben, was ich damit ausdrücken wollte sollte diesem Kater wohl hoffentlich klar sein. Etwas neugierig blickte ich ihn nun an und wartete darauf, wie er auf meine ganze fragerei reagieren würde. Selbst wenn er nicht darauf antworten würde, wenigsten hatte ich ihn dann eine Weile lang genervt, wobei ich schon gerne ein wenig mit ihm reden würde.«


»Meins!«


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BeitragThema: Re: Das Altenheim   Di 5 Aug - 21:45

InZane

Dafür, dass die kleine ziemlich Jung aussah, schien sie ganz schön weise zu reagieren. Eigentlich hatte der Kater erwartet, dass sie Kleine nun ausrastete und ihn versuchte, mit ihren kleinen Krallen weh zu tun. Mit diesen Krallen wäre sie niemals durch seine Haut gekommen und überhaupt, wahrscheinlich würde sie dann herumjammern, wenn sie eine Kralle verlor. Er überhörte gekonnt, wie sie meinte, dass ihre Hausleute sie eventuell hassen würden, eventuell aber nicht. Was sollte ihm das sagen? Also ignorierte er es einfach, währen er sich begann, den lästigen Staub von vorhin aus dem Pelz zu waschen, indem er sich immer und immer wieder mit der befeuchteten Pfote über den Kopf fuhr. Währenddessen redete sie weiter. Als sie meinte, dass es wahrscheinlich keinen gab, der sich um ihn kümmerte, grinste er teuflisch, allerdings sah es nicht halb so gefährlich aus wie sonst, lag wahrscheinlich daran, dass vor ihm noch ein halbes Junges stand. „Touché!“ miaute er, bevor er begann, mit seinen Hinterbeinen sein Ohr zu kratzen. Dabei sprang der ein oder andere Floh aus seinem Pelz. „Ich brauche auch niemanden, der mich auf einem Seidenkissen durch die Gegend trägt. Ich kann super für mich selber sorgen!“ sagte er, achtete aber nicht wirklich auf die Kleine. Das Gekratze tat wirklich gut, er genoss es sichtlich, endlich dieses lästige Jucken los zu werden. Bei der Frage, ob ihm Blau besser gefallen würde, sah er die keine Nachdenklich an. „Ich bevorzuge natürliche Farben wie grün oder blutrot!“ bei den Wort Blutrot wurde sein grinsen dann doch etwas seltsam. Er dachte daran, wie er der ein oder anderen Katze tödlich verletzt hatte und das Blut aus dem Körper fließen sah. Ein wirklich schöner Anblick. Was ihn aber wieder aus seinen Träumerei riss war die Tatsache, dass sie seine Ruhelosigkeit bemerkt hatte. Nun gut, das war wirklich nicht schwer. Hätte er kein Fell im Gesicht, könnte man die Falten und die Augenringe förmlich sehen, so aber sah man nur die roten Augen. Sein grinsen wurde breiter aber auch harmloser, als er sich zu der Kätzin vorbeugte, sodass ihre Gesichter nicht weiter als eine Schurrhaarlänge von einander entfernt waren. „Wenn mich kleine Gören wie du nerven, kriege ich keine Ruhe!“ miaute er leise, bevor er den Kopf wieder zurückzog. „Außerdem scheint die ganze Welt etwas dagegen zu haben, dass ich etwas Schlaf finde!“ brummte er leise, aber laut genug für die Fremde, um ihn zu Verstehen. Wenn er an diese fremde Kätzin vorhin dachte oder aber auch an Hel, dann wurde ihm wieder ganz warm vor Zorn. Seine Kralen fuhren sich ein und aus. Während sich also seine Gesprächspartnerin setzte, ließ er sich im eichen Gras fallen. Er hoffte, sie würde endlich ruhe geben, doch stattdessen fing sie wieder an zu nerven und ihn zu fragen. Doch für eine Verhältnisse bewahrte er doch die Ruhe, etwas ziemlich ungewöhnliches. Hatte er etwas gegen Hauskätzchen? Nun ja, nicht direkt. Wohl eher etwas gegen ihre Lebensweise. Denn eine Sache, besser gesagt eine Kätzin, hinderte ihn daran, Hauskatzen zu hassen. Aber das gehörte nicht hier her. Aber die Zecke hatte einen Punkt getroffen: warum war er hier, wenn jeden Augenblick Zweibeiner kommen könnten? Denn die mochte er nun wirklich nicht. Seufzend sah er müde zum Haus hinüber. Im Haus herrschte großes Treiben und doch interessierte es ihn nicht. „Ich hab nicht direkt etwas gegen Hauskatzen, nur gegen ihre Lebensweisen und ihren Bezug zu Zweibeinern. Und auch wenn ich weiß, dass jeden Augenblick Zweibeiner kommen könnten, weiß ich, dass Katzen diesen Ort deswegen meiden. Jede Katze die vielleicht eine Gefahr für mich darstellen könnte, was in der Tat ziemlich wenige sind, meidet diesen Ort wegen der Zweibeiner oder wegen diesem ekligen Zeug, dass sie uns vorsetzen. Wie du bereits gemerkt hast, hatte ich gehofft, hier Ruhe zu finden!“ miaute er leicht genervt, dennoch war er immer noch zu Ruhig für seine Verhältnisse. Und eindeutig zu gesprächig. Nicht einmal mit Hel hatte er so viele Wörter gewechselt, an manchen Tagen hatte er nicht einmal so viel mit Law gesprochen. Wahrscheinlich war er so fertig, dass er seine eigene Contenance nicht mehr erhalten konnte.

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