Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Schrottplatz

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Nuria
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BeitragThema: Der Schrottplatz   So 16 März - 17:08

das Eingangsposting lautete :

Der Schrottplatz ist groß und hierher kommen viele Katzen, da hier sehr selten Zweibeiner sind. Zudem kann man hier oft Ratten fangen.
In den Kisten kann man zudem auch schlafen und ist sicher.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Fr 11 Aug - 15:42

Jay

Mitternacht war ebenfalls der Meinung, dass Sparky in Zukunft Jagen sollte,
während sie sich in die Sonne legten. Jay grinste, für ihn hörte sich das nur zu gut an. Dann wandte er sich wieder an seinen Sohn, fragte, ob er vor hatte Cassy bald wieder zu besuchen. Er bejahte und meinte, sie könnten sogar mitkommen, wenn sie wollten. Seine Gefährtin meinte sogleich, dass sie gerne mitkommen würde, immerhin schien Sparky Cassy ja gerne zu mögen.
Jay lächelte sanft. >>Natürlich komme ich gerne auch mit.<<,
schnurrte er zufrieden. Sein Blick glitt zum Himmel und zu dern untergehenden Sonne. War es wirklich schon wieder so spät? Die Zeit verging viel zu schnell.. Tatsächlich musste er nun Gähnen, obwohl er heute den ganzen Tag nichts getan hatte. Er wurde wohl auch langsam älter..

[bei Sparky und Mitternacht]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Fr 11 Aug - 23:16


➺ SPARKY
◾ xxx | Streuner | 14 Monde ◾

Meinen beiden Eltern schien die Beute wirklich gut zu schmecken und ehrlich gesagt bereitete mir das eine riesige Freude. Ein fröhliches Lächeln setzte sich auf mein Gesicht und ich schnurrte kurz belustigt als meine Mutter meinte dass sie ab jetzt mir das jagen überlassen sollten während sie in der Sonne faullenzten "So gut bin ich nun auch noch nicht, den Vogel zu fangen war ein eher peinlicher Anblick" miaute ich schmunzelnd. Dann aber vernahm ich die Frage von Mitternacht ob ich Cassy denn nochmal besuchen wollte was ich sogleich bejahte und hinzufügte dass die beiden dieses mal mitkommen sollten. Dabei sah ich zwischen meinen Eltern hin und her, war auf ihre Reaktion gespannt und lächelte zuversichtlich. Meine Mutter stimmte dem zu, sagte sie wollte sogar gerne mitkommen und Cassy kennen lernen da ich sie anscheinend gern hatte und auch mein Vater bejahte daraufhin. Kurz schnurrte ich laut auf "Das ist toll! Können wir morgen dann gleich zu ihr gehen?" fragte ich gut gelaunt und drückte mich an meine Eltern "Ihr seid einfach die besten!" miaute ich glücklich und schnurrte weiterhin. Doch tatsächlich wurde dieses plötzlich unterbrochen als ein Gähnen mich dazu zwang mein Maul weit auf zu reißen. Erst jetzt begann die Müdigkeit sich bemerkbar zu machen, dafür aber schlagartig und heftig dass ich das Gefühl hatte mich auf der Stelle einfach zusammen zu rollen. Doch ich wollte noch hören was meine Eltern sagten! Deswegen kuschelte ich mich zwischen die beiden und schnurrte leise und zufrieden vor mich hin "Ich hab euch lieb Mama und Papa" murmelte ich bereits recht schläfrig und sank dann in die Dunkelheit.

◾ Redet mit || Jay & Mitternacht  ◾
◾ Erwähnte Katzen || Cassy, Jay & Mitternacht ◾

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Sa 12 Aug - 12:45

#Raven


Raven





Eine ganze Zeit lang herrschte Stille zwischen uns, weil wohl keiner richtig wusste, was er sagen sollte. Moon hatte sich mir einmal mehr genähert, um dann wieder ein paar Schritte zurück zu gehen. Dann irgendwann fragte sie schließlich, was ich meinem Leben bisher gemacht hätte und auch welche Katzen ich dabei traf. "Ich wurde als Einzelgänger geboren, meine Familie starb, als ich noch recht jung war und seitdem lernt mich jede Katze anders kennen. Mehr gibt es über mich eigentlich nicht wirklich zu sagen", antwortete ich relativ knapp. Warum sage ich ihr nicht einfach, dass ich gefährlich sein kann? Fragte eine innere Stimme in mir. Eigentlich war es mir klar, aber ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich Angst davor hatte, sie könnte sich vor mir fürchten und sich abwenden. Obwohl es später ohnehin so kommen würde... Ihre geflüsterten Worte ließen mir aber erkennen, dass es wohl nicht so bald sein würde, wie ich befürchtet hatte. Wortlos hielt ich ihrem wandernden Blick stand und nickte.



Ort: Der Schrottplatz

Angesprochen: Moon

Erwähnt: Moon


(c) by Sumpfohr



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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mi 16 Aug - 18:33


Pandora

Streunerin || - || #15

Beißend kroch Kälte in umherwirbelnde Gedanken, fror einst lebendige Erinnerungen ein und verschluckte all die herrliche Wärme. Es handelte sich um einen stillen Kampf. Ohne irgendein Geräusch zog sich Melancholie zurück. Sofort füllte sich das fehlende Vakuum mit stechender Trauer, wie so oft, wenn mich ihre mentale Anwesenheit verließ. Als Reaktion stieß ich die Krallen in die Erde, leicht glitten sie durch weiches Material, doch anstelle von Blut trat helle Flüssigkeit an die Oberfläche. Wasser, welches mehrmals über meine gelben Augäpfel schimmerte. Schnell fliegende Schatten. Nahm mich ihre abweisende Haltung dermaßen mit? Litt ich tatsächlich unter Verlustängsten? Verstimmt übte ich Druck auf beide Kiefer aus, spürte die Spitzen des Gebisses am Zahnfleisch. „Ich kann mich nicht einfach ändern. Du bist formbar, flexibel in deinem Sein, dir fällt kein physischer Körper anheim wie mir…Egal was passiert, du kannst dich an Situationen anpassen, ich hingegen sehe keine Lösung, Veränderungen ängstigen mich, schon immer. Also bestraf mich nicht für, dass was ich bin.“ Irgendwie versuchte ich mich zu erklären, als Antwort gähnte mir schweigende Leere entgegen. Tief wuchs grollendes Knurren in mir heran und verebbte im geschlossenen Mundraum. Ich konnte ebenso alleine agieren, stellte die eine Seite auf stur, ließ ich es mir sicherlich nicht nehmen selber zu entscheiden.
Merkwürdig laut hallte meine gebrochene Stimme in Gedanken wieder. Wie lange nur hatte ich sie nicht mehr benutzt? Dann übernehme ich ab hier. Komm zurück, solltest du dein kindisches Gehabe bis dahin abgelegt haben. Leise schritte leiteten mich mit sanfter Pfote in die Realität zurück. Aufgrund der Lautstärke tippte ich auf Venus. Der nicht vorhandene Blutgeruch verriet mir ihre Handlungsweise. Aus unergründlichen Augen starrte ich das kleine Weibchen von oben herab an, der einstige Schmerz war längst verblasst. Recht desinteressiert nahm ich mir ihrer Entschuldigung an, drehte allerdings sofort den Kopf weg als jene nach einer Einweisung in meine Art zu leben fragte. Weshalb will man sowas lernen? Warum verschwindet sie nicht einfach und verrottet auf der Straße? Venus zeigt ehrliches Interesse, sprach mich und Melancholie gleichzeitig an, vielleicht um verborgenes Mitgefühl zu wecken? Aus schmalen Augen fokussierte ich ihr Gesicht, musterte die weichen Züge. Daraus sollte ich Rationalität formen? Bevor ich mich zu einer endgültigen Antwort entschied löste ich eine Pfote vom Boden, platzierte jene auf dem schmächtigen Brustkorb des kleineren Exemplars. Locker füllte es damit den gesamten Frontalbereich aus. Abwarten ruhten die Krallen auf dem hellbraunen Pelz, bereit jederzeit einfach zuzuschlagen.
Um den drohenden Effekt noch zu verstärken wandte ich mein mächtiges Haupt gen Boden und gab ihr so eigentlich die Möglichkeit mich direkt zu attackieren. Bewegungslos hielt ich sie im honiggelben Bann meiner Augen. „Du möchtest lernen zu überleben? Dann mache dich auf einen verdammt harten Weg bereit. Ich werde dir nichts schenken, dich wird vielleicht irgendwann Rationalität deiner Sinne bemächtigen. Sie macht dich stumpf gegenüber anderen Katzen, frisst deine Gefühle auf, sichert dir allerdings deinen Standpunkt. Dich wird keine warme, leitende Pfote erreichen, die dich für jeden kleinen Schritt lobt. Ich lehre mit Respekt und Distanz. Schließlich bist du kein Junges mehr. Bist du bereit diesen Weg einzuschlagen? Denn ich bin mir dem nicht sicher. So lebe ich nach dem Prinzip der Natur, sehe Katzen anhand ihres Ranges entweder über oder unter mir. Emotionale Unterschiede lasse ich nicht zu, egal ob diese Katze mich anfleht. Es klebt Blut an dieser Pfote. Beweise mir das du wirklich lernen willst. Das wird deine erste Lektion sein: Erarbeite dir meinen Respekt, bleibe hart und willig. So wie mich jemand anderes einst lernte zu überleben.“ Starre Ausdruckslosigkeit im Gesicht baute ich mich wieder zu gewohnter Größe auf. Schön gesagt Pan, es steckt doch in dir.
Darauf wusste ich vorerst keine Antwort, sondern genoss einfach die Wärme, welche sich wieder meines Kopfes bemächtigte. Ich mochte es einfach nicht wenn sie einfach verschwand, egal wie sehr ich mich dabei quer stellte.

Angesprochen
Melancholie & Venus
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Melancholie & Venus

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mi 16 Aug - 21:47


➺ VENUS
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Während ich mit der kleinen anderen Streunerin sprach bekam ich nicht wirklich mit welchen innerlichen Kampf Pan mit sich selbst führte. Dass die Fremde wissen wollte was ich mit der großen zu schaffen hatte war mir nicht so wichtig, dennoch gab ich ihr eine ruhige Antwort. Durch Zufalls war ich auf die Streunerin gestoßen und sagte dann auch dass ein Kampf wohl nicht nötig war und hoffte auch dass die Fremde es ebenfalls so sah. Klar, sie war wütend, aber was brachte ein Kampf um längst gegessene Beute? Wieso Wunden für nichts riskieren? So ganz klar war mir dies bisher nicht auch wenn Pan mir einiges erklärt hatte. In Gedanken gab ich mir wirklich Mühe das alles auf einmal zu verstehen und mir alles auf einmal zu merken, doch es war einfach etwas schwierig für mich so viele neue Informationen auf einmal zu verarbeiten. Trotzdem wollte ich es versuchen. Und als Pan sich von der Fremden und mir entfernte rief einfach alles in mir danach der großen gemusterten Kätzin zu folgen. So wandte ich mich an die andere Streunerin, sagte ihr dass Pan meine Freundin war und ich deswegen bei ihr war. So verabschiedete ich mich von ihr und eilte dann dem riesigen Katzenexemplar hinterher welche sich in einiger Entfernung schweigend niedergelassen hatte.
Ruhig strich ich an ihrer Seite vorbei um mich dann in aufrecht sitzender Haltung vor Pan zu platzieren. Wachsamen Blickes sah ich zu ihr auf und entschuldigte mich dafür die Fremde nicht attackiert zu haben, der Blick von Pan verriet mit nichts, wirkte einfach... naja, so wie immer bisher. Sie sah mich einfach nur an. Doch von meinem Vorhaben ließ ich mich nicht abbringen und sprach sie und Melancholie als Paar sozusagen an. Ich bat beide darum mich das zu lehren was sie so gut beherrschten, das Überleben. Zugegeben hatte ich bisher nur durch glückliche Zufälle überlebt, Nahrung die durch Abfälle von Zweibeinern leicht zu erreichen gewesen war. Kämpfen war ich so gut es ging aus dem Weg gegangen, meine geringe Größe war mir da oft von Vorteil gewesen. Hunde interessierten sich eher selten für so mickrige Beute wie mich und bevorzugten größere Exemplare,
klettern fiel mir was leichter und war eigentlich zusammen mit laufen das einzige was ich wohl wirklich konnte. Jedoch wollte ich endlich lernen wie man draußen zurecht kam und fragte deswegen Pan und Melancholie wobei Pan jedoch einfach den Kopf weg drehte als wolle sie nichts davon hören. Still wartete ich dann darauf ob  eine Antwort kommen würde, der Blick der großen fokussierte sich aus schmalen Augen auf mich. Sie sah mich momentan einfach nur an und ruhig erwiderte ich diesen Blick, war gespannt darauf was sie zu meinen Worten sagen würde. Plötzlich jedoch hob sie eine ihrer riesigen Pranken wogegen meine Pfoten zierlich und winzig wirkten. Sie platzierte diese direkt auf meinem Brustkorb, kurz sah ich zu ihrer Pranke hinunter, nervös begann mein Schweif leicht hin und her zu zucken, was hatte sie vor? Krallen blitzten auf als diese mein Fell berührten, dennoch behielt ich die aufrechte Sitzhaltung bei und versuchte mich nicht zurück zu ziehen. Erneut ging es mir durch den Kopf dass wenn Pan mich töten wollte es ohnehin ohne Probleme tun könnte, selbst wenn ich nun kehrt machte und floh. Sie würde zwei oder drei Sätze machen und hätte mich in Sekunden überholt.
Doch statt nun irgendwas zu tun wie mich zu verletzen oder gar zu töten legte sich Pan hin und befand sich so mit mir auf Augenhöhe. Honiggelb strahlten ihre Augen mich an während sich ihr Maul begann zu bewegen um Worte zu formen. Meine Ohren zuckten aufmerksam auf, auf ihre Fragen hin nickte ich entschlossen und sie begann zu erläutern. Ein harter Weg würde vor mir liegen und schenken würde sie mir nichts. Irgendwann würde mich vielleicht Rationalität erreichen, sie würde mich stumpf machen gegenüber anderen Katzen und würde meine Gefühle auffressen. Dafür aber sicherte sie mir meinen Standpunkt. Eine warme Pfote würde mich nicht leiten die mich für allen lobte, Pan lehrte mit Respekt und Distanz denn schließlich sei ich kein Junges mehr. Die Frage fiel ob ich bereit war diesen Weg ein zu schlagen, denn sie sei sich dem nicht sicher. Sie sprach von Rängen der Katzen, dem Prinzip der Natur. Emotionale Unterschiede ließ sie nicht zu und Blut würde an dieser Pfote kleben. Ich sollte ihr beweisen dass ich lernen sollte, meine erste Lektion würde es sein mir ihren Respekt zu erarbeiten, hart und willig sollte ich bleiben und so lehrte sie damals wohl selbst jemand zu überleben. In meinen Augen ruhte eine gewisse Nervosität, konnte ich mich dem allen wirklich stellen? Stets hatte ich mich vorm kämpfen gedrückt aus Angst schwer verletzt oder getötet zu werden, aus Angst Schmerzen zu erleiden wie in Zeiten der Vergangenheit. Konnte ich dies ändern? Konnte ich einfach beginnen zu kämpfen? Aber wie? Leichte Ratlosigkeit machte sich in mir breit und während sich Ausdruckslosigkeit auf dem Gesicht von Pan breit machte und jene sich wieder zu voller Größe aufbaute senkte ich für einen Moment den Blick auf meine Pfoten. Gedanken rasten, kurz sah ich mir meine mickrigen Pfoten an ehe mein Blick auf die so tödlich wirkenden Pranken von Pan fielen. Wie sollte ich da je mithalten können? Niemals könnte einer meiner Hieben einen Schaden anrichten der dem von Pan nahe kam. Innerlich seufzte ich, hob dann aber den Kopf um Pan wieder in die Augen zu sehen "Ich weiß nicht ob ich deinen Ansprüchen gerecht werden kann. Aber ich möchte es versuchen. Ich will lernen zurecht zu kommen, will nicht immer drauf angewiesen sein zu fliehen oder Nahrung durch glückliche Zufälle zu erlangen. Ich will jagen und kämpfen können und überleben zu können und mich nicht jeden Tag fragen wie ich heute an Nahrung komme. Deinen Respekt erarbeiten, ich schätze das wird eine große Aufgabe vor allem da ich für dich wohl kaum jemand bin der deinen Respekt verdient hat. Ein Prankenhieb deinerseits könnte mit mir kurzen Prozess machen, im Augenblick bin ich daher recht unsicher wie ich es schaffe deinen Respekt zu erarbeiten. Aber ich will es versuchen!" miaute ich mit fester Stimme und sah mit meinen blauen Augen zu der großen Kätzin auf. Wie würde sie auf meine Worte reagieren? Würde sie nun gleich jegliche Hoffnung darin verlieren dass je etwas aus mir werden könnte was überleben könnte? Vielleicht aber sah Pan ja auch etwas gutes in der Ehrlichkeit die ich ihr entgegen brachte? Ruhig wartete ich auf ihre Reaktion, wie würde diese wohl ausfallen und würde Melancholie sich zu Wort melden? Doch die größte Frage für mich war wirklich wie ich mir den Respekt einer solchen Katze erarbeiten sollte. Es wirkte auf mich wie eine Aufgabe die für jemanden wie mich nicht machbar war...


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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Do 17 Aug - 0:18


Pandora

Streunerin || - || #16

Aufmerksam analysierte ich das Verhalten der kleinen Kätzin. So strahlte sie mehr oder weniger Ruhe aus, ließ sich nicht von der riesigen Pranke einschüchtern, auch wenn der buschige Schweif wie eine nervöse Schlange hin und her zuckte. Nur ungern ignorierte ich das Verlangen einfach darauf zu treten, damit das merkwürdige Eigenleben aufhörte. Weshalb konnte man nicht einfach jede Faser seines Körpers unter Kontrolle bringen? Angst schimmerte bedeckt in den himmelblauen Augen, einige Momente weidete ich mich an dem Ausdruck, bevor ich mächtige Worte an ihren Kopf schmetterte. Förmlich sah ich das Schrumpfen des Seins, welche Venus im generellen ausmachte. Tja, ich nahm keinen Blatt vor den Mund. Sie erwartete keine einfache Zeit und für weinerliche Kätzchen hatte ich ohnehin nichts übrig. Starr blieb ich am selben Fleck sitzen, fokussierte die Hellbraune schweigend. Wie erwartet begann ihre Antwort recht spröde, unsicher meinte sie, das jene nicht wüsste ob sie meinen Ansprüchen gerecht werden würde, doch Venus wollte es probieren, nach eigenen Kräften überleben und nicht nur durch glückliche Zufälle. Den Respekt meinerseits zu erarbeiten konnte eine schwierige Aufgabe werden, vor allem da ich durch körperliche Vorteile ihre Aufmerksamkeit eigentlich gar nicht nötig hatte.
Seufzend legte ich die Pfote eine Spur zu heftig ab, verfehlte sie knapp um wenige Zentimeter mit den Krallen. Irgendwie niedlich die Kleine…Unsicherheit strahlt aus jeder Pore. Sie versucht ihr Bestes. „Genau…das bringt einem nicht weiter im Leben. Zittert man jedes Mal wie Espenlaub kann kein Erfolg garantiert werden.“ Aber die Motivation ist da, oder? „Etwas…die lächerliche Version davon.“ Dann bau darauf auf, immerhin hast du den Start gegeben. „Wenn du meinst…“, knurrte ich und schüttelte unwillig den Schädel. Im gleichen Augenblick nahm ich die Kätzin wieder unters Visier, ließ die mächtigen Schultern beton langsam kreisen. „Als erstes musst du vor allem Selbstbewusstsein aufbauen. Fangen wir direkt damit an, zwar steht die Sonne am Horizont, doch für den Anfang ist es nie zu spät. Folge mir, die Grundbasis fürs Überleben ist vor allem eine gute Ausdauer. Jagen, Rennen, selbst Klettern erfordert stabile Ausdauer. Umso länger man an seinen Kräften zehren kann, desto höher ist die Chance. Wir gehen nun zu den Häusern der Menschen und werden dort den ersten Schritt zum Kampftraining machen. Schreite im zügigen Tempo voran, denn warten werde ich nicht.“ Kaum gesprochen trabte ich in weitausreichenden Schritten voran. In mir formte sich bereits eine heftige Aufgabe, die den Maßen der kleinen Kätzin wahrscheinlich überhaupt nicht passte, jedoch empfand ich die Extreme zum Lernen allemal besser als spröde Lappalien. Was hast du vor? „Etwas in dem ich sehr gut bin.“ Unbemerkt huschte ein bösartiges Grinsen über meine harten Züge, wie würde Venus wohl damit umgehen?
<---Die Wohnhäuser

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Do 17 Aug - 2:39


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So gut es eben ging versuchte ich die Ruhe zu bewahren und gab mir Mühe im normalen Tempo weiter zu atmen. Jedoch konnte ich es nicht verhindern dass mein Schweif hin und her zuckte, Nervosität breitete sich in vielen Fasern meines Fell´s aus was jedoch in meinen Augen wohl normal war wenn einem eine riesige Pranke auf die Brust gelegt wird die dich mit Leichtigkeit töten könnte. Wer würde da vollkommene eisige Ruhe besitzen? Ich jedenfalls nicht, auch wenn ich mir Mühe gab. Die Worte von Pan erreichten mich, deutlich war ihnen zu vernehmen dass mein Vorhaben alles andere als leicht war. Ein schwerer Weg würde nun also vor mir liegen, viele Hindernisse würde es zu überwinden geben und die erste Aufgabe wurde mir bereits gestellt. Sich den Respekt von Pan erarbeiten. Eine Mammutaufgabe in meinen Augen denn wieso sollte eine riesige Überlebenskünstlerin wie Pan je Respekt vor mir haben oder mir welchen entgegen bringen? Und was hielt Melancholie dabei von mir? Sah sie in mir jemanden der je Respekt von einer solchen Katze verdient hätte? Fragen über Fragen ereilten meine Gedanken und ließen mich nachdenken. War ich dafür gemacht diesen Weg zu bestreiten? Würde ich es schaffen? Ehrlich gesagt, ich wusste es nicht aber was ich wusste war dass ich es versuchen wollte weswegen ich meinen Blick dann wieder hob und meine Stimme fasste. So teilte ich der Gefleckten mit dass ich zwar nicht sicher war ob ich ihren Ansprüchen je gerecht werden könnte, doch der Wille alleine überleben zu können und genau dies zu lernen war da. So wollte ich es versuchen mir den Respekt der großen zu erarbeiten auch wenn ich nicht wusste ob mir dies je wirklich gelingen würde. Pan besaß mit gegenüber große Vorteile, trotzdem wollte ich nicht aufgeben. Noch während meiner Worte bemerkte ich wie sich in meinem innern tief verborgene Ängste regten. Ängste davor zu kämpfen, Schmerzen zu erleiden wie in den Zeiten als ich noch ein Junges gewesen war und die Zweibeiner mich wie ihr Spielzeug behandelten. Düstere Erinnerungen die ich nicht weiter fortschreiten lassen wollte und damit auch kappte, in Trauer versinken war nicht meine Lieblingsbeschäftigung, lieber sah ich mit Freude dem Leben entgegen was mir geschenkt wurde.
Meine Ohren zuckten als Pan sprach, offensichtlich aber nicht mit mir. Sie bestätigte irgendwas, und meinte man würde im Leben nicht weiter kommen wenn man immer gleich zitterte, so war kein Erfolg garantiert. Leicht legte ich die Ohren zurück, zwang den Schweif zur Ruhe und legte ihn greifend um meine Pfoten damit ja auch ruhig liegen blieb. Fest sah ich zu Pan hinauf hörte irgendwas von einer lächerlichen Version "Eine große Meinung hat sie nicht von mir. Wie soll ich es je schaffen dass jemand wie sie mich respektiert? Ich bin doch für ihre geübten Pfoten auch nur ein Spielzeug" leicht zuckten die Ohren, scharf schüttelte ich den Kopf. Ich musste zuversichtlich bleiben! So konzentrierte ich mich gleich wieder auf Pan als jene nun mich ansprach, zu aller erst hieß ees Selbstbewusstsein aufbauen! Wir würden auch sofort damit anfangen, ich sollte ihr folgen weswegen ich mich erhob und mit aufmerksam gespitzten Ohren ihren lehrenden Worten lauschte. Die Grundbasis zum überleben war eine gute Ausdauer,  jagen, rennen und klettern erforderten eine stabile Ausdauer und umso länger man an seinen Kräften zehren konnte umso höher waren die Chancen. Als sie jedoch erwähnte dass wir nun zu den Häusern der Menschen gehen würden sträubte sich mir leicht das Fell, wieso zu denen?! Dort würde der erste Schritt zu meinem Kampftraining statt finden, innerlich seufzte ich "ganz ruhig, ich darf mich nur nicht einfangen lassen und dass haben sie auch bisher nie geschafft. Wieso also jetzt?" beruhigte ich mich in Gedanken selbst und auf ihre letzten Worte hin nickte ich "Ich bin bereit Pan und Melancholie!" miaute ich fest und folgte der großen Katze eilig wobei ich der Fremden mit der es vorhin Streit gegeben hatte leicht mit dem Schweif winkte. So schlimm wirkte sie auf mich gar nicht, dann aber folgte ich hastig Pan. Dass jene bösartig vor sich hin grinste bemerkte ich gar nicht da ich darauf achtete mit den weiten Schritten der Kätzin mithalten zu können was mir auch ziemlich gut gelang, solange ich ein gewisses Tempo beibehielt.

---------> die Wohnhäuser


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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mo 21 Aug - 0:52

Moon

Die Wärme der untergehenden Sonne lies nach. Und ich war noch immer hier. Wie lange war ich schon hier? Wie oft hatte ich mich diese Frage schon gefragt? Ich leckte meine Lippen ich fühlte mich etwas unbehaglich. Noch nie war mir etwas derartiges passiert, dass ich mich so unproduktiv gefühlt hatte. Was habe ich den ganzen Tag gemacht außer nicht viel produktives? Dann holte mich die Gegenwart meines Gegenübers wieder ein. Ich hatte das schleichende Gefühl, dass diese Katze nicht gerne über sich redet oder sich vor irgendetwas drückt. Verständlich auch, schließlich war ich eine Fremde. Aber er könnte mir vertrauen. Ich würde seine Familienangelegenheiten nicht ausplaudern geschweige denn schlecht über ihn denken. Aber ich konnte ihn vollkommen verstehen, dass er nicht sehr gesprächig war und mir noch nicht vertrauen konnte. Das war zumindest mein Eindruck. Meine Augen sahen ihn skeptisch an, als ob ich nicht zufrieden bin mit dem, was er mir erzählte. Als ob ich wüsste, dass da noch mehr war als nur diese wenigen, knappen Sätze die er mir über sein Leben erzählt. Aber, ich akzeptierte es so. Mehr als einen skeptischen Blick zeigte ich nicht, ich redete ihn auch nicht darauf an. Diese kurze Phase der Skepsis dauerte nicht lange. Denn schon bald spürte ich ein angenehmes Kribbeln als ich ihn fragte, ob er die Nacht mit mir verbringen will. Und er stimmte mir zu. Nickend. Ich lächelte und mein Pelz prickelte aufregend. Dieses Gefühl der Aufregung war bei mir besonders zu spüren, weil ich eine Einzelgängerin war. Das heißt ich hatte selten Kontakt zu Katzen. Ich hatte auch noch nie eine Nacht zusammen mit einer anderen Katze verbracht. Außer vielleicht mit meiner damaligen Mentorin, in die ich mich verliebt hatte. Oh ja, ich hatte mich in eine Kätzin verliebt. Aber diese Nächte waren unspektakulär. Und waren schon so lange her. Zumindest kam es mir so vor.
Ich lächelte mehr. Hast du ein Nest wo du schläfst? Zeig es mir mal. murmelte ich lächelnd und hatte keine Ahnung wie es weitergehen würde.


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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mo 28 Aug - 23:43


Mitternacht

[ spricht mit Sparky | schläft ]

Sehr gerne würde ich die neue Freundin meines Sohnes kennen lernen, und das sagte ich ihm auch. Ich blickte meinen Gefährten an, dachte er genauso darüber? Und tatsächlich, mit einem Lächeln miaute er, dass er ebenfalls zu dieser Hauskatze namens Cassy mitkommen würde. Schnurrend drückte ich mich an Jay, während sich Sparky sichtlich über unsere Antworten freute. Sogleich fragte er, ob wir sie morgen besuchen konnten, wobei mein Blick zum Himmel flog. Die Sterne zeigten sich bereits und die Sonne war dem Mond gewichen. "Natürlich können wir sie morgen besuchen gehen. Du wirst uns aber hinführen müssen, schließlich haben wir keine Ahnung wo sie wohnt.", miaute ich und leckte ihm liebevoll über die Ohren.
Jay begann plötzlich zu gähnen, was mich dazu verleitete es ihm gleich zu tun und auch unser Sohn gähnte ausgiebig. Dieser kuschelte sich nun zwischen seinen Vater und mich und sagte mit schläfriger Stimme, dass er uns lieb hatte. "Wir lieben dich auch. Und jetzt schlaf schön, mein Kleiner.", schnurrte ich leise und und legte meinen Kopf auf die Pfoten. Ich wartete noch darauf, bis Sparky eingeschlafen war, dann fielen auch mir die Augen zu.

Angesprochen: Sparky
Erwähnt: Cassy, Jay

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mi 30 Aug - 19:42

Jay

Nun kuschelten sie sich alle zusammen. Zwischen Mitternacht und ihm lag Sparky, der nun mit einer schläfrigen Stimme sagte, dass er sie lieb hatte. Jay lächelte sanft und hörte wie Mitternacht die Worte erwiderte und ihm dann sagte, dass er nun schlafen sollte. Sanft leckte nun auch er noch einmal seinem Sohn über den Kopf. >>Schlaft gut.<<, murmelte Jay und legte nun ebenfalls seinen Kopf auf seine Pfoten. Am nächsten Tag würden sie dann also die neue Freundin von Sparky kennenlernen. Cassy. Jay war tatsächlich ein bisschen gespannt, wie die Hauskatze wohl so war. Bisher hatte er noch nie mit einer Hauskatze geredet, soweit er wusste. Der Graue legte seinen Schweif um seine Familie und schnurrte leise, bis er schließlich einschlief.

[bei Mitternacht und Sparky]

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Do 31 Aug - 15:03

#Raven


Raven





"Ich habe keinen festen Schlafplatz", antwortete ich und war fast ein wenig enttäuscht über diese Tatsache. Es hätte wunderbar sein können, Moon diesen Platz zu zeigen. Ich versuchte nicht zuzulassen, dass mein Geist sich über diesen plötzlichen Anflug von Vertrauen wundern konnte. Auch den Gedanken an die Gefahr, in welche ich die Kätzin damit brachte, dass sie nur in meiner Nähe war, versuchte ich zu verdrängen. Doch ich konnte nicht. "Moon... Du musst auf dich aufpassen, auch wenn ich in deiner Nähe bin... und auch wenn du mich später wiedertreffen solltest." Dieses Geständnis viel mir nicht leicht, doch ich musste es ihr sagen. Hier. Jetzt.



Ort: Der Schrottplatz

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Do 31 Aug - 20:34

Moon

Der Mond war aufgegangen. Er war so schön. So schön.
Und mein Pelz funkelte silbern. Ich freute mich hier neben diesen Kater sein zu dürfen. Für diese eine Nacht. Ich fragte ihn, ob er mir sein Nest zeigen möchte. Er sagte, er hätte keinen festen Schlafplatz.
Dann suchen wir uns einen. Komm. miaute ich lächelnd, wie eine junge, verspielte Katze. Dabei überhörte ich das Geständnis, das er mir machte. Ich lief los, mein Schweif schlug verspielt hin und her, ich rannte los und schnappte mir eine große Kiste, versuchte sie zunächst anzuschieben. Nein, das ging nicht. Ich blieb daneben stehen, ich machte ein fragendes Gesicht. Dann deutete ich ihn, mir zu folgen. Ich tappte etwas herum, etwas abseits des Gerümpels. Ich fand eine nette Stelle. Am Rand des Schrottplatzes fing der Wald an. Am Waldrand fand ich eine kleine Kuhle. Ich lief runter, fand in der Nähe Moos und fing an dieses auszurupfen und zu einem windgeschützten Ort zu bringen. In Windes Eile baute ich mir ein Art "Nest", groß genug für 2 Katzen. Darauf tappte ich herum und wartete bis Raven nun kam.

[baut ein Nest]

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Sa 2 Sep - 11:59

#Raven


Raven





Sie miaute, dass wir uns dann eins suchen würden und lief lächelnd los. Meine Worte ignorierte sie und versuchte nicht einmal sie zu verstehen. Warum reagiert sie nicht, wenn es um ein so wichtiges Thema geht? Warum ignoriert sie mich? Wut regte sich in mir und ich versuchte mit aller Macht dieses Gefühl in mir zu bekämpfen. Denn es konnte ein sicherer Auslöser für meine dunklere Seite sein. Ihr durfte nichts passieren, nicht ihr!!! Ich wollte nicht noch einer Katze wehtun oder sogar ihr Leben beenden. Mein Magen krampfte sich kurz zusammen, als ich daran dachte. Mir blieb keine Zeit mich darüber zu wundern, wie sehr ich Moon mochte. Schwer atmend blieb ich einen Moment stehen und versuchte das letzte bisschen Wut zu bekämpfen, bevor sie sich verselbstständigen konnte. Dabei bemerkte ich gar nicht, dass die hübsche Kätzin ein Nest für uns beide baute.



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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Sa 2 Sep - 12:58

Moon

Ich war also gerade fertig, doch Raven zögerte. Ich blieb stehen und musterte ihn. Mein Lächeln erlosch. Wollte er etwa nicht? Hat er sich es doch anders überlegt? Ich kniff die Augen zusammen und runzelte die Stirn. Dabei hatte ich mich auf eine schöne Nacht gefreut. Vielleicht passte es ihm nicht. Dass er sich mit einer fremden Kätzin in ein Nest legte und etwas kuschelte. Ich konnte es verstehen. Aber ich wollte dass. Verstand er nicht, dass ich auch mal Nähe brauchte? Dann seufzte ich. Es konnte nicht immer nach meiner Nase gehen. Er war wohl kein Typ der eine Nacht mit einer Kätzin kuschelte und sich dann wieder vertschüsste. Ich wusste nicht was für ein Typ er war. Vielleicht war ihm das alles zuviel. Vielleicht will er einfach alleine sein. Vielleicht widerte ich ihn in Wirklichkeit an.
Mein Gesicht nahm einen ernsten, festen Ausdruck an als ich mich in seine Richtung vorsichtig näherte. Ich hielt einen guten Abstand zu ihn. Ich bemerkte dass sich etwas in ihm regte. Vorher war er noch anders....
Es tut mir leid. miaute ich einfach mit einer nüchternen Stimme. Ich bin dir wohl etwas zu nahe getreten. Es tut mir leid, dass ich versucht habe einmal mit einer Katze gemeinsam in einen Nest zu schlafen. Du kennst mich nicht, und ich kenne dich nicht. Ich versteh dich. Aber ist es nicht eine Seltenheit bei uns Streunern auf Katzen zu treffen, die auf uns eine angenehme Aura abgeben?
Ich sah ihn einfach nur an. Keine Regung in meinen Gesicht. Vielleicht wäre es besser wenn ich dich jetzt einfach in Ruhe lasse. miaute ich leise, noch immer in ernsteren Tönen.

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Sa 2 Sep - 19:39

Zenter #10
Erleichtert stellte der alte Kater fest das ihn der Zweibeiner nicht verfolgt hatte. Er war schon längst nicht mehr bei der Ansammlung von Nestern der Zweibeinern. Das hier war ein komischer Ort. So unübersichtlich. Es wirkte zwar mehr als unnatürlich, trotzdem irgendwie wie eine eigene Wildnis. Soweit er es wiedererkennen konnte waren hier viele Dinge von Zweibeinern. Waren diese Dinge tot? Er entschied sich etwas umzuschauen. Mal sehen was dieser Ort so für ihn offen hielt. Die Gerüche hier waren überwältigend. Er trat etwas näher an einen kleinen Haufen von Zweibeinerdingen heran. Ein Objekt sagte ihm ganz besonders zu. Er meinte sich zu erinnern das diese Dinger Sessel hießen. Er fand den 'Sessel' bei seinen längst vergessenen Zweibeiner immer sehr bequem. Als er jedoch auf diese Version von Sessel sprang, merkte er das dieser aus anderem Material war. Trotzdem genügte es ihm vollkommen. Von hier oben hatte er einen wundervollen Ausblick über diesen Ort. Und bequem war es auch. Sein Bein tat weh die Pause konnte er gebrauchen.
Er würde hier bleiben, bis er Hunger hatte jedenfalls.


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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   So 3 Sep - 13:30

#Raven


Raven





Natürlich deutete sie meine Haltung und Reaktion vollkommen falsch. Konnte in meinem Leben nicht einfach mal irgendetwas gut laufen?! Die Kühle, die ihr Gesicht ausstrahlte enttäuschte mich, auch sie konnte offenbar anders. Nur dass sie wahrscheinlich immer vollkommen in der Lage war, sich zu kontrollieren. Ich war erstmal nicht in der Lage zu antworten. Doch dann sagte sie, dass es eine seltenheit unter Streunern war, auf andere zu treffen, die eine angenehme Aura auf einen selbst abgaben. Schlagartig war die Wut der Verwunderung gewichen. Sie spürt das auch? Dachte ich überrascht. Dann sagte sie, dass es vielleicht besser wäre, wenn sie mich jetzt einfach in Ruhe ließ. "Nein, Moon, bitte bleib hier", brach es aus mir heraus, "manchmal kann ich mich einfach nicht beherrschen. Ich tue alles dagegen, um es nicht so weit kommen zu lassen... und... niemanden zu verletzen."



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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mo 4 Sep - 21:26

Moon

Nun war es wohl zu spät für ein bisschen Schlaf. Die Sonne blinzelte gerade hervor. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass es anfing zu dämmern. Vielleicht wollte ich es gar nicht wahrhaben. Wie dem auch sei. Mein Gegenüber fing meine Worte auf und es regte sich etwas in ihm. Er fing an etwas zu stottern. Er war sehr...geheimnissvoll. Eigenartig, irgendwie unberührbar, verletzlich... unbeschreiblich. Aber gleichzeitig verspürte ich ein warmes, magisches Gefühl in seiner Nähe. Und das genau das, machte ihn so interessant. Seine Worte erleichterten mich. Er wollte nicht gehen. Ich kniff die Augen zusammen, dachte nach. Er fuhr fort. Sagte er konnte sich manchmal nicht beherrschen. Er will es nicht so weit kommen lassen, um niemanden zu verletzen. Meine Augen wurden wieder groß. Ich trat einen Schritt auf ihn zu, sah ihn fest an. Was meinst du damit? antwortete ich und richtete meinen Schweif auf, lies ihn hin und her bewegen. Ich sah ihn ernst an, keine Regung in meinem Gesicht. Jetzt sag mir endlich deine Geheimnisse. Was hast du zu verbergen?

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Ostara
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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   So 10 Sep - 1:10

Ostara

@Bluttiger
Der Morgen war angebrochen und die korpulente Kätzin hatte sich dazu entschieden ihre müden Knochen etwas zu bewegen. Die letzte Nacht hielt wenig Schlaf für die selbsternannte Schrottplatzmutter bereit. Die spürbaren Veränderungen und zunehmenden Spannungen zwischen den Streunern und dem WolkenClan Katzen ließen sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Sicherlich war es nicht verkehrt einen klaren Kopf zu bekommen und so trat sie aus einem der größeren Altschrotthaufen hervor und rieb sich ihren juckenden Pelz an einer rostigen Stange die hervorragte. Dabei färbte sich die Stelle an ihrer Schulter roströtlich und vermischte sich mit dem restlichen Farben des Schmutzes in ihrem Fell.
,,Oh Jahrrr, genau da...." schnurrend machte sie einen großen Buckel ehe sie ihre Nase in die Luft streckte. Der herrliche Geruch von dem Müll stieg ihr durch die Nasenlöcher, doch dort drin lag noch etwas anderes. Aufmerksam stellte sie ihre Ohren auf , während die rot-pinken Augen über das Territorium streiften. Sie kannte ihre Pappenheimer nur alt zu gut, konnte jedem Gesicht seinen individuellen Duft zuordnen, doch an diesem Morgen hatten sich anscheinend Fremde hier her verirrt.
Langsam schritt sie voran, ihr Bauche begann dabei rhythmisch zu wippen und ihr verfilzter Schweif stand aufrecht. // Wollen doch mal sehen wer Heute das Vergnügen hat mich kennenlernen zu dürfen//
Entspannt platzierte sie sich im Zentrum ihrer eigenen Welt, gut sichtbar für Jene die ebenfalls aufmerksam waren. Sie ließ ihren Blick schweifen, ihr Ohren zuckten auf als sie einen Fremden auf einem alten Sessel ausmachen konnte.
,,Hey, du da!" rief sie dem Fremden schrill maunzend zu.
Mit einer Kopfbewegung bedeutete sie ihm zu ihr herunter zu kommen.
,, Ich kann mich gar nicht daran erinnern dir erlaubt zu haben es dir bei mir bequem zu machen!"
// Hoffen wir für dich mal lieber, dass du kein WolkenClankätzchen bist...//

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   So 10 Sep - 2:17

Zenter #11
Entspannt setzte sich Zenter hin. Wie lange sein Nickerchen war wusste er nicht ganz genau. Er war jedenfalls durch irgendwas wach geworden. Jetzt jedoch versuchte er sein zottliges Fell unter Kontrolle zu bringen, bis er schließlich eine unbekannte Gestalt zu sehen die ihn unfreundlich begrüßte. Er ließ sich nicht beunruhigen und sprach in einer Stimmlage als würden beide sich schon ewig kennen "Ja, du vielleich nich, Madame...." Meinte der Alte und sprang von seinem Platz. "Aba ich. Darf sich ein alter Kater wie ich kein Päuschen mehr gönnen? Dein Imperium hier ist echt entspannend. Bist doch bestimmt nicht so egoistisch niemanden hier einen Zuflucht zu geben, oda?" Er streckte sich und ging seelenruhig auf das Weibchen zu. Sie war ziemlich, nun ja, korpulent. Die aller Jüngste war sie auch nicht wirklich. Eventuell um die 80 Monde. Für wen hielt sie sich überhaupt? Dachte sie wirklich sie hätte Anspruch auf den gesamten Platz hier? Er wusste nicht wirklich wie er sie einschätzen sollte.

redet mit @Ostara

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   So 10 Sep - 3:55


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"Eine beinahe schon zart wirkende Dunkelheit umhüllte mich und sorgte in meinem Magen für ein Gefühl von Unbehagen. Etwas irritiert sah ich mich um, ich konnte nichts sehen außer Schatten und Schwärze und wittern konnte ich noch dazu rein gar nichts! Doch plötzlich funkelte ein paar Augen in der Dunkelheit auf, leuchteten bernsteinfarben und sahen mich direkt an. Die Stimme Marokkos ertönte und sofort legte ich die Ohren an "Ich will gar nicht hören was du sagst, hau ab!" knurrt ich sofort und lief los. Doch egal wo lang ich lief, seine leuchtenden Augen verfolgten mich und seine Stimme klang weiterhin in meinen Ohren "Du bist ein böser Kater Sparky. Du bist schlecht für deine Eltern Sparky. Verschwinde einfach und geh. Sei allein und einsam. Mach weiter Fehler denn das ist das einzige was du kannst!" mit jedem mal wo Marokkos das sagte wurde seine Stimme lauter, beinahe schon brüllend. Ich jaulte einfach auf, wollte ihn damit übertönen bis ich gegen eine schier unsichtbare Wand krachte und zu Boden sank. Seine Augen tauchten direkt vor meinem Gesicht auf, ein beengendes Gefühl machte sich um meinen Hals breit als würde mir jemand die Luft abschneiden. Panisch begann ich mit den Pfoten um mich zu schlagen, traf den schier unsichtbaren Feind nicht "Lass mich!" gab ich leicht röchelnd von mir, Schwindel erfasste mich und ich drohte in Dunkelheit zu versinken. Doch plötzlich wurde es hell! Mit beinahe leuchtendem Pelz stand dort eine vollkommen fremde Katze, beinahe schon betäubt sah ich diese aus trüben Augen an.
Ich kannte sie nicht, doch eine zarte Stimme flüsterte mir ins Ohr dass ich nun schlafen sollte und wenn ich aufwachte würde alles wieder gut sein. Diese Stimme war weiblich, mir ebenfalls unbekannt und wirkte beinahe schon einschläfernd dass ich gar nicht erst widersprechen, geschweige denn ich mich bedanken konnte..."
beinahe schon ruhig öffnete ich die Augen, spürte aber sofort mein noch panisch rasendes Herz. Ich atmete tief ein, versuchte mit ruhiger Atmung auch mein Herz zu beruhigen was schon bald funktionierte. Beinahe schon erschöpft sah ich mich um, erkannte um meine Eltern und mich herum das metallene Gefährt welches uns Unterschlupf gewährte. Leicht zitternd erhob ich mich auf die Pfoten, schluckte schwer als hätte mir wirklich jemand den Hals zugedrückt "Was für ein schrecklicher Traum... Ich weiß dass ich nicht schlecht für meine Eltern bin! Blöder Marokko..." dachte ich und sah nach oben durch die Öffnung im Dach des Monster´s. Zart rosa leuchtete der Himmel, die Nacht war wohl gerade erst vorbei und ich riss mein Maus zu einem Gähnen auf ehe ich meine Eltern ansah. Sie schliefen beide noch dicht aneinander gekuschelt und irgendwie musste ich kurz an Cassy denken, ob wir sie besuchen gehen könnten sobald Jay und Mitternacht wach waren? Ich hoffte es und sah leicht nachdenklich gen Himmel während ich auf ihr erwachen wartete, dass ich im Schlaf wild mit den Pfoten gerudert hatte war mir bisher nicht bekannt.


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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   So 10 Sep - 18:32

Ostara

@Bluttiger

Der Kater reagierte auf die struppige Kätzin und seine Antwort hatte ein keckes kehliges Lachen ihrer Seits zur Folge.
,,Hahh, hehehe" ihre gelbliche Zähne blitzten dabei hervor, während ihr Speck bei jedem Auflachen in Bewegung geriet. Während der Fremde durch seine dreiste Antwort bei der Streunerin bereits Punktete, legte sich ihr Blick auf seine Gestalt. Der grau-schwarze Kater kam ihr näher, Zeichen des Kampfes zierten ihn. Neben dessen völlig zerfetzten Ohres, starrte sie unverhohlen auf die lange Narbe die sich bis zu dem Kiefer des Katers zog. Bereits nach dem er zu Ende gesprochen hatte schwieg sie und musterte ihn. Mit einem Grinsen erhob sie sich und begann ihr Gegenüber noch etwas genauer unters Auge zu nehmen. Ohne jegliche Hemmung kam sie ihm so nahe, dass sich ihre Felle streiften.
,, Madame? Ich bitte dich, haben dir deine Eltern nicht bei gebracht das man nicht Lügen soll? Beinahe könnte ich das ja als Beleidigung sehen mein Alterchen. " Mehr als locker presste die alte Kätzin ihre Nase in das Fell des Katers und sog hörbar die Luft ein.
// Dein Glück Kumpel, keine Spur vom WolkenClan// Die Streunerin hatte zwar auch vorher keinerlei des Clans an ihm gerochen, kannte jedoch die Tricks um Gerüche zu verschleiern zur genüge.
Sie ließ von ihm ab, und deutete mit ihrem Schweif auf seine Narben.
,, Du wärst auch der Letzte der ein Schleifchen für`s Aussehen bekommt, wa?, Hehehe", sie zwinkerte ihm zu. Ostara gab sich nach außen deutlich entspannt, war jedoch jederzeit auf einen Angriff des Katers vorbereitet.
,, Und glaub mir, ich weiss ganz genau wer meine Erlaubni erhalten hat sich bei mir herum zu treiben. Einen Kater der so aussieht als wäre er als Junges zu oft Opfer eines Monsters geworden, hätte ich ganz bestimmt nicht vergessen. Und natürlich ist es entspannend, weil wir genau darauf achten das Niemand diese Ruhe stört. Also Einohr, ich wüsste nicht weshalb du es verdienst Zuflucht im Kreise meiner Horde zu erhalten. Das Letzte was wir brauchen ist ein gebrechlicher alter Sack der sich nur als Deko auf dem Sofa gut macht."
Ostara stieß mit ihrem mächtigen Hinterteil gegen das Seine und zwinkerte dem Kater zu, ehe sie sich wie selbstverständlich breitbeinig vor ihm positionierte um ihre "tieferen"Regionen zu säubern.

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   So 10 Sep - 23:47

//@Ostara ich hoffe es ist okay, wenn sich die Beiden kennen, aufgrund von Mitternacht's Vergangenheit xD sie hat ja auf dem Schrottplatz gelebt


Mitternacht

[ wacht auf | spricht mit Sparky | geht jagen | riecht Ostara & Zentner | spricht mit Ostara ]

Ich erwachte, als sich neben mir etwas bewegte. Ein Gähnen kam mir über die Lippen, als ich gerade dabei war meine Augen zu öffnen und mich nach der Bewegung umzusehen. Ich entdeckte Sparky, der in den Himmel sah. Wärme leuchtete in meinen Augen und vorsichtig berührte ich meinen Sohn mit der Pfote am Schweif. "Guten Morgen, mein Kleiner.", miaute ich leise, um Jay nicht gut zu wecken. Mit einem Lächeln stand ich dann auf und streckte mich, ehe ich Sparky wieder ansah. "Falls dein Papa aufwacht, sag ihm, dass ich jagen bin.", sagte ich und leckte ihm über die Ohren. Dann kletterte ich aus dem Monster hinaus und sprang auf den Boden. Mit dem Schweif verabschiedete ich mich von Sparky, bevor ich zwischen dem Müll verschwand.
Der Geruch der Ratten stieg mir schon bald in die Nase, auch der einer Maus und der einiger Vögel. Doch darunter mischten sich auch zwei andere Gerüche, wobei mir einer davon sogar bekannt vorkam. Ich wusste jedoch nicht wie ich ihn zuordnen sollte, weshalb ich den Spuren folgte und bald auf zwei Katzen traf. Einen Kater und eine Kätzin. Jetzt wusste ich auch, woher ich den eine Geruch kannte. Er gehörte zu Ostara, der Kätzin, die ich schon bei meiner Ankunft am Schrottplatz kennen lernen durfte. Früher hatte ich richtig hier gewohnt und sie auch des öfteren umher schleichen sehen. Dann aber war ich Jay begegnet und seitdem nicht mehr hier gewesen. Bis auf die letzten Tage. Mit einem schmalen Lächeln näherte ich mich der Kätzin und dem fremden Kater. "Guten Morgen, Ostara. Bist wohl gerade auf Streifzug oder?", fragte ich sie mit neutraler Stimme und setzte mich zu der alten Katze.

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mo 11 Sep - 11:54

Jay

Traum:
 

Als er aufwachte, schlug er sofort seine Augen auf. Er blinzelte mehrmals und sah sich dann um. Neben ihm war nur Sparky, der in den Himmel sah und Mitternacht war nicht da. Leicht verschlafen und noch etwas verwirrt sah er seinen Sohn an und leckte ihm über den Kopf. >>Morgen..<<, nuschelte er und gähnte kurz. >>Ist deine Mutter Jagen gegangen?<<, fragte er und folgte den Blick seines Sohnes nach oben zum Himmel. Die Sonne ging schon wieder auf. Ob sie wohl heute Cassy besuchen würden? Mal sehen was der Tag so brachte..

[wacht auf / bei Sparky]

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mo 11 Sep - 17:39


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Noch immer jagte der Traum durch meine Gedanken und ich wusste einfach nicht wie ich das deuten sollte. War es etwas von Bedeutung oder einfach unwichtiger Schwachsinn den Marokko da von sich gegeben hatte? Ich war mir sicher nicht schlecht für meine Eltern zu sein und ich war mir sicher dass sie mich liebten, so sehr wie ich sie liebte. Doch hatte Marokko nicht irgendwie damit Recht dass ich immer wieder Fehler machte? Viele waren mir bereits unterlaufen, ich wäre fast ertrunken, der Sturz vom Baum hätte mich töten oder schwer verletzen können. Beinahe wäre ich Soul zum Opfer gefallen nur weil ich hirnlos drauf los gelaufen war... Das waren viele Fehler... Leise seufzte ich als mich plötzlich etwas am Schweif berührte und als ich den Blick drehte sah ich meiner Mutter ins Gesicht. Sie hatte mich mit ihrer Pfote berührt und wünschte mir einen guten Morgen "Guten Morgen Mama" miaute ich und lächelte, sah dabei zu wie sie sich streckte und aufstand. Sie meinte ich solle meinem Vater sagen wenn dieser aufwachte dass sie jagen war "Mache ich, pass auf dich auf und gute Jagd" wünschte ich ihr und drückte mich leise schnurrend an ihre Zunge als sie mir über die Ohren leckte. Ich sah ihr nach ehe ich wieder in den Himmel sah und tatsächlich dauerte es sogar nicht all zu lange bis auch Jay erwachte. Auch seiner Zunge drückte ich mich schnurrend entgegen, sah zu ihm hinauf wobei er mir eher gähnend als sprechend einen guten Morgen wünschte. Er fragte ob Mitternacht jagen gegangen war und ich nickte "Ja, sie ist eben erst gegangen, kurz bevor du aufgewacht bist. Ich soll dir bescheid sagen hat sie gesagt" miaute ich und kuschelte mich dann leicht an meinen Vater. Leicht sah ich erneut in den Himmel ehe ich ihn wieder ansah "Papa? Darf ich dich etwas fragen?" murmelte ich etwas leise und wartete dann auf seine Antwort.

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BeitragThema: Re: Der Schrottplatz   Mo 11 Sep - 23:52

Zenter #12
Die Katze Gegenüber von ihm schien ebenfalls nicht abgeneigt von Berührungen zu sein. Ihre Fälle streifen sich bis sie intensiv ihre Nase in seinem Fell vergrub und an ihm roch. Zenter blieb einfach ruhig stehen. Die Katze meinte sie könnte keinen Wolken-Clan riechen. Er entschied sich nicht nachzufragen. Er würde wahrscheinlich keine vollwertige Antwort bekommen. Sie begutachtete seine Narben und anscheinend sein Ohr und ließ danach eine unfreundliche Bemerkung darüber ab. Der Kater entschied das nicht so stehen zu lassen ging an ihre Flanke und tippte in ihren Bauch der daraufhin zu kurz schabbeln begann. (hoffe das ist ok) "Naja eher als du, hähä." Erwiederte er schließlich. Sie schien keine Angst oder ähnliches zu haben. Sie wertete ihn nun ab und bezeichnete ihn als nutzlos. "Das stimmt wir kennen uns nicht, weshalb du mir nicht erlauben konntest mich hier niederzulassen. Aber warum hast du denn keine Wachen von deiner glorreichen Herde aufgestellt, damit ich nicht reinkomme?!" Er legte den Kopf schief und redete danach weiter. "Und du bezeichnest es als nützlich deiner 'Horde' die ganze Beute wegzufressen?" Meinte er und tippte ihr noch einmal kurz in den Bauch. Diese Katze war für ihn noch ein Rätsel, eventuell log sie mit der 'Horde', eventuell aber auch nicht. Aber was er jetzt schon sagen konnte:
Sie sagte was sie denkt, wie er es noch nie erlebt hatte.

Redet mit @Ostara

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