Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der See

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Nuria
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BeitragThema: Der See   So 16 März - 17:04

das Eingangsposting lautete :

Der Bach, der durch die Territorien der Clans fließt, endet in einem See, an dem oft Zweibeiner sind. Sie halten Schnüre ins Wasser, fahren mit Brettern auf der Wasseroberfläche und schwimmen darin. 
Nur wenige Katzen haben den Mut, sich hierher zu wagen.
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BeitragThema: Re: Der See   So 22 Jun - 17:42

HALO

Nun war sie verwirrt, und zwar vollends. Ein Teil von ihr war voller Mitgefühl. Dann stutzte sie. Hatte Blutfrost vor Time etwa noch eine Gefährtin gehabt? Offensichtlich ja und mit der auch noch Junge. Aber sie wollte nicht sein wie Time und sich darüber ärgern, dass Blutfrost mit anderen Kätzinnen redete, darum schwieg sie.
Immer wenn ich den Mund auf mache sage ich nur falsche Sachen, dachte sie frustriert.
>>Wann war das letzte Mal wo du dich richtig amüsiert hast?<<, wollte Blutfrost dann wissen. Überrascht dachte sie nach. Wann war das denn bloß? Dann fiel ihr auf, dass der ehemalige Clankrieger sie angriffslustig anfunkelte. Sie begriff nicht was er wollte. Kämpfen? Sie ärgerte sich - litt sie vielleicht unter so einer Art Gehirnfrost?
Egal, entschied sie. Er würde bekommen was er wollte. Sie war eine gute Kämpferin und er war verletzt. Sie ließ sich in Angriffposition fallen.    
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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Der See   So 22 Jun - 17:50

Blutfrost

Der Kater freute sich, als Halo sich ebenfalls in eine Kauerstellung fallen lies. Er wollte zwar nicht richtig kämpfen aber ein wenig die Spannung zwischen ihnen lockern. Er trabte zu ihr und nagelte sie auf den Rücken und leckte ihr dann die Wange und schaute sie ganz verliebt an. Verstehst du nun wen ich nicht mehr alleine lassen will? , flüsterte er und hätte sich fast selbst gehen lassen, doch er ging von ihr runter und lies Halo aufstehen. Ich will meine gesamte Zeit nun mit dir verbringen Halo. Du bist nun mein Leben.

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 23 Jun - 16:50

HALO

Blutfrost trabte zu ihr und drückte sie auf den Rücken. Sie überlegte kurz, ob sie ihn abwerfen sollte, denn durch seine Wunde war der Kater deutlich schwächer, aber dann leckte er ihr bereits die Wange. >>Verstehst du nun wen ich nicht mehr alleine lassen will?<<, miaute er, sein Blick war warm geworden und er lies von ihr ab.
Ja, sie verstand nun wen er meinte, nämlich sie, aber wenn sie daran dachte seine Gefährtin zu sein.... Jedes einzelne Haar in ihrem Körper sträubte sich dagegen - es war nicht so, dass sie ihn nicht auch... mochte, aber war sie nicht eine Einzelläuferin? Eine unabhängige Katze? Andererseits fühlte sie sich so sehr zu ihm hingezogen, dass sie sich unmöglich ihrer eigenen Gefühle belügen könnte.
>>Ich will meine gesamte Zeit nun mit dir verbringen Halo. Du bist nun mein Leben.<<
Seine Worte schockten und berührten sie zutiefst zugleich. Nein, nein, nein konnte sie das zulassen? Ja, sie konnte es und sie wusste es auch ganz genau. Die ganze Zeit hatte sie ihre Gefühle für die Ex-Clankatze unterdrückt und jetzt, wo er ihr seine gestand wollte sie einen Rückzieher machen? Sie kam sich dämlich vor, dämlich und verräterisch. Konnte sie mit einem Leben mit diesem Kater nachgeben? Oder musste sie nicht der Freiheit Treue bewahren, wo sie es nicht mal geschafft hatte, ihre Loyalität an ihre Familie zu hängen und bei ihnen zu bleiben?
Das Herz wurde ihr schwer bei dem Gedanken, Blutfrost abzuweisen, doch wie konnte sie ihm vertrauen, wenn sie es bei ihrer Schwester und ihrem Vater nicht hatte bringen können? Es war, als wäre sie geteilt und eine Hälfte würde nur wollen ihr Leben mit Blutfrost verbringen, die andere wollte frei sein und wild. Doch war es wirklich das was sie, Halo, wollte? 
Das Problem war, dass sie selbst keine Ahnung hatte, was sie selbst wollte. 
>>Es... es tut mir Leid, Blutfrost, du weißt wie...wie gern ich dich habe, aber ich muss mir das hier überlegen... für mich ist das ein größerer Schritt als ich ihn machen  kann<<, flüsterte sie, ihre Stimme war fest und ihr Herz voller Liebe für Blutfrost. >>Ich .. brauche Zeit.<<
Sie hasste sich für diese Worte. Worte waren schrecklich, schmerzhafter als Krallen die sich in das Fleisch einer Katze graben konnten.
Nachdem sie sie ausgesprochen hatte, wusste sie nicht, was sie jetzt tun sollte. Vielleicht weglaufen, warten, ihm übers Ohr lecken, ertrinken, hinlegen oder weinen. Aber sie schwieg wie immer und wartete darauf, das Blutfrost irgendwas sagte. Es war ihr egal was er sagte. Er könnte sie abblitzen lassen, anschnauzen, trösten, erklären, jammern, sie wollte nur das er was sagte. Sie wünschte sich das so sehr, dass sie den Blick abwenden musste, um ihn nicht anzuschreien, er solle  doch was sagen. 
So saß sie nun da. Frustriert, traurig, erwartend, wütend auf sich selbst und die Augen zu Boden gesenkt. Sie verfluchte sich selbst. Jede einzelne Faser ihres Körpers. Sie hasste und liebte Blutfrost zugleich. Erstaunlich wie nah diese beiden Gefühle beieinander lagen.        
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BeitragThema: Re: Der See   Mo 23 Jun - 22:13

Blutfrost

Der Kater merkte, wie Halo innerlich mit sich rang. Was ist, wenn er ihn nun zu nahe getreten war und sich beengte? Plötzlich war es ihm unangenehm, dass er es ihr gesagt hatte. Als sie antwortete, dass sie Zeit brauchte, wurden seine Augen schwarz vor Trauer. Blutfrost! Jetzt mach dich nicht so fertig. Sie hat nicht nein gesagt. Aber auch nicht ja…. Wie sollte er das jetzt verstehen. Gut. Ich lass dir die Zeit. Ich will dich nicht bedrängen., miaute er ernst. Doch obwohl er es nicht wollte, schwang in den Sätzen die er sprach ein trauriger Unterton mit. Seine Wunde fing wieder an zu schmerzen. Er rückte etwas von Halo ab. Und was jetzt?, fragte er sich innerlich. Nun wusste er nicht wie er mit der Situation umgehen sollte. Er stand auf und ging langsam davon. Ich..ää…ich gehe mir etwas die Gegend ansehen., miaute er ohne Emotionen.

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BeitragThema: Re: Der See   Di 24 Jun - 15:16

HALO

Sie merkte wie sehr ihre Worte Blutfrost gekränkt hatten. Als er sprach, hörte sie sofort seine Traurigkeit in seiner warmen Stimme. Er hob sich auf die Pfoten und trotte schmerzhaft langsam weg. Sie war kurz davor Warte, Blutfrost, ich liebe dich! Du bist die einzige Katze die mir je mehr bedeutet hat als meine Familie, aber das was ich will und was nicht, das weiß ich nicht mehr! zu rufen. Aber sie hockte nur stumm da und ließ die ehemalige Clankatze gehen. Sie hatte es versaut und konnte es vielleicht nie wieder gut machen. Vielleicht würde Blutfrost auch für immer wegbleiben. Dann hätte sie wenigstens nicht mehr all diese Sorgen am Hals. Sie hasste sich dafür das sie das gerade gedacht hatte.
>>Blutfrost... entschuldige, versteh das jetzt nicht falsch! Ich...ich...<< Sie brach ab. Sie bereute jedes Wort das sie an diesem Tag gesagt hatte. 
Die Einzelläuferin sprang auf, wirbelte herum und rannte davon. Sie jagte einfach soweit weg wie sie nur konnte. Es war ihr letztendlich doch zu viel gewesen und zu peinlich. Warum hatte sie nur alles kaputt gemacht? 

zum kleinen Wald
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BeitragThema: Re: Der See   Di 24 Jun - 15:48

Blutfrost

Der Kater hörte, was Halo gesagt hatte und wollte sich gerade zu ihr umdrehen, doch dann lief sie davon. Er wollte ihr nach laufen, doch so ein Kater war er nicht, dass er, egal wem, nicht hinterher laufen würde. Er schaute ihr nur traurig hinterher und ging dann durch die Büsche und schlenderte umher. Ziehlos. Alleine. Er fühlte sich verlassen. In diesem Moment, dachte er an seine Tochter, die ihn genauso hasste, wie sein gesamter Clan.

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 30 Jun - 20:18

Benny

Irgendwie und blutverschmiert schaffte der Kater es zum See. Erschöpft ließ er sich ins Gras fallen, so dass sein Gesicht zum See gerichtet war. Das Blut floß nicht mehr so stark, aber brannte immer noch. Verdammt, fluchte er und begann über seine Pfote zu lecken, um mit dieser sein verletzes Ohr zu erreichen. Doch gerade als der die Pfote anheben wollte, sackte der Kater zusammen. Er war zu schwach. Mit den Augen suchte er das Feld nach Time ab. Wo war die Kätzin? Sie war doch vorgelaufen, oder würde sie ihn jetzt einfach verletzt liegen lassen?
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 9:07

HALO

vom kleinen Wald

Sie war den Weg, den sie gekommen war, vorsichtig zurück gegangen. Die Dämmerung neigte sich über die glatte Oberfläche des Sees. Blutfrost stand da, scheinbar allein und ziellos tat er ein paar Schritte. Er hatte den Kopf gesenkt, die Augen auf den Boden gerichtet und ein Blick lag in seinen Augen, den sie nicht deuten konnte und den sie noch nie gesehen hatte seitdem sie ihn kannte, was genau genommen erst ein paar Tage waren. Die Leere in ihrem Brustkorb war wiedergekommen, als hätte jemand alle Kerzen ausgepustet, aber ein schmerzhafter Knoten hatte sich in ihrem Hals gebildet. 
Wie Blutfrost dort verlassen herumirrte tat unendlich weh. Sie gab sich einen heftigen Ruck und trottete zu ihm. Ihre Haltung war niedergeschlagen und müde, aber  in ihren Augen glitzerte es. Hatte sie Blutfrost für immer verloren? Der Ehemalige Krieger war stehengeblieben und sie stellte sich neben ihn, so dicht, das sich ihre Pelze berührten.
Sie schmiegte ihre Nase in sein warmes Fell und schwieg. Es gab nichts zu sagen. Alles war gesagt.
Verzeih mir, dachte sie. 
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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 9:22

Blutfrost

Der Kater hatte Halo durch seinen trainierten Geruchssinn bemerkt und wurde nervös. Wie sollte er ihr jetzt entgegentreten? Sollte er so tun als sei nichts geschehen? Als sich ihr warmer Körper dann an seinen lehnte, wusste er nicht was er tun sollte. Er stand da ohne sich zu bewegen. Was verlangt sie von mir?, dachte er sich und drehte ganz leicht den Kopf. Doch dann schaute er wieder weg und starrte zu Boden.

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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 16:14

HALO

Sie merkte, dass Blutfrost sich unwohl fühlte und rückte von ihm weg, um ihn anzusehen. Blutfrost stand stumm da und starrte auf den Boden. Sie hatte geahnt das er das tun würde, jedoch hatte sie sich nicht darauf vorbereitet. Was sollte sie sagen? Worte konnten ihr zum Verhängnis werden, wenn sie sie falsch gebrauchte.
>>Es tut mir Leid, Blutfrost. Alles was ich getan habe und alles was dir schon passiert ist. Ich wollte es wäre nie geschehen, aber es fällt mir schwer eine Entscheidung zu treffen. Ich weiß nicht ob das hier alles Sinn macht, aber eins weiß ich: Ich liebe dich, Blutfrost<<, flüsterte sie. Ihre Stimme zitterte, so das sie sich selbst kaum wiedererkannte. Ein Teil von ihr wollte wieder davon rennen um all dem Scham und der Vernunft zu entkommen, aber der dumme Teil hielt sie davon ab. >>Ich liebe dich<<, wiederholte sie und dieses mal war es nicht mehr als ein Hauchen, sodass sie hoffte, dass er es überhaupt gehört hatte.    
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 17:27

Time
Die Katze saß in einer Großen Esche am see und ließ sich hängen. Sie macbte aber auch alles Falsch! Ersst vergeigte sie es mit Blutfrost und jetzt mit Benny! Sie war anscheinend nicht mehr so viel wie Wert wie damals zur Zeiten als Eschenschweif sie in den Windclan gab da ihr Vater ein windclaner war. Aber dieser starb früh und so wurden sie und ihre Geschwister von Nebellicht groß gezogen. Time schüttelte diesen Gedanken ab und dachte nur noch voll und ganz an ihr dummes Leben. Ich hasse mich! dachte sie und wetzte ihre Krallen an der Esche. Time starrte mit einem sehr eisigen Blick auf den see hinaus und sah überall katzen... und dort Blutfrost, mit dieser Halo... stehen und sich liebkosen. Sie knurrte leise und legte sich auf einen höheren Ast um nicht gesehen zu werden.
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 17:44

Benny

Erschöpft schlug der Kater die Augen auf. Hatte er geschlafen? Als er aufsah, erkannte er, dass die Sonne langsam unterging. Seine Zweibeiner machten sich bestimmt sorgen um ihn, aber so konnte er nicht zu ihnen gehen. Mit aller Kraft versuchte Benny aufzustehen, doch seine Pfoten streikten. Der brennende Schmerz am Ohr und an der Brust hielt immer noch an und trieben den Kater zum Rande des Wahnsinnes. Wieso hatte er sich nur darauf eingelassen? Benny sah ein, dass es ein dummer Fehler war zum DonnerClan gegangen zu sein. Noch immer hatte er keine Kraft gehabt aufzustehen und oder sich sauber zu putzen. Das Gras um ihm herrum war auch blutverschmiert und überall hing sein Geruch. Dies könnte Ratten oder Streuner anziehen, aber viel lieber wäre es Benny gewesen, wenn Time endlich da gewesen wäre. Wo war diese Kätzin nur? War er einer Betrügerin auf dem Leim gegangen? Würde er nur benutzt? Bei dieser Vorstellung wurde ihm ganz schlecht. Die Übelkeit nahm überhand und prompt musste sich der Kater übergeben. Würde er hier sein Ende finde? Benny dachte nach, ob er dann in den SternenClan kommen würde, obwohl er keine Clankatze mehr war.
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 18:29

Time
Mit einem mal roch die Kätzin Blut. Benny! Oh nein dachte sie und sprang von dem Ast und stolperte. Sie rappelte sich aber schnell wieder auf und rannte auf Das Haus Kätzchen zu.Oh gott Benny! Was hast du gemacht? ! fragte sie voller sorge und holte Spinnweben um die Blutungen zu stillen. Sie drückte die Weben nicht gerade Sanft auf die Wunden und sah Dann Benny an.Dummer Kater knurrte sie Liebevoll und behandelte weiter. Als ihr die Weben ausgingen holte sie schnell neue. Dann machte sie sich auf die suche nach Mohnsamen. Schnell fand sie welche. Zum Glück hatte sie rauchfell früher immer zu gesehen und ihr ab und anmal etwas geholfen. Time betrachtete ihr werk und sah Benny an.
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 18:51

Benny

Halb benommen nahm er die Stimme von Time war. Hatte sie wirklich gefragt, was er getan hatte? Er hatte gegen Abendblut gekämpft, doch weder verloren noch gewonnen, weil Alphastern dazwischen ging. Er jaulte auf, als die Kätzin die Spinnenweben auf seine Wunden legte. Verdammt... dieser Kampf war so unsinnig, doch wollte Benny es nicht auf sich sitzen lassen. Das was Abendblut sagte, tat genauso weh, wie ihre Krallen. Wie er diese Kätzin hasste. Schon von klein an. Da er und Alphastern sich ähnlich sahen, ärgerte Benny diese und gab sich als sein Bruder aus. Doch alles war nun Vergangenheit.
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 18:59

Time
Im fell der hübschen Katze hing Blut... und zwar Bennys blut... sie fing schnell eine maus und stopfte sie mit ein paar mohnsamen aus. Hier iss. Das lindert deine Schmerzen. Versprochentime setzte sich vor benny und wartete bis er die maus fraß. Time legte sich dann sehr dicht an benny so das sie ihn beruhrte. Seine Wärme wärmte sie und sie presste sich dann regelrecht an ihn dran. oh großer SternenClan wofür habe ihn ihn verdient? dachte sie fragend und schlief dann ein. Nach nicht einmal einer Halben stunde war sie wieder kurz wach und presste sich weiter an das Bauskätzchen.
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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Jul - 19:26

Benny

Dankend nahm er die Maus an, obwohl sein Appetit nicht groß war. Doch hatte er gesehen, dass sie Mohnsamen in die Maus tat und so musste er wohl oder übel fressen. Die Maus verschwand langsam Happen für Happen in seinen Magen. Die Samen halfen etwas und machte ihn müde. sollte er einfach am See schlafen, während seine Zweibeiner sich sorgen machten? Am nächtesten Morgen musst er unbedingt nach Hause. Er war ein Hauskätzchen und kein Streuner. Während er schlief, träumte er von seiner Kindheit. Eine Zeit, die er nicht zurück holen konnte.
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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Der See   Mo 7 Jul - 10:09

Blutfrost

Der Kater atmete tief aus, als sich Halo von ihm entfernte. Er wollte sie eigentlich bei sich haben. Als sie sich dann bei ihm entschuldigte und sagte, dass sie ihn liebte, drehte er ruckartig den Kopf herum und starrte sie verdutzt an. Er hätte es niemals für möglich gehalten, dass aus der Kätzin und ihm etwas werden könnte. Dann kam der Wind auf und trug einen vertrauten Geruch zu ihm. Time Doch er konzentrierte sich auf Halo. Sie war schließlich die Kätzin gewesen, die sich um ihn gekümmert hat und Time war einfach nur davon gelaufen. Blutfrost sah Halo an und seine Augen strahlten. Halo. Du weißt gar nicht was mir das bedeutet. Er rück näher an sich und hoffte, dass sie sich ihm nicht entziehen würde.

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 7 Jul - 14:35

Time
(Traum---> Ich form)
Ich sah mich auf der Großen Wiese um. Ich hüpfte Fröhlich Über die Wiese und stolperte. Ich schnurrte und erstarrte als ich Blutfrost sah. "Blutfrost es tut mir so leid" sagte ich und lief ihm aber nicht entgegen. Auf irgend eine weise gehörte Mein Herz, mein Körper und meine Seele Benny. Sie mochte das Hauskätzchen und liebte es mehr und mehr. Abee da war immer noch ein funken der Blutfrost liebte. Dieser funken wollte einfach nicht erlischen. Er wuchs unbehaglich weiter und nichts hielt ihn auf. " Oh mein gott!!" Rief sie und ihre Seele schlüpfte aus ihrem Körper zum SternenClan. " Wo? Wie was?" Frgte sie und stammelte sie. Ich Sah von oben auf meinen Körper hinab und mermte das er Starb. "NEIN!" schrie ich und sah wie mein Körper aufhörte zu Atmen...
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 12 Jul - 11:56

HALO

Sie genoss die Wärme seines Pelzes und sog den Geruch ein. Sie fühlte sich zufrieden, richtig zufrieden, zum ersten mal in ihrem Leben war sie vollkommen. Erst jetzt merkte sie wie lange ein Teil von ihr gefehlt hatte. Sie vergrub ihre Nase in dem weichen Fell von Blutfrost, als ein anderer Geruch ihr in die Nase stach. Was hat diese Time hier zu suchen? Wie wird Blutfrost reagieren, wenn er sie trifft? Ihr Herz zog sich zusammen. Der Gedanke an Time ließ sie erzittern. Sie schloss die Augen und stellte sich die Szene vor. Die Ungewissheit, über das, was Blutfrost tun würde, wenn er Time sah, ließ sie fast wünschen, dass die beiden miteinander sprachen und sie nicht weiter mit dieser Ungewissheit leben musste. Hatte Blutfrost einen Schlussstrich unter seiner Vergangenheit gezogen wie sie selbst es getan hatte, oder sehnte er sich nach den früheren Zeiten als Clan-Katze und Gefährte von Time?  
Sie schaffte es nicht, sich einzureden, dass sie glücklich wäre wenn er  es wäre. Es war nämlich eine Lüge. Sie liebte ihn einfach zu sehr.
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BeitragThema: Re: Der See   So 20 Jul - 8:24

Blutfrost

Der Kater spürte, wie sich Halo an seiner Seite entspannte. In ihm machte sich ein beruhigendes Gefühl breit. Glück und Vollkommenheit. Doch nach kurzer Zeit verschwand dieses Gefühl, da Blutfrost die Anspannung von der Kätzin wahr nahm. Er öffnete das Maul und wusste sofort warum Halo sich so anspannte. Der große Kater schüttelte den Kopf und sah zu der Kätzin hinunter. Halo. Ich möchte mein Leben mit dir teilen. Mehr sagte er nicht. Der Kater hoffte, dass die Kätzin merkte, dass er es ernst meinte. Seine Augen suchten nach ihren und er wartete auf eine Antwort. Doch in seinem tiefsten Innern fürchtete er sich auch davor, dass sie ihn nicht so liebte wie er sie.

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BeitragThema: Re: Der See   So 20 Jul - 18:40

HALO

Blutfrost´s Worte waren wohltuend. Sie spürte seinen Blick und sah zu ihm hoch. Seine Augen leuchtenden und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Er war ein faszinierender Charakter. Die silber-graue Kätzin schmunzelte ihn an und schnurrte kurz. Der Blick aus ihren blauen Augen wurde warm und tief. Sie unterdrückte einen zufriedenen Seufzer.
>>Schlaf gut, Blutfrost<<, schnurrte sie mit einem Lächeln und stolzierte an seiner Seite vorbei. Im Vorbeigehen streifte sie mit dem Schweif liebevoll sein Fell. Im Schatten der Bäume ließ sie sich nieder und sank in einen leichten traumlosen Schlaf, während die Sonne über dem See aufging.  
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BeitragThema: Re: Der See   So 20 Jul - 20:54

Benny

Mit Schmerzen erwachte der Kater neben Time. Die Erinnerung an den gestrigen Tag war etwas verschwommen, doch kehrten sie nach und nach wieder zurück. Seine Schulter tat immer noch weh und lähmte seine Bewegungen. Seine Zweibeiner machten sich sicherlich schon Sorgen, jedoch wusste der Kater nicht, wie er zu ihnen gehen sollte, wenn er schon schwer verletzt war. Mit aller Müh versuchte er die Kätzin neben sich an zu stubsten und zu wecken. „Time? Bist du wach?", fragte er mit schmerz verzerrter Stimme. Vielleicht würde sie ihm zurück zu seinen Zweibeinern bringen, aber würde er dann Time wieder sehen?
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 26 Jul - 12:40

Blutfrost

Der Kater schaute Halo hinterher und lächelte charmant. Kätzinnen! Mehr dachte er sich nicht. Als sie ihn dann leicht mit dem Schweif berührte, wurden diese Stelle ganz warm und sie kribbelte. Kurz sah er ihr nach, bis sie in einem Busch verschwand. Kurz schaute Blutfrost noch hinaus auf den See und beobachtete den Sonnenaufgang und das Spiel der Lichter, bis er sich schließlich hinlegte und ebenfalls einschlief.

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 1 Aug - 13:35

Belle


Mit müden Schritte ging die Kätzin einmal um den See herum auf den Kater zu, der sie von Beginn an fasziniert hatte. Hallo Mit zittriger Stimme blieb sie vor ihm stehen. Was wird er wohl sagen? Wird er mich angreifen? Vertreiben? Sie hatte Angst. Angst vor seiner Reaktion und sie wusste nicht mehr, was sie dazu getrieben hatte, zu ihm zu gehen. Ich werde sterben! murmelte sie ganz leise zu sich selbst und hoffte, dass er es nicht gehört hatte. Loki... Der Name ließ sie nicht mehr los, denn jetzt stand er direkt vor ihr.

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If I cried those happy tears, would you cry with me?

If I fell like I've never done, would you hold me?

If I spoke like I've ever thought, would you listen to me?

If I ran as fast as I can, would you try to catch me?

If I lost my darkest keeper, would you try to find?

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 1 Aug - 14:18

Loki
Der Kater sah auf und sah Belle direkt in die Augen. Hallo sagte er leise und sah sie an. Er war von anfang an von ihr fasziniert gewesen. Leg dich doch zu mir flüsterte er unf deutete auf den platzt neben sich. Lokis augen sagten belle das sie keine angst vor ihm haben musste. Es wäre eine Lüge wenn er sagen würde das sie verschwinden solle. Es wäre eine Lüge wenn er jetzt selber wegrennen würde.  Er konnte sich aelver nicht denken hören.  Er hörte nur Den Beschützer in sich. Der Beschützer wollte das sie sich hinlegte. Der Beschützer wollte aber auch das Loki seine Kinder suchte. Der kater ließ seine Kalte Fassade bröckeln und offenbarte eine noch nie dagewesene Seite voller sorge.

Time
Die wunderschöne saß vor Benny. Als er sie ansprach zuckte sie kurz zusammen und richtete ihre Eisblauen Augen auf ihn. Ja Benny wach bin ich. Nur im Körper sagte sie leise vor sich hin.Dh musst wieder zu deinen Zweibeinern oder? ihre Stimme war voller trauer und Erfolglosigkeit. Ich kann niemanden halten! murrte sie leise und schloss die Augen. Der wind strich durch ihr Wunderschönen Pelz und trug ihren Geruch weiter. Irgendwann stach ihr ein besonderer Geruch in die Nase. Blutfrost und Halo waren hier. Bei dem Gedanken an Halo wurde sie sauer und spannte ihren überaus kräftigen Körper an. Sie fuhr ihrer Krallen aus und kratzte über den Harten Boden. Ihr fell stellte sie auf und ihre ohren legte sie an. Ihr Körper spannte sie noch weiter an und Time knurrte Tief. Sie war gefährlich für Halo und besonders für den Verletzten Blutfrost. Time kamen in diesem Moment schlachtpläne wie sie beide umbringen konnte.
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