Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der See

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Nuria
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BeitragThema: Der See   So 16 März - 17:04

das Eingangsposting lautete :

Der Bach, der durch die Territorien der Clans fließt, endet in einem See, an dem oft Zweibeiner sind. Sie halten Schnüre ins Wasser, fahren mit Brettern auf der Wasseroberfläche und schwimmen darin. 
Nur wenige Katzen haben den Mut, sich hierher zu wagen.
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 3 Nov - 17:10




Clockwork

61 Monde | Steckbrief | #Clockwork

Da ich etwas überrascht und irritiert reagierte, als Bernsteinglanz mir erzählte, dass Flickenjunges Schülerin geworden war, erklärte sie mir, dass es verschiedene Traditionen und Sitten im Clan gab. Sie meinte, sie könne mir davon erzählen, wenn ich denn wollte. Ich nickte entschlossen. Es würde bestimmt spannend sein von den Katzen zu hören, die so ganz anderes lebten als ich. Ich konnte mir absolut nichts unter dem Leben in einem sogenannten 'Clan' vorstellen. Trotzdem schlug ich aber vor, uns zunächst einen trockenen Platz zu suchen und die Kätzin stimmte mir sofort zu. - Auch wenn sie sich hier nicht wirklich auskannte. "Ich würde vorschlagen, zum kleinen Wald zu gehen. Dort finden wir bestimmt einen Ort, wo die Bäume uns vor dem Regen schützen."

Text
...
Ort: Der See
Erwähnt: Flickenpfote; Bernsteinglanz (@Silbermond)
Angesprochen: Bernsteinglanz

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der See   So 4 Nov - 13:11



Bernsteinglanz
Donnerclan :: Kriegerin :: Post Nr. 41
Steckbrief || ihr Thema
Bernsteinglanz war etwas nervös im umgang mit Clockwork. Es war merkwürdig für sie, sich mit einer Katze zu unterhalten die nicht ihrem Clan angehörte. Als er deswegen etwas verwirrt wegen der Gepflogenheiten ihres Clan war, bat sie ihm an ihm ihre Sitten und Bräuche zu erklären. Normalerweise hätte sie auch einfach zu einem erklärenden Vortrag angesetzt, doch sie wollte nun wirklich nicht zu besserwisserisch herüberkommen und ihn vergraulen. Bevor sie allerdings zu ihrer Erklärung ansetzte, fragte Clockwork sie noch, ob sie nicht noch ein trockenes Plätzchen für sich finden sollten. Dem stimmte Bernsteinglanz nach kurzen verdutzt sein zu, zwar war sie dieses Wetter gewöhnt, aber trocken zu sein wäre auch nicht schlecht. Wahrscheinlich würde sie sich noch erkälten und das wäre wohl weniger gut. Nachdem sie Clockwork also zugestimmt hatte und erklärt hatte, dass sie sich hier nicht sonderlich gut auskannte, schlug dieser vor zum kleinen Wald zu gehen. Die Idee gefiel Bernsteinglanz, verbrachte sie doch jetzt schon ihr gesammtes Leben innerhalb des Waldes. "Also gut, dann führe mich doch mal dort hin.", erwiderte sie nur auf seinen Vorschlag hin. Sie versuchte daduch etwas lockerer zu wirken, doch war sie immer noch etwas nervös. Wie konnte eine Katze, die sie erst seit kurzem kanne, nur so liebenswürdig sein?
Angesprochen: Clockwork (@Sumpfohr)
Erwähnt: Clockwork, Flickenpfote
Ort: am Seeufer

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der See   So 4 Nov - 13:18




Clockwork

61 Monde | Steckbrief | #Clockwork

Auch wenn die Kätzin merklich nervös war, schien ihr mein Vorschlag im kleinen Wald nach einem trockenen Ort zu suchen recht gut zu gefallen. "Alles klar", antwortete ich und schüttelte meinen nassen Pelz einmal leicht. Nass hing mein Fell an mir herab und kribbelte dennoch, als würde die Sonne es gerade trocknen. Selbstverständlich war dies nicht der Fall, vielmehr war es ein inneres Gefühl, welches mich da heimsuchte und welches ich nicht zu deuten vermochte. "Hier geht es lang", miaute ich und tappte ein paar Schritte los, um mich dann zu versichern, dass Bernsteinglanz mir folgte. Dann lief ich erst los.

--> Der kleine Wald

Text
...
Ort: Der See
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der See   So 4 Nov - 16:19



Bernsteinglanz
Donnerclan :: Kriegerin :: Post Nr. 41
Steckbrief || ihr Thema
Der Kater schien zu merken, dass sie noch etwas nervös war aber machte keinen Kommentar dazu. Es erleichterte Bernsteinglanz und half ihr wiederum sich wohler zu fühlen in seiner gegenwart. Auch wenn dies nicht wirklich schwer war, da Clockwork einen wirkliche liebevollen Charakter zu besitzen schien. Dann schüttlete er auf einmal seinen orangenen Pelz um ihn von Wasser zu befreien, nur leider bekam Bernsteinglanz viele der Tropfen ab, die er so versprühte. "Hey!", beschwerte sie sich leicht belustigt von seiner Aktion. Sein Pelz stand ihm nun nämlich ziemlich vom Körper ab. Dann lief Clockwork allerdings schon los, sodass die goldene Kriegerin ihm schnell folgen musste. Nicht das er außer Sichtweite kam. Aber er wartete ja auf sie, dass sollte also kein problem werden.

tbc. der kleine Wald
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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der See   Mo 19 Nov - 22:25



Igelnacht
cf.: der Bach (FC Territorium)

Ich war gebeutelt, voller Schrammen aber ansonsten glücklicherweise unverletzt in großes Gewässer angeschwemmt worden, ersehnte Ruhe kam in meinen Körper, und Erschöpfung machte sich unwillkürlich in mir breit. Das Adrenalin des Davongetrieben-werdens war verrauscht, ud zurück blieb nur ein schein-toter Körper, schlaff hing ich im Wasser, würde abtreiben und sinken, wenn ich nicht bald etwas unternahm. Warten... Noch einen Moment... Efeuherz! Wo war er? Wo war ihr Gefährte? Getrieben alleine von der Furcht davor, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte, erschöpfte ich meine letzten Kraftreserven, und paddelte doch langsam und beschwerlich zurück ans sichere Ufer - ich war FlussClanerin mit Leib und Seele, aber die Gewalt des Wassers hatte mich vollkommen überracht und erschöpft.
Doch Kraft, meinen Gefährten zu suchen, hatte ich noch! Ich musste sie haben. Wofür hatten wir uns sonst ausgesprochen und uns vertragen? Für nichts? Das würde ich nicht zulassen. Ein kämpferischer Asudruck fügte sich meinem glasigen Blick hinzu, als mein suchender Blick über das Wasser wanderte, um die Uregelmäßigkeit zu entdecken, die mein Gefährte sein könnte. Tropfend nass, in der Dunkelheit lungerte ich herum, bereit, jeden Moment nach vorne zu stürzen und Efeuherz ans Ufer zu ziehen, sobald ich ihn entdecken würde. Ich musste in finden... Unbedingt!
#Igelnacht
Angesprochen: //
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BeitragThema: Re: Der See   Mo 19 Nov - 22:47



➺ EFEUHERZ


Flussclan
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Post Nr.241

<---------- der Bach

Die heftige Strömung riss mich einfach mit sich, egal was ich auch versuchen wollte oder tat wurde im Keim erstickt. Wie ein Stück Frischbeute oder besser gesagt ein Spielzeug des Wasser´s wurde ich hin und her geschleudert und verlor vollkommen die Orientierung. Immer mal wieder kam mein Kopf an die Oberfläche, ich hustete Wasser, schnappte verzweifelt nach Luft ehe ich wieder untergetaucht wurde. Das konnte doch nicht wahr sein! Aufgegeben hatte ich noch lange nicht, meine Muskeln brannten von all den Versuchen mich zu wehren und doch versuchte ich es verzweifelt weiter. Wo wurde ich hin getriebene? Wo war Igelnacht? Sorge keimte in mir doch diese wurde überdeckt als plötzlich höllischer Schmerz durch meinen Hinterlauf zog. Die Strömung hatte mich förmlich gegen einige Felsen geschleudert, das Hinterbein war dabei zuerst auf gekommen, das Knacken des Knochen´s der brach überhörte ich durch das Rauschen des tobenden Wasser´s. Ich wollte aufjaulen, doch dann wurde ich erneut unter Wasser getaucht, schrie stumm auf und schluckte einiges an Wasser. Der Schmerz schlug in Wellen aus, mein Bein fühlte sich an als würde es brennen! Unbeschreiblich war dieser Schmerz und ich hatte das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren wenn ich weiter keine Luft holen konnte. Endlich wurde das Wasser ruhiger, ich kam an die Oberfläche, hustete schrecklich und schnappte heftig nach Luft. Mein Herz raste, nicht nur durch die Aufregung, auch durch den heftigen Schmerz und ich war einfach so erschöpft. Als ich mich umsah war ich in einem riesigen See angekommen, ich war dicht am Ufer, wurde auf dieses zu getrieben. Mit drei Beinen paddelte ich chaotisch vorwärts und spürte endlich Kiesel unter meinen Pfoten, ich humpelte zwei Schritte nach vorn, taumelte. Das gebrochene, rechte Hinterbein kam auf den Boden auf, schmerzerfüllt jaulte ich auf und sackte dann zusammen. Vollkommen erschöpft rang ich noch immer nach Luft, hustete ein wenig Wasser aus und blieb erst einmal gänzlich kraftlos liegen. Trotzdem sah ich mich mit meinen hellgrünen Augen in der Gegend um, wo war Igelnacht? Ich musste sie ganz schnell finden...

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der See   Mi 28 Nov - 13:54



Igelnacht
Would war Efeuherz? Gebannt lauschte ich in die Dunkelheit, insgeheim befürchtend, dass ich meinen Gefährten im Sturm nicht wiederfinden würde. Der Regen schluckte alle Geräusche, überdeckte und überlagerte sie. Dazu die Wellen, die ans Ufer schlugen, und nicht zu vergessen die Sturmwinde, die an meinem Fell zerrten und den Regen wie große brausende Wellen klingen ließ.
Ich war nicht dazu in der Lage, so Efeuherz zu hören...
Wie sollte ich ihn dann finden? Mit viel zu schnell schlagenden Herzen und einer flachen Atmung tigerte ich mittlerweile am Ufer des Sees entlang, vielleicht war mir ja Mutter Zufall freundlich gesinnt?
Ein Blitz erhellte den Sturmhimmel, schlug in einem Baum auf der anderen Seeseite ein, und in den wenigen Sekunden in denen der Lichtblitz die Erde erhellte, konnte ich sehen, wie der Baum zersplitterte und Holzsplitter im alle Richtungen davonfliegen.
"SternenClan, lass das den letzten Blitz gewesen sein...", flüsterte ich unruhig und konnte Just in dem Moment, in den ich zu sprechen aufgehört hatte, das Klicken von Kiesel und daraufhin ein leises Husten hören. "Efeuherz!"
Alle Vorsicht, die mich sonst begleitete und mein Schutz vor Angreifern war, war hinfort und ich stürmte auf die Geräuschquelle zu, die sich tatsächlich als mein Gefährte herausstellte. Der Kater lag noch halb im Wasser am Ufer, Wasser schlug ihm auch ins Gesicht und für einen winzigen Augenblick ergriff mich Furcht. Lebte er noch...?
Ergriffen wich ich zurück, eine Gänsehaut breitete sich auf einem ganzen Körper aus.
"Er muss aus dem Wasser", befahl ich mir selbst, machte mir so Mut und trat erneut an den scheinbar reglosen Körper heran. Meine Pfoten zitterten, als ich damit begann, ihn an Land zu ziehen...
#Igelnacht
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der See   Mi 28 Nov - 17:55



➺ EFEUHERZ


Flussclan
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Post Nr.242

Vollkommen kraftlos und gänzlich erschöpft lag ich im flachen Wasser des See´s in welchen ich gespült wurde. Ich versuchte den Schmerz in meinem zu ertragen, konnte kaum klar denken vor Schmerz und spürte wie mein Körper zitterte. Mir war kalt, ich fühlte mich elend und ein einziger Gedanke saß fest in meinem Kopf, Igelnacht. Meine Gefährtin war mit mir im Bach gewesen, war sie auch von der Strömung mitgerissen worden? Ging es ihr gut? War sie wohlauf und hier auch irgendwo? Hatte sie sich ans Ufer retten können? So viele Fragen schwirrten mir im Kopf herum und am liebsten wollte ich mich auf die Pfoten kämpfen und nach ihr suchen. Doch mir fehlte dazu einfach jegliche Kraft, mit meinen hellgrünen Augen sah ich mich eine Weile um doch irgendwann begannen sich diese einfach vor Erschöpfung zu schließen. Würde ich nun so sterben? Ein erschreckender Gedanke der mir Angst machte und doch hatte ich keine Kraft dagegen an zu kämpfen. Noch dazu dieser höllische Schmerz der meinen Körper förmlich beben ließ, wie nur hatte alles so schief gehen können? Der Tag war doch so perfekt gewesen. Wieso musste es so ein Ende nehmen? Gerade jetzt wo zwischen Igelnacht und mir alles wieder gut war? Laut krachte es, langsam öffnete ich die Augen wieder, Donner schallte durch die Lüfte und ein Blitz schlug mit einem schrecklich lautem Knall irgendwo ein. Das helle Licht hatte mich die Augen wieder schließen lassen und ich ließ sie zu, vielleicht würde etwas Schlaf mich fitter machen. Aber eigentlich müsste ich erst aus dem Wasser raus. Es war wirklich fast schon zum verzweifeln, doch da wurde ich plötzlich am Nacken gepackt, hatte durch den heftigen Regen gar nicht gehört das jemand näher gekommen war. Ein vertraute Duft stieg mir in die Nase, erleichtert öffnete ich die Augen und als ich am sicheren Ufer war raffte ich mich in eine halb sitzende Pose auf. Aus leuchtenden Augen sah ich meine Gefährtin an "Igelnacht..." murmelte ich erleichtert ihren Namen und drückte den Kopf an ihren ehe ich sie besorgt musterte "geht es dir gut? Bist du verletzt?" fragte ich und hoffte nur es ging ihr gut. Optisch konnte ich keine Wunden erkennen, aber bei der Dunkelheit konnte man kleinere Wunden auch schnell übersehen. Nur Blitze die ab und zu alles erhellten machten es mir möglich zu erkennen dass sie anscheinend wirklich unverletzt war. Noch erleichterter als sowieso schon atmete ich tief ein und wieder aus, sank langsam wieder zu Boden und sah zu meinem Hinterlauf der höllisch schmerzte. Leider war ich nicht unverletzt davon gekommen, trotzdem sah ich aber wieder zu Igelnacht. Wir waren beide nass bis auf die Haut, kalte Winde wehten und es war Nacht geworden "Wir müssen einen Unterschlupf finden, sonst holen wir uns noch grünen Husten bei diesem Wetter. Ich... brauche aber Hilfe beim laufen..." gestand ich mir selbst ein und wusste dass mir allein die Kraft fehlen würde mich mit dem gebrochenem Hinterbein auf den Pfoten zu halten. Wie würde Igelnacht reagieren?

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der See   Di 11 Dez - 23:13



Igelnacht
Regen peitschte ihr entgegen, und der Blitz zuvor hatte das kantige Gesicht der Braungetigerten zeitweise erhellt. Grollender Donner verschluckte jegliches Geräusch, dann war da wieder das Prasseln und Rauschen des Regens im Wind, nur diese brausende Unruhe, die viel zu gut widerspiegelte, was in ihr selbst vorging. Ihr Gefährte... Sag meinen Namen ein weiteres Mal! Er konnte nicht tot sein. Er durfte es einfach nicht. Doch Efeuherz Körper war nasskalt und schwer, als Igelnacht ihn an Land zog. Ob sie es verkraften würde, wenn... Wie könnte sie das verkraften? Wie könnte irgendjemand das verkraften?
Der braune Blick der FlussClanerin suchte den leuchtend Grünen des Körpers zu ihren Pfoten, in grausiger Erwartung dessen, eben kein Strahlen wiederzufinden, nie mehr. Ob ihr negatives Denken die Realität beeinflussen würde? Igelnacht konnte es nicht darauf anlassen kommen. Sie brauchte Efeuherz, verdammt. Sie beide hatten diesen ganzen Mist nicht durchgemacht, dass einer von ihnen jetzt zu den Pfoten des anderen wegstarb. Und dann schlug der braun-weiße Kater doch tatsächich seine Augen auf, er wagte es, zu leben, ihr erschöpft und schwach und in dieser Regungslosigkeit irgendwie so frech dreinzuschauen, dass Igelnacht plötzlich einfach nur noch wütend war.
Er wagte es, zu fragen, wie es ihr ging!
"Du lebst! Wie kannst du es wagen, zu fragen. Es geht um dich, um dich, bitte..." Igelnachts Stimme war zum Ende hin heiser und erstickt geworden, und sie den Tränen mehr als nur nahe. Wie konnte dieser Kater zu ihren Pfoten sie plötzlich wieder so lebendig und voller Energie, mit diesem wunderbar leuchtenden Blick, in den sie sich verliebt hatte, ansehen? Wie konnte er es wagen, wenn sie gerade erst zu verdrängen versucht hatte, dass die Möglichkeit bestand, dass jener FlussClaner nicht länger war?
Die stürmisch dunkle Nacht wich dem Halbdunkel eines Sonnenaufgangs, als Efeuherz seine Stimme erneut hob, und erklärte, dass es ihm unmöglich sein würde, zu gehen. Was war passiert? Igelnacht hörte, wie ihr Gefährte schmerzerfüllt die Luft einzog, erst dann sah sie das Bein des Braunweißen. Das sah nicht gesund aus, merkwürdig abgeknickt und in Schonhaltung an den Körper gezogen... Mausfrost wüsste jetzt, was zu tun war. Ob man überhaupt etwas tun konnte? Igelnacht glaubte nicht, jetzt in der Lage zu sein, auch nur irgendetwas zu entscheiden, dazu fehlte ihr schlicht und ergreifend der Mut.
Ihr Gefährte hatte ihr angewiesen, dass sie einen sicheren Unterschlupf zu suchen hatten, dem sich Igelnacht ohne widerworte anschloss. Sie war zu erschöpft, sich zu viel Gedanken darüber zu machen, welche Folgen ihre Handlungen haben würden - und hatte sie sich nicht gesagt, damit auch aufzuhören? Sie wollte in den Tag hienin leben. Das hatte sie sich ganz fest vorgenommen. Ein neuer Lebensabschnitt, richtig?
Die Kriegerin atmete tief ein, als sie erneut das Bein des Braunweißen ins Auge fasste. Damit würde er nicht weit kommen, niemals. Hatte sie die Kraft, ihn zu stützen, und dabei einen Unterschlupf zu finden? Sie würde es müssen. Scheitern war keine Option, richig? "Wir stehen das durch", erklärte sie mehr sich selbst als ihrem Gefährten, als sie ihm schließlich auf die Beine half, um ihn in Richtung sicheren Unterschlupf zu führen. Wo das war? Hoffentlich irgendwo in der Nähe.
#Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der See   Do 13 Dez - 15:06



➺ EFEUHERZ


Flussclan
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Post Nr.243

Betäubt von Schmerz und Erschöpfung lag ich regungslos und mit flacher Atmung im seichten Wasser und verspürte zum ersten mal wirkliche Kälte. Mir war kalt, eisig kalt und ich hatte das Gefühl das Bewusstsein bald zu verlieren. Doch der Gedanke an Igelnacht trieb mich an wach zu bleiben, sie musste auch hier irgendwo sein nicht wahr? Ich hoffte nur dass es ihr gut ging und nahm mir vor sobald ich ein wenig Kraft angesammelt hatte nach ihr zu suchen. Doch dann wurde ich plötzlich am Nacken gepackt und aus dem Wasser gezogen, bald lag ich am Ufer was dank dem Regen zwar auch nass war aber ich lag wenigstens nicht mehr gänzlich im Wasser. Erleichtert nahm ich den Geruch meiner Gefährtin wahr und öffnete die Augen nur um Igelnacht aus leuchtenden Augen an zu sehen. Ich nannte ihren Namen vor Erleichterung und fragte sie dann nach ihrem Wohlergehen, fragte ob sie verwundet war. Doch darauf reagierte sie in gewisser Weise wütend, ihre Stimme aber wurde zum Ende einfach nur heißer, anscheinend war sie genau so erleichtert mich zu sehen so wie ich sie. Müde drückte ich den Kopf an ihren und sah sie sanft an "Du kennst mich, ich sorge mich immer um dich, egal was auch mit mir ist" miaute ich ihr leise zu und war froh als der Regen begann weniger zu werden. Das laute Donnern verklang langsam, die Blitze hörten auf und funkelten nur noch in der Ferne und die Nacht wich dem Sonnenaufgang. Es wurde etwas heller und ich wusste dass wir dennoch einen Unterschlupf brauchten, sonst würden wir uns hier draußen noch wer weiß was holen. Wir waren vollkommen durchnässt, erschöpft und es wehten kalte Winde, die besten Voraussetzungen sich weißen oder sogar grünen Husten ein zu fangen. Als ich die Sache mit dem Unterschlupf ansprach schien Igelnacht sofort einverstanden, doch ich musste zugeben nicht allein laufen zu können wobei meiner Gefährtin wohl erst jetzt auffiel dass mein Hinterbein gebrochen war. Ich wusste dass ich allein keine Kraft dazu hatte auf den Pfoten zu bleiben und wollte einfach nur dass dieser Schmerz nachließ. Zum Glück aber war meine Gefährtin nun bereit, sie erklärte dass wir das gemeinsam durchstehen würden woraufhin ich nickte und mir von ihr auf die Beine helfen ließ. Nur langsam schaffte ich es mich auf zu stemmen und lehnte im ersten Moment schwer an Igelnacht, versuchte dem Schmerz stand zu halten. Für einen Moment kniff ich schmerzerfüllt die Augen zusammen und setzte mich dann langsam mit der hübschen Kriegerin an meiner Seite in Bewegung. Ich humpelte schwer, hatte kaum Kraft und war froh als ich in der Nähe an einem großen Baum einen Hohlraum erkennen konnte. Dieser befand sich zwischen den dicken Wurzeln des Giganten und würde für den Anfang reichen nicht wahr? Mich verließ die Kraft immer mehr, ich kam immer langsamer voran und als wir den Unterschlupf sicher erreicht hatten sank ich beinahe sofort zu Boden und jaulte auf vor Schmerz als mein Hinterlauf den Boden berührte. Kurz knurrte ich leise und seufzte dann, sah auf zu Igelnacht "Mit diesem Bein komme ich doch nie bis nach Hause... was wollen wir nun tun? Ich denke ausruhen ist die beste Option für den Anfang um Kraft zu tanken. Oder was denkst du?..." fragte ich meine Gefährtin und wartete ihre Antwort ab. Ob sie der selben Meinung war oder eine vollkommen andere Idee hatte?

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 31 Dez - 9:27



Igelnacht
Unterschlupf fanden die beiden in einem ausgehöltem Baumstamm, dessen moosbewachsene Außenseite vollkommen durchnässt wirkte. Die Kriegerin ahnte nichts Gutes, doch im Innern war es dann doch erstaunlich trocken dafür, dass es die ganze Nacht durchgeregnet hatte. Mit Efeuherz an ihrer Seite nun wieder etwas ruhiger als sie es zuvor gewesen war, und im Ohr noch die beruhigenden Worte ihres Gefährten nachklingend, fühlte die Kriegerin sich einfach nur noch müde und ausgelaugt, denn unterbewusst hatte sie schon erkannt, dass eine große Last auf ihren Schultern lasten würde. Efeuerz konnte nicht laufen, und so, wie er humpelte, würden sie Ewigkeiten brauchen, um einen Weg zurück zum Lager zu finden. Selbst wenn sie einfach nur dem Bach flussaufwärts folgten, das Gelände würde nicht immer gut genug sein, sodass sie mit dem Braunweißen eine problemlose Reise aufnehmen würde können. Viel schlimmer fand die Braungetigerte allerdings den Gedanken daran, dass Efeuherz Bein ziemlich schlimm aussah und sie keine Ahnung hatte, wie damit umzugehen war. Heilen war viel Warten, richtig? Igelnacht hatte es lieber, ihre Zähne und Krallen einsetzen zu können, am besten jetzt sofort.
Argh nein, diese ganze Situation in der sie hier geade steckten war furchtbar. Wer genau war nochmal auf die Idee gekommen, im Bach zu planschen? Das alles war so weit weg, Igelnacht konnte sich schon gar nicht mehr richtig erinnern.
Insgeheim bewunderte sie es, wie... gerichtet ihr Gefährte immer noch war. Er schlug Lösungen vor, wo sie selbst noch verzweifelte und nachdenklich verloren war. Sie wollte schklafen, sie musste diesen Druck abschütteln. Warum genau war nicht ihr selbst das passiert? Efeuherz war besser daran, sich und andere zu organisieren, als sie es war. Naja, zumindest bestimmt in dieser verqueren Lage. Ein kaputtes Bein! Schrammen, Müdigkeit, Erschöpfung. Und der Regen, oh beim SternenClan, hoffenlich holte sich niemand von ihnen eine fiese Erkältung. Ob der Weiße husten hermging? Wenn einer von ihnen krank wurde, durften sie es nicht riskieren, ins Lager zurückzukehren, und alle anderen anzustecken. Skorpiongift und Mausfrost würden ihnen die Hölle heiß machen...
Etwas verloren blickte die Braune ihren Gefährten an, zuckte hilflos mit den Schultern, bis sie den Mut fasste, einfach zu nicken. "Wir müssen schlafen, ja. Und du muss dein Bein ausruhen... Morgen sehen wir weiter...?"
Es dauerte nicht lange, und während draußen die Sonne vollends aufging, war Igelnacht schon an der Seite ihres Gefährten eingeschlafen.
#Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der See   Mo 31 Dez - 18:46



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Post Nr.244

Heftiger Schmerz pulsierte durch meinen Körper obwohl ich mit meinem Hinterlauf den Boden nicht berührte. Es kaum zu ertragen, das Pochen, das Brennen, es raubte mir die klaren Gedanken und doch zwang ich mich dazu die Ruhe zu bewahren. Wenigstens war ich nicht allein, es ging Igelnacht gut und sie war hier an meiner Seite wo ich sogar auf sie acht geben konnte. Auch wenn ich diesem Moment mit diesem gebrochenem Hinterbein kaum zu irgendwas nutzen würde. Nicht einmal alleine laufen konnte ich, schwer lehnte ich mich immer wieder an meine Gefährte welche mir als Stütze diente und das einzige war was mich auf den Pfoten hielt. Das rechte Hinterbein in diesem nicht gesunden Winkel gebrochen hatte ich angezogen, wagte gar nicht es zu bewegen und doch kostete es mich all die Kraft die mir noch blieb zu dem entdeckten Unterschlupf zu kommen. Kaum war dieser erreicht brach ich förmlich zusammen, jaulte auf vor Schmerz als mein Hinterlauf den Boden traf und atmete kurz stockend um den Schmerz ertragen zu können. Leise seufzte ich dann als der schlimmste Moment vorbei war und machte einen Vorschlag wie wir vorerst weiter vorgehen sollten und zugleich fragte ich mich wie wir je wieder nach Hause kommen sollten. Ohne einen Heiler würde mein Bein ewig zum heilen brauchen und mit diesem Bein war es unmöglich lange Strecken zurück zu legen geschweige denn überhaupt zu laufen. Ich sah Igelnacht in die Augen, sah die Hilflosigkeit und Erschöpfung ehe sie dann nickte und meinen Worten zustimmte. Wir müssten schlafen, ich mein Bein ausruhen und morgen müssten wir weiter schauen, leicht nickte ich "Ja..." murmelte ich und bemerkte wie meine Gefährtin auch schon in den Schlaf sank. Selbst vollkommen am Ende meiner Kräfte legte den Kopf ab und drückte die Nase in das Fell von Igelnacht. Der Schmerz ließ mich nicht einschlafen bis die Erschöpfung schließlich gänzlich über meinen Körper hereinbrach. Alle Kapazitäten waren aufgebraucht, ich vollkommen am Ende und das rechte Hinterbein leicht am Körper angezogen und noch immer vollkommen durchnässt wie auch Igelnacht sank ich schließlich in einen unruhigen Schlaf.

Angesprochen:Igelnacht
Erwähnt:xxx
Postpartner:@Igelnacht

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Der See

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