Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der See

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Nuria
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BeitragThema: Der See   So 16 März - 17:04

das Eingangsposting lautete :

Der Bach, der durch die Territorien der Clans fließt, endet in einem See, an dem oft Zweibeiner sind. Sie halten Schnüre ins Wasser, fahren mit Brettern auf der Wasseroberfläche und schwimmen darin. 
Nur wenige Katzen haben den Mut, sich hierher zu wagen.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der See   So 16 Okt - 22:56

SPARKY

Langsam aber sicher setzte ein heftiger Regen ein der meinen Pelz in kürze durchnässt hatte. Kälte suchte meinen Körper heim und traurig kauerte ich noch unter dem mit Dornen besetzten Busch. Tränen liefen mir durchs Gesicht und ich fragte mich selbst wieso ich nur so ein Mäusehirn war...Wegen mir war mein Vater beinahe gestorben...meine Eltern waren beide verletzt geworden als Soul mich mit nahm...ich machte nur Ärger und Probleme...
Ein tiefes trauriges Seufzen entfuhr mir, Tränen liefen unaufhörlich und versteckte das Gesicht in meinen Pfoten während ich mich selbst für einen schlechten Sohn hielt. Eine böse Katze die anderen Leid zufügte und dies auch noch meinen Eltern...ob sie mich nun dafür hassten? Für das was ich getan hatte? Dafür dass ich gesagt hatte ich wäre besser nicht ihr Sohn? Dafür dass ich einfach weg ging? Laut vernahmen meine Ohren die Stimme meiner Mutter und nur kurz sah ich zu den beiden, verstand kein genaues Wort aber sah wie sich Mitternacht an Jay schmiegte. Vielleicht war es ja gut wenn ich ging...sicher waren sie ohne mich glücklicher...
Nass und dunkel klebte mir der Pelz am Körper und ich versuchte ihn mir etwas zu putzen doch mir blieb kalt...Als meine Eltern das vorhin getan hatten war mir so schön warm geworden aber nun blieb mir so kalt...Langsam erhob ich mich, kroch aus dem Busch heraus und sah mich nun ein wenig um. Ich wischte mir die Tränen etwas weg doch sie standen mir weiterhin in den Augen, es war etwas viel und ich wollte nicht wirklich weg gehen aber...es wäre wohl das beste...
Beinahe schielte ich nochmal zu meinen Eltern, lies es aber dann doch sein und humpelte leicht als ich los ging, nur sehr langsam und mein Schweif schliff verunsichert und traurig am Boden hinter mir her. Eine deutliche Spur kam dadurch zu Stande aber dennoch lief ich weiter, immer weiter doch wohin wollte ich? Eigentlich ja bei meinen Eltern bleiben...Wie sollte ich überhaupt allein zurecht kommen? Wie mein Vater es selbst gesagt hatte, ich konnte nichts...rein gar nichts..."Ich bin ein so dummes und hilfloses Junges..." dachte ich und ließ die Ohren hängen während ich mich langsam weiter fort bewegte.
Der Regen prasselte heftig und laut um mich herum zu Boden, ich wurde immer nasser und mir wurde immer kälter. Noch dazu fühlte ich mich elend...doch dann hörte ich plötzlich etwas. Leicht stellte ich die Ohren auf und vernahm die Stimmen meiner Eltern...meine Eltern! Ich blieb stehen, richtete die Ohren noch etwas mehr auf, sah nach hinten und tatsächlich! Jay und Mitternacht kamen durch de strömenden Regen langsam auf mich zu. Ich wollte mich freuen, auf sie zu laufen doch...tiefe Unsicherheit pochte unter meinem Pelz. Wer konnte mir versichern dass mich mein Vater nicht wieder anschrie...als dieser dann auch noch schneller auf mich zu lief machte ich mich etwas kleiner. ich kauerte mich leicht zu Boden, machte mich auf riesigen Ärger dafür gefasst dass ich davon gelaufen war "Erneut habe ich Probleme gemacht" dachte ich mir und wartete ab. Die Pfotenschritte kamen immer näher und dann kamen sie direkt vor mir zum stehen, leise, flüsternd sagte mein Vater meinen Namen. Vorsichtig richtete ich meinen Blick langsam auf, sah hoch zu Jay und noch immer standen mir die Tränen in den Augen wegen vorhin, dann begann er zu sprechen. Leise und ruhig...was mich erleichterte...Mein Vater sagte dass es ihm leid täte und er es auch nicht so gemeint hatte. Es war ihm einfach alles zu viel gewesen, er würde mich lieben und sei auch froh darüber dass es mir gut ging. Auch sagte er ich sollte nicht weg gehen denn wir seien ja eine Familie und ohne mich würde etwas fehlen "Ja...die Probleme und der Ärger" dachte ich traurig aber sagte nichts da Jay noch nicht fertig war. Er sagte ich sei weder schlecht oder dumm sondern er sei es eben gewesen, betonte danach auch nochmal dass nicht ich sondern er es gewesen war...Zum Schluss flüsterte mein Vater erneut dass es ihm leid täte und ich wollte etwas sagen als plötzlich meine Mutter auf mich zu kam. Sie näherte sich mir und ich hielt einfach nur still, blieb am Boden gekauert hocken bis sie damit begann mir das Fell gegen den Strich zu lecken. Wärme begann sich sofort in mir aus zu breiten und sie sagte auch nochmal dass mein Vater Recht hatte. Er habe ja nur Angst um mich gehabt und wollte mich nicht so anschreien, so etwas passierte manchmal wenn man beinahe jemanden verlor der einem wichtig sei.
Kurz noch sah ich meine Mutter an, dann meinen Vater und dann auf meine Pfoten "Ich bin nicht böse...ihr habt doch Recht. Ich bin ein dummes Junges welches keine Ahnung davon hat wie es im Leben wirklich zu geht. Ständig müsst ihr Angst wegen mir haben...immer wieder baue ich Mist und tue mir weh...nun habe ich auch noch fast meinen Vater damit getötet...ich bin eine böse Katze wie Soul" murmelte ich leise und wieder begannen die Tränen zu laufen als ich an den beinahe-Tod meines Vater´s dachte "Ich wollte weg gehen damit es euch wieder gut gehen kann...ihr keine Sorgen mehr haben müsst..." flüsterte ich weinerlich und begann etwas zu wimmern. Ich wusste ganz genau dass ich alleine sterben würde...wie sollte ich mich ernähren? Wie sollte ich mich verteidigen? Ich wusste ja nicht einmal wie Gefahren rochen...oder wie ich einen Unterschlupf finde..."W-w-wenn ihr mich n-nicht mehr wollt....ver-ver-verstehe ich das..." schluchzte ich nun stotternd und vergrub dann weinend das Gesicht in den Pfoten. Was wenn es so war? Es ihnen zwar leid tat was passiert war aber sie doch froh wären wenn ich nicht mehr da wäre...? Ich hatte Angst vor der Antwort...

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 17 Okt - 16:15

Jay

Zum Glück dauerte es nicht lange, bis sie Sparky fanden. Gemeinsam liefen sie zu ihrem Sohn, bis sie schließlich vor ihm standen. Er hatte sich leicht am Boden zusammen gekauert und als er leise seinen Namen sagte, hob er leicht seinen Blick. Es standen Tränen in den Augen ihres Sohnes, und sein ganzes Gesicht war verklebt. Und das nicht nur vom Regen. Einen Moment lang raubte es Jay den Atem. Was hatte er bloß getan? Langsam und ruhig begann er nun zu sprechen, versuchte seinem Sohn zu erklären warum er so reagiert hatte. Versuchte ihm klar zu machen, dass das alles gerade eben schief gelaufen war und er es nicht so gemeint hatte. Sparky war nicht dumm. Jay war gerade eben dumm gewesen. Währenddessen klammerte er sich mit seinem Schweif an den von Mitternacht, die den Druck erwiderte. Seine Gefährtin gab ihm gerade so viel halt.. er war so froh sie zu haben. Er war so froh Sparky zu haben. Doch gerade schien er alles zerstört zu haben. Jay sagte Sparky, dass es ihm Leid tat und hörte dann auf zu sprechen. Mitternacht löste sich von ihm, setzte sich zu Sparky und begann damit seinen Pelz aufzurauen um ihn zu wärmen. Sie sagte ebenfalls, dass er Recht habe und man manchmal so reagieren würde, wenn man jemand wichtigen fast verliert. Er nickte und sah Mitternacht an, die ihn anlächelte. Doch er schaffte es nicht zurück zu Lächeln. Stattdessen sah er Sparky an. Und er hatte Angst. Angst, dass sein Sohn ihm das nie verzeihen würde. Doch gleichzeitig könnte Jay das verstehen. Er hatte Marokko ja auch nie verziehen.. Alles wiederholt sich.., dachte er.
Sein Sohn sah nun seine Gefährtin an, dann ihn, dann sah er wieder auf die Pfoten. Schließlich begann er zu sprechen, dass er nicht böse war und sie Recht hatten. Er war ein dummes Junges welches keine Ahnung hatte wie es im Leben zu ging. Jay erstarrte und sah seinen Sohn einfach nur an. Wegen dir. Er denkt das nur wegen dir. Weil du es ihm gesagt hast. Weil du ihn deshalb angeschrien hast., dachte er und atmete zitternd ein. Ein komisches, kaltes Gefühl machte sich in seinem Bauch breit. Hatte er es wirklich geschafft? Geschafft ihre schöne Familie zu zerstören?
Sparky sprach weiter, er würde immer Mist bauen und sie müssten dauernd Angst um ihn haben. Er habe fast seinen eigenen Vater getötet und er war eine genauso böse Katze wie Soul. >>Sparky..<<, setzte er leise flüsternd an, doch sein Sohn schien noch nicht fertig zu sein. Neue Tränen rollten ihm über die Wangen, er erzählte nun, dass er weg gehen wollte, damit sie sich keine Sorgen mehr machen müssten. Nun fing er auch an zu Wimmern. Es zerriss Jay's Herz. Nur wegen dir sagt er das. Nur wegen dir verhält er sich so. Nur weil du deine Wut nicht zügeln konntest.
Sparky stotterte weiter, meinte, dass wenn sie ihn nicht haben wollten er das verstehen würde. Dann verbarg er sein Gesicht wieder hinter seinen Pfoten und weinte weiter.
>>Sparky.<<, setzte er erneut leise an. >>Schau mich an.<<, flüsterte er und schob mit seinem Schweif die Pfoten seines Sohnes aus dessen Gesicht. Dann sah er ihn an.
>>Ja, du bist noch ein Junges. Aber du bist nicht dumm. Wie deine Mutter schon gesagt hast, du bist zu klein um das alles schon zu verstehen. Du musst das Leben auch noch nicht verstehen. Dafür hast du uns, deine Eltern. Damit wir dich über das Leben aufklären. Und das wir Angst um dich haben ist ganz normal. Ja, wir machen uns Sorgen um dich. Das ist so in einer Familie. Genauso wie man in einer Familie zusammen hält. Wir lassen dich nicht fort gehen Sparky. Wenn dann gehen wir alle zusammen oder niemand.<<, miaute er und fing wieder an zu zittern.
>>Du hast nichts falsch gemacht, hörst du? Du bist kein böser Kater. Du bist gut. Du bist unser Sohn. Wir lieben dich.<<, miaute er und langsam wusste er nicht mehr was er sagen sollte. Wenn du mich jetzt hasst ist es auch in Ordnung. Ich kann damit leben. Weil ich es verstehen kann, Sparky. Ich habe genau das gleiche erlebt., dachte er, sprach es aber nicht aus. Mit einem warmen Blick sah er seinen Sohn an.

[bei Mitternacht & Sparky]

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BeitragThema: Re: Der See   Mi 19 Okt - 23:10

Tia
~ bei Mona & Clockwork ~

Aufgeregt wartete ich darauf, dass sich Clockwork neben mich setzte und wir zusammen fressen konnten. Derweil hatte ich das ein oder andere Wort mit meiner Schwester gewechselt und spürte dann plötzlich, wie sich der rote Kater neben mir niederließ. Nervosität machte sich in mir breit und wieder einmal beschleunigte sich mein Herzschlag.
Ich wandte ihm den Kopf zu und sah ihn einige Augenblicke lang an, bis ich diesen wieder senkte und den ersten Bissen des Fisches nahm. Dann schob ich ihn Clockwork zu und hörte wie Mona meinte, dass es regnete. Und erst jetzt bemerkte ich den starken Regen, der mein Fell nass machte und esan meinem Körper kleben ließ. Ich zuckte daraufhin nur mit den Schultern - ich hatte kein großes Problem mit Regen.

| Erwähnt | Mona, Clockwork
| Angesprochen | xx

Mitternacht
~ bei Jay & Sparky | spricht mit Sparky ~

Sparky sah mich an, dann seinen Vater und dann starrte er auf seine Pfoten. Seine nachfolgenden Worte schmerzten, doch ich musste stark sein - für ihn. Ihm liefen Tränen über die Wangen und seine Stimme wurde immer herzzerreißender. Ich wickelte meinen Schweif um ihn und drückte ihn so an mich, während Jay anfing mit ihm zu sprechen.
Ich nahm die Worte meines Gefährten kaum war, zu sehr war ich mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt. Doch plötzlich begann er zu zittern und ich sah ihn an. Er sagte gerade, dass Sparky kein böser Kater war, sondern gut und unser Sohn war. Wir liebten ihn. Ich begann zu lächeln und sah dann Sparky an. "Weißt du, Kleiner, in einer Familie ist man nicht immer einer Meinung. Es kommt zum Streit und im schlimmsten Fall zu Kämpfen. Doch genau in solchen Situationen muss man als Familie zusammen halten, auch wenn die Zeiten schwer sind.", versuchte ich ihm zu erklären und hoffte, dass er es verstand.

| Erwähnt | Jay, Sparky
| Angesprochen | Sparky

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BeitragThema: Re: Der See   Do 20 Okt - 19:38

SPARKY

Mein Pelz war komplett nass und heftig prasselte der Regen immer weiter auf mich ein. Leicht geduckt ging ich mittlerweile, mein Schweif schliff hinter mir am Boden entlang während ich langsam und humpelnd immer weiter lief. Wenn auch ziemlich langsam...Eigentlich wollte ich ja auch nicht weg aber...was sollte ich tun? Ich war gefährlich für Papa geworden...Ich seufzte traurig, mein Bauchfell war bereits voll mit Schlamm da ich geduckt ging doch da ertönte plötzlich laut die Stimme meiner Eltern. Beide riefen sie laut meinen Namen und leicht stellte ich die herab hängenden Ohren auf, drehte mich zu ihnen um und sah wie sie auf mich zu liefen. Suchten sie mich etwa? Vermissten sie mich? Oder...bekam ich nun Ärger für´s weg laufen...Wieder senkte ich die Ohren leicht und kauerte mich leicht zu Boden als meine Eltern näher kamen und schließlich vor mir zum stehen kamen. Zu stark pochte die Unsicherheit unter meinem Pelz als dass ich nun auf sie zu rennen konnte, und dennoch freute ich mich darüber dass sie auf mich zu kamen...Doch hatte ich auch Angst vor dem was passieren würde.
Als mein Vater nun jedoch begann zu sprechen flüsterte er als erstes meinen Namen weswegen ich es mich wagte zu ihm auf zu sehen. Dieses mal lag keine Kälte in seinen Augen und auch kein Funkeln was dafür sorgte dass ich mich zumindest ein wenig besser fühlte. Auch als er dann weiter sprach klang seine Stimme leise und ruhig was mich noch mehr beruhigte und still lauschte ich den Worten meines Vater´s. Sie klangen wirklich ernst gemeint doch...irgendwie konnte ich sie nicht ganz glauben. Er hatte doch Recht gehabt...ich war doch ein dummes Junges was von nichts Ahnung hatte. Immer ging ich an alles mit Neugierde dran aber unbedacht...dies war falsch...Die Worte meines Vater´s gingen mir die ganze Zeit durch den Kopf und noch immer standen mir die Tränen in den Augen. Ich fühlte mich elend, mir war kalt...so kalt...Doch plötzlich kam meine Mutter auf mich zu und näherte sich mir an. Ganz still blieb ich am Boden kauern auch als sie begann mir den Pelz trocken zu putzen regte ich mich nicht und kämpfte gegen das Bedürfnis an mich an ihre Zunge zu schmiegen. Ihre Worte klangen ehrlich und richtig und dennoch...ich dachte gerade noch anders...fühlte mich so unglaublich schuldig. Wohlige Wärme breitete sich dank meiner Mutter in mir aus, doch als ich nun auf die Worte von Jay einging wurde mir erneut kalt. Ich sagte dass sie ja Recht hatten, mit allem und ich sei Schuld daran gewesen dass er beinahe gestorben wäre...Ich sagte dass ich eine böse Katze war, so wie Soul und starrte dabei auf meine Pfoten. Wieder begannen mir die Tränen durchs Gesicht zu laufen, vernahm wie mein Vater flüsternd meinen Namen sprach doch ich war noch nichts fertig...Weinerlich flüsterte ich dass ich gehen wollte damit sie keine Sorgen mehr haben müssten und musste dann wimmern. Es war alles zu viel für mich und so schluchzte ich am Ende stotternd die Worte dass ich es verstehen würde wenn sie mich nicht mehr haben wollten. Dann vergrub ich das Gesicht wieder in den Pfoten spürte jedoch wie meine Mutter den Schweif um mich wickelte und mich etwas an sich drückte. Es war ein schönes Gefühl...doch es würde nichts rückgängig machen...
Leise erklang dann wieder die Stimme meines Vater´s, ich weinte weiter, doch dann flüsterte er dass ich ihn ansehen sollte und schob mit dem Schweif meine Pfoten vor meinem Gesicht weg. Verweint sah ich zu ihm auf wenn auch etwas zögerlich und lauschte seinen Worten darüber dass es ja stimmte dass ich ein Junges war aber ich sei nicht dumm. Wie meine Mutter anscheinend schon gesagt hatte sei ich einfach noch zu klein um das alles zu verstehen und dafür habe ich ja sie, meine Eltern. Sie waren dafür da mir das Leben zu erklären und dass sie Angst um mich hätten sei normal genau so wie die Sorgen. So war es nämlich in einer Familie,  genau wo wie man in einer Familie zusammen hielt. Jay sagte nun noch dass sie mich nicht gehen lassen würden, entweder gingen wir alle zusammen oder niemand und dann begann er etwas zu zittern. Ganz fertig war er aber anscheinend noch nicht, er sagte dass ich nichts falsch gemacht hatte und fragte ob ich dies auch hörte. Leicht nickte ich und hörte weiter zu wie mein Vater sagte ich sei nicht böse, sondern gut...ich sei ihr Sohn und sie liebten mich... Wärme trat in den Blick meines Vater´s, meine Tränen wurden etwas weniger und dann sah ich meine Mutter an welche noch etwas sagte. Sie meinte dass man in einer Familie nun einmal nicht immer einer Meinung war und es konnte zum Streit kommen, in schlimmsten Fällen sogar zu einem Kampf. Leicht legte ich die Ohren bei diesen Worten an doch hörte weiter zu wie Mitternacht dachte dass genau in solchen Situationen eine Familie zusammen halten müsste, auch wenn die Zeiten schwer wurden.
Eine Weile sah ich meine Mutter an und hob den Kopf etwas. Meine Tränen hörten auf zu laufen auch wenn sie mir noch in den Augen standen. Sanft leckte ich meiner Mutter dann die Wange "Danke Mama...ich glaube...ich habe es jetzt verstanden" miaute ich leise und noch etwas stotternd vom ganzen weinen ehe ich mich etwas an sie drückte.
Dann aber richtete ich meinen Blick auf meinen Vater und langsam erhob ich mich wobei der Schlamm unter mir ein leicht schmatzendes Geräusch machte. Langsam trat ich die paar Schritte auf meinen Vater zu um die Lücke zu schließen welche und trennte und setzte mich zwischen seine Vorderpfoten ehe ich mich begann etwas an seine Brust zu schmiegen "Deine Worten waren schlimm für mich Papa...ich weiß ich muss mehr aufpassen aber...ich hatte geträumt dass ich schwimmen kann und dachte es geht im echten Leben genau so leicht. Ich wollte dich nicht in Gefahr bringen...und ich wollte euch nie enttäuschen...Es tut mir sehr leid..." murmelte ich leise und zitterte. Eng klebte mir das Fell am Körper, ich war so verdammt nass und wieder wurde mir kalt "Aber dies ist halt mal eine schwere Situation die wir als Familie meistern...Ich hab euch auch sehr lieb und ich...wollte nicht wirklich weg gehen. Ich war nur so traurig und fühlte mich so schuldig..." miaute ich leise und seufzte leise und noch immer etwas geknickt. Aber ich hatte meine Fassung wieder erlangt, fühlte mich besser und schlang meinen Schweif um eines der Vorderbeine meines Vater´s und sah dann zu ihm auf, leckte ihm über die Brust da ich woanders nicht ran kam "Ich verzeihe dir Papa..." miaute ich und sah dann zu meinen beiden Eltern auf "Aber ihr müsst mir auch verzeihen ok? Ich werde mir in Zukunft mehr Mühe geben" miaute ich ehrlich und als ein Windzug mich streifte zitterte ich kurz etwas heftiger und kuschelte mich mehr ins Fell meines Vater´s. Sah dabei aber weiterhin meine beide Elternteile an "Also Mama, entweder du kommst her und wir drei kuscheln oder wir müssen irgendwohin wo es trocken und warm ist...ich habe das Gefühl zu erfrieren" miaute ich und konnte nun wieder Lächeln. Warm war dieses Lächeln und mit diesem sah ich meine beiden Elternteile an "Ich hab euch lieb" miaute ich nochmal leise und hoffte dass wir schnell etwas tun würden damit wieder Wärme in meinen Körper kam. Doch das wichtigere war dass alles wieder gut war...alles...wir waren zusammen, ich würde bei Mama und Papa bleiben und hatte heute wirklich sehr viel dazu gelernt...

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BeitragThema: Re: Der See   Sa 22 Okt - 22:05

Jay

Sein Sohn dachte wirklich, er war böse. Böse, wie Soul. Noch schlimmer als all die bösen Katzen. Das dachte sein Sohn. Nur weil er ihm solche Sachen an den Kopf geworfen hatte, wofür er eigentlich noch viel zu klein war. Und nun wollte Sparky gehen, wenn sie nicht nicht mehr wollten. Das gab ihm den Rest. Irgendetwas in ihm brach. Eine Stimme in seinem Kopf schrie ihn an. Er musste seinem Sohn klar machen, dass das alles nicht stimmte. Das das alles nicht wahr war. Also sagte er den Namen seines Sohnes, der gerade sein Gesicht in seinen Pfoten verbarg und wieder anfing bitter zu weinen. Er sagte Sparky, dass er ihn anschauen sollte und schob mit seinem Schweif die Pfoten seines Sohnes weg. Mit verweinten Augen und verklebtem Gesicht sah er zu ihm hinauf. Er schien sich ein bisschen überwinden zu müssen um ihn anzusehen oder gar anzuhören. Er versuchte nun seinem Sohn klar zu machen, dass er nicht dumm war. Das er vieles noch nicht wusste, aber sie, als Eltern, für ihn da waren. Sie waren dafür da ihn darüber aufzuklären und ihm alles bei zu bringen. Er versuchte es ihm auszureden zu gehen. Sie waren eine Familie und sie würden zusammen halten, egal was war. Wenn, dann würden sie zusammen gehen. Jay fing an zu Zittern. Er konnte nicht mehr. Er war müde, nass und innerlich einfach.. leer. Er fühlte sich einfach schwach und wehrlos. Er konnte nichts tun. Es lag in den Pfoten seines Sohnes, wie er reagieren würde. Würde er ihm je verzeihen? Oder würde er ihn hassen, so wie er selbst Marokko gehasst hatte? Er würde es verstehen, ja das würde er auf jeden Fall. Aber es würde ihm das Herz zerreißen. Noch einmal betonte Jay, dass er gut war und sie ihn lieben würden. Warm sah er seinen Sohn an, dem schon etwas länger keine Tränen mehr über die Wange gerollt waren. Nun sprach auch Mitternacht, meinte, dass man sich in einer Familie manchmal nicht einer Meinung war und es vielleicht auch zum Kampf kam. Daraufhin legte Sparky seine Ohren leicht an. Seine Gefährtin meinte aber ebenfalls, dass man trotzdem zusammen halten sollte, auch wenn die Zeiten schwer waren. Sparky sah seine Mutter an, lange. Jay wurde in der Zwischenzeit nervös, sein Herz fing schmerzhaft an zu schlagen. Was war, wenn Sparky nun begriff, dass seine Mutter diejenige war bei der er bleiben wollte und er ihn nie mehr sehen wollte? Nun leckte er ihr über die Wange und sagte, dass er nun verstanden habe. Er drückte sich an sie und Jay beobachtete die beiden einfach. Sein ganzer Körper war angespannt, als Sparky seinen Kopf nun zu ihm drehte. Lautlos atmete er ein. Was hatte sein Sohn ihm nun zu sagen? Sparky richtete sich auf, stand auf und tappte auf ihn zu. Um seine Nervosität zu überspielen setzte er sich, seine Schweifspitze zuckte. Sein Sohn war nun bei ihm angekommen und begann damit sich etwas an seine Brust zu schmiegen. Tränen stiegen in Jay's Augen auf. Er wusste nicht ob er traurig, oder glücklich sein sollte. War das der Abschied von Sparky? Oder war es ein neuer.. Anfang? Seine Ohren zuckten als er die Stimme seines Sohnes hörte.
"Deine Worte waren schlimm für mich Papa..."
Allein diese Worte reichten um ihm Tränen über die Wange rollen zu lassen. Sein Herz schmerzte leicht, er wollte ihm gleich sagen, dass es ihm Leid tat, unendlich Leid. Und das er seine Worte trotzdem nie zurück nehmen könnte. Doch Sparky war noch nicht fertig. Er meinte, dass er weiß, dass er mehr aufpassen muss, aber er hatte geträumt, dass er schwimmen konnte und er dachte, dass er es auch in echt konnte. Er entschuldigte sich noch einmal und sagte, dass er sie nie enttäuschen wollte. Jay atmete tief durch und wischte sich kurz mit einer Pfote über seine Augen. Er musste kurz seine Gefühle in den Griff bekommen. Dann sah er seinen Sohn wieder an, der fortfuhr, dass das eine schwere Situation sei und er sie auch sehr lieb haben würde und nie weg gehen wollte. Er hatte sich einfach schuldig gefühlt. Immer noch rollten ihm ein paar Tränen über die Wangen. Er war zu sehr von diesem Moment ergriffen. Er wollte etwas sagen, doch es fehlten einfach die Worte. Sparky schlang seinen Schweif nun um sein eines Vorderbein.
"Ich verzeihe dir Papa..."
Einen Moment lang konnte Jay gar nicht glauben, dass Sparky das gesagt hatte. Er hatte ihm wirklich verziehen. Obwohl er gerade noch selbst gesagt hatte, wie schlimm diese Worte für ihn waren. Und nun verzieh er ihm. In ihm schien etwas wieder ganz zu werden, er senkte seinen Kopf und berührte Sparky vorsichtig mit seiner Nase auf dessen Stirn. >>Es tut mir so unendlich Leid, Sparky, das musst du mir glauben. Und ich bin so unglaublich froh, dass du mir verzeihst.. ich..<<, murmelte er und wusste nicht mehr weiter. Erneut fehlten ihm die Worte. Womit hatte er bloß einen so tollen Sohn verdient? Nie wieder würde er zu Sparky so etwas Böses sagen. Sparky war sein ein und alles, genauso wie Mitternacht. Und er hätte sie fast verloren. Nie wieder sollte das passieren.
Sein Sohn sagte nun, dass sie ihm ebenfalls verzeihen mussten und er sich in Zukunft mehr Mühe geben würde. >>Natürlich verzeihe ich dir, Sparky.. es ist alles gut.<<, murmelte er und sah kurz zu seiner Gefährtin. Dann sah er wieder seinen Sohn an, der anfing zu zittern, als ein Windzug aufkam. Er kuschelte sich näher an ihn und Jay legte seinen Schweif um Sparky um ihn etwas von seiner Körperwärme zu geben. Dann sagte sein Sohn zu Mitternacht, dass sie nun her kommen würde um zu kuscheln, oder sie suchten sich einen Unterschlupf. Oder er habe das Gefühl zu erfrieren. Und dann lächelte er. Und noch nie war er so unglaublich froh ein solches Lächeln von Sparky zu sehen. Das zauberte auch auf seine Lippen ein Lächeln und er sah zu Mitternacht. Er war erleichtert. Es schien alles wieder gut zu sein. Er hoffte seine Gefährtin würde zu ihnen kommen und ebenfalls mit kuscheln. Und dann würden sie sich überlegen, wohin sie gehen würden um einen Unterschlupf zu suchen. Sein Blick schweifte wieder zu Sparky. Das hier sollte sich nie wieder wiederholen..

[bei Mitternacht & Sparky]

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BeitragThema: Re: Der See   So 23 Okt - 22:57

Mitternacht
~ bei Jay & Sparky | spricht mit ihnen ~

Lange Zeit herrschte Stille zwischen uns und keiner sagte auch nur ein Wort. Sparky sah mich mit seinen wunderschönen Augen an und miaute nach einer Weile, dass er es jetzt verstanden hatte. Schon fast erleichtert atmete ich aus und leckte ihm noch einmal über den kleinen Kopf. Dann sah er Jay an und ging auf ihn zu, setzte sich dann zwischen seine Vorderpfoten und begann zu sprechen. Die Worte seines Vaters waren schlimm für ihn gewesen. Nicht nur für dich, Sparky .., dachte ich und blickte kurze Zeit auf meine Pfoten.
Ich hörte den Worten unseres Sohnes weiterhin zu, als er dann sagte, dass er seinem Vater verzieh. Mein Blick hob sich wieder und ich sah die beiden wichtigsten Kater in meinem Leben an. Sparky leckte seinem Vater über die Brust und Jay berührte ihn mit der Nase an der Stirn. Es war so schön die Zwei wieder glücklich zu sehen, dass mich pure Erleichterung durchfuhr und mir Freudentränen in die Augen schossen. Auch zeigte sich ein Lächeln auf meinen Lippen, welches ich den Beiden schenkte. Plötzlich meinte Sparky, dass ich entweder zu ihnen kommen und mit ihnen kuscheln sollte oder wir mussten uns einen Unterschlupf suchen, denn er habe das Gefühl zu erfrieren. Ich kicherte ich rutschte neben Jay, ehe ich den Schweif um unseren Sohn schlang ich meinen Kopf auf Jay's Schulter legte. Leise begann ich dann zu schnurren und konnte meine Freude nicht länger zurückhalten. "Ich bin so froh, dass es uns allen gut geht - dass es euch gut geht. Ich wüsste nicht wie mein Leben ohne euch aussehen würde, aber vermutlich wäre ich alleine und bestimmt nicht so glücklich. Ich würde wahrscheinlich durch die Wälder ziehen und Schrecken verbreiten.", miaute ich und beschloss Sparky zu sagen, was ich für eine Kätzin gewesen war, bevor ich seinen Vater kennen gelernt hatte. "Weißt du, Sparky, wenn ich deinen Papa nicht kennen gelernt hätte, dann wäre ich heute auch eine böse Katze. Jay hat mich zu einer guten Katze gemacht.", erklärte ich ihm und ersparte ihm das Detail, dass ich noch immer diese Charakterzüge in mir trug und sie auch nicht ablegen würde.

| Erwähnt | Jay, Sparky
| Angesprochen | Jay, Sparky

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 24 Okt - 3:49

SPARKY

Egal wie sehr mich die Worte meines Vaters verletzt hatten oder was jemals geschehen war, natürlich würde ich meinem Vater immer Gehör schenken so auch jetzt. Seine Stimme war leise und ruhig, nicht mehr so kalt und schneidend wie vorhin. Und auch sein Blick war nicht mehr kalt und leer sondern Wärme und Ehrlichkeit lagen in seinem Blick. Der Regen fiel immer heftiger, ich war einfach nur noch nass bis auf die Haut und wollte am liebsten gerade ins trockene. Die Kälte hatte meinen Körper mittlerweile fest im Griff und ich hatte das Gefühl sie nie wieder los zu werden...doch so sehr mir diese Kälte gerade zu schaffen machte, andere Dinge hatte meine Aufmerksamkeit. Dennoch saß ich dort zusammengekauert am Boden und konnte kaum damit aufhören Tränen zu vergießen. Sie liefen einfach immer weiter, mal mehr mal weniger, ich konnte es überhaupt nicht kontrollieren...Viel zu viele Emotionen waren in mir vereint. So viel Trauer, Verzweiflung und Angst...aber auch Hoffnung. Die Stimme und der Blick meines Vater´s waren so wie sonst immer und seine Worte machten mir einfach nur Hoffnung dass alles wieder gut werden würde...und auch die Nähe meiner Mutter half mir. Als sie damit begann mir das Fell zu lecken wurde mir zwar wieder etwas wärmer doch so wirklich vertrieb dies die Kälte nicht aus meinem Körper...Was konnte ich nur gegen diese Kälte tun? Was konnte ich überhaupt tun? Nichts... oder?
Mein Vater tat die erste Berührung nun seinerseits als er mir die Pfoten aus dem Gesicht schob mit welchen ich versuchte die Tränen zu verstecken welche immer noch vorhanden waren. Immerhin hatte ich Angst davor dass meine Eltern sagen würden dass sie mich nicht mehr wollten...Doch die Worte meines Vater´s waren ganz andere. Er sagte mir so viel, ich sei nicht dumm und auch nicht naja...nutzlos. Er sagte dass sie mich haben wollten und sie nicht wollten dass ich weg ginge denn wir waren eine Familie. Er sagte ich habe meine Eltern eben dafür um das Leben kennen zu lernen, dies alles was also schon vorgefallen war müsste ich als Junges ja gar nicht wissen. Mein Herz schlug ziemlich schnell in meiner Brust und ich fühlte mich etwas besser aber doch noch irgendwo unsicher. Mein Vater war fertig mit dem reden und kurz noch sah ich ihn an bis nun auch meine Mutter etwas sagte, ihre Worte waren ähnlich bezogen sich aber auch noch mehr auf das eine Familie sein statt auf das exakte Thema an sich aber es half mir sehr gut. Dennoch musste ich einen Augenblick lang nachdenklich auf meine Pfoten sehen und dachte nach ehe ich meiner Mutter sagen konnte dass ich nun verstanden hatte. Nie sollte es in unsere Familie einen Kampf geben...niemals...lange sah ich meine Mutter an ehe ich ihr die Wange leckte und mich etwas an sie drückte ehe ich meinen Blick nun auf meinen Vater richtete...
Langsam aber sicher ging ich auf den Kater zu und sah wie er sich hinsetzte, seine Schweifspitze zuckte, aber das war mir egal...Ich erreichte meinen Vater und setzte mich zwischen dessen Voderpfoten, schmiegte mich etwas an seine Brust ehe ich leise zu sprechen begann. Ich sagte meinem Vater dass seine Worte geschmerzt hatten und erklärte ihm wieso ich einfach so in den See gesprungen war und davon ausgegangen war schwimmen zu können. Leise entschuldigte ich mich bei meinen Eltern, murmelte leise dass ich sie nie enttäuschen wollte und war den Tränen nahe. Ein zitternd ging durch meinen Körper und da ich meine Fassung soweit eigentlich ganz gut wieder erlangt hatte sprach ich weiter, sagte dass dies nun einmal eine schwere Situation gewesen war die wir nun als Familie gemeistert hatten und ich sagte ihnen auch dass ich sie sehr lieb hatte und nie weg gehen wollte. Jedoch hatte ich mich so verdammt schuldig gefühlt und war so traurig gewesen...Langsam schlang ich meinen Schweif um eines der Vorderbeine meines Vater´s ehe ich diesem zu miaute dass ich ihm verzieh und drückte mich weiter an seine Brust.
Die Augen hatte ich geschlossen und ich leckte meinem Vater einmal über die Brust ehe ich im nächsten Moment spürte wie mich mein Vater mit der Nase an der Stirn berührte. Ganz leicht drückte ich gegen die Berührung, war froh um diese und lauschte dann den Worten meines Vater´s. Er sagte dass es ihm unendlich leid tat und dies müsste ich ihm glauben, er sei so unglaublich froh dass ich ihm verzieh...er...er brach ab. Er lies den Satz unvollendet und als ich nun zu meinem Vater aufsah konnte ich sehen dass auch er geweint hatte, langsam stützte ich die Vorderpfoten an seiner Brust ab, stellte mich so auf die Hinterpfoten und drückte meine Nase an seine "Ich hab dich lieb Papa...und ich glaube ich würde dir alles verzeihen. Ich möchte weder dich noch Mama jemals verlieren..." miaute ich und sah dann auch zu meiner Mutter rüber welche Tränen im Gesicht hatte. Das war wohl ein wenig zu viel für alle gewesen...
Zu beiden sagte ich nun aber auch dass sie mir ebenfalls verzeihen mussten und ich würde mir in Zukunft mehr Mühe geben. Mein Vater sagte darauf dass er mir natürlich verzieh und dass alles gut sei was mich etwas lächeln ließ und ich kuschelte mich etwas an seine Warme Brust. Ein Zittern jagte nun dennoch durch meinen Körper, mir war so unglaublich kalt...Deswegen war ich umso froher darüber als mein Vater seinen Schweif um meinen Körper schlang aber ich wollte dass auch Mama zu uns kam. Deswegen sagte ich zu ihr dass sie uns kuscheln kommen sollte und dann sollten wir einen Unterschlupf finden um dem Regen etwas zu entkommen...Dies lies sich meine Mutter nicht zwei mal sagen und so setzte sie sich eng zu meinem Vater und schlang ihren Schweif dann auch um mich. Meine Tränen waren versiegt und ich schnurrte nun ganz leise, kuschelte mich an meine Eltern und war einfach nur dankbar für die Wärme welche sie mir schenkten.
Dann ergriff meine Mutter die Stimme und ich sah hinauf zu ihr, lauschte aufmerksam ihren Worten und lächelte fröhlich. Doch dann wurde ihre Stimme ernster und sie sagte dass wenn sie meinen Vater nicht kennen gelernt hätte sie heute auch eine böse Katze wäre. Jay hätte sie zu seiner guten Katze gemacht...ich weitete leicht die Augen aber entspannte mich schnell wieder, schmiegte mich eng an meine Eltern "Das ist mir egal, du bist meine Mama und ich hab dich lieb..." murmelte ich leise und sah sie an, dann meinen Vater "Papa, Mama wollen wir wieder zu See? Dann könnten wir einen Fisch fangen und uns dann für´s essen irgendwo hin gehen wo es trockener ist. Ach...und könntet ihr mir wenn der Regen aufgehört hat ein bisschen was bei bringen? Wie man jagt und auch wie man kämpft. Wenn nochmal Soul oder andere böse Katzen kommen will ich mit euch kämpfen und helfen! Wir halten doch als Familie zusammen" verkündete ich schließlich stolz und lächelte meine beiden Eltern liebevoll an. Doch hier so in ihre Schweife gekuschelt kam ich mir nicht gerade erwachsen vor...aber ganz ehrlich? Gerade wollte ich dies auch gar nicht sein. Ich wollte ihr kleiner Sparky sein und einfach nur ihre Wärme und Liebe genießen...

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 24 Okt - 20:09

Jay

Er konnte es immer noch, einfach nicht fassen. Sparky verzieh ihm. Obwohl er selbst gesagt hatte, dass seine Worte schlimm für ihn gewesen waren. Und sicherlich würde er diese Worte auch nie wieder vergessen. Denn diese Worte hatten ihn verletzt, tief verletzt. Doch sein Sohn verzieh ihm. Und Jay überwältigten die Gefühl einfach. Sparky leckte ihm über die Brust und er sank zögernd seinen Kopf, berührte mit seiner Nase die Stirn seines Sohnes, der sich der Berührung sogar entgegen drückte. Er sagte ihm, dass es ihm unendlich Leid tat und er unendlich froh war, dass Sparky ihm verzieh. Dann brach er ab, weil er keine richtigen Worte mehr fand. Eine einzelne Träne rollte ihm noch über die Wange, dann sah er seinen Sohn wieder an. Dieser hatte sich in der Zwischenzeit auf die Hinterpfoten gestellt, stützte sich leicht mit seinen Vorderpfoten an seiner Brust ab und dann berührte er eine sanfte Berührung an der Wange, die Jay natürlich erwiderte. Sparky meinte, dass er ihn lieb haben würde und er glaubte, dass er ihm alles verzeihen wollte. Jay wollte bitter auflachen, unterdrückte es aber. Glaub mir, wenn ich wirklich so werde wie mein Vater und sowas öfter vorkommt und ich dich vielleicht auch noch schlage, dann wirst du mir nicht mehr verzeihen., dachte er, sah seinen Sohn aber einfach nur ruhig an. Er fügte gerade noch hinzu, dass er weder ihn noch seine Mutter verlieren wollte und sah dann zu Mitternacht. Jay folgte seinem Blick und sah seine Gefährtin an. Auch wenn er erleichtert war, dass nun zwischen Sparky und ihnen wieder alles gut war, so fühlte er sich trotzdem irgendwie komisch. Zwar hatte Mitternacht ihm gesagt, dass sie ihn brauchen und lieben würde.. aber wie lange hielt sie noch zu ihm? Wie oft könnte er noch so austicken, bis sie auch keine Lust mehr auf ihn hatte?
Wenn ich nicht mehr so ausraste ist dieses Problem sowieso aus der Welt geschafft., dachte er und konzentrierte sich wieder auf seine Familie.
Sparky kuschelte sich an ihn und auch Mitternacht kam zu ihnen und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Er drehte sich zu ihr, lächelte sie an und berührte mit seiner Nase ihre, lauschte ihrem Schnurren und dann ihren Worten. Sie sagte, sie wäre froh, dass es ihnen allen gut ginge und sie bei ihnen war, sonst würde sie wahrscheinlich durch die Wälder ziehen und Schrecken verbreiten. Dann erzählte sie Sparky, dass wenn sie ihn nicht kennengelernt hatte, sie heute eine böse Katze wäre. Seine Ohren zuckten. Das konnte er sich gar nicht vorstellen und wollte er auch nicht. Er wollte bloß seine Mitternacht haben, die gerade eben hier neben ihm saß. Niemand anderen.
Seinem Sohn schienen diese Worte nicht allzu viel aus zu machen, er meinte, dass ihm das egal sei, weil sie seine Mutter war und er sie lieb hatte. >>Und außerdem bist du jetzt keine böse Katze. Und das ist das was zählt. Du bist hier bei uns, deiner kleinen, eigenen Familie.<<, miaute er ihr zu und leckte ihr über die Wange.
Nun fragte Sparky, ob sie zum See gehen konnten um einen Fisch zu fangen und dann könnten sie ins Trockene gehen und ihn essen. Und er wollte beigebracht bekommen wie man jagt und kämpft. Falls es zu einem Kampf kam, wollte er helfen, immerhin hielten sie nun ja alle zusammen. Jay sah seine Gefährtin an. >>Gibt es bei so einem starken Regen trotzdem Fische? Oder verziehen die sich dann auch in tiefere Gewässer?<<, fragte er.
Falls es nun keine mehr geben würde, hatte er schon eine Idee wohin sie gehen könnten. Er war einmal in der Nähe von einer großen Scheune gekommen, in der es nur von Mäusen gewimmelt hatte.. dort würden sie bestimmt auch nicht leer aus gehen.
Still wartete er auf eine Antwort von seiner Gefährtin.

[bei Mitternacht & Sparky]

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BeitragThema: Re: Der See   Mi 26 Okt - 23:20

Mitternacht
~ spricht mit Jay & Sparky ~

Ich hatte mich dazu entschieden, Sparky von meinem Leben vor Jay zu erzählen und miaute, dass ich ohne meinen Gefährten auch eine böse Katze wäre. Die Reaktion, die ich von ihm erwartet hatte, traf nur teilweise zu. Er weitete kurz seine Augen, was selbstverständlich war, schmiegte sich dann aber an mich und meinte, dass es ihm egal wäre, ich sei seine Mutter und er hatte mich lieb. Diese Worte bedeuteten mir so viel und auch Jay miaute, dass ich jetzt keine böse Katze war und das sei alles was zählt. Ich war hier bei ihnen, meiner eigenen kleinen Familie. Die Worte der Beiden rührten mich so sehr, dass mein Schnurren lauter wurde und ich mich noch einmal an meine zwei Kater schmiegte. "Ich hab euch auch lieb.", miaute ich und war einfach nur glücklich.
Dann fragte Sparky, ob wir zurück zum See gehen konnten. Außerdem wollte er lernen wie man jagte und kämpfte. Wenn Soul oder andere böse Katzen kamen, wollte er mit uns kämpfen und helfen, schließlich hielten wir als Familie zusammen. Ich sah unseren Sohn ein wenig verblüfft an und wusste im ersten Moment keine Antwort auf seine Frage. "Ja, mein Kleiner.", sagte ich nur und würde mir in nächster Zeit überlegen müssen, was wir ihm als erstes beibringen sollten. Gleich darauf fragte Jay, ob es bei solch starkem Regen überhaupt Fische gab oder ob sich diese in tiefe Gewässer verzogen. Ich sah meinen Gefährten an und musste einen Moment lang überlegen, ehe ich ihm antwortete. "Ich vermute, dass sie sich verziehen, aber es gibt bestimmt Fische, die es nicht tun. Wir könnten unser Glück versuchen und zur Not gibt es noch Eichhörnchen, die sich in ihren Nestern in den Bäumen verstecken.", erklärte ich ihm und wartete nun auf seine Antwort.

| Erwähnt | Jay, Sparky, Soul
| Angesprochen | Jay, Sparky

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BeitragThema: Re: Der See   Do 27 Okt - 0:44

SPARKY

Dank der Worte meiner Eltern verstand ich nun so einiges und auch bemerkte ich dass mein Vater jedes seiner Worte ernst meinte. Und dies bedeutete mir sehr viel...Nachdem ich mich kurz an meiner Mutter gedrückt hatte schmiegte ich mich dann auch an meinen Vater. Ich verzieh ihm...Mein Herz sagte mir dass dies das richtige sei und ich wusste dass meine Eltern mich liebten. Durch die Worte meiner Eltern hatte ich verstanden dass mit einem manchmal alles durch gehen konnte wenn man Angst um jemanden hatte. Und sich Sorgen um jemanden zu machen war ganz normal in einer Familie, also war ich keine Last...Es erleichterte mich ungemein nun wo ich dies verstand und es machte mich auch glücklich. Wir waren eine Familie und gehörten zusammen und ich könnte weder meine Mutter noch meinen Vater je hassen...immerhin hatte auch ich etwas böses gesagt was beide sicher verletzt hat. Natürlich war ich glücklich darüber der Sohn der beiden zu sein und meine Worte taten mir auch sehr leid, meine Eltern wussten dies auch sicher...
Als ich nun langsam zu meinem Vater aufsah konnte ich Tränen sehen und ich wollte sofort handeln. Ich hatte heute so unglaublich viel geweint...ich wollte nicht dass mein Vater dies nun auch noch tat weswegen ich mich nun auf meine Hinterpfoten stellte und dabei stütze ich mich mit den Vorderpfoten an der Brust meines Vater´s ab. Sonst würde ich ja das Gleichgewicht verlieren...Sanft drückte ich meine Nase sanft an die Nase meines Vater´s was er erwiderte und leise sagte ich dass ich ihn lieb hatte und ihm wohl alles verzeihen würde...Außerdem wollte ich weder ihn noch meine Mutter je verlieren...Bei diesen Worten sah ich auch kurz zu meiner Mutter welche ebenfalls Tränen in den Augen stehen hatte und damit wusste ich das alles war heute zu viel gewesen. Ich musste lernen bedachter und vorsichtiger zu sein...ich bin noch jung, das stimmte vielleicht aber ich bin kein Junges mehr...diese Welt ist nicht voller Frohsinn. Sie kann schön sein aber auch schlecht und ich musste lernen dass man nicht immer so ans Leben ran treten konnte als wäre immer alles rosig und schön. Der Tod konnte hinter jeder Ecke einfach nur so lauern...wer wusste was Soul mit mir getan hätte wenn meine Eltern ihn nicht schnell genug verfolgt hätten...Bei dem Gedanken an die Schmerzen welche mir der fremde Kater zugefügt hatte wurde mir fast schon wieder schlecht und ich schüttelte diese Gedanken ab...
Ich ging wieder an das Thema ran was unsere Familie betraf und entschuldigte mich erneut bei ihnen und kuschelte mich dann an die warme Brust meines Vater´s. Vorhin als ich beinahe im See ertrunken war war mir ja schon kalt gewesen aber da hatte meine Mutter mich schnell trocken geleckt. Aber jetzt...das Wasser fiel stetig weiter und durchnässte mich immer weiter. Der kühle Wind sorgte dafür dass mir wirklich so richtig kalt wurde und ich hatte das Gefühl nie wieder Wärme zu verspüren. Auch wenn es etwas angenehmer wurde als mein Vater seinen Schweif um mich legte und das selbe meine Mutter tat als sie sich zu uns gesellte. Leise bekam ich ein schnurren zu stande und sah zu meinen Eltern auf, so sollte es immer sein...oder?...
Leise begann nun aber meine Mutter zu sprechen, meine Gedanken endeten und ich lauschte ihren Worten was mich nur im ersten Moment leicht erschrak. Sie wäre vielleicht eine geworden, aber ausschlaggebend war ja dass sie nun keine war weswegen ich mich nun eng an meine Eltern schmiegte und meiner Mutter sagte dass mir dies egal sei. Sie war meine Mutter und ich liebte sie. Auch mein Vater hatte etwas zu sagen, meinte dass sie ja nun keine böse Katze war und das sei dass was zählt. Sie sei hier bei uns, ihrer eigenen kleinen Familie "Ja, wir sind eine Familie" schnurrte ich leise und sah lächelnd zu meinen Eltern hoch.
Das Schnurren meiner Mutter wurde nun lauter und sie schmiegte sich an meinen Vater und mich ehe sie sagte dass sie uns auch lieb hatte. Dabei schnurrte ich etwas mehr und fragte meine Eltern dann ob wir zurück zum See gehen könnten wegen dem Fisch und fragte gleich dazu ob sie mir wenn es aufgehört hatte zu regnen etwas bei bringen könnten. Unter anderem wie man jagte und kämpfte, denn wenn das nächste mal Soul oder jemand anderes böses auftauchte wollte ich mit helfen denn wir waren ja eine Familie und mussten zusammen halten. Während meine Mutter meine Frage bejahte ging mein Vater gar nicht auf das Thema ein dass sie mir etwas bei bringen sollten und sprang gleich zum Thema mit dem Fisch. Er fragte ob sie sich bei diesem Wetter nicht tiefer ins Wasser verzogen und ruhig lauschte ich den Worten meiner Mutter dass man es ja versuchen könnte aber sie war sich nicht sicher. Ansonsten gab es ja noch Eichhörnchen "Ok, dann lasst es uns versuchen, und Eichhörnchen ist auch gut. Ich möchte alles mal probieren" miaute ich lächelnd und sprang aus dem Griff meiner Eltern ehe ich in eine spielerische Haltung verfiel "Wer zuerst beim See ist!" verkündete ich und sprang dann auch schon eilig los. Jedoch bremste ich schnell wieder ab und kehrte zu meinen Eltern zurück, setzte mich brav vor dessen Pfoten hin "ich...bleibe besser bei euch. Dann bin ich sicher" miaute ich zu ihnen rauf und hoffte sie waren nicht böse dass ich sofort wieder los laufen wollte. Eben noch hatte ich immerhin noch darüber nachgedacht bedachter zu handeln also war es dafür an der Zeit...und dieses Wetter war nun einmal auch noch das falsche um ein Wettrennen zu machen. Außerdem...war mein Vater verletzt...nachdenklich flog mein Blick zu seinem Bauch und setzte mich an die Brust von Jay als wollte ich seinen Bauch davor schützen nass zu werden..."Tut es sehr weh?" fragte ich etwas leise und auch schuldbewusst während ich zu ihm aufsah. Es war immerhin meine Schuld...

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BeitragThema: Re: Der See   Do 27 Okt - 18:23




Clockwork


Tia nahm den ersten bissen vom Fisch und schob ihn mir dann zu. Neugierig beäugte ich die Beute und nahm dann auch einen Bissen. Ich kaute und konzentrierte mich darauf, um das stetige kribbeln meines Pelzes zu ignorieren. Ich wusste, dass ich keine Flöhe hatte und es war auch mehr ein Gefühl, als... ich weiß auch nicht. "Schmeckt... interessant." Der Fisch schmeckte nicht unbedingt schlecht, aber andere Beute, wie Mäuse, war mir lieber. Den Fisch schob ich zurück zu Tia. Erst als Mona erwähnte, dass es regnete, merkte ich es wirklich. Das einzige, was ich spürte war der warme Pelz von Tia neben mir.

Text
...
Ort: Der See
Erwähnt: Tia; Mona
Angesprochen: Tia; Mona

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 28 Okt - 16:33

Jay

Das Schnurren seiner Gefährtin wurde lauter, man sah ihr eindeutig an, dass die Worte von Sparky und ihm etwas in ihr auslösten. Jay lächelte sanft, als Mitternacht sich wieder an sie schmiegte und meinte, dass sie sie auch lieb haben würde.
Sanft leckte er seiner Gefährtin über den Kopf, vergrub einen Moment lang seine Nase in ihrem Pelz und schloss seine Augen. Der Graue war so froh seine Gefährtin zu haben. Er wollte sie nie verlieren. Und Sparky natürlich auch nicht.
Auf den halben Befehl seines Sohnes, dass er Jagen und Kämpfen lernen wollte um im Ernstfall zu helfen, sagte Jay zunächst nichts. Stattdessen fragte er also Mitternacht, ob man bei solch starkem Regen trotzdem Fische fangen konnte oder ob diese sich dann in tieferes Gewässer verziehen würden. Mitternacht dachte einen Moment lang nach. Dann antwortete sie, dass es bestimmt noch Fische zum fangen gab, im Notfall müssten sie eben Eichhörnchen auf den umstehenden Bäumen Jagen. Jay nickte, gute Idee. Sparky war natürlich gleich einverstanden, wuselte sich aus dem Griff seiner Eltern. Er schien wieder ganz der Alte zu sein, vor allem als er zu einem Rennen, wer zuerst am See war, ausrief. Ihr Sohn rannte los, stoppte dann aber gleich wieder und kam wieder zu ihnen zurück. Meinte, dass er lieber bei ihnen bleiben würde, weil er da sicher war. Jay wollte sagen, dass es in Ordnung war, wenn Sparky voraus rannte, wenn er sich nicht wieder gleich in den See stürzen würde. Doch dann lies er es, wollte das Thema "Im See ertrinken" nicht wieder aufbringen.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Sparky ihn fragte, ob es sehr weh tun würde. Einen Moment lang war Jay verwirrt, doch dann fiel ihm seine Bauchwunde wieder ein. Sie hatte vorhin etwas geblutet, doch in dem Streit mit Sparky hatte er das fast schon komplett vergessen. Er sah an sich hinunter und sah dann seinen Sohn wieder an. >>Nein, es ist alles in Ordnung.<<, miaute er und lächelte. Dann stand er auf, schlang seinen Schweif um den von Mitternacht und lief los Richtung See. Er hatte wirklich Hunger..

[bei Mitternacht & Sparky]

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 28 Okt - 21:20

Mitternacht
~ bei Jay & Sparky ~

Sparky fragte, ob wir zurück zum See gehen und Fische fangen konnten. Auch wollte er das Jagen und Kämfpen erlernen, um im Ernstfall helfen zu können. Ich stimmte dem einfach nur zu und hörte im nächsten Moment die Frage meines Gefährten, ob sich die Fische bei solch starkem Regen nicht in tieferes Gewässer verziehen würde. Tatsächlich musste ich darüber erst einmal nachdenken, antwortete ihm dann aber, dass diese Möglichkeit bestand und wir im Notfall eben Eichhörnchen jagen mussten.
Sparky war damit sofort einverstanden und auch Jay gab mir eine positive Antwort darauf, in Form eines Nickens. Dann löste sich unser Sohn von uns und schlug ein Wettrennen bis zum See vor. Ich war sofort dabei und wollte schon fast aufstehen, als er zurückkam und miaute, dass er bei uns bleiben würde, dann sei er sicher. Liebevoll leckte ich dem kleinen Kater über die Ohren und bekam dann mit, wie er seinen vater fragte, ob es weh tat. Ich war verwirrt und sah Jay an, besonders seinen Bauch, als Sparky's Blick zu diesem flog. Ich konnte nichts ungewöhnliches an der Wunde an seinem Bauch entdecken und wusste daher nicht, warum unser Sohn soetwas fragte. Aber er würde es schon wissen, als Jay antwortete, dass es ging.
Dann schlang er seinen Schweif um meinen und stand auf, bevor er zum See aufbrach. Ich tat es ihm gleich und sah noch schnell zu Sparky, ehe ich mich neben Jay stellte und mit ihm zusammen zum Ufer ging. Dort ließ ich mich nieder und starrte wie gebannt auf die Wasseroberfläche, um keine mögliche Beute entwischrn zu lassen.

| Erwähnt | Jay, Sparky
| Angesprochen | xx

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 28 Okt - 23:23

SPARKY

Ruhig sprach ich mit meiner Mutter nachdem sie mir wohl etwas aus ihrer Vergangenheit gebeichtet hatte. Doch auch mein Vater war der selben Meinung wie ich, das hier und jetzt zählte und durch das laute schnurren meiner Mutter ging ich davon aus dass wir wohl genau die richtigen Worte gefunden hatten.
Mit warmen Blick sah ich dabei zu wie mein Vater seine Schnauze im Fell meiner Mutter vergrub und lächelte etwas, ich war dafür zwar noch viel zu jung, aber wie es wohl war wenn man sich liebte wie sie? Würde ich so etwas auch irgendwann mal haben?
Eine gute Frage, doch mein leerer Magen beendete das für mich noch ziemlich uninteressante Thema und so fragte ich meine Eltern ob wir denn wieder zum See gehen konnten um Fische zu fangen und noch dazu fragte ich ob sie mir wenn der Regen aufhörte das jagen und kämpfen beibringen würden. Immerhin wollte ich nicht mehr nur hilflos sein und helfen! Und in der Familie sollte man ja füreinander da sein. Während meine Mutter dies knapp bejahte sagte mein Vater nichts dazu und fragte meine Mutter stattdessen ob sich die Fische bei diesem Wetter ins tiefe Wasser zurück zogen. Schweigend lauschte ich meinen Eltern und als meine Mutter sagte dass es zwar sein könnte aber wir unser Glück versuchen könnte nickte ich. Als sie dann auch noch hinzufügte dass man Notfalls Eichhörnchen jagen gehen konnte lächelte ich und verkündete dass ich sowieso alles probieren wollte ehe ich aus dem Griff meiner Eltern sprang und den Pelz etwas schüttelte. Ich kam mir vor als sei ich nicht einmal im See so nass geworden wie gerade! Und ich hatte das Gefühl nie wieder trocken oder warm zu sein, doch damit mir warm wurde forderte ich meine Eltern zu einem Wettrennen heraus und rief aus wer zuerst am See war! Doch kaum war ich los gerannt stoppte ich auch wieder, ich war kein kleines dummes Junges mehr. Ich musste lernen bedacht zu sein, wegen dem Regen war es rutschig. Vielleicht würde ich ja ausrutschen und wieder in den See fallen! Nein. Stur in dieser Hinsicht tappte ich zu meinen Eltern zurück und verkündete dass ich doch lieber bei ihnen bliebe, hier sei ich sicher. Meine Mutter leckte mir über den Kopf und ich lächelte sie an während mein Vater erneut still blieb, war alles ok mit ihm? Dann fiel mir ein dass ich Blut gerochen hatte und auch das Bauchfell meines Vater´s vorhin etwas rot gewesen war, also näherte ich mich ihm und fragte ob es weh tat wobei ich leicht zu seinem Bauch sah und dann wieder rauf zu ihm. Zuerst sah er dann an sich herunter ehe er mich ansah und meinte dass es nicht weh tat und alles in Ordnung war "Ok Papa..." miaute ich zu ihm auf und sah wie er mich anlächelte. Dies erwiderte ich und sah dann dabei zu wie er aufstand und sich nahe zu meiner Mutter gesellte. Sie verschlangen die Schweife miteinander und gingen dann gemeinsam los zum See, natürlich folgte ich ihnen und sprang ein wenig herum. Regen war doch nicht so schlecht! Und nass sein auch nicht. Und durch das herum springen war mir nicht mehr wirklich kalt, zwar auch nicht ganz warm aber ich froh nicht mehr. Und endlich war der See dann erreicht und ich konnte sehen wie meine Mutter sich sofort ans Ufer setzt und wie gebannt ins Wasser starrte. Leicht fragend legte ich den Kopf schief, sah dann kurz meinen Vater an und sprang etwa ein oder zwei Schweiflängen entfernt von meiner Mutter auch ans Ufer. Ich setzte mich genau so hin wie sie und starrte dann ins Wasser, versuchte dabei aber auch gleichzeitig meine Mutter halbwegs im Auge zu behalten um zu sehen was noch zu tun war um einen Fisch zu fangen.

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BeitragThema: Re: Der See   So 30 Okt - 18:13

Jay

Sparky schien nicht mehr weiter über seine Wunde nachzudenken, denn genau das sollte er auch nicht. Es war alles gut. Sie würden nun zusammen zum See laufen, sich stärken und dann einen Unterschlupf suchen.
Kurz darauf waren sie also am Ufer des Sees angekommen und Mitternacht setzte sich, den Blick starr auf die Wasseroberfläche des Sees konzentriert. Sie bewegte sich so gut wie gar nicht. Sparky tat es ihr gleich, er sah aber immer wieder zu seiner Mutter. Er schien alles von ihr ab schauen zu wollen. Jay blieb ebenfalls still sitzen, den Blick ebenfalls auf das Wasser vor ihnen gerichtet und wartete, was passieren würde.

[bei Mitternacht & Sparky]

//sehr unkreativer Post, i know xD

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BeitragThema: Re: Der See   So 30 Okt - 21:35

Mitternacht
~ fischt | spricht mit Jay & Sparky ~

Jay hatte sich meinen Schweif gepackt und war mit mir zusammen zum See gegangen. Auf unserem Weg hatte ich kurz zurück geblickt und Sparky angesehen, dass er uns folgen sollte. Am Ufer angekommen setzte ich mich nahe an das Wasser und starrte wie gebannt auf dessen Oberfläche. Ich spürte wie Sparky sich neben mich setzte und es mir gleich tat, jedoch immer wieder zu mir aufsah. Mir kam es beinahe so vor, als wolle er alles genau beobachten, um zu wissen wie man einen Fisch fing.
Langsam kauerte ich mich auf den Bauch und ließ eine meiner Vorderpfoten ein wenig weiter vorne, um die Beute zu erwischen, falls sie denn kam. Die Zeit verging, viele Herzschläge rührte sich nichts und die Welt um mich herum schien zu verschwinden. Ich konzentrierte mich nur noch auf das Wasser vor meiner Nase und achtete stest darauf, dass mein Schatten nicht die Oberfläche streifte.
Dann plötzlich huschte ein silbriger, wenn auch kleiner, Schatten an mir vorbei und rein aus Instinkt und Reflex ließ ich die Pfote mit den ausgefahrenen Krallen vorschnellen. Meine Krallen bohrten sich in das leicht glitschige Fleisch und schon zog ich die Pfote wieder aus dem See. Dass ich dabei mit dem Wasser um mich spritzte, war mir in diesem Moment egal - die Beute allein zählte.
In der Luft zog ich die Krallen wieder ein, sodass der Fisch durch die Luft segelte. Ich löste mich von meinem Gefährten und tappte schnell zu der Stelle, an welcher das Beutetier aufgekommen war. Mit einem kräftigen Biss in den Nacken hörte es auf zu zappeln und hing schlaff aus meinem Maul. Dann erst ging ich zu meinen beiden Katern zurück und legte den Fisch vor deren Pfoten ab. "Lasst es auch schmecken.", miaute ich und lächelte.

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 31 Okt - 1:11

SPARKY

Aufmerksam beobachtete ich meine Eltern wie sie eng nebeneinander her liefen, es war schön dass alles wieder gut zu sein schien. Dennoch hatte dieser Streit und diese Worte sehr viel in mir bewirkt. Ich würde mir in Zukunft Mühe geben immer bedacht zu sein und wollte auch das jagen und kämpfen lernen. Deswegen nutzte ich gleich die erste Gelegenheit als meine Mutter sich an den See kauerte und ins Wasser starrte, so begann man also das Fische fangen. Sofort kauerte ich mich mit ein wenig Entfernung ebenfalls so hin und ging in die selbe Position wie meine Mutter. Dann ging plötzlich alles ganz schnell, ihre Pfote flog ins Wasser wobei ich ein wenig nass wurde und ein silbern glänzendes Ding flog an Land. Schnell sprang meine Mutter hin und biss es tot, etwas überrascht sah ich das Dinge an was wohl ein Fisch war, doch hatte mich auch der Ehrgeiz gepackt. Ich konnte das auch! Ich hörte wie meine Mutter sagte wir sollten es uns schmecken lassen "Warte, ich will es auch kurz versuchen" miaute ich ehrgeizig und starrte wie gebannt ins Wasser. Eine Weile lang geschah jedoch nichts, beinahe begann mein Schweif zu zucken doch mit Mühe hielt ich ihn still und lauschte einfach dem Regen. Und dann glänzte etwas im Wasser, sofort schnellte ich mit der Pfote vor, schleuderte einen kleinen, wirklich kleinen Fisch an Land. Mit aufgestellten Ohren sah ich zu diesem und fühlte mich plötzlich leicht verunsichert durch das wilde Gezappel des Tieres und statt ihn tot zu beißen schlug ich mit der Pfote nach dem Fisch. Einmal traf ich mit meinen kleinen Krallen, Blut schoss aus den Wunden des Fisches und erschrocken legte ich die Ohren zurück und sprang eilig hinter meine Eltern. Ich hatte des Fisch weh getan! Etwas vorsichtig lugte ich hinter meinen Eltern hervor und wunderte mich darüber wieso der Fisch an Land immer schwächer zappelte "Wieso wehrt er sich denn gar nicht Mama und Papa?" fragte ich und sah zu den beiden hinauf ehe ich den Fisch wieder fixierte. Er hatte sich kratzen lassen ohne etwas dagegen zu tun, er wirkte an Land irgendwie...naja...hilflos. Doch meine Unsicherheit war einfach zu groß um etwas anderes zu tun als hinter meinen Eltern zu bleiben und den schwächer zappelnden Fisch zu beobachten.

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BeitragThema: Re: Der See   Di 1 Nov - 10:50

Jay

Er wusste nicht wie viel Zeit verging und sie alle drei einfach nur da saßen und auf die Wasseroberfläche starrten auf der die fallenden Regentropfen zu tanzen schienen. Irgendwann rückte das Geräusch des fallenden Regens in den Hintergrund. Er hörte nur noch seinen Atem.
Er war so konzentriert und er wusste nicht einmal genau auf was er konzentriert war, dass er zusammen zuckte als Mitternachts Pfote in das Wasser schoss und einen silbrig glänzenden Fisch ans Ufer beförderte. Jay beobachtete wie Mitternacht zu der Beute trat und sie mit einem Biss schließlich tötete. Dann sagte sie zu Sparky und ihm, dass sie es sich schmecken lassen sollten. Jay war immer noch total perplex von der Schnelligkeit seiner Gefährtin. >>Wow.. du kannst das wirklich gut.<<, schnurrte er und leckte ihr kurz sanft über die Wange.
Sparky wollte es auch einmal versuchen und starrte genauso wie seine Mutter nun ins Wasser. Mit einem Lächeln sah er seine Gefährtin an. Sparky war eindeutig wissbegierig und ehrgeizig. Still blieb Jay sitzen, immerhin wollte er nicht mögliche erste Beute von Sparky verscheuchen. Und dann schlug sein Sohn ins Wasser und holte wirklich einen kleinen Fisch ans Land. Erneut schnurrte Jay, voller Stolz auf seinen Sohn. Er lernte wirklich schnell..
Der Fisch zappelte an Land und Sparky schien nicht so richtig zu wissen was nun zu tun war. Er schlug mit ausgefahrenen Krallen nach dem Fisch, erwischte ihn auch, doch die Beute zappelte weiter am Boden herum, auch wenn die Bewegungen des Fisches langsamer wurden. Sparky versteckte sich hinter ihnen, als ob er befürchtete, dass der Fisch ihn nun angreifen würde. Und schließlich fragte ihr Sohn, warum der Fisch sich nicht wehren würde.
>>Er kann sich hier nicht wehren, weil das hier nicht sein Lebensraum ist. Wir sind es gewohnt hier draußen zu sein, an der Luft und sind dafür nicht gemacht im Wasser zu leben.<<, miaute er und musste daran denken wie er vorhin mit Sparky fast ertrunken wäre.
Seine Schweifspitze zuckte. >>Fische aber leben bloß im Wasser. Sie können an Land nicht Leben und sich somit auch nicht wehren.<<, murmelte Jay.
Er hatte es nicht sehr gut erklärt, weshalb er Mitternacht ansah. Vielleicht würde sie noch bessere Worte finden. Er konnte das einfach nicht.

[bei Mitternacht und Sparky]

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BeitragThema: Re: Der See   Di 1 Nov - 23:17

Mitternacht
~ denkt nach | spricht mit Sparky ~

Es hatte zwar lange gedauert, doch dann schoss ein silbriger Schatten an mir vorbei und ich ließ meine Pfote vorschnellen. Mit ausgefahrenen Krallen holte ich den Fisch aus dem Wasser und schleuderte ihn an Land, wo ich ihn schlussendlich dann tötete. Mit der Beute im Maul ging ich dann zu Jay und Sparky zurück und legte sie mit den Worten, dass sie es sich schmecken lassen sollten, ab. Unser Sohn aber schien andere Pläne im Kopf zu haben und meinte, dass er es auch versuchen wollte. Jay miaute, dass ich das wirklich gut konnte und leckte mir über die Wange, woraufhin ich zu schnurren begann.
Gemeinsam sahen wir dann Sparky dabei zu, wie er konzentriert auf das Wasser vor seiner Nase starrte und sich kaum bewegte. Wie schnell er doch lernt., dachte ich und atmete überrascht auf, als er eine Pfote vorschnellen ließ und einen kleinen Fisch an Land zog. Mit aufgestellten Ohren sah er diesen dann an und schien nicht wirklich zu wissen, was er damit anfangen sollte. Anstatt ihn mit einem Biss zu töten, schlug er mit ausgefahrenen Krallen nach dem Tier und schien gar nicht begeistert davon zu sein, dass er ihn damit verletzt hatte. Er versteckte sich hinter uns und fragte, warum sich der Fisch nicht gegen ihn wehrte. Mein Blick wanderte zu der noch lebenden Beute, während Jay versuchte Sparky zu antworten. Das Zappeln des Tieres wurde immer schwächer und es würde nicht mehr lange dauern, dann würde es von alleine sterben.
Als ich mich wieder meiner Familie zuwandte, sah mich mein Gefährte an und erhoffte sich anscheinend eine bessere Erklärung auf Sparky's Frage. Als setzte ich mich hin und sah noch einmal den Fisch an, ehe ich unseren Sohn ansah. "Dein Vater hat recht. Fische können an Land nicht leben - sie bekommen ihre Luft zum Leben aus dem Wasser und das haben sie hier nicht mehr.", versuchte ich es ebenfalls, war mit meinen Worten aber nicht ganz zufrieden.

| Erwähnt | Jay, Sparky
| Angesprochen | Sparky

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BeitragThema: Re: Der See   Mi 2 Nov - 15:43

SPARKY

Es dauerte wirklich nicht all zu lange, da schlug meine Mutter auch schon einen Fisch aus dem Wasser. Er flog an Land und blitzschnell sprang sie dort hin und tötete den Fisch mit einem gezielten Biss nur um diesen kurz darauf vor die Pfoten meines Vater´s und mir fallen zu lassen. Sie verkündete dass wir es uns schmecken lassen sollten, das hatte ich auch vor. Aber erst wollte ich es auch einmal versuchen was ich meinen Eltern auch sagte und hockte mich ans Wasser, starrte hinein und wartete still schweigend ab. Eine meiner Vorderpfoten hielt ich dabei leicht angehoben und nach vorn so wie ich es eben bei meiner Mutter gesehen hatte und dann hieß es warten. Die Spitze meines Schweifes zuckte einmal von rechts nach links, doch ich zwang mich zur Ruhe und dann sah ich etwas im Wasser und schlug sofort mit der Pfote ins Wasser. Ein wirklich kleiner Fisch flog an Land und landete am Boden wo dieser wild begann umher zu zappeln, kurz überlegte ich was zu tun, war aber wieder unsicher. Ich hörte das stolze schnurren meines Vater´s und sah kurz zu ihnen, auch meine Mutter sah mich so an und dies erfüllte mich mit Ehrgeiz, ich wollte es schaffen! Doch dieses zappeln...es machte mich nervös. Deswegen schlug ich nun bloß einmal nach dem Fisch, erwischte diesen auch und hinterließ blutige Spuren weswegen ich die Ohren flach anlegte. Bei Mama war der Fisch sofort tot gewesen, doch er zappelte noch immer wild umher und langsam aber sicher wurde ich unsicher und sprang hinter meine Eltern um mich zu verstecken.
Das Zappeln des Fisches wurde mittlerweile schwächer und ich sah fragend zu meinen Eltern auf, fragte wieso sich der Fisch denn nicht wehrte. Mein Vater antwortete als erster und meinte dass dies hier nicht sein Lebensraum war, wir seien es gewohnt hier draußen zu sein und seien nicht dafür gemacht um im Wasser zu leben. Ich legte den Kopf leicht schief, dann sprach mein Vater weiter, sagte dass Fische bloß im Wasser lebten und an Land konnten sie nicht leben und sich auch nicht wehren. Dann sprach plötzlich meine Mutter und ich sah auf zu ihr, sie sagte dass mein Vater Recht hatte und Fische an Land nicht leben konnten. Sie bekamen ihre Luft zum Leben aus dem Wasser und diese hatten sie hier nicht. Nun richtete ich die Ohren auf "Achso! Jetzt verstehe ich das!" verkündete ich, duckte mich leicht und sprang dann zu dem Fisch. Ich wusste nicht genau wo ich rein beißen musste also packte ich den Fisch einfach knapp hinter dem Kopf und drückte zu bis er plötzlich ganz still hielt. Im ersten Moment erschrak ich dadurch, doch dann erkannte ich dass ich den Fisch getötet hatte, ich hatte mein erste Beute gemacht! Stolz hob ich den kleinen Fisch hoch und sah mit leuchtenden Augen zu meinen Eltern, ob sie stolz auf mich waren auch wenn ich zu erst etwas Angst hatte?

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 4 Nov - 21:39

Jay

Mitternacht schien auch nicht so wirklich Worte dafür zu finden, warum der Fisch an Land sich nicht wehrte. Doch Sparky schien mit den Erklärungen zufrieden zu sein und meinte, er habe es jetzt verstanden. Dann trat er wieder auf seine Beute zu, packte sie im Nacken und nahm dem Fisch nun endgültig das Leben. Einen Moment lang schien sein Sohn etwas erschrocken davon zu sein, doch dann hob er stolz seine Beute hoch und sah mit leuchtenden Augen zu ihnen. Jay schnurrte sanft weiter, man sah deutlich den Stolz in seinen Augen. >>Gut gemacht, Sparky. Glückwunsch zu deinem ersten Fang.<<, miaute Jay. Er wollte zu Sparky gehen und ihm über den Kopf lecken, doch er zögerte. Er fühlte sich immer noch etwas schlecht, dass er seinen Sohn so beschimpft hatte.

[bei Mitternacht und Sparky]

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BeitragThema: Re: Der See   Sa 5 Nov - 16:35

Mona

Streunerin
Post nr. 51



// Tut mir leid das ich eine weile nichtmehr gepostet habe ^^" //

Beiden Katzen schien es wohl nichts auszumachen das es regnete, was mich etwas erleichterte da wir sicherlich eh nicht so schnell einen Unterschlupf gefunden hätten. Doch der regen hörte nicht auf, ganz im Gegenteil, er wurde sogar immer schlimmer. Er begann auf mein Fell zu prasseln, was ich sehr unangenehm fand und die Ohren leicht anlegte. Ich aß schnell den rest meines Fisches auf, verbuddelte die Gräten und stand auf. „Können wir uns einen Unterschlupf suchen?“ Fragte ich beide Katzen. Eigentlich hatte ich ja nichts gegen Regen, Nein, wirklich nicht. Doch wenn der Regen stark war – so wie jetzt – dann habe selbst ich keine Lust mehr und Müde war ich auch noch….


Angesprochen: Clockwork und Tia
Erwähnt: Clockwork und Tia


~Mag den Regen nicht | Isst schnell fertig | Will nach einem Unterschlupf suchen~

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BeitragThema: Re: Der See   So 6 Nov - 23:11

Tia
~ bei Clockwork | spricht mit Mona & Clockwork | bricht auf ~

Mona's Worte wegen des Regens tat ich mit einem Schulterzucken ab und wareher auf den roten Kater neben mir fixiert. Als ich ihm den Fisch zuschob, beäugte er diesen erst einmal, bevor er einen Bissen davon nahm. Absolut vorsichtig betrachtete ich ihn dabei und war so fasziniert von seinen Bewegungen, dass ich seine Worte kaum wahrnahm, dass die Beute interessant schmeckte. Deshalb zuckte ich auch ein wenig zusammen, als er mir den Fisch wieder zuschob.
Pure Verlegenheit machte sich in mir breit und schnell senkte ich den Blick, um mich nicht wieder in Clockwork's Augen zu verlieren. Zaghaft nahm ich dann den nächsten Bissen von dem Fisch und schob ihn ihm wieder zu, während ich noch kaute. Dabei berührte meine Pfote die seine und kurz verweilte ich in dieser Position. Selbst das Kauen hatte ich unterbrochen und langsam hob ich den Kopf, um ihn anzusehen. Dadurch streiften sich unsere Schnurrhaare und ließen meinen gesamten Körper kribbeln. Mein Atem wurde schneller, ebenso mein Herzschlag. Wie schön er doch ist., dachte ich mir und konnte ein leises Schnurren nicht unterdrücken. Dass der Regen mein Fell vollkommen durchnässte, spürte ich bei der Wärme seines Körpers überhaupt nicht. Clockwork gab mir seine Wärme, wodurch ich ihm meine eigene zurück gab. Unsere Nasen waren nur eine Bewegung voneinander entfernt und es schien eine Ewigkeit zu vergehen, während ich in dieser Haltung verharrte.
Erst die Frage meiner Schwester, obwir uns einen Unterschlupf suchen konnten, holte mich wieder in die Realität zurück. Ich verschluckte mich beinahe an dem Bissen Fisch in meinem Mund, als ich auf schreckte und Mona nun den Kopf zuwandte. Ich wusste im ersten Moment nicht mehr, was sie uns gefragt hatte und musste erst einmal scharf nachdenken und das Fressen hinunterschluckten, ehe ich ihr antworten konnte. "Ja, das - das können wir.", miaute ich und stand dann auf - das Schnurren in meiner Kehle war verstummt. Ich streckte mich ein wenig und wartete, bis Clockwork den Fisch aufgefressen hatte. Dann erst schüttelte ich mein Fell und sah meine Schwester, sowie den Kater, an. "Lasst uns einen Unterschlupf suchen. Mir wird es hier auch zu ungemütlich.", meinte ich, lächelte kurz und setzte mich dann in Bewegung. Unser Ziel war im Moment noch ungewiss.
---> Der Bauernhof

| Erwähnt | Mona, Clockwork
| Angesprochen | Clockwork, Mona

Mitternacht
~ spricht mit Sparky ~

Sparky's Frage, warum der Fisch sich denn nicht wehrte, war sowohl für Jay als auch für mich schwer zu beantworten. Mein Gefährte versuchte es unserem Sohn zu erklären, sah dann aber mich an. Wahrscheinlich hoffte er darauf, dass ich eine bessere Erklärung parat hatte. Doch auch ich fand nicht die richtigen Worte und hoffte nur, dass Sparky sie auch verstehen würde. Zu meiner Freude richteten sich seine hübschen Ohren auf und er meinte, dass er es verstanden hatte. Erleichtert atmete ich aus und sah ihm dann dabei zu, wie er sich duckte und auf den Fisch zusprang.
Bei diesem angekommen, legte er seine Zähnchen hinter den Kopf des Tieres und biss zu, bis es sich nicht mehr bewegte. Zuerst schien er erschrocken darüber, doch dann hob er voller Stolz seiner allererste Beute auf und sah Jay und mich mit leuchtenden Augen an. Mein Gefährte gratulierte ihm und meinte, dass er das gut gemacht hatte. Auch in meinen Augen leuchtete der Stolz, als ich mich von Jay löste und auf Sparky zuging. Neben ihm blieb ich stehen und leckte ihm liebevoll über den Kopf. "Das war toll! Und der Fisch gehört dir allein, weil er deine erste Beute ist.", miaute ich und fing an glücklich zu schnurren.

| Erwähnt | Jay, Sparky
| Angesprochen | Sparky

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 7 Nov - 2:12

SPARKY

Die Erklärungen meiner Eltern hatten mir gereicht um zu verstehen dass ein Fisch an Land einfach hilflos war. Im Gegensatz zu uns konnte er einfach nicht an Land leben und anhand seines Zappelns was immer schwächer wurde schloss ich dass er sich an Land wohl nicht einmal fort bewegen konnte.
So fasste ich nun den Mut und sprang hinter meinen Elten hervor, sprang sofort zu dem Fisch welcher mittlerweile kaum noch zappelte und biss knapp hinter seinem Kopf in seinen Leib. Kurz zuckte er, dann hing er still und schlaff aus meinem Maul, ich hatte getötet...Im ersten Moment erschrak mich dich leicht und ich spannte mich kurz an, doch dann dachte ich daran dass man dies bei Beute ja durfte. Stolz begann in mir auf zu steigen, ich hatte meine erste eigene Beute gefangen! Also hob ich den Fisch nun hoch, reckte die Brust stolz wie ich war und sah meine Eltern an, ein sanftes schnurren kam von meinem Vater und deutlich funkelte der Stolz in seinen Augen wodurch ich mich richtig gut fühlte. Er sagte ich hatte dies gut gemacht und beglückwünschte mich zu meiner ersten Beute, und dann sah ich meine Mutter an. Auch ihre Augen leuchteten voller Stolz und sie kam auf mich zu, leckte mir über den Kopf wobei ich mich ihrer Zunge schnurrend entgegen reckte. Sie miaute dass das toll war und sagte dass mir der Fisch allein gehörte da er meine erste Beute sei, langsam legte ich den Fisch ab und hörte das schnurren meiner Eltern "Ich möchte meinen ersten Fisch aber euch geben. Dafür dass ihr so tolle Eltern seid" schnurrte ich und legte die Ohren kurz verlegen zurück sah aber voller Frohsinn zu meinen Eltern auf. Den Fisch hob ich an und tappte die paar Schritte auf meinen Vater zu, er hatte sich im Gegensatz zu meiner Mutter nicht gerührt und legte den Fisch vor seine Pfoten "Teilst du ihn für Mama und dich? Und Mama´s großen Fisch essen wir dann alle zusammen" miaute ich ihm zu und sah ihm kurz in die Augen "Es ist alles gut Papa" wollte ich ihm mit diesem Blick sagen und schmiegte mich kurz an ihn ehe ich mich dann auch an meine Mutter schmiegte und hungrig zu ihrem Fisch sah. Wie Fisch wohl schmeckte? "Darf ich den ersten Bissen haben?" fragte ich und wartete eine Antwort ab.

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BeitragThema: Re: Der See   Mo 7 Nov - 19:28

Jay

Auch Mitternacht beglückwünschte ihren Sohn zu seinem ersten Fang. Sie lief auf ihn zu und leckte ihm auch über den Kopf. Jay lächelte und schnurrte weiterhin, beobachtete die beiden wichtigsten Katzen in seinem Leben.
Seine Gefährtin hatte vorgeschlagen, dass sein erster Fang ihm gehören würde, doch Sparky wollte lieber, dass sie ihn bekamen, weil sie so tolle Eltern waren. Ja, Mitternacht ist eine tolle Mutter.. aber bin ich wirklich noch so ein toller Vater nach der Aktion vorhin?, dachte er, schnurrte aber weiterhin weiter. Er wollte nicht mehr darüber nachdenken. Sparky hatte ihn verziehen, wofür er unendlich dankbar war. Er sollte mal aufhören dauernd darüber zu grübeln. Sein Sohn tappte nun auf ihn zu und legte den Fisch vor seine Pfoten. Bat ihn darum ihn zu teilen, für Mitternacht und ihn. Einen Moment lang sahen sie sich in die Augen, dann schmiegte sich der Kleine an ihn. Sanft leckte Jay ihm nun doch über den Kopf. >>Das ist wirklich lieb von dir.. Danke Sparky.<<, miaute er nun. Ja, er war seinem Sohn wirklich dankbar. Für so vieles.
Nun schmiegte sich Sparky wieder an seine Mutter und fragte dann mit seinem Blick auf den Fisch von Mitternacht, ob er den ersten Bissen nehmen konnte. >>Warum nicht?<<, miaute Jay mit einem Lächeln und sah Mitternacht an. Dann tippte er mit seiner Schweifspitze neben ihn, sie sollte her kommen. Nun sah er wieder zu dem Fang von Sparky an und trennte den Kopf ab, der nicht allzu appetitlich aussah. Dann schob er den Fisch zu Mitternacht. Sie hatte es sich verdient den ersten Bissen zu nehmen.

[bei Mitternacht und Sparky]

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