Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der See

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Nuria
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BeitragThema: Der See   So 16 März - 17:04

das Eingangsposting lautete :

Der Bach, der durch die Territorien der Clans fließt, endet in einem See, an dem oft Zweibeiner sind. Sie halten Schnüre ins Wasser, fahren mit Brettern auf der Wasseroberfläche und schwimmen darin. 
Nur wenige Katzen haben den Mut, sich hierher zu wagen.
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Racheherz
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BeitragThema: Re: Der See   Fr 9 Mai - 19:44

Belle


Die Kätzin ließ sich am Rand des Gewässers nieder und trank hastig ein paar Schlucke. Belle konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte mal etwas getrunken hatte. Als sie nicht mehr durstig war, sank sie zurück ins Gras und sonnte sich ein bisschen. Sie spürte, wie die Sonnenstrahlen ihr Fell erwärmten und beinahe wäre sie eingeschlafen.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
If I cried those happy tears, would you cry with me?

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BeitragThema: Re: Der See   Fr 9 Mai - 20:04

Loki
Entschlossen heute noch eine Gefährtin zu finden trat er aus einem Gebüsch und sah eine wunderschöne Kätzin die am Rande des Sees lag. Hallo? Miaute er mit seiner Tiefen stimme. Wer bist du denn? fragte er. Dann sah er sich Nach Hel um die ja eigentlich immer bei ihm war. Hel? Wo bist du? fragte er
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Racheherz
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 10:06

Belle

Belle schreckte hoch, als sie eine Stimme hinter sich hörte. Erschrocken sprang sie auf und drehte sich um, bereit, gleich zu kämpfen, doch hinter ihr stand nur ein neugieriger Kater, der nicht so aussah, als würde er gleich über sie herfallen. Sie blickte ihm in die Augen und riss sich sofort wieder los von dem Anblick. Beschämt sah sie sich um. Der sieht aber gut aus... Sobald sie den Gedanken gedacht hatte, schnappte sie erschrocken nach Luft. Nein, Belle! Du kennst ihn nicht, hör auf damit. Doch sie konnte nicht aufhören ihn ständig ansehen zu müssen. Sie trat von einer Pfote auf die andere und murmelte leise: Äh... Ich... Ich bin Belle. Wer bist du?

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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 12:05

Loki
Der kater bemerkte wie die kätzin ihn anstarrte. Er wollte antworten schaffte es aber urgendwie asu mangel an mut nicht.ach komm schon das is doch nur eine kätzin die fast genau so außah wie letaleta?! Er schreckte hoch und antwortete Lo...loki ist mein name.sagte er und miaute etwas.
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Racheherz
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 13:02

Belle

Er wirkte irgendwie verwirrt und sein Name war Loki. Loki... Belle trat weiterhin von einer Pfote auf die andere und starrte auf ihre Pfoten. Was bist du so nervös? Er sieht nicht so aus, als würde er dich gleich angreifen, also reiß dich zusammen! Belle atmete ein paar mal tief ein und wieder aus bevor sie den Kopf hob und einen kleinen Schritt auf ihn zuging. Sie wusste, dass sie ihn irgendwoher kannte, war sich aber nicht mehr sicher, woher. Kennen wir uns? Ihre Stimme zitterte, als sie ihm diese Frage stellte und sofort wünschte sie sich, sie hätte nichts gesagt.

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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 14:21

Loki
ich wüsste nicht woher. Aber wahrscheinlicher ist das du meine tochter Helsagte er und schnurrte. Er starrte sie einfach nur an.du bist keinr streunerin oder?seine letztr Gefährtin war Leta eine hauskatze.
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 18:09

Belle

Er meinte, sie würden sich nicht kennen und wahrscheinlich hatte er recht. Als er fragte, ob sie keine Streunerin war, knurrte sie ihn wütend an. Und wie ich eine bin! Sie machte ein paar Schritte auf ihn zu, bis sie direkt vor ihm stand und fletschte die Zähne. Ich weiß nicht, wo dein Problem liegt, Mäusehirn, aber ich bin eine Streunerin und wenn du das weiterhin infrage stellst, zieh ich dir das Fell über die Ohren! fauchte sie ihn an und ließ damit ihre ganze Wut an ihm aus. Sie hatte seine Reaktion noch nicht gesehen, da wünschte sie, sie hätte ihn nicht so angefaucht. Was, wenn er jetzt geht und ich ihn nie wieder sehe? Verwirrt leerte sie ihren Kopf. Warum sollte ich ihn wiedersehen wollen? fragte sie sich innerlich, aber sie kannte die Antwort.

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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 18:42

Loki
Mit einem satz drehte er sich um und ging wortlos in das territorium des Donnerclans.
Es war ihm zwar unwohl aber er lief einfach weiter ohne auf Belle zu achten. du solltest sie nicht einfach so stehen lassen in ihm begann ein kampf. Er lief einfach ohne auf sie zu achten weiter
---> DC territorium
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Racheherz
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 19:00

Belle

Belle rang noch mit sich, ob sie sich entschuldigen sollte, da nahm Loki ihr die Entscheidung ab. Er ging einfach. Er ging in den Wald, nein, in das Territorium des Donnerclans! Soll ich ihm nachlaufen? Nein, völliger Schwachsinn! Wieso sollte ich das tun? Weil ich ihn sonst vielleicht nie wieder sehe... Ist doch egal, er ist nur ein dummer Kater von vielen! Sie stritt in Gedanken mit sich selbst, gab aber schließlich nach und setzte sich in Bewegung.
---->DC territorium

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BeitragThema: Re: Der See   Sa 10 Mai - 19:06

Halo
<--- der kleine Wald
Die Sonne und der blassblaue Himmel spiegelte sich in der glatten Oberfläche des Sees. Halo fing ihr Gleichgewicht, als ein Erdbrocken unter ihren Pfoten wegrutschte. Sie sprang die Böschung hinunter und blieb im feuchten Sand des Ufers stehen. Sanfte Wellen überspülten ab und zu ihre Pfoten, doch Halo blieb wo sie war. Eigentlich konnte sie nasse Pfoten auf den Tod nicht ausstehen, aber jetzt spielte ein kleiner silberner Fisch im Wasser direkt vor ihr. Mit einem geübten Schlag tötete sie ihn. Da Halo nun überhaupt keinen Hunger hatte, versteckte sie ihn im Schilf. Auch wenn das Versteck nicht das sicherste war - wenn jemand die Beute fand, konnte er sie ruhig nehmen. Sie trabte am Wasser entlang und inhalierte den Duft von Wasser, feuchtem Sand und frischen Grases. Die wunderschöne, silberne Kätzin hielt inne und prüfte die Luft. Lichts schaler Geruch hing in der Luft, sicher der von gestern. Für einen Moment spürte Halo sowas wie Hass und gleichzeitig Mitgefühl für Licht. Sie wusste von Snow - dem Kater, den sie geliebt hatte. Verschiedene Gerüchte gingen herum, aber die klugen Katzen schenkten denen keinen Glauben. Doch die Kätzin vermutete, dass erst Snows Tod sie dazu getrieben hatte, ihre Gefühl derart zu hüten. Natürlich konnte sich keiner dessen sicher sein. Licht war jedenfalls eine seltsame Katze. Und manchmal eine sehr nervige, wenn sie sich arrogant aufführte - was sie eigentlich immer tat. Halo war bereits ein Stück weiter gegangen und erklomm einen Fels. Von hier hatte sie einen wunderbaren Blick auf die Umgebung. Sie stellte sich vor, eine Wildkatze zu sein wie ihre Schwester. Bei all den Katzen in einem Bau - sicher war es kein Leben für die Einzelläuferin. Sie vermisste Silberpfote und ihren Vater Klippensturm schmerzlich. Wie ein spitzer Dorn drang der Schmerz in Halos Herz. Ihre Wurfgefährtin und ihr Vater - weit weg in einem anderen Wald…in einem anderen Leben. Und ihre Mutter - tot. Von Klippensturm wusste sie, dass es verboten war ins Territorium der Clans vorzudringen und Halo war gewiss eine geschickte Kämpferin, doch vielen trainierten Clan-Katzen war sie weit unterlegen. Die Trauer, die sie deshalb erfüllte, war nicht mehr zu verdrängen. Das hellgraue Fell der Kätzin funkelte in der zarten Morgensonne wie pures Silber. Ihr Magen fühlte sich nach der langen Blattleere wieder wohlig an. Die Einzelläuferin kletterte vom Felsen runter und ging noch eine Weile allein am Ufer entlang. Sie fühlte sich nicht zum ersten Mal im Leben sehr wohl, wie sie alleine war. Frei und unabhängig. An niemanden gebunden. Doch Halo war nicht sicher, ob sich das Leben zusammen nicht doch besser leben ließ.
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BeitragThema: Re: Der See   So 11 Mai - 17:13





Aima


cf:der kleine Wald

Ich sprang von dem Baum der an der Grenze zum See lag und sah mich um.Eine Kätzin lief am See entlang,ich sah sie aber nicht als Bedrohung.Etwas Beute könnt ich gut gebrauchen,also prüfte ich die Luft und sah weiter hinten eine Maus im Gras sitzen,an die ich mich anpirschte.Gerade wollte ich zum Sprung ansetzen und sie fangen,da durchzog meinen Bauch ein starker Schmerz und ließ mich zu Boden sinken.Ich schrie laut auf,es war mir egal wenn mich jetzt jeder hören konnte,ich hatte keine Ahnung ob ich wollte das mich jemand bemerkte oder nicht,ich wollte einfach nur das die blöden Schmerzen aufhörten.Erst jetzt kam mir in den Sinn,dass meine Jungen kamen.Warum jetzt?Warum nicht irgendwann anders?Ich konnte es nunmal nicht ändern.Nach einer Weile entdeckte ich einen kleinen Körper und zog ihn an mich,leckte sein Fell,während ein anderes auf dem Weg war.Nach dem zweiten kleinen Körper hörten die Schmerzen langsam auf,das mussten alle sein.Ich legte die zwei kleinen Körper an meinen Bauch und leckte ihnen durchgehend über das flauschige Fell,damit sie warm blieben.




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BeitragThema: Re: Der See   So 11 Mai - 17:22

J a b b a w o k e e
Wärme, feuchtigkeit, das Gefühl von Sicherheit. All das hatte Jabba mehrere Wochen lang gespürt, doch jetzt wurde er mit einem Ruck aus dieser Umgebung gerissen. Das neue um ihn herum war ungewohnt, anders und vorallem kalt.
Eine raue Zunge bürstete und putzte das weiße Fell.
Taub und blind robbte Jabba umher, wurde hin und her geschoben,
bis er eine der prallen Zitzen fand und anfing daran zu saugen.
Eine leckere, weiße Flüssigkeit benässte sein Maul.
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BeitragThema: Re: Der See   Do 15 Mai - 20:19





Aima


Eines der kleinen Jungen strampelte sich vorwärts,ein hübsches weißes Junges.Jabbawokee murmelte ich leise als Namen für das kleine und beobachtete es dabei,wie es Milch trank.Das andere...Engeljunges...wenn der Name immer so bleibt. fügte ich noch leise Hinzu und blickte mich um.Hier war es nicht gut um Junge großzuziehen,nein,ich musste einen besseren Ort suchen.Aber wohin?Der erste Ort der mir so einfiel,war der Schrottplatz.Er war recht groß,man konnte sich gut zwischen den alten Dingen verstecken und Katzen gingen dort nicht viele hin.Ja...dort würde ich die kleinen hinbringen.Erstmal.Immernoch erschöpft von der Geburt aber zielsicher erhob ich mich auf meine Pfoten und nahm die beiden vorsichtig in mein Maul,wobei ich nie gedacht hätte das ich es überhaupt schaffen würde,zwei Jungen gleichzeitig zu tragen.Hier war es aber so gut wie unmöglich eines der Jungen kurz liegen zu lassen,es könnte leicht gestohlen oder gar getötet werden.Etwas taumelnd bewegte ich mich vorwärts,um möglichst schnell mit den Jungen zum Schrottplatz zu kommen.

tbc:Schrottplatz





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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 19:51

Zeitvogel
Sie stellte sich an den rand des sees ubd sah hibein.Ich schwöre feierlich ab heute keine clan Katze mehr zu sein! Mein name ist nicht mehr Zeitvogel sonder Time ab jetzt!schwörte sie. Time fühlte sich befreit und setzte sich in den see um zu trinken. Als ihr durst gestillt war lief sie an einen baum, kletterte hinauf und sah die glatte Oberfläche des sees an.
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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 19:58







Kirschblüte


Sie kauerte an der Böschung im Schutz des Schilfes und versuchte zu schlafen. Nun stand sie auf und ging auf die katze die am Ufer stand zu.
,,Ich schwöre feierlich ab heute keine ClanKatze mehr zu sein! Mein Name ist nicht mehr Zeitvogel sondern Time", murmelte sie.
,,Hallo", miaute Kirschblüte. Time? Eine ehemalige ClanKatze! Kirschblütes Augen blitzten aufgeregt. ,,Ich heiße Kirschblüte und du?", fragte sie obwohl sie es ja bereits wusste.

[kann leider erst morgen wieder posten - wahrscheinlich. Wenn ja schonmal bye.]







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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 20:01

Time
Sie zuckte zusammen. Sie wurde von einer Streunerin angesprochen! mein name ist Time. Ih bin eine ehemalige Windclan katze sagte sie. Es sprudelte einfach aus ihr raus. Time konnte nichts dafür. Scheu blickte sie auf den biden und versuchte nicht sich ertränken zu wollen. Times augen glitzerten
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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 20:06







Kirschblüte


Sie schnurrte. ,,Hallo Time", miaute sie. ,,Du bist also eine Clan-Katze... und äh warum willst du keine mehr sein?" Clan-Leben war sicher schwierig, anstrengend und nervenaufreizend.
,,Mit so vielen Katzen zusammen zu leben muss anstrengend sein", murmelte sie den Blick in die Ferne gerichtet.







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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 20:09

Time
oh ja da hast du recht. Und ich habe sehr üblen mist gebautgab sie zu. Sie hatte dachsklaue ihre erste wahre liebe verraten und wollte zum feind überlaufen und nun lag Blutfrost im sterben und sie war nicht bei ihm! Kirschblüte kommst du mit zum windclan lager? Ich muss meinen gefährten holen!sagte sie fest
-------> windclan lager
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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 20:13

(Selbst wenn der letzte Post ausreichend war,Loki,denk an die 55 Wörterregel!)
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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 20:36







Kirschblüte


,,Natürlich", sagte sie so entschlossen das sie selbst überrascht war. ,,Natürlich komme ich mit. Time? Wenn du mit jemanden reden willst - ich bin ein guter Zuhörer." Ihre Stimme war ernst. Sie folgte Time zum WindClan-Territorium. ,,Außerdem kann ich dir ein paar gute Schlafplätze empfehlen. Euch, meine ich." Würde ihr Gefährte auch ein Einzelläufer sein wollen?
,,Das Leben als Einzelläufer hat viele Vorteile", fuhr sie fort, doch als sie Time's konzentrierten Blick sah, sagte sie mit harter Stimme: ,,Komm." Dann stürmte sie vorraus.

zum WindClan-Territorium







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BeitragThema: Re: Der See   Fr 16 Mai - 21:55

alleine, will auch niemand, der sie stört

<---Steinhaufen (Flusso)

»Hel hatte die Spur des Katers verfolgt, war aber irgendwann davon abgekommen und das hatte sie dann zum See geführt. Sie trabte bis ans Ufer, wo die Wellen sachte gegen den Kies schwappten. Sie kniff die Augen zusammen; auf der anderen Seite des Sees sah sie Katzen (Halo&Licht oder so xD), doch sie waren weit weg. Also kümmerte es sie nicht, sie setzte sich nur hin und starrte auf den See hinaus. Ihre Wunden, die der Clankater ihr zugefügt hatte, brannten ein wenig und es quoll noch Blut heraus, doch es waren nur ein paar Kratzer. Sie leckte ein wenig daran, dann ließ sie es aber sein; es war ihr relativ egal. Sollte sie doch verbluten.. ihr Vater interessierte sich mehr fürs Kämpfen und andere Kätzinnen, aber sollte er doch. Sie interessierte sich ja auch für.. andere Dinge.
Da kam ihr wieder der Kater in den Sinn. Sie musste knurren, als sie an ihn dachte, einerseits, um die aufkommenden Gefühle zu überspielen, denn sie verwirrten sie und Verwirrung konnte sie gerade nicht gebrauchen, andererseits auch, weil er ihr immer noch nicht seinen Namen verraten hatte. Das machte sie wütend. Sie würde sich ewig darüber den Kopf zerbrechen, wie dieser verdammte Kater hieß. Und wenn sie ihn nicht wieder sehen würde, dann würde sie wahrscheinlich daran verrecken, dass sie immer nur an ihn mit dem Titel „Kater“ denken konnte. Wieder knurrte sie.
Sie musste an seine letzten Worte zurückdenken; er hatte einmal gesagt, er hoffe, dass er sie wieder sehe, und dann noch, was sie aber nur teilweise verstanden hatte, „sie würden richtig spielen“. Sie wusste nicht recht, wie sie das jetzt interpretieren sollte.. aber der Gedanke gefiel ihr irgendwie, was auch immer der Kater damit sagen wollte. Insgesamt wollte sie den Kater wiedersehen, und sie fragte sich, was er gerade machte – und ob er an sie dachte. Sie schüttelte den Kopf, knurrte und stand dann auf.
Ihr immer noch kalter Blick war auf eine Anhöhe am Ufer gerichtet, von wo aus man den See sehr gut im Blick hatte, allerdings war das Wasser unten tief und würde sie reinfallen, würde sie wahrscheinlich ertrinken – aber sie wäre nicht so dumm, da einfach reinzufallen. Also setzte sie sich einfach nur dort hin, betrachtete mit kalten Augen den See, während das Blut immer noch munter aus ihren Kratzern an der Seite und an der Schulter floss.«


ᵗᶤᵐᵉ ʷᵃᶤᵗᵉˢ ᶠᵒʳ ᶰᵒ ᵒᶰᵉ


© Hel
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 17 Mai - 10:25

Time
Die kätzin sah eine weiter kätzin. Aber sie achtete aber nicht weiter auf die kätzin. Sie war viel zu traurig. Um sich auf die kätzin zu konzentrieren. Sie lag auf einem ast der über den see hängte. Sie sah ihr spiegelbild an.er liebt mich nicht oder? ihre augen füllten sich mit Tränen. Dann julte sie vor Trauer auf.
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InZane
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BeitragThema: Re: Der See   Sa 17 Mai - 17:02

Allein, schleicht sich an Hel an


»cf: Schrottplatz
Mit leichtfüßigen Schritten trabte Zane durch die Gegend. Von außen wirkte es, als würde er ziellos umher streifen, doch der Kater mit dem roten Auge wusste genau, wo sein Ziel lag. Er konnte den See und das viele Wasser praktisch schon riechen. Auf dem weg dorthin jedoch war er mit den Gedanken ganz wo anders. Diese Kätzin tauchte immer wieder auf und lenkte ihn davon ab, an nichts zu denken. Er wollte einen freien Kopf haben und er schaffte es normalerweise grundsätzlich, das zu erreichen, was er wollte. Nur dieses Mal nicht und das ärgerte ihn. Wieso? Fragte er sich immer und immer wieder in Gedanken. Diese Kätzin war doch wie alle anderen auch... oder? Zane schaffte es sich nicht das einzureden, denn die Kätzin war alles andere als normal. Sie ist wie ich! Dachte er. Bei diesem Gedanken kniff er die Augen zusammen und zeigte die Zähne, auch wenn weit und breit keine Katze oder ähnliches zu sehen war. Verschwinde! Jaulte er in Gedanken, doch der Gedanke an die Kätzin blieb. Ihre fast toten Augen fixierten ihn und es war so, als wolle sie ihn ärgern, bis er nicht mehr konnte. In den Wahnsinn treiben, das traf es da wohl eher. Zane war tief in diesen Gedanken versunken, als ihm ein Geruch in die Nase wehte, er ihn aufblicken ließ. Sofort hob er den Kopf und spitzte die Ohren, nichts bewegte sich mehr, außer seine Ohren, welche ab und zu zuckten, um vielleicht etwas empfange zu können. Und da war sie: Hel. Allerdings in Echt. Sie saß mit dem Rücken zu ihm am Seeufer und starrte auf das Wasser. Erst legte Zane die Ohre an und fauchte innerlich. Das war doch so klar! Was habe ich dir getan, Schicksal! Fauchte er, aber eine Antwort bekam er nicht. Sollte er wieder gehen? Sich einen anderen Ort suchen, um seine Gedanken weg zu waschen? Nein, das konnte er nicht. Davon mal abgesehen, dass er nicht wieder zum FlussClan gehen wollte, konnte er nicht weg, wegen ihr. Sie schien wie eine Art Magnet zu sein, der ihn immer wieder anzog, egal ob er es wollte oder nicht. Er grummelte innerlich, sah sich dann aber nochmals um. Von seinem momentanen Standort konnte er niemanden ausmachen und auch der Geruch sagte ihm, das gerade keine weitere Katze in der Nähe war. Nicht das sie wieder Besuch bekam. Das war das letzte, was Zane jetzt wollte: eine Katzenversammlung. Er zuckte kurz mit den Ohren, als ihm eine Idee kam. Er würde es He heimzahlen, dass sie sich schon wieder blicken ließ und ihn nicht in Ruhe lassen wollte. Mit leisen Schritten schlich er sich an, wie an ein Kaninchen, welches ihn nicht wittern konnte. Der Wind kam vom See aus, Zane hatte also gute Karten. Er musste nur so leise wie möglich sein. Schritt um schritt verschwand der Abstand zwischen den beiden Katzen, bis Zane nur noch eine Schnurrhaarlänge von ihr entfernt stand. Sie war immer noch zu tief in Gedanken versunken, als das sie ihn bemerken konnte. Noch dazu bemühte sich Zane, sein Spiegelbild zu vermeiden, nicht, dass sie ihn so kommen sah. Ein riesiges, gemeines Grinsen zeigte sich auf seinem Gesicht. Er könnte jetzt alles tun, er hatte es in den Pfoten. Er hätte sie töten können, er hätte seinen Spaß mit ihr haben können. Oder aber er erschrak sie und hatte so auf andere Art und weise seinen Spaß. Er senkte den Kopf, sodass seine Schnauze genau neben ihrem Ohr lag. Er vermied es, jetzt noch auszuatmen und sich so zu verraten. Auch wenn das Schilf, welches nicht allzu weit von den beiden stand und fast jegliche Sicht von Außen auf die Wasseroberfläche vor ihnen nahm, durch den Wind raschelte, wusste er nicht, in wie fern er so etwas überdecken könnte, sollte er jetzt noch atmen und sich verraten. Und dann tat er es. „Hallo Hel!“ sagte er mit einer Tiefen, schon fast zischenden Stimme, nicht allzu laut. Seine Schnauze war schließlich neben ihrem Ohr, er wollte ja nicht, dass sie taub wurde. Gleichzeitig machte er sich bereit einer ihrer Pfoten auszuweichen, sollte sie sich umdrehen und auf ihn einschlagen. Hoffentlich erhielt er die Wirkung, die er haben wollte. «


Weaklings have no right to choose, how they die!


© Hel

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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BeitragThema: Re: Der See   So 18 Mai - 10:58

nicht mehr alleine...

»Immer noch war der kalte Blick der Kätzin auf den See gerichtet, genauso kalt aussah, wie sie gerade. Kalt, leblos. Der einzige Unterschied zwischen Hel und dem See war, sie war nicht nass. Und sie hatte auch kein besonderes Interesse daran, nass zu werden, jetzt oder in 10 Monden. Sie mochte Wasser nicht besonders, was das schwimmen anging, denn sie konnte es nicht. Nein, sie hatte keine Angst davor, sie konnte es nur nicht.
Sie hatte auch keine Angst vor dem Kater. Wieder musste sie knurren. Dieses blöde Miststück von Katze tauchte immer wieder in ihren Gedanken auf! Und sie wusste seinen Namen immer noch nicht! Sie wagte es nicht, sich einen auszudenken, nicht dass sie das später noch verwechselte.. aber der eigentliche Grund dafür war, dass sie sich einfach keinen Namen für den Kater vorstellen konnte. Nichts, dass zu ihm passte. Doch natürlich musste er einen Namen haben! Sie konnte sich nur nichts wirkliches darunter vorstellen.
Deshalb knurrte sie noch einmal frustriert und scharrte mit ausgefahrenen Krallen auf dem Boden. Doch ihr Blick wanderte wieder zum See, ihr zugegeben leerer Blick, sie war lang nicht mehr so in Gedanken versunken gewesen. Sie betrachtete den See weiter. Auf der anderen Seite konnte sie schemenhaft Gestalten ausmachen, wahrscheinlich Katzen. Was ihr egal war. Sie waren weit weg.. also kümmerten sie sie nicht.
Nun musste sie an ihre Mutter denken.. nicht oft dachte sie an sie, an die Kätzin, die sie noch nie gesehen hatte und doch fast so gut kannte wie sich selbst – dank verschwommener und lückenhafter Erinnerungen und Lokis zahlreichen Erzählungen. Loki.. der Kater, der ihr Vater zu sein schien. Sie musste seufzen, auch wenn sie das ausgesprochen selten tat. Hier war doch eh keiner. Wie sie sich da irrte, fand sie erst ein paar Herzschläge später heraus..
Sie bemerkte den Kater nicht. Der Kater, der sich an sie anschlich und auch keinen Mucks von sich gab, als er mit der Schnauze neben ihrem Ohr war. Sie bemerkte es nicht. Sie bemerkte es schlicht und einfach nicht und das sollte ihr zum Verhängnis werden.
Ihre Gedanken wurden auf einen Schlag unterbrochen, als sie neben ihrem Ohr die Stimme des Katers hörte, über den sie schon fast die ganze Zeit nachgedacht hatte. Seine Stimme war tief, und leise. Und sie sprach ihren Namen aus, was dazu noch einen Effekt hatte, denn sie hörte ihren Namen nicht oft. Loki nannte sie sehr oft auch einfach Tochter. Was ihr lieber war als ihr Name. Denn hörte sie ihren Namen, passierte so etwas, wie es gerade passierte:
Sie gab ein erschrockenes Jaulen von sich, was den Kater wahrscheinlich halb taub gemacht hatte, doch es war ihr egal, es wäre ihr auch recht gewesen, wenn er gleich verreckt wäre. Sie machte fast im gleichen Moment einen erschrockenen Satz nach vorne, doch es gab ein Problem: sie stand nicht mehr auf der Anhöhe. Sie stand in der Luft. Und da man bekanntlich in der Luft nicht stehen konnte, fiel sie. Sie fiel, geradewegs ins Wasser und wurde nach unten gedrückt.
Das wenige Blut aus ihren Kratzern färbte das Wasser ein wenig rot, während sie verzweifelt strampelte und versuchte, an die Oberfläche zu kommen – einmal schaffte sie es sogar, doch es blieb ihr nicht mal Zeit, nach Luft zu schnappen – stattdessen brachte sie nur keuchend heraus: „Du..!“, weiter kam sie nicht, doch ihre Augen waren geweitet und wütend für den Moment, genauso wie ihre Stimme, und sie sah so aus, als würde sie ihm gleich ein paar verpassen oder besser, ihn gleich zerfetzen, wenn sie nicht gerade am Ertrinken gewesen wäre.
Sie wurde wieder nach unten gedrückt, und nur noch ein paar Luftblasen verrieten, dass sie noch halbwegs am Leben war. Doch sie sank auf den Grund des Sees, und öffnete für einige Momente die Augen, die sie im Wasser geschlossen hatte. Ihre Augen brannten fürchterlich. Es war ihr egal.
Sie konnte nicht weiter die Luft anhalten, und so unterdrückte sie den Atemreflex nicht mehr. Es schmerzte noch fürchterlicher, als sie Wasser in den Mund und in die Lunge bekam. Langsam wurde alles dunkler.. löste sich in Sternchen und Dunkelheit auf. Sie blickte noch einmal auf die Wasseroberfläche, bevor sie die Augen schloss und die Dunkelheit sie umfing.
War sie tot?
Nein.
Noch nicht.
Nur bewusstlos.«


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InZane
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BeitragThema: Re: Der See   So 18 Mai - 14:24

Genugtuung und Rettungsaktion


»Zane war kurz zusammengezuckt, als Hel ihre Krallen ausgefahren hatte und den Boden bearbeitet hatte. Erst hatte er angst gehabt, er hätte sich irgendwie verraten und sie hätte ihn bemerkt, doch anscheinend war sie wirklich zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt gewesen. Innerlich atmete Zane erleichtert tief aus. Sein Plan würde aufgehen, wenn er es bis dahin schaffte, unerkannt zu bleiben. Und es sollte wohl auch so sein. Mit seinen Worten hatte er genau den Überraschungsmoment auf seiner Seite, den er auch haben wollte. Mit ihrem lauten Schrei hatte sie ihn fast taub gemacht, sodass er zischend seinen Kopf zurückzog und seine Augen vor Schmerz zusammenzog. Sein überempfindliches Gehör war für so einen lauten Schrei nicht gemacht. Er konnte gerade noch so sehen, wie Hel ins Wasser fiel, das Wasser des Sees spritzte sogar bis auf seinen schwarzen Pelz. Doch für ihn war das kein Problem. Dadurch, dass er eben schon etwas zurück gewichen war, war er nicht klatschnass. Mit Zufriedenheit und Genugtuung in den Augen grinste er als sich sein Gehör wieder erholt hatte und setzte sich ordentlich hin, sein Schwanz ringelte er ordentlich um seine Pfoten und sein Kopf war leicht nach unten geneigt, damit er Hel besser sehen konnte. Ein teuflisches Lachen verkniff er sich jedoch. Dennoch bereitete ihm der Anblick unglaublichen Spaß. Ihr erschrockener Schrei hallte immer noch in seinen Ohren, aber das war es ihm Wert gewesen. Selber schuld, wenn sie ihn nicht in Ruhe lassen wollte! Mit eine Pfote fuhr er sich kurz über seine Narbe, um sich von den Wasserspritzern zu befreien. Als sie kurz auftauchte und ihn anrannte, wurde sein grinsen weiter. „An deiner Stelle würde ich versuchen zu paddeln!“ sagte er mit hochnäsiger Stimme. Dass sie nicht schwimmen konnte wusste er nicht. Er ging ja generell davon aus, dass alle Katzen so wie er waren und schwimmen konnten. Dass nicht alle Schwimmen WOLLTEN war etwas anders. Zufrieden begann er sich zu putzen und betrachtete weiterhin die aufgewühlte Wasseroberfläche. Hel war bereits wieder mit dem Kopf unter Wasser. Der große Kater seufzte. Sie sollte versuchen, wieder hoch zu kommen, auf so etwas falle ich nicht herein! Dachte er, langsam wurde er genervt. Sie tauchte einfach nicht mehr aus und nach einer Weile beruhigte sich auch die Wasseroberfläche wieder halb Wegs. Nun wurde er skeptisch. Tat sie das mit Absicht? War sie vielleicht abgetaucht und kam an einer anderen Stelle wieder hoch? Vorsichtig spitzte Zane die Ohren und sah sich um. Doch er konnte weit und breit niemanden entdecken. Unruhig stand er auf, sein Schweif peitschte hin und her. Warum wurde er so unruhig? Die Kätzin bedeutete ihm doch nichts! Oder...? Nein! Schrie er im Kopf. Er sollte froh sein, dass sie ertrank, so konnte sie ihn wenigstens nicht mehr nerven! Doch der Gedanken das sie tot war... irgendetwas löste es in ihm aus. Er musste unweigerlich an Law denken. Aber die Kätzin bedeutete ihm doch noch lange nicht so viel wie sein Bruder... oder? Er fauchte kurz und kniff die Augen zusammen. Warum? „Verdammt!“ murmelte er kurz, bevor er ins Wasser sprang. Erst hatte er noch seinen Kopf über Wasser, dann aber holte er tief Luft und tauchte ab. Mit kräftigen Pfotenschlägen schwamm er nach unten. Seine Augen hatte er offen, doch das Wasser war nicht besonders klar, weshalb er sich nicht auf seine Sicht verlassen konnte. Er war praktisch schon so tief, dass er den unebenen Grund des Sees erahnen konnte. Doch irgendwann schien etwas durch das Wasser und erregte seine Aufmerksamkeit. Weiße Streifen machten den Körper der Kätzin sichtbar und mit Kräftigen Zügen schwamm er zu ihr. Mit einem ordentlichen und gleichzeitig sanften Biss in ihr Nackenfell packte er sie und stieß sich dann mit seinem Hinterpfoten vom Grund ab. Der Sand am Grund wurde dadurch ordentlich aufgewirbelt, aber ihn interessierte es nicht. Mit dem rauschen des Blutes in seinen Ohren und dem Geräuschen, die seinen Pfoten von sich gaben, als er mit kräftigen Stößen durch das Wasser glitt, hatte er die Wasseroberfläche vor Augen, die durfte er einfach nicht verlieren! Im Wasser war Hel unglaublich leicht, es war, als würde ihr Körper praktisch gar nichts wiegen. An Land würde sie sicherlich nicht schwerer sein, so wie sie aussah. Sie war schließlich ziemlich schlank und dürr. Langsam ging Zane auch der Sauerstoff aus, aber es reichte noch, um ihn zur Oberfläche zu befördern. Mit einem ordentlichen Luftzug ließ er oben angekommen die frische Luft in seine Lugen. Doch sie wurde leicht durch Hels nasses Fell und Körper daran gehindert. Mit seinen starken Muskeln schwamm er zurück zum Ufer und hievte den schlaffen Körper der Kätzin zuerst an Land. Dann setzte er sich daneben und keuchte ordentlich Er war noch nie so weit getaucht und eine andere Katze hatte er auch noch nie aus dem Wasser gezogen. Das Wasser ließ sein dünnes Fell am Körper kleben und ließ den Blick auf seine Muskeln zu. Während seiner regelmäßigen, tiefen Atemzüge sah er ab und zu zur Kätzin rüber, die fast schon leblos neben ihm lag. Es wurde allmählich kühler, die Sonne begann am Horizont zu verschwinden. So würde sie erfrieren, wenn sie denn noch lebte. Er stand auf und schüttelte sich ordentlich, um all das Wasser aus seinem Fell zu bekommen. Dann stellte er sich neben Hel und roch an ihr. Sie atmete nicht mehr, wahrscheinlich hatte sie eine Menge Wasser in ihre Lungen bekommen. „Was für ein Jammer!“ flüsterte er. Mit seiner linken Pfote drückte er leicht auf ihren Bauch in der Hoffnung, dass  er das Wasser so aus ihren Lungen pressen konnte. Gleichzeitig sah er sich nach einem ruhigen Plätzchen um. Und tatsächlich. Am Ufer, nicht weit von ihnen stand ein Baum mit Wurzeln, unter denen Platz genug für zwei Katzen war. Er sah noch einmal zu Hel und packte sie dann wieder am Nackenfell. Mit seiner letzten Kraft zog er sie in diese kleine Höhle hinein, dort sollte sie erst einmal vor dem Wind sicher sein. So, wie er im Moment gegen seine nassen Flanken wehte, wirkte er, als wäre er eiskalt, wie der Wind in der Blattleere. Kurz blieb er stehen und betrachtete die Kätzin vor ihm. Sollte er sich zu ihr legen und sie wärmen? Sie würde ihm auf jeden Fall eine Scheuern, wenn sie aufwachen würde. Also blieb er lieber draußen. Mit einem ordentlich lauten Geräusch ließ er seinen Hintern auf das Gras fallen, kurz darauf folgte auch sein Oberkörper. Seine Beine begannen leicht vor Erschöpfung zu zittern, aber er überspielte dies,indem er mit den Pfoten drüberfuhr und versuchte sich zu beruhigen. «


Weaklings have no right to choose, how they die!


© Hel

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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Der See

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