Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Schattenjäger ♂ { WindClan /Unfertig und so }

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Habichtflug
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BeitragThema: Schattenjäger ♂ { WindClan /Unfertig und so }   Mo Jan 15, 2018 10:22 pm


 »  Posts mit Tyto = 04/10  «  


Schattenjäger ~ 36 Monde alt ~ Krieger ~ WindClan ~ Männlich

character ©️ Habichtflug // drawing ©️ xx

Titelmusik AN || Musik AUS
»The crown, so close I can taste it. I see what's mine and take it.«

aussehen
Schattenjäger ist ein wirklich riesiger und auch muskulöser Kater, was eigentlich nicht wirklich zu einer WindClan Katze passt. Das Gesicht des Katers ist kantig und keines falls eher rundlich wie dies einer Kätzin. Seine Ohren sind Mittelgroß, oder besser gesagt sein Ohr. Schattenjäger fehlt das linke Ohr beinahe komplett, im rechten sind ein paar kleine Risse zu sehen. Aus seinen Ohren kann man weiße Fellbüschel hervor spicken sehen.
Die Augen des Katers sind mandelförmig und meist zu kleinen schlitzen verengt. Seine Augenfarbe ist genau dieselbe wie die seines Vaters Fichtenwald, sie sind blau-grün gefärbt. Natürlich so wie jede normale Katze auch, hat Schattenjäger Schnurrhaare. Diese sind weiß gefärbt und relativ lang, ab und zu sieht man das ein paar von ihnen leichte Knicke haben. In seinem Gesicht hat er auch eine etwas kleinere Nase, welche rosa gefärbt ist. Das Ohr innere ist bei ihm aber dunkel grau.
Der Kater hat passend zu seiner Größe auch große Pfoten, welche seine langen gebogenen Krallen verdecken. Unter seinen Pfoten kann man seine Ballen sehen, welche rau und hellgrau gefärbt sind.
Nun kommen wir zu seinem Fell. Das Fell des WindClan Kriegers ist Mittellang, am Schweif und an der Brust aber wird das Fell sichtlich länger. Sein Fell ist auch dazu noch ziemlich dicht, meist ist etwas zerzaust im Grunde genommen aber ist es auch ziemlich weich. Schattenjägers Fell hat zahlreiche Färbungen, der Grundton seines Fells ist aber ein mattes dunkles Grau. Darüber befinden sich immer mal wieder große braun-rote Flecken, welche leichte dunklere Streifen über sich haben. Sein Maul, seine Vorderpfoten, seine Brust und sein Bauch aber sind cremefarben - fast aber auch hellgrau - gefärbt.
Was es noch über ihn zu erzählen gibt ist, das er zahlreiche narben zu seinen Zerfetzten Ohren dazu hat. Über seiner Schulter sind lange Krallennarben, ebenso auch am Hinterbein. Direkt in seinem Gesicht befinden sich seine brutalsten Narben, welche große Krallennarben sind die sich quer über sein Gesicht ziehen.
charakter
HIER DER TEXT ÜBER DEN CHARAKTER
Text über den Charakter. Schüchtern oder selbstbewusst;; Verhalten gegenüber anderen;; Verhalten gegenüber Anführer, 2.Anführer und Heiler;; über sich selbst;; nett, freundlich, kalt, abweisend, etc.
familie
MUTTER:
Pumaherz
Eine schöne braune Kätzin mit weißem Bauchfell und Bernsteinfarbenen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

VATER:
Fichtenwald
Ein grauer Kater mit braunen Streifen und blau-grünen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

GESCHWISTER:
Rindenpfote
Ein brauner großer Kater mit dunklem Gesicht, dunklen Beinen und Bernsteinfarbenen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

Schneepfote
Eine kleine Kätzin mit schneeweißem Fell, dunklerem Rückenfell und Grünen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)


EHEM. MENTOR:
Aschenrauch
Ein schwarzer Kater mit langem Fell, bernsteinfarbenen Augen und vielen Kampfnarben. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

SCHÜLER:
xx

ZUKÜNFTIGER GEFÄHRTE:
Adam
Miep | Hauskater | Lebt (Unerstellt)


EHEM. GEFÄHRTIN:
Seelenflucht
Eine graue Kätzin mit dunkleren streifen, einem weißen Bauch und schönen Gelben Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

JUNGEN:
Sturmjunges
Ein hell grauer Kater mit dunkleren Streifen, weißem Gesicht, weißem Bauch und blauen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

Stacheljunges
Ein dunkel grauer Kater mit dunkleren Beinen, Schweif und grünen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)

Beerenjunges
Eine braun-graue Kätzin mit Bernsteinfarbenen Augen. | WiC | Verstorben (Fiktiv)


SONSTIGE VERWANDTE:
Tüpfelfell
Eine schildpattfarbene Kätzin mit grünen Augen. | WiC | Oma (mütterlicherseits) | Verstorben (Fiktiv)

Nebelblick
Ein braun-graue Kater mit Bernsteinfarbenen Augen. | SC | Opa (mütterlicherseits) | Verstorben (Fiktiv)

Amselfeder
Eine graue Kätzin mit dunkleren Beinen und blauen Augen. | WiC | Oma (väterlicherseits) | Verstorben (Fiktiv)

Vipernzahn
Ein dunkel brauner Kater mit langen Krallen und Grünen Augen. | WiC | Opa (väterlicherseits) | Verstorben (Fiktiv)


NEUTRAL:
Gesucht

FEINDE:
Pastellregen ♀ | WiC | Lebt (@Fate)
Pandora ♀ | Streunerin | Lebt (@Fate)

vergangenheit
Damals im WindClan wurde Schattenjäger als Schattenjunges mit seinen beiden Geschwistern Schneejunges und Rindenjunges geboren. Deren Vater Fichtenwald hatte von Anfang an relativ wenig Interesse an ihnen, vor allem an Schattenjunges. Immer wieder hatte Schattenjunges das Gefühl das sein Vater einen großen Zorn auf ihn hatte, warum genau das so war wusste er damals noch nicht.
Deren Mutter namens Pumaherz aber war das komplette Gegenteil von Fichtenwald und kümmerte sich immer so gut sie nur konnte um ihre drei jungen. Als die drei Geschwister alt genug waren um zu laufen, entschieden sie sich dafür solange Pumaherz kurz weg war draußen im Lager zu spielen. Sie tollten herum und spielten fangen, plötzlich aber war oben am Himmel ein lautes Donnern zu hören auch das Wetter verschlechterte sich immer mehr. Ein Sturm zog auf. Die Jungen waren sich dem nicht bewusst und spielten unbesorgt weiter, doch im nächsten Moment schlug ein Blitz in einen Baum ein und brachte diesen zu fall. Unter diesem Baum, befand sich gerade Schattenjunges. Der kleine Kater war vor lauter Angst wegen dem fallenden Baum gelähmt und konnte sich nicht bewegen. Doch Schattenjunges wurde nicht unter dem Baum begraben. Pumaherz seine Mutter schubste ihn gerade rechtzeitig noch zur Seite um ihm das Leben zu retten. Der Baum krachte knarzend auf die Königin und begrub sie unter sich.
Dies ist einer der Momente welche Schattenjunges nie vergessen würde. Seine Geschwister und er trauerten sehr um Pumaherz und was die ganze Situation für Schattenjunges noch schlimmer machte war der Fakt das er den mit Wut erfüllten Blick seines Vaters förmlich durch sich durch bohren fühlen konnte. Fichtenwald konnte ihn nicht leiden, er hasste ihn. Sein Bruder Rindenjunges fing langsam an öfters bei Fichtenwald zu sein und Abstand von Schattenjunges zu halten.
Nachdem die Jungen 6 Monde alt wurden, wurden sie endlich zu Schülern ernannt.

Schattenjunges bekam nun den Name Schattenpfote zugeteilt, seine Geschwister hießen nun Rinden- und Schneepfote. Der Mentor von Schattenpfote hieß Aschenrauch, ein düsterer und relativ schweigsamer Kater welcher mit dutzenden von Kampfnarben gekennzeichnet war. Insgeheim bewunderte Schattenpfote ihn sehr und sah ihn als großes Vorbild an wegen seiner Intelligenz und seiner immensen Stärke. Jedoch mieden ihn die meisten Katzen, da er nicht gerade zu den Nobelsten und Großherzigsten Kriegern gehörte. Im Training mit ihm brachte er Schattenpfote neben den normalen Dingen wie Jagen und allgemein wissen über die Clans auch viele Kampfzüge bei. Auch welche, die Mentoren normaler weiße Schülern nicht beibringen sollten.
Ohne das Schattenpfote mit ihm über seine Probleme redete, schien Aschenrauch ihn doch irgendwie zu verstehen. Er beobachtete auch immer wieder wie Fichtenwald und ebenso auch langsam Rindenpfote seinem Schüler böse Blicke zuwarfen, und er wusste das Schattenpfote dies verletzte aber auch wütend machen zu schien. Ohne das Schattenpfote davon wusste, bereitete Aschenrauch ihn darauf vor sich an ihnen zu rächen wenn er bereit dafür ist.

Rindenpfote fing langsam damit an Schattenpfote zu ärgern und das immer mehr, bis schließlich ein Streit zwischen beiden ausbrach. Damals war Rindenpfote auch schon viel größer und muskulöser als sein Bruder Schattenpfote. Er machte sich über ihn lustig, das er ein kleiner Schwächling sei und er niemals ein guter Krieger sein würde. Aus dem Augenwinkel konnte der verzweifelte und gleichzeitig Wütende Schattenpfote beobachten das Fichtenwald diesen Streit mit einem belustigten und gleichzeitig fiesem Funkeln in den Augen betrachtete. Er wollte das Schattenpfote sich schlecht fühlte.
Der kleine Schüler hielt es langsam nicht mehr aus und stürzte aus dem Lager. Er rannte bis er schließlich bei den Bäumen in der Nähe des DonnerClan Territoriums ankam. Er wusste das er nicht aus dem Lager durfte, doch er wollte alleine sein auch wenn es nur kurz sei bis eine WindClan Patoruille ihn zurück ins Lager schleppen würde. Doch plötzlich tauchte Rindenpfote wieder auf. Er griff Schattenpfote an und nagelte ihn am Boden fest. Wieder machte er sich über ihn lustig, doch dieses Mal sagte Rindenpfote noch etwas anderes. Er gab Schattenpfote die Schuld an Pumaherz's Tod und begann dann ihn mit seinen Krallen große Kratzt spuren über seiner Schulter zu verpassen.
Schattenpfote war traurig und verzweifelt und wusste nicht was er tun sollte. Doch Langsam verwandelte sich diese Traurigkeit und die Verzweiflung in kochende Wut. Der kleine Schüler bleckte die Zähne und verbiss sich in dem Arm seines Bruders. Dieser sprang zurück und hörte auf damit Schattenpfote festzunageln was dieser ausnutzte. Der Kater griff mit flinken aber dennoch heftigen Hieben Rindenpfote an bis dieser zu taumeln begann. Mit einem hämischen Grinsen fragte Schattenpfote seinen Bruder wer nun Schwach sei. Dann wandte er schließlich eine Taktik seines Mentors an. Schattenpfote versenkte seine spitzen Zähne in der Kehle seines Bruders bis er warmes Blut schmecken konnte.
Das war das erste Mal das er jemanden getötet hatte. Und Schattenpfote war nicht geschockt von seiner Tat, sondern zufrieden. Er starrte gnadenlos in die Augen seines Bruders als dieser darum kämpfe noch am Leben zu bleiben und verzweifelt versuchte Luft zu schnappen. Dann aber schließlich blieb er schlaff liegen.
Triumphierend stand Schattenpfote über seinen Bruder und leckte sich das Blut von seinem Mund. Dann aber im nächsten Moment passierte wieder etwas verwunderndes. Schneepfote hatte ihre beiden Brüder gesucht und sie schließlich gefunden. Sie war geschockt als sie Rindenpfote's toten Körper leblos am Boden liegen sah und Schattenpfote mit blutigen Pfoten und auch noch teils Blutigen Maul. Verzweifelt wollte Schneepfote wissen warum Schattenpfote ihn umgebracht hatte, doch der Kater gab kein Wort von sich und zeigte auch keine Emotion. Plötzlich sprang Schattenpfote nach vorne und nagelte seine schreiende Schwester am Boden fest. Für ihn war das schreien seiner Schwester wie Musik in den Ohren. Er riss seiner Schwester einige Fellbüschel ihres weißen Fells heraus ehe er dann ebenso wie Rindenpfote in die Kehle biss. Das letzte was er von seiner Schwester hörte war ein gurgelndes Geräusch, dann nichts mehr.
Der Schüler putzte sich das Blut von seinen Pfoten und von seinem Maul. Er ließ die Leichen seiner Geschwister liegen und ging zurück zum Lager. Gegen Ende des Tages fand eine WindClan Patrouille die Körper von Schneepfote und Rindenpfote. Niemand wusste was mit ihnen passiert war, sie erkannten auch nicht das Schattenpfote es gewesen war der sie ermordet hatte. Fichtenwald war etwas geschockt wegen den plötzlichen Tod der beiden, doch richtige Trauer konnte man bei ihm nicht erkennen.
Der junge Schüler machte sich zurück an sein Training, bis dann schließlich seine Krieger Zeremonie anstand.

Nun ist er endlich ein Krieger. Schattenpfote bekam den Name Schattenjäger aufgrund seiner guten Jagdfähigkeiten. Auch war er deutlich gewachsen und seine zierliche Statur war verschwunden. Doch nicht nur Schattenjäger wurde zum Krieger ernannt, auch eine Kätzin wurde zur Kriegerin ernannt und bekam den Name Seelenflucht.
Schattenjäger beachtete sie nicht wirklich. Seelenflucht aber fing immer wieder an Kontakt zu ihm zu suchen und redete viel mit ihm, auch wenn er manchmal nicht wirklich zuhörte was sie laberte. Langsam aber fing er sich an darüber zu freuen wann immer sie zu ihm kam und mit ihm redete. Ihm fiel auf das es ihm weh tat alleine ohne sie zu sein. Schattenjäger begann langsam Gefühle für sie zu entwickeln und verliebte sich langsam in sie. Es war wirklich überhaupt nicht einfach für ihn ihr seine Gefühle zu gestehen, doch als sie zusammen unterwegs waren um Jagen zu gehen tat er es und es stellte sich heraus das auch Seelenflucht ihn liebte, und dies schon seit einer ganzen Weile. Sie hatte sich bloß nie getraut es ihm zu sagen.
Die beiden jungen Krieger wurden zu Gefährten. Doch immer noch war Schattenjäger sozusagen nicht vor seinem Vater sicher. Dieser fing nun selbst an damit verabscheuend auf ihn hinunter zu blicken und provozierte ihn damit noch mehr als ohnehin schon. Als Fichtenwald zusammen mit Schattenjäger und zwei anderen Kriegern auf die Abendpatrouille musste, lockte er seinen Vater von den anderen beiden Katzen weg und begann dann plötzlich ihn anzugreifen. Schattenjäger schlug mit ausgefahrenen Krallen wütend nach seinem Vater und verpasste diesem ein paar Wunden im Gesicht. Dieser dann aber sprang zur Seite und zog seine Krallen über Schattenjägers Hinterbein. Fauchend wirbelte Schattenjäger herum und wollte seinen nächsten Angriff starten, doch Fichtenwald war schneller und zog ihm seine Krallen mehrmals über das Gesicht. Der junge Krieger ließ sich das aber nicht gefallen und rammte Fichtenwald um ehe er ihm eine große Wunde über dem Bauch verpasste als er zu Boden fiel. Fichtenwald öffnete keuchend seinen Mund und miaute das wenn Schattenjäger nicht gewesen wäre, er und Pumaherz immer noch zusammen sein würden. Er fügte mit finsterem Blick hinzu das Schattenjäger niemals hätte geboren werden sollen, Fichtenwald wollte niemals Junge haben welche SchattenClan Blut in sich trugen. In diesem Moment wurde Schattenjäger klar warum Fichtenwald ihn gehasst hatte, es war weil er niemals wollte das das SchattenClan Blut von Pumaherz seiner Gefährtin weiter vererbt werden würde. Schattenjäger verstand aber diesen Grund nicht, er verstand nicht wie Fichtenwald nur wegen so etwas seine Jungen nicht lieben konnte. War es ihm so wichtig keine Halb Clan Katzen in die Welt zu setzten. Er war erzürnt. Nur wegen Fichtenwald's dummer Sichtweiße ist all dies passiert.
Mit Wut biss Schattenjäger seinem Vater in die Kehle bis das Blut aus dessen Mund floss. Der dunkle Kater zuckte kurz ein paar Mal, dann aber regte er sich nicht mehr. Fichtenwald war tot. Schattenjäger verbuddelte herzlos den Leichnam seines Vaters und leckte sich wiedermal das Blut von seinem Mund und seinen Pfoten. Er begab sich zurück zu der Patrouille, natürlich fragten sich die Katzen wo Fichtenwald hin verschwunden war. Doch Schattenjäger tat so wie als ob er nichts davon wüsste und vermutete gespielt das er wohl verschwunden war.

Einige Monde später, kurz vor der Blattleere teilte Seelenflucht ihrem Gefährte Schattenjäger mit, das sie Junge von ihm erwartete und diese bald auf die Welt kommen würden. Schattenjäger war mehr als über Glücklich als seine Gefährtin dann schließlich nach ein paar weiteren Monden drei kleine gesunde Jungen auf die Welt brachte. Zusammen gaben sie den Jungen die Namen Stacheljunges, Sturmjunges und Beerenjunges. Schattenjäger kümmerte sich Liebevoll um die Jungen. Genauso Liebevoll wie seine Mutter Pumaherz es damals tat als Schattenjäger mit seinen noch Lebendigen Geschwistern klein war.
Doch, wie bereits schon gesagt war es damals Blattleere. Es wurde Unerträglich Kalt und ein Schneesturm begann zu Wüten. Seelenflucht und die fast noch Frischgeborenen Jungen frierten. Schattenjäger versuchte so gut wie nur irgendwie möglich die Jungen und seine Gefährtin mit seinem dichten Pelz zu wärmen... doch es brachte nichts. Der Kater sah schockiert zu wie die Jungen langsam aufhörten zu atmen und sich schließlich dann nicht mehr regten. Seelenflucht ging es nicht besser, auch sie fing langsam an ihre Kraft zu verlieren. Mit Tränen in den Augen musste Schattenjäger mit ansehen, wie seine Gefährtin langsam erfror und er konnte nichts dagegen tun.

Von diesem Tag an veränderte sich Schattenjäger radikal. Er wurde Kaltherzig und verbittert. Wegen dieser Veränderung seiner Persönlichkeit, fingen andere Katzen damit an sich von ihm zu distanzieren. Dies verpasste dem Kater noch einen weiteren Schlag, der ihm zu dem machte was er heute ist.
Schattenjäger möchte dem Clan beweisen wie stark er wirklich ist. Ihm ist es egal zu welchen Mitteln er dafür greifen muss.
code by nero

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