Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Habichtflug
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 12 Feb - 20:21


Tyto

Musik AN__x__ Musik AUS

Als die Kätzin ihren Griff lockerte, nutzte ich diese Gelegenheit und windete mich schnell unter ihr hervor. Nun stand ich direkt vor ihr. Doch die tiefen klaffenden Wunden die sie mir zugefügt hatte, raubten mir immer mehr von meiner Kraft und nach und nach wurde selbst schon das stehen anstrengend. Das Blut tropfte aus meinen Wunden und bildete auf dem Boden eine kleine Pfütze. Auch aus meinem Mund begann Blut zu laufen.
Doch so schnell würde ich nicht aufgeben. Ich erkannte schnell das ich mit Wunden, Pandora nicht wirklich viel bei Pandora bewirken konnte. Also musste ich mir wohl oder übel etwas anderes Überlegen. Nach kurzer Zeit fiel mir dann auch schon etwas ein, mit was ich Pandora verletzten konnte.
Diese kleine Katze (Venus) die mit ihr zusammen unterwegs war bevor ich angegriffen hatte, vielleicht konnte ich indem ich sie angriff etwas bewirken. Besonders nobel war dies nicht, das wusste ich, doch wer ist das schon wenn man Rache ausübt?
Mit finsterem Blick fuhr ich meine Blut bedeckten Krallen aus und drehte mich zu der Katze. Im nächsten Moment rannte ich auf sie zu. Flink wollte ich mit beiden Pranken nach ihr schlagen, doch meine Krallen trafen nicht die kleine Kätzin, sondern Pandora. Sie schien ihr wirklich wichtig zu sein, ansonsten wäre Pandora ihr wohl kaum zur Hilfe geeilt. Mit meinen Krallen riss ich der leopardenfarbenen Kätzin tiefe Wunden in die linke Seite. Ich sah zu wie sie vor mir zusammenbrach und blickte auf sie herab. Ich hatte wohl so wirklich ihren wunden Punkt gefunden, indem ich die kleine Kätzin angriff.
Doch Pandora hatte ebenfalls einen eisernen Willen und raffte sich schnell wieder auf. Sie schaffte es ihre Pranke über meinen Nacken zu reißen und hinterließ dort ein paar fleischige Wunden, die sofort anfingen zu Bluten. »Verdammt!«
Vor Schmerz fauchend sprang ich zurück und kniff die verschieden farbigen Augen kurz zusammen. Meine Wunden fingen an immer mehr meiner Kraft zu rauben, lange würde ich es nicht mehr durchhalten. Da konnte mir nicht mal mehr meine Willenskraft helfen.
Die Kätzin vor mir begann mich anzuknurren. Sie sagte das ich verschwinden und mich nicht an Katzen vergreifen solle die nichts damit zu tun haben. Ich solle mich meinem Gegner stellen oder Flüchten, mein Verhalten sei weitaus ehrenloser als das was sie damals getan hatte. »Niemand ist Ehrenhaft wenn es um Rache geht.« knurrte ich zurück mit wütend funkelnden Augen. »Doch ich habe meine Rache bekommen, also hält mich nichts mehr hier.«
»Ich sollte verschwinden, ich fühle mich so als könnte ich jeden Moment plötzlich zusammen brechen...« Dachte ich und biss meine Zähne fest zusammen. Mit leicht zitternden mühsamen Schritten entfernte ich mich dann anschließend von den Katzen. Ich zog mich mit letzter Kraft an einem Holzzaun hinauf und sprang auf der anderen Seite wieder herunter. Doch meine Zitternden und auch gleichzeitig kraftlosen Beine bewirkten das ich es nicht schaffte richtig zu landen. Mit einem Knall landete ich unsanft auf dem Boden. Ich wollte mich wieder aufraffen, doch ich schaffte es vor Erschöpfung nicht. Die Wunden die Pandora mir verpasst hatte, hörten auch nicht auf zu Bluten. Das Blut floss auch immer noch ab und zu aus meinem Mund.
Erschöpft schloss ich die Augen. Ich wusste nicht genau in welchem Garten ich gelandet war, doch das interessierte mich erst mal nicht. Das einzige was ich jetzt noch wollte ist mich auszuruhen.

Post nr. 04

Redet mit:  Pandora [@Fate]

Erwähnt:  Venus.
(c) Habichtflug

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 » Posts mit meiner neusten Katze [ Tyto = 4/10 ] «  

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 12 Feb - 20:58

Jay

Sparky hoffte sehr, dass sie Cassy mögen würden. Jay lächelte ihn warm an. Wenn Sparky sie so sehr mochte, wie würden sie Cassy dann nicht mögen können? Kurz schweifte sein Blick zu Mitternacht, dann wieder zu dem Zweibeinernest in dem sich die Freundin seines Sohnes wohl befand. Jay konnte nicht einschätzen wie viel Zeit vergangen war, bis ein Geräusch zu hören war und eine graue Kätzin auftauchte,
die sogleich auch schon auf sie zu lief. Sofort sprang Sparky neben ihm auf. Als Cassy angekommen war begrüßte sie seinen Sohn sogleich und man sah ihr an,
dass sie sich tatsächlich freute ihren Sohn wieder zu sehen. Nun sah sie auch zu Mitternacht und ihm, fragte, ob sie Sparkys Eltern waren und dass sie sich freute sie kennenlernen zu dürfen. Sparky begrüßte sie nun ebenfalls und entschuldigte sich dafür, dass es am vorherigen Tag nicht mit dem Treffen geklappt hatte. >>Hallo Cassy, uns freut es genauso.<<, miaute Jay freundlich und lächelte sie kurz an.
Gleich darauf schien Sparky sie mit Fragen löchern zu wollen. Wie es ihr ging und was sie sie so gemacht hatte in der Zwischenzeit, wo sie einander nicht gesehen hatten. Jay schmunzelte leicht und sah seinen Sohn an. Er schien wirklich zu Strahlen vor Freude.

[bei Mitternacht, Sparky & Cassy]

Erwähnt: Sparky, Mitternacht, Cassy
Angesprochen: Cassy

Honigglanz

Sie sagte Luzifer also, dass sie ohne ihn nie soweit gekommen wäre beziehungsweise ohne ihn nicht einmal daran gedacht hätte, Mondblüte hier bei den ganzen Zweibenernestern zu suchen. Sie verdankte ihn so viel und leckte ihm als ein kleines Dankeschön einmal sanft über die Wange. Der schwarz-weiße Streuner schien dem nicht hinzufügen zu wollen, er regte sich nicht bei ihrer Berührung.
Naja, irgendwie hatte sie das Gefühl das er wirklich komplett still hielt, nur sein Schweif schien bei der Sache nicht so mitmachen zu wollen. Leicht lehnte sie sich nun also wieder zurück, blieb aber immer noch nahe bei dem Kater. Seine Sonst eher harten oder gar ernsten Züge wurden weicher und nun lehnte er sich in ihre Richtung. Nun war sie diejenige die nicht klar denken konnte sondern einfach still hielt, während Luzifer sie fragte, wie sie sie das machen würde und mit seiner Nase die ihre streifte. Es fühlte sich falsch an.. aber irgendwie auch gut. und das gute Gefühl überwog eindeutig und schaltete das andere komplett aus. Sie lächelte ihn genauso an wie zuvor schon einmal und stupste mit ihrer Nase auf seiner ganz sanft zurück. >>Was meinst du?<<, fragte sie leise und auch ihr Schweif schlug nun zweimal hin und her.

[bei Luzifer]

Erwähnt: Luzifer, Mondblüte
Angesprochen: Luzifer

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 12 Feb - 23:54



» Rang und Clan: Streuner
» Alter: 53 Monde
» Statur: schlank, muskulös und groß; eingerissenes rechtes Ohr; Kreuznarbe über die linke Gesichtshälfte
» Augen: goldgelb
» Fell: Schwarz
» Fellmuster: Alles was Weiß ist: Schwanz, Ohren, Pfoten(bis auf die Zehen;Oben gestreift), Kinn, unter den Augen und ein Flügelmuster auf dem Rücken
» Beziehungen: Soul(Rivale); Honigglanz(Interessiert an ihr); Fate(???); Mephisto(Ziehvater); Ostara(Ziehmutter); Tyraxes(???); Cassy(Freundin); Videl(Bekannter); Helios(Ziehonkel)
Luzifer
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::

Post No. #79 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞





Auch die Kriegerin duldete seine sanfte Gestik und ließ den Moment zeitlos wirken. eine Gegenfrage auf seine folgte und lächelnd blickte der Kater in die honiggoldenden Augen der Kätzin. „Ich kenne keine Katze, die sich so schnell in meine Gedanken schleichen konnte und um der ich mich wirklich sorge. Normalerweise kümmert es mich nicht, was andere denken. Aber bei dir ist es anders. Ich möchte jeden Moment wissen, was in deinen Kopf vorgeht. Was du gerade denkst, fühlst und vorhast. Daher... habe ich umso mehr angst vor dem Moment, wenn du... zurückkehrst", gestand er ihr und legte betrübt die Ohren an. Sie wird irgendwann zurück in den Wald gehen. Dort war ihre Familie, ihr Clan, ihr richtiges Leben. Verhindern oder aufhalten konnte er nicht, egal was er für sie fühlte. Was er für sie fühlte, war ihm komplett bewusst. Doch wie sollte er es ihr vermitteln? Lieber warten und im letzten Moment es sagen, oder dort diese Chance nutzen und jetzt sagen, bevor es bereuen könnte? Der Streuner entschied sich schnell und bohrte nervös seine Krallen in die Erde. „I-Ich habe mich in dich verliebt!" Schwer atmete er durch und sank den Blick zum Boden, aus Angst vor der Reaktion der Kätzin. Er konnte sich selbst nicht einmal ausmalen, was genau passieren könnte.


Bei Honigglanz

Erwähnt: Honigglanz
Spricht mit: Honigglanz
Postpartner: @Wirbelherz

(c) by Luzifer


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#BALKEN

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 13 Feb - 1:09


➺ VENUS
◾️ xxx | Streunerin | 30 Monde ◾️

Es war offensichtlich dass der fremde Streuner den Kampf gegen Pandora verloren hatte. Er hatte von Anfang nicht die besten Chancen gehabt und mit diesen schlimmen Wunden würde er keine andere Wahl haben als nun auf zu geben und den Kampf zu beenden indem er flüchtete. Zumindest erschien mir dies als logischste Lösung für den Kater. Jedoch schien dieser dabei aber ganz anderer Meinung zu sein. Mit finsterem Blick visierte der Fremde plötzlich mich an, die Krallen fuhr er aus und war anscheinend bereit zu einem erneuten Angriff, dieses mal aber auf mich! Unsicher stand ich auf, wollte zurück weichen, aber da sprang der Kater auch schon los und raste wild auf mich zu. Aus dem Schreck heraus erstarrte ich förmlich, alles in mir riet mir ab zu hauen aber meine Pfoten wollten sich einfach nicht bewegen! Panik erfasste mich, ich weitete die Augen und mein Herz raste förmlich. Würde ich schlimm verletzt werden? Vielleicht sogar tödlich? Könnte ich mich irgendwie zur Wehr setzen oder würde ich kläglich verlieren? Würde ich sterben? All solche Fragen rasten mir innerhalb kürzester Zeit durch die Gedanken und machten mich nur noch nutzloser in dieser Situation als sowieso schon. Ich war mir sicher dass die blitzenden Krallen die auf mich zu flogen mich treffen würden, meine ganze Aufmerksamkeit lag auf dem Kater so dass ich gar nicht sah was Pandora tat. Plötzlich tauchte direkt vor mit vertrautes, geflecktes Fell auf. Ein dumpfer Klang drang an meine Ohren, Blut spritzte und dann klappte Pandora zusammen, lag am Boden. Mit zitternden Pfoten erwachte ich sozusagen wieder zum Leben und sah sofort hinunter auf die Savannah, tiefe Fleischwunden zogen sich über ihren Bauch. Für einen kurzen Augenblick hatte ich das Gefühl mein Herz blieb stehen "Pan..." murmelte ich entsetzt und schaffte es endlich wieder mich zu bewegen. Ich trat nahe an sie heran, sah mir die schrecklichen Wunden an und begann zu zittern während Tränen in meine Augen traten. Das sah so schlimm aus... so viel Blut... Nein... Eigenartig ruhig lag Pandora da "Bitte steh wieder auf..." dachte ich verzweifelt und wusste nicht was ich tun sollte. Leise vernahm ich Worte von Pandora dass sie es hasste wenn man sie so nannte "Melancholie... Natürlich! Sie wird nicht zulassen das Pandora stirbt!" versuchte ich mich zu ermutigen und schreckte etwas zurück als die Savannah urplötzlich aufsprang und dem Kater doch noch eine tiefe Wunde zufügen konnte. Sie machte ihm noch eine Ansage, der Fremde reagierte darauf aber schien dann ein zu sehen dass es keinen Sinn hatte wenn er weiter machte. Er wandte sich ab und verschwand. Erleichterung erfüllte mich, jedoch nur für einen kurzen Augenblick denn Pandora war schwer verwundert wurden! Sofort sprang ich nun vor die Savannah und sah das ganze Ausmaß der Verletzung. Abgesehen von den anderen Wunden die sie vom Kampf davon getragen hatte war dieser hier die schlimmste und ich hatte Angst... Angst davor dass die Wunde zu schlimm war... Noch immer standen Tränen in meinen Augen und ich schmiegte mich ohne weiter darüber nach zu denken leicht an die große Kätzin "Pan... Danke..." wimmerte ich leise und sah zu ihr rauf. Würde sie das überstehen? Bestimmt... oder?

◾️ Redet mit || Pandora  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Pandora, Tyto & Melancholie ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]










➺ WEIßE LILIE
◾️ xxx | Hauskätzchen | 54 Monde ◾️

So langsam gefiel mir tatsächlich das Leben bei der alten Zweibeinerin hier die mich an eine Älteste erinnerte. Sie war freundlich, nett und sprach viel mit mir. Sie kümmerte sich um mich wie eine Mutter um ihr Junges, akzeptiert es wenn ich Ruhe will aber gibt mir dennoch Nahrung, Pflege und ein Nest zum schlafen. Es war weich, warm und wirklich angenehm darauf zu liegen, trotzdem aber konnte ich auch überall anders schlafen. Da wo ich eben wollte. Ich begann Gefallen an dem Leben als Hauskatze hier zu finden und mochte mittlerweile auch das hübsche Halstuch mit der Lilie drauf welches mir die alte Dame damals gab "Weiße Lilie..." so nannte sie mich immer. Ich verstand wenig von der Sprache der Zweibeiner, aber das hatte ich verstanden und damit sprach sie jedes mal aufs neue mich an. Somit schien das wohl mein Name für sie zu sein und ehrlich gesagt fand ich ihn wirklich schön. Hier fühlte ich mich zum ersten mal seid vielen Monden wieder zu Hause...
Leise seufzte ich bei all diesen Gedanken und musste an Honigglanz denken die her gekommen war um mich zu retten. Dabei verband ich doch rein gar nichts mit dem sogenannten Wolkenclan aus dem ich stammen soll bis auf die Tatsache dass meine Jungen dort lebten. Aber sie waren erwachsen, führten doch sicher längst ein eigenes Leben für dich mit vielleicht Gefährten oder sogar eigenen Jungen. Wobei... davon hatten sie mir beide nichts gesagt als wir uns sahen... Erneut seufzte ich leise und war plötzlich sehr unsicher mit dem Gedanken was ich nun tun sollte. Doch plötzlich hörte ich einen recht dumpfen Aufprall, ich erschrak leicht aber sah aufmerksam hinaus in den Garten des Zweibeinernestes indem ich saß. Ein Streuner der mir vollkommen fremd war lag draußen im Garten und blutete aus mehreren Wunden am ganzen Körper. Er schloss die Augen in dem Moment wo ich ihn entdeckte und ehrlich gesagt dachte ich er starb gerade da draußen weswegen ich leicht an die Scheibe drückte. Aber durch das Treffen mit Honigglanz wusste ich dass ich hier nicht raus kam... "Hey! Wach auf! Wenn du da draußen liegen bleibst verblutest du noch!" rief ich nach draußen und hoffte der Kater hörte mich. So könnte ich ihm Hilfe anbieten. Vielleicht konnte die alte Dame hier ihm ja genau so helfen wie mir als es ich hier aufwachte und es mir schlecht ging...


◾️ Redet mit || Tyto  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Honigglanz, Hermelinseele & Tyto  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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Frostblick
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 13 Feb - 14:23





Junges – 5 Monde - Kater mit silbergrauem Tigermuster und grünen Augen


Gerade als seine Mutter zu ihnen zurückkehrte, erhaschte Stern einen Blick auf einen Schatten, der sich an der Wand ihres Zuhauses vorbei bewegte.
Neugierig sprang er auf und lief mit einem raschen »Ich gehe wieder spielen« an den Rand des alten Zweibeinerbaus, wo er versuchte, einen Blick nach draußen zu erhaschen. Als ihm dies jedoch kaum gelang, entschied er sich, einen Weg nach draußen zu suchen, um herauszufinden, was dort war.
Noch nie hatte er das Nest verlassen und zum ersten Mal war in ihm nun die Frage aufgetaucht, was sich dort wohl befand. Vielleicht waren da noch andere Wesen, wie etwa die Schlange, oder gar andere Katzen?
Neugierig lief er die Barriere ab, die ihn von der unbekannten Außenwelt trennte und fand schließlich tatsächlich einen Weg, der ihn nach draußen leitete.
Begeistert blieb er stehen und blinzelte in das helle Sonnenlicht, das ihm außerhalb des Zweibeinernestes noch viel heller und wärmer erschien. Er dachte gar nicht daran, dass er seinen Eltern Sorgen bereiten könnte, wenn er plötzlich ohne sie in die unbekannte Welt verschwand.
Stattdessen fiel sein Blick auf eine Gestalt, die ihn entfernt an die seiner Eltern und Geschwister erinnerte und somit auch eine Katze sein musste. Mit weit aufgerissenen Augen stolperte der junge Kater auf den Fremden zu und blieb vor diesem stehen, wo er ihn genauer betrachtete.
Der andere Kater schien nicht viel älter als Stern zu sein und sein Pelz hatte zum Großteil einen hellen cremefarbenen Ton, der Stern ein wenig an das von Eos erinnerte. An sich hatte der andere aber kaum Ähnlichkeiten mit seiner Familie, was die Begegnung für Stern umso interessanter machte.
Viel zu sehr war er darauf konzentriert, den fremden Kater zu mustern, um irgendetwas zu sagen und so bemerkte er auch nicht, dass es dem anderen unter Umständen komisch und vielleicht auch unangenehm erscheinen könnte.  



Erwähnt: Silberfrost, Eos, Poison (indirekt), Sodom (indirekt)
Angesprochen: Amadeus (@Sumpfohr)

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 13 Feb - 16:37

Honigglanz

Luzifer lächelte zurück und beantwortete dann ihre Frage. Er meinte, dass keine Katze sich so schnell in seine Gedanken schleichen konnte und um die er sich wirklich sorgen würde. Ihre Wangen wurden aufgrund seiner Worte warm. Er sorgte sich um sie.. allein zu wissen das er das tat, war ein schönes Gefühl.
Normalerweise würde es ihn nicht kümmern, was andere denken, doch bei ihr war das anders. Er wollte jeden Moment wissen was in ihr vorging. Woran sie dachte, was sie fühlte und was sie als nächstes vor hatte. Doch deshalb hatte er auch Angst vor dem Moment, wenn sie zurückkehren würde. Zurückkehren.. zum WolkenClan. Ja, wahrscheinlich würde sie das irgendwann tun.. doch wer sagte, dass sie für immer im Wald bleiben würde? Sie wollte das was zwischen ihnen war, diese Verbindung, nicht einfach kappen. Wenn sie zurückkehrte, würde sie ihn auf jeden Fall sehen wollen, trotz allem. Andererseits.. ja, der WolkenClan war ihr Zuhause. Doch was hielt sie dort? Ihr Bruder.. und vielleicht bald wieder ihre Mutter.
Sie war so in Gedanken gewesen, dass sie sich erst jetzt wieder auf Luzifer konzentrierte, der nervös zu sein schien, so wie er die Krallen in den Boden bohrte. Und dann sagte er ihr, dass er sich in sie verliebt hatte.
Damit überraschte er sie noch ein weiteres Mal an diesem Tag. Wieder schlich sich ein warmes, sanftes Lächeln auf ihre Lippen. Sie beobachtete wie er ihren Blick mied, als ob er Angst vor ihrer Reaktion hatte. Honigglanz berührte mit ihrer Nase seine Wange, damit er sie wieder ansah. >>Es ist echt immer wieder süß wenn du nervös bist.<<, sagte sie leise.
>>Luzifer ich.. mir geht es genauso. Ich möchte dich nicht mehr verlieren.. du hast dich in mein Leben geschlichen und bist dort nicht mehr weg zu denken. Und selbst wenn ich zum WolkenClan zurück gehe, denkst du wirklich, ich vergesse dich dann einfach?<<, fragte sie sanft und schmiegte sich etwas näher an ihn. Sein Geruch schien sie langsam zu umhüllen. Er roch ganz anders als sie.. so nach.. Freiheit.

[bei Luzifer]

Erwähnt: Luzifer, Hermelinseele, Weiße Lilie (Mondblüte)
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 13 Feb - 22:20

Streunerin ||  //  ||  Nr.36
PANDORA

Titelmusik: AN||AUS
Auf zitternden Pfoten versuchte der getroffene Körper irgendwie sein Gleichgewicht zu halten. Scharfe Nadelschauer drückten sich immer wieder in meinen Bauch, selbst das Blut sammelte sich weiterhin fröhlich am Boden. Tyto sprach, doch entfloh dessen Maul keine Worte, sondern merkwürdig dumpfe Laute, die nicht zu entziffern waren. Stur blieb mein glanzloser Blick an ihm hängen. Letztendlich siegte das Dominanzverhältnis und er floh ungelenk über den Zaun, dabei rote Spuren hinterlassend. Pan, wir haben es geschafft. Ohne mich weiter um das eigene Befinden zu kümmern, nahm ich Venus ruhig ins Visier. Sie schien zum Glück nicht verletzt, dementsprechend hatte ich jenen Soll erfüllt ihr Beschützer zu sein. Immer mehr rückte deren besorgte Stimme in den Vordergrund, weshalb nur klang Venus dermaßen laut? Auch Melancholie kratzte unangenehm an meinen verschwommenen Gedanken entlang. Wie in Zeitlupe schüttelte ich den Kopf, nahm ihre Berührung lediglich vage war. „Warum schreit ihr so…“, murmelte ich verwirrt und sah zum ersten Mal ebenfalls nach hinten, betrachtete die acht tiefen Striemen. Daher also kam dieser schwächliche Zustand. Tränen stand in den klaren Augen der Kätzin. Bist du noch bei Sinnen? Von ganz weit her, hörte ich irgendwo Melancholie.
Nein, hätte ich am liebsten geantwortet. Die Schmerzen erinnerten an den schlimmen Infekt, jener mir damals beinahe das Leben gekostet hatte. Hitzeschübe ließen meinen gefleckten Pelz brennen. Ungehindert strömte roter Lebenssaft mittlerweile an langen Beinen herab. Konnte man sich überhaupt mit dieser Größe zusammenrollen? Am liebsten wäre ich jenem Verlangen sofort nachgegangen, schützend die Wunden bedecken, doch gegen den Blutfluss blieb ich schlichtweg machtlos. Stattdessen tat mein Körper einen bestimmten Schritt nach vorne und stürzte zu Boden. Während mir das Herz in den Ohren dröhnte, versuchte ich erneut den Kopf zu heben. Jederzeit lauerten Feinde um die Ecke, Tiere, wie Menschen gleichermaßen. Was brachte es also jetzt aufzugeben? Langsam wurden die Pfoten taub, alles erlag dem tiefen Schlaf. Pan, nein, komm, du hast es bis jetzt doch immer geschafft. Gib nicht auf! „Solange Venus in Sicherheit ist, ist mir mein eigenes Befinden egal…“ Ich liebe dich deinen Sinn für Gerechtigkeit, aber du darfst uns beide dafür nicht aufs Spiel setzen. So sehr Venus mir selbst ans Herz gewachsen ist…Mich schmerzt es zu sehen, wie deine Kraft langsam schwindet, ebenso das Blut. „Das interessiert mich nicht, ich habe einen neuen Sinn gefunden, nachdem was passiert ist…“ Wie soll dir das helfen? Niemand kann diese Blutung stoppen…dein Lebensfeuer gerät ins Wanken. Ich versuche bereits allesmögliche, um dich nicht vollkommen entgleiten zu lassen!
„Bisweilen…bin i-ich immer wieder aufgestanden, vertrau mir…“ Mittlerweile schläfrig sank meine Konzentration stetig ab. Melancholie stellte ihr Reden ein, hielt das aufgewühlte Herz ruhig in ihren unsichtbaren Pfoten. Mehr als mir beistehen konnte sie nun auch nicht mehr. Sogar gelang mir ein letzter Blick auf die kleine Kätzin. „Immerhin darf sie leben…“ Ich weiß das du wieder gesund wirst, daher rede nicht so als ob es ein kompletter Abschied wäre…Die Wunden mögen tief sein, doch wer dich umbringt, soll dies nie aus reiner Rache getan haben! Darauf wusste ich schon keine Antwort mehr. Erneut schwappte Blut aus meinem Maul empor. Tatsächlich hüllte mich nun eiserner Schlaf ein. Das einst so verspannte Gesicht glättete sich, wirkte beinahe friedvoll. Lediglich zeigte unregelmäßige Atmung meine Lebendigkeit, während ich schon in tiefer Ohnmacht lag.
angesprochen: Melancholie
erwähnt: Melanchole, Tyto & Venus
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Hauskatze || // || Nr.62
ZINNOBERROT

Titelmusik: AN||AUS
Tatsächlich wirkte das graufellige Männchen direkt vor mir noch recht jung, nachdem er schnell den Blick abwandte und eher zögerlich antwortete. Neugierig richteten sich meine Ohren nach vorne. Entfernt erinnerte der Fremde an einen Schüler, zumindest was sein körperliches Befinden anging. Trotzdem schien er noch lange nicht so bemuskelt. Typisches Hauskätzchen eben… Trotz allem besaß der Kater Manieren und entschuldigte sich für sein überstürztes Verhalten. Grinsend neigte ich leicht meinen Kopf. Was brachte es mir schon irgendwelche Katzen in ihren eigenen Territorien anzukeifen? Immerhin besaß ich eigentlich nicht einmal die Befugnis hier zu sein, dementsprechend erwies ich dem Kater natürlich Nachsicht. „Ach kein Problem! Manchmal kreuzen sich die Wege einfach, da kann man schlecht was machen, oder?“ Im Hintergrund bewegte sich auf einmal ein riesenhafter Schaden, welcher sich als markant geschnittener Hund entpuppte. Diesen hatte ich zuvor recht harsch von seinem Platz verwiesen. Oh… Automatisch machte ich einen Schritt nach hinten, behielt dabei das Raubtier genau im Blick. „Lebst du mit ihm zusammen?“ Auch wenn die Situation klar schien, hieß es sich lieber zu erkundigen, nicht dass ein Kampf ausbrach. Hunde galten bei den Clans als rachsüchtige Ungetüme, die ohne zu Zögern mordeten. Manche gefallener Krieger konnten davon ein Lied singen.
angesprochen: Videl (@Luzifer)
erwähnt: Videl & Roy
code by nero


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By LeonArts2602

Posts mit der neuesten Kreatur [Gletscherjunges]: 03

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 14 Feb - 3:04


➺ VENUS
◾️ xxx | Streunerin | 30 Monde ◾️

Der fremde Kater verschwand endlich und gab der Tatsache nach dass er keine Chance gegen Pandora hatte, jedoch hatte er gute Treffer gelandet. Den schlimmsten aber als mich die Savannah vor den gefährlichen Krallen des Kater´s beschützt hatte wodurch mich ehrlich gesagt auch ein schlechtes Gefühl begleitete in diesen Augenblicken. Zwar war ich erleichtert darüber dass der Streuner endlich weg war, jedoch war Pandora schwer verletzt wurden weswegen ich nun vor die um einiges größere Kätzin sprang um das ganze Ausmaß der Verletzung zu sehen. Geschockt sah ich die acht tiefen Fleischwunden wodurch mit jedem weiteren Augenblick Blut zu Boden lief, so viel Blut! Tränen stiegen mir in die Augen und ich schmiegte mich leicht an Pandora, bedankte mich leise wimmernd bei dieser. Doch diese fragte wieso wir so schrien, also wohl Melancholie und ich. Dabei sprach ich doch so leise...  Die Savannah sah sich die Wunden nun selbst an ehe sie plötzlich einen Schritt nach vorn machte und zu Boden stürzte. Schockiert sprang ich sofort neben sie "Pan!" rief ich erschrocken ihren Namen doch sie reagierte nicht wirklich auf mich. Ich kauerte mich leicht neben ihren Kopf, noch immer mit Tränen in den Augen sah ich sie an und wollte sie am liebsten dazu animieren auf zu stehen aber wie? Wie sollte ich mir das raus nehmen? Es war nicht das erste mal das Pan verwundet wurde wegen mir, dieses mal aber schien es wirklich schlimm zu sein. Auf einmal sprach Pandora, aber nicht mit mir, sondern mit Melancholie. Sie sagte dass solange ich in Sicherheit sei ihr ihr eigenes Befinden egal sei... Mein Herz schien für einen Moment aus zu setzen "Was?..." ich konnte ihre Worte kaum fassen. War bisher davon ausgegangen dass ich eine nervige Last für sie gewesen war. Weitere Worte fielen, so hatte sie einen neuen Sinn gefunden nach dem was passiert sei "Pan..." murmelte ich leise vor mich hin und hörte wie sie sagte dass sie bisher immer wieder aufgestanden sei. Leicht krallte ich mich in die Erde unter mir, der Blick von Pandora richtete sich auf mich und sie sagte etwas davon dass wenigstens ich leben durfte "du auch!" kam es sofort aus meinem Maul und sah der Savannah für den Moment in die Augen. Plötzlich kam ihr ein Schwall Blut aus dem Maul, dann schlossen sich ihre Augen und Ruhe legte sich über ihren Körper, jedoch ging ihr Atem noch wenn auch unregelmäßig. Eine Träne rollte meine Wange runter "Pan?..." fragte ich leise und stupste sie an, Panik ergriff mich als sie nicht reagierte "Nein Nein Nein! Pandora! Wach auf bitte! Bitte... du darfst nicht aufgeben... Du musst auch leben... Was soll ich denn ohne dich machen..." wimmerte ich mittlerweile unter Tränen und drückte mich an sie. Nein, sie durfte nicht sterben...
In diesem Augenblick schossen mir Bilder meiner Vergangenheit durch den Kopf und ich biss die Zähne zusammen "Pandora hat mich immer beschützt wenn sie konnte, sie hat mir Beute gegeben und wollte mich alles lehren. Nun bin ich an der Reihe ihr mal eine Hilfe zu sein!" Entschlossenheit festigte meinen tränenreichen Blick und ich schob mich unter größter Mühe etwas unter den Körper der Savannah. Mit aller Kraft versuchte ich sie hoch zu stemmen und es gelang mir auch, schnell sah ich mich und entdeckte eine kleine Grünfläche in der Nähe. Dort sollte es genug Deckung für Pan geben! Meine Pfoten zitterten als ich den ersten Schritt tat und da ich so klein war trug ich Pandora nicht sondern zog sie eher hinter mir her. Jedoch lag ihrer Bauchwunde auf meinem Rücken, warmes Blut tränkte mein Fell aber ich versuchte das zu ignorieren um nicht erneut Panik zu bekommen. Bei der Grünfläche kämpfte ich mich in den Schutz einiger Büsche wo meine Beine nachgaben und ich unter Pandora eher hervorkriechen musste. Aber es war geschafft, hier war sie sicherer! Angestrengt dachte ich nach, lief aber dann auf zitternden Beinen umher um Moos zusammen zu suchen mit dem ich zu der Savannah zurück eilte und es auf ihre Bauchwunde drückte. Schnell war dieses aber getränkt also suchte ich nach Spinnweben, mein Großvater hatte mir etwas darüber erzählt. Hektisch eilte ich zu Pandora zurück, nahm das Moos von ihrem Bauch weg und drückte Spinnweben darauf ehe ich sauberes Moos dafür nutzte sie etwas zu zu decken "Bei so viel Blutverlust unterkühlt man schnell... ich muss sie warm halten und das werde ich schaffen!" dachte ich entschlossen und bedeckte ihren gesamten Rücken und ihre Seite mit Moos. Dann nahm ich noch etwas Moos und eilte aus dem Versteck, trotz meiner Angst rannte ich zu der Stelle wo wir getrunken hatten und holte dort mit dem Moos Wasser. Meine Beine Zitterten und auf dem Rückweg stolperte ich einmal, aber das war nicht weiter wichtig und ich kam wieder bei dem Versteck an wo ich das nasse Moos in die Nähe von Pandoras Kopf legte. Dann legte ich mich an ihre Brust, legte den Kopf leicht auf ihrer Schulter ab und war ganz still. Ihr Herz schlug, sie atmete... Tränen liefen mir wie aus dem Nichts die Wangen runter "Es tut mir so leid Pan... Wegen mir bist du wieder verletzt und nun so schlimm... Bitte... stirb nicht... Melancholie... bitte hilf ihr wieder auf zu wachen... Ich will nicht mehr allein sein, ich wollte doch bei euch bleiben... Bitte verlasst mich nicht..." wimmerte ich leise und vergrub die Nase dann leicht in ihrem Fell. Stille kehrte von neuem ein und ich lauschte einzig und allein auf ihren Herzschlag und ihre Atmung. Sie musste einfach wieder aufwachen...


◾️ Redet mit || Pandora & Melancholie  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Pandora, Tyto & Melancholie ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 14 Feb - 3:56


 
» Rang und Clan: Hauskätzchen
» Alter: 11 Monde
» Statur: muskulös und groß; weiches Fell
» Augen: Türkis
» Fell: Silbergrau
» Fellmuster: Was Weiß ist: Kragen bis Bauch, um die Augen und rechte Hinterpfote; was Schwarz ist: Pfoten, Schwanzspitze und Streifen; Rostbraun: Schwanz und Streifen
» Beziehungen: Vlad(Großvater); Libellenhimmel(Onkel vät.); Graunebel(Cousin 3. Grades vät.); Faye(Nachbarin); Weiße Lilie(Nachbarin); Luzifer(Bekannter); Cassy(Nachbarin); Roy(Hund/Mitbewohner/NPC)
Videl
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::

Post No. #13 :: Chapter #1
❝A Good Boy❞






Die rote Kätzin nahm es ihm nicht übel und entdeckte recht schnell den Hund im Hintergrund. Wie jede Katz, ging auch sie auf Abstand und musste die Fragen aller Fragen stellen. Ja, er lebte mit Roy zusammen. War es so seltsam? „Hm... ja, aber er tut keiner Katze etwas. Unser Herr möchte auch nicht, dass Roy andere jagt. Und noch dazu mag er nur kleine Hunde nicht. Stimmt's?!", erzählte der Kater der Fremden und schaute dann freudig zu dem Angesprochenen, der nur kurz den Kopf hob und dann sein Blick ins Zweibeinernest war. Das Zweibeinerjunge kam zu dem Hund angerannt und reif diesen zu sich, so das sie im inneren des Hauses verschwanden. „Jetzt brauchst du keine Angst mehr haben... ähm... wie heißt du eigentlich?" Verwirrt und neugierig wartete Videl auf eine Antwort der Kätzin. Vielleicht war sie aber von dem Anblick des Hundes eingeschüchtert und würde gleich wieder gehen, wie viele andere Katzen vor ihr auch. Wieso mochten so viele Katzen Hunde nicht?


Im Zweibeinergarten mit Zinnoberrot

Erwähnt: Roy und Zinnoberrot
Spricht mit: Zinnoberrot
Postpartner: @Fate

(c) by Luzifer




» Rang und Clan: Streuner
» Alter: 53 Monde
» Statur: schlank, muskulös und groß; eingerissenes rechtes Ohr; Kreuznarbe über die linke Gesichtshälfte
» Augen: goldgelb
» Fell: Schwarz
» Fellmuster: Alles was Weiß ist: Schwanz, Ohren, Pfoten(bis auf die Zehen;Oben gestreift), Kinn, unter den Augen und ein Flügelmuster auf dem Rücken
» Beziehungen: Soul(Rivale); Honigglanz(Interessiert an ihr); Fate(???); Mephisto(Ziehvater); Ostara(Ziehmutter); Tyraxes(???); Cassy(Freundin); Videl(Bekannter); Helios(Ziehonkel)
Luzifer
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::

Post No. #80 :: Chapter #1
❝Got it memorized?❞





Süß? Die Kriegerin hatte wirklich süß in Verbindung mit ihm gesagt und war sichtlich gerührt von seinem Geständnis. Auch sie gab zu, dass ein Leben ohne den Streuner nicht vorstellen könnte und ihn auch nicht vergessen könnte, auch nicht wenn sie zum Clan zurückkehren würde. Das Anschmiegen der Kätzin gab Luzifer Sicherheit. Die Hitze, die dabei entstand oder von der Sonne verursacht wurde, schmolz ihm fast die Beherrschung weg. „Selbst wenn, werde ich dafür schon sorgen, dass du mich nicht vergessen wirst." In seiner Stimme lag ein Hauch von Dominanz, während seine Augen an animalischen Zügen zunahmen. Seine Schnauze wanderte gezielt zum Ohr der cremefarbenen Kätzin, wobei er die Initiative ergriff und begann mit der Zunge seine Gegenüber zu liebkosen. Den eigenen Verlangen nach der Waldkätzin konnte der schwarze Kater nicht länger unterdrücken und biss ihr neckisch und doch behutsam ins Ohr. Honiglanz war zwar eine Kriegerin und bewies sich oft als Stärkere mit großen Durchsetzungsvermögen, aber just in diesem Moment konnte und wollte Luzifer ihr nicht die Führung freiwillig übergeben. Doch würde die Kätzin darauf eingehen, und das Runder umreißen oder ihn doch abweisen?

//Sag an, wenn's zu schnell ist, wir lieber überspringen oder in Spoiler wechseln xD//


Bei Honigglanz

Erwähnt: Honigglanz
Spricht mit: Honigglanz
Postpartner: @Wirbelherz

(c) by Luzifer


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#BALKEN

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 18 Feb - 13:19


Eckdaten
-Hauskater
-6 Monde

-Plüschiger, cremefarbener Pelz mit braunen Flecken
-Zierlich und eher klein
-Türkise Augen
-Lange, weiße Schnurrhaare
-Stumpfe Krallen
-Kaum ausgeprägte Muskeln

Amadeus


Story

Offenbar war ich nicht der einzige, der neugierig auf die Begegnung weiterer Katzen war, denn kurz nachdem die silberne Kätzin wieder im Haus verschwunden war, tauchte eine weitere, kleinere Gestalt im Eingang aus. Mit staunenden Augen blickte der Jüngere auf die Welt hier draußen. Plötzlich rannte er los, in meine Richtung und blieb ein Stück vor mir stehen. Danach starrte er mich nur noch an. Schmunzelnd und mit zuckenden Schnurrhaaren sprang ich vom Zaun und musterte auch ihn kurz. Er war nicht viel jünger als ich - Höchstens ein oder zwei Monde. Aber er war offensichtlich sehr viel unerfahrener und kannte bisher kaum etwas von der Welt. Zumindest entnahm ich dass seinem überraschten Blick. "Hallo", miaute ich. "Ich heiße Amadeus". Gespannt blickte ich den grauen weiter an. Ob er zum ersten Mal eine andere Katze traf? Vielleicht konnte ich in ihm sogar einen Spielgefährten oder einen Freund finden?

Ort: Die Wohnhäuser
Angesprochen: Stern
Erwähnt: Stern (@Frostblick)

code by realis @ TCP

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 18 Feb - 20:45

Honigglanz

Sie schmiegte sich an den starken Körper von Luzifer, suchte seine Nähe aktiv auf.
Sie hatte das Gefühl, dass sie genau das gerade eben brauchte.
Luzifer sagte ihr nun, dass selbst wenn sie zu ihrem Clan zurückkehren würde, er dafür sorgen würde, dass sie ihn nicht vergessen würde. Honigglanz rechtes Ohr zuckte, als sie ihren Kopf wieder wandte und in die gelben Augen des Streuers sah.
In seiner Stimme lag etwas, dass ihren Pelz noch mehr zum kribbeln brachte als sowieso schon und auch der Ausdruck in seinen Augen hatte sich zu etwas verändert, was sie nicht so ganz zuordnen konnte. Doch.. es gefiel ihr.
Er kam erneut näher, führte seine Schnauze zu ihrem Ohr und kurz darauf konnte sie dort auch schon sanfte Berührungen von ihm verspüren. Sie schloss ihre Augen und gib sich ihm komplett hin, ehe sie ein leichtes Zwicken an ihrem Ohr verspürte.
Mit blitzenden Augen sah sie Luzifer nun wieder an, ihr Herz raste in ihrer Brust und sie war sich sicher, dass die Hitze die sie umgab nicht nur von der Sonne auf ihrem Pelz war. Nochmals drängte sich sich enger zu ihm, schmiegte ihren Kopf an seinen Hals. Ihr Schweif schlug hin und her. Und tatsächlich war sie aufgeregt, was nun passieren würde. Denn sie würde sich einfach von Luzifer leiten lassen, egal, was nun passieren würde. Wie zufällig schweifte ihr Blick gen Himmel und sie bemerkte den Sonnenstand: Sonnenhoch. Sie hatte mit ihrer Mutter ausgemacht, sie würden sich am Morgen treffen.. der Morgen war schon verstrichen.. sie sollten kein Tageslicht mehr verschwenden. Fast schmerzte es sie ein bisschen, dieses.. "Spiel"
zu unterbrechen. >>So Leid es mir auch tut..<<, flüsterte sie und drückte kurz ihre Nase an seine Wange. >>Wir.. wir sollten zurück zu meiner Mutter gehen, sie wartet bestimmt.<<, sprach sie langsam weiter. Behutsam entfernte sie sich ein paar Schnurrhaareslängen von dem Kater. Ihr Schweif strich ganz sanft über seine Flanke. >>Aber vielleicht können wir das ganze ja.. wiederholen..<<, fügte sie leise hinzu. Ob er nun deshalb wütend war..?

[bei Luzifer]

Erwähnt: Luzifer, Weiße Lilie (Mondblüte)
Angesprochen: Luzifer

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Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
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