Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Karamellfeder
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 5 Sep - 22:54

× C a r a

Interessiert beobachtete sie die aggressive Verhaltensform des Katers. Mit aufgestelltem Nackenfell fauchte er ihre Zweibeiner an, ehe er seinen Blick zu ihr schweifen lies. Fragend blickte Cara ihn an, doch er schaute nur. Was er wohl gerade denkt?, fragte sie sich. Sie sah ihn schon mit freudig glänzenden Augen an, als er den Mund öffnete, doch dann erteilte er ihr nur einen Befehl, welcher beinhaltete, dass sie ihm sofort den Ausgang zeigen sollte. »Bitte? Wenn du etwas von einer anderen Katze willst, kannst du das auch höflich sagen. Für wen hälst du dich denn, dass du mir Befehle erteilen kannst?«, fragte sie verwirrt und zuckte mit dem Ohr. Sie schnupperte erneut und nahm den Geruch von Wald, frischer Beute, aber auch der Kälte wahr. Die Mischung fand sie interessant, bezeugte der Geruch doch nur das, was sie schon vorher geahnt hatte. Er war eine Waldkatze. Von diesen hatte sie schon einiges gehört, nahm aber nicht an, dass die Katzen jemand wie sie aufnehmen würden. »Was ist der SchattenClan?«, fragte sie neugierig und lächelte ihn freundlich an. Sie wollte wissen, wie er so lebte, sie dachte gar nicht daran, ihm den Ausgang zu zeigen. Wer würde sich sonst mit ihr beschäftigen? Ihre Zweibeiner waren kaum zuhause, und wenn, gingen sie sofort in ihren großen Korb und schliefen ein, es blieb gerade noch genug Zeit, um der jungen Kätzin über den Kopf zu streichen und ihr ihr Essen hinzustellen. »Sind das die Katzen, mit denen du zusammenlebst?«, fragte sie und ringelte ihren buschigen Schweif um die Pfoten. »Zweibeiner können sehr hinterlistig sein, bestimmt hast du sie nur nicht gehört, weil du gerade beschäftigt warst.«
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Sep - 16:18


» Rang und Clan: Schüler im SchattenClan/Gefangen genommenes Hauskätzchen
» Alter: 11 Monde
» Statur: Klein und flink
» Augen: Königsblau
» Fell: Dunkelbraun, fast schwarz
» Fellmuster: weißer Kinn, Hals und Bauch; weiße Pfoten, links mehr; weiße Schwanzspitze
» Beziehungen: Finsterwolke(Vater/Inaktiv); Gepardenfrost(Mutter); Novapfote(Schwester); Leopardenwind(Halbtante,mütt.); Alphakralle(Halbonkel,mütt.); Herzjunges(Halbschwester,vät.), Rabenjunges(Halbbruder,vät.); Cara(Mitbewohnerin)
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Post No. #72 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Dieses Hauskätzchen hielt sich für sehr schlau. Sie lobte ihre Zweibeiner, dass sie hinterlistig seien und er nur unaufmerksam war. So ein Schwachsinn, dachte sich Bergpfote. Er hatte das Monster gesehen und dieses lenkte ihn ab. Ihm fiel auf, dass diese Kätzin nichts über den SchattenClan wusste. „Ja... der SchattenClan ist meine Heimat, meine Familie, mein Clan. Draußen im dichten Wald. Wo bin ich hier nur gelandet?", miaute er und wurde langsam ruhiger. Die Zweibeiner waren gegangen und das Hauskätzchen wirkte nicht bösartig. Sein Blick fiel auf seine Pfoten und Kummer brach aus. Er wollte zurück zu seiner Mutter und seiner Schwester. Ob er irgendwann zurückkehrt?„Mein Name ist Bergpfote. Wie heißt du, Hauskätzchen?", stellte er sich vor und versucht die Lage im Griff zu bekommen. Die Kätzin wirkte auf keinen Fall stark, und was er über diese Katzen hörte, machte ihm auch keine Angst. Während er wartete, meldete sich kurz sein Magen. Ein Frosch wäre jetzt das Richtige.



Im Zweibeinernest


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Karamellfeder
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 7 Sep - 2:39

× C a r a


Neugierig beobachtete sie den Kater. Er schien nachzudenken, wahrscheinlich wägte er ab, ob sie ihm helfen könnte. Natürlich könnte sie dies; aber im Moment dachte sie gar nicht daran. Endlich hatte sie mal jemand, der sich mit ihr unterhalten konnte, der sich mit ihr beschäftigen konnte. Sie war es leid, die großen Pfoten ihrer Zweibeiner auf ihrem schönen Pelz zu spüren, wenn sie gerade am einschlafen war. Und das Futter war auch nicht das beste. Aber sie nahm es hin, denn sie wollte nicht alleine in die Welt nach draußen gehen, nicht, nachdem ihre Familie sie verlassen hatte und sie auch ihre Ziehmutter verloren hatte. Alleine würde sie da auf keinen Fall rausgehen und verschwinden.
Schweigend hörte die Kätzin dem braunen Kater zu, wie er ihr eine knappe Erklärung über diesen SchattenClan gab. »Ich verstehe nicht«, sagte sie langsam und legte den Kopf etwas schräg. »Du lebst mit vielen anderen Katzen zusammen? Dort draußen? Auch wenn es schneit und stürmt?« Vielleicht hatte sie auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, aber sie konnte es sich einfach nicht vorstellen, dass jemand freiwillig dort draußen lebte, egal bei welchem Wetter. Auch wenn sie das etwas reizt, die Angst hielt sie zurück. Angst davor, wieder jemanden in ihr Herz zu lassen und diesen ebenso zu verlieren. Mit zuckenden Ohren hörte sie, wie sich ihre Zweibeiner entfernten und ihr das bröckelige Futter in die Schale schütteten. Ein lautloser Seufzer entwich ihr, als sie schon wieder an die eintönige Nahrung dachte. Sie war es Leid, immer das gleiche zu essen. Als der fremde Kater wieder anfing zu sprechen, hob sie den Kopf und schaute ihm in die Augen. Bergpfote? Was ein komischer Name. Aber bestimmt findet er meinen auch recht seltsam. »Mein Name ist Cara. Bitte, nenn mich einfach nur Cara, nicht Hauskätzchen, das klingt so abwertend.« Kurz darauf hörte sie seinen Magen grummeln, was sie verhalten lachen ließ. »Anscheinend hast du Hunger. Ich würde dir ja jetzt etwas von meinem Futter abgeben, aber es ist sicherlich nicht das, was du gerne magst. Ich mag es ja selber nicht wirklich, dann wirst du es sicher hassen.« Cara zuckte angewidert mit den Schnurhaaren, während sie an das geschmacklose Futter dachte, was sie bereits in ihrem Futternapf erwartete.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 7 Sep - 19:46


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Post No. #73 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Cara hieß sie. Komischer Name, fand Bergfpfote, aber vielleicht lag es daran, dass er zuvor noch nie Hauskätzchen gesehen hatte. Sie bat ihn drum, nicht so genannt zu werden. Auch noch Forderungen haben, dachte er sich und bockte sofort. Er war eine ClanKatze. Stärker und besser, als jedes Hauskätzchen, also warum sollte er sich von der was sagen lass? Das sein Magen knurrte, fiel auch Cara auf. „Nein danke! Lieber hungere ich, als Kaninchenkökel zu fressen", knurrte er und konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass so etwas lecker war. Ja, lieber würde er streiken. Vielleicht würden dann die Zweibeiner ihn freilassen, wenn sie merken, dass er ihr Fraß nicht annimmt. Wortlos wendete er sich wieder der unsichtbaren Wand. Sprang wieder zu dieser und tastete die kalte Wand ab. „Was ist das? Ich kann die Freiheit sehen, aber irgendwas versperrt mir den Weg. Ein komischer Zauber der Zweibeiner", miaute Bergpfote vor sich hin und musterte alles ganz genau.



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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 8 Sep - 15:06


   
Cara - Hauskätzchen

Gespannt beobachtete Cara die Clankatze, doch dieser schien eher abgeneigt von ihr zu sein. Seine Haltung verriet es deutlich; er zeigte sich nicht freundlich, nicht einmal höflich. Ist das bei Clankatzen normal? Sie wusste nicht, wie sie sich gegenüber dieser Katze verhalten sollte. Sie würde ja gerne nett zu ihm sein, so wie sie immer war, aber dieser Kater machte es ihr ganz schön schwer, die Fassung zu wahren. Sie atmete tief ein und hörte ruhig seinem Gezeter über ihr Fressen zu. Sie mochte das Futter ja selber nicht, aber das war kein Grund, gleich so ausfallend zu werden. Sie kniff leicht die Augen zusammen und funkelte den Kater an, dann schüttelte sie langsam den Kopf. Es brachte nichts, wenn sie jetzt auch ausfallend wurde. Etwas misstrauisch beäugte sie nun den Kater, wie er gegen das Fenster sprang und es dann misstrauisch begutachtete. Als sie sah, wie tollpatschig er sich dabei anstellte, konnte sie nicht anders als zu lachen. »Zauber der Zweibeiner? Bist du witzig! Das ist doch kein Zauber! So etwas nennen die Zweibeiner Fenster, hat mir eine ältere Kätzin erzählt. Es ist aus durchsichtigem Material, sodass die Zweibeiner rausschauen können, es hier drinnen jedoch nicht kalt wird oder reinregnet. Solange die Zweibeiner es nicht wollen, wird es geschlossen bleiben. Dort kommst du also nicht raus«, schmunzelte sie und sprang neben ihn auf den Fenstersims. Sie stupste mit der Nase an das kühle Material des Fenster und schaute den Kater auffordernd an. »Egal wie oft du es versuchen wirst, du wirst so nicht hier rauskommen, glaub mir.« Cara zuckte mit den Schnurrhaaren und blickte nach draußen. Ihre Zweibeiner hatten einen wunderschönen Garten, doch leider durfte sie in letzter Zeit nicht so oft raus. Die Zweibeiner befanden, dass es viel zu kalt war, und Cara krankwerden könnte, wenn sie nach draußen ging. Auch ihre Klappe hatten sie verschlossen, sodass die Kätzin auch nicht mehr heimlich nach draußen konnte. Sie hasste die Zeit, wenn es draußen schneite, sie aber nicht die kalten Flocken auffangen konnte. Lautlos seufzend schüttelte sie den Kopf, dann wand sie sich mit einem Lächeln im Gesicht wieder dem Kater zu, der unfreiwillig in ihrer Behausung war und alles daran setzte, zu seiner Familie zurückzukehren.

   
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 9 Sep - 13:52


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Post No. #74 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Fenster? Bergpfote war verwirrt, doch das Hauskätzchen erklärte ihm die Sache und er begann diese durchsichtigen Wände zu mustern. Damit es nicht kalt wird oder rein regnet, damit Zweibeiner rausgucken können. In dem kleinen Kopf des Schülers vermehrten sich die Fragen und Neugier. Diese 'Fenster' hatten also einen Nutzen und konnten von den den Zweibeinern konnten entscheiden, ob die Wand da war oder nicht. Warum nur diese felllosen Wesen? Das war doch ungerecht, dachte sich Bergpfote und beobachtete die weißen Flocken in der Freiheit. Das war die Blattleere. erselbst konnte sich an diese Zeit kaum erinnern, da er noch ein Junges war. Ein Neugeborenes. Aber kannte das kalte nasse Gefühl, und wie seine Mutter ihn dann wärmte und liebkoste. Mama, rief er in seinen Gedanken. Wie es ihr wohl gerade erging? Ob sie ihn suchte und nach ihm rief? Suchte der ganze Clan nach ihm? Novapfote... Seelenfängerin... Alle mussten krank vor Sorge um ihm sein, oder? Kleine Tränen der Sehnsucht wollten sich bilden, doch unterdrückte der Kater diese. Ein Krieger weint nicht, dachte er sich und sah zu Cara. Wie konnte sie ohne Familie leben, und das bei Zweibeinern? Bergpfote wusste nicht, ob er noch weitere Fragen stellen sollte, denn seine Neugier war groß, so groß wie ein Hunger und seine Müdigkeit. Nein - diesen Fraß will er nicht. Da war er sich sicher. Mit einem einfachen Sprung ging entfernte sich der dunkelbraune Kater von der unsichtbaren Wand und landete auf der komischen weichen Erde. Auch hier entwickelte sich sofort eine Frage, doch Bergpfote war einfach nur fertig. Er sah sich müde um und suchte ein Versteck vor den Zweibeinern. Er suchte und suche, aber die Zweibeiner gaben keine Verstecke frei. Nach einer Weile fand er ein großen braunen Fels, wo ein paar kleinen Felsen drauf waren.(Couch mit Kissen) Doch bei genaueren Untersuchen, waren diese nicht kalt und hart, sondern weich und kuschelig, fast wie ein Nest. Unter dem großen Fels war ein Spalt. Es war nicht groß, aber für den Schüler perfekt zum Verstecken. Sofort krabbelte er in den Spalt rein. Über ihm der Fels, der sehr stabil war und unter ihm die weiche bunte Erde. Es war Dunkel und sicher und so kauert er sich zusammen. Vielleicht hätte er Cara noch Nacht sagen sollen, aber dieser Tag war einfach zu viel für dem jungen Kater und er wollte einfach nur schlafen. Vielleicht war alles auch nur ein Traum und er würde bald in seinem Nest im Schülerbau erwachen. Trotz knurrendem Magen fand Bergpfote den Schlaf.



Im Zweibeinernest// Schläft unter einer Couch


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Karamellfeder
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 10 Sep - 22:17


       
Cara - Hauskätzchen

Aufmerksam, interessiert - aber vor allem belustigt beobachtete Cara, wie der fremde Kater das Fenster inspizierte. Kurze Zeit musterte sie den jungen Kater, welcher so nach Wildnis und Wärme roch, ehe sie den Kopf ebenfalls abwand. Ihre Augen folgten den kleinen weißen Pünktchen, welche gemächlich den Weg nach unten fanden und sich auf das hellgrüne Gras legten, als wäre es etwas, das man sanft zudeckte. Zu gerne hätte sie den Schnee in ihrem Pelz gespürt, die Kälte an ihrem Leib und die weiche Schneedecke an ihren Pfoten. So gerne hätte sie sich in der weißen Masse herumgerollt, bis ihr ganzer orangener Pelz weiß wäre. Zu gerne hätte sie mit ihrer Nase die Schneflocken aufgefangen, oder zugeschaut, wie die Flocken auf ihren Pfoten schmelzen würden. Doch das alles blieb ihr verwehrt, durch die Zweibeiner, mit welchen sie ihr Dasein in diesem großen Bau fristete. Wehmütig drückte sie ihre Nase an die kalte Scheibe. Sie konzentrierte sich nicht auf die schneebedeckte Landschaft, sondern eher auf ihr eigenes Gesicht, welches sich in der Scheibe spiegelte, wie in dem Teich im Nachbarsgarten. Auch wenn sie gesund aussah - ihr Pelz war nicht verfilzt, sie hatte keine Zecken oder Flöhe, geschweige denn irgendwelche Krankheiten - war sie doch nicht wirklich glücklich. Sie sehnte sich nach ihrer alten Familie, auch wenn sie dies mit ihrer freundlichen Art überspielte.
Sie schaute erst wieder woanders hin, als sie einen dumpfen Laut hörte. Langsam drehte sie ihren Kopf zur Seite und betrachtete Bergpfote, welcher von dem Fenstersims auf den Teppich gelandet war. Ob er weiß, dass man die Erde hier Teppich nennt? Bestimmt nicht. Cara selbst hatte auch ein paar Wochen gebraucht, bis sie die meisten Begriffe konnte, mit denen die anderen Hauskätzchen hier um sich warfen. Sie war kein geborenes Hauskätzchen, sie kannte nicht alle Begriffe, welche die anderen anscheinend schon benutzten, seit sie Junge waren. Sie beobachtete mit einem müden Blick, wie der braune Kater unter dem Körbchen der Zweibeiner verschwand und es sich dort bequem machte. Lautlos seufzend sprang die Kätzin ebenfalls auf den Teppich und tapste in die Küche. Das Futter ignorierend bediente sie sich an dem Wasser, ehe sie sich abwandt und wieder in das andere Zimmer tapste. Sie sprang auf den Rand des Körbchens der Zweibeiner und krallte sich dort fest, ehe sie sich hochhievte und es sich auf dem weichen Teppich bequem machte.


       
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 14 Sep - 18:44

First Post

Mit leisen, ruhigen Schritten betrat Ceridwen den Garten an der Hinterseite ihres Hauses. Der Geruch nach verschiedensten Kräutern stieg ihr in die Nase, ein Duft, den ihr anfangs Kopfschmerzen bereitet hatte. Nach den Jahren, die sie dort lebte, hatte sie sich jedoch daran gewöhnt, fand ihn sogar angenehm. Ihre Schutzbefohlene hatte ihr ein Blatt Basilikum hingehalten, eine stille Bitte an die Kätzin, neuen aus dem Garten zu bringen. Ein leichter Wind fuhr ihr durch das Fell als sie aus der Schiebetür trat. Sie atmete den familiären Geruch ein und biss einige Stängel des Gewächses ab. Sie wollte einen Moment länger bleiben, erledigte aber erst ihre Aufgabe. Sie tappte zurück durch die Tür und wanderte zurück in das Zimmer wo sie ihre Zweibeinerin vermutete. Diese drehte sich um, ihre Körperhaltung zufrieden. Dankbar nahm sie ihr das Büschel ab und legte es auf eine Ablage. Danach wandte sie sich ihrer Vertrauten zu und strich Ceridwen sanft über den Kopf.
Ohne eine weitere Aufgabe beschloss die Kätzin, wieder nach draußen zu gehen. Mit einer grazilen Bewegung platzierte sie sich auf den Baum neben der Tür und blickte ruhig über den Zaun, der sie von anderen Gärten trennte.
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Wildblut
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 14 Sep - 21:51

Gwendolyn

Langsam trat die langbeinige, weiß-schwarz gemusterte Kätzin durch die Katzenklappe nach draußen, wo sie ihren sanften Blick erst einmal umherschweifen ließ. Gwendolyns langes Fell glänzte wie immer und war gepflegt; anders kannte man sie gar nicht, da sie stets auf ihr Aussehen achtete. Da niemand in der Nähe war, mit dem sie sich unterhalten konnte, ließ sie sich auf den Pflastersteinen vor der Haustür nieder und hob ihren Blick zum Himmel. Auch, wenn sie anfangs wirklich sauer auf ihren Bruder gewesen war, vermisste sie ihn doch sehr und wünschte sich oft, dass er bei ihr bleiben würde, doch er kam immer nur selten vorbei, genau wie früher ihr Vater nur alle paar Monde einmal vorbeigeschaut hatte.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 28 Sep - 23:31


<-- See

Die braune Kätzin kannte den Weg mittlerweile in und auswendig. Sie besuchte dem Ort wo sie ihren Namen bekommen hatte sehr oft. Hier roch es lecker, hier gab es leckeres zu trinken. Auch erhaschte sie hier immer mal wieder einen Blick auf andere Katzen, wieso versuchte sie nicht eigentlich mal aktiv mit einem Artgenossen zur reden? Das heute war nicht sehr erfolgreich gewesen. Sie spürte das Brennen an den Stellen wo sich die fremden Krallen in ihr Fleisch gebohrt haben. Sie schlüpfte durch das Holz und suchte nach dem leckeren trinken. Zum Glück war es wie auch sonst da und dankbar nahm sie einige Schlücke zu sich., dann schnappte sie sich zwei Grashalme des köstlich duftenenes Grases und verzog sich in ein nah liegendes Gebüsch. Nachdem sie die beiden Grashalme verspeist hatte leckte sie die Wunden so gut sie rankam, ehe sie sich müde zusammenrollte. Ob sie den schwarzen Kater wieder sehen würde? Vielleicht konnte sie das nächste mal nach seinem Namen fragen, oder allgemein mal mit ihm reden. Obwohl wollte sie das? Sie war sich da irgendwie nicht sicher. Doch der Schlaf holte sie bevor sie weiter drüber nachdenken konnte.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 4 Okt - 11:53


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Post No. #44 :: Chapter #2 ❝Gentleman❞




<- Altersheim

Auf dem Weg ins Zweibeinerort, verlor der alte Kater seinen Cousin aus den Augen und verlief sich auch etwas. Sich zu verirren war untypisch für Sir Lancelot, aber war auch mit den Gedanken nicht ganz bei sich. Die ganze kalte Nacht lief er die Wege auf und ab, doch was suchte er? Leto oder sein Nest? So sicher war sich der schwarze Kater auch nicht. Er beobachtete den Schnee und erinnerte sich an seine Zeit als Kätzchen. Wie viel spaß er mit den weißen Flocken hatte und er mit seiner Schwester diese versuchte zu fangen. Schwermütig wurde er und sehnte sich nach der alten sorglosen Zeit. Nun war er alt. Mit 8 Jahren gehörte man zu den alten Senioren und man sollte für andere junge Katzen ein Vorbild sein. Aber braucht die Generation von heute ihn? Lancelot dachte dabei an seine Enkelin Chibiusa und seinem Cousin Leto. Beide waren junge Katzen und gingen ihren eigenen Weg. Sie brauchten ihn nicht und fühlte sich mehr genervt von ihm. Gedankenversunken blieb der alte Kater am Rande eines Donnerweges stehen. Ein Monster rannte vorbei und jagte dem Kater einen Schrecken ein. Ein Leben in Angst und ums Überleben kämpfen, könnte er nicht, dachte er und sah dem Monster nach. Er überprüfte den Donnerweg und lief erst rüber als alles sicher war. Nach und nach erkannte er die Gegend wieder und sehnte sich innerlich nach seinem warmen Nest. Seine Pfoten wurden schneller, jedoch musste er aufpassen, dass das Hintere nicht anfing zu humpeln. Doch statt seines Hinterläufer, machte sich ein Stechen in seiner Brust bemerkbar. Ein seltsames Gefühl, dass ihn zum Stehen brachte. Sein Zweibeinernest war nicht mehr weit. Angst packte ihn, als der Schmerz nicht abklingen wollte, aber sollte und konnte er jetzt machen? Verbissen stemmte sich langsam voran, bis er das große Zweibeinernest erreicht hatte. Glücklich sein Heim zu sehen, brach der Kater zusammen und verlor jegliche Sinne und Bewusstsein. Nur einen schwachen Ruf seiner Herrin konnte er noch vernehmen, aber auch ihre Stimme verstummte.



brach zusammen


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Post No. #75 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Der Schlaf des Katers war nicht der Beste. zwar trat ihm niemand ins Genick, aber es war kalt und es roh überall nach Zweibeiner. Innerlich hoffte Bergpfote immer noch, dass er träumte und eigentlich im Lager war, aber als er die Augen öffnete, sah er nur die bunte weiche Weise der Zweibeiner und vernahm auch ihre Stimmen. Cara hatte er noch nicht erblickt. Wo das Kätzchen wohl war? So genau wollte der dunkelbraune Kater es auch nicht wissen und blieb unter den komischen Felsen. Laute Pfotenschritte von Zweibeinern kam zu ihm und brachten das Herz des Schülers zum Rasen. Mit aufgerissenen Augen starrte Bergpfote die großen Pfoten der Riesen an. Plötzlich erblickte einer dieser komischen Wesen ihn an. Mit Fauchen und aufgestellten Fell begrüßte Bergpfote seinen Entführter und fuhr die Krallen aus. „Geh weg!", schrie er auf und rutschte immer weiter nach hinten. Das Gesicht des Zweibeiners verschwand, aber die zwei Pfoten waren noch zu sehen. Es wurde still und langsam legte sich auch das Fell des Katers. Doch plötzlich bewegte sich der Felsen und der Zweibeiner sah von Oben auf den Schüler herab. Er streckte die riesige Pranke nach dem Kater aus. „NEIN!" Gekonnt mit den Krallen, versuchte Bergpfote seinen Gegner anzugreifen, und ergriff dann die Flucht. Eilig flitzte er aus den Felsen und suchte ein neues Versteck, doch nichts sah sicher aus vor dem Zweibeiner. Ein Zweiter von diesen Riesen kam hinzu. Diese hatte längeres Fell auf dem Kopf und versuchte mit ihrer sanften Stimme sich zu nähern, doch verstand Bergpfote sie nicht und kam auch ihr mit einem Fauchen entgegen. Beide Zweibeiner versuchten ihn zu fangen. „Zwei gegen Einen... Wie unfair!", knurrte der Kater auf. Er konnte nirgendwo hin. Eine Sackgasse. Doch Aufgeben wollte er nicht. Gerade als er zum Angriff wechseln wollte, verlor der Kater den Halt. Sein Magen knurrte lauter, wie er. Hunger hatte er. Großen Hunger. Doch bevor er aussehen konnte, packte einer der Zweibeiner ihn. Worte des Protest kamen von ihm, doch unter der mangelnden Kraft, verlor der Kater diesen Kampf.



Im Zweibeinernest


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 6 Okt - 21:46

GWENDOLYN

Egal, wie oft die schlanke Kätzin sich draußen putzte, ihr Fell war innerhalb weniger Herzschläge wieder voll mit Schnee, weshalb Gwendolyn schließlich aufgab und sich erhob. "Wenn ich mich nicht putzen kann, gehe ich eben ein wenig spazieren, dann wird mir auch bestimmt wärmer", miaute sie mit sanfter Stimme zu sich selbst und trottete langsam, in einem gleichmäßigen Tempo, los. Zunächst verließ sie das Grundstück ihrer Zweibeiner, Richtung Fußgängerweg. Ihre Pfoten waren kalt, da der Boden mit Schnee bedeckt war, doch kalte Pfoten machten ihr nicht sonderlich viel aus. Ihr gefiel eigentlich sogar das leise Knirschen bei jedem Schritt, weshalb sie leise zu schnurren begann.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 12 Okt - 21:46


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:: Chapter #1 ❝Lord Zimbel❞ ::

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Leto schlenderte einige Minuten, wenn nicht sogar Stunden durch das Wohngebiet der Zweibeiner und Hauskatzen. Ob er sich verirrt hatte? Nein, er nahm nur einen großen Umweg, da er, wenn er schon in seinem Heim ankam, auch einen richtigen, erholsamen Schlaf haben konnte. Den ganzen vorherigen Tag war er nur auf einen lausigen Spaziergang gegangen und das ließ ihn jetzt immer noch aufkochen! Züngelnde Flammen machten sich in seinem Körper breit, als er erneut seine Gedanken daran verbiss und er preschte zum gefühlten zehnten Mal schon los, womit er eine weite Strecke hinter sich brachte. Und ehe er sich versah, stand er auch schon vor dem Zweibeinernest seiner Zweibeiner, inklusive das seine. Er hörte aus dem recht großen Garten die lauten Atemgeräusche der zwei Hunde seiner Besitzer, also schienen sie es sich bereits gemütlich gemacht zu haben... besser gesagt waren sie noch am schlafen, wie es schien war er gerade rechtzeitig angekommen, da einer der großeren Zweibeiner gerade mit den zwei kleineren, einen Jungen und einem Mädchen, das Nest verließ. Der Hauskater begrüßte sie mit einem Miauen und schmiegte sich an das Bein des großen Zweibeiners, welcher etwas zu ihm sagte, jedoch verstand der Kater die fremde Sprache nicht und tappte mit leichten Pfoten in das Nest hinein. Hunger hatte er keinen, er wollte jetzt eigentlich nur noch sein Nest ausfindig machen und sich schlafen legen. Also tappte er durch einige Räume, bis er bei seinem Körbchen mit seiner Decke ankam, jedoch legte er sich dort nicht nieder, da eine weiblich Stimme in seine Ohren drang. Es war die, seiner Besitzerin, welche ihn bei seinem Namen rief. Mit einigen Sprüngen kam er dann auch schließlich bei ihr an und schaute zu ihr hoch, sie klopfte nur auf ihren Schoss, was eine deutliche Aufforderung war, es sich dort bequem zu machen. Schnurrend machte es sich der Kater auf den Beinen bequem, welche mit einem deckenähnlichen Gegenstand bedeckt waren. Bequem war es jedenfalls, weswegen Leto sich nichts daraus machte und seine Augen schloss und in einen traumlosen Schlaf glitt.



Geht in sein Zweibeinernest und legt sich schlafen


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 27 Okt - 21:18


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Post No. #76 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Die Zeit verging bis der dunkelbraune Schüler wieder zu sich kam. Träge öffnete er seine Augen, doch bildete sich vor ihm nicht der Wald, sondern immer noch das Nest der Zweibeiner. Verzweifelt verließ ihm die Kraft. Unter seinen Pfoten war es weich und warm, aber roh nicht nach grünem Moos und anderen Katzen. Wie lange werde ich hier bleiben, fragte sich der Kater und blickte emotionslos geradeaus. Ob ihn seine Mutter und Schwester vermissten? Hatte Froststern schon ein Suchtrupp nach ihm geschickt, oder war ihm der dunkelbraune Schüler egal? Je mehr Bergpfote an seine Familie und Clan dachte, umso mehr wurde die Sehnsucht danach. War dies seine Strafe dafür, dass er nie an den SternenClan glaubte?



Im Zweibeinernest


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 8 Nov - 23:37

Vlad

First Post

In dem Auto des Zweibeiners roch alles so ungewohnt und zu alle dem gab der Fremde wirklich schreckliche Laute von sich
// Ob er wohl schmerzen hat? Wieso jault der nur so?//
Vlad konnte aus seinem Käfig nicht viel erkennen, doch während der ruckeligen Zeit in dem Monster fragte er sich, wo er wohl hingebracht werden würde.
//Bestimmt will mein Herr wieder so ein glitzerndes Ding haben, vielleicht ist ja wieder diese niedliche Kätzin vom letzten mal mit dabei. Also die hatte einen Schweif.//
Der Kater fing an ein leises wohliges Schnurren von sich zu geben.
Das letzte Treffen mit einer Kätzin lag schon lange zurück, und normalerweise bekam er immer unzählig viel Besuch nach dem er dieses Glitzerding bekommen hatte.

Das Monster kam zum Stillstand, der Zweibeiner verließ das Monster und nahm den Käfig samt Vlad mit. Der Kater gab ein fragendes Maunzen von sich.
,,Wir sind hier sicher falsch, mein Herr bringt mich sonst immer woanders hin?!"
Doch wieder mal kam keine Antwort von dem Zweibeiner.
//Aussichtslos.//
Der Zweibeiner ging in sein Haus und stellte Vlads Käfig ab.
,,Komm schon lass mich endlich raus."
Ungeduldig hob Vlad seine Pfote und strich mehrmals über die Gitterstäbe.
Der Eingang des Käfigs wurde geöffnet, und sofort lief der Kater raus.
Die Hand des Zweibeiner strich über das Fell des Katers, doch Vlad war viel zu neugierig und machte sich gleich daran alles zu erkunden.
Er Miaute jedoch dankend und machte sich auf den Weg.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 9 Nov - 11:49


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Post No. #77 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Niedergeschlagen lag Bergpfote auf der weichen Erde der Zweibeiner. Sehnlich wünschte er sich zurück, doch wie konnte er nur von hier fliehen, wenn alle Wege verschlossen waren? Ein weiteres Problem gab es auch noch, denn der dunkelbraune Kater hatte riesigen Hunger. Das Futter, dass diese felllosen Wesen bereit stellten, sah nicht aus wie Beute und roh auch sehr seltsam. Fressen und seine Würde als ClanKatze verlieren, oder nichts fressen und riskieren zu verhungern. Kein schöner Tod, dachte er sich und erhob sich. Langsam erhob er sich und näherte sich den Futter. Eine Weile untersuchte er diese komisch riechende Sache und überlegte, was es sein könnte. Hauskätzchen fraßen dies, als wäre es normale Beute, dachte er sich und stupste mit der Nase einige Brocken an. Ein feiner und leichter Geruch von Fleisch konnte er ausmachen. Es roch leicht nach Vogel und nach irgendwas anderem. Wenn selbst Hauskätzchen daran nicht sterben, kann es vielleicht gar nicht so schlecht sein und der Hunger wird es schon rein treiben. Fest verschloss Bergpfote seine Augen und wagte sich an das Fressen. In seinem Maul war das Hauskätzchenfutter sehr trocken, fast schon staubig. Der Geschmack von Fleisch war fad und widerlich, wie Krähenfraß. Mutig versuchte der junge Kater den Brei herunter zu schlucken oder kämpfte er gegen diesen widerlichen Geschmack und seinem Stolz, doch gewinnte der Hunger. Sofort stellten sich das Rückenfell auf und endete mit einem schnellen Kopfschütteln. „Bäh... ist das widerlich! Nie wieder! Hauskätzchen sind so widerlichen stolzlosen Katzen", fluchte er und schoss mit den Hinterpfoten das Futter um. Im selben Moment erklang ein seltsamen Geräusch und die Schritte eines Zweibeiners. Sofort packte die Angst den dunkelbraunen Kater. Seine blauen Augen starrten in die Richtung des Geräusches und in geduckter Haltung machte er sich bereit zu wehr. Das Mauzen einer weiteren Katze waren zu vernehmen, doch kannte Bergpfote diese Stimme nicht. Ein Hauskätzchen? Ein riesiger Kater trabte durch das Zweibeinernest und wirkte genauso Orientierungslos, wie der ClanKater selbst. „Wer bist du?", knurrte er dem Fremden entgegen und machte sich auf einen Angriff bereit.



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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 9 Nov - 13:47

Vlad

//Hmm dieser Zweibeiner hat genau so ähnliche Dinge wie mein Herr.//
Vlad betrachtete die Klettertürme, die große Kiste in der sich  andere Zweibeiner und ab an sogar Katzen zeigten. Der Kater hatte als Junges Kätzchen oft versucht mit den anderen zu reden, meist saß er Stundenlang davor. Doch ihm wurde nie geantwortet.
Während der Kater orientierungslos durch die Räume lief stieg ihm ein bekannter Geruch von Futter in die Nase.
Vlad folgte dem Geruch und kam zu der Futterstelle, dort war er jedoch nicht allein.
Eine dunkelbraune Katze war ebenfalls an der Futterstelle und fragte knurrend wer Vlad war.
Der Rassekater blieb stehen und stellte sich gerade hin um dem Fremden seine Größe zu demonstrieren. Vlad schaute sich die fremde Katze genauer an.
//A Jetzt verstehe ich das, ich soll bestimmt diese Kätzin begatten.//
Der große Kater entspannte seinen Körper und setzte sich im gewissen Abstand von der dunkelbraunen Katze hin.
,,Ich weiß ich bin auf den ersten Blick etwas Riesig, doch ihr brauchst keine Angst haben wertes Fräulein. Ich werde ganz sanft sein", schnurrte Vlad der dunkelbraunen Katze hinüber.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 9 Nov - 16:16


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Post No. #78 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



„Beim SternenClan, was ist denn bei dir falsch?!", fauchte Bergpfote dem Schönling entgegen. Dachte dieses schwache Hauskätzchen tatsächlich, der Waldkater sei ein Weibchen? Doch nicht mit ihm. Bergpfote war bereit sich mit Krallen und Bissen zu wehren. Schließlich war er ein Schüler vom SchattenClan. Doch musste alles immer in Gewalt enden? „Die Nasen von euch Hauskätzchen müssen sehr schlecht sein. Ihr fresst dieses widerliche Zeug und könnt einen Kater nicht von einer Kätzin unterscheiden", sprach dieser mit festen Blick. Abwertend betrachtete der Schüler seinem Gegenüber. Warum brachten die Zweibeiner eine weitere Katze? Dachten diese etwa auch, er sei ein Weibchen? Beim SternenClan... warum komme ich nur körperlich nicht nach meinen Eltern? Innerlich regte es den Kater auf, mit seinen weiblichen Artgenossen verwechselt zu werden, doch dachte er darüber nach, wieso der Fremde auf solche Gedanken kam. Es musste schließlich noch einen anderen Grund geben. Er selbst roh definitiv nach Kater, Wald und dem SchattenClan. Den Geruch vom SchattenClan wird dieses Hauskätzchen nicht kennen, aber wie sah es mit dem Geruch des Waldes aus? Benutzte dieser Kater seine Nase oder nur seine Triebe?



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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 10 Nov - 14:38

Vlad

,,Ihr seit ein Kater?" kam es ungläubig miauend von Vlad.
Die Kater die er kannte waren viel Größer und nun ja sahen auch eher aus wie er selbst.
Was wollte man auch anderes von dem großen Kater erwarten? In seinem bisherigen Leben traf er nur andere Katzen wenn er sie begatten sollte und diese waren nunmal alle Weibchen.
Die Art seines Gegenübers missfiel Vlad sehr, das Fell um seinen Kragen begann sich aufzustellen und mit einem knurren begab er sich zum Futternapf.
,,Dann gehört ihr also zu den unreinen Katzen. Ein wenig Respekt täte euch gut, immerhin bin ich Reinblütler !" Der Waldkater trank einen Schluck aus dem Wassenapf und behielt den Fremden im Auge.,,Eure Intelligenz scheint auch nicht sonderlich vorhanden. Genau wie ich befindet ihr euch doch ebenfalls im Nest dieses Zweibeiners, ergo ebenfalls Hauskätzchen." Vlads Schwanz wischte aufgeregt über den Boden. Er wusste nicht was er von diesem braunen Kater halten sollte, doch er war bereit dem Kleinen die Stirn zu bieten wenn er es wollte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 10 Nov - 14:52


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Post No. #79 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Hauskätzchen?! Ein Knurren könnte sich Bergpfote nicht verkneifen. „Du betitelst dich selbst als Reinblüter? Vermutlich unter euch schwächlichen Hauskätzchen", sprach der dunkelbraune Kater und kehrte dem Fremden den Rücken. „Ich gehöre nicht zu deines Gleichen. Ich komme aus dem Wald. Mein Name ist Bergpfote und bin ein Schüler vom SchattenClan. Unter meines Gleichen bin ich auch ein Reinblüter!" Ob diese Aussage stimmte, wusste Bergpfote selbst nicht so genau. Von seinem Vater Finsterwolke wusste er, dass dieser aus einer reinen SchattenClanfamilie kam, doch wie sah es mit seiner Mutter aus? Gepardenfrost hatte nie ein Wort über ihre Eltern verloren und Bergpfote kannte nur dessen Halbschwester Leopardenwind. Und wenn schon. Ich bin Ich, und ich bin kein Hauskätzchen. „Diese Zweibeiner haben mich gefangen genommen und verschleppt. Wenn du und seine felllosen Besitzer keinen Ärger wollte, solltet ihr mich lieber frei lassen", drohte der Kater. Die Hoffnung, dass Froststern eine Patrouille nach ihm schon losgeschickt hatte, war groß. Doch würden sie ihn finden und retten? Die Wut des Clankaters wurde weniger und er verfiel in Gedanken. Wäre ich doch nur im Lager geblieben...



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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 11 Nov - 18:36

Vlad

,,Aus dem Wald?", Vlads Fell legte sich wieder an.
,,Meint ihr damit dieses grüne Außengehege was man immer durchs Fenster sieht?"
Der Kater ging Richtung Fenster und sprang mit einem Satz auf die Fensterbank.
Im Nest seines Herren hatte er oft am Fenster gelegen und in die Ferne geschaut.
Vlad liebte es wie die Blätter sich im Wind bewegten, wie der Regen gegen die Scheiben trommelte und Vögel bis zum Horizont flogen. Immer wieder fragte er sich was wohl dort draußen alles auf ihn wartete.
,,Für mich seit ihr nur ein zu mickrig geratenes Katerchen welches mehr zur Kätzin taugen würde..", Vlad drehte seinen Kopf zu Bergpfote und suchte seinen Blick.
,,Doch, ich denke mehr und mehr, dass ich ebenfalls gefangen genommen wurde. Dieser Zweibeiner ist mir unbekannt und sicherlich macht sich mein Herr bereits Sorgen."
Der große Kater leckte sich über die Schnauze und streckte sich.
,,Ich verstehe zwar kein Wort wenn ihr Sternen Clan und Schatten Clan sagt, doch ich denke ich könnte euch bei eurer Flucht behilflich sein,....solange dabei auch etwas für mich heraus springt, versteht sich" schnurrte Vlad in die Richtung des braunen Katers.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 11 Nov - 20:05


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Post No. #80 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



Bergpfote beobachtete den Fremden, der nicht einmal seinen Namen nannte. Dieser sprang zum Loch mit der unsichtbaren Wand und sprach über den Wald aus seiner Sicht. Sahen so die Hauskätzchen die Welt der ClanKatzen? „Es ist mehr als eine Gehege. Was soll das sein? Der Wald ist wunderbar. Der Wind, der durch die Bäume wehen und die Blätter zum Tanzen bringen. Der Nachthimmel mit dem Mond und den Sternen, wie so anziehend sind. Es macht Spaß Bilder in den Sternen zu erkennen, so wie auch mit den Wolken. Meine Schwester und ich spielten früher Bildererkennen. Aber auch der Wald bietet einem viel. Beute, wie Vögel, Mäuse, Eichhörnchen, Fische und Frösche. Ich vermisse den Geschmack von Fröschen...", sprach der Kater wehmütig. Diese Amphibien waren seine Leibspeise und dagegen war das Futter der Hauskätzchens altes Krähenfraß. Bergpfote sprang nicht weiter auf die Bemerkung des Katers an und schwärmte weiter vom Wald und der Freiheit. „Der Regen, der von den Blätter abprallt und die Erde schlammig macht. Die angenehme Wärme auf den Steinen, dank der Sonne... Ich wüsste gern, wie sich Schnee zwischen den Pfoten anfühlt. Bisher habe ich nur Geschichten über das weiße Zeug gehört..." Als der fremde Kater von seinem alten Herren sprach, konnte Bergpfote nur zu gut verstehen, wie es sich fühlte, von zu Hause fort zu sein. „Willst du wirklich zurück zu deinen alten Zweibeinern? Der Wald... der Clan... Die Freiheit - Nichts ist schöner als dies! Diese Zweibeinernester sind nichts anderes als Gefängnisse. Was bieten sie dir?", fragte der Schüler dann. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Zweibeiner eine Art Bindung zu Katzen haben, aber Hauskätzchen war da wohl etwas anders. Der fremde Große schlug dann unerwartet einen Flucht vor, eine Art Abmachung, doch sollte man einen Vertrag mit einem Hauskätzchen eingehen? „Kannst du jagen und kämpfen? Der Wald bietet zwar viel Nahrung, aber diese springt dir nicht freiwillig ins Maul. Auch gibt es viele Feinde. Hier in diesem Zweibeinerort gibt es bestimmt viele Ratten und Streuner. Meine Mentorin erzählte mir, dass diese nicht freundlich gesinnt sind und einen ohne Vorwahrung angreifen. Bist du trotzdem dabei?"



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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 11 Nov - 20:48

Vlad

Der Blick des Rassenkaters lag auf dem dunkelbraunen Katerchen.
Vlad lauschte den Worten seines Gegnübers und ließ sich in den Bann ziehen.
Auch wenn ihm viele Worte fremd waren, so konnte er jedoch die Begeisterung in den Worten Bergpfotes heraushören. Vieles was in ihm seit frühen Tagen diese unbeschreibliche Sehnsucht nach dem Unbekannten auslöste, schien für Bergpfote Alltag zu sein.
//Ob ich ihm vertrauen kann?//
Der große Kater schwieg eine kurze Zeit nach dem Bergpfote gesprochen hatte. Den Blick hatte er wieder aufs Fenster gerichtet.
,,Sie bieten mein Leben.." mautze der große Kater kaum hörbar.
Er konnte das Unverständnis des jungen Katers verstehen, denn genauso verhielt es sich mit Vlad was die Schilderungen Bergpfotes betraf. Der Rassekater wurde in die Welt der Hauskätzchen geboren, er kannte nur das was ihn seine Mutter lehrte und seine Freiheit war eben nur so groß wie das Nest seines Herren. Jede Katze die ihn wegen seines auferlegten Lebens mit anderen Augen sah oder gar verachtete war einfach nur dumm, da deren Verstand nur genauso weit reichte wie ihr Bild über ein richtiges Leben von Katzen.
//Doch ich bin auch nicht besser, nur weil ich ins Hauskätzchen da sein geboren wurde...muss ich ja nicht ewig damit leben.//
Der große Kater sprang von der Fensterbank und landete elegant vor Bergpfotes pfoten.
,,Nachdenken ist nicht eure Stärke. Ihr habt ja anscheinend so ein klares Bild über uns "Hauskätzchen" nicht? Dann sollte die Frage zwecks Jagen und Kämpfen doch ziemlich überflüssig sein." Vlad ging langsam in Richtung Wohnraum während er weiter sprach.
,,Ich werde euch zeigen wie man hier raus kommt und dafür werdet ihr mich bis zu dem Nest meines Herren führen. Sollten sich uns Gefahren in den Weg stellen, werde ich euch unter eurer Anleitung sicher ein Hilfe sein können."
Bewusst streckte sich der große Kater und fuhr dabei seine Krallen aus.
,, Solltet ihr unser Abkommen nicht einhalten, dann kann und werde ich dafür Sorgen das die Zweibeiner euch schneller wieder hier herbringen als es euch lieb ist."
Der große Kater lief über die Schwelle des Raumes, dort blieb er stehen und war gespannt auf Bergpfotes Antwort.
,,Was sagt ihr, abgemacht?"

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 12 Nov - 12:26

--->Der Bach
Albatros
In weiten Sätzen hetzte die weiße Kurzhaarkatze die Straße entlang. Kalt und hart lag ihr der Asphalt zu Pfoten. Die Gedanken huschten schnell durch den Schädel. Hellwach fixierte Albatros die Umgebung. Nach langer Zeit war war der Streunerin endlich wieder ein erfolgreicher Mord gelungen. Kämpfe schön und gut, doch nichts ging darüber hinweg eine verbotene Aktivität auszuüben. Sie bog nach rechts ab, hielt auf einen hohen Lattenzaun zu und sprang nach oben. Die letzten Meter sprintete die Kätzin hinauf indem sie die Krallen in das weiche Zaun schlug. Auf dem schmalen Sims angekommen brachte sich Albatros in eine standfeste Position, nun hatte sie den perfekten Überblick. Unter der Streunerin befand sich eine grüne Grasfläche, eingefasst in viereckiger Form. Das Gerippe eines großen Busches streckte seine Äste einige Meter über den Boden. Besser als nichts. Albatros spürte wie ihr Blut aus der frischen Wunde trat. Vor diesem Treffen hatte die weiße Kurzhaarkatze etwas mehr von den Waldkatzen gehalten. Erst ihr schwaches Opfer und danach dieser Krieger, der es nicht einmal auf eine ordentliche Verteidigung gebracht hatte. Hätte ich Ernst gemacht, wäre keiner mehr von euch am Leben. Eine Bewegung am Fenster des Zweibeinernestes erregte ihre Aufmerksamkeit, ein riesiger schemenhafter Schatten, der jedoch gleich wieder verschwand. Alarmierend behielt die Streunerkatze die Krallen draußen und stellte abwehrend den Pelz auf. Nachdem sie jedoch nirgendwo einen Ausgang sehen konnte, beruhigte sich Albatros. Wenn wäre es nur für eine Nacht. Sie hob vorsichtshalber die Nase in die klirrende Luft, keine Duftnote von anderen Katzen, nur Feuchtigkeit. Mit einem gezielten Satz landete Albatros auf dem Boden. Auf leichten Pfoten stakste die Kurzhaarkatze durch den Garten und schlüpfte in den Busch hinein. Ein wirklich angenehmer Schlaf würde es nicht werden. Seufzend rollte sie sich fest zusammen um ja keine Körperwärme einzubüßen und glitt in einen unruhigen Schlaf.

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Posts mit der neuesten Kreatur [Kastanienfeuer]: 03

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 12 Nov - 21:46


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Post No. #81 :: Chapter #3 ❝I'm not kittypet!❞



>>Sie bieten mir Leben...<<
Zweibeiner konnten so etwas geben? Ein riesiges Nest, aus dem man nicht fliehen kann. Futter, das aussieht wie Hasenkökel und fast so schmeckte. Felllose Wesen, die man in ihrer Sprache nicht verstand. So etwas nannten Hauskätzchen Leben? Keine Blattwenden, keinen Wald, keine Kämpfe und kein Jagen. Beide Seiten hatten sicherlich ihre Vor- und Nachteile, dies konnte sich Bergpfote gut vorstellen, aber verzichtete auf das einfache Leben des Hauskätzchens. So wie es im Gesetz des Kriegers stand. 'Ein Krieger lehnt das leichte Leben eines Hauskätzchens ab.' „Dies hat mit Nachdenken nichts zu tun. Unser Gesetz schreibt es so vor. Wir lehnen das leichte Leben von euch ab. Unsere Natur ist es ums Lebens zu kämpfen und für den Clan dazu sein. Wenn es dich beruhigt: In einer alten Geschichte der Clans gab es eins ein Hauskätzchen, dass in einen Clan kam und sich für dieses Leben entschied und schlussendlich sogar Anführer wurde. Er war mutig, stark und soll ein gerechter Anführer gewesen sein. Auch heute noch gibt es in einigen Clans Katzen, die ihr einfaches Leben hinter sich ließen und sich einem Clan anschlossen. Jedoch werden sie nicht so angesehen, wie reine ClanKatzen. Es gibt auch welche mit Hauskätzchenblut. Ich... habe nichts gegen euch Hauskätzchen... ich mag nur euren Lebensstil nicht. Vielleicht steckt in dir ja noch ein Talent für's Jagen oder Kämpfen. Hinter dieser Größe versteckt sich vielleicht ein guter Kämpfer. Wenn ich deine Pranken so begutachte, könntest du damit einen Brombeerwall mit einem Schlag zunichte machen", miaute Bergpfote und musterte den Kater, der nur seine Hilfe anbot, wenn er dafür zu seinem alten Heim käme. Wirklich? Er will wirklich zurück? Skeptisch dachte der Schüler über die Worte nach. „Unter meiner Anleitung?", wiederholte er leicht verwirrt. Denn er selbst war noch in Ausbildung und soll nun einem Hauskätzchen Anweisungen zum Kämpfen geben? „O-Okay... Aber so wie ich dich bisher kennengelernt habe, wirst du Kätzinnen wohl kein Haar krümmen. Aber wenn du sie mit deinem 'Charme' vollschleimst, rennen sie bestimmt freiwillig fort." Ein Abkommen mit einem Hauskätzchen. Hätte man ihm vor acht Monden gesagt, dass er irgendwann mit einem Hauskätzchen gemeinsame Sache machen würde, hätte Bergpfote wohl eher an den SternenClan geglaubt. „Abgemacht, aber ich kenne immer noch nicht deinen Namen", sagte er und wartete geduldig auf die Antwort. Ob sie beide gemeinsam den Weg zum Wald finden werden? Schließlich wusste der riesige Kater nicht, dass Bergpfote einen miserablen Orientierungssinn hatte.



Im Zweibeinernest mit Vlad


(c) by Fuchspfote


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