Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 26 Mai - 21:36





Sir Lancelot


Er ließ sie zu ende sprechen, bevor er ihr antwortete: „Mein Name lautet Sir Lancelot, doch sie, kleine Lady, dürft mich nur Sir nennen." Seine Standartbegrüßung bei den Damen, die er auch bei jungen Kätzinnen machte, auch das Siezen gehörte dazu, und abermals verbeugte er sich vor ihr. Sie war noch sehr jung, bestimmt noch kein Jahr alt, jedoch kein Grund nicht höflich zu sein. „Ich bin auch ein Kater, der bei Zweibeinern wohnt. Ich lebe bei einem älteren Pärchen gleich den Weg hier runter", erzählte er und zeigte mit einem Kopfnicken in die Richtung, wo er herkam. Sein Heim war vier Häuser weiter und auf der anderen Seite des Donnerweges. Seine wagemutige Aktion von gerade eben schien das Kätzchen begeistert zu haben, den ihr Lächeln hörte gar nicht auf.  „Fantasy", wiederholte er ihren Namen mit langsamen Silben und lächelte zurück. Dann beugte er sich zu ihr vor und miaute: „Ein schöner Name, für eine schöne Kätzin. Noch so klein, aber schon so hübsch. Darf ich die kleine Lady dutzen?"





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 27 Mai - 20:16





Fantasy


So einen freundlichen Kater hatte sie ja noch nie getroffen. Okay, zugegeben, sie hatte noch nicht viele Katzen getroffen, aber dieser Kater hier beeindruckte sie.
Mit großen Augen sah sie zu dem älteren Kater hinauf und stellte die Ohren aufmerksam in seine Richtung.
"Okay, Sir.", schnurrte sie begeistert und wippte fröhlich hin und her.
"Ich wohne direkt hier, in diesem Haus.", miaute sie und deutete auf das Haus hinter dem Zaun. "Ich wohne bei einem kleinen Mädchen und deren Eltern. Wirklich nette Leute und sie geben mir wirklich gutes Essen, ich schlage mir jeden Tag den Bauch voll. Und manchmal bekomme ich sogar frische Milch, wirklich köstlich.", miaute sie und bemerkte wieder nicht, wie sie erneut viele unwichtige Informationen gab.
Aber Fantasy war nun einmal eine sehr begeisterte Plauderin.
"Natürlich darfst du mich duzen und du musst mich auch nicht kleine Lady nennen, ich bin immerhin erst sechs Monde alt.", miaute sie und grinste den älteren Kater fröhlich an.




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 27 Mai - 23:47





Sir Lancelot


Diese kleine Kätzchen war sowas von quirlig und putzmunter. Mit ihrer Art zeichnete sie sogar bei Sir Lancelot ein Lächeln ins Gesicht. Er sah auf und richtete den blick auf das Haus hinter ihr.
In einer Familie also.
Der schwarz-weiße Kater kannte Kinder. Das alte Ehepaar hatte selbst Verwandte, die noch kleine Zweibeiner waren, aber diese mochte er nicht besonders. Als er noch ein kleines Kätzchen war, wollten diese ihn immer fangen und jagen. Schlechte Erinnerungen hatte er an diese kleinen Zweibeiner. Er wandte sich wieder zu Fantasy. Diese grinste immer noch, als hätte sie gerade eine Taube, eine Maus und ein Eichhörnchen zeitgleich gefangen.
 „Milch hm? Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Milch bekam. Mein Herrchen stellt mir nur ein Napf mit Wasser und eins mit Futter hin", erzählte er.
Er machte kurz eine Pause bevor wieder sprach:  „Sechs Monde also. Dann bist du alt genug um ein Abenteuer zu erleben. Ich kenne da einen Ort, wo wir vielleicht Milch bekommen. Möchtest du mitkommen?"
Er hatte das Altersheim im Kopf, wo seine Zweibeiner ihn oft mitnahmen, um Freunde zu treffen. Die Menschen dort waren sehr freundlich und hatten eigentlich immer was zu Fressen gehabt.





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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 28 Mai - 0:51

Marshmallow

Sah blinzelte als das Licht durch die leicht durchsichtigen Vorhänge des Wohnzimmers brach. Es stach ihr ein wenig in den Augen, aber das störte sie nicht weiter. Sie stand langsam auf und streckte sich. Danach fing sie an sich zu putzen. Sie versuchte ihr Fell glatt zu bekommen, was jedoch nicht funktionierte. Immer wieder wurde es so fluffig und flauschig wie vorher. Das war echt deprimierend. Da sie aber mit niemand anderem reden konnte, hätte es ihr eigentlich egal sein können wie sie aussah. Ihr Problem war nur das sie selbst nicht mit der Situation zufrieden war. Kurz ging sie in die Küche und holte sich etwas zu essen. Sie war froh das die Zweibeiner noch schliefen. Sie hatte Angst vor ihnen, obwohl sie im inneren wusste das sie anders waren als die letzten. Sie konnte ihnen einfach nicht vertrauen. Sie seufzte und beschloss dann sich erstmal auf das Fensterbrett zu setzen um zu schauen ob draußen keiner war. Aus dem Blickwinkel der ihr dort dann zur Verfügung stand sah sie niemanden. Sie wartete aber noch etwas ab und blieb in einer Position in der auch keiner von draußen sie sehen konnte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 29 Mai - 17:40





Fantasy


"Milch ist einfach toll! Sie schmeckt so gut und man wird satt davon, aber ich trinke dennoch immer das ganze Schüsselchen aus, weil sie so gut schmeckt!", miaute die Kleine schnurrend und lachte hell und fröhlich.
Als Sir Lancelot ein Abenteuer erwähnte wurden ihre Augen groß und ihre Ohren stellten sich vor Vorfreude auf.
"Ein Abenteuer! Natürlich will ich ein Abenteuer erleben, ich habe noch nie eines erlebt, endlich mal weg hier, das wäre toll. Ich habe es so satt die ganze Zeit hier nur herum zu sitzen und wenn ich ein bisschen weg bin, das fällt bestimmt nicht auf!", quiekte Fantasy quirlig und grinste voller Begeisterung.
"Lass uns gehen!", rief sie und sprang auf die Pfoten, bevor sie begann um den älteren Kater herum zu hüpfen.
"Wo lang?"




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 29 Mai - 18:20





Sir Lancelot


Es gefiel dem alten Kater, dass das Kätzchen ihn begleiten wollte.
Freudig zuckte er mit den Schurrhaaren und sah sich erstmal um.
 „Wir müssen...", fing er an und suchte die richtige Himmelsrichtung. Als er diese fand zeigte er dort entlang mit der Pfote:  „Hier lang!"
Er setzte sich in Bewegung, sah aber immer wieder zu Fantasy. Er wollte ja nicht, dass ihr etwas passiert. Sie war noch so jung und kannte sich in der Gegend nicht aus. Nur Haus und Garten, kannte sie wohl. Anders als Sir Lancelot. Er war schon als kleines Kätzchen in der Stadt unterwegs, später sogar mit seiner kleinen Schwester. Als er daran dachte, fiel ihm auf, wie ähnlich seine Schwester und Fantasy sich waren. Auch diese folgte ihm mit Vorfreude überall hin.
 „Jetzt hier lang!", meinte er und ging beim nächsten Haus um die Ecke.

->  Das Altenheim 





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 30 Mai - 7:07

Marshmallow

Marshmallow sah noch eine Weile schweigend nach draußen. Als sie sich dann endgültig sicher war das keiner da war, beschloss sie in den Garten zu gehen. Mit einem Satz sprang sie von der Fensterbank und schlängelte sich an den geliebten Topfpflanzen ihrer Zweibeiner vorbei. Sie konnte diese Wesen einfach nicht verstehen. Wieso sollte man sich Pflanzen halten und mit ihnen Ausflüge machen. Sie hatte die beiden schon mal über etwas wie "Ausstellungen" und "Preise" sprechen hören, was immer das auch seien mochte. Diese Zweibeiner waren wirklich sehr seltsam. Plötzlich hörte sie dann ein knarren vom Dielenboden der sich im Flur befand. Einer der Zweibeiner musste wieder da sein. Normalerweise waren sie nicht so bald wieder da. Marshmallow beschleunigte ihr Tempo und lief Zielgerichtet auf die Katzenklappe froh. Wie froh sie war das es sowas gab. Sonst hätte sie warten müssen bis jemand die Tür aufmachte und sie wollte auf gar keinen Fall denen über den Weg laufen. Als sie dann draußen war verlangsamte sie wieder ihr Tempo und schlich durch den Garten. Dann sprang sie am Ende auf den Gartenzaun und schaute sich um. Sie war ja noch nicht sonderlich lange dort und hatte sich auch noch nicht richtig umgeschaut. Langsam setzte sie sich hin. Hier konnte sie sich entspannen.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 1 Jun - 16:40





» Fantasy


Die kleine Kätzin hatte einfach nur große Begeisterung in ihren Augen und zeigte diese auch deutlich in ihrem Gesicht.
Langsam begann sie um den Kater herum zu hüpfen und wartete, bis er etwas sagte, damit sie endlich gehen konnten.
"Ich freu mich schon so endlich wo anders hinzugehen, nicht die ganze Zeit nur hier herum hocken, sondern mal wirklich wo anders hin, so richtig weg von meinem Haus. Endlich ein Abenteuer erleben.", miaute sie aufgedreht und sprang weiterhin um den alten Kater herum.
Dass sie ihn eventuell vielleicht nerven konnte, kam ihr nicht in den Sinn und deswegen fuhr sie auch fort damit hyperaktiv zu sein.
Als er los ging, folgte sie ihm ohne Widerrede und sprang immer noch begeistert neben ihm her.
-----> Altenheim




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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 4 Jun - 17:51


Laubpelz



Laubpelz hatte gegessen, trat nun durch die vor einigen Nächten für ihn eingebaute Katzenklappe und legte sich in das bauchhohe Gras, das im Vorgarten seines neuen Zuhauses wuchs.
Es hatte diesen widerlichen Hauskätzchenfraß gegeben, den er, bevor er nicht mehr alleine jagen konnte - was allerdings mehr psychisch bedingt war, als körperlich, aber er bekam es beim besten Willen einfach nicht mehr hin - niemals angerührt hätte, doch wenn man sonst verhungerte, fand man sich damit ab. Er hatte sich sogar fast schon damit abgefunden, und so leckte er sich auch die hängengebliebenen Reste ab.
Er legte sich hin, knickte die Vorderpfoten unter der Brust ein und legte den Schweif flach auf den Rasen, wo er still verweilte. Er zuckte einige Sekunden mit den Ohren, ließ es dann aber und wartete, ob etwas passieren würde.
allein

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 6 Jun - 19:17

Benny

Es war schönes Wetter draußen und lud den Kater zu einem Schläfchen im Garten ein. Munter betrat er den Garten seiner Zweibeiner und nahm am Beet der Katzenminze Platz. Heute ist es sehr ruhig...
Eine friedliche Ruhe und nichts konnte dies stören, oder doch? Vorsichtshalber setzte sich Benny und sah sich um. Irgendetwas war anders. Der Geruh von Katzen lag stark in seinem Garten, aber keine Streuner oder Hauskätzchen. Es war der Geruch des Waldes. Die Neugier packte den Kater und prompt verließ er durch die Hecke den Garten. Hier war auch der Geruch einer Hauskatze. Was wollten sie hier?
Verwunderung spiegelte sich in seinem Gesicht und außerhalb seines Gartens überprüfte er die Hecke.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 6 Jun - 19:33


Laubpelz



Laubpelz zuckte ein wenig in sich zusammen, spitzte die Ohren, als er in einiger, aber dennoch gut messbarer Entfernung ein Geräusch hörte, das er nicht einem langam vorbeiwandernden Monster zuordnen konnte, an die er sich, wie auch immer, hier schon gewöhnt hatte. Und es war auch kein Geräusch, das die Zweibeiner machten, wenn sie in ihrem Lager irgendetwas herum räumten. Es war eine erst laufende, dann sich aufrichtende Katze. Wenn man jahrelang in einem Clan lebte, lernte man, das auch aus weiter Ferne zu hören, wenn man jagte - oder, wie er gerade, einfach nur rumlag, in völliger Stille, dabei an seine Liebste denkend. Sonnenpfote. Die jetzt schon Kriegerin war - wie ihr Name wohl war? Solange er sich nicht sicher war, nannte er sie weiter so. Er wollte sie nicht mit einem einfachen -pelz Namen schlechter reden als sie war, sie nicht mit -blüte verkitschen, oder ihr eine Schande auferlegen, wenn sie immer noch, wie erwünscht, eine Schülerin war. Denn dann könnte sie nie einen Schüler bekommen, müsste nie seine Pain fühlen, jedoch würde sie einen neuen Mentor erhalten .. grauenvoll! Dann doch lieber in der Vorstellung leben, dass sie Kriegerin war, wie auch immer sie jetzt zu rufen war.
Er rief sich in die Realität zurück, richtete sich auf, sodass er letztlich stand. Er sah nun etwas besser, wenn auch nicht alles, jedoch meinte er, nachdem er sich zu allen Seiten umgedreht hatte, in einem anderen Garten einen kleineren Kater zu erkennen, vielleicht auch eine Kätzin, die dann, wenn es so seien würde, nie an die Schönheit seiner Sonnenpfote heran käme.
Er setzte sich in Bewegung, jedoch rannte er nicht, sondern lief langsam, drückte sich gelenkig durch die Zäune hindurch, bis nur noch einen ihn von dem Fremden trennte.
Er sprach ihn nicht an. Sollte er doch. Er hatte ihn sicher auch schon bemerkt. Wenn nicht, wäre er dumm.
schleicht sich an ...

Benny ist gemeint. :p

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 6 Jun - 20:27

Benny

Auch wenn der weiß-cremefarbige Kater in der Überprüfung vertieft war, so war seine Nase und seine Ohren aufmerksam. Er nahm den Geruch der fremden Katze wahr und schaute zu ihm auf. Mit seinen blauen Augen musterte er den braunen Kater. Benne verbeugte sich kurz und wandte sich wieder von ihm ab. Clan-Katzen... was wollten sie hier? Wollte er wissen und schnupperte erneut an seine Hecke. Als er fertig war seufzte er auf und wandte sich wieder zu den Anderen. Wie ein Hauskätzchen sah er nicht aus, aber für ein Streuner war er zu gut gepflegt. „Wer bist du und was möchtest du?", wollte Benny wissen und blieb in einer ruhigen Haltung.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 6 Jun - 20:43


Laubpelz



Laubpelz blickte den Kater einige Sekunden direkt in die Augen, nachdem dieser ihm geantwortet hatte, wer er sei und was er hier wolle. Ganz schön schnippig und nicht so naiv und dümmlich, wie er es eigentlich von jedem Hauskätzchen erwartete hatte. Das sollte ihn selber allerdings nicht stören, er setzte sich nur, immer noch durch die Holzlatten getrennt, nieder und begann, ihm zu antworten: »Ich will nichts besonderes hier. Du? Ich hoffe, du hast nicht generell was gegen Katzen, die dich ansprechen.«
Er mischte keinerlei Vorwurf in seine Stimme mit ein, sondern sprach neutral, brachte sogar ein leichtes Lächeln hervor. Immer nett sein, stark, nicht schwach.
Dann können welche wie dein Vater dir nichts.
Er wirkte natürlich, er machte das auch schon sein Leben lang. In gewisser Maßen war er das, auch wenn er dahin gedrängt wurde.
»Uuund - ich bin Laubpelz, dein Name?«
redet mit Benny

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 10:13

Benny

Der Kater lauschte ihm zu, zeigte aber keine Mimik. „Ich überprüfe hier etwas und nein ich habe nichts gegen Katzen, die mich ansprechen", sprach er weiter im ruhigem Ton. Eigentlich wollte er weiter seine Arbeit machen, doch bei den Namen des Katers schrack Benny zusammen. Laubpelz?!
Auch wenn er selbst hier und da Erinnerungslucken hatten, so wusste er, dass dieser Name ein Clan-Katzename war. Der Name sagt mir was, dachte er und sofort bekann sein Hirn an zu brodeln. Dieser Kater war keiner aus dem DonnerClan, dort kannte er jeden. Aber was hatte er hier zu suchen?
Benny's Haltung wurde angespannter. Er war bereit, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, dass er wegrennt. Innerliche Angst breitete sich in ihm aus. War er als als Hauskätzchen nicht sich vor seiner Vergangenheit? Wo es doch nun 18 Monde her ist? „B... B-Benny... ist mein Name", gab er von sich. Warum sollte er auch seinen früheren Namen nennen. Er hatte das Clanleben hinter sich gelassen.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 10:23


Laubpelz



Dieser Kater, der sich später als Benny vorstellte, wirkte recht streif und dadurch irgendwie unsympathisch auf Laubpelz, denn dieses Verhalten zeugte von innerer Zerrissenheit, sodass man nach außen hin so wirken wollte, als wäre einem alles egal. Zumindest vermutete er das, da er es selber durchlitten hatte, ehe er versucht hatte, freundlich zu sein.
»Was überprüfst du denn?«, fragte er nach, und auch, wenn es ihn nicht wirklich interessierte, wollte er es doch schon irgendwie wissen, denn als Hauskätzchen passierte nie viel. Selbst der langweiligste Tag im Clan war dagegen spannend.
Laubpelz hob seine rechte Pfote an, hielt sie sich vors Maul und leckte sie rhythmisch ab. Von einem Hauskater hatte er nicht viel zu erwarten, also konnte er auch entspannt seine Körperpflege vollziehen.
redet mit Benny

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 10:34

Benny

Für ein Hauskätzchen mit einem Clan-Namen, war Laubpelz ziemlich neugierig. Ich sollte nicht zu freundlich sein...
„Fischig...", rutsches ihm aus, als er die Fährte erkannte. Ein fremdes Hauskätzchen und andere Katzen waren in seinem Garten. Diese hatten den Geruch. FlussClan-Katzen. Aber was wollten sie hier? Benny dachte nach und sah durch die Hecke in seinen Garten. Sein Blick fiel auf die Katzenminze. Ob der Clan krank ist? Eilig schüttelte er den Gedanken von sich. Was ging ihm es an, wie es dem FlussClan ging. „Tss... diese Kräuterdiebe!", fauchte Benny und sah zu Laubpelz. „Hast du hier fremde Katzen gesehen? Vielleicht etwas fett und tranig mit fischigem Geruch?", fragte er nach und beschrieb die Katzen des FlussClans so, wie es jeder mache, außer sie selbst.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 10:47


Laubpelz



Benny war definitiv verrückt, murmelte er doch zuerst etwas von 'fischig', blickte sich dann um, um, wenn er seinen Blick verfolgte, an der Katzenminze hängen zu bleiben. Laubpelz konnte seine Gedanken nicht nachvollziehen, erst recht nicht, als er schnaubte und Kräuterdiebe erwähnte.
Er bezog sich also eindeutig auf die Clans, denn dass die Heiler nicht nur aus dem Wald sondern auch von den Zweibeinergebieten sich ihre Mittel holten.
»Du meinst den Flussclan?«, fragte er nach, wobei er eine Augenbraue nach oben zog. Zum einen fühlte er sich negativ angesprochen, dass er sein ehamliges Zuhause mit einer Beleidigung, die die anderen Clans anwendeten, beschmutzte, zum Anderen war es sonderbar, dass er so viel wusste. Er musste näheren Kontakt zu jemandem aus den Clans pflegen, oder - selber vor Ort sein, oder gewesen sein.
»Der Flussclan ist nicht fett. Bin ich fett? Nein. Und Kräuter hat er keine nötig, nicht von faulen Hauskätzchen wie dir«, meinte er also, fuhr dabei die Krallen aus, denn so, wie Benny - wenn das wirklich sein richtiger Name war - drauf war, würde es vermutlich zu einem kleinen Gefecht kommen.
fühlt sich angesprochen

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 11:14

Benny

Wie der gleich reagiert!? Sofort riss Benny die Augen auf und erst jetzt fällt es ihm auf, dass der fremde Kater selbst einer vom FlussClan sein muss, aber hatte er hier zu suchen. Eigentlich wollte er Streitigkeiten vermeiden und schlüpfte wieder druch seine Hecke. „Der FlussClan besteht nur aus Dieben und Mördern! Sie nehmen mir meine Mutter und die Katzenminze aus meinem Garten, von meinen Zweibeinern!", schrie er zu Laubpelz. Er wusste, dass er so einen Kampf riskierte, doch die Tür ins Haus war offen und der Kater würde es bestimmt nicht waren, Benny so weit zu folgen. Die Beleidung, dass er selbst ein faules Hauskätzchen, störte ihm nicht. Er hatte sein Leben als Clan-Katze hinter sich gelassen. Für ihn gab es keine Grenzkämpfe mehr. Er sah kurz zurück zu Laubpelz. Leider konnte sich der weiß-cremefarbige Kater sich nicht mehr an die Katzen erinnern, die eins seine Mutter getötet hatten. Doch wenn Laubpelz einer von ihnen war, so würde er einen Kampf wagen. Nur für seine Mutter, nicht um seinem Bruder zu gefallen. Alphapfote, dachte er und sofort stellte er sein Fell auf und rief zu Laubpelz: „Nenn mich, wie es dir beliebt! Doch es wird meine Meinung über den FlussClan nicht ändern. Ihr seit alle Mörder, ihr Fischfresser!"
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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 11:21

Marshmallow

Sie genoss das Gefühl wie der Wind durch ihr Fell glitt. Fast wäre Marshamallow weg gedöst. Sodass sie auch nicht bemerkte das zwei Kater ganz in der Nähe mit einander redeten. Als sie es dann doch merkte bekam sie einen Schreck und sprang schnell zurück in den Garten. Sie versteckte sich zwischen ein paar Pflanzen. Die beiden Kater schienen sie zwar nicht bemerkt zu haben. Aber dennoch schlug ihr ihr Herz bis zum Hals. Sie hatte unheimlich Angst vor fremden Katzen, besonders vor Katern. Deswegen hatte sie auch noch nie Freunde gehabt. Nicht mal in ihrer Zeit als Junges. Sie hoffte inständig das die beiden sie nicht bemerkt hatte und blos wegblieben von ihrem Garten. Sie schaute sich aber schon nach Fluchtwegen um.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 11:23


Laubpelz



Benny meinte, zu erzählen, dass der Flussclan nur Dieben und Mördern als Unterschlupf dienen würde, was Laubpelz aggressiv machte, denn niemand durfte so über seine Heimat, die er nicht mehr betrat, zum Schutze Sonnenpfotes - niemand durfte so reden, schon gar nicht, wenn man ihn nie wirklich gesehen hatte und nur Gerüchte kannte.
Er wusste nicht wie, wann oder weshalb die Mutter dieses Neunmalklugs umgekommen war, aber der Flussclan tötete nicht unberechtigt, sie musste selber Schuld gewesen sein.
»Vielleicht sind wir nicht die Bösen, sondern deine Mutter? Sie wird wohl Beute geklaut haben oder das Territorium betreten haben, wo sie bereitwillig einen Kampf begonnen hat, denn wir töten nicht au Spaß. Musst uns mit dem Schattenclan verwechselt haben, Winzling.«

fühlt sich angesprochen

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 18:07

Benny

Laubpelz Unterstellung war wie ein Prankenschlag ins Gesicht. Wie konnte dieser behaupten das farnherz eine Diebin war oder selbst einen Kampf angefangen hatte? Fuchsherz! Gerade jetzt wünschte sich Benny, dass Laubpelz von einem Monster gefressen wird. Ihm war es egal, wie der braune Kater über den DonnerClan sprach oder den Anderen, aber seine Mutter sollte er nicht beleidigen. „Ich verwechsel euch, Wasserratten, nicht mit dem SchattenClan! Der SternenClan ist mein Zeuge! Ihr hab sie getötet!", knurrte Benny zu ihm und war für ein einen Kampf bereit. Fischfressende Mörder...
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 18:33


Laubpelz



Ein bis ins Unmessliche steigende Hass musste in Benny lodern, und zum ersten Mal innerhalb dieser Konversation dachte Laubpelz darüber nach, dass auch sein Vater einst so gefühlt hatte, wenn auch nicht gegen einen ganzen Clan, sondern nur gegen ihn. Dann schlugen den braunen Kater allerdings die Unterschiede, dass sein Erzeuger Gründe gehabt hatte, wenn auch sehr lächerliche, das dämliche Hauskätzchen dagegen, wenn diese Geschichte der toten Mutter wirklich wahr war, nicht das Recht hatte, eine ganze Sippe für böse zu erklären. Und noch immer zweifelte er sehr daran, denn nicht mal der Schattenclan tötete einfach aus Spaß - gut, vielleicht manchmal doch -, nicht aus Langeweile und nicht, ohne, dass man ihnen einen vernünftigen Grund bietet.
Der Mond schien hell, es war Vollmond. Heute müsste Große Versammlung sein. Er würde gerne wissen, ob Sonnenpfote mit durfte, aber momentan hatte er wichtigeres zu tun, als sich darüber Gedanken zu machen.
Er musste irgendwie diesem kleinen Besserwisser das Maul stopfen, denn das hatte dieser bitter nötig.
»Ich glaube viel mehr, dass du nur Geschichten über die ach so bösen Clans gehört hast, die wilden Mörderkatzen, die draußen im Wald sind, und dann das Wort Flussclan aufgeschnappt hast. Deine Geschichte ist bestimmt gelogen.«
Stellte er die Gedanken, die er sich vor einigen Sekunden gemacht hatte, vor, legte den Kopf grinsend schief und fuhr mit den Krallen der linken Pfote durch den begrasten Erdboden des Gartens von Bennys Nachbarn, in dem drei Rillen hinterblieben.
✖ provoziert weiter ✖

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 19:13

Benny

Hält er mich für einen Lügner? Fragte sich der Kater und blieb mit dem Blick auf Laubpelz. Es war spät und von der Wohnung hörte Benny die Rufe seiner Zweibeiner. Nicht jetzt! Die Wut brannt in ihm und so gern hätte er diese an der braunen Wasserratte ausgelassen. Bevor seine Zweibeiner noch zu ihm käme, sprang er eilig auf den Zaun, der beide Gärten trennte. „Nenn mich wie du willst, aber ich bleibe dabei, dass ihr vom FlussClan die Mörder meiner Mutter seit! Ich war ja selbst dabei!"
Rechtfertige ich mich wirklich vor einem Fischfresser? Angeekelt von der Unsympatie, die er gegen Laubpelz entfand, sprang Benny vorsichtig runter. Er lande etwas ängstlich. Immerhin hatte er sich damals als Junges die Läufer gebrochen. Mit festen Blick sah er den braunen Kater an und sprach mit bedrohlicher Stimme: „Verschwinde von hier! Wenn du eine Clan-Katze bist, dann verzieh dich in deinen Wald, wo du hingehörst!
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Löwenpfote
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 19:58


Laubpelz



»Hast du etwa Angst vor den Fischfressern?«, höhnte Laubpelz und fuhr sich genüsslich mit der Zunge über das Maul, das noch entfernt nach Nahrung schmeckte, die er vor einer Stunde zu sich genommen hatte. Vielleicht sollte er sagen, dass er nicht wirklich aus dem Flussclan stammte, zumindest nicht mehr, sondern nun ein Hauskätzchen war, aber er ließ es bleiben, denn Benny flüchtete ohnehin und er war es ihm nicht wert, ihm zu folgen. Er konnte sich besser anders beschäftigen, eine Idee, die ganz passend schien, war im Moment zum Beispiel, einfach schlafen zu gehen.
»Wir sehen uns morgen, Kleiner. Mal sehen, ob du dich dann traust, zu kämpfen.«
Kaum hatte er es gesagt, drehte er sich um, ging lockeren Schrittes wieder den Pfad zurück, den er gekommen war, sodass es nicht lange dauerte, bis er wieder in dem Garten seiner Zweibeiner angekommen war.
Hier roch es nach ihm, er hatte das Gebiet markiert, denn es war nun seins, auch wenn er damals nicht mal einen Gedanken daran verschwendet hätte, ein Recht auf ein Leben in Faulheit und Dummheit zu verbringen. Wenn man sich Benny anschaute, stimmten diese Vorurteile, aber er war sich sicher, dass er ein gutes Gegenbeispiel wäre.
Unbekümmert legte er sich in seine Kuhle ins Gras, die nicht mehr ganz warm von vorhin war, aber dennoch bequem, und dämmerte im glänzenden Schein des Mondes bald ein.
✖ Flucht ist nicht die beste Verteidigung ✖

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 7 Jun - 22:44

Benny

Da der fremde Kater sich verzogen hatte, ging auch Benny wieder zurück in seinen Garten. Von dem hin und her gespringe tat ihm die Hinterläufer weh. Fuchsdung! Für wem hält er sich? Für den SternenClan persönlich? Genervt betrat der weiß-cremefarbige Kater das Nest seiner Zweibeiner. Diese begrüßten ihn mit Streicheleinheiten und mit einer Schüssel Brockenfutter. Schnurrend näherte Benny sich dem Futter und nahm ein Maulvoll von den trockenen Stücken. Doch heute schmeckte es ihm nicht. Die Begegnung mit dieser Katze lag ihm schwer im Magen. Nach weiteren maulvollen Happen ging Benny in seinen Schlafnest. Es war schon warm und kuschlig. Auch wenn er das Leben als Hauskätzchen genoss, so rannte ihm anscheinend die Vergangenheit hinterher. Mit mieser Stimmung fand er schließlich den Schlaf, doch nur ein Alptraum folgte darauf.
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