Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Fate
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 28 Jun - 22:27

Silver
Die silberne Hauskatze blendete die anderen Katzen jenseits des Zauns aus und machte einen eleganten Bogen in die entgegengesetzte Richtung. Durch die hohe Absperrung verhindert warf die Sonne lange Schatten auf Silver. Kühle Luft strich der Kätzin auf den kurzen Pelz. Um sich wieder etwas Wärme einzuverleiben beschloss sie zu einem zügigen Trab zu wechseln. Links von ihr ragten hohe Büsche empor. Der verbrannte Geruch der Straße wehte Silver schon von weitem intensiv entgegen. Angeekelt von dem Gestank wurde sie langsamer. An dem weißen Streifen angekommen blieb die Silver Tabby stehen und starrte frostigen Blickes auf die andere Seite der Straße. Eine Katze wie jede andere, oder? Die Fremde begleitete ein starker Duft nach Wald und...Fisch? Verwirrt zuckte die Hauskatze mit einem Ohr, beschloss jedoch Abstand zu halten. Panik hatte sie nun nicht wirklich ergriffen, doch wer wusste schon ob die andere Katze angriffslustig war? Abwartend setzte sich Silver hin. Dankbar für die warmen Strahlen der Sonne kniff sie leicht die Augen zusammen, behielt aber jede Bewegung der Fremden im Auge. Neugierigkeit packte die Hauskatze. Was diese sonderbare Gestalt so nah an der Straße zu suchen hatte? Laut brausend raste ein Auto in ihr Sichtfeld. Für einen Augenblick blitzte die metallene Verkleidung des Gefährts auf. Bis wieder die andere Katze hinter dem Auto auftauchte.

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 28 Jun - 22:53





Sonnenwind


Ängst und wie angewurzelt, stand Sonnenwind am Donnerweg. Wie nah diese Monster ihr waren. Wie können hier die Hauskätzchen leben? Unsicher sah sich die Kätzin um und erblickte dann auf der anderen Seite des Donnerweges eine Katze. Es war sicherlich ein Hauskätzchen und Sonnenwind überlegte, ob diese Katze dort vielleicht etwas über das Kraut wusste, dass sie suchte. Sonnenwind näherte sich den Donnerweg und schrack sofort zusammen, als ein Monster vorbei raste. Sie glaube selbst fast, dass ihre Herz aufhörte zu schlagen. Wie damals als ihr Mentor sie in den Fluss wurf, damit sie schwimmen lernen sollte. Unheimliche Erinnerungen...





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 28 Jun - 23:05

Silver
Stumm beobachtete die Hauskatze wie das Gefährt am Horizont verschwand. Prüfend drehte sie die Ohren nach links und rechts. Was stand die Fremde wie eine Statue da? "Komm doch mal rüber!", rief Silver knapp. Empfänglich wollte die gestreifte Kätzin nicht wirken, aber auch nicht aggressiv. Locker legte die sie den Schwanz um die Vorderpfoten und ließ den Blick neben bei umher schweifen. Würde die andere Katze ihrer Aufforderung folgen? Silver war es gänzlich egal, jedoch könnte vielleicht ein netter Plausch dabei heraus springen. Sie blieb wachsam, da ihr schon zu viele negative Erfahrungen beigebracht wurden. Leicht sträubte die Hauskatze das Fell. Der Hundegestank haftete an ihrem Pelz und stach unangenehm in die Nase. Und wieder stellte sich die Frage warum ihre Hausleute das Monstrum hatten anschaffen lassen. Wartend suchte sie den spärlich bewachsenen Straßenrand ab. Kleine Käfer wuselten auf dem dunklen Boden herum.

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Apollon
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 29 Jun - 20:10


Apollon



<-- WC-Lager
Mit großen Augen sah er zu dem Kater, der nach seinen Worten schwieg. Dass seine Frage für ihn nicht zu beantworten war, wusste er nicht. Noch nicht. Irgendwann würde er es vielleicht verstehen.
Die Worte die Laubpelz sagte, stellten ihn nicht zufrieden. Er wollte doch nur wissen, was los war. Warum sie nicht mehr zum Nest zurück gekommen war. Warum sie ihn einfach alleine gelassen hatte… Doch vielleicht würde nie irgendjemand seine Fragen beantworten können.
Apollon kuschelte sich in das Nest, auf das er gepackt worden war und schaute Laubpelz wieder an. Wie lange?
,,Vielleicht drei Tage… Ich weiß nicht genau. Ich weiß nur, dass ich aufgewacht bin und das Nest meiner Mutter kalt war. Sie kam nicht wieder und dann bin ich los gegangen.“, erklärte er und schaute auf einen Punkt in der Ferne.




Nie wieder so wie damals




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 30 Jun - 15:16





Sir Lancelot


Sir Lancelot beäugte den Kater(Floer) und schüttelte unglaubwürdig seinen Kopf. Ganz langsam. Durch den Zaun gesprungen, wiederholte der alte Kater in seinen Gedanken, doch hatte dieser keine Zeit darüber ein Kommentar ab zugeben. Er stubste seine Enkelin sanft von sich un näherte sich den verletzten Kater. „Kannst du aufstehen?", fragte Sir Lancelot und half den Anderen auf. „Wo ist dein zuhause?", fragte er dann weiter und sah dann zu Chibiusa und Fantasy. Er müsste die Beiden auch Heimt bringen.  „Wollt ihr vorgehen oder helft ihr mir mit ihm?", fragte der ältere Kater die beiden Kätzinnen. Hilfe würde ihm nicht Schaden und so wartete er auf die Antworten seiner Fragen.











Sonnenwind


Rüber oder hier bleiben, diese Frage stellte sich Sonnenwind und saß immer noch am Donnerweg. Die andere Katze wirkte nicht aggresiv, aber auch nicht total freundlich. Vielleicht sollte ich doch mit einer Katze reden, die nicht auf der anderen Seite eines Donnerweges ist, dachte sich Sonnenwind und sah sich um, doch überall war keine andere Katze zu erblicken. Gut... dann eben Augen zu!
Die rote Kätzin schluckte schwer, als sie sich erhob und und auf den Donnerweg sah. Sie setzte eine Pfote auf den unangenehmen harten Boden und sofort stellten sich alle Haare auf. Wie kann man hier nur leben? Fragte sie sich immer wieder und hielt ausschau nach einem Monster, doch war es gerade ruhig und die Monster neben ihr schliefen. Die Chance für sie und eilige rannte sie rüber. Ihr Herz setzte aus, als sie wieder auf der anderen Seite, das Kühle vom Gras sprüte.  „Ich habe es geschafft!", jubelte sie und wälzte sich auf den gewohnten Boden. Doch erschrack sie, als ihr die Katze wieder einfiel und sah zu dieser auf, mit einem etwas unangenehmen Gefühl.  „Hi...." 





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 30 Jun - 17:44








Cloud hatte in Ruhe geschlafen, sich nach Tagen richtig ausgeschlafen. Es war ein schönes Gefühn für sie mal wieder so ein Leben zu führen. Ruyo schien noch zu schlafen, vielleicht sollte sie auch für ihn jagen gehen? Wieso eigentlich nicht. Sie fand sogar, dass es eine gute Idee war, vielleicht konnten sie so Freundschaft schließen. Schon hörte sie einen Vogel auf der anderen Seite des Zaunes und schlängelte sich auf die andere Seite. Dort erkannte sie das fette Federvieh. Er pickte auf dem Boden rum, schien nichts zu bemerken. Das war Cloud's Chance. Schnell und lautlos glitt sie über den Boden und erlegte den Vogel mit einen schnellen hieb ins Genick. Zu Sicherheit biss sie noch einmal hinein, nicht das er noch irgendwie entfliehen konnte. Gerade als Cloud diesen Zaun wieder überspringen wollte, hörte sie ein leises Quicken. Maus! ,schoss es ihr blitzartig durch den Kopf und sie lies den Vogel hinter einem Busch fallen. Kurz achtete die Kätzin auf die Windrichtung und stellte sich in Position. Sie wollte gerade losrennen, als es unter ihrer Pfote knackte. Ein Ast! Wie bescheuert konnte Cloud nur sein! Trotzdem versuchte sie ihr Glück und preschte los, auf die Maus zu. Diese huschte gerade unter einen kleinen Blätterhaufen, dann auf eine Wurzel zu wo ihr Bau lag. Schnell versperrte Cloud den Weg, während die Maus ihr zwischen die Pfoten rannte. Cloud schleuderte sie in die Luft, sprang ihr nach und biss ihr in den Körper. Das müsste jetzt für beide ausreichen. Cloud nahm den Vogel hinterm Busch hervor und ging mit beiden Beutestücken zu Ruyo. Vor ihm legte sie die Beute ab und stupste ihn leicht mit der Pfote an. „Ich habe was gejagt, möchtest du was abhaben?“, fragte sie leise nach. Was wenn er ablehnen würde? Einfach in den Garten zurück. Es würde den Kopffellleuten wohl nichts ausmachen vergammelte Beute zu haben. Die waren eh irre, so wie Cloud sie kannte. Außer ihr alter Besitzer. Sie schüttelte den Kopf um die Gedanken loszuwerden. Die Vergangenheit sollte sie nicht einholen, jeder Tag musste für was neues genutzt werden, jeder Tag war ein neues Abenteuer! Ja, nutzte den Tag, es ist immer ein neues Abenteuer!



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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 30 Jun - 20:33

Floer

Bevor er antworten konnte ob er Hilfe bräuchte, half ihm der anscheinend ältere Kater hoch. Danke. sagte er und nickte ihm freundlich zu. Dann fragte ihn der Kater wo er wohnte. Er wies mit dem Kopf nach vorne. Ein paar Gärten weiter. Er wartete einen Moment und stellte dann ebenfalls eine Frage. Und wer seid ihr? Woher kommt ihr?

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 1 Jul - 11:59

//Könnte wer bitte Chibiusa vertreten?//








Sir war zufrieden, dass der fremden Kater etwas stehen konnte, aber alleine gehen lassen kam für ihn trotzdem nicht in Frage. Die Beiden Kätzinnen hatte ihm immer noch nicht geantwortet, aber dafür wollte der Verletzte Antworten. Der alte Kater setzte einige Schritte vorran, um zu sehen, ob der andere laufen konnte. Sie mussten es bis zu seinem Garten schaffen. Seine Leute werden sich sehr große Sorgen machen, dachte er sich, bevor er endlich auf die Fragen einging:  „Mein Name lautet Sir Lancelot. Ich wohne von deinem Garten etwas schräg... so 3-4 Nester weiter links." Dabei zeigte er in dessen Richung, danach zeigte er auch die weiße Kätzin. „Dies ist meine Enkelin Chibiusa. Sie wohnt gleich neben meinem Nest. Und die andere Kätzin ist Fantasy." Genau in diesem Moment zeigte Sir Lancelot auf die kleine Katze.  „Ihr Nest liegt hier gleich in der Nähe. An der nächsten Ecke, richtig?", meinte er und sag dabei Fantasy an, damit sie ihm beschädigt. Der alte Kater hatte ein gutes Gedächnis, aber hier im Wohnort sahen viele Nester gleich aus, sodass auch er mal unsicher wurde.





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 2 Jul - 18:19





» Fantasy


<----- Altenheim
Die kleine Kätzin war die ganze Zeit den beiden einfach nur schweigend nach getrottet. Sie wollte einfach keinen Streit mit der Enkelin von Sir. Der ältere Kater war so freundlich und Chibiusa wollte irgendwie nicht ganz so...
Seufzend reihte sie sich neben Sir ein und trottete wortlos neben ihm her. Als er fragte, ob sie ihm mit Floer helfen würde, nickte sie. "Ich helfe dir.", miaute sie zaghaft, aber freundlich und reihte sich auf der anderen Seite des Katers ein.
Sie Lancelot übernahm das Reden und deswegen hielt Fantasy wieder einmal den Mund. Das fiel ihr sehr schwer, denn sie redete wirklich gerne, was eigentlich alle in ihrer Umgebung recht schnell mitbekamen, wenn sie auf sie trafen.
"Ja, das stimmt. Mein Haus ist dort drüben. Ich wohne bei einer Familie, wirklich nette Leute, ich war jetzt aber schon länger weg von daheim. Sir hat mir ein paar Orte gezeigt wo ich noch nie war, das war richtig aufregend.", miaute sie zu dem Kater an ihrer Seite.
Ihre Augen blitzten freundlich und begeistert und sie sah kurz zu Sir. Sie würde gerne bald wieder nach Hause, aber natürlich würde sie zuerst ihm helfen, Floer zu helfen. Der Kater schien verletzt zu sein und Hilfe zu brauchen, das ging natürlich vor.




© Apollon





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Fate
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 2 Jul - 19:06

Silver
Silver spannte ihre Muskulatur an, bereit die Krallen sofort in den Pelz der ihr entgegenkommenden Katze zu schlagen, falls notwendig. Mit schmalen Augen beobachtete sie das befremdliche Getue der Katze. Nun brach der Geruch nach Fisch wie eine Welle über die Hauskatze hinein. Dem Aussehen der Katze und der Stimme nach zu urteilen schien es eine Kätzin zu sein. Endlich schien die Fremde gemerkt zu haben das Silver ebenfalls noch anwesend war. Kurz gab die silberne Kätzin ein "Hallo" zurück. Eines war klar: Diese Katze konnte NICHT von hier kommen. Prompt fragte sie: "Du bist nicht von hier. Woher kommst du?" Prüfend blieben die sumpfgrünen Augen an dem Gesicht der Katze hängen, wirkten beinahe stechend. Wieso hatte sich die Fremde so begeistert auf den Boden geworfen. Natürlich bemerkte sie die Verlegenheit von ihr, jedoch war es doch etwas merkwürdig. Etwas entspannter grub Silber die Krallen in den Boden und wurde ruhiger.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 2 Jul - 22:04








So freundlich war das Hauskätzchen auch nicht. Ihre Fragen waren verständlich, aber Sonnenwind fand, dass diese sich zuerst vorstellen sollte. Immerhin waren ClanKatzen etwas besseres als diese Katzen, die an Zweibeinern hingen. Die rote Kriegerin setzt sich und legte ihren Schweif ordentlich um ihre Pfoten. In einem neutralen Tonfall sprach sie dann zu der Anderen: „Haben dir deine Eltern nicht beigebracht, sich zuerst vorzustellen? Naja... egal... Ich komme aus dem Wald dort und mein Name lautet Sonnenwind." Nach ihrer Vorstellung verbeute sie sich und musterte das hauskätzchen angeekelt, weil diese nach Hund stank. Furchtbar... Zweibeiner und Hund! Hat diese Katze keine Ehre? Fragte sich Sonnenwind und sah dann weg. Ihr Blick richtete sich zum Himmel. Die Sonne ging langsam unter. Verdammt, ich muss vor Mondhoch wieder im Lager sein! Ich muss dieses Kraut finden.





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 3 Jul - 16:14

Laubpelz

Kurz überlegte er, ob er Apollon in einen Clan, dann wohl den Flussclan, bringen sollte, verwarf es aber sofort wieder. Dort würde er genauso wenig Vater oder Mutter haben und würde nur gehänselt werden, denn weder Streuner noch Hauskätzchen, die beitraten, wurden gerne gesehen. Außerdem musste er erst mal regenerieren, um es so auszudrücken. Gesund werden, denn er war schon etwas mager.
'Du kannst gerne hier bleiben, für eine Weile.' Er lächelte.
'Wie weit entfernt ist das Haus, in dem du bis jetzt gelebt hast? Ist es weit weg?' Er wollte wissen, wie weit er gegangen war. Bestimmt eine massige Distanz, wenn er einfach zusammen gebrochen war.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 3 Jul - 17:06

Silver
Mit einem leicht süffisantem Grinsen empfing die junge Hauskatze den Tadel der anderen Kätzin. "Wie man's nimmt. Ich wurde früh von meinen Eltern getrennt und nachdem ich nicht wie ein beliebiger Streuner dir an die Kehle gegangen bin, denke ich Manieren zu besitzen!", meinte Silver ruhig. Sie empfand dies nicht als Beleidigung, da musste man schon tiefer in der Tasche graben. Den Blick der Fremden folgend ergab sich ihr einiges. "Freut mich dich kennen zu lernen Sonnenwind..., man nennt mich Silver." Der Name der Kätzin war der silbernen Hauskatze etwas befremdlich. Als sie den angewiderten Blick Sonnenwinds bemerkte zuckte Silver mit einem Ohr und miaute trocken:" Ich teile nicht gern mein Revier mit einem Hund, also ist mir durchaus bewusst das dir Geruch unangenehm ist." Nur zu gut das ich nicht, wie so manch andere Hauskatze, den ganzen Tagesablauf bei den Zweibeinern verbringe. Kurz schenkte sie die Aufmerksamkeit der Umgebung. Elstern kreischten in den Wipfeln der naheliegenden Bäumen. Lieber würde sich Silver versuchen etwas zu fangen, als dem Viech wieder zu begegnen. Das herrische Gebell hallte noch immer in ihren Ohren nach. Vielleicht ließ sich der Gestank später wieder herauswaschen. Was brachte Sonnenwind wohl hier her? Dies hier war ihr Ort, die Kätzin merkte das sich die fremde Katze etwas seltsam benahm.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 3 Jul - 20:22

bei Sir,Floer und Fantasy

»Zum Glück kam nach einer Weile Sir dazu und leider folgte Fantasy ihm, die hätte ruhig einfach nach Hause verschwinden können. Ausnahmsweise schwieg ich aber mal über diese Tatsache, da der Kater gerade für mich im Vordergrund stand, selbst wenn er nicht so wirkte als würde er kurz davor sein, zu sterben. Helfen, in sein Nest zu kommen musste ich ihm aber wohl nicht, darum kümmerten sich Fantasy und Sir schon.
Fantasy. Diese blöde Kätzin hatte wohl nichts besseres zu tun, als sich an Sir ranzumachen. Empört fuhr ich meine Krallen in den Boden und kratzte etwas über die Erde, das aber so, dass es nicht auffiel. Fantasy sah neben dem Kater irgendwie erbärmlich aus, da sie so klein war im Gegensatz zu ihm.
Doch schien dieser Floer ziemlich dumm zu sein. Warum kam er auf die Idee, durch einen Zaun zu springen? Das tun ja nicht mal Hunde, diese wiederlichen Kreaturen. "Wie kommt man nur auf die Idee, durch Zäune zu springen." murmelte ich halb zu mir selbst, es war aber laut genug damit es alle hören konnten, selbst wenn es für die anderen vielleicht ein wenig leise war. Sie konnten diesen Kater ruhig in sein Nest bringen, ich würde hinterher laufen und sonst nichts groß tun. Zumindest stellte dieser Kater keine Konkurrenz für mich da, außer Sir würde plötzlich interesse an Katern zeigen, dann wäre er aber wohl ein Hoffnungsloser Fall. Bei dem Gedanken daran musste ich ein wenig grinsen, wenn die anderen dies sehen würden konnten sie aber nicht wissen, warum ich dies tat.«


»Meins!«


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 4 Jul - 10:48

APOLLON

Er schaute den Kater eine Weile lang an. Dann huschten seine goldenen Augen durch das Zweibeinernest. Es war anders als im Wald. Der Geruch war anders. Es war immer hell, egal wie wolkig es draußen war. Und man hörte kein Geraschel von anderen Tieren, außerdem roch er nur sich selbst und Laubpelz. Hieß das, dass er hier sicher war?
Zumindest hoffte er es.
Auf seine Einladung lächelte er leicht und nickte: ,,Danke,Laubpelz."
Es war schön zu wissen, dass jemand sich um einen kümmern wollte. Denn er hatte das Gefühl, dass seine Mutter sich nicht um ihn kümmer wollte. Genauso wie sein Vater. Der war auch einfach verschwunden. Hatte er denn was falsch gemacht? Bestimmt...
Als Laubpelz dann eine Frage stellte, drehte er sich wieder zu ihm: ,,Haus? Ich hab' im Wald gewohnt."

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 4 Jul - 12:53

Floer

Bei Fantasy's Worten zuckte der Kater etwas Zusammen. Nett? murmelte er leise zu sich selbst.
Schließlich hörte er Chibiusas anscheinend unbeabsichtigtem Ausruf. Der sonst so freundliche Floer furh wütend die Krallen aus. Dieses verwöhnte Flauschding hat doch keine Ahnung. So schnell wie möglich beruhigte er sich wieder und fuhr die Krallen ein. Die Katzen wollten ihm helfen also blieb er freundlich.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 5:59








Mondhoch stand unmittelbar bevor. Ob Moosstern schon zurück war? Ob man sie schon vermisste? Sie hatte Akazienherz versprochen noch vor Mondhoch wieder im lager zu sein, aber sie wollte nicht ohne nach dem Kraut gesucht zu haben wieder zurück kehren. Sonnenwind drehte sich zu Silver und verbeugte sich freundlich. „Mutig von dir, dein Revier mit einem Kläffer zu teilen", lobte sie und Sprang gekonnt auf den Zaun. Sie hatte nicht viel Zeit. Sie musste das Kraut finden!  „Vielleicht sieht man sich wieder. Ich muss etwas finden und ich bezweifle, dass du weißt was ich suche", miaute sie von dort oben runter zu der silberfarbenen Kätzin. „Oder kennst du ein Kraut, mit dem man Taubheit heilen kann?" Frage sie eilig und rannte dann einfach weg. Die Zeit lief und Sonnenwind konnte mit Plaudern dieses sagenumwobene Kraute nicht finden. Silver wird es bestimmt nicht übel nehmen.













Fantasy's Bestätigung kam und Sir Lancelot hatte ihr Nest gut in Erinnerung gehabt. Während diese Kätzin immer noch so fröhlich war, wie ein Junges sein sollte, war dagegen Chibiusa mit scharfer Zunge unterwegs. Ihre Bemerkung verursachte auch bei dem alten Kater ein Kribbeln unter seinem Fell. Von wem hatte sie nur diese Eigenschaft gehabt? Sir Lancelot konnte sich nicht vorstellen, dass er als Junges so spitzbübisch war oder sein Sohn. Diese Charaktereigenschaft musste Chibiusa von ihrer Mutter gehabt haben.  „Wir sollten ihn erstmal zu seinem Heim bringen. Seine Leute werden dann wissen, was sie mit ihm machen", schlug der alte Kater vor und half dem Verletzten weiter auf.





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 6:30

Laubpelz

Apollon stammte aus dem Wald; war also ein Streuner. Das, was er vielleicht geworden wäre, hätte er nicht kurz nach dem Vorfall das an seinem Bein gehabt, hätte gepflegt müssen und sich dann daran gewöhnt.
Wenn man so lebte und immer unabhängig war, in so einem Alter nur von einem und nicht von vielen, großen Zweibeinern, dann war es umso schlimmer, verlassen zu werden, stellte er sich vor. Und sofort übertrug er das auf sich und Sonnenpfote: Sie hatte einen ganzen Clan, der sie trösten konnte, nachdem er gestorben war, und er, nun, er war es gewöhnt, alleine zurecht zu kommen zu müssen. Aber in der Zeit, in der das begonnen hatte, da war auch jemand für ihn da gewesen. Anders als Apollons Lage.
Laubpelz hatte Baugefährten gehabt, andere Königinnen und er glaubte sogar, einige Älteste.
Apollon? Er hatte niemanden; drei Tage lang, was, wenn man so jung war, eine Ewigkeit sein konnte.
Oder konnte er sein neuer Baugefährte werden?
Zugleich gesellte sich eine neue Sorge in seinen Kopf - auch wenn er vorhin nicht angeekelt gewirkt hatte, mochte er bestimmt Mäuse mehr, oder?
Oder Vögel, jenachdem, was seine Eltern ihm gegeben hatten. Kaninchen vielleicht nicht, weil sie dann auf dem Windclanterritorium hätten sein müssen, aber Eidechsen ebenfalls. Die konnte er ihm natürlich nicht bringen, aber erstgenannte, pelzige, kleine Tiere, die waren gut möglich.
Außerdem wollte er auch so mal wieder jagen. Das hatte er - er wusste gar nicht mehr wie lange - nicht mehr getan und es wäre schön, wieder zu schauen, ob er es noch immer drauf hatte. Ob er sich noch immer einen Flussclaner nennen durfte.
'Aus dem Wald?', fragte er nach, 'oh, dort habe ich auch mal gelebt.' Keine Lüge. 'Weißt du, wir könnten uns eine nette Maus teilen, oder? Ich jage uns beiden schnell eine.'
Auf keine Antwort wartend, war er schon vorfreudig los gerannt, durch die enge Katzenklappe gesprungen, das zum Glück unversehrt.

Aber er sah sofort etwas Besseres als ein Beutetier: Diese wunderschöne, rote Kätzin namens Sonnenpfote. Wie kam sie hier her; wie hatte sie gewusst, dass er nun ein Haiskätzchen war? Es war ihm fast schon peinlich, dass er jetzt nach Zweibeiner stank, auch wenn er zum Glück kein Halsband trug, aber nichts davon hätte ihn abgehalten, auf sie los zu stürmen, was er auch tat.
'SONNENPFOTE! Schatz!', rief er laut und rieb seinen Kopf an den ihren.


(Sorry, Apollon, dass ich jetzt einfach so weg renne. D: Du kannst gerne wieder raus gehen und dir wen suchen, während ich weg bin. Würde ich verstehen.)

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 6:43








Hochkonzentiert lief Sonnenwind auf den Zäunen der Zweibeiner und hielt Ausschau nach dem Kraut. Blöd nur, dass Akazienherz ihr nicht gesagt hatte, wie es aussah. Innerlich hoffte die Kriegerin, dass wer käme und ihr helfen würde. Silver wollte sie als Hilfe nicht haben. Sie stank zu sehr nach Hund. Ohne Pause lief sie weiter und sprang dann vom Zaun ab, als dieser endete. Bei den nächsten Nestern musste sie erst durch eine Hecke krabben, um in den Garten zu gelangen. Dieser war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Sofort machte sich Sonnenwind daran die Blätter und Kräuter zu beäugen. Sie nahm leise ihren Schülernamen und wunderte sich etwas. „Mein Name lautet Sonnenwind..." Gerade als sie sich um sehen wollte, verspürte sie eine liebevolle Reibung am Kopf. Erschocken sprang sie auf und entfernte sich von der unbekannten Katze. Doch erst als sie richtig hin sah, erkannte Sonnenwind, dass es kein Fremder war und ihr Herz setzte für gefühlte zwei Battwechel aus. Ihr Hals schnürrte sich zu und ihre Augen weiteten sich. Da stand wirklich Laubpelz bei ihr. Ihr Mentor. 





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 6:56


Laubpelz



Sonnenpfote erwiderte seinen Gruß nicht sofort, wirkte eher geschockt, aber das machte ihm nichts aus, denn er wusste, dass sie sich nur freute und es so viel für sie war, dass ihre große Liebe wieder da war und es doch eine Chance gab, sich immer wieder weiter zu sehen. Und das, ohne, dass jemand mitbekam, dass er noch lebte. Für beide ging der größte Traum, den je sie geträumt hatten, in Erfüllung - oh, heiliger Sternenclan, womit hatte er das verdient? Solch ein Wunder, dass sie es hatten geschehen lassen: unfassbar.
'Oh, ich habe dich so vermisst! Und du mich sicher auch, nicht wahr?', seufzte er, während er sie von oben bis unten musterte. Sie war noch ein Stückchen größer geworden und einen gewaltigen Batzen attraktiver, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte.
Er schnurrte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 7:04








Panisch suchte Sonnenwind nach Worten oder einer Möglichkeit zu fliehen, doch ihre Pfoten waren wie fest gewachsen an der Erde. Wie konnte dieser Kater noch leben? Wieso blieb sie nicht im FlussClan? Diese und weitere fragen bildeten sich in ihrem Kopf. Seine Worte hätte sie fast überhört und verursachten bei ihr ein brennendes Gefühl unter dem Fell. Sie wollte mit einem 'Nein' antworten, doch ihr Hals war trockender als eine Wüste und so zuckte sie nur mit dem Kopf. „Bit...te... nicht...", wisperte sie unhörbar und fing an zu zittern. Wird er sie nun wieder peinigen, wie damals? 





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 7:20

Laubpelz

Sonnenpfote war so unglaublich niedlich, wenn sie sprachlos war; das zeigte ihm nur noch mehr, wie viel er ihr bedeutete. Sie wollte diese schöne Stimmung nicht mit Worten zerstören, und er bereute es, dass er selbst damit begonnen hatte.
Er leckte ihr zärtlich über das Ohr, schnurrte laut hörbar. So ein schöner Moment, so wunderbar war es, dass sie sich wieder gefunden hatten, was nur durch die Pfoten des Sternenclans möglich sein konnte - er konnte es nicht glauben!
Noch enger presste er sich an sie, damit er wusste, dass es wahr war.
Sie begann zu zittern; was hatte sie? War ihr kalt? Hatte sie Angst? Angst um ihn? Was mit ihm war, ob er gut zurecht kam? Oh gott, wie niedlich und liebevoll, er fühlte sich geehrt und stand nun in der Schuld, es ihr zu erklären.

'Ach, Sonnenpfote, ich weiß, dass du so viel von mir hältst, aber - ich, ich bin ein Hausätzchen. Weil mein Bein verletzt war, nachdem wir uns trennen mussten. Aber hör zu, Kleine, wir sind jetzt wieder zusammen, okay? Ich liebe dich. Wir lieben uns!'
Liebevoll schaute er ihr in ihre hübschen, blauen Augen. Wie groß sie geworden war, eine richtige, erwachsene Kätzin. Umso schöner, dass sie dennoch noch ihm gehörte, ihm, ihrem Gefährten, ihrer großen Liebe, ihrem Ein und Alles, was selbstredend auch anders herum zählte.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 7:41








Sei Mutig... Sei du selbst, sprach Sonnenwind zu sich und rief Kupferhauchs Wort ins Gedächnis zurück. Sie musste einfach nur sie selbst sein und mut fassen. Die rote Kriegerin schluckte schwer und gewann langsam wieder Kontrolle über sich.  „I-Ich...", begann sie mit zitterner Stimme und zuckte bei der Berühung seines Fell auf. Wieso verlor sie nur immer ihren Mut bei ihm? Laubpelz war doch auch nur eine Katze. Ein verrückte Katze in ihren Augen. Er sprach von Liebe zwischen ihnen, doch davon sah Sonnenwind nichts. Dies wollte sie auch nicht. Sie wollte gar nichts mit ihrem Kater zu tun haben. Sie schloss die Augen und zählte bis fünf. Erst dann nahm die tief Luft und schrie: „Ich heiße Sonnenwind und nicht Sonnenpfote!" Würde Laubpelz jetzt böse werden, weil sie ihn angeschrien hat?





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 7:53

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Sonnenwind hieß sie also jetzt? Ein schöner Name. So weiblich, elegant, hübsch - wie sie; er passte perfekt und Laubpelz war froh, dass Moosstern sich so etwas gutes ausgesucht hatte.
Sonnenwind und Laubpelz - wie das allein schon zusammen klang! Da wusste jeder schon, dass sie ein Traumpaar waren. Man musste sie nicht mal dazu sehen, und wenn man es doch tat, wurde man nur noch mehr bestätigt.

'Das ist schön, du bist jetzt also Kriegerin!', gratulierte er ihr.
Sogleich wurde ihm bewusst, dass nun doch das eingetreten war, was sie hatten verhindern wollen. Dass sie nicht mehr ihm war, dass eigentlich alles passieren konnte, wenn sie wieder zurück zum Flussclan ging. Er wollte sich versichern, dass es ihr gut ging. Dass man ihr nichts antat und kein anderer Kater sie anfasste; wie widerlich, allein diese Vorstellung!

'Du betrügst mich doch nicht?', fasste er es in einer Frage zusammen.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 6 Jul - 8:06








Als er ihr Kriegername nannte, traf es sie wie ein Blitzschlag. Ein seltsames Gefühl. Eine Mischung auf Angst, Scham und doch... freude? Sonnenwind verstand nicht, wie sie so etwas fühlen konnte und konnte sich darauf auch keinen Reim machen. Sie dachte im Stimmen nach und wollte diese Freude nicht wahr haben. Es gab nur eine Erklärung: Nun endlich wurde sie auch von Laubpelz als Kriegerin anerkannt, obwohl er nicht wollte, dass sie Kriegerin wird. Er hatte dem Anführer gesagt, dass sie nicht bereit sei und dass, obwohl sie 12 Monde damals war.

Ihr Körper fing wieder an zu zittern. Diesmal stärker und von tränen begleitet. Doch diese musste sie sich unterdrücken, als sie seine Frage lauschte. Betrügen? Sie verstand diese Frage nicht und schüttelte aus dem Affekt sofort mit dem Kopf.  „Welcher... Kater interessiert sich schon... für einen... Angsthasen?", flüsterte sie und senkte den Kopf. Warum erzähle ich es ihm eigentlich, fragte sie sich dann und sah in das Nest der Zweibeiner. Ein Junges saß dort und sorgte bei ihr für Verwirrung. War dies Laubpelz Sohn? Verwirrt sah sie von dem jungen zu ihrem alten mentor und wieder zurück.





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