Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wohnhäuser

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Nuria
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BeitragThema: Die Wohnhäuser   So 16 März 2014 - 16:55

das Eingangsposting lautete :

Hier stehen viele Häuser nebeneinander. Die einen sind groß und nobel, andere hingegen klein und heruntergekommen. Viele Häuser besitzen auch einen Garten.
Hier leben die meisten Hauskätzchen, da sie hier sicher sind und auch wenige Monster unterwegs sind. 
Es ist eine lange Straße, doch trotzdem sind nur wenige Zweibeiner hier.
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Nuria
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   So 15 Jun 2014 - 22:29


Ruyo


Er sah Cloud nur an, als sie meinte, er brauche seinen Schlaf, und sagte nichts dazu. Wenn sie das dachte, sollte es so sein, es interessierte ihn nicht. Redete er sich ein.
Als sie sich dann abwandte, senkte er seinen Kopf und fragte sich, ob er nun schlafen sollte. Er wollte ja nicht, dass Cloud ihn möglicherweise noch einmal so überraschte.
Doch schließlich entschied er sich dafür, sich einfach mal hinzulegen. Doch dieses Mal würde er mehr auf seine Umgebung achten und würde genauer lauschen. Sobald er Schritte hören würde, würde er aufspringen und diesmal würde er aus Cloud Garaus machen.
Doch noch hörte er nichts. Sein Kopf sank auf seine Vorderpfoten, seine Ohren waren aufgestellt. Er hörte nichts.
Seine Augen fielen langsam zu. Er hörte nichts. Schließlich waren sie geschlossen und er driftete langsam zum Schlaf über, als er aufschrak. Hörte er da Schritte? Nein.
Wieder schloss er seine Augen und seufzte leise. Und plötzlich, ohne dass er es kommen hatte sehen, überkam ihn der Schlaf.


Legt sich schlafen





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 16 Jun 2014 - 16:10

Benny

Der Kater vernahm jedes einzelne Wort von Time. „Ich bin kein Streuner. Ich habe den Weg als Hauskätzchen gewählt, weil... weil mir das Leben Leben als Clan-Katze nicht zusagte. Mit diesen Hinterläufern kann man keine Vögel fangen.", beichtete Benny und sah auf seine kaputten Hinterläufer.  Mit denen konnte er so Beute fangen, wie normale Katzen. Wieso war ich nur so naiv als Junges? Benny bereute seine Tat von Früher, auch wenn er sich gar nicht mehr daran erinnert. Aber zurückkehren? Was soll er in einem Clan, wo er hilflos ist? „Und... du warst also bei DonnerClan?", fragte er unsicher. Wie es wohl allen geht?
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 16 Jun 2014 - 16:19

Time
< Hauskatzenleben? Niemals!>
Sie Legte die Ohren an. Warum willst du das Leben als Clan-Katze aufgeben? Nur um ein Verweichtliches Leben als... Nein Weißt du was! Wir beide gehen jetzt zusammen zum DonnerClan und dann sprichst du dich Mit Alphastern aus! sagte sie und sah Ihn an. Bitte sag ja! flehte sie und sah Benny an
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 16 Jun 2014 - 20:18

Benny

Mit zum DonnerClan?! Erschrocken riss Benny die Augen auf. Warum sollte er mit seinem Bruder reden? „N-Nein! Ich habe mich für dieses Leben entschieden, weil ich kein fähiger Krieger bin...", versuchte er zu erklären und sah der Kätzin tief in die Augen. Sie war schön, aber war musste sie sich an das Clan-Leben halten? Beide könnten glücklich als Hauskätzchen werden. Aber irgendwo in tief in sich konnte er Time aber auch verstehen. Für ihn war es als Schüler auch schwer am Anfang das Clan-Leben hinter sich zu lassen. Er schluckte schwer und dachte stumm nach, ob er zu Alphastern gehen sollte. Vielleicht würden sie ja dann Time aufnehmen, wenn er dabei ist. „Gut... aber ich kann für nichts garantieren..."
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 16 Jun 2014 - 20:24

Time
Ihr herz machte einen kleinen Hüpfer und die katze führte ihn auch aus. Sie sprang hoch in die luft und lief zwei schritte voraus.Ok dann los komm! Wir werden es Alphastern schon zeigen! Und du wärst bestimmt ein wunderbarer Krieger sagte sie und leckte ihm über die ohren und hüpfte dann noch einmal in die luft vor freude. Time setzte sich und warte.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 16 Jun 2014 - 21:23

Benny

Er freute sich für Time, doch überkam ihm ein unwohles Gefühl bei der Sache. Ob sein Bruder ihn freudig empfangen wird? Sein Herz setzte aus, als Time ihm über die Ohren leckte. Schüchtern folgte er ihr und versuchte das Kribben im Bauch los zu werden. „W-W-Wollen wir nicht erst etwas essen?", fragte er stottert und zeigt mit dem Schweif zum Wald. Eine Maus oder eine Taube wären jetzt genau das Richtige. In der Nähe von Time fühlte er sich wohl, vielleicht könnte er mit ihr, an der Seite, auch besser Jagen.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 17 Jun 2014 - 9:47

Time
ok aber kein Hauskatzen futter oder? Eine richtige maus will ich. Oder ein Kaninchen! sagte sie. Vielleicht hatte sie ja in Benny endlich den richtigen patner gefunden. Vielleicht liebte er sie und wollte sie nicht nur wegen ihres Kampgeschicks. Time schüttelte sich und schnaubte.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Di 17 Jun 2014 - 19:24

Benny

Eine Maus oder ein Kaninchen? Der Kater überlegte sich, wo er  auf die Schnelle Frischbeute finden konnte. Hier im Zweibeinerort gab es keine Kaninchen, außer die, die in Gefangenschaft waren und Mäuse? Ratten gab es viele. „Lass uns... Unterwegs etwas fangen. Hier finden wir nur Vögel. Wenn du nicht gegen Federvieher hast...", stellte er klar und suchte den himmel und die Bäume ab. Er stellte die Ohren gerade auf und lauschte nach Vögeln. Vieles Zwitschern kam aus einem Garten drei Zweibeinernester weiter. Schnell rannte Benny vor und sah durch den Zaun zum Garten. Eine Wasserstelle mit drei Spatzen konnte er erblicken und gab Time das Zeichen, dass sie herkommen sollte. Vögel fangen war nicht einfach für ihn und seinen kaputten Hinterläufern.
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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 18 Jun 2014 - 12:19

Marshmallow

Marshmallow versuchte immer noch mit aller kraft sich weg zuziehen, aber die Schmerzen die ihre Pfote versachten wurden immer schlimmer. Sie wollte aufschreien, biss aber tapfer die Zähne zusammen. Der Kater mit dem Namen Findus schien sich abgewandt zu haben. Floer allerdings stand immer noch neben ihr und meinte das sie das nicht lange durchhalten würde. Was wusste er denn schon? Weiter als bis zum Ende des Zauns kam sie allerdings nicht, da dort ein Zaun stand. Marshmallow seufzte. Wie sollte es jetzt wohl weiter gehen? Sie vergrub ihr Gesicht in der Erde und wartete darauf was als nächstes passieren würde und hoffte das sie weder getötet noch gequält werden würde.

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Schneeflamme
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 18 Jun 2014 - 16:28

Floer

Die Kätzin schleppte sich an ihm vorbei, ohne ihn zu beachten. Er blickte ihr hinterher und sah wie sie vor dem Holzzaun stehen bleiben musste. Mit dem Bein kommt sie da nicht rüber. dachte er und überlegte wie er ihr helfen könnte. Warum wusste er auch nicht so genau. Immerhin ignorierte sie ihn und hatte anscheinend auch vor ihr Angst. Schließlich kam ihm eine Idee, die ihm gut gefiel. Er nahm Anlauf und preschte vorran ohne zu stoppen. Er rannte direkt gegen den Zaun und brach durch diesen hindurch. Sein ganzer Körper schmerzte als er auf den Boden des Zweibeinerwegs donnerte und für einige Momente liegen blieb. Ich muss verrückt sein...Oder...Nein das kann nicht sein... Dann vernebelte Dunkelheit seine Sicht und er wurde bewusstlos...

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Er könnte ja nur Anlauf nehmen.


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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 18 Jun 2014 - 18:18

Übertreibt?
Sie kennen sich ingame seit zehn Minuten und dann haut ihr Sätze raus wie 'Sie hatte vielleicht den richtigen Partner gefunden'.
R u surs?!


Laubpelz



Laubpelz trottete zu seinem Nest, in dem einige Decken ausgebreitet waren - noch bequemer als Moosnester, kaum zu glauben! -, und auf dem er das Junge nun absetzte. Er leckte ihm noch mal über den Kopf, dann miaute er: »Schau', dort, dort steht etwas Essen und Trinken für dich.« Er deutete mit der Pfote in die Richtung der beiden Näpfe, welche mit dem jeweils anderen verbunden waren, und auf denen über glänzendem Silber sein Name stand. Ein dämlicher mit einem Y zur Verniedlichung hinten dran, und er hatte ihn sich nicht mal gemerkt, weil er immer noch Laubpelz war. Für Sonnenpfote. Und weil er immer noch zum Flussclan fühlte, denn er hatte ihn nie verraten und war nicht freiwillig gegangen, zumindest nicht in dem inne.
Er stand auf, schob die beiden Tritt für Tritt so hin, dass sie nun direkt an das Nest dockten. Er nahm einen Happen der braunen Klöschen, um ihm zu zeigen, dass es nichts giftiges wahr, schließlich wusste er nicht, ob er schon sprechen konnte oder noch durch Gesten durchs Leben kam.
Jedoch wurde seine Frage jeh beantwortet, indem der Kleine fragte, wo er sei.
»Du bist in meinem Zweibeinernest; ich bin Laubpelz. Ich will dir nichts Böses.«
Er nickte zu den Nahrungsmitteln.
»Iss' erst mal etwas. Du siehst etwas hungrig aus.«
✖ Ich vergifte dich schon nicht. ✖

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Apollon
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mi 18 Jun 2014 - 19:26


Apollon



Seine großen Augen schauten sich neugierig um. Es war… anders als er es kannte, aber dennoch irgendwie schön. Es roch anders als draußen und auch das Licht war anders. Der Boden fühlte sich seltsam fremd unter seinen Pfoten an. Aber meckern wollte er nicht.
Als er dann in einem Nest abgelegt wurde und in eben diesen ein Stück versank. Nicht schlecht…
Aufmerksam schaute er zu dem Kater auf, der ihm so bereitwillig half und wieder spürte er Dankbarkeit für ihn. Es war nicht selbstverständlich einfach ein Junges mit sich zu nehmen, zumindest haben ihm das die anderen Katzen deutlich gemacht, auf die er in den drei Tagen getroffen war. Die waren nicht so wie er. Oder wie Ruyo.
Das Futter roch… fremd. Nicht schlecht. Aber anders als das, was seine Mutter immer aß. Es waren brauen Bröckchen, die in dem silbernen Etwas lagen. Daneben war Wasser.
,,Mein Name ist Apollon.“, erklärte er und schaute nochmal kurz zu ihm auf. Dann schaute er auf das Futter.
Okay… so schlimm konnte das nicht werden.
Er streckte sich vor und nahm eines dieser Dinger in den Mund und kaute drauf rum. Sie waren härter als gedacht – und schmeckten auch besser als er erwartet hatte. Noch ein paar Mäulern voll, merkte er, dass sein Hunger zurück ging und er nahm einen Schluck Wasser, dass dann seine brennende Kehle hinunter floss. Viel besser.
,,Danke.“, maunzte er und schaute wieder zu ihm.


Mal was anderes




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 19 Jun 2014 - 4:19





Sir Lancelot


<- Das Altenheim

Mit einem Kätzchen an jeweils einer Seite, lief der Kater durch den Zweibeinerort. Er achtete auch immer darauf, dass Fantasy und Chibiusa an seiner Nähe waren. Doch um seine Enkelin musste er sich keine Sorgen machen. Ihre Hauptbeschäftigung war es, Fantasy böse Blicke zu zuwerfen und ihr permanent die Zunge rauszustecken, wenn sie nicht nebei immer wieder an seine Flanke rieb.  „Warum bist du mir eigentlich gefolgt?", flüsterte er zu ihr und wendet sich dann zu der Anderen.  „Wir sollten gleich bei deinem Zweibeinernest sein, Fantasy", sprach er zu ihr und nickte kurz in die Richtung ihres Zuhauses. 





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 19 Jun 2014 - 16:32


Laubpelz



Der Kleine brauchte seine Zeit, sich umzuschauen, auch den Napf mit dem für ihn vielleicht ungewohnten Futter zu mustern, die Laubpelz im ließ. Er wusste ja nicht, woher er stammte, ob das alles ganz ungewohnt für ihn war, weil er ein Streuner gewesen war, oder ob er auch ein Hauskätzchen gewesen war und es ihm nur so schlecht ging, dass er nicht wild herum sprang.
Oder er könnte ein Clankätzchen sein. Das wäre dann das Schlimmste, denn dann hätte man ihn ausgesetzt; ansonsten hätten seine Eltern getötet werden oder weggeschnappt worden sein, aber so war es ganz eindeutig, dass er nie geliebt worden war. Und er wollte nicht, dass auch er das in so jungen Leben ertragen musste.
Jedoch schien das nicht so sein. Er stellte sich als Apollon vor, was kein Clanname war.
»Das ist ein schöner Name.« Er lächelte, als er sah, wie er sich satt aß, auch etwas Wasser genoss. Das war gut so, er sollte sich wieder aufbauen, auch wenn das einige Tage brauchen würde. Er würde ihn solange hier Obhut bieten.
»Woher bist du denn?«, fragte er einfach, denn es interessierte ihn wirklich, wie er her gekommen war. Und wieso es ihm so schlecht ging.
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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 20 Jun 2014 - 21:17

Marshmallow

Marshmallow wartete mit dem Gesicht im Matsch vergraben auf den Tod. Es passierte allerdings nichts. Nach einer weile hörte sie einen lauten Knall und hob erschrocken den Kopf. Ihre Augen waren ein wenig verklebt von dem Matsch, aber verschwommen konnte sie sehen das Floer beweglos auf dem Boden lag. Erschrocken krabbelte die Kätzin zu ihm. Sie hatte zwar Angst vor ihm, konnte ihn aber nicht einfach so da liegen lassen. Sie überlegte was sie tun konnte. Dann packte sie ihn am Nacken und versuchte so gut es ging ihn in die Mitte des Gartens zu ziehen sodass man ihn gut sehen konnte. Sie wusste das dort einige Katzen waren und ihn wohl auch bemerken würden. Nachdem sie ihn dort hin geshleppt hatte. Zog sie sich mit letzter Kraft aus dem Garten an eine sichere Stelle. Dann legte sie sich erschöpft hin.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 20 Jun 2014 - 21:42

bei Sir,Floer und Fantasy

cf:Das Altenheim

»Etwas müde, aber mit dem Blick immer auf Fantasy gerichtet kam ich hier an. Diese Kätzin konnte sich nicht an Sir vergreifen, dafür würde ich schon sorgen. Zwischendurch warf ich ihr immer ziemlich freche Blicke zu, und stellte mir schon Sirs Standpauke vor Augen vor. Immer meckerte er über alles was ich tat, als würde er stundenlang nach einem Grund suchen und mich bei jeder Gelegenheit gleich ausschimpfen. Dabei war ich bloß eine junge Kätzin! Das Leben eines Erwachsenen war bestimmt viel einfacher als das der jüngeren, die machten sich das Leben einfach und dachten nicht weiter darüber nach. Scheinbar unschuldig tappste ich über die harten Steine, die hier überall den Boden bedeckten. Was die Zweibeiner damit eigentlich bewirken wollten wusste ich nicht, herausfinden wollte ich es eigentlich auch nicht. wie sie es überhaupt aushielten darüber zu laufen, meine Ballen schmerzten jetzt schon.
Nach einer Weile nahm ich einen Körper im Matsch wahr und raste ohne groß darüber nachzudenken in die Richtung. Da lag ein Kater in der Mitte des Gartens, der Geruch einer weiteren Katze, die gerade noch hier gewesen sein musste war aber auch noch da. Entsetzt stellte ich mein Fell auf, für andere sah ich wahrscheinlich wieder wie eine aufgeplusterte Wolke aus, während ich selbst dachte, dass ich wohl ziemlich bedrohlich aussehen musste. Ohne etwas zu sagen erwartete ich, dass Fantasy und Sir mir folgen würdenm wenn sie nicht etwas auf den Augen hatten müssten sie diese Katze auch sehen können.
"Was ist passiert?" miaute ich und blickte auf den Körper des Katers hinab; irgendetwas musste hier passiert sein, das stand fest.«


»Meins!«


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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 20 Jun 2014 - 22:15





Sir Lancelot


Ruhig lief der alte Kater weiter. Hier und da sah er abwechelt zu den beiden Kätzchen. Es stimmte ihn etwas traurig, dass Chibiusa nicht einfach Freundschaft mit Fantasy schließen konnte. Beide waren ungefähr gleich alt. Auch Sir Lancelot selbst freundete sich in diesem Alter schon mit gleichaltigen an und einen guten Draht zu seiner Schwester hatte er auch, bis sie verschwand. Seine Laune wurde trüber, als er an sie dachte. Während er in gedanken versunken war, merkte er nicht, wie Chibiua verschwand. Schnell sah er suchte er sie mit den Augen und fand das schneeweiße Kätzchen.  „Warte!", schrie er ihr nach und folgte ihr. Bei ihr angekommen endeckte er einen verletzten Kater.  „Was ist hier passiert? Hey alles okay?", fragte er den Kater und zog Chibiusa zu sich.





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Fr 20 Jun 2014 - 22:29

Floer

Langsam erwachte er aus seiner kurzen Bewusstlosigkeit. Unter ihm spürte er jedoch nicht harten Boden und spitze Holzsplitter, sondern weiches Gras...und ein paar wenige Holzsplitter. Als er angesprochen wurde kam er auf die Idee erstmal die Augen zu öffnen. Er blinzelte ein paar mal und blickt einem älteren Kater und einer jüngeren Kätzin in die Augen. Die schüchterne Kätzin war anscheinend abgehauen. Haben die mich hierhergetragen? fragte er sich im stillen und blickte sich um. Er rappelte sich etwas konfus auf die Pfoten. Seine rechte Schulter schmerzte und er spürte in seinem Fell mehrere, stechende Holzsplitter. Er blickte die beiden Katzen wieder an. Ja...Ja es ist alles ok. antwortete er. Was passiert ist? Nunja ich bin gegen den Zaun bzw. durch den Zaun gesprungen, weil...weil... er verstummte. Warum wollte er nicht sagen. Irgendwie war ihm das peinlich.

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 21 Jun 2014 - 10:39

Time
Sie knurrte spielerisch. Ok laufen wir los!sie rannt in Richtung aus der die katze gekommen war. Sie sah sich noch einmal zu benny um. Komm doch!sagte sie und rannte weiter. Sie stolperte aber rannte einfach weiter. Dann blieb sie stehen und wartete.
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 21 Jun 2014 - 10:52

Benny

Der Kater wollte Time nicht warten lassen, aber die Vögel in diesem Garten sahen auch sehr lecker aus.  Gerade als die Stolperte blieb ihm der Atem stehen. Naja jagen können wir auch noch unterwegs...
Dachte er sich und ging schweren Herzens an den Vögeln vorbei zu der Kätzin. Vielleicht werden sie eine Maus oder einen Wühler fangen. Der Geschmack dieser Beute hatte er schon Monde lang nicht mehr gehabt, nur die trockenen Brocken von den Zweibeinern. Innerlich freute Benny sich schon auf eine saftige Maus. Bei diesem Gedanken lief ihm das Wasser im Maul zusammen.

-> Die Waldgrenze
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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 21 Jun 2014 - 16:03


Apollon



Seine Auge hatte er nach wie vor auf den Kater gerichtet, der ihm geholfen hatte. Sie leuchteten seit langem wieder. Vorher waren sie einfach nur stumpf. Blicklos. Aber langsam, ob es nun an ihm lag oder an der Tatsache, dass er endlich wieder einen vollen Magen hatte, wusste er nicht. Dennoch wusste er, dass er Laubpelz dafür danken sollte.
Nachdem seine Pfoten langsam wieder warm wurden, stand er aus dem Nest auf und wollte dieses… ja was war das eigentlich? Es war nicht so wie die Baue die er kannte, dennoch hatte es etwas Bequemes an sich. Das ‘Gras‘ fühlte sich interessant an.
Gern hätte er sich weiter umgesehen, aber der Kater fragte ihn etwas, was ihn umdrehen ließ. Er ging zu ihm und setzte sich vor ihm, wobei er ihn mit großen Augen anschaute: ,,Na von draußen.“, meinte er und legte seinen Kopf schief: ,,Mein Papa ist verschwunden und meine Mama auch…“, sein Stimme senkte sich und Trauer schwang mit: ,,Ist sie tot?“


Mein Leben




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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 21 Jun 2014 - 22:18

Time (Vertretung für Loki)

Die Kätzin freute sich schon riesig auf die Jagd. Dann könnte sie den Kater mit ihrer Fangkunst vielleicht für das Clan-Leben wieder begeistern. Leichtfüßig tappste sie neben Benny und wollte sich am Liebsten an sein Fell schmiegen. Ach SternenClan... ER muss der Richtige für mich sein! Vielleicht war es viel zu leichtsinnig gleich einer fremden Katze zuvertrauen, erst recht einem Hauskätzchen, aber Benny war ja mal eine Clan-Katze. Zu gern hätte Time gewusste, warum er sein Clan verlassen hatte. Ob es etwas mit Alpastern zu tun hatte?

-> Waldgrenze

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Mo 23 Jun 2014 - 9:01

Silver (First Post)
Mit einem flüchtigen Sprung landete die Hauskatze im Gras ihres Gartens. Genau, richtig gehört ihr Garten! Die hohen Halme wuchsen dicht nebeneinander und reichten von den höchsten Spitzen Silver bis an die Flanke. Leicht geduckt bewegte sich die reinrassige Silver Tabby nur das dschungelartige Gewächs. Aus der Vogelperspektive sah man nur nur noch ihren getigerten, silbernen Rücken. Mit zuckenden Ohren und dem ekelerregenden Hundegestank in der Nase hielt sie inne. Silver hörte das befremdliche Klicken der Tür, das Quietschen wie sie geöffnet wurde und letzendlich das nervige Gekläff des Neuzuganges im Haus ihrer Menschen. Mit aufgerissenen Augen beobachtete die Kätzin als sich die Grashalme wie von einem Windstoß getroffen auseinander fuhren. Ein weißer, kantiger Kopf blitzte zwischen dem Meer aus saphirgrünen Gräsern auf. Drohendes Fauchen entglitt ihrem zurück gezogenen Lippen. Wütend sträubte Silver das kurze Fell und bog ihr Rückgrat. Wie sie den kleinen Kläffer doch hasste. Mit seiner großen, klobigen Nase konnte er die Hauskatze einfach immer wieder ausfindig machen. Zischend stakste Silver auf den Terrier zu, bereit ihr Revier zu verteidigen. Nie würde es der silbernen Kätzin in den Sinn kommen mit solch einem Ungetüm zu teilen. Braune, kleine Augen funkelten sie an. Ob vor Wut oder Freude wusste man nicht. Dieses Vieh war ausnahmsweise ein Stück kleiner als die Silver Tabby, besaß dafür ein lautes Stimmorgan sondergleichen. Ein gezielter Schlag auf den Nasenrücken mit einer krallenbewehrten Pfote setzte den Kläffer für einen Moment außer Gefecht. Diese Gelegenheit nutzte Silver. Im rasend schnellen Tempo flogen deren Pfoten über das Gras hinweg. Sie katapultiere sich vom Boden weg und landete punktgenau auf dem schmalen Sims von der hohen. hölzernen Absperrung die den Garten umgab. Von dort aus belächelte die silberne Hauskatze den wütenden Köter nur mild. Verdammt immer das gleiche mit dem Vieh... Energisch begann sie sich das zerzauste Fell zu säubern. Schnaubend richtete die Hauskatze ihren Blick in die Ferne. Immerhin war das erste Hindernis überstanden. Mit einem eleganten Sprung abwärts landete Silver auf dem Boden. In einem schleichenden Gang bewegte sich die Hauskatze immer am Zaun entlang bis andere Gerüche ihr in die Nase drangen.

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Posts mit der neuesten Kreatur [Fasanenpfote]: 03

by Irrlicht <3

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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Do 26 Jun 2014 - 19:16





Sonnenwind


<- FlussClan Lager

Es war seltsam für die Kriegerin so weit weg vom Lager zu sein. Immer wieder starrte sie von einem Donnerweg zum Nächsten, aber auch dieses Donnerwegzeug war seltsam für Sonnenwind. Wie können hier die Hauskätzchen leben? Fragte sie sich und lief weiter. Doch irgendwie war sie total planlos. Wo sollte sie das sagenumwobene Kraut finden, wenn sie nicht mal wusste, wie es aussahen. Vielleicht kannte ein Hauskätzchen dieses Kraut, aber Sonnenwind wollte nicht gerne mit einer Katze reden, die zu Zweibeinern gehörte. Nervös sah sie sich am Donnerweg um.





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BeitragThema: Re: Die Wohnhäuser   Sa 28 Jun 2014 - 9:31

LAUBPELZ



Apollon fragte ihn, ob seine Mutter tot war, was er nicht wissen konnte. Seine eigene war es zumindest und wäre sie das nicht gewesen, wäre im Leid erspart geblieben, aber das interessierte den Kleinen mit Sicherheit nicht. Er würde es vielleicht nicht mal verstehen, denn ihn interessierte jetzt bestimmt nur, wie es mit ihm weiter ging, nicht was mit dem Kater passiert war, der ihn aufnahm.
Er seufzte also, während er sich bequem hinlegte, die Pfoten unter seiner Brust und Bauch.
'Ich denke nicht', sagte er nur. Nicht sehr überzeugend, erkannte er einige Momente, nachdem er es ausgesprochen hatte. Woher sollte er es aber auch wissen? Sowohl Ja als auch Nein wäre schlecht. Er würde ihm vielleicht alle Hoffnung nehmen, auch wenn sie bestand, oder Hoffnung geben, die unbegründet war, weil es aussichtslos stand.
'Wie lange bist du schon allein?', kam er auf ein anderes Thema. Er wollte sich nicht verstricken.

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